1871 L- SV h v * a fl s- c 1 u 'n r" , ö ’ vj •* vy 11M7 l 1 ’< v v H v II k£ 1:4 u 01 < n Ausfall terfdben i|t für Die nächste Zukunft De« Lance- allerdings den welcher dieser An jr irefetit' N rter ver- de fttib, aöt ibrif.) PreiS virckeljährtg 1 fl. 12 kr. mit Brtngerlohn. Durch die Post oezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr. "ah, San mir ten be- t Hamburg- r die Hasen Plätze Ame- ünste, Erb- jun- Erscheint täglich, mu Au», nähme MontagS. Expedition: Canzletber« Ltt. B. Rr. 1. m lernt« kfkglnM 10 bis . Uhr. er Selk. '^Ükn?,^e- Sr-'tz 1TJX 16 Aas, lG, ftn, f. sr°"??^tiger (5eni-llVUnttr r btr^reffe unb ohne buchtet Wh icr ^zusehen. i CC:3vaucn: Keft««unaen am se« Gießener Anreißer NAmKKWLUkA'LLKlL'L"* ™.. "Vl'8ue" bildete sich bekanntlich gleich nach rem Waffenstillstände. Michel Jiempp i|t em eifriger Lonapurtifl. Früher Nedacteur an ter „Patrie", toar br blö zum 4. September Beamter im Ministerium des Innern. Er gehört einer alt-elsaffer Familie an. Der Pariser Correspondent des „Daily Telegraph" erzählt als curioses Factu^-, daß, als die preußische Garde Enghren-leS-BainS verlirß, die gesummte franzvilsche Bevölkerung des Ortes in Thrancn schwamm, weil diese „Deutschen Mörder und Bandalen" abmarschirten. Die durch verschiedene Zeitungen verbreitete Nachricht, daß der Verkehr auf Per Eisenbahn Galatz-Marasestr in Folge des Sequesters, welchen die rumänische Negierung gegen die Eisenbahnconeesstonäre auf die Betriebseinnahmen legte, eingestellt srl, können wir aus bester Quelle als unwahr bezeichnen. Der Betrieb auf der gedachten Strecke nimmt nicht nur seinen ungestörten Fortgang, sondern sind auch die zwischen der rumänischen Negierung und de« Eoneessionären schwebenden Verhandlungen so weit gedieh.n, daß das Resultat derselben — wenn es nicht schon heute geschehen — in der allernächsten Zeit der Kammer in Bucharest zur Genehmigung vorgelegt werden wird. (Post.) Brodpreife vom 17. bis 24. Juni 18717" , nach eigener Erklärung der Bäcker Z Psunv gemischtes Brod iQi/a fr. '4 PfnnP Roggenbrod 18 fr. 2 Pfund Roggenbrot 9 fr. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. ite-. 138. Samstag dm 17. Juni ... . k Den Wirthfchaftsüetrieb im freien Bahnhof betreffend. .rk.u.fen.B"m ^'»» b" Truppendurchmärsche ist mehreren Personen gestattet worden, innerhalb des Bahnhofes Bier, Brod, Wurst und Cigarren zu >■* ,n **• *» n «-»,» **- 'k"s,rt“" - **. m -lt in bkCgrefSe erneuerte Erlaubniß vom nächsten Montag an im freien Bahnhofe Getränke, Lebensmittel »nd Cigarren verkauft »er. G-eßcn, den 16. Juni 1871. ... r, , Oroßherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen W, ।1 |IWM ———--- ------- Nover. Do« .in,13. Jnlkrcffk, wel.,3 c(, WUW<6, W-il in Sfr.oiH.Ji......fel8ente Mi!,Heilung: „An Cie Fubrikauiku, Stuf- KiÄAtä «- ÄK-JS STL L jffiTÄÄS Ist n 1 ® ’ ’ 8" dU8cu1’ sprewni, Die zwischen tu- preußischen Anwerbung et er Der , Auswanderung zu Wahlen hat. Gegen ihr LanD in Den Reihen Des Feinde« Dirnen, ihren unversöhnlichen Gegnern gehorchen, eines Tages ihr eioenes Blut ärilld len, oDer Alles verlassen, Interessen, Familie, Zuneigungen^ um ohne ei' . ”t Un,erHu6uny anderswo em, Dort etwa gesscherieS, BroD zu suchen welche« ihnen vielleicht hier nicht fehlen wird, so ist Die schreckliche Alternative, in welche unsere unglücklichen Landsleute, Die jungen Manner Des Elsasses und Lo hruigens, gestellt sind. Der Patriotismus und Die Menschlichkeit erheischen Die Erleichterung so grausamer liebel, unD Ihre Gesinnungen meine Herren, wir sinD davon ub rzcugt, werden auf unsere brüderlichen Stimmen hören. Das Mikkel unsere armen Untlrvrückten zu unterstützen, liegt nahe. Der lrtzkc Krieg bat zur 6olge gehabt, daß m ihren Häusern viele Stellen frei geworden sind, welche von ?7?'"rcrr^ bitten, vor Allem Diese Stellen unseren Brüdern ans Dem Elsaß unD Lothringen zu bewilligen, Die Durch ihren Chararier unD ihre »fi !• r* unotr6itn,e< Unglück Dieser Bevorzuguug vollstandia «urdig sind. Mit Der Kennln.ß Der französischen uno Deutschen Sprache verbinden sie den Geist Der Pünktlichkeit unD Ordnuna, Die Liebe zur Arbeit, Die ReDlichkeit UllDn "’m0111'8 Eierstänrniß Der Geschälte. Endlich, und Diese« Darf nicht Der qe. ringste An pruch auf ihr Vertrauen fein, werDen Sie bei Sich sichere Männer haben, Mitbürger, und keine FremDen unD Spione. So werden Sie, indem Sie einen Art oe« PattiotismuS unD Der Menschlichkeit begehen, ein nützliche« Werk h""' in6em S>e Ihre Interessen treuen HänDen übergeben, werben Sie zu- gleich Manner retten. Die, als Franzosen geboren, als Franzosen leben und herben die^ Beweis Der Aufopferung, fo tröstenD für Das Herz unserer unglücklichen Landsleute, welche sich in ihren Kindern unterstützt fühlen werben, wirb eine treffliche Unterstützung unD mächtige Hilfe für Das Werk werden, welche« wir unternommen hiben. Sicher Ihrer brüDerlichen Unterstützung, bittet Ihnen eie „liguc iin voraus ihre lebhaftesten Danksagungen mit Dem Ausdrucke ihrer Hochachtung Dar. Für Da« Eentraleomite: Der Präsident Michel Rempp, Der Eccretar Räuber. SA i*nn7e Station sich zu Gunsten oder zum ’X T ;,i republikanischen Lager hofft man, D.e Halste Der leDigen m K *u g'w'nnen, was wenigstens einen relativen Sieg ausmachen würbe- Rech e Dagegen sprich, sich fo zuversichtlich aus, als ob ihr Der Säg „ D KÄ » *“ -* *«4 & «. ..Ä ^ifeln1)1,infrfl9jn^<6e- ^^"7 1°'"" tie Wahlperiode mit Den Üblichen Programm. WablbewiMin- 1 tie ern’a,,uni? ausgesprochen, Daß im Hinblick auf »fine rn,f7 anL ^elagerungszuflanD in Den Departements Der Seine und „ aufgehoben werden wird. Von bonapartistifchen Eandidaten tu man außer Jenen, Die wir früher namhaft machten, noch Jerome David ta nff r“®.» " Eassagnar für Das GerSDcpartement und utzwann |ur Nizza. Von dem LetzkerLn heißt'es sogar, daß er auch in Paris te/nemXtb«T keineswegs Dafür einstehen, Daß Der Mann, Wilcher Hauvtstad? ein Abae°°n P"fonlichkeit von Pari« war, nicht heule von •pauptfiact ein Aogeordnetenmanvat erhielte. ^""bhwen nach hat Die imperialistische Partei in Frankreich Die bc. bm ^‘rCl"0e Jebfr Restauration Der Bourbons ober Der Orleans ■ n,n °‘nf,5 kntgegenzuarbeiten, aber auch in keiner Weise uno am iißfien durch eine bewaffnete Schilberhebung für eine kireete Wiederherstelluna R/Ü'ment« zu wiiken, sondern vor der Hanb unD bis zum (uaebm.n nnie'?°ll bei^Ettbeilun'a°dUnterstützung zuzmrenben. Die Kaiserin im!- v, 6 9 blefal,gefunden hätte. Wenn rö wahr ist, Xf" ®.rüf ß^amboro einen Bries veröffentlicht hat, welcher dieser An- ti iii । ^o9te' f° ist e« doch ebenso gewiß, daß Die zunächst !»" 9>ri”,tn von Orleans, sich hierüber noch nicht /eäußert ^nterlf^ 1 h r T- "lk°Ukner Act an Die Oeffentlichkeit gelangt. ,t,n 9t *hVßJ(elnT Reifel, Daß viele Schritte in dieser Richtung^gethan " fl ’‘b i8|au,bcn iu wissen, Daß Die Prinsen von Orleans aus ..ür ?‘n;, n ”Crl,0k' i1'*6 nur mit Der Erklärung antworteten, „es ilr, ranl°^5tn RaUon zu, über ihre Geschicke zu entschelDen, unD sie hielten (n lhe zu )ea ei» rd» zu- am ren Iber t ! i vhH ndel, rom. esev- '/ L ählev rmii^ ufui< ya u l $h' 'NM in W fo» / leid)t >en i’ ch tt hlvffni 4 n»h m alfi zu 41 in Zu Darmstadt, 15. Juni. Wir geben im Nachstehenden die Dislokationen der! Großherzoglrch Hess. (25.) Division für den 18., 19., 20. und 21. Juni 1871 : I. Dislocation für den 18. Juni: Divisionsstab: Heppenheim. 2. Infanterie-Regiment Stab: Heppenheim. 1 Bataillon: Heppenheim, Laudenbach, Hemsbach. 1 „ Weinheim, Sulzbach. II. Dislocation für den 19. Juni: Divistonsstab: Seeheim und Jugenheim. 2. Infanterie-Regiment Stab: Eberstadt. 1 Bataillon: Eberstadt, Matchen, Seeheim. 1 „ Bickenbach, Jugenheim, Alsbach, Hühnlein. III. Dislocation für den 20. Juni: Divistonsstab: Seeheiw, Jugenheim. 2. Infanterie-Regiment Stab: Ober-Ramstadt. 1 Bataillon: Ober-Ramstadt. 1 „ Roßdorf. IV. Dislokation für den 21. Juni: Divistonsstab: Darmstadt. 2. Jnf-anterie-Regimeut Stab: Darmstadt. 1 Bataillon: Darmstadt. 1 „ Arheilgen, Wixhausen. (Darmst. Ztg.) f Berlin, 14. Juni. Deutscher Reichstag. Die heutige 56. Plenarsitzung eröffnete Präsident Dr. Simson mit geschäftlichen Mittheilungen. Aus der Tagesordnung siehcn zunächst Petitionsberichte, welche in ihrer größeren Mehrheit dem Reichskanzler zur Berücksichtigung empfohlen werden. Es folgt die zweite Lesung des Gesetzes über die Gewährung von Beihilfen an Angehörige der Reserve und Landwehr. Auf eine bezügliche Anfrage des Abg. Dernburg erklärt Fürst Bismarck, er fetze voraus, daß die Berwaltung und Rech- nunzslegung über den überwiesenen Fonds innerhalb der verfassungsmäßigen Vor- schristen geschehe. — Schulze wünscht, daß Vie vier Millionen nicht zu Darlehen, sondern zu Unterstützungen verwendet werben; Dr. Bamberger dagegen möchte die Summe gewissermaßen nur als Garantiefonds für die Ausfälle bei den Darlehen betrachtet wissen, denn bei Schenkungen werde man einerseits leicht irren, .anderseits bei den Empfängern vielfach anstoßen. — Das Gesetz wird einstimmig genehmigt. Zu der zweiten Lesung des Gesetzes über die Verleihung von Dotationen in Anerkennung hervorragender, im letzten Kriege erworbener Verdienste, beantragt v. Bennigsen Namens Der Commission folgende Fassung für Den Entwurf: „Zur Verleihung von Dotationen an diejenigen deutschen Heerführer, welche in dem letzten Kriege zu Dem glücklichen Ausgange desselben in hervorragender Weise beigetragen haben, sowie an deutsche Staatsmänner, welche bei den nationalen Erfolgen dieses Krieges in hervorragender Weise mitgewirkt haben, wird dem Kaiser eine Summe von Vier Millionen Thalern aus der von Frankreich zu zahlenden Kriegsentschädigung zur Verfügung gestellt." — v. Ketteler (Paderborn) beantragt einen Zusatz, nach welchem die Vier Millionen erst nach Bestreitung vcr Kriegskosten , Der Ergänzungskosten für Die Armeeausrüstungcn und die bisherigen Bewilligungen aus Der Kriegöcontributton. v. B?nnigsen. Die Commission hat in ihrer gestrigen Sitzung vertrauliche Miltheilungen von der Regierung erhalten, Deren Resultat der oben mitgetheilte Antrag ist. Die Commission ging dabei von Der Ansicht aus, Daß es nicht an- gezeigt erscheine, bet Diesen großen, gleichermaßen militärischen wie politischen Erfolgen nur Den Heerführern Nationalbelohnungen zuzuwnven, fonDein sie auch solchen Staatsmännern zu gewähren, welche bei Der Ein'gung veö Vaterlandes, namentlich bei Den Abschlüssen mit Den Südstaaten in Versailles sich besondere Verdienste erwarben. Die Minorität machte in Der Commission geltend, Daß durch Belohnungen Der Militärs für hervorragende Thaten im Kriege in Frankreich Der Militarismus gekräftigt worden; daß die Regierung die Namen Der zu Dotirenden nennen müsse, ehe man Die geforderte Summe bewilligen könne; Die g forderte Summe sei so groß, Daß man nicht Die Gewißheit habe, ob aus Der Kriegs- contnbution alle auf dieselbe angewiesenen Bedürfnisse bestritten werden können u. s. w. Die überwiegende Majorität Der Commission hat diese Bedenken nicht theilen können. Von Der Aufnahme Der Namen Der zu DoiirtnDen glaube sie Ab stand nehmen zu sollen, weil es für die Commission sehr schwer ist, unter Der großen Menge verdienter Männer augenblicklich die richtige Auswahl zu treffen; Der Reichskanzler gab die Versicherung, daß es sich nur um Dotationen an sol.be Männer handelt, Die wirklich in hervorragender Weise um Den Ausgang Des Krieges sich verdient machten, nicht um Die Männer, welche schon Durch tbre amtliche Stellung berufen sind, auf Die Leitung der Geschäfte einzuwirkrn. Ich bin von Der Commission sowohl wie vom Reichskanzler ermächtigt / folgende wer Kategorien namhaft zu machen, aus Denen die zu Dotirenden ausgewädlt werden sollen: Heerführer einer selbstständig operirenden Armee; Heerführer, die zwar krim selbstständig operirende Armee commandirten, in wichtigen Momenten aber selbstständig und entscheidend eingriffen; die Chefs der Stäbe, und endlich diejenigen Männer, welche die Organisation und Befestigung unserer nationalen Wehrkraft durchführttn. — WaS Die geforderte Summe anlangt, so ist daraus aufmerksam zu machen, daß Preußen schon im Jahre 1813, wo es ungleich ärmer rote heute war, Den Generalen bedeutende Dotationen gewährte. Selbst bei voller Würdigung Der Bedenken Der Minorität ist Die Summe von 5 Milliarden doch so hoch, D 'ß Der Reichskanzler keinen Anstand nahm, zu versichern, Daß nach Deckung aller Bedürfnisse aus der Kricgscontrivulion noch eine bedeutende Summe zur Ver- thcilung unter Die Einzelregierungen übrig bleiben werde. Im Jahre 1866 stimmte Die Minorität nur gegen das Dotütionsgeseh, weil neben Den Heerführern auch Der Damalige Ministerpräsident und Der KriegSminister bedacht waren; und wer wurde auch zu behaupten wagen, Daß Männer wie Blücher, Gneisenau, Stein unv Hardenberg an ihrer allgemeinen Achtung eingebüßt hätten Dadurch, Daß König Friedrich Wilhelm III. sie für ihre Tyaten tm Jahre 1813 mit Grund- • 're- Jetzt zum ersten Male hat Deutschland ohne fremde Beihilfe, aber tn. -nißfeit sich erhoben zur Abrechnung mit Dem lange Drohenden Nachbar; dieser Steg brachte Der Nation das.Höchste, was sie fordern kann, die Erlösung aus ^ayrhunderte tanger Uneinigkeit und fremder Bevormundung, (Bravo!) etwas rt/rAuu Aehnltches, Das die Gemiither in solcher Weise erregte, ist in Der Vefchimle noch nie dagewes n. Wir müssen uns immer wieder auj's Neue klar werden, tu welch' großer Zeit wir leben. Wenn auch Das ganz? Volk an Der (zrlungung Der Erfolge mitwirkte, so ragen doch Die Verdienste einzelner Männer aus der Menge in einer Weise hervor, daß es den Gefühlen einer edlen Nativ« nicht widerstreben kann, Diese Männer aus sich heraus zu belohnen mit einem sicht, baren Zeichen Der nationalen Anerkennung, diese Männer, welche Das, was Der Feind übel machen wollte, zur größten Wohlthat verwandelten. (Lebhafter Beifall.) Graf v. Spee wird im patriotischen Sinne für Den Commissionsantraz stimmen, Der für ihn zugleich einen religiösen Standpunkt einnehme, da der jetzige Kampf ebenso wie Der im Jahre 1813 mit Gott für König und Vaterland geführt worden sei. Bei Diesem nationalen Standpunkt unterscheide er aber doch noch, Den national-liberalen Standpunkt, denn Den Unverstand, Daß eine nationale Kirche möglich sei, wurde ihm wohl Niemand zutrauen. v. Lenthe. Ich bin ein Mitglied der Commissions-Minorität. Wir hatten event. die Herabsetzung der Summe gewünscht, Denn es handelt sich hier nicht nur um Die 4 Millionen, sondern um die Schaffung eines Präjudizes für künftige Fälle. Ich werde keinen Augenblick Drn Standpunkt des geldbewill genden Ab- gkordneten verlassen, und glaube damit Den höchsten Standpunkt einzunehmen, Denn bei Der scharf angespannten Steuerkraft ces Volkes muß man sich die Sache richtig überlegen und nicht leichthin sich auf den „höheren" Standpunkt stellen. (Murren rechts.) Verschiedentlich ist auf Den patriotischen Dank hingewiesen; wir haben durch Die Bewilligung Der 4 Millionen für Die Reservisten bewiesen, Daß wir nicht undankbar sind, aber etwas anders ist es mit Dieser Dotation. Ich halte es nicht für nöthig, Der Ehre, welche die Heerführer sich erwarben, noch äußere Vorzüge hinzuzufügen. In einem Staat von allgemeiner Wchrpflicht, handelt es sich nicht um einzelne hervorragende Leistungen. Wenn Jemand an Der Spitze Der Armee steht, glaubt er präDestiuirt zu sein auf Belohnungen. Bewilligen wir sie nicht, so zeigen wir ihm, Daß er nicht prädestinier ist. Mit Annahme des Dotationsprincips stärken wir nur Den Militarismus; e.ne Nationalbelohnung ist überhaupt nur denkbar, wenn Die Namen genannt werden. Mit unfern Finanzen muß es doch nicht so gut stehen, Denn vor wenigen Tagen noch hörten wir vom BundesrathStische, Das Landbriefbestellgeld könne nicht entbehrt werden. Nachdem noch Reichensperger (Olpe) den Commissionsantrag befürwortet, wird Der Schluß der Debatte angenommen; Duncker protestirt dagegen, weil seiner Partei in dieser Sache nun schon zweimal das Wort abgeschnitten fei. — Der Commissionsantrag wird mit 178 gegen 5t Stimmen angenommen. Fürst B.smarck theilt mit, er hoffe in Dir morgigen Sitzung Die Entschließungen des Kaisers, bezüglich Des Schluffes Der Session an Das Haus gelangen zu lassen; wahrfchrinlich wcrDe Der Schluß morgen Nachmittag 3 Uhr erfolgen. Schluß 4y2 Uhr. Nächste Sitzung morgen 10 Uhr. Tagesordnung: dritte Lesung Der beiden Dotationsgesetze, Antrag Braun (Hersfeld) wegen eirkcS provisorischen Parlamentsgebäudes, Petitionen. Lelegr^phifche Depeschen» 4- Berlin, 15. Juni. Der Reichstag hat in seiner heutigen Sitzung das Gesetz, bemffenü Die Gewährung von Beihilfen an die Reserve und Lanewehr^ sowie Das Dotationsgesetz in Dritter Berathung Definitiv genchwigt. Fürst Bismarck verlas hierauf eine kaiserliche Botschaft, der zufolge Der Schluß Des Reichstages heute Nachmittag um 3 Uhr Durch den Kaiser erfolgt. + Berlin, 15. Juni, Nachmittags 3 Uhr. Der Reichstag ist soeben vo« Kaiser mit solgender Tyronrede geschloffen worden: „Geehrte Herren! Als ich Sie vor drei Monaten an dieser Stelle begrüßte, bezeichnete ich es als Den ehrenvollen Beruf Des ersten Deutschen Neichstagrs, dir Wunden, welche Der Krieg geschlagen hat, nach Möglichkeit zu heilen. und dn Dank Des Vaterlandes Denen zu bethätigcn, welche den Sieg mit ihrem B!ut^ und ihrem Leben bezahlt haben. Sie haben Diesen Berus nach Dem Herzen Df deutschen Volkes erfüllt. Mit freigebiger Hand haben Sie für die an ihrer Gt sundheit geschädigten Krieger und für Die Hinterbliebenen Der Gsfallenen gewährt was Die Dankbarkeit des Vaterlandes erstatten kann. Sie haben Die verbündet^ Regierungen in Den Stand gefetzt, Die Nachtheile zu mildern, welche Der Ruf zur Fahne für die Erwervsverhältniffe vieler Berufenen herbeigesührt bat. Zum Erss> Der Schäden, welche die Anwohner unserer bisherigen Grenzen und Die für Deutsch land zurückerworbencu Gebiete erlitten haben, zur Ausgleichung Der Verluste, totld Die Deutsche Schifffahrt Durch den Krieg erfahren hat, und zur Erleichterung dkl L-.ge, in welche Deutsche Mitbürger Durch ihre Auswerfung aus Frankreich verseh worDen sind, haben Sie bereitwillig Ihre Mitwirkung gewährt. Im Vereine asi den verbündercn Regierungen haben Sie es mir ermöglicht, Den Dank des Vater- landes Den Männern Darzubringen, wrlche Das deutsche Heer zu seinen Thatri erzogen, dasselbe von Sieg zu Sieg geführt und Die glorreichen Errungenschaft! des Krieges sichergestellt haben. Ich erfülle ein Bedürfniß meines Herzens, inDrd ich Ihnen Dafür in meinem und des Deutschen Heeres Namen meinen kaiserlich Dank aussprechk. Durch die neue Ncdactivn der Reichsoerfassung haben die staals« rechtlichen Verhältnisse Deutschlands Die Den Verträgen entsprechende Form jt- wonncn und durch Den Nachtragsetat für 1871 haben Die finanziellen Bezichun^ Der Bundesstaaten zum Reiche ihre Regelung gefunden. Der größte Tyeil ter Gesetzgebung des norddeutschen Bundes ist zur Gesetzgebung des Reiches geworDn, und Du letztere hat im Beginn Ihrer gemeinsamen Thätigkeit Die Haftpflicht tei industriellen Unternehmungen in einer Weise geregelt, Deren Wohlthaten an trjw Stelle Den Invaliden Der Arbeit zu Gute kommen werden. Für Die EinrichtunglN, welche in Elsaß und Lothringen zu treffen sind, ist die gesetzliche Grundlage ze- wonmn; die Verhandlung.n, welche Darüber in Ihrer Mitte stattfanden, werte« den Bewohnern dieser Gebiete Die Uederzeugung gewähren, Daß Den deutsche« Regierungen und dem dkutschen Volke — wie auch über einzelne Fragen Die W sichten abweichen mögen — Der eine Gedanke und Der eine Wille gemeinsam ift Das rückerworbene Land unter der Schonung bewährter Einrichtungen Durch iiiti milde Verwaltung und Durch eine freiheitliche Entwicklung fmur Gesetzgebung j» einem auch innerlich verbundenen Gliede unseres großen Vaterlandes zu mach-il- Während Der Dauer Ihrer Versammlung ist Der Frieden mit Frankreich enDgil^ abgeschlossen worden. Dieser Abschluß uno die Wiederherstellung gesetzlicher M walten in Frankreich haben es zu meiner Freude möglich gemacht einen großll Theil des Heere- in Das Vaterland zurückkehren zu lassen. Der Schluß Ihrer Thätigkeit fällt zusammen mit dem Einzüge Der siegreichen Truppen aller Deutschs Hecrestheile in meine Hauptstadt. Sie werden, geehrte Herren, Zeugen M EÄ zuges sein, und wenn Sie unter Dem Eindrücke dieser nationalen Feier in 3^ Won als AaD'tiagl dir Marsche söaDen »rt dieGtsanvit dir AlMt betnffb uw der dreimaligen i|l seit einig denSverhaiik ui« N W' dt- heiM 8riW-c'' WMnz I Qmug W AS 2E bei der b auch äch Betreff Das Mitllvc Adolf-Verein- tigrn Sonnln zu dieser Feie 2qc9 nach g «AS1 !oll d»- , bettele den. Ki Hilf S r^( H'IW Wenmnttr Lwlftr. U Wiese 801 " 254 " 116 " 608 " , 231 " ,0Dlml Litt ligtN eifiUBj tJfll e und teW nlrft gÜrH-fe*! chiuj pfn Mt^. ' ha ter i,ti 0 ^^trlunt 8i, ;frad» m ’ llnt Nation« ®ir tote > hu Hüt au[ Mti« D, "MchNtn, tu 1,4 Vit Sa» ^nopuntt fttUr, ^njt»itftn; ttj b'®it[eti, di! 'Dotation. 3; trwarben, nc< tin» Ütnn Seaani, 6 Uo^nungtn. I i[i * Nil L > eine Siallmj nnt werten. M nigen Tagen rsü 'ne nicht (bi^t 'trag befwtJ- 'grgen, weil [tine| inten fei - Lei men. ie Entschliesse,R (langen zu kj.i I Jlgen. ieSordnung: tml- regen eine« $:h ltrn.°* ’ro.u J" g rft falben - i i Eleve begriiÄ Rnch-lügir. i- u heülv. unt 1' mit ibrem ö-O h tem -rrzen t| tie on ihlkt W efaOrnen gwftB n Die velbiinnlV tldit ter W || hüt. 3“al tie für DeiH|l r DeiMr. »lI| 6rleid)ttTung I gtanhtid) MH| 3 m Dkrtine M Dant tii$J1,: |U ftl«» n ®rrunBt«Wü" V»tn i«ü"i , haben tM' ritntt S°r« jieOen ®t|ul'; jtejit 21"1. tu tlI e.ntiN 'L#»«’ Len W’*; t; si| r5-r.il Heimath zurückkehren, werden Sie die freudige Gewißheit mit sich nehmen, daß die patriotische Hingebung der deutschen Volksvertretung an der großartigen Entwicklung des Vaterlandes und an dem Glanze der Siegesfeier ihren Antheil hat. Möge, wie ich zu Gott hoffe und wie ich nach den neu begründeten Beziehungen de- deutschen Reiches zu allen auswärtigen Mächten überzeugt sein darf, der Frieden, fcejfen wir uns erfreuen, ein dauernder sein!" 4- Berlin, 15. Juni. Die Feier des Reichstagsschlusses fand um 3 Uhr Nachmittags im Weißen Saale des Schlosses statt. Anwesend waren die Prinzen, die Marschälle und die Generalität. Die Kaiserin und die Großherzogin von Baden wohnten der Feier in der Hofloge bei. In der Diplomatenloge wurden die Gesandten Rußlands, Dänemarks und der Schweiz bemerkt. Der Kaiser verlas die Thronrede bedeckten Hauptes. Der Passus derselben, welcher Elsaß-Lothringen betrifft, wurde von Beifall begrüßt. Nach der Verlesung der Thronrede erklärte der Reichskanzler die Session für geschlossen, worauf sich der Kaiser unter dem dreimaligen Hoch der Versammlung zurückzog. — Der CulluSminister v. Mühler ist seit einigen Tagen erkrankt. — Der Bevollmächtigte zu den Frankfurter grte* denSvcrhandlungen, Graf Arnim, ist hier eingetroffen. /X Paris, 15. Juni. General Cl'ffey hat 4000 Orden der Ehrenlegion zur Vertherlung an die Bazaine'scke Armee bewilligt. △ Versailles, 15. Juni. Marschall Mac-Mahon betrachtet seine militärische Mission als beendigt und hat ein Entlassungögesuch eingenicht. /X Prag, 14. Juni. Der Ausschuß des Politischen Vereins beschloß die Absendung einer Glückwunsch Adresse an den Bürgermeister der Stadt Berlin zum Einzug der Truppen am 16. Juni. △ Rom, 14. Juni. Im Vatikan soll heimlich ein Monument-errichtet! werden zur steten Erinnerung an die Jubelfeier des Papstes, welcher fortan Petrus der Zweite heißen soll. A Odessa, 14. Juni. Contreadmiral Grabbe, welcher die Seefestungen des Schwarzen und Assowischen Meeres inspicirte, ließ 15 der schwersten Festungsgeschütze, für Sebastopol und Kertsch bestimmt, hierher bringen. Frischi, äcker ? u Gießen. Sonntag den 18. Juni. Ludwig Kämmerer auf dem Seltersweg, Jacob Nonstadt in der Neustadt und Christian Jughardt in der Walllhorstraße. Krrchtiehe A »zeige der evangelischen Gemeinde zu Gießen. G o t t e S d i e n st. Sonntag den 18. Juni. Am Friedens-Dankfeste. Vormittags: Pfarrer Lankmann. Nachmittags: Schulinspector Vigelius. (Collccte für die Invaliden und Hinterbliebenen der Gefallenen.) Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 18. bis 24. Juni besorgt Pfarrer Landmann. Israelitische Gemeinde. - Sonntag den 18. Juni, als am Friedens feste, Vormittags 9 Uhr: Festgottesdienst in der Synagoge. Allgemeiner Anzeiger. Besondere Bekanntmachungen. An die Pemchner Gießens. 2553) Der Gemeinderath hat in seiner heutigen Sitzung den Wunsch ausgesprochen, die Bewohner Gießens möchten bei der bevorstehenden Friedens-Dankfeier am Sonntag den 18. Juni durch Aushängen von Fahnen re. dieser Feier auch äußerlichen Ausdruck verleihen. Wir bringen dies hiermit zur öffentlichen Kenntniß. Gießen, den 15. Juni 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Groß-Buseck, dm 14. Juni 1871. Betreffend: Die Feier des Gustav Adolf-Festes. Das evangelische Deeanat Groß-Linden | z Zur Dekoration verkaufe ich meine noch vorröthigen getrockneten Blumen, sowie Freguen) und Einnahme auf den O b e r h e ss i s ch e n G i se n b a h n e n. Linie: Gießen - Gelnhausen. Theilstrecke: Gießen - Salzschlirf an sämmtliche Geistliche des Decanats. ß Mein Tuch- und BukSkin-Lager zu billigen und festen Preisen, empfehle bestens. Ludwig Lang, Kranze und Bouquets, unter Fabrikpreisen. W i l h e l m i n e F u h r. Mittwoch den 2UJuni gedenkt der Groß-Lindener Zweigoerem des Gustav----------------------- Adolf-Vereins sein diesjähriges JahreSfeft zu Rödgen zu feiern. Sie wollen fünf 2541) Drell - Röcke, Jaqdkittel, (ItUrte Joppen, ÄÄt0dX”n bcr eYS'aV*6'" unb bie ,?rcun Comptoir-Röcke -> 3 fl. und Badehosen empfiehlt --- C Wenzel. Vorbehaltlich definitiver Feststellung. Gie.ßen, im Juni 1871. Der VerwaltungSrath. (2556) b OD FR Personen - Verkehr. Güter-Verkchr, incl. Matcrialbeförderung. Neben- erträg- niss. Gesammt- Ertrag. Total vom 1. Januar bis 31. Mai. Anzahl. ’.iifuiiatö- Aboiine. inenks Ertrag. Ctr. Ertrag. » 29,928 8 fl- 14,960 kr. 21 185,460 fl- 11,749 kr. 32 st- 106 fr. 43 ft. 27,116 kr. 36 st. kr. 129,255 45 Verstsigssmngsn. Heuaras Versteigerung. 2559) Das diesjährige Heugras von den nachbenannten, dem Herrn Philipp Lam- pus gehörigen Wiesen: OKlstr. 808 Wiese auf's Bruch, 191 „ am untersten Riegelpfad, 801 „ daselbst, 254 „ auf der Burg, 146 „ am Gänsacker, am Weg, 608 „ daselbst, 234 „ dasUbst, kommt Mittwoch den 21. Juni, Nachmittags, sogleich nach Beendigung der von mir in vorigem Blatte schon ange;eigten Heugras- Verstcigerung, zum Ausgebot. Gießen, den 15. Juni 1871. ______Fr. Müller, Ortsgerichtsmann. 2568) Montag den 19. Juni d. I., Abends 8 Uhr, soll das Hengras von der, der Neustädter Schäferei - Gesellschaft gehörenden, 1993 □Älftr haltenden Wiese, die kleine Weide, in dem Locale des Herrn Ludwig Herbert an den Meistbietenden versteigert wer- den. Konrad (Simon. nebst dem dazu gehörigen Gelände, unter sehr günstigen Bedingungen, versteigert werden, und wird bei einem annehmbaren Gebote die Genehmigung sofort eriheilt. Gießen, den 7. Juni 1871. _______Fr. Müller, Ort^gericktsmann. 2567) Montag den 19. Juni d. I., Nachinittags 2 Uhr, sollen in dem Rentier Peppler'schcn Hause auf dem Selters berg Möbel aller Art, bestehend in Sopha's, 1 zweithürigen Kleiderschrank, Commoden re-, sowie Bettwerk, Weißzeug, Kleidungsstücke, Haus- und Küchenaeräthe, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 16. Juni 1871. Feiiged^tenes. i 2563) Wurfbouquets und Kränze von getrockneten Blumen empfiehlt billigst !__________Georg Röder, am Kreuz. i 2571) Gartenmöbel und Garten 'spritzen empfiehlt '___________________I. G. D. Papst. ,1149) Marinirte I Holländifchk Vollhäringe, pr. Stück 6 fr., ,empfehlen I. A. Busch Söhne. 2537) Ein wohlerhaltenes Tafel-Ela- vier steht billig) zu verkaufen. Näheres bei Herrn Tapezierer W- Reiber, Seltersweg. 2411) Dienstag den 27. Juni, Nachinittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die zum Schul- i denwesen des L. Weimar gehörige Mühle Marktstraße 25, vis-a-vis dem Kaufmann Herrn Emil Pistor. Geuiüse-Pfittt'Zen, als: Oberkohlrabi-, Wirsing-, Rothkrant-, Weißkraut-, Blumenkohl-, Rosenkohl-, Winterkohl-, Römrsckkohl-, gelbe und weiße Uilterkohlrabi-, sowie 2545) Zur Illumination empfehlen Stearinkerzen von 20 ft. pr. Pfund au ______I. A. Lu ch Löhne. 1444) Röder'sche Patnt Kochherde, sowie verschiedene andere Sorten von Herden in schöner Auswahl, empfehlen Oberndorfer Dickwnrzel- Pflanzen in vorzüglicher Gute, stud zu .haben bei Th. Rautenstrauch, (2501) an der Lchoor.__ *1 Brauermalz, beste Qualität, bei_________E Pittban 2562) Schachteln, oval und rund, in allen Größen, sind wieder eingetroffen bei ___________Georg Röbe r, am Kreuz. I Butter zu in Einkochen, nächste Woche billiger wie diese Woche, bet H. E- Jughardt. 2544) Brucken- und Tafelwaagen, Hanshaltungswaagen o h n e G e w t ch t, LlZaagcbalken, neue Bnndesgewichte empfiehlt______________________(* in i l Pi st o r. 6063) Textor'sches Flaschenbier vorzüglicher Qualität, frei in's HauS geliefert, pr- Flasche 7 fr., von L. Tertor, __im Darmstädtei .Quito dtrnc Matjrü-.dnringe empfehlen I. A. Busch Söhne. (2371) 2561) Gold- und Stlberfranzen rc. zu Fahnenbesah empfiehlt billigst Georg Röber, am Kreuz. __________________________/- lief & Kröll. 2o57) Strohhüte für Herren und Knaben von 30 fr. an, in großer Auswahl, empfiehlt Henr. Heft, Lit A Nr. 64. 2572) Illuminations-Lämpchen werden gefüllt, pr. Stück 2'/z fr., mit Lämpchen 3 fr.; auch werden Gnirlanden gebunden von ______Wittwe Matthias, Neu en weg. Mitchverkanf. 2220) In dem früher Loo s'schen Höfchen, 9teu- stadt Lit. D. 9kr. 210, ist zu jeder Tageszeit frische Misch, 8im und Dick- milch zu haben, । Abonnenten kann auch auf Wunsch die Milch iu's Hains geliefert werden 180S) Feste Salz-, l5sstft- unb kleine Tafel - Pfeffergurken cmpfchlcn ____I. A. Buscl> Svh»e. 1443) Gebrauchte Eisenbahnschienen, eiserne Tragbalken, Säulen und son stige Baugegenstände aus Eisen unb Guß empfehlen Flick & Kröll Zur gefälligen Beachtung. Der Dorstand. S e WsVmiethANHeIr 2554) Zwei schöne Familienwohnung! in beni neu erbauten Hause her Katzen en ^ebr. C°bel (Weinhandlunq.) Die Gesellschaft übernimmt zu festen und billigen Prämien Lebensversicberunaen w"nnaAÄ »ÄchÄ"°"' $ertOb'n 80 iOreä ®croinncS unter di?mit Äe- in Frankfurt am Main, grosse Gallusslrasse 1, im 1. Stock. DU54) Die ^daclion, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei Nasenrvthe, Mitesser und alle! anderen Unreinheiten der Haut.1 Bestreicht man z. B. Abends das! Gesicht oder andere Hautstellen | damit, so lösen sich schon am folgenden Morgen fast un-8 merkliche Schuppen von ber I Haut, die dadurch blendend weiß und zart wird. Preis eines Kruges, sammtk Gebrauchsanweisung, 1 Thlr. i Depot in Gießen bei Ehr. Oppermann, ■ (981) Friseur. ,-cs. 33,690,359. 3 Cs. ■n zur Vertheilung. ’ '°00'000 an bic mit Gewinnantheil Ver- Prospeete und alle weiteren Ausschlüsse werden ertheilt von der General-Agents für das Grohherzogthum Hessen: , C. B e r n n in Darmstadt, fowte von dem Agenten der Gesellschaft in Gießen- -__S- Flörsheim. * 2229) Nnfor Geschäfts-Loka! bcfindkt sich von tÄ^'veÄÄen | dem ehemaligen Postcafsier Hoffmann'- oder verpachten will, fchen Hanfe anf dem Wall, Seltersweg Lit. C. S'.Ä”.&‘Srt «?. »-M Prinz-.. /2 fr. S- Katzenstein (Holzhandlung.) offieiellen Agenten stimmtlicher Zeitun- g gen des In- und Auslandes, Fi aokfiart a. J1I. Zeil 45,""™ $ Straßburg, München, Nürnberg, Berlin, Wifii, Prag, Hamburg, Zürich. '■ w^d Jedermann Nath p II ertheilt, welche Zeitungen für jeden einzelnen Fall sich als erfolgreich erwie- 9 sen haben: - werden alle Annoncen Z d sorgfältig abgefaßt und | für einen augenfälligen Z Druck hergerichtet: B | Kosten die Inserate nur F *;i dasselbe, wie in den Zeitungs-Expeditionen, ba dieses Institut als Ccnttlll-Stelle | aller existirenden Zeitungen besondere S Vortherle von denselben genießt.' Das 1 Renomme der Firma bürgt für solide Bedienung. ISMscretifm i wird auf das strengste beobachtet, die A einlaufenden Offertbriefe werden uner- | öffnet an die betreffenden Reflectanten, 9 ohne deren Namen preiszugeben, pünkt- lichst und ohne Provisionsberechnung übermittelt. errfftiirfi'W eit W* Lost öqogt« 1 R. 1 Best« *m,5 S-5" Mit h'ef fititetttt! 5,011 pit iifld) Ilü | Eine Disskn die prkvßisch' Ofsljittttttt | KlieMichei Aon I I gkjentt Darfl i kingerricht wo j Male Schnj Angklkgenheit | verhüll wenig Einfllveiün lv 1 angewiesen sei Betann! ] in Berlin aus, an's Herz zu I bei dem $ürfl( \ insbesonttre t , in den Provii fle fein Heb! sein möchten, i !aNd und gr< ; Bismarck gab lvort: Zn düs I°gkn; was a ; Leoldneten ver> ; bMtn trflärl Dcn Re mitten der dyi rüsten slch st, Erlisten fttztn w tin Wahli reichen Lage Manise/) trlof ubrr die Bnb! des ancien ^gelegrnheiten Agitatio Verden. die! EttN wkrdkn' ll°Stn der $ol unb w ni4t Ql miliare SW'" regi^. bc ?*«?• l0|”j««