J“ 6eflhiin °*”9 t, Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen Donnerstag dm 22. Juni 1871« Wahlen werden dem Süden Frankreichs eine Gelegenheit geben, die Maske fallen ein ausführliches Programm für eine communistifche Revolution vorgesunden, wcL irt a. M. ibemittelti w ^poiheknische tgelllich verübter. v Hohler. festhaltet im Geiste der Wahrheit, wie Ihr beharret in diesem Gehorsam gegen den Episcopat, der, in sich einig, auch Euch in der Einheit stärkt und Euch er» muthigt, der irregeleiteten Zeit entgegenzutreten. Beharret indessen in Gehorsam gegen Eure Vorgesetzten, da sie Euch nie etwas befehlen werden, was gegen den Glauben und die Religion ist, so wird jede Zwietracht fern von Euch bleiben. Bleibet Ihr folgsam dem Beispiele unserer Väter im Glauben, dann werdet Ihr stark durch die Gnade, die Ihr in der heiligen Firmung empfangen, als wackere Soldaten den Kamps des Herrn zu kämpfen. Für die Erhaltung dieser Gesinnung kräftige Euch der Segen des Stellvertreters Christi, den ich Euch ertheile, indem ich zu Gott flehe, daß er Euch fruchtbar mache an Frömmigkeit und Tugend. Dieser Segen geleite Euch in die Heimath, stärke Euch in der Todesstunde und führe Euch zu jener Freude, wo wir Alle einst ewig vereinigt sein werden." In Oesterreich tritt die Reaction immer kecker auf. Die katholische Partei wirbt ganz offen für die Wiederherstellung der weltlichen Gewalt des PapstthumS (ganz ebenso wie bei uns tn Deutschland) und dringt aus die Beseitigung veS Grasen Beust, der ein intimes Verhältniß Italiens zu Oesterreich als ein wesentliches Erforderniß für die auswärtige Politik der österreichisch-ungarischen Monarchie betrachtet, was jedoch den Feudalen sowohl wie den Katholiken etwas nebelhaft Erscheint täglich, mit Au^ nähme MontagS. Expedition: Canzletberx Lit. B. Nr. 1. vorzukommen scheint. In jedem Falle hat Gras Beust in den entscheidenden Kreisen schon jetzt bedeutend an Autorität und Einfluß verloren. Der Berichterstatter der „Times" in Paris bringt einen ungemein inter» cffanten Brief über Frankreichs Aussichten für die nächste Zukunft, aus welchem wir ohne weitere Einleitung das Folgende im Auszuge mittheilen: So ganz befriedigend ist der Zustand von Paris keineswegs; denn die Anhänger der Commune kommen wieder zu Athem; sie erholen sich von der Panique ihrer Niederlage und gewinnen wieder frischen Muth — nicht als ob eine neue Schilderhcbung möglich wäre, aber sie sangen an, geheime Zusammenkünfte zu orgauisiren, um über die Lage der Dinge zu berathen, um Manifeste zu erlassen, um im Süden Frankreichs zu agitiren, und kurz, um uns von einer Tyatsache zu überzeugen, an welcher wir bereits zu zweifeln anfingen -- daß sie noch immer existiren. Der Belagerungszustand, welcher gestern bereits hätte aufgehoben werden sollen, besteht noch immer fort, Schildwachen und Patrouillen sind zahlreicher denn je; gestern wurde ein neues Decret mit Bezug auf Revolver und auf Petroleum erlassen; täglich noch werden Dorräthe von Brennmaterialien und Zerstörungswerkzeug aller Art tn den Abzugscanälen gefunden, und allen Anzeichen • " f Die bevorstehenden publik. Eine Privatdepesche der Berliner „Germania" vom 16. bringt folgende wörtliche Ansprache der Papste« an die deutsche Deputation: „Bevor ich Euch entlasse, will ich einige Worte an Euch richten, und zwar in italienischer Sprache, denn Deutsch verstehe ich nicht, und Lateinisch oder Französisch würde doch einem Derselbe erscheint täglich, mit Ausnahme Montags, und beträgt der Abonnementspreis in der Stadt Gießen vierteljährlich 1 fl 12 fr. frei in s Haus geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im III. Quartal 1871 zusenden und den Abonnementsbctrag wie früher durch Quittung erheben lassen. Diejenigen, welche den Alizeiger Abends bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben zu 1 fl. pro Quartal. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonncmentspreis 1 fl. 27 fr. incl. Postaufschlags. Dieselben fönnen nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Blattes bestimmen zu fönnen, ersuchen wir Alle, welche aus den Gießener Anzeiger noch abonniren wollen, dies sofort jetzt bei der ihnen zunächst qeleqencn Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen fönnen, vollständige Exemplare zu liefern Die Redaction. »gtt. lernet (Jo> lhtki (ohne sibesttllgeld initunß i" mrt- $* au5 aö<" ,l(itt * PrciS Liecteljährtg 1 fl. 12 kr mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr. Bekanntmachun g. Die Viehprcisvertheilungen betreffend. Der Unterzeichnete macht die Aussteller von Vieh nochmals besonders darauf aufmerksam, daß die Musterung durch die Experten an den Tagen der Viehpreisver- tbeilunaen Vormittags 8 Uhr beginnt, weßhalb sämmtliches Vieh, welches um einen Preis concurriren soll, bis zu dieser Stunde auf dem Festplatz aufgetneben sem muß. Laubach, den 17. Juni 1871. Der Präsident des landwirthschafllichen Vereins von Oberhessen: Otto, Graf zu Sölms-Laubach. ©ar Einladung pun Abonnement auf den Ne. 112. 121. Juni. •J- Uebcr die Berechnung der Dienstzeit der an dem Kriege gegen Frankreich Theil genommenen Mannschaften bei ihrer Pensionirung sind nachstehende Bestimmungen ergangen: Denjenigen Betheiligten, welche in jedem der beiden Jahre 1870 und 1871 an einer Schlacht, einem Gefecht resp einer Belagerung Theil genommen, oder welche je zwei Monate aus dienstlicher Veranlassung in Frankreich zugebracht haben, kommen zwei KriegSjahre in Anrechnung. Denjenigen dagegen, welche diese Bedingungen nur in einem der Jahre 1870 oder 1871 erfüllt, sowie Denjenigen, welche, ohne an einem Kampfe Theil zu nehmen, nur in beiden Jahren zusammen zwei Monate fortlaufender Zeit aus dienstlicher Veranlassung in Frankreich zugebracht haben, ist nur ein Kriegsjahr tn Anrechnung zu bringen. Die Anrechnung des Jahres 1871 als Kriegsjahr für Diejenigen, welche in diesem Jahre nicht an einem Kampfe bethetligt gewesen, findet jedoch überhaupt nur tn dem Falle statt, wenn die Betreffenden bis zum 2. März d. I. mindestens zwei Monate aus dienstlicher Veranlassung in Fsankreich anwesend waren. -j- Der Oberst Graf Waldersee, der bisherige Mllitärbevollmächtigte Preußens am Tuilerienhofe, ist jetzt nach Paris abgereist, um dort als charges d’alFaires des deutschen Reichs zu figuriren; eine regelmäßige Vertretung Deutschlands tu Paris soll erst nach der vollständigen Rückkehr unserer Truppen aus Frankreich eingerichtet werden. In unseren gouvernementalen Kreisen lebt man stärker als je der Meinung, daß die republikanische StaatSsorm von der Versailler National Versammlung noch längere Zeit wird aufrecht erhalten bleiben, und zwar so lange, bis die Orleans so weit Terrain gewonnen haben, daß sie offen mit ihren Plänen hervortreten und dieselben verwirkltchen können. Daß der Chef der französischen Executive, Herr ThierS, die Orleans entschieden begünstigt, liegt trotz aller ent- gegenstehenden Behauptungen klar auf der Hand, auch glaubt man schon jetzt nicht mehr, daß der Widerstand der großen Städte gegen die Beseitigung der Republik zu einer Revolte oder zum Bürgerkriege führen werde, denn die Bevölkerung ganz Frankreichs, mit Ausnahme derjenigen von Paris, ist ganz unleugbar der Wiedereinsetzung der Monarchie viel günstiger gestimmt, als der Beibehaltung der Re- > 0 e s- ?’ fljfr n-'p J"'eiT' Äci« 'n 7?^ nro&tn Td-ile von Euch ebenfalls unverständlich sein. War ich sagt, soll Euch gemäß glimmt da« Feuer noch Immer unter der r.schc ort. für die -zukunft stärken, Euch dienen und Euch stet« Gott empfehlen. Denn e« Wahlen werden dem Süden Frankreich« eine Gelegenheit ßi ist mir fürwahr ein großer Trost, wenn so viele brave Katholiken au« allen Theilen zu lassen, und c« müßte mit sonderbaren Dingen zugehen, wenn sie ohne Störungen Deutschland«, so viele treue Töchter sich zu den Füßen de« Statthalter« Ehristi verliefen. Bei einem in Lyon verhafteten ondividuum wurde vor einigen Tagen hinbegeben, um den Ausdruck ihrer Liebe und die Gaben ihrer Anhänglichkeit ein ausführliche« Programm für eine eommunPtsche Revolution »orgesunden, wel- niederzulegen. Gott vergelte Euch diese Gesinnung, die um so verdienstliche., al« chc« in drei Abtheilungen zerfallt: 1) Für die Bildung eine« gehe men Woa fahri«. Ihr unter so schwierigen Verhältnissen lebt, vielfach zerstreut unter Leuten, welche ansschuffe«; 2) für die Bildung eine« «en ralau«schuffe« der N-tion-Igarde (man nicht denselben Glauben mit Euch bekennen. Da« macht er Euch mehr al« Andern muß bedenken, daß die Regierung e« noch mmer nicht tl'wagthat, die Aationa - schwer, offen und frei für Euren Glauben einzutretin. Aber ich weiß, wie Ihr garde von Lyon zu entwaffnen, und daß diese setzt die gefährlichste Waffengewalt ivie burtb die I t BiUigkt.it * Rotten Aal«-. U'l'nen Jbflltr. ■fn usid billige ^?'Ngungtki.-I eiWerung unittj Ermittelung v« n Gießen, nftobt. ii Gch. Wr. Darmstadt. Die „H. & fluten C-rresPondenten der „Times", der im Allgemeinen einen flellieacn n der Bonapartisten in neuester Zeit Die Zahl macht im Ganzen wenig aus, werden ) n . Tl s 1 3 j h r ; z\ Sranlfurt Eli» verjichtch ibfcrlption gelangt + Milchen, zlr Bavern» in $ + Lresden, 1 . siz hierher zurücki sach Birkenfell »!ilh am 4. Juli •x Hal bereit» heute + Wien, 19. Ui Abenes nach E A Wartau, 2 k ausgebrochen. -V- Vorbereitung Versailles, Nrn», delchr» den * Wahlrecht ' Hl, da» Eisern stnS,17;3 Jjiftt ein, «acht imlljguft» W, Mids-l ttt nie H#nti8 6»' jjiimnltn wl Mdti, H dit 10 einmal auf sster Wik; viele ejtil auf dm bin r^rN»11 „jl MflWf , I;»°«Sch«" litt Äronprinj, * Wi "/ SJett 1'6*ab H ttn stiihnr» Itil llN« nß ( Berlin, 2uv **» Lsr. ä* m „ 1. Am 23. Juni: Regimentsstab: Neu-Isenburg ! SS LML'WL^ Regimentsstab: Friedberg." 24‘ ^Un‘" 2 ^bkr-Wöllstabt, Nieder-Wvllstadt, Okarben. 2. Bataillon: Friedberg, Nauheim. * «*• - * "iS """ “ “™ m. SA«5i'«« ».u$“!*“• Dl. S.» brlng,n I6. _ .Zusicherung b" Kriegskostenzahlung an die Deutschen, weiche aus dem Privaieigenthum der wohlhabenden Klassen gedeckt werden soll, da diese Navoleon i ' Sequestration des Eigenthums aller Kirchen und aller Personen, welche sich weigern, mit der Commune gemeinschaftliche Sache zu machen • ! ' I'“9?11" großen Anzahl von Geißeln, welche hingerichtet werden sollen' sobaid die Commune von den Streitmächten der Regierung angtgrtffen wird Bor- berertungen zu einem Offensivkrieg gegen die Truppen der Regierung Ä Süden ^""Ere'chS, und'gleichzeitige Communistenaufstände an anderen Orten. Eine my,«enose Persönlichkeit Namens Gravoche ist in Lyon aufgetaucht: aber dieses schemt mehr der Name einer Klaffe als eines Individuums zu sein, und an den kraßenecken sind Pioclamationen angeschlagen, welche die Unterschrift des Aus» standsausschusses der Gravoches von Lyon» tragen. Auch sind eini große Anra l Alle"d^s/ btc 93ctllcr haben sich dem Anschein nach stark vermehtt All diese Anzeichen haben die Regierung veranlaßt, VhrsichtSmaßregeln ru er. greifen, aber einer der nothwendtgsten Schritte wäre die Absetzung des gegenwärtiaen kurz vor 12 Ubr in bitfinrr ^^bpen geschlossener Colonnen heute Morgen -S-rLB^MSN« K-LÄ hier ein. Vorerst das 1 und 2 . > *’/ -o^nviue, Blois, Chambord das 1. Jägerbataillon und dtt rettende Batterie T?“ P^niereompagnie, su ä« ' ' I* V l 1 ärrifdg ben 2; Ä-ibdisU » io® 4'85-* fatjrt, '^6-Od C' Don; Nfd *"h «°k ^ttei S>fe VpS-L Start wird die Division beim'Ein'tr'eff7n"'an^er gSA ^gerweister" der mankirenren, Sr. Großberzogl Hoheit dem Drin^n 'n ihrem Hochstcom- "»""äs? $-■ ®-6»'wi eitni,«",1” ^t.^5 JäSBW nafium, Polytechnieum und'Realschule. ' De^Zup beweat^sich ®pm" durch die Neckarstraße Röeinilraße lib,. h.„ m ® ®ch ter Division voran g-ß-, schwenkt däsklbstX"b“ gegenüber auf und geht nach dem Vorübermars» bcm ^aradeplatz ernquartirt werden, wird auf Kosten der Stahr gn.i„ m-A \0 ßafernen werden. - Donnerstag den 22 d M Wein zum Mittagessen verabreicht W.,KmIÄt.*“ aL,7' ,k »LL'?., ÄL7"L.?'«' liche Colonnen zu j? 2 Wagln mit ' Zügen, sämmt- (dieser zu einem Wagen). (D.Z.) ' c$ "chten Feldbrückentrains, ow. ®T £Ä4‘.?<Ä.hä'“.* »'«- annahm, wurden in Deutschland ernste Besorgnisse hn^ h, 0r“uffl?!tnn ^haraeter eigenen Soldaten laut. Man fürchtete fi- r ^^wilderung unserer nehmen, unter denen die bürgerliche Gesellsckiai^ an- Vaterland leiden müßte. Von dieser Soress. Rückkehr in's deutsche wohl am Platz/ dies öffentlich »u ronssattren °i?. r ""^andtg befreit, und e« ist eiplin nicht gelöst, den rechtschaffenen Sinn des^deu sch^Mann^ tie T)i6' und gute Sitte nicht gelockert: im Geaentbeil' p-r ?3 - ” an”eö' seine Moral beute offen ausgesprochene Thatsache, daß das gute^E nverneb? und den Arbeitnehmern, die vor Kurzem noch t e 'fil* f5nen Bteber am Schraubstock ober der Hobelbank stehen ni, „n.i r ?‘en unC eben letzt. Bor dem Kriege waren die Strtkes^ an h,„ ""»weifelhafter war, als keine Rebe davon. Der stramme Dienst für die bett/ass. l”eute bat veredelnd auf die Geister gewirkt und die Anss»5» be6 Vaterlandes -le-fach geklärt. Wir die Leiden des Krieges mit durch Segen ter friedlichen Arbeit mehr denn je Auch Ä n?/ ^/wpfindet den vir durch den Krieg gewonnen. * b,tler Seile hin haben „ . III. am 25. Juni: Reglmentsstab: Butzbach. 1. Bataillon: Butzbach, Kirchgöns, Pohlgöns. 2. Bataillon: Groß-Linden, Leihgestern, Langgöns. o cv,f . . „ IV. am 26. Juni: ^rl^^ ^Regim-nt: Einzug in Gießen. n GarMsvu/ann^' t bezüglich der unsere Stadt so wesentlich interessiren- '-Besprechu, 'L7b'" *a! ™ 17‘ b- Abends im Hertlein'schen Loka" aft zu Lt^£ ±fc-' befolge welcher eine von der gesummten Bürger- >-h-n soll. Dtt Adress »7^7" @eine ^bni8t^e Hoheit den Broßhe/zog - "Nb vorgelegt und von „ bernt6 entleorfEn unD wird dem Stadtrath heute !t "NwvhnerschuftFnedb^as^^"^ jur Unterzeichnung kolportirt werden. i ',?eb£r' tcitl am ®uh(erL6,nrb7 lnt,nH(rt' ba6 -"an hofft, es werde ;h '"Sew Die fragliche AvE ?nn7 ®^bt l'ta,Q6 Siegen ist, unterschriftlich be- ü S «u» der Bürgerschaft ju «1?^roßherzog K. H. durch eine vom Stadt' Auch bei dem GroßherroaliÄ^ Deputation sofort überreicht werden. gelegenhcit sich bezieh-nde < * KrieasminiHeri'ttm hi» (5 edberg datirtr Artikel 'in Dem ~ ! x-MKLLL L?ALU: StÄTUs ä -ara. Die Zahl macht im Ganzen wenig au». Aber wenn die Herren Magne, Hauß. b,e ”cn ber Stadt erbaute große Ehr »Pforte am Mckar bor in h SÄftSäÄÄ’Ä2LSKÄ mit Tn&er ^Spinngewebe fährt. Die Uebergangspartei, welche er «'> ' R^he ZU Stande gebracht, wird wie Staub zerbröckeln, unb die- acnua “sn* nur ^ben Mann stark waren, werden sich schließlich stark o p.n?,en # bl»e Bewegung zu beschleunigen, welche zahlreiche Anhänger im San.Ä und zwar offene Anhänger sowohl, wie solche, die sich schäm n, gerade hn6 hi. . ■ ■ , » »°hu° bringen wird. Es ist überdies durchaus nicht gewiß dl" Dvnalli en Ä7. ber Monarchie, diejenigen, welche die See üb» eiSHS :i-==:s-::=3Ä,-S: giÄ “> H-s «■ cierirt ■■ partismu!?u r°ssa° "-Eorrespondent die Conjnneturen für den Bona- tS'BSS-'r ,u seinem Nachfolger bestimm" cntb,nbc U"d Cardinal Patrizzi ..»»«Ä11Ä r£;h®X“^sa.'iT‘'" •*-«. Gedecken gewesen und die eingezogenen Truvv - in ! r» ?bmCr Son «-gen 700 ben Burgern festlich bewirthet wo?den waren^ mit dem^ Stadttheilen von gottesdienste ihren Abschluß. Der Kaiser und' bk Ä /“öen,eirlen Dank- und Prinzessinnen des königlichen Hauses sowie wi h r°^ ^'"kn Prinzen gcnscher Confession dem Dankfeste in der ©arnifn^ ‘2 n f,“rS ®ü(Jen evan- katholischer Confession nahmen an vem Fesiaott Ihi!»?^ ?' > C V®a|le bej H°fe« Tbeil. Bei Absingung de« Zebeum« nn* LT m bAenR tn Der St. Hedwigskirche 101 Kanonenschüsse abgefeuert. I» der Nicolatkirche" dtt"^i U>u„bltt im Lustgarten v;’° **nnci in dem ?BpHp denen freilich durch tadelnde, aus hielten den Gottesdienst im ^blche von einem Park umgeben stnd -cht vorgearbeitet wird. Zum"Mindtt?en"^?'I unb btr »Frankfurter Presse" feierlichen Character erhielt Au ben"Kir^tt>^^ btr^,be einen außerordenttich | "lchE Kner Tadel voreilig, da bis Veranstaltung einer allgemeinen Collecte zum'L"ste„ Berste'^ Gkstsvers Montag dm 2 , von Morgen ■ Heugras oo 3 liefen verstei Elfern, am 19 -^oglicheBiirgei ,L6- $),. Ouanirr. Zuruf ' W» in 7 fqtt, n y°n de« 1 ^pikr. DWit, ,t$I naL ur Hälfte 1 trf^nn, preutzislhe lt Obtrjl chrn Crte Brüder zu d" H r ^rfiteuj । der um Kölligs '^n tur- ^ßfchwulk ru werten 'r an brr 'fillfr tu ^chstcow« •« Etidt auj über« rtubamru klUkN üllS rr 9?rrfar* ',' 2j an an^coB» )) GW. w voran ^ughaus. iratfplaj usch ter 'ralh hat fcruppni, t> turd) tajmitn abtdd}t i leßlich n einem Einjugeo. Vorbei. iteni der , [ammt* rmrain-/ j in die praeter unserer ten an» deutsche td es ist :ie Dis- Moral itgebern n ihnen *ar, als heute ist ^rlandes le Frage ndet den i haben gestern, gen 700 den io* । Dan!* ftitqi o j nan* frei gstirche (garten öoktes- kt,jchm n» und tgottks' n sind, ttgihA bihus- bliebenen gefallener Krieger, welche die freiwilligen Opfer kaum beherbergen konnten. Der Kaiser empfing heute Morgen das Offiziercorps des zu den Einholung-, feierlichkeiten hierher commandirten Bataillons der KönigSgrenadiere Nr. 7, und nahm darauf die Meldungen des Prinzen Heinrich von Hessen und des Prinzen Hugo von Schwarzburg-Sondershaufen entgegen. Gegen Mittag verabschiedete ßch der Kronprinz von Sachsen bei dem Kaiser, der hierauf mehrere Audienzen rrtheilte, u. A. auch dem serbischen KriegSminister. Nachmittags besichtigte Seine Majestät die hier anwesenden Armeedeputationen. Von jetzt ab nehmen die Postanstalten wieder Packetsendungen nach Paris unter den früheren Bedingungen zur Beförderung auf dem Wege durch Bel- jien an. Berlin, 20. Juni. Der Kaiser geht heute auf zwei Tage nach Babelsberg, ton wo sich derselbe nach EmS begibt. — Wie die „Kreuzzeitung" hört, hat der Mer sämmtlichen Mitgliedern des Staatsministeriums sowie dem Staatssccretär l Thile das Eiserne Kreuz am weißen Bande verliehen. Paris, 17. Juni. Heute stürzten wieder viele Mauern der niedergebrannten Häuser ein, welche der Regen durchweicht hatte. Die so schönen Ruinen des Stadthauses haben auf diese Weise stark gelitten. An dem Hinwegräumen der vkberbleibsel der niedergebrannten Häuser wird stark gearbeitet. Da dieselben fast alle vollständig der Erde, gleichgemacht werden, so wird man bald dort, wo die ausgebrannten Häuser standen, nur noch leere Plätze sehen. — Es ist keineswegs begründet, daß die Maffenerschießungen aufgehört haben. Gestern wurden noch 140 auf einmal auf dem Pere L^chaise zusammengeschoffen. Es war ein schauder- |ofter Anblick; viele waren nicht gleich todt und wälzten sich unter furchtbarem Teheul auf dem blutgetränkten Boden herum. Telegraphische Depeschen. A Frankfurt a. M., 20. Juni. Aus sonst gut unterrichteter Quelle wird licltitö versichert, daß die französische Anleihe bestimmt in nächster Woche zur Hubfcrtption gelangen wird. 4- München, 20. Juni. Der LegationSrath Ruthakdt ist zum Geschäfts- aager Bayerns in Paris ernannt. Der König geht nach Hohenschwangau. -b Dresden, 19. Juni. Wie das „Dresdener Journal" meldet, ist Prinz 8forg hierher zurückgekehrt und wird sich heute Abend zur Armee, und zwar zu- ichst nach Birkenfeld, begeben. Der Einzug der Truppen in Dresden wird wahr- Mnlich am 4. Juli stattfinden. — General v. Fabrice ist hierher zurückgekehrt M hat bereits heute wieder das Kriegsministerium übernommen. 4- Wien, 19. Juni. Der König von Griechenland besuchte Beust und ffljte Abends nach Ems ab. A Wartau, 20. Juni. Zwischen Wartau und Haag ist der Rhein mehr- ausgebrochen. Der Bezirk Werdenberg ist beinahe gänzlich unter Wasser l^cht. Vorbereitungen, um weiteres Unglück zu verhüten, sind getroffen. 4- Versailles, 19. Juni. Die Nationalversammlung hat das Gesetz ange- Mmen, welches den in Frankreich wohnenden Elsässern und Lothringern das active lit passive Wahlrecht verleiht unter der Bedingung, daß dieselben über ihr Do-! micil eine Erklärung abgeben. Der Vorschlag, das Gesetz von 1860, welches Bestimmungen über die Verfertigung und den Verkauf von Wechseln enthält, wieder in S Leben zu rufen, ist angenommen worden. Der Minister der auswärtigen Angelegenheiten sagte in Erwiderung auf eine von Herrn LangloiS an ihn gerichtete Anfrage, daß große materielle Hindernisse der schnellen Zurückführung der Kriegsgefangenen aus Deutschland im Wege stehen. Es seien noch am 20. Mai 280,000 gewesen. Davon seien 106,000 zurückgekommen. Täglich kehrten 4000 zurück. erklärt, die Regierung thue alles Mögliche, um die Heimkehr zu beschleunigen. A Versailles, 20. Juni. Wie verlautet, werden die Gesetzesbestimmungen in Betreff der Staatsrente wahrscheinlich in kürzester Frist Modificationen erfahren. — Haußmann und Lemoine sollen Wahlen zur Assemblee anzunehmen verweigern. — Cluseret und Pyat wurden verhaftet. -i- Verviers, 19. Juni. „Mirabeau", hiesiges Journal der Section der Internationale, kündigt für den 25. Juni ein großes Protestationsmeeting an mit einer Demonstration gelegentlich des Jahrgedächtnisses der Blutscenen von Verviers. 4- London, 20. Juni. Die „Morning Post" schreibt, einer ausgezeichneten Quelle zufolge habe Thiers die Heerschau aufgeschoben, weil er von einer beabsichtigten Demonstration für Napoleon gehört hatte. Der Herzog von Persianv hat London nicht verlassen. Börsennachrichten. 20. Juni 1871. Actieii. Oest. Creditact. 2753/4 5% östr. F. St. E. B. 405% Lombard. Bahn 167 Lud wigsh.-Bexbach 180 Maxbahn 126 Bayer. Ostbahn 1311/2 Hess. Ludwigsb.-Act. 1543/4 Rhein-Nahebahn-Act. 34i/a Oberhessen „ 741 4 Prioritäten. 3°/0 öster. Stsb.-Prior. 571/2 3°/0 öst. s. Lombard 731/4 3% Livorneser 321/4 5°/q Toscaner 51*/2 5°/o Elisabcth.-Prior. 78i/2 d<>. II. Emisa. 79 Anieliensloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 661/4 Nassau 25 fl. 381/2 4u/0 bayr. Präm.-Anl. 109 Ansbacher 7 fl. 12 4o/g badische Loose 1071/2 Badische fl. 35 Loose 641/4 Oestr. fl. 250 v. 1854 75 1858r Prioritätsloose 166 1860r Loose 82 1864r n 1201/4 Braunschweiger 18i/8 Stadt Florenz 821/4 W'eciisei. [Amsterdam k. S. 99r,/8 Augsburg k. S. 997/e Berlin k. S. 1053/4 Bremen k. S. 967/g Brüssel k. S. 937/8 Hamburg k. 8. 87% Leipzig k. S. lU4'/2 London k. 3. 119% Lyon k. S. — Paris k. S. 94 Wien k. S. 953/4 ditto m. S. — ditto 1. S. — Qto 3* 2% G. Geldsorten« Pr. Cassen-Sch. 1 44^-451/4 Sachs. n — Div. Cassen-A. — Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 43—46 „ doppelte 9 44—46 Holl. fl. lOSt. 9 54—58 Dueaten . . 5 34—36 20 Frankenst. 9 24—25 Engi. Sover. 11 55—56 Rass. Imper. 9 45—48 Dollar in Gold 2 27—28 Preuss. 4V2% Oblig. 96 Frankf. 3V2% Obi. 813/4 Nass. 41/2% Obi. 953/4 Kurhess. 4% „ — Gr. Hess. 5% Obi. 102 » n 4% 923/4 » » 31/2% n - Bayer. 50/0 „ 1003/4 „ 4'/2O/o 1jährige 9?i/2 „ 40/g 1jährige 903 8 Würtemb. 4* 1/2°/o Obi. 961/2 Baden 41/2% Obi. 0. E. L. 963/4 Oesterr. Silberrente 56 >/4 „ Papierrente 48 Vg „ ö°/o M. steuerf. — Amerik. Bonds 1881r 99 n n 1882r 961/4 ff f, 1885r 96 n „ 1887r 96V4 Spanier, neuest. 30/0 31j/4 Actlein. Frankf. Bank 1371/4 Frankf. Vereins-Kasse 109 Darmsx. Bankact. 3591/2 Wien Bar.kactien 740 Galizien 2383/ft Allgemeiner Anzeiger. Verweigerungen. Grasversteigerung. B5) Montag den 26. Juni l. I-, von Morgens 8 Uhr an, H das Heugras von den Leihgesterner Imeindewiesen versteigert werden. iLlihgestern, am 19. Juni 1871. ^herzoglicheBürgermeisterei Leihgestern. I______________H eß.__________________ Versteigerung. ft) Freitag den 23. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, erben oberhalb des Main-Weser-Bahnhofs ) Stück Eichen-, sowie 200 Stück Kiefern- sichuß - Schwellen, welche meistens zu itzholz verwendbar sind, gegen gleich baare chlung öffentlich versteigert werden. A. Bauer. Feilgebotenes. 2658) Gute Gemüse - Pflanzen sind iß zu haben bei C. Ockel, Schulstraße. 2826) Drell-Röcke und grüne ocke, letztere von 2 fl. an, empfiehlt __Aug. Haubach. Dachschiefer r Sorten, sehr haltbar und schön blau, einer circa 20 Meter Tiefe gewinnend, 1 wieder auf der Grube „Maria" hier dm billigsten Preisen zu haben. 'ladenbach, den 6. Juni 1871. Die Diery'sche Hiesergruben - Gesellschaft zu Gießen. I. V.: _______Verwalter Krug. W) Brillant - Kerzen , pr. Paquet kl- , empfiehlt Ca r l Hoffmann 49) Täglich frische Milch, pr. Maas im Schoppen 10 fr., sowie auch -ich Dtckmilch, in der Mtlchniederlage I. Blitz, Neuenweg. 2646) Stearinkerzen, erste und zweite Sorte, 4r, 5r, 6r, 8r, 20r und 30r, empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. 1990) Stückstecken empfiehlt S- Katz en ft ein (Holzhandlung.) 2545) Zur Illumination empfehlen Stearinkerzen von 20 kr pr. Pfund an I. A. Busch Söhn e. 2644) Oberndorfer Dickwurzpflanzen, sowie alle Arten Gemüsepflanzen, pr. 100 Stück zu 2 u. 3 kr., bei E. Pietsch IL, Nahrungsberg. Milchverkanf. 2220) In dem früher Loo s'schen Höfchen, dten- ftadt Lit. D. Nr. 219, ist zu jeder Tageszeit frifche Milch, Rahm und Dickmilch zu haben. Reue Matjes-.Haringc empfehlen I. A. Busch Söhnc. '(2371) 2623) Neue Handwagen zu verkaufen bei Schmied Unverzagt. 2647) Tafelmandeln, Tafelroflnen, Catharina - Pflaumen und Brünetten empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. 1610) Borsdorfer Aepfel- wein, in bekannter Güte, empfehlen I. A. Busch Söhuc. 2631) Es können täglich 20 bis 30 Maas frische Milch abgegeben werden, und können Abonnenten dieselbe täglich in's Haus geliefert erhalten. Seltersthor, Schoor rechts, E. 87. Zlluminations-Lümpchen sind vorräthlg und werden leere auf Bestellung sofort gefüllt. (2659) Wilhelm S ch m a l l. 2602) Leinene Kragen, Manschetten, Chemisetten, ^uaben-Kragen von 28 Centim. Halsweite an, sowie sehr schöne fertige Knaben- und Herren-Helnden in Shirting und Bielefelder Leinen, Sommer-Unterjacken und -Hosen, Handschuhe, Socken und Badehosen empfiehlt in reicher Auswahl zu billigen Preisen H. Nübsameu. Illuminations-Lämpchen für Crystallöl bei W i l h e l m O r b i g. (2605) 2624) Zum Verkauf von circa 80 MaasI 662) In meinem Nebenbause ist der Bequemlichkeiten, von Herrn Gymnasial- Lehrer Dr. Schmidt bewohnt, nebst einem Stück Garten zu vermiethen und den 1. Juni zu beziehen. H. Becker, Neue Anlage. mag. Lieferung franco Bahnhof Gießen- Näheres bei der Exped- d. Bltts. Milch täglich, nach Bedarf auch mehr oder-mittlere Stock, bestehend aus 5 Zimmern, weniger, wird eine Persönlichkeit gesucht, Küche, Magd-und Bodenkammer und allen die die nöthigen Garanticen zu bieten ver- BermLethungen. 2554) Zwei schöne Familienwohnungen in dem neu erbauten Hause der Katzen- stein'schen Besitzung sind zu vermiethen und baldigst zu beziehen. Hierauf Neslec- tirende wollen sich gefälligst in meine Wohnung bemühen. B. Katz en st ein, Neuenweg Nr. 139. 1802) In meinem Nebenhause ist der untere Stock, von Hrn. Windecker bewohnt, bestehend aus 5 Zimmern, Küche und allen Bequemlichkeiten, zu vermiethen und im August beziehbar. H. Becker, Neue Anlage. 2151) In der Universitätsstraße Lit. E. Nr. 78 sind zwei freundliche Zimmer mit Möbel zu vermiethen und Mitte Juni beziehbar. 2070) In günstiger Lage der Stadt ist ein Laden mit Eabinct zu vermiethen und baldigst zu beziehen. Das Nähere bet der Exped. d. Bltts. 2520) Ein Laden nebst Wohnung, sowie ein Logis im ersten Stock, zu vermiethen Neustadt Lit. D. Nr. 86. 1204) Ein möblirtes Zimmer mit Eabinct ist in einer Gartenwohnung zu ver- miethen und sogleich zu beziehen. Näheres bei der Exped. dieses Blattes. 2416) Ein Laden, Stube nebst Zugehör zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei A. K. Worms. 2121) Einige möblirte Zimmer zu ver- mietheü bet Alexander Mayer. 2578) Eine freundliche Wvh- innig (auf Wunsch mit Stallung), wird demnächst anderweit abgegeben. Näheres bei der Erped. d. Bltts. 2651) Ein möblirteS Zimmer zu vermiethen. Näheres bet Kaufmann Nagel in der Brandgasse. Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie sämmtliche zollamtlichen Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. e r m t t e Anzeigen. Einladung zum Abonnement. liessen lsiches .Wissen=(toursßfotl des Wechselmakler - Syndikats zu Frankfurt a. M. 2522) Dieses, unter Zuziehung des gesummten Makler-Vereins, von dem Syndikate der Wechsel-Sensale, unter der unmittelbaren Autorität der Handelskammer der Stadt Frankfurt redigirte und von derselben als das allein S officiclle anerkannte Coursblatt erscheint an jedem Börsentage. Beigegeben werden demselben ein Supylement-Coursblatt (Montags, Mitt- $ wochs und Freitags), ferner die Cours - Notizen der vereinigten beeideten Wechselmakler an Sonn- und Feiertagen (Effecten-Societät), sowie Handelsbeilagen, Pläne und Ziehungslisten von Staatslotterien und Anzeigen von stattgehabten Verloosungen von Staatspapicren u. s. w Auswärtige Abonnenten können ihre Bestellungen auf das beginnende HI. Quartal bei der Poststelle ihres Wohnortes einreichen. Der Preis per 1/< Jahr beträgt 2 st. 30 fr. per Exemplar. Die Gurteuluirbe. Die Nr. 25 bringt folgende Beiträge: Ein Held der Feder. Erzählung von E- Werner. (Fortsetzung) »— Ein Bild aus der deutschen Gegenwart. Von Alfred Dove. Mit Gustav Freytag's P or.tr ait. — Erinnerungen aus dem heiligen Kriege. Nr. 6. In französischen Quartieren. III. Von G Horn. — Silhouetten aus der guten alten Zeit. Nr. 2. Die Bauern in der Buttermilch. Von P. de la Val. Mit Abbildung: Der Buttermilchsthurm im Marienburger Werder. Nach der Natur ausgenommen. — Der älteste deutsche Kaisermantel. Mit Abbildung: Der Krönungsmantel Kaiser Karls des Großen in Metz. — Pionniere der deutschen Einheit. Von W K. — Blätter und Blüthen: Ein Stelzfuß. — Wackere Landsleute im fünften Welttheile. — Das Grab von Meulan. Mit Abbildung, nach der Natur ausgenommen. — Das Berner „Büreau Felicitas." — Für die Verwundeten und die Frauen und Kinder unserer unbemittelten Wehrleute. m—*** WKW L »warn u i»i । «orai>wrwE-tt Einladung zum Abonnement auf die Frankfurter Presse. Erscheint 2 Mal täglich (in 2% Folio-Bogen). Abonnementspreis: pro Quartal hier in Frankfurt a. M. 2 Gulden (ohne | Bringerlohn). Auswärts tritt der Poftausschlag und das Postbestellgeld $ hinzu. Die „Frankfurter Presse," das einzige Blatt nationaler Tendenz in Frankfurt, ti erfreut sich eines fortdauernden Aufschwungs und großer Verbreitung in h ganz Süddeutschland. Dem Handelsthcil wird besondere Aufmerksamkeit und Pflege gewidinet. Voll- | ständiges Coursblatt. Prompte Börsen- und Productenberichte aus allen A Hauptplätzen. Verloosungsliften. Der „Frankfurter Presse" wird ein tägliches belletristisches Beiblatt unter j dem Titel „Museum beigegeben. Die Expedition der „frankfurter Presse." | |325) Für die Vaterländische Feuer - Verstchenmys - Actien- GeseUschäft pi Elberfeld vermittelt der Unterzeichnete Versicherungerr gegen Feuers- und Explosionsgefahr zu billigen und festen Prämien. F. Hoffmann. Firma: Carl Hoffmann. Verlag von Adolph Refelshöfer in Leipzig. Mns allen Welttheilen. Jllustrirte Monatshefte für Länder- und Völkerkunde. Redigirt von Dr. Otto Delitsch. Preis jedes Monatsheftes: 6 Sgr. Dieses Familienblatt, im ächten Sinne des Wortes reich auSgestattet mit vortrefflichen Illustrationen und Karten, bringt in allgemein verständlicher und ansprechender, keineswegs trocken wissenschaftlicher Form, interessante und gediegene Schilderungen aus allen Theilen der Welt von den tüchtigsten Verfassern, führt die Leser aber dabei auch namentlich stets in die durch die Zeitereignisse gerade besonders berühmten Gegenden. Das Mäi-Heft enthüls: Marienburg von G- Jacquet. Die Skandinavische Halbinsel, Neiseschilderungen von A. Ravenstein. Der Harz und seine Bewohner von H- C. W. Bartholomäus. Sierra Leona, von P. Diehl. Die Moldau-Walachei und ihre Bewohner von W. Groß. Von den Fedschi-Inseln von H. Greffrath. Eine Alpenfahrt oder keine? Der Kandirufang auf dem Ucayali. Miscellen: Bauten am Kieler Hafen. Der Neusiedler See. Der Petersberg bei Mastricht. Die St. Gotthards-Eisenbahn. Britische Rettungsboote. Aus Rußland: Rekrutirungs-Ergebnisse. Einnahmen der Zollämter. Neues Statut über die Goldwäscherei. Steinkohlengruben am Don. Naphta- und Petroleum-Ausbeute. Die Kiew-Brester Eisenbahn. Gesammteinnahme der russischen Eisenbahnen. Der Vulkan Tandurek in Armenien. Der Suez-Kanal und seine Erfolge. Aus Australien, Kolonie Victoria: Ausgaben und Einnahmen, Handel, Goldgräberei, Steinkohlen, Diamanten. Kulturländereien, Volksschulen. Perry's Leben auf S. Cristoval. Elsässer und lothringer Einwanderung in Nord-Amerika. Deutsches Lehrer-Seminar in Nord-Amerika. Mantegazza und Finzi, Archiv für Anthropologie und Ethnographie. Zu beziehen durch alle Buchhandlungen und Postämter des In- und Anslandcs. Das Hessische Wochenblatt, welches das einzige Organ in unserem Lande ist, welches die christlich - conservativen Interessen in der ergiebigsten Weise wahrt und in seiner Rundschau einen Ueberblick der politischen Tagesereignisse bietet, muß jetzt wieder bei allen Postanstalten und Landbriefträgern des In- und Auslandes bestellt werden, wenn in der Zusendung desselben keine Störung eintreten soll. Es kostet vom 1. Juli bis zum 1. October d. I. frei in's Haus nur 29 Kreuzer. Ortenberg im Großh. Hessen, 16. Juni 1871. SYJitVrtrtv rCflth i ?950 i,raöev Zapfjunge wird gesucht ßll z ll V* !und kann sogleich euureten im „Gasthaus 26.45) Der auf der Karte vorgesehene Löwen.__ Bä«, nach Einzug unserer Truppen,i 2357) Arbeiterinnen gesucht non wird Samstag den I.Jull unZinher'-j Koch & Patz (Corsettenfabrik.) Ischen Garten abgehalten. !------- Dcr Vorstand. ■ AnMagenkramps,Verdauungs- 2657) Ein Mädchen, welches in häus- ifhnmfhp IC IC Qpth^nhMt lichen Arbeiten gründlich erfahren ist, wird . PJWUUJt ZU ZU leiUemJUl gegen guten Lohn auf Johanni zu mietheniniird das fast 50 Jahre segensreich wir- gesucht. Näheres bei der Expcd. d. Bltts.>^ude vr. mscl. vosolLs'scheHeilmittel em- ----------------------------------—--- pfohlen. Schrift darüber gratis in der 2636) Zwei gute Arbeiter finden bei mir^Exp. d. Bl. Das Mittel ist nur direkt zu dauernde Beschäftigung. beziehen durch Apoth. Doecks, Harpstedt Philipp Mootz, Schuhmacher. 1 bei Bremen (früher Barnstorf). (896) 1 f.it W* «oft 1p71 Derf 1 ff. 12 fr. Den im III. Quai Diejs Für a ^iefelhn fön glattes bestim Wächst gelege Iju liefern. Voratil mb es werden: Da die Hauptstraßen uni fragen entfernt i !chen Tarten) ai , Auch au eveiifo wird der b tat Moment, Tichen, Die Handlung der I. A. Dusch Föhne cmpfichlt in frischen Sendungen: Extra feines TrarrbeugxlQe, Trüffeln ä la Perigord, Champignons, Mixed-Pickles, Oliven, Brünetten und türkische Pflaumen. 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