:Ä*‘ Tn6mi[ Pj,, ■, ^Mcistci' E?te und 6^ ctanb balfenbj I beTclt; ferner it Kliffen, mit unti 5' Treppech i / >achschiq ohne Mo, I r,^<« KirchenflL den von G« nd, welche il ldrik gecignetß bei Herrn fa mitoi M Ifil I t, als: | rifat), j f iS' Gibbs n Zahimzi- ubuch, ctj 187. btnM alt* i Preis kttcttljS^rtg 1 fL 12 ft. mit ^ringerlohn- Durch btt Post bezogm vierteljährig r st. 27 kr. Gießener Anzeiger. Sricyrinr täglich, mit Äu> «ahme MontagS. Expedition: Canzleider9 Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Lreis Hießen. Nr. 223. Dienstag den 26. September 1871. «=sr Einladung nun Abonnement "a£^ ' auf den Gietzener Anzeiger. Derselbe erscheint täglich, mit Ausnahme Montags, und beträgt der Abonnementspreis in der Stadt Gießen vierteljährlich 1 fl. 12 kr. frei irr's Haus geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im IV. Quartal 1871 zusenden und den Abonnementsbetrag wie früher durch Quittung erheben lassen. Diejenigen, welche den Anzeiger Abends bei der Erpedilion abholen lassen, erhalten denselben zu 1 fl. pro Quartal. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 27 kr. incl. Postaufschlags. Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonr.iren. Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger noch abonniren wollen, dies sofort jetzt bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu liefern. Die Rcdactiorr. M m t l i cy e r L h e i l. B e k a n n t m a ch u n g. Aus Ersuchen der Großherzoglichen Commission zur Prüfung der Ansprüche aus Frankreich ausgewtesener Hessen bringen wir Nachstehendes hiermit zur Kenntniß der Interessenten. Die Feststellung und Ueberweisung der auf das Großherzogthum entfallenden, durch Reichsgesetz zu Beihülfen an Ausgewiesene bestimmten Summe iss oor Kurzem erfolgt und wird die Auszahlung der auf die einzelnen Anmeldungen bewilligten Beträge mit thunlichster Beschleunigung zu Ende geführt werden. Bei der großen Zahl der Anmeldungen kann jedoch, ungeachtet bereits ein beträchtlicher Theil derselben geprüft und ausbezahlt worden ist, die Erledigung der der genannten Commission obliegenden Aufgaben immerhin noch einige Wochen in Anspruch nehmen. Die Auszahlung der bewilligten Summen erfolgt in der Aegel durch die betreffende Districtseinnehmerei und werden die Liguidanten von der erfolgten Zahlungsanweisung jedenfalls benachrichtigt werden. In keinem Falle haben dieselben, auch Wenn ihre Ansprüche bereits geprüft und der Haupftaatskasje zur Auszahlung überwiesen sind, bei persönlichem Erscheinen in Darmstadt vor der obenerwähnten Commission sofortige Befriedigung zu erwarten und wird daher vor der Anforderung vergeblicher Reisekosten hiermit eindringlichst abgewahnt. Auch auf nicht besonders begründete Erinnerungsvorstellungen kann keine Rücksicht genommen werden. Machen in einzelnen Fällen dringende Verhältnisse eine vorzugsweise schleunige Berücksichtigung nothwendig, so haben die betreffenden Liquidanten ihre bezüglichen Gesuche bei der Bürgermeisterei ihres Wohnorts vorzubringen oder einzureichen, von derselben attestiren und durch deren Vermittlung an uns gelangen zu lassen. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises wollen sich hiernach bemessen und dafür Sorge tragen, daß Vorstehendes unter den Betheiligten möglichst bekannt wird. Gießen, den 22. September 1871. Großherzogliches Kreisamt Gießen. In Verhinderung des Kreisraths : Kekuiö, Kreisassessor. 25. September. j- Vom 1. Oktober d. I. ab beträgt das Briefporto zwischen Deutschland und ten Vereinigten Staaten von Amerika auf allen direkten deutsch.omeritanischen Linien, ohne Unterschied, ob die Beförderung über Bremen, Hamburg oder Stettin fiattfinbet, 2y2 Sgr. Zugleich ist das Porto für die auf dem W'ge über Liverpool und Southampton zu befördernde Eorrespondenz zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika, welches bis zum 1. Januar »868 noch 13 Sgr. betrug, von 4 Sgr. uuf 3 Sgr. ermäßigt worden. Die zur Erreichung des jetzigen Resultats geführten Verhandlungen zwischen der deutschen Postserwal- tung und den Postvkrwaltungrn von Amerika und England, sowie mit den be- theiligten deutschen, britischen und amerikanischen Dampfschifffahrtsaesellschaften sind ungeachtet der mannigfachen Schwierigkeiten und verwickelten Verhältnisse über Erwarten schnell zu Ende geführt worden und zeigen, was bet gegenseitigem Entgegenkommen und richtiger Auffassung der Veikehrsbedürfnisse geleistet wer- den kann. Von verschiedenen Seiten wird übereinstimmend gemeldet, daß auf den letzten Kanzlerconferenzen auch das von Frankreich im letzten Kriege so graß verletzte Princip der Unverletzlichkeit des Privateigenthums zur See eingehend erörtert worben ist. England, Rußland, die Türket und Italien haben Ihre Bereitwillig- leit ausgesprochen, auf eine Verbesserung des internationalen Seerechto sofort ein- zugehen. Frankreichs Aeußerung über seine Stellung gegenüber der Reform des Seececht- ist noch abzuwarten. Angeregt ist auch, in Bezug auf nie Blokave Vie Fortentwicklung des Völkerrechts im Sinne der Civilisation zu erstreben. t Wie vor einiger Zeit gemeldet wurde, hatte Bayern beim Bunvesrath den Erlaß eines Gesetzes beantragt, durch welches die Todeserklärung der im letzten Kriege Verschollenen nach zeitgemäßen Grundsätzen geregelt werden sollte. Der Bundesrath hat diesem Anträge, wie jetzt bekannt wird, nicht stattgegeben, vielmehr dieses Feld der Gesetzgebung ten Einzelstaaten überlassen zu sollen geglaubt. Dem preußischen Landtage wird schon in der nächsten Session ein derartiger Entwurf unterbreitet werben, dessen Grundzüge sich in Folgendem zusammenfaffcn lassen: Ohne weiteren Zeitablauf können diejenigen Personen, welche an dem letzten Kriege auf Seiten ter preußischen Truppen oder auf Seiten der Truppen eines anderen Staates thiilgenommen bab.n, sofort für tobt erklärt werden, wenn sie in diesem Kriege vermißt worden sind und seit dem Friedenöschluß von ihrem Leben eine Nachricht nicht cmgegangen ist. Der Nachweis, daß der Vermißte »'» 1,1 hminarien unD ( flro6em Eich« frommen, r4fn Bjwijnit." »- (jtmeinben K. ® München, tonn« Wn0 mit 79 von 14; Archivar Jorrg Der Kandidat t München estntlichc M j 6600 EialriM 1 gtfpannter Ach (Machen), Antl ejullt (Prag) Mer Sprache, gl» Vic praßten Straßburg tije definitive Li Elsaß an und th Mjahlt werdii Der „Köln. Ztg." wird aus Ofen gefchrirben: Die großen Erwartungen, noch eine Menge Gefangener deutscher Soldaten in den Kasematten befinden, we die mau aus dem cbm in Vorbereitung begriffenen Nat-onalttäten-AuSgleich in sämintl'ch in den Verlustlisten al- vermißt aufg-fuhrt worden fmo. ^te Nachrlck den deutsch-slavischen Erblanden für den inncren Frieden Oeiterreichs zieht, erhalten soll von einem früher in Paris ansässigen Deutschen her.uhren, welcher bei mu eine sehr düstere Folie durch die nie so grell wie j tzt heroorgetretene Resultat- bruch deS Krieges in die ofrikanische Fremdenlegion geitcck^wurde^ . losigkeit des croatisch-slavonischen Ausgleichs und des nun schon seit drei Jahren Loeliu, 23. Septiu.bir. Dcr „K::uz;::!ung" V*1 - ■ ,, bestehenden Gesetzes über die Gleichberecht'gung der National.täten. Die Gioaten läßlich der jüngsten in Lyon stattgefundenen groben Exc.sse gegen Deutsche machen Miene, da- kaum geschlungene Band dcr Union mit der Stephanskrone ernste Reklamationen bei der französischen Regierung erhoben. ' ™ m< Df. b‘i i" Mut'. ,, ““Mfa iut t'Wto $ 1 »lifit, * i»‘ften sich : nB«tt 3nttr. J oil ttr Dkk« ‘W Ungarin >u6 grfajt .tr ^genannten "rkrhr ulld ten dntr» fctnn nm ' für jeden 8 Ult die dm Gleichheit der 1 teD StaaH. §l! solcher Er. 1 kisleithanischei >d dessen Urhedet vlglvßgkeit oder rag, welche n rod der Mi^tt. -ch vnd von ein. Hotz von 70 tkl rrranlassen. Ji in 39 Nillieiki asche der Smail Ertiajng der tr» Lnhnhose, mrt eit, von ii hiesige M« einen liiqtn 8t« rtifr Mita' t il td polijei- einer Seikbuhe Neil er in der Ml", fawit v\ Dechen, dnh tn vPvn W ;t ndnlich »»del ^hnit ter ördeilf Tci Lndtglno M i, »eil »ob 'W zltichlnlizer 8«' rcflbar t cen WM* erbitten ovln W ml6V* ii imi= v'i *5 ÄS --L Uni» ... tnti^ •" «tu 8"' i"1 i*4* , tu W Ifi'"1',' riiit11 t'i""' ,d- « -JU? Sj;!» Ludwigshafen, 18. September. Nach der „Pf. Ztg." hat der DerwaltungS- ratb der pfälzischen Bahnen für die Gotthardt - Bahn eine Subvention von 1 Million Franken bewilligt, diese Bewilligung jedoch an einige Bedingungen ge- knüpft. München, 22. Sept. In der Nachmittags abgehaltenen nicht öffentlichen Katholikenversammlung entspann sich eine lebhafte Debatte vorerst über Artikel 4, Vie Bildung de« EleruS betreffend, wobei Döllinger eindringlich vor der Anrufung der weltlichen Obrigkeiten betreffs der Erziehung der Geistlichkeit warnte. Nach der Durchberathung der einzelnen Artikel wird das ganze Programm mit folgenden wesentlichen Aenderungen an Art. 3 und 4 angenommen: Ad 3 wird dem katholischen Volke eine verfassungsmäßig geregelte Theilnahme an den kirchlichen Angelegenheiten vindicirt und schließlich gesagt: „Wir erwarten unter der Voraussetzung der angcstrebten Reformen und auf dem Wege der Wissenschaft und der fortschreitenden Cultur allmählich eine Verständigung mit den protestantischen und bischöflichen Kirchen." Art. 4 Alin. 2 lautet jetzt: „Wir betrachten die künstliche Abschließung des Clerus von der geistigen Cultur des Jahrhunderts (in Knaben- seminarien und einseitig von Bischöfen geleiteten höheren Lehranstalten) bei dessen großem Einfluß auf die Volkscultur zur Erziehung und Heranbildung eines sittlich frommen, wissenschaftlich erleuchteten und patriotisch gesinnten CleruS für höchst ungeeignet." Neber verschiedene Anträge von Auswärtigen über die Bildung von Gemeinden rc. wird die Debatte morgen fortgesetzt. München, 22. Sept. Bei der heute in geheimer Sitzung der Abgeordneten- kamwer vorgenommenen Wahl des Direktoriums wurde Regierungsrath v. Ow mit 79 von 145 Stimmen zum ersten, Graf SenSheim zum zweiten Präsidenten, Archivar Joerg zum ersten, Landrichter Eder zum zweiten Secretär gewählt Der Candidot der liberalen Partei, Freih. v. Stauffenberg, erhielt 63 Stimmen München, 23. September. Die heute im Glaspalaste stattgefuneene erst» öffentliche Katholikenversammlung war ungemein zahlreich besucht. Es waren 6600 Eintrittskarten ausgegeben. Die Versammlung nahm die Vorträge mit gespannter Aufmerksamkeit und lebhaftem Beifall auf. Als Redner traten Huber (München), Anton (Wien), Schwicker (Ofen), Munzinger (Bern), van Til (Utrecht), Schulte (Prag) und Pater Hyacinthe auf, Letzterer hielt seinen Vortrag in fran- zöfischer Sprache. — Die Reichsrathskammer hat den Reichsrath Baron Schienet zum Vic Präsidenten gewählt. Straßburg, 21. September. Die „Straßburger Zeitung" kündigt die bal- dige definitive Beseitigung des Zwangscourses der französischen Banknoten für das Elsaß an und theilt mit, daß die elsässischen Entschädigungsgelder fortan in Silber ausbezahlt werden würden. Local-Notizen. Beschlüsse aus der Sitzung des Gemeinveraths vom 14. September 1871. Anwesend waren: Der Grvßh. Bürgermeister Vogt, die GemeinderathSmitglieder Berg, Bücking, Feliing, Gail, Hanftein, Nagel, Pietsch, Ricker, Rosenberg, Wallenfels und Wenzel. 1) Der Ankauf einer Wiese am Hamm mit daranliegendem Grabland, aus der Weimar- schen Masse für die Stadt wurde genehmigt. c , 2) Der am 11. und 12. d. MtS. abgehaltenen GrummetgraSversteigerung, bei welcher die Taxation nicht erreicht worden ist, wurde die Genehmigung ertheilt, weil bei einer nochmaligen Beisteigeruna kein höherer Erlös zu erwarten ist. u 3) Dem Anträge der Großh. Bürgermeisterei, den bei der Räumung deS Stadtcanals btschäftiqten Arbeitern einen Taglohn von 50 kr. zu bewilligen, wurde beigestimmt. 4) Nach dem vorgelegenen Voranschlag deS hiesigen Armenfond« für das Jahr 1872 hat sich für denselben ein Mangel von 4000 fl. ergeben, dessen Deckung durch Aufnahme in den Vor. avschlag der Stadt pro 1872 beschlossen wurde. 5) Dem Vorschläge Großh. Oberförfterei Gießen, daS Fällen deS Holze« im Stadtwalde für da« Erndtejahr 1872 an di« seither beschäftigten Rottmeister au« der Hand zu veraccordiren, wurde beigestimmt. A , 6) Die an den Steiiihauer Conrad Sommeriad von Beuern aus der Hand vergebene Lieferung einer Rahme auf den Canal in der Alicenstraße wurde genehmigt. 7) Der Kaufbrief mit Karl Plank über abgetretenes Gelände zur Erweiterung deS Friedhof«, wurde vom Gemeinderath unterschrieben. 8) Der vorgelegte Kostenvoranschlag über Anlage eines Gossenpflasters auf der nördlichen Seite der Alicenstraße im Betrage von 64 fl. wurde zur Ausführung beschlossen. 9j Die nochgesuchte Ueberlaffung des nüthigen Gelände- zu einer Einfahrt in da« von der Firma Franz Peppler r Schiffenberg Hal noch seinen alten Reiz und ist immer ein beliebter Aus flug der Gießener. Die Badenburg, so idyllisch gelegen, der Staufenberg, mit seiner alten, jetzt restaurirten Burg; Gleiberg, mit seinem noch in Trümmern »stolzen Schlosse — wie gerne weilte ich hier überall! Die Sonne warf bereit« längere Schatten, und hinab ginq'S zum „Westphälischen Hof", umgetaufteu Windhok, seit Kurzem wieder zu einem WiUhSlocal umgeschaffen. Wie manche Er, innerungtn wurden hierin mir erweckt! Wie oft war der Windhof in früheren Jahren mein Ausflugsort, wo ich meinen ganzen Studienkram vergaß! Dec neue Wirth, Herr Braubach, hat eine wirthschaftliche Einrichtung getroffen, die ihm alle Ehre macht. Der WirthSgarten bi.tet eine prächtige Aussicht, und ein hier ausgestellte- großes Perspectiv laßt auch sehr entfernte Punkte deutlich erkennen , z. B. lag der wohl 8—9 Stunden entfernte Felvberg in schönster Abend Beleuchtung de- den Gipfel klönenden HanieS vor mir. Im Hofe hat Herr Braubach ein „Hotel zur Eintracht" angelegt — ein arößerer Behälter, in welchem verschiedene Vierfüßler und Vogelarten vertreten sind. Ein Bassin mit Springbrunnen vor diesem „Hotel" ist recht gut an» gebracht. Im unteren WirthSzlmmer finden wir eine ganz schöne SchmetterlingSsammlunq und einen gelehrigen Kakadu, der verschiedene Künste producirte. In einer Cpheulaube, im Zimmer recht sinnreich hergestellt, credenzte mir die liebliche WirthStochter ein vorzügliche- Glas „Heß". Ein recht gemüthliches Plätzchen, das! Im „kleinen Sälchen" wurde ich durch weitere interessante Einrichtungen, die Herr B. getroffen, angenehm überrascht. Ein schönes Aquarium, eine große, sog. fliegende, Vogels-Hecke, eine kleine Münzsammlung ein Meisterstück eines Tischler« aus dem Jahr« 1788 geben dem Zimmer, auch im Ü brigen elegant auSgcftatt.t, eine besondere Anziehungskraft. Der frühere Pauksaal ist zu einem geräumigen Tanzsaal umgeschaffen. Möge Herr V. die ihm gebührende Anerkennung von Seilen deS Publrkums flndrn! Meine Rundreise beschloß ich mit einem Besuche der Heuchelheimer Mühle, die ich sehr zu ihrem Vortheile verändert fand. Der alte Bach fließt noch immer an der Felswand hin, dichtbelaubte Kastanien bedeck.n mit ihrem kühlenden Schalten da« liebliche Plätzchen. Auf der Rückfahrt am folg,nden Ta e b sah ich mir nochmals, wehmüthig gestimmt, alle diese Orte au- der Ferne, bis das Dampfroß sie allmählich meinen Blicken entzog. L. B ... n. Allgemeiner Anzeiger Besondere Bekanntmachung. 4027) Wegen der Chaussiruna eines Theils des Glcibcrger Wegs kann derselbe von Montag den 25. September l. I. an bis auf Weiteres nicht befahren werden. Giessen, den 23. September 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 04., 1 " ===== Bersteigerunften. Lieferung von Kornstroh. 4046) Künftigen Donnerstag, den 28. d. M-, Vormittags 10 Uhr, wird die Lieferung des pro IS71/?» erforderlichen Kornstrohs für die Garnison Gießen auf dem Büreau der unterzeichneten Verwaltung mittelst Sou nission vergeben, woselbst die Lieferungsbedingungen zur Ein» ficht offen liegen. Gießen, den 22. September 1871- Großherzogliche Garnison-Verwaltung. Kalbfleisch. Annonce. 4022) Mittwoch den 4. October d. I., von Nachmittags 1 Uhr an, lalfen die Unterzeichneten in ihrer Wohnung, 6