wT*«- ■l i* '1'*11’d'ü ® ' °bm- -Sri«. ■—-_____(3ö) ■ • j a*’ Unbemittelte Preis vierteljährig t stfr. mit Bringerlobn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 st. 27 fr. Gießmcr Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition : Canz leib era Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- imö Amtsölntt für den Areis Hießen. Nr. 21. MittUivch den 25. Jluuiar 1871. Amtlicher T h e i k. mi[j Bekannt m a ch u n q. Die Reinhaltung der Straßen betreffend. rr Art "*■ -r6fil i'ofalblähtr von °ttc u Bremen. Ilnfere in das Anzeigcblatt aufqenommcne Erinnerunq an die, bezüglich der Reinhaltung der Straßen bestehenden Vorschriften, und die in der vorigen Woche stattgehabten zweimaligen Aufforderungen durch die Schelle hatten so geringen Erfolg, daß wir eine große Anzahl Einwohner wegen ungenügender Straßen-Reinigung zur Bestrafung haben anzeigen müssen. Wir werden fortfahrcn, jeden Tag, an welchem das Thauwettcr eine Reinigiing r'uläüt die Säumigen zur Bestrafung anzuzeigen. ö a ö p ' , Für diejenigen, welche geäußert, sie kämen billiger davon, wenn sie den Schmutz liegen und sich strafen ließen, sei die Bemerkung beigefüat daß nach §. 3bb M Bundesstrafgesetzes die Strafe für die unterlassene Straßen-Reinigung bis auf Zwanzig Thaler gesteigert werden kann Gießen, den 23. Januar 1871. Großherzogliche Polizei-Verwaltung. ....................... Nover. n rn X*ch®. U.VW ribrrg, Klkllieo. ;.Trt m bftrrfnM Die Erneuerung des deutschen Kaiserthnms und die Annahme dcr Kaiserwürbe von Seiten des sicgrklchcn Trägers der preußischen Königsfront ist nicht eines jener überraschenden, tumultuarischtn Ereignisse, wie sie in Zeiten lkbdaster Bewegung und stürmischer Aufregung zuweilen wtlterschütternd den regel- Müßigen Verlauf der Dinge unterbrechen, sie ist vielmehr das naturgemäße, beucht gte Ergrbniß einer langjährigen, ohne Hast und Ucbereilung, aber stetig und unwiderstehlich vorwärts strebenden geschichtlichen Entwicklung. Sie ist der end- giltige, feierliche Abschluß des i866 zur Entscheidung gebrachten Kampfes zwischen dcm dlutschcn Rationalitaat Preußen und ter aus Deutschland hinausgewachsencn österreichischen Nationalitäten-Monarchie. Der Gegensatz zwischen diesen beiden Mächten ist alt, tief begründet in der deutschen Geschichte. Er zeigt sich bereits in der Resormationszeit, und von der Regierung des großen Kurfülsten an dreht sich um ,hn ausschließlich und ohne Unterbrechung Deutschlands Geschichte. rtr., 1 Cncrtcn fcureniU tU. । * '■: drrw flnrrdmung 1 r':I#rn6nni jritimgn e. Vertrage bestanden ihre Probe; der Süden folgte dem Norden willig wo begeistert in dcn Kampf wider den alten Feind der deutschen Einheit, der Mc Macht vorzugsweise auf Deutschlands Zersplitterung und Schwäche begründet rieb/ «Ugarv? st" n Nordd. Allg. 3/* fctretbl: „Die dcfinitive Annahme der von den Fürsten unt freien Städten Deutschland« Er. Moj. t,m J)önig von Preußen anfltlragtnfn deutschen KaiserwLrde, welche tu.» die Proclamativn an da« deutsche Volk vollzogen ist, b.siegelt das inmitten de« Kriege« aufgebaute Werk der Onigung Deutschland«. Die von Er. Mas. dem Könige von Bayern an- geregte Wiedererrichtung de« deutschen Reiche« ist tatur» zu einer unumstbb- lichen Thatsache geworden und wird von nun an ihre segenbring.nde Kraft an unserem Bateilande b.thattgen, nach Auß.n die Unabbangigkeit desselben wahren und schirmen, im Innern die Rechte de« Reich« und aller seiner Glieder schützen durch treue« Festhalten an der Verfassung de« Reich«, welche von dcn Reaierun- gen und den berufenen Ve.tretern de« deutschen Volte'« geordnet ist nn ter Geschütze, die gegenwaUtg vor Pari« da« Werk der Zerstörung voll.ie- schen"2"^"w"^"" Cr Eb?’U,t'fle S'""me de« deutschen Kaiser- mit Wün- scheu und Hoffnungen für dauernden Frieden. Denn e.n Reich de« Fried,n« Wille"?lein!7^b''b"'v1"-'' ®rT?fltn fcD tü# deutsche Reich sein nach dem Willcn sktnes Olkrhoupt.S, nach dem elnmüthig,n Willcn ter deutschen Reale- und de« deutschen Volke«. Fern ab von nn« Allen liegen di. X ösischer'A^'abnn^durch" 'm un6 «'«'" bi» Erneuerung fran W. h M n * . ®rt"»c" «'stützt, genügt Deutschland sich selbst: de« llorbe r« den überhaupt Mit den kostdaren Blättern orbr.r«, den ter Si.g verleiht, so reich geschmückt, bedürfen keiner neuen h^tt. Unter Preußens Führung eilte die Wehrkraft des geeinigten Deutschlands von Sieg zu Sieg bis vor tie Hauptstadt des Feindes, deren, so Gott will, naher Fall uns einen baldigen ruhmvollen Frieden in Aussicht stellt. 3m Kampfe wider Frankreich bat der große Kurfürst den Grund zu der prevßi'ch-deutschln Macht gelegt, im Kampfe wider Frankreich hat König Wilhelm den Bau der deutschen Einheit vollendet. Anfang und Ziel des großen deutschen EntwicklungSprocisscS berühren sich in einem Pumte. Die Demüthigung des alten Feindes war die letzte That des mächtig der Einheit zustrebenden, aber noch unvollendetln Deutschlands. Die Siege Deutschlands haben unser Streben ium Ziele geführt. Deutschlands Fürsten und Volker haben sich auf dem Boden der Tbatsachen, die dos Werk einer gewaltigen, wunderbaren geschichtlichen Entwicklung sind ge* stellt, indem sie dem Könige als dem Haupte des neuen deutschen Reichs- die alt, ehrwürdige Kaiserkone dargeboten haben. König Wilhelm bat in Anerkcnnuna eben dieser Thatsache, 170 Jabre nachdem sein Vorfahr die Königskrone auf sein Haupt gesetzt hat, die deutsche Kaiserkrone angenommen, und die Nation jubelt ihm, als dem ersten wahrhaft nationalen Kaiser, zu. Auch Oesterreich stell, sich aus den Boden der Tha,fachen und e« thut wohl daran: e« ha, einen Rivalen verloren und einen Freund gewonnen. Da« deutsch Reich hat keine Ursache zur Eifersucht gegen Oeste.re.ch, so wenig wie Oest k» in dem deutschen Reiche einen Nebenbuhler zu sehen hat. Die zwischen u - . dem gebildetsten Theile der österreichischen Staatsangehörigen bestehende Stamme«. Verwandtschaft, wer, entfernt, Huben und drüben Gefühle der Eifersucht lu nädr n w"° °"d"rcn ,Reiche »i-Imehr mit dem festen Bande warmer Th.ilnahme und Sympathie umschlingen. c unv an nCU2 t‘UlL‘te N"ch ist ein Reich de« Frieden«, eine Bürgschaft für den Weltfr.eden. So hofft e« da- Volk, so hofft e« Kaiser Wilhelm auch, wenn er nachdem er auf d.e Nothwend.gkeit, dem Reiche gesicherte Grenzen g7gen F?-n. °ben bmg.w.esen hat, an. Schluffe seiner Proclama.ion an da« d.utsche Volk sagt. ,Un« aber und Unserem Nachfolger in der Kaiserkrone wolle G^t v.r.'ihen, allzeit Mehrer de« Reich« zu (tip, nicht an kriegerischen Eroberungen, Ä, a- a?? a*n ^i-denbringer und Mehrer de« Reich« wird Deutschland seinen «ürruf*aft86^er htmPa n8hn' Ktnn " b'greich heimkchrt und dem Reiche al« S1■«.„Ä” £ — !■"**< «•«■*<... Der Staat des Kurfürsten Friedrich Wilhelm war seit der Blüthe des Mittelalters die größte, ja, man darf wohl sagen, die einzige bedeutende politische Schöpfung des deutschen Genius. Im Innern brachte der gewaltige Fürst die wovernc Ltaotsidee dem in völlige Staatlosigkeit umgeschlagemn, aller LlbenSkraft ■ brraubten und nur noch zersetzend wirkenden mittelalterlichen Feudalismus gegen- Ükgreich zur Geltung. Nach Außen vertrat er an der Spitze feines jugend- lllll*'1 R __'lästigen, eben erst tem Chaos abgerungenen Staates die deutsche Sache, die von ——" unD Neich theils aus Schwache und Unfähigkeit, theils aus Eifersucht -egen den mächtig emporstrebenden Brandenburger im Stich gelassen wurde. Er . vecksiß Mltte Deutschland vor der Gefahr, von den beiden erobernden Mächten Schweden I. U. ill v int Frankreich als Beute getheilt zu werden. ' l'in Sohn und Nachfolger vor 170 Jahren am 18. Januar den -----äönigst.iel annahm, entsprach durchaus den Verhältnissen; denn der große Kur» first hatte den Staat, den er neu geschaffen, zu der Mach, eint» in ganz Europa jto»tttcn Königreichs emporgehoben. 3n Friedrich Wilhelm I. sand das junge Königreich einen strengen Erzieher «d l..hrme.ster, der mit einem Organisationstalent ohne Gleichen die Staats- ---°uf 'herner Grundlage befestigte und etne Verwaltung in« Leben rief, nug inen Umrtsse noch in den Etnrichtungen der Gegenwart erkennbar sind und die preußischen Staate fein eigenartige« Gepräge aufgedrückt hat. a 111 ti'f' Verwaltung nicht minder wie auf da« vom Vater hinterlassene 4'tr gestutzt, konnte Friedrtch der Große e« unternehmen, im gewaltigen Ringe« «t|t »teer den österreichischen Rivalen, dann wider die sämmtltchen großen Mi- It arstaaten Europa'«, Preußen zu dem Range einer europäischen Großmacht erster wtdeutung en pcrzuheb.n; und die öffentliche Meinung in dem besiegten deutschen oittch erkannte e« selbst an, daß da« siegreiche, sturmerprobte Preußen der Kern >°v Hort Deutschland«, ter deutsche Staat der Zukunst sei. B Aber schä.fer und schärfer trat, je höher Preußen stieg, ter Gegensatz zwi- rt'n thm und Oesterreich hervor, und am schärfsten und peinlichsten gerate dann, *nn ein gemeinsame« Interesse die beiden Nebenbuhler veranlaßt hatte, sich zeit- die Hand zum Bunde zu reichen. Ein aufrichtige« tauernde« Bündniß 6flr 'ben bei dem Gegenfatze, der sie schied, nicht möglich. Dte Lähmung Deutschland«, die Neutralisirung seiner nationalen Kraft war d, unve.metdliche Folge diese« Mißverhältnisse«. Da« Dasein zweier deutschen Goßmachte war für Deutschland eine Quelle ter Ohnmacht, ter nationalen und Ntutifoen vrntetrigung und Verkümmerung. I)'r Jlan,Pf war unvermeidlich, und zum Heile Deutschland« führte er zu filitr ro|»en, vollständigen Entscheidung. Oesterreich, ohnehin seit Jahrhunderten »°n feinen wahren LebenSintereffen nach Osten gezogen, schied aus dem politischen -,,'u°nmitte!i. ^.'utschland, und Preußen gab zunächst dem Theile Deutschland«, b lf nMi ,* h fe nrr Mvchtsphare lag, eine sta.le politische Organisation und i iugl.tch tie nationale Verbindung mit Süddeutschland du.ch besondere Ver- nage uufreaiL A. au- - ..243) C W il8,tÄb^bi, Dole ist von den Preußen besetzt. Aus Dijon wird unterm 21., 10^ Uhr Abends, gemeldet: Heute Morgen 8 Uhr Kampf in der Umgegend von Dijon gegen zahlreiche feindliche Truppen. Der Kampf entwickelte sich namentlich in der Nähe von Daix, NorgeS, Fontaine, Talant und St. Seine. (Diese Orte liegen nördlich im Halbkreise um Dijon.) Französischerseits waren Truppen von Bossack, Ricciotli und Menotti Garibaldi im Gefecht. Im Allgemeinen behaupteten die Franzosen ihre Stellungen. Die preußischen Truppen gehören dem pommer'schen Armeekorps an. Die französischen Lerluste sind erheblich. Man glaubt, die Schlacht werde morgen von Neuem beginnen. Die preußischen und französischen Vorposten stehen einander gegenüber in nächster Nähe. Lille, 22. Jan. Cambrai soll aufgefordert worden sein, sich zu ergeben. Die Frist dazu ist bis 3 Uhr Nachmittags gestellt. Gambetta hat heute Morgen zahlreiche Deputationen der Bevölkerung empfangen und in einer dabei gehaltenen Rede erklärt, Frankreich sei eher bereit, einen ewigen Krieg auszuhaltcn, als sich verstümmeln zu lassen. Die Norvarmee stellt sich rasch wieder her. Die zersprengten Soldaten kommen massenhaft zurück. General Faidherbe, der hier einige Tage Rahe gehalten, gebt heute wieder ab- Saarbrücken, 23. Jan. Der König erließ im Hauptquartier zu VersaillcS am 18. Januar anläßlich der Uebernahme der Kaiserwürde folgenden Armeebefehl: •Mt dem heutigen Tage, für Mich und Mein Haus so denkwürdig, nehme Ich im Einverständnis mit allen deutschen Fürsten und unter Zustimmung der deütschen Völker neben der durch Gottes Gnade ererbten Stellung des Königs von Preußen auch die des deutschen Kaisers an. Eure Tapferkeit und Ausdauer, für welche Ich wiederholt Meine vollste Anerkennung aussprach, beschleunigte das Werk du neueren Einigung Deutschlands, ein Erfolg, den Ihr mit Einsetzung Eures Blutei und Lbcns erkämpftet. Seid eingedenk, daß der Sinn für Ehre, treue Kamerad- schäft, Tapferkeit, Gehorsam eine Armee groß und siegreich macht. Erhaltet Eucj in diesem Sinne, dann blickt das Vaterland immer wie heute mit Stolz auf Euch Berichterstatter der „Sckl. Ztg.": „Es darf angenommen werden, daß die Ursprung, lich auf vielleicht 150,000 Mann zu bemessende Armee Chanzy's durch den Abgang an Todten, Verwundeten, Zersprengten, Ausreißern und Gefangenen auf die Hälfte ihres Bestandes revucirt, also ein Resultat erzielt wurde, das sich dem der entscheidendsten Schlachten ebenbürtig anreiht. Die Ziffer der Gefangenen erhöht sich noch täglich. Diese gewaltige taktische Niederlage kann auf den Nest der Armee, welcher ja überdies der feste Halt militärischer Disciplin fehlt, nur im höchsten Grade entmuthigend wirken; außerdem aber ist sie strategisch insofern von der höchsten Bedeutung, als sich das feindliche Heer nach divergirenden Richtungen hin zurückgezogen hat und als ein Ganzes nicht mehr zu betrachten ist. Menn nun auch anzunehmen ist, daß unsere eigenen Truppen nach ihren sechstäg'-gen, in rastlosem Vorwärtsgeben durchgeführten Kämpfe der Ruhe bedürfen mögen, so kann doch erwartet werden, daß wenigstens unsere zahlreiche Cavallcrie dem flüchtigen Gegner noch eine Strecke Weges an der Ferse bl.iben und zur weiteren Ausbeute des Sieges das Ihrige beitragen wird. Dann aber wird es in der Hand unserer Führer liegen, ihre Aufgabe im Südwesten vorläufig als gelöst zu betrachten oder die Operationen in der eingeschlagenen Richtung bis zur Küste fortzusetzen. Zu einer Offensive ist der Gegner unbedingt auf Wochen hinaus nicht mehr befähigt und der Entsatz von Paris von Seiten der einzigen Armee, die durch ihre Zahl als bedrohlich gelten konnte, darf als definitiv vereitelt gelten. Will man auf deutscher Seite im Südwesten nicht weiter vorgehen, so reichen zwei bis drei Armeccorps als Wächter an der Sarthe und an der Loire vollkommen aus, und cs stehen dann ein oder zwei Corps zur Verfügung, um, je nach Bedarf, den General v. Göben im Norden oder den General v. Manteuffel im Osten zu verstärken. Unsere gcsammte strategische Situation hat sich also sehr erheblich günstiger gestaltet." Havre, 22. Jan. Die Deutschen haben Orbec besetzt, nachdem sie ein Gefecht nut der Nationalgarde gehabt. Lisicux ist bedroht. Gace soll 45,000 Frs. Contribution entrichten und hat davon 10,0Q0 Frs. bereits bezahlt. In einem Gefechte wurde der Cavitän der Nationalgarde gctödtet. Die Preußen rückm eben in Bernay ein. (Alles Städte südöstlich von Caen.) Bordeaux, 22. Jan. Die französische Regierung läßt folgende Nachrichten verbreiten: Ihr werdet immer sein starker Arm sein. Brussel 21. Jan. „Etoile belge" meldet aus Cambrai vom 20. Jan.' Die Nvrdarmee erlitt eine furchtbare Niederlage, von welcher sie sich schwerlich erholen wird. General Faidherbe schätzt die deutschen Streitkräfte auf hundeil- tausend Mann. Der Rückzug der Franzosen begann Mittags, von den Deutsch» verfolgt. Der Bericht des „Etoile belge" entwirft ein trauriges Bild von dtt Unordnung, welche bei den in Cambrai angekommenen Franzosen herrschte. Viel! marschirten mit nackten Füßen, es war eine Armee in Lumpen. Von der Rott- armee find nur noch Trümmer übrig. Brüssel 21. Jan. Pariser Ballonbriefe vom 17. d. melden: Das Feui: des Fundes ist äußnst heftig. Die Geschosse erreichen die Quais d'Orleuns uni Bethun, einige sogar die Seine. Bei Val de Fleury demaSkirte der Feind mm Batterien. — Jules Favre befragte die Maires bezüglich der Theilnahme an du Couferenz. Die Ansichten waren gethcilt. ^""Me ft Rntio?1 <8. [. io5 ^?obtn teil- „Daily Telegr." unterm 16. Jan. Folgendes: „Die Batterien an der südlichn Cernirungölinic sind bis auf 800 Ellen von den Forts vorgeschoben worden. Am 14. erwiderte Montrouge noch das Feuer und geuern nur aus einem Geschütze an der Wcstsront. Jssy hat auS zwei Geschützen wieder das Feuer, aber in langen Zwischenräumen, ausgenommen. Am Sonnabend eröffnete eine Feldbatterie vorBuzanval ihr Feuer aus mehrere Häuser an der südlichen Abdachung von Moni Valerien. In diesen Häusern waren französische Scharfschützen stationirt, die sofort die Flucht ergriffen. Die Batterie wagte sich unverzüglich ins Frete pinaus, nahm etwa 2000 Ellen vom Fort ent fernt Stillung, feuerte tret Ladungen Gran -len in die Citavelle, protzte auf und relirirte in kurzem Galopp nach ihrer Deckung. Durch die Kühnheit der kleinen Bakterie und den Erfolg ihres Coup zur Wuth gereizt, eröffneten Valerien und dessen Außenwerke, die viele Stunden geschwiegen hatten, em wüthenves Feuer nnci? allen Richtungen hin, das aber weder Mann noch Pferd der qu. Batterie verwundete. Gerüchte von Unterhandlungen circubren überall, und die Unterbrechung des Bomoardemints feit den letztrn 24 Stunden wird von vielen Hochstehenden Personen dieser Lage der Dinge zugeschneben." Ueber Vie Niederlage der französischen Loire-Armee bemerkt der militärische △ Paris, Vlrse Nacht schri Um 8 !lhr hat wfintt, vrlchr ti llchtn Schaan e-össnet. Der j Man Projrctile in Oe Orleans und B« iört Wojsonsk Alle Monge um M verlieren, Ä △ Ae, l Schlacht am 19. von Panr AN. - Man fc IeindsS auf iq, fa». dL 6I *i«3ten fi4 gM 5 Mjt M« . ..A ! 6r(i am Reer, Mn Sctbätiaung ihrer kriegerischen Leistungsfähigkeit; nichts Anderes ist ihr Ziel, als Heilung der Wunden, den dieser uns aufgezwungene Krieg auch uns geschla. aen als rastloser Fortschritt in den segensreichen Werken de« Friedens, als Frieden'zu halten mit Allen, die mit uns Frieden haben wollen. Dies ist die heu- tiflt Bedeutung des Semper Augustus.“ Der StaatSanzcigcr" veröffentlicht in seiner zwecken Ausgabe eine De- «eftbt des Grafen Bismarck an den Gesandten der Schweiz, Herrn Kern in »ari« vom 17. Jan. Dieselbe beantwortet ein am 13. Jan. an den Grafen Bismarck gerichtetes Schreiben, welches von ten Gesandten der Schweiz und Amertka'S sowie anderen Diplomaten unterzeichnet war, und in welchem riesel- den nachsuchten, daß cs ihren Landsleuten ermöglicht werde, Paris jetzt zu verlassen Graf Bismarck iührt in seiner Antwort aus, das; riese Reclamatron völkerrechtlich nicht begründet sei und erinnert an die am 26. September und 4 Ortober erlassenen Noten, welche auf die Gefahren des Pariser Aufenthalts binwrisen Weber Gesetz noch Gewohnheit verpflichte dazu, den Belagerten Operationen ' tu r.nen die Belagrrung sortjchreite, anzuzeigen; daß bei dem fortge- setzten Widerstande die Beschießung von Paris erfolgen würde, darauf mußte man gefaßt fein; dagegen liege kein rechtsbegründeter Einwand vor. Dte_b.n Mitaliebrrn des diplomatischen Corps ertdeilte Ermächtigung werde, als Sache der internationalen Courtotste, aufrecht erhalten bleiben, obwohl dies schwierig und störend sei' die zahlreichen Landsleute derselben den mit der Belagerung verounvenen Gefahren zu entziehen, dazu jedoch läge gegenwärtig kein anderes Mittel vor, als die Kapitulation von Parts. Gestern ist schnridrnde Kälte cingctrctcn. 51 m (8. fand die Ordrnssestfeier im hiesigen Schlosse Stall. Der Garmsons- vrediaer Rogge hielt die Festpredigt. dobura, 19. Jan. Ein Telegramm aus Versailles vom heutigen Tage meldet' Der König wurde gestern im Spiegelsaale des 'Schlosses, im Beisein der icutftben Fürsten und umgeben von den Repräsentanten verschiedener Regimenter, -um Deutschen Kaiser proelamirt. 4 Schwerin 19. Jan. Der Mecklenburger Anzeiger erfahrt, die hiesige Mi- litärbehdide habe die Mittheilung empfangen, daß von den Gefangenen, welche die Übergabe von Paris nach Deutschianv führen werden, 2200 nach Meckten- bürg kommen sollen. Das genannte Blatt knüpft hieran die Hoffnung auf die baldige Einnahme der französischen Hauptstadt, da dem Falle von Metz ähnliche Vorkehrungen «orhergegang n seien. . Sriincl 19. Jan. Das Echo meldet: Gestern Abend ist bet Ruremonde ein Ballon niedergegangen, der in Paris am Morgen um 3 U,r aufgcjliegtn ttar Die mit demselben angelangten Nachrichten resumiren sich dah,n: Das Bombardement auf die Forts und die Stadttheile wird ununterbrochen fortgesetz,. Di' durch das Bombardement entstandene Verwüstung ist ziemlich bedeutend. Große Schwierigkeiten verursacht da, Mahlen des Medls, da viele Mühirn zerstört sind. Täalich werden ea. 15 Personen durch das Bombarrement getdciet. Die Jnkependance meldet aus Akivll vom 19. Ja».: Das Bombardement auf Longwp wurde heute heftig fortgesetzt, 300 Bomben fielen in die Stadt, der Kirchiburm ist geborsten, mehrere Häufer demoliit. Scill 19. Jan. Der schwe'zerifche große Gcneralstab lst nach Bafel em- berufen. Die Franzosen sind auf allen Punkten der schweizer Gränze zurückgegangen. Französische Flüchtlinge treffen massenhaft in Damvant ein. Bern 19. Jan. Dem „Bund" wird aus Pruntrut, 19. Jan., telegraphtrt: Gestern verjagt-n die Deutschen die Franzosen aus allen französischen Gtänzort- schäften Die Bevölkerung flüchtet bet Damvant auf Schweizerboden." Dem Berichte der AUg. Militär-Zeitung von einem Augenzeugen entnehmen Wir Folgendes: „ „Onkel Baldrian - (wie der Mont Valerien im Munde der deutschen Soldaten heißt) li bt cs, hier und dg seinen großen Musiker „Beethoven" auffpielen zu lassen: ein Geschütz von außerordentlicher Stärke; aus diesem scheinen schon am 30. Ros mbrr Granaten bis Argenteuil (dies habe ich aus dem Munde des dort befehligenden preußischen Majors) gelangt zu sein, bald nachher eine su che b>r Glutignp, nördlich und nahe dem Thor von Versailles, auch bis vor das Gitteithor gegen Ville d'Äorap zu hdies ist weniger gewiß,, feraer bis zum Aauäduct re Marly bei LouveetenneS. Am 23. Dreember sah ich selbst mit vielen auCertn der besten Zeugen eine solche bis hart östlich an den Hof Le Peey, gegenüber St Germain en Luye an der Seine, wohin schon einige Tage vorher em. gelangt war, ft egen und 20 Minuten nachher eine andere über die S.me ine Buschwerk am U er unter der Halde der Stabt, wo sie platzte. Es ist dies eine entjemung von «500 Meter 28,300 badischen Fuß ober 10,300 Schritt, fast li/, deutsche Meile. Um dieselbe Zeit flog eine solche noch mehrere (sechs) Hundert Schritt über das Swloß Beauregard (östlich halbwegs an der Straße fischen V rsailles und St. Germain). Dies sinb wohl die größten bis bahin vor Paris erreichten Schuß- oder eher Wurfweiten." Ueber die Beschießung von Paris berichtet der Versailler Correspondent be- Kriegs nachrichten. Saarbrüäcn, 19. Jan. Aus Versailles wird vom 18. gemeldet: Dem Vernehmen nach hat Jule« Favre gestern den Geleit,che,n erbitten lassen, um sich iUt Couferenz nach London zu begeben. Die Armee Chanzv's zeigt Spuren der Auflösung. 7 Iw9,01 »«■‘"Siu - ui«« c gtanjoff e,tu' Littt *«« * JntttWä ® stllt B«»n “J." GiPi nationalen unf t jjftrijtit« W«“ Wgstttil iidtr t DOÜfommen iot ^rone Karls trt idr tion, als tit roa mWy® 5,3d,< pc' unE GviPssiei Kaisir gt ohnctem tie iji b Men, Mt n de- Reichs Van überall miOfouim prtujifchr fiönig unzugänglich, m Darmstadt, 22. Jan. Wohl im Hinblick aus die bevorstehende Cap'tul^ tion von Pans ist Großherzoglichem Kriegsministerium der Auftrag geworden für die Aufnahme von 3000 Gefangenen Räumlichkeiten herzustellen, und >.' deßhalb die sofortige Errichtung eines Barackenlagers auf dem Exerzierplatz' gegenüber der Reitercaserne, angcordnet worden. Die Arbeiten, unter Leitunj des Militärbaumeisters, Herrn Baurath Weyland, haben bereits gestern bego° nen, und wird das Lager in etwa 3 Wochen fertig dastehen. Es werden Hoh zelte mit doppelter Verschalung, Werkstätten für Schuhmacher und Schneid" eine große Küche, Wohnung für den Lagerinspicienten, Wachtlocal rc. errichü! Das Ganze wird mit einem Graben umzogen. Darmstadt, 23. Jan., Mittags. Saeben findet der festliche Einzug d! fünf von der Compagnie des Hauptmanns Kattrein aus Schloß Chamas iroverten Kanonen statt. Die Hauptstraßen haben geflaggt. Die Kanon" vom Großherzog mit Lorbeerkränzen geschmückt, werden vor dem Zeug^av 1 Berlin, 18. Jan. Gutem Vernehmen nach sollen Allerhöchster Anordnuß gemäß die aus Elsaß und Deutsch-Lothnngen stammenden französischen Kriegt gefangenen sofort in ihre Heimath entlassen werden, wenn sie sich zuvor verpfllchtc bei Verlust ihrer Habe, nicht mehr gegen Deutschland zu fechten. Diese Ano^ ^fl, tflC K. '*7'!, yaS’J'i ®W *•4 iit(, if4.,. D--11 .**« «itr ein C, ... . te m drr - ■ ;■ v/V15 1« . . " ’M'" hm ... .•" ärmtt, : ' io ttchl ' / :< K ..ti. ’i a*. je u» ’■ autnftl u ht sich difo [(j, ' !«' 11^(16 fit *-«91 45,009 8,1, '' Mit 3» rin,« Lt smtzktt tüdti 5i --i: '-'IM! Salndiai I |rerltrt: trat, 9br(ti •••’ Trupp!». • i u i Sorg«, goHtaini, : ia (althttft um Lijoi] : ist ©aribilti ■ ; 'i :n tidltiigtn. Lt ■ ..rj u. Iit ftanjcfn'iki ttrrf ecutn ton Sfutn ■ :-ü nniuOtT gc^niM m niß entgegen. v. Podbiclsky. ciubert. öglicheS nicht anzukämpsen vermag." A Luxemburg, 23. Jan. Das „Echo du Luxembourg" schreibt: „Die Preußen haben die ganze Umgebung von Longwy besetzt. Der nach Aubangen ührenve Weg ist noch offen. Man glaubt, daß die btd jetzt errichteten Batterien keinen andern Zweck haben, als die Aufmerksamkeit des Platzes von den Punkten wegzulenkcn, wo die Batterien gebaut werten, von welchen aus eine entscheidende Wirkung geschehen soll. Gestern konnte man noch durch das Thor von Bourogne gehen. Die Belagerer, hauptsächlich Landwehr, stellten dem Verkehr kein Hinder- Officielle militärische Nachricht. Versailles, 23. Jan. Am 21. besetzten Abheilungen der deutschen Süd-Armee nach leichtem Gefechte Dole und Toul und nahmen 230 mit Lebensmitteln, Fourage und Bekleidung beladene Eisenbahnwagen. Am 22. wurde die Eisenbahn-Moselbrücke zwischen Nancy und Toul durch eine Franctireurs-Bande gesprengt. Im Norden hat die erste Armee das Terrain bis zu den Festungen vom Feinde ge- Privatdepeschcn des (Siebener Anzeigers. Lille, 23. Jan. Gambetta reiste von hier nach Calais ab. Saarbrücken. Franktireur sprengten die Mosel-Eisenbahn- brücke bei Frouard. Ein Ausfall von Longwy wurde zurückgewiesen. Ein Fcstungsüberrumpelungsversuch mißlang. worden, wohin Rekruten und Convale-centen dirigirt werden. Schon sind einige Compagnien bereit, sich in Marsch zu setzen. Der Capitain Beranger ist mit der Vertheidigung von Nantes beauftragt. — Große Transporte von Ochsen, deren Bestimmung Paris ist, haben Rennes passtrt und sind auf dem Weg zur Armee Chanzy'S, welcher fortfährt, täglich neue Verstärkungen an sich zu ziehen. Brüssel, 22. Jan. Favre und Gambetta haben eine Zusammenkunft in Ostende vereinbart. Der französische Gesandte in Brüssel und sein Secretär werben mit Favre reisen. A Brüssel, 23. Jan. Die „Jndependance" sagt: „Aus unseren Ballonnachrichten, welche bis zum 21. ds. reichen, geht hervor, daß in Paris in Folge des Mißlingens des blutigen Ausfalls vom 19. ds., welche die Ueberrumpelung Versailles' zum Zweck hatte, eine sehr gedrückte Stimmung herrscht. Die ungerechtfertigtsten Anschuldigungen gegen Trochu nehmen täglich zu, weil er gegen Um- nun. soll den beteiligten Gefangenen so schnell wie möglich eröffnet und ihre W^llenomemung Betreffs Erfüllung jener unerläßlrchen Bedingung eingeholt wer- ren Schon früher waren der erwähnten Gefangenen-Kategorte, rote bekannt, Er- teiefctcrun^en Minden amtlicher Feststellung ist die Zeitungsnachricht, rus deutsche Kanonenboot „Meteor" von dem sran,östschen Aviso „Bouvet" " den westindischen Gewässern am 24. Deeember 1870 aufgebracht wäre, Worms 17. Jan. Vor einiger Zeit meldete einer Ihrer HH. Correspon- reuten u A. aus Versailles, auch Worms strebe darnach, die Stadt der nächsten deutschen Kaiserkronung zu werden. Als Beleg dafür, als captatio bcnevolenliae türfte deshalb wohl die von dem hiesigen Gemeinderath ausgegangene Ernennung der beiden groben Grafen von Bismarck und von Moltke zu Ehrenbürgern von Worms anzusehen sein. Dem ist aber durchaus nicht so, wenn auch neuerdrngS selbst der Wocheakalender" des Kladderadatsch in launtg-freundltcher Weise Worms In die Serie von Städten stellt, die König Wilhelm den Siegreichen hart vor ihren Thüeen zum Kaiser gekrönt sehen wollen. Worms, das so viel von den Franiosen erduiven mußte, hat allein deshalb um die Ehre nachgesucht, zene betreu arosten Männer zu seinen Ehrenbürgern zählen zu dürfen, weil |etne Gemeinde- Vertretung und mit ,hr die Bevölkerung von hoher Bewunderung und Dank er- sM waren über die muthigen Thaten und genialen Vei|iitngen dieser Helden des Geistes und Schwettes. Die Stadt war allem stolz darauf, die erste unter den süddeutschen Städten zu sein, welche solche patriotische Huldigung aus eigenem nationalen und deutsch - pietätSvollem Sinne brachte. Die Offenlegung der stab tischen Schreiben nach Versailles vom 11. r. Mts. wird dir« bemnack.st beweisen. Uebrigens scheint uns in der Frage der Kaiserkrönung jeder historische und sonstige Rangstreit über die Wahl des Orts für dieselbe aus vielen und guten Gründen vollkommen übe flüssig zu sein. Drr neue starke Kaiser wird und soll nicht die Krone Karls de» Großen auf das Haupt setzen. Verlor doch die frühere deutsche KönigSmacht ihr Bestes, Kraft, Macht und innigen Zusammenhang mit ter Ra- Hon, al« die römische Kaiserkrone daraus wurde. Ein deutsches Nattonalretch ersteht j tzt hervoraewach cn aus der einfachkläftigcn, stramm tiscipl'nirten, von mächtigem Staatsgefübl erfüllten preußischen Monarchie, deren Schwerpunkt tn Berlin liegt. Dort, wo Friedrich der Große steht, in dessen Staat die Glaubens- und Gewiffenöfreiheit zuerst zum Gesetz wurde, dort allein kann auch c^r neue Deutsche Kaiser gekrönt werden. Für den Tropfen „demokratischin Oels" sorgen ohnedem die Berliner besser als z. B. die Frankfurter und Aachener. Der Ein- beit aedankc ist bereits in vollem und bewußtem Leben in der Nation; ihn zu festigen, schaffe man viele und gute Reichsgcsctze. Will der Kaiser und „Mehrer deS Reichs" dann da und dort in demselben seine Residenz nehmen, so wird er überall willkommen sein. Noch ist die Hauptsache, daß im deutschen Kaiser der preußische König lebendig und auf der Wache bleibt, Schmeicheltönen jeder Art unzugänglich, römischen und deutschen. (F. P-) virt fri, n) ju trjtbn. hi hriteRvr-il Telegraphische Depeschen. Vermischtes. 66V4 Oberhessen Spanier, neuest. 3% 30', 250) Da4 dem verstorbenen Gg. Som- Versteigerungen. mit diesem ein Arrangement abgeschlossen mer ll. von Watzenborn gehörige Schmiede- ..... . ' , I , I Ul V l 1 *■ MUH ll Uiyvil^l VW w- Braunschweiger 167/g Stadt Madrid 2l7/s K ii Borscnnachrichleu. 23. Januar 187 1. Oestr. I858r t860r lK64r 249) des sollen Amerik. Bonds 18blr n _ _ 1885r „ 1887r hörige Garten, Acker und Wiesenland, mit einem Gesammt-Flächengehalte von 12 Morgen 149 Ruthen 80 Fuß, soll am Adieu. Frankf. Bank 129% Frankf. Vereins-Kasse 100i/2 Dar nist. Bankact. 317 Wien Bankactien 698 Galizien 230' ? Oeffkulliche Aufforderunq. 243) Nachdem die gerichtsbekannten Gläubiger des Wilhelm Sch mall 11. dahier Actleii. Oest. Creditact. 2397 H 5% östr. F. St. E. B. 3623, Lombard. Bahn 1763/< Ludwigsh.-Bexbach 159>/^ Maxbahn 1083/g Bayer. Ostbahn 124'/g Hess. Ludwigsb.-Act. 133 Alsenzbahn-Actien 85 V< Kuh und sonstige Mobilien sollen Freitag den 27. d. Mtv., Morgens 10 Uhr. in der Wohnung deü Verstorbenen verstei- iveiben. Der Vormund: Georg Heinr. Pfaff. Leipzig, 14. Januar. Wie sehr die ..Gartenlaube" die Gun«, welche ihr da- Publikum fotUvabrenb entgegenbringt, zu verdienen sucht, gebt daraus ^hervor daß sie angesichts der nch vorb.reitenden großen Ereigniise neuerdings die beiden bekannten Schriftsteller Fr. G erst acker und Fr. Hofmann auf den Kriegsschauplatz gesendet hat. Da sie bereits in Georg Horn, £. v. Corvin und L. Pictlch drei namhafte Berichterstatter bei den deutschen Heeren hat, so bllrfen wir in nächster Zeit eine Reihe der interrffanteften Schilderungen erwarten. rt. 250 v. 1854 701/2 Prioritätsloose 154 Loose 777/9 w 114*4 Holzversteigerung. Freitag den 27. Januar l. I-, Vormittags um 9 Uhr anfaugend, in den hiesigen Gemeindewaldnngen, Freitag den 27. d. Mtü-, Nachmittags 2 Uhr, an Ort und Stelle einer mehrjährigen Verpachtung öffentlich ausgesetzt werden. Wetzlar, den 18. Januar 1871. Köhler, Stiftüverwalter. des schlauen Rußlands anwenven. A Brest, 22. Jan. Es werden Vorbereitungen getroffen, um neun Panzerschiffe für den Küstendienst von Gibraltar bis zu dem PaS ve Calais auszurüsten. — Cs sind neue preußische Gefangene eingetroffen. Sie sind, außer den Ossi- zieren, welche man in das Depot von Clermont Ferrand schickt, nach Balle-JSlc am Meer tranSportirt worden; unter den Offizieren befindet sich ein Neffe des Grafen Moltke. — Vier neue Depots von Regimentern sind noch Brest verlegt! 97% 957Aig 947/8 947/8 A Paris, 17. Jan. (per Ballonpost.) Das Feuer des Feindes, welches diese Nacht schwächer wurde, hat heute Morgen wieder mit neuer Kraft begonnen Um 8 Uhr hat daS Fort VanvreS fein Feuer auf die Batterie la Plattrierc eröffnet, welche nur mit einigen Schüssen antwortete. Die Batterien von Chatlllou haben hierauf ihre Arbeit wieder ausgenommen, ohne indeß bis jetzt einen wirklichen Schaden anzurichien. - - Die Enceinte hat heute Morgen ihr Feuer wieder e öffnet. Der Feind versuchte gegen Boney einen'Angr-ff, wurde aber zurück- gew esen. Man hat jetzt genaue Angaben über die Tragweite der preußlsche» Project.le in dem Umkreis des Pantheon. Drei Kugeln sind auf die Quais von Orleans und Bethune gefallen; in dicser Entfernung war den Projectilen nur noch ihre Explosionskraft geblieben. Man erkennt daraus, daß die Kugeln jenseits der Rue Monge und des Boulevards St. Germain einen Theil ihrer Zerstörungskraft verlieren. , , . . . . A Lille, 22. Jan. Aus sicherer Quelle wird gemeldet, daß Ne bei der Schlacht am 19. d. beseitigten dcuischen Truppen, theilweise unter die Mauern von Paris zurückgekehrt sind. — Der General Paulze d'Joag ist hier angekom- men. — Man schätzt die bei St. Quentin in den Kampf geführten Truppen des Feindes auf 100,000 Mann, Vie Franzosen zählen nur etwa 30 bis 35,000 Mann. Die preußische Artillerie war 180 Kanonen stark. Die Mobil.n von Lille zeigten sich während der Schlacht sehr standhaft. Ulanen haben sich des Bahnhofs von Cattin'ores bemächtigt. Ein feindliches Detachement hat bei )iu- milly, nahe MaSn eres, den Bau von BelagerungSbattericn begonnen. A Lille, 23. Jan. Unter den Hauptursachen der letzten für Frankreich so unglücklichen Ereignisse führt Gambetta's Blatt, der französische „International", das ungleichartige Eisenbahngeleise-System Frankreichs an. Das gewitzigte ^ank- reich müsse in Zukunft zur Erhöhung seiner Sicherheit das breitspurige Geleise b nan khi geplMa ■ 1 ■; als fh •: cn hm euiizr Titzt buna ihrer Forderuiigen etwaige Einwen^stehend aus 2 Mahlgängen, Schwingmühle. düngen gegen das Arrangement, dessen Ein-; 1 MUgang nebst geräumigen Wobn: und sicht in der 9tegistratur des Gerichts frei- Oeconomie Gebäiiden, sowie das dazu ge steht, bei Metdung Ausschlusses binnen 3 kävIa» slck-r unb IFlliefenlanb. mit Wochen vorzubringen. . «ititn:< W4 .1 iiiiv .. Iw - a-jei2:r eN>1 .«s «Mit Du t & i [ i':« 111 Gießen, den 17. Januar 1871. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Oppermann, Stadtrichter. Stadtger.-Asscssor- Geldworten. Pr. Cassen-Sch. 1 4-|7/b-451/g Sachs. r, — iDiv. Cassen-A. — Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 16—48 „ doppelte 9 48—50 Holl. ft. 10 SU 9 51—56 Ducaten . . 5 37—39 20 Frankenst. 9 31—32 Engi. Sover. 11 55—59 Kuss. Iinper. 9 47—49 Dollar in Gold 2 27—28 1 Le Besondere Bekanntmachungen 244) Die Holzversteigcrung in der Oberförsterei Lchiffenb^rg vom 19. l SJJL ist genehmigt worden. Die Abfnhrscheine können vom 28. L M- an bei Großh. Rentamt Gießen erhoben werden- Ueberlieferung deS Holzes, sowie erster Abfuhrtag Montag den 30. l- M. Gießen, den 20. Januar 1871. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Georgi. . t;.y:iMtti zv Dttsüli diu i.^nM Imecbcltk labirtig, »kdaik i rt ter tdi» l q M voll M ttiiwa, für rod: ' h tu Werk V. ' ßlw- &j|rt (reit * g.x. EkhMlEl eit stell -»! S> Prioritäten. 3°/0 öster. Stsb.-Prior. 467/8 3° n öst. s. Lombard 73 Vs 3° 0 Livorneser 313/4 5°/q Toscajner 50*/e 5° o Elisabeth.-Prior. 761/8 do. II. Emiss. 81 Vi Anlehenaloose« Kurh. 40 Thlr. Loos© 64l/^ Nassau 25 ft. 40 4° 0 bayr. Pram.-Anl. 1063/< A nsbacher 7 ft. 12 4ü/q badische Loose 1067/y Badische ft. 35 Loose 60 ..f-p1-* lhli rc° 20.3«' i/20/0Obl. o. E. L. 91 Oesterr. Siiberrente j >3/,g w Papierrente 47Vs 5% M- eteuerf. — Wechsel. Amsterdam k. s. 100’3 Augsburg k. s. 997/8 Berlin k. s. 105 Bremen wk. s. 88 V8 Cöln k. s. 1047 8 Hamburg k. s. 88' 4 Leipzig k. s. 1047 , London k. s. 118^/16 Lyon k. s. — Paris k. s. — Wien k. 8. 953 8 ditto - m- s. — ditto 1. s. —» Disconto G. werden, 6Vr Stecken 2066 Vermischte Anzeigen 368 942 der Vorstand. 839 Gießen, den 17. Januar 1871. Karl Lehrmund laa Giessen ankommende und abgehende Eisenbafanzüge ankommend : Nach Cassel abgehend: Güterzu. Main - Weser - Eisenbahn Von Frankfurt ankommend : I. CI. Köln - Giessener Eisenbahn Gherhessische Eisenbahnen, 304 1565 617 580 160 249 810 Wellen Stecken Vorm. 1057 Abda. 7>5 365 1052 Nachm. 4’0 Vorm. 710 Nachm. 415 Vorm. 11-10 Personenzug I. II. III. CJ. Nachm. 430 Vorm. 88 Güterzug mit Pers.-Bef. im District Utcrs- vorschriftsmäßige bis 1. Juli d. I. II. III. CI. Vorm. 7 W Güterzug mit Pers.-Bef. II. III. CL Nachm. 17 Personenzug I II. III. IV. CL Nachm. 350 Mittags 12 Schnellzug I. II. III. CI. Abda. 720 Schnellzug I. II. III. CL Abda. 731 I. II. III. Vorm. 521 Güterzug mit Pers.-Bef. I. II. III. CL Abds. 10'>3 Peraonenzug I. II. 111. CL Vorm. H21 Personenzug LIL III. IV. CI. Abds. 1035 7Vr „ 2542 Wellen I. II. III. IV. CL Vorm. 1123 Personenzug I. II III. CL Nachm. 41G Personenzug I. II. III. CL Nachm. 445 Personenzug I. II. III. CL Nachm. 42G I. II. III. IV. CL Vorm. 615 Schnellzug I. II. III. CL Abds. 728 kaute, gegen die Hohl. Gießen, den 24. Januar 1871. 142) Täglich frische Kreppeln bei F- Appel Wittwe, Neustadt, am Oswald'schen Garten. Bekanntmachung. 253) Alte abgenutzte Pferde werden von hiesiger Veterinäranstalt sofort angekaust durch Pst. Körber, Anstalts-Diener. Peraonenzug I. II. III. CL Vorm. 1131 Schnellzug I. II. III. CL Abds. 7o9 trockenes, kleingemachtes, verkauft H. Schmall, Lindenplatz. „ am Hasenköppelsweg u. Barresgraben, Acker daselbst, im halben Zehnten, „ am Schwarzacker „ hinter dem Steinbrunnen, auf dem Stumpsenweg, Acker daselbst, „ vor dem Weiher, an der Chaussee, Acker zwischen dem Aulweg und dem Leibgesterner Weg, Acker am Altenfeld, auf das Bruch, „ am Ohleberg, vor dem Rö- derweg, Acker daselbst, Wiese am Sandkauter Weg und Grü- ninger Pfad, Wiese am Altenfeld, vor dem alten Weiher, Acker auf dem Sand, Wiese daselbst, soll das dem Gg. Heinr. Lony gehörende Gelände, unter den alsdann bekannt ge- 106 Nadel-Stämme „ 55 Eichen-Stangen „ 1399 Nadel- „ Die Zusammenkunft ist berg und wird gegen Bürgschaft Zahlungsfrist gestat'et. I. II. III. CL Vorm. 932 Personenzug I. II. III. CL Vorm. 917 Güterzug mit Pers.-Bef. I. II. III. CL Abds. 940 Personenzug LIL III. IV. CL 222) Ein junger Mann, welcher perfect englisch spricht, sucht Stelle in einer hiesigen Wirthschaft. Näheres bei Johann Wiesner in Oppenrod. Acker auf der Warthe, auf den Warthweg, 468 Wiese ohnweit des Schäferbrunnens, 809 Acker in der Lichtenau, an der Stein- 255) Donnerstag den 26. d. Mts., Abends 8 Uhr, im Locale des Vereins: Monatssitz nng zu deren zahlreichem Besuche cinladet OKlftr. 912 Acker am Wismarer Weg, über dem Schwalbach'schen Acker, 624 Acker, auf den Leusertsröder Weg, 914 „ daielbst, 1212 „ _ diesseits am Grasweg, 674 Wiese hinter den Schießgärten, an der Rodheimer Straße, 472 Acker, auf die kleine Weide, Handverkauf. 254) Ein dreistöckiges Wohnhaus mit Garten, in schönster Lage der Stadt, ist unter günstigen Bedingungen billig zu verkaufen. Näheres bei der Exp. d. Blatts. Vermiethungeu. 228) In meinem in der Alicenstraße gelegenen neuerbauten Hause ist eine Wohnung von 4 Zimmern nebst Küche und Speisekammer zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Heinrich Möser II. 903 652 1104 67- 4'/i 375 3V< 26 V» 153/4 71 1534 215 2000 Nur bis Marburg gehend : Güterzug mit Pers.-Bef. I. II. III. CL Abds. 1113 Nur von Marburg kommend : Gemischter Zug mit Pers.-Bef. I. II. III. CL Vorm. 515 Nur bis Nidda (Bad Balzhausen) gehend: Abds. 8 « Kreppel, täglich frisch, bei August Noll, im Stern. Districten Utersberg und Bergwald, nachstehende Holzsortimente versteigert als: Von Cassel Güterzug mit Pers.-Bef. II. III. CL Nachm. 1214 * 181) Einem verehrten Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich von heutigem Tage an mein seither betriebenes Schlosserei- geschäft an Herrn Johann Georg übergeben habe und bitte, das mir feilster geschenkte Vertrauen auch auf meinen Nachfolger übergehen zu lassen. 10 Stecken Buchen-Scheidholz, Piügelholz, Stockholz, Reisholz, Nach Deutz (Köln) abgehend : Personenzug Personenzug Personenzug I. II. III. IV. CL Nachm. 440 Von Deutz (Köln) ankommend : Personenzug “ mit Pers.-Bef. Personenzug I. II. III. CL " " — Nach Frankfurt abgehend : Gemischter Zug Güterzug mit Pers.-Bef. mit Pers.-Bef. I. II. III. CL Vorm. Eichen-Piügelholz, „ Stockholz, „ Reisholz, Nadel-Schcircholz, ,, Prügelholz, „ Stockholz, Wellen „ „ Reisholz, 55 Eichen-Stämme mit 634 Cubikfuß, 2 Buchen- 252) Ein gewandter zuverlässiger Hausbursche wird gegen guten Lohn gesucht. Näheres bei der Exped. d. Blatts. 248) Eine Wittwe von gesetztem Alter, aus anständiger Famstie, sucht Stelle als Erzieherin bei Kindern oder als Haushälterin in einem kleinen Haushalt. Franco- Offerten unter Chiffre M. D- befördert die Exped. d. Bltts. Nur von Nidda (Bad Salzhausen) kommend": Vorm. 650 Von Öalzschlirf ankommend : Gemischte Züge mit Personen-Beförderung I. II. III. CJ. Vorm. Vorm. Abds. ___6^____ 1115 720 011 Dein hausen ankommend : 247) Ein Mädchen von auswärts sucht eine Stelle als Hausmädchen in einer stillen Familie. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 204) Ein Familicnlogis von 5 Zimmern, womöglich mit Vorplatz und sonst allem Zubehör, wird, bis Ende März beziehbar, zu miethen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 217) Einen Lehrling sucht C. Sto'hr, Schlosser. 251) Ein Mädchen vom Lande, mit guten Zeugnissen versehen, sucht bei einer stillen Herrschaft Stelle. Näheres bei der 246) Ein dreitheiliger Stall, von Eichen- _________________________ 60I3 erbaut, ist auf den Abbruch zu ver-: kaufen. Näheres bei (i I) fcltttofdjiltcn, tourjtntl^kn, lOclhldhftt: ' bei de? Nähbrücke brecher der verschiedensten^ neuesten Construction, stets vorrätig bei s , ~ :-----1 Georg Nenzel (Maschinenfabrik.) 193) Em schönes, freundliches Haus in guter Lage, zur Ladeneinrichtung und zum! Betrieb eines jeden Geschäfts sich eignend/ sowie ein Grundstück (Garten) am Nah-! rungsberg, über einen halben Morgen (altes Ntaß) haltend, mit schönen Obstbäumen bevflanzt, sind preiswürdig zu verkaufen. Nähere Auskunft ertheilt der mit dem Bei kauf beauftragte Ehr. Vix, am Neuenweger Thor. 235) Süße Orangen (Meffina-Frucht), Feinstes Traubcngel^e, S t 0 l l w e r ck'sche Brust Bonbons, Block-Ehocolade mit Vanille, ““’S"4« in frischen Dcrpaa)Ict werocn ' I. A. Busch Söhne. Nach Salzschlirf abgehend : Gemischte Züge mit Personen-Beförderung I. II. III. CJ. Vorm. Nachm. Abds. 8'12 138 745 Nach Gelnhausen abgehend : Feilgebotenes. 192) Acchte Nürnberger Lebkuchen, sein weiße, und Schachtelkuchen bei Gcbr. Adami, im Ritter. 234) Frische Cabliauen und Schell- stsche bei I. A. Busch Söhne. 242) Ein Prämien Pianino der Casseler Industrie - Ausstellung ist für 160 Thlr. zu verkaufen bei Wirth Joh. Peter Simon, in Altenvers bei Fronhausen. Rödgen, am 23. Januar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Rödgen. Jnderthal. 245) Montag den 30. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, 178) In einem ncuerbauten Hause außerhalb der Stadt ist der mittlere Stock und ein Mansarden - Logis zu vermiethen und alsbald beziehbar. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 170) Zwei möblirte Zimmer mit Cabi- neten sind zu vermiethen in Lit. E. Nr. 90, Wolkengasse. 226) Ein Logis ist an eine stille Familie zu vermiethen bei H. Schmall, Lindenplatz. 215) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- net zu vermiethen bei August Noll, im Stern. 231) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Flügelsgasse Lit. A. Nr. 94. 238) Drei Stübchen, mit oder ohne Möbel, sind zu vermiethen. Zu erfragen bei__I. Vogt. 201) Eine Mansarden-Stube nebst Küche und sonstigem Zubehör ist zu vermiethen bei Th. Heerz Wittwe, Neuenweg. 188) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- net ist zu vermiethen bei Alexander Meyer. Redaction, Druck und Verlag her Brühl'sch?n Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. $it G-S,cie I'“1! Gnhpirflunfl m ' dm "r Nit Pimas unt Atm fonttrn Hfr flMti( W jfrfrn v'id/ m ,Horning Dion in Nr Ma! menfoftn kann. Wastrnt I Prorlüniirvng b Wirlngahe Mr 1 nung mit einer g als ttn Anfang ttnljtn Paiolr Mlktlitk aus tit ßliiltt ttüi: p; tritt sind lit $ Gnijufiwmut fir erften Napdron jtkrn Kkint im { trs trutstkn Ey Mn iibrigloßril bontraft Mtnsätt'gtttnkn taS kant mit fr beginnt Ttutftlfl Es i» im 8rfln|j VMrisaumlunx hn 6in^ ' Püüamrrch in n ober tetnn polili Parlomrnt tit 2 geslbmikttt habrl ^rartrr schr a! ktn I* Mo. ^laiuT unt Ai toriiät, ” i« brhaltrn bpralkniaairn für Htn toitD ^(tl 'V(n 7 M, *lnt gktntinsame Oj J. ter unb „ S' ..7 Mt n» *