Gießener Anzeiger Anzeige- und Amtsblatt für den Ireis Kielen Nr. 17 Freitag den 20. Januar 1871 rt Uckrmund. unas - Acticn- I» inzuse. < u ,5d Preis vierteljährig 1 ft- t2 kr. mit Bringerlohn. Durch die Poft bezogen vierteljährig 1 ff. 27 kr. dcr Nation zu theilen. Statt dessen sehen wir, daß die Presse in Frankreich als Monopol einer gcwaltthäligcn Negierung nur zur Entstellung der Ereignisse, zur Fälschung dcr Situation und zur Ausbeutung dcr Vorthnle benutzt wird, welche die französische Etaatscrziehung den Franzosen bezüglich ihrer Ucberlegcnheit und ihres Anspruchs auf Herrschaft über andere Völker systematisch anerzogcn hat. Die Negierung der nationalen Vertheidigung regt die BolkSleidenschasten : öksucht, 'Mt Anzeige, Lcblofferei- lungcn gestatten und sogar Vorsctristen geben, in denen alle Kriegssitte christlicher Völker und jedes militärische Ehrgesühl verleugnet ist. Während bei den übrigen curoyäischen Völkern ter Soltat eine Ehre darin setzt, sich als das, was er ist, als Feind, dem Feinde kenntlich zu machen, hat z. B. ter Präfect des Departc- nitnr Este d'Or, Lucc-Villiard, am 21. November v. I. an die Unterpräfecten und Mair.S ein Circular erlassen, in dem der Meuchelmord durch Nichtuniformirte empfohlen und als Htldenmuth gefeieit wird. „Das Vaterland", heißt es darin, „verlangt von Euch nicht, daß Ihr Euch in Massen versammelt und Euch dem Feinde offen entgegenstcllt; es erwartet von Euch, daß drei oder vier ent'chleffene Männer jeden Morgen von ihren Com- munen ausgehen und sich an einem durch die Natur selbst bezeichneten Orte eta- bliren, von wo sie ohne Gefahr auf die Preußen schießen können. Vor allem muffen sie auf feindliche Reiter schießen, deren Pferde sie an dem Hauptort des Arrontissements abzuliefcrn haben. Ich werde ihnen eine Prämie ertheilen und ihre heldenmüthige That in allen Departemental-Zeitungen und im „Journal osfi- ciel" bekannt machen lassen." Eine Verleugnung nicht nur des militairischen Ehrcnpunktes, sondern auch der gewöhnlichsten Rechtlichkeit ist an den gegenwärtigen Machthabern wahrzu- nehmen in Bezug auf den Chrenwortsbruch französischer Offiziere, über den ich Mich in a einem Circular vom 14. Decewber ausgesprochen habe. Wie dort bemerkt, kommt cS weniger darauf an, eine verhältnißmäßig geringe Anzahl von Individuen des französischen OsfizierstandeS zu beurtheilen, welche ihr Ehrenwort brechen, nachdem sie sich durch Verpfandung desstlben die Freiheit der Bewegung innerhalb einer deutschen Stadt erschlichen haben, sondern es kommt hauptsächlich daraus an, das Verfahren einer Regierung zu würdigen, welche einen Ehrenworts- bruch durch Ausnahme des Wortbrüchigen in die Armee thatjächlich gutheißt, ihn durch Agenten und Prämien fördert. In den letzten Lagen haben wir den Be- weis irhaltcn, daß ter gegenwärtige Kriegsminister den Wortbruch ausdrücklich guthe'ßt, dazu ermuntert und ihn durch Baarzahlung zu belohnen verheißt. Ein in die Hande unserer Truppen gefallener Erlaß des Kriegsministers vom 13. November, (tesirant encourager les ofliciers ä s’^chapper des mains de l’ennemi, verheißt jedem aus Deutschland Entflohenen, abgesehen von der nach älteren Be- st'mmungen zulässigen Entschädigung für erlittene Verluste, eine Gratifikation von 750 Franken. Eine Regierung, welche darauf rechnete, unter regelmäßigen Zuständen an ter Spitze des Lances zu bleibcn, würde solche Maßregeln im Interesse ter Zukunft ihres Vaterlandes verschmähen. Die Diktatur aber, welche sich in Frankreich der Gewalt durch einen Handstreich bemächtigt hat, und welche weder von den europäischen Machten, noch von dem französischen Volke anerkannt ist, rechnet mit der Zukunft tes Landes nur nach Maßgabe ihrer eigenen Interessen und Leidenschaften. Die Machthaber in Paris und Bordeaux unterdrücken das im Volke laut gewordene Verlangen nach dcr Möglichkeit einer Willenserklärung ebenso gewaltsam, wie jede freie Meinungsäußerung in Wort uid Schrift; durch eine Schreckensherrschaft, wie sie so willkürlich in keinem anderen europäischen Lande möglich wäre, zwingen sie das Volk zur Hergabe seiner Geld- und Streitmittel und zur Verlängerung d»s Krieges, weil sie vorauSsehen, daß dessen Beendigung auch ihrer Usurpation ein Ende machen würde. Eine solche Regierung bedarf, um zu b.stehcn, ter sortdauernten Erregung der Leidenschaften und ter gegenseitigen Verbitterung ter beiden kämpfenden Nationen, weil sie der Fortdauer des 19. Januar. Schluß der Depesche des Grafen Bismarck (Versailles den 9. Jan.) Auch im Seekriege setzen sich die Franzosen ebenso über das Völkerrecht hinweg. Dcr französische Kriegsdampser „Desaix" hat drei deutsche Kauffahrcr, die er aufgebracht hatte, „Ludwig", „Vorwärts" und „Charlotte", anstatt sie in einen französischen Hascn zu führen und den Spruch eines PriscngerichtS herbei- zusühren, auf hoher See durch Verbrennen, beziehungsweise Versenken, zerstört. Die deutschen Schiffe werden deshalb zu Repressalien gegen französische angewiesen werden. Es kann nicht befremden, daß Machthaber, welche für Gesetz und Vertrag so wenig Achtung haben, noch weniger Anstand nehmen, sich von ter Sitte dcr heutigen Völker loSzusugen und zu VerfahrungSweisen längst vergangener Cultur- perioden zurückkehren, ja Dinge billigen, die in allen Zeiten und bei allen Völkern, welche irgend einen, wenn auch noch so eigenthümlichen Begriff von Ehre haben, für besonders schimpflich gehalten worden sind. vorbereitet werden konnten, daß sie in den militärischen Traditionen Frankreichs keine allgemeine Verurthcilung mehr findet. Wenn cs in der Absicht der Machthaber in Frankreich läge, nicht den Haß der beiden kämpfenden Nationen zu steigern, fondrrn ihncn die Herstellung dcs Friedcno zu ermöglichen, so würden sie dem sranzösischcn Volke die Möglichkeit gewahren, aus dem unfehlbaren Wege freier Presse die Wahrheit zu erfahren und seine Meiniingtn zu äußern, und sie würden sich beeilen, die auf ihncn lastende Verantwortlichkeit mit den Vertretern Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition : Canz leib erg Lit. B. Nr. 1. ,j- pe«.-Bd- 1LULO- Gefundene Gegen st a n d e : Ein Portemonnaie mit einigen Kreuzern Geld, zwei Taschenmesser mit mehreren Klingen, ein Lesebuch für Elementarschüler und einige Ellen Hosenzeua , j,, D" Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgeaeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. ° uun Netzen, den 19. Januar 1871. Grobherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptftadt Gießen. __ 9t o v e r. Wie die französischen Gcfangencn, deren wir eine beispiellose Menge unter- tubri'ngcn haben, die verwundeten und kranken wie die gesunken, in Deutschland behandelt werden, darüber haben Krankenpfleger aus neutralen Staaten aus eigener Anschauung öffentlich und mit Nennung ihrer Namen unaufgefordert Zeugniß abgelegt. Die deutschen Gefangenen irt Frankreich, obwohl sie nicht den zehnten Theil jener Zahl erreichen, sind an manchen Orten mit unmenschlicher Härte und Vernachlässigung behandelt worden. Ein Transport von ungefähr 300 in den Lazarethen von Orleans „gefangenen" bayerischen Kranken, dre meisten entweder von Typhus und Dyssenterie befallen oder verwundet, wurden in Pau in den 3?Dfn und Gängen des Gefängnisses zusammengepfercht, mit einem Strohbündel als Lager, und erhielten sechs Tage lang keine andere Nahrung als Brod und Wasser, bis deutsche und englische Damen sich ihrer annahmen, mit eigenen Mit- tcln zutraten und die widerstrebenden Behörden zu einiger Fürsorge bewogen. An anderen Orten, insbesondere bei der Armee des Generals Faicherbe, weiden die Gefangenen, bei einer Kälte von 16 Grad, in unheizbaren Bodenräumen gehalten und nicht mit Decken, nicht einmal mit warmer oder ausreichender Nahrung versehen, wahrend in Deutschland alle zur Ausnahme von Kriegsgefangenen bestimmten Gelasse beim Eintritt des Winters mit Oefen versehen worben sind. Die Mannschaften deutscher Kauffahrer werden nicht allun als Kriegsgefangene festgehaltcn, sondern wurden zu Anfang wie Verbrecher behandelt, zwei und zwei mit Ketten zusammengeschloffen, von Ort zu Ort transportirt, und erhielten eine Nahrung, tu nach Beschaffenheit und Menge zu der Ernährung eines Menschen unzureichend war. Einem rechtswidrig zum Gefangenen gemachten Civilistcn wurde auf seine Beschwerde über Zurückhaltung dcs für ihn eingesandten Geldes schriftlich dcr amtliche Bescheid, es höre jede Rücksicht gegen die Gefangenen auf. — Gegen mipörende Mißhandlungen der durch Städte transportirten Gefangenen durch die Bevölkerung werten letztere außerhalb Paris noch heute nicht beschützt. In Deutschland dürste kein Fall vorgekommen sein, daß die Bevölkerung auch nur mü einem kränkenden Worte die Achtung verletzt hätte, welche das Unglück bei tzebildetkn Volkern findet. Ungeachtet der von TurkoS begangenen Barbareicn ist keiner derselben in Deutschland beleidigt oder gvr mißhandelt worden. Die von den TurkoS und Arabern an Vlrwundetcn verübten Grausamkeiten und geschlechtlichen Bestialitäten sind ihnen selbst nach dem Grade ihrer Civilisa- !'°n weniger anzurechnen, als einer europäischen Regierung, welche diese asrikani- chen Horden, mit aller Kenntniß ihrer Gewohnheiten, auf einen europäischen Kriegs- N itarautn auch ü.-rHcfahr Ann. oHmonn i k* U n . n on Cie neuerdings gebildeten afrikanischen Svldtruppen, die Gums, n tln ’‘£jbnen einen Einfall in Deutschland empfehlen, folgende Ansprache: llnA nr"^lr lkNNln Euch, wir schätzen Euren Muth, wir wissen, daß Ihr energisch, «n-ejltim, unternehmend seid; geht und schneidet Jlbpft ab; je mehr, desto hoher L'"!"' 2^'ung vor Euch fldfltn. — Fort mit dem «Lrbarmcn! fort mit ji suhlen der Menschlichkeit! — Die Gum« werden Ehre «inlegen, wenn wir thmn tu ilosung geben: Tod, Plünderung, Brand!" f,hh„n 16 fluf Hauung der Türke« schreiben, daß nicht nur Leichen, K ,J < ®erh,“ntdtn dem Dorfe Cvulour« bei A.lleneuve le Rei die Trrfe bei Tro-c« und anderwärts Nasen und Ohren angeschnitten worden sind. 'b t4 der langjährigen Bkjiehung zu Algier und den Nuchkommen ttr Barbaresken jujuschreiben, dsß sranjosiiche Behörde» ihren Mitbürgern Hand- LKiiiLi 1»iih '' *9-Ai.. ^^'Jnkycctor 1 , . ®ärtnct, «.«ndtckistkriillen wer: 8üreau v. Schnellrug i il ui. a. Abdk 7& - . ‘ .. . । •• ■ ’^rcut numuifT : wiirif Le, welche mit ■ ?••*'; ?r:’tbe,n find, ‘ ols mög: tu melden, TJI bmlMei . .. ' 'undpute.^nz- " ' DiN-l g?, __:r- HaubaL. toduM.h ffikw " ^"nnintlz ihrer Gewohnheiten, auf einen eurepaijchc» Strieg«. Kriege« bedarf, um sich tie Herrschaft über ihre Mitbürger j>, erhalten. Diesem übl unv Lin' X)aÄ »30Urnal lt« I6bale' b"' l>ch so diel menschliches Wt- Zwecke dient eine Art der Striegiührung, welche den sittlrchen Begrrffen de« Jahr- k.rwund.un >! Um Rüstung darüber zu äußern, daß Turko« den hundert» widerstrebt, und für welche, abgesehen von den eingeborenen afrikanischen trncken «L hu die Augen au« dem Kopse Elementen des sranjösifchen Heeres, wefentleche Bestandthetic desselben nur durch kilärree ,1*1 " ^dendance Alge,rrenne" und nach ihr andere französische die Eiitwöhnung von europäischer tstriegssitte in überseeischen Kämpfen so weit n. 7.’" fln Clt neuerdings gebeldeien afrikanischen Soldiruppen, die Eium«, vorbereriet werden konnten, daß sic in den miletärischcn Traditionen Frankreich« päischer Kriegführung übernommen unv Der französischen Nation aufgezwungen seit Langem gegen Den Grafen Beust und jetzt eröffnet auch DaS einflußreichste Die einmal gewonnenen Positionen widerstandsfähig einzurichten, zu behaupten unt genannte Blatt beweisen, Daß Der Reichskanzler angesichts Der sich vorbereitenDen Gefahren Der Situation nicht gewachsen sei. Gras Beust ist, sagt Das Blatt, ein Mann halber Maßregeln uno halber Entschlüsse. Ein homöopathischer Politiker befriedigt Niemanden, schafft nichts und wag noch mehr, er verlängert D e Krisis. UnD Deshalb glaubt der „EzaS", daß eine Reichskanzlerkrisis nächstens erfolgen müsse, — eine Erwartung, Der jeDoch die Zufriedenheit der Deutschen Oesterreicher mit Der gegenwärtigen Haltung des Herrn v. Beust entschieden widerspricht. Mit zunehmender polnische Blatt in Galizien, Der „KzaS", eine Reihe von Artikeln, in denen die Alle Welt suhlt, Neutralitäts- und Friedenspolitik Des Reichskanzler« als eine „homöopathische" tausendfach an Den Seitenabhängen Der Schlucht brechen kann. Dort wird das Lärmen und Toben unserer riesigen Sprecher für Den Laien zum wahren Chaos, während es sich für Den Sachkundigen in Das Zusammenströmen zahlreicher Einzeltöne auflöst, Deren jeden einzelnen er genau zu unterscheiden weiß; Den leichten bayerischen Vierpfünder und Den leichten preußischen Sechspsünder, Den gezogenen langen Vierundzwanzigpfünder und den kurzen Funfzigpfünder, DaS französische Kanonenboot vom schweren Marinegeschütz, und wie Die Kaliber sonst noch alle heißen mögen. — Was nun das Bombardement selbst betrifft, so ist es fast ganz unmöglich, Über Die erzielten Erfolge täglich Neues zu berichten, da Der Laie eben nicht im Stande ist, Die täglichen Veränderungen wahrnehmen zu können. Die Lösung der Hauptaufgabe für Den Augenblick schreitet ruhig und stetig fort: sie fällt bekanntlich der Artillerie vorläufig zu und besteht Darin, die FortS möglichst in Schutthaufen zu verwandeln; Das U beige hat später die Infanterie zu lösen. Seit vorg stern Nachmittag schweigen Jssy und Vanvres wieder unv diesmal hoffentlich für die Dauer, Denn sie sind in allem Anscheine bereits vollständig von den französischen Truppen verlassen, (?) so Daß Die Erwiderung auf unser Bombardement nicht mehr aus diesen FortS selbst, sondern aus den ricsenhasten Befestigungen erfolgt, welche Trochu zwischen und namentlich hinter ihnen hat an- legen lassen. Der Mont Valerien verhielt sich ebenfalls gestern von Mittag an ruhig; za welchem Zwecke, ist noch nicht ersichtlich, da sich wohl nicht annehmen läßt, daß er schon für Die Dauer seinen großen Mund hält. — Gestern hatte ich Gelegenheit, Die Wirkung einer unserer fünfzigpfundigen Bombenkanonen za beobachten. DaS Geschoß schien aus Der Richtung herzukommen, in welcher meiner Berechnung nach Meudon liegen muß, schlug in Die Enceinte von Pariselbst ein und riß sie an Dieser Stelle so auseinander, Daß die Steine garbengleich in die Hohe flogen und beim Niederfallen ein weites SprengselD bedeckten, das möglicherweise heute von Den neugierigen Parisern eifrig besucht werden durfte, bis sie sich an solche Schauspiele gewöhnt haben werden. Die Belagerung von Belfort gehört zu Den schwierigsten Aufgaben, welche während Des Festungskrieges in Dem gegenwärtigen Felozuge theils bereits gelöst wurden, theils noch zu lösen sind. Es wäre irrig, bei Der Beurteilung Dieser Belagerung Den gleichen Maßstab anlegen zu wollen, welcher für Die Belagerun; bei in Der Ebene gelegener Festungen Anwendung findet. Der förmliche Angriff vermittelst Der Parallalen, wie z. B. vor Straßburg, kann bei Belfort nicht zur Durchsührung gelangen, Da Das hügelige, bewalvete unD sehr koupirte Terrain, welches Den südlichsten festen Platz des Elsasses bis in Dessen nächste Nähe um- giebt, Die Belagerung allein schon zu einer höchst schwierigen gestaltet. Von einem regelmäßigen Vorgehen mit irgend welchen Angriffsarbeiten kann bei Belfort keine Rede sein, vielmehr wird eS für Den Belagerer wesentlich Darauf ankommen, gefochten wurde. ' Wir sagen nicht zu viel, wenn wir hier zur Charakteristik dieses in seiner Weise beispiellosen Krieges hervorheben, Daß derselbe bis heute nahe an zwei Millionen Streiter und sonstige Armee-Angehörige in gegenseitig sich vernichtende Thätigkeit gesetzt Hst. Wir wollen solche aus Den ersten Blick Der Annahme widerstrebende Behauptung mit Zahlen belegen, an Denen leider Der Menschen- freund wenig zu ändern haben Dürfte. Im Beginn dieses Krieges und bis zur Kapitulation von Sedan zählten beide gegnerische Armeen — Die Bemannungen Der Flotten einbegriffen, aber von Der Küstenmacht in ganz Norddeutschland abgesehen — zusammen eine volle Million Streitbare und sonstige im Felde stehende Armee-Angehörige. Hiervon fielen und wurden Durch Verwundungen, bleibendes Siechtdum, Tod in den Hospitälern ic. Dem Dienst entzogen mindestens 250,000 Mann (hier sind jene Verwundeten selbstverständlich nicht eingerechnet, welche nach ihrer Genesung als dienstfähig wieder zu Den Fahnen traten). Frankreich verlor ferner bis heute an 370,000 Mann Kriegsgefangene, Die sich zum überwiegenD größten Theil auf deutschem Boden befinden. Trotz dieser ungeheuren Verluste während einer so kurzen Spanne Z it hat ober Frankreich heute, inclusive Der Vertheidiger von Paris, mindestens 700,000 Mann unter Waffen, und Die Deutschen Armeen, welche nunmehr Tag für Tag Verstärkungen erhalten, Dürften Dermalen einen, gering angeschlagen, gleich Warfen VerpflegSstand au Mannschaft auf französischem Boden stehen hab n. Det Leser wöge hiernach selbst urtheilen, ob unsere obigen Angaben nicht eher zu ge- ring als etwa übcrtrirb n waren. Der russische Krieg 1812 hat mehr und unter furchtbareren Umständen Menschenopfer gekostet als Der gegenwärtige, aber Dort lagen Die Ursachen in einem beispiellos harten Winter, in Mangel aller Art während des Ruckzuges der „gründe armee“ und in Den räumlichen Verhältnissen, die bei einem Vertheidigungskrieg stets Rußlands Stärke bilden werden. Auch Der gegenwärtige deutsch-französische Krieg, Der im heißesten Sommer begonnen, setzt sich nunmehr in einer Wintercampagne fort. Diese erscheint bei Der vorherrschend ungewöhnlich strengen Jahreszeit nur Darum weniger unerträglich, als Der vorerwähnte Feldzug 1812, weil Dieser Krieg in einem an Hülfs- Mitteln aller Art reichen Culturland geführt wird. Aber auch Die Schienenwege gestatten, Daß beiden Armeen eben diese Hülfsmittel leichter zugänglich sind, wie Denn auch die deutsche Die genügendste Verbindung mit Der Heimath sich erhalten kann, Die nicht nur einer gesicherteren Verpflegung, sondern auch Dem Sanitätsdienst im ausgedehntesten Maße zugute kommt. Es wird außerdem durch solche Verbindung Der Nachschub von Ersatzmannschaften und KriegSbedürfniffcn aller Art in einem Umfang ermöglicht, aus Dem sich allein viele Erscheinungen dieses Krieges erklären lassen, so namentlich die Möglichkeit einer Beschießung Des größten Waf- fcnplatzes Der Welt, wie sie seit Dem 27. Decbr. v. I. einzeleitet wurde, am 5. Januar aber im eigentlichen Sinne des Wortes begonnen hat. Was zu solch riesigem Unternehmen gehört, Davon hat Der Leser schon einen Begriff bekommen Durch die colossalen Schwierigkeiten, welche bei Beförderung eines Belagerungsparkes von 600—800 schweren Geschützen und Mörsern zu besiegen waren, Deren Munitionsbedarf wiederum — weil für längere Zeit bemessen — noch dazu in solcher Jahreszeit nur Darum beigestellt werden kann, weil Der Belagerer in Der günstigen Lage ist, Die von ihm Schritt für Schritt eroberten und bewachten Schienenwege benutzen zu können. Die Geschichte dieses in vieler Beziehung so lehrreichen Krieger wird einst eines ihrer wichtigsten Ca- pitel Der Darlegung des hervorragenden Nutzens unv allseitigen Einflusses zu widmen haben, welchen Die Eisenbahnen auf Dem Gang Desselben, von seinem Beginne an bis zum Schluffe, geäußert haben. Die Ueberwindung Des Raumes oder, was Dasselbe ist, gie größtmögliche Verwerthung Der Zeit, verringerte Kosten Der Kriegführung und erbostere Garantieen für den Erfolg werden in Diesem Kapitel wichtige Factorcn abgeben, Damit aber auch eben so viele beherzigenswerthe Lehren für alle Die Staaten, welche Versäumtes nachzuholen haben. nahen, welche Den Abschluß Dieses nun bald sechs Monate währenden Krieges hcrbcisühren Dürften. Von Der Gesammtkrast zweier an und für sich mächtigen Nat onen geführt, hat Die Geschichte aller Zeiten keinen zweiten Krieg aufzuweisen, in welchem in so kurzem Zeitraum so zahlreiche und verlustvolle Schlachten und Gefechte geschlagen, so viele feste Plätze belagert und genommen wurden; in welchem ferner größere Massen an Menschen und Kriegsmaterial aller Art zur V.rwendung kamen und mit größerer Erbitterung auf beiden Seiten „ „ , ,._y _,A- dieselben so weit als möglich nach und nach vorzuschieben, um von ihnen aus die zieht, ist kein plötzlicher Einfall, keine Rakete, die einen Augenblick aufflammt und Zerstörung desjenigen Theiles der Festung zu bewirken, welcher bei einem etwaigen verpufft^ Wie der Nachtrag zu unserem Rothbuche darthut, waren die dazu füh- Sturm die meisten Chancen des Gelingens bieten könnte. An eine Aushungerung renden Schritte wohl überlegt und durch Eröffnungen von beiden Seiten eingeleitet. Belforts, an welche die Analogie von Metz erinnern Dürfte, ist kaum zu denken. Es ist daher auch^ nicht Daran zu denken, daß eine rasche Wandlung der Absichten da nach vielfachen Quellen der im Platze angehäufte Proviant- unv Munitions- an Den höchsten Stellen in Versailles und Wien fintreten könne, vielmehr nehmen Vorrath, mit Ausnahme von frischem Fleisch und Salz, noch für mehrere Monate haben. Den geworden. Sie können es demselben nicht verzeihen, daß er Die Monarchie Ew.......ersuche ich ergeben)!, Dem Herrn Minister Der auswärtigen nicht an Das waghalsige Abenteuer eines Krieges an Der Seite Frankreichs ver- Angelegeriheiten eine Abschrift dieses Erlasses und feiner Anlagen zu übergeben, wickelt hat, und daß er die Gelegenheit zu einem Waffengange mit Rußland wegen v. Bismarck. der Pontusfrage ungenutzt ließ. Die radicalen Blätter polemisirten deshalb schon Wie der „Pesther Lloyd" erfährt, wird Der norddeutsche Gesandte in Wien, General v. Schweinitz, sich Demnächst nach Versailles begeben. Offenbar hängt Diese Reise mit dem freundschaftlichen Meinungsaustausche der letzten Zeit zusammen. Das „Dresdener Journal", welches häufig aus Wien Korrespondenzen erhält, Die von der österreichischen Reichskanzlei inspirirt scheinen, bemerkt in einer solchen über Die Besserung der Beziehungen: „Die Annäherung, welche sich vollauf ohne irgend welches Bestreben, ihre Wirkungen in Den Schranken Der Ge-jdie Bemühungen, zu einer festen Verständigung zu gelangen, von beiden Seiten siltung und Des Völkerrechts zu halten; sie will Den Frieden nicht, Denn sie be- ruhigen Fortgang. Oesterreich und Ungarn hat Dem neuen deutschen Reiche bei raubt sich durch ihre Sprache und ihre Haltung Der Möglichkeit, ihn, selbst wenn dessen Geburt zwei wichtige Pathengeschenke gemacht: seine stricte Neutralität und sie wollte, Der von ihr erzeugten Stimmung Der Massen gegenüber, zur Annahme den 4. Artikel Des Prager Friedens. Jetzt ist es an Der andern Seite, und Be- iu bringen. Sic hat Kräfte entfesselt, welche sie nicht zu beherrschen und nicht weise zu geben, daß auch unsere Wohlfahrt Dem deutschen Kaiserreiche nicht gleichinnerhalb der Schranken Des Völkerrechts und Der europäischen Kriegssitte zu halten gültig sei, und dazu wird Die bevorstehende Londoner Konferenz Gelegenheit bieten, vermag. Wenn wir Dieser Erscheinung gegenüber zur Handhabung des Kriegs- Was für Oesterreich unv Ungarn vortheilhast ist, thut Deutschland keinen Abbruch, rechtes in einer Strenge genöthigt sind, welche wir bedauern, und welche weder Im Gegentheil ist ja Die Donau auch ein deutscher Strom, und freie Schifffahrt in Dem deutschen Volkscharacter, noch, nach Ausweis der Kriege von 1864 und auf Demselben und in's Meer ist auch ein deutsches Interesse. Es wird überhaupt 1866, in unserer Tradition liegt, so fällt Die Verantwortung Dafür auf Die Per- keinem Theile schwer fallen, für Das einzutreten, was ihm nicht schadet und Dem fonen,' welche ohne Berus und ohne Berechtigung die Fortsetzung Des Napoleoni- andern nützlich ist. Auf dieser Basis kann Die Dauernde Eintracht und Die Ge- schen Krieges gegen Deutschland unter Lossagung von Den Traditionen eurs- meinfamfeit im Handeln ruhen." bischer Kricaführung übernommen und der französischen Nation aufgezwungen Die Polen Galiziens sind mit Der Politik des Grafen Beust sehr unzufrie- Die „Wiener Abdp." schreibt in ihrer KriegSchronik: Spannung sind Die Blicke auf Den Kriegsschauplatz gerichtet. _ „ Dofe Dort Die großen und, hoffen wir, letzten Entscheidungen schnellen Schrittes getadelt wird, Die mit halben Maßregeln und halben Entschlüssen sich über nahen welche Den Abschluß Dieses nun bald sechs Monate währenden Krieges momentane Verlegenheiten hinweg Helse. In seinem Artikel vom 15. will DaS Kriegsnachrichten. Der „ElberselDer Ztg." wird aus Sceaux vom 13. Januar geschrieben: „Glühend flüssiger Lava gleich wälzen sich Die dunkelrothen Feuerströme aus Den schwarzen Schlünden unserer ehernen Mahner auf P rris, dessen Anblick uns durch dunkelgraue, Dichte Rauchwolken entzogen wird, Den entsetzlichen öerfünDern riesiger Feuersbrünste", wirD wohl Derselbe Herr schreiben, dessen Ohren scharf genug waren, um ihn beim Bombardement Des Mont Avron aus seiner Nachtruhe in Versailles auffahren zu laffen und ihn an eine Stelle hinauszutreiben, wo fr trotz des ziemlich starken Nebels Den in gerader Richtung beinahe vier Deutsche Meilen entfernten Pulverdampf aufsteigen sehen konnte. Doch „Klappern gehört zum Handwerk!" und deßhalb will ich davon schweigen, Daß meine Sinn?Swerkzeuge leider schwach genug sind, um eigentlich erst mit Dem 11. sagen zu können, Daß daS Bombardement wirklich einigermaßen den Vorstellungen entspricht, welche man sich nach Romanschilderungen davon gewöhnlich zu entwerfen pflegt. An jenem Tage erklirrten zu ersten Male wirklich die Fenster in den Orten, welche in gleicher Entfernung von Versailles von unseren Geschützen liegen, und erzitterten Thuren unter Dem Donner Der Kanonen. Donner der Kanonen! In Der That, Das ist die treffendste Bezeichnung für Den Ton, welchen das Losfeuern Der Geschütze verursacht, namentlich Dort, wo die EmplacemMlS sich am Eingänge eines Der zahlreich hier vorhandenen Thälec befinden, und wo Die heftig vibrirenve Luft sich M'.'L ®n"' ff* äntt E l- Mkh'ortli- W ton wr [ inittrM5 tts-" 50 M-M ctl n«mti !>n° Sie Jßotjnungtn t MMn fW” gisch-'« ml W tbeili Co«m!' InlH'ii 1 Wr« 'S jünj|l iin8,lrtl n' Schiwgm uns näj(rnJtn LkgrE probiantirung ktr hei Bilsort vorli! «iiji, M di! 3 vlist auf ter Ba! von U ad abtr m + Berlin, 1 bult den Ärasen1 aus Versailles zu, „Wir Wslhe mit: Mein die Uns gerietet babn 66 Zchen ruhenvi in der Berfaffunz sehen sind, bekunde Saltrlanö belratyi Städte Folge zu ’ werden Wir und l in allen Unseren E nn\) hoffen Wahrzeichen ihrer entgegenzusühren. Wt, in deutsche hn Mieden zu w des Volkes zu ftäi lchen Vo/ke verM, dauerndem $ne lande die feit Mtfa gewahren vei * Sott verleihe. M + Mi, 1 Motion vurch ß Jilten in t tm *UrN ' firönun ''°M- 8ol|l Z'S- "»älter jjni "S'i itutr ’*r«, ,•* »i + d-r«7°' 17. * ,,:th ÜtnH1'*1 dii ?,.e,r« Ulb 8j "nich, n,2"‘8|- > ,■ ä""'Wn . ' •■'41 “b,r&W ' ' Un6 »'m “« »It ®(, ' Btnfl f.ir --»Jre =‘Mh«e!a; '; '7° b"d-'k (t I tn.,5; f tut L t,n,n Oil ■■oowwitöd». ,' '■ ' Hi üb« 15 »i(i m , ' n »«kmutiiMj - . ; uä! k" »(alt, . .' 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Januar l8 < I Preus». 47g°/q Ohlig. 907g Frankf. 87»% Obi. 81% Na»s. 4Vz° o Obi. 90ye K iirh.Hs. 40/0 n 83 Gr Hm 5% < >>.( 100 n „ 4% „ 93% n . 3*/j% R - Bayer. 5% n 97% w 41/2 0/0 1jährige 91 % „ 4% IjÄhrlge m»'h Wiirlernb. 4%% Obi. 84% Baden 4«/t%Obl. c. E. L. 91 Oeatcrr. Silberrente 55 R Papii*rr<*rite 47 Amcrik. Bund» iKMlr 97% n . > „ R 1885r 94% R R 1H87r 91% Spanier, neuont. 3°,0 30Vg Actlrii. Frankf. Bank 129 % Frankf. VereinM-Ka»»e 100% Darrnet. Bankact. 318 Wien Bankaktien 701 Galizien 230*/» .teilen. Oeet. Creditact. 238 5% ö«tr. F. St. E B. 359'2 Lombard. Bahn 1773/3 Lud wig»h.-Beibach 159'/z Maibahn 108% Bayer. Out bahn 123% Iles». Ludwig»b.-Act. 133 Al»enzbahn-Äctien 85% Oberhessen n ö6 */j PrlorlUte». 3% öster. Stsb.-Prior. 56*/< 3% öst. 0. Lombard 46% 3°/q Llvorneaer 31% 5°/q T'iscaner 50% 5° y Elisabeth.-Prior. 76'/^ 1 . 11 1 ..... 75 %___________ AnlelienalooNe. i\ uih i11 Thlr Ltot» •» l 1 4° 0 bayr. Präm.-Anl, 1O6\/K Ansbacher 7 fl. 12 lu/o badische Loose 107 Badische fl. 35 Loose 60% Ocstr. fl. 250 v. 1851 70% 1858r Prloritätslooee 154' z 1 ' .01 L (Schweiz). x x Blockchocolade ö Würfelzucker. Pferde - Berkauf. 172) Unterzeichneter beabsichtigt, von 4 Pferden 2 derselben unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Groß-Linden, den 17. Januar 1871. G- Weiß III , Maurermeister. Verkäufe und Verpachtungen von Gütern^ Grundstücken 1 Fabriken 1 Gasthäusern rtc^ Licitatiouen, Gesuche und Offerten jeder Art, Familien-^achnchten^ Engagements etc. betreffende Ankündigungen werden ohne Provision oder Porto-Anrechnung in die für die verschiedenen Zwecke bestgeeigncten erfolgreichsten Zeitungen prompt und exact befördert durch Nnrialt Moffr, Annoncen-Exprdition, 45 Zeil, Frankfurt a. M., Zeil 45, gegenüber der Post. Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Bremen. Original-Preis-Courant und Anschläge gratis und franco. NB. Meine Provision bestehe ich als ossicieller Agent von den betreffenden Zeitungen. pXXXKXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX^X>^XXXXXXXXg Xrager m acht italienischen, - 5hee, VanrUe, H 0 Teigwaaren, als: I Chocolade v I । Rum.Ö XMaccaroni, Vermicellis X und Suppcnteige. 178) In einem neuerbauten Hause außer-! halb der Stadt ist der mittlere Stock und! Abends halb 9 Uhr: ein Mansarden - Logis zu vermiethen unb1 alsbald beziehbar. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 22) Zwei freundliche ineinandergehende Zimmer, mit oder ohne Möbel, in der Nähe der Eisenbahn, sind zu vermiethen. Näheres bei der Expedition. 170) Zwei möblirte Zimmer mit Cabi- neten sind zu vermiethen in Lit- C. Nr. 90, Wolkengasse. 188) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- nct ist zu vermiethen bei Alexander Meyer. Dame gute Aufnahme und Pflege. Herr Prof. Dr. Brill in Darmstadt ertheilt nähere Auskunft. Zeitungs-Annoncen-Expedition Freitag den 20. Januar: Zum Benefiz für Herrn A. de Nolte. Gastspiel des Herrn Hermann Rothe vom Stadt-Theater zu Erfurt. Zum Er st en male: Ein alter Soldat nach dem Kriege. Charakterbild in 4 Abtheilungen, nebst Vorspiel: Die Schlacht mit Musik. HAASENSTE1W VOGLER Rettig Bonbons von Joh. PH. Wagner & Comp. in Mainz empfiehlt Carl Münch, (166) am Kreuz. 142) Täglich frische Kreppeln bei F. Appel Wittwe, Neustadt, am Oswald'schen Garten. Flechtenkranke und Brustleideude heilt I>r. Iochhetm in Darmstadt, Lud- wigsplatz. (6317) 169) Es werden gesucht für das acade- mische Hospital ein gesetztes Frauenzimmer als Köchin und für die medizinische Klinik eine tüchtige Wärterin. Solche, welche mit den ßeeiqrcten Zeugnissen versehen sind, werden ausgefordert, sich so bald als möglich zum sofortigen Eintritt zu melden. Generalversammlung. ____________________D er Vorstand. 175) Ein ordentliches Dienstmädchen kann sofort eintreten bei K. Grünebaum, Schlotzgasfe. 1870. Personen-Verkehr. Güter:Verkehr incl. Materialbefördtrung Neben- erträg: niff . Gesammt- Ertrag. Total vom 1. Jan. bis 31. Decdr. Anzahl. Ertrag. Ctr. Ertrag. Dccbr. 1 incl. Mili lärtransp s 24,159 fl. ! kr. 11,8771 7 154,221 fl. kr. 8281 - fl. kr. 423j 20 . st. kr. 20,581 27 st. kr. 126,745 32 Redactton, Dcuck und Verlag der Rrühl'schen Univ.-Druckerei (Fr Cbr- Pietfch) in Gießen. Bezüglich der hat das Bundeskan) 1. Nach ' krajttrelen dieses $ri ton Wplaren bin; raschen werden- Wn nd) dooe 81. Marz 1871 ti: §. 2. Üt Po räW mH chM Di, Cb die Haste ranchan, wenn ii< $. 3. Das D eingnticht und von 1 Z. I Nach S LishmM Veseügebi von Ltdriftwerken Wer sich dahe Wohnortes vorzul 8-5. Tir P Exemplar mit ihrem . Die bestimm'. Eine äbfitinp S, 6. jjür öit Tie im jheiie tSÜsse x.j, sosern sie -Vehuss da Abstemv Irr drstelben vordem werten. Mm.den llihtlitf, "™at| iü tu tir $ W. Tie in,! Mfllfrilft tu,' ttcnuiijfl Sranfrti . 8”tf W«IMl f«. 7"' in jung - ?’> «titn iultt g 6,8 f«w “Wir, ' 5” »«tir tfm Aty b im «"«r hi*, iit h^'pau! *• i« leit el "1fr $ ® bt| Seid J'Mg