•X 4^ ur, "* bcilb^ «Ä! ;?S5 B'ÄS Srbeitnflafjefe ■’9™« auf kn «'-rj-ichma tonnm jebtrieü matfmflBiflen & und AusM hi mit voller $c u-'m Aug. 187L -bager Vergbiu- -bfiim erfahrne -^migem KMi r ^TPeb- b. M Arbeiter wirb jt L Sans. e ich mit zu icillks -MrS n ®emyW r skcim. mbet: ÜM Btiyl» :?mb?r: nborll :e tw .umbft: vM jllllkllts spltll p Rinn. p'tmbtr.' w< Koqncr. ni gelE. Linkte Tw «fehl' Preis viecteljährtg 1 fl. 12 Fr. mit Bringerlo^n. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Au» nähme MontagS. Erpedttton: Lanzletberg Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. Nr. 21«. Sonntag dm 17. September 1871. Amtlicher T h e i l. B e k a n n t m a chu n g. Betreffend: Die Verwilligung von Staats'Beihülfen an Cltern oder Großeltern im Kriege gebliebener rc. Militärpersonen. Nachstehende Bekanntmachung des Großherzoglichen Kriegs-Ministeriums bringen wir hiermit zur Kenntniß der Vetheiligten. Gießen, den 14. September 1871. Großherzogliches Kreisamt Gießen. In Verhinderung des Kreisraths : Kekul 6, Kreisassessor. Bekanntmachung, die Verwilligung von Staats-Beihülfen an Eltern oder Großeltern im Kriege rc. gebliebener oder gestorbener Militärpersonen betreffend. Nach den Bestimmungen in §. 96 des Gesetzes vom 27. Juni d. I., die Pensionirung und Versorgung von Militärpersonen und deren Hinterbliebenen betreffend (Reichs-Gesetzblatt Nr. 31), erhält eine Beihülfe von je 6 fl. 7y2 kr. der Hinterbliebene Vater oder Großvater und die Hinterbliebene Mutter oder Großmutter einer im Kriege gebliebenen rc. Militärperson vom Feldwebel abwärts, soferne der Verstorbene der einzige Ernährer derselben war und solange die Hülfsbedürftigkeit dauert. Zur Begründung der Ansprüche auf solche Staats-Beihülfen sind die in nachstehendem Fragebogen angegebenen Fragen gewissenhaft zu beantworten. — Das betreffende Gesuch ist bei dem Großherzoglichen Kreisamt des Aufenthaltsortes des Bittstellers beziehungsweise der Bittstellerin zur Prüfung und Einsendung an das Großherzogliche Kriegs-Ministerium abzugeben. Gedruckte Fragebogen können bei den Großherzoglichen Kreisämtern unentgeltlich empfangen werden und wird deren Verwendung empfohlen. Bezüglich der Verwilligung von Beihülfen an Eltern oder Großeltern gebliebener Officiere und Militärbeamte (§. 42, 56 ff. des Gesetzes) ist in gleicher Weise zu verfahren. Darmstadt, den 5. September 1871. Großherzogliches Kriegsministerium. D o r n s e i f f. Dietz. Frage. Antwort. 1) Ob und welches eigene Vermögen Bittsteller (Vater, Mutter, Großvater, Großmutter) besitzt, und was für eine Rente oder fortlaufende Einnahme derselbe (dieselbe) jährlich bezieht. 2) Welche unterstützungsverpflichtete Verwandten vorhanden sind, und in welcher Lage diese sich befinden. 3) Welche dienstliche Stellung der verstorbene Ernährer zuletzt bekleidet, und welches Dienst-, resp. Privat-Einkommen derselbe bezogen hat. Bezeichnung der Familienglieder, welche in Betreff des Unterhalts auf den Verstorbenen angewiesen waren. ✓ 4) Angabe des Betrages, mit welchem der Verstorbene bei Lebzeiten den Bittsteller (die Bittstellerin) unterstützt hat. 5) In welchem Alter und in welchem Gesundheitszustände sich Bittsteller (Bittstellerin) befindet. 6) Sterbetag des Ernährers und die Art seines Todes mit Beifügung des Todtenscheins. 7) Aufenthaltsort des Bittstellers (der Bittstellerin). , Ort, Datum und Namensunterschrist des Bittstellers (der Bittstellerin) : als bis das natürliche Recht das historische Vorrecht überwunden hatte. Das heilsamste und sördersamste in diesem Kampfe wäre jedenfalls, wenn der dritte Stand sich gegen die berechtigten Forderungen des vierten Standes nicht so kühl abweichend verhielte, sondern auch seinerseits etwas mehr dazu beitrüge, die jetzt mangelnde sociale Gerechtigkeit aufzurichten. In dem Siege der Versailler über die Pariser Communisten liegt ein ebenso schlechter Trost, als in dem Pochen auf unsere Polizei und auf unsere Heeresetnrtchtungen, denn den Bürgerkrieg vermeiden, 16. September. t Die sociale Frage beherrscht heute fast ausschließlich das öffentliche Leben; sie kann weder durch Gleichgültigkeit, noch durch Sophistik, noch durch Gewalt beseitigt werden, sie fordert mit jener gebietenden geschichtlichen Nothwenbigkeit ihre völlige befriedigende Lösung, mit welcher einst das Christenthum gegen das Heidenthum, der rechtlose Bürgerstand gegen den mittelalterlichen Feudalismus in den Kampf eintrat und das einmal erhobene Schwert nicht eher wieder nieberlegte, Gießen, sm 14. September 1871. Betreffend: Waisenbüchsengelder für 1870,71. . t Das Grußherfogliche Krersamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien zu Allendors a. b. Lahn, Gießen, Heuchelheim, Mainzlar, Nieder Besstngen, Ober-Bessingen, Staufenberg und Steinbach. Wir erinnern Sie an die Einsendung der Waisenbüchsengelder für 1870/71 binnen 8 Tagen. In Verhinderung des Kreisraihs: KekulS, Kreisaffessor. Gießen, am 8. September 1871. Betreffend: Den Holzpreistarif für die Communalwaldungen. Das GrsßherfogIiche Krersamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Ctn ben Solzpreistarifen sind einige Aenderunqen »orqenommen worben, weshalb wir Ihnen nochmalige Ausfertigungen davon in der Kürze zusenden werden. In Verhinderung des Kreisraths: K e k u l ö , Kreisassessor. rechte Beschwerden unserer nationalen Industrie Hervorrufen wollen; er unterbreite mit Zustimmung der beiderseitigen Titern vor Kurzem erfolgte Verlobung eines 18jährigen, da- oberhesslschen Eis.nbahn Alsfeld und dem Orte HerSfeld an der Bebra-Hanauer Bahn, zu welchem hat sich durch ihr Eintreten für Die billigen Rechte des Staates gegen die Ein- nehmen rc. Getaufte- Den 10. September. Dem Bürger und Kaufmann, Julias Hahn, ein Kurt A R Ofitrtitfl dieser Strecke ohne j.de staatlrche Subvention oder ZinSgarantie auszufuhren. Für die oberhesstsckr Bahn ist, wie ein Blick auf die Karte lehrt, der Ausbau dieser kurzen ca. 5 Meilen langen Strecke von der größten Wichtigkeit, weil durch diese der Weg von Thüringen nach Toblenz und Kota 3921) Montag Md) Beendigung Ksteigerung, wi Magie Hcistellun an der Alicenstraß ■8«orb gegeben. Gießen, den 15, GroßherzoM großen Frankrurter Bankhäusern Verhandlungen wegen Abtretung dieser Toncesfionen, welche auf dem Punkte stehen, abgeschlossen zu werden. Die beiden Bankhäuser haben sich erbotcn, den Bail sprechen hier nicht von Ansichten, welche man als metaphysisch bezeichnen durfte, denn es ist durchaus nichts UedernaturlicheS in dem Dogma der Unfehlbarkeit. via Gießen in flhr bedeutendem Maße abgekürzt wird. - „ Neuwied. Die Neuw. Ztg. enthält in ihrer Ausgabe vom 6. September folgende Todes. ist in England noch wenig gewürdigt worden. Doch brtngt heute vlr confervatlvr Anzeige: „Fräulein H... O... ist heute sanft ur.d selig, wie seliger nie ein Mensch zuvor, zur „Standard" die Rede auf das Schriftstück und bemerkt: Die bayerische Regierung ewigen Ruhe eingegangen. Es bittet diese kurze Meldung statt jeder besonderen Meldung anzw also der Versammlung die solgendermaßen abgefaßten Grundlagen einer Convention: Der Präsident der Republik ist ermächtigt, mit dem Kaiser von Deutschland (inen Vertrag abzuschließen, welcher besagt: 1) Die Producie und Manufakturen von Elsaß - Lothringen werden in Frankreich zollfrei zugelaffen bis zum 31. De- ctmber dieses Jahres, zahlen ein Viertel des ganzen Zolles vom 1. Januar bis 1. Juli 1872 und die Hälfte bis Ende 1872. Es findet Wechselseitigkeit für He französischen Produkte und Manufakturen statt. 2) In Folge dieses Vertrages werden die Departements Arsne, Aube, Cüte d'or und Jura unverzüglich geräumt und wird die Ziffer der deutschen Btsatzungstruppen auf 50,000 herabgesetzt. Der Minister setzt hinzu, daß die Regierung einen großen Vertrauens- beweis verlange, indem sie die Kammer ersuche, noch vor ihrer Vertagung über diese Angelegenheit zu beschließen, und legt die Vortheile einet solchen Convention dar. Die Kammer erklärt hierauf die Dringlichkeit und stellt die Diskussion auf dte morgige Tagesordnung. Auszug auä den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. a. Evangelische Gemeinde. Kopulirte. Vermischtes. Darmstadt. Die „H. V." schreiben: „Große Heiterkeit erregt hier die in aller Form und Darmstadt, 15. September. Die zweite Kammer tritt am 20. d. wieder zusammen. Die Tagesordnung ist bereits ausgegeben und umfaßt die Be- Geldfammlungen für die Tischler zu veranstalten hat. Im „Journal des DebatS" spricht Herr Michel Chevalier dem erleichterten Handelsverkehre zwischen Elsaß und Frankreich das Wort und greift die Prolet- tion st.n an, die von einer Erleichterung im Verkehre zwischen Frankreich und Elsaß nichts wissen wollen und ihre Plivatintercssen über Vie des Landes stell.n. „Aber, schreibt er, was kümmert man sich in den Reihen der Ultkaprotectionistm um das öffentliche Interesse!? Um ihr Complot zum Gelingen zu bringen, druckt mau Roten gegen Elsaß und Lothringen, beweist mit a | b( die französische Industrie wäre »trloren und Frankreich rutnirt, wenn man den beiden Provinzen gestatte, l'/r $0 Liter ihre Produkte auf den französischen Markt selbst mit den genauesten Ursprungs- zeugniffen und Zahlung von Zollabgaben zu senden, oder wenn man den fränzö- si scheu Industriellen erlaube, ihre Wollengewebe und Baumwollenstoffe zur Wäsche ° X - , ' - ... , . fr . . J ® f q f. nut Zuinmmung vec Deioeqeuigen tanern vor kurzem ersOigre -uerwoung eine» löjayrigen, vas oder zum Druck nach dem Elsaß zu schicken mit der Lrlauonig, Jie ohne £)0U Polytechnikum besuchenden jungen Mannes und einer 16jährigen Bessunger Dame. — Man wieder zurückzuerhalten. Die Leidenschaft verblendet die Rädelsführer dieser Ver- st^ht also, daß bei der Frage der Forteristenz unseres Polytechnikums auch unsere jüngere Damen, schwörung bis auf den Grad, daß sie nicht einsehen, daß Elsaß und Lothringen, weit gewissermaßen mit interessirt ist; eine Thatsache, die gewiß in Erwägung gezogen zu werdell w-nn das wadr wäre, «SS sie °hu- Grund b-hunp.en, der Fluch unserer^Jndustri. -»^d-rhessisch- Bahnen. Da- Peajee. -ine- Bahnbanes ,wischen der Station de. gewesen ,ein mußten, als sie noch französisch waren, wahrend sie Die Ehre und die Eis.nbahn Alsfeld und dem Orte Hersfeld an der Bebra-Hanauer Bahn, zu welchem Stutze derselben ausmachten. Ein obscures Blatt, dem wir nicht die Ehre anthun Seitens der preußischen und hessischen Regierung zweien zu Alsfeld und Hersfelö bestehenden Localwerden, es hier zu nennen, veröffentlicht Umtriebe gegen Diejenigen, die gestern comiteS bereits die staatliche Eoncessson eriheilt wurde, ist seiner Ausführung nunmehr sehr nahe noch unsere Brüder waren. Es beschreibt die Elsässer als grobe Bauern, welche Knickt. Es schweben nämlich im Augenblick zwischen den genannten beiden ComiteS und zwei Frankreich aus ihr-m wilden Zustande gezogen hat. Es beglüchwünscht sich, von ihnen befreit zu fein. Es wirft ihnen, ganz gegen die Wahrheit, vor, sich nicht gegen den Feind vertheidigt zu haben; als ob der Patriotismus des Elsasses sich nicht auf glänzende Weise bewiesen habe!" Der Erlaß des bayerischen EultuSministers an den Erzbischof von München «erste * M di-1” Meschuppens au lieben Arbeiten. « Mmerarom, o aimmerarbeit. Dachbeckerarbut Schreinerarbeit, WWbeit, sowie die Herstellung eim pflosters bajd schlagt zu - • aus dem Mfa“ Wen, ben 15 Großherzoglich« 587 Thalern. l_____v einer allgemeinen Arbeitseinstellung. In einer am 10. v. M. abgehaltenen Ver- , , fammlung wurde folgende Resolution angenommen: „In Erwägung, daß es un märtigm zeigt au, daß die Verhandlungen bezüglich der Regelung der elsässisch- zweifelhaft erwiesen ist, daß durch die heutige Massenproduktion der Lohn, resp. lothlingischen Zollfrage fortdauerten, und erklärt: Trotz unseres Wunsches, die die Accordpreise, heravgediückt werde, wodurch die Existenz des Arbeiters in Frage edlen Bevölkerungen von Elsaß-Lothringen zu begünstigen, haben wir nicht ge- geileflt wird, beschließt die heutige Versammlung, diesem Ucbelstande durch die Vereinigung aller Eollegen entgegenzutrelen, um auf diese Weise eine Ausbesserung VeS Lohnes zu bewirken." Die Kistenmacher haben am 10. d. M. die Arbeit eingestellt; sie verlangen ebenso wie die Tischler 25 pCt. Lobnzuschlag und eine Verkürzung der Arbeitszeit von 11 auf 9^ Stunden. Eine Generalversammlung der Schneivergesellen beschloß, die fhtfenoen Tischler zu unterstützen und ernannte eine Commission, weiche, so lange der Strikt noch dauert, am Schluffe jeder Woche Denselb *,66*r S'S» Den iv' in $8m6ilbt"tn Den 10. September. Heinrich Balthasar Schneider, Bürger und Barbier, hiesigen Bürgers und Maurers, Balthasar Schneider, ehelicher Sohn; und Maria Dasselbe ist nichts Anderes als eine Lehre, welche durch Beweggründe eingegeben Henriette Derer von hier. wurde und politische Zrele im Auge hatte, und wir freuen uns, daß Dasjenige, Denselben. Heinrich Peil, Arbeiter an der Oberhessischen Bahn dahier und Au »ine riklenbalte Vcrlckwöruna neuen das Menschenaelwlechl heimathberechtrgt in Bellnhau'en, des dasigen Ortsbürgers und Schneiders, Jakob was man mrt Recht als e ne rikfenhafte Berjchworung gegen das Menschengcichlechi ^cjI# ehelicher Sohn; und Helene Margarethe Pfaff, des verstorbenen Ortsbürgers zu genannt, eine neue Niederlage erlitten hat. Reinheim und Schuhmachers zu Darmstadt, Georg Psaff, eheliche Tochter. Den 14- September. Gottfried Christian Balthasar Lenz, Bürger und Stations- Assistent an der Main-Weser-Bahn dahier, des hiesigen Bürgers und Wirths in Wieseck, Georg Lenz, ehelicher Sohn; und Philippine Katharine Lenz, des verstorbenen Orts- bürgers und Schuhmachers zu Katzenelnbogen, Karl Lenz, eheliche Tochter. |; l : !?töen. L16 °u sK: ’in yN2k R’Ä? Mt n« eins und durch eine gesunde sociale Form das unleugbar vorhandene Massenelend be- Göttingen, 12. September. Eine am letzten Freitag hier abgehaltene 93er* feitigt zu sehen, sollte doch der Wunsch eines jeden humanen Menschen fein, nicht fammlung der particularistischen Partei wurde nach der „G. Z." aus dem Grunde aber die Mehrung des Haffes und des Elends durch gcmaltfame Repression, aufgelöst, weil der zur Ueberwachung anwesende Polizeibeamte thätltch bedroht Möchten daher alle aufrichtigen Vaterlandsfreunde der fociaten Bewegung eine wurde (durch Werfen mit Bierschoppen). Der Regierungsrath a. D. v. Decken, größere Aufmerksamkeit und Theilnahme als bish-r zuwenven. welcher bas Loctt nicht verlassen wollte, wurde zur Polizeivirection abgeführt, -j- Abweichend von den in verschiedenen Zeitungen enthaltenen Nachrichten demnächst aber wieder entlassen. über die Rtiseplaue deS Fürsten Bismarck geht uns die Mittheilung zu, der Reichs- Wien, 15. September. Aus verläßlicher Quelle verlautet, daß Erzherzog kanzler beabsichtige bis in den October hinein in Reichenhall zu verbleiben und Ludwig Victor (jüngster Bruder des Kaisers) sich mit einer Tochter des Exkönigs von dort direkt nach Berlin zurückzukehren. von Hannover verlobt habe. Die deutsch-hannover'sche Partei hat sich gegenwärtig zu der CentrumS- Prag, 14. September. Ein in der heutigen (ersten) S tzung des böhmischen fraction des deutschen Reichstages in dir engsten Beziehungen gesetzt, und die Han- Landtages zur Verlesung gekommeu.s königliches Rescript knüpft an das Patent nover'schen Partikularisten, soweit sie Mitglieder des Rcichstages sind, haben sich vom 30. Juli 1870 an, drückt den Wunsch aus, daß die Beziehungen des König- bereits dahin geeinigt, dieser Fraktion direkt beizutreten. Damit erhält die den- reichs Böhmen zum Gesammtceiche gnegdt werden möchten und erklärt die An- trurnSfraction ihren eigentlichen, richtigen politischen Charakter, nämlich den einer erfennung der Rechte des Königreichs Böhmen sowie die Bereitwilligkeit des Königs, preußenfeindlichen Partei. diese Anerkennung mit dem KtönungSeide zu erneuern. Das Reicript fordert ch- Jn sämmtlichen Schulen Nordschleswigs wird vom 1. Oktober ab nunmehr dann den Landtag zur Berathung über die staatörechtlichen Verhältnisse des König- der Unterricht ausschließlich in deutscher Sprache ertheilt. reichs Böhmen ohne Verletzung der Rechte der übrigen Königreiche und Länder Die Bewegung unter der Berliner Arbeckerbevölkerung (wie auch anderwärts) auf und erwähnt schließlich Der Regierungsvorlage über die neue Landtagswahl- ist in fortwährendem Zunehmen. Ein Gewerbe um bas andere stellt die Arbeit orbnung und des Nationalitätengrsetzes. ein oder droht wenigstens mit Sinke. Täglich finden Versammlungen Der ver- Paris, 12. September. Das Complot, welches man in Toulon entdeckt schiedenen Gesellenoereine statt. Die Böttchergesellen haben am vorigen Montag und dessen Zweck die Brandlegung des dortigen Murine-Arsenals sein sollte, ist über eine Lohnerhöhung resp. Arbeitseinstellung berathen. Es wurde beschlossen, von den Galeerensiräflingen angezettelt worden, Die einen Fluchtversuch beabsich- bis Mitte künftigen Monats zu warten, am Anfang Desselben aber zu einer neuen tigten. Mehrere Blätter hatten sofort die Internationale angeklagt, und Die Generalversammlung zusammen zu treten, um diese Angelegenheit enügiltig zu be- Opinion Nationale, das Organ Goueroult's, des Speichelleckers vom Prinzen schließen und bis dahin mit Den Meistern durch Die Delegirten unterhandeln zu Napoleon, so lange drrselbe mächtig war, hatte wieder Die Unverschämtheit, zu laflen. Der Verein zählt 406 Mitglieder und verfügt über einen Strckefond von sagen, daß Die Deutschen, die ganz Frankreich ruiniren wollen, die Hand Dabet Auch Die Drechsler beschäftigen sich lebhaft mit Der Jnscenirung im Spiele hätten. Versailles, 14. September. Nationalversammlung. Der Minister des Aus- rathung über: 1) den Antrag des Abgeordneten Wadsack, die Einlösung Der alten Grund- rentenscheme betr.; 2) Den Antrag der Abgeordneten Fink, Bamberger und Eoinger, _ . ____ , . Die Aufycbung des Brückengeldes betr.;* 3) den Antrag dcs Sbgeoröutten Cun- Sohn, Wilhelm Chrlstian Karl, geboren den 16. August. x x Z;„Cb,aU,b^"Un^!)‘C .« Hhnaen »» WÜHelm -in- T°ch -r, sionen betr.. 4) Din Antrag des Abg>0'vnrten Kolb, Die Vermehrung des für Denselben. Dem Bürger und Kaufmann, Georg Schäfer, eine Ldchter, Anno die Realschule \n Alsfeld bextfl gten Zuschusses aus Staatsmitteln beir.; 5) Den Dorothea Karoline, geboren den 31. August. Antrag des A'georonelen Keil von Furth, die Erhöhung Der Besoioungen und Denselben. Dem Bürger zu Redstein, Kanton St. Gallen, und Maschimsten "u- 5taa,#.il.dn betr.; 6) °i. Beicht». e^t e^er. vn! Pianoforle.Fabrikanten Johann Dchaubkich in Mainz wegen Schädigung bei der^ Schlosser bei der Main - Weser - Bahn dahier, Christian Meister, eine Tochter, Anna, . tJU - un4 tm 2»hr 1867, eventuell Schadeneriatz betr. |geboren den 23. August. Ma'lNZ, 15. September. In Der General - Versammlung der katholischen Denselben. Eine uneheliche Tochter von auswärts, Auguste Margaretyr V reine erLaue Studiosus Lieber im Namen ter katholischen Siudrnt>nvereine, Wilhelmine, geboren reu 5. August. h8,trt »cynüiitt cca iujaHiblen Pio^fforen am infallidlen Pupste fe|l»altcn Lr 6S®! ©ießener’‘b^ur^'s'oliafin'Taniel Birkenbeul "eine Tvcht°r',°Maihilb- ti)UrOine 'Theodore Ottilie Friederike, geboren den 18. Anguss griffe des Papstthums Anspruch auf Den Dank aller europäischen Regierungen erworben. Sie hat eigentlich nur das gethan, was augenfällig ihre Pflicht war, allein Die Eingriffe Der römischen Kirche sind so lange und mit so allgemeiner Kleinmüthigkeit geduldet worden, daß w:r Diese Aufrechthaltung des Staaisrecht-s und Der bürgerlichen Freiheit mit unaussprechlichem V rgnugen begrüßen. Wir Donnnssa Von iollen in btm $ Zürnte in der' tität gutes Heu, ftongeinad)t(9 i, lunfltn gegen gb tflerf werden. Gießen, den li Großherzogii ^11) Mittwoch i m . Vorini iS”m bfm ü ÄMtts 2U Zentner -^»Ilvoch den rrcaMtnt -/ v 4 ; - u ' ’) „ 5 " 1 . 16 ' 3928) Montag de 19. Nachm xb in dein 5a: ßheleutc in der % Verweigerung fort, mllich noch Möl M gleich baare btn. Gießen, den Sroßherzoglic 77"' ®«. tn81A "tl* enö-Vi j 1,1 b«h«st» n“ ta< c *'"?'• »öllij. "«t di. a,. cn" T: trtjiöaL "* Unt kW« '-i^hdemflkL loolon .Btt.Ji ’ I'1« Ml., ij l,,rlu< beabfia. flaä*, unb ti. '• oo® $rii|ia WUlWt, n cil $int UM SioiJir tu tu. 1V -Is-W. 1 8w|4u, ti. (B vir vichl ni er unterbreite fa einer fionieo« von Trutichlch nt $hnufahiirii tu jum 31. Je. ® i- jancir tu echlelsktiigkeil siu c tleiki LkNtügU unmüglich gt< nf 50,000 Herat« rtjtn Stmaurti- r Lkilagllsg tön r solche, Ot tit l'Non in «Monn unt t , toi lyx Tom. —Moi int pra^ttt Tamnu $ ju Btt Id ta kr Slinon« ;rt Ml. F ®di,a ,v$ bfrtdxtrn ;; rilltk skhr lÜ< M Gtetot»° >wiwa, *0 ti (AM va obnbtiniti S-dti lingnS^ 16 ,^kr ’t । jRtiiii f* F llkT(i ÄM** ßirfctn. ®!tfS , kflSier . 8«»'‘f > L/tzneider»' • ffllt ßzB Denselben. Dem Bürger und Kaufmann, Theodor Geilfus, ein Sohn, Karl Georg Friedrich Wilhelm, geboren den 13. Juli. Den 14. September. Dem Bürger und Küfermeister, Karl Herbert, ein Sohn, Christian Ludwig, geboren den 2. August. Beerdigt e Den 8. September. Susanne Friederike Barth, geborne Brück, des verstorbenen Großh. Hofgerichts-Botenmeisters, Philipp Barth, Wittwe, alt 67 I. 5 M. 24 T-, gestorben den 7. September. Den 10. September. Elise Karoline Georgine Emilie Rüger, des Bürgers in Römbilden in Sachsen-Meiningen, uud Musikus dahier, Friedrich Wilhelm Rüger, eheliche Tochter, alt 7 II M. 8 T-, gestorben den 9. September. Denselben. Karl Georg Adam Martin Kreiling, des hiesigen Bürgers und Fabrikarbeiters,^ Konrad Martin Kreiling, ehelicher Sohn, alt 11 M 16 T-, gestorben den 9. September. Den 11. September. Johannes Menget aus Marburg, alt 23 I., gestorben den 9. September. f, „ 12* September. Karl Andreas Emil Ebel, Bürger und Weinhändler, alt 38 I- 7 M 4 ä,., gestorben den 11. September. . Denselben. Bertha Margarethe Henriette Louise Sophie Schmoll, des Bürgers und Schuhwaarenhandlers, Daniel Schmall, eheliche Tochter, alt 8 M. 6 T-, gestorben den 11. September. , . Denselben. Anna Margarethe Georgine Appel, des Ortsbürgers zu Kölzen- ham, Kreis Schotten, und Mullers dahier, Johannes Appel, eheliche Tochter, alt 2 M. 2 T., gestorben den 11. September. «... ?en 14. September. Louise Karoline Müller, des hiesigen Bürgers, Eisen- handlers und Ortsgerichtsmanns, Friedrich Müller, eheliche Tochter, alt 25 I. 26 T., gestorben den 12. September. k p ra. "'Auguste Karoline Josephine Eleonore Thekla Maximiliane Diery, des Großh. Hofgerrchts'Advocaten, Karl Diery, eheliche Tochter, alt 19 I. 4 M. 13 T-, gestorben den 12. September. b. Katholische Gemeinde. Nichts angemeldet. Allstemeiner Anzeiger Feilaebotene Gossen- 75 15 Für M-Miilcidendt werden billigst besorgt. CD (3924) Uhrenhandlung. (2486) AnMastenkrampf,Berdauunstö- Marktstraßc 25, vis-h-vis dem Kaufmann Herrn Emil Pi stör. 117 35 24 16 geschälte Gerste, Kaffee. Nudeln, 12 V4 6 51 Vj 1443) Gebrauchte Eisenbahnschienen, eiserne Tragbalken, Säulen und sonstige Baugegenstände aus Eisen und Guß Flick & Kröll. Das ächte C. W. Bullrich'S Universal- ReinignngSsalz, sicherstes Präservativ gegen Magenleiden aller Art, hält stets vor- räthig in Originalpaqueten pr. Pfd. 42 fr. Fr. Bi-ler in Gießen. C. W. 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September d I., Vormittags 10 Uhr, werden in dem Landeszuchthause Marien- schloß: 1) 600 Malter Kartoffeln, 2) 20 Centner untererdige Kohlraben, 3) 7 „ Zwiebeln zur Lieferung öffentlich versteigert und Mittwoch den 27. September d. I., 3930) Ein eiserner Herd, ein Hochofen, beide für Holzbrand, mehrere gebrauchte Waagen sind billig abzugeben bei Carl Hoffma nn. 1) ( 2) 3) Y ö) 6) 7) 8) 9) 10) 11) 12) 13) 14) 15) 16) Die 3927) Donnerstag den 21. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Hause der Heinrich Schäfer Eheleute in der Neustadt eine große Quantität gutes Heu, sowie eine große Parthie kleingemachtes Holz, in kleineren Abthei- lungen gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Gießen, den 16. September 1871. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Jughardt. k-nber, Vormittags 10 Uhr, in den vor diesem Büreau aufgehängten „Soumiffions- faft n" verschlossen eingelegt werden. Marienschloß, den 12. September 1871. Hroßherzogliche Landeszuchthaus-Dtrection. <5 er i 6 a. 3928) Montag den 18. und Dienstag den 19. September, Nachmittags 2 Uhr, wird in dem Hause der Heinrich Schäfer Eheleute in der Neustadt mit der Mobilien- Versteigerung fortgefahren, und sollen namentlich noch Möbeln und gutes Weißzeug gegen gleich baare Zahlung versteigert wer den. Gießen, den 16. September 1871. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Jughardt. 3820) Berliner Lampen bester Qualität, Ligroine- La'mpchen und Ligroine Oel verkaufe unter Garantie. Carl Krech. 3386) Feuerfeste Geld-, Bücher- und Documenteu-Schrällke, gegen Feuer und Diebstahl glänzend bewährt, auf der Casseler Ausstellung mit Auszeichnung bedacht, hält stets in assortirtem Lager aus der Fabrik vou Nüdolph Wolff in Lang-Göns. Möbelhandlung Wilhelm Neider — Gießen, am Seltcrsweg. 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Mts, Vormittags 9 Uhr, sollen die zur Errichtung eines neuen Ge- rätheschuppens auf dem Turnplatz erforderlichen Arbeiten, als: Maurerarbeit, veranfchl. zu 75 fl. 34V2 fr. circa 15 4 - H : 16 gedörrte Zwetschen, 23 Kilogramm Pfeffer, 7 Faß (ä 50 Maas) Essig, 9 Centner Kernseife, sowie die Herstellung eines Pflasters daselbst, veran- Vormittags 10 Uhr, soll im Soumissionswege vergeben werden für das Jahr 1872 die Lieferung von: ' ' " Centner Reis, 1V2 „ Schmierseife, 100 Liter Leinöl, „ Rüböl, Faß (ä 50 Maas) Petroleum, Centner Bohnen, „ Erbsen, „ Linsen und ! Unentbehrlich für jede Haushaltung !Z Z Ctmtitt-Kitt zum Kitten von Holz, Glas, Por-» rellan, Elfenbein, GypS rc., ä Flac. V 5 Sgr., bei Carl Frech, g MJUMiimilM !■'! IhiMI1—Ml ■MilllT lll «IIINITr TNII MI Für Mlgcnlcidcudc. | Willielm am Kreuz gung^aÄde^igUU^eme'in' ®e?®ärtne'r eniyfieblt fein reichhaltiges Lager in allen Arten Petroleum - Lampen, I. I. 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Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schm Univ.-Druckerei (^r. Ehr. Pietsch) in Gießen. hat des 4,780,914 981,475 3822) Zwei fast noch neue Uniformen mit einem Mantel und Säbel, von einem Einjährigen, sind billig abzugeben. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. Bermiethunge«. 3937) Die mittlere Wohnung meines Hauses ist pr. Anfang November zu vcr- miethen. Heinr. Kaess. 3932) Hintergasse Lit. A. Nr- 33 ist ein Stübchen an einen Arbeiter zu vermiethen. 3931) Zwei gut erhaltene E'haiscn-Ge schirre werden billig abgegeben bei W. Ferber. Sattler. 3293) IZestragon, ä la ravigotte^ feinste Weinessige empfehlen I. A. Busch Söhne. Mt» s e tt m Chr. Oiirintjer im Bswiüd'schen Garten. 3945) Einem hochgeehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich nur auf kurze Dauer mein wissenschaftliches, ethnologisches, pathologisches und anatomisches Museum aufgestellt habe. Das Museum enthält über 400 Kuust- und Naturpräparate, worunter sich besonders hervorhebt die zerlegbare anatomische Venus von Medici, welche gänzlich zerlegt und wissenschaftlich erläutert wird. Nur erwachsene Herren haben Zutritt. — Entree 12 kr. .. . Zu zahlreichem Besuche ladet freundlichst ein öieringcr. zu Burkhardsfelden, wozu ergebenst einladet Gastwirth Seipp. ZStrhende Grschästnanfeigk^ g die sich den Geschäftsfirmen aller I Branchen, Patentinhabern, Aerztcn, Lehrern, Agenten, Importeuren rc. als äußerst nützlich, ja unentbehrlich erwiesen haben, in den gelesensten Journalen des In- und Auslandes unter den günstigsten Bedingungen-zur Insertion I zu bringen, erbietet sich die mit dem | Vertrauen der Geschäftswelt im reichsten «Maaße beehrte , Annoncen-Expcdiüon von G. L. Dansir A- Comp. in Frankfurt a. M., München, Nürnberg, Augsburg, Würzburg, Stuttgart, Hamburg, Brüssel und Bern. ^Complete Zeitungs - Cataloge gratis und franco. 3914) Sonntag den 17. und Montag den 18. September: Kirchwcihftft 91 Klein - Linden, wobei ein Theil der Musik des II. Infanterie-Regiments spielt. H. Schmall, „Frankfurter Hof." Wohmmgs - Veränderung. 3923) Von heute an wohne ich in dem Markus Engel'- schen Hause, vis-ä-vis meiner früheren Wohnung in der Löwengaffe. Gießen, den 16. September 1871. Charlotte Loos, Hebamme. ohne jeden Abzug. . Nähere Erläuterungen werden bereitwillig ertheilt und Versicherungen von 100 bis 15,000 Thlr., zahlbar beim Tode, oder gegen mäßige Znsatzprämien bei Erfüllung eines voraus bestimmten Lebensalters, unentgeltlich vermittelt durch Müller -»Schwarz, Haupt-Agenten in Gießen. 3874) Ein großes und ein kleines Familienlogis, sowie ein möblirtes Zimmer mit Cabinet, zu vermiethen bei Heinrich Sauer, Neuenweg Nr. 134. Für Untcrleibsbrud)- Ltidende. 2174) Die Bruchsalbe von G. Sturzenegger in HeriSau, Schweiz, hat in Folge ihrer vorzüglichen Wirksamkeit bei Unterlcibsbrüchen,Mutter- vorfällen und Hämorrhoiden vielseitigsten Dank geerntet. 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Die Aufnahme geschieht kostenfrei, die Auszahlung der Versicherungssummen schnell und V v V V 3918) Irrigen Auffassungen zu begegnen, sehe ich mich 3» erfragen be» der E^ped. der Mittheilung veranlaßt, daß durch den Tod meines Bruders d -^ltts._____________f Carl in dem seit 10 Jahren mit demselben betriebenen Weingeschäft keinerlei Aenderung eintritt und dasselbe unter der seitherigen Firma „Gebr. Ebel4i fortbestehen wird. Georg Ebel. Die im Jahre 1830 auf Gegenseitigkeit begründete Lebensmsichmmgs-Gesellschaft zu LeiM ihren 40. Jahresbericht und Rechnungs Abschluß veröffentlicht, nach welchem die Geschäftsergebnisse Jahres 1870 in jeder Beziehung als günstig zu bezeichnen sind. Es gingen ein: 2,929 Anträge mit 3,407,800 Thlrn. Vers.-Summe, = Mitgliederbestand: 15,672 Personen „ 19,138,400 Prämien-Reservefonds :..... 2,731,951 Vertheilbarer Ueberschuß: .... 560,843 Dividende für 1872 : 31%. 3877) Auf Michaeli wird ein braves Dienstmädchen, am liebsten vom Lande, zu miethen gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. 3895) Ein in Hausarbeiten erfahrenes Dienstmädchen wird zu sofortigem Eintritt gesucht. Näheres bet der Exped. d. Bltts. 3934) Sonntag den 17. und Montag den 18. September: 3926) Ein geübter Schuhmacher wird gesucht ron N. Wendel. 3935) Eine Amme sucht einen Schenkdienst. Zu erfragen bei Karl Engel, Schloßgasse. Vermischte Anzeigen. 3826) Mehrere hier in Arbeit stehende Gesellen können anständige Schlafstellen erhalten. I. Netter, Herrnkleidermacher, _____________Seltersweg Lit- C- Nr. 168. 3843) Ein braves Dienstmädchen, welches sogleich, oder auch zu Michaeli, eintreten 3889) Im Nähen schon gewandte Mädchen können, unter vortheilhaften Bedingungen, das Kleidermachen unentgeltlich erlernen bei Frau Julie Plitt, Kleidermacherin, wohnhaft im Eduard Strack'schen Hause, Neustadt. 3938) G esucht wird ein braver Junge für meine Wirth- 3851) Ein Logis zu vermiethen und am 1. October zu beziehen bei Joseph Möhl, __________________Weißbinder und Lackirer. 3933) In meinem neuerbauten Hause auf dem Kreuz ist noch ein Familienlogis, bestehend ans vier Zimmern, zwei Cabi- neten, Küche, Speisekammer, abgeschlossenem Vorplatz u. s. w-, pr. 1. October zu vermiethen. August Weidig. 3687) Ein Laden nebst Wohnung ist zu • vermiethen und kann sogleich bezogen werden in Lit- C. Nr. 184. 3094) In meinem Hause ist noch eine Etage mit 2 Mansarden - Stuben zu vermiethen und sofort zu beziehen. Gabriel. 3396) Das von Herrn Stadtbaumeister Gros bewohnte Logis, bestehend aus 4 Zimmern nebst allem Zugehör, ist zu dci- miethen und bis zum 1. October zu beziehen. _______A. K. Worms. 3939) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei H. Sch affst äd t, Neichensand. 3936) Der zweite Stock meines Hauses, bestehend in 4 Zimmern, 2 Cabineten, Küche, verschließbarem Corridor u. f. w., ist zu vermiethen und sogleich beziehbar. _______________Georg Herbert. 3690) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Louis Scharmann, in der Schloßgasse. Wohmmgs - Veränderung. 3943) Meinen geehrten Kunden die ergebene Nachricht, daß ich meine seitherige Wohnung verlassen habe und nun in dem L>ause des Herrn D r cch s ler Möhl. Marktstraße Lit. D. Nr. 220, wohne. — Auch bringe ich hiermit niem Geschäft in empfehlende Erinnerung und bitte um geneigten Zuspruch. Heinrich Horns eck, Schuhmacher, vormals Heinrich Hauitsch. Mechaniker. 3860) Zwei tüchtige sucht unter günstigen Bedingungen R. Jung, Mechaniker und Optiker, Heid elberz Flechtenkranke und Brustleidende heilt Dr. Zochhcim in Darmstadt, Lub- wigsplatz.(2478) j 3929) 900 fl. sind gegen doppelte Sicherheit (Grundstücke)^ auszuleihen. Näheres bei Chr. Vix, Neuenweger Thor. 533) Ein neues Haus ist ganz oder auch getrennt sogleich zu ver miethen bei Dr. Kö Niger.______ 3765) Cm möblirtes Zimmer zu vermiethen. Kanzleiberg Lit. B. Nr. 67. 3823) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet, in der Mansarde, ist zu vermiethen und kann sofort bezogen werden bei I. A. Busch Söhne. 3729) An eine stille Familie ist eine Wohnung zu vermiethen bei L. Baer, Wallthorstraße. Wohmmgs - Veränderung. 3SSG) Unterzeichnete macht hiermit einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß sie ihre seitherige A-oh- mutet in der Mühlgasse verlassen und von heute an in dem neuerbauten Hause (im dritten Stock) des Herrn Fabrikanten A. Weidig auf dem Kreuz wohnt. Gießen, den 15* September 1871 Wittwe Juha «nette Bier au, Hebamme. 3941) Sonntag den 17. und Montag den 18. September: Kirchweihfest zu Gleiberg unter der Linde, wozu der Unterzeichnete ergebenst einladet. Wirth Philipp Feuser. H- & von Wwander Bekanntmachung der Uckrncchm Gchen, f Mehrer Oesterreich und tausch zwischen , unü daher die * haßen, welche b denn dafür, da nöthig, datz der wann zur Kenn tamtüt der Inti Werth al- ein Echlvackngen i tung der letzter Deutschland als zewiesen werden, habe, die Allian tin heutigen Dk deutschen Bundes land den Frieden land die Forle? Interesse anerN «normen Borlh Jahren hinaut also nun ein M Begegnunc totnn ande/ M zu Erreichi ^n können, ft M unabsehba Staaten auf la Die Bede der Befestigu M 6i8n a^’ii Deutf^ian ‘‘»“9 unjertr W beeinfluß ‘ »'N ?'8f sich EL’“ Ä tzz ^ichnen, dj S; Md "H1 u,ft