Ito« ■*6‘ >»Mi ° t,n möblirttj mmer zu vei Hinlergas ungen. mitob6 iMse 'Sohlen Bruderei. r,'/h’ ^olkengass^ __^_oennittben. 1 .'meit£n Storf, auf "b n” 3»«t|arb» IL^Stibert ’ >mer ist Ju Dei: 1 -'r dcm WEhol lm mittleren §tod ’K Zu Dennietbc liehen bei Qm Markts (moHirt oder unmc cn Tartm, ein te . vermiethel ‘■h> frofluoin. s Zimmer ist zu «r "--wer 5 di fluni, 5cttcrskhor. -äubt ist ein mobb fdjulr. . M., um SHli.i LorsteKenn. MlL Rotbebüblfrt. 2V' alle Zeitungl n texten ni®l . u ten JeitW' ch bei zrößn -"S-- lil*“ <7t: rZLgH x lUj. ;m mzuzeigen, dP Auke unb reelle $i= j»qrtn Zuspruch. s? Gitffiur Anzeiger. Grsch'.int täglich, mit ÄuS- 1 nähme Montags. Expedition : Canzletberg 8it B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis chießen. 1®71. Mittwoch den 26. April §rr. Vtt. L.Z —v. werden noch fortwährend sowohl bet der Expedition, Canzleiberg B. 1, als auch VefteMMMM arrs eerr VreMLE bei allen Post-Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommer.. Abonnenten, welche den Anzeiger bei r,er Erpedition abhoien lassen, erhalten denselben für ! fl. pr. Quartal. B e k a n n t m a ch u n g. Nachstehende Verfügung deö Großherzoglichen Kriegs-Ministeriums bringen wir hiermit zur öffentlichen Kenntniß. Die Großherzogliche!- Bürgermeistereien des Kreises werden auf dieselbe besonders aufmerksam gemacht. Gießen, den 22. April 187t/ Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Starck. 21 oj Nr. V M. 4116. Darmstadt, ten 19. April 1871. Betreffend: Gesuche um Entlassung oder Beurlaubung von Mannschaften wegen häuslicher rc. Verhältnisse. , D , Das Großherzogliche Kriegs-Ministerium an die fämmtlidjen Grohher)0silichen Kreisamter Aus Veranlassung von neuerdings wieder sehr zahlreich hierher gelangenden Gesuchen obigen Betreffs wollen Sie in Ihnen geeignet scheinender Weise, namentlich den Großherzoglicheu Bürgermeistereien baldigst wiederholt bekannt geben: Daß Gesuche um Zurückstellung bezuchungsweise Entlassung von Soldaten wegen häuslicher rc. Verhältnisse in dem vorschriftsmäßigen Keclamations- verfaüren zunächst bei deu Großherzoglicher Bürgernieistereien anzubrinzen und von diesen au die betreffenden Ersatzbehörden weiter zu beförderu; daß Gesuche um kürzere Deurlaubtuig von Soldaten au die Commaudostellc.i der betreffenden Truppentheile zu richfen sind; daß aber die bei den mobilen Truppen eingestellten Mannschaften, nur wenn sie zu den vier ältesten Jahrgängen der Landwehr zählen und dann nur in einzelnen, besonders dringenden Fällen in ihre Heimath entlassen oder benrlaubt werden können; — endlich daß die fernerhin hierher gelangenden Gesuche obigei? Betreffs lediglich an die Gesuchsteller zurückgegebeu werden würden, da denselben von hier aus uicht willfahrt werden kann. l^uutcrz.) D o r n f e i f f. -.\i 1IIIB HIHIII MllUir .....Hl Politischer Theil. für erledigt. Merkwürdigerweise findet ein großer Theil des Reichstages ein solches Ser- fahren für durchaus nicht unconstitutionell, so ganz correct, daß sogar cm Mitglied der nationalliberalen Partei, ein sogenannter „Führer" der deutschen Partei in Württemberg, unter dem Beifall der Rechten die Frage aufwersen konnte, ob das Haus glaube, baß es für den Einfluß des deutschen Reichstages von Vor- theil sein werbe, wenn er fort und fort Anträge stellt, c-nen keine Folge gegeben wird. Wir waren bisher der Meinung, das Ansehen des Reichstages werbe Da- durch bedingt, daß seine Rathschläge und seine Voten Beachtung finden, — und nun werden wir plötzlich auJ der Mitte des Hauffs, und noch dazu von liberaler Seite, belehrt, der Reichstag dürfe nur solche Anträge stellen, von denen er im voraus weiß, baß sie der Regierung genehm find. Der Bundesregierung und dem Bundesrathe werden solche Winke gewiß gefallen; das deutsche Volk aber muß für eine solche Vertretung danken, wie sie dem Abgeoioneten Dr, Römer als Ideal vorschweben. Wir haben nichts cagegen, wenn bei der Meisterschaft der Führung der auswärtigen Politik durch den Reichskanzler ganze Parteien erklären, sie werden diese Politik unbedingt unterstützen; die deutsche Nation wird sich dabei nicht schlecht stehen. Anders aber liegt die Sache in den Fragen der inneren Politik, in den sogenannten FreiheitSsragen; hier vermögen wir den aristokratischen Anschauungen des Fürsten Bismarck nicht immer zu folgen, die von Vorurtheil nicht freigefprochen werden können. Der Fürst versteht sich ganz vortrefflich auf die Blut- und Eisenpolitik, allein in den Fragen cer Freiheit unv Humanität vermögen wir ihn nicht gerade als Vorbild seiner Zeitgenossen zu erachten, wie es ja auch kein Gehein.niß ist, daß wir in den inneren Fragen hinter anderen Nationen noch debeutenb zurück sind. den politischen Rechten zu beschränken, he'.ßt jedenfalls nicht den Gefahren des Soctalismus entgegentreten, sondern sie heraufbeschwören. Es i,t sehr zu bedauern, daß ein verhältnißmäßig großer Theil der National- liberalen in der Drätensrage mit den Conservativen gestimmt hat; eS sind dies genau dieselben Abgeordneten, die auch in den Fragen der Preßfreiheit nicht „drängen", sönvern nach der Maxime: immer langsam voran! verfahren wollen. Der freiheitlichen Entwicklung ist mit solchen Abgeordneten nicht gedient; eS wäre daher dringend zu wünschen, daß in Bezug auf die nationalliberale Partei eine Läuterung und Reinigung stattfände, die Spreu von dem Waizen gesondert würde. Ein großer Theil der Mitglieder jener Fraktion kann nicht als Träger des freiheitlichen Gedankens betrachtet werden, sondern wird immer wie ein Bleigewicht an den Füßen der weiter vorwärts strebenden Gesinnungsgenossen hangen. Soll die Entwicklung bezüglich der Freiheitöfragen eine heilsame sein, so muß nothwendigerweise der Gegensatz zwischen der linken und rechten Seite sich immer schärfer herauskehren, die Mittelparteien möglichst in die Enge getrieben und zersetzt werden. _____________________ !etzt worvcn und sortwähreno bedroht seien. Man beklagte sich ferner, daß die Beschießung begonnen worden, ohne daß vorher Anzeige geschehen und so den betreffenden Diplomaten Gelegenheit geworden sei, ihre Schutzbefohlenen vor der Gefahr zu warnen. Man trat „im Gefühle se.ner Verantwortlichkeit" zu einer Resolution zusammen, die einmüthig gefaßt wurde und in der man mit Bezug aus M. Die Debatte über die Diätenfrage wird in ihren Folgen eine weit größere Bedeutung haben, als jetzt angenommen wird, weil durch sie das deutsche Volk die Erfahrung machen wird, da^ die deutsLe Bundesregierung und der Bundesrath den Abstimmungen des Reichstags nicht entfernt das Gewicht beilegt, das ihnen unzweifelhaft innewohnt. Hält Fürst Bismarck solche Anträge, wie den auf Gewährung von Diäten, nicht für zweckmäßig, so acceptirt er sie einfach nicht; sie werden zurückgewieffn, einmal, zweimal und mehreremal, und damit hält man am Tische der BundeScommiffare die Sache Um so mehr hat der v . nach Möglichkeit zu erweitern und zu vermehren, damit diese nicht zu einer Elasscn« vertretung herabsinke, sondern sich zu einer Vertretung aller Stande, auch des vierten Standes, entfalte. In diesem Sinne fassen wir den Antrag auf Genehmt- gung von Diäten aus, der eine eminent politische Bedeutung hat, denn nicht nur, daß jetzt eine Menge tüchtiger Kräfte vom Reichstage ausgeschlossen sind, auch der sogenannte vierte Stand ist jetzt benachlheiligt, der, so gering die Ehancen seiner Deputirten auch sein mögen, doch nicht ganz in der Volksveitretuug fehlen darf, weil sonst die Anregung, der Stachel featt, den begründeten Ansprüche n dieser Elcsse gerecht zu werden. Den ärmeren Claffen des Volkes oie Theilnahme an Der „Köln. Ztg." wird aus Berlin geschrieben: Was dem Ein.n recht ist, soll nach dem Sprüchwort dem Andern billig sein. Oder hätte der Junker Alexander etwa allein Recht? Seit geraumer Zeit wirb das Westende von Paris bombardirt, und zwar ohne vorherige Anzeige. Auf die türkische Gesandtschaft fiel ein Hagel von Granaten, desgleichen regnete es deren in der unmittelbaren Umgebung der Wohnung des amerikanischen Gesandten, so daß Herr Washburne sich genöthigt sah, nach einem andern Stadttheil auszuzrehen. Dies geschieht von Seiten einer Regierung, bei der diese Diplomaten beglaubigt sind, und siehe da, dieselben Mtagen sich nicht darüber. Auch von Kollegen derselben ist nichts der Art zu hören gewesen. Wenn wir Deutschen keiü Gedächtniß hätten, müßten ^ir dieses resignirte Stillschweigen ganz in der Ordnung finden; denn Niemand, der seinen Wohnsitz in einer Festung nimmt, ist berechtigt, zu ;d?reten, wenn deren Schicksal ihn mittrifft, und Diplomaten bilden von dieser Regel so wenig eine Ausnahme wie andere Sterbliche. Da wir aber ein Gedächtniß besitzen, so wird es erlaubt sein, zu fragen: warum schrie, warum prottstirtx die in Paris wohnende Diplomatenwelt gegen unsere Bomben io laut, warum entrüstete sie sich so eneHisch Reichstag die Aufgabe, die Rechte" der Volksvertretung damals, wo die Mehrzahl der Herren bei Ni.manden mehr accreditirt war und «somit keinen amtlichen Eharacter hatte? Was wir meinen, ist die unterm 13. i Januar d. I. ergangene Kundgebung von 18 Gesandten, Geschäftsträgern und Generalconsuln gegen die Besch chung von Paris durch die deutsche BelagerungS» armee. Man beklagte sich »amals, daß auch Angehörige neutraler Nationen ver- der sich auf 286,493,497 Thlr. beziffert, stnv die < 5 6er und ihre Angeleg-nh-ttea erblicke; die Op,er( welche Deutschland militärisch sowohl, al« >"r ft w°>ch» daraus basirt, das Amendement Kruger'- (Hader-Ieben') da e 'n e^/mm vor der Wabl Circo are audaefenbet in tx- rrc„c.. ^ . £ ™B vtiwviirn. q x v ' '"'Ö-Ö......in.y J . Antrag von Dr. Luciu« (Erfurt) : Den Reichskanzler zu ersuchen, das \ov11rno in ami *rr,k i \ iv\ /-" — _ ^usen) beantragt dagegen die Beanstandung der Wahl bis zur Beendigung der den Antraa ' en tf ' "ur/ürR^ ^roerliche zu veranlassen, damit 1) Dif Äi^m ' sechste Ab- Frankreich stehenden Truppen wieder regelmäßig organistrt werde, 2) das Maxi- . ™ n Molgewicht der zu befördernden Packete auf mindestens 8 Pfund festgesetzt werde Ä' ^.^?^"ung von Pücketen für Militärperfomn vom Feldwebel abwär.; 1) Prüfung der Wahl des Abgeordneten Reichensperger (Crefeld), gegen welche mehrere Proteste eingegangen sind, r------- ...... **• - - * - daß seitens der katholischen Geistlichkeit vor der Wahl Circulare ausgesendet wurden, auf welchen sich ihre Pfarrkinder verpflichten mußten, sperger zu stimmen. Die Unterschriften zählen gegen 4000. theilung beantragt die Wahl trotzdem für gültig zu erklären, als 4000 Stimmen Majorität erfolgt ist, Uu Protest aber oem -Ounoesranzier behufs Erhebung amtlicher Untersuchung zu überweisen; Kanngießer (Sonders. _ zu nennen, so müssen wir Ihnen, hochwürdigster ......i'-, die Gränzen zu ziehen, die dieser Vorwurf nicht überschreiten bars, ohne die der königlichen StaatS-Regierung schuldige Ehrfurcht zu verletzen. $ 354) d Zr Mai [69? h bei Darmstadt, 24. April. Wohl noch niemals hat unsere Stadt einen An- blick genossen gleich demjenigen, der sich ihr seit heute Morgen barbietet. Vor dem Monument Ludwigs I. sind die Geschütze aufgefahren, " ~ herzogthum Hessen als Kriegsbeute zugefallen sind, uu Reihen erfüllen beinahe den weiten Raum des Louisenplatzes. Die den einzelnen Stücken beigefüqten Inschriften enthalten die durch die deutschen ^siege glänzenden Namen der Oste, wo sie erobert wurden. Die verschiedensten Kaliber sind vertreten, von den Miniaiurmörsern, welche in Peronne und Montmedy erbeutet wurden, und der kleinen Bergkanone von Paris bis zu den stattlichen Belagerungsgeschützen aus den Forts Jssy und Jory und der ge- waltigen Broncekanone aus Soissons, welche das Publikum am meisten anzieht. Dieselbe ist auch als Antiquität bemerkenswert!), ihre Inschrift besagt, baß sie dermaleinst dem Herzog Louis August von Maine gehört habe, und sie trägt außer diesem Namen und ihrem eignen (l'Obssrvateur) noch die beiden Sprüche: Ultima ratio regum und Nec pluribus impar. Die Wappen des ehemaligen Besitzers sind abgeschlagen, jedoch sind noch die schön ausgeführten kriegerischen Embleme, welche sie umgaben, stehen geblieben. Unter den Geschützen befinden sich zwei bei Paris und Sedan erbeutete, noch ganz neue Mitrailleufen. Berlin, 22. April. Deutscher Reichstag. Präsident Dr. Simson eröffnet die heutige 20. Plenarsitzung um 11 y4 Uhr. Die Plätze im Hause sind nur spärlich besetzt, die Tribünen überfüllt; am Tische der BundeScommissare Fürst Bismarck, Minister Delbrück, v. Pfretzschner u. a. Das Haus tritt sofort in die Tagesordnung ein. fJMSCHS SÄ" *** ----- Auf verschiedene Anfragen Richter'« (Rudolstadt) antwortet der Bundesbe- Vollmacht,gte Finanzminister Camphaufen: In dem Nachweis Über die bereit« verwendeten Ausgabemittel, der sich auf 286,493,497 Thlr. beziffert, sind die mehreren französischen Städten auferlegtsn Contributionen, sowie die Verpflegung-- Contrlbution, welche die französische Regierung noch schulvet, nicht aufgeftihrt. Die TheilungSgrundsätze der Kriegsentschädigung sind zwischen den betheiligten Staaten noch nicht vereinbart, wohl aber sind bereit« mehrere AbschlaaSzahlunaen geleistet worden. Was die erste Kriegsanleihe anlangt, so ist dieselbe im August °. J. nur sehr ungern zum Courfe von 88 zur öffentlichen Subscription aufge. legt, und als sie trotzvem nicht ganz gezeichnet wurde, freute ich mich gewisser- matzen, weil ich für den Rest einen weit höheren Cours in sichere Aussicht nehmen konnte; die Differenz betrug denn auch i,600,000 Thlr. Im August v. I. konnte man noch an eine schnelle Beendigung des Krieges glauben, später mutzte man aber diese Hoffnung aufgeben, und es war in der That keine Kleinigkeit, den andauernden Krieg ohne extraordinäre Mittel durchzuführen, die Bank stet« für die Bedürfnisse des Handels und Gewerbes iniact zu erhalten. Bei Emission ^r zweiten Anleihe tauchte der Gedanke auf, das englische Capital dem deutschen Geldmärkte nutzbar zu machen, und dazu bedurfte man des Consortiums von ff r3?“ 2,n,el^e fanD willig Nehmer; es bleibt aber dahingestellt, ob vaffelhe Resultat durch öffentliche Subscription erzielt worden wäre und ob die Regierung das Geld zu dem hohen Course in dem Augenblicke erhalten hätte, wo sie dessen schleunigst bedurfte. — Die DarlehnSkaffe habe sich im vorigen Sommer außerordentlich bewähr,; wenn die Regierung bei derselben hin und wieder Anleihen aufnahm, so geschah cs nur, um Zinsen zu ersparen. Dr. Löwe (Bochum). Das Experiment mit der DarlehnSkaffe hätte möa- licherweise doch sehr schlimm ausfallen können. Die naturgemäß etwas flaue Betheiligung an der Anleihe im August sollte doch nicht den Weg der Suh. scription ganz und gar verschließen. Der Anleihe stimme er um so freudiger zu, finanziell damit auf sich nimmt, würden die schönsten Früchte tragen. — Finanz- Minister «amphanfen legt nochmal« ausführlich die Wirksamkeit der Darlehn«. kaffen wahrend de« Kriege« dar und erklärt dann ausdrücklich, datz die Regierung vei neuen Anleihen je nach Lage der Umstände entweder zur Begebung an ein Confortium oder zur öffentlichen Subscription greifen werde. — Die Frage Lasker s, ob die vom preußischen Landtage bewilligte 50 Millionen-Anleihc in der Kriegsanleihe enthalten sei, bejaht der Minister. Sonnemann (Frankfurt). Jede gute Finanzverwaltung sollte bei Anleihen den Grundsatz der öffentlichen Subscription befolgen, um den Steuerzahlern die Bermittlungspramie der Bankiers zu ersparen. — Freytag (Amberg) erklärt im Auftrage ,einer süddeutschen Freunde, bei der Abstimmung nicht Mitwirken iu w°Ucn, weil das Gesetz nur Norddentschland betreffe. — Lasker protestir, energisch gegen eine derartige Ausdehnung der Verfassung, welche weder vom Bundesrathe intencirt werde und eben so wenig juridischen wie polfti- S'l V"l>and zeige. — Frhr. v. Stauffenberg (München) constatirt, daß die Mehrzahl der süddeutschen Abgeordneten Vie Ansicht Freytag's nicht ,heile. (Bravo!J 7 Darauf wird § 1 , welcher den Bundeskanzler zur Ausgabe einer neuen Anleihe von 120 Millionen Thaler ermächtigt, mit allen gegen die Stimmen Frchtag s und der Polen, ebenso §.2 (Ausfuhrungsbestjmmungen) angenommen, portofrei erfolge. — Der Antragsteller und Dr. Köchly (Sachsen) befürwortet - ! der BundeScommissar General-Postvirector Stephan erklärt: Die Verhandlungen zwischen den verschiedenen Behörden über die fragliche Angelegen- heit feien bereits eröffnet und würde im Laufe der nächsten Woche mit der Packet- besorderung wieder begonnen werden. Aus technischen Gründen sei es jedoch Sfadezu unmöglich, über das Maximalgewicht von 4 Pfund hinauszugehen solle die Beförderung nicht erheblich verzögert werden, und bitte er deshalb, von der Erhöhung des Gewichts auf 8 Pfund abzustehen. Eben so empfehle sich nicht der Antrag auf kostenfreie Beförderung der Packete; der Portosatz von 5 Sgr. Decfe bei weitem nicht die Kosten, aber er verhüte kolossalen Mißbrauch. — In ^olge dieser Erklärung zieht Dr. Lucius seinen Antrag zurück. — Dr. Bam- berger (Mainz) knüpft daran den Dank für die überaus exacte und humane Verwaltung des Feldpostbetriebes, den General-Postdirector Stephan von sich ab und auf die betheiligten Behörden sowie auf die unermüdlichen Beamten lenkt. Schluß 4y4 Uhr. Nächste Sitzung Montag 11 Uhr. München, 21. April. Das katholische Bewegungs - Comite erließ folgende Erwiderung auf den gegen dasselbe gerichteten erzbischöflichen Hirtenbrief: Hochwurdigster Herr Erzbischof! In Ihrem am 14. April an den qe- sammten Clerus und an die Gläubigen Ihrer Diöcese erlassenen Hirtenbrief sind so schwere Angriffe gegen die staatsbürgerliche Loyalität und katholische Gesinnung aller jener Manner, welche der von uns zur Einreichung an die königliche Staatsregierung bestimmten Adresse beigetreten sind, enthalten, daß das unterfertigte Comite sich genothigt siiht, Namens aller Unterzeichner der Adresse jene tief ver- letzenven Befchaldigungen öffentlich abzuwehren. Wir bezeichnen das Unfehlbar- keitödogma als unverträglich mit den Bestimmungen unserer Verfassung und verweigern darum schon aus staatsbürgerlichen Gründen die Annahme desselben; damit aber wissen wir uns in voller Uebcreinstimmung mit der königlichen Staats- regierung, welche bereits durch Ministerial-Entschließung vom 9. August 1870, die Erzbischöfe vor der eigenmächtigen Publikation der Concils-Beschlüffe warnte und dann durch weiteren Erlaß vom 22. März 1871 das vom Herrn Erzbischof von Bamberg in richtiger Würdigung seiner Stellung zur Verfassung erbetene Placet verweigert hat. Diese Verweigerung war ausdrücklich durch Hinweis auf die aus dem Unfehlbarkeitsdogma erfließende wesentliche Alteration der bisherigen Beziehungen zwischen Staat und Kirche in Baiern und der in demselben liegenden Gefahr für die politischen und socialen Grundlagen des Staates motivirt. Erachten aber Excellenz sich gleichwohl für berechtigt, die von uns vertretene An- UNd 7) liecht ermi Untersuchung. — Gunther (Sachsen) wünscht, daß endlich einmal bestimmte Normen aufgestellt werden, wie weit der Clerus sich in Wahlangelegenheiten mischen dürfe. — Dr. Wehrenpfennig für die Beanstandung; die Sache liege ge- nau so wie bei der Wahl des Dr. Schüttinger in Bamberg, das Haus müsse gegenüber den Ausschreitungen der katholiichen Geistlichkeit konsequent verfahren. T" v-, Blanckenburg (Naugarv) warnt vor einer Coalition gegen die katholische Fraction, der er bas Recht abspreche, sich als Centrumspartei zu bezeichnen' Verfolgung fei immer die beste Pflege. — Duncker für die Beanstandung der Wahl. — Lasker dagegen. Es fei constatirt, daß selbst nach Ungiltigkeitser- klarung der 4000 Stimmen, welche sich der Geistlichkeit gegenüber verpflichteten die Wahl doch noch zu Recht bestehe. — v. Keudell (Königsberg Nm.) Die strengste Untersuchung sei nothwendig; heiße man das hier beliebte Verfahren gut, so drücke man den Wahlact zu einer bloßen Form herab. — Windthorst vereidigt die Centrumsfraction gegen die Angriffe v. Blanckenburg's. Er (Red- ner) fei derselben beigetreten, weil in ihr bas Recht und die Moral in öffent- lichen Dingen am schärfsten zum Ausdruck komme und weil die confervative Fraktion, zu der er sich am liebsten zähle, nicht mehr confervativ ist. Die schwerven über Wahlbeeinfluffungen hält Hr. Windthorst für durchaus ungerechtfertigt; wären derartige Beeinflussungen möglich, so sollte man schleunigst das allgemeine oirecte und geheime Stimmrecht wieder abschaffen, denn dann lägen die höchsten Guter des Volkes in Den Händen Unmündiger. Man spreche immer । von den Wahlumtrieben der katholischen Geistlichen, und doch betheiligten sich i tie evangelischen Priester ebenso lebhaft an der Wahlagitation, selbst von der i Mangel herab, eben weil die Politik nicht aus der Predigt ausgeschlossen werden i könne, nicht ausgeschlossen werden dürfe (Hört, hört! links), wolle man nicht zu i # 1 °n'ät verwarft», die Wahl ist mithin fü? gilj ' bte Grundsätze und Gebräuche des Völkerrechts das Verlangen stellte, es möchten Maßregeln getroffen werden, daß es den Landsleuten gestattet sei, ihre Person und ihr Eigenthum in Sicherheit zu bringen. Nichts von dem Allem jetzt. Sollen wir uns das Räthsel damit lösen, daß wir annehmen, es fei persönliche Partei- llchkeit gewesen, Parteinahme gegen Deutschland und für Frankreich, welche die Klage veranlaßt? Die Protestirenven waren übrigens: Kern, Gesandter der Schweiz, Baron AdelSwärd, Gesandter Schwedens und Norwegens, Graf Moltke- Hvitfeld, Dänemark, Baron Beyens, Belgien, Baron de Zuylen de Nyevelt, Niederlande, Wafhburne, Der. Staaten, Vallivian y Roxas, Bolivien, Herzog von Acquaviva, Geschäftsträger für Monaco und San Marino, Ralton, Brasilien, Thirion, San Domingo, Husny, Militärattache und Geschäftsträger der Türkei, Lopez de Arosenuna, Geschäftsträger von Honduras und Salvador, Bonifaz, Ge- schaftsträger vo» Peru, Baron von Rothschild, General-Consul für Oestruch-Un- c”arnAt . on von Fojkersahn, General-Consul für Rußland, Vuzos, Vice-Consul für Griechenland, Calvo y Faruel, spanischer Consul, Cerruti, General-Consul für Italien, Jonas, General-Consul für Portugal. Darmstadt, 24. April. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergna'Digst geruht: am 15. April: dem Mustklehrer an der LanbeSuniversität, (Sari Friedrich Wilhelm Mickler, den Character als „Musikdirektor" zu verleihen. Darmstadt, 24. April. Am 29. April wird die Vermählung Ihrer Durchlaucht der Prinzessin Marie von Battenberg mit Seiner Erlaucht dem Grafen zu Erbach»Schönberg stattfinden. Die Trauung geschieht in Der hiesigen Stadtkirche Vormittags 11V2 Uhr. Für die kirchliche Feier werben Eintrittskarten sowohl für die unteren Räume der Kirche als auch für die Emporbühnen ausaeaeben werden. ö ° ÄH b Rs äi 1‘ *"1’ L d"'"' dtijiit»1 hgill [alle »on * *' W ® Autorität, ave tOtt ttfennen, SJtrfofnnj tut tootV® hiili,' S* tomintn lnogai M S*1 Hirtenbriefe« t Mll, Djimil U W»i ®l(1 PtlttSd Mi nich du tiefer gelegen Client btfud)1 Sonftö Pforte auf d Die tüllifchei (urgenten h° Afsyr wurde 3ali». (ein hier tim Hon. — I tvorden. + du mehrfach duo den Lerfaille! Havas" meld der Halbinsel der bentschen A Pll los in Freihi de hme" ai W Dersai^ Mit uud die Stande der Me Versaille 3 Per h Porbe ®i efee I Zusammentreffen mit vem Suiten haben unD dann den Antrag dieser Gelegenheit ein Wechsel. Actien. Amsterdam ,0 r ahley 138 Stück Eichen-WagneLstangen mit 4 Arbeitsversteigerung 79 Personen-Verkehr. Ertrag. niss - Ertrag. Ctr. Ertrag. kr. st- kr. 13,387 45 14,537 45 180,458 9 26,771 1900 H Ciq'fl! en d h iti ] kerua;' Börsennachrichten. 24. April 1871. Bremen Cöln Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto N 8 )t rK he zu -en eist :et* zu- am ren [er* vtl : lß Iber k. s. ioo k. 8. 99V8 k. 8. 105 k. 8. 97 k. 8. 1047/g k. 8. 88Vg k. 8. 10472 k. 8. H9Va k. 8. — k. 8. 941/2 k. 8. 945/s m. S. — 1. 8. — OD Total vom 1. Januar bis 31- März- Holzversteigernnst in der Fürstlichen Oberförsterei Hohensolms- Actien. Frankf. Bank 134 Franks. Vereins-Kasse Darmst. Bankact. 3363/< Wien Barkaction 711 Galizien 250* 4 n doppelte 9 48—50 Holl. fl. 108t. 9 54—56 Ducaten . - 5 35 37 20 Frankenst. 9 26Vz—27V: Engi. Sover. 11 54—58 Buss. Imper. 9 45 48 > Dollar in Gold 2 27—28 Besondere Bekanntmachung. Frenukn; und Einnahme auf den Oberhessischen Eisenbahnen. Lmie: Gießen - Gelnhausen. Theilstrecke: Gießen - Salzschlirf. itei sh» adei, iom. esru. Geldsorten. Pr. Cassen-Soh. 1 447/8-451/ä I' Sachs. „ Div. Cassen-A. — Pr. Friedrdor 9 58 59 Pistolen . . 9 45 47 1900 ,, Tannen- 9 91 gerinne Eichen-Stamme mit 583 Cu- | bikfutz, 1 ßowS; am 21. April 1871. 1 P Mrstliche Oberforsterer Hohensolm Därmer, Förster. i Lombard. Bahn 168/g Ludwigsh.-Bex.bäch 169 Alsdann wirb "tt. die 8trJnb Ni "1,11 1% 1 l,9'fi ■Mitt’ft"«« i ”U9U|16. hätte, • mm 5origtö tnWInn hi« uni PJrtn. hätte fflöj, «Bat flau, “ W-g tir Zich, 1 l° fmitiger i#r ’ y« franpfi^en Oa) sowohl, alt a3tn- — ginani« M ter Darlehn-, 4 tu Regierung H'gkblnlg an ein — Dir Krage lioarn-Anleihe in Ch bei Anleihen kteunzahlerv die ^trg) erklärt im ii mitroiifefl ju »roteßirt energisch '02 Lllndesrath! lschen wie politi« Mhtirt, M[j Pit < nidjt tyilt. 1860r Loose 78*/2 1864r „ 119^4 Braunschweiger 17 Stadt Madrid 217/8 Preuc.- 4i/2 o/9 Oblig. 94 Frankf. 3i/2% ObL 82 Vs Nass. 41/2^ 0 0bl. 93’/g Kurhess. 40/0 „ 35'/2 Cr. Hess. 5° q Obi. 101 - 4^0 „ 911/2 „ „ 31/2% n - Bayer. 5o/o " . 41/0 0/0 1jährige 935/8 40,0 1jährige 89^ 4 Würtemb. 4‘/2% °bl. 94‘/g Baden W/o Obi. o. E. L. 94 Oesterr. Silber reute b^ Vz Papieriento " 50/n M. steuert. — Amerik. Bonds 1880 100, " " 1885r 96‘/2 " ” 1887r 963/8 Spanier, neuest. 3Q/0 317/B °"en‘Ä?Sta0»el, 2^ April. Der W°"laut der.Antwort^welchen die furgentCn haben ft* in nnjugangl che Wüsteneien g-Nucyi-t. «► V'VL.».«(»«. '■®* {ein hier cingetroffen. Telegraphische Depeschen. mehrfach davon die Rede , daß Gt. De @erdd)tE finD, wie die „Ag-nc- den Dersailler Truppen besetzt worden s • batum , daß den von Havas" meldet, nicht begründet, un ^antöllschen Truppen vom Ober-Commando der Halbinsel Genevilliers kommenven fr1 t.Ff# Linien gestattet wurde, der d-uts»-n Besamung der Durchmarsch ^mmulie setzte Bergertt urtheil- los in^r-N " ' wohnte sofort wieder der Sitzungen bei. - ©«« “ -r ”s*. ....... ....we.»«». w ufuiy ya u I Ä Vik 1679) Freitag den 28. d. Mts-, = 10 } Vormittags 10 Uhr, n dr sollen im Rathhausc zu Allendorf a. d-jon. nachfolgende Arbeiten öffentlich wemgst, menb in Accord gegeben werden, als : : Maurerarbeit am 1 Schulhaus, vet schlagt zu 37 fl. 6 kr-, } Schlosserarbeit daselbst, veranschlag' ditto j *• -• Disconto 31,2% 0 abt einte ntutn in tir Stuiunrn i) an^nommtn, wvrüv. |t nsüibrn, Pai idtttn an tie io , 2 ta< Maxi' schätzt wrrtr, draubtl abwärts )[») btfureodet an erklär»: Dir gliche An^lrgrn. mit dll Kalket' rn sei er jrdoh irjugrhen, |ottt ihilb, von vrr ov-chü fid) jatz von 5 Tzr. ■ibraiut ** 3a i. _ Dr. Lav' icte nnP 6u813nc „n«»«H ‘ , Bauteil itn«. mit «li'b!«!' 6:n t>irt'nb,llf: ijtil « w I1’ Hl,t!-dN-! ß°° ©efinnung SW ö'f' i |«< u-f'-" ■ »at "" . ’«aauJ i8"u- »arnl‘ ' * 6rtbW’f ub'"-' ,* '* ."“J „r Ml»1«" ■ 5$ Oest. Crediuct. 263i/4 50/0 östi-. F. St. E. B. 3933/4 Augsburg i ..mharH Rahn 1687a Berlin Maxbahn H3V4 Bayer. Ostbahn 128 Hess. Ludwigsb.-Aot. 1461/4 Alsenzbahn-Actien 857 4 Oberhessen w ^93 ,'4 priorit&ten. 3u/0 öster. Stsb.-Prior. 56V1 30/g öst. s. Lombard 72‘/2 30/g Livorneser 321/4 50/0 Toscaner 505/g 50/0 Elisabcth.-Prior. 78 do. II. Emiss. 75i/2 —ÄnleheiiBlooye. Kurh. 40 Thlr. Loose 65 156 st-, Weitzbinderarbeit daselbst, veranschi zu 12 fl. 30 kr., '""'71 Maurerarbeit am Friedhöfe, veransch ) nah' zu 49 fl. 18 kr., . n ch Schlosserarbeit daselbst, veranschlag Weitzbinderarbeit daselbst, veransch zu 3 fl 20 kr., , in. worunter nne Gruppe von Londoner Banguier« eine Anleihe von ^/- Milliarden "chten aus Algier lauten schlecht. - Der „Francais" meldet: ,,Jb. S g- Besetzung von St. Denis seitens der R-gterung-truppen, hort dtc B-rbindmig ia mit bfrr ^ande mitttlst der Nordbahn auf. Die ReglerungStruppen r"«!L«-« ‘"‘MS«,». «»>«'” M« »»•“« •••>•" - ... >- n» r "** •" "**•" *- »-> «■ ®- : ÖSffSÄ « s VS« X ÄS Vorbehaltlich definitiver Feststellung. BcrwaltungSrnth. (1677) Gießen, un April lo/i- ————— 3(f9 statt. Sitzung der Cortes erklärte Cafiellar den Nassau 25 fl. 38* 2 4O/q bayr. Präm.-Anl. 10/ ,• Ansbacher 7 fl. 12 40/0 badische Loose 107 Badische fl. 35 Loose 60V4 Oestr. fl. 250 v. 1854 71V2 1858r Prioritatsloose 154‘/2 „ - cshl, Stellung als baierischer St-ais-Angehortger durch Vai Excellenz i>nd-n Ihre Stell 8 Diö-esanen, den vor Ihrer bt- neue Dogma nicht »eranb r , sy ( sollte, nochmals ablegen l^^7,k°^l°"'^Töd^alt^m w:ll7^a.te^ sich aber Epcellenz st-t- und dense ben bii i“ namentlich aber jenes Eire» erinnern wollen, L'«'..,Um w «-'»“ä ’äX ’S r-'ts dadurch begingen' ' °^ogm° Ihrer Diöeese verlünden und gegen hochwurdlgster Her , . Vaterland Baiern zu bringen und den MWZMUW Ms-N-MMZ..........................- s: jäx •*** 1M $irt,nS #2m| 12i»Sr“ Der hiesige türkische Botschafter Khalib B-, wird Dd.l> S-W». «... •">» “ N"»' “» ™ Sl‘Ä M...I Neben- Gesammt- erträg- Anzahl. MönatS- -abonne- meiitS Heinrich Möser. W. Nagel. 1839) Rubrer Stet kohlen ö'r. vieler, am Kreuz. 16 Zoll Georg Unverzagt. Gärtner Schaum. » Pserdr-Loosk, A. Rogen, in Berlin, Aorkstraße 8. in Caffel zu senden gen bei der Exped. d. Bltts. Mnsikdirector. wohnhaft bei Metzger Jughard, Ecke der Brandgaffe. »BÄ1' »ÄCW srmrethAügen, i«7«) E,n »euer Laden mitj! '5.' Februar ' ' tDVfmbfr' d°N°rtA»?a!nün°>»«--ehende freund- W>>b»«»g ist zu vermiethen und ? Haupttreffer: fl. 230.00«. oaa äää ------- *2» W. Naqel. ! o ein möblirtes r, SS5'«’*'« kauft iu größeren und kleineren Partieen L»i-. Gutfleisch, Hofgertchts-Advocat. Unterrichts-Anzeige. eröffnet roteber einen --------\ 1 ^HHviiLur-ouirau von Gymnasiasten und S Th. Dietrich & finmn "" 8««" » S*-°Wt,n f«, .«H.K" B°u7Lz ■ d. Bltts. H St-inf°hren, Aufsetzen Zerschlagen ,c. berfelben an den Ortsstraßen und ».„Wegen, veranschlagt zu 500 fl. Allendorf a. d. Lda., den 25. April 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf an der Lumda. I. A.: __Hahn, Bezirksbauaufseher. Für Auswanderer. "Sa ' M. Preise billigst, Behandlung ^rkanüt reell. VOn Amerika und Auftrag. -LAMBN »usdeL'g b7sselbmeine^TheUhaber m7t S=&Ä’S?1? r»” . unbedeutend, © ecte Offerten mu^CUrre"’ un^rift bes°rgs^ne7^,77?^d° N^t ®efl. Offerten unter Chiffre g '135 beliebe inan an ö das Annoncen-Bureau von 1679) Sie erwartete Senduna Prima Emmenthaler Rahmkäse ist w eder 7 gekommen bei g. W. Dietz/am Markt Rubrer Stei, kohlen t»1686) ®on meinens dem Neuenwooes tur eLebaned- und Kfenbrand, einen te ««■ mä. s^’waÄ’a^ «BMt «Ss Stau N. Nothenberger am Lindenplatz. ' 166 *> Ktridsrwagels, Silernc Bettstellen, a 6 bis 16 ff Gartenmobei, Flaschenschränke, Del- farbmuhien ' ^Cl —------------ Emil P istor. sind zu haben bei Th. Roloff, am Wallthor. Holzversteigerung. 1670) Freitag den 28. b. Mts. non Morgens 9 Uhr an, sollen nn Garbenteicher Gemeindewalde, Di- stricten Flettenberg, Beckertswald und Jo- hannesholzchen nachoerzeichnete Holzsorti- MAte zur Versteigerung kommen, als' 31 Stecken Eichen-Prügelbolz, 6 » Stockholz, o? " Nadel-Prügelholz, 4100 Wellen Eichen -RUshol// 3970 „ Nadel- unn ^abel-Schlchthuufen/ oi? Bohnenstangen, 212 Achen-Baustämme von 6 bis 16 ^oll “• 15 bis 40 Fuß Länge, b6o4 Cublkfuß enthaltend. n ? um die bestimmte Stunde Ittenberg bei der Kreide-Grube, A^bst mit den Bohncnsta-gen der Anfang 13r1?- Sodann wird im District' Beckertswald mrt dem Brennbolz die Ver- stergerung fortgesetzt, und etwa gegen halb ^men die Eichen-Baustämme im 5.0ch n!ich^Ächen, am Wege von Garben- *CI$ uuch Llch, zur Versteigerung. Garbentelch, am 24. April 1871. OroßherzoglicheBürgermeisterei Garbenteich Schwarz. «Ä^SÄä Feilgebotenss. Metzgerklötze von 4’/2 Fuß Durchmesser zu verkaufen bei ’ __Euler L Köhler. • 11Ein Wohnhaus mit Stall, sowie ^nst °r?en ^urtenland, in der Nähe der be6®1t,t“DCrfaufcn- Näh-r-s Musikschule zu Gießen (8«m“2 ÄS" TH..U, Segin» des neuen Cursus: Montag den 1 mai Anmeldungen werden baldigst erbeten. W Werf!- Geschäfts-Criissnttng. ich mich dahiehals" K le i'd e r'm a che r ^tablstt fn'wi8en' daß biemtng werde zu meiner Aufgabe stellen und bitte um genstmn '«usvruck Achtungsvoll ™ 3U1vemirtbennhb!irte§(Simmcr mit Sabines 3U vermiethen bei Louis Petr.i II., — ______ Neuenweg. " S;!n Em F->milienl°gis, bestehenb aus . Zuse durcha7s7°eu h rgenW/n SÄ Ll^nd-ich- ^nunoT" " Wti68SdSbörSftnmCV' ^ch- -mb ® efelbrnS' *“*?' Speisekammer re. - LoL°'LZ7"w?rb7n^u ein°m größeren F- Barth, Hofgerichts-Adooeat. K'LL-L'KkSVL 1204) Ein Zimmer mit Cabinet ist in ggcwÄta’ eibe Ä r f i-hones Mansarben- E,°(.ne Möbel an eine einzelne Person billig zu vermiethen. 1531) Ein möblirtes Zimmer mit Eabi-i net zu vermiethen Neuenweg Lit. B. Nr. 194. j ye ParterrePY* • j c | p f . , •li zu vermiethen und! Ä --- SS ^^s°'bei°L beziehbar^ W. Nage,. ___________ 1475) SciS-OttmanTin bevSchloßt Ke Ft°-7'Äe^°us-is. ber-Shek ä~- "S tflc- Magb- unb Bodenkammer un^ll/'n ^75, Z,. Jlr. lu; rÄi^V? Gymnasial- §°r 'st -m dritten Stock ück G°ri?.?,u &Änt'Lst einem! nt zu beziehen. ' cn Em möblirtes Zimmer mit Cabinet . H- Becker, Neue Anlage. utrmictf)(,n Leltersweg Nr. 61. ^Ein Laden nebst Wohnung ist m ®ine Mansarden-Wohnung, be- " ittuatess.'S?#* • iu ^ikine Familienwohnung i "», zu vermie.hen be, Schreiner N o,o j wohne «Uns Familienlkais^^ch^' Thor ist ein'^k, bei Herrn Bäcker "amilienlogis zu vermiethen. | vC O 11 tllt Sfctrt* A H 0 o u f e. e. . Für diese Saison empfehle I ' L Kinder und Erwachsene. Ferner eine große Auswahl Blumen, Bonanets ------Georg Höher am, Kreuz. 1 t-ewirkte Lonn.( hii J<> )Otl 30 b!ä 200 Gulden, in neuer Auswahl eingetroffen bei —----— ____E. Hirsch Sohn. Keßelluti AM» '■ i e l, tn u,ch. , 0we Weißzeug- Bernklfcht Anzeige». fsT! , , — v.H:ivt — ( J . E) Zur Ober-Aufsich tsfü hruna I lelbWändig wirth- '? /'^^dustrielle., LbUL'wstbH ^«st-N. *-ÄSSÄ"SÄäg?* *104 4 »”{> ,»m M 3». >md 1616) Borsdorfer Aepfel- toein, in bekannter Güte em- pfehlen I. A. Busch Söhne. Bahnschieneu, eiserne Träger/ ® .raUcr non Äuß- unb Schmiedeeisen, Stuecaturghps u. empfiehlt Emil Pi st 0 r. 1639) Regenmäntel mit unb ohne Capuzen einvfiehlt ru billigen Preisen I. S ch e l l e n b e r g, lluiv.-Justrumeuteumacher in Gießen. Sm 4. ®«i. I yiiince ivangeli Iw*' tit"b, -j Mllilb m Abl . I |Ur vchodcfkN gr» i iKunltt aucd ^er ' I Dit tetw B fMn bktt'ls: 11 3n Bad Ew M ist. I« Kaisi tndnr Entltlchn SJlonWt, HM gürßtn* uil Di^k , Das Äritgit liche Lklaantivachl ptkujilche Amkian 1 wj an Vllchrn O j LaMathüintnn bi' )6r6t bkabstchligl, । dik lchlklliiizr Irr Wir givtz »elchr slch bei Al ,! vor, tratz ans den lktzl ^liidfebrlen. । worben, !' wfrtrn, Tikist melden. E emgisches Vorgel)! W haben sich al selbst jetzt noch tu ßuinfte Dirchkne bare Desertion \v Nach einer Lieutenant v. gai bin, in ftoigg ter '«» 30. Ap„l rar Die Bericht ^arafter lei. § "'cun auf dem $ ' ,C*H vom gle R tarn arbti« ',(v111 Arnikres, 1 P'i »itSaiaiOont Nn hg ltui »itltert uno Anft iB ? ft mit j , ”'11" Wmtn. S, ™ Mm' L"°chchn N.stz7"L-f tu B S1* ;‘2V"'Ä ■w ta Das"A, fl«8e6fn 3 aroken uns 9 ri 0 .' Delteoenö aus Pm» 2 kleinen Hemmern Roden U“.r ll6lelicrs- Cafetiers, Reslamateare WürseLrueker ini8„er1;.-^erfd’^erePDon f£irft™ wn^be,,^,- B.W# "» Ä'S?fÄ -,SjS probese,!du«j,ei, - m » Bender, Kaffee-Niederlage, ___________________ __- Q'uplatz 2, in Frankfurt a. M. Eine Hofraithe in Lick, 1681) Täglich frisch gestochene Spargel ten, worin sich"ein"Bimenbäus,' em^Brun- ............ aus freier Hand zu verkaufen von ' lft 9rnrfl a bi.'^rich He-'.zel, in Lich. Auch hat derselbe eine c- 1 Presse zu verkaufen. r i .1650) Ein in der besten Laae ^r- «10 ** ZZMsdMM '65Jt Gni junges gebildetes I Mädchen, 20 Jahre alt, > iOeconomentochter), wünscht Z Famcken.Verhältnisse halber von 3 Kg bts August d. I. eilte I stelle auf einem Gute, I um sich dorl unentgeltlich zu I I verwerthen; auch kann dieselbe 3