rbrauereien daraus sich erwiesenen . einem im ner Actien- PretS vieeteljähriz 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen virrtelfLhrig « fl. 27 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Suö» nähme Montag«: Expedition: Canzletberg 8it B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kichn. Rr. 2»2. grtitoa dm 15. Tcimbn " gtS KÄ8""” - »• ®«-» iw: ' ®' betreftend die Ausprägung von ReichSgoldmünzen. Vom 4. December 1871 SSSttttBÄ...,... Papiere mit Prämien erlassenen e?0änie'nbmr$o?f^rtftena%nomr:“^«mber^” 1 3Ul' b' 3' 3Ur Ausführung des Reichsgesetzes vom 8. Juni d. I. über die Inhaber. ™ assaas ssä-ä®-«” *•- - - *"*'«ÄS» 5Ä8M? ”** «— w - »» ____________________ v. Röder. is erwälinli Verhältnisse] inpatlüe Se- (enersparÄ|j § das UnteiT i günstigsten! ifache. Heir| Gletzen, am 12. December 1871. betreffend: Maßregeln zum Schutze der Singvögel. an die Großhkrzoglichen Mrgrrmeisterrirn des Kreises ? gegen das Wegfangen der Jnseeten vettilgenden Vögel (Anzeiger Nr. 1^9) beauftragen wir^SiW '!"Vie Maßregeln Uebertretungen gegen die gedachten Bestimmungen durch Kinder unter 12 Jahren jedesmal bei den, bereffenden Scknlvo^and Inr N ?'^^"tzen anzuweisen, LLl7"LLV Obtrstudm, - Dirclt!on ,-mm.I.ch.. Lch.>..,Md,„ fc'Ä’SÄ'ÄS v. Röder. PoIit iftfeet T h e i T. >der in gM bleibt ü 1. ite 9 Die französische Veranschlagung und Bcsteuerung ist bekanntlich viel höher, als die in Deutschland bestehende. Es steht daher für die Provinz Elsaß-Lothringen demnächst schon die Einführung der deutschen Steuernormeu und damit zugleich eine beträchtliche Herabsetzung der verschiedenen Auflagen zu erwarten, die sich nament- ich auf dem Gebiete der Stempel, und RegistrirungSgebühren für Handel und sandel in wohlthätigster Weise fühlbar machen dürften. Die „N. A. Z." schreibt über die französischen Träume eines nahen deutschrussischen Krieges: In Deutschland herrscht so wenig Furcht vor Rußland, wie im russischen Reiche vor uns Deutschen. Wir gelten einander als Macht mben Macht, bin Interrffe, uns mit Krieg zu überziehen, bat Rußland nicht. Oder etwa das Interesse, für Frankreich ins Feuer zu gehen? Die Deutschen aber hat nie das Irrlicht der „Gloire" verlockt, gute Nachbarn zu überfallen. Uns genügt der l>!uhm von Jahrhunderten. Und mit Rußland verbindet uns alte Waffenbrüderschaft. Die Armeen beider Völker theilen große Erinnerungen an gemeinsame »eldenthaten. Rußland und wir, im Bunde mit Oesterreich und England, haben Europa von dem Fluche der französischen Suprematie befreit. Als wir jüngst auf Irigrne Faust und ohne uns, ähnlich wie der übermüthige Angreifer, nach fremder ihülfe umzuschauen, mit Frankreich den neuen Strauß ausfochten, da standen, wie die Welt weiß, die Sympathien Rußlands uns zur Seite. Unsire Beziehungen uu dem nordischen Reiche sind so wohlgtfugt, daß kein Feind zwischen uns Zwie Fracht säen und jeder Freund unser Einvcrständniß nur stärken kann. In diesem Augenblicke wird zu Petersburg das Georgenfest gefeiert; ein Mitglied unseres Herrscherhauses und ruhmgekronter Feldherr in Begleitung bedeutender Heerführer, ie im Kriege gegen Frankreich Lorbeeren erworben, sind die willkommenen Gäste stunden s« 14. December. 3n der Optionsangelegenheit der Elfaß-Lothringen angehörigen Minderjährigen, ist, wie die „K. Z." von ihrem Pariser Correspvndenten erfährt, eine Entscheidung dahin erfolgt, daß die minorennen Kinder von Eltern, welche für sich die deutsche Nationalität wählen, gezwungen sind, der Wahl des VaterS zu folgen, und daß sie mithin gleichfalls als Deutsche gelten. Es ist daher für unstatthaft er(Mrr, tcfj Elsoffer sich für die deutsche Nationalität entscheiden und daß ihre minderjährigen Familienglieder, um etwa der Wehrpflicht zu entgehen, auswandern oder Franzosen bleiben wollen. Es erinnert dieser Fall au den Vorgang in Frankfurt a. M., wo ebenfalls nach 1866 minderjährige Kinder von Frankfurter Bür- gern, welche für ihre Person Preußen geworden waren, umsonst versuchten, das schweizer Bürgerrecht zu erwerben, um dem Militärdienste zu entgehen. Ein Be- scheid über die Frage, wie er mit den minorennen Kindern derjenigen Elsaß- Lothringer zu hallen sei, welche für die französische Nationalität optirten, scheint noch nicht ausdrücklich ergangen zu sein; doch liegt der Gedanke nahe, daß, wie im ersten, so auch im zweiten Falle die Entscheidung und Wahl der Eltern für gen, um dre öffentliche Meinung in Frankreich davon zu überzeugen, daß wir den - Frreden in Europa wollen, und daß Friede sein wird, weil ihn Europa will. ’ Das geringste Maß von Sclbstachtung sollte hinreichen, die Franzosen daran iu ’ ^tn?Crn' k'c den Sieger, dem sie sich gebeugt haben, so vorstellen, als - habe er Grund, eine Welt in Waffen zu fürchten. l Man schreibe der Correspondenz Havas aus Versailles: Herr Thiers, sich ' A^^tS Prinzen von Orleans stutzend, »eist ganz entschieden ihren Eintritt in die Assemblee zurück, während anderseits die Prinzen darauf bestehen und um zeden Preis ihre Sitze einnehmen wollen. Daher eine gewisse Gereiztheit auf beiden Seiten. Man fetzt hinzu: Die Freunde der Prinzen rathen ihnen, ihre Demission zu geben und sich von Neuem ihren Wählern vorzustellen, indem sie der Ltimmen derselben im Voraus sicher sind. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß die Prrnzen zu diesem letzten Mittel ihre Zuflucht nehmen werden. Die „Debüts* schreiben: Einer der ehrenwerthen Geschworenen des Assiken- genchtes, welches über Tounelet zu richten hatte, sendet an uns einen lebhaften Protest in Bezug auf den Bericht, welchen die deutschen Journale über diesen be- cauernswcrthen Proz.ß veröffentlicht haben. Wir beeilen uns, ihn wiederzugcben, und hoffen, daß er dazu beitragen wird, eine Erregtheit zu beruhigen, welche diese -Lensatlonsbläiter (denn es gibt auch deren in Deutschland, wie es scheint) sich ein wenig beeilt haben, jenseits des Rheines hervorzurufen. Hier diese Protestation: An den Director Gerant. Paris, 7. December. Mein Herr! In meiner Eigenschaft eines Geschworenen bei den Assisen in der Angtlegenhcit Touuelet's protestire ich gegen die Behauptungen, welche Sie nach dem „Journal de Geneve" wiedcrgebcn. Ich behaupte, daß unser ehrenhafter Präsident die Worte nicht gesprochen hat, die man ihm leiht, und daß der Herr Generaladvocat sehr fest und sogar hart in seinem Requisitorium war. Die enorme Menge, von welcher der deutsche Zuschauer spricht, bestand, insofern es das Pu- bl.kum betrifft, aus höchstens 40 Personen. Die Debatten beweisen uns, das der Angeklagte sich im Zustande der Nothwehr befand und nicht der angreifende Theil war. enne Wette, einen Preußen an dem Tage zu tödten, ist widerlegt worden und wir mußten ihn freisprechen. Die Strenge, mit welcher man unsere sechs unglücklichen occupirten Departements behandelt, kann nicht von unserem Spruche Herkommen, und er kann selbst nicht als Vorwand dienen. Sie können, Herr Drrector, im Interesse der Wahrheit von diesem Schreiben Gebrauch machen. iLmpsanaev Sie k G. Flvbert. Man begreift kaum, wie man so dreist der Wahrheit in's Gesicht schlagen kann, selbst wenn man einer von denen ist, welche den Mörder Tounelet freiae- sprochen. Was die „DebatS" anlangt, die am Ende zu den anständigen Blättern gezahlt se,n wollt», so ist deren Aultreten unerklärlich, da sie wiff.n können und auch wissen müssen, daß die Berichte der deutschen Blätter die Sache gerade so darstellen, wie das Pariser Gerichtsjournal „Le Droit", und daß fast alle deut- B.atte"7rach7n^b" ®lätter Darstellungen dieser Angelegenheit nach diesem die Nationalität ter Kinder als maßgebend betrachtet werten möchte. Die Steuern .Luniltiuachw Elsaß-Lothringen, welche noch nach französischem Modus und auf Grund der französischen Steuerrollen erhoben werden, gehen, wie ich höre, vortrefflich rin. iS Kaisers Alexander, zählen zu den gefeierten Rittern des militärischen hoben. ^dens, dem cort die Ehre des Tages gilt. Sollten nicht vielleicht den F.an- Wie man in Italien und speciell in Rom selbst über die Laae deS Bavste« °sen die Augen ausgehen? Ein letzter Rest von politischer Einsicht müßte genu- denkt, davon kann man sich einen Begriff aus einer Correspondenz der „Gazzelta lichen Debatte im Plenum gelungen. Eisenbahn zu brsörtern sinv, werden ■, Die Nationalversammlung hat die Veräußerung »,ru- Betreffs der Veräußerung der Kronjuwelen ..genommen werden) beschloß die Versammlung Der- ... Nächste Sitzung Donnerstag. Man schreibt der „Independance" aus Versailles: 5340^2 Wfr ,aftc« uns Gießt", yjeutnwtg 8/i' • ; 40/0 ij; Wirtemb. ; Baden 4'/?®/o Oesterr. Silbe papiei Amerik. Bond der Republik dem jeweiligen Kammerpräsidenten übertragen werde. London, 12. Dicember. Dem neuesten Bulletin von 12^2 Uhr zufolge hat Wales den Vormittag unruhig zugedracht und stad die Krankheit«- Varis, 11. December. Das Pariser Buvgtt von 1872 zeigt ein Deficit 20 Millionen, in Folge dessen eine Erhöhung der Miethsteuer und selbst Be- '^^^London^E December, Abends 10 Uhr. Der Prinz von Wales hat dm Nachmittag und Abend sehr unruhig zugebracht. Die Erschöpfung der^Kräfte hat sich nickt vermehrt. Die Königin verweilt foriwahrend in Sandrlngham. ScmllN, 3. Dccember. Eine hiesige Zeitung meldet, DaudPaschasci nach Italien g/slücktet, da es sich herau-gestellt, daß er bei der rumel.schen Bahncoa- Zession vier Millionen „verdient" habe. „ . Bockarest 11. Dec. Die Convention bezüglich der rumänischen Eisenbahnen ist, wie verlaVsig vermutet, bi. jetzt mit günstigen Aussichten in d'" Sektionen N, firmer cerbmelt worben. Dieselbe tür|te schon tn nächster Woche zur offti-i- F« 6%) 53ovjC 1,1 $cil" ~--- 8 /kiii «ui der *e» Fr« »176 den 9Jj jfau ernannt^ ßu rem Besetze Über dos Postwesen te» deutschen Reich« «om 28. Oe, ober'1871 ist auf Grund de« §.50 desselben unteren 30. Roo. d. I. ein Reglement erlassen worben, welche« gleechzeeteg mit dem Gesetz- unD für Cen- dben Geltungsbereich, am 1. Januar 1872 in Kraft tritt, ^ nefem firmen find einige neue, den Postanstalten bi«»er noch nicht m'*8ell’e;lt,9 aetioffea worden. Da« Maximalgewicht eine« Briefe« ist auf 2-0 Grammen, ®a« Maximalgewicht e.ner DruUmche auf 1 Pfund, da« Maximalgewicht einer Waarenvrobe auf 250 Grammen festgesetzt. Dee Formulare zu ^rresponden tarten lönnen auch zu Postvorschußfenbungen verwendet werben und, w e der.n> erwädnt, wird eine besondere Art von Corresponbenzkarten mit bezahlier Ruck- antwort einzefübit. Nach §. 15 kann in die gegen ermäßigt'« P°r'° Bücher eine Webmung hanbschrilllich eingetragen werden. Nach tz. 17 können Packete ohne Werthangabe unter Recommanvation abgesandt werden, auch ist es zulässig, bei recommandlrten Sendungen eine poste restante Ehlffre zu ezeichnen, an welche der Rückschein auSzuhändigen ist. Rach 30 wird für b'e noch nickt ( Das Wagengelv beträgt ohne Unterschied der Gattung deS Wagens Vü„ Schlittens pro Meile 7*/2 Sgr. Die Maximalgrenze des Wartegeldes für ein Ertrapostpferd von 1 Thaler auf 24 Stunden beim Aufenthalt der R^enden unterwegs und bei verspäteter Abfahrt im Falle der Doraurbestellung kommt m Weafall Für Ertraposten nach Olten unter 2 Meilen werden die Gebühren für eine Entfernung von 2 Meilen erhoben. Nach den anzehängten Tanfbest.rnmungen beträgt die Gebühr für Corresponvenzkarten mit bezahlter Rückantwort 2 Sgr. Wegsii 5352) Die aus die Auss die Psleggeltu 1871 mit de macht, daß vor Ende die Gießen, bi Großherjl 5049) Zur von den bei kasse angeleg Jahres fallt Xtrmint fest, 1) Sam 2) Dien 3) Mitti 4) Don, ö) Sam 6) Mitt 7) Dom 8) Sam , Die Jntei fordert, die Empsanq zu teigung der < «.Zugleich । Donnerstag teresseuten d uuf Äensta, fs'dm jall (tineint smd. ..®ie6errei t'üfs in jh Weilt bekam Dee R«s wobei man von Darmstabt für jetzt und von Straßburg vielleicht gänzlich abzu- leben bat Die t. Münze in Berlin allein ist im Sianve, monatlich 1 Million StWe’ ju prägen, Hannover kann 300.000, Frankfur, o. M. 350,000 Stück liefern, die übrigen bifferiren zwischen 250,000 und 100,000 Siück. München, 12. Decemder. Die Centrumsiraetion Cer Abgeordnetenkammer hat sich aufgelöst und schliesst sich der äussersten Rechten an. Bern 9. December. In der brütigen Sitzung nahm der Ehe.Artikel die Aufmerk,amkeit de« Nationalrathes in Anspruch. Freiheit für Alle und bas natur« lidte Recht zur Ehe soll von BerfaffungSivegen jedem Schweizer Burger gatantirt werben. Der Artikel 48 , welcher einerseits eie freie Ausübung der gotteäcienft. öeriajten zuzotge, «» lichen Handlungen gewährleistet, fo lange dadurch die Sm ickkett unbZ offen. ,ch. ^nfallibiiitälsbogma's Oednung nicht gekrankt wirb, und anderseits dem Bunde das Recht wahrt, gegen ~ ' In Eingriffe der Kirche in die Rechte des Staats Vie geeigneten Maßnahmen zu treffen , dieser Artikel würbe g-stein zum grossen Aexger von etwa zwei Dutzend Uitramontanen zum Beschlüsse erhoben. DteLeiben »vtitel 47 unD 48 , tte: fo. genannten Reiigionsartikel, bringen der Schweiz enblich tn Wchrhe I « Glaubens- nnb Religion-ireiheit, die bis letzt letber nur auf dem Papier bestanden hat. Der Artikel 47 emancipirt die Schweizer von dec Psicyt, "ner bestimmten Religionsgenossenfchaft anzugehören. Das Glaubensbekenntniss soll fernerhin keinen Einfluss mehr auSüben dürfen auf die Ausübung Cer politischen unC bürgerlichen Rechts Der ©laut soll nicht mehr Cie erbärmliche Rolle eines gehorsamen Buttels irgenb einer fühlbaren ober unfehlbaren A rche spielen, er ist sich s-lbst zuruckge« „eben: er hat nunmehr zu befehlen da, wo man vorher Gehorsam von ihm sor« verte Die Kirche ihr.rseits wirb aus den Träumereien, in denen sie befangen gewesen, in die gesunde Wirklichkeit zurückt-ersetzi und es wirb ihr klar gemach dass „ihr Reich nicht von dieser Welt" sei; wir haben mit Einem Worte d e Trennung von Kirche und Staat, aber freilich in einem anderen Sinne, als dte “'"•XT'VÄ"?' «W. ...... in Gens eine Monatsschrift für die Befreiung des Weibe«; dieselbe wird vom Vermischtes. ouv DüilSiahll'na schreibt der Berliner Börsen.Courier: Der folgende Auftritt ist buchst^ lick »affirr Der Balön^v. S (ni^t etwa der letzte preußische Gesandte am Bunde-tage s-nd ° ^^,n”-ro^r3b,(i«3ä^):r^t^^ MÄÄ -eich w, j Sie muthen mir ru, meine Gouvernante zu fragen, wie alt |te . I - . 2 o» V In der Dorotheensiroße wohnen udel Haupt viele „gck tdete tf-in i . tritt vergeht man erst, was die Kreuzzettung mit den „Speua sragen n • Steris-r. stes äü und b.fMUe lich in d,r Bahnh ftr.stauraiwn em Wuräch n. A s er h e f , 1 - 9 »«I r äbgegänsenen PostseHgen' d'ti Rücknadme Crrfelben durch ben Wencer Cae, “^nb^'*rr^n" xTufa"v“m" fc«'air. X.« U , t«8 er safartz« Franeo ohne Unterschied, ob dasselbe baar oder durch Postwertdze chen enirlcht t iQmmf(n|a|lmat, „ntl ,in, kioffmd, Wunde die »rlt.-nibol o”fVb’n eterrf ist, bei Rückgabe de- Eouvett« erstattet. Sendungen, welche oueschltthltch auf der „büe9etlid>.8 Pack- eut>i9 nut an, ferner butte den Muth. ® neuen bie ander» Eisenbahn zu befbrcern sind, werden zur estafettenmass'gen Beiorderung nichtian-1 vuntt fine JU machen, sa man laßt fi» auch noch gefallen, daß fi b gg genommen. Für jede Estafettendepesche ist da« tarifmässige Porto zu entrichten.iAnmes.nden wandte. (Mamz. Arg.) i ®rei« habe Leuten, Cie fein intimste« Vertrauen genteB ' .8 ' b 6 Är Da« Expressbestellgelb nach Cem Landbestellbezirke beträgt für Brief, er fürchte, sofort vergiftet zu werCen wenr.er au- Kndunzen, forvie ur BorschLtzbriefe für jece Setibung pro Meile 7>/ Sgr. E« sind wahrhaftig keine «chwatzerelen au« » 1 ffir jede Fünftelmeile l'/a Sgr. dezw. 6 Kr., im Ganzen - •- ""nA-n- »ob der Pabst furchtet, vergiftet zu wer^ bejno. 4'@g* o#f( 14 fir. flir i • l«» .G-'mania» Mr.|«n.& «X» W S ti" S.Ä. 8SÄ * «*■ für die Ertheilung eine» katholischen Unterricht» die stistungsmaß'ge i ■ 20 Äonen, in Folge dessen eine Erhöhung der Miethsteuer und selbst Be- SGWMMMtzLMWM BsSi'ÄÄS'SSXaÄ«.......... die bestehenden Gesetze äusser Acht gt'assen^ oder .inrichtig angew de D r Ji- D S nl. t JW J de« Hrn. Thier« Vie Präsidentschaft nist», heißt es zum Schluss, befinde sich hiernach nicht in der Lage, dem gesteui.n Adieden ocer i^l .Rdammtl6räfictnUB übertragen werde. A""" Eine°Eircular°erfügung de« Minister« der gesetzlichen ic. Elnselegenhcitcn Born 28 August 1868 bestimmt, daß nichtpreussische Angehörige deS Nordbeu schen der Prinz von S Bunde, unt» denselben V°raü«setzungen wie Einheimische »u. de» offen Uchen svmv.ome unvera «emtern in Preußen zugelassen »erben foBen. Die in J Prüfung der SanOiCaten be« höheren Schulamt« vom 12. December 18o6 über gegangene Bestimmung, nach welcher die Zulassung n.chtpreussifcher «-nvtoat.n zur Drüi'una der Gcnehmtguna de« Eultusminister« bedarf, wurde deshalb durch Erlass L- MÄe/s vom 14 October 1868 abgeändert. Darnach sind dle aus einem andern Staate des Norddeutschen Bunde« gebürtigen ßanbibaten be« Schulamtes, wenn sie im Uebrigen den Bedingungen gmugen, °" 2 egr. i* ür'Bntf, ‘.’W. Mtn gkotzkil Ultluvgkll kl« werten, ab|u« I fRiQion ‘^üd liefern, ^ntttnfammet ^k-Artikel die - vd taö natur* M flaiantirl 1 tr ßoWtnjb ■ M ojstkiiliche 1 Eahri, gezrn I ^nahmen |o | i pri Lutzrnd - 48, die so« < Mu dir volle [ lapitr Manitu i«i bf|limmttB fernerhin feinen int bürgerlichen ! crunnn öhltdt . srldß jurüdze- ■ t ron lh» fer- i en fir befangen I bt klar gemacht, [ inte Sollt tit > L nat, al- tit ; rlitini ton N® itftlbt trirC w» ’ ift htrai-ztgthta i t) ititi «n Ntl‘ r ml \M Et' ter EMM i bitötrSnitniM tir Aroniuw'ln f OUI vtts» ch btt e»eBtnefltl| tie $räfiDtnl[W cn CaW 63t S eni M*** ntr.tulP»- j lst j)> l'1 ” L-°h ße»t i"' " L-« -k4. „1 ■ftST* 1 >».t 4 H°ß< ”5 1 M<1 g,f3 r?l5*W{ •*#& Ä? :^*s Uechset 79'78 Oberhessen 96 4O/o Amerik. Bonds 391 1864r Braunschweiger 19 Stadt Florenz 84 BörseDnachrichten. 13. December 1871. Aetten. 5% östr. F. St. E. B. 391‘/2 Lombard. Bahn 1993/4 Ludwigsh.-Bexbaoh 1947t Maxbahn 14 23/4 Bayer. Ostbahn 1443/< Rhein-Nahebabn-Aot. 39 V2 Hess. Ludwigsb.-Act. 182 Aetien. Frankf. Bank 138 Frankf. Vereins-Kasse 121 Darmst. Bankaot. 452 Wien Bankaktien 801 Galizien 2547z Oest. Creditact. 3153/< CeMsorten. fl. kr. Pr.Friedrdor 9 577z—587z Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 53—55 Ducaten . . 5 33 —35 20 Frankenst. 9 17—18 Engi. Sover. 11 46—48 Russ. Imper. 9 41—43 Dollar in Gold 2 247z—257- „ „ 37,0/0 n 9274 Bayer. 5% „ l(,03/8 „ 472% 1jährige 99 72 „ 4% 1jährige 94y4 Würtemb. A7,% Obi. 995/s Baden 472o/o Obi. o. E. L. 9974 Oesterr. Silberrente 58 Frankfurt a. M., 13. D.cember. Börsenbericht. Am Schlüsse der gestrigen Börse waren vrrschudene politische Nachrichten verbreitet, die in dem Abendverkehr noch weiter verbauend auf die (Sourft wirkten. Di« heutiae Börse eröffnete in Folge dessen zu ziemlich niederen Evursen, doch befestigte sich allmühlig die Stimmung, da uns Berlin gule Notirungen sandle. Wesentlich aut wirkte auf Creditactien die Nachricht daß das Comite der österreichischen StoaiSglaubiger in London die ihm von der ungarischen Regierung proponirte Abfindung acceptirt habe, damit die neue ungarische Anleihe an der Londoner Böise notirt werden könne. Bekanntlich hat wegen dieser Anleihe die österreichische Kreditanstalt in jüngster Zeit ver- handelt und man glaubt, daß die Emittenten bei der Negocirung einen hübschen Gewinn erzielen werden. Amerikaner waren auch etwas belebter, dagegen litten österreichische Prioritäten, die ziemlich offerirt waren. Vorarlberger behaupteten ihren gestrigen CourS von 84*/2. Das Geld für M--dio-Nequlirung stellt sich auf circa 57r Procent, während Disconto mit 3 74 Procent willig Abnehmer sindet. Die neuesten Bankausweise der preußischen und der Frankfurter Bank liefern so günstige Ergebnisse, daß hierdurch eine Beunruhigung deS Geldmarkt.s voraussichtlich nicht zu erwarten ist Es scheint vielmehr, daß die in der letzten Zeit so massenhaft creirten neuen Bank- und Induftrieactien sich größtentheilS noch in schwachen Händen befanden und da die verschiedenen ErscheinungStage jetzt kommen, Verkäufe ä toutprix ausgeführt werden und hierdurch werden selbst die anderen soliden Effekten in Mitleidenschaft gezogen. Papierrente 497z - ' 1881r 100y4 Preuss. 47z 0/g Oblig. 1OO3/< Frankf. 372% Obi. 873/a Nass. 47,0/q Obi. 99 Kurhess. 4% n 9272 Gr. Hess. 5% Obi. 1033/4 Loeal-Notiz. Gießen, 14 December. Heute Nacht 721 Uhr entstand im Krailinq'schen Hause am Neuenweg Feuer. Durch rasch herbeigeeilte Hülfe wurde eS auf einen Theil des Dachstuhls beschränkt. Wir halten bei Vorkommen sowohl für größere wie kleinere Aufträge unser Lettlral-Bureau für Jnlerale bestens empfohlen. 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Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen Voa7 5087) Bückinge zum Backen empfehlen I. 91. Busch Söhne. in nroßcr Auswahl zu den billigsten Preisen, sowie mein vollständiges Lager in Herrn-, Damen und Kinderscduh-Waare», Filzstiefel und Filzschuhe in schöner Auswahl, bringe in empfehlende Erinnerung. Daniel Schinall, vormals D- M 0 0 q, Stbloßaaffe. 20. 21. 23. 27. 28. 30. 5318) ZtmmcrclosettS mit sclbstthäti- ger Desinfection, Velocipedcs, Regenschirm- und Fenergeräthständer, Feue- ! rungsgeräthe aller Art, nicht rostende .^ohlenlöffel, Kohlcnkaftcn mit und ohne Deckel, Kofileneimer, Kochgeschirre aller Art, Dampfkochtöpfe, Petroleum- Kochapparate , Bügeleisen, Schlittschuhe, neueste Arten zum Anschraubeni und Anschnallen; Jagdgewehre, Rcvol-^ vor, Tcrzerole, Pulver, Schrot, Vc-> fforellc n zum Rohessen siud Eiszapfen -um Verzieren der ^hristbäume, von Joh. PH. 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Engel, am Kreuz. 5049) Zur Bezahlung der Zinsen, welche . von den bei der hiesigen Spar- und Leih- kasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, und zwar: Samstag den 16. December, re. „ Georg Dörr, 5327) Allen hiesigen Einwohnern, rockte; 10 X) £7 7 im Laufe des Jahres 1871 Hunde an- oberI Kirchenplatz, abgeschafft haben, diene hiermit zur Nach- empfiehlt sein Lager reingehaltencr We»nc. richt, daß die desfallsigen Declarationen,^-----------------------~ vor Ablauf dieses Monats bei uns ab- co zugeben sind, wenn solche Berücksichtigung finden sollen. Gießen, den 9. December 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. V 0 ßt 5340) Steinkohlen und Braunkohlen, — boaks, broncirte und o>binare Kohlen- * kästen und Eimer, Eoakstrommeln bet pstehll Emil Pistor. I Keilgebotenes. 5203) Vorzüglich^ Aepfelkraut, Reinstes Trauben-Gelre be( ” Earl Hoffmann. Ffrinjlfs VlnllMmehl aus der Kunstmichle der Herren Franz Peppler Sf Co>np. empfiehlt i§arl ^.ony. 5176) Frische Citroue» von 3—6 fr. empfehlen I. 21. Busch Söhne. Georg Geiger in Stuttgarts Malz-Extractin unenci5)tcr m a do. mit Eisen und Chinin für Blutarme. Kiiidcrnaliruügsmittel ö, süßlichen Geschmacks zu empfehlen. Billard-Kreide (5013)________bei Wilhelm Balser. 5339) Schlittschuhe in den neuesten Sorten bei Emil Pistor. V Walldorf, Marktplatz, beehrt sich einem geehrten Publikum die Anzeige zu-unterbreiten, daß die Weihnachts- Ausstellung seines Lagers 111 Portefeuille- und Rcustlber-Waaren, Albums und RecessesaireS mit und ohne Musikwerken rc. rc. nunmehr in der Weise vervollständigt ist, daß jeder Anforderung des Geschmackes Rechnung getragen werden kann; halte mich daher berechtigt, einem zahlreichen Besuche entgegen sehen zu dürfen.___________________ 5362) Als passende Weihnachtsgeschenke empfehle ächte Wiener Meerschaum-Cigarrenspitzen, Cigarren - Etuis und Portemonnaies in reicher Auswahl und zu billigen Preisen. Georg Dörr, Kirchenplatz. 5356) linste gestoßene Raffinade em- Maapftäbe und RoUbandmaaße; Blu-^nij^er eiim^troffen. s? — Ä1SÄ. ! 3 « Bus» S-b°^ Huude-Maulkörbe (5341)______________bei Emil Pistor. 5214) Feinstes Blüthen- und Waizenmehl in verschiedenen Sorten, aus der Kunstmühle der Herren Fr. Peppler & Comp, unverfälscht zu denselben Preisen wie in der Mühle, empfehlen ______I. A. Busch Sühne. 5180) Schlittschuhe in großer Auswahl, mit und ohne Riemen, bei _________I G- D. Bapst. 9 Nr. 2' Salz-, Essig-, Pfeffer- und Senfgurken, Mixed- bei der unter Gothaer Schweineschmalz, pr. Pfund 28 fr. 5358) Malz-Exttiict-BonlwnsZ vor aUtn bisber bekannten Malz-Bon- B bons zu empfehlen. Sie enihalten eine Sie enihalten eine y kr. vorrathig in | Emil Fischbach. | L üie (4661) Redaclton, Druck und Berlag ter Brüht'schen Univ. - Druckeret.(Fr. Chr. Pietsch) tn Gießm. Hamburg, Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gallen, . Genf, Neuerwall, 50 ; Leipzig-grstrasge, 45 ; Steinenberg, 29; Stadt, Neuer Markt, 11; Markt, 17, Königshaus ; Kronprinzstrasse, 1 ß ; Elsassergasse, 1 ; Obere Grabenstrasse, 13; Place du Molard, 2. Be- ein- sich Zeitungs-Annoncen-Expedition., in Frankfurt am Main, grosse Gallusstrasse 1, im 1. Stock. starke Beimischung von achtem Loef- lund'schrm Malz-Extrnct und sind deshalb von äuf-erst angenehmem, kräftigem Malzgeschmack und augenblicklich fühlbarer, auflösevder Wirkung. In Paketen zu 9 kr. vorrathig in G'.eßen bei Herrn 5357) (Line leichte Chaise mit Glosver- deck ist zu verkaufen. Näheres bei Echternach & Hanst ei n. 5364) Feinst gesiebte Naffi! nadezum Anisbäekcn empfiehlt hiermit bestens Carl Lony. Bsvmiethmrgsn. 5354) Ein kleines Familienlogis zu ver- Miethen bei I. Mann berg er. Milci-verkauf. 5263) Im früher Lo os'- schen H ö f ch e n, L it. D. Nr. 218, können durch den weiteren Bezug aus einer größeren Oeconomie, täglich größere Quantitäten irische Milch abgegeben werde,». ,Anfrage an den Verwaltungsrath der Oberhessischen Eisenbahn-Gesellschaft und den Großherzoglich Hessischen Regierungs - Commiffär. 5373) Der §. 15 der Statuten der Oberhessischen Eisenbahn-Gesellschaft bestimmt Folgendes: Mindestens in jedem Monat muß der Verwaltimgsrath eine Sitzung abhalten, aber auch öfter, wenn es das Interesse der Gesellschaft erfordert oder Gegenstände von einiger Dringlichkeit zur Verathung vorliegen. Nach stattgefundenen Ermittelungen sollen seit der letzten im April dieses Jahres abgehaltenen Generalversammlung nur 2 Sitzungen des Verwaltungsraths gehalten worden sein, die letzte Anfangs October. Wir erlauben uns hiermit die ergebene Anfrage, ob dieses wahr und wie diese Verfehlung zu rechtfertigen ist. Ist der Herr Regierungs - Commiffär hiermit einverstanden gewesen und aus welchen Gründen? Mehrere Aktionäre, welche im Interesse der Bahn und der Staats-Finanzen daS Statut gehandhabt wünschen. zu Erlangen her. Das Glas mit Gebrauchs- anweisung kostet 1 fl. 12 fr. Allein zu haben bei Hermann Oppermann, Coiffeur. | Haarspiritus zur Vertreibung der Kopsschuppen und Förderung des Haarwuchses. Dieses sacke und unschädliche Mittel schreibt von Herrn Geh. Hofrath l>r. Dilins Diej Mion vom 152, 153, 1: | 5120) Als neueste Husten-Bonbons % sind Coefftmh’s 5260) Wachsstöcke und Wachslichter in verschiedenen Größen, sowie Lichterhalter an Weihnachts-Bäumchen, empfehl- n I. VI. Busch © ö b n e. welches für Z Lehranstalt, f Bei Prüfung »ich specielle Einli Die Die bis zum 1. f Mit Aus stanz wieder Nummer diss Hebung, bei t > Ges Commission Dai Die Handlung der Z. A. Dusch Söhne erlaubt sich, hiermit bestens zu empfehlen: Hessische Hank in Cassel empfiehlt sich zur Ausführung- aller Börsen-Commissionen, zum An- und Verkauf von Slaatspäpieren und Actien, zur Dis- conlirung von Wechseln, zur Errichtung von Conto-Correnten, sowie zur Verzinsung von Depositen-Capitalien. -reis mit 8^ Lest bezogk" 1 8.5 Cafe Leib. Freitag den 15. December: 7. Abonncmenls-Concert Z Llchtcrhaiter für Christbäumchen empfiehlt Carl Aua- Faber. --------- Würfelzucker, Chokolade in verschiedenen Sorten von den Eingemachte Früchte als: Älprikosen, Birnen, Kirschen, Herren Franz S tolIwerck L Söhne in Cöln und Joh. PH. Ananaserdbeeren, Nüffe, Reineclauden, Mirabellen Wagner & Comp. in Mainz. und Pflaumen. Feinstes Traubcn-Gelee und Aprikosen- . v —t—— Compots. ärheelager in verschiedenen Sorten, Souchorrg, Congou, * Pecco mit Blüthen, Haysan und Imperials in */i’, V25 V4- und Vs'Pfuub. Packung. Dir a 25 Thaler ( London zu f Kränzchen m nicht in Eng Thalrr der c für 6000 T ermittelt vo, englischen falschen abgeleh ^outzerneivii Kefetzt, also werden sich befinden. Die bi ^.englische, »^blahr COi Offenen P »ui>« J»1» (@tl ^üeuer j u. ■ Die sü da«, '*« 8-i M'ttimten e ”‘l»n ct„ tbenfoi ttjj "8n'trid1 L •«f äs« toittentni ' 4«f »50 !-! "“ronpri (a Ba Strauss), auögeführt vom ganzen Musik-Corps des Großh. Hess. II. Inf,.Reg. unter persönlicher Leitung seines Dirigenten, Herrn V. Reifert. Programm. Erste Abtheilung: 1) „Leyer und Schwerdt", Marsch von C. Faust. 2) Ouvertüre zur Oper: „Tie weihe Dame" von Boieldieu. 3) Eavatine aus der Oper: „Ernani" von Verdi. 4) Neminiscenzen aus „Freischütz" von C. M- v. Weber. Zweite Abtheilung: 5) Ouvertüre zur Oper: „Sargino" von Pa er. 6) „Zauber der Nacht", Duett für zwei Trompeten, von Thadewald. 7) „ ie Werber", Walzer von Jvs. Lanner. 8) „Die Frankfurter Messe", musikalischer Scherz von Re in bald. Dritte Abtheilung: 9) Finale aus der Oper: „Maria Stuart" von Donizetti- 10) „Bel-Esprit", Quadrille von Reifert. 11) Ständchen von Spindler. 12) Quodlibet, Ouvertüre von Hamm. Entröe für Nicht-Abonnenten 12 kr. Anfang 7 Uhr Abends. Lager in feine» französischen und holländischen Liqncuren, Citroncn, Tafclrofincn, Tafelmandeln, Citronat und sowie in Düsseldorfer Arrac-, Rnm-, Vanille-, Bur- Orangeat, süße ficilianische Mandeln, ganzen und gnnder-, Portwein- und Ananas-Punscheffenzen, achtem gestoßenen Ceylon-Zimmt, feinst gestoßene u. gesiebte Raffinade. Ktim de Jamaica und Arrac de Batavia. Cacoigne, Block-Chocolade, pr. Pfund 28 kr, fotvie die Reinen alten -Malaga, ächten Tokayer, Bordeaux-J Obsten -vnsten und Heijerkeit rühmlichst bekannten Rettig- und St. Julien und Bordeaux - Aeovillc, deutsche Malz-Bonbons der Herren Joh. Ph. Wagner & Comp. Roth- und Weißweine in verschiedenen bekannten Porten. in Pickles, $niffclit a laPerigord, Champignons, Saffcc, reinfchmeckend, in Java und Ceylon, pr. Pfund 32, Sardincs ä l’liuile und Sardinen in Pickles, feinste 36, 38, 40 und 42 ke. Genueser Sardellen, schottische und holländische _ . -7-7-.., . ., Drima-Vollliärinae. Julienne i-Luppenkrauteri, Italien,sche und deutsche Mac- caroni, Eierringel, Gemüsenudeln und Suppenteige. Gothaer Cervelatwurst, Lachsforellen und Bückinge zum Roheste». I Bsvmifchte Mnzeigen. 5285) Ein tüchtiger Agent, in einer sehr frequenten Stadt am Rhein, dem die besten Rtferenzen zur Seite stehcn, wünscht ein leistungsfähiges Meblgeschäft zu vertreten. Gefällige Franco-Offerten erbeten unter H. K. bei der Exped d. Bltts. Eine ruhige Familie sucht eine kleine Wchnung von 2 Zimmern mit Zubehör von Februar oder März n. I. an zu miethen. Offerten mit Preisangabe wolle man unter II. «I. 50 bei der Exped. d. 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