CrdS vierteljährig 1 ft 12 h. ,ni"f»lwn 9), dY, scheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition : Canzletbero Lit. B. Nr. 1. Wann), Q”c freien: N*. M ,n ber 1 Nt "l^-bnietz „ßjM W ti A a 11 Notizen über Landes: Anzeige- und Amtsölatt für den Kreis Meßen 73, Sonntag den 26. März " ~ ~ Amtlicher Thei T. ~ ^Jntfdjn « w«i. te in io 11 :n. tnounttW N "lche noch QBf MaM rge und Unten uXNhiirf *. T. *£ r, ", ~ ’ ■o-rv«»—...vM.ia -- *-wii, in der Nähe von Lvon . adae- tn’fi* feien ,m Besitz der Statt und der Forts und -Präsident ». KrflLh,3„JÄ J KM Kfc^KjrtSF.®^?1i".fraero' ""8 fr ’ ■- - - v-----. ...... J 3ules Favre bat der National-Versammluna mitaetbeilt Mfe „ hl-, kbn* hge h9* n7fd,elntn- da heute noch 87 Abgeordnete pksche des Grafen Bismarck den, Moire des zwsttcn Arrondissement« rno°.«at >edoch, daß die Ultrumontanen entschlossen waren, bei einer habe, durch weichere den andeien Maire« zugestellt werden soll * 9 j 8‘ m r . In Lyon sind Unruhen auSaebrochen. Die tek- • graphischen Verbindungen sind gestört. E)on den Wällen Belleville'S und Menilmontant ■ fielen einzelne Gewehrschüsse auf Preußische Patrouillen. Die Regierung iu Ver- ce • u* f°!^e *°^ort t)a6 preußische Hauptquartier, um gegen jeden Act der Feindseligkeit zu protestiren, wodurch auf die schuldlose Bevölkerung die Folaen der Vergehen einiger Wabnstnnigen zurückfallen würde. Paris, 22. März, Abend« 10 Ubr. Um 4 Uhr zog ein Bataillon NuNonalgarde über den Boulevard Bonne Nvuvellc nach der Place Vendüme Einige der Garden jchlugen scheinbar auf das Voll an. Darüber entstand panischer Echrcettn und ein schreckliches Gewühl, wobei mehrere Personen beschädigt wurden ^>aS I. und 2. Bataillon der Nationalgarde hat einen Siche, heitsdienss eingerichtet und bewacht seinen Bezirk. Das 16. Bataillon hat sich ebenfalls für Ne toorhe hpr Ordnung erklärt. Da« Ceniral-Comitö hat heute Herrn Elemenceau und seine Unterbeamtcn einquarlier, im Kri.g«mi»ift°rimn fl$efunbm)d^n- 8r86tr< Unb ein flcincr -ine Beisszange, eine Winael oon Leintuch, gez. M M „nb - Mter | fünfte? ®Od,m bCi melden, widrigenfalls diese Gegenstände aus Verlangen an die Ander zurückgegdb 7 iX1,“ Ä tÄ? Hündchen mit weissen Vorberpsoten (Spitz, Weibchen). oder ----- -----------------------Großherzr gliche Polize, - Verwaltung der Prooinzialhauptstadt Gießen. ----- vc 0 dcv Hm”eäfi. 23. März. Die heutige zweite Plenarsitzung d dm mi ruM l9 6 J?» Alterspräsident v. Frankenberg-Ludwigsdorf u vx k-ä SBäwtvä D?f’e *e gnusien, Herrn Dr. Simson zum Prästdentei der Volksoertr.-t-.n, . IpftriDiÜiQfß heute wird mir der Vorr,^ ^ottSvertretung zu proclamrrcn; .3.r«N*toÄ »£..*■„rs tir jfrrncgreift, auch nur einigermaßen zum Ausdruck zu drtriaen Liil Z Dt ürnäMMiMutschen Ruch?« ist es, die Fragen vollständig zu erledigen, welche durcp Ahnung inte, tzt dtvmd Verlangen endlich ihrer Erfüllung entgegengereift sind; mit der ganzen Ge- .. ™ -djtä »Ierteil Sie Gegenwart und Vergangenheit zusammen zu shelw. s-bess n haben, um die Einheit de« deutschen Volkes auch ,n seiner V-Uretung fanr'' lchr-itet e« zur Wahl de« ersten Vicepräsidenten, , i-ndtii »Ce SAinin^Lß 222£" “k^9'^" eon ciefen fallen auf Fürst Hohen. TOA- m . "Jffi ÄS!"'VÄ»8!if'ei6"M8 ""r8e” 1 U"r' $“9e,Men"”8: Schn"' -afolge ist che'Le.egraphenv'erbindung-mst 7p°n . i >?"*». ää ÄÄi. ;ii r„„ 6 ,9C ' r OUercDm- und hrtp-fpn Me,k e»nl I ie **anqberunj nn „nfere Lirrra» «h« ldch ,om. L ahle« afuir ha u I Ä n ir soll. leichlH dieskiff en |i| h M ketuai 'iossr« I nah n al(i zu y- hu heil' -n Zu l bcfi', *»i S<1 Sts Sophie Hoffmann aus Fauerbach, Kreis Nidda, alt 19 I., von d Katholische Gemeinde. b. Den 15. März- in ® Beerdigte. Den 17- März. Konrad Rattler, Hautboist im baycrschen Jnsanterieregimem 1131 Den 23. März. Ange Ollivier Marie Serviget, Soldat in der 4. Escadm wo Stecken Buchen-Scheidholz, Wellen Eichen-Baustämme von 15 bis 22 üatl) Die Ges, ihre (3ef: den Marktst 1C/303U-304 350 172 50/4 592 5500 Uhr auf Thum, Gräfl. Oberförster. 450 120 79 116 6 27 41 24/196 29/117 iß soeben vollsten ein noch HalSbesc 3Vz Zoll 3V2 Zoll Kiefern-Stangen von 2 bis Durchmesser, Fichten-Stangen von 2 bis Durchmesser, Fichten-Bohnenstangen. 61) trechel „ Prügelholz, „ Stockholz, „ Reisholz, Eichen-Scheidholz, „ Prügelholz, „ Stockholz, „ Reisholz, » 183V2 603/4 130 6275 7V2 63/4 8V4 450 10 Karl Noll'schen Kindern gehörigen Grundstücke öffentlich meistbietend versteigert, oder, im Falle kein annehmvares Gebot erreicht werden sollte, in demselben Termine auf 6 Jahre verpachtet werden, als: Flur Nr. oKlstr. $0/3O8 33/93 44/216 20. März. Den 23. M ä r z. gestorben den 22. März. 828 Acker hinter der Pulvermühle, 412 Acker unter'mSchwarzacker, 772 Acker in den Rödern und Ohlenberg, 104 Grabstück auf dem Sand, 216 Acker im Altenfeld, 674 Acker am Rain, hinter der Warthe, 535 Wiese am Anneröder Weg. Freitag den 2. Juni d. I., Vormittags 9 Uhr, vor unterzeichnetem Gericht anzuzeigen und etwaige Vorzugsrechte zu begründen, unter dem Rechtsnachtheil des stillschweigend ein- tretcnden Ausschlusses von der Masse. Im Termine soll über die Liquidität und Priorität der Forderungen, Bestellung eines Massecurators und Gläubigerausschusses verhandelt, auch nochinals die Güte versucht werden und werden die nicht erscheinenden Gläubiger, welche durch einen ord- Getaufte Dem Bürger und Tapezierer, Philipp Heinrich Schnepp, ein Besondere Bekanntmachung Frequenz und Einnahme aus den Ob er hessisch en Ci send ahnen Linie: Gießen > Gelnhausen. Theilstrecke : Gießen - Salzschlirf. Die Anfertigung von Weggräb« im Gießener Stadlwalde, Abth» lung Fernewald. 112t) Dienstag den 28. März 1871, des Morgens 9 Uhr, soll auf hiesigem Rathhause 1) die Anfertigung von 110 Klftrn. Wc; grüben, veranschlagt zu 11 fl., 2) die Anfertigung eines Rasselkanaii veranschlagt zu 3 fl, an den Wenigstfordernden vergeben werdc Gießen, den 24. März 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gieß V o fl L Einbach, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: gestorben den 20. März. r , Denselben. Elise Brandenburger aus Dillenburg, alt 43 I., gestorben den Dimes" aus Berlin Sohn, Jakob Christian. _ Den 19. März. Dem Drrector des academiiwen Entblndungshauses dahier, II. Struth und am Kohlweg Montag den 3. April l. I : Stecken meist Buchen-Durchforstungs- Reiser, haltend, Buchen-Stämme von 15 bis 34 Zoll Durchmesser und 15 bis 40 Fuß Länge, 1378 Cubiksuß ent- Feilgebotenes. 1128) Schöne Zwiebeln sind wiedki' haben, sowie sehr guten Limburger M»1 pr. Pfd. 18 und 20 fr. Gg. Schmehl, am Brar^ Spiel setzen wollen." _ , , . + London, 23. März. Oberhaus. Auf Richmonds Anfrage erwiederte Lord Granville, die englische Negierung habe Kunde von dem unverantwortlichen Gemetzel in Paris durch Lord Lyons, jedoch auch die Mittheilung erhalten, daß die französische Regierung wahrscheinlich binnen wenigen Tagen die Ordnung Zoll Durchmesser. Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr in der Aepfelsbach. Zoll Durchmesser und 15 bis Fuß Länge, 1044 Cublkfuß ent- § Meii I" billj Stecken Buchen-Scheidholz, „ „ Astprügelholz. „ „ Reiserprügelholz, „ „ Stockholz, Buchen - Stämme von 19V2 bis 29fz o emp M) Versteigerungen. 1121) Dienstag den 28. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Nathhause die Partikel ^"dsch„ »°<'ncn,z ™r?8enllt Versteigerung von Mobilien. 1122) Dienstag den 28. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen im Hause Lit. E. Nr. 81 auf bi Seltersberg: 1 Sopha mit 6 gepolstctt Stühlen, 2 Commodcn und 1 Schreibstcr tär von Kirschbaumholz, 1 eichene Schic.' mit einigem Bettzeug, 1 Nähtisch, 1 (W schrank mit Schubladeneinrichtung, 1 N-c tisch, 1 Anricht re. meistbietend gegen feffl tige Zahlung versteigert nnb können J Gegenstände an jenem Tage, Morgens tt 11 bis 12 Uhr, angesehen werden. Zusammenkunft Vormittags 9 der sog. Lehmenkaute. Laubach, am 23. März 1871. haltend. Zusammenkunft ist um die bestimmte Stunde in der zweiten Schneiße am Brandholz. Das Werkholz kommt um 12 Uhr fstüruna neu Deni M reell. in 1 In seiner Antwort hat Jule« Favre erklärt, daß die Departement« ein. stimmig alle Solidarität mit dem pariser Comitö abwcisen und der Regierung und der Versammlung anhangen. Die Regierung hat den Preuß.schln Höchst, commandirenden ersucht, Pari« nicht feindlich zu behandeln, um »echt Tausende von Unschuldigen für Verbrechen zu bestrafen, bi- von einigen verderbten Men- ^3? * + Pariz 23. März, Morgen«. Au« Compiägne, 21. März, ist hier folgende vom deutschen Oberbefehlshaber an den gegenwärtigen Commanvanten von Paris gerichtete Zuschrift eingegangen: „Der unterzeichnete Oberbefehlshaber nimmt sich dle Freihc t, in Kennt- njß iu setzen, daß die deutschen Truppen, welche die Forts im Norden und Osten von Paris, sowie die Umgegend des rechten Seine-UfcrS besetzt haben, den Befehl empfangen haben, sich freundlich und passiv zu verhalten, so lange dle Cr- eignisse, deren Schauplatz das Innere von Paris ist, gegen die deutschen Armeen keinen feindlichen, sie gefährenden Character annehmen, sondern sich in den von den Friedenspräliminarien bestimmten Gränzen bewegen. Falls sie aber einen feindlichen Charakter annähmen, würde Paris als feindliche Stadt behandelt werden. (&?$.) General v. Schlotheim. * ' " ' Eine Mordpartei hat sich des Stadt- Gießen, den 24. März 1871. Fr. Müller, Ortsgerichtsmanm. Holzversteiqeruug. , ______ 1097) Dienstag, den 28. März, nungsmäßig legitiinirten Bevollmächtigten von Morgens 9 Uhr an, nicht vertreten sind, den Beschlüßen der soll im Steinbacher Gemeindewalde, District den 18. März. Beerdigte. Den 19. März. Heinrich Klasse, Kanonier im HL Königlich Preußischen Ar- tillerieregimente, aus Neu-Lewin, alt 25 I-, gestorben den 17. März. -...... _ , . ert. ; smnrbttnrtei fadt flfb des Stadt- Den 20. März. Marie Johannette Wilhelmine Klmgelmeyer, des Bürgers Das „Journal des Debüts sagt. „Eine Mordpartei hat sich d ^ l Schuhmachers, Karl Klingelmeyer, eheliche Tochter, alt 7 M- 22 T-, gestorben den Hauses bemächtigt. Ave Nationalgardisten und Burger von Paris begreifen sehr ^ärz. Ld2y rte »icht länger schwach sein und zögern dürfen vor dem fortwährend Denselben. Marie Kümmel, geborene Marx, Wittwe des verstorbenen Bür- triumphir-nb-n Ausstand-, wcnn st- nicht F-mili-, V-rm°g-n, Ehr- und Land aus'« g-rs zP^Msab^ch^Marie B-0g^ d-s^Bürg"-^ und Schreiners, Km, --------""" " Berg, eheliche Tochter, alt 1 I. 3 M. 8 T-, gestorben den 21. März. Denselben Johann Peter Bauer aus Affolterbach, Kreis Lindenfels, alt 411, 984) Kartoffeln, Dickwurzeln, Futie mehl und Wairenkleie bei kJacob N onftadi Gebäude-Verkauf. 1123) Die in Nr. 66 des Gießener L zeigers vom 18. März 1871 publieirtc steigerung vom 22. März, den Verkaufs den Abbruch der Pfarr-OeconomiegeM zu Reiskirchen betr., ist wegen geriagM angelegten Geboten nicht genehmigt ivoi>e' und sollen dieselben Mittwoch den 29. d. Mts., des Vormittags um 11 Uhr, auf der Gemeindestube dahier andcrvk versteigert werden. Reiskirchen, am 24. März 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Reiskirck' Jünger. werde wiederherstellkn können. < Unterhau«. Auf Baß' Anfrage erwiedert Gladstcne, di- englische R-gicrung wisse nicht« von einer Abstcht Preußen«, Rorvschl-Swig an Dänematk abzutr-t-n und iu diesem ßtttetf ein Piebiöeit anzustellen. + London, 24. März. Die „Post" m-ld-t: Herr Rouher wurde der preu. ßischen Behörde in Rheim« »»«geliefert. Eine Depesche der vom Donnerstag meldet: Oesterreich bewilligte, Rußland lehnte ab, gemeinschast tch ^^ofessor i>r. Karl Friedrich Joseph Birnbaum, eine Tochter, Pauline Friedericke Marie mit Deutschland Vorstellungen gegen Rumänien zu machen wegen Unterlassung der (5li1-abetIb geboren den 3. März. Zahlung der EisenbahnbontS. — Das Unterhaus lehnte ein Amendement Mun- della'S ab, die Auslagen für daS Heer um 3 Millionen ^runt^^ 047 10?aus Diepe'ndorf in Oberfranken, alt 33 J.'25 T-, gestorben'den 15. März, lehnte ferner ein Amendement Leatham S ab, die geforderte ^opsttarre aus , Den 21. Riärz. Dem Schneidermeister Hei.nicy Wilhelm Hofmann dahin, einruschränken, mit 304 gegen 74 Stimmen, bewilligte nach Verwerfung anderer einc Tochter, Wilhelmine Katharine, alt 1 I. 9 M- 28 T., gestorben den 20. März. Amendements 5 411 900 Pfund Sterl. für 135,047 Mann Landmacht. Den 23. März. Ange Ollivier Marie Serviget, Soldat in der 4. Eseadm + Bucharcst, 23. März. Gestern Abend stürmte der Pöbel in den Saal, desA^ ^aUösischen.Lanciers-Regiments, aus Loudeac, Dep. Cätes du Nord, alt 30 Z wo die hiesigen Deutschen den Geburtstag des Deutschen Kaisers feierten und 6 .. enh^Iben. Katharina Schneider, geborene Würtz, Wittwe von Eberhard demolirten den Saal in Gegenwart des deutschen General-Eonsuls. Meyrere Schneider, Maurermeister zu Gladenbach, alt 83 I., gestorben den 21. März. Verwundungen fanden Statt. Das Ministerium und der Polizei-Präfect gaben Den 25. März. MichaelPisanowsky,Musketier, ausBukwitza, KreisPleM, Mehrheit der erscheinenden Gläubiger, auch bezüglich eines zu Stande kommenden Arrangements, beitretend erachtet. Gießen, den 17. März 1871. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Seriba, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Vorbehältlich definitiver Feststellung. Gießen, im März 1871. Der Vcrwaltungsrath. (1111) Auszug sus den Kirchenbüchern der Müdt Gießen. a. Evangelische Gemeinde. K o p u l i r t e. Den 19. März. Johann Karl Balthasar Emil Vogt, Bürger und Metzgermeister dahier, des verstorbenen Bürgers und Metzgermeisters, auch Ortsgenchtsmanns, Konrad Vogt, ehelicher Sohn: und Sophie Louise Weiß, des Umversttats-Gartners, Heinrich Weiß, eheliche Tochter. Getaufte. Den 18. März. Dem Bürger zu Mendorf a. d.Lumda und Schneider dahier, Heinrich Pfeiffer, ein Sohn, Ludwig Martin, geboren den 28. Februar. Den 19. März. Dem Bürger zu Heuchelheim und Dienstmann dahier, Ludwig Reidel, eine Tochter, Anna Sophie Marie Elisabeth, geboren den 19. Februar. Denselben. Dem Bürger und Kaufmann Wilhelm Balser, ein Sohn, Adols Karl Christian, geboren den 5. Februar. . _ Denselben. Dem Postseeretär, Ernst Hemzerlmg, eine Tochter, Irena Julie Marie Anna, geboren den 3. März. Den 21. März. Theodor Karl, ein unehelicher Sohn von Hartenrod, geboren Gläubiger - Aufforderung. 722) Etwaige Forderungen an den Nachlaß des im Herbst vorigen Jahres als Wittwer verstorbenen Forstwarts Konrad Pfeif zu Allendorf an der Lumda sind bis zu Ende dieses Monats dahier anzuzeiflen, widrigenfalls sie, soweit dabier unbekannt, keine Berücksichtigung bei Vertheilung dieses Nachlasses finden könnten. Gießen, den 1. März 1871. Grobherzogliches Landgericht Gießen. Bötticher, Hellmann, _________Landrichter. Landger.-Assess^r. Oeffeutliche Aufforderung. 1120) Nachdem Großherzogliches Hof- gericht der Provinz Oberhessen über den Nachlaß des verstorbenen Bierbrauers G g. Weidig II. von Gießen den formellen Coneurs erkannt hat, sind Forderungen und Ansprüche aller Art an den fraglichen Nachlaß im Termin zur Versteigerung. Steinbach, am 23. März 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach. Horn. Holzversteiqerunqen in den Gräflich Solms - Saubach'» scheu Waldungen. 1112) Zur Versteigerung kommen in den zwischen Laubach und Jägerhaus und nächst der Staatsstraße gelegenen Districtcn I Forstwiese und Scheppmaulsdickung Freitag den 31. März I. I.: 1871. || Personen-Verkehr. Güter-Verkehr incl. Malerialbeförderung. Neben- erträg- nisst- Gesammt- Ertrag. Total vom 1. Januar bis 28. Febr. Anzahl. Monais- Abonnc. mcnts Ertrag. Ctr. Ertrag. 21,152 7 st- 10,318 fr. 22 213,409 st- I kr. 17,142 | 01 st. kr. 446 46 fl. kr. 27,907 09 1 st- 48,218 kr. 14 *•*801 ^,ib« < ,’V*, A ■ ■ Februar te'N«M “""M gtbttt ’ '$Wta l tx-' 4 '•- ßeftorben t- ““ftorbenat U l'iarz. Schreiners, ft Amsels, alt 41 3» Morden K Ma, alt 19 und) Cchnepv, - llngshauses dch ' 'Mderilke M Die Handlung der A A. Kn sch Föhne empfiehlt in frischen Sendungen: Alten Malaga, Madeira, Portwein, Tokaycr, llljcin- und Hardtmeink, Düsseldorfer Arrue-, Aum-, Burgunder, Aunisse-Auufchessenz und feine holländische und französische Liqueure. Extra feines Traubengel«e, Trüffeln ä la Perigord, Champignons, Mixed Pickles, Vliven, Brünellen und türkische Pflaume». Caviar, Sardincs ä Hiuile, Sardine« in Pickles, Capern, ächten Düsseldorfer und englischen Senf. 1$ I <» c k - C h o c o I a c lz 1871. germeifterei M fll__- on SSlobifc 8.b Ms, h 2 Uhr. . (i. M. 81 ' a mit 6 ßM ' i und 1 3M ,1 J nkinnchlE. > ' indlüend W aeN und UM i Inge, W ^mverM> -verkauf. 6ti des . 1871 pug Bäu. den ■ ? CtionontJ in wegen g^ ! udn gcoch""^ „ ,i f. 0 utx duh'^ nfl*! wtt< \VM t olv ufOt | Mm, Tuch und Bukskin Lager, zu billigen und festen Preisen, empfehle bestens. Ludwig Lang, Marktstraße 25, vis-ä-vis dem Kaufmann Herrn Emil Pi stör. 1125) Alle Sorten Franzens 997) Sammetband, Knöpfe und Ve- setzartikel, Glace- und Sommer- Handschuhe, Cvrsetten undCri- nolinen, Vrochen nnd Ohrringe, Kragen und Manschetten n s. w. empfiehlt billigst L. Kattrein. Z Für Bierwirthe. Epportbter aus der Brauerei von I. G. Henrich in Frankfurt halte nur Vager, und empfehle solches hiermit bestens. H. Schm all, Lindenvlatz. 982) 50,000 Stück Backsteine sind noch zu haben bei H. Keck. Wclocipcdes für Erwachsene und Kinder empfiehlt ___________________Ty G. D. Bapst. „ 1107) HDD Wein, Essig, weißer und rother Brandwein bei Joseph Stein Wittwe. 1134) Leinene Maschinen (Harne, sowie alle Sorten baumwotteue Einschlag- Karne, empfiehlt C. W- Dietz, __am Markt. 1104) Meinen Garten am Wismarer Weg bin ich Willens, im Ganzen oder getrennt zu verpachten. Frau Schwan. Theodor Franck’sche 684) 1 Prämien. Ein neues, massives, ! MO 230 SO \ mäldc in Goldrahmen c3) Zwei Nähmaschinen f(>) 430 thonoplastifche ■’ Kunstgegenstande auS 3 der Fabrik selbst, von ■ denen der geringste ’l noch einen VerkaufS- werth von einem Tha- i ler hat, und deren Herstellungskosten 3 sich belaufen auf Georg Dörr am Kirchenplatz empfiehlt sein'Laqer reinqehnltener Weine Im Ganzen 302 Prämien im Wcrthe von 7,080 Thlr I Der Tag der Prämien - Vertheilung wird mindestens 14 Tage vor demselben durch dreimalige Anzeigen in Berlinei 'SeitLingen bekannt gemacht, auch durch Dieselben die Resultate nach Vollendung derselben. 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Druck und Verlag der Brühl's-ben Univ.-Druckerei sFr. Cbr. Piet'cd, in .Nietzen. und von Moiltag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstage Freitag, Samstag, 29. 30. 31. 1. s® «mist" taten, wW Mge 983) Ein großes und ein kleineres Logis außerhalb der Stadt zu vermiethen. Nähe- res bei Jacob Ronstadt. 1084) Ein großes Local (Parterre) ist zu vermiethen in Lit. A. Nr. 45. 1114) Ein Schreiuergefelle, welcher selbstständig arbeiten kann, wird gesucht. Näheres in der Turnh alle Der Vorstand des Vaterländischen Fraueu-Vereins. Charlotte Gräfin Jtzenplitz. 1106) Eine rentable Vierwirthfchaft wird zu miethen gesucht. Von rocm? sagt 1081) Gute Arbeiter werden gesucht. ____ M. Nagel, Schuhmacher. J*3®) Sonntag den 26. März IS7!; Eröffnung der am Leihgesterncr We^ zum Caf6 Kuhlmann gehörigen Gartenwirthsüraft mit Thaler zu haben. Zweigverein des Alice-Fraucu-Vereins. A. Wilbrand. Wlof,n. H sWn r' I M; Die Wab m«| nationalen lPilichtt Lrue fnüen Volllwi Tlvy dk lmbmA, die n bigen und die Our Mitte d.S echiklteli, ftjl teitrrn t'bre hmath feit jöimn Versage erM'.-n Mm Si'üdlenbut^ h iiföt mthnlr. Auswanderer nach Amerika I. M. Schulhof, am Ralbbaus. Philosophenwald. 1118) Heute Samstag Abend: Metzels nppe. von Komiker Schmidt, IN Gesellschaft der Familie Erber. Anfang Nachmittags V,! Uhr. A^nds 8 Uhr: im in der (Stabt. t ueibt doch tu OMd NWklcki im den deutsch rnd RcichttOl Elttvchsei'n Id ImMßeSnfQl (1Ö für Mi Der @inj nriR des tz Wannt wetten dm (titbariftp svnlichrn Vc Seiten [(1 für j ^!tfr Seite Hf an, 1le Wfttoenr Wnrg terr mit .C'lftom a ft au$, in der Nähe iviiu zu mieiyen ge) der Baracken, ist ganz oder getheilt zu ver- die Exped. d. Blt's. miethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. ~ Vermischte Auzergen. Filz-, Stroh- n. Seidenhüte, jeder Art, werden gewaschen, in jeder beliebigen Farbe gefärbt, neu fa^onnirt, und rasch besorgt von Julius Werner, (1135)__________________Hutmacher. 1131) Seltersthor E. 86 wird ein Lauf- mädchen oder eine Lauffrau gesucht. Eben daselbst sind auch Loose ä 1 Gießen, den 16. März 1871. Zweigvereiu des Hülfsvereins für die Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde. v. Starck. A u 1137) Von heute on kann meine Sommerkeoel- bahn wieder benutzt werden. W. Jloslei', Dentfche Alitioniil-Lotterie Pim Besten her Verwundeten, her Invalihen unh her Hinterbliebenen her Gefallenen. z- r.- ^006) Veranlaßt durch den Vorstand des Hülfsvereins im Großherzogtbum ÄW^Cr ftd) u,ir, bcm Central-Eornitö des Alice-Frauen Vereins zum Betrieb hp*i. ö5etI1'flt- ^at' beehren sich due unterzeichneten beiden hiesigen Zweigvereine, c?oEbhenden Aufru, des (>cntral-Comit«'s der deutfchen Vereine rur Dflcae p^^"udeter und erkrankter Lrrieger und des Vorstandes des Vater- landischen Frauen-Vereins zu Berlin zur Kenutniß der Bewohner unserer S^adt na0nnnV/n ei]b 3U bringen und denselben die kräftigste Umerstützimg dieses großen I” 4 «r-ftc6mi-nö aufs wärmste an's Herz zu Ieghre Majestät die ^laiserin-Äönlgin hat, indem sie biefem Datriotiirfien Untern et) men Ihre Allerhöchste Protection verheißen, uns einen erneuten Beweis Ihrer hochherzigen ^.heilnahme für unsere Bestrebungen gegeben. Hierdurch crmuthigt, richten wir an alle Deutschen Landes-.Provinrial- unb Zweigvei nie zur P-flege im Felde verwundeter Krieger, an die Zwcia- hhopo^Auh-Dei?eblid) Opferwilligkeit derer angerufen haben, welche, ungeachtet mel)eittgei Inanspruchnahme, noch immer in der Vage sind für die Berit er sichtlich en ifioffnund hrtfc imfprprn n >■ 3 Upgeji, fo leben Dir auch der zu- ÄS eSZ' wkb ß,'flenroar‘,0Cn ä‘uivufc ^rch zahlreiche Zusendung 100,00^^”;. W b?‘Ä“.r??Ä UBCrfte,‘ffm' 10 6Ici6t einc -Ntsprech-M Vermehrung der Der Preis des einzelnen Looses beträgt 1 Thaler. o. m ,-CH .^bmH der Loose zu vermitteln sind die Zweigvereine freundlichst npheten be" BXÄiwÄÄ’' ”Udl in 6em un,en »wühnttn Geslästslaeali DE- Vcr!ooflingS-Gegenstande bitten wir, sobald wie möglich und sväte, iÄ'IÄ'1'^rschätsLr' Ä WÄttlÄÄ 3,nÄ lichung^L^LL°L^r^Ä^ku^^^^1L die Veröflen.- lT.nß (T-™. K . Berlin, ben 13. Februar 1871. Das Central-Comite ber Deutschen Vereine zur Pflege im Felde verwundeter und e krankter Krieger. 9t- v Syd oro. 1073) Man sucht eine, im Bügeln, ber Wäsche uiib in der Küche erfahrene ^au6: Halterin. Wo? sagt die Exped. b. Bltts. 1117) Bei K. Spies an der Lahn können zwei kräftige zuverlässige Wäscherinnen gegen guten Lohn angenommen werden. 1010) In meinem Hause auf dem Sel- teröberg ist ber brüte Stock,zn vermiethen. __Balthajsar Kann. „1017) Im Cafr^ Kuh lmann finb moblirte Zimmer zu vermiethen.__________ 869) In meinem Vorberhause ist eine Mansarden - Wohnung , bestehend aus 4 Zimmern, Küche, Magd- und Bodenkammer, Wasserleitung und allen Bequemlichkeiten, von Fräulein Windecker bewohnt, zu vermiethen. H. Becker, Neue Anlage. 1071) Ein Laden mit Wohnung, gleicher Erde, ist zu ver- miethen und sogleich zu beziehen bei Wilh. Nagel.