il. kr. 9?r, 2«^. Sonntag den 12. November 1871 —807,296 56 2 » Gießen, am 8. November 1871. Betreffend: Die Aufnahme des Erndte-Ertrags im Jahr 1871. 11. November. wras Beu ff, Antra , (a Whenwart's entschied, hatte f [|01V* ?^e Bitterkeit darauf hingew der Reichskanzler mit großer Entschiedenheit und nicht PrciS Ltecreljährig 1 fi. 12 kr mit Bringerlohn. Durch dir Post bezogen vierteffLhrtg 1 fl. 27 Er. Eine Version über die Demission des Grasen Beust, welche da- Correspon- linzbureau in Graz verbreitet, lautct: In jenem Ministerrathe, welchem auch der Kaiser, Graf Beust, Antrassy und Lonyay anwohnten, und welcher den Sturz Die „Provinztalcorrespondenz" hebt in einem Artikel „Mecklenburg und das lieich" hervor, daß aus den früheren Stadien dieser Fragen im Reichstage he» «vrgehe, es wäre vielleicht wirksamer gewesen, auch in der Form de- Beschlusses »ihr den Ausdruck des Vertrauens als den drohender Rothigung zur Geltung Klangen zu lassen. Nach den Erklärungen des mecklenburgischen Bunbesbevoll- lächtigten darf man der Zuversicht Raum geben, daß es bei ernstem, aufrichtigem daß man dem Grafen Beust durch eine Vertrauen-person bedeutete, er würde wohl daran thun, wenn er sein EntlassungSgesuch einreichte. Natürlich säumte dieser nicht, es zu thun, und da er zugleich Kunde von den gegen ihn heimlich eingeleiteten Machinationen erhielt, eine Kunde, die ihn tief empören mußte, so fügte er seinem Entlassungsgesuche die mündliche Erklärung bei, baß er unter allen Umständen auf der Annahme desselben bestehen müsse. Das am 8. November erschienene Novemberheft der „Preußischen Jahrbücher" enthält einen Brief aus Deutsch-Oesterreich, der uns bestimmt scheint, ein großes Aufsehen zu erregen. Es sind darin die allerinnigsten Angelegenheiten Oesterreichs, von denen man hier keine Kenntniß haben kann, entwickelt, und dennoch scheint es, als ob der Briefsteller den Nagel auf den Kopf getroffen habe. In allen Correspondenzen aus Wien und aus anderen Städten Oesterreichs lesen wir große Auseinandersetzungen über den Nationalitätenftreit, über den Kampf gegen den CleruS und andere politische Differenzen. Jener Briefsteller aber berührt den wundesten Punkt der Verhältnisse, wie sie sich seit Jahren entwickelt haben : die dynastische Seite. Der Kaiser ist gleichbedeutend mit Reich; er ist die Einheit, ohne ihn ist nichts zu machen. Don den Liberalen vernachlässigt, haben CleruS und Aristokraten es verstanden, mit ihm zu rechnen, was in Oesterreich keine politische Partei außer Acht lassen sollte. Wer den Kaiser vernachlässigt, führt seinen Gegner zum Siege. Das ist der Grundgedanke des Briefes, und es liegt ziemlich nahe, von diesem Standpunkte ausgehend, den Schlüssel des Verständnisses für die augenblickliche Situation in Oesterreich zu finden. Der „Times" wird unterm 5. ds. aus Paris geschrieben: Eine Depesche des dem Hauptquartier des Generals Manteuffel beigegebenen Mr. de St. Vallier meldet, daß gewisse Schwierigkeiten, welche zwischen der Occupation-armee und den Einwohnern der letzten sechs occupirten Departements entstanden waren, durch die Intervention der deutschen Generale Manteuffel und Gröben glücklich beseitigt wurden. Die deutschen Truppen werden nicht länger bei den Einwohnern ein- quartirt werden, sondern in den zu diesem Brhufe errichteten Baracken und hölzernen Hütten. SeÄeasisgen auf Sri, Gieß»,-er Anzeiger Abomienten, welche den Anzeiger bei der Erpeditivn abholen lassen, erhalten denselben für die Monate November und December zu 40 kr. Erscheint täglich, mit Ausnahme MontagS. Sx-editton: Lanzletberg Ltt. B. Nr. 1. ,L ». hingewiesen, daß die innerösterreichische Politik die auswärtige ,'ikwährend durchkreuze und daß cs ihm unter solchen Umständen ganz unmöglich ft der Stimme Oesterreichs im Auslande Gewicht zu verschaffen. Graf Beust Wte während seiner Auseinandersetzungen einige gereizte Bemerkungen fallen lassen, Pr der Kaiser Ursache hatte, auf sich selbst zu beziehen. Obwohl nun die Beust, ffnvraffy'schen Vorschläge angenommen, Hohenwart und seine Genossen gestürzt Wrden, so war man dem Reichskanzler doch seit jenem Tage an allerhöchster sti lle gram; dazu kam, daß Hohenwart trotz alledem ein Liebling des Monarchen Mb. Er sowohl als ein hoher geistlicher Würdenträger wußte, nachdem die Eul- Mkidung schon gefallen, Bedenken darüber wachzurusen, ob das Geschehene auch W daS Zweckmäßigste sei, und den Grafen Beust als denjenigen hinzustell.n, t ) f il P 1* 1* P1 rh hrttt » i rt» a* A A C Ä k . I i M rc n m I a «um n h n Irntkr <*T'\ • » An- 12i:rmntenbfnte® November, DM, je begehen werde» die WM -t ^besondere dr mze, doß ft Mt ist und dnß lrll de tn Tbkilmhm bö t verehrlicben hrM uuidwM Anzeige- und Amisölati für den Kreis Kielen In den VolkSquartieren von Paris ist das Elend sehr groß. Um nur ein Beispiel anzusühren, so beträgt die Zahl der Armen, welche Unterstützung erhalten, .............. -------> u • 7-O-.------,7- Arrondissement fünftausend. Da sich aber dreizehntausend auf die Listen ' ^efferreich von einem gefährlichen Experimente zum anderen treibe. Die ge-.der Unterstützungsuchenden einichreiben ließen, sd bleiben also noch achttausend "w Zweifel fielen auf einen fruchtbaren Boden, und das Ende der Sache war,!übrig, welche vom Wohlthätigkeitsbureau nichts erhalten. Das sind doch erschreckende L e k a n n t m a ch u ii g. Rach uns äugcgnngener Mittheilung hat die Großherzogliche Commission znr Prüfung der Ansprüche aus Fraukreich ausgewiesener dessen nunmehr m größeren The.l der ,hr übertragenen Aufgabe vollendet so daß die Auszahlung der in Gemäßheit des Reichsgesetzes vom 14. Juni . I. bewilligte Be^ ul en n, umfassendem Maße erfolgen konnte und die vollständige Erledigung derjenigen Gesuche, welche rechtzeitig eingereicht und mit den nothigen Belegen »eiseheu wurden, in der nächsten Zeit zu erwarten steht. Es werden übrigens noch fortwährend neue Entschädigungsansvrüche bei aenannter ßnmS,n„ Met, obwohl die durch Bekanntmachung Großh. Ministeriums des Großh. Hauses und des Ae.ißern in^«r."MTe£?T8Ä«fX 6ertlt' am «Ä- 3C' MT-?, $ßil finb dchh°lb ersucht worden, darauf a.ifmerksam n machen daß alle »ach dem 48. Jul» l. I. c,»gegangenen Gesuche, falls solche überhaupt aus einem etwa sich ergebende» Rest der zu fraglichem Zweck bestimmten Summe befriedigt werden können, von Großh .Commission "ur dann zur ausnahmsweise» Berücksichtigung werden empfohlen werden, wenn die betreffenden i'qmdanten einen genügenden Entschuld,gr,ngsgrund für ihre Versäumnis anzusühren und zu bescheinigen im Stande sind Auf Gesuche, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, wird eine besondere Antwort nicht ertheilt werden. ö ' ’ Gießen, den 31. October 1871. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Starck. an die Grostherzoglichrn Bürgermeistereien des Kreises. . ..®ir ®erbcn ,bie Formularien zur Aufstellung der Erndteübersichten für 1871 Ihnen durch die Post zugehen lassen und sehen der Rücklenduna der auszilfullenden Formularien bis zum 10. December l. I. entgegen. 19 D T ^"asmoung oer Diejenigen von Ihnen, zu deren Bezirk besondere Gemarknngen gehören, wollen die Erndte-Erträge der letzteren getrennt verreickmen . hierbei zur Vermeidung vorgekommener Unrichtigkeiten darauf aufmerksam, daß in Spalte 2'der Uebersichte» die Anzahl der mit einer i-stimmten sruchtgattnng ausgestellt gewesenen Morgen auch dann anzngeben ist, wenn die betreffende Creseeiiz gar keinen Ertrag geliefert hat die A cker !■ B- wieder umgeackert werden mußten. Der Sachverhalt ist alsdann in der für „Bemerkungen" bestimmten Spalte zu erläutern. 8 9 ' 4 ® In Verhinderung des Kreisraths : Kekul 6, Kreisassessor. n»-1 Itlaini .e , 8li|f»la6 „ btr «■» * ‘ ./iuuui y t-vni, vuy tv vii ihi|kui, u u 111 lyng t m Mreben der Regierung und der Stände irgendeines auch nur moralischen Druckes außen nicht bedarf, um zu gedeihlichem Ziele zu gelangen, und baß in Kurzem ifr innere Friede, welcher leider schon allzulange gestört, in Mecklenburg wieder- ngrstellt sein wird. Dasselbe Blatt erwähnt der Regelung der rumänischen Eisen- ichnangelegenheit. Die Einleitungen zu einer befriedigenden Erledigung seien griffen, könnten jedoch nur Erfolge haben, wenn weitaus der überwiegende Theil t,r ObligationeN'Jnhaber sich denselben anschließt. Es erscheine geboten, allseitig ivsmerksam zu machen, daß der jetzt dargebotene Weg allein geeignet sein dürfte, iknigstens den größeren Theil des Besitzes für die Obltgationen-Jnhaber zu retten; •6 sie sich daher beeilen mögen, denselben vor Ablauf des Termins (12. Novbr.) > betreten. 6 U -----745,956 46 . 61.340 10 . 58,502 48'., 2,837 21% toftdl! im Zahr M . 286 fL 40 fr. • 150 , -, M - . 30' . 15, 10, bl! 50. -e W. -e 1000 , d rähkafie bet Thür ist. Trotz derieineS schönen Tages mit dieser Einen tW» tabula rasaju machen. (Lebhafter . 4 Das s ien die Gründe, wllchc ihn veranlaffm, seine Cowpetenj. sondern cS trete noch die vage Fassung d.ff lbm hinzu. Aus dem , daß er nach jedem Krieg congefunden, daß am wohlorganisirten Bande, gelang nur mit militärischer Hülfe. noch c kanzlers nicht abhalten werde Eikß ttn einem fi und elegante! slheiiuogkn, Albsendiehun scheinrn und Fundamental duich deren dringt und i justelien wen Yem sderhesfiicher trag mit $1 Areise ali e liefert habe. (Gelächter.) Er hätte früher ebenfalls Bedenken gegen eine petenjerweiterung des Reichs gehabt, lasse dieselbe aber gegenwärtig fallen . rs ihm gleichgiltig fei, ob die kleinen Elnzelstaaten noch länger fort existiren, weil.das Lied ..An die Freude" gelungen, sich Dann die Widerstandskraft nicht auf einige Dutzend Regierungen zu ^zers-.ittern > r~:<***~ brauche, sondern sich auf eine Regierung concentnren könne. ?*' ‘ , 2 " und Gift, waS aus unseren faulen , socialen und politischen Zuständen erwachse, Friedhofs»erstört^ concentrire sich dann gegen diese Eine Regierung und erhalte dadurch das Mittel,! ^"'“5. nen verwandeln. zTf „ . ,, Abg. Dr. Römer gegen den Antrag aus formellen Gründen. Derselbe schließe eine ganz bedeutende Erweiterung des Reichs in sich, die legalerweise nur durch einen Zusatz zu Art. 4 der Verfassung hergestrllt werden könne. F- Angenommen, das preußifche Wahlgesetz sollte eingifübrt würde Dann das Volk in der mecklenburgischen Kammer vertreten sein? tretung in Den Bundesstaaten. Abg. Greil gegen den Antrag. „ für die Mecklenburger überflüssig und für Du übrigen Staaten gefährdet sei. Abg. Ruffel. Da» dem ganzen Mecklenburgern nicht vorenthaltcn werden. Rur Dadurch, daß die einzelnen Staaten liberalen Ideen folgen, werden sie dem großen Reich Musterstaaten werden können. Eine Verfassung in Mecklenburg werde Den mittelalterlichen Staat in einen moder- D Min W begegnet werden soll, hat das,, zu Diebstählen Anlaß gegeben. Gestern Abend nun in einem Gasthofe zu Castel einen Belgier fchzunkhmen an der Leitung dieses internationalen Handels betheltigt ist. auf seine t lüNjlelS. sc enthebt, J)jjidiun o! Dicnße n c WirlsüN'ke'i faistllicbe« ltchkS Mi" M FoüscklUie einen Unf- Dit Kinte nnD bltibti unö der P sind Notz t gestern sbti $oif PalaiSatirg nikdkkscsktzt - Im Pascha (ot Oeffe 4822) 3 Smerei N Wien Sten Mneten Wem ftam ftfubrtei ^steigerui ^selben bi S» namli ull gegen ! wegen - °'t zu "Nd I Segen urchen « Kn« Ml flif»1' Bit 3#M«, bester« im Augenblicke, w° der W.n.-r»°rd-rTH- .... f^Cie Lrande, welche i«. »»anlaff.n, feine Gölten,. Aufsicht der „Friedenswächter» wird man ,n 6ttt ®*ra6_ ". -adle noch immer Ibecrnfn füllen zu laffrn. Die« bestimme ihn ober nicht allein, Regen den Antrag Wie in Neapel. Die ®^-2r"U?.Ur7a,rea4^ ®ieSn, Ächenoch'üstimmeu, sondern" <« trete nach die vage F ssunz d.sslben hinzu Au« dem fortdauert, ändert nicht- an d eser traurigen Sach g . ,*?' ben„ Rt be, :antrag, geh, nicht« hervor über die Zusammensetzung der Landesvertretung und England oder nach Nordamerika auSwandern, s * . . in ®'an6 b:nn ne über das Wahlsystem. Angenommen, das preußische Wabigefetz sollte emgifubrt dürfen dazu einiger Geldmittel, die ganz werden würde dann da- Volk in der mecklenburgischen Kammer vertreten sein? haben feine Mittel jum Fortgehen Der ‘ *6 annebmen *CaS die Bevöl- Nein, immer nur die Bourgeo ise! So wie der ganze Parlamentär,-mu- zetzt liegt, o-.1lVn foIaenDt sehr bezeichnende Zellen. „Man mutz anneymrn, oatz , ^^cbien i B. wählten nur 5 big 6 Procent der mann- lerung von Pari« in sehr merklichen B-'hältniffen abgenommen hal^ wenn^man y^lftrung bit Kammer, und diese beschließe Cann im Namen de« Volk«, die Wohnungslisten betrachtet, welche in den M° st £ (d finD ,?el" Uno wa« habe denn der Parlamentarismus für eine Macht? Blamire man sich Jahren haben nicht so viele Mmbwohnungen r g , ^jrie Ce« 17. doch nicht und , ige man dem Volke, daß der Parlamentarismus gar keine Macht der kleinen Wohnungen unter 600 Franc« Mi-.he lee^ f ,, A @cil 1866 sei der gtberalismu« au« der Offensive in die Defensive über. Arrondissements werden deren täglich achtzehn bl4 ö 9 iecodt a bt fie (eine getreten. Der Reichskanzler habe neulich erklärt, daß er nach ,edem Krieg con- Mittheilung des Constitutionnel ist kurz, aber b deutsam, 1'^ 8 ' . ftitutiorjeBer geworden iei; scheinbar sei die« richtig, in Wirklichkeit aber fei die Zad'°n an. Inzwischen nb äul$nh i ^an bat nur nachgiebiger geworden. Sie haben dem Deutschen Reiche Wohnungen aufgenommen und die s°lgen°en 3 . u 8erroitli)tn eine Berf.ssang gegeben, wie sie reaetionä'er gar nicht gedacht werden kann (W,der. l. Novemoer in Par.« 51.&1U «isopnungen u v n » ^„faffgng, wie sie der Zäsarismus sich nur wünschen kann. Zwei Dritt,heile "-'ne Wohnungen unter 60 F.J H P_ ' * $ yrn. Redner darauf aufmerksam, daß so in diesem Dritttheil besteht au- Wohnungen ^"100» Sr. JahreSmieth^ ^asw n, Vch cy ( ■; ^zwangen sein, ihn mi, Hstse “ ___ . , « e. ;.>Tn; i -<;. a z. . a , »Cd rw Vt n i'0 bn A i/(uioprnu y«,,B wu‘ 72 ......bfscklossen ist — Drästvent. Es Dürfte schwerlich Das R cht Der ReDefrecheit in Diesem Hause den neuen Oäufernjn der Uaigebung d^neuen Op-^blechen Niemand mehran sich erfahren haben, a.« gerade der Abg. Bebe. (Sehr richtig.) ! Wenn er aber sich embildet, Daß Dieser ReDesreiheit m diesem Hause keine Schranken : qesetzt werden kennen, dann irrt er sich. Ich werde nie zugeben, Daß Die Str* | faffung Des Deutschen Re.cheS, auf Grund deren wir hier zusammen sinD, geschmäht - merde und ich werde, wenn der Abg. B-bel hierin fortfahrt, ihm da« Wort evt- ,iehrn. — SB.-bel (forlfai>renb). WaS ich jetzt hier gesagt habe, das ist zur Eon- stiktzeit im preuß. Abgeordnetenhause Hrn. v. Bismarck ganz in derselben We st gesagt worden. - Präsident. Heut hat in diesem Hause nur der Praffdent da« Recht, die Geschäftsordnung zu handhaben, und ich kann den Hrn. Bebel ver. sichern, daß ich dieselbe nach allen Seiten hin aufrecht erhalten werde. — Bede, (torlsahrend). Seit 1866 sind wir au« dem Parlamentarismus gar nicht heraus- ctor" der Medicin) mit Beschlag belegt gekommen, und ziehen wir das Fazit der letzten Jahre, so steht Dasselbe so, da, 27 Oetober die Se Heiligkeit an die ocr ParlamentoriSmu« uns weit mehr Steuern und eine weit größere Mmtarlosi 27. Dctober, die Se. O«märett (i unter bem Absolutismus besser. Ich stimme gegen de« .au^rince sind dort weruyte von einem neuen Antrag, weil ich die Paar Dutzend deutsche Verfassungen, welche dos «tuck Papt.t "U.M. «Z4;«!*■ SSÄSWS»8?ÄÄW5” m Der Name de« gegenwärtig in St. Thomas lebenden General Sa man wird «uckl.»« ,EAtaruug. B be - H . Ausdruck au» die Verfosso«, .5?*,^.;:'=$« xsl Lasker. Er habe bisher Derartigen Reden absolutes Stillschweigen entgegen» wohlorganisirten Bande, welche regelmäßig Absatz für ihre Beute h , (Kutdünk n berußen. Aba. Bebel verunglimpfte in gleicher Weise ja au<$ worden zn s , ";fL., — crr> ■ m rtprn hfr g)?oiliirdlic das"allgemUne"direete"Wahlrecht " (Bebel rosti^Unter Umständen ja!) E« misst Versendung in die Magazine Cer »««W*« J/Jä? e“nc 7- Verladens im Hafen aber doch in irgend einer We.se der Wille de^ Volkes ermittelt werdm Beitl .«eschaii letvit wayr < Gendarmerie, habe die Pariser Commune durch Wort und Schrist gebnefen , und wer btt« « 9 , welcher, wie e« scheint, Deutschland thun könne, der habe sich wahrlich über B-schrankung der Preßsen et en Handel« bethe.ligt ist. Seine V.-rhaftung nicht zu beklagen, er habe sich nicht zu beklagen, daß er allzu b-schran . Er wurde heute dem Untersuchungsrichter diese Herren können aber do« Gesetz nicht vertragen, sie wollen bei ) 8 ' w »«»» »eute oen unwriiu» g eigenen Willen mit roher Gewalt über dos Gesetz stellen. Nur daduch ') ««■ “• »“<"• <»“*"")■ *"'■ XWÄÄÄ »fi“.i im«? «- ■* , Redner sucht nachzuweisen, daß derselbe Gesetz und Ordnung vollständig auflösen, und ihre Ziele m,t^roher Gewalt t.t iur die uvr.^n Staaten gerährotr sei. folgen. (Be.soll!) Redner »ertheidigt nunmehr noch einmal Ne Annahme. 4 deutschen Volke zugehörige Recht dürfe den Büsing'schen Anträge«, ebenso der Abg. Volk, worauf derselbe definitiv mi 0 1 Majorität genehmigt wirv. t u , 4 Auh Es folgen Petitionen, über welche wir wegen Mangels der Zeit morgeit richten, unD Der Unruh'fche Antrag auf AbänDerung Der GeschäftSorDnung, Dtra Die Ge'chä'tSorDnunaecowmission verwiesen wird. Schluß 4*/2 Uhr. Nächste Sitzung morgen 12 Uhr. aiermeqe nur B-lltll, 10. Nov. Die Feierlichkeit zur Enthüllung de« S»'"»»'»'" Kur Meck.en- hat dem Programm gemäß unter Ttzeilnahme einer großen Menschenmeng bürg habe der Antrag gar keine Bedeutung," diese« Land werde nicht eher zu einer 11 Uhr Vormittag« stattgefunden. Der Beletage ai Versaffuna gelangen bi« Reichstag und BundrSrath gemeinsam eine solche daselbst sinnen Karl und Fnedrt» Karl wohnten der Äeier d) »erfünoen9 Der BundeSrath stimme aber dem Anträge nicht zu. (Bravo recht«, j S.ehandlung bei. Fdldmarschall Wrangel, die M nister «.Selchow und v. Bebel. Er sei heute in der Lage, mit der Rechten gegen den Antrag zu plitz, die Präsidenten de« Rrichstag« und viele Adgeordm h touitc Cut» D« stimmen, natürlich au« anderen Gründen, wa« freilich da« Organ de« Hrn. Reich«- die Ehrengäste refermrien Podium Platz genommen Die Fe,« w d d q kanzlers n.cht abhalten werde, morgen zu erklären, daß die heutige Abstimmung Ehoral: „Eine feste Burg ist un r Gott eurgeleuet. - wiederum den Bewei« von der Cooperation der Schwarzen mit den Rothen ge- bi des an die Stadibehord-n, V.^rle ung de bezüglichen U u - - - - "» - i—e-fi» -----Eom« WeiyercDe des Oberbürgermeisters EryD-l fiel Die Hülle unier vcm u , weil! Menge, welche ehrfurchtsvoll Das Haupt entblößte. Zum Schluß Det ycter — •—«.i *h.z.n 9i,h 9in drio itv#nhp»» rtpfungfn. , ... |I Freiburg, 6. Novembrr. Von gestern auf heute Nacht wurde durch Aber Hoß, Zorn lose Hand do» tchoaste, von rararischem Marmor gearbeitete Grabdenkmal ! . £),e Empörung über Dufen Vanval smuS ist allgemein. Elbing, 9. Nov. In der hiesigen Fabrik für Eisenbahnbedars haben und°finden^"keine'"Nehme^ Der Winter meldet sich somit nicht mit glanzenden Aussichten an. Strauß hat sich persönlich an den General Ladmtrault geroanct, um die Erlaubniß zur'Eröffnung der Opernmaskenballe ju erlangen, aber trotz gQer Vorstellungen hat der General sie ihm auf 6 Bestimmteste verweigert. Was Jule« Favre'« Behauptung zufolge der Papst bei dem Empfange de Grafen Harrourt über feine persönliche Stellung zu der weltlichen Souveranetats- frage geäußert haben solle, wird vom „Observatore Romano , cem ofgcic|en Organe der Curie, mit folgenden Worten al« unrichtig bezeichnet: ,„Um zu wiffen, wa« die ebenso alberne als unanständige Erfindung werth ist, genügt e«, den Verfertiger dieser unverschämten Lüge, sei e« JUe« Favre oder die Agentur Hava , an den Text der Eneyrliea vom 15. Mai zu erinnern, die 6er «birurg ^nza fDer MinifterpräsiDent ist bekanntlich Doctor Der MeDicin) lNlt Befchlag belegt hat oder an die neue Allocution vom an Dir Cardinäle Der heiligen römischen Kirche gerichtet hat." Nach Berichten aus Port-au-Prince sind dort Gerüchte von waren, von Denen zwei Drttttyeue uelne _ Präsident. Ich mache Den Hrn. Redner darauf aufmerk am, daß |o tn Die,em sind. Da. andere D.ilt.htil best^ aus Wo nung^ i^r 000 Fr. J^eth. würde sonst gezwungen sein, ihn mit Hilfe Am schwierigsten zu vermie.hen sind gegenwärtig die Wohnungen^ °° 2000 b s Häuft E geredet ^t-ahrend). Ich glaube, 20.000 Fr. M.ethe und darüber. Sie sind um me^: nU 30ftuL ! Mitgliede in diesem Hause das Recht zusteht, seine Meinung frei zu heruntergegangen und doch finden die E genthumer k-i M- her^ DuMch . iich I v Q;t jn Deutschland, wo die« noch gestattet sind die Mtethpreise in Paris um 20 Procent heruntergegangen. .gro^n au^r«. i. * m , k w Ax* vx»* 9?^h>fr»thpit in vielem A-iufr ' v r_ - r v... tse» tiPiipn seiner die ein der a. In der Gemarkung Gießen: 15 fr., 8) in 9) O-Rlftr. Wort m ann. 2) 3) 4) Ulli U l UU/V 11 v v . v » O---- " r aedenken, hiermit die Aufforderung, .sostewlß c. crn___kauh Ati hirfp 9lt1i 6) gegen Philipp Lepper von wegen 3 fr. Steuern pr<> @roh-®ufcZ9egen di-Richtet d-r Ansp.üch- dcs Gr°!< ben gehörig- Grundstücke freiwillig °er 1870 für dtclheczoglichen St-u-rfiscus und gegen _>jul->f- steigert werden. Sand s Erben und XX/378 dastger Gemar- fung, auf dem Namen des Philipp Gobel stehend, kann urfundlich nicht nachgewiesen 1 ...V _____t.L S. ..... Z... 'Hpfhi’l- 190 Acker auf der Rothhohl, 93 Acker am obersten Nie 4738) Donnerstag den 1(> November, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause nachverzeich- nete, den Rentamtmann Bott's Er- fopf, Georg Ludwig Bertram, ehelicher Sohn; und Marie Katharine Birkenmeier aus Bruchsal. _ ,, Den 4. November. Johann Wilhelm Salzmann, Sergeant tm Grotzh. ll. Jnfanterie-Regimente dahier, des evang. Lehrers zu Ilbeshausen, Ludwig Salzmann, ehelicher Sohn; und Agnes Schneider, des verstorbenen Bürgers und Kammmachers zu Herbstein, Wilhelm Schneider, eheliche Tochter. Den 5. November. Georg Noll, Handelsgärtner dahier, des verstorbenen hiesigen Bürgers und Friedhofsdieners, Heinrich Noll, ehelicher Sohn, und Katharine Karoline Mathilde Schenk, des Bürgers in Grünberg und Locomotivführers an der Main-Weser-Bahn dahier, Friedrich Schenk, eheliche Tochter Denselben. Ernst Kroneberg, Ortsbürger in Heuchelheim und Schneider dahier, des verstorbenen Ortsbürgers und Schuhmachers zu Heuchelheim, Ernst Kroneberg, ehelicher Sohn; und Katharine Nachtigall aus Beuern. Denselben. Ludolf Mannberger, Bürger dahier und Spengler in Marburg, des verstorbenen hiesigen Bürgers und Thorschreibers, Karl Mannberger, ehelicher Sohn; und Marie Mannberger, geborne Fili, des verstorbenen hiesigen Bürgers und Holzmachers, Adolf Mannberger, Wittwe. Getaufte. Den 5. November. Dem Ortsbürger in Neinhardthain und Müller, Johannes Höfer, ein Sohn, Wilhelm Johann, geboren den 2. October. Denselben. Dem Bürger und Schneidermeister, Christian Eise, Zw'llings- tochter, Johanna Luise Hermine und Marie Philippine Hermine, geboren den 9. Oct ob er. Denselben. Dem Bürger nnd Heizer an der Oberhess. Bahn dahier, Johannes Brückmann, eine Tochter, Antonie Henriette Emilie Friederike Julie Karoline, geboren Auszug auß den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. gelpfad, 1115 Acker, links am Wieseckc Weg, 567 Wiese in der Schwarzlach an der Leimenkaut, 892 Acker, links am Schwarj lachweg: der Gemarkung Wiescck: b. Flur Nr. 27/z5 gegen Jost Stumpf von Beuern wegen 3 kr. Steuern pro 1870 für die zu 30 fl- taxirte Parzelle VIII 486 30 kr. Die Schuldner und rcsp. deren Erben sind unbekannt, wo? abwesend, auch dasElgen- thum derselben an den versteigerten Parzellen 'ie an 11,566 und XIX 197 Groß-Busecker ljB< HK dir MuM gfrNt Dort -'MM t öisnf für tir Gat'| UtrnncntaBtn fwl ftMtir tat Wort ziA 26/27 S9/288 ^O/tztzbisvo 40/83 7) gegen Heinrich Sand's Erben von - } Buseck wegen 6 kr. Steuern pro 1870 für die zu 6 fl. 30 kr. taxirten Parzellen XI/180 und XVI/570 4 fl. 30 kr-, aeaen Philipp Göbel von Groß-Buseck wegen 3 fr. Steuern pro 1870 für die zu 4 fl- taxirten Parzellen V 42b und XX/236 4 fl-, ben 2. Octob^er. November. Dem Bürger und Schuhmachermeister, Philipp Reitz, Sohn, Emil Johann, geboren den 22. September. Beerdigte. Den 4. November. Georg Ludwig Ferdinand Christian Eckstein, Großh. Landgerichts-Assessor und Richter am Bezirfsstrafgericht zu Alsfeld, alt 48 I. 11 M. 9 T., gestorben zu Alsfeld den 2. November. Den 9. November. Valentin Christian Albach, des Ortsbürgers in Lollar und Bahnhofsarbeiters dahier, Heinrich Albach, ehelicher Sohn, alt 13 I 4 M. 1 T., gestorben den 7. November. Werfteigerungen. 4825) Dienstag den 14. November d. I » Vormittags 9 Uhr, sollen in dem früheren Pfandhauslocale dahier eine Thcfe, für einen Wirth oder Kaufmann geeignet, sowie ein Negensaß, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 10. November 1871. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. S e m m l e r, Ortsgerichtsmann. Besondere Bekanntmachungen. 4777) Die rückständigen Communalstenern pro 1871 können in den ersten drei Zahltagen : Samstags, Dienstagsund Donnerstags, noch ohne Kosten zur Stadtkaffe bezahlt werden. S)ev Stadtrentmeister: Gießen, den 9. November 1871. Enders. teucii uvijuuiuiBui, uu — sicht auf solche die stattgehabten Versteigerungen genehmigt, den einzelnen Steigerern die von ihnen ersteigerten Parzellen für das eingelegte Gebot zugeschlagen und der Eintrag derselben auf deren Namen ui s Muta- tionsverzeichniß verfügt werden wird. Gießen, den 6. November 1871. Großherzogliches Landgericht Gießen. Bötticher. 636 Wiese an den Herrnwiesci Gießen, den 6. November 1871. Großherzogliches Ortsgericht Gießen Arbeiter wegen der Umwandlung der achttägigen LohuzahlungSsrist in eine vier- zehntägige die Arbeit eingestellt. ,i(r PariS, 9. Nov. „Journal osficiel" veröffentlicht mehrere Deerete der gierung, curch welche Beschlüsse der Arrondiffement-rälhe in Billefranche, Toulouse, und Bordeaux für nichtig erklärt werden. — Wie das amtliche Blatt mittheilt, sind in der Zeit vom 1. bis 5. November, worunter sich drei Feiertage befanden, von ben Kriegsgerichten 43 Urtheilssprüche erfolgt. In 210 Fällen wurde die Untersuchung niedergeschlagen. Brüssel, 9. Nov. Da« osficöse „Journal de Bruxelles" bespricht tn heftigem Tone den Artckel der „Nordd. Allg. Zrg." Es bezeichnet denselben als den Beginn eines gleichsam annexionistischen Kreuzzuges gegen Belgien und fragt, ob denn Deutschland ein ebensolches Schreckgespenst für letzteres werden sollt, wie eS das kaiserliche Frankreich war. Wien, 10. Nov. Die heutige „AmtSzeitung" veröffentlicht ein kaiserliches Handschreiben vom 8. November an den Grafen Beust, worin der Kaiser denselben auf seine durch Gesundheitsrücksichten begründete Bitte von dem Amte des Reichskanzlers, sowie als Minister des kaiserlichen Hauses und des Aeußern in Gnaden enthebt, demselben für die ausdauernde, selbstlose Hingebung, womit er seinen Pflichten obgelegen, aufrichtigen Dank ausspricht und hinzusügt: „Ich werde die Dienste n e vergessen, welche Sie in der fünfjährigen ereigmßreichen Epoche Ihrer Wirksamkeit mir, meinem Hause und dem Staate geleistet haben."—E,n zweites kaiserliches Handschreiben an den Grasen Beust beruft denselben als lebenslang- liches Mitglied in das Herrenhaus des ReichSrathcS. , , London 7. Nov. Das Bifinden der Königin macht anhaltend befriedigende Fortschritte, dagegen hat ihr jüngster Sohn, der kränkliche Prinz Leopolds wiederum einen Unfall mit seinem Knie gehabt, welcher ärztlichen Beistand nothig wachte. Die Kinder des Prinzen Ludwig von Hessen leiden noch immer am Keuchhusten und bleiben in Buckingham Palace, während ihre Eltern sich mit dem Prinzen und der Prinzessin von Wales nach Sand.ingham begeben haben. Die Minister sind trotz der Parlamentsfericn eifrig an der Arbeit und in Downing Street fand aestern abermals ein CavinetSrath statt. . Konstantinopel, 7. Nov. Der Sultan befahl feinem HauSintendontcn, die Palaisausgaden auf drei Millionen zu revuciren. — Eine Eommijsion wurde niederacfetzt, um die Bedingungen der Conccssion des Baron Hirsch zu untersuchen. — Im Polizeimimsterium fand man ein D.ficit von fünf Millionen. Auch Daud Puscha soll verbannt werden wegen großer Unterschleife beim Bahngeschafte. .,ii k-r 31'1 9 ll‘ Still. | 8l,*rt mQtl i J ?|,l'a Sun (i, ttai Rch (Situ, 5 nur Tuning |an dm' ta8 Io io lni - 'hu oh HE-, Zj M *tin‘ Meinung frei,, fo tut noi gfäohit k dtit in dikit, hass! ÖfbtL (5e|)r riijkj 1 H"se leint eiricin °grdtn. bit Joniin fine, t 'ho tJi Bit ab Nbf, da« iß jil Soi. io| in ttrltlbio SBijt nur tu yräüttii w etn Hrn. 8iM m- allen reibt. - 8iM aui gar n'$l friiiW 1 ßthi Njftlbl so, t;j >nt gictzert Üi.iiiiki stnnoc ztgu tu rcl-t tat eiüd^n int tlrnchnll »il- teg mit tiefer fli-ji- bitte um kirn nl* i-agtn im 80g« .1 aui tu 4701) Mittwoch ben 1.5 November d. I., Vormittags 10 Uhr, werden in bvm Landeszuchthause Marie, schloß zur Lieferung für 1872 im Soumis sionSwege vergeben: 1) ungebleichte Leinwand (s. g. Futter leinen), 2) gebleichtes Leinengarn Nr. 20 (sin Muster einzusenden), 3) blaues und graues Leinengarn Nr. 20 4) Hessenzwilch, 5) Arbeits - Utensilien für Schuhmacher Schneider und Näherinnen, 6) Stahl und Eisenwaaren, Oeffentliche Aufforderung,. 4822) Von Großhcrzoglicher Ober-Ein- nehmerei Romrod Namens des Großherzoglichen Steucrfiscus sind gegen die nachoer- zeichneten Schuldner zur^Deckungder bet jedem Namen bemerkten Rückstände biebort aufaesührten Parzellen zur zwangsweisen Versteigerung gebracht und bet Abhaltung derselben die bcigefügtcn Preise erzielt wor- ^l)'gegen^L^udwig Keßler von Neiskirchen wegen 3 Kreuzer Steuern pro 1870 für die zu 7 fl. taxirten Parzellen 111/111 und 115, 8 fl-, m ._> gegen Johannes Nürnberger von Neis^ kirchen wegcn 3 kr Steuern pro 1870 2 tl M. " I aitt l n, Irtigli» °ns iM I । alntfctr ßrift ja ‘sj H i!"!6 ktjihig .cgn btt iitit W I 1autl»N *''!» ■ iiooüo u । tt .. fi( INI n" !, eil -°d" ,.Hte Varzelle wie an 11,566 und xix 197 Grog-Vuiruci XVI 12 3Ufl Gemarkung, auf dem Namen ^der Hemrich gegen Ludwig Junker von Neiskirchen wegen 3 fr. Steuern pro 1870 für die zu 4 fl- t?xirte Parze e Reis- weiden', und ergeht darum an alle Bethei- gegen Johannes D ' zg70 ligten wie an di-jenigen, welche Elgenthums« firchen "egen 3 k r p e cm vorgedachte Parzellen zu bilden für die zu 12 fl- taxirte Parzeue /o , hjmnit bie Aufforderung, sogewlß Borsfnnachrkhten. 10. November 1871. Preuss. 41/2% Oblig. 99‘/2 Frankf. 3V2% Odl. 86l/g Nass. 41/*% Obi. 987/8 Kurhess. 4% n 92'/« Gr. Hess. 5% Obi. 1031/« n „ 40/0 n 96 V« n , 31/,0/0 B 911/2 Bayer. 5% » 100’/8 „ 4i/2o/o 1jährige 100 40/g 1jährige 95 Würtemb. 4-1/2% Obi. 993/« Baden 4i/20/0 Obi. 0. E. L. 99 Oesterr. Silberrente 573 4 Papierrente 49 Anaerik. Bonds 1881r 993/4 „ n 1882r 963/4 „ 1885r 963/4 „ „ 1887r 97 Spanier, neuest. 3% 313/4 A eilen. Frankf. Bank 138 Frankf. Vereins-Kasse H97/e Darmst. Bankact. 437 Wien Bankactien 798 Galizien 2591/2 Oeet. Creditact. 3033/4 Aetieir. 50/a öatr. F. St. E. B. 394», 8 Lombard. Bahn 199»/4 Ludwigah.-Btixbach 195 Maxbahn 143 Bayer. Ostbahn 144 Rhein-Nahebahn-Aot. — Hess. Ludwigsb.-Act. 176 Oberhessen „ 787/g Prioritäten. 30/g öeter. Stsb.-Prior. 583/ä 3°/0 öst. 8. Lombard-79 »/g 3% Livorneser 38»/g 5% Toscaner 57 50/g Elisabeth.-Prior. 8IV2 do. II. Emiss. 79»/4________ Anleleeneloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 693/4 Nassau 25 fl. 42 40/g bayr. Präm.-Anl. 112 »/2 Ansbacher 7 fl. 12 40/g badische Loose 111 Badische fl. 35 Loose 70 3% Oldenburg, ä 40Thlr. 363/4 Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r Prioritätslooee 184 1860r Loose 861/4 !864r „ 139 Braunschweiger 19»^ Stadt Florenz 83 Vs tt ectisei. Amsterdam k. S. 99 Augsburg k. 8. 993/4 Berlin k. S. 105 Bremen k. 3. 96 Brüssel k. S. 927/s Hamburg L S. 87»/4 Leipzig k. S. 105 London k. S. 117?/, Lyon k. S. 91 Paris k. 8. 91 Wien k. 8. 100 ditto m. 8. — ditto 1. 8. — Disconto 4 °/o Geldsorten, fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. 108t. 9 53-55 Ducaten . . 5 34—36 20 Frankenst. 9 18 —19 Engi. Sover. 11 45—47 Buss. Imper. 9 42 — 44 Dollar in Gold 2 24'/,—25«/- 2 (4801) I. T h. Haubach. Petroleum-Lampen 4721) aller Art verkauft zu billigsten Preisen 4362) CO E- Fr. Semmler. Georg Schäfer, Uhrenhandlung. Karl Fuhr CO QO co empfiehlt (4750) Emil Fischbach, Seltersweg. von empfiehlt 467o) Ruff. Eaviar, ruff. 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Novbr-, des Nachmittags um 1 Uhr, soll die Planirung eines Waldweges im District Wehrholz, veranschlagt zu 410 fl., ur.d die Anfertigung zweier Durchlässe, veranschlagt zu 70 fl., an Ort und Stelle versteigert werden. Ruttershausen, den 9. November 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Ruttershausen. K l i n k e l. 4808) Im Hause des Herrn Schuhmacher Veßberaer m der Löwenpasse sind Rus- senrartowcln, gelbe und weiße Kohlraben, rotbe und weiße Nübcn, sowie auch Mecr- rettig, zu verkaufen. 478V Ein Rcit- und Zugpferd zu °er- kaufen. Näheres bet der Exp