Preis vierteljährig 1 fl- 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition: Canzleiberg Vit B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Nr. 36. Samstag dcn 11. Februar *871. ~~ ~ T~ . . zk.. "L ~~ werben nock, forlwöhrend fowobl bet ber @rpebition, Canzleiberg ».1, als auch auf Den ^Ite^rurr Muzerger 6ci 0Uen Post-bxpebitionen unb ben Lanb-Postboten entgegen genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpedilion abholen lassen, erhalten denselben für die Monate Februar und Marz 1871 zu 40 fr. ____________________________________ übrig gelassen hatten, und die in Deutschland reifenden Früchte der Einheit und Freiheit bloß pflegen, nicht einmal pflücken wollten. • Dafür ist die Nemesis gekommen, auch insofern, als der Größenwahnsinn Frankreichs durch die Schlachten bei Leipzig und Waterloo kaum gemildert, ge- schweige gebrochen werden durste. Die europäischen Diplomaten ließen das nicht nur mebt zu, sondern zwangen auch Preußen und die kleineren deutschen Fürsten, die Früchte der FreiheltSkriege zu Hause als verbotene den Leuten vor dem Munde wegzunehmen und Jeden, der sie nur schmackhaft fand, einzustecken oder brodloS scheinlich genug geschildert wird. Für die Verwirklichung dieser neuen deutschen Reichsidee mußten wir den ewigen Räuber und Ruhestörer neben uns vor allen Dingen unschädlich machen, auch dafür sorgen, daß er so bleibe. Das neue Deutschland hat nun als Schußmacht der Cultur und des Friedens in Europa wesentlich auch für ein gutes Völkerrecht zu sorgen. Der Krieg von Seitin Frankreichs war eigentlich vom Anfänge bis jetzt eine frevelhafte Verletzung desselben, die um so frecher erscheint, als Deutschland gleich von vornherein mit zwei Versuchen auftrat, das Kriegsrecht auf Grund des Völkerrechts zu vermenschlichen. Der erste Versuch war die norddeutsche Bun- deserklärung vom 19. Juli, daß die französischen Handelsschiffe gleich den neutralen vor der Wegnahme durch die Bundesmarine gesichert bleiben sollten. Preußen verzichtete damit um so edler auf das barbarische Recht der Seebeute, als cs nicht einmal Gegenseitigkeit verlangte. Was that die französische Manne dagegen^ Sie strolchte feig umher, um unschuldige deutsche Handelsschiffe durch List anzu- locken und dann g-waltfam zu berauben. (Schluß folgt.) Versuch deselbcn sofort untirdrückt worden. So behauptet und beweist der berühmte StaatSrcchtSlehrer Professor Dr. Bluntschli tn Heidelberg in seiner vortrcsflichen Broschüre: „Das moderne DolkSrccht in dem französisch-deutschen Kriege". Sehen wir und riesen Beweis in Kürze näher an. Jeder wahre Krieg, sagt er, muß einen RechtSgrund haben und darf niemals aus bloßen Interessen oder Leidenschaften hervorgehen. Verletzungen oder Bedrohungen des Rechts allein können einen Völkerkrieg rechlfertigen. Unsere 1 ganze Weltordnung beruht auf dem Grundsätze, daß eS dem Menschen nicht erlaubt ist, aus bloßer Vortheilssucht, Haß und Rache wider den Menschen Gewalt und Zwang zu üben, sondern nur dann, wenn die RechtSnothwcndigkeit die Gewalt adelt und den Zwang zu ihrem Schutze erfordert. Keine Gewaltübung aber ist furchtbarer, keine in ihren verderblichen Wirkungen auf die allgemeine Wohlfahrt so schwer zu mäßigen als die des Krieges, da sie fortwährend Leben, Gesundhett und Vermögen vieler Tausende bedroht und vernichtet und die Existenz und Wohlfahrt ganzer Völker in Gefahr bringt. Einen Krieg ohne dringenden RechtSgrund zu beginnen, ist daher das schwerste Verbrechen an der ganzen Menschheit. Und nun der französische KriegSgrund? Ein dem Könige von Preußen untergeschobener Hintergedanke und zwar weil dieser Hintergedanke Frankreich und das europäische Gleichgewicht bedrohe. Ein größeres Verbrechen an Deutschland, gegen die ganze menschheitliche Cultur ist wohl nie begangen worden, als diese Kriegserklärung allein. Und was sagten die europäischen Großmächte dazu';' Mit Ausnahme eines russischen Staatsmannes, der allein das Richtige verlangte, nämlich die europäische Erklärung, daß dies kein KriegSgrund sei und sein dürfe, nichts. Sie hüllten sich in Neutralität, mehrere machten unter diesem Deckmantel gute Geschäfte und unterstützten Frankreich, das kaiserliche und republikanische, welches massenweise national die Begehung dieses Verbrechens verlangt hatte und die Kriegserklärung mit satanischem Jubel aufnahm, mit Garibaldr's, englischen und amerikanischen Waffen. Das nannte man und nennt man Neutralität. Bluntsckll sagt hier: Völkerrecht ist auch Völkerpflicht, deshalb waren die neutralen Mächte verpflichtet, den Friedensbruch zu verhüten. Schon eine offene Erklärung über Recht und Unrecht hätte durch ihr moralisches Gewicht genügt, denn trotz aller eitlen Ueberschätzung würde keine französische Regierung gewagt haben, einem curv- päischen Rechtsspruch zum Trotz den verbrecherischsten aller Kriege zu unternehmen. Den größten Vorwurf trifft hier England, welches mit seinem Parlamente, seinem großen moralischen und materiellen Ansehen die erste Pflicht hatte, zu einem solchen DerdammungSurthcile auszufordern. Um so gerechter ist auch unsere Ver- achtung gegen das stammverwandte Volk, daß sie dem sranzösichen Angriffe auf den Frieden Europa's nicht nur theilnahmslos zusahcn, sondern den verbrecherischen Feind auch durch ihre geldgierigen Krämerseelen gegen baare Bezahlung und gute Wechsel massenhaft ungestraft unterstützen ließen. Statt den Frieden der Welt und das Völkerrecht zu schützen, zwangen sic das deutsche Volk, ganz aveen seine Kräfte anzustrengen und seine ganze Existenz einzusctzen, um sich gegen den frevelhaften Angriff eines ruchlosen räuberischen Nachbars zu vertheidigen. Wenn aber nun den Franzosen das moralische Gewicht einer offenen europäischen Erklärung zu leicht erschienen wäre? Nun, sic hätten dann doch weulg- fiens ihre Pflicht gethan und jedenfalls auch wohlthätig auf den ausgebrochenen Krieg gewirkt. Dieser wäre ohne die materielle und moralische Unterstützung der neutralen Mächte zu Gunsten der Franzosen kürzer, weniger demüthigrnd, menschlicher ausgefallen. Wir geben sogar zu, daß der Krieg als Nemesis und Strafe für uns und die Franzosen unvermeidlich war. „Es ist ein Kreuzzug, »st em yel- liger Krieg", hieß es 1812—13 in Deutschland. Unsere aufopfernden, hetltgen, heroischen Anstrengungen im Freiheitskriege sollten und wollten die Fruchte tragen, die wir jetzt erst aus dem blutig gedüngten Boden des gegenwärtigen Krieges erhoffen. Freiheit und Einheit hatten wir blutig errungen; die Flüchte hingen und wollten reifen, aber aus Gefälligkeit gegen den russilchen Alexander ließen wir uns die Früchte zweier siegreichen Einzüge in Pans consisciren. Ans Gefälligkeit gegen Metternich wurden unsere Minister, Gehcimräthe und Polizeibcamte Spürhunde i-i» ui hu liiiund Männer, welche die Freiheitskriege uns Brodpreife vom !!♦ bis I«. Februar 1871, nach eigener Erklärung der Bäcker; 4 Pfund 9emifd>te« Brod 21 kr. 2 Pfund gemischtes Brod 10'/, kr. 4 Pfund Roggenbrod 18 kr. 2 Pfund Roggenbrod 9 tn zu machen. Nein; der Krieg war vielleicht unvermeidlich: der räubertsche Größenwahn- sinn Frankreichs mußte gebrochen, unschädlich gemacht, unsere in den Freiheits- kriegen blutig errungene Freiheit und Einheit endlich, endlich durch einen noch viel blutigeren Kampf verwirklicht werden. Das europäische Gleichgewicht muß seinen Schwerpunkt in Deutschland finden, der Schutz der Cultur und des Friedens, dem gründlichen und größten Culturvolke in der Mitte Europa's anvertraut werden. Dies ist die Ausgabe des „Neuen Deutschen Reiches auf dem Grunde germanischer Natur und Geschichte", wie es in der so betitelten Broschüre von Beta augen- ES war vorher zu sehen, daß die Erschütterungen und Convulsionen, in welche Frankreich durch dcn Krieg gestürzt worden ist, den Uebergang zum Frieden, sowohl zum internationalen, wie zum inneren Frieden nicht leicht machen wurden. In der That ist die Situation Frankreichs unmittelbar nach Schluß des Waffen- stillstandcs der Art geworden, daß nach der leidenschaftlichen Aufregung nicht die Apathie folgen zu sollen, sondern daß ein ZersetzungSproceß und eine Zerbröckelung Frankreichs einzutreten scheint. Gambetta und die Außenregierung haben es allerdings nicht gewagt, ftcy offen gegen die Pariser Rkgicrung der nationalen Vertheidigung aufzulehnen; aber Gambetta will die Bestimmungen des Waffenstillstandes, welche nach der Absicht der Contrahenten die Möglichkeit des Friedens anbahmn soll, tn einer Wei e zur Ausführung bringen, welche ihm gestattet, den „Krieg bis aufs Messer fort- * * Seine Proklamationen, seine Weisungen an die Präfccten, ror allen Dingen sein Wahldecrct sprechen diese Absicht unumwunden aus, denn anstatt freie Wah en, also den wahren Ausdruck der Dolksmeinung Über Kneg undFrtcden zu gestatten, weist der Diktator alle diejenigen Class.n der Bevölkerung von der Wahlurne zurück, von reuen er besorgt, daß sie nicht für dte Republik und nicht für den Kn eg ihre Stimmen erbeben würden. Gambetta Hut (ich mit diesem D,ent in einen doppelten Widerspruch gesetzt; einmal mit der Pariser Regierung, welche ihrerseits ein Wodldecre, '"'S,nur der Freiheit erlassen Hot, andererseits mit dem Berfa,ller Vertrage, welcher d.e Berufung einer „frei'- gewühlten Constituante zu einer seiner Hauptbestimmungen gewacht hat. Graf Bismurek hat daher auch nicht gesäumt, aus Grund de« Ber- trnflcs gegen da« Gambetta'sche Wahldeeret jlt Protest,ren, wahrend die Pariser Regierung noch nicht den Muth gesunden hat, Gambetta einsach znr Ordnung ju SBir halten uns nicht dabei auf, die liefe Demüthigung Frankreichs zu betonen, welche darin liegt, daß der Feind ihm zu Hilfe kommen muß, damit es zu , Km Recht freier Meinungsäußerung gelange, und daß Gambetta mit seiner ge- i wbhnlichen Rabulisterei die Berufung auf ein Vertragsrecht als Einmischung m die inneren Angelegenheiten Frankreichs verdächtigen will; die ganze Zukunft i Frankreichs aber liegt in der Frage: ob Favre oder Gambetta? Rechtlich fcheint die Frage leicht zu entscheiden; denn Gambetta und die j Außen-Regicrung sind ja nur ein Ausfluß der Pariser RegicrungSgewalt; aber Das Völkerrecht im jetzigen Kriege. Zu dem sicheren eurcpalfchen griedin, welcher als der wahre Gewinn aus diesem^furchtbaren Kriege erwartet wird und mit dem heiligsten Rechte verlangt werden kann, gehört ganz wesentlich ein besseres Völkerrecht. Die Mängel deffel» den sind von Frankreich und auch den neutralen Staaten aus während dieses Krieges in erschreckender Weise zu Tage getreten. Wissenschaftlich ist dos Völkerrecht bereits ziemlich klar, in der Wirklichkeit aber um so dunkler und barbarischer. Oeffentl'che Meinung, StaatSlcnker und Volksvertreter wissen oft leider nicht einmal, paß Völkerrecht zugleich Völkerpflicht bedeute. Wäre dieses Bewußtsein ,m Juli zugleich auch in den Gewissen der Staatslenker Europa's wirksam gewesen, so wäre dieser Krieg mit der frivolsten aller Erklärungen nicht gewagt oder der Kriegsnachrichten. zum Cours von 13( sm I 3 L? LV m ^ie br^c mec' unter dem Kronprinzen von Deutschland, zahlt 129 Bataillone, 56 Schwadronen und 58 Batterien. Die vierte Armee, die Armee der Maas genannt, unter dem Kronprinzen von Sachsen, besteht aus 98 Bataillonen, 60 Schwadronen und 58 Batterien. Die fünfte Armee, oder Sudarmee, unter General Manteuffel, umfaßt 118 Bataillone, 54 Schwadronen und 51 Batterien. Die Etappencommandos bestehen aus 27 Bataillonen und 16 Schwadronen, die FestungSgarnissncn aus 89 Landwehrbataillonen, 24 Schwadronen und 33 Batterien. Total: 615 Bataillone, 404 Schwadronen, 290 Batterien; im Ganzen ungefähr 780,000 Mann. Die ausgezählte Artillerie umfaßt nur Feldbatterien, keinerlei Belagerungsgeschütz. hrr hf”1.2-.Februar. August Noll im Stern, Ernst Wallenfels in der Wallthorstraße und Heinrich Planck in der Neustadt. Local-Notizen. Oberhessische Eisenbahn hat die nachgesuchte Concession für eine Eisenbahn von Alsfeld nach HerSfeld erhalten, die erbetene Staatssubvention oder ZiuSaarantie ist jedoch nicht gewahrt worden. 1 K + Bern, 8. Febr. Der Bundesrath verfügte, daß nach und nach die Pferde der franzoll'ichen Ost-Armee, circa 8000 Stück, verkauft werden sollen. Die französische Regierung sendet 62 Waggons Lebensmittel für ihre in der Schweiz in» ternirten Landsleute. + Bern, 8. Febr. Heute nahm die eidgenössische Bundescasse die Kriegs- caffe der Ost-Armee, 1,500,000 Franken, in Verwahrung. 4- Petersburg, 8. Febr. Der englische Botschafter Buchanan reist am Samstag den 11. d. M. zu einem längeren Urlaub von hier ab. Auch dies ist als Symptom einer friedlichen Gestaltung der Dinge zu betrachten. Zi 30 Thaler-f Di 1. August j. Februar I E$ Titres gescl : gemck \vt \ Auf die au 5. Mai 187 A •Einzahlung ausstehend hu bevorzugt w Lit ps- ■ SItti 26. Januar, Abends 6*/2 Uhr, mußte das Bataillon antreten und das Gepäck ablegen, hierauf wurde demselben mitgetheilt, kaß cs zum Sturm auf die Schanze Nr. 5 bestimmt sei. Die Mannschaften, welche schon früher davon ge- hort batten, aber dem Gerücht keinen Glauben schenken wollten, weil die Aufgabe eine unmögliche schien, gaben zum großen Theile ihr Geld und ihre Werthsachen ab und Mancher bat seinen Kameraden, für den Fall, daß er bleiben sollte, seinen Tob in die Heimaih zu melden. Als dar Bataillon gegen 9 Ubr aus der Pa- rallele herauskam, umarmten sich noch Manche und brückten sich stumm die Hände. Dann ging jede Compagnie in ber ihr bezeichneten Richtung auf die Schanze los. Als dieselben sich bis auf die Hälfte ihrem Ziele genähert hatten, bekamen sic die ersten Schüsse, ließen sich dadurch aber nicht aufhalten, sondern rückten im Schnellschritt vorwärts. Aber der Feind überschüttete die tapferen Landwehr- männer nun mit Granaten, Sbrapnells, Kartätschen, Mitrailleusen-, Wallbüchsen- unb Gcwchrfeuer in einer Weise, die aller Beschreibung spottet. Es war wie em furchtbares Gewitter, das sich mit einem Hagel von Blei und Eisen entlud. An Rückkehr war nicht mehr zu denken, eben so wenig aber an VorwärtSbringen. Viele warfen sich platt auf den Schnee, jeden Moment Tob ober Verwundung erwartend. Zahlreiche der Wackren fanden diesen Tod, andere, so eben noch strotzend in männlicher Kraft, waren :n wenigen Minuten hilflose Krüppel, während Mancher, der nicht mehr aus Rettung hoffte und die Seinen bereits in Gottes Schutz befohlen hatte, dennoch unverletzt vlieb. Ja dieser furchtbaren Lage blieben die Mannschaften zwischen beiden Schanzen eine lange bange Weile, bann ttek das Feuer des Feindes etwas nach. Die Nacht deckte gnädig Die Bilder des Schreckens zu, die rings sich entfalteten: viele Krieger wälzten sich in ihrem Blut, während das Aechzen der Sterbenden erscholl, und wer immer konnte, auf dem Bauche zuruck aus dem Bereiche ber feinblichen Geschosse kroch. Plötzlich brach der Feind hervor, um den Rest des Bataillons gefangen zu nehmen. Die 5. Compagnie sah sich auf den Ruf ihres Führers gcnölhigt, in oer Flucht ihre Rettung zu suchen. Endlich erreichten die Mannschaften matt und abgehetzt von Strapazen und Schrecken, die Parallele. Der Verlust des Bataillons konnte erst borgen, als dasselbe antrat, festgestellt werden. Dasselbe hatte etwa 350 Mann eingebüßt. Von der 5. Compagnie, welche übrigens in Die zwölf Sufe tiefen und breiten Schanzgräben hinein gestiegen und nur mit Mühe wieder herausgeklcttert war, fehlten 64, von der 6. 5 Mann. Von der 7. Compagnie waren nur 1 llntcro sizier, 1 Tambour und 47 Mann zurückgekommen. Alle Uebrigen, unter ihnen, wie bereits erwähnt, Hauptmann Heinsius und Lieutenant Metzler, waren in Gefangenschaft gerathen; Lieutenant LeboriuS war schwer ver- wundet. Von der 8. Compagnie fehlten 56 Mann. Dienstfähig waren überhaupt beim Bataillon nur 311 Mann geblieben. Erwähnenswerth scheint noch eine Episode des Kampfes, wonach es 3 Mann von der 7. Compagnie gelang, sich durch die Flucht der Gefangenschaft zu entziehen. Als nämlich die Gefangenen bereits die Waffen niedergelegt hatten unb angetrcten waren, fand plötzlich in der Schanze eine Explosion von Pulversäcken statt, welche den französischen Ca- Giw? w* G^ngenen sich ergeben hatten, veranlaßte, sich danach umzu- sehen. Diesen Augenblick benutzten die erwähnten 3 Landwehrmänner, welche auf • iU0e fanden, um sich aus dem Staube zu machen. Trotz des Feuers, ^OO^chrüt0 Cn itlnftfr ^ntn "öffneten, erreichten dieselben, nachdem sie etwa 200 Schritte gelaufen waren, glücklich eine etwa 50 Fuß tiefe Schlucht, in die sie sich hlneinsturzten. Hier blieben Die Leute 3 bis 5 Minuten liegen und nonimen wurden" ” ^posten, von denen sie aufge- Telegraphische Depeschen. + B>ilhelmöhöhe, 8. Febr. Napoleon erließ anläßlich Der Wahlen eine Proclamation an das Volk der Franzosen. △ Paris, 6 Febr. Der „Rippe! meldet: Der Regierungsconseil verwarf den Vorschlag des HandUsministerö Dorian, den englischen Handelsvertrag zu kundigen, welcher demnach noch ein Jahr in Wirksamkeit verbleibt. + Bordeaux, 7. Febr. In Folge einer Aufforderung der hier kingetroffe- nen Mitglieder der Pariser Regierung machte der Generalvirector der Telegraphen an die Präfecten folgende telegraphische Mittheilung: Ein aus Paris unterm 6. o. erlassenes Decret annullirt das aus Bordeaux erlassene Wahldeeret vom 31. Januar, welches den Wählern Beschränkungen auferlegt und gewisse Kategorien von Bürgern, welche nach Dem Pariser Wahldeeret wählbar stnD, mit Nichtwähl- barkett belegt. Diese Beschränkungen sind mit der Freiheit des allgemeinen Stimmrechts nicht vereinbar. Das Wahldeeret der Pariser Regierung bleibt unversehrt aufrecht. △ Bordeaux, 7. Febr. Als Candidaten für die Constituante wurden aufgestellt: Guizot in Marbihau, AurelleS De PalavineS in Ain, Leflo in Fi- nijlere. △ Bordeaux, 7. Fvbr. Eine große Anzahl von Agenten ist in Die De- partements gereist, um im Interesse Der Beamten zu wirken, welche gesonnen sind, eine Wahl für die Constituante anzunehmen, und Deren Amt sie jedoch in Bor- Deaux zurückhält. — Em Sohn Des Generals AurelleS De Paladines, welcher als Capitain in Der Armee Diente, ist in Der Schlacht bei Le Mans gefallen. △ Lille, 8. Febr. Das liberal-republikanische Comite richtet folgende An- spräche an Die Wähler des Arrondissement von Cambrai: „Wähler! Um euch den Geschmack an der Republik zu verderben, wo die über ihre Interessen aufgeklärte Majorität Alles entscheidet, Gesetze macht und über ihre Ausführung wacht, findet man es für nothwendig, euch zu täuschen, und sagt: „Die Republik ist der Krieg." oeltlame Verleumdung. Als vor sechs Monaten Die Laune, Der Egoismus und Die Unfähigkeit einer kaiserlichen Dynastie sich anschickte, Das Land in Die W'chsel- salle eines furchtbaren Krieges zu stürzen, wer rief damals: „WmDet diese Geißel von uns ab! Sp elet, wegen nichtiger Ursachen, nicht mit dem Schicksal Frankreichs, seinem Wohl und dem Blut seiner Kinder!' Es war dies in der Kammer, lowie im Lande, Die liberale und Demokratische Opposition. Die Republik, wie wir sie wollen, ist Die ganze zur Regelung ihrer Geschicke berufene Nation. Durch Den gewaltigen Einfluß ihrer eigenen Grundsätze ist die Republik Der Friede! Der ^redliche Krieg, unter welchem wir leiden, und gegen welchen Der Menschenver- lianD wie die Loyalität der Volker protestirt, wurde von einem Kaiser erklärt und wird von einem Könige gegen uns geführt. Wahre Republikaner ziehen vor Allem das allgemeine Wohl, das öffentliche Interesse zu Rathe und in einem zerstörende.i Kriege, den sie verhindern wollten, zpürden sie sich, sobald die Chancen des Sieges verschwunden, aber Die Ehre gerettet ist, für strafbar halten, wenn sie dem Landt neue Verluste, neue Opfer und neue Ruinen zumutheten." △ Brüssel, 9. Febr. Der Berliner Correspondent des „Echo Du Parla- ment" theilt mit, daß man in Versailles über eine Verlängerung des Waffenstill- standeö verhandle. — Es verlaute, daß Die Constituante wahrscheinlich nicht in Bordeaux zusammentreten werde. Die Deutschen Streitkräfte in Frankreich. Ein englisches Blatt aibt folgende authontative Statistiken über die gegenwärtige Stärke der deutschen Armee auf aiUone *56 ’Ä unter General v. Göbcn, umfaßt 56 Ba- taillone, 56 Schwadronen und 34 Batterien. Die zweite Armee, commandirt von Prinz Friedrich Karl, begreift 98 Bataillone, 136 Schwadronen und 61 3 4 11 20 — UesaniiDt;, Darmstadt, 5. Februar. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom 4. d. M. geruht: im 2. Jnfanterie-Regi- ment fren Ovrrlieutenant Winter zum Hauptmann, Den Lieutenant Cullmann zum Oberlieutenant unD Den Poriepeesähnn'ch Richard Eckstein aus Gießen zum Lieutenant zu ernennen. lieber Den am 26. Januar durch das 2. Bataillon (Schneidemüh!) des 3. pommerschen LandwehrregimentS Nr. 14 ausgeführten Sturm auf Die Forts Basse und Haute Perche vor Belfort entnehmen wir noch der „N. Stett. 3ta " folgende Details: L 3R II ' 'sie tft eir en unb a ■ Z67H rmikthen 372) Ein vcrmietü, chnetder der Ursprung der letztem ist wiederum so illegal, daß man ihr allerdings Den moralischen Muth nicht zutrauen kann, brevi manu eine Gewalt zu stürzen, welche sich thatsächlich feststellte, zu einer Zeit, in welcher Die Pariser Regierung keinen Einfluß auf Frankreich üben komm. So lange Die Regierung Der nationalen Vertheidigung in Paris eingeschloffen war, war sie eine Localregicrung und Gam- betta, dessen Anstrengungen im ganzen übrigen Frankreich Gehorsam fanden, Durfte seine Autorität allenfalls über Die Der Pariser Collegen stellen. Diese Nebenbuhlerschaft muß aber ein EnDe finDen, wenn Frankreich nicht durch Fortsetzung des Krieges im Sinne Gambetta^s vollends zu Grunde gerichtet, wenn die „eine und unheilbare Republik" nicht ein Trümmerhaufen werden soll und die Pariser Machthaber scheinen willens zu sein, auf einem Umwege zur Herstellung des ursprünglichen Verhältnisses von Regierung und Delegation zurück zu gelangen. In Frankreich giebt es keine andere Autorität mehr als Den Volkswillen, unD I. Favre unD seine Collegen scheinen endlich zu Der Erkenntniß gelangt zu sein, Daß sie, um ihrer selbst und noch mehr um Frankreichs willen, sich das Mandat, welches sie von Der Straße aufgerafft haben, durch Den Willen Der Nation oestätigen lassen müssen. Werden Die Mitglieder der nationalen Vertheidigung in die Constituante gewählt, so haben sie den Fehler ihres Ursprungs verbessert und gebieten im Namen des französischen Volkes Autorität, welche ihm ein von Den Wählern, unD nicht von einem Pöbelhaufen Übertragenes Mandat verleiht. Würde Gambetta sich einer solchen Autorität offen und mit Erfolg wider- sehen können und würde Frankreich zwischen einer legitimen Gewalt, welche ihr den Frieden bringt und einer angemaßten Diktatur, deren bittere Früchte es bereits gekostet hat, lange Zeit schwanken? Es ist nicht denkbar. Die Intelligenz der französischen Nation hat sich bereits unumwunden gegen Die sinnlose Wuth Gambetta'ö ausgefprochen und nach- dem Paris wieder in freiem Verkehr und Gedankenaustausch mit Den Departements getreten ist, wird Der Volksinstinct sehr bald wieDer nach Der Leitung verlangen, welcher nun Doch einmal nach Der ganzen Entwicklung Frankreichs seiner Metropole zustcht. Auch würde ja Der Krieg, welchen Gambetta will, nicht eine Fortsetzung des bisherigen fein, sondern ein ganz neuer, nämlich Der Bürgerkrieg! ber evangelischen Gemeinde zu Gießen. G o t t c S d i e n st: Am 12. Februar: ! Morgens: Pfarrer Landmann. I Nachmittags: Pfarrer Dr. Seel. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 12. bis 18. Februar besorgt Pfarrer Landmann. ___ Zieh V 354) ( lNd Zuge rwlai ji 369) (5 en bei J62) E Mjen be Grossherzoglich Oldenburgische - 30 Die Ziehungen finden in Oldenburg statt und wird deren Ergebnis an obengenannten Plätzen publicirt. Die am 1. August jeden Jahres zur Rückzahlung bestimmten Obligationen bekommen den vollen Betra 1. Februar fälligen Zins-Coupons ausbezahlt. Die Subscriptioii findet statt am 13. and 14. Februar 1871 in M. — per Obligation, mit Zinsgenuss vom 1 Februar 1872 anfangend, zahlbar Thlr. 4. statt, jedoch sollen dabei kleinere Beträge ZIEHUNGS-PLAN ui tu M IM9I. Ziehung am 1. Mai. I n ra 1813 Ziehung am 1. Mai. Ziehung am 1. November. 38,160 ifdi" I M 1 5. Ziehung am 1. Mai. Ziehung am 1. November. a Thlr. Obligat. am 1. November. '■ '.i reu !,-,<> e fr U vom vom vom 1. 1. 1. Interimsscheine, soferne die fälligen werden bei der Auszahlung die noch Du !»«■ 55 55 55 55 55 55 5) 55 55 V 55 55 y> 55 55 bei der bei der 55 55 55 55 55 55 55 55 55 55 55 55 M. I. Frensdorf Nereinsbank. Agentur der Weimarischen flmik, flayrischen Handelsbank, Württembcrgischen vereinsbank, Weimarischen Bank, Franco-flestreichischen flank, Herrn der 55 55 55 55 55 Subscription (als Caution) Reparlition..... bis 5. April 1871 . bis 5. August 1871 . bis 5. Februar 1872 . . 10,000 500 250 100 60 Oldenburg Berlin Amsterdam Basel Bremen Breslau Dresden Frankfurt a. Hannover Hamburg Leipzig München Stuttgart Weimar Wien '■'*tR ei,t Es werden Interims-Scheine auf eine Obligation lautend Titres geschieht kostenfrei bei der ursprünglichen Subscriptionsstelle gemacht werden. Vollzahlung ist nur in den Einzahlungsterminen vorn 1. zum Cours von Thlr. Mit Genehmigung der Stände ist diese Anleihe für das Herzogthum Oldenburg contrahirt. Zinsen und Obligationen sind zahlbar in Berlin, Frankfurt a. M., Hamburg, Oldenburg und Wien in Silber des Thaler-Fusses. An den Gewinn-Ziehungen participiren auch nicht volleingezahlte Einzahlungen in den bezeichneten Terminen geleistet worden sind, jedoch ausstehenden Raten in Abzug gebracht. Im Falle einer Ueberzeichnung findet eine möglichst gleichmässige Reduction bevorzugt werden können. g des erst am darauffolgenden . 'N ij la tit If. v.y. gdeutn fiat rr K jrro- in Lei. ri.ikan, rvllchtt oll uif gcuSti " : 4 rt tolgtnh Ii- Ua tat tn 3 t rrefn aaigtflh F zruz »üchL Mtf! ihfrÄricg.1 M unt :;i i ett84(cl* ui t4l u tir Saaatt Lu Ü11MÜ, :i ui Ihtwt wUfi .4 Der inttt* Dn r r Ut Atis-mer. 8 fufrr trflitl ßj)rt SöiMihao T(i( p Mt Bat 15 r if lkönlk tit - W1« । ii« * C.u » M"** :;‘t ,üi!4 g*e ausgeg-eben. Der Umtausch der Interimsscheine in definitive, und werden darüber seinerzeit nähere Bestimmungen bekannt 1 ültlllt, mtzahl der mit Prämien rückzahlbaren Loose " r al I^>!________________::___ I 1 3 5 lo 20 bis 5. April 1871 und vom 1. bis 5 August 1871 gestattet. Auf die anlicipirlen Einzahlungen werden 3% Zinsen vergütet; dagegen sind für verspätete Einzahlungen, die längstens nur bis 5. Mai 1872 entgegengenommen werden, 5% Verzugszinsen zu zahlen. im Betrag'« von Thlr. l.NDflMMMI eingetheilt in St. 19O,4>OO Obligationen ä Thlr. 40. — mit 3% jährlich verzinslich und nach Maassgabe des Verloosungsplans innerhalb 60 Jahren rückzahlbar. Total. 35,000 1,000 900 600 660 h Thlr. 10,000 1,000 250 100 60 I 10,000 500 750 500 600 12,3 50 33 Total. 10,000 I 000 750 600 600 12> iö Total. 10,000 1,000 750 500 600 12,«50 1^| »5. Obligat. 1 1 3 5 10 20 von 130,000 3°/Grossh. Ol(leil!)iirgiscllCll Schuldscheinen ä Thlr. 40, rückzahlbar in 60 Jahren. Z a h 1 u n g s t e r fii i n: Drei M o n a t e nach jeder Z i e h u n g. 187«. Ziehung am 1. Mai. Ziehung am 1. November. Obligat. b Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. । 1 1 3 4 11 35,000 1,000 300 150 60 35,000 1,000 900 600 660 i i 3 5 10 10,000 1,000 250 100 60 10,000 1,000 750 500 600 20 38,160 20 12 >50 Gcsammtzahl der mit Prämien rückzahlbaren Loose . . -10 n n al pari n „ . . 130 170. 1874. Ziehung am 1. Mai. Ziehung am 1. November. | Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. 1 1 3 4 11 35,000 1,000 300 150 60 35,000 1,000 900 600 660 1 1 3 5 10 10,000 1,000 250 100 60 10,000 1,000 750 500 600 20 38,160 20 12,850 tiesammtzahl der mit Prämien rückzahlbaren Loose . . 40 „ „ al pari „ „ . . 140 180. 1836. Ziehung am 1. Mai. Ziehung am 1. November. | Obligat. a Thlr. Total. Obligat. 1 hlr. Total. 1 1 3 4 11 30,000 1,000 300 150 60 30,000 1,000 900 600 660 1 1 3 5 10 1005 500 250 100 60 10,000 500 750 500 600 20 33,160 20 12,350 Gcsammtzahl der mit Prämien rückzahlbaren Loose ... 10 _____ „ al pari ____ • ,’™J Obligat. h Thlr. 1 10,000 1 1,000 3 250 5 100 10 60 20 | Obligat. ä Thlr. Total. 1 35,000 35,000 1 1,000 1,000 3 300 900 4 150 600 11 60 660 20 38,160 Obligat. h Thlr. 1 35,000 1 1,000 3 300 4 150 11 60 20 Obligat. ä Thlr. Total. 1 80,000 30,000 1 1,000 1,000 3 300 900 4 150 600 11 60 660 w 33,160 — — 1 s 7 7. — 1 8 7 8. — Ziehung am 1. Mai. Ziehung am 1. November. Ziehung am 1. Mai. Ziehung am 1. November. »w* Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. 1 1 3 ! ii 20,000 1,000 300 140 60 20,000 1,000 900 560 660 1 1 3 5 10 10,000 500 200 100 60 10,000 500 600 500 600 1 1 3 4 11 20,000 1,000 300 140 60 20,000 1,000 900 560 660 1 1 3 5 10 10,000 500 200 100 60 10,000 500 600 500 600 20 23,120 20 12,200 20 23,120 20 12,200 5^5. ~ ; Gesammtzahl der mit Prämien rückzahlbaren n «al pari „ Loose 292 !332* Gesammtzahl der mit Prämien rückzahlbaren Loose 77 77 al pari „ „ 40 177 217. Ö 1 s 7 9. 1 8 8 O. Ziehung am 1. Mai. Ziehung; am 1. November. Ziehung am 1. Mai. Ziehung am 1. November. er j Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. h, Thlr. Total. 1 1 20,000 1,000 20,000 1,000 1 1 10,000 500 10,000 500 1 1 20,000 1,000 20,000 1,000 1 1 10,000 500 10,000 500 3 4 11 300 140 60 900 560 660 3 5 10 200 100 60 600 500 600 3 4 11 300 140 60 900 560 660 3 5 10 200 100 60 600 500 600 Mklll 20 23,120 20 12,200 20 23,120 20 12,200 Gesammtzahl der mit Prämien rückzahlbaren „ „ al pari „ Loose ifii* i Gesammtzahl der 77 7? mit Prämien rückzahlbaren Loose ali pari „ „ 40 65 105. MvMw 1881- ISS«. 1 8 8 7. Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. — ä Thlr. -LNOVe moer. Total. 1 1 , 3 5" 10 10,000 500 200 100 60 10,000 500 600 500 600 1 1 3 5 10 20,000 500 200 100 60 20,000 500 600 500 600 1 1 3 5 10 10,000 400 200 100 60 10,000 400 600 500 600 M älg Pen Ltlsuü, «dcihnzigk 20 12.200 20 22,200 20 12,100 Gesammtzahl der mit Prämien „ „ al pari rückz. Loose 77 77 120)fi79t- 660o 1_______ Gesammtzahl der mit Prämien 77 77 al pari rückzahlbaren Loose 40 796 836. «Schrhtit ihn Iturd) st'Mt : nun, ihm fein i S S S — 1 s 9 3. 1 8 9 4 Ziehung am 1. November. Ziehung am 1. Mai. Ziehung am 1. November. ’ daß der Krieg Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. dDitlii verkünd * 1 1 3 5 10 10,000 500 200 100 - 60 10,000 500 600 500 _________600 1 1 3 5 10 20,000 500 200 100 60 20,000 500 600 500 600 1 1 3 5 10 10,000 400 200 100 60 10,000 400 600 500 600 schö tnuhl ha : red;« ter dm i dischliniiltn C und jgtn Kunde hat mMlign 6ir 20 12.200 20 22,200 20 12,100 Gesammtzahl der mit Prämien rückz. Loose 7, n al pari 120 | ooil 8891IJU11‘ Gesammtzahl der mit Prämien 77 77 al pari rückzahlbaren Loose 40 1091 1131. —— j 18 9 3 — 1 9 0 0. 1 9 O 1. sAnistoann n Hm tjrrntcDrn VW, und dir msen natürlich Ochs und Llv «klihe dieMch -cs Unglaubens 'M 'M Arche. Wir '(c daß die Le -und aus ihren 'Hungrigen und Ziehung am 1 November. Ziehung am 1. Mai. Ziehung am 1. November. । Obligat. ä Thlr. Total. ' Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. jr i 1 1 3 5 10 10,000 500 200 100 60 10.000 500 600 500 600 1 1 3 5 10 20,000 500 200 100 60 20,000 500 600 500 600 1 1 3 5 10 10,000 400 200 100 60 10,000 400 600 500 600 20 12,200 20 22,200 20 12,100 । Gesammtzahl der ro. Prämien rückz. 7, al pari „ L°°Se -miß!)! 10982- „ iUbb2 ) Gesammtzahl der mit Prämien rückzahlbaren Loose . 77 77 al pari „ „ - 40 1455 1495. 19 0 2- 1 9 0 7. i 9 0 8. Ziehung am 1. November. Ziehung am 1. Mai. Ziehung am 1. November. I ! । Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. Obligat. ä Thlr. Total. ißk ft gtttaiii 8 W 1 1 3 5 10 10,000 500 200 100 60 10,000 500 600 500 600 1 1 3 5 10 20,000 500 200 100 60 20,000 500 600 500 600 1 1 3 5 10 10,000 400 200 100 60 10,000 400 600 500 600 ®M