^41 Zeigen w* ^?neibtr, -^chuhmgch^ ;nl 'Ähaltt^ ^^ungs-Leh . ven,ion ;; -Jen ntbü flrün: - -T. Unterricht j> n und in der Buö • -n unter H. D. s '-?Uion von fias n ffranffurt a.'D n «'•einem By " Jbfn und?erpt" ’ mit 12 K 1:1 lo fr. lrnold Müller -'del'chreiner (sM ioiort bei gmc mzwg bei ' rh- Bruch 16 Vmßlti-eiidt in L2mstadt, Ls (787 PrrtS Ltecteljährtg 1 ff. 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post oezogen vierteljährig 1 ff. 27 fr. Gießtmr Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montag«. Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Gießen. Nr. Ä2. Freitag den 21. April 1871. Hin II II III III— H 'IMyWBMMMMMgKP-WWMIMWMB^KMIlI ■■■ wihi TW »mtommtommwsmmmmmmmmmmmmmmmm BefteLungere auf den Gicsteuer Anzeiger ttU* Abonnenten, welche den Anzeiger bet der Erpedition abbolen lassen, erhalten denselben für 1 fl. pr. Quartal. Amtlicher T h e L!. Bekanntmachung. Wegen eingetretener Saatzeit sind dre Tauben von heute ab bis zum 11. Mai bei Vermeidung der im Art. 79 des Feldstrafgesetzes angedrohten Strafe AMhalteu. Gießen, den 20. s2lprfTt871. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. Gesunde ne Gegen st an de: 23 fl. 30 fr. in verschiedenen Papierscheinen, ein Taschenmesser, ein lederner Kindergürtel mit runder Messingschnalle, ein schottisch-carirtes seidenes Halstüchelchen, ein großer Hauptschlüssel, ein Bambus Röhrchen und ein neues Kinderschuhchen von silbergrauem Zeug. Die (Ligenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. Gießen, den 20. April 1871. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. rer. i hätte. Näheres; International hsal Badea). rfche gejuckt von Emil Pistor- t.ffau'imann. richt wirk gesucht. . y «Ms. • -ifpofitorkii wer 'Oberes bei her jjtunfi von G- i Ernst W skrthum. Ttl ibatet. 80= ^suchen Cuar-' (aus den boi- •rn- Tes lkai- 5 in Berlin. . taube- - »jn § ,rrtiwi[ltflG ^f^en ntcht : • ~Afn jeihm r hi größt"" t ttti W'l,t® gtatarf»^' | 20. April. Feldpostpackktin an die noch in Frankreich behndlichen Truppen in kürzester Zett Prosessors Dr. v. Döllingtr „Tausende iw CUruS denken wie ich (Dollinger) und ballen den neuen Glaubensartikel für unannehmbar. Bis heute hat noch kein ist indessen «oh! noch nicht zu glauben. Die in Anlaß des Krieges cingezogenen Seezeichen sind mit wenigen Aus- nahmen nunmehr wieder ausgelegt. Ebenso sind fast sammtliche Leuchtfeuer in Stand gesetzt worden und werden ihr Licht wieder zeigen. An hervorragender Stelle bringt das „Frankfurter Jntelligenzblatt" folgende meine Freunde und Bekannten bestätigen mir, daß sie die gleiche Erfahrung wachen. „Kein Einziger glaubt daran", höre ich Tag für Tag aus jedem Munde. Diese Behauptung nöthige bte katholischen Pfarrer der Haupt-und Residenzstadt München zu der Gegenerklärung: „Wir hatten weder Anlaß noch irgend eine Verpflichtung, Herrn v. Döllinger über unsere Stellung zu den Beschlüssen des vatikanischen München. 9 an der Zahl, an lhre Pfarrangehörigen über die Döllinger'sche An' Dem Generalpostamt ist die Ordre zugegangen, die Wiederabsentung von gelegenheit ist soeben erschienen. Sie richtet sich zuerst gegen die Behauptung des zu ermöglichen. '-alten den neuen Glaubensartikel für unannehmbar. Dis heute hat noch kein Es geht das Gerücht, daß der Erzbischof von München-Freising beabsichtige,! Einziger, selbst von denen, welche eine UnterwersungSerklärung ausgestellt haben, sein Hohrs Kirchenamt niederzulegen. An einen so eklatanten Triumph Döllingcr'sl mir gesagt, daß er wirklich von der Wahrheit dieser Sätze überzeugt sei. Alle offiziöse Mittheilung: „In gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen ist die Nachricht verbreitet, daß mehrere der neu erworbenen Provinzen, namentlich Elsaß und Lo- thringen, Statthalter erhalten würden. Auch für die Provinz Hessen-Nassau be» zeichnet man einen solchen. Wie weiter verlautet, würde derselbe eventuell feine Residenz in Cassel oder Frankfurt nehmen und einen eigenen Hofstaat rm sich versammeln." Ob sich die Sache wirklich realifirt, bleibt abzuwarten. M. Den Kriegsgefangenen, die wegen Excesse, deren Urheber nicht ermittelt werden konnten, zu Festung-strafen verurtheilt norden waren, ist auf kaiserliche Ordre Pa.don gegeben wordcn. Auch mehrere wegen Desertionsvcrsucken in Festungen internirte französische Offiziere find pardvnnirt worden rnd haben He Erlaubniß erhalten, nach Frankreich zurückzukehren. Dem Militärpensionegesetz des deutschen Reiches find eine Reihe ton Anlagen beigesügt, welche Vergleichungen enthalten zwischen den PensionSsä'tzin nach dem neuen Entwürfe und nach dem Reglement von 1852. Es ergibt sich darnach in dem neuen Entwurf eine Totalerhöhung von 17 Prccent im Vergleiche zu den bisherigen Sätzen und wenn man aunimmt, daß die Zahl der im Feldzuge von 1870/71 gegen Frankreich gebliebenen und verwundeten Unteroffiziere und Soldaten für das gesammte deutsche Heer etwa 120,0(0 Mann beträgt, so würde unter Zugrundelegung der Erfahrungen des Feldzuges von 1866 der JahreSbctrog an Pensionen und Unterstützungen für die Unterklassen nach den bisherigen Sätzen auf 8,261,000 Thaler, nach den neu aufgestellten Sätzen aber auf 9.666,000 Thaler zu veranschlagen fein. Feldmarschall Herwarth v. Bittenseld ist bereits zum Gouverneur von Berlin designirt. Die „Post" schreibt: Es besteht, wie wir hören, die Abficht, die katholischen Mitglieder beider Geweindecollegien Münchens zum Beitritt zu der am Ostermontag von der Katholikenversammlung im Museumssaale hier beschlossenen Eingabe an das Eultusministerium zu veranlassen. — In Augsburg hat sich ein Comite von etwa 60 katholischen Männern gebildet, das den Beschluß faßte, be- züglich des Unfehlbarkeitsdogmas im Sinn der Münchener Katholikenversammlung eine Adresse an Se. Maj. den König und ein Anerkennungsschreiben an Heim v. Döllinger gelengen zu lassen. — Die vom „Nürnberger Conespondenien" gebrachte Nachricht, daß einflußreiche Staatsbeamte sich bemühen, Döllinger zum freiwilligen Rücktritt von feinen Functionen zu bewegen, bevor das Ordinariat strenge Maßregeln gegen ihn ergreife, wird von der „Augsburger Abendzeitung" als unwahr, refp. als ein Manöver bezeichnet, um der gegen das Uufehlbarkeits- dogma gerichteten Bewegung einen Dämpfer aufzufetzen. Wahr fei nur, daß in den Kreisen der erzbischöflichen Curie ein freiwilliger Rücktritt Döllingcr's sehr gewünscht werde, ebenso wahr aber, daß Döllinger nicht daran denke, diesem Wunsch zu entsprechen. — Die Erklärung der sämmtlichen katholischen Pfarrer der Stadt Concils eine Mutheilung zu machen- Da jedoch derselbe eine für den CleruS so beleidigende Beschuldigung auSsprickt, so protestiren wir im Angesicht: unserer Pfarrangehörigen gegen die Annahme, als ob wir zu den Taufenden gehörten, welche die neuen Glaubensartikel für unannehmbar halten — oder auf welche die Behauptung paffe: Jein Einziger glaubt daran". — Es folgen nun die Gründe des gläubigen Festhaltens an den bisherigen Beschlüssen des vaticanischen Concils. Richt irgend ein Gelehrter sei in Sachen des Glauvens und der Sitten Autorität — alleinige und höchste Autorität fei die Kirche — der göttlich eingesetzte Lehrkörper. Wo der Papst und die Bischöfe sind — da sei die Kirche. Das vatikanische Eoncil trage alle Merkmale der Rechtmäßigkeit an sich. Die vom Papste sanctionirten Beschlüsse eines regelmäßigen Concils anzuzweifeln, fei eine Neuerung in ter katholi'chen Kirche und schlechthin verwerflich. „Wir katholische Pfarrer — heißt es in der Erklärung — sind demnach verpflichtet, unsere Psarrangehöri- gcn vor dieser Neuerung und allen Versuchen, derselben Eingang zu verschaffen, nachdrücklichst zu warnen." Bezüglich des geleisteten Eides, cuf den sich Döllinger beruft, wird bemerkt, daß es in derselben Eidesformel auch heiße: „ich gelobe und Ichwöre dem t öauschen Bischöfe, dem Nachfolger des heiligen Apostelsürüen Petrus und Stellvertreter Jesu Christi wahren Gehorsam" und daß man dem ganzen Schwure treu bleiben müsse. Die Gefahren, womit durch den Glauben an die unfehlbare päpstliche Lehrgewalt die staatlichen und socialen Verhältnisse bedroht sein sollen, bestünden nicht und seien erfundene Schreckbilder. Sie (die unterzeichneten Geistlichen) müßten gläubig festhalten an den bisherigen Beschlüssen des vaticanische.t Concils als katholische Christen, all katholische Priester und als Staatsbürger. Zum Schluffe tirt> der Wunsch ausgesprochen, daß diese Krisis nicht zum Verderben Dölliuger's und nicht zum Falle vieler Anderer ausschlagen möge und an das Urtheil des Clerus von München, von Bayern, ja von ganz Deutschland appellirt, ob die Verfasser der Erklärung in seinem Sinne gehandelt haben! Aus Anlaß des Verbotes der deutschen Siegesfeier in Salzburg hatte der Salzburger Gemeinderath eine Vorstellung an das Gcsammtministerium gerichtet, in welcher um Aushebung jenes Verbotes petitionin wurde. Diese Eingabe des Gemeindcraths wurde jedoch vom Ministerprästdenten zurückgewiesen, weil eine Be- rufung gegen die Entscheidung eines Ressortministers an das Gesammtministenum nicht zulässig sei und die Eingabe in Form und Inhalt eine Ueberschreitung der Befugnisse des Gemeinderaths enthalte. In der Sitzung vom 3. ds. beschloß der Gemeinderath über den Antrag seiner RechtSsectiow eine Resolution, dahingehend, daß er den vom Minister des Innern gemachten Vorwurf einer Ueberschreitung seiner Befugnisse nicht als gerechtfertigt anzuerkennen vermöge; der Inhalt der Vorstellung wurde dem Protocolle beigeschlossen. Die kalvinistischen Pastoren de Pressense und Monod in Frankreich haben gegen die SerMtung dc« Erzbischof« von Poris und dcr katholischen Pfarrer Protestschreiben Eine große Menschenmenge stürzte zuscimmen und batte den ®r^rJ‘»y,bt= /sWi' haben bei jeder Gelegenheit da« heilig-lyncht" Le nicht Me^ÄK"e"n«Ä unb® TÄ ” .. !7 ’ ............ ““v v«*“- vhi wnrniaier gewi» ng, wäre nicht tue Schutzmannschaft eingeschritten und hätte ihn nach der . /rmA ". ^uf dem Vorplatz fand sich noch eine zweite Bombe mit Nytroglycenn gefüllt vor, welche nicht losgegangen; in der Reisetasche waren noch einige andere Exemplare eingewickelt. Das Haus wird eben, 10 Uhr, nach Gomvaßnon des Franzosen abgesucht. Nach einer Aeusierung des Gesänge, fliegen 0JU ^^ahlung des Geldes bis 10 Uhr Frankfurt in die Lust Von zuverlässiger Seite wird mitgetheilt, daß das Comptoir d'Escompte, das zweitgrößte französische Creditinstitut, seine sämmtlichen deutschen Beamten, ob in Europa oder in den indo-chinesischen Colonien beschäftigt, entlassen hat. Diese Deutschen bilden dcn Kern des höheren Personals der Filialen des besagten Instituts und eine gewinnbringende Fortführung der Geschäfte wird der franzöjischen Verwaltung nunmehr fast unmöglich sein. Die Kräfte, welche dadurch außer Verwendung kommen, sind ganz ausgezeichnete und wären für deutsche Creditinstitute, welche — wie seit einigen Jahren von mehreren derselben beabsichtigt — ähnliche Operationen wie das französische im Orient einleiten wollen, mit großem Erfolge zu verwerthen. Das deutsche Personal ist im Allgemeinen tüchtig, intelligent und wohlgeschült und würde sich einem deutschen Unternehmen wahrscheinlich sofort rur Verfügung stellen. Folgende Zeilen des gemäßigten republikanischen Blattes „Bien Public", welches fortgesetzt in Paris erscheint und gegen die Commune zu Felde zieht, erklären nämlich die angeblichen Siege der Föderirten folgendermaßen: „Die De- peschen der Commune melden der Bevölkerung von Paris den Erfolg der Föderirten gegen die Armee der Nationalversammlung. Die Verluste belaufen sich immer nur auf einige Todte und Verwundete, wahrend auf Seiten der Versailler enorme Verluste sind. Wohl denen, welche sich durch diese Bulletins fangen lassen, welche doch schr durchsichtig sind. Doch was man auch für Vorkehrungen treffen mag, um die Annäherung an die Batterien, Schanzen und Schlachtfelder, wo die Franzosen sich gegenseitig tobten, zu verhindern, so gelingt es doch bisweilen, dies traurige Dunkel zu durchdringen. Unter aller Reserve theilen wir mit, was man uns versichert. Jemand, der kürzlich in den Park von Neuilly gelangte — weil er nämlich mit Gewalt hineingeführt wurde — sah mit eigenen Auaen ein Haus, welches fast ganz mit Leichen von Nationalgarden ungefüllt war. Sie waren dort nicht im Kampfe gefallen, sondern man hatte sie nach dem Kampfe dorthin getragen. Achtbare Personen, Bewohner von Asnieres, welche nach Paris kamen, versichern in positivster Weise, daß sich kein einziger Soldat von der Versailler Armee in Asnieres, Grande-Jatte oder Levallois befindet, daß die Pariser Kanonade auf keine Truppen gerichtet ist, sondern auf Häuser, welche man für besetzt hält, während kein Wort davon wahr ist; man zerstört Alles, um sich an dem Lärm zu ergötzen; das Schloß Becon ist die Zielscheibe für die Pariser Artillerie, es gilt für ganz voll von Truppen und GenSd'armen, während kein einziger dort ist. Wir können ferner versichern, daß auch der schreckliche Lärm der letzten Abende, keinen ernstlichen Grund hatte, das Feuer dez Forts erhielt faktisch keine Antwort - es ist aber schwer erklärlich, weshalb man die Bevölkerung in solcher Unruhe • "hält. Es mag richtig sein, daß wir nur zwei oder drei Todte und eben so viele , Verwundete in den letzten unter Kanonendonner und Gewehrseuer verflossenen । Tagen gehabt haben; indeß wird uns eine Thatsache versichert, welche vermuthen i läßt, daß man doch wohl Grund hatte, die Verluste zu verheimlichen: die Avenue i der TerneS, durch welche die Verwundeten fortgeschafft wurden, war dunkel, da । man daS Gas bi- zum Hospital Beaujon ausgelöscht hatte. ; m Der Begriff einer Milliarde ist bereits durch die verschiedensten Verspiele erläutert worden. Jetzt hat nun auch ein offenbar sehr begeisterter Verehrer des edlen Gerstensaftes folgende Berechnung gemacht: Wenn man das Lammte deutsche Heer auf 1,000,000 Streiter anschlägt, was wohl nicht zu »och ist, so wurde, wenn jeder Soldat fünf Seidel täglich tränke, das ganze Heer, um die Kriegsentschädigung zu vertrinken, 68% Jahre Zeit gebrauchen. Dean an einem Tage würden 5,000,000 Seidel = 20,000 Tonnen verzehrt wch^tä^ick Ü200$000 Th f°nnC L° 2f>akr angenommen, allerdings etwas hoch, täglich 200,000 Thaler ausmachen wurde. Demnach würden He fünf Milliarden 25,000 Tag. = 68T bt”- io S> r“»s bt« ® ;f *.....fr,; fch«. “ÄJ;‘ Ihfltn J b'kl. tie sM ^hirx H tlcv gegtil t ™u®nur btr "Cb Ä llt Stnbuuj 1 ^'Ibriitf, 6,6 Die äö * """Schiiii, fln|öfu^en. »i-b Itos b°d«» 8tfö#„: “ t,r dritten "L Sotb« Rill,, '«ton Mr fur du Wadi tu 8cr' vachträg. Bbt*. Tegci lor™- Greil, ®rof Gras Bt- >l>ch wirb der An. der tie Wahl tu |t tieselbe für uv. t Litte an, bei i Klagen. Abg. et, tu Wahl fir »ntpunfu de lege tu Ca< Gesetz m, 'l<- Abg- Kis-b trtrautn, als Hm tt übtr KlchMr- qtn fflonattii rta . sHört, Hört!) Lonedver hat so ch für unmöglich i| Lama ist noch rrravg tingtiäumi cal gtwtsev. Zch gjirv zu Haust iß r plaikirt für Un» r uigllltig erklärt. Gtgev die Wahl ign, wegen Bt' kew Antrag brr > Wahl zu btan- agong btfflrftn- ri hin anytom« verhagln. Di« blribl, und ti. ^nit'Rtgiwtllttri 1 Zaznbatailloü lö 2 Jionnirrroai' । kie verschirdtv^il ir lehr begeiM Wenn lvan tu eil wohl nicht i- ranft. WH* ( Zeü grbrtnch^ 0 lonntö »erzthit allrrtingS W i würCta die M hier tinfl^r edrdM « ” , ,n tnrftnl'"1 „ tjn o» , „bt*1 ti-ai« ■' jüifi M«61*' ' . wPöflflten11 ’m 31" * ftznnkn." — Wie verlautet, wird die erzbischöfliche Verfügung betreffend die Suspen- sion Döllingers' und Friedrich'- morgen erfolgen. Washington, 15. April. Die Gesetzvorlage zur Unterdrückung der Ge- ivaltthattn des Ku-Klux-Klan im Süden, von dem Repräsentantenhause am 7. d. M angenommen, hat nun auch die Zustimmung des Senats erlangt; an der Bestätigung des Präsidenten wird es nicht fehlen. Jene Classe von Verbrechen virv also den Bundesgerichten zur Aburtheilung überwiesen; außerdem erhält der Präsident die Besugniß, überall, wo gefährliche Gesellschaften sich zeigen, die yabeaS-CorpuS-Acte aufzuheben. Die demokratische Parte: mit ihren Sympathieen für die Junker des Südens ist sehr unzufrieden mit dem Gesetze, welches den Hoffnungen der Sonderbündler, die verworrenen Zustände der Südstaaten nochmals zu einem Abfallsversuche benutzen zu können, natürlich sehr zuwiderläuft. Als ein Zeichen der Zeit dürste es gelten, daß Jefferson Davis zum ersten Male wieder als öffentlicher Redner aufgetreten ist. Das Haupt der niedergeschlagenen Conföderation nahm eine Ehrenbezeigung, die ihm zu Selma im Staate Alabama dargebracht wurde, zum Anlässe, sich ganz im alten Style über die Rechte der Einzelstaaten zu verbreiten und den endlichen Triumph der guten Sache zu pro- phezeien. (K. Z) Bombay, 25. März. Eine in Cochinchina gegen die Franzosen ausge- brochene Rebellion wurde niedergedrückt und der Anführer der Aufständischen gefangen genommen. — Die letzten Berichte aus Japan lauten ungünstig; es kam zu wiederholten Conflicten zwischen dem herrschenden Feudalabel und der Bevölkerung. In Sinschiu z. B. wollte die Cencral-Regierung ein Quantum von Localpapiergeld einziehen, ohne dafür einen Ersatz zu geben, was große Aufregung verursachte. Nachdem der Anführer der Bewegung enthauptet worden, erhob sich das Volk, steckte die Stadt in Brand, erstürmte das Schloß des Fürsten und schlug zwei Beamte ans Kreuz, während der Fürst selbst entkam. Truppen, die gegen die Aufrührer entsendet werden, wurden geschlagen; der Mikado kann aber keine Verstärkungen mehr schicken. Auch im Bezirke Bungo fand eine Empörung Statt in Folge zu drückender Bestcuerung. Eine große Versammlung von Daimios wurde nach Ieddo einberufen, um AbhülsSmaßregeln zu berathcn. — Aus China wird gemeldet, Tseng Kwo-Fan habe großen Anstoß gegeben, weil er gegen die Fremden zu wenig Energie entwickelt habe. Dre Chinesen wollen nun auch Zündnadelgewehre fabriciren. Telegraphische Depeschen. bogen hat bis jetzt etwa 30 Beschädigungen. Die Gruppe des Friedens hat sehr stark gelitten. Die Statue des Kriegs hat ein Projectil inmitten des KorperS erhalten. Das ganze Quartier umher macht einen trostlosen Eindruck. Alle Läden sind geschloffen. — Die Familie Washburne hat Paris verlassen. — Lullier hat das Commando über die Seine - Flotille erhalten. — Die Delegirten der „Ligue (Funion republicaine des droits de Paris“ , welche vorgestern eine Zusammenkunft mit Thiers hatten, haben sich heute um 2 Uhr in das Stadthaus begeben, um der Commune das Programm vorzulegen, auf welches Thiers die auf den Bericht der Delegirten sich beziehenden Antworten gegeben hat. Die Delegirten sind von der Executivcommission empfangen worden und haben derselben Kenntniß von dem Programm der Ligue und dem Berichte gegeben, welcher die Absichten des Chefs der Executivgewalt von Versailles zum Ausdruck bringt. Die Execuriv-Commisston hat den Delegirten erklärt, daß sie der Ligue die Antwort ertheilen wird, welche die Commune ihrer Mittheilung verpflichtet zu sein glaubt. Die Pariser Bevölkerung wird diese Antwort erfahren, sobald die Delegirten sie erhalten haben. — Die Artillerie der Commune besteht aus 39 24- Pfünder, 112 12-Pfünder alten Modells, 53 16.Pfünder, 29 4-Pfünder alten Modells, 206 7-Psünder neuen Modells und 181 Mitrailleusen. A Bern, 18. April. Die Revisionskommission stellt principiell die Niedergelassenen den Actiobürgern gleich. Die bürgerliche Ehe ist als Grundrecht fallen gelassen. Das Eherccht ist als Civilrechtstheil in der Bundesgesetzgebung Vorbehalten. Der Artikel, betreffend die Abschaffung der Todesstrafe, und die Artikel, welche sich auf die confejsionellen Angelegenheiten beziehen, bleiben bestehen. A London, 19. April. Der Agent des „Lloyd" meldet aus New-Iork v. 18. d., Abends 9 Uhr 20 Min. Unter den Liverpool-Dampfern ist eine große Feuersbrunst abgebrochen. Die versammelte Menschenmenge verhindert die Ermittelung der Details. Es scheint, baß die Steamer des JnmanpierS verloren sind. Der Schaden der Great-Western und National-Dampfer-Linie ist noch nicht bestimmt. A Lvndon, 19. April. Die „News" meldet aus Paris vom 18. d. M.: Man legt der Meldung Rochefort'S, daß Unterhandlungen stattfänden, Glauben bei. — Die Föderirten, welche fast ohne Reiterei, sind hierdurch verhindert, Re- cognoScirungen vorzunehmen und daher über die Stellung der Regierungstruppen tn Unkenntniß. — Bei ColombeS wurde eine Batterie Schiffskanonen aufgestellt und bei Genevilliers eine Redoute armirt, deren gleichzeitig eröffnetes Feuer die Föderirten über die Seine zurücktrieb. Es fand hierauf ein Verzweiflungskampf statt. Die Föderirten, unter der Führung Dombrowski'-, erlitten schwere Verluste 4- München, 18. April. Das Süddeutsche Correspondenz-Bureau meldet, der Erzbischof habe gestern den Stiftspropst Döllinger excommunicirt. 4- Wien, 18. April. Der Kaiser hat angeorbnet, daß dem verstorbenen Admiral Tegetthoff ein Monument aus Erz auf kaiserliche Kosten zu Pola errichtet werden soll. . △ Versailles, 18. April. Ein Dekret der Regierung ordnet dre freie Zulassung aller Rohproducte oder Manufakturen aus den abgetretenen Gebieten bis rum definitiven Friedensschlüsse an. 4- Versailles, 18. April. Die bei dem Schlosse Becon und tn der Um- gegend gemachten Gefangenen sind nach Versailles eingebracht worden. Ein gepanzerter Waggon wurde den Insurgenten bei ColombeS abgenommen. Das Gerücht, die Preußen hätten zu tnterveniren gedroht, ist unbegründet. Mac Ma- hon hat sein Hauptquartier in Fontenay aux Roses genommen. 4- Versailles, 18. April. Die im Bois de ColombeS ausgestellten Truppen delogirten die Insurgenten aus ColombeS, wobei sie mehrere tödteten und verwundeten und Gefangene machten. Da Asnieres auf diese Weise von zwer Seiten bedroht ist, wirb es wahrscheinlich von den Insurgenten bald verlassen werden. Die Gerüchte, die Regierung schneide die Eisenbahnverbindungen von Paris mit den Provinzen ab und der Verproviantirung von Paris seien Hinder- Nisse tn den Weg gelegt worden, sind ungenau. Die Lieferanten von Lebens- Mitteln enthalten sich der Lieferungen nach Paris, weil sie Requisitionen zu fürchten haben. A Paris, 18. April. Ein Theil von Ducrot'S Armee hat sich mit der Mac Mahon's in dessen Hauptquartier Fontenay vereinigt. Man erwartet eine Bewegung über Jvrv und Charenton gegen Paris. Deutsche Truppen haben heute Babigny und den Oursqcanal occupirt. 4- Paris, 18. April. Die Versailler haben den Angriff nicht wieder erneuert. Sie campiren aus den eroberten Positionen. Die Insel Grande Jatte trennt die Kämpfenden. Die Brücke von Neuilly, noch immer in der Gewalt der Versailler, ist das Streitobject Dombrowski'S, der leicht am Halse verwundet wurde. Nichts Neues von den Forts. Die Verluste der Föderirten sind be- deut^qd. Das „Bien Public" sagt: „Die Bataillone von St. Antoine, Belle- ville und Montrouge beginnen, große Entmuthigung zu zeigen." Die Commune jtigt die Entdeckung von 440 Granaten, 90,000 Kilogramm Pulver und einem ungeheuren Vorrath von Patronen an. △ Paris, 18. April. Die Bürger Clement und Affy, Mitglieder der Commune, sind mit der Ueberwachung der Munitions-Fabrikation beauftragt wor-, btn. — Stabsoffiziere des Generals Dombrowski und der Nationalgarde^haben ivei Fahnen, welche den Versailler Truppen abgenommen wurden, nach dem Stadt- jause gebracht, wo sie von der Commune beglückwünscht wurden. — Der Triumph- und wurden zurückgeschlagen. Sie nahmen ihren Rückzug nach dem Maillotthor. Durch das Brechen der von ihnen benutzten Pontonbrücke fanden Viele ihren Tod in den Wellen. A Nom, 19. April. Im Vatikan ist man damit beschäftigt, die letzte Hand an eine Enciclica zu legen, in welcher die Garantieen zurückgewiesea werben. A Bucharest, 19. April. Der Fürst beabsichtigt eine Reise nach der Moldau , aus welcher :hm zahlreiche Ergebenheitsadreffen ^gekommen sind, zu unternehmen. A Peters!)urg, 18. April. Während des Kaiserlichen Curgebrauchs in Kissingen wird Fürst Gortschakoff in Ems verweilen. Der Thronfolger mit Gemahlin reist nach Italien und später nach Kopenhagen. Börsennachrichten. 19. April 1871. Preus.1- 4,/2% Oblig. 94 Frankf. 3»/2o/o Obi. 82 »/4 Nass. 4V2O/o Obi. 937/g Kurhess. 4% „ 85 Gr. Hess. 5°/q Obi. 101 Bayer. 5% „ — n 4*/2% 1jährige 95 Vz n 4U/O 1jährige 893/4 Würtemb. 4Vz% Obi. 94 Baden 4Vz% Obi. o. E. L. 94 Oesterr. Silberrente 558/4 „ Papierrente 471/2 „ 5% M. steuerf. — Amerik. Bonds 1881r 1003/g „ „ 1882r 963/4 , „ 1885r 96«/, „ „ 1887r 97 Spanier, neuest. 3% 303/4 Aetleii« Frankf. Bank 1331 2 Frankf. Vereins-Kasse 1037/g Darmst. Bankact. 330 Actlen. Oest. Creditact. 264 60/0 östr. F. St. E. B. 3901/4 "Lombard. Bahn 168 Lud wigsh.-Bexbach 1681/« Maxbahn 113 Bayer. Ostbahn 1277/8 Hess. Ludwigsb.-Act. 146 Alsenzbahn-Aotien 851/4 Oberhessen „ 691/2 Prioritäten. 30/0 öster.Stsb.-Prior. 56V4 3°/0 öst. s. Lombard 727/s 3°/0 Livorneser 321/4 50/0 Toscaner 503/4 5% Elisabcth.-Prior. 7?3/4 do. H. Emiss. 757/8________ Anleitenaloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 651/4 Nassau 25 fl. 381/2 4°bayr. Präm.-Anl. 107 A sbaohar 7 fl. 12 40/0 badische Loose 1063/4 Badische fl. 35 Loose 601/4 Oestr. fl. 250 v. 1854 701/4 1858r Prioritatsloose 155 1860r Loose 773/4 1864r n 1173/4 Wechsel. Amsterdam k. S. 100 Augsburg k. s. 997/8 Berlin k. s. 105 Bremen k. 8. 97 Cöln k. S. 1047/8 Hamburg k. S. 88% Leipzig k. S. 104'/z London k. 8. 1191/2 Lyon k. S. Paris k. S. 941/2 Wien k. 8. 943/4 ditto m. 8. — ditto 1. S. — Disoonto 3V8% G. tieldsorten. Pr. Cassen-Soh. 1 447/g-45Vg Sachs. „ — Div. Cassen-A. — Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 45—47 „ doppelte 9 48—50 Holl. fl. 10 St. 9 54—56 Ducaten . . 5 35—37 20 Frankenst. 9 27—28 Engi. Sover. 11 54—58 Russ. Imper. 9 45—48 Dollar in Gold 2 27—28 Wien Bankaktien 707 ‘/2 Galizien 2501 '4 Braunschweiger 17 Stadt Madrid 217/8 Allgem einer Arrz e i g e r. Versteigerungen. Versteigerung einer Baracke. 1584) Künftigen Montag, den 24. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, wird die in der Universitäts-Reitbahn dahier befindliche Baracke loosweise an den Meistbietenden öffentlich versteigert- Die Versteigerungs-Bedingungen liegen auf dem Bürean der Garnison-Verwaltung jur Einsicht offen. Gießen, den 19. April 1871. Großherzogltche Garnison-Verwaltung. Kalbfleisch, Stabsquartiermeister. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 1551) Montag den 24. April d. I-, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distrikten Hochwarte und Faulerhoden, nachver- reichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 5Vr Stecken Buchen-ScheidhoU, 25 „ „ Prügelholz, 163/< ,, Stockholz, 1083 Wellen „ Reisholz, 5 Stecken Eichen - Scheidholz, 65 „ „ Prügelholz, 31 Vr w Stockholz, 642 Wellen Eichen - Reisholz, 5 Stecken ASpen-Prügelholz, 153 Dornwellen, 34 Eichen-Stämme mit 534 Cubikfnß, 50 „ Stangen „ 174 „ 75 Nadel- „ „ 258 „ Die Zusammenkunft ist auf der Chaussee nach Lich am Lun^peuiuannsbrunnen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Septbr. d. I gestattet. Die Grotzherzoglichen Bürgermeisterelen der unrliegenden Orte iverden ersucht , dies in ihren Gemeinden bekannt nlachen zu lassen. Gießen, den 18. April 1871. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 1588) Montag den 24. April d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Magnus'schen Hause in der Brandgasse die zu dem Nachlaß des Karl Magmls gehörigen Mobilien, sowie Fässer, Bütten und Küferhandwerkszeug, versteigert werden und wird mit Letzterem der Anfang gemacht. Gießen, den 20. April 1871. Grobherzogliches Ortsgericht Gießen. S e m nl l er, Ortsgcrichtsmann. Lieferung für das Laudeözuchthans. 1574) Mittwoch den 3. Mai d. I, Vormittags 10 Uhr, wird dahier die Lieferung von lO Eentncrn rol ähles afuü ha' u l Ä ite» oh» idch l0M ci'CB- 1* r rtt he zu )cn eist zu' am ren ser- vii : t» Ibtr r 4 n 8 )t n vv jon» leicht | Viejd I en |i I ch ttl kcrullG j nal) n al|i ■ zu y! huhcL in Zu 1 dcssk f (1347) I. G. D- Bapst. Verbei in Steinfurt, bei Bad Nauheim. | (1579) . "00) In ein hiesiges Fabrikgeschäft wird ein mit den nothrgen Vorkenntnissen versehener junger Mann alsbald in die Lehn gesucht. Schriftliche Anmeldungen nimmt die Exped. d. Bltts. entgegen. 1543) Kost und Logis für einen Gymnasiasten oder Realschüler tonnen gegeben werden. Näheres bei der Exped. d. Blits. Vr-rmiethuirgeu. 1586) Vor dem Neustadter Thor ist ein Familienlogis zu vermiethen. _______________ Heinrich Möser. liches Nahrungsmittel für Kinder, Kranke und an geschwächter dauung Leidende, und bereitet unter ärztlicher Conkrole bei Angelo Sabbadini, in München. In Gießen zu haben bei I. M. Schulhof, Marktplatz. 1571) Ein tüchtiger Möbelschrciner (selbst s andiger Arbeiter) findet sofort bei guten ^°i>n dauernde Beschäftigung bei _____________ Th. Brück. 1562) Mehrere möblirte Zimmer -u ver- miethen in Lit. D. Nr. 57, Neustadt. Liebtg's kaltflüssiges Kaumwachs zum Bedecken der Brandwunden, Veredeln rc. k. 1575) Der Vorstand des Gartenbauvereins im Großherzogthum Hessen sagt in seinem ausgestellten Zeugniß, daß sich dasselbe beim Veredeln der Bäume sowohl, wie bei allen übrigen Anwendungen, a l s g a n z v o r z ü g l i ch b e w ä h r t e. In Dosen von 1 Pfund y2 Pfund V4 Pfund Billige Drelen habe in Folge der bei Laufach stattgehabten Entgleisung eines Güterzugs, wo von der königl. bayer. Lahn sämmtliche gute Dielen, sowie 18 Fuß lange gute Latten, vortheilhast kaufte, abzligeben. Das Lager befindet sich am Bahnhofe Nauheim und kann für mich die Ziegelei an Station Nauheiin jederzeit sehr billig verkaufen. Jfloses Neue Sommerhandschuhe, (Eorfetten und Crinolinen in großer Auswahl, sowie das Neueste in Sommer-Shawls, DamewManchetten und Kragen empfiehlt billigst (1379) J. 11» JFu/tt*9 Sonnenstraße Nr. 104. 1582) Ein tüchtiger Arbeiter finiki dauernde Beschäftigung bei Karl G u t b u b, Schuhmachermeistrn 1554) Bierflaschen werden gekauft von I. Rothenberger, Lindenplatz. Z Deutsches Dacahout, empfohlen von mehreren namhaften Aerztrn als feines, leicht verdau 36 kr., 20 fr., 12 fr., Georg Liebig Soh» in DarNi stadt. WeiffenbachMe Mädchenschule. 1504 Dos Schuljahr Beginnt Donnerstag den 27. d. Mts., um 8 W> Anmeldungen werden^ jederzeit entgegengknommen. Giesen, den 17. April 1871.' ' Die Vorsteherin. Beacht,uigswerth für Bauunternehmer und Wagcnsabrikautcn. 1573) Der Unterzeichnete hat eine große Parthie bester Qualität Eichen-Bau- und Nutzholz-Stämme, 100 bis 120Stück, käuflich erworben, und ist gesonnen, von diesem Quantum je 15 bis 25 Fuß von jedem Stamm, untere Länge und ganz astfrei, je nach Belieben der Restectanten, preiswürdig verkaufen und abschneiden zu lassen. Der mittlere Durchmesser dieser Stämme beträgt zwischen 16 bis 28 Zoll und eignet sich dieses Holz besonders für Eisenbahnwagen-Fabrikanten, sowie bestes Schreiner-Holz. Dasi selbe liegt noch im Walde, eine Stunde von der Eisenbahn-Station Lollar entfernt und hat gute Abfuhr. Restectanten wollen sich gefälligst an den Unterzeichneten wenden. Maurermeister Johs. Will, ______________zu Treis a. d. Lumda. 1555) Ein Acker auf dem Nahrungsberg, mit Kartoffeln bepflanzt, bin ich Willens zu verkaufen. Wittwe Z i m m e r m a n n, Schloßgasse B- 4. 1557) In meinem Hause ist das von Herrn Pomnitz bewohnte Logis wegzugt- halber zu vermiethen und vom 1. Juli ab beziehbar. Karl Kaspar, Maurer. 1561) Ein möblirtes Zimmer zu vermit- then Wallthorftraße Lit. A. Nr. 152. Vermischt? Anzeige». Neuer Turnverein. 1010) Turnabende: Dienstag, Freitaz und Samstag, Abends 8 Uhr. " ______________ Der Turnwart. | 1593) Ein Familrenlogis, bestehend aus 3 großen und 2 kleinen Zimmern, Boden und Mägdekammer, ist zu vermiethen. Zu erfragen Wockengasse E- 99______________ 1475) Bei E-Ott mann in derSchloß- gasse ist ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen._________________ 1520) Ein freundliches Logis, bestehend aus 2 Zimmern, Eabinet, Küche und sonstigem Zubehör, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Näheres bei der Exped. d. Bltts._______ 1537) In dem neuerbauten Hause der K a tz e n st e i n'schen Besitzung sind zwei große Familienwohnungen zu vermiethen und am 1. Mai d. I. beziehbar.______ 1089) In meinem vor dem Neuenweger Thore gelegenen durchaus neu hergerichteten Hause sind zwei freundliche Wohnungen zu vermiethen, nämlich: 1) drei geräumige Zimmer, Küche und sonstiges Zubehör, fünf Bimmer, Küche, Speisekammer re. Dieselben fönnen auch zu einem größeren 2ogls vereinigt werden. F- Barth, Hofgerichts-Advocat. 1583) Ein unmöblirtes Zimmer vecmiethet I- Anzer, bei Schreiner Volp. 1535) Ein freundliches Zimmer, für einen Gymnasiasten oder Realschüler sich eignend, ist zu vermiethen bei Oberpost-Secretär H ennem ann, im Hause des Herrn Weinhändl. Schwan. 1585) Eine kleine möblirte Stube ist zu vermiethen Wallthorftraße Lit. A- Nr. 227. 1523) Der untere und mittlere Stock nebst Laden meines Hauses ist anderweit zu vermiethen und alsbald beziehbar. L. Magel. 1539) Rührer Steinkohlen für Schmied- und Ofenbrand, sowie auch Braunkohlen, verkauft in größeren und kleineren Partieen Georg Unverzagt. 1564) Mehrere Fuder Kornstroh ver- kauft Conrad Noll, Mühlgasse. 1589) Eine noch neue Vogelhecke ist zu verkaufen, sowie ein Triebviertel am Mittelweg, noch auf 3 Jahre zu verpachten bet Johannes Böß, _____________________am Wallthor. 1578) Ein Wohnhaus (Nr. 158) mit gesundem Eichenholz ist zu verkaufen bei Philipp Schwalm, in Wismar. werden zum Waschen und Umändern angenommen. L. Gail, Mäusburg. Flechtenkrante und Brustleidende hellt I>r. Iochhcim in Darmstadt, Lud- wtgsplatz. (787) frischer Butter in Ausgeboten von je einem Eentner öffentlich versteigert. Marienschloß, den 18. April 1871. Großherzogliche Landeszuchthaus-Direction. ____ Scriba. Kalksteine - Versteigerung. 1576) Montag den 24. April d. I., Mittags 12 Uhr, sollen bei dem Gemrinde-Kalksteinbruche im Gambacher Gemeindewalde am Pohl-Gönser Weg, nächst der Eisenbahn: 13 Klafter gute Kalksteine in einzelnen Klaftern mcist- btetend versteigert werden. Gambach, am 18. April 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gambach. Laux. Feilgebotenes. 1591) Fertige Hemden für Confirman- ben (Knaben), sowie sonstige Leibwäsche für Mädchen, empfehlen Geschw. Heerz, Neuenweg. 1577) Frühkartoffeln sind zu verkaufen Löwengosse Lit. C. Nr. 156. 1590) Kalbleder - Abfall ist stets zu haben bei K. ©rünebaum. 1580) Gesucht roirb, auf dem Wege nach der EisenbM von einem ruhigen Herrn ein kleines Bete bares, möblirtes Zimmerchen auf Milli Mal m einem Landhause. Schriftliche Anmeldungen beliebe man bei der Exped. b Bltts. abzugeben. Q *496\ ^n-^a^un0e wird gegen guten Lohn gesucht im Darmstädter Haus. ,1587) Ein junger Mann wünscht Unln- r r der französischen Conoerfation in Offerten sub ß. ß. an bit Je He Fuhr, Sonnenstraße Nr. 104, empfiehlt eine Parthie Kinder- und Damenstrümpfe, Be,nlängen, weiß und farbig, Maschine und Hand gestrickt zu Fabrikpreisen.___________ (1378) ' 1593) Das Geschäftslocal von Gebrüder Stdnuii befindet sich Kreuz Lit. C. Nr. 1 im ersten Stock und beehren fitz dieselben, einem geschätzten Publikum ihr wohlassortirtes Lager in Tuch, Buckskins, fertiger Herren-Garderobe, sowie Damen-Paletots re., zu äußerst billigen Preisen bestens in empfehlen. 1363) Accht französisches Guttapercha-Papier^ (Cautschouc, Baudruche) offerirt M. Israel ju°.. Cöln a. Rh. 1572) Eine neue Sprungfeder-Matratze und Bcttftnhl ist billig zu verkaufen bei Karl Schlemm, wohnhaft bei Schlossermeister W. Nagel. Portland - Cenrent, frische Sendung, empfiehlt zu vermiethen.d. Bltts ^On roem • 'Q0t oie Exped^ 1521) Zwei gut möblirte Zimmer zu vermiethen bei ___________ E. W. Dietz, am Markt. 1465) In meinem Nebenhaufe sind zwei möblirte Zimmer zu vermiethen. __________Dr- Ploch, Asterweg A. 104. 1531) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- net zu vermiethen Neuenweg Lit. B. Nr. 194. 1581) Bei Frau Dr. H anstein ist ein möblirtes Zimmer mit Eabinet zu vermiethen. 1312) Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mein Tuch- und Mmmsacturtvaaren-Gefchäft aus meinest, seitherigen Local ,n das von Herrn Lours Bersch erkaufte Hans, Marktplatz Lit. B. Nr 36 verlegt habe Verkäufern"^ ^"eiuigung der zwei Waar-nlager sehe ich mich genöthigt, um schnell beizuräumen, zu Einkaufspreisen z« Eine Parthie Kleiderstoffe, bestehend in Luftre, Barvge und Mousselin, empfehle bedeutend unterm Einkaufspreise. _________________________________ Atug» Vi©w ! Militär:,,! & ... . 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