eil Gießener Anzeiger ^Nischen Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hießen Ne. 2747 Dienstag den 24. Oktober 1871 M 23. October. Sieben, fls jun Drand- Earl Löffle« ? - f urib yx PläMK zu Preis cierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen viertelsährtg 1 fl. 27 h. ioren der Gesetzgebung unseres Vaterlandes erwarten, daß sie nicht aus Hinneigung zu den Tendenzen des Protestantenvereins sich zu Aenderungen von Grundprmci- Pien der Verfassung bereit finden, oder die den öffentlichen Frieden gefährdenden Anreizungen von Staatsangehörigen zum Hasse und zur Verachtung gegeneinander in Schutz nehmen werden. Was ich aber nicht unterlassen will, wozu mein Ge- Kiffen mich auffordert und meine Stellung als katholischer Bischof mich berechtigt, ist, den nichtswürdigen Verleumdungen cntgegenzutreten, welche bei dieser Gelegenheit wieder gegen eine große Zahl unbescholtener, im Dienste der Kirche wirkender Männer in unverantwortlicher Weise geschleudert worden sind, und welche indircct «uch den deutschen Episcopat treffen, welcher sich der Mitwirkung der Jesuiten in - französische Regierung hatte sich bisher gegenüber den bonapartistischen Umtrieben in die größte Passivität eingeschlessen, da sie es nicht für möglich hielt, daß eine nicht nur durch die Ereignisse, sondern auch durch einen wahren Strom von authentischen Enthüllungen geschlagene Partei an die Wiederherstellung eines verhaßten Systems denken sollte. Jedoch hat die Regierung sich endlich genöthigt gesehen, die Ungeduld des Publikums, welches die Beunruhigung durch eine unmöglich gewordene Partei satt hat, nachzugeben.. Am 15. und 16. d. M. war der Mlmsterrath fast permanent und vereinigte sich in dem Entschluß, der Kammer bei ihrem Wiederzusammentritt ein Gesetz vorzulegen, welches den Prinzen der Familie Bonaparte den Boden Frankreichs verschließt. Dem Prinzen Napoleon ward von der permanenten Commission, welcher Thiers die Angelegenheit über- wiesen hatte, auf sein Gesuch die Reise durch Frankreich gestattet, weil die Mehr- heit der Commission dafür hielt, daß es unnütz sei, einem Prinzen, der das un- populärste und verachtciste Glied der früheren kaiserlichen Familie sei, das Prestige des Exils zu verschaffen. Außerdem hat Vie Regierung beschlossen, bei der Kammer die Versetzung der Minister Ollivier und Palitao in Auklagezustand zu beantragen. $ Erscheint täglich, mu Lu^. nähme Montags. Expedition: Sanzleiberg Lit. B. Rr. 1. Wie aus Rom gemeldet wird, ist der zwischen der Curie und der Versailler Regierung entstandene Zwist bezüglich der Präconisation französischer Bischöfe keineswegs beigelegt. Seitdem Napoleon nicht mehr Kaiser der Franzosen ist, hat der römische Hof in dem Wortlaut der Schreiben, in'welchen die Ernennung der kirchlichen Würdenträger enthalten ist, sehr wesentliche Dinge geändert. Zur kaiserlichen Zeit constatirte der Papst zuerst die Ernennung des Bischofs durch die französische Regierung und rrtheilte sodann seinerseits demselben die kirchliche Investitur, ^eit dem 4. September 1870 aber thut die Curie, als ob sie die französischen Bischöfe direct zu ernennen hätte, gerade wie es ihr in Italien in Folge der Garantikgesetze freisteht. Herr Thiers will aber nicht, wie man es zuerst vorhatte, beide Länder in denselben Topf geworfen sehen, und besteht mit großer Hartnäckigkeit auf den Vorrechten der gallicanischen Kirche und den Stipulationen des Con- cordats. Die Spannung zwischen dem römischen Hof und der Versailler Regierung soll sogar sehr stark sein. Aus Amerika kommen Nachrichten, welche aus Anlaß der gegen die Mormonen gcthanen Schritte und der Verhaftung des Brigham Aoung eine Revolte am Salzsee in Aussicht stellen. Am 5. d. M. nämlich wurde eine Masscnvcr- sammlung im Tabernakel in der Salzseestadt abgehalten, und Brigham Aoung jr., nachdem er die Mormonen gehörig fanatistrt halte, verfluchte im Namen Gottes ofle Nicht-Mormvnen, und schloß mit den Worten: „Darum vertraut auf Gott, haltet euer Pulver trocken und stets einen tüchtigen Vorrath von Munition bereit." Ein Berichterstatter der „Ncwyork Tribüne" besuchte am 3. ds. Brigham Zloung et NM, 'crstcllung ter Ixten scitcner, lMärbt und ■ ^mpffarben Müll Aus Anlaß der Benedetti'schen „Enthüllungen" kommt der „D. R.-Anz." heute schr auSsührlich auf die von dem früheren französischen Gesandten in Berlin veröffentlichten Schriftstücke zurück, um die Veröffentlichungen Benedetti's auf Grund der im Verlaufe des Krieges in die Hände der deutschen Truppen gefallenen geheimen französischen Archive zu corrigiren. Wie die von Benedetti veröffentlichten Depeschen haben auch die Monita des „D. R.-A." nur einen historischen Werth für den künftigen Geschichtsforscher. Bemerkenswerth ist jedoch, daß das amtliche Blatt erklärt, sich nur auf dem Felde der Abwehr verhalten zu wollen, nöthigen- fallS aber mit weiteren Enthüllungen aufwarten zu können. t Jur Anschluß an die Verfügung des Generalpostamts, betreffend die Ersetzung der bisherigen norddeutschen Freimarken, Franco-CouvertS ic. durch neue Postwertzeichen am 1. Januar ist heute noch nachzutragcn, daß letztere mit dem deutschen Reichsadler und der Bezeichnung „Deutsche Reichspost" versehen werden. Dienstsreimarkrn werden vom 1. Januar 1872 ab nicht mehr ausgegeben, da sich die Behörden nach getroffener Uebereinkunst von diesem Zeitpunkte ab allgemein der gewöhnlichen Postwertzeichen zur Frankirung der dienstlichen Correspondenz bedienen werden. Der auf die Herstellungskosten der gestempelten Streifbänder berechnete Aufschlag beträgt 3*/2 Silbergroschen oder 13 Kreuzer per 100 Stück, statt bisher 3 Silbergroschen oder 11 Kreuzer. Das Publikum hat mithin zu entrichten für 100 Streifbänder ä y3 Silbergroschen: 36 Silbergroschen 10 Pfennige. Sendungen, bei welchen im Jahre 1872 noch veraltete Postwertzeichen irrthüm- lich verwendet werden, sind als unfrankirt anzusehen und, sofern sie zur Absendung kommen, mit dem tarifmäßigen Porto zu belegen. Es soll jedoch für die Zeit bis zum 15. Februar 1872, soweit thunlich, darauf Rücksicht genommen werden, dem Absender oder dem Adressaten den Werthbetrag der alten Freimarken rc. zu erstatten. Don Elberfeld aus ist eine Petition an dcn Reichstag abgegangen, welche den Antrag stellt, der Reichstag wolle ein Gesetz Vorschlägen, welches die Zahlungs- leistung mittels ZinScoupons und Dividendenscheinen der Strafe verbietet. Die große Zah( der Eisenbahnunsälle hat in jüngster Zeit nicht allein die Aufmerksamkeit des Publikums, sondern auch die der Regierung auf die iw Bahnbetriebe herrschenden Zustände gelenkt. Seit Jahren sind viele dieser Vorkommvisse auf Unaufmerksamkeiten der Weichensteller zurückzusühren und hat man des- halb die tägliche Dienstzeit dieser Leute thunlichst zu verringern gesucht, damit eine um so größere Aufmerksamkeit während der immerhin noch langen Arbeitszeit ermöglicht werde. Es verdient deshalb zur Kenutmß gebracht zu werden, daß Vie königliche Verwaltung der bergisch-mäikischen Bahn jetzt von einem Thetle ihrer Weichensteller eine Ausdehnung ihrer Dienststunden von 12 auf 14 verlangt. Der „Nass. Bote" bringt folgende Erklärung des Bischofs von Limburg: Der zu Anfang dieses Monats in Darmstadt abgehaltene Protestantentag hat sich bemüssigt gesehen, wie überhaupt sich mit inneren Angelegenheiten der katholischen Kirche zu beschäftigen, so insbesondere eine Agitation für ein staatliches Verbot des Jesuiten-Ordens ins Werk zu setzen, indem er e» als „eine Pflicht der deutschen Protestanten und der ganzen deutschen Nation" erklärt, dahin zu wirken, daß jede Wirksamkeit in Schulen und Kirchen den Angehörigen und Asfiliirten (!) des Jesuiten-Ordens verschlossen werde. Ich kann es den Rechtsgelehrten über- lassen, die Unvereinbarlichkeit eines solchen Verlangens mit der gesetzlich garan- tirten Religionsfreiheit und Autonomie der Kirche nachzuweisen, und von den Fac- nnab, 2an ; mir btn be- der Hanikurg- üter tie Häfen m Platze Ame- luiUnjte, Erb- tt 1S70- 5 250,000. 2 309,774. 3,563,*91. 11,123,565- 10 153,104. Bestellungen auf den Gießener Anzeiger Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpedition abbolen lasten, erhalten denselben für das IV. Quartal 1871 zu 1 fl ifl durch die Jesuiten der confessionelle Friede gestört worden; niemals haben sie etwas von der katholischen Lehre Abweichendes gelehrt oder geübt, w*e auch nur Unverstand und Böswilligkeit ihnen falsche und unmoralische Grundsätze zuschrechen. Indem ich diese Erklärung öffentlich abgebe, darf ich hoffen, daß Alle, denen es um Recht und Wahrheit und religiösen Frieden zu thun ist, derselben mehr Werth beilegen werden, als den Aeußerungen eines Vereins, dessen Ingrimm gegen den Jesuiten-Orden aus seiner offen ausgesprochenen Bekämpfung alles positiven Chri- stenthums und aller bestehenden kirchlichen Ordnung erklärlich ist. Limburg, den 17. Oct. 1871. Dr. Peter Joseph Blum, Bischof von Limburg. „Wiener Abendpost" hebt in einer Besprechung der vom deutschen Kaiser gehaltenen Thronrede die besondere Bedeutung der Stellen derselben hervor, welche die politischen Aufgaben Deutschlands al- eminente Friedensaufgaben bezeichnen und von diesem Standpunkte aus der im Verlaufe des Sommers statt- gchabrcn Monarchenbegegnungen gedenken. „Die warmen Worte des demschin Kaisers, fahrt das Blatt fort, geben politischen Gedanken und Empfindungen Ausdruck, welche hier besonders lebhaften, freudigen Wiederhall finden müssen. Die Befriedigung DlUtfchlandS, daß die letzten Erscheinungen der Trübung der Be- ziehungen zwischen Oesterreich und Deutschland und die letzten Erscheinungen gegen- stitiger Verstimmung für immer beseitigt sind, kann nur eine gleich aufrichtige und unbedingte Befriedigung in allen denkenden patriotischen Kreisen der Bevölkerung der österreichisch.ungarischen Monarchie Hervorrufen." Wiener Telegramme vom 19. d. M. melden, daß die Situation in Men unverändert und eine Entscheidung noch nicht getroffen ist. Eine Wiener Eorrespondenz der „Grazer Tagespost" erzählt ein geflügeltes Wort des Grafen Brust, welches die krillfch-Lage, in der sich Oesterreich befindet, charaeteriflrt; Graf Beust soll gesagt Haden: Wie die Dinge stehen, gibt cs nur j»tt Möglichkeiten, entweder Belagerungszustand in Prag, oder Belagerung«»», stand in Wien. ö 8 ariftnen pi * ;1 3 j7O,O84. - ; freiten _ ------- l"ncn, ihren tadellosen, sitteureinen Wandel zu beobachten, ihre aründliche vbilo. 0« Bezug auf die Beihilfe an entlassene Landwehrleute und Reservisten, für jfpp^ifdje und teologische Bildung zu würdigen und von der Liebe und Anöäna- welche sich die bewilligte Summe von vier Millionen Thalern überall als unge-Achknt mich zu überzeugen, welche allerorts, wo sie aearbeitet baden ihnen erwiesen hat, will die Elberf. Ztg." „von hoher Seite" erfahren haben,^hohem Maße zu Thcil geworden sind. Nirgendwo in meiner gem-schten D,öce'se daß die Reichcregierung die Initiative des Reichstages nicht abvarten werde, — .........« - - -- 6 ” ,tg!ieder über die EtatS-Controle und schließt dann mit den Worten: Unser Budgetrecht ist und bleibt ein Messer ohne Klinge, ein leeres Gaukelspiel ohne genaue Eontrole des Budgets. — Damit ist die Debatte geschlossen, und wird die Vorlage zur zweiten Berathung in plenum gestellt. Schluß I1/4 Uhr. Nächste Sitzung Montag 12 Uhr. Tagesordnung: Erste Berathung der Gesetze über den Reichskriegsschatz und die Amortisation der fünf* procentigen Anleihe. Zweite Berathung des Gesetzes über den ObcrrechnungS- hof, erste und zweite Berathung über das Postwesen und über das Posttaxwesen. Metz, 16. Oct. Man schreibt dem „N. Anz.": Gestern früh ist ein mit dem eisernen Kreuze decorirter Soldat des k. bayerischen 4. Infanterieregiments, Namens Lang, von der 7. Compagnie, gestorben. Derselbe wollte vorgestern Abend sich in seine Caserne begeben, als er unterwegs ohne bekannte Ursache von einigen preußischen Soldaten zu Boden geschlagen wurde. Die Aufregung ob dieses Vorfalles unter den bayerischen Soldaten ist eine ungeheure und dürfte leider die Ursache zu weiteren Streitigkeiten werden. Die betreffenden preußischen Soldaten den Ludwigsbahnwerkstätten sind ebenfalls eine Anzahl Arbeiter nicht mehr zugelassen worden. Einzelne Erhöhungen der Löhne betragen dort 30pCt., die durchschnittlich gewährte Zulage im Allgemeinen und überall 10 pCt. Auch im Gas- apparat- und Gußwerk fand eine solche statt und die Arbeitseinstellung unterblieb. Mit diesen Lohnerhöhungen läuft eine Steigerung der Lebensmittelpreise um durchschnittlich 8 pCt. parallel, und scheint diese Steigerung für jetzt nicht abgeschlossen zu sein. Uebersieht man die Resultate der so jäh ins Werk gesetzten Arbeiter- agitation, so sind sie nicht sehr anregend. Neben der Steigerung der Fabrikpreise Wird sie eine ziemliche Anzahl geopferter Existenzen bewirkt haben. Die Mißverhältnisse sind nur etwas verrückt, keineswegs beseitigt. Neben den tiefer liegenden Ursachen der Erscheinung (mangelhafte Schulbildung u. s. w.) tritt heute berechtigter denn je das Verlangen nach endlicher Einführung von gewerblichen Schiedsgerichten und Arbeitervermittlungskammern auf. t Berlin, 20. Oktober. Deutscher Reichstag. 6. Sitzung. Präsident Dr. Simson eröffnet die Sitzung um 12% Uhr. Am Tische des Bundesraths: Delbrück, v. Pfretzschner, v. Mittnacht, Dr. Michaelis rc. Der Präsident proklamirt das Resultat der gestrigen Schristführerwahl und verliest demnächst ein Schreiben des Prof. Carl Biedermann, worin derselbe mit- theilt, daß das sächsische CultuSministerium ihm eine Erhöhung seines Gehalts als außerordentlicher Professor an der Universität Leipzig habe zu Theil werden lassen, und um die Entscheidung des Hauses bittet, ob hier der Fall des Art. 21 der Verfassung (Mandatsverlust) vorliegt. — Das Schreiben wird der Geschäfts- ordnungS-Commifsion zur Begutachtung überwiesen. Der Präsident theilt mit, daß Minister Delbrück die Interpellation des Abg. Schulze heute, die Interpellation des Abg. Richter am Dienstag beantworten werde. — Ferner erklärt der Präsirent, er halte es für feine Pflicht, der Befriedigung Ausdruck zu geben, welche die Versammlung über die Herstellung des würdigen und edlen provisorischen Hauses für ihre Berathungen empfinde. Wir verdanken dies, meine Herren, fügt er hinzu, einer energischen Initiative der auSsührenden Künstler, welche mit ihren Gehilfen in kurzer Frist, bei vielfachen Hemmnissen, die ihnen gestellte Aufgabe so glücklich zu lösen verstanden haben. Mich auf die her- Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie sammtliche zollamtlichen Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. Blatte aus Metz zugegangene Correspondenz berichtet: Am 15., Abends zwischen 8 und 9 Uhr, fand am Platz St. LouiS dahier eine großartige Schlägerei zwischen bayerischen und preußischen Soldaten statt, so daß von der Caserne CoiSlin eine Compagnie zur Herstellung der Ordnung durch Herrn Major Müller abgesendet wurde. Ern Junker zog den Säbel und commandirte: 4. Regiment angetreten, worauf die 4er wie 8er mit Hurrah auf die Preußen eindrangen. Ein Offizier und ein Corpöral vom 8. Regiment, desgleichen ein preußischer Offizier erhielten nicht unbedeutende Verletzungen. Mehrere Arretirungen durch preußische Patrouillen wurden vorgenommen, doch die Mehrzahl entzog sich denselben durch die Flucht. Auch viele Franzosen, die sich, nebenbei gesagt, in die Faust lachten, erhielten Hiebe. In Folge dieses Excesses, woran wohl über 800 Manu bctheiligt waren, soll höheren Orts ongeordnet worden sein, daß täglich dreimal, und zwar um 2, 4 und 6 Uhr, Verlesen stattfindet. Die gegenseitige Erbitterung unter den Soldaten ist eine furchtbare. Ganz Metz ist ob dieses Vorfalles in Aufregung. Wien, 21. Oct. Das Gerücht, das gesummte Ministerium Hohenwart habe in Folge eines im Einverständniß des ReichsministeriumS und des Grasen Andrassy an den böhmischen Landtag endgiltig festgestellten Rescripts seine Entlassung eingereicht, ist unbegründet. Versailles, 21. Oct. Nachdem die Ratifikationsurkunden der auf die Räumung bezüglichen Convention gestern ausgetauscht worden sind, soll, der „Agence HavaS" zufolge, die Räumung der betreffenden Departements bis 4. November beendet sein. — Die Gerüchte, betreffend eine zu erlassende Amnestie, werden alS grundlos bezeichnet. — Officiös werd behauptet, die Geldkrisis habe nichts Bedenkliches, sie sei nur eine Folge der unrichtig rechnenden Spekulation, denn die Regierung befinde sich in der Lage, bedeutende Quantitäten von Silbergeld dem Verkehr übergeben zu können. 1) Interpellation des Abg. Schulze. Dieselbe lautet: „Der Unterzeichnete richtet an den Herrn Reichskanzler folgende Frage: Ist Etwas in Bezug auf den vom Reichstage in der Sitzung vom 25. April d. I. angenommenen Gesetz-Ent- Wurf, die Gewährung von Reisekosten und Diäten an die Mitglieder des Reichstage betreffend, von Setten des BundesratheS geschehen?" Schulze begründet die Interpellation mit wenigen Worten unter Hinweis darauf, daß die Diätcnsrage nicht eher von der Tagesordnung des Hauses werde entfernt werden, bis der Forderung Genüge geleistet. Redner erweitert die Interpellation noch dahin, daß er Auskunft über die Stellung der einzelnen Bundesregierungen zu der Frage verlangt. Minister Delbrück: Meine Herren: Indem ich zur Beantwortung der Inter- Darmstadt. Auf besonderen Befehl Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs ist der, malen im Gloßherzoglichen Museum ein Kunstgegenstand ausgestellt, auf welchen wir die Aufmerksamkeit des Publikums lenken möchten. Es ist daS Geschenk, welches das Offiziercorps deö Leib- galde^Regiments Seiner Königlichen Hoheit am Tage Seines 50jährigen militärischen Jubiläums verehrt hat. Dasselbe ist in dem Atelier von Sy und Wagner in Berlin gefertigt und beurkundet den Geschmack und die Technik dieses Ateliers in glänzendster Weise. Die sinnige JubiläumSgabe zeigt uns auf schön gedachtem und gearbeiteten Piedestal aus schwarzem mit Silber verziertem Marmor den Fahnenträger des Regiments aus getriebenem Silber im Feldcostüm, zu feinen Füßen die Wahrzeichen eines errungenen Sieges, ein Mitrailleusen-Rohr und einen französischen Adler au zerbrochener Stange, wie er in voransturmender Bewegung die Fahne des Regiments aufmunternd erhebt. Die vordere Seitenfläche des Piedestal trägt in vergoldetem Lorbeerkranze auf mattem Silbergrund in glänzenden Buchstaben die Widmung der Schenker an den Hohen Jubilar; die ■ hintere Seitenfläche im Lorbeerkranze das mit dem Bande deö LudwigSordens geschmückte hessische , Wappen; auf der rechten und linken Seitenfläche sind auf glänzendem Silbergrunde in vertiefter Schrift die kriegerischen Thaten bei Regiments verzeichnet, von dem Jahre seiner Errichtung 1621 ' an bis zum großen Felezug des Jahres 1870,71, in dem das Regiment seinen kriegerischen Ruhm wieder in so glänzender Weise bewährt hat. DaS schöne Werk ist ein wahres Meisterstück moderner Silberbildnerei, in dem sich Kunstgeschmack und vollendete Technik in gleich schöner Weise pellation das Wort ergreife, muß ich allerdings bekennen, daß ich sie nicht richtig verstanden habe. Als ich gestern von der Interpellation Kenntniß bekam, ging ich davon aus, daß e» dem Hrn. Interpellanten mehr darauf ankomme, officicU von dieser Stelle aus angegeben zu hören, welche Stellung der Bundesrath zu dem Gesetz-Entwurf genommen hat. Ueber diese Stellung Auskunft zu geben, war ich sofort bereit. Wenn aber der Hr. Interpellant etwas Weiteres zu wissen begehrt, namentlich eine Auskunft darüber, was von Seiten der einzelnen Bundesregierungen zu einer theilweifen Erledigung de- Gesetz-Entwurfcs geschehen sei, so bür ich nicht in der Lage, darauf zu antworten, und hätte ich die Interpellation in diesem Sinne verstanden, so würde ich nicht in der Lage gewesen sein, mich 4W sofortigen Beantwortung derselben bereit zu erkläre». Ich beschränke mich auf ^wort, die ich sofort zu geben bereit und im Stande war, nämlich dahin, *ie ^'Mdesrath die Mittheilung des Herrn Präsidenten über den vom Hause Beschluß seinen Ausschuß für DerfaffungSwesrn überwiesen hat, daß dieser sn Äfc d'°> Bunde-rath Bericht »stattet hat und daß auf diesen Bericht der Mnntetr-td den einstimmigen Beschluß gefaßt hat, dem Gesetz-Entwurf d.e Zn- stemmung nicht zu erthrilen. (Sensation.) " Damit ist die Interpellation erledigt. Erste Berathung über die Uebersicht der Ausgaben und Einnahmen des m n (üt da« Jahr 1870 und Entwurf eine- Gesetze«, detr. die Norddeutsch u-berschuss-s au« dem Bunde-hauShnlt »vm Jahre 1870. — «etWMnttraa 0 Benda'« wt'd die Vorlage der Budget-Commisston überwiesen. 3) Erste Berathung über den Gesetz.Entwurf, betr. die Eontrole de« Reich«. hauShatte^sur^da^J^hr gteunte toer6tn 6t( Vorlage in der Boraursetzung Na&s. 9: Kurhe» 0} JbL ' 3>/«% « AO/a IjäW ' tfürtemb. a1/2°/o Baden 4V2°/0OblM°' Sen. Silberren* Papierrente ■ " ’ 1885 ’ ' 1887 Spanier, neneet. 3% letten? Frankf. Bank 135 Frankf. Vereina-Kaafl Darmst. Bankact. 42' Wen Bankactien 7o Galizien 253% Oeet Creditact. 28 51 Besondere Beka Oeffenlliche Be , 4515) Jacob All gift durch Verfügung G Gerichts der Provinz schwendcr unter Curat Adam Albach von i den verflichtet worben, dem Anfügen hierdu " Kenntniß gebracht, daf . Jacob Albach von nu llilligung des bestellt .verbindlich abgeschlosfe Lich, den 19. Septei Großherzogli 1 1__Lanl 1518) Bei der Kasse .mes-Universität mei 105,000 fl. zu Capita ' Diese Summe wir M beliebigen Groß Mecknenhr sich w v\ *tttn Stelle anmi Men, im Octobei ^^herzogliches l .— So Stylet ft ( Mittwoch den 25 r: 8: s 8) 2 $tt 6» * * b« briT11* '—---- Versteh -SS 'Mittags „Agenden M5- I? *0» MM *4* “ ’w und "« Str. .^'Wiirtn. te,j>ttu«ätn ■>*4i '"g"übndL * N'A ^Othung dk- Dtn konnte, totil 10 6licl” g-sttz. «; «h »rnttift ^'lolution drr Ech die jetzt L^orven. (Be. n ttm Umjtanoe, 1 öontrolt durch M rbhülfe ge. iattn gegenüber? dgecrtnelenhause- ■^tfoimen eineS >'" knnsirt Retner ■l{ iklalt'Controle bleibt ein Mejser SnrgetS. - Di- -2 Lernlhung in ctordnung: Sch tijation der |üi|i a Lderrrchoung-' WtiTNftii. früh iß (in mit ianttnmgimtnttt rvrgchra Lvcnb •Mi ton einigen iz ob Liesel Dor- fee leirer die Ur» .j scheu Soldaten paeere, teivselbtii 3bcn:< gvifchen llägtrti jwijfyn rat GoitHn dnt üller abgesenbet nut anyutttn, :n. fca W« Ct^yn «Men L^chi^troüille» durch die Klucht. :a, erhteltti Hiebe- jaliat raren, soll at ii6i um 2. 4 illtI den Soldaten ez»°g- . . L, , HoheMll oave Grasen ÄntrW ist Snüchng"" >tn Mf 11Ä fcO, kir A* . H« 4. W* rnriu, ■"»* , i»n «**“ «*•* Ti ,on gtiwj'“ 1 1 rt dftfidr io / ®- l xrt0l«r11 f t:tiu •«l"* 1« 6™r" ,n rletnhauerarbeit, „ „ 33 „ 48^/4 „ Zimmerarbeit, „ , 15 „ 16Vi , Versteigerung getragener Montirnngsstücke in Gießen. 4526) Montag den 30. October und den folgenden Tag, Vormittags von halb 9 bis 12 Uhr und Nachmittags von halb 2 bis 5 Uhr, werden in dem Saale des Promenadehauses dahier ausrangirte Mäntel, Waffenröcke, Tuchhosen, Feldmützen, Stiefel, zinnerne Kochgeschirre, Helmhauben rc. rc. gegen ßleich baare Zahlung an die Meistbietenden öffentlich versteigert. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der Umgegend werden ersucht, dies in ihren kesp. Gemeinden gefälligst bekannt machen lassen zu wollen. Gießen, den 23. October 1871. Schlosser, >Stabsquartier m elfter. 37 fl. 4 fr. 47 „ 10% „ 16 ,, 413/4 „ 14 , 50 „ Besondere Bekanntmachungen. Oeffentliche Bekanntmachung. 4515) Jacob Albach von Dorf-Gill ist durch Verfügung Großherzoglichen Hofgerichts der Provinz Oberhessen als Verschwender unter Curatel gestellt und heute Adam Albach von da als Curator desselben verflichtet worden. Es wird dieses mit dem Anfügen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Rechtsgeschäfte mit Jacob Albach von nun an nur mit Einwilligung des bestellten Curators rechtsverbindlich abgeschlossen werden fönnen. Lich, den 19. September 1871. Großherzogliches Landgericht Lich. Di-. Koch, ___________________Landgr. Assessor._________ 4518) Bei der Kasse der Großherzoglichen Landes-Universität werden bis Ende l. I. 103,000 fl. zu Capitalanlagen disponipel. — Diese Summe wird in Beträgen von jeder beliebigen Größe gegen gerichtliche Sicherheit ausgeliehen, und können hierauf Reflectirende sich zu jeder Zeit bei der unterzeichneten Stelle anmelden. Gießen, im October 1871. Großherzogliches Unioersitäts - Rentamt. Schmidt. 4519) Patent-Korksohlen, gegen kalte und nasse Füße, mit Wolle und Roßhaaren, empfehlen bestens I. A. Busch Söhne. 4517) Ein großer zweithüriger tannener Kleiderschrank, Eichenholz lackirt, sowie eine zweischläferige polirte eichene Bettlade, sind zu verkaufen bei Schreinermeister K. Zimmermann. 4521) Lachs-Forellen, geräuchert zum Roheffen pr. Stück von 9 bis 12 kr., Englische Lpeckbuckinge, pr. Stück von 4 bis 8 kr., in neuer Sendung empfehlen __________I- A. Busch Söhne. Patent-Kochherde, sowie alle Arten Herde, transportable und zum Ausmauern, auch Porzellanhcrde, Reaulir-Fnllöfen neuester Art, Wormser-, Säulen-, Hvpewell-, Sayncr-, Margarethen-, alle Arten Koch- und Porzellan-Oefen, CloscttS zu Wasserspülung, Abtrittsrohre, Geländerstäbe für Trepoen, Säulen, Träger, eiserne Tragbalken, gebrauchte Schienen und eiserne Bau- aegcnständc aller Art (4358) empfiehlt I. G. D- Bapft. Römischer Haarbalsam reinigt die Kopfhaut von allem Schweiss, hett und Schuppen, stärkt die Haarwurzeln , schützt gegen Ausfallen der Haare; Klettcimiurrelül eines starken Haarwuchses ; ° Zahnschmerzen werden sofort beseitigt durch das berühmte sichere Mittel „Indianischer Extract I“ welches von allen Aerzten anerkannt und empfohlen wird, da es Wirkung nie versagt, (4324) empfiehlt Carl Frech? 4522) Gothaer Schweineschmalz, pr. Pfund 28 fr. ist wieder eingetroffeu. I. A- Busch S ö h n e. ' 4472) (Erbsen, Linsen, Bohnen, neue, sehr gut kochende Waare, bei _______________________H- E. Iughardt. 4507) Schwarzwurz, Scllcry und Lauch, Kopsfalat bet __________ Gärtner Schau m. 4523) Neufchateller- u. Rahm- käse, in Stanniol empfehlen _________I- A Busch Söhne. Neue c»gliscdc Bückinac cum Nohesse,i sind eingetroffen. (3574) I. A. Busch S ö h n c. O b ft b ä u m e. 4405) Zu bevorstehenden Herbstpfl anum- gen empfehle ich schöne und kräftige ' Aepfelstämmchen, pr. Stück 30 fr, Birnstänunchen, „ „ 36 „ Bestellungen bitte ich bald zu machen Arnöburg bei Lich. F. E. Seitz. 4363) Flanell - Hemden, Unter-Jacken und -Hosen, ^Socken, ? S“Ä I G-st-mpe!t-Pränn-,.-W d-- Stadt Genua von 1809 Nr. 248. aut >8 Senden Cie mir Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. in 3619) Eine Wohnung em Vorderhause, sowie Lagerraum, zu vermiethen. Ernst Pitthan. ' i "'I N» 1 1.4*1; An-r»-n»>,ng. । ““t?', 3684) Ich kann Ihnen jetzt, nachdem ich! mich davon überzeugt habe, mittheilen, daß' Ein braver Junge wird bei gutem Verdienst zum Austragcil von Backwaaren gesucht. (4497) Emil Noll.^ 4530) Mein Garten in der Schießg^ ist zu verpachten oder auch unter annehmbaren Bedingungen zu verkaufen. Zu erfragen bei Herrn E. Ottmann. Brauburger- ^Klifr-sversichertitigsbiink f. Deutschlüiid in Gotha. Versicherungsbestand am 1. fCctfcr, 1871 A»^0000 Thlr. Effektiver Fonds am 1. Octbr. 1871 . 17,900000 „ Iahrescinnahme pr. 1870 . . ♦ ♦ ♦ 3,1^00^7 „ Dividende der Versicherten im Jahr 18^1 . . . Proz. 1872 ... 37 „ Diese Anstalt gewährt durch den großen Umfang und die solide hypothek^ische Belegung der vorhandenen Fonds eben so nachhaltige Stcherh eit, wie durch die unverkürzte Vertheilung der Ueberschüsse an die Verstchcdten mogltchste Btlltgkeit der Versicherungskosten. ... - , ... ro. Durch eine neue Einrichtung in der Prämienzahlung wtrd der Zu^ntt zur Bank wesentlich erleichtert. Versicherungen werden vermittelt in , Gießen durch Buchhändler A. Ricker. Büdingen „ Ortseinnehmer Louis Hohler. Lich „ Lehrer H. K. Walz. Marburg „ Oscar Ehrhardt. (4203) Leibbinden, Knaben-rzaaen uno -Pv,»., iwu^ । unb Leinen. Hemden, Kragen, Manschetten, Chemisetten, Glace-, 8 Wildleder- und Buckskin Handschuhe empfiehlt in reichhaltiger Auswahl ? «H. Rnbsnmen. j Zu Krautfaßenl empfehle eine große Auswabl frisch ausge-> leerttr guter Weinfässer in allen Größere H. Schmall, Lindcnplatz. 4524- Frische Schellfische treffm heute ein _ Für alle Schrciliendc , _________ . mbfcWe mein Laon von allein achter patentirter Alizarin-CopiEinte, | Die ttäckste, an, 1. November d. I. ffattfindcnde feinte Tinten-ErÜract,Dresdenerveilchenblauschwar^eSchreib- ® enthält Treffer von 100,000, 40,000, 10,000 u. f. w, mit 135 Lire als sckwarre Documenten-Tinte,feinste Salon-Tinte, jj kleinstem Treffer. Tie Gewinne w.rben ohne Steuerabzug ausbezahln (1366) (». 40/IV.) | Wx« ein Gut, ein Haus, Hotel rc. g W*l l kaufen oder verkaufen, pachten oder verpachten will, g W^r einen Poften zu besetzen hat K 11 oder einen solchen sucht, | pr irgend etwas in eine beliebige tl Wl V Anzahl von Zeitungen einzu- | rücken beabsichtigt, wende sich an die Annoncen - Expedition g von Rudolf Glosse, osficiellen Agenten sämmtlicher ZeituvL gen des In- und Auslandes, JTraiakfm't a. Zeil 4i3. Straßburg, München, Nürnberg, Berlin, Wien, Prag, Hamburg, Zürich. TVihdhft wird Jedermann Rath ^üil IU,1 ertheilt, welche Zeitungen für jeden einzelnen Fall sich als erfolgreich erwiesen haben: werden alle Annoncen ^U(UlU8|l sorgfältig abgefaßt und | für einen augenfälligen | Truck hergerichtet; rlatollllf kosten bie Inserate nur lUll dasiclbe, wie IN dcnZet- tungs-Expeditionen, da dieses Institut als Ccnttal-Stclie aller existirenden Zeitungen besondere Vortheile von denselben genießt. Das g Renomme der Firma bürgt für solide | Bedienung. jniscrelion wird auf das strengste beobachtet, die | einlaufenden Offertbriese werden uner- s öffnet an die betreffenden Reslectanten, | ohne deren Namen preiszugeben, pünkt- | lichst und ohne Provisionsberechnung | übermittelt. 8 Vermischte Wnzeigeu. ————„4,. ,——7—; ® ö I 4457) Eine tüchtige Kockin wird bis Ende Beaiun des neuen Iahraannes! dieses Monats gesucht. Näheres bei der J -^Exped. d. Bltls.________________________ |4|) Handlanger 5finden Beschäftigung bei Julius Hoch. datz neben ihnen ancs ait dem gegenmäiligf ^ittn Rezimr sich NchM. ) Unter der L ^Mwifien feine J)i xud) ja aflfr poliü liat mit ttn Nonapartiß Mn tiefen '( ,lnt öttvise verechch W/ die der ^rtn' es untei 1“ "dcikell, eine (P| find Verden, taß dii absolvirt haben und in der Laudwirthschast beretts ryarrg über, den außer den eigentlichen Lehrstunden zu ihren Arbeiten und behufs. Wiede - " Bonapachz^ -. .. • •. « • v a< 1 . r • -. -. v -«. (il u ,i*< a a r / ni u M lliil hll' 711] i h y 11X * __ mci «uvtiisuuuvut . - - - t '"'IpiUffl Qnf flL.i,. ihrem Verhalten auch außeihalb der Schule streng f '^rtrau nrhrnrn bie Schüler in Privathauscrn. Geeignu w ' !o Vie gemeldet und sind wir gerne w»n nicht nur ein 1