B, Stiften, Preis rterreljährtg 1 st- 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen viertelMrtfl i VI. 27 ?r. MM Anzeiger. Erscheint täglich, mit Aus, nähme Montag?. (fo^ebttton : Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Siefzen. srr, 2V6. Mittwoch den 20. Tcccmtm 1871. knbalter, aus. lnlirndatrrs. t 'elckes dem- >l-sige Militär t bei bei Ee- i Mitärs an kkts und zwar K das geringe irb dem Hem selten und Lr- ismann in 8r- lödkhen ic. bei ineben Artikeln niiscn und den jeden redlich nd haben diese freier das n den glänzen- lei ganz allein, dann den $n$ ücbnz vorwärÜ it ig arbeitet, und Hacker nennen Ungeachtet find tn es gut geht, jtm Neiße und jnt einen ebren- scndern auchA „ Ziahrunz j» Irlta- 400.0®®' >*• % bi« 1^/ in . .JA$ zur eflm Reichs- militärpeußonsgesetz ein wenig beachteter Paragraph (96) exijllrt, welcher bestimm, ta6 Bat'r oder Großvater, Mutter oder Großmutter eines im Kriege Gefallenen emc monatliche Beihilfe von 3>/, Thalern au« Re-chSmitteln erhalten sollen wenn nachaiwiesen werden kann, daß der Gebliebene ihr einziger Ernährer gewesen ist. Auffallinberwe-sc sind bi« jetzt wenig- oder gar keine Personen m.t Ansprüchen aus dies. Bezüge °ing'k°mm-n, worau-^u schließen, daß die^ b-pugl.che Best.mmi »g Ä A' ^Snve ÄlLreLter meiden wird, weiche sie' ganz gut brau- Der Präsident der französischen Republik hat in seiner jüngsten Botschaft in verschiedener wichtiger Punkte eine Stellung eingenommen, die mit derjeni- gtnr”t Majorität der Nationalversammlung keineswegs zosamm-nsällt, so namentlich in der militärischen Resormfrage: da« Projekt einer aus die wirkliche allgemeine Wehrpflicht gegründeten Armeeorganisation hat nicht nur da« Centrum und die Linke für sich, sondern zählt auch unter den Mitgliedern ter Rechten viele An- Hänger, wie schon daraus hervorgeht, daß die Militäreommission der Rational- Versammlung, welche au« 45 Mitgliedern besteht, einstimmig einen in >inem Sinn- gehaltenen Entwurf angenommen hat. Und trotzdem übernimmt es Perr Thier«, gerade in dieser Frage, in Wilcher er weniger al« in irgend einer andern Aussicht auf eine ihm günstig- Entscheidung hat, sich persönlich in der weitgehendsten W-'s- iu -ngagiren und mit aller Energie -in System zu befürworten, da« von dem b,r- herigen kaum anders als durch den Namen abweicht. Thier« scheint eben bi« zu seinem Sturze die lebendige Repräsentation aller hartnäckigen Vorurtheüe de« Alt- franzosenthum« bleiben zu wollen. Eine Vermittlung zwischen dem Thier-> scheu Vorschlag und dem von der parlamentarischen Eommission ausgearbeiteten gilt al« unmöglich, man steht also an der Schwelle eine« Confliet«, denn Thier« hat durch sein Projekt seine besten Freunde im Gentium und in der Linken irre geführt, sie werden ganz gewiß gegen dasselbe stimmen, wa« auch tue Folg- sein mag. Sehr b-merüE-rth -st'namentlich, caß e.n Organ, welche« b-Sher in er engsten B-- riebuna stand ter Soir", offen dem Präsidenten den Absagebrief schreckt für den ü daß er'seine Plane aufrecht zu erhalten gedcnkt. - Vom deutschen Stan . punkt au« verUenen die sehr energisch ausgesprochenen Fr.edensbeth-uerung-n ° Boischaft besondere Beachtung, wenngleich mit dem Frudensprogramw die rn Aus sicht gestillte Vermehrung dcr Armee und dcS Armeebudgets nicht recht zusammen- paßt. Während das Kaiserreich nur etwa 375 Millionen Francs auf die Armee tvitrnnbfp verlütNat Herr Thiers trotz der verminderten Einwohnerzahl Frankreichs un7 trotz' der' d?°Ln Finanzlai- d.ss-ib-n ein Budget von 450 MMon-n für da« Heer. Vorerst sind die Franzosen bereit, ihm ohne Feilschen diese eumm L bewilligen; ob sie aber diese Bereitwilligkeit bewahren werden, wenn sie "nmal ein Jahr laug den vollen Druck der neuen Steuern ertragen haben, bleibt ab- $ 11 Da« eiserne Kreuz besitzen nach ter Rang- und Quarii-rliste der preußischen Armee und Marin- pro 1870-71 im Ganzcn 11,970 Offizier-, «erzt- und Beamte. Davon kamen A. aus die Linie 8853, und zwar 7 Großkreuze, 6oJ Jlteuie 1. Klaff- und 8187 Kreuze 2. Klaffe, incl. 853 am weißen Baude. B. Landwehr 3101 Kreuze, worunter 9 Kreuz- 1. Klaffe und 3092 Kreuze 2. Klaffe, E- sind also Vorkehrungen getroffen, welche die Hoffnungen des Kaisers Alexander, „daß die innige Freundschaft, welche Rußland und Deutschland verbindet, auch in der künftigen Generation fortdauere", nicht zu Schanden werden laffen. -j- In Oesterreich haben die Wahlen zum Reichstag das Ergebniß geliefert, daß in den Landgemeinden fast überall die klerikale Partei siegte, während in den Städten die Verfaffungspartei die Oberhand behielt. Im Großen und Ganzen hat sich kein Umschwung in der öffentlichen Meinung der deutsch-österreichischen Bevölkerung durch den neuesten Minister- und Systemwechsel documentirt, woraus zu schließen, daß, wenn es gelegentlich einmal der Hospartei genehm erscheinen sollte, die Verfassung ganz bei Sette zu schieben, dies durchaus auf keine nennens- werthen Schwierigkeiten stoßen würde. Dem deutfch'österreichischen Volke fehlt zum größten Theile noch das Verständniß für den Werth einer Verfassung. Ueder die schon gemeldete Suspension zweier katholischer Geglichen im Jura gibt ein Correspondent der „Basler Nachrichten" folgenden Aufschluß: Das Verhältniß der katholischen Clerisei zu den bürgerlichen Ordnungen drängt auch hier einer neuen Regulirung entgegen. Zwei Geistliche im Jura, Crelier in Rebeuvelier und Studer in Courgenay, haben feit längerer Zeit unablässig Kanzel, Beichtstuhl und Seelsorge zu politischen Wühlereien mißbraucht. Da wurde letztes Jahr anläßlich der Ersatzwahl in den Nationalrath an Stelle des verstorbenen Herrn Carlin von der Kanzel herab behauptet, Herr Carlin sei beerdigt worden, wie man ein Vieh verscharre, außer daß dabei einige kirchenfeindliche, freigeistische Reden gehalten worden; da wurde auf der Kanzel gegen den „Cercle liberal" gepredigt; da wurden Die, welche an den Wahlen liberal stimmen würden, der Verdammniß überantwortet; da wurden die Liberalen überhaupt mit dem Fluche belegt; da wurde u. A. von einem dieser Hochwürden eirzem 18jährigen Mädchen die Beichte verweigert, weil es den „Progres" gelesen; da machte einer dieser Hirten seinen Schafen (oder Schafsköpfen) weiß, wer den „Progres" oder den „Frondeur" gelesen, der könne nicht absolvirt werden ohne eine ganz besondere Einwilligung des heil. Vaters; da wurde gegen die Wahl des Herrn Maistre in den Großen Rath und gegen dessen Person in unwürdigster Weise auf der Kanzel polemisirt; da wurden Die, welche im amtlichen Verhör über diese Hochwürvigen nach bestem Wissen und Gewissen ausgesagt, etnzuschüchtern und zu terrorisiren gesucht; kurz, eS wurde jedes Mittel angewendet, das einem fanatischen Priester zu Gebote steht, um gegen die bestehende bürgerliche Ordnung zu agiren. Wie sehr dadurch Zwietracht in die Familien und in die Gemeinde geworfen wurde, ist klar. Der RegierungSrath hat nun beschlossen, beim Appellation-- und CassationShofe auf Abberufung dieser Geistlichen anzutragen und sie unterdessen in ihren Verrichtungen, sowie im Genuß ihrer weltlichen Benefizien einzustcllen und zugleich den Bischof zu ersuchen, sofort für gehörige Stellvertretung zu sorgen. ___________________ Darmstadt. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 39 enthält: 1) Bekanntmachung Großh. Ministeriums des Innern, die vom 1. Januar 1872 an im öffentlichen Verkehre unzulässigen und zulässigen älteren Gewichte betreffend. Dieselbe lautet: Mit Bezug auf die Bekanntmachung der Normal-EichungS-Commisston des Norddeutschen Bundes vom 23. Februar 1870, betreffend die vom 1. Januar 1872 ab innerhalb des Norddeutschen Bundes unzulässigen älteren Gewichte, — Beilage zu Nr. 29 des Bundesgesetzblattes für 1870 — (publicirt in Nr. 63 des Großh. Regierungsblattes, Anlage 4, S. 42) wird hiermit Nachfolgendes zur öffentlichen Kenntniß gebracht. 1. Von den im Großberzogthum nach den bisher geltenden Bestimmungen eingeführten Gewichtsstücken können vom 1. Januar 1872 an im öffentlichen Verkehre nicht mehr zugelaffen werden: a. Gewichtsstücke von */4 Centner, , „ 3 Pfund und J/4 Pfund, „ „ 8, 6, 4, 3, 2 und 1 Loth, „ „ 2 und 1 Ouent, „ „ 2 und 1 Richtpfennig, „ „ 0,3, 0,05 und 0,03 Pfund (Deciwalgewicht für Brückenwaagen); b. alle Ernfatzgewichte, sowohl im Ganzen als in einzelnen Theilen. 2. Dagegen verbleibin auch nach dem 1. Januar 1872 im öffentlichen Verkehre zulässig, sofern sie bezüglich der Richtigkeit den Vorschriften der neuen Eich- ordnung entsprechen: a. die Gewichtsstücke von 1 und */2 Centner, „ „ 20, 10, 5, 2, 1 und 1/2 Pfund, „ „ 0,5, 0,2, 0,1, 0,05, 0,02 lind 0,01 Pfund (De- cimalgewichte für Brückenwaagen), mit der nach den früheren B stimmungen vorgeschriebenen Bezeichnung, da- fcrn die Gewichtseinheit, auf welche sich das Gewichtsstück bezieht, Centner oder Pfund, auf denselben angegeben ist; b. die Gewichtsstücke von 16 Loth, jedoch nur unter der Voraussetzung, daß die alte Bezeichnung entfernt und durch die Bezeichnung % Pfd. ersetzt dolph Frhrn. Gedult von Jungenfeld in Mainz, die Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen des ihm von Seiner M-jestät dem Deutschen Kaiser und Könige von Preußen verliehenen rothen Adler-OrdenS 4. Classe — zu ertheilen. 7) Drenstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben aller- gnädigst geruht: am 10. Nov. dem 2. evang. Pfarrer zu Alzey, im Dekanate Alzey, Peter Bennighof, die evang. Pfarrstelle zu Hangen-Wetsheim, im Dekanate Osthofen , an demselben Tage dem Schulamts - Aspiranten Anton Rabenau aus Grebenhain, im Kreise Lauterbach, die 2. evang. Schulftelle zu B uern, im Kreise Gießen, zu übertragen; am 14. November den Oberförster der Oberförsterei Rim» dach, Frhrn. Friedrich Schenck zu Schweinsberg in gleicher Dicnsteigenschaft in Die Oberförsterei Wald-Michelbach, und den Oberförster der Oberförsterei Beerfelden, Carl Heß, in gleicher Diensteigenschaft in die Oberförsterei Rimbach, zu versetzen; an demselben Tage dem Schullehrer an der 12. Stadlschulstelle zu Worms, Johann Adam Schäfer, die 11. Stadtschulstelle daselbst zu übertragen; am 15. Nov. den Probator 1. Classe bei der ersten Abdeckung der Ober-Rech- nungS-Justificatur, Ludwig Wagner, zum Revisor bei dieser Justlficatur-Abthetlung zu ernennen. Darmstadt, 17. December. Die erste Kammer der Stände wird am Mon- tag den 18. December 1871, Vormittags 11 Uhr, zu einer Sitzung zusammentreten. Auf der Tagesordnung steht Die Berathung und Abstimmung über: die Vorlage Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, den Gesetzesentwurf, die Erhebung der Staatsauflagen für die drei ersten Monate des Jahres 1872 betreffend. Darmstadt, 18. December. Ein gemeinsamer Beschluß der beiden Stände- kammern dehnt das Finanzgesetz von 1869 aus die ersten drei Monate des Jahres 1872 aus. Mainz, 18. December. Die Generalversammlung der Hessischen Ludwigs- bahn genehmigte einstimmig sämmtliche Anrräge des VerwaltungSrathes, nachdem ihr von den Entschließungen des königl. Handelsministeriums, welche der Ver- waltungSrath seinerfeits acceptirt hat, Kenntniß gegeben worden war. t Berlin, 16. December. Die Berathungen des Bundesraths sind für das laufende Jahr beendet und sollen erst einige Wochen nach Neujahr wieder ausgenommen werden. Fürst Bismarck ist soweit wieder hergestellt, daß er gestern Nachmittag mit feiner Gemahlin eine längere Wagenpromenade im Thiergarten machen konnte. Mit dem morgigen Tage gedenkt der Reichskanzler seine Geschäfte im vollen Umfange wieder aufzunehmen. Zum Oberbefehlshaber des nach dem atlantischen Ocean bestimmten Evolutionsgeschwaders ist der Vice-Admiral Iachmann ernannt. Der Antheil des PräsiDenten des ReichskanzlerawtS, Minister Delbrück, an der Vier-M-llionen-Dotation soll sich auf 100,000 Thlr. beziffern. f Berlin, 16. December. Mehrere Blätter brachten vor einigen Tagen die Nachricht, die österreichische Neg'erug beabsichtige, das deutsche Strafgesetzbuch in Oesterreich einzufübren. Dem gegenüber wird unS von unterrichteter Seite versichert, daß Der österreichischen Regierung eine solche Absicht ebenso fern liegt, als feststeht, daß Der Kaiser Franz Josef über das an ihn gerichtete Ansinnen, das vom deutschen Reichstage angenommene Gesetz gegen die katholischen r st- lieben auch auf Oesterreich auSzudehnen, sein unverhohlenes Erstaunen undv >ß- billigunq ausgedrückr hat. Straßburg, 18. December. Die „Straßburger Zeitung" meldet, die Grün« Dung einer Hochichule in Straßburg und Die Erweiterung Der StaDt feien von Der Regierung genehmigt. Bern, 16. December. Der Nationalrath beschloß, daß Mitglieder des Jesuitenordens in der Schweiz nicht ausgenommen werden sollen, und verbot die Lehr- und kirchliche Thätigkeit derselben. Der Nationalrath untersagt ferner die Errichtung neuer, sowie die Wiederherstellung alter Klöster. Wien, 17. December. Bei der heute stattgefundenen Bürgermeisterwahl wurde der bisherige Bürgermeister Dr. Felder mit 76 gegen 42 Stimmen wieder- gewählt. London, 17. December. Nach einem Bulletin von 5 Uhr Abends hat der Prinz von Wales Den heutigen Tag ruhig verbracht und ist seit Morgen- keine Aenderung in Dem Befinden desselben eingetreten. Das nächste Bulletin erscheint morgen früh. London, 18. December, Morgens. Der Prinz von Wales verbrachte die letzte Nacht ruhig. Die B ss^rung im Befinden des Prinzen Dauert fort und ist dasselbe vollkommen befriedigend. Dublin, 17. December. Durch Maueranschlag werden die für nächsten Montag in Londonderry beabsichtigten orangistsschen Kundgebungen untersagt, weil man einen Zusammenstoß mit den Katholiken befürchtet. Constantinopel, 17. December. Im ganzen Beamtenstatus stehen große Veränderungen bevor. Bukarest, 17. December. Gegen Die Convention mir Bleichröder wird U Lande agiurt. Die Frage ist in der Kammer noch schwebend. worven ist. 2) Bekanntmachung Großh. Ober-Medicinal-Direction, Die Einführung Des Grammengewichtes als Medicinalgewicht im Gioßherzogthum bitreffend. 3) Bekanntmachung Großh. Ministeriums des Innern, Abänderungen und Zusätze zur Arzneimittellaxe für das Jahr 1872 betreffend. 4) Bekanntmachung Großh. Ministeriums Der Finanzen, Die Ausfertigung der Meßbriefe betreffend. 5) OrDenSverleihung. 6) Ermächtigungen zur Annahme und zum Tragen eines fremden Ordens. Seine Königliche Hoheit Der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 3 Nov. der Frau Christine Rother, 'geb. Geromont, zu Bingen Die Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen des ihr von Seiner Majestät dem Deutschen Kaiser und Könige von Preußen verliehenen Verdienstkreuzes für Frauen und Jungfrauen, am 24. Nov. Dem Medicinalrath Dr. von Hesse die Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen Des ihm von Seiner Majestät Dem König von Bayern verliehenen Ritterkreuzes erster Classe Des König!. Bayerischen Milttärverdienstordens — und dem Hofzahnarzt Julius Budde das Ritterkreuz 2. Cl. dieses Ordens, am 26.1 Nov. Der Frau Des KreisratyS des Kreisamts Friedberg, RegierungSrath Trapp,' Emilie Trapp, Die Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen des ihr von Seiner Majestät Dem Deutschen Kaiser und Könige von Preußen verliehenen Verdienst- kreuzes für Frauen und Jungfrauen, am 1. Dec. Dem Ober-Poft-Commiffar Ru- Verkäufe und Verpachtungen von Gütern^ Grundstücken, Fnbriken^ Gasthäusern etr.^ Licitationcn, Gesuche und Offerten jeder Art, Familien-Rachrichten^ Engagements etc. betreffende Ankündigungen werden ohne Provision oder Porto-Anrechnung in die für die verschiedenen Zwecke bestgeeigneten erfolgreichsten Zeitungen prompt und exact befördert durch Nudals Musst, Annoncenexpedition, 45 Zeil, Frankfurt a. M., Zeil 45, gegenüber der Post. Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Bremen. Original-Preis-Courant und Anschläge gratis und franco. NB. Meine Provision beziehe ich als ossicieller Agent von den betreffenden Zeitungen. Alleinige Jnseraten-Pacht: „Fliegende Blätter", „Kladderadatsch," „Figaro." ßorseun 18. voce Preus«. l‘/20 ' prankt. 3/2 / U I PMU dtt Zchtt I 'ülitn Ludlvigg. I ilaihr-, v^dti I »eiche ter I rar. dritte stad süi J > ^«ujatjr »ittfi K R^mttag Di: ma®en fonolt I ic in soütn Um* I itiiiiiimicn Groll!' I iün Itlbrüd, ai I m- §t einigen Tsgrv I ht Sitaszklk^ch I aitstchittkl eine I tbtnfo fern lnzl- | nitdt Iniinon, '^Solischknr |Ü' auitn edttl, die ®tii» 6iati |t«n itn ij Vikzlitdtr M ।, uit verbot tb Bterftgt feinte »< Vnznikßrv-dl > diiniti diiw* ;r SbmM ktr int Jtaj«'** Salma ds-.iiu ilil ttritii11 "* I „int fort «’ * I , tit fi- “*! litri lidtrotrt ®'*b erteil »«"S!' p, flttOK”' jflfö /(ffflbfl* hffl ^*n" BörsruuacbdchteiL 18. Dccember 1871. ’ Preuss. 4%<% Oblig. 1003/. Frankf. 31/2% Obi. 87i/2 Nass. 4Va% Obi. 99i/4 Kurhess. 4% „ 92% Gr. Hess. 5% Obi. 1031/4 n » 4% n 96 n „ 31/jO/o „ 921/4 Bayer. 5% „ 100 >/2 5 41/2% 1jährige 993/4 n 40/o 1jährige 943/4 Würtemb. 4%o/o Obi. 99% Baden 41/2°/0 Obi. 0. E. L. 993/fe Oesterr. Silberrente 59*/4 F Papierrente 50% Amerik. Bonds 1881r 1011/2 „ 1882r 96% n „ 1885r 98% „ „ 1887r 99% Spanier, neuest. 3% 31% AetÄen. Frankf. Bank 1383/4 Frankf. Vereins-Kasse 123% Darmst. Bankaot. 460 Wien Bankaktien 807 Galizien 255% Oest. Creditact. 320% Actien. 5% östr. F. St. E. B. 393% Lombard. Bahn 204 Ludwigsh.-Boxbaoh 197% Maxbahn 143 Bayer. Ostbahn 144% Rhein-Nahebahn-Aot. 39% Hess. Ludwigsb.-Aqt. 184>/2 Oberhessen „ 79% Prioritäten. 3°/o öster. Stsb.-Prior. 58% 3°/0 Öst. s. Lombard 79 3% Livorneser 37% 5% Tosoaner 59 Wechsel. Amsterdam k. S. 98% Augsburg k. 8. 99% Berlin k. S. 105 Bremen k. S. 96 Brüssel k. S. 92% Hamburg k. S. 87 ’/8 Leipzig k. 8. 104% London k. S. 117% Lyon k. 8. 91% . Paris k. 8. 91% Wien k. 8. 99% ditto m. S. — ditto 1. 8. — 5% Elisabeth.-Prior. 81 do. H. Emiss. 79 AnleheiiHloone. Kurh. 40 Thlr. Loose 68% Nassau 25 fl. 44 40/g bayr. Präm.-Anl. 112% Ansbacher 7 fl. 12% 4% badische Loose 110 Badische fl. 35 Loose 69 3% Oldenburg, ä 40Thlr. 36% Oestr. fl. 250 v. 1854 78i/3 1858r Prioritätsloose 190 1860r Loose 87% 1864r „ 139 Disconto 4 % Creldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57%—58% Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 53—55 Ducaten . . 5 33—35 20 Frankenst. 9 17%—18% Engi. Sover. 11 45 -47 Russ. Imper. 9 41—43 Dollar in Gold 2 24%—25% Braunschweiger 19% Stadt Florenz 82 MTZLLLLWMZE ungarische Elsenbahnprwritäten zeigten sich viele Abgeber, da der Gesetzentwurf weaen Besteuerung der ungau.chen industriellen Unternehmungen zu der Befurch,una AnlaK a bt Lfi EL ÄÄÄiiÄ e,|i,t £™ie b-rühr.: unga.lsch-g'atfjisch-, Sollte b.e beabsichtigte Einführung dieser Steuer durch den ungarischen Neickstaa ana»- ^7" w-rden, s- erleiden n.cht nur die Prioritäten, sondern 1882er Amerikaner sehr offerirt, verlooile Stücke 95%, Coupons ft. 2. 23V üedtiof: 9enl>e bprocentige lvmbaldische Prioritäten wurden zur Rückzahlung pro 2. Januar Serie A. Nr. 55,213 bis 55,300 60,501 „ 60 600 71,501 „ 71,600 94,101 „ 99,200 17,601 „ 117,700 Die verlovften Allgemeiner Anz Serie C. Nr. Serie K. Nr. « w 1 . O r 33 901 bis 3 1,000 15,711 b.s 15,718 12.001 bis 19 ton 21,765 „ 21,b00 42,201 „ 42,400 58,201 „ 58,300 46.201 „ 46,300 73,301 „ 73 400 172 001 „ 172,100 117,911 „ 117,927 185 701 „ 185.800 137,101 „ 137'200 209,001 „ 20.,,100 161,401 „ 161,500 209,301 „ 209,400 249,801 „ 249 900 himmern der Serie L., 281,501 v , S , T., „ 281,600 P. und X. folgen morgen. eiger Mein Lager in bemüht sein werde, durch sorgsamen Unterricht und freie Jnstand- C. Eichenberg. Freitag den 22. Dccember 1871 3) 4) 6) Die daher aufge gegen Umtausch zu den höchsten Preisen angenommen. M. Engel, am Kreuz. o Georg DoriJ 1.0 Um zahlreichen Besuch bittet Cokes -?v Ä».... «». —Usch, D-rl-Sr,.-,««-- fc» Tinrtur an: 3- A. Busch Söhne. das Anfahren des Holzes, das Kleinmachen des Holzes, das Aufräumen , des Stadtringgrabens, Versteigerungen bei der Stadt Gießen. , ig den 21. Dccem von Vormittags 9 Uhr der Taglohn, der Fuhrlohn, Friederike Appel, Wittwe, Neustadt, Oswald's Garten. auf Dienstag, Mittwoch und Samstag fallenden Wahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise befannt machen zu lassen. Gießen, den 26. November 1871. Der Rechner der Spar- und Leihkasse: Kehr. Sonnenschirme, Kragen, Shlipse und Handschuhe habe eine Paethie zuriickgesetzt und weiden solche unterm Fabrikpreise verkauft. Julins «andauer. Keilgedotenes. ! Zur ßcf. Beachtung ’ 5353) Der Verkauf des annoncirten Meh- leS findet täglich von 1 bis 4 Uhr Nachmittags , außer Samstags, auf meinem Lager bei Herrn Posthalter Krau sch in der Schloßgasse, statt. BexfkeiHerungen H 0 l z v e r k a n f. 5448) Samstag den 23. d. Mts-, Nachmittags 2 Uhr, läßt die Gemeinde Wismar auf dein Nath- hause daselbst: 3 Eichen-Stämme.= 244 Cubikfuß, 3 Fichten- „ = 74 „ und einiges Brennholz versteigern. Krofdorf, den 16. December 1871. Der Bürgermeister: E 0 l n 0 t. fordert, die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legitimiren. Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die Je tut M Zwirn zu___________— sechem stattgefundenen 21. Wiegenseste bie 5450) Hierburch warne ich JedermW^ -------“T=ä Wchsten Glückwünsche. Die Atten^ ^einer^Frau unb meiner Schwtegerm,^ Etage memes Hauses " » ---------------- Blumenvasen, Punschbowlen. Wasser und Weinflaichen, Butter- und Kasestühen, Bierkrüge, , Wirtschafts-Glaser und V ZaiBii^cla»ae|,zeB1 werden sofort I beseitigt durch das berühmte sichere Mittel | Indianischer Estnct P 9 welches von allen Aerztcn anerkannt und | empfohlen wird, da es Wirkung nie versagt, h (4324) empfiehlt Curl Frech. ; wird bettenJür 1872; cct W/o ? ; Der Gewinnfond betragt derzest727M4 gramen £»?'“« •«! Schwesterliche Nentenanffalt in Sürich. ’ Lebensversicherung. rarttWe" Maß Vermischte Muzeigen .^L^anjzüvrL"mni Ust-MW »r- a,a»a.rm‘ »2-- Garantieen: . 1) Das g-sammte voll cingezahlt-Grundkapital der Schwn- 2) KSÄ-S,— “ ‘“SMÄSSS; 'S'«*» anstatt, 1870 . ■ ■ • • ' • , .5rT^r5te4itektTals Altersrente zuruckvergütet. 700/" 'LZL°7-;ruksL" 1870E°der Prämie, 5160) Regenschirme 1 • «**“'iB Preisen empfiehlt _ ————----- § für alle Ichrewende Zeichnen auf Leinen rc. --- ’’*** »“* s Ä?iÄ _— \v 1/4- und l/g-Pfund-Packung. ÄX ä«' “'ll«, schottisch' u» holländisch- । Prima-DollhärrnHe* St'”Ctt 2C' ' ®t«ti«^;b7ro^tÄd"iäfreI^«fN«9er, Flascheutell-r, Zum Anbringcnivon Stickereien Semiee, Feuerzcuge rc. J 4580) Eine freundliche Familienwohnung zu vermiethen und alsbald zu beztehen. Neuenweg Nr. 134. _ _ 4359) Neue Anlage C. 30 der mittlere l St> ck vom 1- Januar an zu vermiethen. WueySftocre uuo Möblirtes Zimmer mit Kost ge- Wachslichter m verschiedenen iud)t. 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