» e n. leMer AMlgkr Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen T Mittwoch den 19. April 1871 Nr. 90 njossj arw Gießen, am 15. April 1871. u|e Starck. v. EM ifo ; nah! n alfi, zu gr huhev in Zu ähles u / G v4 nütv n 6t rdel, 10m- ejcii. Preis riecteljährtg 1 12 h. mit Bringerlohn. Durch die Bost vezogen vierteljährig t ff. 27 fr. ufutf ha Betreffend: Die Musterung, Abschätzung und Aushebung der bei eintretender Mobilmachung für die Großherzogliche Division erforderlichen Pferde. wenn sie sich nicht den Vorwurf des Verraths an Frankreich, mit welchem die Parteien wie die Individuen so rasch zu verleumden gewohnt sind, mit voller Schuld zuzichen will und es ist nur zu wahrscheinlich, daß die eigentlichen Macht- haoer von Paris eine Zustimmung weder erwarten noch wünschen. Die „Union", welche Paris zu einem Freistaat machen will, welcher zu Frankreich in das Verhältniß der Föderation treten soll, möge sich über die Ausführbarkeit eines solchen Projekts tauschen, aber von der richtigen Ueberzeugung ausgehend, daß eine Gemeinde von mehr als 2 Millionen Menschen eine ausnahmsweise Constituirung verlange,suchen sie thörichter Weise die locale Befriedigung und den nationalen Frieden in Institutionen, welche lediglich der Demagogie und dir von ihr entzündeten Leidenschaften örtlich den freiesten Spielraum lassen und ihr Gelegenheit bieten würden, das Land in stete Mitleidenschaft zu ziehen. Die eigentlichen Machthaber mögen diese Consequenz der unionistischen Vor- schlage vollständig begreifen und daher deren Zurückweisung vorhersehen; solche aber um so mehr wünschen, als sie wohl wissen, daß die Zurückweisung von Frie- denSvorschlägen, mögen sie noch so unsinnig gewesen ^ein, den Zurückweisenden immer ein gewisses Odium zuzieht, welches oem souveränen Unverstände des Pöbels gegenüber seine Ausbeutung finden wird. Andererseits aber und hauptsächlich widerspricht es dem JakobinismuS, welche, selbst in Paris zur Alleinhrrrschast gekommen zu sein scheint, Frankreich aus der Gewalt der Hauptstadt zu entlassen. Der. JakobiniSmus kann mit der „Freiheit" von Paris, wenn es ihm überhaupt um die Freiheit zu thun war, sich nicht be. friedigt erklären, wenn er dieselbe Sorte von Freiheit nicht über ganz Frankreich ausbreiten kann, um mitt lst derselben Frankreich zu terroristren. Die alten Pariser Verschwörer, die handwerksmäßigen Revolutionäre, sowii die streitbaren Missionäre des neuen Glaubens an die „Frei vereinigten Staate» von Europa- haben jetzt endlich in Paris den ArchimedeSpunkt gefunden, von chem aus sie die bestehende politische Welt aus den Angeln heben zu können Hoffer und sie werden ihn freiwillig nicht verlassen. „ Sollte man aber in Versailles kurzsichtig oder ohnmächtig genug sein, uv auf die Friedensvorschläge der Union einzugehen, so würden die Blanqui und Eon sorten auch nichts dabei verlieren, als höchstens ein wenig Zeit. Denn jene Vorschläge laufen ja eigentlich erst recht dahin aus — der Parise Commune freiwillig den Hcbel in die Hand zu geben, mittelst dessen sie Frankreiö aus den Angeln heben könnte. dich en |i ch tt kerull; M. Sieben Parteien haben sich im deutschen Reichstage constituirt, von denen die nationalliberale mi nahezu 120 Mitgliedern die stärkste und die aus 13 Abgeordneten bestehend polnische Fraction die schwächste ist. Nur die letztere Partei steht nicht aus der Boden der Rcichsverfassung, alle anderen dagegen betrachten dieselbe als den Aus gangSpunkt ihres nationalen und freiheitlichen Strebens. Am fläcksten sind diese beiden Richtungen, die nationale Unabhängigkeit un die verfassungsmäßige Freiheit, in denen sich unser Jahrhundert bewegt, auf de Erscheint täglich, mit Ausnahme MontagS. Expedition: Lanzletberg Ltt. B. Rr. 1. an die GroscherzogUchen Bürgermeistereien des Kreises. Nach §. 5 des Reglements vom 28. August 1868 (Regierungsblatt Wr. 53) sind in diesem Jahre erneuert die sämmtlichen in jeder Bürgermeisterei vorhandenen Pferde in einer Liste nach dem dem Reglement beigefügten Formular 1 zu verzeichnen und ist diese Liste, unter Zurückbehaltung einer Abschrift zu Ihren Acten, uns vorzulegen. Wir fordern Sie auf, dieser Vorschrift längstens binnen 14 Tagen unter genauer Beobachtung der Vorschriften des erwähnten §. 5 zu entsprechen. Gleichzeitig wollen Sie auch die Ergänzungsliste (Absatz 4 des §. 5> anlegen und pünktlich fortführen. v. Starck. imlauftP* Illi*'/ Bekanntmachung. Auf Grund des §. 21 der Gewerbeordnung und des 14 der Großherzoglichen Verordnung vom 1. November 1869 wird Montag den 2£. l. M», Vormittags 10 Uhr, im Negierungsgebäude dahier eine öffentliche Sitzung der unterzeichneten Behörde abgehalten werden. Gießens am 15. April 1ö71. Großherzogliche Provinzial-Direction Oberhessen. Paris und feine Berföhnungsvarschläge. Da- Schicksal meint es gut mit Deutschland. Es ijl, als ob es sich die Franzosen zur specieüen Aufgabe gemacht hätten, nicht blps uns die Wege zur Erreichung unserer nationalen Ziele gebahnt zu haben, sondern auch noch jede übelwollende Kritik, welche sich gegen unsere Kriegführung, wie gegen den Friedensschluß richtete, zu entrichten. Fehlte doch gar nicht viel, daß sich die europäischen Sympathien dem be- siegten Frankreich zuwandten, um ihm mindestens „mildere" Friedcnsbcdingungen zu vermitteln! Jetzt, wo sich die französischen Kugeln über den Häuptern der Pariser kreuzen und keine größere Intelligenz bei der Auswahl ihrer Opfer be- weisen, wie weiland die deutschen, fällt eS wohl Niemandem ein, der Nation, welche kein Mitleid gegen sich selber beweist, eine andere Theilnahme zu beweisen, als diejenige, welche aus dem Bedauern entspringt, daß ein großer Staat muth- willig an seinem eigenen Untergänge arbeitet und eine große Nation ihrem legitimen Antheil an den civilisatorischcn Arbeiten der Zeit entsagt, nachdem sie der Prätension entsagen mußte, an ter Spitze der Civilisation zu marschiren. Am gründlichsten freilich sind die Sympathien sür das „heilige" Paris gestraft worden, welches kein Fuß der „Barbaren" betreten sollte und jetzt der erklärte Sitz der Barbarei geworden ist, wenn immer der Krieg Aller gegen Alle, welcher sich dort in der Unsicherheit jeder Existenz, sowie jedes öffentlichen wie privaten Besitzes characterisirt, wohl nicht anders bezeichnet werden kann. Mcrktrürdiger Weife fehlt cs den Parisern diesmal auch nicht an der Selbst- erkenntniß und gerade auch von derjenigen Seite, auf welcher sich verhältnißmäßig noch die meiste Mäßigung und politische Vernunft zeigt, wirb der Friede auf tcr Basis der Ausscheidung von Paris aus der Gemeinsamkeit des französischen Lebens versucht. Die Union zur Wahrung der Rechte von Paris gesteht durch ihre der Versailler Negicrung gemachten Vorschläge indircct ein, daß Paris unheilbar sei und der Zerrüttung seiner Fieberparcxysmen überlassen werden möchte, und scheint zu hoffen, daß Frankreich, um seiner selbst willen, sich dieses brandigen Gliedes entledigen werde. Anders wären-diese Vorschläge gar nicht zu erklären, welche der Hauptstadt Prärogativen geben wollen, deren jetziger Gebrauch den entschiedensten Widerspruch gegen dieselben an die Hand geben müßte; anders läßt sich die Zumuthung nicht erklären, daß die von der Nation berufene Versammlung und die aus ihr hervor- gegangene Negierung die Pariser Municipalrevolution anerkennen und die Stadt, welche bisher die Hauptstadt des Landes war, der Pöbelherrschast als Domäne überlassen soll. Die Dcccntralisation, welcher man jetzt in Frankreich sehr laut das Wort redet, nachdem das aus tausend Wunden blutende Frankreich an seinen Schmerzen die Wirkung der politischen Initiative empfunden hat und noch empfindet, die cs bisher aueschlicßiich der Hauptstadt überlassen hat, eben diese Dccentralisation, wäre nur der Beginn der staatlichen Zersetzung, deren Prozeß allerdings schon während des Krieges eingeltitet wurde. Die Versailler Regierung kann aus die Pariser Vorschläge nicht eingehen, tollt. -X Hm 8 Ufr Horsieherill, •ft lieh von bffii ) 6* N. ch * zu )ea ?? an- M i(t ^uard Spin ' Npenmafyt, i tille ">I0N ntfx ,17' ■naue "Mw leicht 5 ^rbfrungen av fltöaen, ipenficirlt l'tirn Unioersitäts- Dr. Lange. ginb Mn guten tebrer Haus. 'Gablung von i Jeimann. 2 ?c iKrugt. jk. 1.• rr :n btr Schivr. b's von Oefttt; rutfie fiaifet- udibrutferti in -.cr;d)en8ngm. 1 ’hutr§bau5 als 'Ibung: 3" btr von Lorenz, ung der Bourbaki-- ■ung der Bour- au'genommen von ^ardsleute - Gin »hüte nb Ugander" ' , '.Mäusburg- nDtrcm. 7 iknslag, Freitag tt lurnwaft, IC wird sofort Sk- *li?n jjrflDim- •*t wild flM zu- am ren [ep vit : lß Iber u Hf , unb Zuschneiden i tintTtttn; auch prfaalten- niNudermacherin- Befteckungens anf dero GresterZev AnzeigeV bei allen Poft-Exp^tttonen un^ den Land-Postboten entgegen genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpedition abbolen lassen, erhalten denselben für 1 fl. pr. Quartal. linken Seite de- Hauses vertreten. linken Seite de« Haus-« vertreten. Jedenfalls wird die nationalliberale Partei! l-genbeit über die Pariser Streitkräfte erlangen, daß letztere zur U-bergabe der den Einheit-gedank-n am meisten pflegen und das föderative Element bekämpfen,!Hauptstadt gezwungen sind. Nach den letzten telegraphischen Nachrichten sollen die „berechtigten Eigenthümltchkeiten" nicht schonen, während die Fortschrittspartei! nun zwar bedeutende Truppenconeentrationen bei Versailles stattqefundcn haben dem Bedürfniß nach Freiheit bei jeder passenden Gelegenheit den lautesten Aus- so daß eine entscheidende Katastrophe in den nächsten Tagen iu erwarten ist- in'. druck gilbt. Die konservative Partei, deren Stellung zur Regierung als bekannt dessen derartige Ankündigungen sind schon oft von Versailles aus gemacht worden Seine Königliche Telegraphische Depeschen Die Aufständischen halten die Forts und die Dörfer Jssy und Vanvres, Dombrowski soll gestern in Neuilly gegen die Versailler kräftig vor- :en, 61 der polytechnischen beginnen Montag Majorität Adresse zu Sympathie beschlossen, Kirche eine Es war vielfach die Befürchtung in Straßburg laut geworden, daß viele Familien von dort wegziehen würden, wenn Elsaß unv Lothringen deutsch würden, und besonders den dortigen Geschäftsleuten hatte diese Möglichkeit große Sorge gemacht. Aber diese Sorge hat sich, wie die Straßburger Zeitung vom 13. April meldet, als vollständig unbegründet erwiesen. Die Zustände Frankreichs sind der Art, daß von Auswanderungslust jetzt und sicher auch in nächster Zukunft nichts zu bemerken ist. Man fängt an, sich unter deutscher Verwaltung heimisch zu fühlen. Es zeigt sich dies am besten darin, daß die Mietypreise der Wohnungen, statt billiger, im Gegentheil theurer werden als sie waren, was den sich hier häuslich niederlaffenden Beamten gerade nicht angenehm ist. M. Die Zahlung der Kriegskosten-Entschäbigung seitens Frankreichs wird aller Wahrscheinlichkeit nach noch sehr lange auf sich warten lassen, obwohl eine Beschleunigung der Angelegenheit für unsere Finanzen nicht unerwünscht wäre. Bis zum 1. April sind bereits 284 Millionen Thaler verausgabt, also mehr als die Milliarde Francs, welche die Franzosen noch tm Laufe dieses Jahres an uns zahlen sollen, und mit den 120 Millionen Tyalern, welche aufs Neue von dem vorausgesetzt werden darf, bildet für die nationale Politik des Reichskanzlers selbst« verständlich kein Hinderniß, ja sie wird sogar durch den Druck derselben je mehr und mehr zu liberalen Anschauungen hinübergedrängt, so daß sie sich heute nicht den als dringlich gestellten Antrag angenommen, an Döllinger eine richten, worin die dankbare Anerkennung für fein Verhalten, sowie die der wiener Bevölkerung ausgesprochen werden soll. Gleichzeitig wurde wegen der gesetzlichen Regelung der Verhältnisse zwischen Staat und bezügliche Petition an das Gefammtministerium zu richten. ohne daß dadurch an der Lage der Dinge etwas geändert wurde. Die durch die Zeitungen laufende Mittheilung von einer kaiserlichen Verfügung, bezüglich eines sogenannten RetablissementSgelves, das allen mobilen Offizieren, Aerzten und oberen Beamten des norddeutschen Bundcsheeres ausgezahlt werden soll, während der Mannschaften nicht mit einer Silbe gedacht ist, hat in parlamentarischen Kreisen eine gewisse Sensation erregt. Die darüber gepflogenen Verhandlungen haben noch zu keinem definitiven Resultate geführt, eö gewinnt jedoch den Anschein, als dürfte schon in den nächsten Tagen eine dies bezügliche Interpellation an den BundeSrath gestellt werden. Aus Oesterreich ist heute die Thatsache zu melden, daß alle Ausgleichsversuche des Ministeriums Hohenwart mit den Ezechen, auf deren Erfolg man in ministeriellen Kreisen mit Bestimmtheit gerechnet zu haben scheint, definitiv gescheitert sind. Ob die österreichische Regierung sich nun bei ihren ferneren Operationen auf das deutsche Element stützen wird, bleibt abzuwarten. Schule betreffend. Die Vorlesungen des Sommer-Semesters den 24. April d. I. XI. Abwesenheitserklärung. + München, 16. April. Der König verlieh dem Kronprinzen von Sachsen das Großkreuz des militärischen Max-Joseph-OrbcnS und begleitete die Sendung mit einem eigenhändigen Schreiben. A Bern, 17. April. Die Bunvesrevisionscommission, welche heute zusam- nengetrettn, beschloß den Antrag „der Bundrevision" dem Volke zur Abstimmung vorzulegen. Ferner beschloß dieselbe, die Bekleidung des Bundesheere« und dessen Ausrüstung dem Bunde zu überlassen. A Paris, 14. April. Der „Salut Public" berichtet: 6000 Mann Truppen, die tm Lager von Satdonay cantonnirt waren, sind am 12. April nicht nach Versailles, wie das Gerücht wollte, sondern nach Arden zwischen Auxerre und Versailles abmarschirt, wo sich eine' sehr große Menge von Truppen anhäuft, gestern Abend ging ein Linien-Regiment, das von Marseille kam, durch Peronne. Dasselbe ist nach Auxerre selbst bestimmt. Die Ergänzungswahlen zur ltommune sind auf Sonntag den 16. d. ausgeschrieben. Unter den Candidaten befinden sich einige sehr angenehme Männer, u. A. Graf d'Alton, unter Ludwig Philipp Pair von Frankreich, Victor Considerent, Mr. Reclus, ein bekannter Mitarbeiter der „Revue dis deux Mondes", Jules Claretrn, der Dramatiker und Historiker, Ro- geard, de.- berühmte Verfasser des „Propes de LabimuS", Dr. Miquet, Pro- feffor der Chemie und andere Fachmänner von.bedeutendem Rufe. + Paris, 16. Apnl, Morgens 8 Uhr, Im Süden von Paris ist die einmal mehr den auf Freiheit der Presse gerichteten Bestrebungen des Reichstages ernstlich entgegenstemmt. Unter diesen drei Parteien herrscht vollständige Klarheit über die Ziele ihrer Bestrebungen, was man dagegen von den beiden neu gebildeten Reichsparteien, der „deutschen Reichspartei" und der „liberalen Reichspartei" , nicht behaupten darf; wie schon der Name dieser Parteien nichts prätendirt und nichts regiert, so zeichnen sich die Männer derselben durch Unklarheit ihrer Ziele, durch Energielosigkeit ihres Strebens aus. Die „deutsche Reichspartei", die ehemals Frei- conservativen, zählt 31 Mitglieder, 'darunter als das einzige süddeutsche den württemdergischen Exminister v. Wagner, und mit Ausnahme dieses sowie des hannoverschen Oberpräsidenten Grafen Stolberg und des Grafen Münster sind die Herren sämmtlich aus Altprcußen. Wodurch sich diese Partei von 'hrer Mutter, der conservarioen, unterscheidet, ist nicht leicht zu definiren; diejenigen Mitglieder derselben, welche durch ihre amtlichen Würden von vornherein nicht ganz unabhängig sind, wie v. Keudell, v. Lindenau, Graf Stolberg u. a., stimmen in allen Fragen mit der Regierung, und die übrigen opponiren grundsätzlich nicht, höchstens, daß sie hie und da in kirchlichen Angelegenheiten das freisinnige Mänlelchen um- hängen. Die freiheitliche Entwickelung Deutschlands wird durch die Existenz einer solchen Partei gewiß nicht gefördert, wiewohl sie sich niemals za dem Gedanken eines ernstlichen Widkistandes gegen die nationale Politik des Fürsten Bismarck wird auffchwingen können. Letzteres darf leider kaum von der sogenannten „liberalen Reichspartei" behauptet werden. Diese wunderbare Partei, die aus den verschiedenartigsten Ele- menten zusammengesetzt ist und eine Anzahl preußischer und deutscher Exminister, sächsische Partikularisten und mehre Mitglieder der bayerischen Fortschrittspartei in sich vereinigt, wird dem in der deutschen Reichsoerfaffung so stark vertretenen Föderativ-Elemente zum hauptsächlichsten Stützpunkt dienen, unv die „berechtigten Eigenthümlichkeiten", d. h. der PartikulariSmuS in Bayern, Sachsen, Württem- berg unv verschiedenen norddeutschen Kleinstaaten, werden an diesen Herren ihre eifrigsten Fürsprecher finden. Wie die nationale Entwickelung durch die „liberale Reichspartei" nur gehemmt werden kann, wird auch der freiheitliche Ausbau der Reichsverfassung mindestens nicht gefördert werden, denn die Herren vertreten in allen Dingen das emäßigte" Element, d. h. sie bekämpfen jedwedes energische Streben auf allen Gebieten des Staatölebens. Mehr oder weniger gilt dies auch von der Centrums- oder clericalen Partei, deren Führer sich zwar den Anschein geben möchten, als ob sie alle anderen Parteien an Freisinnigkeit unv nationaler Begeisterung weit überragen. Die Clericalen trauern, vaß in der Reichsoerfaffung keine Grundrechte ausgenommen sind, daß Deutschland zerstückelt unv Oesterreich aus demselben ausgestoßen sei; indessen ist doch Niemand darüber in Zweifel, daß ihre Ziele auf ganz anverm Gebiete liegen und daß es sich für sie nur darum handelt, der Kirche dem Staate gegenüber eine solche Selbstständigkeit zu geben, welche die Zwecke des letztern wesentlich einschränken würde und den Priestern eine viel größere Macht und viel größern Einfluß wie den Beamten des Staates sichert. Diese Partei, gegen welche ein großes Mißtrauen auf allen Seiten des Reichstags herrscht, steht fast ganz rfolirt da und hat nur die Unterstützung der Polen, welche lediglich als deutsche ReichSstatisten figuriren. Darmstadt, 15. April. Das heute erscheinende Regierungsblatt Nr. 13 enthalt: I. Bekanntmachung der Großherzoglichen Ministerien des Innern und der Justiz, die Geltung des Gesetzes über die Verpflichtung zum Kriegsdienste vom 9. November 1867 in Württemberg, Baden und Hessen südlich des Mains betreffend. II. Bekanntmachung des Großherzoglichen Ministeriums des Innern, die Bestätigung von Schenkungen an bas Diakonissenhaus „Elisabethenstist" in Darm- stadt betreffend. IU. Bekanntmachung des Großherzoglichen Ministeriums des Innern, Schenkungen an verschiedene Wohlthätigkeits-Anstalten betreffend. IV. Bekanntmachung des Großherzoglichen Ministeriums des Innern, die Erbauung einer Eisenbahn von Offenbach nach Hanau betreffend. V. Bekanntmachung des Großherzoglichen KrtegSministeriumS, den Verlust von Jnvaliden-Woblthaten wegen ftrafgerichtlicher Verurtheilung betreffend. VI. Bekanntmachung der Großherzoglichen Provinzialdirection Starken- bürg, die Wahl der Geschworenen m der Provinz Starkenburg für das Jahr 1872 betreffend. VII. Bekanntmachung der Großherzoglichen Provinzialdirection Rhein- besten, die Wahl der Geschworenen in der Provinz Rheinhessen für 1872 betreffend. VIII. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Darmstadt, die Ec- Hebung einer Umlage zur Bestreitung der Gemeinvebebürfnisse in der Haupt- und Residenzstadt Darmstadt für 1871 betreffend. IX. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Offenbach, die Auf- dringung der Bedürfnisse der israelitischen Religionsgemeinde zu Offenbach für 1871 betreffend.. Seinem Slittal Mir1 'N toerbtpWorbt ' XII. Ermächtigung zur Annahme eines fremden Ordens. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 15. März dem Führer der zweiten Colonne ves Offenbacher freiwilligen Sanitätscorps Georg Friedrich Leschmann zu Offenbach die Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen des ibm von Seiner Majestät dem Deutschen Kaiser König von Preußen verliehenen eisernen Kreuzes zweiter Klasse zu ertheilen. Wien, 15. April. Der Gemernvcrath der Stadt Wien hat mit eminenter , X* Bekanntmachung der Großherzoglichen Direction der polytechnischen Schule, die Eröffnung der Vorlesungen des Sommer-Semesters Reichstag zu bewilligen verlangt werden, sind schon über 400 Millionen Thaler absorbirt worben, mithin nahezu ein Drittel der gesammtcn Kriegsentschädigung. Ueber die Verwendung der alSvann noch verbleibenden 900 Millionen Thaler soll, nach der Verheißung der Thronrede, der Reichstag mit dem Bunvesrathe zü be- schließen haben; bis auf den heutigen Tag hat jedoch noch keinerlei Meinuügs- austausch innerhalb der parlamentarischen Kreise über diese hochwichtige Angelegenheit stattgefunden, ja es ist sogar angesichts der unsicheren und schwankenden Lage, in welcher sich Frankreich befindet, nicht unwahrscheinlich geworden, daß in dieser Session hierüber gar nicht berathen und beschlossen werden wirv. Erst wenn eine feste und dauernde Regierung die Geschicke Frankreichs leitet, wenn der weitaus größte Theil unserer Truppen in die Heimath zurückgekehrt ist und die Franzosen von der ungeheuren Last der Verpflegung dcr deutschen Truppen wenigstens in etwas erlöst o sich mit Sicherheit beurtheilrn lasten, cd Frankreich in nicht allzu ferner ! • £ ^^»,o^^^"6^verbindlichkeiten wirb völlig erfüllen können. Der Sommer wird herüber jedenfalls hisgehen unv diese Angelegenheit darnach erst in der näch. stm Herbflsession bk» Reichstages ibre Erledigung finden. Nitrit ° ° 1 st;;-ft m » - f n 2 . """ |nivui. -r .puriö, io. April, sorgens 8 Uhr. ; gaben bafi „orb im Ä Är??b »°rr-sp°ndenz-n zufolge, sich dahin g-äuficrt Stellung der feindlichen Parreien zur Zeit folgende: Di- Versailler Truppen S8Ä2 w rd Regung den Pariser aalien Sceaur, Plessi«.Piquet, Robinsonf Chevilly, l'Hay und !a Croip Ba haben Grund, eine solch- Auslassung zu be. besetzt. Die Aufflandischen halten die Forts und die Dl ' U tt vÄ"rSMUUnMrn 8. i 6(iber »ni OtmiltQ(l Nu!Qre Vnic" u «gliche«-! ji, . . jagt' *’S1!« I* ; die H ' P Zieindrs -S'! in ter SS Hl ”... i» «er°-M «« ■*2 + PMS, 11 „litt M mit,;«i«ei' ZttftörungSlvm^ug Reginung von 5k von kü Antirost giten. Die flohonoi ! Lrocakero. welcher ! Im BkHe w» ^cfS ver Vataillo HtbM. Die Bo ib Pniie.und tie S aM.“ find eine Batlkiie r Idrupp/4 1860r Loose 773/4 1864r „ 117 Braunschweiger 17 Stadt Madrid 217/8 die Antwort geben. . ,, . - . Die Kanonade auf der Südseite ist schwach, dagegen sehr lebhaft auf dem Trocadero welcher LongchampS beschießt. Die Föderirten sind noch nicht völlig im Besitze von Neuilly; an der Brücks wirb hartnäckig gekämpft. Verschiedene Chefs der Bataillone des Centrums haben der Union Republicaine ihre Dienste angeboten. Die Bourgeoisie von Paris hält sich passiv. Die Lebensmittel steigen im Preise und die Maaren werden selten. A Paris, 16. April, Abends 7 Uhr. Bei Vanvres ist alles ruhig, wahrend eine Batterie von 18 Stück Kanonen am Maillotthore ihr Feuer eröffnen. Die Truppen von Versailles halten noch immer die Nemllybrückc und das Boulogne- bolz besetzt. Die Thocaderabatterie am Fuße des Triumphbogens schießt nur penig. Es werden noch immer Barrikaden gebaut. Zur Abtragung der Vendome- säulen sind noch keine Vorbereitungen getroffen. Die Communalwahlen verliefen ruhig und interessentoS. Eine Commission der Commune nahm am Sonnabend den Gesetzentwurf an, daß die Wechsel binnen 2 Zähren in 8 Terminen bezahlt werben sollen. . ,, A Paris, 17. April. Die Commune erhob bet der Bank von Frankreich 38 Millionen Franken durch Verkauf der Obligationen der letzten Parifer Anleihe. Blele Nattonalgarden-Bataillone wurden aufgelöst. A Versailles, 17. April. Die Deutschen hinderten bei St. Dennis die Wiederverprovianlirung von Paris und unterstützen die Aushungerung desselben. A Versailles, 16. April. Die „TempS" meldet, baß Fürst Bismarck sich eine Intervention vorbebalten habe, im Falle die Jnsurrectwn siegreich sei. 400 Mann umzingelt und zur Ergebung gezwungen worden sind. Um Mltter- nacht waren die Äuiständischen beinahe Herren der Brücke von Courbevoie. Die in Longchamve lagernden Truppen zogen sich auf SevreS zuruck. Das Gefecht wahrte die ganze Nacht durch und Dombrowski blieb stets auf dem Schlachtfelde -uaegtn. Um 2 Uhr früh versah man sich eines neuen Angriffs der Versailler. Die auf die Forts Jffy und VanvreS am 14. und 15. April gerichteten Angriffe sino laut milltärifchem Bericht, den die Commune erhalten, kräftig unter großem Verlust des Feindes abgeschlagen worden. Jetzt feuern die Batterieen des Tro- radero heftig auf den Mont Valerien. , A Paris 16. April. Am Samstag fanden Kampfe bet Crosse statt. Dombrowski »ährt fort, Neuilly zu halten. Die Vorposten der Versailler Trup- pcn in der Nähe von Courbevoie wurden von denselben zurückgezogen. Bel Nanterse wurden 400 GenSd'armen gefangen genommen. — Die Regierung in Versa'lles hat Paris aufgefordert, sich binnen 24 Stunden zu ergeben. — Dom- blowskt ist verwundet. — Die Regierung dementirte, daß ihre Truppen am Samstag eine Niederlage erlitten und versicherte, Dombrowski habe feine Gefangene gemacht. Die Truppen hatten Neuilly nicht aufg^eben. * 4- Paris 16. April, Abends. Ein Bericht des Generals Cluferet sagt: Das Fort Vanvres hat fünf Angriffe abgeschlagen. Da der Kampf um Neuilly, welcher Fuß um Fuß geführt wird, die Belagerung jcdeS einzelnen Hauses nöthig macht so have ich Befehl gegeben, summarisch zu verfahren, und habe hinreichende Zerstörungswerkzeuge hingeschickt, um die Arbeiten zu Ende zu bringen. Die Reaieruna von Versailles fährt mit ihren eitlen Robomontaden fort und spricht von vicrundzwanzig Stunden Frist zu unserer Uebergabe: möge das Pulver ihr Preus.4- 4l/zO,o Oblig. 935/8 Frankf. 3^2% Obi. 82‘/4 Nass. 41/2,0 0 Obi. 933/4 Kurhess. 4<>/0 „ 85 Gr. Hess. 5% Obi. 101 „ n 40/0 y 92 n „ 31/2O/o „ - Bayer. 5% „ — y 41/2 °/ü 1 jährige 955/a „ 40/g 1jährige 893/4 Wiirtemb. 4 V2 % Obi.. 937/8 Baden 41/2% Obi. c. E. L. 941/4 Oesterr. Silberrente 53 V2 „ Papierrente 47 */2 „ 5% M. steuerl. — Amerik. Bonds 188 Ir 100l/2 „ 1882r 97 „ 1885r 96 V2 „ 1887r 97 Spanier, neuest. 3% 30 V2 Allgemeiner Auzeiger» 19/62u-63 einruretchen. (5;benba)eiD|t rönnen oie iM* nungen und Bedingungen ^ -ing-s-h°n und Rabenau.schm tata W die Submissionsformulare' in Empfang ge- Hoppb. 9 bis H. Becker, Neue Anlage. ftrict „Pfaffenrnark"^ kohl, und findet bii Oberpoft Secretär H eiinemnnn Nh. 300 500 bergt Prügelholz, bergt Stockholz, Fichten- Kiefern- Versteigerungen 1:305) Mittwoch den 17. Mai d. I., Nachmittags 2 Uhr, Bekauntmachun g. 1528) Aus der Freiherrlich von Nabe- nauiscben Oberförsterei Rabenau sind circa 18400 Cubikfuß Lärchen-Stammholz, nehmen, oder aber auf schriftliche Anfrage darüber benachrichtigt werden. Kesselbach, am 17. April 1871. Die Frciherrlich von Rabenauische Oberförfterci. 1506) Laiidw:rthschaftliche Maschinen und (Yeräthe, Martenmöbel und Gar- tentverfzeuge, GraS- und Mlccfomcn empfiehlt Emil Pist 0 r. 1535) Ein freundliches Zimmer, für einen Gnmnasiasten oder Realschüler sich eignend, Mittelweg, 158 Acker an der Broßbrücke, 1533) Eine zweischläserige nuhbaumene Bettlade, ein einthüriger Kleiderschrank und ein Porzellan-Traggeschirr sind zu verkaufen bei Meyer Rothenberger, Neuenweg B. 193. Portland -<5c>ne»t, frische Sendung, empfiehlt (1347) I- G- D- Bapst. ren Partieett toeorfl U»verzagt. Vormittags 11 Uhr, bei der unterzeichneten Betriebs - Jnspection einzureichen. Ebendaselbst können die Zeich- aus der Hand zu verkaufen. Die Stämme haben einen Durchmesser von 7 bis 19 Zoll und eine Länge bis zu 90 Fus; Großh. Hess. Matzes- Kaufliebhaber können von den Bedingungen bei der unterzeichneten Oberförsterei , sowie bei der Freiherrlich von 73 138 Holzversteiqerung in der Färstl. Oberförstern Hohensolms. 1498) Künftigen Montag, den 24. d. Mts., soll in den Districten „Pfaffenmark" und „Großer-Grundwald" nachstehendes Gehölz versteigert werden: 74 Stecken Buchen- u. Eichen-Scheidholz, 44 Stämme Eichen-Bauholz von 20 Zoll Durchmesser und 15 bis 45 Futz Länge - 2076 Cubikfuß. Die Zusammenkunft und der Anfang der Versteigerung ist Morgens 9 Uhr im Dl- ‘ " r\ Abth. Handschmidts- .... ....... die Fortsetzung Nachmittags gegen 2 Uhr im District „Großer- Grundwald", zunächst Altenberg, statt. Hohensolms, am 17. April 1871. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms. Dörmer, Förster. 'Keilgebotenes. 1363) Accht französisches Guttapercha-Papier» (Caulschouc, Baudruche) offerirt M. Israel jun., Cöln a. 1513) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen bei Schreiner Bergmann. 2975 Wellen bergt Reisholz. 7075 „ bergt Forstreiser, nominen werden. Frankfurt a. M-, den 12. April 1871. Königliche Betriebs-Jnspection H. Funke. 1549) In Vit. D- Nr. 219 in der Neustadt ist ein möblirtes Zimmer mii Cabinet, ober ein solches olme Cabinet, zu vermiethen. sollen auf dahiesigem Rathhause die dem Jacob Braun dahier zustehenden Grundstücke: ] 339) Ruhrcr Steinkohlen für Schmied- >"'d D'mniCt&en'bei sowie and) xlratllirODieH, ver- Oberpost-Secretär Lennemann, kauft in größere,! tut© kleine- im Hause des Herrn Weinhändl Schwan. 662) In meinem Nebenhause ist der mittlere Stock, bestehend aus 5 Zimmern, Küche, Magd- und Bodenkammer und allen ^Bequemlichkeiten, von Herrn Gymnasial- Lehrer Dr. Schmidt bewohnt, nebst einem 1530) Ein gut erhaltener Victoriawagen Stück Garten zu vermiethen und den 1. mit GlaSverbeck nebst verschiebenen Pferbe- Dr. Lange. I- Becker, Asterweg. 50 floltr. Was Mci,ttction- Druck und.Verlag'd-r Brühl'sch-n Unw.-Dru-k-r-I (Fr. Cür. fletsch) in Giehe.f M. Der Ge NperMn dcS 3 blitbenen solcher J Dr Grundsatz, d Irifrl oder in die, luil'abig geworden, in Bezug auf alle Wg durchgefühi ■€taote auSreickenl mich haben sollte, wird gebeten, specificirte Rechnung darüber dem Herrn Universitäts- Secretar Schäffer einzureichen. 1486) Eine Lauffrau wird am Seltersberg gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. Caviar, Sai dines ä Fliuilc, Sardine» in Pickle», Kapern ächten püflrlborftr und englischen Sens. Die soeben erschienene Nr. 29 enthält: Mit! Dr. dränier, Gic^en, welche. Gießen, Champignons, Mixed-Pickles. Oliven, Brünellen und türkische Pflaumen. iiinttiblicbt1 KanMr, und » 2- ÄUJi 11 Th' für Eugeanlkn: M 3 Thlr,- und Wsrn trlihnrn Dkrtrur die Wittwe vom Liebigs ^leifch-Cxtract von Fray-Vcntos ill Südamerika, Londensirte Milch von der Anglo-Swiss Compagnie in Cham (Schweiz) pr. Büchse 42 fr. Hof Schleifeld, den 17. April 1871. Koch. mit Vanille, pr. Psd. 28 fr., Stollwercii'sche Irust-Aonbons und Kljocoladen in verschiedenen Sorten, €«co ign e. 1543) Kost und Logis für einen Gymnasiasten oder Realschüler können gegeben werden. Näheres bei der Exped. d. Bltts- Schwarzen und grünen Jhee in Souchong, Congou, Pecco mit Blüthen, Haysan und Imperials, Va ni f f e. „Zwei Sous ein Blick auf die Preußen"' Von unferm Specialartisten H. Lüders - Wider den Erbfeind ! III. IV. Novelle von Ernst Wichert. - Lazareth - Erinnerungen einer deut,chcn Frau (Schluß.) V. Die Feldpost. — Kriegsfuriositäten aus der Sammlung des Daheim. Mit neun kleinen Illustrationen. — Mittler, der Neüor der deutschen Buchhändler. — Am Familiel- tische: Erinnerungen aus der Belagerung von Paris. V. An der Brücke von St Eloud^. — Em Frühlingsgruß. 4U dm ^rlde: Die Frühlingsboten von Salentin. ^.§chwabenltreiche bei Wörth. Zu dm Bude. „Man kann es fast nit formte, so laufet sie", von F. Kaiser. Zu Bestellungen empfehlen sich die Ferber'sche Univ.-Buchhhandlung, E- Heinemann^ I. Ricker. Anzeige. i 1548) Es können von hier an ein soll- u des Haus ,zu Gießen täglich per Bahn (von Station Nidda aus) 40 bis 50 Maas gute Much gegen entsprechenden Preis geliefert > werden. Deßfallsige Offerten erbitte frei ^. an mich zu richten. 1W* , bchch-w m Lust«. B-r«g« und -mpfchl- b-d.u,-nd «u.mn Ein,-uf,Pr-jst. ------------------------- Attff» 7RT