Gießener Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hieben Nr. 243 Samstag den 21. October 1871 K? Kto 20. October. SÄÄ??Ä..“ b" Publikum abgelassen werden. Eine In allen übrigen Be k ifc Man würde den Geist und die Ueberlieferung der römisch-katholischen Kirche unentgeltliche Lieseruna d,^° ^°"r fln b" Publikum »erkennen, wenn man glauben wollte, daß die obersten Leiter derselben st» durch .iebunaen fint™ t.f hi ,tcr ®®rn’ulare !•“»*» nicht statt. In allen übrigen Be- den Widerstand eine« Thciles ihrer Angehörigen gegen die Beschlüsse des letzten ü? Drucksachen gelt n Sendungen dieselben Bestimmungen Anwendung, welche Conci s und durck den Noroann brr ______ ... m.. . ' . ’ 1 Preis vierteljährig 1 fl. 12 ft. Hiit Bringerlohn. Durch die Bost bezogen vierteliährig 1 27 K. MhMWkll, i*aMfirmen aller rinbobtrn, Besten, | n, jmpdrteurrn rc»! : ir unembehM er- ’ttr. geleierism Zoar- ? unter dr!i V -cn- zur ^niertion (-(! nd) bit mit btm »ein. Erscheint täglich, mit Stuf, nähme Montags. Expedition: Canzleiberg 2it. B. Nr. 1. rit-3nkil)rn r!c. ! i surrt. raati-, Eisenbahn- ■ nnpdcftfr gezoge-1 resv. Nummern, | epn Lraarsparimn. I irratl reicht. W : cn: Wgcr cf i,n 8 4b. l,,|h in l2^o g’gj gÄ n,™e,»'an^ < ba6, blc Reichsverwaltung, um nicht eine gefahrdrohende w mat C J“ genöthigt war, durch Bezüge von Gold den Wechselmarke zu erleichtern. Nun beliefen sich die von Frankreich in Z 82/8'in" ffl»8rhn reV^t4fe‘ ÜUf ?'■ ^2,350,000 Franc«. Wenn davon üb» fion L ^°'d eingelost worden sind, so ergibt sich ein Goldvorrath von ub r 600 Millionen Francs, also ein Minimum von 160 Millionen Thaler, eine vvn^Gowmü^ ^ d" von der Reichsregierung in Aussicht genommenen Prägung von Cioldmunzen vollkommen hmrelcht. normirf be< »‘“‘Men ist auf 401,000 Mann o. ' ... °.n ‘b,889 Mann auf das in Elsaß-Lothringen garnisonircnde fünfte w JTe"‘ 3rrthuml,cherwcise ist hieraus die durch mehrere Blätter Ä es ie ,5'889 Mann sollten im Herbst des nächsten «nut ,,aUa b?‘ Mannschaften des -neuen Reichslantes ausgehoben werden: in Wahrheit ist aber nur die Aushebung der Rekruten aus den Jahrgängen von 1851 und I8o2 angeordnct, was ungefähr 8000 Mann ergeben mag. Nach neuestem Bericht hat dcr Gemeinverath von Wien sich bezüglich seiner Haltung gegenüber den Altkatholiken nicht einschüchtern lassen, wie gemeldet wurde, sondern beschlossen, den früheren Beschluß, die Salvator-Capelle den Alllatboltkcn zu überlassen, trotz der Einsprache des Eonststoriums und ohne den Eonflict mit letzterem zu scheuen, zur sofortigen Ausführung zu bringt«. Die neueste amerikanische Post, welche bis zum 3. October reicht, meldet die bereits durch das Kabel bekannte Nachricht, daß dcr Mapor Hall wegcn Eriminal- verbrcchcns belang, und auf dcn folgenden Tag vorgeladen wurde Jniwischen fahrt die „Ncwyork Times" mit der Veröffentlichung ihrer Enthüllungen fort und sagt, daß nach mäßiger Schätzung über 600 Personen jährlich aus den städtischen Steuern für Dienste bezahlt worden seien, die sic nie geleistet hätten, während eine mindestens ebenso große Anzahl unerhörte Gehälter für Dienste bezogen habe, ür welche sie vollständig incompctcn« gewesen — kurzum, dcr ganze Schwindel habe der Stad,kaffe jährlich 1,250,000 Dollar» gekostet. ° ‘ ’ 3n dem von dem Co»,ul de» deutschen Reiches in Tientsin erstatteten neue- )C. L'ba>. Mta ‘Ulm bmiioniiOt ,m ^-uutlborf. - ® Ä.% •«IbmcIfTö. or vcr Metz: Nr i ^mingoi nach ttnei Best-Wmqen a»f den Gieße,isr Änzeig«' Abonnenterr, welcke den Anzeiger bet der Expedition abholm lassen, erhalten denselben für das IV. Quartal 1871 zu 1 fl Brodpreise vom 21. bis 27. October 1871, nach eigener Erklärung der Bäcker: 4 Pfund gemischtes Brod 22 kr. 2 Pfund gemischtes Brov 11 kr. 4 Pfund Roggcnbrod 19 fr. 2 Pfund Roggenbrod 9% fr. Die Arbeiter, darunter auch die älteren, traten Besondere Bek« änderllrecken anseben. ku einer An cyauung, oa^ zicy oie,— reiier uno in langaiwangni «ui»«» , J» " 9 Europa geändert haben, und zum Verständnisse dieser Folgen reform" demonstrirt, schenkt man dem aufgestellten Entwurf wenig Zerfall. Der- Machtverhältnisse in SitQe ReichSkanzlcramt übermitteln. Schluß 3 Uhr. Nächste Sitzung morgen Mittag 1 Uhr. Tagesordnung: sind sie nicht entfernt gelangt." Man schreibt der „Köln. Ztg." aus Beirut (Türker) vom 28. September: Seit zwei Wochen erfahren die eingeborenen Christen hier, was der Umschwung zu bedeuten hat, der mit Aali Pascha's Ableben und der Ersetzung seines civilr- sationsfreundlichen Ministeriums durch Alttürken eingetreten ist. Kein Tag vev geht, wo sich der Fanatismus der niederen Klaffe der mofilamijchen Bevölkerung nicht Ungebührlichkeiten gegen die Christen der Stabt erlaubt, ohne daß die An- gegriffenen bei dem Gouverneur der Stabt Schutz, die Angreifer Strafe fände«. Den Anfang machte eine Rotte Burschen, die unter der Führung eines früheren Mekkapilgers und jetzigen Zollbeamten, Seid Ramavhan, des Nachts umhcrzogen und harmlose Leute mit Knütteln anfielen, ja, selbst unter dem Vorwande, nach Contrebande zu suchen, in Christenhäuser einbrachen. Dann erfolgten Angriffe sogar bei Hellem Tage, indem am 24. ein angesehener einheimischer Christ von Mohamedanern im Bazar beschimpft und niedergeschlagen wurde, und indem Tags nachher ein anderer Christ im Europäerviertel dieselbe Behandlung erfuhr. Der ganze hiesige Pöbel ist in Aufregung, und der Umstand, daß eine Schaar von Strolchen aus Damaskus, die man für die in Arabien stehende Armee des Sul- tant geworben, gegenwärtig hier die Einschiffung erwartet, verstärkt die Gefahr, die von diesen Fanatikern droht, erheblich. Bei Rauf Pascha, dem Gouverneur ist aber keine Hilfe zu finden, und bas Gericht, an das er die Klagenden verweist, steckt statt der Angreifer die Angegriffenen in's Gefängniß. Das Militär hütet sich weislich, für GiaurS gegen Gläubige einzuschreiten, und der humane Ge- neralgouverneur des Vilajets Syrien, Raschid Pascha, ist nicht hier und wird balv ganz abberufen und, wie es heißt, durch Subi Pascha, einen fanatischen Alttürken, ersetzt werden. Im Hinblick hierauf haben die Consuln sich vorgestern versammelt und energische Vorstellungen an Rauf Pascha, Der den Generalgouverneur vertritt, gerichtet, sowie von ihren Gesandtschaften in Stambul Verhaltungsmaßregeln und Unterstützung ihrer Vorstellungen bei Der Pforte erbeten." dann zur Besprechung im „Heilig-Geist" zusammen. Heute Abend werden mehrere größere Versammlungen von Arbeitern ftattfinden. Dem Vernehmen nach soll bei Fortdauer des Feierns allgemein jene polizeiliche Vorschrift zur Anwendung gebracht werden, welche jedem Ortsfremden ohne nachweisliche Beschäftigung den Aufenthalt in Der StaDt auf 24 Stunden beschränkt. — 5 Uhr Abends. Die Arbeitseinstellung in Den Mayer'-, Michel-' und Denninger'schen Fabriken ist nicht vollständig. Zwei Werkstätten, die Walker und Falzer, arbeiten weiter. Um 1 Uhr und 4 Uhr wurden von Den Feiernden gewaltthätige Schritte gegen jene versucht, so daß Die Polizei einschreiten mußte. Von zwei verhafteten Tumultuanten wurde Den Händen Der Polizei einer entrissen. Die Polizeimannschaft wurde miß- handelt und machte von Der Waffe Gebrauch. Requirirte Militärpatrouillen vollzogen eine Verhaftung, und halten gegenwärtig noch Die OrDnung in Den Straßen um Die Fabrikgebäude in Der Stadt aufrecht. Die Haltung der Arbeiter ist Präsidentenwahl. t Berlin, 18. October. Der Kronprinz des deutschen Reiches, welcher berufen ist, dermaleinst die deutschen Reiche unter seinem Scepter zu vereinigen, feiert heute seinen einundvierzigsten Geburtstag. Daß der Kronprinz ein sicherer Hort der deutschen Einheit fein wird, dafür bürgt uns sein ächt deutscher L>inn und fein erprobter siegreicher Degen; hoffen wir aber auch, daß er die deutsche Freiheit unter seinen Schutz nimmt, Denn die Gefahren, von Denen Das deutsche Reich unter Dem Nachfolger Des gegenwärtigen Kaisers bedroht sein wird, Der PanslaviSmns und Der SocialiSmuS, können nur durch eine Das gesammte Volk befriedigende, wahrhaft freie Politik überwunden werden. Kronprinz Friedrich Wilhelm hat schon so ost Proben schönster Bürgertugend abgelegt und wir Dürfen daher Die Ueberzeugung hegen, Daß er schon jetzt Darauf sinnt, Den Ausbau des Deutschen Reichs auch nach Der freiheitlichen Richtung hin zu fördern. Im Laufe Des Sommers 1871 kam von russischer Seite Die Nachricht nach Berlin, es feien auf Der Halbinsel Buzatfchi an Der Ostküste Des kaspischen MeereS mächtige Guanolager aufgefunDen. Auf Grund Der von allerhöchster stelle erteilten Concession ist im Nachsommer D. I. von einem Berliner Consortium eine wissenschaftliche Expedition zur Untersuchung Dieses im allgemeinen Interesse sehr wichtigen Fundes ausgerüstet, und haben die Dazu aufgefordcrten Herren Prof. Stobmann aus Halle und Prof. Orth aus Berlin im Laufe Der Monate August und September eine RecognoScirung an Ort und Stelle ausgeführt. Das Resultat ist leider ein ungünstiges gewesen, es hat kein Guano nachgewiesen werden Kassel, 18. October. Der Kronprinz und die Kronprinzessin haben, in dankbarer Anerkennung Der herzlichen Gesinnungen, welche Amerika Den deutscher. Kriegern in wirksamster Weise bethätigt und in lebhafter Thcilnahme für Die vom Unglück betroffenen Bewohner von Chicago, für Die Abgebrannten dieser Stadt einen Beitrag von 500 Thalern bewilligt. Kassel, 19. October. Nach einer Uebereinkunft Der beteiligten Bahn- Direktionen soll vorläufig keine Fahrplanänderung in Der mitteldeutschen Route eintreten. Dagegen soll Der Localverkehr abgeändert werden. Mainz, 16. October. Nachdem Die vor etwa einer Woche begehrte Erhöhung Der Löhne um ein Viertheil unD Abkürzung der Arbeitszeit auf 10 Stunden täglich von der Betriebsverwaltung Der hessischen Ludwigsbadn Dem Arbeiterpersonal nicht zugestanden worden, stellten heute Die Arbeiter Der Maschincn-Central- werkstätte, Der Wagenreparaturanstall, sowie die Lohnarbeiter in sämmtlichen Güter- hallen Dieser Bahn jede Arbeit ein. Zm Auftrag Der Verwaltung bewilligte bei den sofort eröffneten Verhandlungen der Obermaschinenmeister Thomas die verlangte Abkürzung der täglichen Arbeitszeit auf 10 Stunden und statt Der geforderten Lohnerhöhung von 25 pCt. eine solche von 15 pCt. Dieses Anerbieten fand jedoch keine Annahme, und Die gegen 1000 Köpfe zählende Arbeiterschaar sah gegen Abend jede weitere Verhandlung abgebrochen, indem Die Verwaltung, welche überdieß Die besondere Berücksichtigung fleißiger und besonders brauchbarer Arbeiter in Aussicht gestellt hatte, das Angebot des Obermaschinenmeisters als ihr Ultimatum erklärte. An Uebertreibungen Seitens Der Arbeiter hat es nicht ge- selbe Grunv Der vornehmlich gegen Den Franc als Münzeinheit spricht, spricht auch gegen Die Mark unD ebenso wollen Die Abweichungen vom Decimalsystem und die verblümte Beibehaltung Der Thalerwährung wenig gefallen. Die Stuttgarter Handelskammer empfiehlt ebenfalls Den Goldgulden = 20 Sgr. als Münzeinheit und Die Ausprägung einer Goldmünze im Werthe von 62/3 Thlr. — 25 Frcs., mit Ausschluß von Goldmünzen von 5 und 10 Thalern. Man hofft, daß auf dieser Basis sich ein annehmbarer Compromiß erzielen lasse. Die Angelegenheit Der Gotthardtbahn wird, wie auch Die Thronrede bereitbemerkt, Den Reichstag demnächst beschäftigen. Dem Bundesrathe ist Die betreffende Vorlage bereits zugegangen, welche die Höhe Der geforDerten Subvention feststcllt, indem sie auf Die bisherige Entwicklung Der ganzen Frage, auf Die einzelnen Summen Der Beisteuern und auf Die noch erübrigenden Gelder hinweist. Auch für Elsaß-Lothringen wirD in Dem Entwürfe eine Beisteuer zu Der Gotthardtbahn be- Drohend. . f Berlin, 17. Oktober. Da Der Münzreform-Entwurf in Den Kreisen Des Bundesraths Durchaus keine günstige Aufnahme gefunden, so Dürfte jedenfalls seine Annahme nur mit wesentlichen Abänderungen ftattfinden. Noch mehr gilt dies vom Reichstage und Die süddeutschen Mitglieder Desselben erheben noch viel bedeutenderen Widerspruch als Die aus Dem Norden. Sämmtliche hessi.'che Handels- kammrrn haben sich inzwischen in einer Collectiv-Eingabe an Die hessi-che Regierung unD Den bleibenden Ausschuß des deutschen Handelstages gegen Die Schaffung Der Stücke ä 5 unD 10 Thaler, beziehungsweise gegen Die Rechnungseinheit von 10 Silbergr. unD für Die Ausprägung einer ReichsgolDmünze im Werthe von 25 Francs als Dem Zehnfachen Der Rechnungseinheit von 20 Sgr. = 1 österreich. S lbergulDen ausgesprochen. Ebenso hat sich Die Stuttgarter Handelskammer gegen den Berliner Entwurf mehrfach ausgesprochen. Abgesehen von Moritz Mohl, Der mit größtem Fanatismus sein Steckenpferd — Die Acceptirung Des Francsystems — reitet unD in langatbmigen Artikeln Die „Gefahren einer verfehlten Münz- ansprucht. _ , t Berlin, 18. Oktober. Deutscher Reichstag. 4. Sitzung. NachDem IN der gestrigen (Dritten) Adendsitzung Das Haus wieDerum nicht beschlußfähig war, eröffnet Präsident Dr. Simson Die heutige Sitzung um 21/* Uhr. Am Tische Des Bundesraths befinden sich Die Herren v. Friesen unD -Senator Krüger. Die Bänke ocS Hauses sind etwas zahlreicher besetzt unD ergiebt Der nach ErleDigung ver- schiiDener Urlaubgesuche angestellte Namensaufruf Die Anwesenheit von 201 Mitgliedern, so daß Der Reichstag heute beschlußfähig ist. Auf Der Tagesordnung steht Die Beschlußfassung über Die Frage, an welchem Tage Die Präsidentenwahl stattfinden soll. Der Präsident erklärt, daß Die Wahl in Der nächsten Sitzung ftattfinden werde, und bringt hieraus Diejenigen Urlaubsgesuche zur Kcnntniß DcS HauscS, über welche dasselbe Beschluß zu fassen hat, Da sie Die Dauer von acht Tagen übersteigen. Abgelehnt werden die mit Dringenden Geschäften morivirten Urlaubsgesuche der Abgg. Graf Schaffgotsch, SeinSheim, Dr. Becker (Dortmund) und Ulrich. — Weiter theilt Der Präsident mit, Daß noch acht Mandate für den Reichstag erledigt sind, sowie Daß für zwölf Ersatzwahlen und für sieben beanstandete Mandate Die Wahlprüfungen vorzunehmen sinD. Minister Delbrück hat sich bereit erklärt, alle auf Den Etat bezüglichen An- fragen sofort zu beantworten; Das PräsiDium wird Die bezüglichen Anfragen Dem ynit ’ L Mßt Al *C ‘ § M hikßSk ® i Der jrorDen. . London, 1 ßllllNNUN^ Cl fünfter i° 9** fehlt. In einigen Werkstätten hatte man die EingangSthüren gegen weniger Standhafte förmlich verbarrikadirt. Auch Versuche zur Störung des Bahnbetriebs kamen vor, indem man die Bedienung Der Drehscheiben und Der Gasbeleuchtungsanstalt Der Bahn und des Bahnhofes unter Drohungen an Der Ausführung ihrer Ob- ..... ............. o—-- ,..... liegenheiten zu hindern suchte. Die Bctriebsinspection suspendirte gegen Abendskönncn. Somit ist auch (abgesehen vom Fischguano, Der sämmtliche Freikarten für Arbeiter, Deren ungefähr 150 nicht auf Die gewöhnlich^ winncn sein würde) auf einen Ersatz für Den neuen schon auf Die Rergc glyenven Weise nach Hause kamen. Aus guter Quelle erfahren wir von weiter beabsich-! Peruguano nicht zu rechnen. „ t tigten Arbeitseinstellungen, namentlich in Den LeDer- und den Möbelfabriken. Das, Gravenhage, 17. October. Das Volk zertrümmerte die Scheiden Der Woy- Arbeitspersonal Der Schulischen Maschinenfabrik strikt auch. nung van Boffe's, des Colonicenministers; die Garnison ist consignirt und et |tno Mainz, 17. Oktober. Eine abermalige beDeutenDe Arbeitseinstellung ist;strenge Maßregeln zur WieDerherstellung Der Ordnung ergriffen. nach gestern unD heute fortgesetzten resultatlosen Verbandlungen heute Mittag zur! Versailles, 19. October. Man signalisirt von London aus eine lLoaUt Ausführung gekommen. Gegen 500 Mann von den in Den geDerfabrifen von leer Bouapartisten und der Internationalen. — ThierS will Bankoillet - Coupon Mayer, Michel und Denninger beschäftigten Arbeitern verließen Die Werkstätten!zu 5 unD zu 10 Franken auSgebcn. 4361) Nachdem d» des«rsllhr''tll Gietzen mit bieiem u Huss Mumibung bis eine Vereinbarung fle die Letztere gegen Ab fit die bevorzugten i und alsbald, die unt in drei Terminen al'zir Um etwaige unbefani Christian Jugha ikittung der Acieneinü Ansprüche io gcwiü dir hier an:umelden und t: gegen die erwähnte i bringen, als sonst die 1 bestätigt und vollzogen Gießen, den 9. Ccto Großberzoaliches Stadtrichter. Tas Schult Nachlaß des < von Garbem ^effeiltliche A 4229) Nachdem die tchsüekmnten Gläubig « Nachlasses des (? Garbenteich bebui 'Glichen Concurses g, Ltrnen getroffen, wtr: ,Eiger desselben unt ^enemncht biemit m JBiJfli ihre Mtr bei »cher vnMbringen. den 30. S, ^"Mögliches s vtabtnchter. s Versteige Mtung von $ W, „6er Stadt i $,S«9 ben 2j «ui u «im. aX®“"® ci herzogliche Ü79J .«"»leuJi V*. ’öriol Dn »<«■ ntnt1' fl,n Etlichen C°nsul-r.Jahr-Sb-richt- kommt folgende b-achtenswerth-Stelle vor : in und außerhalb der Stadt Es ist zu hoffen, Daß die neugegrünüete deutsche Bank denjenigen Continental- Dann lur Besprechung im „He aelDverkehr, welcher bisher in Den Händen Des Pariser Comptoirs d'EScompte war, , an sich ziehen, erweitern und in Dieser Weise etwas Raum für direkte ®dc- . beziehunaen schaffen wird. Frankreichs politische Lage und national-oconomischer ' Schwächezustand lassen für uns sicher Manches gelingen, was noch vor Zahrcn unerreichbar schien. Besonders beachtenSwerth erscheint Das Verhaltniß, in welches sich Die Deutschen Geschäftsleute mit Der chinesischen Geschäftswelt gesetzt haben. ■ Der Chinese gibt Den Deutschen überhaupt Den Beinamen lao-shch. Dies soll beifeen, Daß sie verträglich, nicht ungebührlich sind und man mit ihnen im Ge- schäftSverkehre gut auskomme. Deut'che Segelschiffe haben zur Befrachtung unter den Chinesen stets Den Vorzug vor Denen anDerer Nationen, namentlich vor englischen Segelschiffen, unD deutsche Kaufleute finden mit ihren Maaren noch Abnahme, wenn für Engländer keine Aussicht mehr ist. Dagegen geht Den Chinesen Der Begriff unserer staatlichen Machtstellung fast ganz ab; sie halten uns für em Harm- loses Kaufmannsoolk, Denn sie haben von ur.fi weder Kriegsschiffe, »och Dampfer __ es sind überhaupt wohl nur zwei deutsche Dampfer in den chinesischen und japanischen Meeren —, noch überhaupt etwas vor Augen, was ihnen gefahrl'ch erscheint. Ihr Verständniß geht noch nicht über den Bereich ihrer äußeren Wa^r- nehmungen hinaus, und Die, wenn auch zahlreichen, doch neben den eng iscyen, amerikanischen, auch französischen Dampfern, unstattlich erscheinenden Segelschiffe, von Denen Die Deutsche Flagge weht, bestärken sie in Der vorher geschilDerten Auffassung. Die großen Ereignisse Des letzten Jahres haben auf Die Vorstellung Der Chinesen, weder Der Kaufleute noch Der Mandarine, so gewaltig gewirkt, wie man es in Europa vielleicht glauben mag. So begierig auch Die Nachrichten von ihnen verschlungen wurden, um so mehr, als es sich um französische Niederlagen handelte, so betrachten sie die Erfolge doch mehr als glücklich ausgeführte Handstreiche, und etwa in Dem Lichte, in welchem sie Die Erfolge Der chinesischen Rebellen und Deren Eroberung großer Länderstrecken ansehen. Zu einer Anschauung, Daß sich Die SS? WH ut bild p rr-L iß 4t Wtft u/‘ •31* i'»< tir< 11 aij. patTouiUen cn «rdeiii! |ß h” ßrdlta »i8 (dnt °"dr gilt di,§ ■n noch viel bk« '^cheHaihel-, Regierung 1 Raffung der MM von 10 Wache ton 25 = 1 oßerreich. ^tUlammfr gegen Sori| Mohl, der des yranchgrvt vafchlken Münj. g ZtisaV. Der« ’W, spricht auch iLlspßev und die Ire bluttgarter als Münzeinheit r = 25 jsic-., hofft, daß auf tbroarekk bereits iß r,:t betreffende dveatioi teßßellt, '•.nidetn Sm. trii Luch für ikttharUhaho bi» nz. Rachdein in ü'chlupiahig trat, So Weder ger. Die Lack (irlftiflunj m» tn>fl 201 Mit« ;aat, w mW® (, rch tit Wühl iqimjtn Urlaubs, p faßen hat, tfl ;|t en dilngenden die, 6i.l* laikeit oll, tflB . für ztvolf Ersatz' ’ .xrpnchvrn frt ü diMlch" ««' jti eiii«8er ter Verschleuderung von öffentlichen Geldern ongcklagt war, freigesprochen worden. Paris, 19. Oktober. Dem „Journal officiel" zufolge hat das Kriegs, geeicht vom 11. bis 15. Ockober 740 Personen in Freiheit gesetzt und 91 Urtheile gefällt Die Totalzlffer der bis zum 16. d. in Freiheit Geletzten betragt 8910. — Wie hiesige Blätter melden, in - ' v “ London, 17. October. ^London Gazette" veröffentlicht amtlich folgende Ernennungen im diplomatischen CorpS: Odo Russell zum Botschafter in Berlin, Andrew Buchanan zum Botschafter in Wien, Lord AuaustuS Loftus zum Bot- schafter in Petersburg. M i r ck t i ch e Auj cge der evangelische» G e in e t n b e z u Gießen, Gottesdienst. Am 22. Octvber - < Morgens : Pfarrer vr. Seel. ~ i Nachmittags: Pfarrer Landmann. sssswä sää,;?, Pfarrgeschäftc für die Woche vom 22. bis 28. October besorat Pfarrer Landmann. 0 S"»' ,v* MMCitRivn ociragr öuiu. m,rc,s 0 ?c\22. October. Carl Steinberger in der Pnmcnnnffp ist der französische Eonsul in Newyork, Place, ^athhaus und Carl Löber am Lindenplatz. 9 «wenfiaffe, Daniel ‘ »Ä portofreies Ansuchen gegen eine Gebühr 44fi(H Je r?0r’ pr- Stück bezogen werden. 440V' ff .. — V- VIW Ul II Casiel, den 11. October 1871. ac> 20 fl. 51 fr. H ver- Villmar, den 5. Octobcr 1871. önnai ebendaselbst O. C. Görlach. Besondere Bekanntmachungen Oeffeiilliche Aufforderung tfMi pf r t o h *»t ?■. ♦ * . ; Ä r; <», u - Versteig ttttb^nnterialleii'Verwaltnngen zu werden. Frankfurt a. M. Villm Umsicht auf und können ebendaselbst i und ver- Kö'ntgliche Direction der Main-Wcfer-Vahn. 7 35 7 62 36 9 30 , VUl UVII 'Mer einzurcichen. dtn. R-^rungsbedingungen nebst zugehö- ö J m ?^!^"^^'oeisungen lieg ' ) Dienstag den 24. October, Nachmittags 2 Uhr, werden im Hause des Herrn Gastwirths Brumm in der Neustadt dahier nachstehend verzeichnete im besten Zustand befindliche Mobilien durch den Unterzeichneten öffentlich versteigert: 1 Sopha mit 6 gepolsterten Stühlen, mehre andere Sopha, I eleganter Glasschrank, Kleiderschränke, Bettladen, Bettwerk, Haarmatrazzen, Tische, Stühle, Spiegel, 1 große Näh- waschine, i Handnähmaschine, 2 Doppelflinten, Schüsseln, Teller und 1 großes Kaffeeservice von Porzellan, I Partie feine Herrenkleider und sonstige Hausgeräthschaften. Gießen, den 18. October 4871. M. Pilger. anschlagt zu.....135 Stcinschlagen und Decken der Die Proben können 10 Tage vor der Versteigerung an den Fässern genommen Mt ni h «iit Feilgebotenes. 4490) Mein Lager von baunnvollenen und wollenen Strickgarnen, wollenen Jacken, Unterhosen, "^GZ Kinder-Shäwlcken, LMUT alle Sorten Knrzwaaren, sowie eine grosse Parthie gestrickter Strümpfe in allen Größen und Farben, empfehle zu den allerbilligsten Preisen. B. Katzenstein, Neustadt Nr. 205. 15 " 30 36; Musikwerk iuid Spieldosen von 2 bis 24 Stücke sviclcnd, mit und ohne Glocken und Trommel, Castagnetten Himmelsstimmen, Mandolinen zu vn-xros-Preisen, empfiehlt -l?587)_____________Georg Sckäfer, Uhrenhandlnng. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 4119) Montag den 23. October 1871, - rr : ?'ON Vormittags 9 Uhr an, loU in dein Gießener Stadtwalde, Distric- mILic zc Vruverwinter, Strangswiese, Ameisenkopf, Bannwald und Unterwald nachverzelcknctcs Holz öffentlich versteigert werden, als: 0 Uleinversttigeruna w B,Ilmar a. ->. Lahn (Nass Eisen- bahnstation) Dienstag den 24. October d. I., . Nachmittags 2 Uhr, Steine, oeranschl. zu . . 140 „ — Gießen, den 19. October 1871. Körner, Bczirksbauanfsehcr. Das Schuldenwesen über den Nachlaß des G o t t l i e b Panzer von Garbentcich. Oeffentliche Aufforderung. 4229) Nachdem die Mehrheit der gerichtsbekannten Gläubiger des überschuldeten Nachlasses des Gottlieb Panzer von Garbentcich behufs Abwendung des förmlichen Concurses gerichtliches Ueberein- kommeu getroffen, werden die unbekannten Gläubiger desselben unter Verstattung der Acteneinsicht hiermit aufgefordert, binnen 4 Wochen ihre Forderungen anzumelden, und bei Meldung Ausschlusses etwaige Einwendungen gegen fragliches Uebcreinkommen dahier vorzubringen. Gießen, den 30. September 1871. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Stammler, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Frachtbriefe für die Main-Weser-, böln-Mudener und Oberhcsflsche Eisenbahn, sowie fä'mmtliche zollamtliche» Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. I Kein Filbrili.lt bcr llcuicil hat in so kurzeni Zeitraum einen so großen Erfolg aufzuweisen, wie das Brustbonbons Arabische GammiKugeln, 'W bereitet von W. 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März 1872 gestattet. Annerod, am 17. October 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. Engelhardt. Gegen vorschrlftsmasiiae Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis I. Marz 1872 gestattet. Die Gioßherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies m ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 16. October 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _____ Vogt. von Dr. Wilhelm Dender. JNustnrt von C. Sell. Erscheint in 10 Lieferungen zu 18 Fr., u. n. mit folgenden Jllustratioueu: 1 vfUfd)e Division bei Gorze — Verneville — — L nniiibvib — Bria re u. a. 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Gießen, den 9. October 1871. Großherzoaliches Stadtgericht Gießen, s Muhl, Becker, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. ,o.......jcnbiing von 3 fl. wird cs franco zngcstellt. ^nvalioeit, welche am Gehen nicht behindert sind, und aewanbtc Agenten werden zum Betrieb dieses patriotischen Werkes ae'aen Hobe Provtpon gesucht. Dieselben belieben sich mündlich, oder direct franco au dle Berlagshandlung zu richten Holzversteiqecung. 4168) Künftigen Dienstag, den 24. d. Mts. . von Morgens 10 Uhr an, oll nn Anneröder Gemeindewalde, Distrikt Tempel nachverzeichnetes Holz öffentlich meistbiedent versteigert werden, als • 3150 Wellen Nadel-Netsholz (erste Durchforstung), 250 Fichten-Bohncnstangen. Die Zusammenkunft ist im Tempel beim Forstgarten. I. Brennholz: 5',2 Stecken Eichcn-Prüaelholz, o7 «r, " Stockholz, 34 Wellen „ 9teisholz, 60Vg Stecken Nadcl-Prügelholz, 4 «o 'n " Stockholz, 4413 Wellen „ Neisholz, U. Bau-, Werk- und Nutzholz: ,3V Nadel-Stämme mit 404 Cubikfuß, "07. _ Stangen „ 724 Die Zusammenkunft ist am Lumpenmannsbrunnen Ärbcitsverfleigecuiig zu Hcuchclheim, 4467) Dienstag den 24. October, Nachmittags um 2 Uhr, sollen auf dem Nathhause zu Hcuchclheim nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden, als: Verpachtung von Triebvierteln bei der Stadt Gießen. 1473) Dienstag den 24. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, ollen 60 Triebviertel und 1 Stück (Srab- lanb auf dem Hamm öffentlich verpachtet lverden. Zusammenkunft am Nassauer Hof. Gießen, den 18. Octobcr 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ___Vogt. ___________ Main - Weser - Bahn. ^Lieferung beg nächstjährigen oedaifs an Betriebsmaterialien, als: Buchenscheidholz, Neiserwellen, Coaks, Braunkohlen, Dochte, raffinirtes Nüböl, Petroleum, Stearinlichter, Zündhölzer, Pechfackeln, Hanfheede, Leinen, Nciser- und Piasavabesen, Harzseife, .tkernseife, Schwamme, Terpentinöl, Nüböl, roh, Talg, Vulcanöl, Waschleder, Kupfervitriol, Bindfaden, Chlorkalk, Kleb- gummi und Plomben oll im Wege der öffentlichen Submission 'krgeben werden. Termin hierzu wird auf Sonnabend den - 1- lltoveinber c., Vormittags 10 Uhr, in ‘ «n Geschäftslocale der unterzeichneten Di- ' ittion auf dem Bahnhöfe zu Cassel an- j $ Andante und Allegro aus dem Concert j von M. Bartholdy. ' Rev^rie de Vieurtemps. i Achtes Concert von de B eri ot.________/ Fantaisie über Motifs aus Oberon. j Remenbranze Neapolitane von Paggi . Carneval de Venice. Der Frühling, Duett \ Vorgetragen von Frau Sauvlet Der Deserteur. i und Fräulein Schöbel, dunkler Nacht, Lied von Luther. Entree 2U kr. ä Person. Anfang halb 7 Uhr. Ende 11 Uhr. s Magdeburger Feuerversicherungs 7 Gesellschaft. Vollständig begebenes Grundkapital achl 59?tötOllCll tzrvrn- hundertfünfzigtausend Gulden. Wir bringen hierdurch zur ^öflentlilben Kcnntniß, baß wir dem Herrn Kaufmann M. Hammerschlag jr. in Treis a. d. Lva. eine 2Iqeimtr nuferer ©efeUfiW überfragen fjaben. . Unsere im Kreise Gießen schon früher errichteten Agenturen in Gießen (Herren Echternack & Haustein) und in Lich (Herr Ph. Zimmer) bleiben auch ferner bestehen. Frankfurt a. M., im September 1871. ° Die General - Agentur. H. Hahn 85 Sohn. Bezuanehmend auf vorstehende Anzeige, empfehlen wir uns zur Annahme von Versicherungs-Anträgen für genannte Gesellschaft und sind zu jeder über dieselbe gewünscht werdende Auskunft gerne bereit. . Echternach Sf Haustein tu Gießen, M. Kammerschlag jr. in Treis a. d. Lumda, PH. Zimmer in Lich, Agenten der Magdeburger Feuerversicherungs-Gesellschaft, zugleich Agenten der Magdeburger Hagelversicherungs- Gesellschaft. Ä ?14 »macht, ff 166 Hieben fi ' 4359) Neue Anlage C. 30 der mittlere Stock vom 1. Januar an zu vermiethen. 3989) Seltersberg Lit. E. Nr. 3 ist der mittlere Stock zu vermiethen. ________________* MmTj* Hessischer Hos (Butzbach.) 4445) Sonntag dcn 22. d. Mts. i Ball -n^nemem Soc-ck 16 "«4 tief» , 4388) Ein schön möblirtes Zimmer ist im Hause des Herrn Balth. Euler, tm zweiten Stock, am Hamm, zu vermiethen. 4300) Auf dem Seltersberg Lit. E. Nr. 41 ist ein geräumiges Familienlogis zu vermiethen und Anfangs December zu beziehen. 4392) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen und alsbald beziehbar. Mausburg D- 14.________ 4350) Ein möblirtes Zimmer, wobei auch die Kost abgegeben wird, ist zu vermiethen. Asterweg Lit. A. Nr. 108. Zum sofortigen Eintritte wird ein junger Mann aus guter Familie gesucht, der sich dem Kaufmannsstande widmen will, und mit den nöthigen Vor- kenntnissen versehen ist. Von wem? ist bel der Exped. d. Bltts. zu erfahren. (4-Ho) AnMagenkrampf, Verdauungs- schwäche rc. rc. Leidendtll wird das seit beinahe 50 Jahren segensreich wirkende Dr. med. vOealLs'sche Heilmittel empfohlen. Schrift darüber gratis in der Exped. d. Bl. Das Mittel ist nur direkt zu beziehen durch Apoth. Doecks, Harpftedt bei Bremen (früher Barnstorf). (4225) enzel's Garten Sonntag, 22. October: 4453) Eine kleine Familienwohnung ist an eine stille Familie sofort zu vermiethen. I. Retter, Seltersweg C. 168. 3852) Ein freundliches Familünlogis für eine stille Familie ist sofort zu beziehen. Seltersweg Lit. C- Nr. 181. Bestauration LahnMciii. 4489) Heute, Freitag dcn 20. October: Letztes Concert der Familie Sauvlet und de Blanck. V ermiethungen. 4485) Ein Familienlogis zu vermiethen bei Wittwe Volp, Seltersweg. 4480) Eine kleine Familienwohnung zu vermiethen und sofort zu beziehen bei B. Katzenstein. 4238) Zwei schöne unmöblirte Zimmer zu vermiethen. Wo? sagt die Expedition dieses Blattes. ___________________ 4474) Tüchtige Nockarbeiter finden »fehle bestens. dauernde Beschäftigung in und außer dem H. Hcß, Lit. A. Nr. 64. bci ___________?eorfl VeLb_ 4181) Gute S«-Mracwffcm v« 4484) H°uteAbeudFischtmd ein I. Weber, Schloßgasie, gut Glus Frankfurter ^orer aus oer im Lenz'schen Hause. Pulvcrmühle bei Louis Noll. Feinsten Rahmkäse in Stanniol empfehlen (4331) I. A. Busch Söhne. Hsrtcmkr Sluuicnjiuirbcln, als: Hyazinthen, einfache wie gefüllte Tulpen, Tazetten, Crocus in den schönsten Sorten empfiehlt die Handelsgärtnerei von (4086) Carl Deines, Asterweg. 4482) 4 bis 6 Malter auserlesene Kartoffeln sind zu verkaufen bei Ad. Reinig, vorm. C. Sartorius, Messerschmied. Z Conccssiomrtc Privat-Eutbindungs-Anstalt in Mainz ’ Dieses seit Jahren bestehendes Institut biektaUe®arantieforßf^ 4 nitz, billige Bedingungen. Julie Rauch. Dwektarm, neuer StadttheU14, WalpodenstE , «»rei^ ----------------------------------------------------------- »ir 7 »Ölt«. MtHien f.; w iW«i K« M.®' l««nos rss* 4236) Die an der Lahn gelegene Baden- 4477) Von jetzt an betreibe ich mein Ge- burger Mühle mit bedeutender Wasser- schäft wieder wie früher. kraft, mit drei Schlaggängen und einem Georg Kann, Schlaggang neuester Einrichtung, V» Stunde Maurer und Ofenputzer, von der Main-Weser-Bahnstation Lollar NB Bestellungen bitte ich bei Wrttwe und 3 i Stunden von Gießen entfernt, ist, Loos, Hebamme, oder bei Herrn Füh- eingetritener Sterbfälle wegen, unter sehr rcr in der Löwengasse abzugeben. «33) Ein Hausbursche zum s« Mühl-, Wohn- und Oecononne - Gebäude Eintritt wird gesucht ijon sind neu cibaut. DieMüble läßt bei ihrer__^hr- Spruck- Stoßen Wasserkraft noch eine Vergrößerung 4457) Eine tüchtige Köchin wird bis Ende zu und es kann in den großen Raumen ^ses Monats gesucht. Näheres bei der auch noch em Fabrikgeschaft mit dem besten jl’ u zzltts- Erfolge betrieben werden. --- Außerdem gehören zu der Mühle 25 AA*7\ Samstaa bell 21. Oct0- Morgen Ackerland und Wiesen iu guter ~ Lage, welche, falls man darauf reflectiren bCV , AbkNbs l Alt etz e 1s UPP t werden können^ Pertauit obtr Der,,ad,tet IN der Wllthschaft NNI P h i l 0 s 0 p h e n w a l b. 4486) Mehrere 1000 Stück Weißkraut, sowie Nothkraut, Wirsing, Unter- und Obcrkohlraben, werden preiswürdig abgegeben bei dbilipp ^ib, ________________am Philosophenwald. 4357) Geruchlose Zimmer - Closetts empfiehlt__I- D. Bapft. 4389) Eine Parthie Rothwcin-Fässer (Oxhoft) werden billig abgegeben von^ 4483) Schönes Weißkraut ist zu verkaufen bei Konrad Simon, Muhlgafie. 6063) Textor'sches Flaschenbier vorzüglicher Qualität, frei in's Haus geliefert, pr. Flasche 7 kr., von L. Textor, im Darmstädter Haus. 4472) Erbsen, Linsen, Bohnen, neue, sehr gut kochende Waare, bei H. E. Jughardt. Patent-Kochherde, sowie alle Arten Herde, transportable und zum Ausmauern, auch Porzellanhcrde, Regulir-FnUöfen neuester Art, Wormser-, Säulen-, Hopewell-, Sayner-, Margarethen-, alle Arten Koch- und Porzellan-Oefcn, Closetts zu Wasserspülung, Abtrrtts- rohre, Geländerftäbc für Treppen, Säulen, Träger, eiserne Tragbalken, gebrauchte Schienen und eiserne Bau- gegenstände aller Art (4358) empfiehlt I. G- D- Bapft- ÄrnÄr | Sciitte CiMireu-Ardkiter ____________________________Kreuz._______ finden in einer namhaften Fabrik in der 4441) (finiae Ctr. Grummet und ein Nähe von Frankfurt a. M, in welcher * Mist s°i°rt zu uerlaufen. Brand ?^e^beb^^Höun0 '“wen ??K’. VI. 21. JCI. ____________________________ Wer sich dazu melden will, beliebe einen 4475) Ein Haufen Kuhmist, sowie die Brief mit seinen Zeugnissen franco einzu- Dickwurzcl - Erndte von einem Viertel- senden an die 2lnnoncen - Expedition von Dtorgen Land, sind zu verkausm. Neuen- Haascustein $ Vogler in Frankfurt weg B. 179. a. M. unter dem Buchstuben W. 301.