Freitag dm 15. September Nr. 21«. '■tag Preis vierteljährig 1 fl- 12 h. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 lr. ----~~ T.r. Ä äs—werden noch fortwährend sowohl bei der Expedition, Eanzleiberg B. 1, als auch CSSlf den GieHeNee Mnzelge^ bei allm Post-Expeditionen unb den Land-Postboten entgegen genommen. Erscheint täglich, mit AuS nähme Montags. Expedition: Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1. I&i6 y^Osl. 15 8 ltui=«lir®#^ von I ZM ^niltningen, ‘ Äichalt: * iu Gro^ iUn9 und Kri I ’n'n Sltfrch ?1 i b;5!“«u Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen. " — 1871. T*:t'frrin§ roiri) V. <■ bobicr abgtlcli- IMrannu rr Herrin? zur & -a-'igm Zfjtilntigr rcdjnai, isrt gj&s' • H'nn HoigM in «nmelbungen p Ubanfdt bis zu ds L'Totcjtinten^: cdriWbrer. e. ffl. von E-MM inittcll. Mit Kais- ktt (FiffliifrS. $3! ibbilbLni: Säits rr unb t\ ihni: a : ? — $rf.' nturtc - taWm I-WitMÄ illtHiiflidW t, cm UM thee's, Souchon, pcrial. t: 36 38 40 irtfi Gefundene Gegenstände: Em Beutelchen mit 8 fl. Geld, eine sehr schöne Brieftasche (raih), -in DoppeNchlüff-l mit Gewerbe, ein sehr großer Schlüssel, zwei Farbzeichen, drei kleme Schlüssel- O=" (äÄZXernwSei?ea4Bef’ortert,' K^binmn 3°Wochen,u melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an di- Finder znrückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. Zugelaufen: Ein Wachtelhund (Männchen.) Großherzoaliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Gießen, den 14. September 1871. I. B. d. P.: Wagner. Polizeiliche Bekanntmachung. „ , t m . ~4„,, „„h eLrMecfiker ihre Scckcn, sofern sie nicht an Wiesen grenzen, in jedem Frühjahre auf fünf Fuß H«i, Äi. »<• W S,» ...«•« e*w* «W b-,ch--°>- W. 'M WM... Nachachtung in Erinnerung gebracht. Großberzoaliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Gießen, den 13. September 1871. N I. P. d. P.: Wagner. Po I i t i fcher T d e i l. 14. September. Schilde führt. _ , ,, In einer Betrachtung über die Beziehungen zwischen Frankreich und Italien gibt die „Time-" zwar zu, daß unter den geänderten Derhältn'ssm eine Verände- rung in der diplomatischen Vertretung am Orte und daß zwischen den beiden Mächten mancherlei Grund zum Unfrieden sei; doch verhehlt sie nicht, daß Italien mehr Grund zur Klage habe als Frankreich. „Hundert kleine Acte mehr oder weniger vorbedachter Feindseligkeit — heißt es am Schluffe — Huben bei den Italienern die Ueberzeugung geweckt, daß Frankreich einen Streitgrund bei sich nährt, den cs nur im gegenwärtigen Augenblicke nicht wohl offen verwerrhen kann. Die Franzosen auf der anderen Seite sind durch ihr Mißgeschick erbittert und geneigt, ihre unangenehme Stimmung an all' ihren unschuldigen Nachbarn auszu- lassen. Sie werden nicht müde, gegen die ungeheuerliche Undankbarkeit loszuziehcn, welche von den Italienern an den Tag gelegt worden sei, uno feinden sie an, weil sie sich mit Deutschland und Oesterreich zu einer sogenannten FriedenSliga ver- bunden hätten, welche nichts anderes als eine Erneuerung der heiligen Allianz bezwecke. Es wäre vielleicht zu viel, eine mildere oder versöhnlichere Stimmung auf beiden Seiten zu erwarten. Allein beide Parteien sollten dock zu dem Gefühle kommen, wie wenig Würde darin liegt, daß man nickt im Stande ist, eine ( Feindschaft zurückzuhalten, welche man nicht offen zur Geltung bringen kann. ! Italien kann keinen Wunsch haben, mit Frankreich Streit zu suchen; Frankreich i ist nicht in der Verfassung, mit irgend Jemandem Händel zu beginnen. Niemand , hat Grund, über eine FricdenSliga aufgebracht zu sein, es sei denn, er habe Ab- lcht, den Frieden zu stören; und wie tief auch der Groll sein mag, den Frank- reich gegen seine Ueberwinber empfindet, so müssen doch viele Jahre vergehen, ehe cs hinreichend materielle Kraft sammeln kann, um mit Aussicht auf E.solg zu Felde zu ziehen. Daß Italien, wie so viele andere Nationen, sich alten Verlockungen zur Einmischung in dem Kampfe widersetzte, geschah nach den Grund- latzcn der Politik, welche einen Kampf verkürzt, indem sie ihn lokalisirt. Es i|t Cie höchste Zeit, daß der Händelsucher sich von Allen vermieden und verabscheut sehen sollte. Er sollte, wenn er zu Felde zieht, zu der Uebcrzeugung^kommen, daß er auf eigene Gefahr daS Spiel unternimmt, daß er all.in ferne ^^lachten schlagen muß, und daß Niemand ihm Unterstützung leihen oder guten Erfolg lieber die angeblich schlechten Beziehungen zwischen Frankreich und Italien spricht heute schon Niemand mehr. Ritter Nigra, den man mehrseitig hatte handelnd austreten lassen, war acht Tage lang abwesend und kehrte erst am 7. d. nach Paris zurück. Er begab sich im Laufe des Tages nach Versailles, wo er aller- dinas eine längere Unterredung mit Thiers hatte. Der Gegenstand derselben soll indeß weniger die angebliche Zustimmung Italiens zu den Basen der in Gastein entworfenen Friedenspolitik gewesen sein, als vielmehr auf den kleinen Conflict Bezug genommen haben, der sich zwischen den städtischen Behörden von Rom und dem Chef der französischen Gesandtschaft beim Papste, Herrn d'Harcourt, neuer- dings erhoben hat. Man weiß, daß dieser Diplomat einer städtischen Commission die architektonische Ausnahme zweier Klöster verweigerte, die angeblich unter sran- zösischem Schutze stehen. ES ist wahrscheinlich, daß Herr d'Harcourt sich zu Entschuldigungen wird h.'ibetlaffen müssen. Nach dem Schluffe der Session gedenkt Herr Nemusat eine Reihe von Ernennungen im diplomatischen CorpS in aller Ruhe So ungemein herzlich auch jetzt Die Begrüßung des Kaisers Wiih-lrn «on Deutschland von Seiten des Kaiser« von Oesterretch gewesen ist, so kalt und echrosf ablehnend haben sich einige Erzherzoge und besonders auch mehrere Mttgfteter der höheren österreichischen Aristokratie während der Anwesenheit des Ersteren tm Kaiserstaaie benommen. Sowobl in Ischl und Gastein al« auch m Salzburg v r- ließen mehrere Mitglieder des Kaiserhauses und einige Dutzend ost-rr-ieb>sche Fürsten, Grasen und alte wie neug-schaff-ne Freiherren sofort Den Ort, al« die Aw fünft res Kaisers Wilhelm bekannt wurde, um nicht mit diesem z^ammenkommen in müssen. Besonder« mehrere bekannte Damen der österreichischen Ailstokratie haben ärmlich etwas darin gesucht, ihren wuthenden Preußenhaß zu zeigen. Der ! König von Preußen gilt in den Augen dieser komisehen Exemplare des weiblichen Geschlechtes noch immer als ein Parvenü, ein glücklicher Eroberer und legitimen Principe. Im Gegensätze zu dieser Gesinnung sind am 7. oder 8. September mindestens 6—7000 Bauern aus dem Salzburgifchen, Pinzgau-^yrol und besonders auch aus Bayern in Salzburg anwesend gewesen, bloS um den Kaiser, der den Napoleon so brav verkloppt habe, zu sehen. • , Die von Vertretern der preußischen, österreichischen und bayerischen Negierung beschickte Mainrer Eisenbahnconferenz zur Sicherung resp. Beibehaltung der gegen- wärtigen Beförderung der englisch-ostlndischen Post auf dem Wege durch Itallen und über den Brenner nach Deutschland hat sich dahin geeinrgt, daß wahrschelm lich vom 1. October d. I. an ein direkter Extra-Schnellzug zwischen Ostende und Brindisi wöchentlich hin und zurück eingerichtet werden soll, der insbesondere auch eine erhebliche Fahrzettabkürzung ermöglichen wird. In den Extrazug sollen aus erster Lmie Reisende aus England, Belgien und den Rheinlanden ausgenommen werden und solche aus den anderen Trunsitländern erst dann, wenn Platze vor- Händen sind. Es besteht die Absicht, eigens eingerichtete Schlafwaggons diesen Zügen emzuverleiben. Von Ostende bis Brindisi soll der Weg in 5. Stunden zurückgelegt werden und auf diese Weise eine würdige Concurrenz der Mont-CenlS- <$« intereffirt vielleicht, was für schreckliche Dinge em Münchener Corr-spon- tent der ultramontanen „Donaujeitung" »on Dollinger zu berichten wetß ; Derselbe, fügt er, sei nicht mehr ter gelehrte Einsiedler, der nur innerhalb seiner Folianten Hause, sondern jetzt sei er unermüdlich thatlg in der Ag'.tution, und sein Ziel sei die Nationalkirche; mit der protestantischen Geistlichkeit unterhalte er einen regen Verkehr, und nicht selten komme es vor, daß ein armer protestant.scher V.car seinen Besuch erhalte. Er hoffe in der That, es zuwege zu bringen, daß vor der Opposition aller Gebildeten und vor der Feindseligkeit der Staatsregierungen flch die katholische Kirche zurückziehe und namentlich ^ie römische Curie ihre beanspruchten Prärogative aufgebe; dann sei, so denke er, die Zelt des Ausgleichs für die verschiedenen Confessionen gekommen. ..... Die auswärtige Politik des Herrn Thiers beschäftigt neuerdings die Dlattcr wieder lebhafter. Das „Siecle" verlangt nun, daß, nachdem ThlerS in feiner Botschaft vom 1. September versprochen, da- Land von der Invasion der Feinde zu befreien, und jetzt so rasch die That auf die Zusage folge, er nun auch daran gehen möge, Frankreich „wieder geehrt und geliebt von- den Kationen beider Welten zu machen"! DaS „Siecle" gibt zu verstehen, daß Thier- „Allianzplane mit Rußland einerseits und den Vereinigten Staaten andererseits habe", und fordert ihn auf, jetzt ernstlich an die neue Besetzung der diplomatischen Posten zui gehen, deren gegenwärtiger Bestand nirgends auf der Höhe der jetzigen Bedürsniffe Fran reich ! Umschwung in ter auswärtigen Politik in Folge ter Wahlerfolge Hohenwart'S | fonemen. Allerting« wirt die „Reorganisation des diplomattschen Corps der französischen Republik", der in den letzten Tagen die Blätter vorzuarbetlen sia> be- mühen, einen Blick auf die auswärtige Politik thun lassen, die Thier« im Vie Universität Zürich ein zahlreiches Kontingent stellen. Aetlei Fnnkf. Bank 139 Punkt. Vereins-Ki D&nnst. Bankact. . Wien Bankactien QiHzien 2463/a Offenbach. Am 8. d. haben die Arbeiter sämmtlicher Portefeuille-Fabriken die Arbeit eingestellt, nachdem bisher nur die von 5 Fabriken gestriket hatten. t Berlin, 12. September. Die Excesse in Nürnberg haben in unseren gouvernementalen Kreisen eine nicht geringe Sensation hervorgerufen, denn man Darmstadt, 9. Sept. Die ,,N. Pr. Z." schreibt: Zur Berichtigung der kann sich auch hier der Ueberzeugung nicht mehr verschließen, daß derlei Auftritte über die Ratification der neuen Militärconvention verbreiteten irrigen Nachrichten nur als Vorläufer ernsterer und weitgreifender Excesse zu betrachten sind, sobald dürste die Mittheilung der einfachen Thatsache von Interesse sein, daß schon die die deutschen Regierungen die Gefahren des Socialismus nicht schleunig be- Vorlage der Militärconvention an die hessischen Stände mit Genehmigung S. K. seitigen. Hoh. des Großherzogs erfolgt ist. Die amtliche Erklärung der hessischen Regie- f Bald nach der Rückkehr des Kaisers wird die Dotations - Angelegenheit rung, daß hejstscherscits der Ratification nichts im Wege stehe, wurde nach Berlin eine definitive Regelung erfahren. Ueber die dabei zu betheiligenden Personen abgegeben, sobald die Stände ihre Zustimmung ertheilt hatten, und es wird, sind feste Beschlüsse noch nicht gefaßt, doch werden als genannt die Generali nachdem auch wegen Einholung der kaiserlichen Genehmigung, wie wir hören, das v. Blumenthal, Voigt-Rheetz, v. Stiehle, v. Göben, v. Werder, der FeldmarschaL Erforderliche bereits eingeleitct ist, der Austausch der Ratificationsurkunden vor- Graf Moltke, der Feldmarschall Prinz Friedrich Carl, die drei süddeutschen Kriegs- ausstchtltch in aller Kürze stattfinden. Minister und neben Delbrück der badische Staatsminister Jolly. Darmstadt, 12. September. Die heute erschienene Nr. 39 des Großherzogl. ~~ ...... * Regierungsblattes enthält: JJ ontQ« ben iS®« 216 K ' Wnftigm M SÄ' A*»w, auf in der s, M den U ( Meli,14. ” l'-J Die Reorganisation der Universität Straßburg und ihre Einrichtung auj - t m , deutschem Fuße wird in Kurzem begonnen werden und jedensalls in großem Maß- 1) Bekanntmachung, die Verwilligung von Staats - Beihülfen an Eltern stabe zur Ausführung gelangen. Es hat sich bereits eine große Anzahl deutsche: oder Großeltern im Kriege rc. gebliebener oder gestorbener Militärpersonen be- Professoren für die neue Hochschule zur Disposition gestellt und dürfte namentlich treffend. Dieselbe lautet: oic Universität Zürich ein zahlreiches Kontingent stellen. Die „Gazette de France" schreibt: Die Commission, welche eine Reihen- Groß-Gerau, präsentirten Pfarramts-Kandidaten Georg Ewald aus Darmstadt folge von Maßregeln studiren und vorbereiten soll, die dazu bestimmt sind, die für diese Stelle zu bestätigen; an demselben Tage den Steuercommissär des Steuer- Concession für 100 Hektaren Land in Algier für Auswanderer aus Elsaß und commiffariats Mainz, Rudolph Pfannmüller, in gleicher Diensteigenschaft in das Lothringen zu ordnen, wird in ihrem Gesetzesentwurf folgende Artikel aufstellen: Steuercommiffariat Nidda zu versetzen. „Art. 1. In Belfort und Nancy werden Kommissionen gegründet werden, um die 4) Charakterertheilungen. Auswanderungsgesuche zu centralistren. Art. 2. Jeder Kolonist muß wenigstens 5) Dienstentlassungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben 5000 Franken für die ersten Auslagen der Exploitation besitzen. Art. 3. Jede allergnädigst geruht: am 28. August den Schullehrer an der evangelischen Schule Kolonie wird zur Gemeinde constituirt, sobald zwei Drittel der Einwohner ange- zu Vendersheim, im Kreise Oppenheim, Peter Georg Amberger auf sein Nach, kommen sind, welche sie bilden sollen." suchen von seiner Dienststelle und an demselben Tage die Lehrerin an der mittle. Wie in Nrederösterreich und Kärnten, so haben sich auch in Steiermark und ren katholischen Mädchenschule des Schulbezirks Stephan-Ignaz zu Mainz, Elise Schlesien die Städte ausnahmslos für die Verfassung erklärt. Mit Ausnahme Stix, auf ihr Nachsuchen zu entlassen. zweier oberösterreichischer Kleinstädte hat sonach das gesammte deutsche Bürgerthum 6) Versetzungen in ben Ruhestand. Seine Königliche Hoheit der Groß- sich zu einer kräftigen Manifestation wider die Regierung zusammengeschaart. Auch Herzog haben allergnädigst geruht: am 23. August den Oberförster der Ober- in Böhmen haben in Folge der dort grassirenden Mandatsniederlegungen Land- försterei Butzbach, Friedrich Klump, und den Oberförster der Obersörsterei Alten- tagswahlen stattgehabt. In Prager Blattern liegen uns die Resultate der Ab- stabt, Earl Rumpf, unter Anerkennung ihrer treuen Dienste, sowie am 28. August stimmungen der Landgemeinde aus den Wahlkreisen Eger-Wildstein-Asch, Gabel- den Kalkulator 1. Klaffe bei der Calculatur der Oberbau-Direction, Georg Förster Kratzlau unv Saaz-Postelberg Kommotau-Sebastiansberg-Bodersam-Jechnitz vor. bis zur Wiederherstellung ihrer Gesundheit in den Ruhestand zu versetzen. ' ES wurden die Kandidaten des Verfassungstreuen Wahlcomite's: Georg Löw (mit 7) Concurrenzeröffnung. Erledigt ist die vierte evangelische Schulstelle zu 71 gegen 4), Wenzel Kühnel und Ludwig Erler (mit mehr als Zweidrittelmajorität) Lampertheim, im Kreise Heppenheim, mit einem jährlichen Gehalt von 390 fl. gewählt. In Saaz wurde der clerikale Kandidat, Director Böhme aus Reichen- 8) Sterbefälle. Gestorben sind am 9. August der Schullehrer Ferdinand berg, von den Wählern energisch aus dem Wahllokale gewiesen. Sauer zu Bermersheim; am 30. August der evangelische Pfarrer Ludwig Frank Die „Gazetta d'Jtalia", in der Regel gut unterrichtet über die inneren zu Flonheim; am 31. August der Hofgerichtssecretär Khristian Eckstein zu Gießen Vorgänge dcS Vatikans, gibt d.-n Auszug einer Anrede, die der Papst an die Darmstadt, 12. September. Aus einer Badischen Zeitung ist in andere Präsidenten, Viceprästdenten und Secretäre Der 15 Konferenzen des heiligen Vin- Blätter die Nachricht übergegangen, die Ratification der neuen Militärconvention cenz von Paula gehalten hat. Der Papst ermahnte die Gesellschaft, in ihrem stoße hier Allerhöchsten Orts auf Schwierigkeiten. Diese Nachricht entbehrt jeder Eifer zu beharren und sich durch die gegen sie erhobenen Anschuldigungen nicht Begründung. Die Hessischen Bevollmächtigten, welche die Militärconvention ab- beirren zu lassen. Auch sie habe man Verschwörer gescholten, wie ja auch der schlossen, hatten sich schon vor der Unterzeichnung der Vertragsurkunden des vollen Vatikan als Herd der Verschwörung und Brutstätte der Reaktion angeschwärzt Einverständnisses Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs mit dem Inhalte werde. „Hier beschäftigt sich im Gegentheil Jeder mit seinen Angelegenheiten Der Konvention versichert. Den Standen ist die Konvention, wie in dem be- und die einzige Beschäftigung ist: Beten. Ich empfehle Euch die Armen, deren treffenden Ministerialschreiben ausdrücklich bemerkt, zufolge Allerhöchster Entschließung Elend täglich wächst. Die Zahl der Bittschriften, die an mich gerichtet werden, Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs vorgelegt worden. Nachdem die nimmt täglich zu, und die schlimmste der Plagen sind die unerschwinglichen Mieth- ständische Zustimmung erfolgt war, wurde hiervon bas Reichskanzleramt unter dem preise. Es ist die größte Sünde, die Armen mit der Miethe zu erdrücken und Anfügen in Kenntniß gejetzt, daß der Ratification der Konvention Hessischer Seite sich nicht mit einem gerechten Gewinn zu begnügen. Ich selbst lasse augenblicklich kein Hinderniß mehr im Wege stehe. Zugleich wurde wegen der Form der Ra- ein Haus in Trastevere bauen, — und so sagen sie, der Papst sei reich! Nun tificationSurkunden die nöthige Verständigung getroffen. Inzwischen sind, dem Der- wohl, das Haus riecht noch nach frischem Kalk, und schon sind zwanzig Gesuche nehmen nach, Seitens des Reichskanzleramtes die geeigneten Schritte geschehen an mich eingelaufen von Leuten, die darin wohnen möchten, weil sie wissen, daß um auch die Allerhöchste Genehmigung Seiner Majestät des Deutschen Kaisers meine Miethprcise die eines Ehrenmannes sein werden." Derselben Quelle zufolge und König- von Preußen einzuholen. Dem Austausche der Ratifikationsurkunden war der Papst ungehalten über die Beleidigungen, welche Pater Tomasie gegen darf sonach binnen Kurzem entgegengesehen werben. (D. Z.) den König von Italien ausgestoßen hat, und ist demselben in Folge dessen das Mainz, 12. September. Aus der zweiten nicht öffentlichen Sitzung der Predigen in den ureitägigen Andachten der Gesellschaft für katholische Interessen katholischen Vereine Deutschlands ist als bemerkenswerth hervorzuheben, daß mau untersagt worden. im Hinblick auf das Vereinsgesetz und theilweise auch um die außerdeutschen Ka- Durch den englischen Obersten Kirkham, welcher die regulären Truppen des tholiken nicht auszuschließen, auch weil in der jetzigen Organisation manches nicht Fürsten Kassa von Tigre befehligt, kommen nach längerer Pause noch einmal Nach- mehr Zweckentsprechende vorhanden sei, den seitherigen Namen des Vereins um- richten über die Zustande in Abessinien. Seit dem Sturze und Tode Theodor's zuändern beschloß in „Generalversammlung der deutschen Katholiken". Gras Arco machen sich dessen frühere Nebenbuhler unter einander Die Oberherrschaft streitig; legte hiergegen Verwahrung ein, weil man sonst leicht mit Den Deutschkatholiken doch scheint das Kriegsglück sich jetzt für Kassa entschieden unD seinem mächtigsten verwechselt werden könne. (!!) Doch wurde er vollständig Darüber beruhigt. Ein Gegner, Dem Fürsten Gobazie, eine Art von Sedan bereitet zu haben. Kirkham Antrag, jede Generalversammlung mit einem gemeinsamen Gang ins Gotteshaus schreibt aus Der Nahe von ADua vom 12. Juli: „EnDlich ist Der Kampf zwischen zu eröffnen, wurde als unpraktisch abgelehnt. Aus der Berichterstattung über Gobazie und dem Fürsten Kassa zu Ende. Wir hatten am 9. ds. eine Schlacht, Den Bonifaciuöverein ist hervorzuheben, daß derselbe immer noch Mangel an Mitteln wobei wir Gobazie und sein ganzes Heer gefangen nahmen, und nun wird Kassa hat, und wurde namentlich auf Die Tätigkeit des Gustav-Adolph-Vereins hinge- Kaiser von Abessinien fein. Ich schreibe hier auf meinen Knieen, werde aber ein- wiesen, der dreimal so viel Gelder als Der BonifaeiuSverein aufbringe. Beschlossen gehende Berichte senden, sobald wir in Abua sind; einstweilen setzen Sie das aus- wurde, Den Verein allen Gläubigen aufs Dringendste zu empfehlen. wärtige Amt von Dem Vorgefallenen in Kenntniß. Gobazie ist jetzt als Gefan- Offenbach. Am 8. d. haben die Arbeiter sämmtlicher Portefeuille-Fabriken gener in Der Hand Des Fürsten Kassa und feine ganze Armee ist geschlagen. Borseanachi 13. Septem®6 Preusi. 4V2°/0 M 4V^o ObL Kurhess- 4J/o " Qr, o°/o UD . " 4°/°, ’ ' , 3W/o» Bayer. 5°/o " , 4Vt°/o 1 4O/o 1» Würtemb. Wo Baden 4l/to/o Obi Oesterr. Silbenei r Papierren " 5% M. 8t- Imerik. Bonds ü ' ■ « : le ", " Q Spanier, neues», o Berstei | 3815) Die Holz : «beiten im Gießer W 1872 sollen Samstag i Vormit ® hiesigen Mist werben. Gießen, den 9. Hrotzhnzogiid M2) Die du E Lich entbeh Md Eichgeräthsck schrank, einem J «aßen, Mai °Wne und sonj Dienstag ... _ Nachm Zlossernieister C ich A-N fofortt, p ®»ben 12. ' ^herzoglich 3" Verh. bi Nach den Bestimmungen in §. 96 des Gesetzes vom 27. Juni t>. I., die f Berlin, 12. September. Die Gerüchte, welche sich in letzter Zeit so Pensionlrung und Versorgung von Mtlttärpersonen und deren Hinterbliebenen be- vielfach mit der Person des Geh. Reg.-Raths Scadell beschäftigten, dürften ih, treffend (Reichs Gesetzblatt Nr. 31), erhält eine Beihülfe von je 6 fl. 7J/2 fr. Nachspiel in einem Monstreproceß finden, der sich demnächst hier abspielen wird der Hinterbliebene Vater oder Großvater und die Hinterbliebene Mutter oder Groß- Die erste Arbeit, welcher der Genannte nach seiner Rückkehr mit großem Eiset mutter einer im Kriege gebliebenen rc. Militärperson vom Feldwebel abwärts, so- oblag, bestand nämlich Darin, Die nöthigen Schritte zu thun, um die Verbreitei ferne Der Verstorbene Der einzige Ernährer derselben war und so lange die HülfS- und ErfinDer der über ihn ausgestreuten verleumderischen Gerüchte zur Rechenschaf! beDürfligfeit Dauert. zu ziehen und es sind bereits bei der Staatsanwaltschaft Strafanträge gegen Drei Zur Begründung der Ansprüche auf solche Staats - Beihulfen sind die in hier unD zwei außerhalb Berlins erscheinende inländische Zeitungen, sowie gegen nachstehendem Fragebogen angegebenen Fragen gewissenhaft zu beantworten. — Den Korrespondenten eines auswärtigen Blattes gestellt. Außerdem hat Hen Das betreffende Gesuch ist bei Dem Großherzoglichen Kreisamt des Aufenthalts- Scabell auch wegen Der Schädigung feiner vermögensrechtlichen Privatintercffen orte« Des B trstellers beziehungsweise der Bittstellerin zur Prüfung und Einsendung die Anstrengung von Eioilprokrssen auf hohe Entschädigungssummen vorbereitet an das Großherzogliche Kriegsministerium abzugeben. Die gerichtliche Procedur, welche ohne Zweifel Licht in diese dunkle Geschichte Gedruckte Fragebogen können bei den Großherzogllchcn Kreisämtern unent- bringen wird, Dürfte Demnach sehr umfangreich werden. gettttch empfangen werden und wird Deren Verwendung empfohlen. Berlin, 12. September. Der „National-Zeitung" zufolge entbehren dir blkberm■ rvfi ■ tCr «wllligung von Beihülfln an Eltern oder Großeltern ge° Angaben, daß Seitens Bayerns gegen die Errichtung einer obersten Central- 2ßtjre" u v 'l?7rc un0 Militärbeamte (§. 42, 56 ff. des Gesetzes) ist in gleicher stelle für das deutsche Eisenbahnwesen Vorstellungen erhoben worden seien, jedek 21 si) 9ren* .. BegrünDung. 3) ^ralt,terund* ZT Turin, 13. September. Der erste Probezug passirte gestern Den Moni «Vn.hH ?“l'o n®elne„ fibn,9H*e t6r Grotzhttzog hab,« Senl«.$unnei. Die Hmfahrt Dauerte 40, die Rückfahrt 55 Minuten. Die Tew> !U Darmftaht ’ZJ“ Ä ttm 8^rtr an tzr Wmn Mävchenichule peratur in Den Waggons betrug 25 Gr. ff. Bei Der Rückfahrt war der Tunnel m ä ? ' 3)” mla ? .8u b',*? "°nMsch° Planstelle zu Messel, ,olltommen rauchfrei Die Probefahrt war sehr befriedigend. Nande >u WallDort aus' nie 23. August den »on dem OetSoor- Cottstailtmopcl, 10. September. Die Neubildung des Ministerium- ist "^titsche Pfarrstelle zu Walldorf, tm Dekanateidefinitio vollzogen: Mahmud Pascha wurde zum Großvezier, Essad Pascha zu» aUl Dir»» «firme!* ***?s •u an h». . * in i7 «Hilt. 1 Glii( ft ta «Uv. 28-ui '«ft* 1 »«« 390 g !" tut «'„ ? i« 4, "“UrWMnii,, •••kitt jtttt •••ttowtniijn (j, h«« t!« ,eIl, «" Ct” Hüt «" '« tah "ti B- ^üchtein tir jltrast unter hi D“ HWrrtzE fr 8oro ter ft, «0 ßllt, ttmSfi. bchntit grW, Dtvkschkn Äiifiti htttaticniurfootti •4fa 6i$mij tu |B|tbtn, tflj an iijtrhiiHfli 81* hcn aufyuty tti Sarin iM' ifrn* Mira Dkü/fch^M rr öklchgt. fo inl ©dit^ani fiußaitvog u6tt anyl an Hitttli fyiutin» hingt- mgu 8tftlo[n iltn. erttjtniOc-iabnln (tjlrifet batlm laben in °°sm rnlen, dm bi: 4 Bcrlti liftn'in Htm 61t, (tialt i4t (iltiitj k eil > 8191k”1"' idigtit» f*1 mit tit fr*1*1'; , tn JdtlW- |itMlf|*lW ft etintt»! «i ltajn|i»W V ,i>'ii »* t tirfti wi«* »H L, titf»'* ii ►* r. B Mchfc ®ie| fr., Silber rc., Landmann. Strack. 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Von Kairo zu den Mosesbrumren, von G. Ebers. Auf dem Werbellin, von F. Brunold. Ein Hochzeitsfest in Abyssinieri. Das Steinfeld bei Wiener Neustadt, von E-I. Maß. Tropische Vegetationsbilder, von K- F. Appun. lieber den Brenner, von E- Jäger. Die Skandinavische Halbinsel, von A. Ravenstein. Miscellen. Unangebaute Ländereien in England. Kanal durch den Isthmus von Cantire. Universität und Schulwesen in Griechenland. Eisenbahnen in Ostindien. Die indischen Punditen am Hindukusch re. Marco Polo's Reisewerk, von E Uule. Europäische Gesandtschaften in Peking. Russisches Konsulat in Urgu rc. Deutschlands Beziehungen zu Japan. Tunis: Bevölkerung, Eisenbahnprojecte- DerSmz- fanal. Niederlassung der Franzosen und Italiener am Rothen Meere. Aus Australim- Dampfschiffverbindung nach Kalifornien- Internationale Konferenz im Zoll- und V«- waltungswesen. Der Overland-Telegraph. Nheberei ber australischen Kolonien. Dew mal zu Ehren Cook's. Ernteergebnisse in Süd - Australien und in Victoria. Gesetze bende Versammlung in West-Australien. Goldertrag in Neu-Seeland. Eisenbahnbill in Tasmanien. Stearinlichter, pr. Paquet 24 bis "" kr., | Dank sag» n g | H 3897) Für die meinem seliqen Gatten während seines« «langen Leidens bewiesene große Theilnahme, sowie für die ihm» Merwiesene letzte Ehre, meinen iningsten Dank. M ig Lina Ebel, Wittwe. ■ Cacoigna, ! eigener Fabrication, für deren Reinheit entölten Cacao,i garantirt wird, Cacaomaffe, i Fiaschenlack in Roth, Gelb, Grün, Blau rc. WerMiethUKgen. 3295) In Lit. E- Nr. 78, Universitäts- stratze, ist oer dritte Stock, bestehend in 2 Zimmern, 2 Cabineten rc., zu vermiethen und den 1. November, auf Verlangen auch früher, beziehbar. 3905) Das von S- Reutlinger im Ferber'schen Hause auf bem Lindenplatz seither bewohnte Logis ist zu vermiethen und sofort zu beziehen- Näheres bei Ju- lius Roth._____ 3882) ^'Ein Famrlienlogis, bestehend aus drei Zimmern mit Cabinet und verschließbarem Corridor, mehreren Kammern und den sonst dazu gehörigen Räumlichkeiten, sowie drei kleinere Logis, aus zwei Zimmern bestehend, sind zu vermiethen. Asterweg 103. 3894) Ein kleines Logis ist an eine stille Familie zu vermiethen. Ehr. Lang Wittwe, Wallthorstraße. 3877) Auf Michaeli wird ein braves Dienstmädchen, am liebsten vom Lande, zu miethen gesucht- Von wem? sagt die Expcd. d. Bltts.____________________________ 3875) Auf Michaeli wird eine Köchin gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. Vermischte Anzeigen. | Wirtin, welche ihre Weine direct zu beziehen wünschen, wollen sich an meinen Freund, Herrn Moriz Wallenfels, Seltersberg in Gießen, wenden. Franz Jos. Probst, Weinbergbesitzer in Mainz, Erbach i. Rhein gau, Oppenheim und Hochheim- 3880) Ein kleiner schwarzer Hund mit rothem Halsband hat sich bei Lang-Göns verlaufen. Wer denselben zurückbringt,^erhält eine entsprechende Belohnung. Näheres bei der Exped. b- Bltts. 3893) Es wird ein braves Mädchen, das kochen kann und die Hausarbeit versteht, gegen guten Lohn in Dienst gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. I SWnhc Gcschäftsanmgknl weiß), unruhiger Natur, mit leb ei nem | bie sich den Geschäftssinnen alle. Halsband versehen und auf den Namen Z Branchen, Patentinhabern, Aerzten^ „Hektor" hörend, wird seit Dienstag Abend 8 Lehrern, Agenten, Importeuren rc vermißt. Der Bringer desselben erhält eine | als äußerst nützlich, ja unentbehrlich er nute Belohnung in der Gasfabrik. (3904) ^wiesen haben, in den gelesensten Jour _ __——.------------- na len des In- und Auslandes unter ben 3898) Zwei große verschließbare Scheuern- q günstigsten Bedingungen zur Jnsertioi böden sind zu vermiethen. 3 zu bringen, erbietet sich die mit der G- Vogt, Kupferschmied, ig ilertrauen der Geschäftswelt im reichsten „ 26 Unterleibsbrüche mit Gewißheit geheilt werden können. Flechtenkranke und Brustleidende heilt I>r. Iochheim in Darmstadt, Lud wigsplatz. (2478) I N W" \ p-41 3729) An eine stille Familie ist eine Wohnung zu vermiethen bei | L. Baer, Wallthorstraße. ! 3765) Ein möblirtes Zimmer zu ver- j miethen. Kanzleiberg Lit. B. Nr. 67. 3900) Ihrem Freunde und Collegen Karl K. rufen zu feinem heutigen Geburtstage ein dreifach donnerndes Lebehoch zu Seine Freunde. Schützkngrskfifchast ?u Gießen. 3909) Durch den Tod des seitherigen Scheibenzeigers ist dessen Stelle erledigt und wollen sich hierauf Reslectirende bei der Exped. d. Bltts. melden. 3885) Ein braver kräftiger Junge wird in eine Restauration znm sofortigen Eintritt gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Mit 7 Holzschnitten und 2 Kärtchen. ;!___ Diese Monatsschrift, reich ausgcstattet mit vortrefflichen Holzschnitten und Kartkr, ' ' --- bestrebt sich in ansprechender und allgemein verstäi.dlicher Form, geographisches Wissm, das für Jeden so wichtig ist und bim wir großentheils die Erfolge im letzten KrW Betreffend- verdanken, in den weitesten Kreisen zu verbreiten. Zu beziehen durch alle Buchhandlungen und Postämter des In- und AuslandtS. — ----—----------------——------------------——__________। , re*» • " «. ..4. '।V- nip n bei bet Exped. d Bltts. 3823) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet, in der Mansarde, ist zu vermiethen und kann sofort bezogen werden bei I. A. Busch Söhne. 3851) Ein Logis zu vermiethen und am 1. October zu beziehen bei Joseph Möhl, Weißbinder und Lockirer. 3876) Ein Familienlogis ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei I- Bernhardt, am Wallthor. Billigste uub reellste Beförderung der lüh Auswanderer nach Wew-Vork, Baltimore, New-Orleans Havannas, San Francisco, Brasilien, Australien, Westindien re. mit den berühmten Dampfschiffen des Norddeutschen Lloyd über Bremen, der Hamburg- Amerikauischm Packet-Actien-Gesellschaft über Hamburg, sowie über die Häsen Antwerpen, Liverpool, Rotterdam, Grimsby ev. Havre. Wechsel zum Tagesconrse, direct gezogen auf alle größeren Plätze Ame- rikas. — Commission, Spedition, Jucasso, Auszahlungen, Auskünfte, Erb» schäften, Vollmachten rc. besorgt prompt und billigst (1091)__________________________Chr. Wallenfels jun- 3908) Nächsten Sonnlag, den 17. September: Kirchweihfest zu Groß-Linden, wozu die unterzeichneten Wirthe ergebenst einladen. Für gute Speisen und Getränke wird bestens gesorgt. L. Keßler, I. Dern und PH. Schaum. 3895) Ein in Hausarbeiten erfahrenes; <^777 ^7 T-; J 777 Z Maaße beehrte Dienstmädchen wird zu sofortigem ©intiitt Bruche yetlvar. .] , gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts ! 18) Bei der Expedition d. Blattes kann - ■ -z;—- qr r ..-----—----! jederzeit die Schrift eines berühmten Bruch- ^99) Em krastkger Arbeiter wnd se-( mir Belehrung und vielen hundert sucht. Näheres der___________V- Kauf. ■ Z^gnissen gratis in Empfang genommen ‘ - werden, welche sichere Anleitung giebt, daß