0 Anzeige- und Amtsötcck für den Anis Kietzen. Mr. LÄ». Donnerstag den 24. Angnst 8 EL. I. und folgende Tage des des ;e: r-. geben; die ersteren wohnen uns täglich, mit aU-r Entschiedenheit hinzuw.rken auf 2 : des , 20 ä i i jl< Grpeditton: Canzleiber Sit. B. Nr. 1. 32 h- 36 , 38, 40, 42, 40, 42 „ Eisenbahnen uns die schrankenlose Allgewalt der Kavitalsmacht mit ihren Gefahren für den Staat und die Gesellschaft klar vor Augen führen. Wae die Säbel- in den Reichstag und in die Separatlandtage schickt, die vergleichen Mißstände als „Nebensachen" und „Kleinigkeiten" betrachten, mit welchen sich ein Mitglied der gesetzgebenden Factoren in seiner hohen politischen Weisheit gar nicht zu be. f-ffen habe. für diejenigen Angehörigen für diejenigen Angehörigen für diejenigen Angehörigen Staates, welche nach §. . _, _ . . 23. August. t Die Zeitungen sind in den letzten Tagen wieder angefüllt mit Berichten Vreis ^ecteljährig 1 fl. 12 Ft. mit Brtngerlohn. Durch bie Dost bezogen viertelfährifl t fl. 27 fr. Erscheint täglich, mu ÄuS nähme Montags. i rstt> Soiifhon. mpfriat’ Dienstag den 5. September d. I.___2 Großherzoglhums, welche im Jahre 18.52 geboren'find - Freitag den 8. September d. I. und folgende Taae Großherzogihnms, welche im Jahre 1853 geboren sind - Dienstag den --------- “ ~ ‘ - Grostheczogthums, ba^ Seiten« der gesummten deutschen Eisenbahnverwaltun- such einer Zuwiderhandlung durch sofortige^cnerrcklie"Kl '""V *,t'cr.8?cr' ^kich«'ag-mi.gl,,dern freie Fahr, während der Session auf den Strecken werde. München, den 13® Juli 1871. Königliche t Pfu°« (a. 40 IVT r Nd jc. pachten bchhm hat ; '-tchen iuchs, ?/ine beliebige ‘7 «p^tungcn einzu- ;wende sich “ ;n-tn:(?rptbition i Masse, ' WMlicher Zeitun- rurt a. M. Warum drängt das deutsche Volk seine Vertreter nicht dahin, daß endlich ein absolutes Verbot des Waffrntragens außer Dienst erlassen wird? Die Dienst- tüchtigkeit würde durch eine solche Vorschrift keineswegs beeinträchtigt werden, und was den militärischen Geist anlangt, der angeblich unter einer solchen Anordnung leiden soll, so darf man diese doch nicht über den Freiheitssinn stellen, welcher für die Vertheidigung des gemeinsamen Vaterlandes gleichfalls ein wichtiges Moment bildet. Ein freies Gemeinwesen zu vertheidigen, wird ungleich leichter sein, als sich für einen Staat zu begeistern, in welchem es nur einzelne berechtigte Kasten gibt und im übrigen dem Militarismus alle anderen Zwecke untergeordnet werden. ^lN der Tbat wäre zu wünschen, daß auf dem nächsten Reichstaae außer dem Verbot des Waffentragens außer Dienst auch noch entschiedener ~aU bisher vie Forderung der Aushebung des privilegirten Gerichtsstandes beim Militär eryobcn werde, selbstverständlich ohne die Anbahnung einer erheblichen Herabsetzung der Friedenspräscnzstärke außer Acht zu lassen, Vie nicht minver nothwendig ist, dem Militarismus, Der immer übermütiger sein Haupt erhebt, die Spitze zu bieten. Die zahlreichen Unglucksfälle auf den Eisenbahnen werden Vas Gute haben, M dem deutschen Volke endlich ein Licht darüber aufgeht, welches Spiel mit ihm die Vertreter der sogenannten wirthschaftlichen Freiheit getrieben haben. Diele Apostel sind stet- über den Gedanken entrüstet gewesen, daß die Eisenbahnen nur vom Staate gebaut und die Privatbahnen in die Hände des Staats gerathen lollten; sie haben veshalb allen Einfluß aufgeboten, die Lehre von der freien Concurrenz auch auf dem Gebiete des Eisenbahnwesens zur Geltung zu bringen. Zktzt, nachdem ihnen dies Streben gelungen, sehen wir, welche furchtbaren Nachtheile dieselbe im Gefolge gehabt. Der Gegensatz von arm und reich ist durch ote Ausbeutung der Arbeitskraft von Seiten des Kapitals nirgends so sehr zur Anschauung gebracht, als bei unserem Eisenbahnwesen. Locomotivführer, Weichen. Itkller, Eisenbahnwärter und Schaffner, in deren Händen Leben und Sicherheit X®“ ^ht, bekommen kaum so viel, als nöthig ist, um den notdürftig- " "^"uMerhalt brOreiten, während die Eisenbahnunternehmer und Direc- o en wehalter beziehen, die mit Den Mühen und Arbeiten, die sie auf ihren ’• 1871. --- Pabst. S t r e ck e r. 2m Namen Sr. Majestät des Königs von Boyern. Unter Rückschluß der ^Beilagen Berichts vom 26. v. M., sowie unter gleichzeitiger Mittheiluna einer Abschrift der unmittelbar eingercichten Vorstellung des Franz Mayr Bei- geordneten von Mering, und Genossen vom 20. ,. M ergeht zur Entschließuna was folgt: Durch die hohe Ministerialentschließung vom 27. Februar 1871 vcn betreffend, ist Pfarrer Renftle zu Mering in seiner kirch" ®lta“n8fl al6 Pk-rrer, sowie in d-n hiermit verbundenen Functionen in Folge des Umstandes geschützt, daß dem Bischof von Augsburg, rückflchtlich seines hSCnf‘^' derselben Entschließung die erbetene weliliche « Ln Jm ®e”iufD,8e ‘i1 aber Pfarrer Reust,e als der rechtmäßige Rfnb®,r h «^*a.nr brn Volksschulen allerdings zu erachten, und die schulpflichtig®» ?"b fallen, dem vom Pfarrer Renftle erih®i,. Ä n W ff '(“’n llemnra£b "ba bestehenden organischen Vorschriften einen * Gesamm,Unterrichts bildet, bcizuwohncn. Das Be- k , n "?ica'S Wi-d-mann, die Schulkinder von. R-ügionSunterrichte abzu- * ™ 6 desbulb als den dest-hend-n Vorschriften zuwiderlaufenk. mißbilligt (Mix i' königliche Bezirksamt dieser Tendenz mit den entsprechenden en entgegknzutreten. Ebenso haben gegen unfolgsame Schulkinder die schui- ordnungsmaßlgen Diseipliniireinschreitungen stattzufindcn, gleichwie egen Die be» A $ n 9/ crn lU einschlägigen Vorschriften über Schulversäumnisse an und für “n 2n so weit dagegen - wie nach Inhal, der Mit. geihcilten Vorstellung vom 20. Juni I. I. bereit« tatsächlich geschehen — rte Eltern Der Kinver oDer Deren gesetzliche Vertreter die Theilnahme ihrer Kinder am Religionsunterricht des Pfarrers Renftle, mit Rücksicht auf Die von letzterem in otm Kirchen streite vertretene dogmatische Richtung, ausdrücklich verbieten, muß die verfassungsmäßig garantfrte Gewissensfreiheit Der Staatsbürger und das hiermit verbunDene elterliche Erziehungsrecht refpectirt werden und demgemäß Den betreff jhnDern Die Nichttheilnahme am Renftle'fchen Religionsunterrichte bis zur feiner.' definitiven Lösung Des Meringer Kirchenstreites unverwehrt bleiben Selbst, verständlich ist daß den in dogmatischer Hinsicht zu Pfarrer Renftle stehenden Ein- wohncrn des Schulsprengels Mering dasselbe Recht zugestanden werden muß und daß demnach dem bischöflichen Vicar Wiedemann es nicht zusteht, Die schulpsiicht,. gen JlinDer solcher Einwohner zur Theilnahme an etwa von ihm beabsichtiaten Rel g.onsuntcrrichte irgendwie zu veranlassen. Hiernach sind Die |ämmtltchn. Be" the.ligten zu verständigen und ist Das weiter Geeignete zu verfügen Wcicb n sind übrigens der Lokalschulinspector sowie die Lehrer iu krinT i™ ' ^amcn ernstlich aufzumahmn: mit allen zulässigen Mitteln Dabin iu mirfm L in bcr dortigen Schule die DiSciplin unb^ie’SnTng ’ Ä J Ä (lieb e nrr h..v* V. ö. gutl IAtulfcften ihrem Wohnsitz und sser Reichshäup,stabt gewährt wird. Auch der letzte bber Säbelaffairen und Eisrnbahnunfälle, die'uach vielen Rchwnleü W n’a’SMj’fX ®(6 und B ndewald. die Errlchtuna eines Gebäudes für wandte wollen nichts mehr von einander wissen; ehemals friedliche Nachbarn sind I Republik, ob Freiheit und Gleichheit oder Autorität herrschen. serve und der Landwehr betr. _ Cassel, 21. Aug. Von dem gestern um 2 Uhr 12 M. von hier abführenden Schnellzuge ist die Locomotive zwischen Grebenstein und Hofgatsmar entgleist und die Böschung heruntergestürzt. Ein Feuermann soll hierdurch seinen Tod gefunden haben. Der Verkehr war noch gestern Abend aus dieser Streck maß keine Folge gegeben. Darmstadt, 22. August. Die Tagesordnung zur heutigen Sitzung der 2. Kammer umfaßt die Berathung über: 1) die Vorlage Gr. Ministeriums des Innern, die Erhöhung des der polytechnischen Schule zu Darmstadt gewährten Staatsbeitrags für das Jahr 1871 um den Betrag von 13,500 fL betr.; 2) die Rccommunication der ersten Kammer bezüglich der Vorlage Gr. Ministeriums des Innern, den Gesetzentwurf, die Ver- sicherung von Mobilien in Feuerversicherungsanstalten betr.; 3) die Vorlage Gr. Ministeriums des Innern, die Gewährung von Beihülsen an Angehörige der Re- und derjenige der Abg. Heß und Binvewalo, die Errichtung eines Gebäudes für die technischen Fächer an der Lanvesuniversität Gießen betr., dadurch, daß ersterer im Namen der Antragsteller selbst Zustimmung zum Ausfchußantrag empfahl, ein- stimmig in diesem Sinne erledigt. Die Vorstellung einiger Ortsbürger von Groß- Karben, gemeinheitliche Theilung betr., wurde durch Annahme des Antrags Kempf gegen den Antrag des Ausschusses dahin entschieden: die großherzogliche Regierung werde ersucht, baldigst ein Gesetz einzubringen, welches eine gemeinheitliche Theilung auch gegen einen Widerspruch eines Theils der Interessenten ermögliche. Der Ausschußantrag in Betreff des Antrags des Abg. Golvmann auf Vorlage eines Gesetzes, die Ausgleichung der Kriegsleistungen, wurde nach Austausch einiger Meinungsdifferenzen ebenfalls angenommen. Bei Erledigung der Vorstellung der Gemeinden Hutzdorf, Fraurombach und Sandlofs, die Wiederaushebunz der Pfarrei Hutzdors, sprach der Abg. K. I. Hoffmann die Ansicht aus, daß unter dem Schein kirchlicher Bedürfnisse dem Patron VermögenSvortyeile zugewendet worden seien, welcher Ansicht der anwesende RegierungS-Commissär, Hr. Min.-Rath v. Lehmann cntgegentrat, indem er die pccuniären Opfer des Hrn. Grasen Görtz in fraglicher Angelegenheit anführte. Abg. Goldmann sprach sich gegen die Ausführungen des Abg. Hoffmann aus und bestätigt die pekuniären Opfer des Grafen Görtz. Mehrere Beschwerden, Rechtshülse betreffend, wurden alle ohne Debatte abgewiesen, nur diejenige des Direktor L'Arronge, wurde besprochen, aber derselben ebenfalls, nach warmer Vertheidigung durch den Abg. OechSner, dem Antrag des Ausschusses gc- Gießen, 22. August. Betreffs der Verhandlungen über das Polytechnikum erhalten wir soeben folgendes Telegramm: Die Anforderung der Regierung ist abgelehnt, der Antrag des Ausschusses angenommen. Darmstadt, 21. August. In der yeutigen Sitzung der 2. Kammer wurde die Tagesordnung, ohne irgend eine erhebliche Debatte, verhandelt. Die Wahl Wenn die Aeußerungen von Haß und Feindschaft gegen die Deutschen tn j Frankreich nicht nur nicht aufhören, sondern sogar häufiger und intensiver werden, s so trägt zunächst die unablässige Aufreizung gewisser Blätter, tote „Ltberte , • „Figaro" und „GauloiS" daran die Schuld. Was hier gelogen, gehetzt und ge- } höhnt wird, ist bekannt. Sehr wesentlich wirken aber nach dieser Richtung auch 1 die beiden neuerdings viel genannten Gesellschaften „Ligue de la Delivrance. d'Alsace-Lorraine" und „Ligue Antiprusstenne", welche ihre feindseUgen Absichten gegen Deutschland und die Deutschen ganz ungescheut in ihr Programm geschrteben haben. Jene hat ihr Bureau zu Paris in der Rue de Provence Nr. 14 und verfolgt den Zweck, es den Deutschen im Elsaß nicht wohl werden zu lassen, die Elsässer und Lothringer gegen uns auszuregen, Vie Maßregeln der Verwaltung in Betreff derselben auf alle mögliche Weise zu hetnmen und die Bevölkerung zur Auswanderung zu verleiten. Diese hat ihren Hauptsitz in Lyon auf der Rue Quatre Chapeaux Nr. 9 und ihr Organ in dem Wochenblatte „L'Anttprussien , welches ein Herr Chevy in recht dreistem und niederträchtigem Style redtgert. Ihre Tendenz richtet sich mehr auf Fernhaltung oder Verdrängung der deutschen Arbeiter und Geschäftsleute aus Frankreich und auf Verhinderung jeder Wieder- anknüpfung commercieller Beziehungen zwischen den betreffenden Kreisen in Deutsch- land und Frankreich. Der „Befreiungsbund" hat ohne Zweifel seine Hand be: dem Abzüge einer Anzahl junger Leute, die militärpflichtig wurden, aus verschre- denen oberelsässischen Orten nach Frankreich sowie bei der bekannten Nichtbetheui- gung eines Theiles der dortigen Bevölkerung an den Municipalwahlen tm Spule gehabt, und er stand aller Wahrscheinlichkeit nach hinter der Couliffe, wenn vor Kurzem ein gewisser Ferrand sich öffentlich erbot, mehrere Tausende junger Elsässer und Lothringer nicht weit von der Grenze aus so lange ein Unterkommen unter günstigen Bedingungen zu verschaffen, bis die Stunde zu ihrer Rückkehr nach Hause geschlagen habe. Derartige Manöver aber sind offenbar eine Verletzung völkerrechtlicher Grundsätze, und so sollte die französische Regierung sie nicht dulden, sondern die Gesellschaft, von der dergleichen ausgeht, unterdrücken. Es ist genau dasselbe, als ob wir napoleonische RestaurationSplane auf deutschem Boden vorbereiten ließen. Anders steht es mit der „Ligue der Preußenfeinde", gegen die 1 sich allerdings vom völkerrechtlichen Standpunkte nichts einwenden läßt. Man । kann eben die Franzosen nicht zwingen, Deutsche zu beschäftigen und mit Deutschen < in Geschäftsverbindung zu treten. Der in Paris schon recht fühlbare Arbeiter- mangel und die Nothwendigkeit, den Austausch der Produkte Deutschlands und Frankreichs wie früher wieder herzustellen, werden diesen Zwang schon üben und zum Erfolge führen, trotz der Machinationen einiger querköpfiger Fanatiker. Wohl aber möchten die französischen Lokalbehörden sich überlegen, ob es nicht aus polizeilichen Gründen geboten ist, einzuschreiten, wenn das Blatt des Herrn Chevy den Verkehr stört und zu Gewaltthaten auch gegen Franzosen führt, welche Deutsche wieder anstellen oder in deutschen Läden Einkäufe machen, indem es dieselben seinem Publikum als schlechte Patrioten denuncirt. Die Situation in Versailles ist sehr ernst. Wenn die Propositton Rlvet nicht mit einer starken Majorität durchgeht, was nach dem Ausfälle der Commis- sionswahlen kaum anzunehmen ist, so kann Thiers kaum am Ruder bleiben, oder die Assemblee muß sich auflösen. Allein das Eine wie das Andere ist unter den jetzigen Verhältnissen kaum zu hoffen, Thiers kann nicht entbehrt werden, weil das von ihm begonnene ReorganisationSwerk noch lange nicht vollendet ist, weil die von ihm mit Deutschland angefangenen Verhandlungen über die Ausführung des Friedensvertrages von keinem Anderen unter gleich günstigen Bedingungen weiter geführt werden könnten und weil sein Abgang die Garantien der inneren und äußeren Sicherheit, auf denen der französische Credit gegenwärtig beruht, in be- trächtlichem Maße schwächen würde. Welchen Erfolg würde wohl eine Anleihe haben, die Herr v. Belcastel, Repräsentant der monarchistischen Partei, aufzunehmen versuchte, um die letzten drei Milliarden der Kriegsschuld abzutragen? Andererseits kann sich die Kammer jetzt nicht auflösen, denn das Budget ist noch nicht votirt, das Militärgesetz noch nicht berathen und angenommen und ein neues Wahlgesetz müßte vorher zu Stande gebracht sein. Sollte die Proposition Rivet zurückgewiesen werden, Dank der Koalition von der Rechten und äußersten Linken, von Saint Marc Girardin und Gambetta, kurz, von allen denen, die im Trüben fischen wollen, dann wäre es um die Republik geschehen, eine Dictatur Gambetta oder eine Restauration des „Hauses Frankreich" wäre die Folge. Hoffentlich aber kommt es nicht dahin, man wird, wie so ost schon, einen Mittelweg zwischen den Propositionen Rivet und Adner suchen. Freilich bleibt es auch hierbei fraglich, ob die Kammer viel gewinnen werbe, wenn Thiers Concesstonen macht, oder ob Thiers großen Vortheil davon habe, wenn die Kammer nachgeben sollte. In beiden Fällen wird der nachgebende Theil viel von seinem Ansehen verlieren, eine Erinnerung an die Niederlage und ein tiefes Mißtrauen zwischen der Kammer und dem Chef der Executive sich nicht verwischen lassen. Thiers soll mit dem Herzog d'Audiffret-PaSquer und Saint Marc Girardin die Grundzüge einer Vereinbarung entworfen haben, um dem amendirten Anträge Rivet eine ehrenvolle Majorität zu sichern. (K.Z.) Im officiellen Journal zeigt der Minister des Innern an, daß ihm zahlreiche Ansuchen um Ertheilung des Ordens der Ehrenlegion für geleistete Dienste in der Nationalgarde zugehen, welche jedoch nur von dem Kriegsminister und auf Grund eines regelmäßigen Vorschlages des Generals, unter welchem die Betreffenden Dienste geleistet haben, berücksichtigt werden könnten. Man sieht, die Gier nach Orden und Dekorationen bleibt in Frankreich dieselbe, ob Kaiserreich oder t Berlin, 21. August. Ein eigenthümlicher Conflictsfall, der das Recht'!' wesen berührt, hat dem österreichischen Ministerium des Aeußern jüngst Gelegen' heit gegeben, eine ganz interessante Definition Über die in Deutschland neu ge- schaffene Lage zu erlassen. Bekanntlich wurde der Tafeldecker der türkischen^ BK« schäft in Wien, Otto Dorn, der dort einen sehr bedeutenden Diebstahl an Silber- servicen ausgeführt, hier in Berlin festgenommen. Das LandeSgencht zu -iben »erlangte die Auslieferung auf Grund des Artikels L des Bundesbeschlusses du-, 26. Januar 1854, welcher durch den Artikel XIII. des Frieden-vertrages zwifche« Oesterreich und Preußen vom 23. August 1866 neuerlich in Kraft gesetzt worden ist. Die k. Staatsanwaltschaft zu Berlin verweigerte die Auslieferung, weil na» &. 9 des seither erschienenen deutschen Strafgesetzbuchs ein Deutscher einer au«' ländischen Regierung zur Verfolgung oder Bestrafung nicht uberftefert werden d Das Landesgericht zu Wien war daher geuöthigt, die Höhere Entscheidung einju holen und diese erfolgte wie folgt: „Nachdem die deutsche Einigung vollzogen das deutsche Reich geschaffen war, ist dasselbe durch allgemeine Anerkennung !die Reihe der internationalen Individualitäten getreten und kennzeichnet sich » 'solche durch eine Vertretung des Gesammtkörpers nach Außen und durch eineiß' meinsame Gesetzgebung. Die Angehörigen der einzelnen Bestanbtheile des dem Kammer des Innern, v. Zwehl. Nenning. An da« kbnigl Bezirksamt Fried-! berm Den Religionsunterricht in der Volksschule in Mering betreffend. Nach einer Mittheilung der „Germania" besteht die Pfarrei Menng aus dem marktberechtigten Dorfe dieses Namens mit 1600 Seelen und den Filialen mit 1300 Seelen, sonach zusammen 2900 Seelen. Die Filialen wollen, etwa 12 Haushaltungen abgerechnet, von dem Pfarrer Renstle nichts wissen, während unterbrochen. (Tp.) . t Berlin, 21. August. Nachdem sich der Strike der Maurer bereits tn die sechste Woche hinzieht, scheint sich derselbe seinem Ende zu nahen. In der General- Versammlung am Sonntag, in welcher man bemerken konnte, daß die bis jetzt so siegesgewiffe Sprache bedeutend kleinlauter geworden, wurde folgende Resolution angenommen: „Die heutige Generalversammlung erklärt, bei denjenigen Meistern, welche die gestellten Gesellenforderungen innehalten, sortarbeiten zu wollen, dagegen bei denjenigen Meistern, die im geringsten an diesen Forderungen rütteln, dte Arbeitseinstellung entschieden und mit allen zu Gebote stehenden Mitteln aufrecht zu erhalten. Ferner erklärt die Versammlung, nur in äußersten Nothfäüen Heber- stunden zu arbeiten und dann nicht unter vier Stlbergroschen die Stunde." Soviel übrigens auch die Organe, die den strikenden Maurern zu Gebote stehen, den Mund noch immer sehr voll nehmen und gleichsam, um den sinkenden Muth wieder auszurichten, die Arbeiter mit den schönsten Hoffnungen einlullen, ist c6 evident, daß die enge Coalition der Arbeitgeber, welche ihren prägnantesten Aus- druck darin gefunden, daß, mit Umdrehung des Spießes und mit Einwilligung des Fürsten Bismarck, die Unternehmer des neuen Reichstagsgebäudes aus eigener Initiative den Weiterbau eingestellt haben, — die Lage der Gesellen stark verschlechtert hat. Aber trotzdem scheinen die Socialdemokraten nicht ermüden zu wellen, sondern schicken aus den verschiedenen Branchen nach und nach immer neue Bataillone in den Kamps zur Lösung der socialen Frage. Jetztsind tu Tischler an die Reihe gekommen, welche die Forderung einer Lohnerhöhung von 25 Procent und die Abkürzung der Arbeitszeit von 12 aus 9^/? Stunden virlangen. Die Meister haben sich dessen geweigert und so ist denn der zweite große Strikt, der der Tischler in optima forma ausgebrochen und wird uns abermm den ganzen Hexentanz von Proklamationen, Ausrufen, Verdächtigungen und *lur regungcn bringen, bis die Tausende, welche die Arbeiter in die Strikekaffe tragin, verzehrt und tm Nichtsthun verjubelt sind und der Mangel an Fonds dte Noch- Wendigkeit bringt, die so verschriene „Verständigung" mit den Meistern anzw •f Durc <2 M" t iiriW e"L *ii" ki (teil«'“ * tu 14»*’ MW”1“" il« un*” nut«» «"5 llnterbkainteNk * ihre U tyM brrsel ßr biljenigen LNgkholtU UN KiiegSjU-and ftllunfltn brr Gigern biilandtU 6 -ritzt, mloi wrM drr i MfpidMtif und Lsndvk MN'Epibr argen die C f Sei bahN'Ungliiek mlitß, ist h Weiehrnstellui Wagen sind Slhastner un still sollen. Am 4. ßallsinden, »trfctn. Münch 21. August, i Ministerium l Aanzministf stemm: v. ! Zllstizministeri ist dir zu tt Sihubttt übe Ullivrrstläl i( Kni senator tour als Unidrch nötigt, ü Mrn Grü hasten Wei fanden seit Pari Millionen i 200 Mio Nit zwischen V; ste geheilt y Köpfe in T Brüden uni trassiere y gebracht we theilt weid, nachNeutz grwohnlich, m Qbe1 dauern ar verkündige Einiooh ir . N Sonnte« [(| du 35 § Conj lb9*lebnt, :”'J3 "Ml, ein. n,blWr von K,^, t{« r°kkags fitmp! ^'»vS^rSitginM °k"lhmlichtThnllli 'n "Logllchk. Dn 5 auf Lorlagr tinti Äuttaufch einiger > tR Lorßkllullg drr --••tbung ter Pfarrri ‘■t unter dm Schm tratet »orten feien, I 'Ruh i. Lehinant ■ a ®cr| in fragliche! I tu -üSfuhrnngen td :ar"ni@c^. Mehlen «kalte abgeniefen, an :iben ebenlaDl, nah i; .'cs ilv-fchllffes gt> biutigea Etgnng tc *£*4*4 77» t-nsV.? ’X8'8'1'"8 i't' V aLlni” Ottt in tttidjobt, ««• S-d-Mi i, tatnr*. d°b jebnog tcs ter $o!> »er tat Zähe 1871 । ici tn ersten Äaninc hvienttur, die $tr , 3) tu Vorlage St i -»gehörige ter Ale 1 & ton hier abiol- ini Bit WgaHi« 1(0 hielturch fm« ,: auf tirfrr <5tul Saurer bereits in Di KL [, tafc u M W f1 „ jtijti« W«1191 n tcilüii™ IU ,, ecC«, d,MU , -jn riliili, t'i 6< u finttlo «ul«*1 k' ;.irl M®1 ' tu ein»-“ P i'ta ®n|1 ■M u* 'L! ,.t;ina«l3in »"* « «'»l“ "I n ' ’ ,,tt «»«!'» I" Jfi* - „(Ul }!■? Äs 1 * - ni'13 ü ,^-Aj Spanier, neuest. 3% 32 137 1864r Mm Braunschweiger 181/* Stadt Florenz steuert. — 1881r 101i/2 1882r 96V4 1885r 96-/g 1887r 963/4 Act len. Frankf. Bank 139 Frankf. Vereins-Kasse 109 Darmst. Bankact. 388 Wien Bankactien 746 Galizien 2431/4__ Von Frankfurt a. M. direct mit jeder Post befördere ich, die meiner Annoncen-Expedition zur Vermittlung aufqegebenen Inserate, ohne Anrechnung von Provision oder Porto, zu den Original-Zeitungspreisen an die, für die verschiedenen Zwecke bestgeeigneten Zeitungen des Zn- und Auslandes. "Meine Provision beziehe ich als officieller Agent von den betreffenden Zeitungen. Kndolph »Bosse, Annoncen-Expedition 45 seif, Frankfurt a. W. M 45. Berlin, Wien, Nürnberg, München, Hamburg. Alleinige Inseraten-Pacht: „Fliegende Dlätter", „Kladderadatsch", „Figaro." n 5O/o M. Amerik. Bonds ftben Reich« erscheinen dem Auslande gegenüber al« Angehörige eines großen Ganten und insofern dies durch die Reichsgesetzgebung Ausdruck gefunden hat, vermag aus der von dem SiaatSanwalte in Berlin mit Berufung auf das Strafgesetz des Reicher verweigerten Auslieferung eines Angehörigen des Königreichs Sachsen ein- Verletzung der Punkte« 1, Artikel 1 der Bestimmungen der Bundes- : btschlusse« vom 26. Januar 1854 nicht abgeleitet zu werden, nachdem durch die eingetretene Verschmelzung der Staatsangehörigkeit der Einwohner der einzelnen deutschen Staaten mit jenen des deutschen Reichs die citirte Bestimmung bezüglich des letzteren nur noch in Hinsicht auf die Angehörigen der außerdeutschen Staaten -ur Anwendung kommen kann, während der Sachse dem Preußen nicht mehr als ein Unterthan eines drillen Standes dem Auslande gegenüber erscheint, sondern nur als ein Angehöriger derselben internationalen staatlichen Gesammthett, deren Bestandtheile jeder Einzelne von ihnen bildet.- + Durch eine allerh. Cabineisordre ist genehmigt worden, daß auch den Unterbcamtcn, sowie denjenigen Personen der UnteroffizierstandcS der mobilen Armee, welche ihre Uniform und Ausrüstungsstücke selbst beschaffen müssen und zur lUnter- baltuna derselben verpflichtet sind, ein RetabliffementSgeld und zwar von 50 Thlr. für diejenigen Personen, welche der Armee rcsp. der Militärverwaltung dauernd angehören und von je 25 Thlr. für diejenigen, welche nur für die Dauer des Kriegszustandes aus dem Urlaubsstande, resp. dem Civilverhaltmß zu ihren Dienststellungen berufen worden sind, gewährt werden darf. Gegenüber dem eminent hohen Stadlhaushalisetats Berlins, welcher die balaneirte Ein. und Ausgabesumme so manches deutschen Kleinstaates weil über- steigt, verlohnt es sich, auch einmal kurz auf diejenigen Ausgabeposten Hinzuweisen, welche der ReichShaupistadt aus unvorherzufehenden Fallen erwachsen, «o sind beispielsweise für die Unterstützung der Familien zurFahne e,nbeorder,er Reservisten und Landwehrmänncr in diesem Jahre schon ea. 500,000 Thlr. ausgegebem Die Pocken Epidemie hat der Stadt etwa 50,000 Thlr. gekostet, Die VorbauungSMittel gegen die Cholera betragen schon jetzt 10,000 Thlr. tc. + Berlin 22. August. Schon wieder läuft die Kunde von einem Elsen« bühn-Unglück ein. Der Kölner Courierzug, der gestern Abend 7% Uhr Berlin »erliefe, ist bald nach der Weitcrsahrt von Magdeburg bei Buckau in Folge falscher Weichenstellung auf einen Güterzug gefahren. Beide Zug-Locomotlvcn und mehre Waaen sind arg beschädigt, ebenso haben ein Locomotivführer, der Zugführer, ein Schaffner und ein Postbeamter Verletzungen erhalten, die aber nicht bedeutend sein sollen. Von Verletzungen der Passagiere verlautet nichts Näheres. Am 4. 5. und 6. September wird zu München eine Polizei - Conserenz stattfinden, welche sämmtliche deutsche Regierungen mit Delegirten beschicken Literarisches. Chronik deS deutsch-französischen Krieges 1870 — 1871. Aus dem^ Königlich preußischen Staats-Anzeiger und Reichs-Anzeiger. Vierte verbesserte Auflage. Fortsetzung und Schluß. Vom 7. November 1870 bis 16. Juli 1871. 28Vs Bogen 8. geh. Preis 1 Thlr. 10 Sgr. Verlag der Kömgl. Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei (N- v. Decker) in Berlin- Diese Fortsetzung schließt sich an den Ende des verflossenen Jahres erschienenen ersten ^heil (vom 4. Juli bis 6. November) unmittelbar an und enthalt alle wetteren für den Krieg und die Entwickelung der deutschen Einbeit bedeutenden Thatsachen nach authentischen Quellen, nebst den Handschreiben und Kundgebungen der deutschen Fürsten den wichtigsten diplomatischen Noten und den sonstigen Aktenstücken, rm Ganzen 407 Anlagen. Die gesammte Kritik hat diesem ersten Theile der Chronik einstimmig das ^eugniß ertheilt, daß er in seiner Objektivität und Vollständigkeit das historisch werthvollste Werk ist, welches bisher über den Krieg erschienen ist. Der setzt vorliegende zweite Theil ist an Umfang noch weiter angelegt, und wird deßhalb tn noch höherem Grade allen Anforderungen des Geschichtsschreibers entsprechen und ein noch glänzenderes Denkmal der durch das eimnüthige, thatkräftige Zusammenwirken, derdeutscherl Fürsten und Völker, durch die Tapferkeit des Heeres wie durch die Einsicht seiner Führer und durch die Verdienste der deutschen Staatsmänner herbeigeführten großartigen Zeitereignisse sein- Da die Chronik nicht nur die kriegerischen Begebenheiten allem, londern die ganze nationale Bewegung umfaßt, so ist sie, wenngleich in. kurzerenZügen. noch über den Frieden hinausgeführt bis zum 1b-Juli, der Einzugsfeier m München, mit welcher die großen nationalen Feste, die der Krieg hervorgerufen hat, abschließen , Zur Erleichterung der Uebersicht ist ein Jnhaltsoerzeichnrß belgefugt- - Es ist diese Chromk also nicht nur dem Geschichtsschreiber, Diplomaten, Mttttair allem zu empfehlen, sondern als bleibendes Denkmal der großartigen Zeitereignisse dem ganzen deutschen Volke. 21. Aug. Durch eine königliche Entschließung, datirt Berg, 21 August, ist das neue Ministerium folgendermaßen gebildet: StaatSministenum, Ministerium des königlichen Haufe» und des Aeußern: Graf H-gn-nb°rg.Dur; Finanzministerium: ». Pfretzfchner; Kriegs«,mst-r,um: v. Prankh; CultuSmm- sterium: » Lutz; Ministerium des Innern: Regierungspräsident v. Pfeufer, Justizministerium: Dr. Fäustle; die pr°»if°rifche Leitung Ce^an6eUmm.^ienl.m ist bi« zu dessen sofort in Angriff zu nehmender R-orgains-ition dem StaatSrath Schubert übertragen. - Die Wahl der Stiftsprobste« Dollinger zum Reetor der Universität ist bestätigt worden. ~ , Jjr ... München, 21. Aug. Die Wahl Professor Friedrichs zum Umversita s- senator wurde nicht besteigt. - Die Nichtbestätigung des Professor« Friedrich al« UniversilälSsenator wurde demselben von der Regierung mittelst einer Schreiben« ;n aeiA,m Derselbe unter dem Bedauern, daß die Bestätigung au« for- 7ellen GrLndm uniuZstg s-ie in einer für Professor Friedrich höchst schmeichel- hasten Weise eonstatirt, daß andere Gründe für die Nichtbestätigung nicht vor- Händen seren. Der französische Finanz - Minister hat weitere 150 Millionen nach Straßburg abgesandt, so daß jetzt auf die dritte halbe Milliarde 200 ^Paris'" 19°Arigust. Heute wurden die Föderalisten, welche im Kämpfe rwilrben Versailles und Paris verwundet worden waren, von den Hospitälern, wo sie'geheilt wurden, na» der Polizeipräfertur gebracht. Diele derselben at en d.e Kövse in Tücher gewickelt, andere trugen die Arme in Binden, einige gingen an Krücken und ein Theil (Sie noch nicht vollständig Hergestellten) fuhr auf Wagen- Cürassiere und Infanterie bildeten die Esrorte. S,e sollen spater nach Bersaisies gebracht werden. - Die Versailler Derurtheilten werden in zwei Ku egvrieen ge- cheilt werden: die eine (diejenige, deren Vergehen re.n politische,: Natu,, nach Neu-Caledonien, die andere (Vie ehemaligen Sträflinge und die, welche wegen gewöhnlicher Verbrechen verurtheitt wurden) nach Cayenne gebracht. (K. I.) ö Odessa. 20. Aug. In zahlreichen Stavten sand man Affichen an den Mauern angellebt, welche die Vernichtung aller russischen Städte vurch Feu^er verkündigen Die weitgehendsten Maßregeln sind von Seiten der Behörden wie der Einwohner ergriffen worden. Man nimmt diese Brandbriefe sehr ernst. (P •) Neapel 20. Aug. Heute Morgen wurden bei den Mitgliedern des hiesigen Comites der Internationalen Haussuchungen vorgenommen und ihre Papiere mit Beschlag belegt. Mehrere Mitglieder wurden verhaftet und da« Comite aufgelöst. Börsennachrichten. 22. Ar.gusl 1871. Preuss. 4^/zO/g Oblig. 98 Frankf. 372% Obi. 83 Nass. 4V2% Obi. 98>/4 Kurhess. 4% „ 92'/^ Gr. Hess. 5% Obi. 103 » n 40/0 „ 953/4 n n 3V2O/o „ - Bayer. 5% r> 101 „ 41/2% 1jährige 991/4 „ 4O/o 1jährige 933/g Wiirtemb. 41/2% Obi. 985/e Baden 41/2% Obi. 0. E. L. 99i/4 Oesterr. Silberrente 58 ««» * «*’ "» ®w* b- zahlt werden. Gießen, den 19. August 1871.____ F e i i n e b o t e n e s. wt« n* l. f 1 (YYI'U. nnn der Ando-Swlss Condensed Kilk Comp. in (-liam ä C-ildmsirlc Mich Ä. 3412) Mein Lager in allen Sorten acht K ILltfllthfVllf. ncrikanischer Nähmaschinen bringe ich K Auch werben Spar-, Sprung- und Frnbttucrneroc Ccfcn und Kochgeschirre in großer wähl bei *>cn’el- C'fiocotade in Vanille, Gesundheits- und Gkwüy- Lhaailade ans der Fabrik der Herren Joh. PH. Wagner in Mainz und Franz Stollwerck & Sohne in (Solu. Block-Chocoladc und Cacao. Die rühmlichst bekannten Rettig- mit Malz Bonbons in Schachteln und Paqueten, gegen Husten und Heiserkeit. Feinste Sorten von Reis- und Weizen-Stärke. 3398) Die Handlung der I. A. Kusch Söhne empfiehlt bestens: Die feinsten Thees, wie Peceo mit Blüthen, Souclion, Congou, Imperial. Kaller: wohlschmeckenden Java, ä Pfund 32 fr. „ Ceylon, a „ 36 „ " » a „ 38 „ " ,/ „ 40 „ ff ff a tf 42 ,z feinen gelben Kaffee, ü „ 40 " " ® „ 42 „ Würfe lyueker, Kaffinade und Melis. 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