rVM 'N 1-cbcn: : ^7 > '■ »• 8oa. Jjtfntur. «okn. iUT8nm^( ju jeder über feen, 01 b- Lumda, ^’S'Wföaft, ^kricheruugs: aon 1866 n, und mdirecten 6. Juni unt 0 , 30,000, llckbkzahlt. urb Auslandes 10 fr. = M (1732) - 20 5gr. (m Par- M. aim. itzschlag und Ep der Mogunti'a: f fl. fr. iba., )tn, tos, n. zur Dis- o-Correnten, ’iltn, i*b 3 Unb vo« l rnbtfl- ** PreiS LUttrljährig 1 st. 12 ft. mit Bringerlohn. Durch dir Vost bezogen '-iertelMrig 1 ft. 27 ke. Erscheint täglich, mtt Äu?. nähme RontagS. Expedition: Canzleiberg 9tt B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen. 272. Mittwoch deü 22 Novcmbcr I87N. t e r D b e i l. Bekanntmach it u g. Betreffend: Die Bolkszählnrrg am 1. December 1871. Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß am 1. December l. I. wiederum eine allgemeine Volkszählung im Gebiete deS Deutschen Reichs stattfinden werd.„„den vom 25. I. Mts. an den HauKalMngsvorständen bezw. einzeln lebenden Personen zugestellt unb 1- December »d,,dW .» tad, H. eü, .,«»«„« .ri.fr« »..d.« Md. Oldi.1.« d.« Hta ... »»."»««« «»m. aS" JifcTÄWJÄ »d d« Sfr« M,f.. d.,..d„ «.°M»chV»l d" H.M,.idm,-...M»d, ... «. !..«. sfes Ä. sx hegen wir zu der Bevölkerung mrfires Kreises bas Vertrauen, das, sie bicfe Angelegenheit zu ihrer eigenen machen und bas Zahlrmgsgeschaft nach Möglichkeit zu unterstützen bereis.sein -führten Mitglieder der bestellten Zählungs-Commissionen, welche mit der Leitlmg bes Geschäfte! unb ber Zu- sammenstLig bcs Materials i7be» einzelnen Gemeinben beiraut sind, werden weiter nöthigen Aufschluß gerne gewähren. W.r bitte., auch, sich an dieselben zu wende», wenn aus Versehen bei Ausgabe der Liste" eine ober die andere Hauehaltung übergangen werben sollte. 6 Gießen, ben 17. November 1871. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. S t a r cf. Vcrrrichniß Aufnahme der Bevölkerung deS KrciseS Gießen im Jahre 1871 bestellten Zählungs-Commissionen und deren Mitglieder. (Die bei jeder Gemeinde zuerst Genannten führen den Vorsitz.) Groß-Linden: Bürgermeister Zörb. Beigeordneter Leu n. Schullehrer Leithäuser. Schullehrer Otto. Kirchenrechner Goldman«. Mb ach r Bürgermeister Balser. Schullehrer Aubel. Gemeinde - Einnehmer Hofmann. Allendorf a. d. Lahn: Bürgermeister Volk. Beigeordneter G ü m b e l. Schullehrer Kunz. Allendorf a. d. Lumda: Bürgermeister Wagner. Schullehrer Schmehl. „ Bechtold. Gcmeinderathsmitglied H. Wilh. Moll. Gemeinde - Einnehmer Bieber. Alt-Bnseck: Bürgermeister W a g e n b a ch. Beigeordneter Hofmann. Schullehrer Noth. Gemeinde - Einnehmer S e u l i n g. Annerod: Bürgermeister Engelhard. Beigeordneter Hammel. Schullthrcr Kolb. Gcmeinderathsmitglied Steller. Arnsburg: Polizei-Commissär Fabricius. Oberförster Stumpf. Bersrod mit Winnerod: Bürgermeister Bocher. Beigeordneter Hainbach. Schulvicar Knaus. Beuern: Bürgermeister Otto. Beigeordneter Arnold. Gcmeinderathsmitglied Phil. Sommer lad LI Gemeinde - Einnehmer Rauft. Kirchcnrcchncr Lindenstruth. Burk^ar dsfelden: Bürgermeister Arnold. Beigeordneter A l b a ch. Schullehrer Bernhard. Gemeinde - Einnehmer Heuser. Daubrilrgen mit Heibertshausen: Bürgermeister Hämmerle. Beigeordneter Schäfer. Schulvicar Wagner. Gemeinde - Einnehmer Weimar. • Dorf- Gill: Bürgermeister Knopper. Schullehrer R o t h. Gemeinde-Einnehmer Weitz. Eberstadt: Bürgermeister G ö r l a ch. Beigeordneter Weil. Schullehrer Hasselba um. Gemeinde-Einnehmer Gör lach. Ettingshausen: Bürgermeister Sommer. Beigeordneter Opper. Schullehrer Graf. Garbenteich: Bürgermeister S ch w a r z. Beigeordneter Hinterländer. Schllllehrer Funk. Gemeiuderathsmitgl. Casp. Wallbott VIL Gießen mit Schiffenberg: Polizeirath Rover. Gemeiildcrathsinitglied Nagel. Buchdruckercibesitzer Keller. Groß - Buseck : Dürgernteister Wagner. Beigeordneter A l t h a u s. Gemeinderathsmitglied G e n g n a g e l. Gemeinde - Einnehmer R a u. Occonom Güngerich I. Grüningen: Bürgermeister Leidich. Beigeordneter Bingel. Gemeiuderathsmitgl. H. Ehr. Mar stell er. Gemeinde-Einnehmer Leid ich. Hattenrod: Bürgermeister M e n g e l. Beigeordneter Petri. Gemeinde - Einnehmer Schäfer. Hausen: Bürgermeister Dern. Schullehrer Hotz. Gcmeinderathsmitglied Ph. Müller. Henchelheim: Bürgermeister I u n g. Beigeordneter Kröck. Schullehrer Boßler. „ Wämser. „ H e l d m a n n. Holzheim mit Bergheim: Bürgermeister Jäger. Beigeordueter Laux. Schulvicar Eckel. Gemeinde - Einnehmer Brock. Johs. Müller V. Klein - Linden: Bürgermeister Weigel. Beigeordneter Theis. Schullehrer Seip. Gemeinde - Einnehmer Lenz. Nieder - Bessingen: Bürgermeister Roth. Beigeordneter Weiß. Schullehrer Roth. Ober- Bessingen: Bürgermeister Serth. Beigeordneter Serth. Schullehrer Walz. Ober-Hörgern: Bürgermeister Alles. Beigeordneter Müller. Heinrich Eckhard Helmes. Oppenrod: Bürgermeister Petri. Beigeordneter Weller. Schulvicar Wagner. Reiskirchen: Bürgermeister Jünger. Beigeordneter Stumpf. Schullehrer Deines. Gemeinde - Einnehmer Peter. Rödgen: Bürgermeister Inderthal. Beigeordneter Hahn. Schullehrer Schlapp. Ruttershausen: Bürgermeister Klinkel. Beigeordneter Schön. Schullehrer Maul. Staufenberg mit Friedelshausen: Bürgermeister Vogel. Beigeordneter Fischer. Schullehrer Gompf. Gemeinde - Einnehmer Zecher. Steinbach: Bürgermeister Horn. Beigeordneter Nicolaus. Schullehrer Prätorius. „ H a b e r m a n n. Gemeinderathsmitglied Carl Nicolau-. Treis a. d. Lumda: Bürgermeister Berghöfe r. Schullehrer Kehr. „ Franke. Ortsgerichtsvorsteher Joh. Becker VI. Gemeinde - Einnehmer Opper. Trohe: Bürgermeister Schwarz. Beigeordneter Rau. Gemeinderathsmitglied Johs. Hammel III. Watzenborn und Steinberg mit Ober- Steinberg : Bürgermeister Jung. Beigeordneter Maid. Schullehrer Muhl. Schulvicar Gieg. Gemeinderathsmitglied Joh. H i r tz V. Wieseck: Bürgermeister Lang. Beigeordneter Müller. Schullehrer Horn. i „ B ö ch e r. Gemeinde - Einnehmer S o m m e r l a d. ' Ph. Heinr. Mank. Lang-Göns r Bürgermeister Weil. Beigeordneter Rompf. Schullehrer Lehr. Schulvicar Winter. Gemeinde - Einnehmer D e r n. Leihgestern: Bürgermeister Heß. Schullehrer Wesp. Gemeinderathsmitglied Casp. Schmitt. Gemeinde-Einnehmer W a l d s ch m i d t. Lich mit Colnhausen, Hof Albach, Mühlfachsen und Meitbach: Bürgermeister Ihring. Beigeordneter Zimmer. Schullehrer Walz. Schullehrer Ebeling. Gemeinderathsmitglied Köhler. „ Volp. Stiftsrechner Winheim. Lösung oder Auflösung. damit sagen, daß, wenn Andrassy überzeugt ist, daß das friedliche Zusammenwirken mit seiner Mission gescheitert sei, und nur ganz vereinzelt tritt die Behauptung aus, daß er sich noch im letzten Augenblicke mit dem Grafen Andrassy verständigt Elementen der Zersetzung zu kämpfen, von welcher CiSleithanien bedroht ist; es hat ebenso wie dieses die Widerstandslust seiner slavischen Stämme zu bekämpfen, weiche in den panslavistischen Ideen den Kitt für ihre Zerbröckelung gefunden zu haben glauben, und daher in Cisleithanien wie in Ungarn mit ihren Sympathien nach Außen hin gehen und einer Consolldirung Ungarns wie Cisleithaniens widerstreben. Aber der Panslavismus wird weder für Ungarn noch für Cisleithanien eme ernste Gefahr werden, so lange die Polen und Ruthenen sich seiner Verführung entziehen und der jetzt angestrebte Ausgleich mit ihnen dürfte jeder von jener Seite kommenden Verlockung von vornherein den Weg versperren. Ob dieser Ausgleich gelingen wird — das ist freilich eine andere Frage, da die Geschichte der ungarischen Ausgleichspolitik auch in dieser Beziehung schon von gescheiterten Versuchen zu erzählen weiß; aber zu einer Losung wird man in Oesterreich allerdings kommen müssen, wenn die Auflösung nicht einen acuten Character gewinnen soll. Das Glück Oesterreichs ist freilich fprüchwörtlich geworden; aber Oesterreich hat auch seine Launen zur Genüge erfahren; es wird nun doch wohl einmal nöthig werden, daß ein klarer Plan und ein fester Wille den Geschicken Oesterreichs eine Wendung gibt, die des Glückes werth ist. Lollar: Bürgermeister Geißler. Beigeordneter S ch a d e ck. Schullehrer Schäg. Wirth Gerhard Schön. Mainzlar: Bürgermeister Vogel. Beigeordneter Klingelhöffer. Selig mann Kann. Münster: Bürgermeister Heß. Beigeordneter G o n t r u m. Schullehrer Simon. habe, welcher also — wie es scheint — obwohl er den Titel eines Reichskanzlers abgelehnt hat, desto energischer darauf besteht, daß die politische Entwicklung Cis- leithanienS seiner Direktion folge, während Graf Beust immer die Miene annahm als kümmere er sich nicht um dieselbe. Was bedeutet aber der Name Kellersperg für die gegenwärtige Situation und was folgt daraus, wenn sich die Nachricht von seiner bereits erfolgten Abreise nach Graz, oder die andere von seiner Ver- ständigung mit Andrassy bestätigt? Die Antwort lautet: das Eine bedeutet so viel als das Andere, nämlich die Wiederaufnahme der Ausgleichspolitik. Baron v. Kellersperg wurde berufen, nachdem Graf Hohenwart mit seiner AuSgleichr- politik zu Falle gekommen war; wenn er jetzt ginge, so würde dies nichts Anderes bedeuten, als daß der Wind wieder wechselt und Herr v. Kellersperg sein Mandat festhält; wenn er aber bliebe, so heißt das gegenwärtig nichts anderes, als daß er sich den Absichten Andraffy's unterordnet, und diese gehen auf Fortsetzung der Ausgleichspolitik. Nur nimmt Andrassy den Faden nicht dort wieder auf, wo er in den Händen Hohenwart'S zerriß; er unterhandelt nicht mit den Czechen, sondern mit den Polen Galiziens. Die Gründe, welche ihn dazu bestimmen, dürften wohl als gewichtige erscheinen; um so mehr, als sie den Interessen Cisleithaniens eben so sehr wie den specifisch ungarischen entsprechen. Wenn Graf Andrassy die Aus- gleichspolitik wieder aufnimmt, so folgt er sicherlich einer durch die innere Lage Cisleithaniens gegebenen Nothwendigkeit; denn Niemand kann wohl noch behaupten, daß die Gemeinsamkeit des politischen Lebens der verschiedenen Nationalitäten Oesterreichs durch die gemeinsame Verfassung allein befestigt werden kann; aber es bestätigt sich auch im vorliegenden Falle, daß wenn Zwei dasselbe thun, bas Resultat nicht dasselbe zu sein braucht — und die AuSgletchSpolitik Andrassy's kann mög- licherweise zu besseren Zielen führen, als die des Grafen Hohenwart. Indem jener zunächst den Ausgleich mit den Polen versucht, will er denselben nur durch Concessionen zu Gunsten der Autonomie-Erweiterung Galiziens erlangen, während Hohenwart die Czechen durch Anerkennung ihres vermeintlichen Staatsrechts ge> Winnen wollte, was nichts Anderes bedeutete, als die Staatseinheit dem Föderalismus opfern; oder: die Lösung der inneren Verwicklungen in der Auflösung des Reiches suchen. Die Decentralisation schließt eine starke Regierung noch nicht aus, hebt die Staatseilcheit noch nicht auf; in dem Hohenwart'schen Ausgleichsgedanken verbarg sich die natürliche Zersetzung und Zerbröckelung der Monarchie, zugleich gleich mit der Bedrohung des Dualismus. Nur diejenigen Magyaren, welche den Dualismus in das Verhältniß der lediglichen Personalunion umwanbeln möchten, konnten sich mit dem Hohenwart'schen AuSglcichSgedanken befreunden; Andrassy hat aber erst kürzlich noch auf dem ungarischen Reichstage jede Stipulation dieser Art so energisch zurückgewiesen, daß die jetzt von ihm empfohlene Politik nur dem Interesse beider Reichshälften gewidmet sein kann. Daß aber der ehemalige un- garische Ministerpräsident, obwohl er seinen Sitz nach Wien verlegt hat, darum nicht aufhören wird — Ungar zu sein, daß er seine Politik darauf einrichten wird, mit dem Gesammtintcreffe die specifisch ungarischen Interessen zu fördern — das ist allerdings bei einem Manne wie Andrassy unzweifelhaft zu erwarten der dualistische Character der Monarchie berechtigt ihn auch zu einer f sich gegenseitig in einer Weise, welche der so oft angegriffenen „verfluchten liberalen Bourgeoisie" denn doch noch sehr fern liegt. Das Petitioniren der Ultramontanen nimmt kein Ende. Jetzt hat nun auch Wie der „A. A. Z." aus Kassel berichtet wird, gedenken die Agnaten der kurfürstlichen Familie einen Proceß gegen die preußische Regierung wegen Herausgabe der nicht dem Kurfürsten gehörigen Antheile des kurhessifchen HauSfiveicommiß- vermögens anzustrengen, weil das zur Ueberwachung und Abwehr der gegen Preußen gerichteten Unternehmungen des Kurfürsten und seiner Agenten durch ein förmliches Gesetz vom 15. Februar 1869 mit Beschlag belegte und unter eigene Verwaltung genommene Vermögen, dessen jährlicher Revtnuenertrag im geringsten Anschlag 350,000 Thalcr ausmacht, nicht dem Kurfürsten, sondern dem gesawmtea Hause Hessen-Kassel mit seinen Nebenlinien und allen seinen Agnaten gehöre, Jinb weder der Kurfürst selbst noch einer dieser Agnaten einseitig Darüber verfügen könne. Kurfürst Friedrich Wilhelm habe nur als Regent von Hessen die Nutznießung jenes Vermögens gehabt. Die häusliche Fehde zwischen den „ehrlichen" und Hasenclever'schen Social- dewokraten wird nachgerade sehr erbaulich. Auf die Anklage des „N. Socialdem.", daß Liebknecht und Bebel sich haben bestechen lassen, übernimmt die „Demokr. Z." eine fulminante Vertheidigung der Angegriffenen und erklärt den Diceprästdenten des Allgemeinen deutschen Arbeitervereins, den bekannten Tölcke „mit dem Stock" für eine wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung verurcheilte und bestrafte Persönlichkeit. Der „Volksstaat" accompagnirt seine demokratischen Genossen dadurch, daß er die Herren Hasenclever und Hasselmann für elende Verrälher an der deutschen Arbeitersache erklärt. Man sieht, die Nachfolger Laffalle'S beurthetlen Graf Andrassy ist Minister der auswärtigen Angelegenheiten der österreichisch- der vlrschiedenen Nationalitäten nur mittels einer verständigen Ausgleichspolitik zu ungarischen Monarchie, Lonyay ungarischer Ministerpräsident geworden; aber was Erreichen ist, er auch sicherlich das specielle Interesse Ungarns am besten fördert, wird'S mit Herrn v. Kellersperg? Allgemein ist die Nachricht verbreitet, daß er wenn er den Ausgleich mit Galizien fördert und das rech'verstandene Interesse der '■ """" c-i — ...... --........ ... . ... -5 ™ '......Polen an die Existenz der Monarchie knüpft. Denn Ungarn hat ja mit denselben warten. Aber,der CleruS vom Elsaß eine Adresse an den Kaiser gerichtet, in welcher folgende --- "—i- i-T- , ----------- .v.. -..Mf S".....solchen Politik, Forderungen aufgestellt werden: 1) Freigkbung der katholischen Presse. 2) Schutz wie seine Loyalität einen Mißbrauch dieses Rechts nicht zulaffen wird. Wir wollen für die religiösen Orden. 3) Das Recht der Gemeindcräthe zur freien Wahl ihrer23 cool* Solkssü I soll U» zwischen M 6‘i Jttjl frei» m! M S' S Ringkan Versuche haben, | schißt" i D brschäftit wegS. - Tagt" 6 faßen lö> viße oli liche Rol Jahre f handelte, ähnliche wie gevi Stellung dir franz „Sgence der „?ra de Krank! gropM legenheit Rom In habe, sie wißen de Herzen g Mischung gen Berhi natifer, u reich eine das Land noch ande und ande welche zu« F Spra, ju sehen, einer nahe Dc Schien 1 Untersuch jedenfalls Änderen geeilten $ 11 2r. Sims Rrß Big, Krieg, Gel Das l)ä §• 6 enthc *9 dei Der Reichs Münzende e,rlQS eine JW, ebl "aalen abg vescn nur Uitung fe| lQB eines Q Diinj .."plvivii Laguna l*ln. ”, f'i. J* 'rriiJ/ di. ihrer Dolkslehrer. 4) Schutz der barmherzigen Schwestern. 5) Wahrung de» konfessionellen Charakters der Volksschulen beiderlei Geschlecht». 6) Schutz der DolkSschullehrer gegen den Einfluß der Ultramontanen. Die Vorarbeiten für die neue Befestigung Straßburg- sind jetzt beendet und soll dem Vernehmen nach sofort mit dem Bau eine» Hauptfort nördlich der Stadt zwischen Mundolsheim und Hausbergen ein Anfang gemacht werden. Daran wird sich bei Höhnheim ein zweites starkes Fort anreihen. Im Süden sollen die Be- festigungen bis Jllkirch vorgeschoben werden und wirb es als gewiß bezeichnet, daß Kehl und mehrere Rheininseln ober- und unterhalb der Stadt in den Befestigungs- kreis mit eingeschlosscn werden. In Metz ist der Ausbau der Festungswerke bereit- eifrig gefördert worden und verlautet ferner, daß die Vogesenpäffe durch detachirte Forts oder kleine Militärfestungen gesperrt werden sollen. Sämmtliche deutsche Kanonenboote werden jetzt mit 15- und 17-Centimeter- Ringkanonen ausgerüstet, deren Geschosse bei den früher in Berlin stattgehabteu Versuchen eine 4y2- bis 5-zöllige Panzerung auf 1000 Schritt glatt durchschlagen haben, so daß sich diese Fahrzeuge für die Küstenvertheidigung fernerhin Panzerschiffen mit einer mittleren Panzerung sehr gefährlich erweisen dürften. Die Nachricht der „France", der Papst wolle nach Frankreich au-wandern, beschäftigt noch immer die Pariser Blatter; klar aber ist die Sache noch keines- wegS. Die „Union" will wissen, die französische Regierung habe vor einigen Tagen Eröffnungen in Aussicht eines wichtigen Beschlusses erhalten, den der Papst fassen könnte, und der römische Correspondent dieses klerikalen Organs stellt Ereignisse als nahe bevorstehend in Aussicht, in welchen der Graf Harcourt eine ähnliche Rolle spielen könnte, wie die, welche einem Mitgliede seiner Familie im Jahre 1848 zufiel, als es sich um die heimliche Abreise Pius' IX. nach Gaeta handelte. Näheres aber gibt die „Union" nicht; die „Gazette de France" will ähnliche Nachrichten erhalten haben. Leiber, fügt sie hinzu, scheint es uns so aut wie gewiß, baß diese Nachricht richtig ist. Die dem Papste in Rom gemachte Stellung werde unmöglich; daher soll Se. Heiligkeit den Beschluß gefaßt haben, die französische Regierung um ein Asyl zu bitten. Nähere- ist abzuwarten. Die „Agence HavaS" bringt au- Rom vom 13. eine Depesche, wonach die Nachricht der „France" grundlos wäre. Ob die Nachrichten der „Union" und der „Gazette be France" aber gleichfalls grundlos sind, darüber schweigt bas genannte tele- graphische Organ der Versailler Regierung. Das „Srecle" widmet dieser Ange- legenheit einen Leitartikel, worin eö nachweist, baß die Situation des Papstes in Rom keineswegs eine unmögliche sei, daß aber die Gesellschaft Jesu beschlossen habe, sie brauche nothwenbig einen Märtyrer; sie wolle Besorgnisse in den Ge- wissen der Katholiken erwecken, eine neue Brandfackel in die schon so getheilten Herzen Frankreichs schleudern und die französische Regierung zu einer neuen Einmischung in die römische Frage zwingen; eher Alles als die Beseitigung der jetzi- gen Verhältnisse in Rom, bas sei augenscheinlich der geheime Gedanke dieser Fa- natiker, welche PiuS IX. dahin treiben, den Vatikan zu verlassen und in Frank- reich eine Zuflucht zu verlangen. Das „Siecle" hofft, Thiers werde sich hüten, das Land in dieser ultramontanen Jntrigue zu engagiren, denn Frankreich habe noch andere Ruinen wieder aufzubauen, als jene der weltlichen Gewalt des Papstes unv andere Pläne auszuführen, als jene der Gesellschaft Jesu. Die „France", welche zuerst die Verwickelung, welche von Seiten Roms sich zu erheben droht, zur Sprache brachte, wiederholt heute: Die Eventualität, den Papst Rom verlassen zu sehen, um >n Frankreich seinen Sitz zu nehmen, scheint unter die Möglichkeiten einer nahen Zukunft ausgenommen werben zu muffen. Darmstadt, 17. November. Die letzthin in großartigem Maßstab in Scene gesetzten Milltärschlägereien sind Gegenstanb ber eingehendsten kriegsgerichtlichen Untersuchungen geworden, die zwar zur Zeit noch nicht abgeschlossen sind, allein jedenfalls mit Der Erkennung schwerer Strafen endigen werden, da es sich unter Anderem auch um Widersetzung gegen Vorgesetzte uno die zur Ruhestiftung herbeigeeilten Patrouillen handelt. (Darmst. Z.) f Berlin, 18. November. Deutscher Reichstag. 24. Sitzung. Präsident Dr. Slmson eröffnet die Sitzung um 12j/4 Uhr. Am Tische des BundrSrathS: Fürst Bismarck, Minister Campdausen, Delbrück, v. Pretzschner, v. Lutz, Oberst Fries, Geh. Ober-Finanzrath Meinecke, Geh. Regierungsrath Dr. Michaelis u. A. Das Haus tritt sofort in die Tagesordnung ein. 1) Fortsetzung ber zweiten Lesung de» Gesetze« über die Reichsgoldmünzen. §. 6 enthält die Bestimmung, baß bis zum Erlaß eines Gesetzes über bte Einziehung ber groben Silbermünzen bie Ausprägung auf Kosten bes Reichs erfolgt. Der Reichskanzler bestimmt unter Zustimmung des Bundesraths die in Gold auszumünzenden Beträge. — Dr. Mohl will in diesem §. die Ausprägung bis zum Erlaß eines defintiven Münzgesetzes dem Reiche vindtziren. — Dr. Bamberger wünscht, baß bie Ausprägung stets von Reichswegen und auf Kosten des Reichs erfolgt, ebenso daß die Ueberwachung des umlaufenden MünzwertheS den Partikularstaaten abgenommen und auf das Reich übertragen werde, da ein gutes Münz- klnkkskit« um verschiedenartige Auslegung der jetzigen Bestimmung >u vermeide«, anderseits um da« in Aussicht gestellte Gesetz wegen Einziehung der groben Silber« münzen nicht zu prajudiziren. — Nachcem noch e. Bchr gegen die Amendement« gesprochen, wirb unter Ablehnung der Abänderungsanträge §. 6 nach der Regierungsvorlage genehmigt. §- 7 wird unter Ablehnung eines Amendements Mohl in Fassung der Dor- läge angenommen. §. 8 erhält auf Antrag des Dr. Bamberger folgende Fassung: „Alle Zah. lungen, welche gesetzlich in Silbermünzen der Thalerwährung, der Süddeutsche« Währung, der Lübischen oder Hamburgischen Courantmaekwährung oder in Bremischen Golbthalern zu leisten sind ober geleistet werden dürfen, können in Reichs- goldmunzen geleistet werden, so daß gerechnet wird das Zehnmarkstück zum Wcrthe von 3>/z Thlr. oder 5 fl. 50 fr. Süddeutscher Währung, 6 Mark 5^ Schilling Lub,scher oder Hamburger Courantmarkwährung, 3 Thlr. 2™/3i Grote Bremischer Rechnung; das Zwanzigmarkstück (folgt die bezügliche Umrechnung.) Zu §. 9 hatte Dr. Bamberger mehre Abänderungsanträge gestellt, die er jetzt nach den früheren Beschlüssen des Hanfes zurückzieht; Lasker nimmt dieselben jedoch wieder auf und finden sie nach kurzer Debatte unv trotz des Widerspruches des Finanzmini'stcrs Camphausen die Zustimmung des Hauses. §. 9 lautet nun; „Reichsgoldmünzen, deren Gewicht um nicht mehr als fünf Taufendtheile hinter vem Normalgewicht (§. 4) zurückbleibt (Passirgewicht) und welche nicht durch gewaltsame oder gesetzwidrige Beschäoigung im Gewicht verringert sind, sollen bei allen Zahlungen als vollwichtig gelten. Reichsgoldmünzen, welche das vorgedachte Passirgewicht nicht erreichen und an Zahlungestatt von den Reichs-, Staats-, Provinzial- ober Communalkaffen, sowie von Geld- und Creditanstalten und Banken angenommen worden sind, dürfen von den gedachten Kassen und Anstalten nicht wieder ausgegeben werben. Die Reichsgoldmünzen werden, wenn dieselben in Folge längerer Circulation und Abnutzung am Gewicht so viel eingebüßt haben, daß sie das Passirgewicht nicht mehr erreichen, für Rechnung des Reichs zum Einschmelzen eingezogen. Auch werden dergleichen abgenutzte Goldmünzen bei allen Kaffen de» Reichs unv der Bundesstaaten zu demjenigen Werthe, zu welchem sie ausgegebea sind, angenommen." Unter Zustimmung des Ministers Delbrück wird §. 10 wie folgt abgeändert: „Eine Ausprägung von anderen als den durch dieses Gesetz eingeführten Gold- münzen, sowie von groben Silbermünzen, mit Ausnahme von Denkmünzen, findet bis auf Weiteres nicht statt." Auch §.11 wird einer Aenderung unterworfen, über deren Annahme der BunbeSrath sich eine Erklärung bis zur dritten Lesung vorbehält. Er lautet demnach: „Die zur Zeit umlaufenden Goldmünzen ber deutschen Bundesstaaten sind von Reichswegen und auf Kosten des Reichs nach Maßgabe der Ausprägung ber neuen Goldmünzen (§. 6) einzuziehen. Der Reichskanzler wird ermächtigt, i« gleicher Weife die Einziehung Der bisherigen groben Silbermünzen Der deutschen Bundesstaaten anzuordnen und die zu diesem Behufe erforderlichen Mittel aus den bereitesten Beständen der Reichskasse zu entnehmen. Heber Die Ausführung der vorstehenDen Bestimmungen ist Dem Reichstage alljährlich in feiner ersten ordent- lichen Session Rechenschaft zu geben." Die §§. 12 (Eichung von GewichtSsiärken für das Normal- und Passirgewicht der Reichsgoldmünzen) und 13 (Unterteilung Des Pfennigs in zwei Halbpfennige für Bayern) werden ohne Debatte angenommen, und schließlich stimmt das Haus folgenden Resolutionen zu: 1) Den Reichskanzler aufzufordern, dem Reichstage in der nächsten Session den Entwurf des definitiven Münzgesetzes vorzulegen, uno in Demselben Den Grundsatz zur Geltung zu bringen, baß den Münzstätten des Bundesgebiet», insofern sie nicht vom Reiche in Anspruch genommen sind, Die Verpflichtung obliegt, für Privatrechnung Reichsgoldmünzen auszuprägen, mit Der Maßgabe jedoch, daß die Worte „in Der nächsten Session" sich nicht auf die bevorstehende Frühjahrs-Session beziehen. 2) Den Reichskanzler aufzufordern, dafür Sorge zu tragen, daß dem Reichstage baldthunlichst der Entwurf eines Gesetzes über das Bankwesen zur vrrfaffungS- mäßigen Beschlußnahme vorgelegt werde. Schluß 4% UJr. Nächste Sitzung Montag 11 Uhr. Tagesordnung: Interpellation Eckhard's über den Jagdunfug in Lippe-Detmold, sechs inzwischen neu eingebrachte Gesetze, Marineetat. Bukarest, 16. November. Der deutsche Generalkonsul v. Radowitz ist nach Constantinopel abgereist, um daselbst als Geschäftsführer die deutsche Gesandtschaft bei Der Pforte zu versehen. Berlin, 19. Nov. Wie die „Germania" berichtet, wurde den Mitgliedern einer großen Fraktion vertraulich mitgctheilt, daß der Präsivent Dr. Simson sich dahin geäußert hätte, er wolle das Präsidium des deutschen Reichstages nieder- legen, falls sich die Majorität des Haufe» gegen seine Auffassung des §. 43 der Geschäftsordnung (über Wortentziehung nach zweimaligem Orbnungsrus) ausspräche. wesen nur in fortgesetzter Obhut des Reiche» seinen Schutz finde. Die einheitliche Leitung sei vor Allem nothwendig. Die Bestimmung des §. 6, daß bis zum Erlaß eines Gesetze» über die Einziehung der groben Silbermünzen die Ausprägung auf Kosten De» Reich» erfolgt, wünscht Redner au» Viesen Gründen gestrichen, um damit für alle Zeiten anzuerkennen, daß Die Ausprägung immer aus Kosten des Reichs erfolgt. Minister Camphausen. §. 6 der Vorlage gehört zu denen, über welche ein CompromIH zu Stande gekommen; es ist überhaupt nicht unbedenklich, die Ausprägung fammtlicher Münzen von Seiten de» Reichs für alle Zukunft theoretisch festzustellen. Man muß Den Grundsatz festhalten, daß das Reich die Kosten der Einziehung der groben Silbermünzen übernimmt, weil dieselben sehr erheblich sein können; ob aber in Zukunft die Ausprägung den einzelnen Staaten überlassen bleiben darf, darüber ist heute noch keine bestimmte Entscheidung zu treffen, denn da» Reich hat ein nicht unerhebliche» Interesse daran, daß später die Zahl Der Berlin, 20. Nov. Einer von hier datirten Depesche De» „Schwäbischen Merkur" zufolge hat Der Bundesrath den Antrag Der bayerischen Bevollmächtigten auf Bestrafung des AmtSmißbrauch» Geistlicher angenommen. Wiesbaden, 20. Nov. Gegen 1 Uhr traf Die Königin von Preußen hier ein unD trurDe vom kronprinzlichen Paar am Bahnhof empfangen. Coblcnz, 18. November. Heute Vormittag 9 Uhr hat in dem Militär- Laboratorium rechts der Andernacher Chaussee nach Neuendorf eine Explosion statt- gesunden. Von den in dem Laboratorium beschäftigten Mannschaften wurde eine Anzahl verwundet und 2 oder 3 getöDtet. Das in Der Nähe befindliche Pulvermagazin ist bei Der Explosion verschont geblieben. Bern, 18. November. Auf telegraphischen Hülferuf fuhr die hiesige Feuerwehr nach Freiburg ab, wo 4 Häuser neben Dem Hotel des Marier» in Feuer stehen. Der Brand entstand in einem Drogueriegeschäst, wo viel Petroleum angehäuft war. Münzstätten nicht zu groß ist. Die Bestimmung hat also nur einen transitorischen Charakter; sie wird aber auch Das Gute im Gefolge haben, daß alle jetzigen Münzstätten wetteifern werden, die besten Münzen zu schlagen. Die für wohlthätige Zwecke von Fräulein Margaretha Weppner, große Gallusgasse Nr. 3 in Frankfurt arrangirte Ausstellung hat für das gebildete Publikum manches Interesse. Besonders hervorzuheben sind für Damen : die orientali chen Seidenstoffe und prachtvollen Stickereien, welche Letztere wohl selten in solcher Auswahl in Europa zu sehen sind. Auch die kunstvoll eingelegten Mosaic-Arbeiten von Bombav, sowie die elegant gearbeiteten Holz- und Sämitzwaaren aus Japan und China, sowie die besonders schönen Naturalien, Seegewächse, Pflanzen lohnen einen Besuch: die Sonnemann gegen den Antrag Mohl, dessen Consequenz die Doppelwährung sei. Die arbeitenden Klaffen hätten an dem Uebergang von Der Silber- zur Gold- Währung (ein besonderes Interesse, wohl aber an der Vermeidung der Papiergeld- Währung, und dies Ziel könne nur durch Einführung der alleinigen Goldwährung , , ________,,,, _____9W Mlt erreicht werden. Allerdings würde es von großem Vortheil sein, dem Reiche allein-ponze Ausstellung ist eine bewundernswerthe Reunion von Kunst und Naturerzeugnissen die Ausprägung zu üb,duffen , aber man müsse au» den Privaten diese« Recht ^'Ln A!ep"pne'r viel B^hrmbekLs^MenS Herren' schöne Sammlung der zugestehen. — Dr. Mohl empfiehlt die Annahme seine« Abänderungsvorschläge«, ihren Zöglingen bie Gelegenheit eines Besuches ju bieten.'"" ” versäumen, ir k. 8. 993/4 k. k. 8. 105 1. 8. - Disconto 4 %___ «eldsorteii. fl. kr. 28. Cdol 139 1864r c L u r n 13 tret n. LehMtL ligsten Preisen. Nr. 64 dem Lindenplatz gegenüber. o/ti i/r,' i-/r) -/£)4hr/e ' Nedaction, Dtuck unb Verlag der Brüh loschen Univ.-Druckerei (Fr. Ebr. Pietsch) in Gießen. 105 96 92V» 873/e Braunschweiger 19 Stadt Florenz 84 k. k. Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Börsrnnachricbten. 20. November 1871. PretS ti< irtt Post b« 118V8 91Vs 915/g 1001/4 Vermischte Mnzeigen 4963) Eine Wohnung für eine kleine Familie mit Laden in frequenter Lage wirb gesucht. Von wem? zu erfragen bet ber Expeb- b- Bltts. ___ FeilgeÄste»es. 4919) Jtal. Maronen (Kastanien) empfehlen r» >> .. f J. lO- .1 1 jeden Wochentag von AbcndS 8 bis 16 Uhr geöffnet ist. Das Riegenturnen itz Dienstags und Freitags. Beginn Frcrtag deu 24. d. Mts. Stellung 8V2 Uhr. Um recht zahlreiche Vetherligung bittet Der Turnwart r R ü b sa m c n. 4s03) Bückinge zum Bucken sind angenommen bei I. A. Vnsck Söhne. Anleheiislooae. Kurh. 40 Thlr. Loose 693/4 4683) Ein großer Keller zu vermiethen. Eck ber Marburger Straße. kann auf meinem Bauplatz am Seltersberg gegen Vergütung abgeladen werben. 0 Julius Hoch. 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C- Nr. 144 abzugeben. 4970) Alle- Diejemgen, welche es zu wissen von Interesse, aus welche Weise bte Aachener und Münchener Feuer- Versicherungs-Gesellschaft den §. 7 ihres Statuts bei einem Brandschaden zur Anwendung bringt, resp. auf Grund desselben den Schaden regulircn läßt, mögen sich an das Dominium ®ertt6= darf, Kr. Hoyerswerda, wenden. 4967) Die Stellen eines zweiten, und dritten Scribenten sind auf meinem Büreau zu besetzen. Or. Schüler, 6 ' 9 Hofgerichts Advoeat. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 53—55 Ducaten . • 5 34—36 20 Frankenst. 9 18Vz— Engi. Sover. 11 47 - 49 Rass. 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Das Comite.---- Butchachcr Katharinen-Markt. 4938) Montag den 27. d. Mls.. AbendS: Ball im ftoffitrhen Hof. woul böflicdfl kinladet A. 4580) Eine freundliche Familienwohnung zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Neuenweg Nr- 134. 4359) Neue Anlage C- 30 der mittlere Stock vom 1. Januar an zu vermiethen. 4300) Auf dem Seltersberg Lit. E- Nr. 41 ist ein geräumiges Familienlogts zu oer- miethen und Anfangs December zu beziehen. 4875) Vor dem Wallthor, Nr. 161, ist ein möblirtes Stübchen zu vermtethen. 4935) Mein an der Hardt gelegener ^elsenkeller ist anderweit zn vermiethen. * 1 L- Busch Wittwe. WinterhandscLuhe und Gummischuhe empfiehlt in allen Größen (4878) Wilhelmine Fuhr. 4930) Bohnen, Erbsen und Linsen in vorzüglich kochbarer Waare bei I. M- Schulhof. Wechsel. Amsterdam k. 8. 99