? * «4 nHll8. 119. ftappenmafyr teiu. 5*w* W. -Leih. Ne; minghoff mbbauS. n ich im SM besorgt. (61 deutschen Arbeit at der Holzarbtii' X Udr, zu einer i Mitglieder Ittg. r.ttt lld) von W- . 3. G. M MMckj E>i^vk>luns, Gehrig tlU.Ealöobtnltrai^ :id)t ilbauses !«»- rnmiS«! -rfcnpfl,9t' fj jhinkniett et®«* „nb wmd" "i dn n""' 18 pian«J*Ä „vn trb 00,1 m ;dntfranf* . (Jan$ i-i? W Oießmer Anzeiger. Erscheint täglich, mit AuS» nähme Montags. Expedition: Lanzletberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amisölatt für den Kreis Hießen. s«k Dienstag den 18. April 1871. I «' m"" ' T. . roerben noch fortwährend sowohl bei der Expedition, Conzleiberg $. 1, als auch MeKeiirSNAek» axtf de» GteGe»ee Mnzelger bei aaen Post-Expeditionen unb den i!anb=5Poftboten entgegen genommen. MwOTtm, «ich- dm Ayl,-, d-i d» li>p.»Ui°n W-», »mf-ib-n für 1 ft. P-. Quartal. ' A m t l icher T h e i l. Bekanntmachung. , g ju 53cib decniheim ist tour5) Ents^ießimg Großh. Ministeriums des Innern vom 30. v. M. zu 9tr. M. d. I. «- *" **** *** " LnndwirtkschnNlicher Kenrirsverkin Gießen. derjenigen Districre in den neuen deutschen ©renähnbcn 6lfa& ''"b *aftli*en Conqresses zu Berlin aufs Neue angeregt worden, in den laudwirthschaft- alle und jede Unttrstutzung verzichtet Haber, ist von Se. zu Berlin zur Verfügung zu stellen, um aus den zusammen- lichen Vereinen Geldsammlungcn gll veranstaltetcV für die wieder erworbenen deutschen Grenzlande zu beschaffen. fließenden Mitteln Wirthschaftsbedurfnlsse jede.tri s" «itspreckend richten wir deshalb an die Mitglieder unsers Vereins und an alle Die- Einem Ersuchen des Herrn Präsidenten des ^"vinzialverP ) ^lsaß nnd Lothringen für das deutsche Vaterland inreresstren, die Bitte, jenigen, welche sich fonft für b.e f?eral ® r ü n e ’b e rg in Gießen, abgeben zu wollen. Eine SubscriptiouS- Beitrage zu dem vorbezeichneten Zwecke spenden und an oen ^cea-ner ] 6 y yu Erledigung der 1. und 2. Drrectorstelle: liste wird nicht circuliren. Haberkorn, Mitglied des Ausschusses des Bezirksvereins Gießen. .UZ, M.»•< «Mt »«* •»N * ** °b" "* - ** f* «**'• «* *• “* *? ** UCI‘ .Vicf i.. Teiiwi ®9,nwt8jil> der Bvgklvberger ttt g,ne Ia„dw. Bk.irkSvercme Wegvergnlemgen aeis- vom Platze weggewiesen. , anwesenden Großh. Bürgermeister Schutt von Bad Nauheim Kenntniß zu geben. $5 W» »'««”•'« aU*«**t - w**m —— b" °* eewNW^MÄ*» »“"«■ .......rrfSÄ-jSSsS-Sfes»« machung in Ihren Gemeinden »°ch besonders »«»£ !",ineÄÄJ der Geber baldgefälligst an den Rechner unsers Vereins, Herrn Grnn eberg zu wollen, zu unterziehen und den Ertrag dieser Beitrage nut einem z ) t gn Erledigung der 1. und 2. Directorstelle: Gießen, übersenden zu wollen. ' H aberkorn, Mitglied des Ausschusses des Bezirksvereins Gießen- Politischer Theil. mifF maui ha an da« gesäbrliche Anschmellen der russischen Macht die lcbhistesten Besorgt^iss für die Unabhängigkeit der europäischen Staaten geknüpft. Diese Besorgnisse st jedoch durchaus ungerechtfertigt. Denn wenn auch nicht zu leugnen ist, 1 6 russische Politik ehrgeizige und eroberungssüchtige Absichten hegt und mit aßen Mitteln darnach strebt, die Herrschaft über den gesammteu Orient zu erwerben, so sind doch die militärischen Kräfte de« Ezaarenreich« noch lange n** a" te” Pikte angekomwen, wo sie Europa und Deutschland msbesoud're gefährlich werden tonnten. liegen, kann Rußland nicht einmal mit Aussicht auf Ersolgleine Haüd nach ilfltnb welchem Theile der Türkei auSstreekeu, geschweige denn Oesterreich zertrümmern, wovon in der russischen Presse nicht selten 8'^'" wird. Die eifrigsten Nationalrussen gestehen zu, daß Oesterreich alleini durch ^tne bewaffnete Neutralität Rußland aus seinem Vorschreiten nach dem Orient gebieten kann, und daß Rußland, wollte e» gegen die Turke zu F^ lde ziehen un» in die Donausürstenthümer einrücken, mindesten« Hunderttau end Manu an seine Westgrenze zlücklass.n müßte, die e« zu. Zelt von ferne. Feldarmee nicht Ivon Seiten Rußlands; anders freilich wird sich die Sache in der Zukunft gestalten, denn das nordische Reich bereitet sich mit aller Energie ""f eine Action, aus die Wiederaufnahme seiner Orientpolitik vor. Es hat alle ßMreß'ln Sprossen, um sich in einer Zeit von sieben bi« acht Jahren eine achte Militärmacht zuzulegen, die derjenigen Oesterreichs weit überlegen ist ""v mit der r«l tiefe M°narchie, m i welcher e» da« Haupthinderniß für seine orientalische Politik erblickt, au« der Rohe r n 6 )t so.'- p nf rp he zu )ea eist cet. zu- am ren ser. DÜ Iber i Ui\ oh> weis lvm Ä ähle- .'Xtxt afuii ha u / Ä nDtv n bv soil. leicht ß Viesti! en |i| h 5ti| faunj r nah! n al(i. zu gif huhcW in Zu i bestes ir Ai d-- D-u.cch-n Reiches beim Verlassen des f^n.S° Bodens nabll ®f?L* L Ts 3,r”ec! a‘63* ,m3u,i 8 3- d-n Oberbefehl über, nahm, sprach Ich die Hoffnung aus, daß es der Tapferkeit und Hinaebuna ter übLmfikto" Tff®’TL' ßclln8cn werde, den gemeinsamen Feind, welche? une ",^wüch>g zum Kampfe hcrauSgefordcrt, zu besiegen. Dieses Vertrauen habt Ihr glanzend gerechtfertigt; denn die dritte Armee hat in diesem thatenrcichen Feldiuae eben so »"le Siege als Kampfe aufzuweisen. Nachdem Ihr in raschem Anlauf das Thor des Feiüdes bei Weißenburg erbrochen und damit die Reihe der Sieae «öffnet, wurde der starke Gegner zwei Tage darauf in der blütigln Schlach^U Worth geschlagen; ln schnellen Märschen folgtet Ihr seinen rückgängigen B^weaun fejnet stolzen, als unüberwindlich und unverletzlich gepriesenen /auptstad? zu ' i ~ ^L'ke?^"',^^des S“,meC Sh pBBSBw ÄÄ( de« Dr^'l bCmi"5t toür' in zw»"i'g Artikeln die stricte Ausstchrung all? Punk? ragt: die fdi ,rPb^ m »L ^cfccm»cr wahrend Frankreich die Kosten dafür rnd für ä? r S3n^0Ut,ina Gefragt für jede Portion 14 Sgr. fl Fr 75 CTenf 1 Preise find vom ^?yresschluß auf 2 Fr. 2d Cent, ermäßigt werden. Diese Nationen zu zahOn LL fl" * für §00,000 Portionen und 150,000 iablung der ersten halben Z"ebensschlusse und nach Differenz zwischen 500 0NN ? " eine wöchentliche Verminderung um V, der ionen und 50,000 Rationen?"'""«" unb ^§0,000 Rationen mit 150,000 Por- -ch für 150',000 vier Wochen?? fisten. Vierzehn Tage nach ?biunn?'000, Rationen pro Tag Zahlung zu ir 120,000 Portionm und 40 000 ersten Milliarde wird nur noch ach Zahlung von ly2 Milliarden crmMOo n* «^hlt; vierzehn Tug, ),000 Rationen; vierzehn Ta», nacd t\E6 auf 80,000 Portionen und f - * ’Sffü SS3SBSB MWMS MSWWWZ lw Originaltext Bestimmungen über Feststellung durch Experten von t" Lu bi«"" An6il,uM 9 & H-"" IS L tl!. ?. Ä": Ltt w Die Lktiven Mi««'" Di- •«" r.’J disitzi b-"-°. tin ®W tn ? fritt« W 'W“ ° »\M »“ M>»i ii"®”!11 w|e|W b'- D°' helfen, als ^6 I1 beule Morgen eir und EoloniblS zu eine Bewegung na von rtli WngSll tie Eisenbahn behe nhallen haben. " Aeneralßabsossljiel Mchtißnng zu vr, baten ße, ras $c General tvpsing s seien, ttohlr ibnei wassnen zu lafltn. Berlin, 10 noch von Wnrtle mcht worven, ( Baiern allerdings einen bezüglichen gewacht worden t nach ziemlich unti tzNMWn tu sein, ^ola, sich eine 3oi Reichsiage w lungta in drchlb svnin mchle er 1814 versäWt abzuwarten; wii scheinlich von & an Preußen fallt daß die von F mittelbar Rcichsli M. Berlin WNg eröffnete i Plätze im Haufe Tische der j Rinisler. Aus der Ta Dritte s NvWt in seiner 7s Parallele it ^iferreich, bjt n ?nhr mehrfacher l4,f'M «M U !",lln «no i» $ea| Jf*» d«r Werten ttaS“ iu ÜdihÄnte vi »T» ist s°v-?z??se?^?a^d." Nachrichten durch einen Sturmangriff in de» Besi«?er Sa v,»?'?' 6'nU£i fin0- Uttl M uns aber die Annahme verfehlt -u le n £ 4“ ^tzen; anderseits scheint Habern von Paris und 2 . C‘,ne ^-rs-hnung zwischen den Macht- Commune sich aup et, Ao m J*,5?"*?^ ^enn je langer die ?äts äSS??;“ -irr-rrrL; sx« sytsS .Al?“L?,fa6 und Devtschlothringen wurden vorläufig zwei Schullehrerseminare X« ? f ^Oastburg und ein evangelisches zu Colmar ganz noch dem ter gleichnamigen preußischen Anstalten errichtet, doch sind dieselben der ^"ussichtigung ber Centralbehorde im Elsaß unterstellt. Der Unterricht ill ein- «HW* der Lehrübungen auf drei Jahre festgesetzt; mit dem Seminar ist e.ne ein- oder mehrclassige UcdungSschule verbunden, in welcher der Unterricht musicr- gil g vorgefuhrt wird und die Seminaristen unter Aufsicht im Un'ernchten !i,? Zöglinge obligatorische Unterricht umfaßt: Religchn, Schul- und UuO.rich.Sstunde, Lesen und deutsche Sprache, Geschichte, Geographie, Natur- künde, Rechnen und Raumlehre, Schreiben, Zeichnen, Musik (Gesang, Klav er Violine und Orgel), Turnen, Gartenbau, Obstzucht und Handarbeiten, Begriff von der Gemeindeverwaltung und der Führung der CivilstandSreaister, und d^ Anfangsgrunde d« französischen Sprache. Nach Vollendung d-s dreijährigen Cursus wird der «eminarist mit einem Abg.ngszeugniß versehen, welches ihn für i Pro5lf°rlf$e Anstellung im Schuldienst berechtigt; zur definitiven Ansiellun. befähigt eine nach drei Jahren bestandene Wiederholungsprüfung. — Betreffs der k"''fung der Militärpflicht der Vvlksschullehrer und LehramtSeandida.en in Elsaß Lothringen werden besondere gesetzliche Bestimmungen erlassen werden. 18 , h m .Anlaß der Auflösung des G-.neral-Gouvcrnements der Küstcnlande ist ! Öbh-nLLnß«LLrne,all'@,t,U0CrneU4' ®?ncral Vogel v. Falckenstein, der Schwarze Ä 'n a brle-hen worden Das General-Gouvernement von Posen und »ch esten .st eben alls aufgelöst und General v. Steinmetz, sowie General Ser- warth v. Btttenfeld zum Fcldmarschall ä la suite der Armee ernannt $ -Oos Generalgouvernement vom Elsaß hat höheren Orts die Ueberm»r»n^ von auf Forstversorgung d-enenden Reservejägern beantrag-, da die dütigen Forsts beamten fast sammtlich ihre Posten verlassen haben. Den sich Meldenden wird eme monatliche Remuneration von 25 Thlr. neben freier Wohnung, freiem Brennholz unb Landereibenutzung zugesichert. 0' Die französische Regierung schuldete an Deutschland für die Truvvenver. pflegung b,S zum 12. April die Summe von 52'/, Millionen Thaler b^' wird nachstchrnder Armee'befehl veröffentlicht, den der Kronprinz ' ra. ätwä ä «Lr-sk nehtr.en, wahrend natürlich dasselbe nnA m9 . oamungsstatt anzu- ' Entschädiguna verwendet werden kann. * Schließlich^ roirt "noch T ^Il'SSkostc». ' T'legraphenlinien, sowie der des Postdienstell Einzelnen aerearlt Es UWZMWWA Branntwein oder V2 Liter Wein und 5 Huart ™ ’Ä“ ÄSJjÄII Ä&F5SSSUÄ ss?.,"“ £ E“ £?rrl^ Aanzösischerseits abgeschlossen worden, welche den Verkehr auf den ‘fran” Aschen Bahnen des Näheren regelt und unter Anderem MHMt h.I k ran* Elsendahnverwaltungcn für den Rücktransport der froLbfifd^n cm M.n.mum von 5000 Waggon- zu stellen haben. (K 3 )$ S LS L S®5?ÄtiÄtlÄ Die Verlegung des Hauptquartiers des Generals von Fabrice von ää*5S 2'&(.£":;,ä*x'6" ää ä “ 'f *“ «E, von der sie dem preußischen Ob-rcommando am 10 Avril MO MMMZZM > . Solche Thaten gehören für ewig der Geschichie an unb mit Stolr blirfi ba« Vaterland auf Euch als seine würkiaen Söbne Wobl Fnnnim^'t c L°--° E ohne die schmerzlichsten OpfkrL7u°L w«den und mit LS ihnen für alle Zeite^Lhrend'^°b"°" Kameraden, ein ehrenvolles Gedächtniß „2"dem Ich Euch nunmehr auf Befehl Sr. Maj. des Kaisers und nach alück.' X!Ä? E“ ?“ ÄWÄÄ. schen Vate/landes. ^Um ^gen des w^edererstandenrn gemeinsamen deut- ; EBMMAMKK £nritoitotnUc« ^LCI@Se ^' neutral erklärtes Ge» 7alle7Pu7"e s«° sLg7r^Er7^^ t I t '°I°s'I-d. ft.™ ' "*.««*« ' Jle für dir ®'r' ^^uOotale bedeckte freien und öifom hghbn ""lpruchkn, die tD oledaüll noch cn Nvrbeschädi, ;4al kcr kranken '(n Q[l£ franzvß, 'l^gSßatt an;u» tfr lkriegskoße», ter Schutz der folgt nun fiutr R^ion zn fl,itntD Fleisch«, *, Mehl oder 1i i 112 vunrt • Nation besteht Lteob. ßs öftrer Truppen tzebt und aüi ’ Frankreichs ji 'chlost Kerr/ereS l Mn Armee- *r TegebaulkK auf den fron* taj die tränten Gefangenen e von Rouen Schon am il mit feinem |t Intervention d auszufuhlku 0. Ipnl Mit' j in Paris tie ntictn, unt da flBf die Rort« m cit|rm Faßt lögen wir doch ich Uederschrt" Bltta nicht flt* 1 erklärtes W Bai afl«W Viederholusgi' z Torf Ssistt, Liriirr M»ifo kt^ J( suilich 800 im Racheicht^ itfl», u01 *, 111 . nl .ul i« •** L 5 . richirht''8 i MH* *7*1 3) Mahlprüfungen. Die früher beanstandeten Wahlen der Abgg. Dr. Schleiden (Altona), Müllauer (Gumbinnen) und Schraps (Zwickau) werden für giltig erklärt. Schluß l1/» Uhr. Nächste Sitzung Montag 12 Uhr. Tagesordnung: Antrag von Braun (H»rsfeld) wegen des Parlamentsgebäudes, Antrag von Harkort (Haqen) wegen des Stettiner Barkschisses „Ferdinand Ni eß", Wahlprüfungen. München, 8. April. Die „Allg. Ztg." schreibt: „Wie verlautet, soll daS erzbischöfliche Ordinariat es der Erwägung des Herrn StiftSpropsteS v. Döllinger anheimgestellt haben, sich selbst die Frage zu beantworten, ob nicht seine Erklärung vom 28. März d. I. ipso facto die Excommunication zur Folge gehabt habe. Dem gegenüber dürste vielleicht die Bitte an den Herrn Erzbischof nicht unangemessen sein, rr möge auch an sich die Frage richten: ob nicht er selbst bereits seit längerer Zeit der Strafe der Excommunication verfallen sei. Wie bekannt, hat derselbe am Schluß des vergangenen Jahres mit der überwiegenden Mehrheit der Ersten Kammer den Verfassungsverträgen mit dem Norddeutschen Bunde zugestimmt. Diese Handlung involvirt nach päpstlichem Strafrecht, da durch jene Verträge ein protestantischer Fürst mit ausgedehnten Machtbefugnissen an die Spitze Deutschlands gtstellt wurde, das Vergehen der Ketzcrbegünstigung, auf dessen Begehen nach der „für ewige Zeiten gültigen" Bulle Paul's IV. Cum ex apostolalus officio die ipso facto eintretende Strafe der Excommunication gesetzt ist. Gilt die eine Excommunication, so gilt auch die andere. Die übrigm Strafen, welche in jener Bulle für eben dasselbe Vergehen angedroht sind, mögen dort nochgelesen werden. Es sind u. A. I ersänne, Testaments- und SuccesfionS- unfähigkeit, so wie Verlust alles Eigenthumö zu Gunsten desjenigen, welcher dasselbe zuerst hinwegnimmt, sofern dieser sich im Gehorsam des römischen Stuhles befindet." Telegraphische Depeschen. A Berlin, 15. April. Der BundeSrath beschloß, daß die Elbzollab- theilungskosten den gejammten deutschen Staaten zur Last fallen und nicht von Norddeutjchland allein getragen werden sollen. + Kissing en, 15. April. Der Kaiser von Rußland wird Mitte Mai zum Curgcbrauche hier eintnffen und auf seiner Durchreise dem berliner Hose einen mehrtägigen Besuch abstatten. + Zürich, 14. April. Das Kriegsgericht hat die wegen der in der Tonhalle gegen die deutsche Festster begangenen Exc-sse angeklagtcn Didier, Raimond, Poire und Peyre zu je drei Monaten Gefängntß und Tragung der Kosten verur- theilt. Das ErtVnntniß bestimmt ferner, daß dieselben dem Verwundeten Riedel 3000 Francs und dem Besitzer der Tonhalle 700 Francs für Beschädigungen, und der Wirtschaft 100 Francs Entschädigung zahlen. Die übrigen Angeklagten sind wegen mangelnden Beweises freigesprochen. - A Bern, 15. April. Dir Actionäre der Weisen-Bank (Len & Comp.) hielten eine Versammlung ab und setzten eine Siebenercommission ein, welche in Der nächsten außerordentlichen Generalversammlung Bericht erstatten soll, über Die Beziehungen Der Falliten Esches-Bodmer und über Die Frage Der persönlichen Haftbarkeit der Vorsteherschaft. , 4- Wien, 15. April. Professor Oppolzer ist gestorben. Die Wiener Zeitung veröffentlicht ein kaiserliches Handsch.-etbrn d. d. Merau, 11. April, weiches Grocholski zum Minister ernennt. + Wien, 15. April. Der Gemeinderath nahm mit eminenter Majorität den als dringlich gestellten Antrag an; dem Professor Döllinger in München die dankbare Anerkennung für (ein Verhalten gegenüber den Beschlüssen des vatikanischen Concils, sowie die Sympathiecn der wiener Bevölkerung auSzusprcchen. Gleichzeitig wurde beschlossen, eine Petition an das Gesammt-Ministerium zu richten wegen gesetzlicher Regelung der Verhältnisse zwischen Staat und Kirche. + Paris, 15. April, Abends. Das osficielle Journal bringt folgende Depesche von General Endes von diesem Morgen: „Alles scheint jetzt vorbei; die Nacht war fürchterlich; ocr Kampf hörte seit 10 Uhr Abends nicht auf. Das Fort von Danvres hält dem sehr heftigen Angriffe des Feindes Stand, der unter schweren Verlusten auf der ganzen Linie zurückgeschlagea wurde/' Die Eommune hat das 18., 19. und 20. Bataillon der Nationalgarde ausgelöst. Die Barrikaden-Commission setzt ihre Operationen fort. D'e Kanonade dauerte heute Nachmittag mit größter Lebhaftigkeit und von lebhaftem Gewehr- fcuer unterstützt, fort. Es heißt, Fort Jssy habe stark gelitten. Der Telegraphendienst hat in Paris wieder begonnen. A Versailles, 15. April. Das Parlament in Versailles hatte eine Commission niedergesetzt, um zu untersuchen, ob die in dem Briefe oeS Erzbischofs von Paris geführte Klage gegen Die grausame Behandlung der Gefangenen von Seiten Der NcgierungStruppen begründet seien. Diese Commission dementirt entschieden alle diese angeblichen Grausamkeiten. — Lockrey wurde gestern in Neuilly verhaftet, nach Versailles gebracht und gut behandelt. — Der Fiwinzminister legt das Budget vor. Das Militärbudget ist wegen Mangels an Material in unveränderter Form vorgelegt. In Den übrigen Ministerien wird eine ßrfoarnifj von 107 Millionen in Aussicht gestellt. Für das zweite Halbjahr ist eine Re- venucschätzung unmöglich. Eine Mehrbesteuerung des Landes wird nicht beav- sichtigt. — Das Preßgesetz ist angenommen. ... _ A London, 15. April. Die „Times" sagt in einem Leitartikel: Das Benehmen Der namentlichen Leiter oer Commune gibt eine große Idee von ihrer Energie und es wäre ungerecht zu läugncn, daß sie im ungleichen und Hoffnung-- SuffhnD wird mithin vollständig unterdrückt werden müssen, sollen geregelte Zu- flänfct in Frankreich wieder heimisch werden, und daß die Versailler Regierung die Macht dazu binnen kurzem erlangen wird, steht außer allem Zweifel; die Truppen Der ehemaligen kaiserlichen Armee werden in Bälde wieder vollzählig aus sranzost- echem Boden sein und bann die Versailler Regierung die zur Pacification des j-andeS erforderlichen Mittel in Händen Hadem Letztere« wäre übrigens schon I^gst eine vollzogene Tba,fache, hätte die französische Regierung der deutschen Bunvesrcgierung größere Bürgschaften für ihre Loyalität gegeben, wären nicht so Hochfahrende unb das deutsche Nationalgefühl verletzende Aeuß.ruugen von Seiten tc« äbcrrn Thier« an die Mitglieder der Executive gefallen. Hätte die Versailler R'gie'rung die Intervention der deutschen Truppen unter gewissen Garantien nach, gesucht so würde letztere jedenfalls längst erfolg, sein unb Frankreich erfreute sich schon sei, geraumer Zei, ber B-bingungen, unter denen allein eine gesund- Re- gtntration des französischen Staatswesen- möglich ist. Der französische Hochmuth schabet sich auch hier wieder am meisten selber. D,e V-rwcndung der Kriegskostencntschädigung wird, dem Vernehmen nach, den Reichstag in dieser Session nicht mehr beschäftigen. Die , Verite" vom 10. April meldet: „Gestern kamen die Frauen der G> meinten von Colombe« unb Argenteuil in Masse zu den Preußen, welch- Sanno!« besetz, halten. Ganz außer sich vor Angst, weinend und hänbenngend, flehten si- Den Schutz der Preußen gegen die Föberirten an, welche alle möglich n Grausam- feiten bei ihnen begingen. Die letzten Tag- habe man einige ihrer Männer weg- „esührt, um sic mit Gewalt in die Nationalgarbe zu stecken, unb mehrere erschossen, welche ihre Dörfer nicht verlassen wollten. Die grausamen und wilben Handlungen versetzten die Dörfer in Wuth, und die Unglücklichen wußten sich nicht ander« zu helfen, als baß sie ihr Land den Deutschen anvertrauten. In Folge dessen verließ heute Morgen ein 6000 Mann starke« deutsche« Corps Sannoi«/um Argenteuil und Colombc« zu besetzen." — Nach dem „©Dir" haben Cie Preußen von St. Dem« eine Bewegung nach Vorwärts gemacht und Glaceere besetzt. Ungefähr 200 Meter von ben Festungswerken entfernt sollen sie zwei I S-Pfünd-r ausgestellt haben, wclche bi- Eisenbahn beherrschen. S,. Denis selbst soll eine Verstärkung von 5000 Mann erhalten haben. Da« nämliche Blatt meldet, baß am 10. April Ab-nb« wer Generalstabsosfiziere der Commune nach St. Denis gekommen sind, um Die Er- mächtigung zu verlangen, Die preußischen Linien umgehen zu können. Zugleich baten fie, DaS Fort AubervilUerS zeitweilig besetzen zu dürfen. Der preußische General empfing sie sehr schroff, warf ihnen vor. Daß sie mit Waffen erschienen seien, Drohte ihnen mit Verhaftung und beschränkte sich schließlich Daraus, sie entwaffnen zu lassen. Ihrem Gesuche wurde selbstverständlich nicht entsprochen. Berlin, io. April. Die jüngst gemeldete Nachricht, daß Weber von Baden noch von Württemberg Ansprüche auf Abtretung von Elsaß und Lothringen ge- macht woroen, gewinnt vollste Bestätigung; dagegen stellt es sich heraus, Daß Baiern allerdings die Abtretung von Weißenburg und Umgegend beansprucht und einen bezüglichen Antrag bei dem BundeSrathe vorbereitet. Ob diesseits Zusagen gemacht worden oder nicht, läßt sich selbstverständlich nicht feststellen; nur scheinen nach ziemlich untrüglichen Anzeichen die maßgebenden Stellen nicht dagegen ein- genommen zu sein. steht fest, daß Barem bemüht ist, und nicht ganz ohne Erfolg, sich eine seinen Wünschen geneigte Partei in We ßenburg zu schaffen. Im Reichstage wünscht man keine Theilung, und wird man lebhaften Verhandlungen in Demselben entgegm,sehen Dürfen. Nach Ansicht gut unterrichteter Per- fontn möchte es zu einer Gränzregulirung kommen, Die man allerdings im Jahre 1814 versäum, hatte. Ob Baiern wirklich Weißenburg erhallen wird, bleibt abzuwar,-n; wirb dies aber erreich,, so wird von einer anderen Mach, (wahr- schcinlich von Baden) beantragt werden, daß das übrige Elsaß und Lothringen an Preußen fällt. Die Elsässer selbst sind jedenfalls am meisten damit zasneden, paß Die von Frankreich abgezweigten Lan?estheite zunächst ungetheilt und unmittelbar Rkichsland bleiben. M. Berlin, 14. April. Deutscher Reichstag. Die heutige 15. Plenar- sitzung eröffnete Präsident Dr. Simson mit geschäftlichen Mitteilungen. Die Plätze im Hause sind ziemlich zahlreich besetzt, Die Tribünen dagegen überfüllt; am Tische der Bundescommissare Minister Delbrück und mehrere süddeutsche Minister. Auf der Tagesordnung stehen: 1) Dritte Lesung der revidirten Verfassung. — Prof. Ewald (Hannover) Vrotestirt in seiner bekannten Weise gegen die Ereignisse des Jahres 1866, zieht eine Parallele zwischen den kaiserlichen Prärogativen in dem alten und neuen Kaiserreich, die natürlich zu Ungunsten des jetzigen ausfällt, und bemängelt Dann unter mehrfacher Heiterkeit des Hauses Da« NationalitätSprincip. Wolle Deutschland sich Elsaß und Lothringen emverleiben, bloS weil diese Territorien ehemals zu Deutschland gehörten, so müsse es auch seine HanD nach Luxemburg und Dratschösterreich ausstrecken. — Darauf wird die Verfassung in Den einzelnen Artikeln und im Ganzen fast einstimmig angenommen; dagegen sind nur Die Polen, Prof. Ewald (Hannover) und Pros. Wigard (Dresden). 2) Dritte Lesung des Gesetzes über die Einführung norddeutscher Bundesgesetze in Baiern. Dr. Erhard (Dinkelsbühl) wünscht vom Bundeskanzleramt Auskunft, ob und wann die besonders für Baiern sehr wünschenswerthe Vorlage einer allgemeinen Prozeßordnung zu erwarten ist? — Minister Delbrück. Die Vorarbeiten Dafür sind ziemlich abgeschlossen, Der Entwurf wirD in kürzester Frist Dem BundeSrathe mit Dem Anträge zugehen, eine neue kommissarische Berathung über den Gegenstand einzuleiten, weil Die Beschlüsse der im vorigen Jahre zu gleichem Zweck zusammengetretenen Commission in Folge Der inzwischen veränderten Umstände vielfach modificirt werden mußten. Ob es aber trotz Der thun- lichsten Beschleunigung möglich sein wird, daS Gesetz schon in Der nächsten Session einzubringen, bleibe fraglich. — Prof. Grell (Passau) protestirt Namens seiner politischen Freunde gegen Die Neuerung des Art. 8 betreff« drs Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten. — Mit beinahe Stimmeneinheit wird N" angenommen; dagegen nur einige Baiern. ___ losen Kampfe ihr Bestes gclhan haben. Pifltri und Rouher sind gestern in Brüssel wieder eingetroffen. A Coustantinopel, 15. April. Rußland agitirt für Die Rückkehr Rumäniens zu Dem Status, wie vor Fürst Cuja. Die Verfassung A Washington, 15. April Der Senat mahm Dm Kukluxplan an und lermächtigte den Pmsidknten, nölbigcnfalls Die Habeas CorpuSacte zu suSpenDucn. Versteigerungen. 1494) Dienstag den 18. b. Mts-, Vormittags 9 Uhr, soll aus dem Rathhause dahier der pro 1871 Alögeineine r Anzeiger. erforderlich werdende Pflastersand versteigert werden. Gießen, den 15. April 1871. Großherzoglichc Bürgermcistercl Gießen. Vogt. Holzoersteigerung in der Furstl. ^^Gnmbwotb- nachst-h-nb-s G°hö„ 74 Stecken Buchen- u. Eicken Scheidholz, 73 dergl. Prügelholz, dcrgl. Stockholz, Obnförstrrn Hohensolms 1498) Künftigen Montag, den 2i. d. Mts., «u soll in den Districtcn „Pfaffenmark" und 138 Nr. 77 I-Mffn 1489) Auf Vermiethungen miethen bei Arnold Müller. Red^etton, Druck und Verlag der Brühl'schm Univ.-Druckerei (Fr. CH r. Pietsch) In Gießen. 100 93 2200 144 3 im Regierun @ie$ Besteid * llestaiiration Lahnsteiu Feinstes Erport-Bier; Wellen Raummeter 1518) Ein Laden mit Comptoir ist w vermielhen und kann sogleich bezogen werden. ____A. K. Worms. ivuu, ivnu uvutitn, jpcciTicirte Rechnung darüber dem Herrn Universitäts- Secretär Schäfer einzureichen. Gärtner Schaum, Seltersthor. 1503) Ein möblirtes Zimmer, mit Aussicht auf die Straße, vermiethet _____Lehrer Mayer. 7 Morgen Wiesen und 17 Morgen Ackerland. Wettsaasen, am 4. April 1871. Grobherzogliches Ortsgericht Wettsaascn. Kratz. Nach vorhandenen P zu Ihren Mei erwähnten §■: Gleich 1442) Ein Familienlogis ist zu vermie- then Wolkengasse C. 91. 2975 Wellen bergt Reisholz, 7075 „ bergt Forstreiser, 44 Stämme Eichen-Bauholz von 9 bis 20 Zoll Durchmesser und 15 bis 45 , Fuß Länge -- 2076 Cubikfuß. Die Zusammenkunft und der Anfang der Versteigerung ist Morgens 9 Uhr im Di- strict „Pfaffenmark", Abth. Handschmidts- kohl, und findet die Fortsetzung Nachmittags gegen 2 Uhr im District „Großer- Grundwald", zunächst Altenberg, statt. Hohensolms, am 17. April 1871. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms. Dörmer, Förster. Da- e Ülanzoskn zr Etnichliog i iibtMtnfct MM tk ^gtkn Jronfn zu teimitkln! Holzversteigenma. 1499) Montag den 24. d. Mts-, Vormittags 9 Uhr, sollen in den Waldungen der Stadt Grünberg, District St'einrütsche: 9 Nadel - Stämme von 5 bis 7 Zoll Durchmesser u. 30 bis 50 Fuß Länge, 2039 Fichten-Stangen von 2'/z bis 5 Zoll Durchmesser u. 25 bis 60 Fuß Länge, öffentlich versteigert werden. Grünberg, den 17. April 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg. Arnold. Feilgebotenes. 1507) Ein noch gut erhaltener Confir- manden-Anzug ist zu verkaufen bei Gg- Ruckstuhl, Neustadt. 1332) Junge Leute von 14 bis 18 Jah- ren finden Arbeit in der Lampenfabrik von Müller ».. rtbo die l St(] •*»Ä Strohhüte werden zum Waschen und Umändern angenommen. L. Gail, Mäusburg. 147o) BeiE. Ottmann m der Schloß- rc. ,.,r. , a krasse ist ein möblirtes Zimmer ru ver- 1o09) Em möblirtes Zimmer ist zu ver- miethen. 13 3 r Die Nr. 15 bringt folgende Beiträge: Ein Held der Feder. Erzäbluna non franitiilei i fQ^renb.e5 Lazareth. Von Friedrich Hofmann.^ 2. Der .^^r Heimfahrt. — Erinnerungen aus dem heiligen Kriege Nr 1 der Gefangenschaft. Von Wilhelm Clement. - ^eutfcbe ®7nfhiäLr n her ?P7?(r,ebr^S“Planb»2Rit brS Abbildungen: Capelle L opo b'S °°7 reich bei Bei 0mUN ster; - Burg Liebenfels - auch eine beuff Ar 5V;'L” fentg;-©41061, zu Beromünster - die erst" Buch brückte/ in der Schwerz. - Die Zuwiber-Wurzen Eine Geschichte aus den bäuerischen Beraen .Kdeisetzung.) — Blätter undBlüthen: Emil Rittershaus^als ! Erinnerungen des heiligen Krieges. Mit Slbbildung ^Jn b e? U7such"'seche Mutttr7 ’«Ä San®”- Ein 1497) Drei bis vier Malter gute Kartoffeln, sowie drei bis vier ©immer Salat- Kartoffcln, sind zu verkaufen bei I. Weber, Schloßgasse, ________________im Lenz'schen Hause. 1506) Landwirthschaftliche Maschinen und Gerathc, Gartenmöbel und Gar- tcnwerkzeuge, GraS- und Kleesamen empfiehlt - Emil Pistor. 1519) Ein möblirtes Rimmer ru ver- mlethen, Wallthorstraße Lff^ A. Nr. 152. 1483) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei A. Schultheis jun., __ Seltersweg. stich,-igm'LIkL t? Ma'.uf.-tur«..r°n.G-schäst « m-m-m * $mi”i9m9 7*** sch- Ei°-P-.chi-«adnft°ff°, bfMe„t UI Laste-, .Md Mousse,in, empfchp bedeutend untkrm Einkmistpreist. Atef,» .Vlmtfeeme*. 1???) . Ein freundliches Logis, bestehend aus 2 Zimmern, Cabinet, Küche und son- stigem Zubehör, ist zu vermiethen und so- SleA zu beziehen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1410) Eine Stube mit Cabinet m ver- miethen bei Frau Advocat Krauskopf. gute Restauration; Mittagstisch, sowie Essen außer dem Hausen- Billard neuester Construction; empfiehlt bestens«. WermiHfjhofF. einen zweispännigen mit 18 fr. 1515) Mehrere Tausend Erbsenreiscr find zu verkaufen bei Th. Mauten st rauch, an der Schoor. 1478) Eine Parthie schöner gutkochender Erbsen, Linse», Bohnen erlasse, um damit zu räumen, für Wiederverkäufer zu sehr billigen Preisen. Friedrich Bender, __________Holzgraben 2. Frankfurt a. M 1455) Mehrere Aecker und eine Scheuer fmd zu verpachten, sowie Oeconomiegeräth- schaffen zu verkaufen bei _____________Ehr. Vogt, Kirchenplatz. _______________ Zn Lit-A. Nr. 178 vor dem Woll- vermietb Familienlogis ist ju mit schöner ®Ausstchi°1n"s°Freie® ^zu'vcr' vermiethen bei Schreiner Bergmann, imicihen. ” c' 3U Dcr= 1466) Jrn zweiten Stock des Kaufmann H en sel'schen Hauses ist ein möblirtes Zim- mer zu vermiethen.______ 1502) Bei Frau Dr. Haustein ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu ver- miethen.______________ 1354) Das von Herrn A. Scheel bewohnte Logis ist Mitte Juni anderweit zu vermiethen. Geilfus, __________________ Neustadt D. 39. 1501) Ein möblirtes Zimmer zu oermie- then bei Peter Herbert, Neuenweg. 1385) Int Clubgebäude sind zwei möblirte Zimmer, das eine mit Cabinet, zu vermiethen.____________________________ 1521) Zwei gut möblirte Zimmer zu vermiethen bei C. W. Dietz, am Markt- Wohmulgs-Berällderuna. 1»16) Unsere Wohnung befindet sich jetzt b-- Herrn Streber, Neustadt ®. 212. A- Frei, Herrenkleidermachcr, ______b- ryrei, Damenkleidermacherin, 1462) Gute Schneidergesellen werden gesucht von I. Becker, Asterweg. 1508) Einige junge kräftige Arbeiter finden bet gutem Lohn dauernde Arbeit in der Setfenfabrik von Gebr. Kaufmann. ________________________ ange. q ^96) Ein Zqpfjunge wild gegen guten Vobn gesucht tm Darm ft ä b t er Haus. § Damen, welche das Kleidermachen und Zuschneiden erlernen wollen, können eintreten; auch können einige Kost und Logis erhalten. \ Ph- Frei, Damen kleid er m acher in- Neuer Turnverein. 1510) Turnabende: Dienstag, Freitag und Samstag, Abends 8 Uhr. 9 _______________Der Titrnwart. 1514) Ein Zapsjunge wird sofort ge- sucht in die Restaurati-on Bramm. ° 1242) Cin Hausbursche wird gesucht. Näheres bet der Exped. d. Bltts. °