abe"b8 8 51 3uli L 3, 13. soivie Rai für u? ^^eit an den en ^lledignng tte. lßand. hen Pnbllknm Hentigen le einen DM. mmwaaren, rien nnb Li- '«m Nathan [’ i besten Dmk i zu wollen. Heyfus. utile 1 Muni m sXmte, vom 27 illionen 76akr. illionen THaler. fiten und billig t -kdmgmgm. - teyHerung unter Permittelung vcn in Hieben, lmstadl. mein Eeschast if ßchmall, Sattler. [[ 3nf.'M- «eifert, 112 tr. 16 l* «IW- abzug-b-"t Ä’S'« «?■»*»* Zcticil' )njeififür' M lu Preis clecleljährig 1 ft. 12 fr- mit Brtngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. itßmtr Anzeiger. Erscheint täglich, mir Äus- ncchme Montags. Expedition: Lanzleiberg Ltt. B. Nr. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Sichen. Nr. 166, Freitag den 21. Juli 1871, Bestellungen auf dem Gie^enev Mnzeigee bei allen Post-Expeditionen urtl den Land-Postboten entgegen genommen. 20. Juli. Der schon telegraphisch signalisirte Artikel der „Nordv. Allgcm. Zeitung" > enthält in dem Wortlaute seiner wesentlichsten Sätze Nichts, was die vollständige Wiedergabe erforderlich macht. Interessant und schlagend ist jedoch seine Aus- führung des Gegensatzes, in welchem die deutschen Bischöfe sich durch ihre jetzigen Klagen über Katholikenverfolgung mit ihren eigenen früheren Erklärungen setzen. Es heißt hierüber: In einer Rundschau der „Köln. Volksztg." lesen wir z. B. von einer allgemeinen Katholikenhetze; im weiteren Verlauf oeS Artikels wird dann der bekannte Erlaß des CultusministeriumS in der Brauneberger Angelegenheit erwähnt und wörtlich gesagt: So hat denn der Krrchenftrcit, der Krieg gegen die den Satzungen der Kirche treuen Katholiken, seinen Einzug auch in Preußen tze- halten. — Angesichts solcher Umdrehung des Verhältnisses von Ursache und Wirkung dürfte es wohl an der Zeit sein, andere, gewichtige Stimmen zu vernehmen, welche schon geraume Zeit vor der Annahme der Unfehlbarkeit darauf hingewiesen habn Frankreich, angegebenen Verfahrens zur Behandlung der Menschenblattern (ingeorbneL DaS Verfahren besteht in Abwaschungen des ganzen Körpers des Kranken mit Holr- esstg und V>(( ebensowohl die AnsteckungSfahigkeit dieser Krankheit auf ein höchst geringes Maß zurncksuhren, als auch einen sehr raschen und nahezu ungefährlichen Verlauf derselben sichern. Dr. Struck wendet diese Abwaschungen folgendermaßen an: 1) Im Ausbruchsstadium der Krankheit findet einmal des Tages eine Waschung mit unverdünntem Holzessig statt. 2) Im Stadium der Hohe deö leidens eine dreimalige Waschung im Tage mit einer Verdünnung von zwei Theilen Wasser ans einen Thetl Holzessig. Bei besonderer Heftigkeit der Fiebererschcinungm passen Bäder von 18 bis 22 Grad Wärme und zweckentsprechender Dauer mit 10 pi§t. Holzessig. 3) 3m Elternttgöstadium sind täglich zweimalige Waschungen des ganzen Körpers mit reinem -Holzessig angezeigt. Zum Mundwasser und zu Localumschlägen verwendet Dr. Struck eine lOprocentiae Mischung des Mittels mit kaltem Wasser. Eine gute Ventilation des Zimmers, häufiger Wechsel der Leib- und Bettwäsche und ein kühles Verhalten der Haut sind dabei nicht zu vernachlässigen. S'XÄt “,nw “• t* E°* «■ »•» .» - - - -- - I Summen aus beiden Lagern angenommen haben, im Sande verlaufen zu wollen. 1 Einmal von Rom emancipirt, wird sich die katholische Kirche auch in größerer ? o">yeit entwickeln können, und dies wird auch für die politisch-freiheitliche Ent- ? ® «lunfl nur von heilsamen Folgen begleitet sein. Wer die Geschichte verfolgt, 1 ' daß sich nirgends die kirchliche und die staatliche Entwicklung von i einander trennen lassen. 0 Bonder Rems, 15. Juli. Großes Aufsehen machen allerwärts die schweren Ruhestörungen, deren Schauplatz in den letzten Tagen das schöne Pfarrdorf Mögglingen, Oberamts Gmund, gewesen ist, woselbst dem geistlichen und weltlichen Orts- vorstand unter schweren persönlichen Bedrohungen einer anstürmenden Volksmenge Dlc Anfter eingeworfen wurden, so daß gestern zur Unterdrückung der Unruhen ein Militärkommando von Gmünd requirirt und die Aufruhracte verlesen werden mußte. Es ist schwer aus der Masse der hierüber umlaufenden Gerüchte einige Sicherheit über Motive und Zusammenhang der Sache zu erhalten; so viel wird uns aber von verschiedenen Setten mitgetheilt, es seien in Folge der Anzettelungen eines, als Stellvertreter des erkrankten Ortsgeistlichen functiouirenden, früher geistes- kranken Caplans Spaltungen unter der Bürgerschaft zum Theil wegen des Dogmas entstanden, welche zu Streitigkeiten über die Benützung der Kirche geführt hätten und durch Verweigerung der Kirchenschlüssel Seitens einer in der Sache überhaupt unberechtigten Person in Hellen Flammen aufgelodert seien. Die Thätigkeit des Untersuchungsrichters hat bereits mehrere Wagen mit Arrestanten unter militärischer Escorte in die Oberamtsstadt befördert, und wir hoffen im Stande zu sein, bald Sicheres über den Thatbestand und das Ergebniß der Untersuchung mittheilen zu können. Was aber den allgemeinen Eindruck der Sache betrifft, so wundert man sich weniger über diese unausbleiblichen Früchte des vatikanischen Iesuitentrumpfs, J’/J? Abst ein Cardinal Rauscher als einer Kriegserklärung gegen die alt- katholische Kirche gewarnt hat, als darüber, daß diese faulen Früchte bei uns zuerst in einem Orte vom Stamme fallen mußten, der bisher wegen feiner cleri- kalen Obedienz als ein wahrer Leibtrost geistlicher Herren belobt und als muster- giltig gepriesen war. (Schw. V.-Z.) Mühlhausen, 17. Juli. Heute sind nach der „N. Mühlh. Z." aus Berlin em Wachtmeister und 19 Schutzleute zur Verstärkung der hiesigen Polizei einge- troffen. Auch werden die früher französischen Polizei-Agenten in nächster Zeit mit der Uniform der deutschen Schutzleute bekleidet werden. — Die Damen Mühl- Hilfen« legen die Trauerkleider ab und die „91. Mühlh. Zig." erklärt das in sarkastischer Weise mit der herrschenden Hitze. 0"li. Der „Soir" schreibt: „Der Erzbischof von Tours ist zum Erzbischof von Paris ernannt worden. Der Kultusminister fährt heute nach Tours , um dem Erwählten seine neue Ernennung anzuzeigen; es scheint, diese Formalität sei unentbehrlich." Paris, 18. Juli. In v-rflossrner Nacht ist das Museum von Nancv voll, ständig mit feinen gesammtcn Schätzen niedergebrannt. . . - ^7$' 18- 5"li, 4 Uhr 50 Min. Die Geldabundanz ist so stark, daß die Kreditinstitute mittelst Circular anzeigen, sie vermochten nur 2 pCt. Conto- Corrent zu vergüten. Versailles, 18. Juli. Wolowski wird heute in der Assemblee die lieber-- Adelung derselben von Versailles nach Paris verlangen. Man glaubt, daß der Vorschlag mit starker Majorität zurückgewiesen wird. Die Provinz ist dagegen. Dem „Standard" zufolge beabsichtigt Gladstone, den Stellenkauf in der Armee durch ein königliches Dekret aufzuheben. . , 17. Juli. Das officiöse „Prager Abendblatt" dementirt energisch die Nachricht der „Politik" von der Austreibung der deutschen Beamten aus Böhmen und greift auch die Journale an, welche die Angelegenheit in publicistische Diskussion zogen. Die Nacyricht der „Politik" sei völlig erfunden; sie sei ein Seitenstuck zu Der Ente von der Zerstückelung Schlesiens. 18. Juli. Dem „Naplo" wird aus Fiume gemeldet: Bei der feierlichen Eröffnung des Tupuker Tunnels wurden die Fiumaner vom Volke gehindert, die ungarische Fahne aufzuhissen, die herbeigerufenen Stadtvertreter schwebten in Lebensgefahr. Der aus Nokoe zurückkommende Ban und der Gouverneur von Fiume wurden sehr mißgünstig aufgenommen. Das Volk geberdete sich tumultuös. Madnd, 18. Juli. Ein Gerücht sagt, daß der Marschall Serrano dem Könige den Vorschlag gemacht habe, die Internationale für gesetzwidrig zu er- klaren und in allen Fragen der öffentlichen Ordnung eine kräftige und starke Po- litik walten zu lassen. Von der anderen Seite schlägt Zorrilla, der Minister des Innern, einen im weiten Sinne liberalen Ausbau der Constitution von 1869 vor. Er wünscht die Einrichtung einer Bürgerwehr von 400,000 Mann. Das heute Abend umlaufende Gerücht ist, daß die Ideen der Versöhnung unter den -^gliedern der Majorität vorherrschen. Sagasta soll erklärt haben, daß er sich oon einer jecen Combination fern halten werde, die nicht aus einer Versöhnung Der liberal-monarchischen Parteien beruhe. Der Staats - Minister hat heute den Marquis de Bouille und den neuen italienischen Gesandten empfangen. Destlldeke Ocssenll 2266) W» । Gießen nm 1U die Erben: A. desH< B. des Jb C. des CH o. der I frau vo E. des Jo 187 fl- 32 fr- d-iSlASl teM und ' die Berechtig Ais fviche r zu A. des 1) Jobs. 2) Heinr 3) die Kir Kasp g. Kath Stdnt b. Mari c. Marii d. Georg e. ßattia chardt i zu B. beffei 1) die Kind) Anna ( lichte Sd a. Balth, Steinbe' b. Heinri 2) die Kindi Christi a. Georg b. Marie roetc Hi c. Katha vereheli d. Kath Jung i 3) der Sohi nes, nöi Baltha iu C. die äi nes Bali a- Kathar mühie b< b- Jacob c- Johan d- Äohan M U. bere Katha Schn-id 9 Heinri 3) die Knd 3ohani >■ “• Heinri c- Georg ju E,: ” dchn Toi 'chte Reii der verstc ^'s°be Marie H Darmstad Die oben Ju S'tatt wo; ?den, werden d°r Sinn nf?Cn' non he J‘1- «»«ft prti, "‘""""t Ä '» ®*n, ben lf Wichard b tztzr L*.J{ k?n Nancy rctt< of roll Touri iß fa'frrt heute na- et schrillt, birst ? so darf, tij 2 pfft Conto- blrr dir Urbrr- aubt, UV« in| ist dagegen. ALbstovk, dw taitnhri rurrgisch in Veavken au« it in pllblicißischt iteo; fit fti e*B ; Sri ttr frirr» Seift gt&iM fff f^DtHm m ßoimrnllll von sich tuwultuös. j ettrotio W etzvidrig und fallt $o- :tr Nillistrr W Hie« W« 186’ D $«««■ w i'«°S “,l" J? it«, »i ? 7 mir SD'tiöJ"“# t ja. t-«» M ■nrn. Srifi 4«ft" n * f^totrtn öS. ® Unruhen “ ®'rU^!' Miz, 1 n> f« «ul feiIt ‘“«»irtMuijn stifte«. jtn Dogmas »MWi hätten ^a5te Überhaupt ie ^haligktit des ln,tI imlitärischrr nte i“ sk>°, bald ln3 «itthkilkn jll f° tvulldtrt man HrsuitmtruwO, Mwa dir all« ?kiichtr bei uni 'tgtll ferner citri- "ad als wußrr- - 3-“ aus Sttl-i en Polizei ringt- >ll nächster Zeit -ir Damm Wh|, " tdlärt das in >,t jRiniito I T[ glrtitf, I ' mit Holt' [ ’ 7 M vfTl fiebern, fl >« , ßlidiulN t B(l ibtik” |J ^ 2. 3. 1616) Borsdorfer Aepfel- wein in bekannter Gute empfeh- a. b. 2 fr. 11 „ 12 „ 44 v 2295 fl. 749 „ 251 „ 686 „ 200 „ 144 „ 402 „ 5^ „ 54 „ Georg Heß in Steinberg, Marie Christine Heß, verwitt- wete Hirz daselbst, Katharine Elisabethe Heß, verehelichte Häuser daselbst, Katharine Heß, verehelichte Jung daselbst; Katharina Elisabetha Heß in Steinberg, Maria Christina Heß daselbst, MartaElisabethaHeß daselbst, Georg Heß in Leihgestern, KatharinaHeß, verehelichte Rei- chardt in Groß-Linden; v. dessen Kindeskinder, nämlich: selbst aus der Hand abzugeben nehmbarem Gebote sogleich zu Große Wiese, 1. Theil, 900 des Kaspar Heß daselbst, des Christian Heß daselbst, der Johannes Möckels Ehefrau von Watzenborn, des Johs. Heß von Leihgestern und bei angenehmigen. UlKlftr. und 9 fr., Accht persisches Insektenpulver, pr. Paquet 3, 6 und 9 fr., Wanzentinctnr, pr. Pfd. 24 fr. (srnft Hennes, Materialist. 3056) In das Firmen Register des unterzeichneten Gerichts sind bezüglich der Firma : „Gebrüder Buderus zur Main-Weser-Hütte vei Lollar" heute folgende Einträge vollzogen worden: 1) Richard Buderus zur Christianshütte bei Schupbach ist verstorben und für solchen dessen Wittme Hermine, geb. Bürbach in Wiesbaden, als Theil- haberin, ohne die Berechtigung zur Vertretung der Firma, eingetreten.. 2) Von dem zur Vertretung ermächtigten Inhaber der Firma Gebrüder Buderus, Bergrath Georg Buderus zu Hir- Zenham ist Vermalter Gottfried Stuhl zu Wetzlar zum Procuristen der genannten Firma bestellt worden. Gießen, den 15. Juli 1871. Großherzoglichcs Landgericht Gießen. Bötticher. Georg Petri m Gießen (Neuenweg), empfiehlt sein reichhaltiges Lager von Parfümerie- und Toilette, Artikeln, Galanterie- und Portefeuille-Waaren einem geehrten Publi- kum bestens. lichte Schneidmüller: a. Balthasar Schneidmüller in Steinberg, b. Heinrich Schneid Müller das. ; 2) die Kinder des verstorbenen Sohnes Christian Heß III.: Besondere Bekanntmachungen. Oeffentliche Aufforderung. 2266) Aus der Johann Georg H eß'- lchen Concursmasse zu Steinberg wurden auf Weisung Großherzoglichen Landgerichts Gießen am 10. Januar 1837 für die Erben des Johannes Heß zu Steinberg, bezw. die Erben: A. des Heinrich Heß in Steinberg, Vergebung von Banarbeiten. 3063) Die bei Erbauung einer neuen Schullehrerwohnung zu Klein-Linden vor- kommenden Arbeiten, nämlich: Maurer- und Steinhauerarbeit, einschl.derMaterial- zu . . 1) die Kinder der verstorbenen Tochter Anna Elisabetha Heß, verehe- lieferung, veranschl. Zimmerarbeit, „ Dachdeckerarbeit, „ Schreinerarbeit, „ Schlosserarbeit, „ Glaserarbeit, „ Weißbinderarbeit, „ Spenglerarbeit, „ Pflasterarbeit, „ B. C. D. b. c. d. e. Versteigerungen. 3050) Dienstag den 25. Juli d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause der den Erben des Wilhelm Gravelius gehörige Flur Nr. lüKlftr. 2/io4 135 Acker, zehntfrei, die Laggärten, in den hintersten Schießgärten, nochmals versteigert und bei annehmbarem Gebote der Zuschlag sofort ertheilt werden. Gießen, den 19. Juli 1871. In Auftrag: ©ent ml er, Ortsgerichtsmann. 187 fl. 32 fr. — Einhundert sieben und achtzig Gulden zwei und dreißig Kreuzer — bei Großh. Staatsschuldcntilgungsfasse hinterlegt, und sollen dieselben nunmehr an die Berechtigten zurückgegeben werden. Als solche wurden ermittelt: zu A. dessen Söhne: 1) Johs. H eß II. in Leihgestern und 2) Heinrich Heß zuWatzenborn, sowie 3) die Kinder des verstorbenen Sohnes Kaspar Heß: Haus-Verkauf. 2809) Donnerstag den 27. Juli, u i ul Nachmittags 2 Uhr, 11 Illi soll in der Behausung des Herrn Gastwirths Wilhelm Koch an der Bahnhotstraße, nächst dem Bahnhofe dahier, die unmittelbar daneben liegende Haus- und Hofbereitschaft öffentlich freiwillig, unter günstigen Bedingungen, an den Meistbietenden versteigert werden. Das Anwesen besteht aus einem vor 10 Jahren neu und solid erbauten, sehr geräumigen dreistöckigen Hause mit Balcon, circa 30 größeren und kleineren Pieren, Hinterhaus, Stall, Waschküche, Kegelhaus, Hofraum und Bleiche, neben welchem sich an der Staatsstraße noch ein Bauplatz von 34 Ruthen 30 Fuß befindet, im Ganzen aus einem Flächenraum von 210 Ruthen 30 Fuß besteht. Durch die günstige Lage unmittelbar an der Staatsstraße und dem Bahnhofe, sowie der vortheilhaften und starken Bauart und Anlagen wegen, — ist die Liegenschaft zu einem Gasthofe, zum Fabrikbetrieb und jedem andern Geschäft geeignet. Wetzlar, den 2. Juli 1871. Wittwe Will). Drullmann. Feilgebotenes. 2907) Fliegeupapier, pr. Bogen l'/r kr-, im Buch billiger, Fliegenleim in Töpfchen, ä 3, 6 MKöln, Große Eschenheimerg. 41. ö* O ♦ Vtlt-, Am Hof Nr. 14. Englische glasirte Thonröhren für Eisenbahn-Durchlässe, Canal- und Wasserleitungen stets einige Tausend Fuß 3". 4", 6", 9", 12", 15", 18", 24" englisch Durchmesser vorräthig, sowie Bogen-Verbindungs- und Syphonröhren. Eiserne Sinkkasten mit Wasserverschluß für Straßen, Höfe, Küchen und Waschküchen. Dieselben verhindern das Verstopfen der Thonrohrleitung, indem sich der Schmutz in den Sinkkasten ablagert. Durch den Wasserverschluß kann fein Geruch aus der Leitung austreten. Leichte schottische Gußröhren für Regenrohre, Dampf - und Warm-Wasser-Heizungen bis 8" engl. Durchmesser. Englische feuerfeste Steine. (2815) „ 920 „ „ 928 „ - 384 „ - 417 „ Joh. Hch. Busch. 3) der Sohn des verstorbenen Johannes, nämlich; Balthaser Heß in Steinberg; zu C. die Kinder des verstorbenen Sohnes Balthasar Heß I.: a. Katharine Heß auf der Dick- mühle bei Steinberg, b. Jacob Heß daselbst, c. Johann Georg Heß daselbst, d. Johannes Heß daselbst; zu D. deren Kinder: 1) Katharine Möckel, verwittwete Schneider in Watzenborn, 2) Heinrich Möckel daselbst, sowie 3) die Kinder des verstorbenen Sohnes Johannes Möckel V. ; a. Balthasar Möckel, i unbek. wo? b. Heinrich Möckel, I in Amerifa c. Georg Möckel, 1 abwesend; zu E.: 1) dessen Tochter Marie Heß, verehelichte Reining in Darinstadt, und 2) der verstorbenen Tochter Sophie Elisabethe Heß, Kind Namens Marie Heß, verehelichte Döll in Darmstadt. Die oben zu D. 3) a. b. c. genannten, unbekannt wo? in Amerika abwesenden, Erben, werden aufgefordert, sich bet Meldung der Annahme Verzichts binnen 90 Tagen, von heute an gerechnet, zur Empfangnahme bei unterzeichnetem Gericht zu melden, alle Uebrigen aber, welche außer den vorgenannten Berechtigten noch Ansprüche zu erheben vermögen, solche binnen gleicher Frist bei Meldung Ausschlusses daselbst geltend zu machen. Gießen, den 18. Mai 1871. Großherzogllches Stadtgericht Gießen. Muhl, Stammler, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. 3021) Das seither von Frau Pfarrer Krcckmann im Darmstädter Haus bewohnte Logis ist im Ganzen oder auch getrennt zu verntiethen und vom 1. October an zu beziehen. 3010) In Lit. E. Nr. 78, Universitäts- straße, ist der untere Stock, bestehend in fünf heizbaren Zimmern nebst allem Zuge- hör, sowie ein Stück Garten und Pferdestall, zu vermiethen und am 15. October l. I. beziehbar._________*____________________________ 3061) Eine kleine möblirte Stube ist zu vermiethen in Lit. A. Nr. 227. Annoncen aller Art werden täglich befördert nnb zu den Originalpreiscn der Zeitungen berechnet burd) das Aimoiuen-Ihireau der Jaeger'schon Buchhandlung, Frankfurt a. M. Bei größeren Aufträgen entsprechenden Rabatt. 3022) Bei Frau Dr. Hanstein, Weidgasse Lit. B. Nr. 98, ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. 2993) Ein Logis im mittleren Stock, den 15. August beziehbar, ist zu vermiethen bei Bierbrauer Weller, Wolkengasse. 3044) Zwei Zimmer können an einzelne Personen von einem größeren Logis am Neuenweger Thor vom 1. August an abgegeben werden. Näheres bei Dr. Nitzsch. Vaihingen a/E., ein noch nicht übertroffenes Mittel gegen Husten, Brustschmerzen, Heiserkeit, HalSbeschwcrdcn rc., empfiehlt in Originalpacketen ä 14 und 7 fr. Carl Hoffmann. !!! Zur ges. Ihitiruiuj!!! 3055) Unterzeichneter liefert in tadelloser IWaare alle Sorten Schub-, Nagel- und Packkisten, Schachteln in langer, runder und ovaler Form, weiß als auch ff. bemalt, Wichsschachteln, Pomadenschachteln, bunte Laden (;\ Satz 3 Stück 5 fl. 10 fr), Koffer mit Handgriff (ä Satz 3 Stück 7 fl.), Proben bis zu 50 Pfund versende franco- Preise stehen gern zu Diensten. Joh. Fischer, Sachsendorf, bei Eisfeld in Thüringen. 3039) In dem Universitäts-Marstalle sind einige Wagen Pferdemist zu verkaufen. Vermischte Anzeigen. 3062) Ein Kanarienvogel (Hahn) ist am Samstag entflogen. Dem Wiederbringer eine Belohnnng im Knol l'sch en Hause hinter der Kirche. 1332) Junge Leute von 14 bis 18 Jahren finden Arbeit in der Lantpenfabrik von Müller & Kanffmann. 3030) Am vergangenen Montag Nachmittag wurde auf dem Wege nach deut Bahnhof eine goldene Uhr nebst Kette und Petschaft verloren. Der redliche Finder wird gebeten, solche gegen eine gute Belohnung im Hessischen Hof abzugeben. s Eisen - Waarcii: Baugegenstände jeder Art, Patent-, Kunst-, Porzellan-, transportable, und alle Arten Herde, Negnltr-, Füll-, Säulen-, Marmor-, Circnlir- und Koch Oefen, Wasser-Clvssets, Pnmpen und Bter- Vnftdrnck - Pumpen empfiehlt I. G. D. Bapst. 3067) Vr Fuder Kornstroh zu verkau fen bei Heinrich Schnell, Marktplatz. (LiiriniriTUi. 3059) Heute Mittag von 12 bis 1 Uhr: Ablieferung der geliehenett Fahnen. Gießen, den 21. Juli 1871. Der Zengwart. Flechtenkranke und Brnstleidende heilt l>r. Iochheim in Darmstadt, Lud- wigsplatz. (2478) sollen auf dem Submissionswege vergeben werden. Risse, Voranschläge und Bedingungen können am 24. und 25. d. Mts. in unserm Büreau eingesehen und die mit Bezeichnung der betreffenden Arbeit äußerlich zu versehenden und wohl zu verschließenden Offerten bis zum 26. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, ebendaselbst eingereicht werden, an welchem Termin die Oeffnung der Eingaben erfolgen wird. Gießen, den 19. Juli 1871. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. 3042) Ich beabsichtige, nächsten Freitag den 21. Juli, Nachmittags 4 Uhr, das Heugras im Heegstrauch bei den Wiesen Porti and-C'ciiient, frische Waare und Sendung, empfiehlt (3064)_______________I. G. D. Bapst. 3038) Mehrere Glasschränke, ein- und zweithürige Kleiderschränke, sowie eine große Parthie Weinflaschen, pr. Stück 3‘/2 fr., sind zu verfaufen bei Heinemann Hermann, ___________________Neuenweg._________ 3060) Ein starker Wagen mit Zubehör ist zu verkaufen bei Heinrich Ganß, Groß-Buseck. Neue Matjes-Häringe empfehlen I. A. Busch Söhne. (2371) 662) In meinem Nebenhause ist der mittlere Stock, bestehend aus 5 Zimmern, Küche, Wagd- und Bodenkammer und allen Bequemlichkeiten, von Herrn Gymnasial- Lehrer Dr. Schmidt bewohnt, nebst einem Stück Garten zu vermiethen und sogleich zu beziehen. H. Becker, Neue Anlage. 30UO) Mein Laden mit Logis auf dem Kreuz beabsichtige pr. September zu vermiethen. Hierauf Re- flectirende wollen sich gef. direct mit mir benehmen. August Weidig. Vermiethungen. 3043) Ein schönes Mansarden - Logis mit allen dazu gehörigen Räumlichkeiten ist zu vermiethen und sogleich beziehbar. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1802) In meinem Nebenhause ist der untere Stock, von Hrn. Wind ecker bewohnt, bestehend aus 5 Zimmern, Küche und allen Bequemlichkeiten, zu vermiethen und im August beziehbar. ___________H- Becker, Neue Anlage. 2802) Eine frenndliche Wohnung (auf Wnnfch mit Stallung) ist anderweit zu vermiethen bei E. P i 11 h a n. § Gewerbebank. Generalversammlung Samstag den 22. Juli, Abends 8 Uhr, im Lei loschen Locale. Tagesordnung. 1) Antrag der in der Generalversammlung vom 5. Juli l. I. gewühlten Commission: „Die Generalversammlung wolle: 1) den Beschluß der Generalversammlung vom 1. Juni l. I. wegen Entlassung des Rechners von seinem Amte, sowie 2) den Beschluß der Generalversammlung vom 27. Mat 1869 über Miethe eines besonderen Kasselocals und die darauf gestützten Beschlüsse des Vorstandes für ungültig erklären und die sragl. Angelegenheit an den Vorstand zur anderweiten statutenmäßigen Erledigung zurückverweisen, * eventuell 2) Antrag des Vorstandes vom 5. Juli l. I.: Entlassung des Rechners von seinem Amte. Gießen, den 18. Juli 1871. Der Vorstand. Mrhrssischc GrskUschaft für Natur- und Hrillniiidr. Generalversammlung Samstag den 22. Juli, Vormittags 10 Uhr, im Schützengarten zu Wetzlar. Tagesordnung: Vorstan'dswahl, Vorträge, gemeinsames Mittagessen, gemeinsamen Ausflug in die Umgegend. Alle Mitglieder der Gesellschaft, sowie alle Freunde der Naturwissenschaften, werden hierdurch zur Theilnahme freundlichst eingeladen. Gemeinschaftliche Abfahrt von Gießen (Bahnhof) Morgens 8 Uhr 40 Min. (3058) Wlfsverein ju Gießen. 3057) Nachdem die Thätigkeit des Hülfsvereins mit Ende Juni d. I. eingestellt worden, ersuchen wir behufs Abschlusses der Rechnung nunmehr alle Diejenigen, welche noch Forderungen für Lieferungen und Leistungen irgend welcher Art für die Zwecke der Verband- und Erfrischuugsftation auf dem Bahnhof, der Baracken-Laza- xethe und dcS Bureau zu bilden haben, die Rechnungen darüber binnen 8 Tagen bei dem Unterzeichneten einzureichen, indem Ansprüche, welche nach Ablauf dieser Frist gestellt werden sollten, Berücksichtigung nicht mehr finden können. Gießen, am 19. Juli 1871. Der Vorstand. In Auftrag: Georg Noll. 3020) Industriellen und Grubenbesitzern die Anzeige, daß ich mich als Civil-Jngenieur hier niedergelassen und nicht nur fortfahre, alle auf feuerfeste und sonstige Thone einlausenden Bestellungen und Anfragen zu erledigen, Gutachten über Eisenstein-, sonstige Erz- und Thon-Vorkommen abzugeben, An- und Verkäufe von Erzen und Gruben zu besorgen und zu vermitteln, sowie den technischen Bedürfnissen entsprechende Proben und Analysen zu machen, sondern auch bei bergmännischen Unternehmungen die Oberleitung, Controle und Repräsentation übernehme. Gießen, im Juli 1871. Carl Pütz, Berg-Ingenieur. Anfrage. 3066) Im vorigen Jahre wurde von dem Gemeinderath beschlossen, daß ein Jeder im Felde stehender Soldat aus hiesiger Stadt aus städtischen Mitteln 2 Thaler haben solle. Dieser Beschluß ist jedoch nicht ausgeführt wordeu. Warum wohl? Bei dem Einzug erhielt jeder Soldat des zweiten Regiments aus städtischen Ntitteln 1 fl.; warum thut man an Anderen, die nicht zum zweiten Regiment zählen, nichts? Der Stadtvorstand scheint während des ganzen Feldzugs nur von der Existenz des zweiten Negünents gewußt zu haben, denn an Soldaten anderer Truppentheile ist auch nicht eine einzige Liebesgabe gekommen. Anstatt daß man bei Absendung von Liebesgaben sagte: „Das ist für die im Felde stehenden Truppen", muß cs ganz einfach geheißen haben: „Das ist für das zweite Regiment." Warum, so richten wir die weitere Anfrage, ist immer und immer nur für das zweite Regiment und nicht auch für die Anderen gesorgt worden? Waren Diejenigen, welche der Artillerie, den Jägern u. s. w. angehörtcn, nicht ebenso Soldaten, wie die vom zweiten Regiment? Die Reservisten und Wehrmänner aus Gießen: P e t e r m a n n. K l e m m. Steil. Werner. Steiumeyer. B e r g l. Bormann. Zeiter. Weeg. F. Euler. E. Euler. Rain. Bormann. II. Franz. I. Schnecke. Enge l. Billigste und reellste Beförderung der Auswanderer nach Rew-Uork, Baltimore, Rew-Orleans Havannah, San Francisco, Brasilien, Australien, Westindien re. mit den berühmten Dampfschiffen des Norddeutschen Lloyd über Bremen, der Hamburg- Amerikanischen Packet-Actien-Gesellschaft über Hamburg, sowie über die Häfen Antwerpen, Liverpool, Rotterdam, Grimsby ev. Havre. Wechsel zum Tagescourse, direct gezogen auf alle größeren Plätze Amerikas. — Commission, Spedition, Jncasso, Auszahlungen, Auskünfte, Erbschaften, Vollmachten rc. besorgt prompt und billigst (io9i) Chr. Wallenfels jun. *=) Concert des Musikdirectors W. Mickler Mittwoch den 26. Juli 1871, Abends 5 Uhr, in der Stadtkirche. Judas Haccabäus, Oratorium in drei Abtheilungen für Solostimmen, Chor, Orchester und Orgel von G. F. Händel, neu instrumentirt und bearbeitet von JP. v. lAndpaintner> unter gütiger Mitwirkung der Concertsäugerin Fräul. L. Thomae aus Frankfurt und des akademischen Gesangvereins dahier. Das Orchester wird durch Hinzuziehung auswärtiger Künstler verstärkt. Eintrittskarten für einen nurnrnerirten Platz im Schiff der Kirche und auf der Orgel ä 1 fl. 12 fr. „ einen nicht nurnrnerirten Platz ebendaselbst und auf der ersten Emporbühne...........ä — 48 „ „ die zweite Emporbühne.........ä — 24 „ sowie zur Generalprobe, welche Mittwoch Vormittags um 9'/2 Uhr in der Kirche stattfindet ........ä — 30 „ und Texte des Oratoriums ä 6 fr. sind in den Buchhandlungen der Herren Ricker und Ferber zu haben. W. Micklev. 3048) Einem verehrlichen hiesigen und auswärtigen Publikum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mit dem Heutigen zu meinem bisher betriebenen Cigarren-Geschäfte einen Detailverkauf in gleicher Branche, verbunden mit Ateerschaumwaaren, Cigarrenspitzen, Spazierstvcken, Parfümerien und Li- queuren, errichtet habe. Mein Geschäftslocal befindet sich im Hause des Herrn Nathan Rosenthal, Neuen-Bäuen. Für das mir seither geschenkte Vertrauen meinen besten Dank sagend, bitte ich, mir dasselbe auch fernerhin bewahren zu wollen. Gießen, den 20. Juli 1871. Bernhard Beyfns. * The Gresham. Englische Lebensversichmmgö - Gesellschaft | in London. Die Gesellschaft übernimmt zu festen und billigen Prämien Lebensversicherungen und oertheilt in dreijährigen Perioden 80 Procent ihres Gewinnes unter die mit Ge< winnantheil Versicherten. Resultate des am 30. Juni 1870 abgelaufenen 22tm Geschäftsjahres: Es wurden in genanntem Jahre 3971 neue Anträge für eine Versicherungssumme von Fes. 46,218,200. eingereicht, wovon 419 abgewiesen, dagegen 3552 für eine Versicherungssumme von Fes. 41,415,425 angenommen wurden. Hierdurch ist die Ge- sammtzahl der Versicherungs-Verträge auf 23,945, für eine Total - Vcrsiche- rungS - Summe von Fcs. 236,579,375 gestiegen. Prämieneinnahme r Fcs. 9,095,937, einschließlich Fcs. 1,454,210. 20 CS. für neue Prämien, wodurch sich mit dem Zinscrträgniß von Fcs. 1,363,488. 45 Cs. für angelegte Capitalien eine Gesammt- Brutto -Einnahme von Fcs. 10,459,425. 45 Cs. ergibt. Für Todesfälle wurden einschließlich Bonus (Gewinnantheil) FcS. 3,470,084. 70 Cs. ausbezahlt und nach Bestreitung aller Ausgaben die verzinslich angelegten Capitalien um Fcs. 4,324,045. 50 Cs. vermehrt. Der Gesammt-Ncservefond beträgt Fcs. 33,690,359. 3 Cs. Für die letzten 3 Jahre kommen Fcs. 1,000,000 an die mit Gewinnantheil Versicherten zur Vertheilung. Prospecte und alle weiteren Aufschlüsse werden ertheilt von der General-Agentur für das Großherzogthum Hessen: C. B e v n n in Darmstadt, sowie von dem Agenten der Gesellschaft in Gießen: S. FlörSheim. Literarisches. Die bei Ed. Hallberger in Stuttgart erschienene große illustrirte Kriegszeitung „Vom Kriegsschauplatz" liegt jetzt abgeschlossen und vollendet vor uns- Wenn diese Zeitung bei ihrem Beginne versprach, ein getreues Bild des großen Völferfarnpfes geben zu wollen, so ist sie diesem Versprechen im Verlaufe ihres Erscheinens und bis zur letzten Rümmer in ganz vorzüglicher Weise nachgefommen. Indem wir die nunmehr als stattlicher Band vor uns liegenden Blätter nochmals durchgehen, erhalten wir den lebhaftesten und interessantesten Gesammteindruck über alle Ereignisse des Riesenfainpfes, einen Eindruck, der auch in diesen Blättern auf Kind und Kindeskinder vererbt zu werden verdient. Wir wüßten deßhalb auch für unsere heimkehrenden Krieger fein schöneres Erinnerungszeichen, als diese Kriegszeitung, welche durch die Fülle und Trefflichkeit der Illustrationen, durch die reiche Zahl der Einzelschilderungen und vorzüglich durch die fortlaufende Kriegsgeschichte von dem berühmten Geschichtsschreiber Professor Müller, unter der Kriegsliteratur einen der ersten Plätze einnimmt. Wie wir hören, ist noch eine kleine Anzahl kompleier Exemplare vorhanden, welche auch in schönem Einbände abgegeben werden. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. I mit 3tV°9r N W0f" 1 |L 2 bftti $le' öeti unb g|qd fe* SS«i| Vfb i 1,1 6i'i fUeb Landwehr, ji 22. >' t entschaviging gendeS mit: s ein Antheil t auf dir etnjel: gleichung unc Mehrbedürsnil die Provinzen selben Osstzier letzten Kriege« 50,000 Einivl barer Verwend 9lad)totifung v ringezogen in i Preußen ] Pommern j Brandenburg J Sachsen Posen Echtesten i Westfalen I ^^rovinz Wewig-Holi Hannover zusammen Der auf ®ru klnzelnen kant Provinz fPnuj Thaler, provir ^üler, pioyin Thaler, provin N 7400 Td Schlesien 272,i ^heinprovinz 2 «IW Xht», Mona 3900 ‘ comTU Mnlsnri 370' Jttia 1.87( »umau in bt Onl$>* unt