Ur, ' r".fe. Pr-eis vierteljährig 1 fl. ^2 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition : Canzleiberq 9it. D. Nr. 1. n Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hießen Freitag den 17. Februar Nr. 41 Ierfe^t, und seither gestattete vie Vernichtung der Bourbaki'scken Armee ven Preußen I„Ar flRfUnrt nrtrh »rhrhlirfi ui verstärken, -hast täalick werten Sturm- 16. Februar. x«»rkRrtrvlHa»rl« iiizüge. s ä ws r «L lilih ■ Abdi wirken! 1L III’ t'stische Restauration zu begünstigend , ,.nf- Die „Pruntruter Zeitung" bringt folgende (natürlich aus sranzostichcn Quellen stammende) Berichte von der Belagerung Belforts. Dte Belagerer scheinen Altes anstrengen zu wollen, um Belfort rasch zur Uebergabe zu zwingen, beschütze schwersten Kaliber-, deren Schüsse in Pruntrut bio in fest geschlossene unausgesetzt in Thät'gkeit. Die Landwehr- -----^juxa>aH ..«r> in den dret- t ©wtfnlfluh n,d März 1871 zu 40 fr. Die französische Nationalversammlung ist in der Tha« noch zur festgesetzten Zeit zusammrngetrcten. Die vorbereitende Sitzung wurde am Abend de« 2 «r öffnet m Benot, d'Az», der al« Alt-ropräsitent den Vorsitz führte, traf sogtn» bic Ansicht der ungefähr drerhunderl Abgeordnete, die sich ^al*en' JJ1' Km er die sofortige Constituirung beantragte. Obwohl een Mitglied der Re- gieruug, Emanuel Arago, sich gegen diese Eile erklärte, da tu Resultate der Wahlen von etwa dreißig Departements noch nicht bekannt seien, so wurde d e frforiige Eonsti,uirung gleichwohl obne Wid.rspruck angenommen Auf den An- trag de« Präsidenten wurde au» die Ernennung der Secrelare für das Bureau vollzogen. Gestern, am 13., sollte die zweite Sitzung stanfindem Nach diesem Anfang zu schließen, wird man einer baldigen Eröffnung der Hauptfrage, mit welcher sich die Versammlung zu beschäftigen bat, der Frt-cen-krage, entgegensehen f°nntl3nuntr zweifelloser tritt die Energie hervor, mit welcher der Norden Frank- Nich« den Frieden verlang,; im Süden ist es hauptsächlich das flache Land, welches gegen die Fortsetzung des Krieges ist. Nur wenige Tage noch und wir werden Tdatsachen vor uns haben, die uns der Vermulhungen und bloßen Naisonucmenis Feindes verdient. Der Nachricht der „K. Ztg." über den gleich nach FrtedenSfchlusz zu erwartenden Rücktritt dcS Kriegsministers v. Roon und seine Ersetzung lurch den General v. Pvtbulskp wurde von der „Krzztg." widersprochen. Der „B. B.C." erfährt nun, daß dieser Widerspruch nur insofern dcachtenewerth ist, als Herr v. Podbielskv nickt zum Ncichfolg'r des Herrn v. Roon ausersehen ist. Der Rücktritt des Herrn v. Roon (lebt fest, tca> erfolgt derselbe wcnigcc wegen der eigenen Krankheit, als wegen der Krankheit Anderer, und in zweiter Linie, weil der Stand der Marineverwaltung die Bildung eines selbstständigen Ntarineministcriums, wel- »er Herr v. Roon bisher grundsätzlich wlderstrebic, zur unabweisbaren Noth- überbeben. , „ . Aus Bern, den 12 , kommt eine Nachricht, die auch den allgrmelnkn Wunsch nach einer baldigen Lösung bezeugt. Nämlich 150 Mitgliidkr der National-^ vktsammlung, die in Ostfrankreich gewählt wurden, sind tn Bern und Genf nach Bordeaux durchgcreist. Sie sind größtkntheils der Ansicht, zur Beschleunigung der Verhandlungen sei cS empfehlungSwerth, daß die Nationalversammlung den Beschluß fass., daß rie mehrfach Giwählten zur Ersparung der zeitraubenden Rack- wahlrn sämmtlicke Mandate onnetmen und ebcnso viele Stimmen reprasentlren, als ihnen Mandate übertragen wurden. Danach hätte zum Beispiel der tn acht- zthn Departements gewählte Thiers achtzehn Stimmen in der Nationalver. und militärischem Genie organisirt hatte, Frankreich die größten Dienste zu er weisen, wurde ihm, sowie dem General Bourbaki, von der Regterungsgewalt, die in Bordeaux herrschte, seine Stellung durch Widerlichkeiten und Beleidigungen vergällt. General d'AurelleS de Paladine hat nicht darauf verzichtet, seinem dande die Mitwirkung seines militärischkn Talentes zu widmen, sondern er hat, als Antwort auf Vie spät gekommene Genugthuung, welche ihm nach absurdem unv gefährlichem Mißtrauen geworden ist, die Erklärung abgegeben, daß er nur von einer regelmäßigen Regierung ein Commando annehmen wolle." Der „International" möchte, wie man sieht, daß d-e Dinge mtlitari ch an- gepackt werden; das würbe jedoch noch nicht hinreichen, die sv markirte BorU.ve für den General d'AurelleS de Paladine zu erklären. Der „International i| bekanntlich ein imperialistisches Blatt; sollte er nun irgend einen Grund Haven, zu glauben, daß dieser General mehr als ein Anderer geneigt sei, eine bonapar- sommlvng. „3ntcrnatjcncl„ |fl f(ton bei ter Hand, dir National-Vkrsammlung einen militärischen Ordnungs- und Sickerheitswäcktcr an die eeite zu stillen. „Die erste Sorge der National Versammlung", sagt er, „wird ohne Zwitsel die sein, ihr die vollständige Unabhängigkeit der B'rathungen zu sichern und den EmigungSgedanken zu beweisen, von welchem sie beseelt ist. Das Bureau wir diejenigen Meinungen repräsentiren, welche die hcrvortretendsten Frankreichs sind. Wenn nun die Vertreter der exaltirtcn Partei der Republik sich von der Ruhe, ter Mäßigung, deren diese Versammlung bedarf, entfernen, wenn sie schon anlatz. sich der Bildung des dlfinitiven Bureau's direct oder indircct an die Leidenscha'ten außerhalb des Berathungsfaales oppclliren, rofnn sie vor aller Berathung de, Versammlung einen Ruf, eine Formel, die noch nicht tiecutirt, noch nickt votirt werden, ouszunöthigen versuchen sollten, so wissen wir, daß unverzüglich ter Antrag gestellt werden wird, vorerst über tie W^hl deS Generals abzustimmen, we • cter beauftragt werden soll, die Ordnung in der Stadt aufrecht zu halten, und glaubt man allgemein, daß einem der drei Generäle: Ehanzy, Faidberve und d'AurelleS de Paladine, die Ehre oder die Verantworliichkeit Vorbehalten sei, die vollständige Ruhe des Departements und die absolute Ausrechthaltung deS sicher- heit unv der Unabhängigkeit der Nationalversammlung zu wahren. Da es nun wahrscheinlich ist, daß die Generale Ehanzy und Faidherbe es vorziehen, ihre Division. .. ■- ,c“5 bollis? \ run 5him. <.m:n cbzckev laßen, durernkv mehr zug^ "'rbtt ^Ihtrumn. itbdl. i die bett. 5’ r Mngch mcflliäü M r. tM W| w-ndigkilt «-macht hat. Der Umschwung der öffentlichen Meinung Luxemburg« zu Gunsten Deutsch- landS giebt sich m>hr und mehr kund. Schon ist der französische Consul von un« geschieden und wohl aus Nimmerwiederkehr, ob freiwillig oder von unserer Regierung höflichst darum ersucht, wissen wir noch nicht. Die Landsleute desselben sind seitdem viel schweigsamer geworden. Sie schreien weit weniger über die deutschen „Barbarenhorden", die ihr schönes Land, „das erste der Welt , so lich verwüsten und veröden, und zwar „ohne allen Grund". Kurz, das Blat hat sich gewendet, und die Luxemburger beginnen zu begreifen, daß unser Heil nicht ferner bet Frankreich, sondern bei Deutschland liegt. Unser ^^rtotischeS Eomitö" ist seit einiger Zeit Mäuschen iß. Nur das „Wort für Wahrheit und Reckt" spritzt noch seine Galle auf alle, die nicht mit ihm für Robert Macatre schwärmen. Die „Luxemburger Zeitung" weiß davonein > siegen. Kartoffeln, Fleisch und besonder- Weißbrod. Die Preußen finden dabei ihre Rech- nung, machen keine zu großen Schwierigkeiten und liefern die Lebensmittel zu trefflichen Bedingungen. Gestern war das Ueberfchreiten der Linien schwieriger. Einer dieser VerproviantirungSorte ist Orly, ein kleines Dorf zwischen Choisy und Villeneuve-le-Noi. Am Sonntag schoß man mit Revolvern auf preußische Soldaten Seitdem gelangt man nicht mehr leicht nach Orly. Der unglückliche Vorfall gab zu folgender Proklamation Anlaß: Proclamatlvn. Ja Anbetracht, daß es zu verschiedenen Malen vorgekommcn ist, daß auf die deutschen Soldaten von Personen, die nicht zur französischen Armee gehören, geschossen worden ist, so bringen wir zur Kenntniß der Bewohner, baß erstens die Civilbebörden für ähnliche Berg hen verantwortlich werden; zweitens die in Rede stehenden Orte sich der Gefahr aussetzen, nach den Umständen theil- welse oder ganz niedergebrannt zu werden, wenn die Schuldigen nicht sofort der Milltärbehörde ausgeliefert werden. v. Tümpling, Cavallerie General, Commandant des 6. Armeecorps. Den nachstehenden Bericht übersendet ein Wehrmann des Landwehrbataillons Düsseldorf der „Crefelder Zeitung" mit der Versicherung, daß die darin erzählten Thatfachen „vollständig wahrheitsgetreu" feien: „Charmes, 4. Febr. Seit meü nem letzten Bericht vom 29. December v. I. ist bei unserem Bataillon nichts Mittherlenswerthes vorgefallen, als daß wir am 1. Januar unsere schönen Quartiere in Mirecourt gegen die weniger guten in Charmes vertauschen mußten. Dieses Städtchen mit circa 3000 Einwohnern, Station an der Bahn von Nancy nach Cpinal, Vesoul rc., ist sehr langweilig und bietet außer der schönen, ungefähr 10 Minuten langen Moselbrücke nichts BemerkenSwerthes, obschon man ihm durch feine wirklich schöne Lage an der Mosel die Eigenschaft als reizender Som- meraufenthalt keineswegs absprechen kann. An den nunmehr ziemlich abgekühlten Fanatismus der hiesigen Bevölkerung erinnern noch die Trümmer von 6 total nüber- gebrannten Häuiern, aus denen bei dem Einrücken der ersten Preußen auf dieselben geschossen worden war. Daß indeß dieser Fanatismus bei Einzelnen noch nicht gebrochen ist, davon hatten wir heute einen eben so klaren, als ergötzlichen Beweis. Wie Ihnen bekannt sein wirb, werben bei den in Frankreich von den Deutschen occupirten Bahnstrecken einzelne Notabeln aus den resp. Ortschaften zur Sicherheit der Züge als Geißel mit auf die Locomotive genommen. So sind auch hier in Charmes die hervorragendsten und reichsten Persönlichkeiten, der Bürgermeister, Notar u. s. w., dazu bestimmt. Alle hatten sich in dieses Loos "ohne Widerstand gefügt, mit Ausnahme des Friedensrichters, welcher sich bisher auf die eine oder andere Art zu „drucken" gewußt hatte. Als aber seine prahlerischen Ausdrücke als: „die PrussienS würben ihn nie dazu bringen" u. s. w. an geeigneter Stelle bekannt würben, da war auch sein Schicksal entschieben. Nachdem er der gestrigen Aufforderung, sich heute Margen 8 Uhr auf dem Bahnhof zu stellen, Nicht Folge geleistet hakte, wurde er von dem hier als Polizei fungirenden Unter oftqier K. (aus Crefelb) unter Assistenz von 5 Soldaten der Wache vorerst mit großer Mühe aus dem Bette geholt unv dann ein anstrengender Versuch gemacht, ihn anzukleiden, welcher indeß, trotz aller Zureden seiner Familie und trotz der nöthigen Einsprache des Gewehrkolbens, gänzlich mißlungen ist. Unter diesen Umstanden, und da die Zeit drängte, blieb dem Unteroffizier K. nichts anderes übrig, als den Friedensrichter, den er unter jeder Bedingung zur Stelle schaffen mußte, in demselben Costüme, wie er ihn aus dem Bette geholt, weg zu tranSportircn. Unv so geschah es. Wenige Minuten später sah man, wie der Unteroffizier K. in voller Orvonnanzuniform den Richter von Charmes, welcher nur mit einem Hemde bekleidet war, am Hellen Tage durch den belebtesten Theil der Stabt dem Commandanten zuführte. Die dem Hartnäckigen noch im letzten Augenblicke an- gebotenen Schuhe hatte er höhnisch verweigert, und so durchschritt er barfüßig in stolzer Haltung und mit trotzigen Blicken die Straßen, zum großen Ergötzen sowohl der Soldaten als auch der zahlreich vertretenen Einwohnerschaft. Ob er während seiner vierstündigen Gefangenschaft die Nutzlosigkeit seines Widerstandes eingesehen, oder aber ob ihm die stark sommerliche Kleidung für die jetzige Jahreszeit nicht passend erschienen, genug, er vervollständigte dieselbe durch einen ordent- lidjen Winteranzug. Nachmittags auf dem Bahnbofe mußte man ihn mit Gewalt aus bem Coupe, in das er sich der Vorschrift zuwider gefetzt hatte, herausholen, bei welcher Gelegenheit er noch einen Soldaten in die Hand gebissen. So mußte denn dieser Märtyrer für die grande nation seinen Platz auf der Locomotive in ben Koblen nehmen, wo ihm noch von den Maschinisten unter unzweideutigen Ge- berden ein Topf mit Theer und der entsprechende Pinsel vorgezeigt wurden. Ein Act ähnlicher Art wurde kürzlich in Nancy abgespielt. Diese Stadt sollte nämlich zum Wiederaufbaue der gesprengten Brücke bei Toul 500 Arbeiter st-llen, was jedoch nicht geschehen war. Statt indeß den Befehl unter Drohungen zu erneuern, veranstaltete der preußische Commandant der Stabt auf dem Stanislaus platze ein großes Militärconcert, unv zwar auf 3 Uhr Nachmittags, eine Zeit, wo der größt Theil der Bevölkerung in den Cafes oder auf den Promenaden zu sein pflegt. Bei den ersten Klängen der rauschenden Musik war der Platz von Neugierigen überfüllt, als, o Schrecken, sich dieselben plötzlich eingefchloffen und von preußischem Militär umzingelt sahen. Da- Concert war zu Ende. Das starke Grschlecht, von dem zarten abgesondert, wurde sofort, ohne Rücksicht auf Rang und Stand, zum Bahnhof transportirt und in einem bertilsiehenden Zug nach Toul verladen, wo man buffelbe in den folgenden Tagen, theilS in Lackstiefel und Glacehandschuhen, mit Spaten und Hake versehen, oder in Schiebkarren an der Brücke arbeiten sah. Nur einige Wenige, welche gegen theures Gelb Ersatz- leute stellen mußten, waren entlassen worden. Daß die deutschen Soldaten auch hier ihr Amt als Steuerexecutoren verstehen, zeigt folgendes Bild. Ein Bewohner eines benachbarten Dorfes verweigerte die Zahlung einer rückständigen Steuer im Betrage von 10 Sous — 4 Sgr., zu deren Beitreibung em Unteroffizier und 6 Mann von unftrer Compagnie aasgefchickt wurden. Unter Androhung der üb- lichen R pressalien rückte der Bauer mit dem Gelve heraus, mußte indeß, höherer Anordnung zufolge, dem Commandoführer 4 Franken und jedem Soldaten 2 Fr als Executionsgebühren bez.chlrn. In Summa 16 Franken (4 Th r. 8 Sgr.) Strafe für verweigerte Zahlung von 4 Sgr." General Ducrot liegt laut dem „TempS" schwer krank in Vincennes und man zweifelt au seinem Aufkommen. Es hat schon vor mehreren Tagen geheißen, dieser General habe Gift genommen. Der Fregattencapitän Camalignie hat sich bei Uebergabe bcS Fort Montrouge eine Kugel durch den Kopf geschossen. Die Schuhlieferanten für die Norbarmee, welche Sohlen mit grauem Pappdeckel und einem dünnen Stück Leder geliefert haben, wurden in Lille am 12. Febr. verhaftet und zu den anderen gesetzt, welche Schuhe mit Sohlen von bloßem gelben Pappdeckel geliefert hatten. Das „Echo du Nord" v.rq von dem Gesetze als lässtgkeit mußten Militärbehörden vorgehen, welche solche Schule annahmen uifr in solcher Jahreszeit an die armen Soldaten vertheilten. Heber die bewundernswerthen Operationen des Generals v. Werder hö„ Han« Wachenhusen in Versailles, baß ver Letztere hinsichtlich seiner gefährdeten Stellung bei Belfort, in der Ueberzeugung, die Verantwortlichkeit nicht tragen können, erst beim Grafen Moltke anfragte uns von Versailles ausdrücklich Ordre erhielt, seine Stellungen nicht aufzugeben. Selbst in diesem schwierig Terrain des Doubs also leitete Moltke alle Operationen, welche Werber mit seinen Truppen trotz allen localen Schwierigkeiten, trotz Schnee unb Kälte, trotz feind- licher Übermacht zum Erstaunen ber Welt ausführte. Heber Bitsch, das in ber W 'ff nstillstanbSconvention gar nicht erwähnt iß, erfährt der Karlsruher Correspondent ber „Hamb. Nachr." einige Einzelheiten Der letzte angebliche Ausfall hat nicht stattgefunben. Zwischen den Belagerten unb Belagerern (Bayern) herrscht längst gar fein ausdrücklich abgeschlossener, wohl aber stillschweigender Waffenstillstand und wirb von allen unnützen Feindseligkeiten abgesehen. Die Vebetten unb Vorposten verkehren kameradschaftlich mit einander und tauschen ihre Genüsse gegenseitig aus. Von Zeit zu Zeit begiebt sich die eine ober andere Compagnie des kleinen Cernirungscorps nach Landau, um sich mit etwa abgängig gewordenen Bedürfnissen wieder zu versehen. Versailles, 12. Febr. Gestern war die Ablieferung der Waffen noch nicht vollendet; es waren erst 240 Geschütze, 46 Mitrailleusen und 24,000 Gewehre abgeliefert worden. Die Deutschen zerstören die schweren eisernen französischen Geschütze, welche ihrem System der Geschützbewaffnung nicht entsprechen. Die Explosionen, welche man in Folge dessen gestern in Versailles vernahm, verur- sachten einige Aufregung. — Die Post- und Proviantzüge von London nach Paris, welche durch ein Mißverständniß mit Beschlag belegt waren, wurden sofort aus Befehl des Hauptquartiers wieder frei gegeben. Der Brüsseler „Gaulois" veröffentlicht eine Liste ber LebenSmittelpreise in Paris vom 9., welche bereits ein bedeutendes Sinken aufweist. Der plötzliche Andrang aller Arten von Lebens. Mitteln ist so groß, daß es unmöglich ist, den neuerlich eingelaufenen Vorschlägen zur Beschleunigung der Verproviantirung Statt zu geben. Karlsruhe, 14. Febr. Die „KarlsruherZeitung" veröffentlicht folgendes Telegramm des Etappen-Commando's Mühlhausen an das badische Kriegsmrnisterium: Belfort hat Waffenstillstand abgeschlossen und will capituliren. Darmstadt, 14. Febr. Auch in letzter Nacht wieder wurden hier Erder- schütterungen verspürt. Büdingen, 12. Febr. Auch hier sind in der Nacht vom 9/10 d. um 2 Ubr und gegen V26 Uhr bedeutende Erdstöße verspürt worben, von Denen der letztere am heftigsten war. (Auch aus Ulrichstein wird diese Erschütterung als eine sevr heftige, 5—7 Secunden andauernde geschildert.) Himbach, im Kreise Büdingen, 10. Febr. Heute Morgen, etwa zwischen 5 bis 6 Uyr, verspürte man im hiesigen Orte eine starke Erderschütterung. Die Häuser bewegten sich und es fiel von gewissen Lehmfachwerken der Giebeln tn südlicher und südöstlicher Rlchtuag, welche durch Die Witterung schon gelitten hatten, verschieDene kleine Theile ab, welche etwa 3 bis 4 Fuß von Den Wänden und Giebeln zerstreut lagen. E:n dumpfes Getöse war bei Der Erschütterung hörbar und verschiedene Personen wachten Durch diesen Stoß vom Schlafe auf. Leute aus Den Nachbarorten, Die heute Morgen hier durchpassirt sind, erklärten auf Befragen, Daß sie diese Erschütterung in ihren Orten in gleicher Weise verspürt hätten. Bern, 10. Febr. Daß bas Gesuch des Bundesrathes, bas veutsche Hauptquartier in Versailles wöge Ha ab zu Unterhandlungen Behufs einer Verständigung über die Rückkehr der internirten Mannschaften Der Ost-Armee bieten, abschläglich werbe beschieden werben, war vorauszusehen. Die Antwort des Grafen v. Bismarck, welche Herr v. Roeder in feinem Namen Dem Bundesrathe gegeben hat, konnte nicht anDers lauten, als sie wirklich lautet: Die deutsche Regierung — so ist nach officieller Mittheilung ihr Wort- laut — erkennt an und bedauert Die Last, welche der Schweiz durch die Jn- ternirung erwächst; allein die französische Regierung ist nach den gemachten Erfahrungen außer Stande, Garantieen zu geben, daß diese Truppen nicht sofort wieder gegen Die Deutschen im Felde erscheinen, sobald sie den französischen Boden betreten; Die Schweiz hat bisher in loyaler Weise die Neutralität aufrecht erhalten und wird deutscherseits ersucht, Die kurze Zeit, Die hoffentlich nur noch erforderlich fein wirD, Damit fortzufahren und DaDurch Den FrieDen beschleunigen zu helfen. Lille, 15. Febr. Die Landbevölkerung betheiligte sich sehr lebhaft an Den Wahlen. Am Wahltage zogen Hausen von Bauern, mit Fahnen, welche die Inschrift: „La paix“ trugen, in Die SlaDt. Einige Dieser Züge waren von Geistlichen begleitet. Florenz, 7. Febr. Die Regierung soll entschlossen fein, Der StaDt Rom alle möglichen Vergünstigungen zukommen zu lassen. So hofft man, Den jetzigen Magistrat zum Ausharren auf feinem Posten zu bestimmen und vielleicht gar Den Principe Dona zum Bürgermeister zu gewinnen. -- Die Kammer hat heute Den zweiten Artikel Des Garantiegesetzes, betreffend Die Sicherstellung Des Papstes vor persönlichen Angriffen und Beleibigungen, nach viertägigem heißen Reoekampf mit großer Majorität angenommen. Die Discufsion Der übrigen Artikel der ersten Theiles Der Vorlage wird aller Aussicht nach viel glatter von Stattea gehen. Telegraphische Depeschen. + Berlin, 15. Febr. Eine Verordnung des Generalpostamtes verfügt, daß von jetzt auch verschlossene gewöhnliche Briefe nach Paris befördert werben bürfen gegen Die vor Ausbruch Des Krieges in Kraft gewesenen Taxen. Die Verfendunz recommanDirter Briefe ist vorläufig nicht zulässig. 4- Augsburg, 15 Febr. Ein Telegramm Der „Allgemeinen Zeitung" au- Genua vom 13. Februar meldet, daß wegen befürchteter WieDkrholung von Unruhen in Nizza ein Bataillon Des 47. Regiments und andere Truppen fchlcunigfi nach Sau Remo unb Ventimiglia abgegangen find. 4- Bordeaux, 13. Febr. Ganbalbi hat bas Co mm an do a r m ee^daseineMissinz^ML^^^^^MWM^^^^^D^DWWWW^^D e) g) Eich Klitgts eine reit dtr Mirfitint A Blüffe sich über oü Un „Man ltgl die iti, wü nnS schlossen, den W wandern, zu b Ausländern zu \ Eine andere Erk die deutsche Aru ttn Mtxitn v Gras Birmaul mente der Aus! 111) Itajen: 8) Aerst Sterte Hbi, vo + fit Schteii jir guri' ifltbtnO/ Kn „ 5-s?! '* h Sotütau (Dtp. »e li c,lt blich- „ A Lp"' Hin« f«“1“11 j)rifltmt ot”' ■ DuIbtlirfo Um A Silit, * Die ien f Ditjtt Inorcnunä A Stils, jjlit ßtjanjatnier feint vilispil z ein. IN «bl Statt ifi tot6i + Stilfid, (6pm|lDtnl ceS iß von w uno den Eintritt von Bewohnern der Provinz und Diese» Bialt meldet, daß den ersten folgenden i» fr. 15 4 c) 4 V d) 40 V ;U ra W Gummi-Elastienm Auflösung, ÖD Häckselmaschinen, Dickwurzmühlen, Oelknchen- Gcorft Nenzel tMaschtiunfabitk.) _ Feilgebotenes. Ein Billard Versteigerungen. Arbeitsversteisterunst. 6 5 3 3 30 30 30 30 30 3 2 e) 0 g) Börsenaachrichlen. 15. Februar 1871. a) b) S4i 9 tO t.i terra, eei trin - ‘ r .-f tn4ittrrw|ä Actien. Frankf. Bank 130 Frankf. Vereins-Kasse 103 . er: .,, inn?i1141 ,c "t .:; - ■**, . :n H-' „Mi* hh-; ” jj.«'e ',; . J 3ö- ”53* e - ■ 441) Meine s-lbstgefertigte Ckocolade in verschiedenen Sorten von 1 1 fl 4 fr »er Psd., in Brillanter Verpackung zu 1. fl. 36 fr. lprr Pfd.", bringe hiermit in empfehlende Erinnerung. Ebenso nu-in Vager m .... . ■ r.r« 8 ,»»4 8 in mehreren Sorten und eleganter 1 iicUmif* n. c«rnpr die so beliebte Stuttgarter Cacoiiia (ent ■ -ch.. S?. Uw „-Ich. - Iu.. f»i. Keule-, M»U- ,—Kirchenplah. Stiefel, Pseidegeschirre, Spritzen--------------------------r—r- Icbläncbe irasserdicht '^Ech bredbcr*bei verschiedensten neuesten Constrnetwn, stets vorrätnis, bei ^r«id)tbricfc für die Maw Weser, Evln MtiUene' »»r [dieMenbabn, sowie fämmtiiebe $vUa,«f i r:tr rar:« hm ’h Preuss. 4i/z0 o Oblig. — Franks. 3* 2% Obi. 817/g Nass. 4' 2U o Obi. 91 4 Kurhess. 4% r WVa Gr. Hess. 5% Obi. 101 */2 „ „ 40/0 n 93V, n n 3 Wo n - Bayer. 5» y n „ 4,/20/q 1jährige 92V2 w 4" o 1jährige 86l/4 Würtemb. 4' 20 0 Obi. 91* 2 Baden 4*, 2°/0 Obi. c. E. L. 9ia/4 Oesterr. Silberrente 5J>V? n Papierrente 47‘/8 5% M. steuert — Xmerik. Bonds 1881 r 98'/d n 1882r 95 /b n 1885r 95'/4 n 1887r 95% Spanier, neuest. 3°.o 3O5/g m 14 JVebr Der Prästdent der Assemblee verlas in heutiger Är + ^°ä7rnbrn von Er'emirux, worin er um seine Entlassung fll. Mitglied Minister Arago hierhergereist. Sitzmig en c>ustirminister bat. 450 Deputirte waren in der Sitzung an Unterdruckuna der Unruhen d 'f,en? D^BÜreaux si7d Oftig mit Wah.prüfungen beschäftigt. Grev» wird Arfdieinlid) definitiv zum Präsidenten der Ass-mblee gewählt werden, Thier« zum . -röinv lle'« Wahl vor. Trochu, Dufaure, de Hare» und Changarn er sind zu Gl-i«-Biz°in ist mit Jule« gavre abgereist. General bbanzp tr^f m Bordeaux au« der Dersammlung wurde Garibaldi von der' Menge lebhaft begrüßt. Der General, m seinem Wagen gebend saa.e- Ich habe immer da« Frankreich der Priester von dem republikan,. chcn Frankreich, da« ich mit der Hingebung eines Sohne«, zu «ertheidigeri kam, zu unterscheiden gewußt. E« lebe das republikanische Frankreich. Die Menge antwortete^ Es l^be Garibaldi. au8 tem Departement de l'Eure wirden^ort von-^en Preußen R.guisitionen erhoben. Die Stad. L.llebonne ^Vep. de la Seine Jnferieure) wurde mit einer Eontribution von 250,000 Fr. Unterdrückung der Unruhen durch Waffengewalt an. A London, 14. Febr. Die „Time-- meldet au- Berlin- D-tz di sran- « ,um ivsischen Wahlen dem Frieden scheinbar günstig seien. — Bismarck habe die 4>e- F^ge längerung des Waffenstillstandes um eine Woche, vorbehalilich gewisser militärischer i yetindun8tn,^juflnlanCin.^^ „Times" meldet aus Versaille«: Di- Zahlung der Pariser Eontribution wurde wie folgt vereinbart: zwei Millionen $fD. etetl in baar, zwei Millionen in Noten der französischen Bank, vier Millionen Pfund S.erlin in Wechseln aus London Die Hälfte ist bereit« bezahlt. - D.e Ent- «Öffnung der Sind. Pari« ist beinahe beendig.. Die Hutten 8elefcen6b,t.n9un. gen sind viel mäßiger, al« neulich gemeldei wurde, jm Falle ihrer Annahm werden di» Deutschen wahrscheinlich Paris nicht betreten. A Konbon, 14. Febr. Nach einem Telegramm Bei «pecialcorrespondenten cet Dmcs" aus Florenz vom 10. B. erklärte da« Parlament d>- Bibliothek und Vie Gallerten de« Batiean für National-Eigenthum, trotz Be« Widerstande« Be« Wechsel« Amsterdam k. 8. 100V4 Augsburg k. tz. 997s Berlin k. S. 105 Bremen k. 8. 97 Cöln k S. 1047/e Hamburg k. 8. 88>/h Leipzig k. 8. 105 London k. 8. H9Vs Lyon k. 8. — Paris k. 8. — Wien k. 8. 951/2 ditto m. 8. — ditto 1. 8. - Disconto 3’ s0/» G- Geldsorteii. Pr. Cassen-Soh. 1 447/^-451/b Sachs. 7, — Div. Cassen-A. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 45—47 n doppelte 9 48—50 Holl. fl. 10 St. 9 54—5b Ducaten . . 5 37—39 20 FrankensU 9 30—31 EngL Sov er. 11 55—59 Russ. Imper. 9 45—4/ Dollar in Gold 2 27—28 354) ( md Zuge ^Mai 31 ft und g 367) Qu tmiethen 372) Ein Dtrmtetl) chneider gxxxxxx>ooooo< XLager in acht italienischen X Teigwaaren, als: yMaccaroni, Dermicellis x und Suppentcige. X Eiergcmüfe- Q und Eierfnppennudeln. Julienne« Q (getrocknete Franzosen- X suppenkräuter). X Block chocolade. <5 Würfelzucker. 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Zum Erstenmale: Minna von Barnhelm, oder: Das jiolbatrngliidL Lustspiel in 5 Acten, von Gottlieb Ephraim Lessing. NB. Billete zum I. Platz sind außer bei Gebr. Wenzel auch in der Ferber'schen Buchhandlung, sowie im Cafs Leib, zu haben. Zu dieser meiner Benefiz-Vorstellung erlaube mir, ein kunstsinniges Publikum ganz ergebenst einzuladen. Hochachtungsvoll Robert Dietze. Db Jeden Bandwurm entfernt binnen 3 bis 4 Stunden vollständig, schmerz- und gefahrlos; ebenso sicher beseitigt auch Bleichsucht und Flechten und zwar brieflich Voigt, Arzt zu Crop- penstedt lPreußen). (224) Flechtenkranke und Brustleidendc heilt I>r. Iochheim in Darmstadt, ßuV- wigsplatz.___________________________(6317) HAASENSTE1N& VOGLER Zeitungs-Annoncen-Expedition, in Frankfurt am Main, grosse Gallusstrasse 1, im 1. Stock. Hamburg, Neuerwall, 50; Berlin, Leipzigerstrasse, 46 ; Basel, Steinenberg, 29; Wien, Stadt, Neuer Markt, 11; Leipzig, Markt, 17, Königshaus ; Stuttgart, Kronprinzstrasse, 1 B ; Zürich, Elsassergasse, 1 ; St. Gallon, Obere Grabenstrasse, 13; Genf, Place du Molard, 2. Sendungen zur Hessischen Division. Unsere Expedition Nr. 12, welche wir heute, unter gütigem Beistände des Großh. Etappen-Commandos Darmstadt, von hier absandten, bestand aus 2200 Collis an einzelne Soldaten, und aus einer allgemeinen Liebesgabe von 2500 Liter Rum. Da es ungewiß ist, ob wir noch eine folgende Expedition abgehen lassen, so bitten wir, uns, bis auf gcgcntbeilige Bekanntmachung, keine Päckereien mehr zugehen zu lassen. Darmstadt, den 11. Februar 1871. Das Comits zur Verpflegung Hessischer Feldtruppen. Ohly. Blumenthal. von Frankfurt a. M. direct mit jeder Post befördere ich, die meiner Annoncen-Expedition zur Vermittlung aufgegebenen Inserate, ohne Anrechnung von Provision oder Porto, zu den Original-Zeitungspreisen an die, für die verschiedenen Zwecke bestgeeigneten Zeitungen des In - und Auslandes. Meine Provision beziehe ich als officieller Agent von den betreffenden Zeitungen. Rudolph Messe, Annoncen-Expedition 45 Zeil, Frankfurt a. M Zeil 45. Berlin, Wien, Nürnberg, München, Hambnrg. Alleinige Inseraten - Pacht: „Fliegende Witter", „Kladderadatsch", „Figaro." In Giessen ankommende und abgehende Eisenbahnzüge. Von Cassel ankommend : Nach Cassel abgehend : Main - Weser - Eisenhahn Von Frankfurt ankommend : Nach Frankfurt abgehend: CI. Güterzug Von Deutz (Köln) ankommend : Nach Deutz (Köln) abgehend: Köln - Giessener Eisenbahn Nach Gelnhausen abgehend: Oberhessisehe Eisenbahnen Vorm. 10'7 Abds. 940 Gemischter Zug mit Pers.-Bef. Vorm. 710 Abds. 1053 Abds. 7'5 Abds. 745 Nachm. 445 Vorm. 832 Nachm. 138 Vorm. H40 Nachm. 410 Personenzug I. II. III. CI. Nachm. 445 Güterzug mit Pers.-Bef. II. III. CI. Nachm. 12'4 mit Pers.-Bef. mit Pers.-Bef. 1. II. III. CI. I. II. III. CI. Güterzug mit Pers.-Bef. II. III. CL Nachm. Ö I7 Personenzug I. II. III. CI. Nachm. 430 Personenzug I. II III. CL Nachm. 416 Personenzug I. II. III. IV. CI. Nachm. 350 I. II. III. Vorm. 521 Personenzug I. II. III. IV. CI. Mittags 12 Güterzug mit Pers.-Bef. I. II. III. CI. Vorm. 88 Güterzug? mit Pers.-Bef. I. II. III. CI. Vorm. 7 Fersonenzug I. II. III. CL Vorm. 1121 Personenzug I. II. III. CL Vorm. 9'7 Güterzug Schnellzug I. II. III. CL Abds. 720 Güterzug mit Pers.-Bef. I. II. III. CL Vorm. 723 Schnellzug I. H. III. CL Abds. 728 Personenzug I. II. III. IV. CL Abds. 1035 Schnellzug I. II. III. CL Abds. 731 Personenzug I. II. III. CL Vorm. 932 Nur von Nidda (Bad Salzhausen) kommend : Vorm. 650 Personenzug I. II. III. CL Nachm. 426 Personenzug LIL III. IV. CL Nachm. 440 Nur bis Nidda (Bad {Salzhausen) gehend: Abds. 8 _____ Personenzug I II. III. IV. CL Vorm. 1123 Personenzug I. II. III. IV. 01. Vorm. 6'5 Personenzug I. II. III. CL Vorm. . 113' Schnellzug I. II. III. CL Abds. 739 Nur von Marburg kommend : Gemischter Zug mit Pers.-Bef. I. II. III. CL Vorm. 5'5 Nach {Salzschlirf abgehend: Gemischte Züge mit Personen-Beförderung I. II. III. CL Nur bis Marburg gehend: Güterzug mit Pers.-Bef. I. II. III. CL Abds. 1113 Von »Salzschlirf ankommend : Gemischte Züge mit Personen-Beförderung I. II. III. CL Vorm. Vorm. Abds. 645 1115 720 Von Gelnhausen ankommend :