‘rticn- 5* > '^mann. Ä von gestattet mit ^rftänMiZ lflnte UNd hhtl9ftcn Ven bie Zettereig. Bartholomäus, ^dner von $. der keine? Dir Der Neusiedln ÄnWe Roder Zollämter, aphla- und Pr- r der ruW« und seine K- Handel, Gold Perry's Lebo rifo Deutsche- ' AmhropolU 18 tetaM. t, b: conservttiva einen Ufberblii Anstalten uni dfr Zusendung um 1. Octobei PrriS viecteljährtg 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme MontagS. Expedition: Canzleiberx Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Kießen. Mv. M3. Freitag dm 23. Juni " " 1S71. .UBPIi- || |||1 irfHIHUL. TTi'HIII J_.J L,NMN,!,,||B|| WIIMinjIJT UJLL ll Jllll .11 iöt Einladung zum Abonnement auf den Gtetzener Anzeiger. . CT .^rftlbe erscheint täglich, mit Ausnahme Montags, und beträgt der Abonnementspreis in der Stadt Gießen vierteljäbrlick 1 fl. 12 kr. frei in s Haus geliefert. A y w Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch rm III. Quartal 1871 zusendcn und den Abonnementsbctrag wie früher durch Quittung erheben lassen. Diejenigen, welche den Anzeiger Abends bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben zu 1 fl. pro Quartal. f Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 27 kr. inel Postaufscklaas D'e elben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießens Anzeiger noch abonniren wollen, dies sofort jcsit bei der ihnen zunächst gelegenen >osianstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare --- --------------- Die Redaction. Amtlicher T. h e i ». ige wird ßtsuch' m »Gasthaus -sucht von WttenfM) tömG- jdknden grnsreich wir- - Heilmittel eav grati- in der it nur direkt zir ckS, Harpstedt ton) (896) Polizeiliche Bekauntmachuilg. Voraussichtlich wird beim Einzüge linseres braven Reginients eine so groß- Menschenmasse zlisammcnströmen, wie man sie hier noch nie aciehc» bat es werden weit mehr Fuhrwerke in die Stadt kommen, als die Gastwirthe im Innern ihrer Hofraithe anfstellen könnm ' ? ' SC,dle" llat r f ° blK^-«e ?ssv°S"ug auf den Hauptstraßen nicht gehemmt werden darf, ist cs nicht zulässig, Fuhrwerke (Leiterwaacn Ebaisen n deral l aus die Hauptstraßen und osteiitl.chen Plätze zu stellen. Die Wirthe haben dafür z,i sorgen, daß die Fuhrwerke der beiihnen Stenben »Ä «Ä Ä.S ^en Garte^ aufstellen" fic am We*n 2"' Mothfalle können sich Fuhrwerke auf dem Jahrmarktsplatze (am Oswald''- Ä S'J'Ä.S'Ä.Ä,”äv 'N dem Moment, wo das Regiment vor der Ehrenpforte Halt macht, bei dieser kein Gedränge zu veranlassen wi d d . Publikum ersucht, Gießen, den 22. Juni 1871. 0 11 ‘ ,r ... m Y. . Großherzogüche Poltzer-Verwaltung. ----------Nover. Politischer T h e i i. wein, ^Mschesseli t. grr-, hl Egme. i bitt»» litt* t Arbciter-Penfions-Casscn. Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" brachte vor einigen Tagen einen aus drr Feder des Bergassessors Hiltrop fließenden Artikel über da- natürliche Bedürf- niß für jeden Staatsbürger: durch seine pflichtgemäße Arbeit wahrend der erwerb-» fähigen Zeit des Leben- nicht nur seinen laufenden Unterhalt, sondern auch die Prämie für seine und der Seinigen Berflcherung in temporär oder dauernd erwerbs- unfähigen Tagen zu erwerben. Der Verfasser weist darauf hin, daß bei einer bedeutenden Auzayl der Staatsbürger, bei allen Staatsbeamten, bei den Militär- aller Grade, bet den Bergleuten und Salinenarbeitern rc. diese- thatsächliche Be» diirsniß nicht nur anerkannt, sondern längst auf dem Wege der Gesetzgebung mehr oder weniger den Verhältnissen der Jetztzeit entsprechend organistrt sei, und verlangt nun den Erlaß emcs Reichsgesetzes, welches den Arbeitgeber verpflichtet, ä conto jedes Arbeitnehmer- außer dem laufenden, für den Lebensunterhalt noth- vendigen Arbeitslohn noch einen bestimmten procentualischen Zuschlag de- gezahlten Lohnes (gleichsam eine natürliche Steuer auf den dabei erzielten Unternehmer» gewinn) für die Alter-» rc. Pension de- Arbeiters zu zahlen. So sehr wir nun auch da- Prinzip anerkennen, baß der Staat die Pflicht Hot, die Versicherung gegen die natürlichen Folgen der jeden Menschen treffenden temporären und dauernden Unterbrechung der Erwerbsfähigkeit herbeizuführen, so halten wir e- doch für durchaus ungerecht, bie Fabrikunternehmer und Arbeitgeber ülletn hierfür verantwortlich zu machen, diesen ausschließlich die Pflicht aufzulegen, sur erwerbsunfähige Personen aus der Arbeiterklasse ausreichend zu sorgen. Ganz abgesehen davon, daß der Vorschlag des Herrn Hiltrop nur auf große industrielle Unternehmungen anwendbar wäre, wer könnte denn allen diesen Arbeitgebern dafür bürgen, daß ihre Unternehmungen prosperiren, wo bliebe die Gewißheit für die Jtbeiter, daß ihre Versicherungsprämien nicht unter dem Sturz des Fabrtkherrn begraben werben? Es ist die Pflicht eine- jeden Staatsbürgers, allen denen, welche dem Staate, d. b. der Gesellschaft, mittelbar oder unmittelbar gedient haben und in ritskm Dienste erwerbsunfähig geworden sind, eine Pension zu geben, die zu ihrem Lebensunterhalte erforderlich ist. Dieser Zweck kann nicht durch einzelne, in Ar- briterkretsen zu errichtende UnterstuhungSkassen erfüllt werden, ebenso wenig al- es gknugt, auf kommunalem Wege den Mißständen vorzubeugen, welche durch die Ltoaung der Erwerbsfähigkeit bei einzelnen Individuen eintreten müssen. Der !(taat muß vulniehr durch eine allgemeine Steuer, zu der jeder Staatsbürger, Prh selbstverständlich jeder nach seiner Leistungsfähigkeit, heranzuziehen ist, den Ge- Itehren de- Proletariat- entgegentreten, da- sich zumal in den größeren Städten R nnfr f“r d" Ruhe und Ordnung gefährlichen Weise entwickeln muß, wenn ihm die Hilfe bei natürlichen, unverschuldeten Nothständen des Lebens fehlt. Missen von Menschen werden verzweifelten Entschlüssen in die Arme geführt durch da- Bewußtsein, daß sie auf eine werkthätige Unterstützung ihrer Mitbürger, denen sie durch ihre Arbeit zu Wohlstand und Reichthum verholfen, nicht mehr zu rechnen haben. Die Anhäufung eines solchen Proletariat- ist eine Gefahr für den Staat und für die Gesellschaft, sie muß die Irrlehren de- Sociali-mus entspieden fördern, während es doch die Ausgabe weiser Staatsmänner sein müßte, denselben rechtzeitig entgegenzutreten dadurch, baß sie die Massen gegen bie Aussaugung der menschlichen Arbeit durch baö Capital schützen und ihnen das Bewußtsein geben, baß sie oMf die Hilfe des Staates zu rechnen haben, wenn sie ohne eigene- Verschulden in Noth und Elend gerathen. Dadurch wird die Hingebung der ärmeren Gesellschaftsklassen für die Zwecke des Staat- mächtig gefördert, die Schicksale des eigenen Staatswesens wachsen dem Einzelnen mehr als bisher an's Hcrz, während bas laisser aller auf socialem Gebiete die gefahrvollste Gleichgiltigkeit großzicht. *|* Der Bericht, Ven die öffentlichen Blätter über eine zwischen dem Fürsten Reichskanzler und dem ungarischen General Klapka stattgehabte Unterredung bringen, wirb von einem Correspondentcn der „Magdeburger Zeitung" sehr stark angezweifelt. Indessen erfahren wir von gut unterrichteter Seite, baß die Relation über den Vorfall im Wesentlichen richtig ist, so wenig Gewicht auch darauf zu legen ist, wa- ein Diplomat über seine politischen Pläne einem zu der Regierung eines anderen Staats in vertrauten Beziehungen stehenden General sagen mag. Der Privatvepeschenverkehr in den französischen Departements Seine und Seine-et Oise (Paris, Versailles, St. Denis, Cotbeil rc.) bleiben von der am 16. d. M. eingetretlnen Wiederaufnahme des Privatdepeschenverkehr- zwischen Deutschland und Frankreich vorläufig und bis auf Weiteres ausgeschlossen. Durch die Ernennung des Grafen Moltke zum General-Felbmarschall zählt das preußische Heer jetzt sechs Inhaber dieser höchsten militärischen Würde, nämlich Graf Wrangel, Kronprinz Friedrich Wilhelm, Prinz Friedrich Karl, v. Steinmetz, Herwarth v. Bittenfelb und Graf Moltke. Lange Zeit hindurch existirte nur ein Feldmarschall in Preußen. Epochemachend für die Entwicklung der österreichisch-ungarischen Monarchie ist da- am 17. in den amtlichen Blättern zu Wien, Pesth und Agram veröffentlichte kaiserliche Manifest über die neue Ordnung der Militärgrenze, welche von nun an unter die Civilregierung der Königreiche Kroatien und Slavonien und damit unmittelbar unter die Regierung von Pesth gestellt wird. Die Grundzüge t e[c. i t e e t u n in ck oh* f ) n 6 -t er n- Rf ris che zu )ea eist cd» zu- am rcn (erbte lber ya u i Äi -nOtti in v! n ’ 1 u ch- tcn ch M g n ?n < zu den gewalt- Paris, des Prinz 0 ^stellt zu werden. Unser Kampf war der der Ehrenhaftigkeit gegen die Erbarm-! 18 Arbeiter vom Wasser fortgerissen, lichkeit, der Krieg der Arbeiter gegen den ertödtcnden Despotismus der Capitalisten j Wien, 19. Juni. Mittheilr Mittheilungen in diplomatischen Kreisen zufolge ist rath begrüßen sie am Eingang der Stabt, wo eine Ehrenpforte errichtet wirb. Die Mannschaften werden am Tage nach dem Einzuge auf Kosten der Stadt be- wirthet, und zu Ehren des Offiziercorps soll ein Festessen stattfinden. Die Stadt unv dem uns. Uns, den gemäßigten Socialrepuplikanern. Wir wollen nicht samen Umsturz der Gesellschaft, wir wollen ihre Vervollkommnung. 16. Juni 1871. △ Pa Privatbtpeschi die neue Anl △ W Assemblee Sil gedenk seiner' - Londoner △ Par wt mjfntt alle aal die $ blätter b^au $thit tzchai wegen der v fommtn sollt, der Internat, den hd. wird im Festschmucke erscheinen, und betragen die Guirlanden, welche die städtischen Behörden verwenden, mehrere Tausend Ellen. Wiesbaden, 19. Juni. Ein in Civil gekleideter Offizier und ein Ruse scription aufgelegt werden soll. Trotz der Ungeheuerlichkeit der Summe (57373 noffenschastsverbande-^ statt. ES waren 13 Vereine vertreten, auch der Genoffen- Millionen preußischer Thaler) möchte der Betrag doch schnell gedeckt werden, wenn schast-anwalt, Herr S chulze-Delitzsch, war anwesend und machte durch seine Mit- cS sich bestätigt, daß bet der Subscription nur 12 °/0 einzuzahlen sind, während theilungen über die Filiale der Genossenschaftsbank, seine Aeußerungen über den der Rest von 70 % durch 14 Ratenzahlungen zu 5 o/o berichtigt werden soll. Giroverkehr und die rechtlichen Verhältnisse des Vereins die Verhandlungen zu Der Betheiligung des deutschen Publikums an der Subscription steht nach voll- äußerst interessanten. Auch die Mittheilungen aus den einzelnen Vereinen boten zogenem Friebensadschluß kein Hrnderniß entgegen. manches Interessante und führten wiederholt zu lebhaften Debatten. Zum Vorort Auch von einer neuen rumänischen Anleihe spricht man. Dieselbe soll in für das nächste Jahr wurde Cassel, zum Versammlungsort Alsfeld bestimmt und der Zeit vom 13. Juli bis 13. August zur Zeichnung aufgelegt werden, 78 Mil- zu Deputirten für den Vereinstag zu Nürnberg Herr Stück aus Cassel und Ehr- lionen Francs betragen, 8 Procent Zinsen geben, aus die Hypotheken des Landes Hardt aus Marburg gewählt. fundirt sein, zu 75% emittirt und in 20 Jahren durch jährliche Ziehungen al *4 Offenbach, 21. Juni. Am 25. d., Vormittags, zieht das erste Bataillon pari amortisirt werden. — Sehr verlockend, in der That, das deutsche Publikum ves 3. hessischen Infanterie - Regiments in unsere Stadt ein und wird hier in ~ " * Garnison verbleiben. Die Truppen werden festlich empfangen, woran Jungfrauen, Sänger-, Turner- und Schützenvereine Theil nehmen; Bürgermeister und Gemeinde- Darmstadt, 20. Juni. Ihre Großh. und Königl. Hoheiten der Organisation sind folgende: Die Justizpflege bleibt bis auf Weiteres wie bisher. Das Grenzvermögen und der Grenzerziehungsfond ist zwischen der kroatisch-slavo- nischen und der banater Grenze nach der Bevölkerungszahl zu theilen. Ueber die Verwendung der außerordentlichen Einkünfte (von den Communicationsmittelv, den Forsten rc.) wird eine Commission in Agram entscheiden. Den Compagnien bleiben nur die rein militärischen Dienste. AuS mehreren bisherigen Compagniebezirken werden neue Verwaltungsbezirke gebildet, in jedem Regimente vier, welche die nicht militärischen Functionen der bisherigen Compagniebehörden übernehmen. Die Friedensgerichte gehen an die Gemeinden über. Mit der Organisation der kommunalen und municipalen Autonomie wird , sofort begonnen. Die Städte Petrinia, Kostainica, Belovar, Jvanic, Brod, Semlin, Karlowitz, Zengg, Peter- wardein und Carlopago werden städtische Municipien bilden und zu königlichen Frei- resp. Hafenstädten erklärt. In der banater Grenze werden Pancsova und Weißkirchen Freistädte. Für diese wird das ungarische Municipalgesetz gelten. Eine neue Städte- und Landgemeindenordnung wird demnächst als Lanotagsoorlage veröffentlicht. Schließlich werde« auch die eisernen Bande der HauScommunen gelockert werden. Auf Einladung der preußischen Staatsregierung hat sich der bayerische Staats- rath v. Weber im Auftrage des Königs nach Frankfurt begeben, um an den daselbst stattfindenden Verhandlungen zum Vollzüge des FriedenSvertrages Theil zu besondere Waise» etilen h 2589) Die w die AM otamtfttn, dm ^oßherDg, und der Wucherer. Heute nennt man uns Besiegte. Das ist nicht nöthig, aber wir müssen einig sein. Unsere Candidaten müssen fortgeschrittene Republikaner sein, unsere Zahl wird sie durchbringen. So schlagen wir euch denn folgende Bürger vor: Malon, Tridon, Lartigue. Sie Alle haben sich der Demokratie erprobt und zugleich ihre Zuneigung für die sociale Republik ausgedrückt. An die Bürger, Arbeiter von Paris. Bürger! Der Kampf mit bewaffneter Hand ist beendigt. Wir müssen uns der Herrschaft der Gewalt beugen, indem wir immerhin den Widerstand nach Kräften fortsetzen... So ist es zu verstehen, wenn wir unser Haupt senken. Die Mächte der Welt sind siegreich durch ihre Unthätig- keit. Seien wir Sieger trotz alledem! Drei Systeme stehen vor uns: die republikanische Regierung, die constitutionelle Regierung, die absolute Regierung. Das beste derselben ist verabscheuungswürdig. Bürger! Nur ein Entschluß bleibt un- übrig: schließen wir uns an die internationale Gesellschaft der Arbeiter an und ernennen wir zu Candidaten: Malon, Tolain, Tridon, Rochat, Serailler, Delerd, Silvent. Centralcomite der Föderation der Nationalgarde. Bürger! Seit einigen Tagen sind wir in der Lage gewesen, Dank eurem Muthe, uns zu versammeln und der Wuth der Reaktion zu trotzen. Für euch ist die siegreiche Gewalt die gesetzliche, weil es die tyatsächliche ist. Wir müssen uns also heute innerhalb der Grenzen der Gesetzlichkeit halten. Wem müssen wir unsere Stimme geben? Nur den Leuten, die, ohne sich compromittirt zu haben, unsere Verbündeten sein müssen. Bürger! Mögt ihr Arbeiter, Bürger ober Industrielle sein, die Zukunft gehört hat jedoch ein Haar in den Rumäniern gefunden. In Belgien haben die päpstlichen Sympathien eine für das Land äußerst gefahrvolle Dimension angenommen, die sich bei der Papstfeier in Demonstrationen nach beiden Seiten äußerte. Zunächst in der Hauptstadt. Die Negierung beginnt zu ernten, was sie mit der thörichten Ausweisung Victor Hugo's und der Au- kündigung des Krieg« gegen die Internationalen gesäet hat. Ohne Bedenken, scheint es, haben sich die Letzteren auf Seite der Papisten gestellt, derselben Cleri- _.7_, calen und römischen Pfaffen, die sie in Paris gemordet haben. In VervierS ver- Wiesbaden, 19. Juni. Ein in Civil gekleideter Offizier und ein Russe anstalten sie Demonstrationen; in Mons geschehen Antidemonstrationen von Seiten geriethen heute Nachmittag an dem Spieltische in Streit, welcher so ausartete, > der Papstgegner. So ist das von kirchlichen Parteien immerfort agitirte Land daß die Croupiers mit ihrem Handwerkszeug interveniren wußten. Dem Russen wieder tief in die Actionen der Unfreiheit und der Intoleranz hineingezogen. wurde die Nase derart bearbeitet, daß er blutend aus dem Saale entfernt wurde. An die ungarischen Bischöfe ist neuerlich ein päpstliches Monitorium ergangen, , (Mitt. Z.) da-UnfehlbarkeitSvogma zu publiciren. Der weitaus größte Theil des ungarischen Berlin, 20. Juni. Ueber die Folgen des Sieges-Einzugs bringt die „Elber- Episcovats wird, wie Plsther Blätter behaupten, bei der Weigerung beharren. felder Ztg." einige sehr unerfreuliche Nachrichten. Es sollen an 200 Mann in An den Schluß des deutschen Reichstages und die Thronrede des deutschen den Lazarcthen liegen und einige bereits verstorben sein. Ein Unteroffizier vom Kaisers knüpft die „Saturday Review" folgende Betrachtungen: „Es ist nicht ein Elisabeth-Regiment sei, so wird erzählt, vor dem Brandenburger Thore tobt umeinziger Grund vorhanden, das Entzücken der Deputirteu oder irgend welcher an- gefallen. Die Anstrengung ist in der That eine übermenschliche gewesen, man muß derer Deutschen zu dämpfen, vorausgesetzt, daß sie ehrlich glauben können, daß die Soldaten anhören , welche mitmarschirt sind. Die Hitze war brennend; au Metz für Deutschlands Sicherheit unerläßlich war. Sie wollen vor Frankreich drei Stunden und länger dauerte die Aufstellung auf dem Tempelhofer Feldr; gesichert sein, und sie sind es soweit, als sie die gänzliche Besiegung eine- Feindes Viele hatten bis dorthin eine Meile mit Gepäck marfchiren müssen. Kein Wunder, und den Besitz seiner Hauptfestungen flcherstellen kann. Die Deutschen haben stets daß die Mannschaften abgespannt waren. „Hätte ich dort", horte ich einen stäw« da- gethan, was sie thun wollten, und das stet- in der möglichst besten Weise, migen Gardisten sagen, „eine Kugel im Lauf gehabt, ich hätte meinen Vorder- und nun haben sie in der Stunde ihres Triumphes so viel Mäßigung und Ver- mann erschossen, so falsch war ich". In den Seitenstraßen sah man die armm nuuft gezeigt, daß sie sich enthielten, Elsaß und Lothringen zu rasch zu germani- Leute fitzen, welche „ausgespannt" hatten und nicht weiter konnten. Die Uiifl firev, und geneigt sind, ihre neuen Provinzen die mit deutscher Einigkeit verträg" stehenden erfrischten sie mit Selterswasser und Wein. Der Einzug ist für dit liche größte locale Freiheit genießen zu lassen. Der Krieg ist vorüber und deutsche Thcilnehmer, dies hört man von Allen, die größte Anstrengung gewesen, die brr Einigkeit hat sich nun in der ruhigen Sphäre häuslicher Angelegenheiten zu ent- Krieg ihnen gebracht hat. Das ist die Schattenseite der Medaille; kein Ding iß puppen. Der Kaiser erwartet, daß Friede eine lange Zeit das Loos Deutschlands leider ohne eine solche. sein wird. Die Prophezeihungen von Kaisern, welche sagen, daß ihr Kaiserreich Berlin, 21. Juni. Die „Kreuzztg." erfährt, die Reichsregierung habe Ver- der Friede sei, können nicht viel Gewicht haben bei einer Generation, welche sich anlassung genommen, die Haltung der katholischen Fraction in Rom officiell zier erinnert, wie schnell und fortlaufend der Erklärung Napoleons III. in Bordeaux Sprache zu bringen. Die Reklamation habe den Erfolg gehabt, daß Cardinrl der Krimmkrieg, der italienische, mexikanische und deutsche Krieg folgten. Der Antonelli das gesammte Auftreten der katholischen Fraction in den unzweideutigstrn Kaiser von Deutschland spricht aber nicht für sich allein. Er spricht im Namen Ausdrücken desavouirt habe. einer Nation, welche den Krieg haßt, obwohl sie dafür bereit ist, unv die nicht Leipzig, 15. Juni. Der akademische Senat hat beschlossen, den gefallenMj nöthig hat, in den Wagnissen und Glorien de- Ehrgeizes und der Aggression eine Studireuden unserer Universität ein Denkmal zu errichten und auf dasselbe Dir Zuflucht vor inneren Spaltungen zu suchen. Namen aller Derer aufzunehmen, die während des Kriegsjuhres 1870 in Leipzig Dem „Paris Journal" zufolge hatte sich das Centralcomite der Inter- immatriculirt gewesen sind, also auch die nicht auszuschließen, die bereits Osten nationale wieder neu constituirt unter dem Titel: Centralcomite der söderirten 1870 die Universität verlassen hatten. (L. 3 ) Nationalgarde. Die Mitglieder dieses CentralauSschuffe- seien der Russe Domierow München, 19. Juni. Die von mehreren Blättern gemeldete Nachricht, Gras als Prasioent, Eugen Tirarv und Reynold als Vicepräsidenten, Rochardet als Bray habe seine Entlassung eingereicht, ist, wie dem „Süddeutschen Correspondenz- Secretär, Eoer als Schatzmeister. Dasselbe Blatt verspricht auch, die Namen der Bureau" versichert wird, unbegründet. — Die schwebende Ministerkrisis soll ihrr Hauptmitgtteder zu veröffentlichen. definitive Erledigung erst dann finden, wenn der Mintsterrath hier vollzählig ver- Die vom „Paris Journal" veröffentlichten Manifeste des Centralcomite^ sammelt ist. der Internationale lauten folgendermaßen: München, 19. Juni. Die hiesigen Gemeindecollegien haben zum Empfaa- Burger. Man hat uns Barbaren gescholten. Unsere Feinde selbst haben unserer Truppen 100,000 Gulden bewilligt. Als Tag des Truppeneinzugs wikv Rmgen der Gesellschaft gegen die Wildheit ist unsere jetzt der 20. Juli bezeichnet, genau der Tag, an welchem im vorigen Jahre dit! Schlacht. Llcau behauptet, wir seien Diebe, Meuchelmörder, Brandstifter. Wir ersten Truppen München verlassen hatten. alle hier versammelten Mitglieder der internationalen Arbeiterverbindung, wir Innsbruck, 20. Juni. Der Eisenbahnverkehr mit Italien ist in goty| toetfen es zurück, mit den Banditen, welche Paris verbrannt haben, in eine Linie großer Ueberschwemmungen am Brenner unterbrochen. Im Finstermüni wurdm 11t ttlprhftl llrtfpr eS'amhf k ... v . /rc_____<_ -•____ I * o cnf. ___om. rr... ___1er__ U 1 ® 15 Wie», * gntw#" ntral »itll tÄtN -sä Mittwoch bei $ori Mtofie 3^ 226°1 Ai' Dien hl nehmen. Der Wiener „N. Fr. Pr." zufolge hat der König von Bayern den ausdrücklichen Wunsch zu erkennen gegeben, die bayerischen Generale von der Dotation ausgeschlossen zu sehen. Auch hat der Prinz Luitpold seine Quote der Retabliffe- mentSgelder dem Jnvalidenfond überwiesen. Wie verlautet, wird dem vielfach in Bayern laut gewordenen Wunsch, daß der Kronprinz des deutschen Reiches dem Einzuge der Truppen in München beiwohnen möge, betreffenden Ortes entsprochen werden. Es heißt außerdem, daß „ , Deputationen aller Truppentheile, welche zur dritten Armee gehörten, an dem Ein- Prinzessin Ludwig, sowie Prinz Wilhelm sind gestern von Berlin, wo sie zuge in die bayerische Hauptstadt Theil nehmen werden. Siegeseinzug beigewohnt hatten, zurückgekehrt. Prinz Ludwig Großh. Hoheit ist Ein Berliner Börsenblatt will die positive Nachricht erhalten haben, daß in Berlin zum Inhaber des 81. Regiments ernannt worden. Er hat sich von binnen kürzester Zeit die neue französische Anleihe im Betrage von 2,150,000,000 hier bereits wieder in das Hauptquartier der Division begeben. Francs als 5procentige Rententitel und zum Course von 82 zur öffentlichen Sub- Cassel, 20. Juni. Heute fand hier der Verbandstag des hessischen Ge- Trotz der Ungeheuerlichkeit der Summe (573y3 noffenschastsverbandes^ statt. Es waren 13 Vereine vertreten, auch der Genossem !"5,j- «in ■"‘Milte '* Biotit, hbtm foit r^6'n, totnti |ri UnWg. 1: tit ribu. «“fr. Da« *• vltibt uni an uni *, Drlrrd, dkü tinigti tu vrrsümmrli >r Trwalt hh : innerhalb de, 1 geben? Nu, ,n sein Buffen Zukunft geben dl den gevalt. J- Pau-, b« len Jrinj u$ - wo fit tfln roßt- Nntift r hat sich in I hesflschen E> ) der Gknesn- urch seine Mit- ungfn über tu rhandlungen >u Vereinen beten 3um Vorort t bcßilnvt un> safsel und (ty- er-e Laickori ik wird hirr iii an ZungslW, iint Geaicktt- ernch/ck wir?, der Stadt b?* i. Die Stad» die Mische» und rin Ruse n so auiflrlttiw . Dew Rufst« entfernt Mrtt- (M. Z.) ngt die „Ml" 200 Wann iw ntfrofpjier Mi -frort tobt um--» esen, van brennend; an fllM« P'H Rtin ich einen 8«' meinen man tii «•« Uten, f““' L 10 für1 «eeifin, di/, Procent Prämie gehandelt werde. A Paris, 21. Juni. Die Bischöfe von Cambrai und Arras haben an die Assemblee Schreiben gerichtet, worin sie die Bitte aussprechen, daß Frankreich, ein- gedenk seiner Mission, wieder als Protektor der katholischen Kirche auftreten möge. — Londoner Börse flau. , △ Paris, 21. Juni. Die erste direkte Depesche, die ben Tclegraphendienst wieder eröffnete, ging von der Regierung au» und ordnete an, daß von heute an alle auf die Anleihe bezüglichen Privatdepeschen zu expediren seien. Die Morgen- blätter behaupten, die Anleihe werde bereit« seit gestern Abend zu «/- Prveent Prämie gehandelt. A Paris, 21. Juni. Al« Grund der Vertagung der aus letzten Sonntag angesetzten Revue wirb eine Einsprache ber deutschen Regierung betrachtet, welche wegen der vertragswidrigen Truppenzahl, die bei der Parade zur Verwendung kommen sollte, erfolgt sei. — In Marseille wurden compromittirende Schriftstücke der Internationale entdeckt, in Folge dessen Verhaftungen vorgenommen wer- den sind. ______________________ A Cherbourg, 21. Juni. Die gefangenen Insurgenten in der Zahl vor 6300 find in Eherbourg in den zwei Fort« du Hommet, Ile Pelen, und in sechs Ponton« untergebracht. Zwei Schiffe werden eben ausgerüstet, um Gefangene nach Neukaledonien zu bringen. A Genf, 21. Juni. Die Behörde hat den französischen Präfekten Janvier de la Motte, aus Grund neuer ron der französischen Regierung eingesandten Beweisstücke, wiederum verhaften lassen. A Constantinopel, 20. Juni. Der Sultan verweigerte die Entgegennahme der Ernennung Trieoupi«' zum Gesandten Griechenlands bei der Pforte, weil derselbe den Aufstand in Creta als damaliger Minister de» Aeußern in Griechenland offen unterstützte. ' I .......—- — ... ' — - Local-Notiz. Gießen, 22. Juni. Unsere Uhren in der Stadt befinden sich mitunter in einem solchen desolaten Zustande, daß eS manchmal besser wäre, man besäße gar keine. Bald schlägt die Uhr richtig, dann zeigt der Zeiger 2 Stunden früher oder später, bald zeigt die Uhr richtig, dann schlägt sie veikehrt, wie erst heute Morgen die RathhauSuhr, wo eS ein wahrer Jammer war, dieselbe anzuhören. Ioh. Lasp. Lavater's Christliches Hausbuch. Neue Volks-Ausgabe. Als durchaus zeitgemäß erscheint uns die Herausgabe einer Volks-Ausgabe des bekannten „Christlichen Hausbuchs" von dem Altvater der protestantischen Gebetkunst, Ioh. Casp. Lavater, welche soeben im Verlage von E. Etöckhardt in Stuttgart erscheint. (Lieferung 1 ist bereits ausgegeben, Lieferung 2 verläßt demnächst die Presse.) Die durchaus würdige Ausstattung in schöner großer Schrift auf dauerhaftem, weißem Papier, macht den Preis von 5 Sgr. 18 kr. für's Heft zu einem sehr billigen, und wollen wir das „Christliche Hausbuch" um so mehr zur Anschaffung empfehlen, als die Schönheit der darin enthaltenen Gebete eine längst anerkannte ist. Ganz besonders machen wir auf die sehr schöne, große Stahlstichprämie „Der Segen Gottes" aufmerksam, welche (nach einem Oelgemälde von Böttcher) einen Werth von mindestens 2 Thlr. repräsentirend, den Subscribenten zum Preise von nur 7Vz Sgr- 27 kr. nachgeliefert wird. Üorsenuacbricbten. 21. Juni 1871. Preuss. 41/2 O y Oblig. 96 Fraukf. 3^2% Obi. 823/q Nasa. 47z °, o Obi. 95s/b Kurhess. 4% „ 86 7< Gr. Hess. 5% Obi. 102 » n 4% n 923/. n n 3V20/0 „ - Bayer. 5°/0 n IOOV2 „ 41/2% 1jährige 97 ‘/2 „ 40/g 1jährige 9O3/8 Würtemb. 4^2 % Obi. 961/« Baden 472% Obi. 0. E. L. 96 7a Oesterr. Silberrente 5 674 „ Papierrente 481/8 „ 6% M. atenerf. — Amerik. Bonds 1881r 99 „ „ 1882r 96V2 „ „ 1885r 96 V6 „ „ 1887r 963/s Spanier, neuest. 3% 31% Actien. Frankf. Bank 1375/g Frankf. Vereins-Kasse 109 Darmst. Bankaot. 3597z Wien Bankactien 7417z Galizien 2397z Actien. Oest. Creditact. 278 5O/o östr. F. St. E. B. 4013/4 Lombard. Bahn 167 Ludwigsh.-Bexbarh 181 Maxbahn 1247< Bayer. Ostbahn 131 , Hess. Ludwigsb.-Aot. 154 Rhein-Nahebahn-Act. 347z Oberhessen „ 74 7< Prioritäten. 30/g öster. Stab.-Prior. 57 7a 30/0 öst. s. Lombard 73 74 3% Livorneser 32 5% Toscaner 511 2 5% Elisabcth.-Prior. 787z do. II. Emiss. 79 Änlelieuelooee. Kurh. 40 Thlr. Loose 657z Nassau 25 fl. 387z 40/g bayr. Präm.-Anl. 1097s Ansbacher 7 fl. 12 40/g badische Loose 107% Badische fl. 35 Loose 647< Oestr. fl. 250 v. 1854 75 1858r Prioritätsloose 1607z 1860r Loose 817/s 1864r n 121 Braunschweiger 187g Stadt Florenz 823/4 Weeli#ei. Amsterdam k. S. 99 '/s Augsburg k. S. 997g Berlin k. 8. 1053/< Bremen k. S. 967g Brüssel k. S. 937/8 Hamburg k. S. 877/g Leipzig k. S. 104/z London k. S. 1193/s Lyon k. S. — Paris k. 3. 947g Wien k. S. 953/4 ditto m. S. — ditto 1. S. — Disoonto 372% 0. Geldsorten. Pr. Cassen-Sch. 1 447/s-457< Sachs. „ — Div. Cassen-A. — Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 43—46 „ doppelte 9 44—46 Holl. fl. 10SL 9 54—56 Ducaten . . 5 35—36 20 Fr^nkenst. 9 24—25 Engi. Sover. 11 55—56 Russ. Imper. 9 45—48 Dollar in Gold 2 27—28 Allgemeiner Anzeiger. Besondere Bekanntmachungen. Waisen«Berpflegungsgelder vom ersten halben Jahre 1871. 2589) Die Pfleger von Waisen werden an die Ausstellung der Quittungen von obenbemerktem Zeitraum erinnert. Gießen, den 14. Juni 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Vogt._____________ Oeffentliche Aufforderung. 2663) Nach erkanntem Concurse über das Vermögen des Ludwig Alb ach von Harbach werden dessen Gläubiger zur Anmeldung und Begründung ihrer Ansprüche und Vorzugsrechte auf Mittwoch den 2. August l. I., Vormittags?) Uhr, bei Meidung Ausschlusses geladen. Im Termin wird die Güte versucht und von nicht erscheinenden oder nicht vertretenen Gläubigern, sowohl was ein Arrangement als die Beschlüsse über Massevcrwaltung und Veräußerung betrifft, angenommen werden, daß sie den Beschlüssen der Mehrheit der Erschienenen beigetreten seien. Grünberg, am 2. Juni 1871. Großherzoglichcs Landgericht Grünberg. Erdmann, Or. Trapp, Landrichter. Landger-Assessor. Versteigerungen. 2265) Wir lassen Dienstag den 27. Juni, Nachmittags 4 Uhr, bei unserer Spinnerei die Gras- und Klee- Erndte meistbietend versteigern. Gallische W 0 l l e n s p t n n e r e t. Holzversteiqerung in den Domanialwaldungen der Öberförfterei Nieder-Ohmen. Mittwoch den t e District Tränkkopf auf der alten Gießener am Donnerstag wald e Vicinalweg von Lumda nach Weiters- dem auf Hüter. Buchen Eichen Birken Aspen Nadelholz 34 8 27 78 42 60 52 68 8 Uhr n. 57 3 Scheidh. S 57 16 8 128 Neitzh. Wellen. 15200 3200 meist Durchforstungsreiser, 6700 \ 260 Stecken Neish. Wellen. 12900 / 300 meist Durchforstungsreiser, 1700) 580 Stecken. Zusammenkunft Morgens Hain am District Heegbusch. Scheidh. S - 100 28 ( 32 i 60 187 11. 21 Prügelh. e ck Prügelh. e ck Buchen . Eichen ’ Aspen Nadelholz Das in den Districten Groberg, Dingerwald, Winkclrain, Buchwaldskopf, Heiligenberg, Kaspershaag, Gciselstrauch, Birkwald, Sauplatz, Streithainskopf und Igelshain zerstreut sitzende wenige Holz kann nicht vorgezeigt werden, weßhalb ^tcigUeb- haber es vorher ansehen wollen. Grünberg, den 21. Juni 1871. Großherzogliche Oberförstern Nieder-Olmstn. 2664) Es werden versteigert: , , c _ ' ‘ 28. d. Mts. in den Districten Tränkkopf, Brandholz und Hammersloch bei Lumda: Stockh. und Hinterer Zipfen Stockh. Zusammenkunft Morgens 8. Uhr Straße bei Weitershain. den 29. d. Mts. in den Districten Heegbusch, Tummelberg, Llchter- bei Atzenhain: 2656) Freitag den 23. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, werden oberhalb des Main Weser-Bahnhofs 400 Stück Eichen-, sowie 200 Stück Kiefern Ausschuß - Schwellen , welche meistens zu Nutzholz verwendbar sind, gegen gleich baare Zahlung öffentlich versteigert werden. A. Bauer. Feilgebotenes. 2545) Zur Illumination empfehlen Stearinkerzen von 20 kr. pr. Pfund an I. A- Busch Söhne. Blumensträuße sind am Samstag Nachmittag an meinem Stand auf dem Lindenplatz und Sonntag in meiner Wohnung bei Herrn I. Rothenberger zu haben Ioh Schäfer, (2675) Gemüsehändler. 2666) Gut gebrannte Nuffensteine sind zu haben bei E- Eich en berg. Fußboden-Anstrich. Ausibodenlack, sofort trocknend, Lciuolsiccatif zum Einölen, Oclfarbcn, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum Anstreichen und Wlchsen der Fußböden, empfiehlt Emil Fischbach, (2497) Selterswcg- Neue Matjes-.yärinqc empfehlen I- A. Busch Söhne. (2371) 2644) Oberndorfer Dickwurzpflanzen, sowie alle Arten Gemüsepflanzen, pr. 100 Stück zu 2 u. 3 kr., bei E. Pietsch II., Nahrungsberg- Milchverkauf. 2220) In dem früher Loo s scheu Höfchen, Neustadt Lit. D. Nr. 219, ist zu jeder Tageszeit frifebe Milch, Nahm uud Dick- milcb zu habe». Feuerwerk! / Illuminations-Lämpchen 4 für Crystallöl bei Wilhelm Orbig. (2605) empfiehlt ®iej AcheS i c ) BAASENSTEIN &V0GLEK |mb Mebaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.- Druckerei (Fr. CH r. Pietsch) in Gießen. Umgebui weil es i h p