Gicßmcr Anzeiger Anzeige- und Amisölall für den Kreis Hietzeu Freitag den 24. Februar srr. 47 23. Februar. tn übtt SS&W be. .dm iret l B f» W«t weg wie S«»rr 61 GlNNÜaubc< I** * **** 6»!l der W PreiS vinreljährig 1 fl- 12 h- mit Bringerlobn. Durch die d-st bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. 'kl! biritr 'i mm® mirit: JtitffT J?* * Hobler. QMk tt Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Erpedition : Canzleiberg fiit B. Nr. 1. 3«k iäi ergibt ^urun zur r^l: Sür^> "Wen, WfiTQl stellt. 631 K r agi *ir wich nitbtj tfTfi't bendhi 'Lnfl rebrrto > rie ZieeiM ^Wnarifft»* 7, Wrn*l"» i* t> i iS ~ ben nod) sortwährcnd sowohl bei der Exvedition, Canzlciberg B. 1, als auch Bestellungen mif den GreGenee Anzeiger be, «um P^st-ExpebitwE Darmstadt. 21. >W- Seine Königliche Hoheit ree Großherzog haben .(I,rnn7mü n7rubt • nm 8. Februar den ordentlichen Professor in der philosovhi' sch>n Fcculiä? D.r Land,«Universität, insbesondere für va« Lehrfach der clasfiskhen Philologie sowie Direclor de« philologischen Seminar«, Dr. Ludwig Lange, aus Philologie, 1»»^ w* I)Unj)e( m(t ll$?ir(und vom 31. März 1871, zu -nilaffen. wird Se. Majestät ter Kaiser und König zu dem Gesetzentwürfe über de Ehe schltthung ter Militärpersonen nach dessen Annahme durch den dandtag die aller- höchste Zustimmung um so bereitwilliger ertb-,len, -1« die b,e l' l« Seiner Majestät Kenntn,st gekommenen Fälle gesetzwidriger Eheschließungen Innen Anlah jur Verfügung der nachträglichen allerböchsten Genehmigung CflrbuU2L Der Stab der Radikalen ist bekanntlich von den pariser Wählern nach Bordeaux geschickt. Vielleicht >st e« dem Leser erwünscht , Einige« aus Di-(er Elite, deren Namen nicht die Verbreitung haben, w,edte eine« Sßtctor Hugo oder Lou,« Blank, kennen zu lernen. Fangen wir mit FU d Pvat «n. Er st schon ein alter Knabe — man erinnert sich feiner vielleicht noch au« &en d er- £? Jahren , wo er socialist.scbc Dramen schrieb, - aber in den Tollheiten Nimmt er es mit den jüngsten aus. Er schreibt nicht schlecht, o mit epigram, malischer Schärfe, oft amüsant, wenn er sich nur nicht in den Unsinn »erra u balle. Er ist die Uebertreibung seiner selbst. Courage kann man 'hm necht vvrwerfen; wenn e« zum Klappen kommt, ist er ge®oftnl.d, n.d)t *u ©au orsto mutbiger und furchtvarer ist er mit der Zunge, resv. Feder. Er hat ein Unioersalmittel gegen alle Frevel am heligen Daterlande. Schlagt Frevl« .odi! Uebtigens befleißigte er Xffitart&W »tifappler Royalist. Favre, sagt Felix, bat Pari« den Preußen, Gam°etta Lyon den Royalisten verralben; Favre hat die Capitulalton von Pan« unterzeichne, Gamb.lla hat den Royalisten die Commune von Lyon verkauft. Favre ube aniwoelktc die pariser Armee Gen-ralen wie Trochu und Binoy, Gambe tu die Armeen Frankreich« an Chanzy und Bourbaki; Favre konnte Pan« nicht lodttn, aber Gambetta hat Bordeaux, Lyon, Rouen und Nanle« Se'odlet; Favre könnt keine anltrepublikanische Waylen in Pari« durchsetzen, aber Gambetta nt e« fl« lungen Royalisten in Frankreich wählen zu lassen — Milltore, (ruber wemgsten« ein Intim»« Rochefort'« , dalirl seinen Ruhm von dem P-ter ®onab“lt |ct P.ozeß; neuerdings Hal er sich auch in Vetlaumdungen w.de Favre versucht Rane ist eine An homo novus, obgleich er sich schon al« Deportirter n « beffa die Sporen verdieni und eine Salyre gegen dte Polizei 8« »neben hat, um derentwillen vermulhlich Gambetta ihn zum Chef Inner e.gentftchen Polizei machte. Man sprich, ihm eine Zukunft zu, obschon man noch Nicht wnß, welch , er ha- feine Manieren und versteh, e«, sich da« Vertrauen der Leu,e zu'wer- ben Die er benutzen will, ohne sich mit ihnen gemein zu machen. Marc fraisse, jetzt bekanntlich Präfekt in Nizza, ha, sehr extreme Zündsätze scheint ab« keiner übereilten uno gewaltthätigen Handlung fah'g zu s-'N. Auch Locroy st tiytz seiner doktrinären Exaltirtbeit tolerant gegen andere; Vach.rot und.Dtlro sieben Den Gemäßigten noch näher und dursten eh-n ,o oft mit Viesen al« mit den Ultra« stimmen Nicht so Malon und Tolam, denen °ieüe,chtsvaternoch d'Affy zum Collegen gewählt wird. Da« sind hervorragende Helden derJocia- 1,st,scheu Association internationale. Tolatn ist ein lunger Kupferstecher, . ihre 1862 war er einer der Gründer De« „International ' 'N London ; Ma-n . gsi ebenfalls Arbeiter, d'Affy hat sich durch seine Aufwiegelung der^Arbeiter von Creuzot einen Namen erworben. Grcppo und Clemanceau sind ^ocialisten der aewaltigsten 5one; Grcppo hat seinen Republikani«mu« unter dem Kaiserreich durch zehnjährige« Exil büßen müssen. Henri Martin ist ein »»e'ftsteller von sehr vorgeschrittenen Ideen, übrigens ein wohlwollender milder Character den auch politische Gegner achten. Schölcher ist derselbe, Der 1848 in Der ^t.onaU Versammlung auf oer Linl.n saß und nach dem -'aat-iirnch ficknächst nach llonoon beaab , wo er sich u A. mit mustklilerarischen Arbeiten beschäftigte her hat u. A. ein Leben Händel« geschrieben). Während Der Stlagerung |pu te er eine Rolle in Der NaiionalflarDe.Arti0erie. Fl-quet , □«». m®e- fannt, und Eournel gehören zu den entjchiedensten Nepu ' wallstreichen nicht zurückschrecken würde,.; °ra'°ri,che-Ta laßt si-d F ä - '•”•71 ju’amni® ■■rlhi toblihm JelirA tu btt am- ibhfume btfunbtti, ~r.;rttAä)!m do: s-bi lUirug, Ultimi L tuf bä Lmt te : fa= «Aulbigc k Hi zcmcmflcv Sm :4t !:t btabfithp iir .nbnm Hriri D.. «•« ’X> "ÄI M*eÄ'n"'8r«"l"W i« ÜB.'I. «•»" ßavvc« emtret n Die «aM ^amnuu Annahme de« Ultimatum« ^SeTbaben9 Man bestäÄ, daß D.e diesseitigen Se.eDenabeDingungen al« oltbc« mitgelheilt werden und französische Amendement« acsschlteßen. Die Fran * r6nnen v n ihren eigenen Hulfsmitteln so uentg noch erwarlen al« von jvnn rönnen vv o » . Bewandlniß e« mit den Sympathie-Reden«. ^«nÄ Rament bat bToarf n?d)t der Wiederholung. Die eng- hieben Minister wollen sich im Amt eihallen and sprechen sich daher günstig sur ? reS u« w ei e« Ihnen gleichgültig scheint, ob dadurch die Kriegspar ’ss äX snsx t $«i‘< aff» werb«, w» Bit SnllditiCun,, faO, iit ne» nitl. g.it.nrn, bre Granville räth zur Mittheilung Der grietcnebetingungen, ohne V uiltch z Oden, wtm sie mitgelheilt werken soffen. Von englischer «nt«i »trti M b B , «sei damit Die Mit.beilung an Frankreich gemein, gewesen E« »„» .m Ion, title gelinde gesagt sehr auffällige Haltung England« nicht« weniger al« »er -ithrl "werden — Nach brüff.ler Nachrichten finden Die Bonopartisien ,etzl dte Iiaubtn sauer, erwarten nicht« mehr von der Constituante und hoffen aus _« n tünftiae« Plebircit Die guten Leute werden aber ein solche« zu ihren Gunsten Mt leidj^rleben , denn der falsche Cirkelschluß mußte erst gelost werden, daß sie die beseitigten Imperialisten und Bonapartisten, die Abstimmung zu letten, [ V mit aQen erlaubten und unerlaubten Mitteln zu -'iwtngen, au» dte F ag - ÄÄJÄ Srw’SÄK d'L fXäne Stimmrecht mit freien Wahlen sick> für den Ex-Katser oder seine Dynastie au«- lvrrcbm werde wird jetzt wohl eines Befferin belehrt sein. (Ä- 3-) Der Einzug ter deutschen Truppen in Pari« scheint sestbeschloffene Sache. ^ue,D^9« S der Termin auf »26. d. Mi«, sestgesiellt. nnt man bei diesem Anlaß an Napoleon'« I. Einzug >u Berlin, Den Th er« n feiner Geschichte ce« Consulal« und Di« Kaiserreich« folgendermaßen beschreib . Navoleon wollte daß Der Marschall Davoust zur Belohnung für Den lag von A^erMt zuerst in Berlin einrücke und ou» Den HänDen d.« Staa.-ratb. du edilüffel tir Hauptstadt empfange. Napoleon hielt sich vor seinem Einzuge IN öerlin in Potsdam auf; er eignete sich nur Den Degen Ftudrich«, seine Lchärp k-b den Schwarzen ARer-Orden an. Napoleon ergriff »en Degen indem er -usrief: „Diese« ist «in schöne« Geschenk für Die Invaliden, besonder« für , mlche zur hannvver'schen Armee gehörten. Sie wer den ohnti Zwesiel glücklich iil’,1-''6«.'p.'"-"'"" *"i“Bki-Ä-e« "w,'.aä,'',h”Y **** «KÄTÄ ä»-."» Ä ÄS ÄÄ STS ÄTWÄ MS WWgöjK W,htfrc tol)bi faflen. sie dürsten jeder anderen Regierung, nur etwa mtt ffüue letztere wiD 19 ' ' fl;ffrljdien AU Willen (ein. Gewählt wurden sic wegen mch, ».«•, «>•*- »'«' «<. <»“"« wörtlich. ___ VSJXÄÄ N rn W*. 1I0i,n Sch.Bspie- an.umüBn.n. «apolfon ,ln. um»'bin „ ter Die schönen Cuirassirr-Regimenler D'Hautpoul und Nansouty folg en. Die reich gekleidete kaiserliche Garde war an diesem Tage imposanter denn - aus Die Grenadiere und Jäger zu Pferde, hint-r ihnen übermal« die G enavttre und Jager zu Pferde; in der Mitte Die Maifchälle Berthier, Duroc, Augerau ust in dies« Gruppe ifolirt au« Achtung, Napoleon in d,m ""s^hen Anzug, welchen er in den Tuilerien und auf dem Dchlachtselde trug. Na>>°leon, D Gegenstand der Blicke einer immensen, stummen, zugleich von Trau gk" u Bewunderung ergriffenen Menge. So war das Schauspie , arge langen uno breiten berliner Str^e, die vom lLharlottenburger h l Palaste der Könige von Preußen führt." FunfunDsech«jig Jahre ff"v seit di'sen (Srelgniffen ve,flössen, aber die B.rherrlichung dieser Thalen wurde »or wenig Jahren geschrieben und Der, welcher sie verherrlichte, findet i-tzt, aß n München, 20. Febr. Die Correspondenz Hoffmann meldet, daß sich der Minister des Auswärtigen, Graf Bray, heute Morgen im Auftrage des Königs, begleitet von dem LegationSrath Rudhardt, zu den Friedensverhandlungen nach Versailles begeben habe. Staatsrath Daxenberger ist mit der interimistischen Leitung des Ministeriums beauftragt. Florenz, 15. Febr. Heute wurde in der Kammer dem, Präsidenten folgender Zusatz zu dem Gesetze über die Garantien überreicht: Die Unterzeichneten, in Anbetracht der Uebel, welche der Gesellschaft und Kirche durch die politisch-religiöse Genossenschaft, genannt die Gesellschaft Jesu, verursacht werden; in Anbetracht, daß die italienische Revolution stets aus unwider- stehlicher politischer und moralischer Rothwendigkeit von der Austreibung der Je- suiten auS den Provinzen, in denen sich dieselben befanden, begleitet war; in Anrufung deS Hauptinhaltes der Artikel des Gesetzdecretes, datirt Turin, 25. April 1848 — schlagen als Zusatzamendement und als unabweisbare Ergänzung des nun der Berathung unterliegenden Gesetzes vor einem Titel 111, bestehend aus folgenden Artikeln: Titel III. Art. 19. Die Gesellschaft Jesu ist definitiv aus dem ganzm Gebiete des Staates ausgeschlossen; ihre Häuser und Collegien sind ausgelöst und jede Vereinigung in irg nd welcher Anzahl der Jesuiten ist verboten. Art. 20. Die Gebäude und jede Art Güter, Mobilien, Immobilien, Renten und Credite, welche der Gesellschaft Jesu angehören, sind der Verwaltung des Finanz- Ministers übertragen (Gcneraldirecuon der Domamen) und werden zu Zwecken und Instituten des öffentlichen Unterrichts verwendet. Art. 21. Die nicht in Italien geborenen Individuen, welche dieser Gesellschaft zugehören, sind verpflichtet, innerhalb 14 Tagen nach der Publication dieses Gesetzes die Grenzen des Staates zu verlassen, unter Strafe der Ausweisung; und sobald nach der Ausweisung aus dem Staate irgend welche von Neuem angetroffen werden, unterliegen sie den Strafen, welche die Gesetze über die öffentliche Sicherheit auferlegen. Art. 22. Die Eingeborenen Italiens, welche dieser Gesellschaft angeboren, müssen innerhalb 8 Tagen nach der Publication dieses Gesetzes vor der Oberbehörde der öffentlichen Sicherheit der Provinz, in welcher sie sich augenblicklich befinden, eine Er- klärung über ihren beschlossenen und bestimmten Aufenthalt abgeben. Art. 23. Diesen letzteren wird, so lange sie nicht auf andere Weise ihren Lebensunterhalt finden, eine jährliche Pension von 500 Liren angewiesen, vom Datum de- gegenwärtigen Gesetzes an und erhoben aus den Renten des Patrimoniums, von welchem im Art. 10 die Rede. Bargoni. Guerzoni. Molinari. Maldini. Facini. Civinini. Griffini. Corte. Cadolini. Calvino. Legnazzi. Piloti de Bianchi. Mantegazza. Zanardelli. Valussi. Biancardi. Gremanetti. Carini. Telegraphische Depeschen. 4- Berlin, 22. Febr. Zuverlässig wird bestätigt, daß Preußen das Princip der Nichtmteroention aufrecht hält. Der Friedensvertrag wtrd keinerlei Stipula- tion enthalten, die wegen Luxemburgs oder der Schweiz eine europäische Ein- Mischung, sei es jetzt oder nach dem Friedensschlüsse, veranlassen könnte. Zu einem Congreß wird auch später keine Handhabe geboten sein. /X Stuttgart, 22. Febr. Die Minister Prankh und Bray sind gestern hier durchgereist. Sie werden unterwegs mit den württembergischen und badischen Ministern zusammentreffen. 4- Bremen, 21. Febr. Dem Senat ist die osficielle Mitthkiiung zugegangen, daß tn Orleans die bisher gefangenen '70 deutschen Schiffscapitäne einge- troffen sind und ihre Reise nach Deutschland unverzüglich fortsetzen. 4- Paris, 21. Febr. (Osficiell.) Thiers, Favre, Picard sind gestern hier angekommen. Favre schrieb gleich an Bismarck, baß Thiers sich heute nach Versailles begeben werde, um mit Bismarck zu verhandeln. Der „Rappel" sagt: Thiers wird heute allein nach Versailles gehen. Man hofft, daß in dieser ersten Unterredung ein Einverständniß über die Hauptpunkte erzielt werde, und man erwartet, daß der Vertrag schon Samstag der Nationalversammlung in Bordeaux mitgetheilt werden könne. /X Paris, 21. Febr. General Trochu veröffentlicht in der „Liberte" einen Brief gegen den Marsch der Deutschen durch Pans uno sagt: Nach der Convention, welche nur der Hunger dictiren konnte, wollte der Feind die militärische Ehre von Paris respcctiren und die Trauer der Bevölkerung achten. Der Feind hat die Enceinte nicht genommen, die detachirten Forts nicht gestürmt und das äußere Vertheidigungssystem nicht nehmen können. Wenn die Deutschen einzuziehen versuchen, sollten sie auch allein das Odium der Verantwortlichkeit für diesen Gewaltact tragen. Mit einem feierlichen Protest sollte die Stadt ihre Thore schließen und es dem Feind überlassen, düselbtn mit seinen Geschützen wleverzu- öffnen. Das entwaffnete Paris kann der Geschichte das Urtheil über ein solches Verfahren überlassen. — Der Brief Trochu's hat Aufregung hervorgerusen. — Die Behörden haben 3000 Bomben mit Beschlag belegt. — Die Deutschen treffen Vorbereitungen zum feindlichen (?) Einmarsch. △ Bordeaux, 21. Febr. Das „Journal de Bordeaux" sagt: Wir erklären ohne irgend eine Reserve, daß der Friede als unterzeichnet betrachtet werden kann. Die Territorialsrage wird in einem den französischen Interessen günstigsten Sinne gelöst. Die nationale Ehre wird vollkommen gewahrt bleiben. — Thiers wurde vom Kaiser in Versailles empfangen. Die deutsche Armee wird einen kurzen Durch- marsch durch Paris machen. /X Bordeaux, 21. Febr. Die „Liberte" meldet: Der Czaar beauftragte feinen Geschäftsträger Okonnew auf telegraphischem Wege, die Regierung anzu- erkennen. △ Bordeaux, 21. Febr. 6 Uhr 45 Min. Die „Gironde" meldet: Die Türkei erkennt die Regierung an. — General Trochu wird morgen hier ein- treffen. — Gambeita lehnte eine Einladung, sich nach Lyon zur Jahresfeier des 24 Febr. zu begeben, ab. △ Bordeaux, 21. Febr. 2 Uhr. Buffet, welcher angekommen ist, hat das Finanzministerium übernommen. Das Ministerium des Cultus ist, nach den Journalen, für Dupanloup reservirt. — Die „Gazette de France" versichert, daß Thiers eine Depesche von Versailles v. 21. gibt. geschickt habe, nach welcher die Assemblee auf den nächsten Donnerstag zusammen berufen würde, um eine direkte (immediate) Mittheilung zu erhalten. A Bordeaux, 22. Fcbr. Der ..Moniteur officiel" meldet: „Oer Herzog v. Broglie ist zum außerordentlichen Gesandten in London ernannt. Picard behält seine Stellung als Chef und Leon Gallard als Souschef des Cabinets des Ministeriums des Innern. Dieselben functioniren. A Bordeaux, 21. Febr. Der „Moniteur" meldet aus Madrid, daß Se- rano verhaftet sei, aus Ursachen, die noch unbekannt seien. Olozaga, der neue für Frankreich ernannte spanische Gesandte ist hier angekommen. A Dieppe, 10. Febr. Das 8. deutsche ArmeecorpS wird am Mittwoch hier eintreffen. Die Seuche unter dem für Paris bestimmten Schlachtvieh ist noch nicht erloschen. 8000 Thiere sind davon befallen worden. 4- Lille, 21. Febr. Gestern Abend fand in der Patronenfabrik ein Explo- sion statt. Glücklicherweise wurde Niemand getödtet und nur wenige Leute verletzt. -- Die öffentliche Meinung ist mit dem Ministerium zufrieden; nur ein ' klerikales Blatt kann es nicht vertragen, daß Jules Simon UnterrichtSminifter ist. Die Stadt Alencon im Ornedepartement wollte die ihr auferlegte Kontribution von 400,000 Frcs. nicht bezahlen; deshalb sind sechs Stavträthe mit dem Maire verhaftet worden. 4- Brüssel, 21. Febr. Dem „Echo du Parlament" zufolge will der Mi. nister des Innern abtreten. Zwischen dem päpstlichen Hofe und bedeutenden Per- sönlichkeiten der katholischen Partei Belgiens sind Unterhandlungen im Gange über Verlegung des päpstlichen Stuhles nach Belgien. 4- Loudon, 22 Febr. Daily Telegraph meldet aus Madrid: Die Krank- heit der Königin, die sich als Friese! herausstellte, hat eine bedenkliche Wendung genommen; die Patientin verlangte, mit den Sterbesakramenten versehen zu werden. Mehrere der Betheiligung an dem Mordversuche Zorilla'S verdächtige Personen wurden verhaftet. 4- Loudon, 22. Febr. Der „Times" wird aus Versailles vom 21. d. M. gemeldet, daß der Friede als beinahe gesichert betrachtet werde. Der Tag für den Einzug in Paris ist noch nicht bestimmt. Literarisches. Das in der Payneschen Verlagshandlung in Leipzig seit Beginn dieses Jahres unter dem Titel „Neueste Moden" erscheinende neue illustrirte Modejournal vereinigt mit der vorzüglichen Ausführung, in welcher es die neuen deutschen Original-Moden anschaulich macht, eine gewiß allerseits willkommen geheißene Neuerung in Darstellung der Schnittmuster, insofern diese in verschiedenen Farben gedruckt und zwar so deutlich gegeben sind, daß die practische Anwendung derselben beträchtlich erleichtert ist. Der Kaufpreis ist so gestellt worden, daß das Blatt aller Welt zugänglich ist. Es ist sür's vierteljährliche Abonnement nur 3 Sgr. zu bezahlen. Alle Buchhandlungen und Post- anstalten nehmen Bestellungen entgegen. — In Süddeutschland beträgt der vierteljährliche Abonnementspreis 18 Kr., in Oesterreich circa 32 Nkr-, in der Schweiz sowie in Elsaß und Lothringen 65 Centimes. An den Deutschen Handels- und Gewerbestand. Der Augenblick, in welchem Der mit dem Feinde geschlossene Waffenstillstand dem Vaterlande das — so Gott will — nahe Ende des uns aufgedrungenen Krieges verheißt, legt jedem Deutschen von Neuem die mahnende Aufforderung an's Herz, in werkthätiger Dankoarkeit Derer zu gedenken, die ihr Leben eingesetzt, um uns jenes höchste Gut der Völker, den Segen des Friedens, wieder zu gewinnen. Dem deutschen Handels- und Gewerbestande ziemt es, in der Bethätigung dieser Dankbarkeit in erster Linie zu stehen; denn ihm vor Allen kommen die großen politischen und nationalen Erfolge zu statten, welche sich an die tapferen Thaten der deutschen Armee knüpfen; unter der Herrschaft eines dauernd gesicherten Friedens werden Handel und Gewerbe rasch wieder ausblühen und die Wunden heilen, welche der Krieg dem materiellen Wohlstand geschlagen hat. Darum ist in den Kreisen deutscher Kaufleute der Gedanke und Wunsch laut geworden: es möchte der deutsche Gewerbe- und Handelsstand seine Dankbarkeit gegen das deutsche Heer ganz besonders bekunden, indem von ihm ein ' Capital aufgebracht wird, dazu bestimmt, den in diesem Kriege gegen Frankreich oder in Folge desselben durch Verwundung oder Krankheit ganz oder theilweise erwerbsunfähig geworbenen, der Hülfe bedürftigen Kriegern der deutschen Land- unv Seemacht, sowie den Familien dieser Krieger und den bedürftigen Angehörigen der Gefallenen, ferner denen, welche bei Ausübung einer Berufspflicht im Kriege ganz ober theilweise erwerbsunfähig geworden sind, und deren Familien Hülfe und Unterstützung zu gewähren. Freilich ist es an erster Stelle Pflrcht des Staates, für die Invaliden und die Hinterbliebenen seiner gefallenen Krieger zu sorgen, und wir verlangen von Dem ersten deutschen Reichsparlament, daß dies geschehe. Allein es liegt in der Natur der Sache, auch keine, auch nicht Die liberalste Jnvalidengesetzgebung, vermag dem abzuhelfen, daß die staatliche Unterstützung eine unvollkommene und unzureichende sein und bleiben muß. Schon der Umstand, daß die Staatshilfe an objektive Normen des Gesetzes gebunden ist und gebunden sein muß, legt ihr eine Fessel an, Die es ihr unmöglich macht, sich Dem individuell hervortretenben Bedürfnisse anzupassen; sie kann dem Gesetze wohl genügen, nicht aber Den vielgestaltigen Anforderungen und der immer neu wechselnden Noth des einzelnen Lebens. Wir wissen auch, daß die ganze Nation bereits aller Orlen thätig ist, helfend und spendend hier einzutreten. Ueberall haben sich nach Den segensreichen Vorgängen des Jahres 1866 Localvereine gebildet, welche den Bedürftigen persönlich nahe stehen und was ihm fehlt, aus eigenster Anschauung zu beurteilen im Stande sind. Wir wißen und vertrauen, daß auch bei dieser localen Thätig- feit der Handels- und Gewerbestand mit bestem Beispiel vorangeht. Wollte man aber diesen Localvereinen die Beschaffung der Geldmittel und Die Ausführung der Lieveswerke allein und ohne organischen Zusammenhang untereinander überlassen, so würde Daraus eine sehr ungleiche Vertheilung der Last her- vorgehen, da gerade die ärmeren ländlichen Distrikte die größte Zahl von Unterstützungsbedürftigen ausweisen. Es muß also eine große centrale, das ganze geeinigte Deutschlanv umfassende Organisation geschaffen werden, welche die Unter stützungsthätrgkeit aller Localvereine zusummenfaßt und regelt und welche überall helfend eingreist, wo die localen Mittel nicht ausreichen, um die Unterstützungs- thätigkeit gleichmäßig durchzusühren. Eine solche centrale Organisation ist unter den Auspicien Sr. Majestät des Kaisers und Sr. Kaiserlichen Hoheit des Kronprinzen auf Den genannten bewährten Grundlagen bereits gesichert. Für ihre große und schwierige Aufgabe bedarf dieselbe eines CentralsondS, dessen Grenze nicht hoch genug veranschlagt werden kann, wenn man sich der Nachwirkungen bewußt wirb, welche die Opfer und Anstrengungen dieses Krieges fortgesetzt :m Gefolge haben werden. ÄS mH S-Iks^ w 8* t,nJu Der B. Siftni Hnl-> (a N. Sitbtr (5Rann1)ti Dr. So" 598) D statt. Die WM Subern ii ömeckn wir, da a. im ffli b. im W c. im ®t t i. im W< Gichn, Gitzem ö76) Zur Ergc werden Mei braucht Das Nähere ist au, zu erfahren. Gießen, den 21.5 Großherzogliche t 2 Versteig HviMstkignui Herriistarien Dienstag Men im obigen® ®’Ä’’» "Obis 16 Mecken Eiche 105 23 ' dergs 156 " ■ EÄten b'e»i j. tags 1 llfir btl «Ä'»z Wechsel. k. S. 105 Oberhessen 1 Besondere Bekanntmachungen. b. c. d. Gießen, den 24. Februar 1871. 566) In schöner beslkochender Waare Versteigerungen 156 Farbwaarcn - Handlung von Emil Fischbach Blockchocvlade. in Würfelzucker. Reisstärke. 105 23 8. 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'n Li-' °' ÄÄe^SÄ BMI.» Sle°°enre.er: Geme...de»,h «...L Wahllokal: Schulhaus in der Schulstraße 1 li tn Iflti frfljtn Cl-.-c an tit tafan mi taomrtftfäiM ui 116 tu SUOt P \iv Gcdßck u« .••..iltiit (n« 1 utti mb idv a Der deutsche Handels- und Gewerbestand, der durch Errichtung des deut»! scheu Handelstages schon vor einem Jahrzehent die Gemeinsamkeit seiner nationa-, len Pflichten unb Interessen zum Ausdruck brachte, wird auch jetzt seine opferfreudige Dankbarkeit durch Ausbringung einer seiner Bedeutung unb der Große des Zweckes mtsvreckenben Geldsumme bewähren. Der bleibende Ausschuß glaubt daher, den gesammten deutschen Handels- G-rwrrb.stanb zur Zeichnung eine« Beitrags für Die deutschen Jnoaliven und r «ngedörige, sowie für die Hinterbliebenen der Gefallenen auffordern zu sollen, Mb >war mit der Ermächtigung, die eine Hälfte Der einkommenden Summe Den Lai* resp Zweizvereinen nach Verhältniß Der Einwohnerzahl, Die anDere Hälfte ber Centralvcrwaltuug Der Deutschen Jnvalidenstiftung auszuhändigen. Berlin, Den 7. Februar 1871. Der bleibende AuSschutz DeS Deutschen HandclStages. (gn) A. Delbrück, (Berlin), (gez.) A. G. MoSle, (Bremen), Borsitzender. zweiter Vorsitzender. Mitglieder des bleibenden Ausschuffes: B Eisenstuck (Wiesendad bei Annaberg, Königreich Sachsen), Alb. Hertel (Augsburg), Fritz Hurtzig (Hannooer), Eugen Langen (.Köln), B Liebermann (Berlin), Dr. Alex. Me-er (Breslau), Ed. Moll , Mannheim), Gust. Muller (Stuttgart), Th. Reineke (Altona), Dr Soetdeer (Hamburg), P. 3 Stahlberg (Stettin), E. Stephan (Königsberg i. Pr.), A. °. Sybel (Düsseldorf), Dr. Weigel (Kassel), C. L. Wesenfelv (Barmen), Dr. Witte (Rostock), H. Zuckschwerdt (Magdeburg). Dr. H. Maron, Generalsekretär. O Bade-, Fenster- und Pferdeschwämme. > Brnnellcn, Taselmandeln, \. Holzversteigerung im Fülstlichen Herrngarten bei Villingen. 427) Dienstag den 28. d. M-, Morgens 10 Uhr, sollen im obigen Distrikte 68 Eichen Stamme, ca. 4200 Cubikfutz, unter denselben 20 starke Stämme von 70 bis 280 Cubikfuß, sodann: 16 Stecken Eichen-, Buchen- und gemischtes Scheitholz, dergl. Prügelbolz, „ Stockholz, ZUuminations - Lämpchen empfehlen Gebe. Kaufmann, Seifenfabrik. NB. Lämpchen, welche schon einmal gebrannt haben, können wie. der gefüllt werden. (596) Elkk qm a,a,^il ein l|fnetta. n„ * * 111 dm Nt ÄBiQ i 1,gtB Tanze ft ;•*** ,,n",n »!'sid,° f 1,1 Krt^liät 598) Die Wahl zum Reichstag findet im ganzen beidfdKn^ncb & ~ * äs äsä Preuss. 41/2 % Oblig. 92 Frankf. 3’/.% Obi. 81 Nass. 41/2% Obi. 92l/g Kurhess. 4% „ 82*/2 Gr. Hess. 5% Obi. 1017/g „ , 4O/o n 931/4 n n 31^/0 n - Bayer. 5% n — n 41/2 o/o 1jährige 941/4 40/0 1jährige 863/4 Würtemb. 4 V2 °/o 0bl. 921/9 Baden 4'/a®/o Obi. c. E. L. 921/4 Oesterr. Silberrente 553/< „ Papierrente 483/g n 5°/u M. steuerf. — Amerik. Bonds 1881r 98 „ _ 1882r 953/4 „ 1885r 951/4 n 1887r 951/9 Spanier, neuest. 3% 301/2 Prioritäten. 3% öster. Stsb.-Prior. 55s/& 3°/o öst. s. Lombard 73 30/g Livorneser 311/2 5% Toscaner 497;b 5% Elisabeth.-Prior. 771/2 do. II. Emiss. 751/2 Anleliensloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 641/2 Nassau 25 ft. 381/2 40/0 bayr. Prärn.-Anl. 108 Ansbacher 7 fl. 12 40/0 badische Loose 1O73/4 Badische ti. 35 Loose 601/2 Oestr. fi. 250 v. 1854 701/4 1858r Prioritätsloose 1553/4 1860r Loose 771/4 1864r „ 118 Braunschweiger 163/4 Stadt Madrid 2t7/s ______ 460 Schichten dergl. Reiser, größtentheils zu Fachgerten brauchbar, verkauft werden. Der Anfang wird mit dem Stammholz gemacht und mit dem Brennholz Nachmrt- Fürstliches Rentamt. Demme. 507) Ein Billard (fast noch neu) neuester Construction, zu verkaufen. Offerten an ^Mainzer Anzeiger" in Mainz sub A. 511. 581) Ein Haufen Mtst zu verkaufen. Zu erfragen imEafoEbel. _ 4Vr w 6 „ Bohnen....... « 6 „ Bei Abnahme von größeren Posten billiger H. E. Iughardt, Marktplatz. „i i «C»»11” _ Ajn, ii, V-' frtV* M t Vjltu u-in: 61) Häckselmaschinen, Dickwurzmühlen, Oelkuchen- brecher der verschiedensten neuesten Construction, steis vorräthig bei Georg Nenjel (Maschinenfabrik.) ZUuminations - Lämpchen find vorräthig bei Wilhelm Schmall. (597) V Reisstärke. Tafel rofinen. 8 äxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>x.xx. y^x 0 t«U1 gl. * «** L _ <14 '■ .A fff1' 588) Bei Hei neman Hermann sind schöne Wein-Flaschen, pr. Stück 3 kr., zu verkaufen. Glace Handschuhe, vorzüglicher Qualität, empfiehlt (578) Georg Bogt, Selterswcg. 579) Sehr guten Limburger Käse, Prima-Qualität, das Pfund zu 18 kr., empfiehlt Gg- Sch mehl, am Brand. 506) Eine schwere hydraulische Presse, ganz in Eisen, steht billig zu verkaufen bet Gg. Nenzel. Feilgebotenes. 567) Zwetschen und geschälte Aepsel- schnitzen billigst bei ___ ____________H- IKhardt, Mal ttpla z.i ein ^jähriges Pferd (Wallach) feh« 594) Zwei Mistbeet: Fenster sind zu lcrfrei geritten und gefahren, sE ,zum Merkausen bei Georg Herbert, verkaufe bet H. Becker, IktUt Anlage. D Renten- und Ledensversicherungs-Anstalt mansisses I — I“ S c k r ö (I e r. Strohhüte Professor Noack. bei noch um 10 pEt. verstärkten und vollständi bedeutende, in Ur. 599) VestellM 4 $hii Rcntcn- und LclicuödcrsichcliinstS-Anftalt zu Darmstadt Die Direktion. Nach Cassel abgehend : ankommend : V on Cassel Personenzug Nach Frankfurt abgehend : \ on V i a i) k t u r l ankommend : Nach Deutz (Köln) abgehend: Deut z (k. W. Dietz am Markt (n ^itmn cxpedirt'wöckcntlicl) mehrmals mit den vorzüglichsten - Poft-, Dampf- und Segel Schiffen nach allen Häfen von Amerika und Australien. Preise billigst, Behandlung anerkannt reell. 562) Ein junger Mann, welcher die Handlung zu erlernen wünscht und mit den hierzu nöthigen Vorkenntnissen versehen ist, kann unter günstigen Bedingungen bei mir alsbald in die Lehre treten. Allcndorf a. d. Lda., den 20. Febr. 1871. H. W. Moll. zum Färben, Acuderu und Waschcu nehme jetzt schon an, und werdeu solche rasch besorgt. Johanna Vogel (Asterweg.) M 1,4 Personenzug I 11. III. IV. CL Nachm. 350 von Robert Dietze t gewesen es) Mitglied des Stadt-Theaters zu Stettin. Hohknzollern und die Bonapartes. Ein diutsch-patriotischer Traum in 7 Bildein, gedichtet von Hugo Mauer, Director der Berliner Theater-Akademie. E r st e s Bild: Der Vampyr, der Europas Leben saugt. Zweites Bild: Die Geister und Flüche der bonapartischeu Opfer. Drittes Bild: Napoleou's Grabmal im Dome der Invaliden. Pause von 10 Minuten. Viertes Bild: Das Mausoleum zu Eharlotteuburg. Fünftes Bild: Borussia's Helden > Manen. Sechstes Bild: Das ganze Deutschland soll es sein. Siebentes Bild: Der Hohenzotteru Testaments-Dollstrecker. Die Dichtung ist in der Zeit vom 16. Juli bis Anfang August geschrieben und schon am 3. August, also vor Beginn der Kämpfe, wörtlich in ihrer jetzigen Fassung ösfentlich vorgetragen worden. Anfang des Vortrages präcis 71/« Uhr Kasseöffnung 6'/? Uhr. Billets sind vorher zu haben bei den Herren Geb r. Wenzel u. im Cafe Leib ä 24 fr Abendö CasscnpreiS: Parterre: 30 Kr. Gallerte 9 Kr. Programms an der Easse gratis. Ein Drittel der Einnahme ist für den hiesigen Zweig Verein für kranke und verwundete Krieger bestimmt. Zu zahlreichem Besuch ladet ein kunstsinniges Publikum ganz ergebenst ein mit Hochachtung Robert Dietz e. Meine Entgegnung. 592) „Si tacuisses, philosophus M toitttrum gtfd ttr pnv lomol'6tn «tgntit JJ braudjt, ,4,41,1 "tu rin 9fti ’ >^S"" trir: t« olt ll"d j»qr » 5"»'• Hhn 11 “"II» "er ,ifl( "'Mr (eine zu Darmstadt. l. Versicherung steigender Renten, auf Gleichberechtigung und Erbverbrüde- rung beruhend, wobei volle Einlagen von 1C0 fl., sowie in den jüngeren Altersklassen Thetleinlogen von 10 bis 60 fl. und Nachzahlungen von 5 fl. an zulässig find. Die jährliche Rente einer vollen Einlage kann bis zu 150 fl. anwachsen. II. Lebensversicherung, und zwar die Versicherung sowohl von Kapitalien auf den Todes- und Lebensfall, und zu Au s st a t tu n g e n, als auch von Leibrenten, Wittw enpensionen u. s. w. Die Versicherungsbeiträge sind gering und der Versicherte ist zu keinerlei Nachzahlung verpflichtet. Auster der rechnungsmäßigen, ~ . verstärkten und vollständig sicher gestellten Prämien-Reserve ist das steter Zunahme begriffene, Rentenkapitalvermögen für alle aus dem Lebensversicherungsgeschäft entstehende Verbindlichkeiten der Anstalt haftbar. Von 6« Izscb lirf ankommend : Gemischte Züge mit Person. « Beförderung I. II. HL CL Vorm. Vorm. Abda. __6*5___1 £15____720____ Von Gein hausen ankommend : fix x. o?l|vuni nOl ” ®tgr. D, * 1789 Li taten... r\e,r. '1 lii »ufff Nt Kit .-™1 ‘•’-Ä Lut.-