PretS vierteljährig 1 fl. 12 h. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Gitßfmr Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition : Canzleibera Sit. D. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Areis gießen. Sountnfl dcn 15. gmtiint A in tlicher T hH l. «rtrcffcnii: Unterstützung her Familien der cinberufenen Soldaten. Gießen, am 13. Januar 1871. an die Grosihrrzoglichcn •Giirgmnriftcrricn Nach Verfügung Großherzoglichen Kriegs-Minisieuums sind sammlliche Crsairtritv^n^^l- u s t ™ Kommando s angewies.n worden, die Auszahlung der an die Stmmiipn ' bette und Landwehr - Berirks- Unterstütziingen, auf geschehrne Anmeldung einzuleiteu ’ "ufenen Soldaten aus Mililärfonds zu leinenden W,r beauftragen Sie,'hiervon sämmtliche Familien in Kenntniß zu setzen. ___________________________ Dr. G o l d m a n n. Buan0 ' nfloeren Veowtung werth t|t. Der Verfasser ist seit Jahren in Bel- me.ndc" b7rd. / £* / 7. " ru,,,,ccc unter dem Titel „Die Ge- g.en der unermüdliche Vorkämpfer des vlämischen Th-il« ter Bevölkerung Zeitschrift^ wirt' aui n'l utopischen Grundsätze eniwickeit. Diese socialist.sche und al- Verlheidiger ihrer gekränkten nationalen R.chte bekannt Von tiefem 2m ®tn ®,6,n °uch noch Rußland versantt, wo sie ein S" V87 "1 16 k>ne feststehende Tha,fache, daß nicht mehr Frank. ,ur Nachtzeit to i.,ili»? Jan.* «vreispondenzthätigk-it stehenden Literaten S-t sürWissenschas. und Bildung tamift. Ä“ "‘SÄ !»« burch die Insurgenten nach Arabien aelanaen >44 c tn e m z» ; n k . » . <. Kriegs nackricdten. thrnA J d"e^Estand,gkeit Belgiens wob, in Zukunst nicht mehr SnM*kpm JstCr toaD’nl^e Thell der Bevölkerung wird von nun an in femtm i M 87? □'{ a3lamtn üuf felnt ''«'"en Kräfte angewiesen sein; taß sich tu letzter» be, Zeiten trotz chrer numerischen Ueberlegenhcii nach Bundes- genossen umsehen, ist natürlich und ebenso natürlich ist es, wenn sie die Hülfe mcht be. Holland suchen, da« all. vlämischen Bestrebungen bi» jetzt .heil» m.l vornehmem Achselzucken ignorirt, theils es mit guten Wünschen und Sympathie- bezeugungcn bewenden ließ. v Nach den statistischen Nachweisungen ter Feldpvstanstalten, ter Postsammel- J", un& "°A'uA^ Landespostanstalten sind in dem Zeitraum vom 16. Juli f1’ 1870 on Feldpostsendungen befördert worden: Gewöhnliche Briefe und Eorrespondenzkarken von der Heimath nach der Armee und umgekehrt fnmip im MCprfpftv ha» „ — ...... _ ü *'• 1 Zn einer der letzten Nummern der „Revue de la Belgique" erschien ein von Leo van der Kindere unterzeichneter Artikel: „L. Lcig.que flamand“, der ebenso des unverk.nnbaren Talentes wegen schrieben, wie wegen der unerwarteten und überraschenden Resultate, su denen°er gelangt, der näheren Beachtung werth ist. Der Ve.fasser ist seit Jahren in Bel h'jf“'“ h2'3iro'm ° Sf,Ir' *n 23'660 Briefen ,c. — Gelder in Privatangelegen- h* .' rJ^nnKJ 3'04ti'800 $6lr. in 1,554,800 Briefen >e. (vurchschnitt- 3 ^00 Briefen ».), und zwar: nach der Armee w ann^Ä1"" " 1'030-900 Briefen k , von der Armee 9,328,800 Thlr. >n ?.C„ ~ 9>adtt‘ ,n Militärdienstangelegenheilcn 57,460 Stück Lh ? ld) 34? Stück), und zwar nach der Armee 42,250 Stück, , J5;2 0 Stück. — Packete in Privatangelegenheiten der Militär« >c. « J n 6lud (durchschnittlich täglich 22,173 Stück). Die Annahme dieser a” 15- Sctober pr. und wurde vorläufig geschloffen am 8. Decen,. R< «29*«^ »'"rld,,“n9 *>at 55 Tage bestanden; zur Verpackung w'ren h/a .» »dTe« Sprache, Wissenschaft und Volksleben; denn weder in sich selbst, noch auch in Holland kann da« vlämische Belgien g-nug Lebens- s'"7..pnden. um dem französischen Einfluß zu widerstehen. Allein Deutschland ist kräftig genug, und bietet un« auch hinlängliche Anhaltspunkte dar, um uns >N unserem Widerstand zu stutzen und zu stärken. „So laßt uns denn ve,reu,scheu, um mcht französisch zu werden", rüst der Verfasser am Schluffe seines Artikels seinen Stammesgenoffen zu. an?:- - - hfhn, sowohl von »lämischer, wie von "holl^disch.r Seite nicht, welch' beide i Vaftcifn Ben einem solchen homöopathischen Mittel nicht« wiffen wollen riÄhn3",;in‘m Schreiben an dasselbe Blatt aus Pera werden folgende Nach, richten au« Jemen gegeben: Am 4 Ramazan (21. Nov.) erschienen die Assve on voteida und versuchten am 30. Nov. einen Sturm auf die Stadt, wÄr wurt^-' T," °ffrc'C ?,tt,Clkr' mit oicltn beiderseitigen Verlusten abgeschlagen de-s-lben, welcher den Titel Emir ul Mumenin angenommen, Eekota 9i„t 11111 dem Pascha von Hodeika an, jedoch ohne <- folg.^ Auf^die Nachricht von dem mißglückten Unternehmen aufHodeika >oa,n ihhUh J iTM.f . r . “ «anj au« Arabien zu verdrängen, wi>d Alt'Pascha sich natürlich wittrsetzen und so sehen wir nodi fnrtm^ftrpnh # 6 Kilometer von de, Stadt 52 Kanonen ausgestellt. Beim ersten Kanonenschuß eilten die Mobilen nach den Wällen, aber auf der entgegengesetzten Seite, auf welcher der Schuß gefallen war, und zerstreuten sich nach allen Seiten. Die 120 Mann Genie und Artillerie hielten 5 und eine halbe Stunde das Bombardement aus. 2000 Kugeln waren in Die Stad, gefallen und Die Belagerten hatten mit 500 Schüssen gt- aniwortet. Um halb 6 Uhr sanDten Die Deutschen nochmals einen Parlamentär, um bemnklich zu machen, Daß es unnütz sei, Den Widerstand fortzusetz-n. Die Garnison ergab sich und Die Deutsch.n halfen Da« Feuer in der «ladt loschen. Ungefähr ein Viertel der Stadt war zerstört worden. Bon den 120 Mann der Garnison gelang es 60, zu entkommen. Die übrigen wurden nach Deutschland abgeführt.'. lieber die Belagerung von Belfort berichtet die Wiener „Presse" vom 31. December: „Man hat sich überzeugt, daß der Festung Belfort nur vorder westlichen S ite wirksam beizulommen sei. Nach und nach wurden auf dieser Seite gegen sitben Batterien zu vier Geschützen erbaut, welche den Zweck hatten, bas südl'chc Fort Chateau nebst der Citadelle unschädlich zu machen. Da man auf nöldlicher Seite unter dem Schutze der Forts Va Miotre unv La Justice weitere Ausfälle befürchtete, wurde die dritte bayerische Fcstungs Batterie (Neu-Ulm) mit vier Ausfall F legeschützen nördlich von ter Festung nach Menancourt zu aufgestellt, um Die Festung zu überwachen. Nach einer vierzehntägigen Beschießung des Forts Chateau erhielt das Beobachtungscvrps, da- inzwischen durch Infanterie verstärkt worden war, den Auftrag, südlich bei Sevenans Stellung zu nehmen und die Franzosen aus den vor Belfort liegenden Dörfern AndelnauS und Dan- joutain zu vertreiben, um sodann die Belagerungsarbeiten ans der südlichen Front zu beginnen. Senkrecht auf das Fort Chateau unv die Erdschanze La Basse Perche zieht sich ein schmaler Waldgürtel auf leichter Anhöhe nach eüten hin, an dessen Abdachung die vorgenannten Dörfer liegen. Der Höhcnzug gestattete eine äußerst wirksame Beschießung ter Citabrlle und des Forts Chateau. An der Landstraße von Belfort wurde zur Gewinnung dieser Position eine Batterie erbaut, welche beide Dörfer beschoß und die Franzosen aus Andeln^us vertrieb; Danjoutain konnte jedoch trotz aller Anstrengungen nicht genommen werden, da das Feuer aus der C tadelle und dem Erdw rk e-n Vordringen unv Festsetzen in diesem Dorfe unmöglich machte. Es wurde jftoeb die Hauptsache erreicht, die Batterie konnte auf den Höhenzug verlegt werden. Von hier aus liegt Danjoutain noch circa 2000 Meter entfernt. Von dieser Seite bat nun das Feuer mit furchtbarer Heftigkeit begonnen. Auch von Südwesten und Westen speien schwere Batterien ihren verderblichen Inhalt gegen die Werke unv zu diesen haben sich seit dem 25. December noch nördlich und nordwestlich sechs schwere Batterien gesellt. Schon beginnt das Feuer aus den Werken zu ermatten, namentlich aus der Citadell" ist es sehr schwach geworden. Mit der Citadelle fällt das Erowerk La Basse Perche, damit ist die sücliche Seite durchbrochen, unv die Stadt, welche unbefestigt ist, preisgegeben. Das ganze Feuer würde sich dann auf die Fort- La Miotte, La Jufttce, sowie auf das Erdwerk La Haute Perche roncenirmn, und diese Werke, die kleine Festungen für sich bilden, balv zur Uebrrgabe-zwingen. PreußischerseitS kommen noch zwei Riesenmörser ins Feuer, die die Katastrophe wohl nicht wenig beschleunigen dürsten." Bekanntlich ist in der Nacht vom 7. zum 8. nun Danjoutain erstürmt und darauf da- Feuer gegen das Fort Perche eröffnet worden. Wie sich aus dem Vorstehenden ergiebt, hat die Belagerung damit einen sehr wesentlichen Fortschritt gemacht. Den „H. V." entnehmen wir folgenden Artikel: Zahlen beweisen! Ungeachtet der so vervollkommn ten Transport- und Benachrichtigungsmittel — Eisenbahnen, Telegraphen — bleibt tte Verpflegung einer großen Armee, namentlich, wenn dieselbe feindliches Gebiet occupirt, eine große Aufgabe. Es gehört von Seiten des leitenden Personals (der Intendantur) große Umsicht unv Arbeitskraft und die eingehendste GefchäftSkenntniß vazu, um die vielen Bedürfnisse einer Armee herbeizuschaffen, welche Eigenschasten in der Regel um so weniger erkannt und anerkannt werden, als die außerordentlichen Leistungen auf diesem Gebiete nicht durch geräuschvolle Kundgebungen oder durch Telegramme gefeiert werden können. Um einen Maßstab für die Schwierigkeit der Verpflegung einer Armee annähernd zu gewinnen, sei in Nachstehendem das durchschnittliche duanlum des Lebensunterhaltes eines einzigen Corps (nach einer Mitteilung der „A. M. Z." vom 4. Jan. d. I.), also etwa des fünfzehnten Theils der deutschen Armee, und zwar für einen Tag, mitgetheilt. Hierbei wird vorausgesetzt, vaß das Corps aus zwei Jnfanteriediv.sionen mit ver zugehörigen Corps-Artillerie besteht. Der Bedarf beträgt nämlich: 18.000 Brove ü 3 Pfunv, 120 Gentner Reis oder Graupe, 70 Ochsen oder 120 Centner Speck, 18 Ctnr. Salz (1800 Psd. oder 54,000 Loth), 30 Ctnr. Kaffee, 12 )0 Ctnr. Hafer, 300 Ctnr. Heu, 3500 Quart Branntwein und zu jedem Q *art ein Loth Pommeranzen- und Calmus-Tinktur Hierzu kommen noch für je 10 Tage: 60 Ctnr. Tabak, 1,000,000 Mannschafts- und 50,000 OWerS-Cigarrcn. Zahlen sprechen! Und es kann sich nun Jrder einen Begriff d>.von machen, welche enorme Quantitäten von Lebensmitteln rc. den verschievon n Truppentheiien täglich zugesührt werden müssen. Daß unter Viesen Umständen die Velpflegung unftrer Truppen mit geringer Ausnahme, wo die Verhältnisse stärker waren, als alle Energie und guter Wille — gut unv sogar häufig vortrefflich war, muß der Intendantur der deutschen Armee zum unvergänglichen Ruhme gereichen/ Auch sie hat sich ihre Lorbeeren verdient! London, 13. Ian. Aus Versailles wird heute Nacht hieher gemeldet: Die französische West-Armee wurde von der zweiten deutschen Armee unter Punz Friedrich Karl und dem Großhirzoge von Mecklenburg bei Le Mans vollständig geschlagen. Die Stadt wurde genommen unv große Vorräthe erbeutet. Der Feind wird verfolgt. 4 Friedberg, 12. Jan. Nach der „Fr. Pr." von gestern hat ein Mitglied einer atad. mischen G.sellschast in einer Stadt d?r französischen Provinz Lyonnais in einem Vortrag gesagt: „In Deutschland sind jetzt 3—400,000 Franzosen kriegsgefangen, vie deutschen Frauenzimmer sind sehr gefühlvoll, Vie Franzosen sehr zuthulich, zumal Gatten und Bruder bei der Landwehr vor Paris oder an der Loire stehen. In zwanzig Jahren wird es daher (!) in Deutschland eine neue Generation geben, welche in Folge der Mischung der Racen nichts mehr von dem germanischen Haß gegen Frankreich in sich trägt. Die beiden Schwesternationen werden sich dann die Hände reichen, die großen Combinationen Bismarck's durch ein kleines Naturspiel vereitelt werden und davon die große allgemeine Veränderung der Nationen ihren Anfang nehmen." Siehe da eine Frucht der widerlichen Schönthuereien, deren sich in einer Art Humanitären Bildungsfiebers deutsche Frauen gefangenm Franzosen gegenüber an Eisenbahnen, auf Verpflegstationen, in Lazarethen schuldig gemacht h'ben! — Aber wem schwillt die Zorncsader nicht, wenn er obige Auslassung liest? Schmach über jedes deutsche Weib — ob Frau oter Mädchen —, das Schaam unv Ehre so weit vergißt, daß es an si ch in Erfüllung gehen läßt, was ein frivoler Franzose die Unverschämtheit hat, als bei allen deutschen Frauen sich von selbst verstehend vorauSzusetzcn! — (O.A.) Telegraphische Depeschen. △ Saarbrücken, 12. Jan. Seitens Bismarcks ist eine Note in Vorbereitung, worin unter Hinweis auf die wider alle Erwartung überreiche Ver- proviantirung der Pariser Bevölkerung Vie totale Grundlosigkeit der Verwerfung Der seinerseuigen Waffenstillstandsbedingungen zu Anfang November hervorgedoben und constatirt wird, daß offenbar niemals Ernst zu frievensanbahnenden Verhandlungen französifcherfeits Vorgelegen haben kann. △ Aleucon, 13. Jan. Das Journal v'Alencon theilt mit, daß eine Abteilung der preußischen Armee, angeblich die des Großherzogs von Mecklenburg, nach Norden marschire, um gegen Havre zu agiren.— Der „Courier de l'Ouest" aKt: „Die Niederlage dcS Gkneral Chancy muß uns tief betrüben. Paris ist genötbigt, jetzt auf einen von Westen her kommenden Entsatz zu verzichten." Die Bestürzung' ist hier groß. △ Paris, 10. Ian. (pr. Ballon.) Die .Patrik" schreibt in einem Artikel, in welchem die Beschuldigungen des „Siöcle" unv der Demagogen zurückgewiesen werden, Folgendes: „W-r wollen unstre Leser nicht noch mit der denuuciatorischen Prosa ermüden, weiche in der That dem wahri« und treuen Patrioten widerlich ist; aber wenn J-manv noch an unserer Behauptung zweifelt, so möge er aus Dem Siecle vom 1. Januar ersehen, daß Picard beschuldigt ist, die indincte Ursache der Revolte vom 31. Oktober zu fein. Picard, dessen Energie, Kaltblütigkeit unv Autorität am Meisten dazu beigetragen haben, Paris von der Herrschaft Der rothen Fahne unv der schmachvollen Dictatur eines Floureus und Blanqui zu erretten. Trochu und Picard! Morgen ohne Zweifel Jules Favre. Ist es erlaubt, ist es möglich, dem öffentlichen Haß Alles, was Frankreich heute noch von ehrlichen und energischen Männern besitzt, zu überliefern? A Brüssel, 13. Jun. Französische Berichte aus Bordeaux vom 11. ds. melden: Am 9. VS. bewegte sich die feindliche Reiterei in der Richtung von Mor- tagne. Unsere Avantposten trieben sie auf dem Wege von BellLme zurück, wobei Die Artillerie kräftig mitwirkte. Auf Chateau Renault bat ein heftiger Angriff des Feindes stattgefunven. Die Unserigen behaupteten alle Positionen außer Authon. Aus Nogent wurden von Seiten deS Feindes Angriffe gemacht. — Zwei Marinedetachement haben Brest verlassen, um sich der Armee Chanzy's anzuschließen. In melrreren Departements w-rden Plänklercorps gebildet. A Brüssel, 14. Jan. Das „Journal de BruxellcS" enthalt eine Corre- spondenz aus Bordeaux de« neuesten Datums: Das Wort „Waffenstillstand" sei in Aller Mund; man suche nach den Führern einer groß n Friedenspartei in Paris und außerhalb desselben. Siöcle unv Gironde greifen P carv heftig an, Der im Bunde mit Den Generalen Laroncier?, Vinoy und Bellemare sich Friedenö- ideen zuneige. A München, 12. Jan., Abends. Aus dem Kriegsmini^erium in Versailles, 12 Uhr Mittags: Gestern batte die gegen Le Mans in Bewegung gefetzten Corps dis zur Dunkelheit heftige Kämpfe zu bestehen. Das Debvuche von Champagne, sowie 7 Geschütze und Mitrailleusen wurden genommen. Die Zahl der vorgestern in unsere Hände gefallenen Gefangenen beträgt nicht, wie bisher angegeben 2000, sondern allein bei der im Centrum vorgedrungencn Colonne 5000 Mann und 4 Mi- traiüeufen. General Werder, nachdem er von Vcsoul links abwarschirt und hierbei am 9. Januar im Gefechte von VillerSrxcl den Gegner, welcher seinen Marsch behindern konnte, zurückgewiesen, hat feine Bewegungen am 10. Januar ohne weiteres Gefecht fortgesetzt. A München, 13. Januar. Abgeordnetenkammer. Die Liberalen Chauß, Stengein, Hörmann, Herz unv die Patrioten Graf Fugger, Gürtler, Gcabner, sprechen für Die Verträge. Der Minister Des Aeußeren betont, daß Bayerns Lage zur Annahme Der Verträge dränge. Morgen findet die Fortsetzung Der Debatten statt. A Lh0N, 10. Jan. .Die Blätter der communistischen Partei verlangen die Confiscation des Vermögens Der abwesenden Franzosen bis zu dem Alter von 50 Jahren. Wenn diesclden nach Erlaß eines derartigen R^gierungSdecreteS nicht ;urückkehren, verlieren sie gleichzeitig selbstverständlich das Bürgerrecht. A Bordeaux, 13. Jan., Morgens. Die Regierung hat noch nichts über Chanch'S Marschrichiuug veröffentlicht. — Die „Liberty" behauptet, er ziehe sich nach Westen zurück und lasse Die Eisenbahnroute nach Alenyon, C »en, Havre un- deDeckt. Telegramme aus Laval vom 13. Jan. scheinen diese Behauptung zu rechtfertigen. + Loudon, 12. Jan. Nach einer Mittheilung Des auswärtigen Amte« hat Wade telegraphirt: „Peking, 30. Dec. Alles ist ruhig. Das Gerücht über Ausraubung einer Kapelle in Newchang ist unbegründet." A Loudon, 13. Januar. Die englische Regierung veröffentlicht die Han- ceUflanitif des Jahre« 1870. Man constatirt aus Derselben mit Ueberraschung, daß der Krieg nur einen mittelmäßigen Einfluß auf Den internationalen Verkehr gehabt hat. Der Handel m't Baumwolle hat sehr prosporirt und nach einer Panik im Monat Juli hob er sich zur Zeit, als Deutschland seine größt n Siege erfocht, zu einer soichen Ausdehnung, daß die Fabriken von Lancaöhire nicht einen Augenblick unbeschäftigt blieben. Trotz des schon sechs Monate dauernden Kriegs ist der Stand des Seidcngeschästs günstig geblieben. Der Hanvelsvcrkibr auf Dem Meere war sehr bedeutend. Die deutsche Handelsmarine von mehr als 1,200,000 Tonnen war einigermaßen von dem maritimen Verkehr ausgeschlossen. In Betreff des Suezkanals ist zu erwähnen, daß derselbe den Bau von Dampfern gefördert hat. Obglci'h ter Krieg Tausende von Arme dem Landbau entzogen hat, so war doch die Fabrikation von Runkelrüben nie stärker als in dem letzten feindliche Armee ist im Wechsel. k. 8. 1047/s 66',4 Oberhessen 96’/b v. Pod bielöky. tiven und 200 Wagen wurden erbeutet. Privatdepesche des Gießener Anzeigers. wo 155 111« . I864r Buchen Gießen, bin 11 Januar 1871. 45 Grobherzogliches Ortsgericht Gießen. J Semmler, g«"f» 950 13 ^Nadelholz 16 Ortsgerichtsmann. Aspen "Durchm. 69 Eicken-Stämme von 5'/»—13 5 Heineinann Hermnnn. bei 1 6 85 Stockholz, 23 140) lo(I auf dem Rathhaus dahier eilt Vogt bei I tff ta f k. k. k. k. 100 93« 1858r Prioritätsloose !860r Loose 77 «/4 42 fr. 12 „ mit gutem Erfolg und von P o d b i e i s k y. wurde bei anhaltendem Hemden, Strümpfen, Bildern, Porcellan rc.,l meistbietend versteigert werden. erhält, unter ehrenvollen Bedingungen übergeben werde, der Provinz den Weiterkampf überlastend. Burseuoachrichleu 12. Januar 1871. Braunschweiger 17 Stadt Madrid 21 4 8. 119 8. — 8. — 8. 955/, 8. — Christi a n F i 11 in a n n, an der Stadtkirche. 550 3400 Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Cöln Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Disconto „ „ 1H87r Spanier, neuest. 3°/0 i 5 95« ' ' l Sjllblülig. • tfi tn Herrschaft eßt tlmqui * ahufc hum noch 18 127 7 11« 2 L 8. - 3WVo G. 94) Ein sehr guter Hofhund ist au verfau fen bei Zimmermeister G eorg Herber Rückzüge. Vor Paris Fortsetzung der Beschießung unbedeutendem diesseitigen Verluste. Prioritäten. 3°/q öster. Stsb.-Prior. 56 3°/0 ost. s. Lombard 73 «/g 3°/q Livorneser 315/ö 5° 0 Toscaner 493/4 5°,0 Elisabeth.-Prior. 75*/2 do. II. Emiss. 75Vt 115) Montag den 16. Januar d. I, 'itach,nittags 2 Uhr, sollen aus dahiesigem Rathhaus die zum Rachlaß der Marie Heilmann gehörigen Gegenstänve, bestehend in Frauenkletdern, Die Pfarrgeschäfte für diese Woche (vom 15. bis 21. Januar) besorgt Pfarrer Landmann. 69) Frische Samen- und Leinkuchen, Kornkleie, Waizenschalen und Futtermehl billigst zu haben bei I. M Sckulhof, am Rathhaus. 118) t^rvftallcvlindcr und Milcliscbirmc empfiehlt Kurl Fuhr. 147) Holz und Braunkohlen verkauft P. Herbert, Neuenweg. Actien. Oest. Creditact. 236«/j 5% östr. F. St. E. B. 363 Lombard. Bahn 174l/j Lud wigsh.-Bexbach 159 Maxbahn 109«/g Bayer. Ostbahn 123Vs Hess. Ludwigsb.-Act. 1323/4 Alsenzbahn-Actien 85«/< Fcilgebotettcs. 141) Englische BisqnttS aus der Fabrik von A H Lang ne re aus Hamburg, sowie täglich frische Berliner Psann kucheu ulld '-lepseltorten, empfiehlt W t l h. Hat! m a n n, Conditor und Bäcker- brochenen Kämpfen vom 6. bis zum 12. Jan. allein über 16,000 unverwundete Gefangene in die Hände der 2. Armee, außerdem wurden 12 Geschütze resp. Mitrailleusen ihr abgenommcn. 6 Locomo- ■ 94’/, 30 Holzverstetgerung im Gießener Stadtwalde. 111) Montag den 16. Januar 1871, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Sladtwalde, Distric- ten Strangswiese und Brude: wiitter, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden , als: 11 Stecken Nadel Pi ü elholz, b. Katholische Gemeinde. Nickis angemeldet. Gießen. Montag den 16 Januar, Vormittags 9 Uhr, Zusammenkunft Vormittags präciS halb 10 llbr auf dem Vicinalwea von Gießen nach Steinberg au der lieber fahrt über die Eisenbahn. Mit Versteigerung des Brennholzes wird der Anfang gemacht. Gießen, den 12. Januar 1871. Großherzogliche Oberförsterei Schiffcnberg. G c o r g i. 8. lOOVg 8. 99V8 8. 105 8. 96 Vg S. 104 Vs S. 88* 4 M Geldsorten. Pr. Cassen-Sch. 1 44^-45 «/ß Sachs. „ — Div. Cassen-A. Pr. Friedrdor 9 58 «/z—59«/j Pistolen . . 9 46—48 „ doppelte 9 48—50 Holl, fl 10 8t. 9 51 — 56 Ducaten . . 5 37—39 20 Frankens!. 9 311 2—32«/, Engi. Sover. 11 55—59 Russ. Imper. 9 47 — s9 Dollar in Gold 2 27 — 28 Anlelienalooae. Kurh. 40 Thlr. Loose 63\§ Nassau 25 fl. 39« 2 4% bayr. Präm.-Anl. 106' b Ansbacher 7 fl. 11«/, 4% badische Loose 107 Badische fl. 35 Loose 59 Oestr. fl. 250 v. 1854 69» 6 956 Mellen „ Neisholz, 209 Nadel Stämme mit 6704 Cubikfuß, 109 „ Stangen „ 689^ „ Zusammenkunft ist an der Strangswiese. Gegen vorschristsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Mai l I gestattet. Die Großh. Bürgermcistei eien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gerneinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 10. Januar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. u. 15—40* Länge, mit = 1195 Cubikf., 37 Nadelh-Stämme v. 6«/,—16 * Durckm. "fl ii mm Sri ltl, ttiiütiütcri^ki : otti viktrlch bcjc fr out • ictir-ut Ur- Besondere Bekanntmachung« An die Schuldner der Spar- und Leihfasse hier. 122) Auf Antrag des Rechners der Sparund Leihkasse dahier wiro den Schuldnern derselben hiermit bekannt gegeben, daß Derjenige, der es versäumt, seine in den Monaten October, November und December 1870 fällig gen) Jenen Capitaltheile nnb: Zinsen innerhalb 1*) Tagen zu bezahlen, sich gerichtlicher mit Kögen verbundener Beitreibung zu versehen hat. Gießen, den 12. Januar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen Vogt Mf« ,,,h - ei' Officielle militärische Nachrichten. Versailles, 12. Jan. Der Königin Augusta in Berlin. Den 10. und 11. siegreiche Gefechte in le Mans. Viele Gefangene, Mitrailleusen und Kanonen genommen. Verluste mäßig beim 3., 9. und 13. Corps. Details fehlen noch. Französische Telegramme räumen selbst zum ersten Male ein, geschlagen zu sein. Bei Villersexel hatte am 9. General v. Werder ein glück- liches^Gefecht und nahm 2 Adler, 3 Geschütze und 800 Gefangene. Hier geht die Beschießung wegen Nebel seit 3 Tagen nur langsam vorwärts, obgleich gestern und heute viel geschossen wird, namentlich aus der Stadt Enceinte wird das Feuer immer heftiger. Heute Sonnen-Wintertag mit 2 Grad Kälte, dennoch keine Fernsicht. Wilhelm. Versailles, 13. Januar. General - Feldmarschall Prinz k. k. k. k. k. k. Versailles, 13. Jan. Vor Paris Nebel ein ruhiges Feuer von unseren Batterien gegen die Werke und die Stadt unterhalten. Der Feind antwortete nur matt. Diesseitiger Verlust an Todten und Verwundeten 2 Offiziere und 9 Mann. Feldmarschall Prinz Friedrich Carl meldet aus le Mans: Der Feind zieht sich theils auf Alem?on, «Heils Laval zurück, verfolgt von den diesseitigen Colonnen. Von ter Armee des Generals Chancy fielen in den ununtcr- fr** u. 15—55* Länge, mit 868 Cubikf., Birken-Stämme von 6—13" Durch m u. 20—30* Länge, mit --- 101 Cubikf, Astpen-Stamm von 10" Durckm. und 25* Länge, mit = 20 Cubikfuß, Cichen-Stangen von 5" Durch m. und 20—25* Länge, mit = 26 Cubikf., NadeIH Stangen v 2«/,—5" Durckm. u. 20—40* Länge, mit = 115 Cubikf Bayer. 5% „ 4«/z0/o 1jährige 91V Gr. Hess. 5<0 Obi. , n 40/o „ n ■ 3«/30/0 „ Actien. Frankf. Bank 130 Frankf. Vereins-Kasse 1015/g Härmst. Bankact. 318 Wien Bankactien 703 Galizien 227 Versteigerungen. Arbeitsversteigerung bei der Stadt So,( 'n ®ctb„ ./ $ft, ’ f r-unfl ,.tn «"""»'«odcii "“••wiki Ln- a. i Lrrlsillts, -k'ttzllv liostit k| M wrftirrn juqtbiiM), u fUii «d 4 N" 1 '• nut *.,fl ^M'tnbDra, ;;-rrr dt i’Oifj« im iß L* ia ttr|'d)itD.« J^entkT. W V e»"!' ... Äiti tn 6*'* ji Friedrich Carl, dessen Corps seit dem 8. unter fortwährenden siegreichen Kämpfen die Armee des Generals Chanzy aus der Gegend von Vendöme bis auf le Mans zurückgedränzt, nahm am 12. Nachmittags diese Stadt und warf den Gegner gleichzeitig aus seinen nordöstlich davon befindlichen Stellungen bei St. Corneille. ©ro^t JBor- räthe wurden in le Mans erobert. Die s „ 4°,q 1jährige 85% Würtemb. 4*/2 u o Obi. 90 Vs Baden 4«/2<>/o Obi. c. E. L. 91 Oesterr. Silberrente 54 2 „ Papierrente 463/< „ 5U 3 M. steuerf. — Amerik. Bonds 188 lr 97«/$ „ „ 1882r 95 „ 1885r 94 t Ilt (i i Mi v.utt -zabre Die „Time«" hebt bei Besprechung der Statistik dk« vorigen Jahre«, indem sic die Eventualitäien, welche die Zukunft bringen konnte, in Berucksicht - pum, zieht, Vie Bortheilc der Neutralität hervor, welcher England allein dieft D!,»<.t-em. Pforte aenerat sei zu oirrcten Verhandlungen mit Rußland, wird dementirt; alle Fragen bleiben der Conserenz-Entscheirung Vorbehalten. Schreinerarbe't, veranschl- zu 14 ft. Scklosserarbeit, „ „ 7 „ in Accord gegeben werden. Gießen, den 13. Januar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen ’** I.f'1 _ -Iffl r:*: i.r re» 11. :s. ’ '■ .* 41.5; ?ea Mer- r -■■»? |trül, »obti • ’ :r 2 r 8:;;r ff •lr ftfciiti au|tr t Erirr Vianp’l an* » (? _.t nit (Ferre* C.rfa fd 1 : s cirt Heinz on, Leen «'4 gruttni» Dailytelegraph bringt ein Telegrannn aus Versailles nach der Munitionsvorrath zu einer einmonatlichcn Beschießung bin- rcichc. Jetziges Bcschießungsobjcct: Ein Vicrtheil der Enceinte. Lenord's Ballonpost aus Paris bringt das Rcgierungsprogramm, welches besagt, daß Paris, wenn cs nicht binnen 1 Monat Entsatz N — ' Preuss. 4*/j° q Oblig. 90^ Frankf. 3*/2°/(i Obi. 803/| Nass. 4«/8 0 o Obi. 913/e Kurhess. 4% T 82 ’ g 132) Revolver von 11 fl. an, Pistolen, Terzerole, Lcfanck. ux - Patt onen und Cramer'sch es Pulver rc. bei Cmil P i st o r. 110) Kleingemacktes Holz und Braunkohlen bei H. Sauer, Neuen weg. 119) Schwere Dachziegel von Glas können billig abgegeben werden " l.ch''i. hr flr . Ha ‘ ’ii In “t|1" In h’? *' "7" * ’cn pibjt 142) Täglick frische Kreppeln bei F. Appel Wiktwe, Neustadt, am Oswald'scken Garten. 131) Ein guter kupferner Wafchkessel, welcher 12 bis 14 Eimer hält, sowie vier Zrleiderfchränke, sind käuflich abzugcben Holzvctstciqerung in der Ober forstet et Schiffenbetg 123) Donnerstag den 19. l- Mts. soll in dein Domanialwald- District Ra- benpfuhl nachve.zeichnetes Holz zur Bet- stctgerung kommen: Auszug aus den Kirchenliüchcrn brr Stabt Girficn. a. Evangelische Gemeinde. Getaufte. Den 7. Januar. Dem Lehrer an der Großherzoglichen Realschule dahier, Johann Karl Friedrich Franz, ein Sohn, Friedrich Heinrich Christian, geboren den 3. December. . Den 8. Januar. Dem Bürger zu Winnerod und Lohnkutscher dahier, Heinrich Mahler, eine Tockter, Justine Barbara, geboren den 21. December. Denselben. Heinrich Karl Wilhelm, ein unehelicher Sohn von hier, geboren den 19. November. Den 9. December. Dem Bürger und Locomotivfuhrer, Julius Noll, eine rochier, Karoline Wilhelmine Louise Henriette Mathilde, geboren den 3. Januar. Beerdigte Den 7. Januar. Karoline Albertine Wittich, des Bürgers und Schreiners, Georg Wittich, eheliche Tochter, alt 2 M- 19 T-, gestorben den 5. Januar. Den 8. Januar. Louise Wilhelmine Noll, geborne Plank, Ehefrau des Bürgers und Locomotivführers, Julius Noll, alt 27 I. 8 M- 4 T-, gestorben den ^o'^ens el b en. Konrad Vogt, Bürger und Metzgermeister, auch Mitglied des Ortsgerichts dahier, alt 61 I. 4 M. 23 T-, gestorben den 6. Januar. Den 9. Januar. Peter Schmtdt aus Burkhardsfelden, alt 24 I., gestorben den 6. Januar. „ , _ Den 10 Januar. Peter Plank, Bürger und Oeconom dahter, alt 63 I. 5 M. 6 T-, gestorben den 8. Januar. Denselben. Margarethe Schwarz aus Ruttershausen, alt 6 I-, gestorben den 6. Januar. Jakob Eckhardt aus Rendel, Kreis Vilbel, Musketier im Großherzoglichen 11. Ersatzbataillon, alt 22 I., gestorben den 9. Jan. Den 12. Januar. Karl Friedrich Heinrich Schmidt, des Großherzoglichen ttniversitättz-Reiitamtmanns, Adam Schmidt, ehelicher Sohn, alt 3 M- 22 T., gestorben den 9. Januar. Scheidh. Prügelh. Stockh. Reisholz Holzart. S i c d e n W e lj e n (153) 148) Einen Hausburschen sucht Nr. W sucht spätestens am 19. Februar 1871 Gie ssen 77 5 Untcrzcichncte kmpfiohlt sich der mit der 4. Interimsscheine der Nr. 68. 4679. ^ebadton, Druck und Verlag der Brübl'sLen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Lit. D. ä 77 77 n 77 77 77 77 77 Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gailen, Genf, 1 Frankfurt a. M. 77 77 Darmstadt Berlin 146) 3 Buchhalter, 4 Reisende, 2 Comptorristen, 3 Magazinier, 8 tSom- nue, 3 Verkäuferinnen werden gleich jyiiivmina «jen. Zimmormnnn Schmidt, is-a-vis dem Schjjtzcnhof. 100) Eine Werk,takte, ober ein Local, das sich zu einer solchen eignet, sofort tu nnethen gesucht von , „ , - u ,..... Dir andere hat IN den Na- turtmssenschafte», hauptsächlich in Physik und Chemie, zu uu- -r" Offerten, mit Angabe der bisherigen Stellungen, des <9 II» k Sah ______ rx < . n - ^.ilt I>V. Iochheim in Darmstadt, Lud- wigsplatz.___________________ (6317) 61) Häckselmaschinen, Dickwurzmühlen, «elkuchen- vrecher der verschiedensten neuesten Consirnctwn, stets vorrätdig bei ___________ Georg Renzel lMaschinenfabrik.) m 77 77 ' 77 77 77 Müller & Kauffmann, Kirchenplatz A. 22. (Im Leib'schen Saale.) Sonntag den 15. Januar 1871 : Der Jongleur. Große Posse mit Gesang in 4 Abteilungen. Montag den 16. Januar 1871: Anna Liese. Historisches Lustspiel in 5 Akten. de Nolte. 7, Stuttgart nachträglich zu leisten. 136) Ein Knecht, welcher mit dem Pferde- Fuhrwerk umzugehen versteht und gute 8eug- nille beibringen kann, wird in Dienst gesucht von Chr. Haubach 135) Ein Junge, welcher das Sattler- geschaft erlernen will, kann in die Lehre treten bei Friedrich Kühne, )nn _________________ Seltersweg. 96) Eine tüchtige Köchin sucht zum sofortigen Eintritt Adolph Noll, - __Neue Anlage. Nr. 526. 1317. 2250. 4230. 4240. 150) Zwei freundliche hübsch möblirte Sinuner, womöglich mit Küche, werden zum k %nru£r rT 3U Uliethen gesucht. Preis 15-20 Gulden pr. Monat. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. Jos. Jiupies, der Württemberg. Vereinsbank Neuerwall, 50 ; Leipzigerstrasse, 46 ; Steinenberg, 29; Stadt, Neuer Markt, 11 j Markt, 17, Königshaus / Kronprinzstrasse, 1 B; Elsassergasse, 1 ; Obere Grabenstrasse, 13; Place du Molard, 2 bei unserer Ilauptkasse, Herren Gebrüder Bethinaiin, von Erlanger und Söhne Herrn HI. Hönigswarter, Moritz Wolfskehl, ,203) Für mein Fabrikgeschäft suche (d) zum sofortigen Eintritt einen mit ben nothigen Schnlkenntnissen versehenen Lehrling. Arnold Müller? i». h W"1 Mi Sa HAASENSTElNdc VOGLER Zeitungs-A nnoncen-Expedition, in Frankfurt am Main, grosse Gallusstrasse 1, im 1. Stock. Hamburg, Gesangvercin Harmonie. 137) Montag deu 16. Jan., Abends 8 Uhr' Versammlung im Wirth Bramm'schen ___________ Der Vorstand. Der lO'ös tt» w v* glMllW«* J", länflir in U”6IW tzkn floitWtn * in Mai vttstnisitiltt iötli Ak ti'skn Mi,ikitzS-dnnj übtigthtN, vrlch tga^tnommtn d btn abtr (aufctr inSlraibmg unt jijrlit einig« t TO tu |ä®mllic übti 60 WÜm gaben sohnr 6n per Zadr bfirufli Dir faiftrl wtgrn bevruttntt Mim, Btit ihr dn Mchrn, ibn in onfcertn Rrjik Zur Eilet ter SUllhallki t M mrr Adlhp S(h!rhftatl, El Romanen, tzinr SWollegiuin wailung - tin Orts schein! 1 Mrfm, da jir, hr fünften 0 törrnd, feintn bt 7 a^rr drn fr lit 60 hi- 70 ^einpiMliz ghi ^MT^münt 5° N Nr faifi flamte 3u|]ns E der Reichs/ Für dir B N* unbjel Ä k'"k tifltne ^'"bahnlvrscn । «Nichte!. x Ht l Nltot ( C w V v w- v- w Generalversammlung: Dienstag den 17. Zanuar Abends 8 Uhr, im Caf 6 Cbel. Tagesordnung: 1) Geschäftsbericht. 2) Vorstandswahl. 3) Rechnungsablage. 4) Abänderung des §. 2 der Statuten. ________________Der V o r st a n d. ober ö/k1 10,1 tr •wt'Mi nif til] >’(«« »itb \ sa* sX;,,b,ii: Stt, ®a|t“n fonitfV* in iä h#(l der j, •«Äs. Ie S der obigen nächtliches fverfeichneten Interimscertificate werden auf die Einhaltung FlkchtkNkranKk Ulld grillt- Tmaülf; 1 s i T - Einzahlungsfrist um so nachdrücklicher aufmerksam gemacht als die - Icihfllbc Welche vierte und letzte Einzahlung nicht^innerhalb “ eser Tust geleistet mrd, lediglich mit Ablauf des Endtermins, des 19. Februar 1871 eintritt ohne dass es erst noch einer ausdrücklichen Ungültigkeits-Erklärung bedarf. ’ ' Giessen, den 5. Januar 1871. Nummernverzeichniss Einzahlung ä 15 0/0 noch rückständigen Oberhessischen Eisenbahn-Gesellschaft. Lit. C. ä 5 Actien : Familicnwohnung ist in der K a tz en st ei n'/chen Besitzung zu ver- miethen und kann bis zum 1. Februar bezogen werden. B. Katz en stein. Vermischte Anzeigen. Vorteilhafte Stelle. 145) Zur Aufsicht und Verwaltung emer ländlichen Besitzung tZiegelei) wird 500 A ^n^f06‘Cn= P°rsknlichkeii mit Ö00 Nthlr. Jahrgehalt dauernd zu engagi- ren gesucht durch den Kaufmann L- F. W. Korner, Berlin, Friedrichstr. 20. "ci L ^'vatlehranflrtlt werden für Ostern C. Erlrr in Drcsdcn, Wilsdr. 3. 7* ilvri Zehrer gesucht. Der eine muß den gesummten u«. erricht in den neueren Sprachen tfranzbsisch und englisch) isbernehmen und der Conversation wenigstens in einer der beiden 113) Ein geübter Scribent wird zu sofortigem Eintritt gesucht. ___Rosenberg, Hofger.-Advocat. 80) Ein unverheirateter Mann, der mt Pferden umzugehen versteht, wird zum sofortigen Eintritt gesucht. Nähere Auskunft ertheilt die Exped. d. Bltts. W- Zurbuch. ------- »T ©hninkr--------f--" ^llkomme.. mächtig sein. huiiupi verheirathete, können dauernde terllchten. und lohnende Stelle in contractlichem En- ' ^---o—, ™ ^uumiycn, vrs ßOflement ftnben. Näheres unter -V. M. 368 ^-tttOleNgaNgs und der äußeren Lebensverdältnlffe untpr ChiFrP SSSÄftÄ'.* IPÄn‘ F An..°t.-cn-t ' " "HÄ'nI'ia) N°u"v,'"" Eonccssionirtc Privat-Entdindiulgs-Anstlilt in Mainz. tnn\ rc;»« am___»««h. I . 151) Dieses seit Jahren bestellendes Jrr« m-------- .......... Vermiethuugen. 117) Eine schöne möblirte Stube ist monatweise zu vermiethen und sogleich bezieh- var. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 86) Ein Logis, bestehend aus 4 wimmern und sonstigen Bequemlichkeiten, ist zu vermiethen. Reichensand Nr. 132. 4 133) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen bei ' 6 _________ Gerlipp, Kirchenplatz. 807. 870. 871. 872. 873. 874. 956. 1094. 1095. 1096 1 318. 1319. 1389. 1453. 1937. 1938. 2163. 2164. 2249 2315. 4231. 2321. 4232. 2322. 4233. 2323. 4234. 2324. 4235. 3474. 4236. 4227. 4237. 4228. 4238. 4229. 4239 4241. 4242. 4243. 4244. 6540. 6857. 7521. 7522. 7523.