J. 1869. * 40.000. »hmeh und statt, 30. J*» Frcs. 30 •• 31., Her. versehen, Njnd ler’> zu he- niaD sich bezüg- ^r8 zu wenden. Fre*'100,000. bfl® ^taatsesfecttn- 1 Niy. daß ich b besorgen werbe. Ntide-Geschaft ■ Heilgchülse. nanu. Vnis vl.cteljährig 1 fl. 12 ft. Kitt Bringerlohn. Durch di« Bost bezogen vierteljährig < si. 27 fr. Gießener AWger. Erscheint täglich, mtt Äu^» nähme Montags. Expedition: Canzlciberg Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Sieben. Nr. 271.Dimstag deo 21. Rovimbcr 18TL Amtlicher T b e i l. Betreffend: Slu^fü^irung des Gesetzes wegen der Kriegsleistungen und deren VergüMng. 1 November 1871. Das Grosther)ogliche Kreisamt Giesten SN die Grofjherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Unter Bezugnahme auf die Ihnen mitgetheilten Ausschreiben Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 28. December 1870 ju Nr. Bl. d. I. 12080, und 17. Zuli 1871, zu Nr. M. d. I. 7524, fordern wir Sie auf, die Liquidationen über die Leistungen der Gemeinden während des Kriegs (mit Ausnahme der Kriegsfuhren) in doppelter Ausfertigung und unter Anschluß der dazugehöriaen Be- lege längstens bis zum 1. December l. Z. an uns einzuftnden. In Verhinderung des Kreisraths: Kekuls, Kreisaffessor. Gefundene Gegen st ander Gigarrm^tmä'^on0 3uVento™meffCr' "" !|j‘“fer6aren ,uit L-derriemen, ein Portemonnaie mit fünf Kupferkreuzern, eine Bajonetscheide, zwei kleinere Schlüssel und ein Wer b™“* bie’e Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben ober (Siefcen, den 20. November 1871. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. fbil GällsebttM lofmann. •rfflidi wie 11. MM »i-rdalsvastchenlilsS n unitt die mit yitbritiN5 7armfl°^' D SiM: ^elauftaen n,r eint kafichenirO St rotal-Dtls'« . 210- n 1'4:. iftft & (J'‘- .«««’itaS »• Politischer T h e t l. * Die Internationale Jöt es erreicht, daß sie allerorts zum Gegenstand ernstester politischer Erwägungen geworden ist, und wenn auch Herr Gladstone in feiner jüngsten Rede die Hoffnung ausspricht, daß England von ihr nichts zu fürchten habe, so wird doch auch diese Hoffnung ihre Gründe ausgesucht haben, wie ihre Bestätigung durch die Zukunft erst abzuwarten ist. Von Madrid bis Moskau aber und von Sicilien bis nach den skandinavischen Neichen, überall wo die Spuren ihrer wühlerischen Thätigkeit sichtbar werden, wendet sich die öffentliche Aufmerksamkeit mit wachsender Besorgniß ihr zu und hat dessen Ursache; denn in eben dem Maße, als Staatsgewalten der Verpflichtung nahe treten, Staat und Gesellschaft gegen eine überall drohende Gefahr zu schützen, treten die Leiter des vorbereiteten Klosterkampfes nur um so dreister mit ihren Plänen hervor. Wir denken nicht blos an Spanien, wo die Internationale die parlamentarische Kraftprobe zwischen Zorillanern und Sagastanern gemacht, und die Verbannung der Internationalen durch einen allerdings mit Energie zurückgewiesenen Bäckerstrike beantwortet wurde, welcher die Provinzialhauptstädte mit Aushungerung bedrohte; aber wir weisen darauf hin, daß der Generalrath zu London es für unbedenklich gefunden hat, die Beschlüsse der letzten Delegirtenversammlung durch die Pariser „Constitution" in die Oeffentlichkeit gelangen zu lassen; Beschlüsse, welche auf die Organisation des GesellschastSkriegeS abzielen, der sich zunächst in den Strikeepidemien characterisirt. Auch im deutschen Reichstage ist, aus Anlaß des Auftretens des Abgeord. Bebel, die Gefahr, welche die Gesellschaft bedroht, zur Sprache gekommen, aber nicht blos in einer sehr beiläufigen Weise, welche gestattete, sich mit der richtig gewürdigten Gefahr auch durch eine leichtfertige Illusion abzufinden. Richtig würdigte Abgeord. Lasker das Treiben der Socialdemokraten, indem er deren Beschwerden auf ihre Unfähigkeit, sich irgend einem Gesetze zu fügen, zurücksührte; leichtfertig, wenn er die Gesellfchaft dadurch gesichert glaubt, daß deren Ordnung unter den Schutz der Majorität gestellt sei. e Der gesellschaftliche Krieg hat ja bereits mit den Strikes begonnen, deren planmäßige Anzettelung und Ausbreitung zu erkennen nahe genug liegt, während die Confumtion bereits so schwer unter ihren Wirkungen zu leiben hat, daß dle Möglichkeit schwerer Katastrophen immer näher rückt. Und je deutlicher die Absicht bet diesen StrikeS zu Tage tritt, lokale und individuelle Beschwerden als Mittel zu gebrauchen, um das Soltdaritätsbewußtsein der Arbeiterklassen zu erhöhen, um so weniger kann es in's Gewicht fallen, ob die Strikes an dem einen oder dem anderen Orte zu Ungunsten der Strtkenden auö- fallen. Die Absichten der Internationale leiden weder in dem einen noch in dem andern Falle, denn ein erfolgreicher Strike reizt zu weitergehenden Forderungen und ein mißglückter, welcher mit Erschöpfung der Subsistenzmittel endet — macht die Arbeiter gerade zu Proletariern, wie die Internationale will, da sie sich zur Leiterin des Proletariats aller Länder aufgeworfen hat, um zur allgemeinen Herrschaft des Proletariats zu gelangen. Ob die Socialdemokratie in der Majorität oder nicht, verschlägt sehr wenig, Venn ihr organtsirter Angriff keine organisirte Gegenwehr findet. Eine solche kann aber allerdings nur der Staat leisten, und vergeblich hat die Gestllschaft dis jetzt darauf gewartet, ob und in welcher Weise der Staat den auch ihm angesagten Kampf aufnehmen werde, nachdem über die Pflicht einer solchen Aufnahme »och im Spätsommer dieses Jahres Verständigungen stattgesunden haben, während solche früher schon und zwar gleich nach Bewältigung der Pariser Commune auch von anderer Seite her in Anregung gebracht worden waren. Fast würde man glauben, daß sich die Auffassungen der leitenden Staatsmänner von der Gefährlichkeit der internationalen Verschwörungen oder von der Möglichkeit staatlicher Gegenwehr geändert hatten, wäre man nicht durch eine Rede, welche Staatsminister v. Friesen am 6. d. M. auf einem Feste der Dresdener Bürgerschützengesellschaft gehalten hat, vom Gegentheil überzeugt worden. Der Minister hob hervor, daß ein ruhiges Abwarten nicht mehr gestattet sei, wenn Bestrebungen auftauchen/ um die Grundpfeiler der Gesellschaft zu erschüt- tern, wenn die Axt gelegt werden sollte an dos Fundament, auf dem der gesammte Wohlstand, ja die Civilisation der modernen Welt beruht. Da dürfe keine Verschiedenheit der Ansichten herrschen, weder zwischen der Regierung noch Volk, noch zwischen den einzelnen Parteien des letzteren. Da müßten Alle fest zusammenstehen, um die Regierung zu unterstützen. Freilich beschränkte auch Herr v. Friesen die Aufgabe des Staates auf die Zurückweisung des gewaltsamen Angriffs und sprach die Hoffnung aus, daß cs zu einem solchen nicht kommen werde, sofern nur jeder Einzelne, so viel an ihm ist, seine Pflicht erfülle, d. h. durch liberales Eingehen auf die Interessen und Bedürfnisse der Arbeiter deren Vorurtheile gegen die Besitzenden zerstreue und durch Festigkeit, Beharrlichkeit gegen ungerechte Zumuthungen, um das Vertrauen der Arbeiter zu ihren Verführern zu zerstören. In beiden Fällen würde der energische Rückhalt staatlichen Schutzes nicht fehlen! Wir wollen hoffen, daß Herr v. Friesen in seinen humanen Hoffnungen nicht getäuscht werde; die bis jetzt gemachten Erfahrungen kommen ihm nicht zu Gute; denn wenn sich erst einmal die Leidenschaft in einen Streit gemischt hat, folgt diese ihrer eigenen Logik, welche nicht die Logik des Verstandes ist. Weiß man doch, daß die Gräuel der Commune nicht bloß nicht abschreckend auf die Social- demokraten gewirkt, sondern vielmehr das dämonische Gelüst genährt haben, welches große Verbrechen in Folge gerade ihrer Ungeheuerlichkeit auf verschrobene Geister ausüben. Daß die Gewalt der Gewalt begegnen werde, der polizeilichen oder militärischen — dessen darf man allerdings gewiß sein; die Frage ist nur, ob der Staat Mittel finden werde, die organisirte Verführung durch Einrichtungen organisatorischer Natur wirksam zu durchkreuzen? Die Mtlitär-Ersatz-Instruction für den norddeutschen Bund vom 26. März 1868 ist nun auch in Baden eingeführt worden. Sämmtliche Ersatzangelkgenheiten leitet das preußische Kriegsministrrlum im Verein mit dem badischen Ministerium des Innern. Nach einigen Zusätzen sind von der Wehrpflicht u. A. ausgenommen die Standesherrlichen Familien des GroßherzogthumS Baden: die der Fürsten von Fürstenberg, Fürsten zu Leintngen, Fürsten von der Layen, Fürsten von Löwenstein- Wcrtheim-Rofenberg, Fürsten von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, Grafen von Leiningen-Billighetm, Grafen von Lciningcn-Neudenau. t Kennzeichen der falschen und ächten Darlehenökassenscheine ä 25 Thaler nach amtlichen Mittheilungen: 1) die Falsifikate sind auf lithographischem Wege, die ächten Scheine durch Buchdruck hergcstellt; 2) der Unterdrück in blauer Farbe mit weißen Linien ist auf den Falsifikaten blasser, verschwommener und nicht so regelmäßig wie aus den ächten Scheinen; 3) sämmtlicher Schwarzdruck aus den Falsifikaten ist fetter und intensiver schwarz, als aus den ächten Scheinen, mit der Doppelmark, d. i. Von der Kst^^^U« nur «'-Werth, höchst selten a^ Münze 2 3 , 4 $ol!6b(att y Herr liegen uns jehl damit wohl ein« dürste, aut ole Blatt zu abonr Nr. 1 enthalt 4957) 5 herzoglich HE öfitnbat sür das Jahr fahrens verdr Zu die N dem Are Gttigm auszuweisen r Oeconomen, t msonott beson Lieferung pro den, oder im überreichen. Die per ^.Enschen! ntheilt. Die Off Nrod von 3 K »" Stroh;u KÄ» «aff Diensta, N.N baÄ S Httrdt raitK als • *?*• OS 7951 j t t Hbitttnb v ®ieh, bei ^roßherj sch „ ,91i K ‘5* ei'6en, b ®r«66e1 S bt« Gulden« ,' zur Annahme. Durch eine nationale Münze werde das Interesse ves innern Verkehrs mehr gewahrt, als durch die Münze -ine« inlernall°nal-n Systems. Ab-r dazu würde ter Gulden am zweckentsprechendsten sein, tue Mark bäbe die Gefahr in sich, baß die preußischen Erinnerungen sehr geschützt und die tf« neuen Müntsystems sehr erschwert werde, der Gulden hin- » I”” 2 »lin. i'Kb®. «» 8 «* , k Au«hö rS?'**1 m» M rfg Ä; + Rcrlin. 17. November. Deutscher Reichstag. 23. Sitzung Präsiden, Dr. Sim^n eröffnet die Sitzung um 12V1 Uhr. Am Tische de. Bunde.rath.- WM '* >«••••• eon welcher au« (Sinern Pfunde seinen Golde« 139>/, S'uck ausgebracht werden. - Hierzu beantragen- 1) Mohl, den §■ 1 dahin zu fassen- Es wird vorläufig eine Reichsgoldmünze ausgeprägt, von welcher m "'"-^sg^Sl'ück In"i^Äil°o" 900 T-usendtheilen Gold und 100 Tausend,heilen Kupfer 124 uck n I äi ■ .ramm wagen " 2) Dr. Buhl und G-noff-n, statt §• 1 »« ,,E« w rd eine Reichsgoldmünze ausgeprägt, von welcher au. Einem Kilogramm feinen Goldes gVgen werde "auch den neuen Reichelanden bequem fein, ven Südk-utschen wü-ve per Eintritt in bas neue Münzsystem erleichtert und die Rechnung-e.nh.lt ver- kömmling. Der General de Cissey b«','« Erfahrung gebracht, ! »SÄ. Ä ben unttr ibren Befehlen flehenden Militär, ins Gedäch.niß zu rufen, daß es ihnen schlechterdings verboten ist, direet mit einer frimden Regierung zu eorrespon. bjr(>n g,sl- Mittbeilunaen dieser Art, die sie etwa nach nutzen zu wachen hatten, Liss« durch Vermittlung" der Division-generale an den Krieg-minister gerichtet w»°en der sie dann aus diplomatischem Wege an ihren Bestimmungsort letten , t 'ßntlidi täfel ber Minister durch die Generale den Militärs bekannt machen, L, in Wft K. von ihm» außerhalb des eben bezeichneten Wege- gerichtete des .J°ur»al d- St. Petersburg" welcher in letzterer Zeit Mensche^Zustänbe^in der TurM .m rosigsten 8^ Beachtung— "die Dinge dort mit trüberen Augen anzusehen. Nachdem er einen mfiblt daß ein Dalmatiner, der in Mostaw ein türkisch.- Kind nieder- a.rttlenf dafür eingesp.rrl und mit Schlägen mißhandelt worden fei, o^ne _ba& ee in Folg. der muselmännischen Bebrüekung von Tag zu Tag. Aehnlich sauten auch die Klanen au. Bosnien auch da manifeflirt sich der intolerante muselmann sch. Geisi in immer stä .rem Grabe, unb leibet barunler aus alle Weise d.e chr stl.che Bevölkerung; dieser Stand der Dinge werd wesentlich durch bi. Sorglosigkeit der Behörden hervorg.ruf.n, welche gegen die herumziehenben Die "us.lmannisch.Be. Sun! sanalisir.nd.n Derwische nicht, vorkehren Der Has der B- olke ung wirv vornehmlich auf die zahlreichen christlichen Gebäude und Kirchen des orth doreu Ritus adenft. Wenn nicht rasche und wirksame Mittel gegen diese vaS Land durchstreifenden Banden von Derwischen ergriffen werden, so ist eine ernste Eollision zwischen ührtsten unb Muselmanen sehr wahrsch.tnltch. per imernationalen Münzeonserenz vom Jahre 1867 «Hj«*«« «™ j« Vertreter Der meisten europäischen Staaten viel mehr entsprechen, al« da« imi®- ■ ' Bl,.e und außerdem würbe bi.se Golbmunze Nicht nur mit den Gold- ,.n au-r Länder de- Frankenspstem- ronvertibel und nicht nur bei Einführung »ranken al« R-chnung-einh.it in Deutschland, sondern auch dann eine tn die 12 U Wnnnbcim 1% November. Nach einem heute hier eingetroffenen Privat. Störung"1 Dt« öffentlichen Frieden« durch Geistliche in Au-ubung ihre« Beruf... Die Annahme gilt al« wahrscheinlich. Nlnevano bat einen Rom, 18. November. Der neu ernannte B schof »on Vigevai P Hirtenbrief erlassen, in welchem er seine Anhänglichkeit an die ^*9*8 1 tont und für den König ,u beten empfiehlt. - Der f . n Gras Brassier de St. Simon, wird zur Eröffnung de- Parlament« hier e i n t r e sie n. _____ ___————___-s Bunb.-eommissar Geh. Ober-Flnanzrath Meinecke fuhrt au«, da-Franken spstem den Uedergang außerordentlich erschweren wurde Die «»«glttchung.mit vzuge. Der Mark ergebe runde Zahlen, während Da« Frankenspstem druchzahlen er Nach. gebe. Welche Rechnung gehöre dazu, um Die gegenwärtigen Preise °»f Franken L,... V;? äÄÄ Local-Notizeu. t (Sieten, 20. Number. Sm. Seite. | folgende Erklärung zu, welche wir nicht unterlass , j Anariaer«" in dem heutigen I Unter Bezugnahme auf die Auslassung dec Redac >o "k,m«ikt bai Äaifert Postamt ergebenss, Blatte, d - Bestellung der Post aus dem Norden betreffend, bemerkt dar Kaisen. Po^r^m» 6 daß dii mit dem Zuge IV. der flhinW^aJ« (fa <" hi». R.gcl nach Abtluf V.f.t Seit °°n kern t39i/o Stück ausgebracht werden." m f , Zunächst berichtet Dr. Stephani über mehrere zu dem Gesetzentwürfe einge- gangene Petitionen und bittet, dieselben durch die tn der Lpecialbcrathung zu fassenden Beschlüsse für erledigt zu erklären. l v m , |b OTnM befürwortet seinen Antrag, indem er auSsührt, dass durch die Aut-. Prägung eines solchen, von rhm vorgrschlagenen Goldstücks eine genaue Convertt-'bracht, refp. die betreffende Bestellt-nr vJer es Dann auty '**'*■**•1^ , cireulirte Der Antrag Mohl erschüttere Da« Grunbprineip be« Systems ber Jie. ‘ ■«un . Die «om Abg. Buhl angeregte Frage, ob Gulben ober Mar, ,n mch -on so großer Bedeutung, Dennoch aber nicht ,u unterfefes^en, «"l v" Dreimal n oeftürt w.rD.n würD., wollte man mit GulDen rechnen. D.r Vorschl g, Klloaramm" zu setzen, sei erwogen; man sei aber nicht daraus eingegun'gTn" weil im Münzvertrage bestimmt fei, baß ti tn Setreff Der deinem bisherigen Gewichte verbleiben solle unD außerD.m in Der n uen J)_ 6 und GewichtsorDnuug ausdrücklich au-gesprochen Word n, daß 1 unD /- Kilogramm sei. Er bitte deshalb, Die vorliegenden Anträge ab>“ltt|nen; , Dr Gerstner kann sich bei den Gründen, welche gegen die international Münzeinheit vorgebracht sind, unmöglich beruhigen; man könne dann wen'gstenS ilne nattouale Münze^ einführen, welche die inlernattonal. anbahne. Es wurde ssck taber die Annahme des Antrages Mohl ewpfehlen. Dr Bamberger spricht sich entschieden gegen die Herstellung eines nationalen Münzsvstems au«, ^welches nur Den kleinen Mann belasten wurDe. Da« normale , Ausiauschmlttel für Den internationalen Verkehr sei unD bleibe Der B-echse - ' Sonnemann und Braun (Gera) empfehlen im Großen und Ga j.n Regierungsvorlage; selbst in SüddeutschlanD sei wenig Sympathie für den oster empfiehlt gleichfalls Die Beibehaltung brr M XEJ^i/pXÄ allerdings gar nicht kennt, und Den ®oloflulDen, b.jfen Werths mutig wird unter Ablehnung fämmtlicher Amendements §■ 1 Der Regierungsvorlage mit großer M°>orität angenowmen. s 2 erhält nach kurzer Dtseufston folgenDe Fassung. „Der tepnte 4,911 Dieser Goldmünze wird Mark genannt und in 100 3>|enni9e e'Ngeth.llt. 3n ä tnirh r.iif Antraa des Dr. Bamberger die ZO-Markmunze gestrichen^ werden - Reichsgoldmünzeu zu 20 Mark, von welchen «»S Einem Pfund feinen . ßj0Ue« 693/» Slück ausgebracht werden." — §• 4, welcher das D sch 9 wirb nach Dem zu §. 3 gefaßten Beschlüsse abgeanDert. - §• 5 «bfl» ««^ lö"8“ heftiger Debatte folg.nb? Fassung- „Die N"^'S°'°^7-°/'Ug-u °uf de^ein.n Seil. Den Reichsadler mit Der Umschrift: „Deutsche« Reich" unD mt Der An9«ne des Werlhes in Mark, sowie mit Der Iahretzahl Der ^“^^«te^A n ber freien Seite bas Bilbniß des Lanbe.herrn, brz'-hung-weife das Hohetl-ze^en der ftti» Stäbte, mit einer entsprechenben Umschrift un° °em Münz, ch Ring, mit einem glatten Rande geprägt, welcher die v.rtte e ^chr l . . mit uns" führt. Ihr Durchmesser soll betragen und »^r,/ur daS Zehnmarkstück 18 Millimeter, für das Zwanzigmarkstuck 22>/i ™l“*”ele(r;pl,nu setzen beantragt, statt der Worte „der Landesherren" bis »freien «»abt« iJ Wilb.l/von^Baden abgUchntt - Schluß^Uhr. Nächste Sitzung «onnad.nd größer ist al» Der Untert^eil, au « chni Konturenzeichnung ge- Bei körper Der wilden Manner am Wappen 'st h » Bau-bflächen schraffirt setz vorg.schlag.ne lassen, während achten Scheinen dtt B^st^und^B , W _ aUtr Län wo°h'i Vnbrbe'utende Abweichungen finden fttb i" ""und"bah7r Deutf^V©Hbe“rmiin17cone.rtible Goldmünze geschaffen werden, krön, und Der «*««■, i«®« «Ä»«- ™ ^-n^ntrag aus Einfuhrung^er in Den wiederkehrenden Buchstaben nicht ubere.n|ttmmenoen^ 1 i4"" -WZTWMMZ=-»n... -...- d"h«w b'fraßt u"b änÄnrt>Tä{U«St, Freiherr ». Keller», berücksichtigt, nicht aber die große Masse de« putschen Gebiet» , denn D.e Münz WW-MZWW=== »-'s:- sassunairechl zu bewegen. ES ist beschämenD unD bemuthlgend für die Deutsch Oest./reicher/ab.r auch ein gefährlicher Unternehmen für Den magyarischen An- * «i« I bir 6a< im 1 dt« Bold, 1 Mtyrnng li« in die l«ai! । d. jt 3nkt((fe »ttrnaiicnahn *» die Slaii W und bk Dulden hin. "schen würte Ssemheit vtr. । da- Kianken« Sichling mit ruipbka tr, auf jranltn- unbedingt ju 1 Deen^erlrh! nn dir Münze » alt Münze fremde Münze ^mi der Re- Kurl, ki nicht l tat Dermal« Der Vorschlag, er nicht daraus iss der Münze» ' neuen Maaj« Pfund - % ehien. e interosliemlt tarne venigflent zie. 6# würde 'M mH nationalen Dal normale wechsel. it Hunzen die e für den oster« lang der Morl- nur WM rn, tcn Si/örr« n Holegulden, wiWtM S- cn V lidldlt.“ - 3» »n*«;« M« |niu WH* gtH Vitlt I“«1’ ( MU«'"'' ', jtipfit VW®' tttilt md) W t ml W l«9lbl aa| t« Uit,T S ES ;^S ft«-*] e^^/srrst berat ” hat rietll v/r Oest. Creditaet. 3O53/.____ — Lichtfunken. Vom Glauben. — Einiges über den Buddhismus. — Heinrich Heine, Gustav Freytag und Ignaz von Döllinger über Luther. — Lichtfunken, lieber die Symbole unserer lutherischen Kirche. — Luther's Testament vom 6. Januar 1542. — Geschichtliches über die Bezeichnung „lutherische" Kirche. — Was wollte Gustav Adolf in Deutschland? — Lichtfunken. Z1S30) Cme vorzügliche Handwerker - Nähmaschine Feilgebotenes. 4803) Bückinge zum Backen sind angekommeu bei 3. A. Bnsch Söhne. Actlen. 50/g östr. F. St. E. B. 391 Lombard. Bahn 200 Vs Ludwigab.-Btribaoh 194 Maxbahn 143 Bayer. Ostbahn 145 Rhein-Nahebahn-Aot. — Hess. Ludwigsb.-Act. 177^/2 4937) R-genröeke, Moleskinröcke (letztere sehr stark und dick), sowie Gummischuhe, empfiehlt Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. 108t. 9 53-55 Duoaten . . 5 34—36 20 Frankenst. 9 18—19 Engi. Server. 11 46—48 Russ. Imper. 9 42—44 Dollar in Gold 2 24 Vr—25 Va 4724) Dienstag den 19. »««mb« d. J,,E) D-Est°g dm 23. N°°°mb-r, soll aus dahiesigem^Rachhausc^dte dem Va- so^n iu. dem lemin Heerdt und Ehefrau gehörige Hof- ____ BMard^bäll? und alte Leuchter ---- rmthe, als: gegen baarc Zahlung versteigert werden. meistbietend Gießen, den 4. November 1871. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Semmler, Ortsgerichtsmann. oKlftr. 20 Hofraithe auf dem Asterweg, flieht 13Vz kr. Rente, 27 Grabgarten daselbst, 3 Hofraum mit Stall das., 3 Hofraum lMiststätte) das., versteigert werden. Die bürgerliche Eheschließung (Civilehe.) — Die päpstliche Um i fehlbarkeit. — Das Schicksal der Kirchen- und Klosterguter zur^ 4eit der Reformation. — Ltchtsunken. 1 Ueber die Einführung eines Bibelauszugs in den Volksschulen. Gutachten vom Schuldirector Gruhl m Chemnitz. D Komgm Luise. Ein Vortrag vom Gymnasialoberlehrer Dr. Kammel m Das"g"öttliche'Wesem — Königin Luise (Schluß )— Lichtfunken. Nr. 5 enthält: Die Ansichten der alten und neueren evangelischen Theologie über Bibel, Gottes Wort und Inspiration. — Die erste ungeänderte Augsburgische Confession. — Lichtsunken. Die Abendmahlslehre der lutherischen und der reformirten Kirche. — Ter Ultramontanismus des XIX. Jahrhunderts. — Lichtfunken. Vaterlandsliebe und Chriftenthum. — Die neue Vcrpflichtungsformel für die Geistlichen und Religionslehrer der luth. Landeskirche Sachsens. . , yz.'st,flwkise ist aani dem Reglement vorn 11. Decembcr 1867 wVm W-s-tz- über b.id Postw-s-n bei norddeutsch-» «und-« vom 2. No»-md,r 1867 -ntspr-ch-nd äs “ “X.™ S SÄÄ W UfUn ifr Das verspäte Eintreffen der Eisenbalmzüge, resp. der mü denselben ein.reffenden Posten wird dmch Aushängen in den Pviihausfluren de-Postamtes und der Stadtposterpedit.on regelmäßig rur Kenntniß des Publikums gebracht werden. — Gin vergnügter Abend bei Werminghoff. Mlt dresem Ausdruck ist wohl s is nicht unbenutzt vorüber geh n zu lassen. - Versteigerungen. Bekanntmachung. 4957) Dic birecte Lieferung von Brod und Fourage für die Truppen bei Groß Babenhansen und für das Jahr 1872 im Wege des öffentlichen Submissions- und event. Licitations-Ver- fahrens verdungen werden. . -- “*» «ssrerr» ««WM WZGWZZSWMs persönliche Anwesenheit ist wegen des e°ent. e‘"trhe‘^ rens wünschenswerth. Bei angemessenen Forderungen wird der Zusch g ert6,U®ie Offerten find in Thalern und Silbergroschen auf einen Preis filr ein ^Bllr7-L-?^7mttrn'd-7 Ga'rnisonort?,ur Einsicht ousgelegt. Cassel, dm 15. November 1871. Königliche Intendantur des 11. Armee-Corps. •k TÄq»- 83^4) Die neuesten Muster von Petroleum-Lampen in grauer anliker Brouce, Porzellan, Glas und Alabaster sind ange- kommen und empfehle ich solche zur gefälligen Ansicht. Wilh. Orbig, am Kreuz. Ilatavia-Arrac, Jamalca-Bu.», CoKnae, App"®- Punsch-Eeaenz, Malaga, Madeira, Sherry, 1’,BP“#pl*i,,° dl Zara, Genever, tillhaer Gelrehleknmmel Golduatwer, Schwarzwälder HlraehwaMaer, Sllbowitz und sämmtliche achte hollttnd. Llqneure von Wynainlloiklny. Prioritäten. 3°/0 öster. Stsb.-Prior. 58Vs 3°/0 öst. s. Lombard 793/< 3% Livomeser 37 5% Tosoaner 56 Vz 5% Elisabcth.-Prior. 8V/2 do. II. Emlss. 79>/4 Änletienelooee. Kurh. 40 Thlr. Loose 693/< Nassau 25 fl. 42Vz 4% bayr. Pram.-Anl. 1123,1 Ansbacher 7 fl. — 4% badische Loose 111 Badische fl. 35 Loose 70 V« 3% Oldenburg, ä 40ThIr. 363/< Oestr. fl. 250 v. 1854 77 1858r Prioritätsloose 187 1860r Loose 86 ’/z 1864r „ 139 Braunechweiger 19 Stadt Florenz 84 Bfirsennachrlchten. 18. November 1871. Preuss. 4V2% Oblig. 1003/8 Frankf. 31 /a% Obi. 87 Va Nass. 41/zO/g Obi. 98 y2 Kurhess. 4% n 92 Gr. Hess. 50/0 Obi. 103i/< n n 40/0 n 96'/4 „ „ 3V»% n 92 Bayer. 5% T 1003/8 41/2 % 1jährige 100 B 40/o 1jährige 95 Würtemb. 4i/2 o/o Obi. 995/6 Baden 41/2°/o Obi. c. E. L. 991/» Oesterr. Silberrente 57Vs „ Papierrente 49 Vs Amerik. Bonds 1881r 100Vs , „ 1882r 973/g „ 1885r 977/g „ n 1887r 98'/» Spanier, neuest. 3% 31 Vr Bon der in Eduard Fockc'S Verlag in Chemnitz erscheinenden: „leuchte", Volksblatt zur Orieutirung, Belehrung und Erbauung auf dem Gebiete der Neliaion und Kirche, berausqeqebeu von Pastor Dr. Calinisch in Chemnitz, y. A,n 1tn= in Nummern vor, deren Inhalt wir nachstehend mittbeilen wollen, damit wohl einer ober der andere, unserer, g-ehrtm Äser Dadurch V-r°nlassung^nd-n Nachmittags 2 Uhr. 'fStlftCUt C8t*OVOt «Baker). soll auf dahiesigem Nathhause die Johann Georg Faß dahier zustehende welche fleh Namentlich ftlt Flur-Nr. 1^, 43 lDKlftr. Hofraithe in . Schneider besonders den Neuenbäuen, gibt 3 fl. 3b fr. Rente, ^"^N eignet, steht prerswurvig zu verkaufen. Näheres bei Bremen k. S. 96 Brüssel k. 8. 92Vs Hamburg k. S. 87 Vs Leipzig k. S. 105 London k. S. 118 Lyon k. 8. 91 Vz Paris k. 8. 91 Va Wien k. 8. 100 V» ditto m. 8. — ditto 1. 8. — Lager in ächt italienischen und deutschen Tetgwaaren, als: Maecaronl, Dermiccllis, Suppenteige, Gicrgc- müsc- und Eiersuppennudeln. Parmesan- und Emme ett Italer Häse. — Thee, Vanille, Chocoladc, Sardellen und Gothaer Cervelatwurst. Block chocolade, pr. Pfund 28 kr. Würfelzucker. Cliampifftions, Trüffeln. Sardine* ä 1’üuile, rnss. Sardinen, Cavlar und Mlxed-Pickleu. 1 Tafelmandeln, j Tafelrosinen, i Jtal. Haselnüsse. 4873) Dio Specerel-, Material- und Farbwaarcn - Handlung von Emil Fischbach in Giessen (Seltersweg) empfiehlt sich einem । geehrten Publikum bestens. _ i | Große und kleine Nostnen, ausges. große Mandeln, Citronat, Orangeat, ganzen und gestoßenen Zimmet, gestoßene Raffinade, Citronen, AniSfaamen, Ammonium und Pottasche. Reinschmeckendes Schweineschmalz, pr. Pfund 28 kr. Condensirte Milch. Jtal. Brünellen, getrocknete Kirschen, Aepfelspaltcn, ganze Aepfel, Mirabellen, Catharina - Pflaumen und türk. Zwctschcn. Reisstärke. Toilette-, Bade-, Fenster- und Pferdeschwämme. Vienenbonig, Znckcrsyrnp. 891 are N *;i8 vsms»,, eine ! Daheim ®E -6 -S, von (T4(M^Hg (1366) Die (4661) jeder Band 10 kr (4340) Nedaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. 5 r= 5 Ä e r- 4955) Nr. 27 hat das Bügeleisen und Nr. 189 die Zuckermaschine gewonnen. Vogel, Polizeidiener. , osficiellen Agenten sämmtlicher Zeitungen des In- und Auslandes, Frankfurt a. 111. Die soeben erschienene Nr. 8 enthält: PH. Zimmer in Lich, Agenten der Magdeburger Feuerversicherungs-Gesellschaft, zugleich Agenten der Magdeburger Hagelversicherungs- Gesellschaft. 4919) Jtal. Maronen (Kastanien) empfehlen 4958) D-r Pfandschein Nr. 6696 ist ver- loren worden. Der Finder wird gebeten, denselben in Lit. C. Nr. 144 abzugeben. welche größere Posten Arbeit, vorzüglich in Tornister übernehmen können, wollen sich melden bei Moll S» Loschen, Cassel, Militär-Effecten-Fabrik. Mailänder 10-FrcS,-Prämicn-Loose versendet ä Nthlr. 2. 20 Sgr. (in Partien mit Rabatt) Meier Schwarzschild, Zeil 38, Frankfurt a. M. Warme Bader von Euler & Köhler. 4772) Wir bringen hiermit unsere Bäder zur gefälligen Benutzung in Erinnerung mit dem Bemerken, daß sämmtliche Zimmer geheizt sind. Gleichzeitig ersuchen wir unsere geehrten Abonnenten, die noch rückständigen Badekarten gefätticst verbrauchen zu wollen, indem dieselben nur noch für dieses Jahr Gültigkeit haben und vom 1. Januar 1872 an neue Karten ausgegeben werden. Gießen, im November 1871. Hessische Bank 'm Cassel empfiehlt sich zur Ausführung aller Börsen-Commissionen., zum An- und Verkauf von Staatspapieren und Actien, zur Dis- conlirung von Wechseln., zur Errichtung von Conto-Correnten, sowie zur Verzinsung von Depositen-Capitalien. Prämien-Anleihe der Stadt Mailand von 1866 in Obligationen von 10 Franken, garantirt durch den gesammten Grundbesitz und die directen und indirecten Steuern der Stadt Mailand- Ziehungen am: 16 December, 16 März, 16. Juni und 16. September. Prämien von: Franken 100,000, 30,000, 30,000, 10,000 rc. Jede Obligation wird mindestens mit 10 Franken zurückbezahlt. Zu haben bei allen Bank- und Wechselhäusern des In- und Auslandes zum Preise von Francs 10 = Thlr. 2. 20 Sgr. = fl. 4. 40 kr. = fZ. 4 Oesterr. Währ. Silber.____(£732) »§ Moguntia, Verstcherungs - Gesellschaft in Main). 4792) Die Gesellschaft Versichert gegen Feuerschaden, Blitzschlag und Explosion zu festen, billigst gestellten Prämien. Zur Aufnahme von Versicherungen empfehlen sich die Agenten der Moguntia: W. Balser in Gießen, C. L. Harb in Allendorf a. d. Lda-, B. Stephan I. in Groß-Buseck, I. Pirr u. in Groß-Linden, PH Schleenbecker in Heuchelheim, I. Kämmerer in Lich, 5- Henrich in Lang-Göns, Ph.. Seibert in Wieseck. Magdeburger Feuerverstcherungs - Gesellschaft. Vollständig begebenes Grundkapital acht Millionen sieben- hundertfünfzigtausend Gulden Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß wir dem Herrn Kaufmann M. Hammerschlag jr. in Treis a. d. Loa. Bezugnehmend auf vorstehende Anzeige, empfehlen wir uns zur Annahme Versicherungs-Anträgen für genannte Gesellschaft und sind zu jeder über dieselbe gewünscht werdende Auskunft gerne bereit. Echternach Sf Haustein in Gießen, M. Kammerschlag jr. in Treis a. d. Lumda, 100 Sattlergescllen auf Tornister werden ge'sucht von Moll K Loschen, Cassel, (4915) Militär-Effecten-Fabrik. Agentur unserer Gesellschaft übertragen haben. Unsere im Kreise Gießen schon früher errichteten Agenturen in Gießen Herren Echternach L Hanstein) und in Lich (Herr Ph. Zimmer) bleiben auch ferner bestehen. Frankfurt a. M., im September 1871. Die General - Agentur. H. Hahn L» Sohn. Hestmiration ILalmstein. 4960) Heut?, Montag den 20. November: National - Coucert der Tyroler - Familie Gisibinger. Anfaug 7 Uhr. Entr6e ä Person 6 kr. Dienstag den 2 1. November: AbsehiedsGoneert. Anfang 7 Uhr. Entröe ä Person 9 kr. Einen genußreichen Abend versprechend bittet um geneigten Zuspruch B. Werminghoff. Im Hochland. Novelle von Hans Tha- rau. (Fortsetzung.) — Tschechische Schilderungen. Von Richard Andree. 1. Alte Grundsätze der Nationalitäten.— Der Komponist des Faust. Von Otto Gumprecht. (Schluß.) — Eine kühle Blonde. Mit Originalzeichnung von H. Lüders. — Der Sturz des Meisters. Vaterländischer Roman von Georg Hiltl- (Fortsetzung.) — Aus dem Leben der Haus- und Wanderratte. Von F. Specht- — Am Familientische; Auch eine noble Passion. Zu dem Bilde von E. Beckmann: Dorfpoet und sein Opfer. — Der Kriegsmann am Bilderladen. Gedicht von Karl Gcrok. — Kleine Zeitung der Liebhabereien und Kuriositäten. Mit 8 Illustrationen. Zu Bestellungen empfehlen sich die Ferber'sche Univ.-Buchhhandlung E. Heinemann, I. Ricker. LcihMiothck von Gustav Oehler in Frankfurt a. M. Zeil 38. lieber 80,000 Bände, deutsch, französisch und englisch; Nvmane und wissenschaftliche Werke. Zur Ausgleichung des - _ " ; • A die doppelte Anzahl erschwerten Umtausches Bände im Abonnement Sonach kostet bei beliebigem Umtausch (von 4 Bänden an) monatlich Vermischte Anzeigen. Turnvcrrin. 4961) Den Mitgliedern zur Nachricht, dasi von heute an der Turnsaal jeden Wochentag von Abends 8 bis 10 Uhr geöffnet ist. DaS Riegenturnen ist Dienstags und Freitags. Beginn Freitag deu 24. d. MtS. Stellung 8' 2 Uhr. Um recht zahlreiche Betheiligung bittet Der Turnwart r Rübsamen. Zeil 45. Straßburg, München, Nürnberg, Berlin, Wien, Prag, Hamburg, Zürich. Dt fallt ft wird Jedermann Rath erth'eilt, welche Zeitungen für jeden einzelnen Fall sich als erfolgreich erwiesen haben: Sl^tfalhft werden alle Annoncen sorgfältig abgefaßt und für einen augenfälligen Druck hergerichtet; Üflfalhft kosten die Inserate nur dasselbe, wie in den Zeitungs-Expeditionen, da dieses Institut als Central-Stelle aller existirenden Zeitungen besondere Vortheile von denselben genießt. Das Renommv der Firma bürgt für solide Bedienung. niscretioH wird auf das strengste beobachtet, die einlaufenden Offertbriese werden uneröffnet an die betreffenden Reflectanten, ohne deren Namen preiszugeben, pünktlichst und ohne Provisionsberechnung übermittelt. Hl0V e’n Gut, ein Haus, Hotel rc.. XVvt kaufen oder verkaufen, pachten oder verpachten will, 11101* einen Posten zu besetzen hat VlHl oder einen solchen sucht, 11101* irgend etwas in eine beliebige IV* v Anzahl von Zeitungen einzurücken beabsichtigt, wende sich an die Annoncen-Expedition von Rudolf .Rosse, »>NV05 m» uaqtxj nt a(m 6 Hu-öaaM (pJ.Ußt sPj)vn!aoxx (088V 4940) Ein fast neuer nock in sehr gutem Zustande befindlicher Feuerherd ist billig abzugeben. Zu erfragen bei der Expedition d. Bltts. in sämmtl. existirende Zeitungen werden zu Original- T i Preisen prompt besorgt. Bei lUSCraW grösseren Aufträgen Rabatt. Annoncen - Bureau von (4956) Eugen Fort in Leipzig. 4959) Meinen geehrten Kunden zeige ich hierdurch ergebeust an, daß ich wieder hier angekommen bin. Theodore Engelhardt, Putzmacherin aus Mainz, wohnend bei Wittwe Jungel, Lindengasse. AnMagenkrampf, Verdauungsschwäche rc. rc. Leidenden wird das seit beinahe 50 Jahren segensreich wirkende Dr. med. Doeclrs'sche Heilmittel empfohlen. Schrift darüber gratis in der Exped. d. Bl. Das Mittel ist nur direkt zu beziehen durch Apoth. Doccks, Harpstedt bet Bremen (früher Barnstorf). (4225) 4954) Nr. 81 hat das Tischchen gewonnen. Vogel, Polizeidiener. Vermiethungen. 4902) 5 bis 6 Zimmer, Kücke rc. und Garten, den 21. December oder früher, in der Alicenstraße zu vermiethen. ______________________Gaquoin. 4953) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Neustadt Lit. D. Nr. 57. 4945) Das von mir erkaufte Schrei- ber'sche Haus in der Kaplansgasse ist im Ganzen oder auch getrennt zu vermiethen. H. Werner, Schreinermeister. 3619) Eine Wohnung im Vorderhause, sowie Lagerraum, zu vermiethen. Ernst Pitthan.