ttD1,ot unb ”nifn und 'iafßnade. ■L'J* die tt>g- und 1 4‘ Sotnj). Tten von den >d 3o6. PH. ' bongoil, rt. Pfund 32, unÄc Mac- uppcntcige. >d Bückinge fnitfce Äilch iß ttm Bureau der (i'cwen^jje) (5b. Müller. pfrn i brittbäumc, oon t ?mv- m Minj, ■ '"il Fischbach, 3(irtr§pcfl- । ngc jum Zacken us^Lohllk^ unliebe । ’U haben tm UicibcnneiftcT6 -etterrwetz ul. Zürich. 1Z/W,'W Frc)- Preis vierteljährig 1 fl- 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig S ff. 27 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit AuS, nähme Montags Spedition: Canzleiberg 3iL B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Nr. 297. Donnerstag den 21. Dccember 1871. Amtlicher Theiß. Bekanntmachung, die vom 1. Januar 1872 an im öffentlichen Verkehre unzulässigen nnd zulässigen älteren Gewichte betreffend. Mit Bezug auf die Bekanntmachung der Normal-Eichungs-Commisflon des Norddeutschen Bundes vom 23. Februar 1870, betreffend die vom 1. Januar 1872 ab innerhalb des Norddeutschen Bundes unzulässigen älteren Gewichte, — Beilage zu Nr. 29 des Bundesgesetzblattes für 1870 — (publicirt in Nr. 63 des Großh. Regierungsblattes, Anlage 4, S. 42) wird hiermit Nachfolgendes zur öffentlichen Kenntniß gebracht. 1. Von des im Großherzogthum nach den bisher geltenden Bestimmungen eingcführtkn Gewichtsstücken können vom 1. Januar 1872 an im öffentlichen Der- kehre nicht mehr zugelassen werden: a. Gewichtsstücke von */4 Centner, » , 3 Pfund und y4 Pfund, „ „ 8, 6, 4, 3, 2 und 1 Loth, „ „ 2 und 1 Quent, „ „ 2 und 1 Richtpfenntg, » „ 0,3, 0,05 und 0,03 Pfund (Decimalgewicht für Brückenwaagen); b. alle Einsatzgewichte, sowohl im Ganzen als in einzelnen Theilen. 2. Dagegen verbleiben auch nach dem 1. Januar 1872 im öffentlichen Verkehre zulässig, sofern sie bezüglich der Richtigkeit den Vorschriften der neuen Eich- orvnung entsprechen: a. die Gewichtsstücke von 1 und y2 Centner, „ „ 20, 10, 5, 2, 1 und i/r Pfund, „ „ 0,5, 0,2, 0,1, 0,05, 0,02 und 0,01 Pfund (De- cimalgewichte für Brückenwaagen), mit der nach den früheren Bestimmungen vorgeschriebenen Bezeichnung, da- fern die Gewichtseinheit, auf welche sich das Gewichtsstück bezieht, Centner oder Pfund, auf denselben angegeben ist,; b. die Gewichtsstücke von 16 Loth, jedoch nur unter der Voraussetzung, daß die alte Bezeichnung entfernt und Mrch die Bezeichnung */2 Pfd. ersetzt worden ist. Darmstadt, den 8. December 1871. Großherzogliches Ministerium des Innern, v. Bechtold. H a l l w a ch s. Gießen, am 16. December 1.871. Betreffend: Die Vollziehung des Gesetzes vom 6. Juni 1853, die Versicherung der Gebäude gegen Feuersgefahr und die Vergütung der Brandschäden. • .. Das Großh ermögliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Albach, Allendors a. d. Lda., Annerod, Ettingshausen, Gießen, Hattenrod, Lang-Göns, Lich, Rieder-Bessingen, Rödgen, Steinbach, Trohe und Watzenborn. Wir erinnern Sie an Erledigung der Verfügung vom 30. November 1871 binnen 8 Tagen. v. Röder. Bekanntmachung. Zu Bad Nauheim im Großherzogthum Hessen, Provinz Oberhessen, wird am 1. Januar k. I. eine Telegraphen-Station mit beschränktem Tagesdienste (cfr. §. 4 der Telegraphen-Ordnung) eröffnet werden. Frankfurt a. M., den 13. December 1871. Kaiserliche Telegraphen-Direction. r: 5005,976 " «politischer Theil. 1,857^ • mnukoeröütü- , üne :iltH ebn. in Ki-f । ~prhcTUH( Me die' 20. December. Der Lande«rabbiner Dr. Landsberger hat gegenüber den Angriffen des ultra- montanen „Starkenburger Boten" ein längeres, sehr beifällig aufgenommenes Flugblatt zur Abwehr veröffentlicht, welches folgendermaßen schließt: Der Priester und der Glaube, die nicht mit aller Kraft streben, da« Band der Eintracht immer enger und fester um die gesammte Menschheit zu schlingen, oder die gar den Samen der Zwietracht in ihr Herz streuen, lösen wahrlich die Ausgabe nicht, die Gott ihnen gestellt. Wie einst Abraham dem Lot, möchte ich als Jude dem Christen, vorzüglich aber meinen verehrten christlichen Amisgcnosseu, zurufen: „O, laß doch keinen Streit sein zwischen mir und dir, zwischen meinen und deinen Hirten: denn wir sind Brüder" (l.B. M. 13, 8). „Ja Brüder; denn haben wir nicht Alle Einen Bater, und hat uns nicht Ein Gott erschaffen?" (Mal. 2, 8.) Der „Hess. Morg.-Ztg." schreibt man: Seit einiger Zeit wirb in mehreren öffentlichen Blättern die Beschlagnahme de« Familienstdeicommißvermögen« des kur- »elstschen Fürstenhauses durch Preußen lebhaft besprochen und namentlich das Recht der Agnaten des Kursürsten auf gleiche Antheile an demselben betont. E- werd ausrulübren gesucht, baß seit der Entthronung des Kursürsten allen Agnaten gleiche Aachrüch"wie ihm selbst '..stehen, und baß -S „Unwissenheit ober Böswilligkeit" sei, wenn man die Agnaten „auf ben sür sie ganz unbebeuisamen Tob de« Kur- ürsten vertrösten" wolle. Ich lasse bi- Richtigkeit ober Um.cht.gkert dieser Auf. faffuna auf sich beruhen, sehr unrichtig aber ist die gewöhnliche Darstellung, als sei bas 1831 ausgeschiedene gideicommißvermögen einfach „Privateigenthum" des b-ssilch-n Fürstenhauses. Der Hauplbestanbtheil jenes B-rmögen«, der sogenannte HausschaN ist so wenig ein Privateigenthum, daß vielmehr Vie Hätfte seiner Auf- künfte ausdrücklich für -inen integri,enden Theil der Hosdotation erklär, und mit erheblichen Verbindlichkeiten belastet worden ist. Andere F.bei-ommißstuck- aber, namentlich das Museum, di- Bilbergall-rie, das Th-at-r --. sind zu dau-rnb-n öffentlichen Zwecken bestimmt und können insofern ebenfalls nicht als Privateigen- thum, wenigsten« nicht al« freies, angesehen werben. In Beiua aus ben in Frankfurt am 11. b«. MtS. abgeschlossenen Nachtrag zum Fri-d-nsve-trag- vom 10. Mai erfährt di- „K. Z." aus Paris vom 14. d., daß derselbe reglementarische Bestimmungen enthält, namentlich über die Nationalitätswahl der Elsaß-Lothringer, über Urtheilsvollstreckung im Civilproceß, Auslieferung von Gefangenen, Einziehung von Gerichtskosten, Aushändigung von Archiven sowie gerichtlicher und administrativer Dokumente, Aufrechterhaltung von Hypotheken, Behandlung von Schulden, welche die abgetretenen Provinzen betreffen, Auszahlung von Pensionen, Regelung der Sparkaffenverhältnisse u. f. w., alles Dinge, welche entsprechend den früheren Verhältnissen Elsaß-Lothringens zu Frankreich nunmehr in neue rechtliche Geleise überzuführen waren. Die Postverhandlungcn in Paris sollen einen guten Verlauf nehmen, und der Abschluß des Vertrages in de» nächsten Tagen zu erwarten sein. Bekanntlich beharrte die französische Regierung bisher auf dem uniformen Satz von 40 Cent, für ganz Deutschland, was für die Grenzbezirke in Südoeutschland (von Elsaß- Lothringen ganz abgesehen) eine Erhöhung von 10 Cent, ausmachen würde. Wie es heißt, hoffen die deutschen Unterhändler es durchzusetzen, daß ein, wenn auch nicht ausgedehnter, Rayon mit dem Satz von 30 Cent, begünstigt wird. Elsaß und Lothringen würden demnach allein von diesem Zugeständniß Vortheil ziehen. Die Wochenschrift „Im neuen Reich" schreibt über die staatsrechtliche Stellung von Elsaß-Lothnngen: „Die Elsässer bilden seit Begin» der Geschichte einen in sich abgeschlossenen Volksstamm; von der ehemaligen politischen Verbindung mit dem Herzogthum Schwaben ist trotz des zum Theil alemannischen Ursprung- keine Spur mehr geblieben; der Elsässer fühlt sich als solchen. Er hat daher auch das Recht, als ein eigenes Glied in dem deutschen Reiche zu fungiren. Dem Elsaß muß das Recht auf selbstständige Gesetzgebung und Verwaltung so weit cingeräumt werden als den übrigen Staaten zusteht, nur daß bei der Begrenzung der (Som- petenz dem Reiche dieselbe ausdrücklich in so weit gewahrt wird, als sie dereinst dem Reiche auch gegenüber den anderen Staaten eingeräumt werden muß." Im Uebrigen spricht sich die Wochenschrift für die Ernennung de- deutschen Kaiser- zum Landesherrn, also für die Personalunion au-. Der „Perseveranza" wird von ihrem Correspondenten au- Rom unter« 11. December geschrieben: Sie werden bereits aus mehreren Journalen entnommen haben, daß wir seit wenigen Tagen die österreichische Gesandtschaft in unseren Ke s° g oß Wichügkei. knüpft. O-st-rr-ich ist -in- katholisch- Mach., und - «-S « u >• tst-.tg-fu»°-n hat, zur wart feine« V-rtee.-r« in Roa. be dem Komg-von J .en ^ d ^ach E Ausd-ss-rung^ °-r^^P^ I. hc,b-n, auf eine anderw-i.e Regulitnng d eser »JrdfeÄÄ SS3S.T FÄSÄiÄ wsMä«susät--“15*rr r 5460.^ Mißen, i Belann rag vollzogen wor * Fabrikant Ärnol! Serie D. Nr. Serie II. Nr. 332,901 bis 333,000 1,152,001 bis 1,152,100 22,401 bis ii Serie 15,101 56,701 82,001 173,801 193,441 35,101 57,161 94,201 135,301 176,301 192,901 268,201 294,801 22,500 35,200 57,168 94,300 135,400 176,400 193,000 268,300 294,900 777,300 791,800 859,700 889,500 912,400 957,800 961,700 962,000 1,010,800 1,011,600 1,030,900 56,800 82,100 173,900 193,484 427,600 452,900 480,900 514,000 546,400 563,900 616,800 656,600 658,700 678,400 1,166,101 1,177,101 1,205,124 1,239,001 1,262,101 1,283,601 1,421,001 1,441,901 1,445,701 1,450,501 2,114,601 2,275,601 2,307,301 2,334,701 2,358,301 2,364,401 2,373,001 2,392,001 2,494,901 2,563,901 2,568,601 2,668,401 2,748,701 2,275,700 2,307,400 2,334,800 2,358,400 2,364,500 2,373,100 2,392,100 2,495,000 2,564,000 2,568,700 2,668,500 2,748,774 1,166,200 1,177,200 1,205,200 1,239,100 1,262,200 1,283,700 1,421,100 1,445,000 1,445,800 1,450,600 Serie 777,201 bis 791,724 „ 859,601 „ 889,401 „ 912,301 „ 957,701 „ 961,601 „ 961,901 „ 1,010,701 „ 1,011,501 „ 1,030,801 „ X. Nr. 427,501 452,801 480,801 513,901 546,301 563,801 616,724 656,501 658,601 678,301 P. Nr. Darmstadt Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr- 40 enthält: 1) Gesetz, die Versicherung von Mobilien in Feuer-Versicherungs-Anstalten 'Verordnung, die Versicherung «°n Mobilien in F-ner-Bttsicherungd-An- Actien. Frankf. Bank 138 Frankf. Vereins-Kasse 121 Darmst. Bankaot. 459 Wien Bankaotien 804 Galizien 256*/4 Oest. Creditaot. dauern besitzen Es ist dies eine politische Thatsache, an die man mitRe^ eine ^oü Wich.Lt knüpft. Oesterreich ist eine katholische Macht, und '- Gegen. °T ® Ja . fttinine von Italien bat deshalb ein ordrieten-Versammlung, gerichteten gleichlautenden Eingaben erwidern wir Ihnen, vast die städtischen Behörden, nachdem erst im Jahre 1868 eine nicht unerhebliche Zaber der Firma Earl Wendler ll Gießen, Procurz ' Gießen, den 16. Großherzoglich 5457) Im Km Kneten Gerichts Serie T. Nr. 1,519,841 bis 1,519,883 1,574,001 „ 1,574,100 1,579,001 „ 1,579,100 1,653,901 „ 1,654,000 1,684,301 „ 1,684,400 1,684,601 „ 1,684,700 11,701 bis 11,800 •- ‘ • 15,200 Geldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57 i/2—58V2 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 53—55 Duoaten . . 5 33—35 20 Frankenst. 9 17^—I8V2 I Engi. Sover. 11 45—47 Ross. Imper. 9 41—43 Dollar in Gold 2 24^2—25 V2 Versteig Sta 5420) Die V -dm Arbeiten un m nachstehender 'Reihenfolge auf werden: Donnerstag t von Vor der Taglohs der Fuhrlol das Anfahr I das Kleinm das Aufrän ' das Reinig ; te, °> st«dtifchn das Aus" 1 . .dirs am d?° älufräu i»e Hiatetii . renaratm der Tagloh , von Na, das Breche, , steine, das Fahr^ Jteine, LeAnliefer ^dle Reinig ^"tag bci . ?on Pc ba? äersch ..tunasstei Handc ra. seither ft' dm Hw», Berste 5456) Wegen Igung soll die Liefe itieiige Entbindung - MM im Soumiff Samstag Vormi i^chmals vergeben Die deßfallsiger j siebener Anzeige < fe Vierteljahrdr I hen sind, und irr Summe von y bis zu genai : herzoglicher Dir« nicht werden. Gießen, den 1 **1*5 pfaitfl F Gießen Gro Borsennachrichten. 19. December 1871. Preuss. 4V2 0/0 Oblig. 1003/4 Frankf. 31/2% Obi. 87V2 Nass. 4V2% Obi. 99 Kurhess. 4% „ 92 V4 Gr. Hess, 5% Obi. 103*/4. n „ 4% n 961/8 , „ 31/2«/o „ 921/2 Bayer. 5% n 100a/8 „ 4i/2% 1jährige 993/4 40/0 1jährige 943/4 Würtemb. 41/2% Obi. 995/g Baden 41/2% Obi. 0. E. L. 993/8 Qesterr. Silberrente 595/8 n Papierrente 503/4 Amerik. Bonds 1881r 1011/2 „ _ 1882r 967/b „ „ 1885r 981/2 ’ „ 1887r 993/0 Spanier, neuest. 3% 317/s tWirt sj)tond)cn'iai89. D-ttmber. Die Abg-orvnet-nkammer nahm in ihrer heutigen Atzung das Poliz-tstrafg-sttz de- Deutschen Reiches -instimmig an. Die Reg'-- runa erklärte sich mit den Abänderungsanträgen der Ausschüsse beider Kammern einverstanden. Seitens des FinanzminlsterS wurde ein Gesetzentwurf, betreffend Vie provisorische Forterhebung der Steuern pro Januar, Februar und Marz 187-r $ Glauchau, 14. December. Dem „Volksstaat" wird von hier telcgraphirt. „Bei den hiesigen Stadtverordnetenwahlen hat die Socialdemokratie glanzend ge- sieat. Es lebe die Commune!" , Bern, 18. December. Das für die Alabama » Angelegenheit gewählte Schiedsgericht hat sich nach Entgegennahme der Acten bis zum 15. Ium 1872 ,„tagt. Das Präsidium wurde Graf Sclopis, das Amt eines SecretarS Pro- 2,023,801 bis 2,023,900 • ' 2,114,700 5458) V ZuCchivL 1 2 h“! 811 Ä M SU, leiten68®« Nillu ernennen. 7) Charakterertheilungen. . ,, , , n 8) Dienstenthebungen. Seine Königliche Hoheit der Grofzherzog haben aller- anädigst g-ruht: am 18. No», den Generaleonsulatssecretar Gustav Pick m Wien unter Anerkennung der von ihm geleisteten Dienste von seiner seitherigen Stellung JU ‘"‘g) Dienstentlassung. Seine Königliche Hoheit der Großhcrzog Haven aller- anädigst geruht: am 30. Nov. den Hauptzollamts-Revisor bet dem Haupizollamte Mainz, Friedrich Reh, aus sein Nachsuchen und unter Verleihung des Charakters als Rendant des Dienstes zu entlassen. _ 10) Versetzungen in den Ruhestand. Seine Königliche Hoheit der Groß- Herzog haben allergnäoigst geruht: am 7. Nov. den Landger.chtsdiener bet dem Land- g-richte Zwingenberg, Friedrich Heilmann, aus fein Nachsuchen und unter Aner- kennung seiner mehr als fünfzigjährigen treuen Dienste und am 27. No», den Minisftrial-Registrator bei dem Ministerium der Justiz, Peter Pick, unter Aner- kennung seiner treu geleisteten Dienste wegen geschwächter Gesundheit in den Ruhe- ^ant> Friedberg". Nach den uns zugekommenen Mittheilungen hat die jüngste Volkszählung in unserer Stadt ergeben, daß am 1. Deeember in derselben 4307 > Personen, und zwar 2093 männliche und 2214 weibliche, anwesend waren. -Iw L Vergleiche zu der vorhergegangenen Zählung im Jahre 1867 zeigt sich eine Ver» s Minderung der Einwohnerzahl um 466 Personen, welcher Ausfall inl der Der- i legung der Garnison seinen Grund hat. Bet der Civübevolkerung ergibt sich eine 1 unbedeutende Vermehrung. (.Odeih. ■ Mainz. Die hiesige Pfarrgeistlichkeit hat sich veranlaßt gesehen, gegen die Novelle rum deutschen Strafgesetze, den Mißbrauch der Kanzel betreffend, eine Erklärung" zu erlassen. Dieselbe weist aus die Loyalität der „gesummten Geistlichkeit" hin, und erklärt die Novelle für eine .durch Nichts zu rechtfertigende Ehrenkränkung", als „eine Veranlassung zu gehässigen Denunciationen und Ver- dächtigungen, zu Unfrieven zwischen Staat und Kirche"; sie betont, daß ein seines Berufes bewußter Priester sich niemals durch derartige Strafandrohung abhalten lassen weroe, seiner Pflicht und seinem Gewissen Genüge zu leisten, und daß es ein beklagenswerther Jrrthum sei, eine solche Pflichterfüllung als Agitation oder Friedensstörnng aufzufaffen; man Werve vem Kaiser geben, was dttr Kaisers rc. Berlin 16. December. Es sind neuerdings falsche Eillthalerstucke königlich sächsischen Gepräges mit der Jahreszahl 1848 und dem Münzzeichen k'zum Vor- chün gekommen. Dieselben bestehen aus einer Messingscheibe mit autgelotheten, galvauoplastisch mit dem Gepräge niedergeschlagenen, dann versilberten Kupfer- blechen und einem Neusilberrande und unterscheiden sich vvn echten Stucken durch die rothe Kupferfarbe der abgeriebenen Stellen, die Abweichungen in der Rand» schrift und Verzierung, die Klangverschiedenheit und das geringe Gewicht. Berlin, 19. December. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz, betreffend die Aufhetzung des preußischen Staatsschatzes. Burg, U. December- Den städtischen Elementarlehrern Hierselbst ist auf eine an Vie städtischen Behörden gerichtete Petition folgende Antwort zuge- ÖQnßCn„8!uf Ihre am 10. und 11. v. M. an uns, resp. die hiesige Stadtver» mC0i|i@ine Tot Entwert zu solcher Zeit bedarf wohl weiter keiner Bemerkungen, nut fei noch hinzuaesüat, daß nach der „nicht unerheblichen Aufbesserung" fünf Le rerUek mit 2Z0 Thlrn.. sechs mit 250 Thlrn sechs mit 3°0 Thtrn. °ch» mit 350 Thlrn., vier mit 400 Thlrn., zwei mit 450 Thlrn., eine mit 500 Thlrn. ^rnnfhtrt fl W 19 December. Börsenbericht. Das heutige Geschäft bewegte sich wieder S engen Ganzen und ist im Ganzen gegen gestern keine wesenti.che Neran -rnng ... eiben 5 Staatsbahn batte in der Vorwoche ein Weniger von cum 40,000 fl. gegen bie Parallelwoche deS Jahres 1870. Diese Mindereinnahme wirkte etwa« verstauend aus den CourS der Actien jedoch nicht in bedeutendem Maaße, da die betreffende Einnahme deS Wahres das höchste Wochenergebuiß war, das die Staatsbahn je erzielte. — Srlbercente bei großen Um- sätz-n b^.59V^bez. für Eredit 3193/4, Staatsbahn 3923/4, Lombarden 204i/4, Kaiser^ft^ December. Eine Versailler Eorrespondenz des „Journal des DebatS" sagt bezüglich des Votums der Nationalversammlung, daß die Majorttat sich nicht gegen vie Prinzen ausgesprochen, sondern nur erklärt habe, die Strnt» frage falle nicht unter ihre Competenz und sie könne sich deshalb nid^t an Debatten darüber betheiligen. Der „Siecle" weint, der Tag sei für dre Republik nicht ungünstig gewesen; die Prinzen hätten eine R,everlage erlitten. Petersburg, 19. December. Die preußischen Gäste sind heute zuruckgerelst. Oer Kaiser, der Thronfolger sowie Vie anveren hier weilenden Prinzen warm in preußischer Uniform auf dem Bahnhofe anwesend. Die A avemu der W.ssm- schäften hat den Felvmarschall Grasen Moltke zum Ehrenmitglied gewählt. stalten bet^effenr' Annahme und zum Tragen eines fremden Ordens. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnävigst geruht^i am 1 . o . Frau Sophie Heyl zu Worms unv am 17. Nov. der Frau Albertine Wil- branv, geborene Knapp zu Gießen, die Erlaubmß zur Annahme und zum Tragen des Denselben von Seiner Majestät dem Deutschen Kaiser und Könige von Preußen verliehenen Vervienstkreuzes für Frauen und Jungfrauen zu ertherlen. 4) Namensveränderungen. 5) Ertheilung eines Ersindungspatents. 6) Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben aller- AnÄbiift aerubt* am 15 Nov. Dem Schulamtsaspiranten Georg Heinrich Bickel- tau t°aus Äanvau, im Kr-is- Dieburg, die 2. evang. Schulstelle zu Al-b-im i^m Är Worms, unv dem Schulamtsaspiranten Georg Frtedrtch Har mann aus Bruchenbrücken, im Kr. Friedberg, die evang. Schulstelle zu Dortelweil,i»& Njidel tu Übertragen; am 17. Nov. den von dem Herrn Grafen zu Stolberg- Wernigerode und G-d-rn auf die 2. evang. Pfarrstelle zu Gedern, tm Dekanate Gedern, präftntirten PfarramtS-Candidat-n Carl Matthes aus Ltch, tm Kr. Gjessen, sür diese ^Stelle zu bestätigen; am 21. Nov. dem Schullehrer an der evang. Schule L Sprendlingen, im Kr. Alz-p, Philipp Weinemann, Vie 3. evang. Schulstelle tu Ober-Ingelheim, im Kr. Bingen, Vem SchulamtSasptranten Leonharv bert aus Hetschbach, im Kr. Ne-st-vt, vie 1. -sang. Schulstelle zu Gr°L-Gerau, im Kr. Groß-Gerau, und vem Pfarramts-Candtvaten Georg Sturmfels aus Ernst, boien im Kr Dieburg, Vie evang. Pjarrstelle zu Seligenstavt, tm Dekanate Offenbach zu übertragen; am 27. No», den Gerichtsvollzieher mit dem Amtssitze tn Wöllstein, Philipp Moll, zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssttze in Mainz, zu Gesandten von Floren; vurch die bestimmten Weisungen des Ministers Gtafen Andraffv beschleunigt wurde, welcher die Ungereimtheit einer Gesandtschaft nicht E« »Ä »X »eltje nicht an dem Sitze der Regierung weilt, bet welcher sie beglaubigt ist. Man sagt, daß Gras Andrass? bet Absendung dteser Weisungen an vie osterreichiiche Gesandtschaft Worte hinzugesügt habe, welche autzerordentl ch freundliche Gestnnungen für Italien auSvrücken. Ich wiedetho e, daß bet dem Umstande daß Oesterreich eine katholische Macht ist, diese seine Haltung etne erhöht Wichtigkeit gewinnt. Dieses Beispiel wird seinen Einfluß aus die übrigen Machte ausüben deren Vertreter noch immer in Florenz verweilen. Jeder weitere Tag X also daß die Stellung Italiens in Rom Consistenz gewinnt und von Burg, schäften umgeben ist, welche zu ihrer Stabtltiät und Starke bettragen. S462). W dte ®t«M t iß ober W Wien/^'Deeember. Die heutige „Wiener Zeitung" veröffentlicht die Ernennung des Grasen Raroipi zum außerordentlichen Botschafter am deutschen AeUen. 5% östr. F. St. E. B. 393y2 Lombard. Bahn 204i/4 Lud wigsh.-Bexbach 1971/2 Maxbahn 143 Bayer. Ostbahn 145 Rhein-Nahebahn-Act. 391/2 Hess. Ludwigsb.-Act. 184 Oberhessen r 791/2 Prioritäten» 30/g öster. Stsb.-Prior. 58 30/0 öst. s. Lombard 793/4 30/g Livomeser 377/s 5% Tosoaner 59*/4 50/g Elisabeth.-Prior. 81 do. II. Emiss. 79V4_______ Änlehenslooae. Kurh. 40 Thlr. Loose 68 Nassau 25 fl. 44 40/0 bayr. Präm.-Anl. 113 Ansbacher 7 fl. 121/9 40/0 badische Loose 1103/4 - Badische fl- 35 Loose 681/2 30/g Oldenburg, ä 40Thlr. 365/g Oestr. fl. 250 v. 1854 781/2 1858r Prioritätsloose 190 1860r Loose 875/ö 1864r 139 Braunschweiger 191/4 Stadt Florenz 83 2Bienet Bankactwn^ fcet serlüüßen 3procentigen lombardischen Prioritäten.) — r» @etie 8. Vir. vseiie j. WeeSiseÄ. Amsterdam k. S. 983/4 Augsburg k. S. 993/4 Berlin k. S. 105 Bremen k. S. 96 Brüssel k. S. 9278 Hamburg k. S. 87 Leipzig k. S. 1043/g S. 1173/1 London k. Lyon Paris k. S. 913/8 k. 3. 913/g Wien k. 8. 993/4 ditto m. S. — ditto 1. S. — Dis conto 4 0/o _ 11316«, I ■‘'Itbliit iet a"i bitf« S's-tzlich! stfnptl. 'ffta. Dtt "»tlwjtn, ru«9' fünf 00 Jljlrn. tl Mutigen Rkgie« r ^flniotrn ' dkttrffrnd Mürz 1872 elrgraphikt; lljnjtnt gt« U tztirähltr letdrS Pro. Wtlicht die a ttut|d)tn Scdidq! deS it Uüiontät , tu Ettkit. utl an De» tu Republik zMgtteiß. nnzrn waren ter ffiijfri* Tühll. kiel« S. 983t S. 993,i ,8.105 . 8. 96 . 8. 92;/g . 8. . 8. 1043 g 8. fff» 4 8. 91». S. 913/8 8. 99»/, . 8. - 9 41-13 1241 r-ff l/l fl. kr. S57'r-^r 9 40-42 e 9 40 -42 . 9 53-55 5 33-35 L917*/r-W/i ... bnvrztr st» *' mnjnt(rN ; -Ji. Jtja »« »fti t!olN4 Ubrd 1670 (fit 501 I 9lt ;j 333.000 427,60t' 480,900 5lE 546,100 563,9$ 616.S00 s 678,400 t-O^1 * *13 901 . >|6.301 • 801 . h;n 724 . ,, /i 501 • 4>".6O1 • 67',y1' II 11? Allgerneinee Au zeigen Besondere B e k a n n t m a ch un g e n. Bekannt m a ch u n fl. 5461) Den Besitzern der Lprocentigen städtischen Schnldverschreibnnge» auf Inhaber vom Jahr 1846 diene hiermit zur Nachricht, daß die neuen Coupons vom 1. Juli 1871 bis 1. Juli 1896 gegen Abc^abe dyr Anweisungen bei der Stadtkasse Gießen iu Empfang genommen werden können. Gießen, den 18. December 1871 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Bog t. , g Zu Festgeschcnken m-rkaufc am Lindenplatz, im Laden des Herrn I, Rothenberger, nur in den ersten drei Tagen eint Parthie zurückgesetzte Sonnenschirme, ebenso Zanella-, 'Alpäea- und baumwollene Regenschirme zu bedeutend billigen Preisen.SB- Frank. C a fe K 8» e B. 5473) Außer meinen weißen und rothen Weinen von 14 und 24 kr. an per Schoppen bringe für die bevorstehenden Festtage noch Punsch- und. Cardinal-Esserr;, Rum und Arrac (feinste Qualität) zum Verkaufe über die Straße in empfehlende Erinnerung.28. Mosler. 5462) Die Christbäumchen kann die Stadt nicht, wie seither, ans ihren Waldungen abgeben, es ist aber Vorsorge getroffen, daß das Bedürfniß durch Private befriedigt wird. Gießen, den 19. December 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. !!Für Weihnachten!! im Ritter. (5463) 5291) Hiermit die ergebene Anzeige, daß mein Dr. Hildebrandts 4937) Regenröcke, Moleskinröcke (letztere sehr Karl Wenzel 5122) Irische Lachs-für die Winter.Saison, bestens sortirt, bringe ick in ein- 2) das Wasser im Eigen, 5122) 11J CI) C vh, < 3) das Wasser von Roth bis Nonhausen Aorellen zum Rohessen sind pfehlende Erinnerung. Preise fest und billig. ort O —. O •< S i zv W v* «• v* Ludwig Lang, Marktstraße 25, vis-ä-vis dem Kaufmann Herrn Emil Pistor KeUgeviStirnes. Aechte Nürnberger 5415) Schildkrot-, Elfenbein-, sowie alle Sorten Kautschuck-Kämme, empfiehlt L. Abend, Kammmacher, Weidengaffe. aus der Fabrik des Herrn Jacob Gocsi in Nürnberg, zu Fabrikpreisen bei Gebr. Adami, m Fronhausen öffentlich mei|tDieieiio ver pachtet werden, wozu Pachtliebhaber etir geladen werden. Schweinsberg, am 18. December 1871. Reinh. Oezzenberger. 5350) Junge Canaricnbahne (Noll- schläger) verkauft Th. Roloff, Wallthor. wieder eingetroffen. Z. A. Busch Söhne. 5214) Feinstes Blüthen- nnd Waizenmehl in verschiedenen Sorten, aus der Kunstmühle der Herren Fr. Peppler & Comp., unverfälscht zu denselben Preisen wie in der Mühle, empfehlen I. A. Busch söhne. fische, Kränze und Bouquets von getrockneten Blumen dem verehrten Publikum zur gef. Auswahl. Carl Deines, Bekanntmachung. 5457) Im Firmen - Register des unt?r- jeigneten Gerichts ist heute folgender Ein- trag vollzogen worden: i Fabrikant Arnold Müller zu Gietzen, Inhaber der Firma: „Arnold Müller", hat dem Carl Wendler aus Ohlau, gegenwärtig zu Gießen, Procura ertheilt. Gießen, den 16. December 1871. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl. das Fahren der Straßenunterhaltungs- dieÄnUeferung von Kies auf dieStraßcn, die Reinigung der ostentlichen Platze, Freitag den 22. December 1871, von Vormittags 9 Uhr an: das Zerschlagen der Straßenunterhal- die^H^andarbeiten auf den Straßen (seither im Taglohn besorgt.) Gießen, den 16 December 1871. f’“Cn Mittwoch den 27. d. Mts-, Nachmittags 1 Uhr, tn der Wohnung des Bürgermclsters Ruth Fischerei-Verpachtung. 5458) Die den Herrn Freiherrn Schenck zu Schweinsberg zustehenden Fischwasser aus der Lahn, und zwar: I 1) das Bellnhäuser Wasser, an hartnäckigem Husten, Heiserkeit und Kehlkopsreiz Leidenden wegen seiner vor- Versteigerungen bei der Stadt Gieren. 5420) Die Versteigerung der nachstehenden Arbeiten und Lieferungen pro 1872 soll an nachstehenden Tagen in der angegebenen Reihenfolge auf dem Rathhaus abgehalten werden: , 1eey1 Donnerstag den 21. December 18il, von Vormittags 9 Uhr an: der Taglohn, der Fuhrlohn, das Anfahren des Holzes, das Kleinmachen des Holzes, das Aufräumen des Stadtrmggrabens, das Reinigen der Oefen in dem Jcatp= haus, auf dem Thurme und m den städtischen Schulen, n das Auf- und Abschlagen des Geländers am Badeplatz in der Lahn, die Aufräumung der Nuthgraben, die Materiallieferung für die Pflaster- be^XaSn bei der Pflasterreparatur ; von Nachmittags 2 Uhr an das Brechen der Straßenunterhaltungs- Spielwaarenlager !«uf's Rcichhaltigstc affortirt, und bitte um geneigten Zuspruch. M. Wcißbäcker, Wallthorstraße. 5294) Unterzeichneter empfiehlt zu Festgeschenken Feine Glas- und Porzellanwaare», zum Theil noch zu Ausverkaufspreisen, , , , r _ f Nippsachen in Glas, Porzellan rc., zu Verloosungen sehr geeignet, ■ r c Broncirte Tbonwaaren, als: Figuren, wob« auch protze Gartenfiqnren, Fiscbträger, Blumenhalter, Blumentöpfe, Ampeln, Tabaksdosen, Büsten von Kaiser Wilhelm und Kronprinz in Lebensgröße rc., , L a ck k r t e B l e ch w a a r e n, als: Präsentirbretter m allen Großen, Zuckerkästchcn, Gewürz-, Toilette- u. Arbeitskastcn, Besteck- Portefeuillewaaren, als: Cigarren - Etuis und Porte- monnaies in außerordentlich reicher Auswahl, 9^otrzbucher und Brref- taschen, Photographie-Albums und Necessaires; (das Em- riehen von Stickereien wird prompt und billig besorgt), Gescbnitzte Holzwaaren, L a m p e n in schöner Auswahl, , — . Toilette-Gegenstände,als: Haarolem.dParfums,«elfen (große Answabl), Frisirkämme, Zahn- nud Nagelbürsten, Manschetten- und Kragenknöpfe, Hosenträger und «trumps- b'"'d Preise fest und billig. Gut geheizter Laden. itm*! Fuhr, Kirckenplatz. § Dr. Hildebrandt s empfiehlt in großer Auswahl eine Parthie ang-kleidetc Puppen weiger Kräutcr-Brust-Syrup wird allen V1)rt ben billigsten bis JU den feinsten. 'l Weihnachtsgeschenke für Raucher, &e®S Ciaarren-Spitzen, Alles ächter Mccrschaum, Crgarrcn in Dosen elegant verpackt V w, empfiehlt Okurn Dorr, Mrckenplatz. VeefteigeruVgen 5456) Wegen nicht erfolgter Genehmig gung soll die Lieferung des Brodes für die hiesige Entbindungs-Anstalt auf das Jahr ! 1872 im Soumissionswege Samstag den 23. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, I nochmals vergeben werden. . Die deßfallsigen Offerten, welchen die tm 1 Gießener Anzeiger declarirten Brodpreffe ! drs Vierteljahrdurchschnitts zu Grunde zu legen sind, und der Procentnachlatz aus der Summe von 100 fl. beizufügen fft, können bis zu genanntem Termine bet Grotz- ; herzoglicher Direction der Anstalt einge- z reicht werden. Gießen, den 19. December 1871. Der Rechner: ©tum psi Kunst- und Handelsgärtner. für Zimmerheizung sind fortwährend in der GaSfabrik zu haben. 5154) (Sine noch wenig gebrauchte -----------—-------------— ~ verkaufen in 1Mein Tuch und Bukskin Klager stark und dick), svlvie Gummischuhe, m«lt Carl Frech. > 5226) Zu Weihnachtsgeschenben für Damen erlaube mir auf mein reichhaltiges Lager in Schmucksachen, als: Ketten, Broches, Ohrringe, Armbänder, Kopfnadcln u. s. w., Ballfächer von 30 fr. an bis zu 6 fl., Glacehandschuhe u. vgl. aufmerkscan zu machen. Wilhelmine Fuhr. S Als paffrudr Wcihuachtsgcschrukc empfehle eine aroße Auswahl von Nähmaschinen der bewährtesten Systeme, als: Singer S» Comp., Wheeler S» Wilson, Grover S» Baker u. s. w. zu Fabrikpreisen und bei erleicklerien Zahlnngsbedingnngen. Haudmaschiueu tSystem Wileox 6* ^"bbs) zu 14 und 16 Thlr. ____________________I. Th. .Haubach. § Frische Hefe bet_____________Carl Heil, <5diloftflafie. 5260) Wachsstvcke und Wachslichter in verschiedenen Größen, sowie Lickterhalter an Weihnachts-Bäumcken, empfehlen I. A. Busch Söhne. 5469) In dem Verkaufslocal des Herrn Heß, Lindenplatz: blühende Maiblumen, Tulpen, Gnmmibänme und einige Gold- Bezugnehmend auf obige Anzeige, empfehle ich ein stetes Lager dieser rühmlichst bekannten und schon seit Jahren hier und in der Umgegend verbreiteten, praktischsten, dauerhaftesten und billigsten Nähmaschinen aller Systeme, wie: Howe, Wheeler & Wilson, Kröver & Baker, Singer etc., für Familien, Schneider, Kleider-, Leder- und Fabrik-Arbeiten. Ebenso dje besten geräuschlos arbeitenden Doppelsteppstich- und Kettenstich-Handnähmaschinen. 5386) Den Verkauf meiner Nähmaschinen für Giessen und Oberhesseii] habe dem Herrn S. A. Blumenfeld in Giessen übertragen. •/<>.*. , Nähmaschinenfabrikant, Frankfurt und Bornheim. Besonders billige Preise. — Wort heil hafte Zahlungsbedingungen. Mehrjährige Garantie und freie Instandhaltung. — Gründlichster Unterricht gratis. Giessen, den 15. December 1871. X. I, 5176) Frische Citronen Ven 3—6 fr. empfehlen -I. A. Busch Söhne. Präparirtcs Mandelpulvcr, das einzige Waschmittel, um Hände und Gesicht bei kaltem Wetter vor dem Ausspringen zu schützen, pr. Schachtel 12 kr. Alleiniger Verkauf bei Eingemachte Gurken Hermann Oppermann, (5441) ' empfiehlt I. M- Schnlhof. l5367)_________________goiffeur.___________ Block-ChotoLdk Anzeige. mit Vanille, pr. Pfund 28 fr., empfiehlt 5257) Die erwarteten Pariser Emil Fischbach, Penduls, sowie Wecker, sind ein- (5465)__________________^eltersmeg.______ getroffen; ferner empfehle mein Lager 5380) Feinster grüner und in Taschenuhren und Goldwaa- schwarzerThee Ceylon-Zimmt, ren bestens. Chocolade, ächte Punsch- Chr. Scharmann, Uhrmacher, Essenze aller Art, sowie Wachsund Stearin-Kerzen bei __Carl Lony. 5087) Bückinge zum Backen empfehlen ______I. A. Busch Söhne. Feinstes Schweineschmalz, pr. Pund 28 fr., empfiehlt Emil Fischbach, (5464)___________________Seltersweg. 5455) In der Löwengasse Nr. 155 sind Russen-Kartoffeln, gelbe Kohlraben, rothe und weiße Rüben zu verkaufen.__________ 5003) Feinste gestoßene und gesiebte Raffinade empfehlen I. A. Busch Söhne. ________________am Kreuz.___________ 5404) Tafel- und Dessert-Messer und Gabeln, Taschenmesser und Scheercn in großer Auswahl und zn äußerst billigen Preisen bei I. Th. Haubach, i_____________Univ.-Instrumentenmacher. 1 Haarspiritus zur Vertreibung der Kopfschuppen und Beförderung des Haarwuchses. Dieses einfache und unschädliche Mittel schreibt sich von Herrn Geh. Hofrath Dr. Dilius zu Erlangen her. Das Glas mit Gebrauchsanweisung kostet 1 fl. 12 fr. Allein zu haben bei Hermann Oppermann, _________________________Coiffeur.____________ 5400) Mccrrettig verkauft Schreiner Hoß, Sandgasse. Wonzel^Garten. Nst-Lomerte am 2 Feiertage Dienstag den 26. Deeember, ausgeführt von der hiesigen Kapelle, mit Verstärkung der Rauheimer Kur-Kapelle u. Wetzlarer Jäger; am 3 Feiertage Mittwoch den 27. Deeember, ausgefübrt von dem ganzen Musik-Corps des Rheinischen Jäger-Bataillons Nr. 8 zu Wetzlar. Anfang am 2. Feiertage präcis 4y2 Uhr, . Q R ff ff Ue ff ff u ff Entree ä Person 12 kr. (5466) Warme Bäder von Euler & Köhler. 5471) Unfern geehrten Abonnenten zur Nachricht, daß von Sonntag Nachmittag an während der Feiertage die Bäder geschlossen sind, ebenso Montag den 1. Januar 1872. Gießen, den 20. December 1871. MLlchverkauf. 3263) Im früher Lo os'- fchen .Höfchen, Lit. D. Nr. 218, können durch den weiteren Bezug aus einer größeren Oecorrornie, täglich größere Quantitäten frifche Milch ab gegeben werden.__________ ß Flaschenbier: Frankfurter, » 8 fr., Gießener, ä 6 „ Lichcr, ä 6 „ frei in's Haus geliefert, von __________Georg Dörr, Kirchenplatz. 5133) Ncgulir-Füllöfen, das Beste, was die Neuzeit in diesem Genre hervorgebracht hat, empfiehlt ________.____________I. G. D. Baust. 5381) Brillant-Christbaum-Kerzen, Lichthalter neuester Form, Stearinlichter empfiehlt__________Carl Hoffmann. Griechisches Wasser färbt binnen wenigen Minuten die Haare braun und schwarz, pr. Flacon 1 fl. 45 fr. Hermann Oppermann, (5368)________________Coiffeur._____________ 4892) Beste Qualität Brauermalz, zu billigstem Preise berechnet, ist stets vorräthig in der Brauerei von Fr. Textor a. d. Hardt bei Gießen. Bermiethungeu. 4452) Eine freundliche Wohnung von drei Zimmern, Cabinet, Küche, großem Boden, Bleichplatz an eine stille Familie zu vermiethen. Marftstraße D. 217. 5275) Ein Familienlogis zu vermiethen bei_____________S- Weimers heim. 5351) Ein möblirtes Zimmer, wozu die Kost gegeben werden kann, ist sogleich zu vermiethen. Näheres bei der Exped. o.'Bltts. L769) Ein neu hergerichtetes FainiUenlogis ist im srnheren Mohlschen Garten z» vermiethen und sofort zu beziehen._______ 5115) Der dritte Stock, ganz ober getrennt, Pferdestall und Lagerraum, zu vermiethen.______________Ernst Pitth an. 3094) In meinem Hause ist noch eine Etage mit 2 Mansarden - Stuben zu vermiethen und sofort zu beziehen. Gabriel. Vermischte Anzeigen. 5397) Ich suche für 1. April f. Js. eine Wohnung von 5 bis 6 Zimmern, Küche re. Dr. Dittmar, Hofger.- Advokat. Restttwration «wr ieh sp»s 5472) Einem geehrten Publikum zeige ich hiermit ergebens an, daß ich mit dem heutigen Tage Schloßgaffe Nr. 254 eine Restauration eröffne, und bitte, unter Zusicherung reller und prompter Bedienung, um geneigten Zuspruch. Gießen, den 21. December 1871. B. Werminghoff. 5470) Im vorderen Locale des Caf<4 Leib Freitag den 22. December: C o n c e r t der rühmlichst bekannten Troll'schen Capelle aus Prag. Anfang 7V2 Uhr. Nicht zu übersehen!! 5468) Sonntag den 24. December 1871 • werden keine Kuchen gebacken. Sämmtliche Bäcker. AnMagenkrainpf, Verdauungs- schwäche rc. rc. Leidenden wird das seit beinahe 50 Jahren segensreich wirkende Dr. med. voselLs'sche Heilmittel empfohlen. Schrift darüber gratis in der Exped. d. Bl. Das Mittel ist nur direkt zu beziehen durch Apoth. DoeckS, Harpstedt bet Bremen (früher Barnstorf). (4225) 5213) Spezialarzt Dr. Kirchhoffer in Kappel (Schweiz) besitzt sichere Mittel* gegen nächtliches Bettnässen, Pollutionen, Impotenz. (H. 4220.) 5467) Sonntag den 24. und Sonntag den 31. December werden keine Kucken gebacken. — Die Frischbäcker bleiben wie * immer.____ 5459) Gebrauchte Betten kauft I. Rothenberger, Lindenplatz. Flechtenkranke und Brustleidende heilt Dr. Iochheim in Darmstadt, Lud- wigsplatz. (2478) ----------: Redaction, Druck und Verlag der Brüh loschen Univ.-Druckerei.(Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. 1 5- 1 M. r D. 1 fl. 12 i Di im I. Ou D N Dieselben Blattes bi gelegenen^ B' werden n?i gediegenen merksam, iß und w mitzutheili «■&■■■ Fließ sich tit git btinyn las Natur ßnd. auch sitzt t tzchn, das itnn dir , th°n zu i Werke, n herausgeg! Act zu ne und auße bataillons Seite 271 Zündnabel tragen nac mit Syrer von 1849 enthalt nc die Preutz den DitifQi So die „\ ^iSniurct dir alte g trchr in d Patronen dilnen, fk führten D N°tzen hä Patronen Soldaten keil der 3 ^trrosfizi di« ümtiic anderen, Protz 'V eine ( Me , ito tag j W er toanhu. ii^inus 1 Znnachst Engerer unter