Preis tiUdeliä^xty 1 st- 12 kr. mit Bringerlohn- Durch die Post oezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Erscheint täglich, mtt Aus' nähme Montags. Expedition: Lanzleiberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hießen. Ne. " Samstag den 24. Ju«i ' 187 1 ......... .......... ..... ..... ' r Brodpreife von» 24. Juni bis 1. Juli 1871, nach eigener Erklärung der Bäcker: Amtlich er Tb e t k. B e k a n n t m a ch u n g. Betreffend: Den Verkehr mit Wagen in der Stadt Gießen während des Ginzugs des 2. Regiments. Um Störungen und Beschädigungen während des bevorstehenden Einzugs des 2. Regiments zu verhüten, wird auf den Antrag der Gemeinde- und hpr ^ßolucifteböibe bierburd) auf ®ruiib des 12 9?r. 2 bei =£inftruction beftinunt. „ v ö Der Nerkebr mit Fuhrwerk jeder Art in ber Stabt Gießen auf bem Seltersweg, bem Kreuz, ber Mausburg, bem Marktplatz, bem Kirchen- platz, dem Lindenplatz, der Wallthorstraße bis zur Brandgasse, der Brandgasse und dem Brand ist am 26. Juni d. I. von 10 Uhr Vormittags brs nach vollenbetern Einmarsch bes Regiments bei Vermeibung einer Strafe von 1 bis 5 fl. verboten. Gießen, den 23. Juni 1871. ' Großhcrzogliches Kreisamt Gießen. p v. Starck. Polizeiliche Bekanntmachung. Das Schieße»» tu der Stadt und deren Umgebung betreffend. Da bei Einzelnen die Meinung verleitet ist, daß bei dem bevorstehenden Freudenfeste das Schießen in der Stadt und deren Umgebung geduldet werde, machen wir daraiif aufmerksam, daß bei dieser Veranlassung das Schießen um so weniger stattfinden darf, weil es im Gedränge vieler Menschen Unglücksfälle herbeiführen mochte. MÄSÄÄ 8? KÄÄÄ«. »er «ww p Nover. Politik eher T h e i l. aM 6 er j so j n- r* rh ihr zu jen ei# cei» zu- rM tom- ch u kerW hlchi g nah n aiy zu zr Wd in Zu ü Aeußerung des Fürsten Reichskanzler-, die derselbe dem General Klapka gegenüber in Betreff einer russisch-deutschen Allianz gethan haben soll und wonach die Beziehungen der beiden Nachbarländer al- precär bezeichnet werden. Der Berliner Correspondent der „Magdeb. Zeitung", welcher dieserhalb dem Fürsten Bismarck ein testimonium pauperlatis au-stellt, scheint in der That an der fixen Idee zu kranken, der Rctchskanzler müsse, um sich seinen Ruf als genialer Staatsmann zu erhalten, immer genau so benfen wie er, Der Eorrespondent, obwohl er, wenn nicht . nderSwo, so doch im Reichstage drs Erfahrung gemacht haben mußte, raß Fürst Bismarck sich nicht von ihm am Gängelbande führen läßt. 3m Eours-Bureau des Generalpostamts ist eine Post- und Eisenbahnkarte von Elsaß und Deutschlothringen bearbeitet worden, welche binnen Kurzem zur Ausgabe gelangen wird. Diese neue Karte soll auch an daS Publikum käuflich zum Preise von 20 Sgr. pro Exemplar abgelaffen werden, und sind Bestellungen darauf bei den Postanstalten zu machen. - , Die Allerhöchste CabineiSortre, durch welche den in franzchifche Kriegs, gefangenschast Gerathcncn die Zeit dieser Gefangenschaft als Dienstjkil angercchnet wird, ist vom 18. Mat d. I. datirt, an den Kricgömimster gerichtet und lautet: „Auf Ihren Anirag genehmige Ich im Verfolg Meiner am II. »- M. an S,e gerichteten Ordre ausnahmsweise, daß den während des letzten Kriege« m fran» zösische Kriegsgefangenschaft geratenen Osfizierev, Beamten und Mannschaften, sofern ihnen in Gemäßheit jener Meiner Ordre das juständige Geha bezw. die chargewäßige Löhnung für die Zeit der Gefangenschaft gezahlt ist, auch bei Fest, stellung der Ansprüche auf da« DienstauSzeichnungSlreuz und die DienstauSzetchuung, sowie bei ber Pensionirung die Zeit der Gefangenschaft al« Dienstzeit angerechnct werden darf. Die vorgesetzten Generalkommandos bezw. die betreffenden Vorgesetzten haben in jedem derartigen Falle die Zulässigkeit dieser Anrechnung zu struction vor. Ein Auktionator in Berlin brachte dieser Tage mehrere tausend Stück kleine, recht sauber gearbeitete PerkusstonSgewehre mit Bayonnet und ebenso viek . kurze plumpe Reittrpistolen von ungeheurem Kaliber, sämmtltch ganz neu und noch * gar nicht gebraucht, unter den Hammer, von denen die Gewehre zum Preise von ‘ 2 Thlern da- Stück, die Pistolen zu 1 Thaler, willig Nehmer fanden. f Der Kaiser hat, wie schon bekannt, die beabsichtigte vorläufige Reise nach Em- zum Besuche de- russischen Kaiserpaares noch nicht antreten können, wird! Ich erwarte, daß, wenn Ihr bei erneuter gefahrvoller Lage des Vaterlande- jedoch, der ,^Provinzialcorrcspondenz" zufolge, dieselbe voraussichtlich noch vor.wieder' ?« ' 3.« ** *** .„w8L 'Ä S Nach einem ruhmvollen Feldzug der deutschen Armeen, au welchem die Groß. 1 i rfi r rtw hflw vi tl« «IX t . i ...» l «»-gliche Division den thätigsten'Antheil genommen hat,' wird uns am m°r In". fc?116 Z"öX«SÜSS" en Sag 6,e Gnade zu Theil, vor Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzog, durch Urtheil Großh. Buirttaericht« M^Ü^vom IN er bereits am 3. März d. I. Euch Seine Allerhöchste Zufriedenheit in gnädigste Frettag au« Wörrstadt S Ö ?" W «WP»«»»en hat, zu erscheinen. E« gereicht mir zur besonderen Genug- VI Dienstnachrichten t ff Lande«, und Kriegeherrn Seine Division nach eine» in der Ge- haben allergnadigst aerubt: am 1. b,„ tixi , wvhvqw tgvt• UHU/ 61MCW IH vrr dö'k» innen '* 8 "^^urdigen Feldzug al« Augenzeuge Eurer Thaten vorführen zu auf einen Tag nach Hannover und gleich darauf zum Kuraufenthalt nach Em« gehe». Der Kaiser hat den Papst Pin« IX. ,u seinem 25jährigen Amtsjubiläum am 16. d. M. durch ein eigenhändige« Schreiben beglückwünscht. Für die durch den Krieg geschädigten Landwirthe in Elsaß und Lothringen sind von ihren Standeegenossen in Preußen bi« zum 15. Juni im Ganzen 24,093 Thaler eingegangen. Die Befestigungsarbeiten an der unteren Elbe, welche theilweise während de« Kriege« zu einem provisorischen Abschlüsse gebracht werden konnten, werden im Laufe de« Sommer« wieder ausgenommen werden. In Betreff der Rückkehr unserer Truppen au« Frankreich sind die Anord- nungen dahin getroffen, daß mit Ausnahme der 2., 4., 6., 11., 19. und 22 Division (und vorläufig der 1. Division) alle übrigen Truppen in naher Zeit in die Hcimath zurückkehren sollen. Eine Berliner liihographirtc Correspondenz avisirt den Beginn der Herbst, sesfion de« Reichstage« bereit« zum Monat September. Nach unseren Informationen, die wir für zuverlässig halten dürfen, ist die« durchaus unrichtig. Der Reichstag wird frühesten« Anfangs, wahrscheinlicher erst Mitte October zu einer ganz kurzen Session einberufen werden, die sich fast ausschließlich mit der provisorischen Regelung de« Finanzwesen« zu befassen haben wird; im November tritt der preußische Landtag zusammen, diesem folgt wieder der Reichstag, so baß wir vom October bi« zum Mai oder Juni nächsten Jahre« eine ununterbrochene parlamentarische Saison haben. — Allzuviel ist aber auch ungesund! Die „Ostpreußische Zeitung" meldet aus Königsberg vom 20. d«. Mts.: Schon seit einigen Tagen coursirte da« Gerücht, daß Umstände eingetreten sind, welche die Rückkehr unserer hiesigen Regimenter vielleicht noch in weite Ferne stellen, diese wenigstens nicht in dem bereit« bekannt gewordenen Termine stattfinden werde. Leiber wurde die« von maßgebender Stelle am Sonntag bestätigt und gleichzeitig binzugefügt, daß die Heimkehr der ersten Division vor sechs bi« acht Wochen nicht erfolgen kann. Nach einer am Sonntag hier eingetroffenen Nachricht sollen in den größeren Städten des nördlichen Frankreich« Währungen ausgebrochen sein, deren Umfang man augenblicklich nicht zu übersehen im Stande ist, die jedoch derartig sind, daß der Befehl gegeben ist, an die Soldaten kriegsmäßige Munition von achtzig Patronen zu vertheilen. ’ 0 Neben dem Grafen von Ehambord zeigen sich auch die spanischen Bourbons sehr rührig. Wie dem „Soir" au« Genf mitgetheilt wird, schaart sich bereit« ein großer Familienrath um die Exkönigin Isabella. Selbst der Herzog und die Herzogin von Montpensier haben sich reuevoll eingefunden, und die neapolitanischen Bourbon« sollen gleichfalls stark vertreten sein, während Graf Ehambord und Don Carlo«, welche den Versammlungen fern bleiben, sich von allen Vorgängen in den- ftlben genauen Bericht erstatten lassen. Selbst eine Aussöhnung mit entsprechender Annäherung soll zwischen Isabella und ihrem vor einem Jahre etwa von ihr ae- schiedenen Batten Franz von Assisi im Werke sei. III. Ueberstcht der für da« Jahr 1871 genehmigten Umlagen zur Bestrei. tung der Communalbedürfniffe in den Gemeinden de« Kreise« Lindenfels. ,!V- Bekanntmachung Großh. Kreisamt« Büdingen, die Erhebung einer 187irabetr1ienC 86 "" ,frfldüi^en R.ligionsgemeinde zu Bindsachsen für V Abwesenheitrerklärungen. Durch Urtheil Grostb sr,,:.., ge.richt« Mainz vom 17 Mat 1871 ist Johann Georg Kohl, Müller und^Mehl. Händler au« Ma'nz, definitiv für abwesend erklärt worden; durch Urtbeil GroLt, Bezirksgericht« Mainz 1. Section vom 31. Mai 1871 ist' »ur Eon»- Abwesenheit de« Adam Solm«, früher Leineweber und »cker«mann to Nackenheim «°hnh.ft gewesen, dermalen ohne bekannte» Wohn- und Aufenthaltsort die m Art. 116 de- B.-G.-B. vorgeschriebene Zeugenvernehmung verordnet wnrv»». durch Urtheil Großh. Bezirksgericht« Mainz vom 10. Juni 1871 st Phj, «Ü Freitag au« Wörrstadt definitiv für Darmstadt, 22. Juni. Bon Seiten de« commandirenden General« de« IX. Armeecorp« General« der Infanterie von Manstein Exc. ist folgender Corp«. worden - ' 15- 3uni an bfe Wroßherzogliche (25.) Division gerichtet Soldaten der Großherzoglich Hessischen (25.) Division! Ihr scheidet mit dem heutigen Tage aut dem verbände de« 9. Armee-Corp« und kehrt an Ruhm und Ehren reich in Eure Heimath zurück. Da« Vertrauen, welche« ich in Euch setzte, al« Ihr vor 11 Monaten nnt.r meine Befehle gestellt und mit der 18. Division vereint den feindlichen Boden be. ratet, hnbt Ihr gerechtfertigt; ich danke Euch dafür. . . Die Reihe Eurer Ehrentage brauche ich nicht aufzuführen. — Ihr werdet V Gedachtniß bewahren und dürfet die« mit dem Bewußtsein, daß Jeder von Luch seine Schu digkeit getha» und seinen Antheil hat an den Erfolgen diese« 'enkwurdigen Feldzüge«. Lasset aber auch die Erinnerung an die Waffenbrüder- chaft mit dem 9. Corps nicht schwinden. Indem ich nunmehr den Herren Offi- leren, Beamten wie den Mannschaften meinen herzlichen AbschtedS-Gruß entbiete, rege ich die lebhaftesten Wünsche für das dauernde Wohlergehen Aller! Meine Sympathien für die Großherzoglich Hessische Division werden stets ebendig bleiben. ' So lebt denn wohl, Gott mit Euch! _ w gez. von Manstein. Sodann ist aus dem Stabsquartier Seeheim, den 20. Juni 1871 folaender )ivistons-Befehl an die Diviston ergangen: Soldaten der mobilen Armee! haben allergnädigst geruht: am 1. Ju^i'd'en ^on^sämmtlich^n'Riedefe^Eb«" »u Eisenach auf die erste evangelische Pfarrstelle zu Schotten i» Dekanlte S-botten prä enttrten evangelischen Pfarrer zu Frischbor»/ im Dekanatt ^trch^ttn.' Hard Kullmann, für diese Stelle zu bestätigen. J Hamburg, 20. Juni. Bus dem hiesige» Lübecker Bahnhofe kam es vorgestern be.m Durchjage de. mecklenburg-strelitzer Regiment« zu einem unangenehmen und allgemein verurthe.lten Conflict zwischen dem Bahnhofsinspector Zwanck und dem Commandeur de« genannten Regiment«. Die Soldaten waren nämlich auf dem Bahnhofe m Freien gespeist worden und hatten bi« zur Abfahrt de« Militärzüge« einige Stund-» »u »arten. Die Mannschaften gingen deshalb in die « ' stauranonslocale de« Bahnhöfe« und »erhielten sich umsomehr ruhig bei« Bier- r n,ert “Id *$" Offiziere sich in der Restauration befanden. Die Leute be zahlten durchau« prompt da« Bier oder da« sonst Genossene Plö^ i/v^ . ledoch den Bahnhofsinspector zu verlangen, daß die Militär« t n ? faa( räumen sollen, »eil sie nach seinerMeinung und draußen gespeist würden. — Die Leute verbielten r.-w“ U?tn &atLen " -----er L uyr «in Dcqcipcn ^renptgrett und ku- Fahnen folgt, wie die- in dem vergangenen Feldzug der Fall war. n rv Ludwig, Prinz von Hessen. Darmstadt, 22. Ium. Einen festlich erregteren Tag hat Darmstadt lange nicht gesehen, als den gestrigen, au welchem der seit einigen Wochen erwartete feierliche Einzug unserer Division stattfand. Schon die Siegesstraße, durch welche sich die Truppen bewegten, war einzig in ihrer Art. Alle Straßen mit eine» Wald von grünen Baumen umsäumt, dazwischen flatternde Wimpel und Fahnen und dahinter die auf’# Festlichste geschmückten Häuser — alles dieses gab der Stadt em außerordentlich frisches und lebendiges Ansehen. Dazu waren an den meisten Straßenkreuzungen einladende Ehrenpforten und Pavillons errichtet, überall mit passenden Inschriften und Emblemen verziert. Nimmt man dazu die Triumph. Pforten an den Choren, den auf’s Großartigste geschmückten Louisenplatz mit den eroberten Kanonen, den Eingang der Alexanderstraße, die vor dem Jägerthor sich erhebende Säule und noch viele andere einzelne Werke, deren Aufzählung in Detail kaum möglich ist, so erhält man ein Gesammtbild, wie es mannigfaltiger und anmuthender nicht gedacht werden kann. Leider verhinderte ein ungünstiger Himmel, daß es in vollem Maße wirken konnte. Während des Einzug- der ersten zwar das Wetter noch leiblich gut, später aber öffneten die Wolken ihre Schleußen und überschütteten die Feldlazarett und MunitionS- colonnen mit strömenden Güssen. Die Theilnahme de« Publikums vermochten sie nicht zu lähme». Von An- fang bi« zum letzten Ende nahm die Bevölkerung gleich regen Antheil an de» iLlnztehenden. Biele Tausende von Landbewohnern waren mit den ersten Eisenbahnzüaen hierher geeilt, um dem festlichen Empfang der Division beizuwohnen. Eine dicht- gedrängte Menschenmenge bildete in den Straßen der Neustadt und am Neckar- thor em undurchdringliche« Spalier. Der erste Empfang der Truppen fand an letzterem Thore statt. Unter dem hier erbauten, sehr zweckmäßig eingerichteten Triumphbogen hatten auf der Tribüne zur rechten Seite der Gr. Bürgermeister Herr Fuch« , und die Mitglieder de« Gemeinderaths Platz genommen. Auf der Tribüne link« befanden sich die Sitze der Ehrendamen. Schon von ferne verkündete 6er 3ubel der Menge da« Herannahen der Spitzen de« Zuge«. Um '/,11 Ubr nach Beendigung der Revue, welche vor Seiner Königl. Hoheit dem Großherzoa aus dem Exerc.erplatze stattgefunden hatte, kamen dieselben am Triumphbogen an Sc ne Großh Hoheit Prinz Ludwig führte die Division. An seiner Seite ritt Prinz Wilhelm. Herr Bürgermeister Fuchs bewillkommnete den Prinzen und dankte im Namen de« hessischen Vaterlande« für die Tapferkeit und da« rubm- würdige Verhalten der Division in dem beendigten Kriege, worauf die Damen Remhardt und Ritsert dem Prinzen einen schön gearbeiteten, silbernen Lorbeer- kranz überreichten. Prinz Ludwig, auf da« Freudigste erregt von dem den Trup- pen bereiteten begeisterten Empfang, erwiderte hieraus die Ansprache. Der vorbei. D'^fio» l°dann statt. Blumenspenden, Tücherschwenken und '"dm wollender Zuruf begrüßten die tapferen Truppen, welch? nach so langer Abwesenheit die Landeshauptstadt wieder betraten. Den einzelnen Brigade- und Regimentscommandeuren wurden von dazu bestimmten Ehrendamen Lorbeerkränze überreicht. Auf dem Paradeplatz sah Seine Königliche Hoheit der Großherzo, den Vorbeimarsch der Truppen an. ® 8 ,, ®e8‘" 1 Uhr war der Einmarsch beendet, die Truppen begaben sich auf ,a$e' um #on fca Quartiere aufzusuchen. Während de« Nachmittag« bi« tief in die Nacht hinein wogte eine große Menschenmaffe auf t>en /Enthalben jm freundlichen Verkehr mit den wiedergekehrten Truppen. Darmstadt, 22. Juni. Die heute abgegebene Nr. 20 de« Großherzoal Regierung«blatte« enthält: ^^»»rrzogr. I; Bekanntmachung Großh. Ministerium« be« Innern, die Ergebnisse der Verwaltung de« Fond« für öffentliche und gemeinnützige Zwecke betreffend. Die Einnahmen be rügen .m Jahr 1869: 29,207 fl. 24'/. fr., die Ausgaben 26,888 fl. 16 fr. Das Capktalvermogen belauft sich auf 157,702 fl. a u 11 1871 genehmigten Umlagen zur De- streitung der Bedürfnisse der israelitischen Religionsgemeindeu des Kreisel Bübingen. ' Snm?lcn(1?a*fLtn Tagen werdet Ihr theilweise in friedlichen Geschäften an immtlichen^m" 6erb »urückkehren; ich ergreife daher heute die Gelegenheit, ik Dßferfru^i hrl V611 un6 Mannschaften der mobilen Diviston meinen Dank für Ug , sowie fü8r a9en' tod*e ®etfnBert unserer Erfolge wesentlich bei- egengebracht wurde »en schwierigsten Verhältnissen ent- >reche^^u^können^di?Är mcinc Anerkennung über die Mannszucht ans- abt Euch des deutfchen ,fce8 elsmonatliche» Feldzug« beobachtet. Ihr ■aterlanb, welche« i» Folge d 'iüna^^"iebung würdig gezeigt Da« ganze ivouaks baden empfindliche Lücken"in unsere Neiden ae ssen W r wollet h Am 2 5. Juni: Wechsel. Amsterdam k. S. t . 9 43—46 Pistolen . Versteigerungen 2679) Mittwoch den 28 .Juni d. I., Blfktb unbe^wo ? ^unften den Beschlüssen der Mehrheit in Amerika .rfrhipncncn beitretend angesehen. abwesend; a. Muhl, Stadtrichter. ich auf nt drt Ift «u| iiupptn. ir 8t* l 8u- oj>rrj0- jttiftrftt Rotten, Bern* Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon “ Paris Wien ditto ditto Disconto Ilse her • Die 26,888 Börsennachrichten. 22. Juni 1871. oh» nbdj rom e|cö- ählev cE ufurt Qü1 u t (ä)i - 'nM in M jon* leicht dieft' »en I1 ch w 1d an ^richteten 'rmeißer, Auf der rkimete H Uhr gen io. titi ritt in und ruh». Damen öorbttr. i Trnp. vorbei. ’tn und langer t- »nd 'fraajt i Morgens: Pfarrer Landmann, j Nachmittags: Mitprediger Ltps- । eilet i(en für Vejirls- Nedl- Grojh- ui W denhri» die i« »orten; Philipp es vor- nehiollt it««» 114 «"i Jlilüat* rii , Bitt’ ritt d<' ,4h°r sich '“»5 in Jfaltigtr g">>!iigtt » trjttn öffneten urilions, Bon An« ai den Leihgestern, den 23. Juni 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei ^eibgestn Hetz- Frischbacker zu Gießen. Sonntag den 2 5. Juni backen sämmtliche Bäcker. Preues. 4^2 % Oblig. 96 Fraukf. 3i/3% Obi. 82t/8 Nass. 4^2 ° o Obi. 953/g Kurhess. 40/g „ 8 61/4 Gr. Hess. 5% Obi. 102 _ „ 40/0 n 923/4 „ 3V2°/o " Bayer. 50/0 . 100i/2 _ 41/2% ljahrige 96t/2 40/0 ljahrige 90l/2 Würtemb. 4V2°/o Obi. 96^/4 Baden 4V2°/o Obi. 0. E. L. 9o* 8 Oesterr. Silberrente 561/« n Papierrente 48 50/0 M. steuerf. — Amerik. Bonds 1881r 98'/y „ 1882r 963/a n 1885r 9674 Darmstadt- , . .. Die oben zu v. 3) a. b. c. genannten, unbekannt wo ? in Amerika abwe enden, . Erben, werden aufgefordert, sich bet Mel- düng der Annahme Verzichts binnen 90 Tagen, von heute an gerechnet, zur Empfangnahme bei unterzeichnetem Gerich4 zu melden, alle Uebrigeu aber, welche autzn den vorgenannten Berechtigten noch An sprüche zli erheben vermögen, solche binnen gleicher Frist bei Meidung Ausschlusses da selbst geltend zu machen Gießen, den 18. Mai 1871. * „ 1887r 963/g Spanier, neuest. 3% 31l/2 Actlen. Frankf. Bank 137 Franks. Vereins-Kasse 109 Darmst. Bankact. 358 Wien Bankactien 740 Galizien 239>/4 der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Steinberg, c . b. Heinrich Schneidmüller das.; 2) die Kinder des verstorbenen Sohnes Christian Hetz Hl *. a. Georg Heß in Steinberg, b. Marie Christine Heß, verwitt- wete Hirz daselbst, von Stemoerg oci Prozeß erkannt worden- Es werden daher Alle, welche Ansprüche an denselben zu bilden haben, hiermit aufgefordert, solche in dem Termin Samstag den 22. Juli l. I-, Vormittags 10 Uhr, bei Meidung des stillschweigend erfolgenden Ausschlusses von der Masse dahrer anzm melden und etwaige Vorzugsrechte bet Met düng Verzichts auf dieselben zu begrmtdem Gleichzeitig soll in diesem Termine die Güte versucht und eventuell ein Massecurator und Gläubiger - Ausschuß erwählt, sowie der^n Befugnisse festgestellt werden. Die nicht er- scheinenden Gläubiger werden in diesen 2681) Donnerstag den 29. Jumd- I., Nachmittags halb 2 Uhr, .... sollen in dem Hause der Herren Gebrüder Lena dahier Möbeln, bestehend >n Bell- laden, Tischen, 6 o mm ob en, Schranken, Stühlen, Büchergestellen, Saliern, ^sten, Haus- und Küchengerathen aller Art, rneisr bietend versteigert werden. Gießen, den 23. >«71^ S cmml er, Ortsgerichtsmann. 2680) Freitaa den 30- Juni und Montag den 3- Juu o. «o-f gÄSÄÄÄ» i,, c^avba's, Eommoden, lclL Secrelärs Schränken, Spiegeln, Gold und Silber" Glad, Porzellan, Bettwerk, Wech- Mirn einer Standuhr, Haus- und Küchen- geraihen aller Art, meistbietend versteigert '"Äesten, den 23. Juni 1871. b In Auftrag: S emml er, OrtsgerichtSmaun. Oberhessischk Eisenbahnen. E x t r a z ü g e. 2691) Arn 26. d. Mts-, als um Tage des Einzuges der Truppen, werden ^xtra- zü^e von Gießen nach Alsfeld und Nidda b,*l0)1 ^tad) Alsfeld: Abfahrt von Gießen Ankunst?« Alsseld 1 Uhr 10 Mi» Abds, 2) nach Nidda: Abfahrt von Gießen Mi.“ s. «»» ä » Ä* >«L b. Mariashristtna Heß daselbst, c. MartaElisabethaHeß daselbst, ck. Georg Heß in Leihgestern, e. Kath arina H etz, verehelichte Rel- chardt in Grotz-Linden; „ zu B. dessen Kindeskinder, nämlich: 1) die Kinder der verstorbenen Tochter Anna Elifabetha Heß, verehelichte Schneidmüller: Balthasar Schneidmüller in nffiiürea und dem Inspektor; endlich trat auch der \ r1Ä!,!rÄ'*Ä“' ”"v ft.;;: Ä. jüiianbeur ließ, um Storung i ' (l gewordene Behandlung Be- .m >-d°ch mit, da« er über c ermüdeten Kriegern bei ihrer k, ä -« h«, ij »nicht mehr unter dänischer Herrschaft steht. Oeffentliche Labung. 2679) M.ttw°^°eu - 2272) Gegen Konrad Wallbott N. sogen in dem srüheren M°ndhausloeale da- - Steinberg ist der sörmliche Coneurs- zwei Säcke mrt gebrannten^Stuhl c -- SaTim mablenein Kaffee, sowie ein ^lfch, Ein ^UU?L 3« Spiegel und ein Schränkchen, merstbre- tend versteigert werden. ^^Großherzo^ichss^ Ortsgericht Gießen. S e m m l e r, Ortsgcrtchtsmann. Die Pfarrgeschäste für die Woche oom 25. Juni bis 1. Juli besorgt W 6 Milprediger Drescher für Pfarrer Dr. Seel. Actlen« Oest. Creditact. 276^2 50/0 östr. F. St. E. B. 403 Lombard. Bahn 168 Ludwigsh.-Bexbach 181 */2 Maxbahn 124l/< Bayer. Ostbahn 131 Hess. Ludwigsb.-Act. 154 Rhein-Nahebahn-Act. 35 Oberhessen » 733 t Prioritäten. 30/g oster. Stsb.-Prior. 57 30/n öst. s. Lombard 731/a 3% Livorneser 32 5% Toscaner 513/4 50/0 Elisabeth.-Prior. 78 do. H. Emiss. 753/4 Besonder« Bekanntmachungen. Oeffentliche Aufforderung. 22661 Aus der Johann Georg Heß- ,chen Coneursrnasse zu Steinberg wurden aus Weisung Grobherzoglichen Landgerichts Meßen am 10. Januar 1837 für d-e Erben des Johannes Hetz zu Steinberg, bezw.« * Res Heinrich Hetz in Steinberg, B. deS Kaspar Heß daselbst, C. des Christian Hetz haselbst, D der Johannes Mo ckels Ehe- xfrau von Watzenborn, E. des Jobs. Heß von Leihgestern 187 fl. 32 fr. — Einhundert sieben und achtzig Gulden zwei und dreißig ^euzer bn Großh. Staatsschuldenttlgungskasse hin- tnlegt, und sollen dieselben nunmehr au die Berechtigten zurückgegeben werden. Als solche wurden ermittelt: »u A. dessen Söhne: 1) JoHs. Heß II in Lethgestern und 2) Heinrich Heß zu Watzenborn, sowie 3) die Kinder des verstorbenen Sohnes a.^/tharina^Elisabetha Heß in Regiment-cvmmandeurlbesonderen Vorzug, no-f! « ■ (SnnfHrennb w besriediaen im Stande ist, war darum auch der hoben Aus. S bafi Seine Majestät der deutsche Kaiser und König von Preußen ^?^idm.ma desselbe» angenommen und ihm sein besonderes Interesse zugewandt - SÄUwÄ, der wir kaum die unsrige hinzuzushgen brauchen. 2684) Die aus Montag den 16. I- MtS angesetzt gewesene Gkasverstetqerung itr Leihgesterner Gemeinde wiesen rmrdauf Mittwoch den 28. 1. MtS. c. Katharine Elisabethe Hetz, verehelichte Häuser daselbst, d. Katharine Heß, vereheltchte Jung daselbst; _ r 3) der Sohn des verstorbenen Johan- n es, nämlich; t . Balthaser Heß ln Steinberg, zu C. die Kinder des verstorbenen Sohnes Balthaser Hetz I.: a. Katharine Hetz auf der Dtck- mühle bei Steinberg, b. Jacob Hetz daselbst, c. Johann Georg Heß daselbst, d. IoHannes Heß daselbst; zu D. deren Kinder: 1) Katharine Möckel, verwittwete Schneider in Watzenborn, 2) Heinrich Möckel daselbst, sowte 3) die Kinder des verstorbenen Sohnes Johannes Möckel: ». Balthasar Möckel,>unbek. wo? b. Heinrich Möckel, U" c. Georg Möckel, Geldsorten. Pr. Cassen-Soh. 1 447/q-451/4 —Anlehensioose. Sachs. „ Kurh. 40 Thlr. Loose 6572 C.a8®6?', q =q_59 Nassau 25 fl. 381/2 Pr.Fnedrdor 9 58 59 40/0 bayr. Präm.-Anl. 109*/< Ansbacher 7 fl. 12 40/0 badische Loose 108 Badische fl. 35 Loose 63 V, Oestr. fl. 250 v. 1854 76 1858r Prioritätsloose 165 1860r Loose 81$/s 1864r n 121 Braunschweiger 18Vs Stadt Florenz 823/4 Telegraphische Depeschen. ✓ +»3.& "Sjxtf KÄS iiigleiften heute auf der Strecke l-e.pj g framöHlcben Wagen- vier Wagen. , L 5 Zschortau durch ^ "folae ftnV 2 UnttroWcre und 21 Mann ift etngegangenen MMMm'g » > » leicht verwundet. »I, sowie i Offiper und 40 «Kann the'l« r, » Gesandt- '△ PariS, 22. Jun.. Herr v Samt VaUttr,^.^^, Chiselhurst t-st«post«n »n Stuttgart "^lt'n. N » „ » Jperation,t)iane8 der bona- li dem Exkaiser eine grotze M“’ > • ’ bübc rt* bereit« dorthin begeben utistischen Partei stattsinden. Prinz p Prinr Murat und Fleury den- C Urten Rouher, de Pe.stgny, Jerome ® » t de Feill» Btn und glaubt man, daß die Wahl defsftb°» ^a 8e 1 . London I A London, 22. Ium. Der Telegraph^ meldet. i Ä Lefto^b^7e?Lfen"vönEambord in der Schwei, .um Besuch '.wartet. --------- --- Literarisches. Die glorreichste Zeit der deutscher- Geschichte dergroße^ulsch^Kr.eg, ^deu w.r |t herrlich au^efampft unb auä bem^nM re puppend ^0ben reichsten Stoff für ftfiren, hat den Knegsbertchterstattern w • bein (Znde zuneigte, hatte stch & er und Griffel geboten. Schon wahrend' d.« "rreg de^^ zz.rwurss bemächtigt, fc auch die Geschrchtssehre-bung des «roßmOgen^ h ä-tiße Buchhandel in d-e ab eine Reihe von „Geschichten des Kriegs rr^g »löste Ausgabe, die Gesch-chte 3-lt hinaus. Trotz alledem bl-eb eo n ch ^tAnhnunft der politischen und mrlrtä- sieses Kriegs m schreiben, wie sie her W %Vt im beften Sinne des lishen Geschichtsforschung fordert, uniwie t! zug'eq g^i^tlidjer Forschung, ge- B»rt§ braucht. Dazu bedurfte es emes großen^^lsrers^^u, tm @anjCn ichichtlicher Darstellung, der ein ebenso klar rme5 Bild zu entwerfen im Stande Ersichtliches, in der Wirkung lebensvolles und warmev - Die es echt mb die herrlichsten Blätter deutscher Gefchrchte v Madm 6e6 deutsch- deatsche Volksbuch bietet fi« unä nun tn Ber ! Müller, dem berühmten st,nz°fifch-nKriegs von 1870 unb 1871 jn wioe Politischen Geschichte Mafien der t 11Ae«rYea wäb«nb be§ fleiesä in dem in Hunderttausenden der Gegenwart", der den Krieg ^^"«^i.^ssckauvlatz" schilderte, nun aber, ton Exemplaren verbreiteten Platte „Vom K g ^ttten zufloß, auf die umfassendsten gestützt auf das reichste Matnral, das auf den ti-fern Studien der verschiedenen Seifen dieses Volkerrampieo ^ eine durchaus neue, Eirtblick in die geheime Vorgeschichte, stch ^ivlomati sch en, politi chen und militärischen »mfa sende, nach^allen Völker,u schreiben Vertritt Australien Bermiethungen. A. V Annoncen aller Art d^ue Wtatjes-'yöriiro )feblen or . «» e en be- Annoncen-Bureau r in (Kapseln an ?) ren für Ganal- und 2 m und Syphonröhren. 5300 31225 Dieselben Blattes be MG gc zu liefern. 450 Lich, 5 54) ß9) i bei ) rmi eid Umgebung weil cs in Et W Buches in De 1 ff. 12 f De im HL Q' Di Wellen Weichholz, am 20. Juni 1871. Fürstliche Öberförsterei Lich. Eigen b r o d t. 2677) Dienstag den 27. Juni l. I „ x p c?Dn Morgens 9 Uhr an, ' foll oa§ Heugras von den hiesigen Gemeinde- WiX!en Srn Prt unb Stelle versteigert werden. der Iaeger'schen Buchhandluna, Frankfurt a. M. Grasverstelgerung. 2678) Dienstag den 27 Juni I. I. f „ Vormittags 9 Uhr, toU das Heugras von circa 19 Morgen der nÄnttür. Vfarrwiefen auf Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert werden. Hausen, am 22. Juni 1871. Für den Kirchenvorstand: Großherzogliche Bürgermeister Dern. ’l1? . Willkommen", den Namen der ”Ä da- "l°7MÄ H b-id« «xped. d' fe ""6 .. 3n l W hoch n Mtlt, '»Mnj n y ®üm ttn 5 ^'Itn f0 i Nilrt jal ftjHi Gtl al ^08) Feste Satz-, Effis- "w" r-t-- Pf-K--»»-kL 33 usch Söhne. -,^68) Ein Kapital von 5000 ft. zu l 0 /2 P.Et. Zinsen, gegen doppelt--' Sicherung 8 | gng’g'i «Än °.,t- t»°??sN"^ ^ Nr 161 vor d-m Wall- ryor i)t int dritten Stock ein möblirtes Zimmer zu vermieden. UUeS ,r.S Flaschenbier vor. zugucyer Qualität, frei tn’s " pr- Nasche 7 kr., von L. TertoV, ---Darmstädter Haus riZn579r K®1? Mädchen, welches in hau - i Itctien Strbeiten gründlich erfahren ist mirh ac?ucbk^"n>l.^°dn auf Johanni zu miethm 1 liidit Näheres bei der Expcd. d. BlttS. ' «TI» „it W* W 1 sl.i 1443) Gebrauchte Eisenbahnschienen «ferne Tragbalken, Säulen und sorn emnMra,n8Cßen,tanbc au§ Eisen und Guß empfehlen Flick ck Kröll. Ameifeneier (2685) be, Müller ck Schwager. 3ur Illumination empfehlen Stearinkerzen von 2Ü kr. pr. Pfund an _____ 3- A. B n sch Söhne. ten unter günstigen Bedingungen ,u enaä- sS> 1 * ä AnMllgenkrnulp^erdauunns- . schwache rc. rc. Leidenden" Ä?r§ I fe1 Bremen (früher Barnstorf).^ Mo" ' »Ä S‘“,£'®Ä,S" “ S: 2609) In meinem Hause sind 5 bis 8 MUnn und fi ?a(”n.ert und den nöthigen ^^rn ^rnd Holzreimseuraumen und Ge- ^thekammern getheilt oder im Ganzen zu vermrethen und im August zu beziehen. — _ Dr. Weber I. 806} Havanna-AusfcknK pr- Mille.88 ft., pr. STtt' Äöo und Stelle versteigert werden, ftttdt Llt T) ' t. ‘V in®bPr^la"8oUnb Zusammenkunft ist ... 5 219, ist Groß Bnfeck menfaut ani Wege nach i" leder Taaes;eit frische ^Alt-Buskck, am 21.5tuni 1871. .“f1’' Rahm und Dick- 0cbran,,tc Ruffensteine find ju b°lun bei_________E. Eichenberg. 1^4) Nö b cr'sche Pat ut-Kochherde >°w,e verichicdcne andere Sorten na» d°» in schöner Auswahl, empfehlen -----F - ick & K r ö l (. 2687) Erbsen, geschälte, deöal. gebrochene, Änb"b Bohnen, weich empfjesrt billigst ' Ernst Hermes. 3'6), tinterzeichncte offerirt beickta- ■ ~ ’ '*■' V1- 2 fr, 8-ne Flostholzer in allen Dimensionen sgl kille glltk Ambalem« W-D'-MKLE 6M-. * !*sr~ ..^82) Beste Qualität Brauermalr ru billigstem Preise empfiehlt 3U — F^ Textor, a. d. Hardt. ein&ben^it8^-8”, &0e ber Stadt ist ik'" n n tntt Cabrnet zu vermietben und @Ä3$It‘t^en' D°s Nähere bei der Alt-Bustck, am 21. Juni 1871. ' - - — Großherzogliche Bürgermeisterei Alt-Buseck. *ltiich jU haben Wagenbach. r-r69t?? ^a? unnH^rnSecretärStamm- ler bewohnte Logis ist durch dessen Wea- alsb^st," anherweit zu vermiethen und alsbald beziehbar. Dr. ff ei fing, ___Neuenbäuen-, - . "^88) Ein freundliches Familienloais K'' fftnn^hlprn Postsecretär Vigelius bewohnst rn r^?Arn)eit X„T o- °"n Lemerken cingcladen, schon Garten ausfällt. 8 , 9ctocfene Tanzgesellschaft im Ziuße "< --------— I" SotBiat M G-s-«sch^,s„„„,„ Cttckt.vcr Fonds am I. Sun ^1871 S?1 nff00 Thlr. ’ StrilKmLschiiikN. «ffi Ä>2.E'"6etEen und werden alle in dieses Arbeiten angefcrtigt den hierzu nöthigen Garnen bnlten — s ää’äS M arfäuWSüüiii rooucne Strumpfe angestrickt. Lr ... . v --------- B usch S ö h n e. icyenvier vor- k ~ Haus geliefert, |c^te Anzeige». li^O) Die deutsche landwirthschaft- ^tlieb-» etiAiipf- llschgst für BLL°L^bsuch/ i„ ! Turnvkrrin. Genevalversammlunli ffrafng den 23. d. Mts., Abends halb 9 m, im Darmstädter Haus. 1 Tagesordnung: Besprechung über 9« Für Auswanderer. ÄüäS ;,m &#-risn ” . KKM fei»tScni>c der Versicherten im Jahr 1871 3,170°57 „ b» . " , 1872 . ; ; Proz- ÄS?*’ «nLWLLBtzW - ...... __________________________j. ftst . 4 f m eth« ü H' Werner, Schreiner, -------Reustadt Nr. 197. 2640) Unkraut aus fünf Morgen sysiÄ?*" rb