1871 Gießen, am 18. Januar 1871. tfctrrfftnb: Die Taubstummen-Statistik im Großherzogthum Hessen. an u Kietzen- m >x Art .Klbkätter Ifttr ' u-ser „Clements ter 1 M :'« abgeschlagen. Bourbaki anscheinlich im Rückzüge. Man- teuffel bat schon G,ay erreicht. Vcrsnillcs, 18. Ian. Nachts. Die Armee Bourbaki's, vom General °. Werker siegreich zurückgeschlagen, ist sei, gestern in vollem Rückzüge und ihr . t zu entsetzen, vollständig vereitelt. . w Vf« <. ^US Florenz tcm 12. Ionuor wird der „Times" gemeldet, die königliche (Ltattyaltericl'ast teö Generals Lamarmora in Nom werde mit dem 15. d. Mts. mi xfn - UIlt>. derselbe dann durch einen einsachen Prüfeetcn ersetzt werden, gleichzeitig mit diesem Wechsel werte der Zlrbeiten-Minister Gadda seinen !tz ch Nom verlegen, um die Uebltragung der Hauptstadt zu beschleunigen. Die Pforte nimmt an, daß die durchaus nur ossiciösen Schritte des Fürsten von Numänien bei den Eouveränln behufs Sondirung des Terrains, zu keinem Jie|ulföie geführt hoben, denn officieve Schritte sind in dieser Beziehung nicht erfolgt, sonst würde der Pforte hievon Mittheilung geworden sein. Die Expedition noch Jemen wurde auf großem Moßstabe organrsirt, um den ,or1währenten Ausständen der assyrischen Häuptlinge ein- für allemale ein Zltl zu fetzen. ?1 - $*■) ~ camirr igjj.' V» U«li,tz ■ u' flcti, als fluö voll ’lnb F 7. I'.'. jf-crr brr rei- * .:*ff »äliLea Sra- i der M ftrpcdt unent-' »«reffen»: «ebereinkunft mit dem Süni,|re,d> Jtniien wegen gegenseitigen Sei, nr.ee der Rechte an itternr.schen Er,engmffen „nd Werse» der Snnft. ® r **” schm SS?, «WÄSSÄtS ” Vt'MLL'» 5* ***• - -!''-«™mchnng,n d„ m. d» X„ Ääs' ,u ‘ÄSSfia» s M rt b-"""- «'••« w., w l6„„ ®^cn, den 18. Januar 1871. Grobherzogliches Kreisamt Gießen. In Verhinderung des Kreisraths : , Kefule, Krcisassessor. Die Norbk. Allg. Zeitung ist ermächtigt turch Ve,öffenUichuna'te7 Eorre ^^'»ung 20 Jahre gedulde, zu baben, es ist dafür nun hin- spondenz zwischen dem Grafen Biemarck unk den GZankte/in Rom und 8?or,n3in»fllt* funln’ ^lles nur°- nV's° ^"ö?7. ^Si»«ng eher Alles, als diese« die Stellung ter preußisch,n Regierung zu ker römischen Angelegenheit klar luiin tt ffiSt ' m". f * ««blrntung und Luge, ohne Beispiel stellen, um schiefe unk unginaue Da,st,vuugen zu bcuebtiaen. Am^8 Oct brniJmunu i Kunden vor den Augen hat man uns in den Ab- ber Papst durch Vermittlung des Gesandten in Versailles anoesroat ob rrr fiöntn ßh V /fUn ^lc ^r^c^(r ^liegeS, aber auch verflucht sei mi allen Ehren geschehen könne. Ter Gesandte bem.rkte tazu, die Jk'ee der Ab- ln Dordergrunk zu treten, weil ton der italienischen Militär- ii„h h«« 9/J^aUm r"fl Quinnol<’ »krtongt, auch das Apart.ment des Papste« tn'm r uinpr n' u ttC,tLtn “nt irod päpstlichen Palästen wohnende Car- a e den Befehl erhalten, binnen 24 Stunden auszuziehcn, um dem General nack^Rm" ,U Torauf erwiderte Graf Bismarck unterm 7. Jon. M Rom, daß er die Anfrage na» eingeholtem Befehle des König« bejahend beantworte; e.ne entsprechenke tclegrophifchc V.rwentung gehe gleichzeitig nach "ni “n r,n Grasen Braisier gerichtet, besagt: Der König habe Dl) 101 T 0 n P rfhihmh Kpa « .... v t « . “ ’ , • Anzeige- und Amisßtait für den Kreis Hießen Sonntag dcn 22. Jannar 1Cl8en. kW. : • "’-ien mj?7—A t'err Weiß sucht in der „Patrie" vom 13. Januar den Mutb der Pariser taturch zu erhalten, koß er mit Loui« Blanc ein Schaudcrbild von den Plünde- ,li.nV1n ?’ .'"^"st, welche die Pr.ußen in Pari« vernehmen würden. Dann erhebt Herr Weiß sich zu der sublimen Phrase, daß, wenn Pari« nicht Stand hte te, „t.Isoß unv Lothringen vielleicht auf fünfzig Jahre, vielleicht für immer *•- »Ni »->-»>« - ***** ***»« - «•'*»•• ।" in t«. .... »' »«tP« «n t.r I»i..ni,«,» «»(4J„f„u.tä.K n, »..iJIlÄ * V",«'n"1'. .!!<(■ «">»-,« S.fil.hll.n fnl S'achiet werten würde, wenn der Papst wider Erwarlin eine Verl.auna ^cr Slt 'n>6 ( -7" ttfnn man c»«>-' tm »itaualificirba,e rn,gegen, so muß man gestehe», daß diese Etwerio/ ät"'rn kaiserliche Regierung in vollster Kenntniß de- ” » cmen Abaern"»-'"' onffatl u"f,rtr Inferiorität abzuhelfen, sich blindling« v. Werder' siegre «einen Abgrund stürzte, uns mit sich hinabziehenk. Allerdings trägt Frankreich Versuch, Belftr, Neue ein ’L niH 4- Mainz, 20. Jan. Der Gouverneur Prinz Woldemar von Holstein ist in Vieser Nacht gestorben. Darmstadt, 19. Jan. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Emtchließung vom 17. d. M. geruht: im 2. Infanterieregiment die Vicefeldwebel Julius Carl Homberger aus Gießen, Ludwig CmmeliuS aus Aölau im Königreich Preußen und Emil Friedrich Pistor aus Gießen zu Lieutenants der am Aenbe veS diesseitigen Tru 3n derselben tr Mßerdem hatte sere Hände zest 6 Geschähe irai Diesseitizel nicht zu verachtender Bundesgmosse! (F. P.) v Straßburg, 17. Jan. Das Journal „Helvetie", bekanntlich in Bern von Schneegans herauSgegeben, ist für vaS Generalgouvernement Elsaß verboten. kommen sein. . Berlin, 18. Jan. Man erfährt aus Luxemburg: Sammtllche Dörfer an der französischen Grenze werden militärisch besetzt und nach Belgien und Frankreich hin wurde die Grenze durch Fahnen bezeichnet; selbst Civilisten ohne Legitimation, wenn anzunehmen, daß sie in die französische Armee treten wollen, wer- den internirt. Der französische Nevacteur des deutschfeindlichen Blattes Omnibus wurde ausgewiesen. Plymouth, 17. Jan. Die deutsche Dampffregatte „Augusta kaperte die französische Brigg „St. Malo" mit Kornfracht für Bordeaux und schickte sie be- Hufs Provianteinnahme gestern hierher. Brüssel, 17. Jan. Das französische amtliche Blatt vom 14. schreibt, daß das Nacht-Bombardement hauptsächlich gegen die Quartiere Mouffetard, Pantheon, Montrouge und Fort Jssy, Morgens und Nachmittags mit gleicher Starke aus der ganzen Südfront fortvaLerte. Eine Granate fiel Mittags nahe beim Odeon, andere gegen Saint Sulpice. Die Forts antworteten kräftigst. um einen 48 Gezners wurdet St Quen glänzenden ®iee außer Truppen Graf Lippe. ! 19. Regiment \ mit Sturm ge 6 Geschütze und Meral * Unser Verlust x JHvn ä M Bon Br W @ainJe/w kommen (int). Webimg de Bourbons. Die Unter, Ezozen gemeli Telegraphische Depeschen. 2\ Brüssel, 19. Jan. Der in Lille erscheinende „Propagateur du Nord" von gestern bringt folgenden Ballonbrief aus Paris vom 15. Januar: „Das Quartier St. Antoine ist noch nicht von den Projectilen erreicht worden. Von einem großen Theil der Quartiere von St. Germain, Sr. Jacques, Quartier Latin des linken Seine-UferS wird wahrscheinlich kein Stein auf dem andern bleiben, wenn das Bombardement noch in der Stärke, wie in den letzten fünf Tagen eine Zeit lang fortdauert. Die Bewohner der bedrohten Quartiere werden mit Quartier- billetcn zu den Bewohnern der Quartiere geschickt, welche man nicht für erreichbar hält. Man schätzt die Bewohnerzahl der nicht haltbaren Quartiere auf eine Million. 100,000 Menschen sind bereits nach dem Quartier des Gobelins übergesiedelt. Dieses überfüllte Quartier hatte gestern schon den Vorgeschmack der Hungersnoth. Man schlug sich vor den Thüren der Bäcker, welche nicht genug Brod liefern konnten. Man behauptet, es fehle nicht an Mehl, sondern an Backöfen. Am 13. versuchten die „Communeaux" ihr Haupt zu erheben, aber die Nationalgardc zeigte sich in solcher Masse, daß jeoe Aussicht auf Erfolg einer Erneute fehlte. Das Bombardement hat noch keinen niederschlagcnven Eindruck auf die Bevölkerung gemacht. Man ist indriquirt darüber, unthätig bleiben zu müssen, und wünscht um jeden Preis zu kämpfen. Aber Trochu, welcher vermuth- lich die Armeen der Provinz erwartet, bietet allen Mahnungen Trotz und bleibt seinem Plane treu. Allein in einer der nächsten Nächte soll, wenn das Wetter günstig ist, wieder ein großer Ausfall stattfinden. Oft kommen gute, aber keine offiziellen Nachrichten. Wir glauben nichts mehr. Paris dürfte sich höchstens noch einen Monat halten, länger nicht. Das schlechte Wetter, schlechte Nahrungsmittel, sowie Unmäßigkeit im Trinken haben viele Krankheiten erzeugt. Durch einen am 8. ds. gestiegenen angeblich lenkbaren Ballon kam ein Hoffnungsstrahl, wieder genügend mit der Außenwelt in Verbindung treten zu können. Es war dies Abreise und Experiment zugleich. Das Problem scheint gelöst (?), da der ohne Aufenthalt befördert hatten." _ _ _ . Die Straßb Ztg." schreibt aus Mühlhausen, 11. Jan. „Gestern Abend traf wiederum ein Zug mit ungefähr 500 Gefangenen von Belfort hier ein, um gegen 5 Ubr nach Straßburg weiter zu gehen. Auch wurde eine Anzahl verwundeter Franzosen in das hiesige Lazareth gebracht und ein gleichfalls verwundeter Capitän auf einer Bahre in seine Wohnung getragen. Heute Abend brachte oie Eisenbahn wieder 60 Gefang-ne, die vielleicht bei dem gleichen Anlässe in die Hände der Deutschen gefallen sind. Dieselben konnten in der Nahe des Bahnhofes auSsteigcn und wurden in einem Wartesaal gespeist und mit Kleidern versehen Eö waren Linientrupp-n und Mobilgarden; auch befanden sich Civil- Personen und ein Weib dabei. Nach der Aussage dieser Leute wäre in Belfort kein einziges Haus mehr unbeschädigt und die Einwohner hielten sich sa-umklich tn den Kellern und Casematten auf. Die Todtcn zu beerdigen, sei keine Moglichreit mehr gegeben; sie würden daher sämmtlich in Kellern aufocwahr.. In wie weit diese Aussagen mit der Wirklichkeit übercinstimmen, muß ich dahin gestellt sein lassen: ich war stets der Meinung, das Städtchen Belfort müsse, wenn ernstlich beschossen, gänzlich in Trümmer fallen. Der Eindruck, den die Bekleidung dieser Truppen auf mich machte, war ein sehr ungünstiger; dieselbe widerspricht den täglich wiederholten Versicherungen, daß man in Belfort an gar nichts Mangel leide, sogar nicht an Steinkohlen, die wir hier so schmerzlich entbehren. — 12. Januar. Gestern Abend wurden hier zwei katholische Priester als Gefangene eingebracht, welche die Nacht auf der Wache zubringcn mußten. Du Ursache ihrer Verhaftung soll darin liegen, daß man in den von ihnen bedienten Kircyen 200 Gewehre gefunden habe. Diese Herren sollen per Bahn von Bollville ge- Reserve zu ernennen. Darmstadt, 19. Jan. Für Interessenten dürste die von Seifen des Großherzoglichen Kriegsministeriums der Großherzoglichen Handelskammer dahier mit- getheilte Notiz nicht ohne Werth sein, daß in den eroberten französischen Festungen demnächst bedeutende Quantitäten altes Eisen zur Veräußerung kommen werden. München, 17. Jan. Der König hatte gestern Abends eine nahezu vierstündige Conierenz mit den k. Staatsministern v. Bray, v. Pfretzschner und v. Schlör. — Se. Maj. hat dem „Heros und Nestor der deutschen Dichter", Franz Grillparzer in Wien, zu dessen 80ster Geburtstagsfeier ein äußerst huldvolles Gratulations-Telegramm g. schickt. --Im Laufe der heutigen Sitzung der Kammer der Abgeoidneten trafen an die renitenten Abgeordneten ununterbrochen Telegramme Den 14, Bordeaux, 17- 3an- Gambe,ta hat sich auf Wunsch Chanzy's zur West. Armee begeben. Hi-h-r wird gemeldet, Preußen bedrohen TourS. Telegraphen- und Eisenbahn-Berbindung zwischen Tours unv Le Man» sind unterbrochen. Lille 18 Jan. St. Quentin wuroe vurch den Obersten Jsard, der von Camdrai mit einem Theilc der Garnison auSgerückt war, wieder eingenommen. General Faivherbe setzt seinen Marsch nach Eorbie fort. Lava! 16 Jan. Trotz des schlechten Wetters wird der Ruckzug IN guter Ordnung fortgesetzt, ein Gras Moltke (?) wurde gefangen genommen. Liavrc 17 Jan. Die Preußen führten gestern den Maire und Notable von Bolb-c mit sich fori; sie verlangen 100,000 Frs. für di- Auslosung. Khtrbourn, 17. Jan. Die Truppen, welche am öonntag zur Verstärkung Chanzy's abgegangcn, konnten wegen Unterbrechung der Eisenbahn-Verbindung md,t Brüssel,^19. ^Jam (Telegramm.) In Tournay sind 20 Kisten voll Chasse- Vers»11 e* * trJdh noch von auswärtigen Gemeinde-Verwaltungen und Corporatkoneu ein, worin dieselben beschworen werden, den Verträgen zuzustimmen. (A. Z.) Versailles, 14. Jan. lieber den Olt, an welchem der deutsche Kaiser ge. krönt werden soll, wollen manche Zeitungen bereits zuverlässige Nachrichten haben. Diese Nachrichten haben denselben Anspruch auf Zuverlässigkeit, wie diejenigen, welche vor Kurzem über die Gründe, warum Paris nicht bombardirt wurde, verbreitet wurden. Die Frage, ob eine Kaiserkrönung Überhaupt stattfinden wird, steht bei dem jetzigen Stand dec Dinge ganz im Hintergründe, und wird erst nach wrederhergestelltem Frieden in entscheidenden Kreisen auf die Tagesordnung kom- men. Selbstverständlich kann also davon nicht die Rede sein, daß die eine oder die andere Stadt zur Krönungsstadt bereits ausersehen sei. Zur Zeit der Anwesenheit der Kaiserdeputation des Reichstages hier wuroe diese grage allerdings in pour parlers angeregt und erörtert. Namentlich hat bei einer solchen Ge- l(gz.-iihe.t der Baron Rothschild aus Frankfurt mit vielem Geschick und großer Fähigkeit zu Gunsten Frankfurts plaidirt. Uns will es scheinen, daß Se. Ma- jestät der Kaiser überhaupt geneigt sein dürfte, daS Gepränge einer Krönung auch nach wiederhergeflelltem Frieden, wenigstens in der ersten Zeit, zu vermeiden, daß aber, wenn später eine Krönung überhaupt stattfindet, tiefe in einer der historischen Krönungsstädtc, Frankfurt oder Aachen, stattfinden wird. Ursprünglich war Frankfurt der Ort, an welchem Der deutsche König und römische Kaiser gewählt und Aachen, in welchem er gekrönt wurde. Seit 1558 vereinigte Frankfurt die Eigenschaften der kaiserlich-königlichen Wahl- und Krönungsstelle bis zur Auf- lösung des deutschen Reiches, ist also zur Zeit der durch unvordenkliche Verjährung constituirte KrönungSort. Es war, anderen Bestrebungen gegenüber, vollständig angczeigt, daß der Magistrat Frankfurts zur Wahrung resp. Erhaltung dieses Rechtes Schritte gethan hat. Es wird darauf ankommen, daß diese Ansprüche ’)Dt8 ® Alencoil wird vom 18. gemeldet: Die Armee des Großherzogs von Mecklenburg marschirt über Mayenne auf Rennes. Einem Feldpostbriefe aus Gorlml vom 8. Januar entnimmt vie Stett Rtq " folgende Mittheilung: Am 6. Januar kamen hier zwei Foa>lcr'fche Strasten-Locomotivin mit kolossalen Ladungen von Bomben und Granaten von Nanleuil für Marne für die Bielagerunzsartillcrie an. Da jedoch die Hauptbrucke über die Seine gesprengt war und die gesprengten Bogen von den »reuß.schen Pionieren nur durch Balken- und Bohlenbelag mit einander hatten verbunden werden können, so nahmen die Jngenieuroffiziere Anstand, Vie 400 Sh. schweren Maschinen passircn zu lassen. Nach genauer Untersuchung^ der Brücke ^erklärte »-Ütndcr- 5jc V 6 j to " lvM h|r N bin Versal“ SM gfurm deS ® Quenlia w Feinl "er 0 Hier ist i" Ballon bei Nordostwind nach Westen flog. Brüssel, 20. Jan. Das „Echo du Parlament" schreibt: „AuS der aufmerksamen L-ctüre der Eorrespondenzen au« Versailles dürfte zu entnehmen sein, daß man mit den Fortschritten des Bombardements nicht vollständig zufrieden ist. Die Forts, welche man zum Schweigen gebracht glaubte, eröffnen zeitweise wieder ihr Feurr und die Marinekanonen, mit denen sie armirt sind, haben eine größere Tragweite, als die preußischen Kanonen. Die Schanzwerke der Deutschen zerstörend (?), machen sie es ihnen zur Unmöglichkeit, die Approchearbeiten aus- zuführen. Das Resultat ist, daß die Belagerer nicht dazu gelangen, eine Zone der Stadt zu erreichen, wo die Wirkungen des Bombardements sich ernstlich fühlbar marbcn können. Man ist deutscherseits auch sehr über die ausgezeichnete Der- proviantirung der Stadt unv vie bewunvernswerthe Widerstandskraft der so schwer geprüften Bevölkerung überrascht und constatirt täglich mit Erstaunen, daß sich kein Vic Sapitulatlon kunvgebenves Symptom zeigt. △ Bordeaux, 18. Jan. Die bestätigte Wegnahme eines französischen Schiffes Vurch die „Augusta" und dessen Mitfchleppcn bis Plymouth hat hier tiefere Sensation erregt, als alle Unfälle der Westarmee. Die gesammte Presse verlangt energisch Vie Verfolgung Fourichon's, der auf Gambetta's Bitte nur noch vcffcn Heimkehr von der Westarmee hierzu abwartet. Die Hanbelskreise sehe» . schon durch diese eine Prise die Möglichkeit, daß die ganze Marine gefährdet werde. △ London, 19. Jan. „Daily News" sagt: „Europa hat ein Interesst, DCn Krieg beendigt zu sehen, Deutschland mehr als irgend eine andere Nation. : In einem solchen Krieg ist der Vortheil auf der Seite der unterliegenden Na- , (ion (?). Paris kann fallen, eine Armee nach der andern geschlagen werden, । aber Vie Republik wirv keine Nachgiebigkeit zeigen." (?) + London, 20. Jan. Lavalette kam aus Brüssel in Versailler an. Der Sorresponvent des Daily-Telegraph versichert, Paris habe Unterhandlungen be- 7.7 7 . Ob rinacnieur der Straßenloeomotiven (Herr Richarv Toepffer aus Rechtes Schritte gethan hat. 0-z wird varau, antommen, vag o,e,e kbdvch "r D g , , . . ° Notbbrücke für solide genug halte, um mit zu der Zeit, wenn die Krönungsfrage auf die Tagesordnung, resp. zur Entscheidung St"-'«), daß er d. C nstruett No Drucke für 1-1°' enug ya^.e, kommt, mtt eben dem Geschick und der Zähigkeit in den entscheidenden Kressen den Maschineni ung fahre ' p^-ren zu ko , g gewinnen. Von Vielen vertreten werden, wie das vurch Frankfurts Vertretung bereits bei fuhren Ser- 1«XttSund fanden sich eine anlaffungen mit Erfolg geschehen ist. Süddeutschland, - der Factor der Kaiser flro6e Zab^von Militärs und Bewohnern Eorbeils dazu ein, um die Ausführung unv Krönung möglich gemacht hat, - vur te ihr dabei zur Seite steyen, von Statten gehen oder vielleicht auch mißglücken zu sehen. Nachdem jedoch nickt ,u verachtender Bundesgenosse! (F. P.) beide Maschinen glücklich hinübergekampft waren, erscholl vom Ufer her ein tausendstimmiges Bravo der dort angesammelten Zuschauer. Da es mehr als zweifcl- Lft „wesen, ob die Maschinen die Brücke würden passiren können, so hatte das Obercommando der Belagerungsartillerie 55 Pferde und 28 Fahrer nach Sorbett geschickt, welche dazu nöthig waren, um die von einer Straßenlocomotive heran- ae chleypten 6—700 Str. Munition über die Seine und von dort nach Villa Eoublay zu schaffen. Es wäre also hier ein Aufwand von 110 Pferden und 56 Fahrern nöthig gewesen, um die Lasten fortzuschaffen, welche die beivcn Straßen- locomotiven auf halb ruinirten bergigen Landstraßen von Nanteutl nach Sorbcil Wilhel rn. gegenseitig in Position. b. Katholische Gemeinde. zu Wechsel. Privatdepesche des Gießener Anzeigers, t Oberhessen 66' . Auszug aus den ^irdjcnbüdjmi der Stadt Gichen. 114 1864r 179 5% 11 20 eilen Wellen Stecken Eichcn-Baustämme, 438 Enbikfuß ent haltend und bis zu 32 Fuß Länge, Wellen Stecken Braunschweiger 16% Stadt Madrid 21% 5 18 130 4 k. k. k. k. k. k. % Wuitli» iD 3frn ntaai 6i|'a| nttboltn. Börsennachrichten. 20. Januar 1871. Den 19. Januar. Reiskirchen; und Marie Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Cöln Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Disconto 332 Eichen Stämme mit 5251 Eubikfnß, 3 Hainbuchen-Stämme mit 18 , 242 Eubikfuß, 188 29 481 mit 16 „ 1025 K o p u l i r t e Der Bürger und Ackersmann, Nikolaus Heinrich Rotte ri Will aus Hattenrod. Getaufte. Dem Bremser bei der Cöln-Gießener Bahn, Johann Actien. Frankf. Bank 129% Frankf. Vereins-Kasse 1001/; Darmst. Bankact. 317 Wien Bankactien 706 Galizien 230% dor Leopold Ludwig, geboren den 22. December 1870. Beerdigte. Den 10. Januar. Alphouse Thybur^e, Soldat in dem 88. französischen Infanterie-Regiment, Departement Gironde, alt 25 Jahre, gestorben den 9. Januar. Den 11. Januar. Helene (Supp, geborne Weis, Wittwe des Großherzog- lichen Eontroleurs, Nikolaus Supp, alt 88 I. 4 M. 29 T., gestorben den 9. Januar. Denselben. Pierre Darmaillac, Husar in dem 4. französischen' Husaren-Re- giment, aus Cevignac, Departement des Landes, all 25 I., gestorben den 14. Januar. Den 19. Januar. Johanna Hofmann, eheliche Tochter des Schneidermeisters, Heinrich Wilhelm Hofmann dahier, alt 3 I. 22 T-, gestorben den 17. Januar- Actien. Oest. Creditact. 238% 5% östr. F. St. E. B. 360% Lombard. Bahn 176% Ludwigsh.-Bexbach 159% Max bahn 108% Bayer. Ostbahn 124 Hess. Ludwigsb.-Act. 133 Alsenzbahn-Actien 85% Beka n n t m a ch n n g. 180) Im Licher Stadtivaldc, District Plattenwald, kommen den 25. u. 26. d. Mts nachvcrzeichncte Holzsortimente zur 'Versteigerung : Mittwoch den 25 Januar: 260 Eichen Bau und Wcrkholz-Stämme „ Prügelholz, „ Stockholz, „ Neisholz, Eichen - Prügelbolz, „ Stockholz, „ Neisholz, ASpeu- Prügelbolz, „ Stockbolz, Erlen - Scheidholz, „ Prügel- ii. Stock!)., Nadel - Prügelholz, „ Stockbolz, „ Neisholz, Besondere Bekanntmachung. 212) Die Holzverftcigerung in der Oberförsterci Schlssenberg vom 19. L M ist genehmigt worden. Die Abfuhrscheine können vom 28. l. M. an bei Großh. 9tent< amt Gießen erhoben werden. Ueberlieferung des Holzes, sowie erster Abfahrtag Montag den 25. l. M. Gießen, den 20. Januar 1871. Großherzogliche Obersörsterei Schiffenberg. Georgi. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juni 1. I. gestattet. Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen 311 lassen. Gießen, den 17. Januar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Bogt. Erlen-Stämme mit Nadel- w ff Birken- „ „ Eichen-Stangcu „ Evangelische Gemeinde, ft o H I i r t t. Versteigerungen. 198) Die lur Errichtung eines Wachlokals am Bahnhof erforderlichen Maurer-, Zimmer-, Schreiner-, Schlosser- und Glaserarbeiten sollen Montag den 23. l. Mts. auf dem Nathhause dahier in Accord gegeben werden. Gießen, den 20. Januar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Bogt. Den 14. Januar. Dr. Wilhelm Wagner, praktischer Arzt zu Friedberg, des evangelischen Pfarrers zu Ober-Ofleiden, Georg Wagner, ehelicher Sohn; und Marie Mathilde Margarethe Wilhelmine Herzberger, des Großherzoglichen Hofgerichts- Registrators, uarl Herzberger dahier, eheliche Tochter. Holzversteiqerunq. 156) Mittwoch den 25. Januar I. I., Morgens 10 Uhr aufangend, sollen in dem Erd Häuser Gemeindcwalde, District Nothlaub: Holzverstetgerung im Gießener Stadtwalde. 173) Montag den 23. Januar 1871, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- ten Wanne, Brau Hof, Oberwald und Faulerboden, nachverzeichuetes Holz öffentlich Versailles, 20. Ian. Der Kaiserin-Königin Augusta in Berlin. General v. Go eben hat noch gestern Abend, nach dem Sturm des Eisenbahnhofes, durch das 19. Regiment und die Division Prinz Albrecht Sohn sowie einer Brigade des 8. Eorps 81, Quentin besetzt und den nach Norden und Osten zersprengten Feind heute verfolgt. Hier ist bis jetzt 2 Uhr alles still. Die Truppen stehen aber s. 100% s. 99% S. 105 S. 88% s. 104% S. 88% 63 41% 51 2337 6 1 1 3% 16% 12% 791 Ofstcielle militärische Nachricht. Versailles., 20. Jan. Der Kaiserin Königin Augusta in Berlin. General Go eben hat gestern vor Sl. Quentin den Feind abermals geschlagen, in die Stadt hineingeworfen und will ihn heute verfolgen. So sind also alle 3 Armeen zur Entsetzung von Paris geschlagen. Der gestrige Ausfall war stark an Truppen, ohne Erfolg, doch steht der Feind noch außerhalb Paris. In der Ebene von Mont Valerien steht der Feind und greift gewiß heute wieder an. W i l h e l m. versteigert werden, als: Stecken Buchen-Scheidholz, Haiubuchen-Stangen 258 Nadel-Stangen mit Zusammenkunft ist auf der Licher Chaussee an“ der 7. Schneiße. Geldnorten. Pr. Caasen-Sch. 1 44%-45% Sachs. „ — Div. Cassen-A. — Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 40—48 n doppelte 9 48—50 Holl. fl. 10 St. 9 54—56 Ducaten . . 5 37—39 20 Frankenst. 9 31—32 Engi. Sover. 11 55—59 Rusa. Imper. 9 47—49 Dollar in Gold 2 27-28 A Brüssel. Die Staatseisenbahn geht wieder bi< Sl. Q uenlin. Von Brest, Chanzy's Hauptquartier, wird vom 19. gemeldet, daß Gambetta und Laurier in Vilre (Eisenbahnknotenpunkt) angekommen sind. In Bordeaux verlangen legitimistischc Blatter die Aufhebung der VerbannungS-Decrete gegen die Orlean s und Bourbons. Die Unterwafsersetzung von Valencienncs wird von Paris als vollzogen gemeldet. Große Panik der Bewohner. öffentlich meistbietend versteigert werden. Das Holz wird gegen Bürgschaft bis Michaelitag d. I. creditirt und liegt dasselbe ^anz nahe an der Straße. Die Herren Bürgermeister werden im Interesse ihrer Gemeinden ersucht, die vorstehende Holzversteigerung veröffentlichen zu lassen. Die Zusammenklmst ist um die bestimmte Stunde im Holzschlag bei Nr. 1. Erd hausen, am 14. Januar 1871. Der Bürgermeister: Thomas Getaufte. Den 15. Januar. Dem Bürger und Privatscribenten, Heinrich Rain, eine Tochter, Mathilde Henriette Elisabeth, geboren den 15. December. Denselben. Dem Schuhmacher, Karl Wagner, aus Alsfeld, ein Sohn, Heinrich Christian Martin Karl, geboren den 27. December. Den 16. Januar. Dem Büryer in Gcünberg und Locomotivführer an der Main-Weser-Bahn, Friedrich Schenck, eine Tochter, Marie, geboren den 17. November. Den 17. Januar Dem Bürger und Schlosser dahier, Friedrich Zeidter, eine Tochter, Emilie Katharine Margarethe, geboren den 24. De.ember. Den 18 Januar. Dem Bürger und Heizer an der Oberhessischen Bahn, Wilhelm Kuhlmann, ein Sohn, Karl August, geboren den 6. December. Den 19. Januar. Dem Bürger und Goldarbeiter, Julius Noll, ein Sohn, Friedrich Emil Ludwig Martin, geboren den 22. December. B^e e r d i g t e. Den 16. Januar. Johannette Katharine Jung, des verstorbenen Invaliden und Polizeidieners, Johannes Jung, eheliche Tochter, alt 69 I. 3 M. 11 T., gestorben den 14. Januar. Denselben. Karl Ludwig Schwalb, pensionirter Großherzoglicher Hofgerichts-Kanzlist dahier, alt 46 I 11 M 22 T., gestorben den 14. Januar. Denselben. Konrad Pfannsticl aus Angersbach, Kreis Lauterbach, alt 26 I., gestorben den 14. Januar. Den 19. Januar. Karl Johann Joseph Hast, Oeconom in Grünberg, des verstorbenen hiesigen Bürgers und Kaufmanns, Ludwig August Gerhard Hast, ehelicher Sohn, alt 25 I 2 M- 21 T-, gestorben den 16. Januar in Grünberg. Denselben. Johann Philipp Stier, Bürger und Oeconom und vormaliger Bürgermeister in Melbach, alt 70 I. 4 M- 2 T-, gestorben den 17. Januar. Denselben. Luise Kleinhenn aus Biedenkopf, alt 18 I., gestorben den 17. Januar. Denselben. Karl Johann Emil Kuhn, des Bürgers und Bäckermeisters, Heinrich Kuhn, ehelicher Sohn, alt 3 M- 10 T-, gestorben den 18. Januar. k. 8. 104% k. S. 119 k. S. — k. S. — k. 8. 95% m. 8. — 1. 8. — 3%% G. Mit «... •jfrit. d-dt«. 4-»f ß4,,h- “ »«: t na) J?«•» Io«. > dtr 8n. =n '' bt. (" *l« Won. ■ ■■ »uanfrurt ttt ^jur Alis. ■ ' fu&runa ’ "::"1 ’oOilinMg ; u« tui< *niprüd)t Ärtiftn cr,‘ ::: tiitru 8», - Äactor ut i,r '«< ich«, — Den 11. Januar. . . Wilhelm Lichius, ein Sohn, Heinrich Karl Hubert, geboren den 28. December 1870. Den 15. Januar. Dem Schmied, Gottfried Pfeffer dahier, ein Sohn, Theo- Prioritaten. 3% oster. Stsb.-Prior. 47 3°/0 üst. s. Lombard 467 s 3°/q Livorneser 3H%8 5% Toscaner 50% 5°/q Elisabeth.-Prior. 76% do. II. Emiss. 75% Anlelieiinloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 64% Nassau 23 fl. 40% 4% bayr. Pram.-Änl. 106' h Ansbacher 7 fl. 12 40/q badische Loose 106% Badische fl. 35 Loose 60 Oestr. fl. 250 v. 1854 70% 1858r Prioritätsloose 153' 2 1860r Loose 77% Fichten-Baustämme, 4042 Cubikfuß cntbalteirb und bis zu 82 Fuß Lauge, 80 Fichten-Stangen, 686 Cubikfuß enthaltend und bis zu 60 Fuß Länge, Preuss. 4 %0 o Oblig. 90% Frankf. 3%% Obi. 80% Nass. 4%oo Obi. 90% Kurhess. 4% „ 82% Gr. Hess. 5% Obi. 100 n n 4O/o „ 93% n n 3'/3% „ - Bayer. 5% n — n 4'/z0/g 1jährige 91% „ 40/0 1jährige 85% Würtemb. 4%ü0 Obi. 91 Baden 4%% Obi. o. E. L. 90% Oesterr. Silberrente 55%, n Papierrente 47 „ 5% M. stouerf. — Amorik. Bonds 1881r 97% n w 1882r 95% „ „ 1885r 94% „ n 1887r 94% Spanier, neuest. 30/0 303/16 Versailles.) 20. Jan. General von Göben meldet: Noch am Abende des 19. wurde der Bahnhof von Sl. Quentin von den diesseitigen Truppen erstürmt und demnächst die Stadt selbst besetzt. In derselben wurden 2000 Verwundete deS Feindes vorgefunden. Außerdem hatte sich bis zum Morgen des 20. die Zahl der in unsere Hände gefallenen unverwundeten Gefangenen auf 7000 vermehrt. 6 Geschütze waren genommen worden. Diesseitiger Verlust vor Paris am 19. wird auf etwa 400 geschätzt. Der Verlust des Feindes war so bedeutend, daß derselbe um einen 48 stündigen Waffenstillstand nachsuchte. 500 Mann des Gegners wurden gefangen. von Podbielsky. Sl. Quentin«, 20. Jan. Die erste Armee hat gestern einen glänzenden Sieg bei St. Quentin erfochten; hieran betheiligten sich außer Truppen der ersten Armee Truppen des sächsischen Generals Graf Lippe. St. Quentin wurde am Abend besetzt, nachdem das 19. Regiment von der Division des Prinzen Albrecht den Bahnhof mit Sturm genommen. Mehrfache glückliche Eavallerie-Attaquen. 6 Geschütze und etwa 10,000 unverwundete Gefangene genommen. Ueberall Zeichen der größten Auflösung der feindlichen Armee. Unser Verlust noch nicht constatirt, der der Franzosen viel größer. von Sperling. ,'euuttir da - C' juujr: „Iw Üwm 8on tintm 4 1 CiMhtt Luill dcs <1 atm Mribti, wenn *n w togri hat Zät xrrtti bi Quartier« au 1 cht fir entifjar im Qaartirre auf not rin Ul übn» ta C:rgtföiad ttt J.r, «l*i 11 (IR 1 Ar hi, füitnn n Lal» fc;: ji nbibtn, obn tu aif ürfolÄ tintt : fontiud x* bleiben IttU vM« ;r.Mn M «»»« . »tu tu Bi«« jH1' 6^,r , t,rt( ii - • L': !« ?°7 Feiati 6» 1 'ii N vtt >{tl! lv' ... f4rnH: „«»• tlt . , ,atnrbm« *12 ^ 81'M? “;; (ltfnn W I* Sätss . ||K r‘f L HN W •«•Sh'ÄÜä -t.tt •'J **■**. ..... I Wir holten lei Vorkommen sowohl für größere wie kleinere Aufträge unser ' Lcittral-Bureau für Jnsrrale bestens empfohlen. Die uns übergebenen Annoncen werden sofort direct an die betr. 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Helm. 164> Unwahren Gerüchten zufolge benachrichtige ich das hiesige Publikum, daß ich bereits seit 1864 als Leichenfrau ver- vflichtct bin und nach wie vor das Aus- und Ankleiden der Leichen besorge. Witrwe Sturm, vormals Friedrich Haßler Wittwe, Neuenweg B- 181. 69) Frische Samen- und Leinkuchen, Kornkleic, Waizenschalen und Futter mehl billigst zu haben bei I. M. Schulhof, am Rathhaus. 202) Der Vorstand des Handelsvereinö dahier bringt hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß in der Generalversammlung am 16. Januar d. I. zum §. 2 der Vereinsstatnten, betreffend „Mitgliedschaft", der folgende Zusatz einstimmig beschlossen wurde: von 7 bis 20 Zoll Durchmesser und 10 bis 60 Fuß Länge, Buchen-Bau- und Werkholz-Stämme, FichteN'-Stämme bis 17 Zoll Durchmesser und bis 70 Fuß Lauge, Eichen-, Buchen- und Fichten-Wagner- Stangen ; Donnerstag den 26. Januar: Stecken Buchen-Scheidholz, „ „ und Eichen-Prügelh., „ desgl. Stockholz, Arbeit bringt Segen. Hr. Rothe vom Stadttheater zu Erfurt als Gast. Montag den 23. Januar 1871: Das Gefangmß, Lustspiel in 3 Acten. Hr. Rothe von Walberg als Gast." de Nolte. 220) Für eine größere Prioatlehranßalt werden für Ostern 1871 zwei Lehrer gesucht. Der eine muß den gesammten Unterricht in den neueren Sprachen (französisch und englisch) übernehmen und der Conversation wenigstens in einer der beiden Sprachen vollkommen mächtig sein. Der andere hat in den Naturwissenschaften, hauptsächlich in Physik und Chemie, zu unterrichten. Offerten mit Angabe der bisherigen Stellungen, des Studiengangs und der äußeren Lebensverhältnisse unter Chiffre F. K. 727 befördert die Süddeutsche Annoucen-Cxpedition in Stuttgart. Consum-Verein. 218) Generalversammlung: Montag den 23. Januar, Abends 8 Uhr, auf dem „Lahnstcin." Concessimütte Privat-Cittbiiidmigs-Aiistalt in Mainz. 151) Dieses seit Jahren bestehendes Institut bietet alle Garantie sorgfältiger Behandlung. Geheimniß, billige Bedingungen. 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