Harteu- PreiS tiedel; ä^xig 1 fl 12 fr. mit Bringnlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. «cjcheint täglich, mit Lu». nähme Montags. 6;#eblilon : Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Sichen. Nr. 162. Sonntag den 16. Juli ~ 1871. BeffeUungen auf Pen Gießener Anzeiger Amtlicher T heil. "" w äme= '“fünfte, gib, Ns Jon. itile innen Thater. innen T Haler, n und billigen SedmgunM. - isichming unter Imnittelung von i Gießer, nstcdl. )en Sinitn M ttrchl, bitjtlbt nm, welche bei oollständig kol- d, unmittelbar xibeföxbtrunß^ it Tepefche dein rbtn ist. dem ccrreipon» rrecten lieber» nur der lelegtt- rfahrungsmakig Mfbtn, muth- bit cißtntlify I zu Meten, sich । nöchig ist, — chr das Recht Uwabn ist und iB der Auigebn iraphengebietks a Tepejche be- ^lammttate j« mein stehenden (tnimg). deren 7 Stiche ihren «rort ic- wird irmnun^n des “n allen bei der onirt werden- in die Hande Tniaen können, die repW , bri unreconp enthält: foroie die Bewilligungen für Ikeichs-Gesetzblatteö des Deutschen Reiches, ausaeaeben zu Berlin am 4 Juli 1S71 ontkiilt. lAr. 669.) Gesetz, betreffend die Gewährung von Beihülfen an Angehörige der Reserve und Landwehr 91 nm 99 10-1 71 ' b^^alt. (9te. 6,0.) Allerhöchster 5" Nationalversammlung haben den Willen der Nation «an etwa in naher Zeit eine unmittelbare Einwirkung derselben aus die allqe. u -raufrich,tung Frankreich« zunächst auf dem von der Regierung «einen kuropäischen Verhältnisse zu erwarten hatte, al« nm de» allgemeinen polt. ÄeSiriÄÄhT« Parteikämpfe zu gefährden. „Dresdener Journal" veröffentlicht den Wortlaut des Allerhöchsten Schreibens des Deutsch, n Kaisers, wodurch Se. Majestät den Kronprinzen von Sachsen zum Gcneral-Feldmarschall ernannt hat: . Ew. Königs. Hoheit habe ich bereits wiederholt meinen Dank und meine volle Anerkennung für Ihre hervorragenten Leistungen während des verflossenen Krieges auszusprechen Gelegenheit gehabt. Der heutige Tag des Einzuges ter braven Truppen des 12. königlich sächsischen Armeecorps in die heimathliche Haupt- statt gibt mir auf's Neue Veranlassung, der Verdienste zu gedenken, welche sich Ew. Konlgl. Hoheit an der Spitze dieses Corps und demnächst als Oberbefehls- Haber der Maas-Armee um die Erfolge unserer Kämpfe und um das Vaterland erworoen hab-n. Es ist Ew. Königl. Hoheit gelungen, diese große Hecresabthei- m't sicherer Hand wiederholt zum Siegen zu führen und in den Truppen das Gefühl des unbedingten Vertrauens zu dem Obetfeldherrn zu erwecken. Ew. ^on.gl. Höhnt haben Sich deshalb einen Anspruch auf die höchsten militärischen Wurden erworben, und es gereicht nur zur besonderen Freude, Ihren Vndiensikn um das Deutsche Reich eine ehrende öffentliche Anerkennung zu Thctl werden zu Un$ ^l'chen Interesses willen, das sich an die Neugestaltung eines großen Reiches und Volkes nach einer Zeit äußerer und innerer Zcrrüttung knüpft, und irtr Deichche folgen mir um so lebendigerer Theilnahme, als wir selbst am An- lange dieses Jahrhunderts vor einer ähnlichen Aufgabe gestanden haben. Freilich daltet zwischen dem Preußen von damals und dem heutigen Frankreich zunächst t-r g-otze Unterschied, daß, während in Preußin die Beziehungen zwischen Fürst .. Volk durch da« Unglück sich nur noch inniger gestaltete, Frankreich dagegen . d-m ersten tzereinbrerden re« Unglück« den Thron umstürzte, welchen kur, zuvor ^ Vertrauensabstimmung von sieben Millwnen dauernd befestigt zu haben schien, leahrend somit tie eine Grundlage unserer früheren Wiedere,Hebung, die enge in« feste Verbindung zwischen Regierung und Volk, in dem gegenwärtigen Frank, tttch nicht vorhanden und nach Cer, ganzen geschichtlichen Entwicklung cc« Lande« wch nicht tn Aussicht zu nehmen ist, während vielmehr die verscheedenen Parteien T ClC m A'S"rungsgewalt nur im Hmblick auf die unmittel- i-rsten Ausgaben und Bedürfnisse de« Lande« einstweilen vertagt haben, - wird da« «,-l.ng.n einer wahrhaften uno dauernden Wiederaufrichtung Frankreich« um so "l" °°°°n ubhangen, ob die leckenden Geister sich selbst uno die Ration von der j'nzen Große ch,er politischen uno sittlichen Ausgabe durchdrungen zeigen, ob ' mmtlich bet den Machthabern und beim Volke der sittliche Ernst zur Geltung klangt, dessen Mangel vor Allem den jähen Sturz de« Lande«, sowie der früheren kgierung «erbe,geführt hat. Aber auch da scheint e« in Frankreich noch viel zu 1-n. E« fehlt dort n'cht an ernsten Männern, welche da« Volk zur Einkehr in t ma nen; aber anderseits treten auch Anzeichen hervor, welche von vornherein Iw,.sein dessen, daß e« mit der Einkehr und Sinnesänderung der Franzosen 'ntwre Ernst werden könne. Richt bloß die offentttchen Blatter sind na» kur er o t der B sonnenhett mehr und mehr zu dem Tone der Leichtfertigkeit, Eitelkeck m Ueberbebung zuruckgekehrt, welcher die harten Lehren De« letzten Jahre« in Rtr teirfhtten Seseutung vergessen läßt, - selbst von Seiten der Regierung 1« tinzelne Aeutzernngea gefallen, welche geeignet erschienen, die Seibsttäuschungen . 1 französischen Volkes in bedenklicher Weise zu befördern, ja, selbst neue Kriegs- I« anlrn anzursgen. Indeß man darf — so lautet der Schluß dcS Artikels — i ' ver Wunhe.lung dieser blfremdlichen Kundgebungen mit in Betracht ziehen, ■“ ougenblickl che Regierung Frankreichs, indem sie sich bemühte, den Muth liisn^ « k ,"ungen der Nation neu anzufachen und zu beleben, zunächst wohl ihre Vi, LfhVJ h Unm “n?uÖe batte. Der Bestand der republikanischen Regierung LJ.10 r.;f" />dr,tnfn in der Nationalversammlung gegenüber noch zu wenig Mlyert, al- daß sie nicht ihre Stütze vor Allem in ter öffentlichen <5tunmund fiirff i ? muffrn, —- und ste mochte wähnen, das Vertrauen zu ihr"r eigenen ^rqamtnt zu erhöhen, indem ste dem Volke wieder ein thatfächlich freilich noch lassen, indem ich Sie, im Einverfiändniß mit Sr. Maj. dem Könige von Sachsen, hierdurch rum General-Feldmarschall ernenne. Ems, 11. Juli 1871. Wilhelm. Die französischerseits angckündigten letzten Zahlungen finden mit ziemlicher Regelmäßigkeit meist jetzt in Straßburg statt, woselbst es zeitweise sogar an ge- nügenven Kräften zur Uebernahwe mangelt. Zum wenigsten erzählt Herr Pouyer- Quertier, dem es als Rouenneser besonders darum zu thun ist, diese Stadt bald geräumt zu sehen, daß in diesen Tagen ein mit 20 Millionen belasteter Zug stundenlang warten mußte, ehe er in den Bahnhof von Slraßburg gelangen konnte, so groß sei die Ueberfüllung der Schienenstränge und so wenig zureichend sei das zur Verfügung stehende Personal gewesen. Aus allem dem geht indeß nur hervor, daß es der Regierung ernstlich darum zu thun ist, die Angelegenheit schnell zu ordnen, um wenigstens die Departements der Scine-Jnferieure, des Eure und der Somme schleunigst geräumt zu sehen. Das „Journal ossiciell" bringt eine Notiz über das Verhältniß zu der deutschen Occupation, welche nicht verfehlen wird, großes Aufsehen hervorzurufen. In dem Style derselben will man die Feder von Jules Favre erkennen. Es lautet der betreffende Artikel wörtlich wie folgt: Die deutsche Occupation legt einer großen Zahl unserer Departements noch Opfer und Leiden auf, für welche Frankreich von ganzem Herzen mitfühlt und die es abzukürzen unablässig bemüht ist. Bis ihnen ein Ziel gesetzt ist, werden Mäßigung, Geduld, Gerechtigkeitssinn die besten Mittel sein, ihre Bitterkeit zu mildern. Die Regierung wird nicht müde, von den deutschen Autoritäten die Beobachtung einer strengen Disciplin zu verlangen. Die französische Verwaltung ihrerseits sucht bei jeder Gelegenheit berechtigte Gereiztheiten zu dämpfen und alle Bürger zur strengen Beobachtung der Gesetze zu ermahnen. Der Geschäftsträger des deutschen Reiches, Graf Waldersee, hat dem Minister des Aeußern angezeigt, baß Graf Moltke den deutschen Truppen- commandanten vorgeschrieben hat, keine Strafe mehr zu verhängen, die nicht von den Kriegsgerichten anerkannt worden wäre. Geldstrafen und andere militärischen Maßregeln sind also gänzlich untersagt. Der deutsche Geschäftsträger beklagt sich über die Aufreizungen, welche die herbe Sprache gewisser Blätter in den occupirten Departements betreiben. Wir begreifen vollkommen das Gefühl, welches mehreren Schriftstellern lebhafte Recriminationen eingibt; wenn wir ihnen aber einen Rath ertheilen dürfen, bitten wir sie, sich möglichst jedes Wortes zu enthalten, welches die Leidenschaften verbittern könnte. Mögen sie doch bedenken, daß der Rückschlag ihrer Artikel sich nur allzu oft in Plackereien Jener geltend macht, die sie gewiß beschützen möchten. Unser Aller Pflicht ist, uns in dem Bestreben nach einer all- gemeinen Beschwichtigung die Hand zu reichen. Dieses Bestreben muß uns um so näher liegen, als wir mit etwas guter Aufführung auf das Ende derjenigen unserer Leiben hoffen dürfen, die für uns die unerträglichsten sind. Der Maire von St. Denis hat folgende Bekanntmachung veröffentlicht: An die Bewohner von St. Denis. Der Maire von St. Denis bringt zur Kenntniß seiner Mitbürger folgenden Befehl des preußischen Generals, Comman- danten von St. Denis, 5. Juli. Auf Grund eines Angriffes, besten Opfer gestern um 10 Uhr ein Unteroffizier, Oberfeuerwerker der Garnison, geworden, welcher von vier Individuen der Stabt schwer verwunbet worden war, befehle ich: 1) daß jeder Privatmann, der von 10 Uhr Abends an in den Straßen angetroffen wird, zu verhaften ist; 2) daß alle Kaffeehäuser und öffentlichen Orte um 10 Uhr Abends geschlossen werden müssen, ausgenommen drei, welche die Offiziere besuchen, und zwar folgende: die Wiener Brauerei, Rue de la Charonnerie 5, die Brauerei Dreher, Rue du Port, die Brauerei Rue de Paris. Dieser Befehl hat heute seine Ausführung erhalten. de Malachowski, Grneralcommandant des Platzes von St. Denis. Darmstadt, 12. Juli. Die heute ausgegebene Nr. 23 des Großherzoglichen Regierungblattes enthält: 1. Bekanntmachung Großh. Ministeriums der Finanzen, die zur Ausfertigung von Uebergangsscheinen bei der Versendung übergangssteuerpflichtiger Gegenstände ermächtigten Stellen betreffend. 2. Bekanntmachung Großh. Ministeriums der Finanzen, die zollamtliche Be- Handlung des Gütertransports und der Waaren-Abfertigung auf dem Rhein und dessen konventionellen Nebenflüssen betreffend. 3. Uebersicht der für das Jahr 1871 genehmigten Umlagen zur Be- streitung der Bedürfnisse der israelitischen Religionsgemeinden des Kreises Alzey. 4. Uebersicht der für das Jahr 1871 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen ReligionSgemeinden des Kreises Oppenheim. 5. Uebersicht der für bas Jahr 1871 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Communalbedürfnisse in den Gemeinden des Kreises Worms. 6. NamenSveränberzrngen. 7. Ertheilung eines Erfindungspatentes. Seine Königliche Hoheit der Groß- Herzog haben allergnädigst geruht: am 14. Juni den Fabrikanten Conrad und Theodor List zu Lauterbach auf deren Nachsuchen ein ErsinvungSpatent auf die durch Zeichnung und Beschreibung näher erläuterte Construction einer Maschine zum Schlichten von Baumwollgarn im Strang, unter dem ausdrücklichen Dor- behalte jedoch, daß durch bas verliehene Patent Niemand in der Anwendung bereits früher schon bekannt gewesener Theile der Erfindung gehindert werden soll, während der nächsten fünf Jahre für den Umfang des Großherzogthums zu ertheilen. 8. Dienstnachrichtcn (bereits mitgetheilt). 9. Militä.dienstnachrichtcn. 10. Charakterertheilung. Seine Königliche Hoheit der Großhrrzog haben allergnädigst geruht: am 19. Juni dem Hypothekenconservator am Hypothekenamt für den Sprengel des Bezirksgerichts Alzey Valentin Brück den Charakter Justizrath zu verleihen. 11. Dienstentlassungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 15. Juni den Schullehrer an der zweiten evangelischen Schule zu Lang-Göns, im Kreise Gießen, Georg Zeiß, auf sein Nachsuchen aus dem Schuldienste — und am 23. Juni den Bergkasster bei dem Bergamt Dorheim, Wilhelm Winter, auf sein Nachsuchen aus dem Dienste — zu entlassen. 12. Versetzungen in den Ruhestand. Seine Königliche Hoheit der Groß- Herzog haben allergnädigst geruht: am 14. Juni den Schullehrer an der ersten evangelischen Schule zu Rüsselsheim, im Kreise Groß - Gerau, Hermann Dietrich Müller, — am 15. Juni den Schullehrer an der ersten katholischen Mädchenschule zu Heppenheim, im Kreise Heppenheim, Joseph Roos, — den Schullehrer an der evangelischen Schule zu Gonterskirchen, im Kreise Schotten, Johann Heinrich Stein, — und am 18. Juni den Director der Ober-Steuer-Direction, Dr. Adolph Hügel, auf sein Nachsuchen und unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste — in den Ruhestand zu versetzen. 13. Concurrenzeröffnungen. Erledigt sind: die evangelische Pfarrstelle zu Spachbrücken, im Dekanate Reinheim, mit einem Gehalt von 967 fl. 47 fr., wobei jedoch bemerkt wird, daß in Folge günstiger Verpachtung eines Theils des Psarrgutes bas Einkommen sich nicht unbeträchtlich erhöbt; die zweite evangelische Pfarrstelle zu Gedern, im Dekanate Gedern, mit einem Gehalt von 516 fl. 34 kr.; dem Herrn Grafen zu Stolberg-Wernigerode und Gebern steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu; die evangelische Pfarrstelle zu Hangen - Weisheim , im Dekanate Osthofen, mit einem Gehalt von 1214 fl. 11 fr.; die erste evangelische Mäbchenschulstelle zu Lauterbach, im Kreise Lauterbach, mit einem Gehalt von 500 fl.; die katholische Schulstelle zu Ludwigshöhe, im Kreise Oppenheim, mit einem Gehalt von 300 fl.; die Districtseinnehmerei Lampertheim, wofür eine Dienst- caution von 4000 fl. erfordert wird. Concurrenzfähige Bewerber haben sich binnen 14 Tagen anzumelden; die Stelle eines Steuercommiffärs des Steuercommissariats Nidda. Concurrenzfähige Bewerber haben sich binnen einer Frist von 14 Tagen anzumelden. 14. Sterbefälle. Gestorben sind: am 25. April der pensionirte Bauaufseher Johann Schambach I. zu Bensheim; am 7. Mai der Lehrer Johannes Kleinhans an der ersten evangelischen Schule zu Westhofen; am 17. Mai der Großherzog. liche Consul August Hoyer zu Moskau; am 30. Mai der pensionirte Schullkhrer Johannes Mahr zu Eberstavt; am 3. Juni der Militär - Pensionär Jacob Diehl aus Mainz; am 16. Juni der Zollauffeher Graulich zu Mainz; am 17. Juni der pensionirte Hofger.-Registrator Justizrath Konrad Engelbach zu Gießen. Berlin, 13. Juli. Unsere Nachbarfestung Spandau ist in der vergangenen Woche von sämmtlichen französischen Gefangenen geräumt worden und befinden sich jetzt nur noch die freiwillig aus der Armee getretenen und absichtlich zurück- gebliebenen Franzosen dort. Deren Zahl ist übrigens nicht gering, so daß fast jeder Offizier in Spandau einen französischen Privatdiener hat. Der Commanvant hat einen Mohren, welcher als Zuave in der französischen Armee gedient hat, als Burschen engagirt, der sich als recht anstellig bewähren soll. Anläßlich der Erhebung der österreichisch-ungarischen Gesandtschaft in Berlin zum Range einer Botschaft wird der Botschafterposten nach österreichische Nach- richten mit einer andern Persönlichkeit besetzt werden. Wer der Nachfolger des Grafen Wimpffen sein soll, darüber ist noch nichts Definitives beschlossen worden, die Nachricht jedoch, daß Freiherr v. Gablcnz für diese Stelle ernannt werden soll, wird von unterrichteter Seite für unbegründet erklärt. In Wien soll Ge- neral Schweinitz preußischerseits auch als Botschafter verbleiben, da er auch in Hofkreisen eine sehr wohlgelittene Persönlichkeit ist. Der bekanntlich zum Oberbefehlshaber der Besatzungstruppen in Frankreich ernannte General der Cavallerie, v. Manteuffel, soll, wie man hört, auf längeren Urlaub kommen und inzwischen durch den Generallieutenant v. Stosch, den General- Intendanten des Heeres im Felde, vertreten werden. Das :'n neuerer Zeit angeregte Verfahren, die mit der Post zu versendenden Packereien ohne declarirten Werth statt mit einzelnen Buchstaben oder anderen Zeichen mit der vollständigen Adresse zu versehen, hat sich sowohl in Bezug auf den Beförderungsdienst als auch Bestellungsdienst höchst zweckmäßig erwiesen. Da trotzdem immer noch ein sehr großer Theil von derartigen Postsendungen nur mit einzelnen Buchstaben siguirt, der Post übergeben werden, so wird das Publikum von letzterer wiederholt ersucht, alle mittels der Post zu versendenden Päckereiev ohne declarirten Werth stets mit der vollständigen Adresse des Empfängers zu be- zeichnen. Wie man hier wissen will, war die Entsendung Odo Russel's als Botschafters des Cabinets von St. James an den Hof des deutschen Kaisers Gegen- stand langer und lebhafter Unterhandlungen zwischen London und Berlin. Dtt Kaiser und Fürst Bismarck hätten lebhaft gewünscht, den gewandten Diplomaten in Berlin zu sehen, in London machte sich indeß eine Gegenströmung geltend, so daß Odo Russel'S Berliner Mission wieder aufgegeben war. Schließlich wäre eS dem Einflüsse des Kronprinzen gelungen, dieselbe zu erwirken. Die Ernennung des Kronprinzen von Sachsen zum Feldmarschall hat in den sächsischen Hoskreisen die freudigste Anerkennung gefunden, wie uns versicheit wird. Die Beziehungen Sachsens zur preußischen Regierung sind überhaupt feit langer Zeit sehr herzliche zu nennen; zu wünschen wäre dabei aber nur, daß die Gefälligkeiten der sächsischen Regierung nicht im Represstvsystem bestehen möchte«, das man jetzt auf vielfachen Gebieten dort angewendet sieht. München, 13. Juli. Der Pfarrer von Tuntenhausen bei Aibling, der siH weigerte, die vom erzbischöflichen Ordinariat in Umlauf gesetzte Adresse gegen Döllinger zu unterzeichnen, wurde in sein Amt, das ihm vor etwa zwei Monaten übertragen wurde, nicht auch durch den assistirenden Pfarrclerus, sondern einzig durch den BezirkSamtmann eingeführt. Pfarrer der Nachbarschaft haben nun gegen denselben gepredigt und ihren Pfarrangehörigen vorgeschwindelt, der Pfarrer von Tuntenhausen sei nicht rechtmäßiger Pfarrer; die Messe, die er lese, fei ungiltij und wer ihr beiwohne, begehe eine Sünde. Daraufhin hat nun der Letztere den Schutz der Staatsgewalt zur Wahrung seiner ihm zustehenden Rechte angeruftn und in einer Eingabe an das Cultusministerium seinen Rechtsstandpunkt dargethan. Dem erzbischöflichen Ordinariat, das ihn zur Verantwortung wegen der Verweigl- rung seiner Unterschrift auf der bezeichneten Adresse aufgefordert hat, wurde a!S Antwort eine Abschrift dieser Eingabe zugestellt. Indessen werden bereits in der ganzen Pfarrei die Familien gegen den Pfarrer gehetzt, und besonders zeichnen sich in diesem heimtückischen Geschäft die jüngeren, zur Intoleranz und zum Fanatismus nach jesuitischen Grundsätzen erzogenen Cleriker aus. (F.J) Nom, 4. Juli. Heute waren auf dem Zwölfapostelplatze tret Bataillon? Nationalgarde ausgestellt. Vom TrajanSforum kam zu Wagen Msgr. Valentin!, Erzbischof in partibus, angefahren. Ein Offizier befahl dem Kutscher, zu halte,i, der Prälat aber rief: „Vorwärts!", und die Pferde drangen durch die Truppe» hindurch. Der Offizier, der übrigens kein Römer, sondern aus Viterbo ist, lief dem Wagen nach und gab unter der wiederholten Benennung Canaglia dem Erz- bifchof zwei Ohrfeigen. Derartige Vorfälle sind in Rom gar nicht selten. Telegraphische Depeschen. 4- Straßburg, 14. Juli. Eine Verordnung des Generalgouverneurs fett die Wahlen zu vollständiger Erneuerung der Gemeiuderäthe in allen Gemeindeil au« tt AnwesenN Heß, Na^l. v 1) Der y «MM, »w wirt W U Vit Wtoi\W; 2) DerS tlwrchfinden Sof 3) Der Beaufsichtigung zahlt wirt. , ’ 4) Die l tztraße an Sidlf vom Genieinderati 5) Eine vthwigl, weil b, aebniß in Auißcht 6) Die L hrltniffe wegen oh 7) Ein SI getretenen Pokert kit zmückerstatlen 8) Der L (Inti allgemeinen 9) Dem lePnzen bei Erb MlN, Garten, an )al benagt. Diese S*i + «m xS! liite »uw Bcj ßb Sv 158 Vorbehäl Gießen, j ’/ssi % Die tettjei NW 2982) Wn Ntfinbtnbtn AuÄen wünj * ■»6i« ®*>, ben ®r»8Serjo8[ Perssi Anzahl. Verfl Sienjfog “«Wäg 81w5>>- Mlf, 11 —-^^Eey FM'5 Decke Stiriftfur «Atz *«?'J LM ■®"'K j« »«Ä 7° "WwWb, ni| 'iotling, >bt" M binnti n* ”« 14 Zniit ”"tt ei«««» 1 tft S'°ih!W €tt>uO« gttient hat, de odtschast in SBtrüit ifrrtid)i[4'n Ah- tkr Nachfolger tu beschlossen nwrira, Ot ernannt werdka Ja Wien soll Gl< a, ta ci auchia ipptn in ßraulreich hort, auf läogtrm losch, den General' Auszug aus deuKircheuliücheru der Stadt Glesien. Evangelische Gemeinde. a. trägt. Da wird der Boden aufgehackt, Löcher einqessampft it. f. w., und wenn die Norstelluwge« beendet, ziehen sie ruhig ab und überlassen der Stadt die Wiederherstellung deS Platzes. Man kann dann gewöhnlich nach einem Markte die städtischen Arbeiter mit dem Planiren ic. beschäftigt sehen, wodurch der Stadt eine unnöthige Ausgabe verursacht wi-d. Wir möchten nun im Interesse der steuerzahlenden Einwohner unserer Stadt wünschen, daß in Zukunft daraus gesehen wird, daß solche Zerstörungen von den betreffenden Künstlern selbst wieder berichtigt oder ihnen einen Zuschlag zu ihren Abgaben zu machen, womit die Stadtkasse für ihre Auslagen behufs Renovirung deS Marktplatzes entschädigt wird. Kopulirte. Den 9. Juli. Jacob Schmidt, Bürger zu Naunheim, Kreis Wehlar, und Schlosser dahier, des Bürgers und Schlossers zu Naunheim, Johannes Schmidt, ehelicher Sohn; und Elisabeth Rain, des Bürgers zu Lollar und Arbeiters auf der Eoln- Gießener Bahn dahier, Kaspar Rain, eheliche Tochter. , . Den 11. Juli. Johann Christian Boll, Bürger zu Bieberach m Württemberg und Kupferschmied zu Magdeburg, des verstorbenen Bürgers und Wagners zu Bieberach, Johann Friedrich Boll, ehelicher Sohn; und Elisabeth Friedericke Kehler, des verstorbenen Bürgers und Kammmachermeisters, Friedrich Keßler, eheliche Tochter. Getaufte. Den 9. Juli. Anna Elisabeth, eine uneheliche Tochter von auswärts, geboren d^ ^D^en?'elben. Dem Bürger zu Lauterbach und Schuhmacher dahier, Karl Andernach, ein Sohn, Adolf Richard Hermann Karl, geboren den 14-, Ium. Den 13. Juli. Dem Bürger und Kaufmann, Karl Lony, em Sohn, Karl Friedrich Theodor Jacob Heinrich, geboren den 19. Mai- Beerdigte. Den 8. Juli. Heinrich Wilhelm Oestreich aus Dorlar, Kreis Wetzlar, alt 03 $■' ©Inf e 16 en” HcMrich Decker, Bäckergeselle aus Trais-Mlln,cnberg, des dasigen Bürgers und Bäckers, Friedrich Becker, ehelich lediger Sohn, alt 21 I., gestorben den 7 ^Den 10. Juli. Christian Rudolphi aus Dillhausen, alt 47 I-, gestorben den 8‘ 3U%en 11. Juli. Eusebius Walther aus Wiesbaden, alt 49 I., gestorben den 0'^Denselben. Philipp Friedrich Emil Christian Ramspeck, des verstorbenen Bürgers und Schneidermeisters, Karl Friedrich Ramspeck, ehelicher Sohn, alt 13 I- 2 M- 27 T'' Den^12" Jmli.0 gm-t ^arl Hilgardt, Bürger und Mechanikus dahier, alt 38 I. 15 D- gestorben deu 11. Juli. rch 7 b. Katholische Gemeinde. Nichts angemeldet. Glfofi Setzingen« auf t» 30. «fp. 29. und 30. d. M- an. - Ob-rpräflden. nimmt in ter „Straßburger Zeitung" von den Beamten und Be- mobnern de« Elsaffe« Abschied in seiner Stellung al« 6i«ilcommiflar. ’ A Palis 14. Juli, 2 Uhr Nachmittag,. Die Börse setzte sehr fest e n, »erläuft ober verstimmt wegen au« unbekannter Ursache um 1 Uhr erfolgter Cxplo- sion einer Pulverfabrik im Südosten von Pari«. + Antwcwcn, 14. Juli. Der Kronprinz von Preußen traf nach glücklicher Ueberfahri heute früh 8 Uhr hier ein und setzte um 9 Uhr über Köln seine Reife nach ^a^furt «. f°rb Unterhause erklärte Earl Granville auf die Interpellation Moni'« bezüglich der Aufnahme de« deutschen Kronpnnzmpaare«, daß diese, selbst den Ausenihalt im B°tsch°st«h°iel gewählt habe, die kronprinz- liehen Kinder hätten den Buckengham-Palast bewohnt. Local- Notizen. Beschlüsse aus ter lebten Sitzung des GemeinderathS vom 6. Juli 1871. Anwest*nd die Mitglieder deS GemelndcrathS Herren Berg, Bücking, Ebel, Felsing, Ga.l, : eine Miith-llung Givßl, Kr.i-amt- M. brreitwitSg- «rdarruug und,Neb«,°ffung^ ivn"Lnenst°nd-reg.stern den hieggen Polize.dr.nern für di. Bennsstchtigung d.S Oeiroi, iur ersten halben Jahr 1871 em- R.mun.ratwn von 48 st. be- uehm-gt / weil bei der geringen Güte des HolzeS bei nochmaligem AuSgebvt kein günstigeres Er- g.bnist "uefich^stavd.^ Arbeit an einem Dache der L lad, schulen wclch- b'sond-rer Der- «um nhup önentliche Belsteiaeruna erfolgte, wurde vom Gemeinderath gutgehetßen. ^""^7 LAntragÄ Großherzöglichen Bürgermeisters Vogt, dem von seinem D enste zuruck- aetretenen Polizeidiene?Blitz die Kosten der Anschaffung der Uniform nach Verhaltniß der Trag- * >^sJÄryK ■“ &“äv;ä-„ ». nd M6 Publikum mtinttn Puätrrlü E^sailgnt zu ii- , Süffel’« il« W' Eifert ’ Dni> ßtrlin. D" jnrltn Diplomat« -ccang ßtlttnt/ lö -ihlitili-- »ärk ..j Kjblintz. Ul W ’X. L fentem «Hf ift h-»'" ll!(l ' sn ungll|l " mW** TA < ■n karget^ i,n” 1,91. VI'« 11 ii’H sg6t«if«e 4'J Sili# 1 W' Hili« lull* tue* c. i» a ijinii11' .ich, lein«' fi«t ite**[* ab» nir, , biüttn »* Zuspruch. Personen-Verkehr. QD Ertrag. Ctr. Ertrag. Anzahl. fr. st- kr. kr. I st. fr. kr. 154,967 13 34,345 bei Weißbinderarbeit stabt D. 97 — über 400 Bände juristischer i @tefeen, ben 15. Juli 1871. Oberhessische Eisenbahn, sowie ,an e»rrifmeUerboUuTaaen Thflien'der Reckps-1 Grobher.vgliches Kr-Mauamt Gießen. ^ormu[ore, sind }U habkN bet Wissenschaft, Seuffert's Archiv, Zeitschrift' Holzapser. MvnalS- ’jlbonne menkS Gesammt- Ertrag. erträgt nissc. W. Hofmann, Seltersweg. Vssi 39/81 32 kr. 48 „ 14 „ 40 „ 5 „ 39 „ werden. „ Voranschläge und Bedingungen liegen am 20. und 21. d. Mts. in unserem Bureau zur Einsicht offen und können bic Offerten bis zum 22. b. Mts., Vormittags 10 Uhr, baselbst eingereicht werben. 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Juli 1871. In Auftrag: Semmler, Ortsgerichtsmann. Bücher-Versteigerunst. 2983) Donnerstag ben 20. unb Freitag ben 21. b. Mts., Fettgebotenes. Musikwerke, Spirtdofen und Saton-Drehorgetu in allen Größen mit „Wacht am Rhein," „Kaisermarsch," „Gefangennahme in Seban," „Sieges-Einzug in Metz unb Paris" rc., empfiehlt Georg Schäfer, (2486)_____________Ubrenhanblung. 2886) Der Unterzeichnete empfiehlt sein stets vollstänbiges Lager in Drahtgcwebcn, Drahtgeflechten, Fliegenschranken, sowie in allen Arten hölzerner Knchenge- räthe. M. Wcißbäcker. 2907) Fliegcnpapier, pr. Bogen Ihr kr., im Buch billiger, Fliegenleim in Töpfchen, ä 3, 6 Der VerwaltungSrath. (2991) für Civilrecht unb Prozeß, Archiv für bic civilistische Praxis u. s. w-, außerbem am zweiten Tage über 100 Banbe verschiebenen Inhalts, barunter Geschichtswelke, lateinische, griechische, französische, italienische Grammatiken uno Wörterbücher, uiehrerc Bänbe über Bienenzucht rc. öffentlich versteig ert____ Versteigerung von Banarbeiten. 2969) Steinkohlen, sowie Braunkohlen vom Hessenbrückenhammer, empfiehlt in größeren und kleineren Parthien Dan. Wirth's Nachfolger. _______Th. Geilfus. Neue Matjes-Haringe empfehlen I. A. Busch Söhne. (2371) 1443) Gebrauchte Eisenbahnschienen, eiserne Tragbalken, Säulen unb sonstige Baugegenstänbe aus Eisen unb Guß empfehlen Flick & Kröll. Hütte! Rettung! Heilung! für Alle, welche an __ Fallsuckt. Taubheit, Flechten, Bettnässen unb Geschlechtskrankheiten (namentlich an ben Tolacn ber Selbstbefleckung) leiben, durch u O. I. Grone in Ahaus, Westfalen. Die Expedition dieses Blattes ist erbötig, : Bestellungen entgegen zu nehmen. (2577) 2984) Eine noch gut erhaltene einspännige Ehaise steht billig zu verkaufen bei Joseph Beyfuß, Marktstraße. zu Preis- Courant. Gießen, den 12. Juli 1871. Wilhelm Srbig 12 1 18 Für Auswanderer 25 Nr. 16 18 3 25 Bestell! 3 1 18 6 24 21 21 24 9 24 24 9 21 12 Bei her iiuterze 12 12 Bedienung Krüger aus Berlin. entgegen- (2987) Vermischte Anzeigen. 2985) Zwei gute Arbeiter sucht nur Karl Schwan, Schuhmacher. I DAASENSTEIIUVOGLEHI Zeitungs-Annoncen-Expedition, Exped. d. Bltts. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. CHr. Pietsch) in Gießen. 3 3 3 3 6 4 18 9 12 1 1 1 Hamburg, Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gallen, Genf, 2977) Zwei ( den dauernde B> 2990) Zwei Zimmer sind, auf Wunsch möblirt, bei Buchbinder Hoffmann (Seltersweg) zu vermiethen. 20 Stangen fein roth Siegellack in Carton (1 Zoll-Pfund.) 144 Stück beste Correspondenz- federn, für die Herren Kaufleute passend. 12 Stück engl. Blau- oder Roth- stifte. 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(1366) ........(a 40 J V.) 11)pv ein Gut, ein Haus, Hotel rc. kaufen oder verkaufen, pachten oder verpachten will, 31 )pr einen Posten zu besetzen hat u oder einen solchen sucht, Ifcjpv irgend etwas in eine beliebige Anzahl von Zeitungen einzurücken beabsichtigt, wende sich an die Annoncen-Expedition von Rudolf Mässe, 24 Bogen allerbestes engl. Briefpapier in kaufmännischem Quartformat. 1 Stange Dinte - und Bleigummi in Holz gefaßt. 100 Stück gelbe amerikan. oder weiße gummirte Couverts in Postgröße. 24 Bogcn schweres liniirtes oder carrirtes engl. Briefpapier in kaufm. Quartformat. 144 Stück gute Stahlfedern. u. s. w. u. s. w. u. s. w. § CD 12 Stück gute Federhalter. 2 Stangen fein roth Siegellack. Stange extra fein roth ditto. Stück feine weiße gummirte Couverts. E aller existirenden Zeitungen besondere |s Vortheile von denselben genießt. Das Renomme der Firma bürgt für solide Bedienung. IJiscrelion wird auf das strengste beobachtet, die einlaufenden Offertbriefe werden uneröffnet an die betreffenden Reflectanten, ohne deren Namen vreiszugeben, pünktlichst und ohne Prooisionsbercchnung übermittelt. noch nicht dagewesenen billigen Preisen im Hause des Herrn I. Rothenberger am Lindenplast zum Ausverkäufe aufgestellt. Der Verkauf beginnt Montag den 17. Juli. Akademischer Gesangverein. 3002) Die heutige Probe um 11 Uhr findet nicht in der Kirche, fondern in dec kleinen Aula statt. D e r B o r st a n d. Dich vom 26. Mar 152, 153, 15 Dief! bis zum L Mit! SHutina Instanz wieder Kummet dispol r , Ä k «»W* Lost bgogen vt i n-27 1 Schablonen-Kasten zum Wäschezeichnen (für Damen), enthaltend das ganze Alphabet, Zahlen, Farbe, Napf, „ w Pinsel und Languetten. 1 ff. uO Fr. IGO Stück Geld-Couverts, mit Leinen gefüttert. 1 ff. 30 Fr. 1 Ries von 480 Bogen feines Briefpapier. 1 ff. 30 Fr. 1000 Stück gelbe ameriF. gumm. 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Straßburg, München, Nürnberg, Berlin, Wien, Prag, Hamburg, Zürich. wird Jedermann Rath l ertheilt, welche Zeitungen für jeden einzelnen Fall sich als erfolgreich erwie- w sen haben: Tlilfi'lhii werden alle Annoncen - sorgfältig abgefaßt und _______ ijd für einen augenfälligen fins Mbit Schman RrbubrnnApr $ dasse be, roie m bell