'!t f» fänbrr- ’KrrfaaJt >r kn» Mitfi. ^-5 •*'*‘4* • (r l .. -u —SMg!1’ /- vtZ'Aßch '»««rrn ."P1 «oti ' »"lim °»ch dl"arn auf 7 <■< Hl Ä "eue *,?c «UAdr-Yk . ''* .d'k -maabe • Ausgabe - '■ ^--gni, tum 1 Hm. von vier Or t etbäh : \ -rf tfwoöntr. ans 6üb- • ••: ;:r!( kuifdx 3?orb= 22® -* m i -ecy leb. Hon K 3116*0 mb btt ' *■ !in::lbmi Lüd- —" - tie Mrftt; I ;rtrr:-*i Äepublit - 2 • / Mr) - ssin :-3 5.-. fr. Muff * jibl bcrlait; $C W- JrTCTkfid). — tunoinabrifai - f'Tbbcbai m @rie ..'.7 K'.t - l'boltra i ÄOÜ)' • > La$a aiii An- * iflrMntfrr, f* n M > ub Sus' re RifNLgt uiftr [trdlt jatatoi* i k. W ' -‘gttifrfl fiün- Ifcft teffl Preis vierteljährig 1 ft 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. «xpeMlvn : Canzleiber, Clt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Nr. 12. Samstag den 14. Januar 1871. Brodpreife vom in. bis 21. Januar 1871, nach eigener Erklärung der Bäcker: 4 Psund gemischte« Brod 21 fr. 2 Pfund gemischtes Brod 10'/, fr. 4 Pfund Roggenbrot 18 fr. 2 Pfund Roggenbrot 9 fr. Amtlicher T h e i l. Gieljen, am 7. Januar 1871. Sctreffmü: Die Feststellung und Erhaltung der inneren Grenzen. * . _ . _ Das Grotzheriogliche Kreisamt Gießen au die Großherzvglichen Bürgermeistereien Burkhardsfelden, Ettingshausen, Gießen, Hattenrod, Hausen, Heuchelheim, Lich und Treis a. d. i!da. Wir erinnern Sie an Erledigung der Verfügung vom 26. November 1870 binnen 5 Tagen. Dr. Goldman n. 23 e f a ii ii t m a d) u n g. Die Ansprüche der Wittwen und Familienangehörigen von in» J-elde gebliebenen rc. Militarpersonen betreffend. Die nachfolgende Bekanntmachung Großherzvglichen Kriegsministeriums bringen n-ir hierdurch zur öffentlichen Kcnntniß. Die Grvßherzoglichen Bürgermeistereien werden angewiesen, in einschlagenden Fällen ihre Gemeindeangehörigen hiernach zu belehren. Gießen, den 9. Januar 1871. Großhcrzogliches ttrcisam, Gießen. Dr. Gold m a n n. Darmstadt, 4. Jan. Die Bestimmungen über die Ansprüche ter Wlttwkklj und Familien-Angehörigen von im Felde gebliebenen rc. Militärpersonen scheinen, ungeachtet deren Veröffentlichung, noch nicht zur allgemeinen Kenntniß gelangt zu sein. Da es im Interesse dieser Hinterbliebenen liegt, denselben die gesetzlichen rc. Penstons»Beihülfen, Unterstützungen und sonstigen Beneficien möglichst schnell zu- kommen zu lassen, und damit ferner die betreffenden Gesuche nicht unvollständig und ungenügend vorgebracht werden, steht sich das Großherzogliche Kriegsministe- rium veranlaßt, die Bestimmungen über die Begründung jener Anbrüche nochmals mit dem Ansügen bekannt zu geben, daß die Eingaben an das Kriegsministerium direct zu richten sind. Den Großberzoglichen Kreisämtern wird anhcimgegeben, behufs einer nocb ausgebreiteteren Veröffentlichung die Ausnahme der gegenwärtigen Bekanntmachung in den resp. Kreisblättern zu veranlassen. Großherzogliches KriegSministerium. Dorn fei ff. Dietz. I. Der aus der OffizierS-Wittwenkasse den Wittwen und Waisen der Offiziere und oberen Militärbeamten zukommende Gehalt wird von dem Kriegs- Ministerium auf Anmelden angewiesen, ohne daß es eines weiteren Nachweises bedarf. II. Wittwen-Pensions.Beihilfen, Staats-Unterstützungen und Kinder-Er- ziehungsgelder erhalten nach dem Gesetz vom 6. Juli 1868 (Regierungsblatt Nr. 41 Seite 898 ff.) im Falle des Bedürfnisses die Wittwen und beziehungs- weise Kinder der im Kriege gebliebenen oder an den erlittenen Verwundungen gestorbenen, sowie der im Felde verstorbenen, sowie der im Felde beschädigten oder erkrankten und in Folge dessen gestorbenen Militärpersonen aller Rangclassen. Nach §. 5 der Verordnung vom 15. Juni 1869 (Regierungsblatt Nr. 32 Seite 576) ist zur Prüfung und Feststellung des Anspruchs auf dergleichen Wittwen-Unterstützungs- und Kinder-ErziehungSgelder Folgendes in directen Eingaben an das Kriegsministerium nachzuweisen: 1) den Truppentheil, welchem, oder die Behörde, welcher der Gatie oder Vater angehört hat; 2) der Demobilmachungstag des Truppenthctls rc., sofern der Gatte oder Vater nicht unmittelbar im Kriege geblieben oder an den erhaltenen Wunden gestorben ist; 3) der Sterbetag und Ort, sowie die Todesart des Gatten oder Vaters; 4) in welchem Jahre die Wittwe mit dem verstorbenen Gatten sich ver- heirathet, welchen Grad der Letztere damals bekleidet, und ob die Wittwe in ungetrennter Ehe mit ihm gelebt hat; 5) Zahl, Name und Geschlecht der Kinder, welche aus Vieser Ehe hervor- gegangen oder aus einer früheren Ehe vorhanden sind, mit genauer Bezeichnung des Jahres und Tages ihrer Geburt; 6) welche dieser Kinder der Fürsorge der Wittwe noch nicht enthoben, welche davon schon versorgt sind, und in welcher Art diese Versorgung stattgesunden hat; 7) ob und welches eigene Vermögen die Wittwe resp. Kinder besitzen oder durch den Tob des Vaters ererbt haben, und auf wie hoch das Privatetnkommen der Wittwe sich belauft; 8) wenn der Verstorbene Interessent einer Wittwenkasse gewesen, in welchem -a Betrage die Wittwe eingekaust worden; 9) in welchem Alter und GesuncheitSzustande die Wittwe sich befindet; 10) der künftige Aufenthaltsort der Wittwe und Kinder. Die Richtigkeit dieser Angaben ist entweder von den Truppen-CommandoS, Dienst-, Gerichts- und OrtSbehördrn oder von Geistlichen zu attestiren. DaS zur Begründung dieser Ansprüche geeignete Formularpapier kann bei den Großherzvglichen Kreisämtern unentgeltlich empfangen werden. III. Der Gnaden-Monatsgehalt oder die, je nach der Charge des Verstorbenen ein für alle Mal bestimmte Gnade-Unterstützung wird an die Hinterbliebenen Familien (eventuell auch Eltern und sonstige Verwandte) der bezeichneten Militarpersvnen nach folgenden Bestimmungen aus dem Reglement über die Geldverpflegung der Armee im Kriege verabreicht. §. 73. *) Bei dem Ableben eines Gehaltsempfängers (Officiers^ oder höheren Militärbeamten) hort die Gehaltszahlung mit dem Schlüsse des Sterbemonats auf. Läßt der Verstorbene Familie zurück, so wird den letzteren für den auf den Sterbemonat nachfolgenden Monat (Gnadenmonat) der bis dahin bezogene Gehalt des Verstorbenen als Gnadenunterstützung gewährt. §. 110. ") Bei Todesfällen (von Militärpersonen vom Feldwebel rc. abwärts) findet eine Rückzahlung der bereits empfangenen Dekadcnlöbnung nicht statt. Den Hinterbliebenen Familien wird je nach der Charge des Verstorbenen die nach den Festsetzungen des beiliegenden Tarifs ein- für allemal bestimmte Gnadenunterstützung gereicht, nämlich: 1) Oberfeuerwcrkern, Wachtmeistern, Feldwebeln rc. 23 fl. 37^ fr. 2) Portlpcesähnrichen, Sergeanten, Vicefeldwebeln, Vicewachtmeistern, Feuerwerkern und Obcr-Lazarethgchülfen 14 fl. 52 Va kr. 3) Unterosficiere und Lazarethgehülsen 9 fl. 37^ kr. 4) Gefreiten und (Kapitulanten 7 fl. 5) Spielleuten, Gemeinen, Unter-Lazaretbgehülfen und militärischen Krankenwärtern 5 fl. 15 kr. 88 de- lüifit haben. „ ,. . . , .... Wer hiernach den Gnadengehalt in Anspruch nehmen ivtll, muß seinen darauf l'ezugUwen, mit dem Todtenschetn und mit einer ort-polizeilichen Bescheinigung über seinen VeiwandtschaftS- arab oder über sein Derhültniß zum Verstorbenen versehenen Antrag unter Beifügung de- ver ordneten, die Höhe de- genoffenen Gehalts beglaubigenden Atteste- bei dem Krieg-Ministerium anbringen , welche- dergleichen Anträge prüfen und wenn über die Berechtigung der Bittsteller an sich fein Zweifel stattfindet, den denselben zukommenden Gnadengehalt ans denjenigen Fond- de- KriegS'IahreS Etat- anweisen wird, au- welchem der Verstorbene seinen (Malt empfangen hat Die Ehefrauen oder Kinder eine- Verstorbenen haben nur den Todtewchein und da- über den Gehalt de- Verstorbenen lautende Attest beizubringen. **) )« Betreff de- Verfahren- bei Anweisung dieser Gnaden Unterstützungen st "den die 37 ml<[ überall Anwendung, nur bedarf eS einer Bescheinigung über die zustündige rohnung Verstorbenen in diesen Füllen nicht. •) Die Truppentheile und Administrationen haben den Gehalt für den Gnademnonat in ihren VeiPfleqnngS.Aquidationen al- erspart nachzuweisen und der zum Empfange berechtigten Familie de- Verstorbenen eine von der competenten Feld-Intendantur vistrte, über die Hohe des Gehalt- für den Gnadenact lautende Bescheinigung zuzufertigen. Unter der Familie de- Verstorbenen sind seine Wittwe, seine Kinder und Enkel zu verstehe^ unverheirathet gewesen, so kann der Gnadengehalt auch seinen Eltern, Geschwistern, Geschwisterkindern oder Pstegkmdern gereicht werden; vorausgesetzt, daß dieselben der Unterstützung bedürftig find und in dem Verstorbenen ihren Ernührer oder Versorger ver- 1 116) Ein junges Politischer T h e i l. aufgegebkn nicht allzuferne Zeit uns u na^ legen, was wlr — ganz abgesehen von TurcoS — von einem bewaffneten Einbruch französischer Truppen ' ?IIK ~ ^arteten Nachbar gegenüber kann nur das Dein Bestände der neuen eonstitutionellen Aera vorherrschend; u.v 7, ba man keineswegs für berechtigt halten konnte, die Aufrichtigkeit der kaiserlichen Zugeständnisse ein besonders großes Vertra Aber die neu- Aera brachte den Krieg. Napoleon, unfähig, sich in die ne“en, 8.J9C iu finden, suchte die Aufregung des französischen Volkes nach Außen zu lenken. Es gelang ihm nur allzu gut, die chauvinistischen Leidenschaften der Franzosen zu entflammen. Unter dem wilden Beifallsjubel der Nation begann er den Krieg mit dem friedlichen aber starken Nachbar. Ändert- halb Monate genügten, um die militärische Macht des Kaiser,hums zu brechen. Der Gefangenschaft des Kaisers folgte unmittelbar der Sturz de« Kaiserthums. Paris proclamirte tue Republik und Gambetta wurde, soweit die deutschen Heere e« gestatteten, der unumschränkt gebietende Dictator Frankreichs. Die unmittelbaren Wirkungen der Niederlagen Frankreichs auf Europa waren gewaltig. Italien fühlte sich von einem Drucke befreit, den man feit fahren schwer empfunden, von dem sich zu befreien man all- Kunstgriffe einer schlauen, leider aber energielosen und nirgend« Vertrauen erweckenden Politik per- 9°b7» n «nwendung gebracht hatte. Der Fall des französischen Kaiserthums patte Jtalten die Wege geebnet, und man säumte nicht, t ' " M.n0IBne,n|U^en» ®in Wohlfeiler Sieg, der für Italien ohne Zweifel noch die Quelle großer Verlegenheiten werden, aber schwerlich die Macht und das Ansehen des lungen Staates erhöhen wird. Macht ist in der Politik der Lohn einer großen Kraftentfaltung, und besondere Kraftproben hat Italien bis ietu noä) nicht abgelegt, am wenigsten in der römischen Frage. Äen' m ,DernUeb^riCU.8un8' M tie Fortdauer des Provisoriums in einer Perlote gewaltigster Erzchutterungen und Mach,Verschiebungen dem Lande «77^7.7^ VT77 mU,T«'.. bat feclnC Anstrengungen, einen König zu suchen, t$in\p„PPh ' 68-7 tE" Äo"!8 Sekunden. Möge es dem neuen Herrscher ge- L*"8"' bte Schwierigkeiten und Gefahren zu überwinden, die seiner harren. Da« 8Qni 6u^*’a i abcr J*11! .tini9” Zuversicht wagt Niemand, eine glückliche Entwicklung der spanischen Verhältnisse vorherzufagen. 8elc3cn gefunden, einen ihm lästigen, seiner maritimen Entwicklung enge L-chranken setzenden Vertrag zu kündigen. Die 2h= aber b wird ^77 Conserenz gezogen werden; im W.s-Ntlichen aber wird Rußland ohne Zweifel seinen W.Uen ohne Kampf und Krieg ourchjetzen. 0 ,Krieg "»d die europäische Lage. Der Beginn de« Jahres 1870 fand Napoleon beschäftigt, das französische Kailerthum mit parlamentarischen Formen zu umgeben: das kaiserliche Frankreich sollte in die Reihe der constttu- Kriegsnachrichten. ®icjjeil. 12. Jin. Mehrere Briefe von Angehörigen unseres zweiten Re- giments bestätigen da« in dem vorgestrigen Anzeiger erwähnte scheußliche Der. fahren französischer Truppen gegen tue in ihre Hände gefallen.n Verwundeten und geben da ur weitere Beispiele Ein Augenzeuge beschreibt den Befund der Leicht des Hauptmanns Weber. Wir wollen diese Schilderung als zu schaudererreaend ük» f°nrCrn bef4ränfn> Walde nicht gesunden hatten und den wir anderen Tag« zurückbrackten n seiner Nahe habe ein am Bein Verwundeter um Parton gebeten, die Kerl» halten denselben aber ausgelacht, wären um ihn herumgetanzt hätten ibn ver stummelt und schließlich erschossen/' Eiefe Mittbeilungen, an (?Ooper'« er,£nfl7n von Kannibalen erinnernd und uns doch so nahe angehend,. mögen al« weiterer ^l7Z9«'‘"?k!"rZ,"^nUn8 Ctr 8rande notion, die den Anspruch erhebt, .. Darmstadt, 10. Jan. Die weiter eingelangten Verlustlisten von Truvven. theilen der Großherzoglichen (25.) Division veröffentlichen wir nachstehend: 2. Infanterie-Regiment. o m ;c ™8no6tirun8 bei (io«ne am 27. Dec. 1870 2. Comp. Gefr. Wilhelm Perron au« Vilbel, Ludwig Schultze aus Friedberg, Musk. Conrad Stamm au« AngerSbach, „ Heinrich Renker aus D.ri^^.n. fÄmmuu. ... . _ 'n 3an" zuverlässigen Nachrichten sind die nach dem 1 b ^ontbarrai« am 24. November v. I. vermißten, in der 4 Schwadron 1 ~ Jint”r‘'8,m£ni8 .^henden Lieutenant Freiherr v. Rievefel, mehrfach verwundet Freib,7v^"' »erkundet und Sergeant Neumann, sowie die Chevauxleg.rs Freihe r v. Jungenfeld, Schneider, Jnnewein und Herge, wahrscheinlich , " lranzosizche Gefangenschaft gerathen. Chevauxleger Ebgenschiev ist im Hospital ,n Bois commun am 24. Nov. v. I aeüorben . V- , '77’' O <.2an. Die Erstürmung Danjoutin's seitens der Deutschen, welche Äen Se'S tfrJ'1 ®UrD?' dürfte das Schicksal Belfort« e.,,schied?» haben. W,e man de« Näheren vernimmt, wurde dieser Ort in Folge einer Um. gelang gestern Mittag erstürmt, nachvem schon Vie Nacht vorher ein heftiger Kamvs "7 Belfort sta .gefunden hatte. Mit der Einnahme dieser Position oll der »oll- standigen Beschießung Belfort« kein Hinderniß mehr im Wege stehen. (K I ) Haup'stuamer Conncrre, 11. Jan., Abends 8 Uhr. Nach gestriger Ueber. schre.tung de« L'Huisne-Bache«, nördlich von Le Mans, heute heftwe aber Ü 7 B ?ull?° bd Vt’"lbr7 U"° Ehspelle. Fast 10,000 Gefangene, geringe SS £?, tSf-Ä* »«« di,s„ m Bit M, Wim'K England, von Neuem von Amerika wegen der Alabamafraze in die Enge »e. rieben, hat einigermaßen das Vertrauen auf seine insulare Unangreifbarkeit ver- loren. Ca roirp von unbehaglichem Mißtrauen beherrscht, welches nicht frei isi von dem Gefühl der Beschämung über die untergeordnete Rolle, die es gegen- ®a7 8 QU t Unu6 eort ®e®'ITen8bi|fen über Fehler, durch die c/sich ,n die demu.h genve Lage gebracht hat, in der es sich gegenwärtig befindet. Die weitaus wichtigste Frage des noch nicht zum Abschluß gekommenen Kriege« ist aber die Einigung Deutschlands unter Preußens Führung, die nahe Wieder- Herstellung des deutschen Reiche« auf Grundlage der preußischen Suprematie V°c den Thoren ver ftinvlichen Hauptstadt, sind Vie Verträge abaekcbloll7 w7d ' $Mn.of,n h,n gen Freunden, Bewunderern oder Bemftleidern der äMsra :?"S“"* *» - *—• .....- bas alte Nei-b seiner Erneuerung entgegen; nicht ;u gewärtigen hätten. das alte Reich mit seinen weltumfassenden Ansprüchen, die iu der tnner/n 2*r bedinate k.» "ä .......vwuw^.ul rann nur das un* IS»’Lfr ” • MM*«»* t»-,„ ®“«i« °>- ,itt,i„ .««»«la.« MLsL M wt .Säb tfMÖ'Ä's X.X -"»IS V- H-ute freilich noch dauert ver erbitterte Kampf des neuen Deutschlands mi, bem alten Feinde fort. Aber wir sehen mit °°llem Vertraue, bem N? .>7, v ? s-lben entgegen, und mit der sicheren Hoffnung, daß nur noch ein? 2.7 uns von dem ersehnten Frieden trennt, von einem Frieden der im steht zu den schmerzlichen Opfern, die wir gebrach, haben um ihn m r- f X ^efle wenigsten« einen Le.l Vn was F?a eiL R 7b' Wickelung kurz charak.erisirt, namentlich in Verbindung mit neuen ErledigunaS. projeeten, die gerüchtweise von Washington hierher gemeldet werden, zur Erörte- ? ®effntlid’c" laufen diese Vorschläge auf Folgendes hinaus- tionellen Staaten eintreten. Paris zog ivieoeT einmal ‘in vollstem^Ma'ß' dftAuft Ö^wen^iner' sörmo7"9 K°"r/!"^^'8'"'8"' für °>ittelbare Verluste und da« mrrksamkeft der Welt auf sich. Denn nicht blo« Frankreich« Geschick sondern werdenDaaeaen »N h ®7KulD'8un8 ,ür England« Verfahren 8riet>en der Welt schien ja von dem Gelingen oder Scheitern des kaiser- Nachlässigst ^7er dieffei, aen''Bebö°/ ^"^^ f“r .®d,q0,n' tcn die durch MenJSTpenment« abzuhangen. Allerdings war das Gefühl des Zweifel« an sandel ae.ban auskom? n r n tnUo"nene Alabama dem amerikanischen dem Bestände der neuen eonstitutionellen Aera vorherrschend; und dkser Zweifel muü.e um7t?'si, 7 1 foClea d'e Ausgaben, welche die Union machen war um so erklärlicher, da man sich keineswegs fü° berechtig halten f° nU u Ä ” 7 ä vernichten, der englischen Regierung auf die Rechnung sääää sjwä LD-LW T”-** * *** " Ä.ÄS lÄ'ÄÄ'Ä SS* enthusiasten gebracht St ' M lci°tnf4af,lid,cn SrieDen«. Zahlung der Entschädigung-Felder u ~ vtatzungen anerkennt, von deren Verletzung die an.- ;• , u kin schweigenves Zugeständniß in sich schließt. ,,W. können nicht behaupten - sagt die „Times" bezüglich dieser^Punkte - daß in den genannten Vorschlägen irgend etwa« liegt, was so unvernllnftia wäre daß es keine diplomatische Erörterung zuließe. In der That, alle könnten passenver' weise von einem richtig ziisammengesetz.en Schiedsgerichte erwogen werden Lord U,nb E>-neral Schenck werden zu entscheiden haben, wie viel jede von beiden Pa>te,en nachzeben muß. General Schenck ist wahrscheinlich einer der ?r"± rE77 We'7 »u l-tziger Zeit nach E/g,7nd scLen könnt7 W.r wollen hoffen, daß es zu einer Erledigung kommt, welche, ohne unsere Ehre 77'777’ 8-n' ~en "-b'wäßigen Ansprüchen der V-r. Staaten Genüge leisten ®'r b,SJ hin;? me'le'. 77" fi"6 wir fest Überzeugt, liegt nur Da« Verlangen 77'7 8 Nachgiebigkeit und offene Zugestänvniffe Die Schlichtung eines ©treue« ,u erzielen, der zwei große Nationen, welche durch da« Blut zowobl wie durch Charakter und Sympathien verwandt, einander entfremdet hat Oie stürmischen Borwurfe sind allmälig verstummt. Warum follie die Versöhnuna , . , länßcr hinauSgeschoben werden *5o frdiit Herr Adams in 9?pmhnrF r »irr. '4 W,r7.,j «M, ,.n° 'S>«K0“r ’unaii fo t'effeno anfuhrte, verkörpern in diesem Augenblicke Die ^ifu^le aller denkenden Manner in England uno Amerika. Diese unausgesetzten Vermutyungen, diese Annahmen von der Möglichkeit eines Kriege« sind nur halb 0 Wjm- 6,8 der Krieg selbst. Was wir nöth g haben, Da« ist Der feste Frieden uno Die Ueberzeugung, daß der Friede dauern wird, bis eine gerechte und ver- nunztige Ursache für Den Krieg vorliegt." 8 Gefecht bei Noury für Loire am 28. Dec. 1870. 6 Comp- Mull. Georg Hammel au- Rodenbach, schw. v., Schutz durch den Rücken, i/3 St. nach seiner Verwundung gestorben. „ Heinrich Botz aus BorSdorf, l. v. am Kopfe, befindet sich bei der Compagnie. „ Carl Orth aus Elpenrod, l. v., Streifwunde am Kopf, befindet sich bei der Compagnie. Johann Reitz aus Laubenheim, l. v. am Finger, befindet sich bei der Compagnie. Gefecht bei Briare am 31. Dec. 1870. 1. Comp. Corp. Johannes Riebel aus Pfaffenbeerfurth, l. v., Streiffchutz am Oberschenkel, befindet sich im Lazareth zu Briare. „ Robert Wolff lr aus Gießen, l. v., Prellschuß am linken Knie. MuSk. Carl Wilhelm Lauer aus St. Goar im Königr. Preußen, l. v., Schuß in die S>ite und Rücken. ~ „ Martin Laux aus Holzheim, schw. v-, Schuß durch den Hals. Andreas Baum aus Roth im Königr. Preußen, l. v., Schuß durch die Hand, befindet sich im Lazareth zu Orleans. „ Wilhelm Walcschmidt aus Homberg, todt, Schuß durch den Leib. Carl Dreßler aus Bingen, t., Schuß durch den Kopf. " Heinrich Hofmann aus Ulrichstein, vermißt. „ Johannes Kunkel aus Burkhards, t. „ Anton Schneider aus Herbstein, l. v. „ Heinrich Schenk aus Nidda, l. v., zwei Schuß. 2. Comp. Hauptmann Gottsried Weber aus Darmstadt, L, Schuß durch den Kops. . MuSk. Friedrich Schneider jau- Grebenhain, l. v., Schuß durch die Hand. „ Conrad Nold aus Groß-Gerau, l. v., Streifschuß an der Wange, befindet sich bei der Compagnie. „ Georg Ludwig Schäfer aus Rodheim, vermißt. „ Johann Konrad aus Mainz, verm. 3. Comp. Lieut. Carl Schäg aus Lollar, l. v., Schuß in das Bein, befindet sich im Lazareth zu Orleans. 4. Comp. Serg. Christian Döring aus Alsfeld, schw. v., Schuß in das rechte Bein, befindet sich im Lazareth zu Briare. „ Konrad Kuhl aus Hitzkirchen, I. v., Schuß in die rechte Hand, befindet sich bei der Compagnie. Corp. Carl Goldmann aus Groß-Lmden, l. v., Schuß am rechten Fuß. , Ludwig Selzer aus Ober-Wöllstadt, t. Gefr. Friedrich Kluck aus Darmstadt, t., Schuß durch den Kopf und Brust. „ Friedrich Bühling aus Lich, schw. v., Schuß durch das rechte Knie, befindet sich im Lazareth zu Briare. MuSk. Heinrich Gehringer aus Bellersheim, schw. v-, Schuß durch das linke Bein, befindet sich im Lazareth zu Briare. „ Wilhelm SuppeS aus Eichelsdorf, t., Schuß in die rechte Seite und in den Leib. „ Adam Otterbein aus Queck, sLw. v., Granatsplitter in der rechten Schulter, befindet sich im Laz. zu Briare. „ Johannes Nies aus Ober-Lais, schw. v., Schuß durch die Schulter, bef. sich im Laz. zu Briare. , w Wilhelm Trott aus F.iedberg, schw. v., Schuß durch das Bein, bef. sich im Laz. zu Briare. „ Philipp Seibel aus Dorheim, t., Schuß in das Bein und tn den Mund. „ Philipp Schmidt aus Beuern, t. Georg Hofmann aus Freiensteinau, vermißt. 5. Comp. „ Heinrich Päppler aus Ober-Mörlen, schw. v., Schuß durch die Schulter, bef. sich im Laz. zu Briare. „ Ludwig Tod aus Rüddingshausen, schw. v., Schuß durch den rechten Oberschenkel, bef. sich im Laz. zu Briare. Leonhard Haas aus Fauerbach, schw. v-, Schuß durch das rechte Knöchelgelenk, bef. sich im Laz. zu Briare. Philipp Dofy aus Limburg im Königr. Preußen, I. v., Schuß durch den linken Oberarm, bef. sich im Laz. zu Briare. „ Johannes H'fferich aus Homberg, schw. v., Schuß durch den linken Oberschenkel, bef. sich im Laz. zu Briare. „ Heinrich Habicht aus Schlitz, schw. v., Schuß durch den linken Oberschenkel, bef. sich im Laz. zu Briare. 8 Comp. Oberlieutenant Otto Haupt aus Gronau, l. v., Schuß durch das Ge- säße, bef. sich im Laz. zu Orleans. Corp. Nicolaus Eifert aus Angersbach, schw. v., Schuß durch die Wange und Vas Ohr, bef. sich im Laz. zu Briare. Gefr. Adam Roth aus LangSdorf, l. v., Prellschuß am rechten Vorderarm, bef. sich bei der Compagnie. MuSk. August Senking aus Hildesheim im Königr. Preußen, l. v., Streifschuß am linken Oberschenkel, befindet sich bei der Comp. „ Lorenz Formhals aus Londorf, schw. v., Schuß durch das Knie, bef. sich im Laz. zu Briare. „ Sebastian Wiegand aus Hainchen, schw. v., Schuß durch die Brust, gestorben. . . „ Peter Lotz aus Neu-Isenburg, schw. v., Schuß durch die beiden Beine, bef. sich im Laz. zu Briare. Carl Christ aus Wieseck, Schuß durch das linke Bein, vermißt. Valentin Mangold aus Maar, schw. v., Schuß durch den Leib, bef. sich im Laz. zu Briare. . 4 „ Wilhelm Rothermel aus Nieder-Ofleiden, schw. v., Schuß durch den rechten Fuß, des. sich im Laz. zu Briare. Heinrich Eifert au- Alsfeld, Schuß durch das Be»n, vermißt. * Heinrich Knaf aus Büdingen, l. v., Schuß durch das Gefäße, bef. sich im Laz. zu Briare. lf Friedrich Simon aus Maulbach, schw. v., Schuß durch den Kopf, vermißt. Gefecht daselbst am 1. Januar 1871. T. Comp. Musk. Melchior Wall au- Holzhausen, schw. v., Schuß in die rechte . Seite, bei, sich im Laz. zu Briare. 8. Comp. MuSk. Johannes Burger aus Steinberg, schw. v., Schuß durch die Brust, gestorben. 2. Reiter-Regiment. Gefecht bei Briare am 1. Januar 1871. '!etb-Schwad.: Chevauxleger Wilhelm Schilling aus Hainchen, l. V., Schuß durch den linken Oberschenkel, bef. sich im Laz. zu Gien. Feld-Artillerie. Gefecht bet Briare am 31. Dccember 1870. Reitende Batt.: Corpora! Conrad Grasmück aus König, l. v., befindet sich im Laz. zu Briare. Telegraphische Depeschen. /X München, 12. Jan. Abgeordnetenkammer. Kolb versucht eine Widerlegung des F«nanzministerS. Derselbe entgegnet kurz. Hierauf sprachen Gerstner, Sepp, Völk für die Verträge. Morgen findet die Fortsetzung der Debatten statt. /X Paris, 7. Jan. Eine Proclamation der Gesammtmitglieber der Bar- rikadencommission zählt die Resultate ihrer Thätigkut in Betreff des FeindeS- empfangs auf. Bezüglich der Erbfäcke zur Deckung der Barrikaden wurden die letzten Vorbereitungen angeordnet. Die Mitglieder schwören, Paris, das freiheitliche Bollwerk der Republik, von Schritt zu Schritt aufs blutigste vertheidigen zu wollen. /\ Paris, 7. Jan. (per Ballonpost). Trochu sagt in einer heute erlassenen Proclamation in kurzer Weise: „Moi, je capitulerai jamais“. — Rente 51. 30. Börse leer. △ Paris, 9. Jan. (per Ballonpost). Die Negierung sah sich zu der im neuesten Amtsblatt veröffentlichten Androhungen gegen Unruhestifter durch täglich sich vermehrende rothe Affichen genöthigt, welche den Sturz der Regierung, freie Rationen und einen Verzweiflungsaussall en mässe verlangten. △ Paris, 10. Jan. (per Ballonpost). Die Correspondenz Havas meldet: Die Haltung der Bevölkerung ist angeblich noch unerschüttert. DeleScluze und seine Mairieadjuncten haben ihre Demifsion genommen. Das „Amtsblatt" kündigt an, daß alle Zwierracht säenden und zum inneren Bürgerkriege auffordernden Unruhestifter mit größter Strenge bestraft würden. △ Brüssel, H. Jan. Die aus Bordeaux vom 7. d. M. eingetroffenen Zeitungen lassen besser als alle officiellen Telegramme ersehen, daß die gesammte unabhängige Presse die RegierungSpolitik in Betreff des AuflösungSdecretS der Generalrätbe aufs heftigste angreift. Der „Constitutionnel" signalisirt neben einer großen Anzahl Specialprotesten einen in Aussicht stehenden Collcctivprotest sämmtlicher Gcneralrathe. Marquis Talhouet nennt in einem offenen Briefe auS le Mans vom 31. Dccember die gegenwärtige Regierung eine Willkürherrschaft. Die „Opinione nationale" ruft aus: „Wozu haben wir das Kaiserreich gestürzt? Es verstand seine Rolle doch besser." Oer „TNoniteur" reproducirt den betreffenden Artikel der „Opin." -- Die Regierung hat das ncuangekündigte Blatt: „Ami du peuple", welches ein Friedensprogramm brachte, unterdrückt und außerdem die Druckerei des Blattes für zwei Monate schließen lassen. /X Brüssel, 12. Jan. Die „Jndkpendance" veröffentlicht die per Ballon- post einqetroffene Correspondenz HavaS aus Paris vom 8. dS. Dieselbe meldet: „Die Gewalt der preußischen Granotkugeln übersteigt alle Begriffe, die man sich davon gemacht hatte. Seit Donnerstag den 5. sind täglich mehr als 20,000 geworfen worden, von denen 4—500 zu Point le jour, Grenelle, Vaurigard, St. Germain und Montrouge niederfielen. E- wurden bereits Personen auf den Straßen gctödtet. Die Regierung hat deshalb alle Straßenzusammenläufe verboten. Die Bewohner der meistbedrohten Quartiere wurden delogirt und in die Wohnungen der geflüchteten Pariser einquartirt. Die Schäden der F^stungSmauern sind bisher angeblich ohne Erheblichkeit. In den Forts soll es seit dem 5. d. 15 Todte und 60 Blessirte gegeben haben. Vfficiclle militärische Nachrichten. Versailles, 12. Januar. Am 11. Jan. hatten die gegen le Mans in Bewegung gesetzten Corps bis zur Dunkelheit heftige Kämpfe zu bestehen. Das de Beuche von Champagne wurde erkämpft. Arches Chäteau, sowie 7 Geschütze und Mitrailleusen wurden genommen. Die Zahl der am 10. Jan. in unsere Hände gefallenen Gefangenen betragt nicht wie bisher angegeben 2000, sondern allein bei der im Centrum vorgedrungenen Colonne 5000 und 4 Mitrailleusen. General v. Werder, nachdem er von Vesoul links abmarschirt und hierbei am 9. Jan. im Gefechte von Villersexel den Gegner, welcher seinen Marsch behindern konnte, zurückgewiesen, hat seine Bewegungen am 10. Jan. ohne weiteres Gefecht fortgesetzt. ö ö von Podbielsky. Versailles, 13. Jan. Der Königin Augusta in Berlin. Gestern Nachmittags nahm das 3. und 10. Corps le Mans und das 9. und 13. Corps ging siegreich südlich bei St. Corneille wr. Große Vorräthe genommen, andere Details fehlen noch. Wilhelm. Frischbäcker su Gießen. Sonntag den 15. Januar. Georg Busch am Kreuz, Daniel Rühl am Rathhaus und Carl Plank in der Wolkengasse. kirchliche Anzeige der evangelischen Gemeinde zu Gießen. 0) o t t c 6 b i r n ft : ( Morgen-: Pfarrer Landmann Die Pfarrgeschäfte für diese Woche (vom 15. bis 21. Januar) besorgt Pfarrer Dr. Seel. . **- . -x «ttrtfoi »1 bommaii Wersttz""! Zn einer fro van her flamand“, ter tonebtn, sie gelang!, der n gien alt ter vnd als 8tn( GGllpunct a Jahres 1870. reich, (ontern' ist und datz ti funftt Europa' gien wird von lenen gronfrrid mit trelchkm es 3M nicht in W Wiederg mit Drulschlan ln.stch selb-, । ^öfte stnden, i K'; ’s’ Witt ■ «M b‘r 16 Ä i $!ll6 mit L-i"'"" / ft- ,n mftrtm ffl/j w nicht (ranü, ’tlntn Slamine-. !^fn/ soirohl i ?«"«von ein J1“ ihtit (int iW(i> tat«* unt ttr A^kampst 8, i( w i * )« Mnt '"'Nem Schsti dkd.t N tth» ,^llen unö hfr h bis 31 7s r n°f ©riefe' S*1»! ®.8'L* - Tklh-r J ft*« 23 Feilgebotenes 5 (4965) I- G. D- B a p st. l 18) Crystallcylinsev und 69 Eichen-Stämme von5>, 13" Durchm. 37 »*."££Ä^Sgy*t«*Wnw m*W Karl Fuhr. en Mein Tuch- und Bnkskin Lauer, billiaen und f e ft ? n v „.- r . *“*■•■* ®d. Und, Hofconditor. Eichen Birken 45 5 550 3400 950 , /*J) Häckselmaschinen, Dickwurzmühlen, «elkucken- brecher der verschredensten neuesten Constrnct,an, stets vorräthig "i vreora Nenrel kt \ Prügelholz, Stockholz, Reisholz, Besondere Bekanntmachung. ! An die Schuldner der Spar- und. Mit Versteigerung des Brennholzes wird der Anfang gemacht. Gießen, den 12. Januar 1871. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Georgi. Holzart. Buchen Nadelholz 16 Aspen — Leihkaffe hier. 122) Auf Antrag des Rechners der Sparund Leihkasse dahier wird den Schuldnern derselben hiermit bekannt gegeben, daß Derjenige, der es versäumt, seine in den Mo-! .?ctober, November und December 1870 fällig gewesenen Capitaltheile und Zmsen innerhalb 10 Tagen zu bezahlen, stch gerichtlicher mit Kosten verbundener Beitreibung zu versehen hat. Gießen, den 12. Januar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen Vogt. Ocfen und Herde zu Holz: und Steinkohlenbrand, Feue- Vermischte 'Anzeigen. 96) Eine tüchtige Köchin sucht ,um sofortigen Eintritt Adolph Nott _______Neue Anlage. ' I 64) Alabaster - Kerzen, pr. Paquet kr-, enipftchlt C a r l H o f f m a n n. 127 7 Theater in Gießen. (Im Leib'schen Saale.) Sonntag den 15. Januar 1871 : Der Jongleur. ««Stoffe mit Gesang in 4 Abtheilungen. Montag den 16. Januar 1871: Anna-Liese. Historisches Lustspiel in 5 Akten. ■------- ‘ 1 Ed. Lin!- ßol WClftC iflCtlHhl ,.6?.6.3) ^eÖpj’Wc§. Flaschenbier vor- lu ’H11 uZeug- mste beibringen kann, wird in Dienst at> 'uchi °°n Ehr. Haubach m.8O2. fiTt "nverheiratheter Mann, der mit Pfei den umzugehen versteht, wird zum so,ort,gen Eintritt gesucht. Nähere kunft ertheilt die Exped d. Bltts^ ü eil) cCß fdj ~ Gencralverftnnmlilna Montag den 23. Januar 1871, Mittaas 12 Uhr im Gasthause des Herrn Johannes Köhler in / , asdors WjuWwJI, 8„Mlg, „VaröL. „ "öer Verttnsangelegenheiten. " ® 3« zahlreicher Betheiligung wird eingeladen. Der Director- zu Eiligen und festen Preisen, empfehle bestes Marktstraße 25, vis-ü-yjz teU^m Herrn Emil Pi stör. Milk, Ging«; MÄÖt Waffeln, empfiehlt hiermit bestens ' ,e wellte Wiener r " ” --------------- Gros. - cebkiisverhcherunas-Gktkiilchch- )u Kj»,jD auf ( egenstltlgkeit begründet im Jahre 1830. J* ^rf)rCVllnagbeflanb Ende November 1870- -----Müller o^n 4is"abae^ck^ eine Versicherungs- Verstcherungssumme Fes. 41 415 425 anaennmmpn a^Öc’T’Iefen/ dagegen 3552 für eine sammtzah. der VerAcherungs 1B*Se aTlS flM ^'^durch ist die Ge. rungS- Summe von Fes. 236,579,375 gestiegen /94 ' fur einc Total. Derstche- für angelegte Capitalien eine Gesa nun?-non Fes. 1,363,488. 45 Cs. 45 Cs. ergibt. ^ammt- Brutto -Einnahme von Fes. 10,459,425. 70 Cs.^üsbAh^ Ausaaben^b"''"'""^?-!) Fcs. 3,470,084. pilalien um Fcs. 4,324,045. 50 Cs vermehrt ' §0 6 b verzinslich angelegten Ca- . siir beträgt Fcs. 33,690,359. 3 Cs. Omnien Fcs. 1,000,000 an die mit Gewinnanthcil Ver- Prospecte und alle weiteren Aufschlüsse werden ertheilt von der General-Agentiir für das Großherzogthum Hessen- , (£♦ Bernn tn Darmstadt, ,,cn* foroic von dem Agenten der Gesellschaft in Gießen- ----—------—-_______ S- FlorSheim.__' sur die Malu-We?er-, Cylii-Mtnden^Hd Oberhessische Eisenbahn, sowie fa'mmtlrrhe zollamtlichen ^onttMlare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. 11 Stecken Nadel-Prügelholz, 956 Wellen " Reisholz,^ 209 Nadel-Stämme mit 6704 Cubiksuß, 109 „ Stangen „ 689 Zusammenkunft ist an der Strangswiese. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Mai I. I. gestattet, i Die Großh. Bürgermeistereien der um- uegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Isemeinden bekannt machen ru lassen Gießen, den 10. Januar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _________ Vogt. | Vermiethungen. 133) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen bei _________ K- Gerlipp, Kirchenplatz, 126) Das früher Kleebe'sche Haus in der Llndengasse ist, zusammen oder getrennt zu vermiethen und sofort zu beziehen. Augu st Schlessinger. 5053) Das von Frau vr.Koch bewohnte Logls ist anderweitig zu vermiethen. Th. Heerz Wittwe, _______Neuenweg. x Logis im Nebenhause von drel Zunmern re. ist an eine stille Familie ju vermiethen und alsbald zu beziehen bei ______________ Flick