ta, Giftet. f«c6ett **N bei «!.) n bti lbach n. “ ""M<# Otibi. »°d et Manchen. ritt btschla; imtnfiontn, »d'Istib frei Verarbeiten Adlung.) u Dtifauim °bt gelegen, i)itn o.U>ma.y. faetm- h llißm Prer abrgang k al/m 5 A- ßtikM i/5- tcn unseres r nach btt -rohen iitnbait rt sich bei der iRt banbdt. Leiern einen r, baß bai ewig wahren wie btt de- iflfftroft ver- iichen Aeiste. is.Hesslscht ckerÄrt unb mü n tiihurg- u T i en ittN 3 ZfllODf* PreiS vtertUjührig 1 ft 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition: Canzleiberg 9lt B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kietzen. Nr. $8 Dienstag den 12. März a Ä*871. liWOMMWBMMWMWflftMBWkWWMMraWMMMMBMiMWMMMBMWMMMaMBWMMMMWWMBfMMBMMi BestciLnttgen auf Scu GieGeuer Anzeigen bei allen Post-Expeditionen un^ den Land-Postboten entgegen genommen. Amtlicher T h e i L Gießen, am 17. Mar) 1871. Betreffend. Das Bundesgesetzblatt des Deutschen Bundes. Das G r o IM) r r $ o ij H ch c K reis a mt G l e l) e n an dir Groh>irr)0! l'chen Bürge,mristrrri n drs Kreifrs. Wir sind veranlaßt, Sie auf den Artikel 2 der Verfassungsurkunde des Deutschen Reiches besonders aufmerksam zu machen. Nach diesem Artikel erhalten die Bundesgesetze ihre verbindliche Kraft durch ihre Verkündigung von Bundeswegen im Bundesgesetzblatt. Sofern nicht in dem publicirten Gesetze ein anderer Anfangstermin seiner verbindlichen Kraft bestimmt ist, beginnt die letztere mit dem vierzehnten Tage nach dem Ablauf desjenigen Tages, an welchem das betreffende Stück des Bundesgesetzblattes in Berlin ausgegebcn worden ist. Ein nochmaliger Abdruck der Bundesgesetze im Regierungsblatt wird für die Regel nicht stattfinden. Zugleich empfehlen wir Ihnen, nicht gelieferte Nummern des Bundesgesetzblattes bei der Postexpedition Ihres Bezirks sofort zu reclamiren und nach dem Schlüsse eines jeden Kalenderjahres das Bundesgesetzblatt, sobald das dazu gehörige Register eingctroffen ist, einbinden zu lassen. v. Starck. «MMMBariMMMMili !■ IIII I IW—8ECMMWBMBMMMBMMMMMWMMMMMMMMMMMMBMWMMMMMMMMBMMWKMMBBMMi Politisch Deutsch und Französisch. Al- Frankreich ren Krieg gegen Deutsch land eröffnete, berief sich Kauet Lome Napoleon auf die angebliche Mission der Franzosen, an der Spitze der EiviUfation zu marschiren und zur Erfüllung de Mission halte er die bestialischen Horden der afrikanisch n Wüsten berufen. Napoleon hat f<;ne Miision verfehlt; die R.publk ist proclamirt worden aber diese Staatsform, welche nach den Versicherungen aller Propheten der Frei beiis- und Frudenel gue dazu ausersehen fein soll, d,n ewigen Frieden aus doe Princip der Volker-Verbrüderung zu gründen, beginnt tnmit : den Racckrteg zu organisiren. Tod und Verderben allen Deutschen! ist die Lotung für ganz Paris und für einen großen Theil der Franzosen, ohne baß selbst die unständigeren Organe der öffenil'chen Meinung den Muth'zeigten, die brutalen Ausschweifungen dis Pöbels zu brandwarken oder gegen die Hetzereien der Demagogie Einfache zu thun. ES ist ein trauriges Schauspiel, welches die Franzosen uns auch in dieser Beziehung Verbieten und kann wohl nchl dazu dienen, sie in der Achtung der gebildeten Welt zu rchabilitiren. Gewiß hinterläßt jeder Krieg tiefe Spuren in den Gemüthern und die durck die Kampfksleitenschaft angeregten Schwingungen vibriren fort in den Herz'n der Sieger wie der Besiegten. Als unsere Väter aus den Freiheitskriegen heimkehrten, brachten sie einen tiefen Ingrimm gegen alles „wälsche Wesen" mit, welches sich bis zur Earrica- tur verirrte und leider auch von der politischen Reoclion ausgebeutet wurde. Wir wollen n cht auf die sittlichen Gründe der damaligen Volkc-stimmung in Deutschland tiefer eingehen; gewiß -aber wirkte auf dieselbe auch die Mißstim mung ein, welche die ungenügende Erfüllung berechtigter, durch äußerste Opser und große Siege bestätigter Ansprüche erzeugte. Uno wenn heut die Stimmung in Deutschland ganz anderer Art ist, wenn wir von dem besiegten Feinte zwar nicht mit Händedruck scheiden, aber auch ohne krampfhafte Erregung, sondern mit dem männlichen Gleichmuth, welcher aus der erprobten Schatzung der beiderseitigen Machtoerhältnisse entspringt, so findet diese Stimmung ihre Befestigung in der Gewißheit, daß wir nicht vergeb lich den hart n Kamps durchgefochten haben. Wir haben nicht für unklare Ideale gestritten; das politische Bewußtsein ist mit der Arbeit ter Waffen Hand in Hand gegangen und der Friede ist nach Maßgabe unserer wohlverstantenen Interessen abgeschlossen worden. Wir haben daher, soweit es anging, die nationale Empfindlichkeit der Franzosen schonen können; je kräftiger unser Selbstbcwußtsein, um so leichter tourte es sich mit dem Paroxismus verletzter Eitelkeit abfinden können und sich mit mitleidigem Lächeln begnügen, wenn tue Franzosen sich durch üble Nachrede an uns zu rächen suchten. Aber Vie Franzosen begnügen sich nicht damit, uns zu verläumdcn und sich selber zu belügen; sie gben sich einer in bübische Feindseligkeit übergehenden Leidenschaft hin, für deren Erklärung unsere Kaltblütigkeit nicht ausreicht und deren Duldung uns übel anstehen würde. Möglich, daß, nachdem den Franzosen der gewaltige Unterschied zwischen deutscher und französischer Nationalkraft in das Bewußtsein eingedrungen ist, die Beschämung der französischen Eitelkeit die Natur des Hasses annehmen kann und angenommen hat — es ist für den Sieger schwer, sich völlig in die Seele des Besiegten hineinzudenken — aber der tiefste Ingrimm sollte nicht bis zu dem Grade der Verrücktheit gehen, von welcher die Franzosen jetzt befallen sind, indem sie dem internationalen Verkehr zweier Völker ein Ende machen, und sie Frank reich vor jeder friedlichen Berührung mit Deutschland absperren möchten. Kann aber der Wahnsinn fo weit gehen, so fordert er auch die Remedur heraus und um so schlimmer für die Franzosen, daß sie die Pflicht zu dieser ÜlimtDur derselben Macht auferlegen, unter deren Streichen sie so eben noch er- er Theil. lagen und deren starke Hand noch immer drohend über ihre Häupter sich aus- strcckt. Zwar das deutsche Reich, welches wir wieder aukgerichtet haben, ist nicht das weiland „Römische Reich deutscher Nation" ober cs ist mächtiger, als jene» war und jeder deutsche Bürger hat sich das Recht erstritten, überall mit demselben nationalen Sechstbewußtsein auftreten und die schuldige Achtung vor seiner Nationalität fordern zu dürfen, welche einst der Romer mit seinem: civis ro- manus sum ’ in Anspruch nahm. Die Franzosen haben den zweideutigen Anspruch auf ihren civilisatorischen Beruf im Kriege schlecht girechtfirtigt und schicken sich an, denselben durch heimtückischen Raeenkampf im Frieden gründlich zu compromittiren — doch das ist ihre Sache; Deutschlands Pflicht aber wird es sein, über die Beobachtung internationaler Pflichten zu wachen und das in den Franzosen erloschene Bewußtsein des Rechts durch stramme Handhabung der Gerechtigkeit zu schärfen. Die europäische Presse beschäftigt sich momentan sehr lebhaft mit dem Schicksal der neuen Provinzen, die als Re'cheland unmittelbar unter die Autorität des Kaisers gestellt werden sollen. Alles, was darüber berichtet wird, gehört zum größten Theile in das Gebiet mehr oder weniger glücklicher Eombin.rtionen; sicher ist bis jetzt nur, daß zunächst ein Provisorium stattfinden wird, dem allerdings in vielleicht schon kurzer Frist das Definitivum folgen kann. Für jetzt und die nächste Zeit wird weder eine Territorialvertretung noch eine ReichScertretung für Elsciß- Lothr ngen etabhrt werden; in wie weit aber eine Recrutirung in den neuen Van- destheilen schon jetzt zulässig erscheint, darüber wird der Reichstag in Gemeinschaft mit der Bundesregierung entscheiden. Die Ergebnisse der PontuSconserenz werden überall in einem dem Frieden günstigen Sinne geleulet. Daß Rußland das Recht wiedererhalten, an seinen eigenen Küsten Hälen anzulegen, und in letzteren eine unbeschränkte Zahl Kriegsschiffe zu halten, wird keine Gefahr für den Orient und Europa werden, da auch der Türket das Recht wiedergegeben, den Kriegsschiffen befreundeter Mächte den Bosporus und die Dardanellen zu öffnen. Es ist vielmehr durch die Aufh'bung der Bestimmungen des Pariser Friedens von 1856 aus dem Völkerrecht eine Anomalie beseitigt, welche einen möglichen Anlaß zu einer Friedensstörung von Seiten Rußlands geben konnte. Rußland würde es nun schwer werden, nach einem neuen Vorwande zu suchen, um einen Eonflict mit der Türkei heraufzubeschwören, in welchem es seine Pläne gegen den Orient verwirklichen möchte. Auch wird bis dahin Deutschland eine solche Macht erlangt haben, daß es eine ebenso wirksame Schranke gegen ehrgeizige Pläne im Osten wie im Westen werden wird. Englands und Oesterreichs Ansehen hat freilich durch die PontuSconserenz eine Einbuße erlitten, indessen kann die Schwächung dieser beiden Mächte, namentlich der letzteren, nur im Interesse Deutschlands liegen, seitdem es kaum noch einem Zweifel unterworfen sein kann, daß Oesterreich seiner traditionellen deutsch- freundlichen Politik nicht entsagt bat. A « S dem Felde. Der „Staatsanzeiger" bringt über den sieb.»monatlichen Verlauf des nun beendeten Krieges eine Zusammenstellung verschiedener militänsch-statistischer Daten, welche nicht ohne Interesse sind. Dieselbe lautet: Der Krieg wurde am 19. Juli 1870 von Paris aus erklärt, am 28. Jan. 1871 durch die Eap'tulation von Paris auf den meisten seiner Schauplätze, am 16. Februar auch für das letzte der KriegStheater beendet; er hat somit eine Dauer von im Ganzen 210 Tagen gehabt. In d-n ersten Tagen dieses Zeitraumes, nämlich bis zum 26. Juli, wurde die Mobilmachung der gesammten norddeutschen Armeen, in derselben Zeit auch Großer Ausverkauf! 677) Wegen Geschäftsveränderung ftbe ich mich veranlaßt, mein Tuch-, Buckskin- und Manufactur- waarcn-Lager gänzlich zu Fabrikpreisen auszuverkaufen. Muster werden während dem Ausverkauf nicht auögegeben. Gießen, den 1. März 1871. August Montanas. WA' Jost w# I) zur Vermischte Anzeigen 430 965) Ein noch brauchbares Pferd steht billig zu verkaufen bei -----------------------—------—_______ K. Wallenfels N. 892) Schutt, auf unserem Bauplatze, -q7n :--------Alrcenstraße, abgeladen, bezahlen wir mit r ,!m Martfeld gelegener Garten 12 fr. für den einspännigen und mit 18 fr. mit emem Häuschen ist zu verkaufen bei für den zweispännigen Wagen. ^ranz, Lit. A. Nr. 62. | Müller & Kauffmann. und von 1018) Häckselmaschinen, Rubenfchnei- der, künstliche Dünger enipfieblt Emil Pi stör. Markte geleg. zweistöckiges Wohnhaus nebst Garten und Wiese, hypotheken- 1006) Veranlasst durch den Vorstand des Hülfsvereins im Großherzogthum Hessen, welcher sich i> ik dem Central-ComitS des Alice-Fraucn Vereins zum Betrieb dnsrr Sache vereinigt hat, beehren sich die unteizeichneten beiden hiesigen Bioei.iDerdne wird ein Handlungs-Lehrling gesucht, welcher mit den nöthigen Vorkenntvisseu versehen ist. Offerten unter Nr. 183 zu lichten an die Exped. d. Bttts. 1020) Einige geschickte Garnspulerinnen finden dauernde Beschäftigung bei __________M. Hornberger & Löwe. Deutsche Nistwmst-Lotterie zum Besten der Verwundeten, der Invatiden und der Hinterlit ebenen der Grfiittrnttt. 964) Ein Mädchen, welches im Bügeln gründlich erfahren ist, sucht sowohl in als außer dem Hause Beschäftigung. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Ein neues, massives, in Neuwcdell am Thaler zu haben. Zweigverein des Alice-Frauen-Bereins. A. Wil brand. _ „ Berlin, den 13. Februar 1871. Central-Comite der Dem schm Der Vorstand des Vaterländischen Vereine zur Pflege ,m Felde verwundeter Frauen-Vereins. und Krieger. Charlotte Gräfin Ztzenplitz. Jt- v- y d 0 w- j) Prämiirter Kauf j von E Thier köpfend aus der S Thonoplastischen Fabrik i von f II. Seeger St Krüger, | Neuwcdell. f 1007) Es sollen 13,000 Thonopla- sstische Thierköpfe, theils vom Reh, stheils vom FuchS (dreiviertel bei ! Lebensgröße) pro Slück für einen ^Thaler (der gewöhnliche Ladenpreis ist kl Thlr. 10 Sgr.) zahlbar bei der Em- kpfangnahme des Kopfes, verkauft werden. 5 Wenn 15,000 Nummern verkauft sind, werden 502 Prämien vertheilt laut Spe- cification, die jedem Kopfe beigegeben wird. lcr hat, und deren Herstellungskosten sich belaufen auf , denen der geringste [ noch einen Verkaufs- s Werth von einem Tha- 1021) Mehrere Schneidergesellen finden dauernde Beschäftigung bei Ludwig G eorg, Löwengasse. 973) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- miethen Lindenplatz Lil. A. Nr. 244. den nachstehenden Aufruf des Central ComitS's der deutschen Vereine rurPslege im Felde verwundeter und erkrankter Krieger und des Vorstandes des Vaterländischen Frauen-Vereins zu Berlin zur Kenntmß der Bewohner unserer Stadt und deren Umhegend zu bringen und denselben die kräftigste Umerstütz .ng dieses großen nationalen Unternehmens aufs wärmste an's Herz zu legen. Diese Umerftützung kann sowohl durch Beisteuer entsprechender Gaben zu den Gewinnen der Verloosung, als durch Abnahme von Loosen geschehen. , .... . bei der ter Verloosung vmherflehenden Ausstellung die eingesandten Gegenstände möglichst nach den Ländern ihres Ursprungs pruppht werden sollen, muß es Ehrensache für uns sein, daß unser engeres Vaierland besonders auch durch Producte seiner heimischen Industrie dabei würdig vertreten sei. Zu Gewinnen fleeignete Gegenstände wollen, thunlichst bis zum 29. d. M., bei Fiau Professor Wilb.and oder bei Herrn Georg Roll (Bureau des Hülfsvereins) geneigtest abgegeben werden. ! Im Ganzen 502 Pra- L mien im Werthe von 7,080 Thlr. 5 Der Tag der Prämien - Verkeilung ' wird mindestens 14 Tage vor demselben i durch dreimalige Anzeigen in Berlinei r Zeitungen bekannt gemacht, auch durch ' dieselben die Resultate nach Vollendung ^derselben. fl £ Niederlage bei Julius Wallach, R | in Gießen. Den Absichten der freundlichen Geber wird, nach unserem Dafürhalten, durch Veranstaltung einer Verloosung dieser Gegenstände entsprochen werden. Bei dem dringe! den Bedüifiuß aber nach Vermehrung der Geldmittel, welche .die Pflege unserer im Felde und in den Lazaiethen leidenden Biüder noch auf Monate ,, lstnaus erheischt, sowie bei dem Wunsche, der Deutschen Wilhelmsstiftung für die Jn- 1012) Für ein hiesiges Engros-Geschäst U"d Hnsterbliebenen einen namhaften Beitrag zuzufühien, glauben wir der Ver- blbst einen möglichft großen Umfang geben, und dem entsprechend auch die ^.heilnabme an derselben auf möglichst weite Kreise ausdehnen zu sollen. bte Majestät die Kaiserin-Königin hat, indem sie diesem patriotischen i nlCLrnel-nicn Allerhöchste Protection veiheißen, uns einen erneuten Beweis Ihrer hochherzigen Theilnahme für unsere Bestrebungen gegeben. Hierdurch ermuthigt, richten wir an alle Deutschen Landes-, Provinzial- und Zweigvercine zur Pflege im Felde veiwundeter Krieger, an die Zweig- vcrcinc des Vaterländischen Frauen-Vereins, sowie an alle Diejenigen, welche unseren Zwecken ihre Theilnahme zuwcnden wollen, die angelegentliche Bitte, uns durch Einsendung von Gegenständen, welche zur Verloosung sich eignen- in unserem Vorhaben zu unterstützen.» 0 ilBit wir niemals vergeblich die Opferwilligkeit derer angerufen haben, welche, ungeachtet vielseitiger Inanspruchnahme, noch immer in der Lage sind, für die Ver- munbeten, Invaliden und Waisen ihr Scherflein beantragen, so leben wir auch der zuversichtlichen Hoffnung, daß unserem gegenwärtigen Ausrufe durch zahlreiche Zusendung von Gaben entiprochen wird. inn nn/Pl! rbic,em D'Nrauen haben wir die Zahl der astszugebenden Loose vorläufig auf 100,000 bestimmt. Sollte der Werth der zur Verloosung eingehenden Gegenstände un- fere Erwartungen erheblich übersteigen, so bleibt eine entsprechende Vermehrung der Zahl der Loose Vorbehalten. Der Preis des einzelnen Looses beträgt 1 Thaler. ex ™ D.e' Absatz der Loose zu vermitteln sind die Zweigvereine freundlichst gebeten, x n. Berlin findet der Verkauf der Loose auch in dem unten erwähnten Geschäftslocale des Deutschen CentrafiComite's Statt. r. Die DerloosungS-Gegenstände bitte» wir, sobald wie möglich und späte- Marz d. I., mit der Bezeichnung: „frachtfrei für ausgeruckte Lotterie)", möglichst per Eisenbahn, an die Adresse deS Deutschen Central - Comite's (GcschäftSlocal: hier. Unter den Linden Nr. 12.) einzusenden. . Der Verloofung wird eine öffentliche Ausstellung aller eingefaßten Gegen- ftanöe, thunlichst nach den Ländern des Uisprungs gruppirt, hier in Berlin vorangehen, zu bei der Eintritt gegen ein mäßiges Eintrittsgeld Jedem gestattet wird. Alle Gaben sind zur Verloosung bestimmt, ein Verkauf derselben findet nicht Statt. r., Der Tag der Verloosung wird demnächst bekannt,, auch wird für die Veröffent- uchung der Gewinn-Listen Sorge getragen werden. f ruf Betheillgung an der Deutschen National-Lotterie zum Besten der Verwundeten, der Itw.-tliden und der Hinterbliebenen der Gefallenen. Dem Eentral-Comite der Deutschen Vereine für die Pflege im Felde verwundeter eifianfter Krieger und dem Vorstände des Vaterlänbischen Frauen-Vereins sind nah und fern werlhoolle Gegenstände (Gemälde, Vasen, Pokale, Schw.ucksachen, Silbergeräthe rc.) mit der Bestimmung zugekommen, den Erlös derselben zur Pfleae im Felde verwundeter und erkrankter Krieger und zur Unterstützung der Invaliden und Hinterbliebincn der in diesem Kriege Gefallen-n zu verwenden. Insbeiondere gehören zu jenen Gegenständen: ein goldhaltiger Silberbarren *“■* * X9OA einmfanbt von Deutschen aus Virginia-City im Staate ,.,jr . - -1; Wwie ein goldener Ehrenschild mit friegeriteben Emblemen von höchst kunstvoller Arbeit, eine Gabe von Deutschen aus Philadelphia im Staate Nord-Amerika. frei, 7 Fenster Front 3,000 Thlr 12) Ein Pianino von Pa- y lysander 200 3) FünfzigStückSchieß- gcwehrc 1,100 250 80 1015) 80 Gentner Dickwurzeln sind zu verkaufen bei Konrad Atzbach, _____________an der H eß'schen Brauerei. 785) Schutt kann auf meinem Bau- grundstück abgeladen werden und vergüte ich einen einspännigen Wagen mit 12 fr., einen zweispännig. n mit 18 fr. __________________Arnold Müller. 752) Eine perfecte Köchin gesetzten Al ters, welche sich auch der Hausarbeit unterzieht, wird auf sofort gesucht von L. Busch Wittwe. Die Vertheilung der Prämien findet zu ^Berlin statt und zwar durch ein zu die -fern Zweck zusammengetretenes Comitö. 3MS-" Prämien. ’ I l fCitl ItnnnA mnOtu.A Ein Lehrling fort eintreten. Gute Behandlung, vortheil- haste Bedingungen. (1023) I. B. Schäfer, in Marburg. Ein Schriftsetzer-Lehrling wird gesucht. B r ii h Usche Univ.-Druckerei. Eben daselbst sind auch Loose ä 1 Gießen, den 16. März 1871. Zweigverein des Hülfsvereins für die Kranfenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde. v. Starck. A u Vermietungen. 1011) Eine kleine Familienwohnung, sowie ein gut möblirtes Zimmer mit Cabi- iiet, zu vermiethen bei __Augu st Noll, im Stern. 1014) Zwei Familienlogis, an der H e ß'- feben Brauerei gelegen, sind zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Näheres bei Kon-, rab Atzbach daielbst.__________________ 1027) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- nct zu vermiethen Neuenweg Lit. B. Nr. 19i. 1010) In meinem Hause auf dem Seltersberg ist der dritte Stock zu veimiethen. ______________Balthasar Kan n. 1017) Im (Saf6 Kuhlmann sind möblirte Zimmer zu vermiethen. 680) Ein Logis von 3 Zimmern und sonstigem Zugehör ist zu veimiethen bei __________, K- Gerlipp, Kirchenvlatz. 1024) Bei Frau Dr. Haustein ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu ver- miethen..________________________ 1022) In Lich ist in schönster Lage der Stadt ein freundliches Logis von 5 Zimmern, Kücke, Holzplatz, Keller u. s. w. zu vermiethen und Ende Mai zu beziehen. Näheres bei der Exped. d. BlttS. । 962) Ein neu hergerichtetes Familien logis ist sogleich zu beziehen bei Musiflehrer Geller, Reichensand C. 131. 421) Im Eafs Ebel ist ein Logis, bestehend aus 3 Zimmei n, Küche und Zubehör, pr. 1. Mai beziehbar, zu vermiethen. r 4) Neun Stück Oelge- mälde in Goldrahmen 5) Zwei Nähmaschinen । 6) 430 thonoplastische L Kunstacgenständeaus j der Fabrik selbst, von 986) In der ^chloßgasse Nr. 257 sind -ein auch zwei Wagen voll Mist zu verkaufen 1004) Ein junges gutes Ackerpferd ist billig zu oerfaufen. Carl Ockel, B. 26 1016) 60 Zwctschen-Stämmchcn sind zu verkaufen bei Konrad Atzbach, an der Heß'fchen Brauerei. 629) Ein Haufen Mist ist zu verkaufen im Darmstädter Haus. 983) Ein großes und ein kleineres Logis! Werthe von 4320 Thlr außerhalb der Stadt zu vern.iethen. Nähe- Nevada in Nord-Amerika; s res bei Jacob Ronstadt. »7.5) Die Dampt-Mrberei, Druckerei, Kunstmäscherei ..,, fv.on 2 C. Böbler in Frankfurt n. M. Tenuid e und Waschen der Herren- und Damen-Garderobe, sowie auch auf^ B'illantestt aekä b!^m r^"wast Federn rc., welche Gegenstände in allen Farben Wcthnbr werden. Besonders mache auf meine chemische, nach Pariser m' fe.bene unb rooUen?®W“ftänbe, ber f‘ 6 nbcn unzertrennt in allen Farben gefärbt unter Garantie in ® i n“0' prompt besorgt burch Herrn Philipp Schlatter am Kreuz können Lchranffalten, Bade Etablissements, Hotels, Handlungen aller Art rc. rc. die üblichen Haibiabrsanieigen nicht wohl zweckmäßiger, billiger und mit weniger Muhe besorgen als durch die erprobte Vermittelung der von G. L. Darbe & Comp. in WiirKbin g, Stutlgart, Hamburg, Brüssel. Bern. ^-^^UOulliche-Zcitu^ raiis und irinco zu Dieiisten Rcdac-on, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druüecet (Fr. Chr Pietsch) in Gietzen. E' ftrn Rel für srioe Rcicbllog iviiltigen folgh mii den Heide gebung re Wik ßktbt wuri Vkänstn, Dai vkk-ülst, v mit weid)1 landes erb ihren Wll Dei Gesittung Einiichtui zum Mitz tv^lche D bereistvill wie ter I wattigen. Wen- \ Are Mit« . Die v»rd nach sriner Mit M Kriegs 6le Uwstäki Ein «• $ie Mregclk, t.,