L 15 fr. ienstag den 21. Februar Nr. WL 40 Gießen- am 16. Februar 1871. 12) und ■SU** w eventuell auch ter * 30 30 ttM4 dir Letzteren zu Dunsten Thiers zur Gewißheit. h.« Die Orleanisten waren schon nicht« weniger al« über die Wahl^solge de« früheren Minister« Ludwig Philipp'« "freut. Sein Sieg bet der Wahl de« Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Betreffend: Die Pflege im Felde verwundeter und erkrankter Krieger. , 30 r 30 , 30 PretS vierteljährig 1 -ft 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. ~ 77^.« werden noch fortwährend sowohl bei der Expedition. Canzleiberg $. 1, als aucb Bestellungen ($tlf den GleHerree Anzeiger bei allen Post-Expeditionen unb den Land-Poslbolm entgegen genommen, welche dm Mj-ig-r bet de- E„-di,i°n -dh°,m laffm „d°Uen dmfttbm fü. die M°n°,e F-d-m- und Marz 1871 zu 40 fr. R,publik zur Verfügung stellt, wiitde nach der jetzigen Eonstellation nur an die Wahl nach der ThierS'schen Action denken können und eilt überhaupt nicht, da er Oberhaupts der Republik ist für sie ein Schlag, aus den st- Cd och bereit« vor- bereitet waren. Sie machen st» keine Täuschung darüber, dah Herr Thier« einer orleanistischen Restauration durchaus nicht hold ist. So wenig al« Ludwig Philipp je diesem Staatemanne die Worte verziehen : »tt nv sufli pas d Lire quelqu’un, il faul d'etre quelque chose“ (eS gem.gt mcht dah man Jemand 'st, man mutz auch etwa« seen), .n gleicher Weise hat Herr Thier« den Orleans nie vergeben, dah sie mehr Zutrauen in da« staatS.nann.sche Talent c.ne- Gu.zot al« in da« feinige gesetzt hatten. Schon seit e.n.gen Jahren ha. er alleD'st- Hungen zu dem Han« Orkan« abgebrochen; er ha dem Grasen Beust d.k Jio- publik al« die einzige in Frankreich noch mögliche Regierung bezeichnet und noch »eueilich iu Bordeaux sich entschieden für die Republik ausgesprochen. Er glaubt und hofft, al« Präsiden, der Republik die Freiheit gründen zu können^ uiw |tinc 20. Februar- au 6(n beispiellosen Wahlersolgen des Herrn Thier« ist nun au» noch Itr bedeuiungSvollere Erfolg seiner Ernennung zum Ches der Regierung«gewalt d,r französischen Republik hinzugetreten. Die drei Häupter der orleanistischen Var,ei: Dufaure, Malleville und Bi!" samm, Genossen haben nämlich am 1<> t(I Nationalversammlung die Annahme der Resolution vorgeschlagen, welche ,cne Ernennung de« greisen Staatsmann« zum Zweck hatte. Die Bureaux, die gestern Itn Antrag beriethen, haben sich mit Majorität zu Gunsten desselben ausgesprowen, ent da zwei der Antragsteller, Bite, und Malleville, zu Viceprasidentcn der Ver- fammlung ernannt sind, so war an der Annahme de« Antrag« kaum zu zweise ». ltuch die außerordentliche Majorität, mit welcher am 16. Grevy, der gematz g" ™ m,nt üer Nepuvr,, o,r 9.unv..- »« .... Republikaner, ter sich am frühesten und standhaftesten der Vic J ' f gnatSmännische, patriotische Lausbahn zu krönen wie zu beendigen. Ivitersetzt hat, zum Präsidenten der Versammlung ernannt ist, machte tet I» « I $ (f wP(|d)(n oie Oilean« voranstellen und der sich eve 91.» m„ mm M Gwih-r,°,u«m W °°" -S- NÄL XÄÄÄTÄ V8Ä44 4*«. w- «mm- ** Tiajor und Brzirks-Commtliideiir.______________ " A u S s ch r e i b e n. 0vr . 4. ■ - ., r-,- w*l Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hießen.', an iiic Grosther)oK>chkst Bü«germkiflerel,n des Kreises. S--WUMM-- »W- ÄS 4ÄÄ ®* -Dm, «Ur « * «uWHtar, d-»n für —«*» ikmttmß ,u »ttn.»• a 1 11 1 ”■---------------------------------- nÄhAfli wird M b v KaUi- : it ■■■■•'■ ? «ibert« bet' Diebstähle betreffend. ®„ d,m H-«, MH» !«' „„ Sp-.iich.» et«.t=Wl,m. i« WammWr». .... M St.. 2) 2 fällige Coupons von Türkischen Staatspapieren im Werthe von 93 Frcs- 65 6t., 3) 1 Darmstädter Bankschein über 25 fl., 4) 1 Frankfurter Bankschein über 10 fl. und 5) au Silbergeld 22 fl. 13 fr.; — sodann 6} eine braune Brieftasche (in welcher sich die Coupons befanden), 7) ein braunes Cigarren-Etuis mit gelbem Bügel, 8) 1 neue silberne Cyliuder-Uhr, 9) 1 schwarze Dose mit eingelegten weißen Verzierungen, 10) 1 Garten-Messer, 11) 1 Paar braune wollene Strümpfe E. (t. gezeichnet, 13) !in^.7Fran^urkgebrc.ucht° Tanzkarte, die sich wahrscheinlich ^-iuem^Rocke befand, ^gestohlen worden^ist.^ Diebstahls S Ä-tiw"»". ’"i»i .. i« «MM. -d M 0* VN*. •*. --- ***> «0. d«„»i«m, «16« di. »«»»-»>-,< °d» di, ,d« fcW«6=~ «**" »°'d.n Id», »..dm »K-Ind.-,. iich baldigst d-i -»«, mündlich oder schriftlich, anzmuelden. Großherzoglich Hessische Polizei-Verwaltung. Gießen, den 18. Februar 1871. Nover. 'crrn 6mtl Piß.^ i^trentmeiüfr: anders. bien, Celtucben n frtf voaathig bt ^LlllW'abrik.) kiwLageh sichle bestens. in Rain; ärbfHfn aller in, ’nkmälern etc : i'.n iv 7 :>,T Vj. _ Wi neu ro-'s lit ju Dtr - frttbarb, ■. 5c >. doi btm Sei ' zu Dtr ... r^irnmnn « 4,0 -ermiklden t« —— . r„ut, 8«»* erst die Entscheidung über Krieg und Frieden, um sich nicht zu compromittiren, erledigt sehen will. Aus der Armee" wird der „Nordd. Allg. Ztg.", wie es scheint, officiös geschrieben: Je näher wir dem Augenblicke kommen, in welchem der nunmehr gewählten französischen Constituante die deutschen Friedensbedingungen vorgelegt werden sollen, und zwar vorgelcgt ä prendre ou ä laisser, desto zahlreicher werden die unberufenen Stimmen im Auslonde, die sich abmüben, für und ein FnedenS- vrogramm zu erfinden, welches der besonderen „Ehre" Frankreichs besonders Rechnung tragen soll. Abgesehen von den Erfahrungen, welche wir über diese „besondere" Ehre im Laufe des Krieges zu machen zahlreiche Gelegenheit hatten, dürfte es auch sonst angemessen erscheinen, unS mit diesen Stimmen, die sich bald auf Informationen aus „hoher", bald aus „begründeter" Quelle berufen definitiv abzufinden. - , _ . ff . Europa sah ruhig zu, als wir mitten tm tlefsten Frieden überfallen wurden, es überließ uns die Sorge, den Krieg zu gutem Ende zu führen; möge es uns auch die Sorge überlassen, den Frieden so zu machen, wie wir, wie Deutschland ihn brauchen kann Denn nur darauf haben wir Rücksicht zu nehmen und nur diese einzige Erwägung kann und leiten, keine andere! EnglischersettS bat man sich, wie und gesagt wird, berufen geglaubt, bei Sr. Maj. dem Kaiser »me Fürbitte für Paris einzulegen, als wir gezwungen waren, endlich zum Bombardement zu schreiten. Ob man auch gleichzeitig sich berufen geglaubt hat, Herrn Gam- betta von seinen verrückten Ideen des guerre ä outrance abzubringen und unsere Soldaten vor dem feigen Morde und der Hinterlist des von französischer Selle begonnenen Buschklepperkrieges zu schützen — ist und nicht bekannt geworden. Diele Leute in „dem vereinigten Königreich" haben in Waffen, Munmon und Proviant ein recht gutes Geschäft gemacht. Wir beneiden sie darum nicht, wir reqistriren einfach, daß in der Wagschale unserer Sympathien für die englische Nation die Erinnerungen von La Belle-Alliance immer noch schwerer wiegen, als der Profit, den Einzelne in diesem Kriege aus dem Blut der deutschen Soldaten gezogen; aber wir bitien namentlich die geehrten Herren R-dn-r im Parlament, uns mit allen Vorschlägen, besonders etwa mit Garantieaneroleten vom l'eibe zu bleiben! Die Garantie, die wir einzig brauchen können, killen wir uns allein das haben wir zur Genüge bewiesen, — jede andere ist, wie Lord Stanley 186/ selbst richtig sagte, „ohne jeden practischen Werth!" Eine Garantie wäre nur dann von Bedeutung, wenn das Schwert bereit ist, für jeden Zug der Feder einzustehen. England beginnt aber erst » sich für solche Eventualitäten zu rüsten, es scheint eingesehen zu haben, daß es für „Garantien" bei continentalen Verwickelungen nicht eingerichtet war. Denn dle pro- jectirten Befestigungen der südöstlichen Küsten und die erhebliche Truppenvermehrung können doch wohl nur auf etwaige continentale Verwickelungen der Zukunft de. rechnet sein. — Die neuerdings brcitgetretene Idee einer „Neutralesirung des Elsaß unter ©arantir ist daher aus doppelten Grünten hinfällig. W>r hab»n mit der „Neutralität" in diesem Kriege gerade keine Erfahrungen gemacht, tre uns ermuthigen könnten, die Zahl der „Neutralen" an unseren Grenzen zu mehren, ein erklärter Feinv ist immerhin besser, als ein Nachbar, der jede Unverichamiher, mit der Neutralitätsflagge deckt. Die „Garantie" aber für Elsaß und Lothringen gedenken wir selbst zu übernehmen und sind bereits aus dem besten Wege, und dazu gründlich einzurichten. An diesem Minimum unserer Forderungen ist nichts zu ändern. Wir bedauern, daß für andere Leute hierbei nichts zu verdienen ist, trogen aber für die falschen Spekulationen auf Deutschlands Schwache nicht die Schuld. o Da die Berührungen mit Paris sich gemehrt haben, und man m der ^.agc gewesen ist, auch einige vernünftige Leute von dort zu sprechen, hat sich der innere Zusammenhang von Favres erster Mission so ziemlich aufgeklärt. Die Besinnung kam über Paris, als man die Karawane der Leichen sah, welche vom Kampfplatz des 19. Januar in die Stadt geführt wurde. Als dann in unabsehbaren Zugen die Ambulanzwagen mit den Verwundeten folgten — es war noch Samstag Abends und Sonntag — fragten die einen: „Wozu noch mehr des Blutes , und die andern verwünschten das Gouvernement. Gleichzeitig erfuhr man Näheres über die Stimmung der Truppen. -Es ist erwiesen, daß auf Trochu, ais er am 19. Januar einige Schlachtaufstellungen beritt, aus den Reihen der Soldaten geschossen wurde. Sein Adjutant ist an seiner Stelle von einer französischen Kugel verwundet worden. Bei Juled Favre war an diesem Tage der Umschwung De. Seele schon erfolgt. Er hat selbst gestanden, daß nach Empfang des bekan.ten Briefes vom Grafen Bismarck aus Versailles, d. d. 15. Jan., ein unheimliches Gefühl der Verantwortlichkeit über ihn gekommen fei. Er habe dem Bundes- kanzler Recht geben müssen, und habe sich gesagt, die Pflicht, von Pans das äußerste Schicksal abzuwenden, ruhe auf ihm. (Allg. Z ) Unter den Deutschen in England circulirt eine Glückwunsch-Adresse an den deutschen Kaiser zur Unterschrift. Dieselbe schließt mit folgendem Passus: „Während despotische Macht und Gewaltthätigkeit den gallischen Kaiser auf einen Thron se^e der unter dem teutonischen Schwerte zusammenbrach, hat die Nationalkraft Deutschlands Ew. Majestät zur Führerschaft eines Kaiserreichs erhoben, das, sowohl materiell wie geistig mächtig, für alle Zeiten ein Thurm der Freiheit und des Rechts sein wird. Auch wir, obwohl m einem fremden Lande lebend, begrüßen Sie als Kaiser, begrüßen die Stunde, in welcher dle Bande zerrissen wur- den und der Zauber gebrochen wurde, Der das große teutonische Volk von feinem eigentlichen Platze und Einflüsse in der Welt audschloß, und wir bitten Den Allmächtigen, der unsere Waffen segnete, Ew. Majestät eine lange und friedliche Regierung über ein wiedergegcbeneS Vaterland zu gewähren." Die „Provinzialcorrespondenz" schreibt: Als nach den Freiheitskriegen der erste Napoleon beseitigt und das Königshaus der Bourbonen wieder auf ven Thron Frankreichs gesetzt war, ist der neu aufgerichteten Monarchie eben so wie dem Weltfrieden nichts Anderes so gefährlich geworden, als das demüthigende Bewußtsein Frankreichs, daß feine Regierung ihm gleichsam von den Feinden aufgedrungen worden sei. Die Regierung unseres Kaisers hat es sorglich vermieden, jetzt in denselben Fehler zu verfallen, der damals begangen worden war. So schwierig auch die Lage gegenüber der augenblicklichen Regierung Frankreichs war, welche bis dahin keinerlei Rechtsanspruch besaß, über Frankreichs Geschicke zu verfügen, so hat unsere Regierung doch jede Versuchung zurückgewiesen, ihrerseits zum Zwecke des Friedensschlusses eine andere Macht und Autorität anzuerkennen und auszurichten, als den frei und selbstständig kund zu gebenden Willen Frankreichs. Vollends wird es Frankreich unbedingt überlassen fein, über die Form feiner künftigen Regierung und Verfassung unumschränkt zu entscheiden. Und kümmert nur die Art, wie die neu gewählte Nationalvertretung ihre erste und unmittelbarste Aufgabe, die Entscheidung über Krieg und Frieden, zu erfüllen gedenkt. Je mehr die Versammlung erkennt, daß jedes Zögern, jedes Schwanken nur neues, noch schwereres Verhängniß über Frankreich herbeigeführen mußte, desto mehr wird sie ihren Patriotismus durch die baldige Annahme der Bedingungen betätigen, welche von Deutschland mit dem Bewußtsein seines guten Rechtes, zugleich aber mit schonendster Mäßigung gestellt werden. Man wird also in Frankreich von Deutsch- land nicht sagen können, was man dort von den restaurirten Bourbonen zu sage» pflegte, daß wir seit 1814 nichts gelernt und nichts vergessen hätten. Wir entnehmen einem Leitartikel der „France" Folgendes: Wenn Deutschland von einem langen Kriege ermüdet und stolz auf seine Siege sich mit vernünftigen Genugthuungen begnügt und die Rechte des Siegers nicht bis aufs Aeußerste treibt, so wäre derjenige, der diese relative Mäßigung nicht dazu benutzen würde, Frankreich die Wohlthaten des Friedens wieder zu geben, sehr unvernünftig und sogar sehr verbrecherisch. Wenn im Gegentheil unser Feind beabsichtigt hat, Frankreich moralisch, militärisch und ökonomisch gänzlich zu vernichten, wenn er Bedingungen stellt, die mit der Nationalehre unvereinbar sind, so wäre Derjenige Erwählte sehr feig und sehr infam, welcher die Demüthigung annehmen würde, unter sein Joch zu gehen. Besser wäre ein Krieg auf's Aeußerste, der, mit den Waffen in Der Hand, aus eine gänzliche Vernichtung hinauslausen würde. Die Uebertriebenheit der nationalen Entrüstung würde unsere Kräfte hundertfach stärker machen; wir würden mit einer energischeren Triebkraft die neuen Aussichten ergreifen, die sich uns eröffnen könnten; es ist für Europa nothwendig, daß Frankreich groß und mächtig (ei, und es würde und deshalb schließlich eine weniger platonische, aber mehr effektive Sympathie zeigen; wir würden auf alle Fälle die Ehre und das gute Recht auf unsere Seite stellen. Die „Cloche" in Paris sagt, Chanzy sei dort angekommen, um über seine Operationen Rechnung abzulegen; ed stelle sich jetzt Heraus, daß die Siegedbulletins übertrieben gewesen seien, daß Gambetta Hoffnungen genährt habe, die der Wirklichkeit nicht entsprachen; daß man in Den Zustand der Armeen ein bedauerliches Vertrauen gesetzt habe. Chanzy will die Wiedervergeltung auf eine Zeit vertagen, wo die Landbevölkerung des Westens einstimmig entschlossen sein wiro, Den Feind zurückzutreiben, wo Die Armeen wieder moralisirt und disciplinirt sein werden und die Vaterlandsliebe ihr Regenerationswcrk wieder beg nnr. Als Beweise, daß in den leitenden Kreisen Oesterreichs keineswegs an eine feindselige oder nur unfreundliche Haltung gegen Deutschland gedacht werde, führen die Wiener Officiösen an, daß Der Kaiser noch vor seiner Abreise noch Meran darüber schlüssig wurde, daß für den Fall Kaiser Wilhelm seine Krönung feierlich begehen solltr, sich bei diesem Anlässe nicht durch einen außerordentlichen Gesandten, sondern durch ein Mitglied des Kaiserhauses und zwar durch seinen Bruder Carl Ludwig vertreten zu lassen. Ferner daß der mit dem Referate für deutsche Angelegenheiten im auswärtigen Amte betraute Geh. Rath Freiherr v. Biegeleben seine Versetzung in den Ruhestand erbeten hat und an seine Stelle Herr v. Teschenberg definitiv mit diesem Referate betraut worden ist Herr v. Biegeleben habe einen hervorragenden Antheil an der Politik von 1866 gehabt, wogegen Herr v. Teschenberg (ein geborener Ungar) als ein Mann von deutscher Bildung und Gesinnung geschildert wird. Menn Deutschland keine besseren Garantien für Oesterreichs Freundschaft hat, als Herrn v. Teschenberg's Gesinnungen und des Kaisers Courtoisie, dann sieht ed nicht besonders günstig mit diesen Garantien aus. Zwischen der griechischen und türkischen Regierung hat sich ein Conflict ent- svonnen. Die letztere hat nach Athen eine ziemlich energische Note voller Vorwürfe und Klagen Über das Ra'uberwesen gerichtet, welches die albanisch-griechischen Elemente in Den gebirgigen Grenzdistricten in großartigem Maßstab betreiben. Die griechische Regierung ist durch Die scharfe Sprache Ali Pascha'd sehr unangenehm berührt worden und hat in ihrer Antwort die gegen sie gerichteten Vorwürfe den ottomannischen Behörden zur Last gelegt und diese für Die gerügten Mißstände verantwortlich gemacht. Kriegsnachrichten. Von der Großherzoglich Hessischen Division aus Orleans eingetroffenen Nach- richten zufolge sollte dieselbe am 15. von dort aufbrechen, um in und um Vendome Cantonnements zu beziehen. Im Falle einer Wiederaufnahme der Action stünde demnach die Division von le Mans und Tours gleich weit entfernt. Der Großherzog von Mecklenburg, bisheriger Commandeur des 13. Armee- corps, hat in Rouen folgenden Tagesbefehl an dasselbe erlassen: „Seine Majestät der Kaiser und König haben die Auflösung des 13. Armee- corps befohlen. Ich wende mich daher zum letzten Male an das Corps, um ihm Lebewohl zu sagen. Die Worte dieses Abschiedes können nach dem, was hinter uns liegt, nur Worte der Anerkennung und des Dankes sein. Am 30. August vorigen Jahres überschritt das ArmeecorpS die französische Grenze; heute spreche ich zu Euch Soldaten, nachdem das CorpS mehr als 150 Meilen zurückgelegt hat, aus Rouen, Der Hauptstadt des Nordens Frankreichs. Weich' gewaltige Ereignisse füllen diese Zeit aus! Das ArmeecorpS, mit welchem abwechselnd die 2. Landwehrvivision, die 2., 4., 5. und 6. Cavalleriediviston, daS 1. bayerische Armeecorps und die württembergische Feld-Division unter meinem Befehle in engstem Verbände und in treuer Cameravschast standen, hat Die Festungen Toul und SoissonS erobert und an Den Belagerungen von Metz und Paris Theil genommen. Mit dem Tage des Abrückens von Paris begann eine lange Reihe von oft starken, vurch die Unbilden eines harten Winters erschwerten Märschen, in denen wir fast täglich Den Feind vor und hatten. Oft haben wir ihn geschlagen, niemals sind wir ihm gewichen. Mehr als 20,000 Gefangene, 68 Geschütze und ein reiches Kriegsmaterial sind Dem Feinde in offener Feldschlacht abgenommen worden. Die blutigen Tage von Bazoches, Beaugency und Le Mans sind Ruhmestage, die dem ArmeecorpS auf immer einen ehrenvollen Namen in Der Kriegsgeschichte gemacht haben. Ich danke allen Herren Generalen und Offizieren für ihre Einsicht und für das hervorragende Beispiel, das sie ihren Untergebenen gegeben haben, ich danke Euch Soldaten für Eure Tapferkeit und MannSzucht und für die Hingebung im Ertragen von Beschwerden, die oft Die höchste Anspannung, deren ein Mann fähig ist, verlangten. Die schönste Belohnung des Soldaten — die Zufriedenheit und der Dank des allerhöchsten Kriegsherrn — ist uns im reichen Maße zu Theil geworden. Mit Stolz können wir alle auf diese Zeit zurück- blicken und jeder Einzelne von Euch kann mit Befriedigung sich Daran erinnern, daß auch er in Dem rühm- und erfolgreichsten Kriege, den die Weltgeschichte kennt, mitgefochten und seine Schuldigkeit gethan hat. Ich bin der Zuversicht, daß die einzelnen Theile des 13. ArmeecorpS in ihren neuen Verbänden mit derselben Auszeichnung ihre Pflicht erfüllen, und wenn ed noch nöthig werden sollte, sich auch schlagen werden, wie bisher. Hiermit rufe ich dem Armeecorps ein herzliches Lebewohl zu! Rouen, den 3. Februar 1871. gez. Friedrich Franz, Groß- Herzog von Mecklenburg-Schwerin. . 19. SxL Dte «'"Sri®. 9" milili*!«»1 '*g- fr 1,111 nftatteh u,lC ° J g, ** WlW1'1 -°® 1(7 vk«?' , 16. r + |J ’ W»® 1 A 81W ”■ |,l| 8(6 N1"1 ® aUttt p. Di- d-°i ,tn B-W 8”. TMck-Wi M'®’1' twto fit >«' 8,M F.-NkM» Wrt«1 Tf ssH nicht von Hm l"nn Men, ka 9otou^u(tbn LchiW obgeschlosser tif Kammer ihre W Viren. Mall, Der rtthung |iit morgen ji Hhiers verlangt das L log diesen Wantlun H'tfiihle in Vetress üti f r eine Kinderei. Mn lung müsse im Plenum ec versönlich sei bereit, m Angesicht düste Hroi Il.nng WN gehoben. — 9 Ul} «stine Meinung Dabin: Wehen; die Annahr rund folglich Verwerf fahren sei, wenn die Mit Deutschland zu i »erschlagen, den W Wiederbeginn der Pli ''folgenden Vorschlag: Ärktarung Keller entg Ualriotismus ihrer ) Wag wird mit grch . MidenM Keller n "silält es bei der Dr iftduiren, Damit Dieftll krallt werde, sowie 't,r OrkMg toafyn iw Gedanken der rg !’* f»; dttsck-, '"dAmn, dlM, , iBntz hätten. Uni S” 6ir ita tie ($ ■ > l< xri.Hn ,h “«Wenn, '-Ort1 l?yona tin -iialleville. ; ^°nd-reB,ka, All! I in; ÖW««1 Äynnicr St-Äte LllraeumS von Telegraphische Depeschen. Llvtrr Garl Auf Zorilla und Hernandez geschossen, unverwundet. I« cchaei. Amsterdam k. S. 100*, 4 k. S. 99-/8 k. 8. 104’ b 88' k. 8. b 2 Act ien de Galizien 231 k. 8. k. 8. 105 97 Börsennachrichten. , 18. Februar 1871. Besondere (Bafca88ouU ®!an£ o'pponirt) Der $lntr«6 Dufaure sp^or, neuest^W Augsburg Berlin Bremen Cöln Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Mtage 7 Dieustaa«. Mttm°ch«, - W Sich, bcn 17. Jl UU| ■V««'-. 0" o- Div. Gassen-A. — Pr. Friedrdor 9 57‘, 2—5< 2 Pistolen . - 9 45-4/ „ doppelte 9 48-50 Holl. fl. 10 8t. 9 54-56 DucAten . - 5 37 20 Frankenst. 9 271/z—-^ Engi. Sover. 11 55—o9 Kuss. Im per. 9 45—47 Dollar in Gold 2 2i — 28 ii iu huiidjt Sagt« n t. S.fjtitbtn (tut i frtn i. ? tgtltbcn habe tinti rrjfgti tm v. & KT k.I.VVg KDt Gk- liriiittn ’ür C^tr- i; i Bit Itf jtaiftf jl;rttnrn M ■* na ü'cnflict av ff-tt volkn An« > ; bii id)'grit4i» Ä b'.tttM sehr unan- .-niuitn 8cr- p,tf< ftr tic gkluzl» Actleu. Oeet. Creditact. 24l3,4 50/0 östr. F. St. E. B. 360 Lombard. Bahn 172 Ludwigsh.-Bexbach 164l; 2 Maxbahn 109 *1 11 W 1 Ul V * —--------. " . «.streben!nicht ahgenommenen Güter einem Spcdi- Bekanntmachungen. Weiteres *S7L (SÖhl;sD^inbCner lioncn nad) Bestimmung der competent^^ ^^mpte Abnahme der durch unsere Mmbab«/Gesell- ’ ?SSsä: 11 nlskmßnu» liit" - ,| Ult um Leit« „ tn Ith«« ß»«°- ,"m M 13. «"W ' al (<• ,3.,®t1’ , .;lOerpf. »• *’ t(l, .1« t«w ’ |. 30. W' • , fnl'd |«W|‘W E-4‘ »(8alnflt. 2 W< 2‘ Oesterr. Silberrente 553/4 Papierrente 48 Vi ” 50/0 M. steuerf. — en erst ihre Huldigung car-il Amerik. Bonds IBHtr 98^ solche Mission zu erfütkn < " " is85r 95>/8 - —UT|| ” 1887r 95 ww~>. Die Dersamm- Arbeiten Larey. Die Sitzung witd auf- crnqetrctcn. .... . Madrid, 19. Febr Preuss. 41/2" 0 ObUg- Frankf. 3i/2% Obi. 80’/s Nass. 4‘/2u 0 Obi. 91-/a Kurhess. 4% n Zf Gr. Hess. 5ü/u Obi. 101«/, , , 40/0 „ 93V. „ „ 3'/-°/° n - Darmat. Bankact. 317 Wien Bankactien 693 »-6 - Prioritäten. 30/o öster. Stab.-Prior. 553/4 3°/0 öst. a. Lombard 73 30/0 Livorneser 3lÄ/g 5°/0 Toacaner 49 V4 5% Elisabeth.-Prior. 77>/2 do. II. Emin. 715 8 -Aiilelieii*loo*e. Kurh. 40 Thlr. Loose 647/( Nassau 25 fl. — 40/0 bayr. Präm.-Anl. 108% Ansbacher 7 fl. 12 40 y badische Loose 108 - Badische fl. 35 Loose 60 V2 Oestr. fl. 250 v. 1854 70 1858r Prioritätsloose 156 1860r Loose 771/2 1864r n U7V, Braunschweiger 10'4 Stadt Madrid 217's Ärivatdcpeschcn des Gießener Anzeigers. « SArtitr 20 Febr Thiers nimmt das ihm übertragene Bayer. Ostbahn 124 a Hess. Ludwigsb.-Act. 135 4 Alsenzbahn-Actien 85l/i erkennen. _ , skrancaiS" versichert, daß Guizot den Ge- 3«rL,«...... Sr Petersbura seien schon neue Gesandte ernannt worden. + Pariö 17 Febr. Die Regierung hat die Zahlung der Entschädigung ... w W ** f* 8S*“Ä*"®:j“Ä-"L Disconto 31 2°/p G«__ Geldsorten. Pr. Caasen-Sch. 1 447/6-4d /g r)16) Die am IL, 15. und 16^ b- SNt«. bcn Rcin-Domanialwaldungcn bei CU Edin-Mindm-r gg, «äHÄ gifcnbaDiv ©eich.™. sd)üft. Mmen be»iu. am B-stimmungsort- den 517) Um bem in Folgender Krkgsoer-,Abressaten^zu^nei nbso Stationen Oberhessen w 663/g ääää'"1 “Liji i- I««1 uBt mir l'i S***' d =s br-' • -Vl-Ä „a, -..r.1wxsv.aÄS >?« >■-s. SE mÄ«« '.b,Wt,n. H« »™.U«n» W - mit Gcnrhmmuns brt fl«™ WtaW fhi, Jn#«m bc6 öffentlichen m mk in» aub-rd-m oorbchal , BBÄrÄ»«8«’4 *“ ............ M Telegraphisch- Depeschen. :.sä ...»>;- ***ÄÄÄ’™'"'*.■“*■ - •.-.rbc’ nI),’H BtiDttTt Anzeichtn b-stang ' / (jn yltbiacit zu orgamsiren versuchen. - '"^Lg's-ng-ne« «n« «9ü ^»lionaloersammlung, gestützt aus die Acusierung-n i Dir oileamst'sche y und Englands diplomatische Action in Wien und User *-*r,e"" ”***•*, f«h ulaWa ^Xt'an 19. Febr, 3'/-Uhr. Die heutige Bolk-versawmlung f»r d'^S»u.n *K„„ „ .............................. >5 r ÄKisssÄ«&! 4": sgyg-Vstäs» eswflg »■“Tw» «sxn,sss ... ; △ Bordeaux, 17. Febr., 5 “6rr-70V0Jm”f<6en »°r rem Th.ner »er. auSg,druckt haben, ist. Wi. wunlchrn v. » . ftU ,bun denn Frankreich ist ' * ® itii DE« Beginne der Sitzung ungesadr , gemeldete Kapitulation vingungen zu bait fint, >»«6 1 glaubt versichern zu können, baß Me lammelt sind. Di- b-ut- »°n der C°rrcsv°ndenz r>a°a g jffl ermüdet, aber nicht »schöpft. D'e.,1, verte g ^uml, xWVunyn tbeil- ,--5« Ä S® tert b" ftti», da 9°lousjus-bin 1, 6 Eein dauerhafter Frieden sein wurde. Mog- Lethimgen abgeschlossener F nalichkeit^ an Elsaß und Lothringen procla- In Lämmer ihr- unzerstörbare Anhangl'wcke, a Burcaux zur Be- Men. (Beisall ) Der DraflMnt Wl°8‘ 6‘n frt c% die« sofort geschehe. Titbung für morgen zu ubergebcn. Roch s 1 * b die Versamm, ’ L»7rs «erlangt das Wort - Hand-'- si-b darum, Zwisten,( fang diesen Verhandlungen ein imperative will Jede Vertagung **Ä ■ lenz muff- >m Plenum über idr « Hingebung zu widmen, aber N v-rsönlich sei bereit, dem Vaterland s/'ne ganze a'ing- » » ^ Angesicht dieser Frag- müsse man aussprechen,^ wao man^wolle. IN «!»»•*! ti« Sm«u W>‘ XS eit Deutschland zu verhandeln. Ea6 -öur _ 9 Ubr 25 Min. B-t »erschlagen, den Dusaure'schen Antrag °"iunchmem - jteU» Wiederbeginn der 'Plenatniäunä mottvrrt te^ lefb6aftet Sympathie die folgenden Vorschlag: Die B-rsammlu g, , bk sgjejÄpeit und den Erklärung Keller entgcgennimmt, s tz ) oph<,.ft, 2nsiimmung. Der Vor- PatriotiSmuS ihrer FriedenSunterhandler. , * gy vQ;in Nach dem *« lÄ’ÄÄW »' iS'Ä"'die^Gewütt;' da'ist dae MM->, seinem PaM°ti-mu- noch mehr, Ur. 3 Hofraithe in der Sonne, V750 Bestellui Abonnenten 461 starke Eichenstangen (üt diejenigen Al Vermischte Anzeigen um 9 Uhr für diejenigen Al Stecken Buchen- u. Eichen-Scheidholz. 267 Eichen- uno Tau- 13450 Lich, am 2o Februar (549) (a. IIP II.) Ä » n u kauft zum höchsten Preise Bölckner, Kupferschmied. Frachtbriefe für die Mom-Weser-, Söhi-'Sldnseua und die Albums gewonnen. Sm . ti. rBI»l tgi1 biitfo J" 8'« ”ur h (.“«• u MÄ* 5 soll die der Gemeinde Daubringen zuste- hende am 1. März 1. I. leihfällig werdendes . Feld- und Waldjagd auf unserem Büreau 513) Ein braves Mädchen vom Larne wird geg'N guten Lohn zum Sofortigen Eintritt in Die' st gesucht. Näheres bei der! Exped. d. Bltts. 556) Im unteren Niegelpfad, wird ein Garten zu pachten gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. Vermiethuugeu. 540) Zwei möblirte Zimmer sind zu vermiethen bei Chr. Euler, Löwcngasse. 514) Ein Zimmer ebener Erde, mit oder ohne Möbel, ist zu vermiethen. Näheres bei Wittwe Hedderich, Seltersweg. 512) In einem neuen Hause vor dem Neuenweger Thor ist der mittlere Stock zu vermiethen und im April beziehbar. Zu erfragen bei Posamenteur Kattrein. 529) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden bei Bäcker Kuhn, am Kreuz. 526) Einige (größere unb kleinere)freundliche Familienwohnungen vor dem Neuen weger Thore sind an ruhige Miether zu vergaben, Näheres bei der Expeo. d. Bltts. 421) Im Cafe Ebel ist ein Logis, bestehend aus 3 Zimmern, Küche und Zubehör, pr. 1. Mai beziehbar, zu vermiethen. 159) In meinem Hause ist ein Familienlogis von 7 Zimmern, 3 Kammern nebst allem Zugehör zu vermiethen und vom 28. März an zu beziehen. Frau Advocat Wießell. 506) Eine schwere hydraulische Presse, ganz in Eisen, steht billig zu verkaufen bei G g. N enzel. 553) Kinderwagen von den billigsten bis zu den feinsten Sorten empfiehlt Louis Senner, Sattler. Von Cassel ankommend : Güterzug Peraonenzug mit Pers.-Bef. Personenzug Schnellzug I. 11. III. CI. II. III. CI. I. II III. CI. I. II. III. CI. Vorm. Nachm. Nachm. Abds. II21 12'4 4'6 7dl Nach Cassel abgehend: I Güterzug mit Pers.-Bef. Personenzug Personenzug Schnellzug I II. III. CI. I. II. III. CI. I II. III. CI. I. II. III. ci. Vorm. Vorm. Nachm. Abds. 8» 1 932 445 728 .Nur von Marburg kommend : Gemischter Zug mit Pers.-Bef. I. II. III. CI. Vorm. __________________52_________ Main - Wcscb* - Eisenbahn. Nur bis Marburg gehend : Güterzug mit Pers.-Bef. I. II. III. CI. Abds. 1113 Von Frankfurt ankommend : Güterzug mit Pers.-Bef. Personenzug I. II. III. CI. I. II. III. CI. Vorm. Vorm. 72a 917 Güterzug Güterzug Personenzug Schnellzug mit Pers.-Bef. mit Pers.-Bef. I. II. III. CI. I. 11. III. CI. I. II. III. CI. I. II. III. CI. Nachm. Abds. Abds. Abds. 4-30_________ 720 910 1053 Nach Frankfurt abgehend : Gemischter Zug Güterzug Güterzug mit Pers.-Bef. mit Pers.-Bef. Personenzug mit Pers.-Bef. I. II. III. CI. I. 11. III. CI. I. II. III. CI. 11. III. CL Vorm. Vorm. Vorm. Nachm. 521 7 1131 17 Personenzug Schnellzug I. II. III. CI. I. II. 1IL CI. Nachm. Abds. 426 739 Von Deutz (Köln) ankommend : Personenzug Personenzug Personenzug I. II. III. IV.CI. I II. III. IV. CI. 1. II. III. IV. CI. v°rm. Nachm. Abds. __________ 1 123 3*0 1035 K