k.- ^siiiid 32 1,1 Ueli*, % 8tnntl? veranlag M ich nach roi( "d/infaffungei ' V2 3 gur. ehr gut. 2 3 Mendorf a.d. Lahn Mendorf a.d. Lda. Gemeinde ii ii Johs. Amend II. Wilhelm Kliebe Ludwig Mühlig Logelsb. ii ii 5 3-2 3 zu alt. gut. gut. Äut gehalten. 24 Gut gehalten. Leihgestern Joh. Georg Jünger Johannes Dern II. Georg Dern IV. 11 11 4 4 2 gut. gut. gut. Muß bester gehal- 4 5 Alt-Buscck Annerod ii ii Heinrich Kasper Becker VI. Philipp Kahl Pfeffer II. ii /, 3 4 2 gut. ehr gut. ehr gut. Gut gehalten. Sehr gut gehalten. Der 2. Ochse fehlt. 25 Lich Balthasar Häuser Philipp Zimmermann Derselbe ii Berner Berner 3 3*/2 2 gut. ehr gut. gut. Gut gehalten. 6 Bersrod Ph. Hof- Jacob Sommcrlad III. n 2 tauglich. 8 Bastard. Logclsb. 11 Logclsb. Bastard. 7 8 Beuern Burkhardsfelden mann IH.| Gemeinde.Heinrich Arnold II. „ >Jac. Sommcrlad III. Ludwig Wallbott ii ii 2'/2 2 IV2 ehr gut. tauglich, tauglich. Gut gehalten. Ein 2. Ochsen ist 2t nöthig. Der 2. Ochse fehlt. 2" 2t Lollar Dc De Gemeinde rselbe rselbe Heinrich Fuchs 2’A 2 2 gut. gut. tauglich. 9 10 11 Daubringen Dorf-Gill Eberstadt Gemeinde IKarl Braun „ ^Michael Sames Fürstliche Gutsverwaltung ii Shorton u. Bern. 3 3 2 gut. gut. gut. Mainzlar Münster Hartman Christian Rohrbach Ludwig Kreiling Kaspar Müller II. n Albert Logclsb. Logclsb. Bastard. 3 2 2 2'/r gut. ehr gut. gut. gut. Gut gehalten. Gut gehalten. Dieselbe Bastard. Bcrncr Bastard. Logclsb. ii n 2V2 gut. 2 3( Nicder-Bessingcn ) Ober-Bessingen Gemeinde Heinrich Lotz IL Hans Georg Roth Logclsb. n 2 3 fehr gut. sehr gut Der 2. Ochse fehlt. Gut gehalten. 12 13 Ettingshausen Garbenteich Michael Keil Wittwe Konrad Sann Kaspar Wallbott VII. 3 2 5 sehr gut. gut. untaugl. 3 Ist sofort abzu- icbaffcn. Bei der 3 Ober-Hörgern 2 Oppenrod Gemeinde,Johs. Alles IV. „ ^Hcinr. Eckhard Helmes Jacob Balser 11 Berner Bastard. Logclsb. 4 2'/r V/2 gut. gut. untaugl. 14 15 Gießen Groß-Buseck Ludwig Klinkel Derselbe Eberhard Pfeffer ii ii IV2 2>/r 1 gut. tauglich, gut. Größe d. Liehstau- 3 des müssen 2 Ochsen gehalten werden. Wachsthum versprechend. 3 Nur zum Sprunge 3 für Rinder zulässig. 3 3 Reiskirchen 1 Rödgen 5 Ruttershausen 6 Staufenberg Philipp Balser 1. Ludwig Menge! Heinrich Schmidt I. Derselbe Gemeinde ^Ludwig Moos n Heinrich Grölz IV. Logelsb. Bastard. Logelsb. Logelsb. Berner. Logclsb. Logclsb. Bastard. Logclsb. n co — eo cm tauglich, tauglich. gut. gut. gut. tauglich. Nur zum Sprunge für Rinder zulässig. Gut gehalten. Gut gehalten. Gut gehalten. Tillmann Walter Philipp Schwalb Logclsb. Bastard Berner 3 4 tauglich. untaugl. Schlecht gehalten^ 3 7 Steinbach „ sLudwig Kraft II. Kaspar Hofmann Derselbe 3 3 */2 2-/2 gut. gut. gut. 16 Groß-Linden Johs. Dern II. Bastard Logclsb. 2 sehr gut 3 8 Treis a. d. Lda. Gemeinde Heinrich Becker III. Logelsb. Bastard. Logelsb. Bastard. 5 zu alt. Johs. Feller Logelsb. Bastard lJ/4 tauglich. Klein — zum Sprunge für Nin- n Konrad Kehr III. 5 untaugl. Zu alt. 17 18 19 2C Grüntngen Hattenrod Hausen Heuchelheim Ludwig Keßler Heinrich Euler Wilhelm Bender II. Wilhelm Albohn Kaspar Atzbach s Wwe. Johs. Lemmer Philipp Germer Logclsb. n n n n 2 3ut Wnlasscn gcdkn flifliarotn zu fi Garantie gefunv W, Halle in Anzahl baynisci wllttn, mären cortirt, fort ti " jan ftc nicht nc || wmDen sie, noch ti tl Miß jUNg I Filterungen |n Besondere Be I MMartins y: mann Lohn von I mar 1834, ist im ■ zgM, ohne feitb Alden blassen. • "< ifflti prälumtioen; fjy, ihr die Halst, g ^ermößtnö zur Nu nl |u überrocifen, dies Jl s>cl worben ist, j, | WAc Martin corbanbenen Leibe- Mm 27. Octc J ? der der un j] Mpsangnahme y j ’in- mbrigeM- M werden wir Marburg, am Königliche Mark E W) Mit lheu Ministerium. Mltung von 5 Nj i Jer beschlossen P en ersten M 2 ?blreichein Werken bierbur. tzrr- r6®nk« ST??'« suchet das la tz->lS.z ^'kvoch 7? lusg^rhier 29 ? 4G Berste bings noch abzuwarten, durch welche Garantie man die betreffenden Häuser zu veranlassen gedenkt, ihre Unterschrift unter Wechsel im Gesammtbetrage von 3y2 Milliarden zu setzen. Jedenfalls wäre es höchst wünschensw-rth, daß solch eine Garantie gefunden würde. — Der hiesige bayerische Geschäftsträger, Baron Rut- Lardt, hatte in diesen Tagen eine eigenthümiiche Reklamation zu formuliren. Eine Anzahl bayerischer Untertanen, welche Anfangs August 1870 Frankreich verlassen wollten, waren in Nancy angehalten, von dort a!s Gefangene nach Lyon trans- vortirt, dort entlassen und wieder nach Nancy zurücklnstradirt worden, von wo ran sie n-cht nach der Heimath entließ, sondern nach Paris zurückspedirte. Hier wurden sie, nach dem Erscheinen des famosen Trochu'schen AuSweisungS - Erlasses, ta cs meist junge Burschen waren, einfach ins Gefängniß geworfen, wo sic, ihren Schilderungen zufolge, vier bis fünf Tage bei Wasser und Brod gefangen gehalten | Conftautmopel, 1. August. Monsignore Franchi überreichte dem Großvezier ein Schreiben des Papstes. Der heilige Vater hat danach den ungläubigen höchsten Staatsbeamten in sein Gebet eingeschlossen, damit die völlige Genesung erfolge. La Turquie tadelte die Regierung wegen des osficiellen Empfanges des päpstlichen Gesandten. Da der heilige Vater ein depossedirter Fürst sei, so habe die Pforte durch diesen Act bewiesen, daß sie denselben als geistlichen Souverain anerkenne. „Ist denn der Islam zum KatholiciSmus übergetrcten? Hat der Khalif des Propheten die Zeiten der Kreuzzüge vergessen?" rc. rc. Wegen dieses Artikels wurde das Blatt bekanntlich auf drei Monate fuspcndirt. Constantinopel, 12. August. Die Nachricht von dem Tode des Groß- vezierS ist unbegründet. Derselbe stattete heute dem Sultan einen Besuch ab. und ihn im Uebrigen an den diplomatischen Vertreter Deutschland-, den Grafen Waldersee, in Pari- gewiesen, der allein befugt sei, die näher fo.mulirten Anträge dem Reichskanzler zu übermitteln. Wie man in der Umgebung des Finanz-Ministers versichert, wäre dieses Letztere nun geschehen und ein detaillirter TilgungSplan der letzten halben Milliarde in solchen Frist - Wechseln auf Deutschland und England bereits nach Varzin abgegangen, von wo aus natürlich die Entscheidung noch aus- steht. Diese Nachricht, in etwas optimistischerer Fassung, ging von hier aus sofort in die Pariser Blätter über, die nun die Räumung der Pariser Ost- und Nordforts schon binnen vier und fünf bis sechs Tagen erwarten, die sich aber mit dieser Fristbestimmung augenscheinlich auf'S Neue einer Illusion hingeben, da vor dem zweiten Drittel dieses Monats schwerlich diese Räumung bewerkstelligt werden kann, selbst wenn von Varzin aus die sofortige Annahme der Pouyer-Querticr'fchen Anträge erfolgen sollte. Herr ThierS scheint übrigens in diesem Zahlungsmodus durch Wechsel auf Zeit den Schlüssel zur baldigen Lösung der gejammten Occu- paiionsfrage zu erblicken, da er, wie seine Freunde erzählen, sich vorgenommen, auch die anderen noch rückständigen Zahlungen, nachdem das erste Geschäft dieser Art zu allseitiger Zufriedenheit abgewickelt worden, in ähnlicher Form Durch । Wechsel auf längere Frist zu bewirken, so daß, wenn Deutschland darauf eingeht, i schon nach sechs Monaten vom 1. September an sogar die Räumung der Cham- , pugne und Französisch-Lothringens erfolgen könnte. Für diesen Fall bleibt aller- I 1 ®“?ern' "^dem man ste ihres Baarvermögen- und ihrer bürgerlichen Kleider- ' entäußert. Nach einiger Zeit wurde alsoann die Frage an die Gefangenen ge- richtet, ob sie nicht ins französische Heer eintreten wollten, um in Afrika gegen dte Araber oder in Frankreich gegen die Preußen zu kämpfen. „Da sagte ich", yetßt es ln dem einen Briefe: „gegen mein Vaterland schlage ich mich nicht, und fo thaten sie uns mit Gewalt auf die Bahn und führten uns nach Marseille." prer blieben sie neun Tage in einem Fort und man brachte sie dann nach Toulon, von wo aus sie per Schiff nach Oran geführt wurden. In Oran erhielt Jeder LebenSmutel auf vier Tage, ein Zelt, einen Teppich und eine Feldflasche für Wasser, und dann marschirte man nach Maskara. „Die Meisten", heißt cs in dem einen ^"'ben, „sind junge Leute von 18 bis 20 Jahren, die alle gezwungen worden sind; wenn das nur die deutsche Regierung wüßte, die Franzosen müßten uns hcrauSg.ben u. f. w." Der betreffende Klagebrief ist aus Frenda vom 15. Mai datirt, doch sind seither noch andere Bittschrciben um Erlösung aus Algerien ein- getroffen. (K. Z.) Nom, 12. August. Der „Osservatore" veröffentlicht eine päpstliche Encyclica, 111 welcher der Papst für die bei seinem Jubiläum ihm dargebrachten Glückwünsche und Ehrfurchtsbezeugungen seinen Dank auSspr-cht und die Gläubigen für die Freiheit des heiligen Stuhles, den Sieg der Kirche und die Ruhe der Welt zu beten auffordert. Fl*** Ä t t 2 t*nt44 10 7 '? fc9«t (t 3 tln I" f“!, I® tl , ? btl® «H-Itt, “i™, dik irtijM :37 6'ü- R« ™ t« geringes r ^’wlieaebiättti ::- cn9fi Mn lobt tit not hn,,, ti rariutn. ’ hl Sartcnnftin mit tun beftn kitser untmroi(6ti Edictall ad ung. Loellund’s Loeflund's Kirilgevotsnss Loefluiid's Dr. Gr iter'ü (3429) Emil Pistor, in Gießen. W i O D U O O O O O O O O O O O O G O - * O O W. I. ?l. Busch Söhne, gezogen, ohne seitdem etwas von sich kund werden zu lassen. Da nun eine von seinen zwei präsumtiven Jntestaterbinnen gebeten bat, ihr die Hälfte dessen zurückgelassenen Vermögens zur Nutznießung gegen Cautiou zu überweisen, diese auch genügend gelei- IUt ibn Münchlll ..tu, tat * den, widrigenfalls obigem Gesuche stattge- geben werden wird. Marburg, am 8. August 1871. Königliches Amtsgericht, Abth. 1 Kehr. Begl. Textor. weger Feld, Zusaminenkuuft am Bahnhäuschen beim Langensteeg, gemacht wird- Gießen, den 14 August 1871. Großherzogliches Ortsgerichl Gießen I u g h a r d t- jannnenfunft am Neustädier Thor, und am Zweiten Tage im Selterspförter und Neuen- alle Morien Herde, Fullregulir-, Mantel-, EoakS und andere in Dillenburg. Zu beziehen durch Herrn Markt Anzeige. 3421) Mit Genehmigung Großherzog- i lichen Ministeriums des Innern ist die Abhaltung von 5 Vieh: und Krämermärkten dahier beschlossen worden und werden die beiden ersten Märkte a n 6. September und am 3. October d. I. stattfinden. Zu deren zahlreichem Besuche wird mit dem Bemerken hierdurch eingeladen, daß an beiden Märkten eine Prämiirung von Rind: viel) stattfindet. Bad Nauheim, den 12. August 1871. ' Großherzogliche Bürgermeisterei Nauheim Schutt. t.füytn junDtn cBBffl, vird aber ritt noch hier 3n* inüprvlkj Itjtn. suliatt ton aufctr« ichtt ter vnsLliv- ti teeiibtütn Die c i jetoch nrto, ifbrong Der W- ’retrn für Die M rr- *♦> • ><* ‘V* -V» :,ÄlH 'S y u ««•»>'» lt pt Virt“ Ä“>‘ eter tit 6*' ^a, «■ 3-i*11' tui-H; ettfUi« ,( tit «** ,k>tttt,'tM 2, Kit t'->-14 r3“' ■* -' m s««'* ' 3’ i Sttt-9- ■ 4 ili OB . W , H1* "ä., * ■ , «,i»t V 11 Tctttt •» V«t. ' * rt” . , tt" z stet worden ist, so werden hierdurch der genannte Martin Justi, ober dessen etwa: vorhandenen Leibeserben aufgefordert, sich bis zum 27. October d. I., Vormittags 9 Uhr, bei der unterzeichneten Behörde zur 3411) Portland-Ccment, frische Sendung, Empfangnahme jenes Vermögens zu mel- alle horten Herde, Fullregulir-, Berfteigerungen. Verpachtung von Weiden- Nutzungen. 13407) Donnerstag den 17. August, Vormittags 9 Uhr, soll der Korbweidenschaitt aus den fiskali- schm Pflanzungen an der Lahnstrecke von Äießen bis Heuchelheim an die Meistbie- I lenden für das laufende Jahr verpachtet Derben. Die Zusammenfunft ist auf der Lahnbrücke dahier. Gießen, den 12. August 1871. Grobherzogliches Kreisbauamt Gießen. . ______Holzapfel.____________ || 3422) Mittwoch den 30. August d. I., Vormittags 10 Uhr, njtrben dahier 29 Fuder Roggenstroh, in üAsgebotcn von je 1 Fuder, zur Lieferung öffentlich versteigert. IRarienfcMoS, ben 14. August 1871. roßherzogliche Landeszuchthaus-Direction. _Scriba Besondere Bekanntmachungen der Heinrich Schäfer Eheleute gehörigen! Grundstücken, bestehend in " Gerste, Hafer, Wicken und Erbsen, Grundstücken versteigert werden mit dem Chocolade in Vanille, Gesundheits- und Gewürz- Chotnlade von Franz Stollwerck Sf Söhne in Eöln sowohl, wie von Joh. PH. Wagner in Mainz. Bloä-Chocoladc und Cacao. 3398) Die Handlung Rettig- und Malz-Bonbons in Schachteln und Paqueten, gegen Husten und Helserkeit. Feinste Sorten von Reis- und Weizen-Stärke. der I. A. Dusch Söhne empfiehlt bestens: Die feinsten Thee's, wie l*ecco mit Blüthen, Sougon, Congo, Imperial. Kilsse e: wohlschmeckenden Java, ä Pfund 32 fr. „ Ceylon, ä „ 36 „ „ ä „ 38 „ „ „ ä „ 40 „ n w // 42 /, feinen gelben Kaffee, ä v 40 ,, „ „ " ir 42 h Würfelzucker, Raffinade und Melis, ! «.>»’ h IJ Vestellu Omenten, Vermiethungen. 3431) Die" von Frau Prof. Reichel gemielhele Parterre-Wohnung in meinem Hause ist wieder frei geworden und sogleich beziehbar. Professor Noack. 3160) In unserem Nebenhause ist ein Logis an eine stille Familie ju vermiethen und Anfangs October zu beziehen. Fli ck & Kröll. Bekanntmachung lohnung. woch den 16., Donnerstag den 17. und Freitag den 18. Äugust c. in 3428) Ein Paar braune und weiße Per- während der Offenlegungsfrist bei dem unterzeichneten ersten Vorsteher Vt. Hirsch, erster Vorsteher. (3419) den können. Daheim tt'r ' "$ie"funftUe= der Friedberger Warte bei benbe Kuh. q> _________________________ Zu Bestellungen empfehlen sich 3380) Ein Mädchen von auswärts, wel-1 die Ferber'sche Univ.^uchhhandlung, ches in allen Arten Näharbeit, sowie im! E. Heinemann, I. Recker.________ Kleidermachen gründlich erfahren ist, wünscht | . ...— '4«CaLA^/18S86MSl*6ÄBldnMMWflBMMM 31 ptd)nii.e «-schäst-mniS». -----------die sich den Geschäfts firm en aller