* Srn» ll'Uin Ullb 'Hirdjaft 'tramici j "bcr 1S7(); 5,250,000 2,309,774. 3,563,791. "iWöT" 1.692 530.-- ',33O;l53,tO4. barl Wir machen eincm verehrlicken Publikum hiermit bekannt, daß Inserate, welche in den Abends erscl'einenden Anzeiger Aufnahme finden sollen, bis spätestens 9 Uhr Vormittags bei der Vrped abgegeben werden muffen. Inserate, die nach dieser Zeit eintreffen, muffen bis znr nächsten Nummer zurückbleiben Die (»xpedition des „G,efiener Anzeigers." Preis oieclellöhrig 1 fl- 12 Tx. mit Äringerlohn. Durch di» Poft bezogen vtertelsäbrip l fl. 27 K. Erscheint täglich, mit Aufnahme Montags. Expedition: Lanzleiberg At. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. Nr» 233. Dienstag den 10. Oktober 1871. zü ü /!•' a... werben noch fortwährend sowohl bei der Expedition, Canzleiberg B. 1, als auch Älif 9CH bei allen Post-Expeditionen und den Land-Postbotm entgegen genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpedition ab holen lassen, erhalten denselben für das IV. Quartal 1871 zu 1 fl. Amtlicher T h e i?. neu. ittrt, ticglitb HkßM l(f. (4259) L im Publikums, b.> innt ttn gebeten-, sch w izcii. Anmeldung: «aistadt J B ekanntm a ch u n fl. Die Generalversammlung des landw Vereins von Oberheffen betreffend. Die Generalversammlung des landw. Vereins von Öberhessen pro 1871 soll am 23. October d. I., Vormittags um 10i/2 Uhr, im Rathhaussaal zu Büdingen abgehalten werben. Gegenstände der Berathung werden fein: . 1) Erstattung des Rechenschaftsberichtes; 2 \ die Frage: Empfiehlt sich den Landwirthen der Provinz Oberhessen der Beitritt zu der in Frankfurt errichteten landw. Creditbank und welchen Nutzen kann diese Anstalt denselben bringen? Empfiehlt sich die Errichtung von Creditgenosseuschafteu in der Provinz? 3) die Frage: Ist für die Folge die landw. Unterrichtsfrage für die Bestrebungen der landw. Vereine in erste Linie zu stellen, sowie der landw. Unterricht und überhaupt die Verbreitung landw. Kenntnisse vor Allem aus Vereinsmitteln zu unterstützen? 4) Frage: Welche Mittel und Wege sind einzuschlagen, damit dem Druck der in keinem Verhältnis zur Besteuerung anderer Stände stehenden Besteuerung des Grundbesitzes Abhülfe geschafft werde? 5) die Frage: Liegt es im Interesse des landw. Vereins von Oberheffen, die Viehpreisvertheilungen auch für die Zukunft beizubehalten, oder dürfte es zweckmäßiger sein, die auf dieselben'seither verwendeten Summen ganz oder theilweise dem landw. Unterricht zuzuwenden? 6) Wahl des nächstjährigen Versammlungsorts. Nach §. 33 der Statuten muß jedes Mitglied des Vereins, welches in der Versammlung einen Vortrag zu halten wünscht, dies vor Beginn der- selben dem Präsidium anzeigen; schriftliche Mittheilungen für dieselbe müffen einige Tage vor abzuhaltender Versammlung eingereicht werden. Indem der Unterzeichnete die Mitglieder des Vereins, sowie Freunde der Landwirthschaft zu recht zahlreichem Besuch der Versammlung einladet, bemerkt er zugleich, daß in sehr dankenswerther Weise die Verwaltung der Oberhess. Eisenbahnen für den Tag der Versammlung einen Extrazug bereit gestellt hat, welcher um 8 Uhr 20 Minuten aus Gießen abgehen und an allen Stationen der Gießen-Büdinger Bahn halten wird, an Haltestellen aber nur auf vorhergehende Anmeldung bei der Betriebsdirectiou. Laubach, am 26. September 1671. Der Präsident des landw. Vereins von Oberheffen: Otto, Graf zu Zolins-Lembach. Politischer Theil. * Frankreich s Zukunft. Wir haben niemals zu denjenigen gehört, welche die Rückkehr der Napoleoni- sÄen Herrschaft nach Frankreich für unmöglich hielten; aber wir haben kaum für möglich gehalten, daß die Dinge einen so rapiden Verlauf nehmen würden; glauben aber auch heute noch nicht daran, baß der BonapartiSmuS unter den Aeuße- rungen, vor welchen die reizbare Phantasie der Franzosen in der letzten Zeit so über die Maßen sich entsetzte, in die Action treten wird. Wir glauben zunächst an keine bonapartistische Verschwörung, am wenigsten zum Zweck eines Pronunciamento'S und sind fest überzeugt, daß der Exkaiser jeden Augenblick bereit sein würde, eine Pioclawation an das Heer zu richten, um dasselbe vor einer imperialistischen Schilderhebung zu warnen. Natürlich nicht, um den erschrockenen Präsidenten der Republik zu beruhigen. Wir glauben nicht an eine bonapartistische Verschwörung — wir sehen aber die Bonopartisten überall in der rührigsten Thätigkcit begriffen. Indessen darf man sich darüber nicht wundern. Die Generalrathswahlen sind die natürliche Veranlassung; jede Partei versuch' ihre AeußerstiS, um zu reüsstren, und da die Zukunft der französischen StaatSsorm noch in Frage steht, sich auf die Zukunft verzubereiten. Das thun die Legitimisten auch, das thun die Orleanisten mit der ihnen eigenen, würdelosen Betriebsamkeit, das thun die Republikaner, welche aus Gam- betta, als auf ihren künftigen Chef, verweisen. Von allen diesen Parteien aber, dünkt uns, haben die Bonopartisten am wenigsten Ursache, zu conspiriren, weil die Dinge einen Verlaus nkhmcn, welcher ihnen von selbst in die Hände arbeitet, so daß es sehr viel Selbstüberwindung kosten wird, die Hand nicht vorschnell nach der Birne auSzustrrcken, bevor sie völlig reif Ist. Oder könnte einem Bonopartisten die Erfahrung nicht den Kopf verrücken, daß, während noch vor wenigen Wochen ganz Frankreich noch von Huß und Verachtung gegen das Kaiserthum erfüllt schien, heute bereits ganz Frankreich von der Furcht vor seiner Rückkehr erfüllt ist? Bereitet thm diese Furcht nicht die Wege vor, welche ihm die Verachtung und der Haß versperrten? Die Symptome der Sympathie mögen sich vereinzelt zeigen, obwohl sie charakteristisch genug sind — wir gedenken nur des Generals Douay, welcher dem Präsidenten der Republik gerade heraus erklärt, daß er nicht nach England gehen würde, ohne dem Exkaiser seine Aufwartung zu machen; aber die Symptome der Furcht, welche ebenso deutlich in den Aeußerungen der Presse, als in den Anfragen der Permanenzcommission hervortrcten, beweisen, erstens daß dos Vertrauen in die republikanische Entwickelung nirgends vorhanden ist, zweitcns aber, daß der Donapartismus bereits wieder als eine Macht in Ansehen gekommen ist. Dieser Situation enspricht eS, daß der BonapartiSmuS seine Fahne enthüllt; auch hat es immer zu den wirksamsten Mitteln der Napoleonischen Politik gehört, sich zu seinen Zielen lange vor der Zeit, zu welcher der BonapartiSmuS dieselben ernstlich in Angriff nehmen konnte, zu bekennen. Die Opposition kämpfte sich nieder, und das Ereigniß, wenn es eintrat, war in der öffentlichen Meinung vorbereitet. So ist jetzt ein bonapartistisches Blatt: „L'Ordre" gegründet worden, mit der Aufgabe, Frankreich auf das Kaiserthum vorzubereiten, und wenn schon der gewählte Titel einen Fingerzeig dafür gibt, auf welche Impulse das Kaiserthum seine Hoffnungen stützt, so beweist das aufgestellte Programm, daß Napoleon sich das scharfsinnige Calcul und die Zähigkeit des Charakters bewahrt hat, welche ihm dermaleinst auf den Thron Frankreichs verhalfen. Wir können warten — sogt „l'Oidre" —, und wir geben Herrn Thiers jede Frist, mit der Republik Ernst zu machen; wenn aber dieser Versuch scheitert, stellen wir unsere Sache dem PlebiScit anheim. In dieser Ruhe und Zuversicht ist — so fürchten wir — der Erfolg zum Voraus indicirt. So fürchten wir — denn wir wünschen die Wiederherstellung des Kaiser- thumS nicht vom deutschen Gesichtspunkte aus betrachtet; denn es kann uns gleich' giltig fein, welche Art von Regierung die Franzosen vertragen: ob sie einer Schmach sich unterziehen, wenn sie das so schmachvoll zu Grunde gegangene Kai- ferthum wieder aufrtchten, weil kein anderes Regiment stark genug ist, um eine Bürgschaft für die Wiederherstellung und Erhaltung der Ordnung zu geben; aber wir sehen voraus, daß die Wiederaufrichtung dcS BonapartiSmuS eine neue Acra internationaler Schwierigkeiten fein werde. Darum wünschen wir, daß der Thieiö'sche Versuch mit der Republik Erfolg haben möge; aber wir lassen unS durch unsere Wünsche über die Wahrscheinlichkeit nicht täuschen, daß der letzte Ver- such mit ihr — dem Herrn Gambetta zufallen werde, und von Gambetta bis zu Napoleon — würde nur ein Schritt sein. Wie bald sieb dieser Schritt vollziehen wird, das wird von dem Temperament des ExvictatorS abhängcn; denn der Exkaiser weiß zu warten. Das Räthsel, wie das russische Cabinet die Meldungen über die Verhand-' 30,000 Thaler aus dem Ertrage der deutsch?» Nationallotterie) hierfür bestimmten Berlin, 5. Oct. die Otfife über den Brenner nach Genua, von dort entweder per Dampsboot in ca. 8 Stunden Ul 5 Interesse, die Fremden und ihr Geld festzuhalten, wird sich also vor B-leidigungen derselben Hüter. Die Behörden beider Städte versprechen überdies den Fremden aller Nationalitäten ihren Schi^ und die vertriebenen deutschen Aerzte. u. a. in Mentone Dr. Stiege, kehren größtentheilS ebensaM ersten Augenblick meinte alle Welt, Rußland müsse über die in Gastein Salzburg vollzogene Verständigung zwischen dem deutschen Reiche und der österreichischen Monarchie höchst unzufrieden sein, ja dieselbe geradezu als einen gegen sich gerichteten Schachzug betrachten. Bald aber stellte sich heraus, daß ganz im Gegen- theil das russische Cabinet das Ergebniß eher mit Genugtbuung, jedenfalls aber mit Gleichgiltigkeit ausgenommen habe. Es war nun Aufgabe der Diplomatie, für diese Thatsache eine Erklärung aufzufinden, und man will in den bezeichneten Kreisen sie in dem Umstande gefunden haben, daß das Cabinet von Petersburg sich vor den Entrcvuen von Gastein-Salzburg des deutschen Cabinets versichert habe. Man will sogar entdeckt haben, baß zwischen dem deutschen Reiche und Rußland vorher ein geheimer Vertrag abgeschlossen worden sei, cm Vertrag, der vielleicht nicht in den Unterredungen zwischen dem deutschen und dem österreichisch- ungarischen Reichskanzler ausdrücklich zur Sprache gekommen sei, aber doch dem Wesen nach Ausgangspunkt und Grundlage der getroffenen Verabredungen gebildet habe. Daraus will man denn auch erklären, daß Fürst Bismarck es über- nehmen konnte, den „Verbindungsstrich" zwischen Oesterreich-Ungarn und Rußland herzustellcn, und glaubt jetzt zu wissen, was Graf Beust mit dem Axiom ausdrücken wollte, daß man nicht der Feind des Freundes seines Freundes sein könne. Die Tage der jubelnden Zurufe, die der König Amadeo von Spanien während seiner Reise durch den Westen und Norden seines Reiches erlebte, haben ihr Ende gefunden, und die düsteren Tage der inneren Unruhen haben wieder begonnen. Die Herrschaft des Ministerpräfidentcn Ruiz Zorilla, die der König mit Widerstreben ertrug, hat nicht lange gebauert. Bisher nahm man in Spanien allgemein an, daß der Marschall Serrano am Hoflager des Königs zu La Granja und von der Hofgunst getragen, zum Nachfolger des wenige Wochen vorher zur Höhe und Macht erhobenen ProgressistenführerS bestimmt sei. Ob der König, indem er auf seinem Ausflug die Arbeiter der Industriestädte Kataloniens auf suchte und zuletzt sich von Espartero den Beistand von dessen Schwert versprechen ließ, schon an den jetzt eingetroffenen Bruch dachte? Genug, kaum ist er nach Madrid zurückgekehrt unv sind die CortrS zusammcngetrcten, als der Streit über den Vorsitz in der letzteren eine Ministerkrise herbeisührte. Die Regierung hatte Rivero als ihren Canbidaten aufgestellt, während S^gasta, der als abtrünniges Mitglied der Progressistenpartei von vornherein zur Herbeiführung der Katastrophe aufgehoben war, von den Gegnern des Cabinets unterstützt wurde. Letzterer bat endlich, nach mehreren vergeblichen Ausgleichsversuchen, am 3. Oktober gesiegt und mit 123 Stimmen gegen 111, die Rivero zufielen, den Vorsitz in den Cortes gewonnen. Das Ministerium reichte sofort seine Entlassung ein, und die Cortes vertagten sich bis zur Beendigung der Krisis. Der Progressistenclub in Madrid stellte sich darauf dem Premier zur Verfügung und an die Spitze einer das ganze Land umfassenden Agitation. Noch am Abend des 3. bot er Zorilla seine energische Unterstützung an, forderte gleichzeitig alle verbrüderten Clubs der Provinzen zu Demonstrationen zu Gunsten der radikalen Ideen auf und veranstaltete am 4. auf dem Prado von Madrid eine große Manifestation. Jetzt wird es sich zu zeigen haben, ob der Jubel, der beji König auf seinem Ausflug in die Provinzen umgab, einen nachhaltigen Kern besaß, und ob die Zurufe, die Amadeo von den Arbeitern der Industriestädte empfing, von Thaten bekräftigt werden. Espartero ha. schon am 4^ nach Madrid gemeldet, er könne der Einladung dahin nicht folgen, und das Schwert, das er für die savoyische Dynastie ziehen zu wollen versprach, aus Gesundheitsrücksichten nicht in seiner Ruhe stören. Aus Bucharest wird gemeldet, daß auf den 11. Oktober das Schiedsgericht einberufen ist, welches darüber entscheiden soll, ob die Strousberg'sche Eisenbahn- Concession annullirt werden soll oder nicht. Die Concesstonäre und das rumänische Finanzministerium sind zu dieser Tagsatzung vorgelaven. Sollte das sogenanntc Schiedsgericht ein Urtheil fällen, so läßt sich Vorhersagen, daß dasselbe weder von den Concessionären, noch von der deutschen Regierung, unter deren Schutz sie stehen, anerkannt werden wirb. Nach der ConcessionSurkunde nämlich ist ein Schiebs- gericht kompetent bei Streitigkeiten innerhalb der Concession. Die Aufhebung der Concession liegt aber gewiß nicht innerhalb, sondern außerhalb derselben. Die Concesstonäre haben deshalb ihrerseits auch einen Vertreter ernannt, was die rumänische Regierung veranlaßte, auch Den zweiten Vertrauensmann — für die Concessionäre — zu ernennen, so daß nunmehr beide Schiedsrichter, welche zwischen den Concessionären und der rumänischen Regierung Recht sprechen sollen, von der Regierung ernannt worden sind. Kaiserin Eugenie hat bei ihren Landsleuten in Madrid eine sehr freundliche und würdige Aufnahme gefunden. Spanien ist eben noch immer das Land Der HivalgrS. Hören wir, was ein Demokratisches Blatt, „La Constitution", über Die unglückliche Fürstin spricht. Dasselbe gibt einige Mittheilungen über ihre Familie unD über ihre Geschichte vor Der Ankunft in Paris, Die vielleicht nicht unwill- kommen sinD. „Cugenie von Guzman y Potocarrero, Gräfin von Teba, ist geboren zu Granada am 5. Mai 1826. Durch ihren Vater, Den Grafen von Montijo, stammte sie von der edlen und alten Familie von Potocarrero, die im 16. Jahrhundert aus Genua nach Estremadera eingewandert ist und das Recht hat, die Beinamen Guzman, Fernandez von Cordoba, La Certa y Leiva, und dir Grandeza erster Klasse von Teba, BannoS y Mora zu tragen. Durch ihre Mutter, Donna Maria Manuela Kirkpatrick von Closenburn, gehört sie einer katholischen Familie von Schottland an, Die beim Sturz Der Stuarts ausgewandert ist. In Frankreich und England erzogen, verbrachte sie einen großen Theil ihrer Jugend auf Reisen mit ihrer Muttcr, unter dem Namen einer Gräfin von Teba. . Ohne auch nur einmal in der Oeffentlichkeit zu erscheinen unD sich jeder lärmen- den Kundgebung entziehend, besucht die Kaiserin doch die Mittelpunkte der spanischen Kunst und Industrie.... Wenn man sich in einem Museum neben einer Frau »on umfangreicher, aber aristokratischer Tracht befindet, Die in Gesellschaft von zwei oder Drei Personen die Gallerie durchschreitet, so enthüllt ihm nicht, daß diese Frau dieselbe ist, welche einst über 37 Millionen Untertanen herrschte. Lothringen vorbereitete, begleitet Pouyer - Quertier nach Berlin. Der Artikel 3 des Vertrages ist modificirt, nicht ganz gestrichen. In dieser Form hat ihn Füist Bismarck gut geheißen. Versailles, 7. Oktober. Das Kriegsgericht hat Die Anklage auf Desertion zum Feinde (weiche mit Dem Tode zu bestrafen ist) auf Rossel anwendbar befundin und mit 6 Stimmen gegen 1 den Watzrspruch gefällt, der Rossel abermals zun Tode verurtheilt. Newyork, 6. Oktober. Die Journale wollen wissen, die Regierung Haie dem russischen Botschafter Katakaczy in Washington, falls derselbe nicht nach Der Besuche Des Großsürsten Alexis abberufen werDe, notificirt, daß sie ihm Die Pafe zusenden werde, angeblich wegen wiederholter Beleidigung des Präsidenten (Srart und Des Staatssekretärs Fish. Vermischtes. Mentone, der geschützteste südeuropäische Wintercurort für Brusileidende und Nizzi, der große Tummelplatz derjenigen, welche einmal ohne allzuweite Reise einen Winter unter Orange verleben wollen, Haden sich, was das eigentliche Volk betrifft, während des letzten Krieges eni-- schieden italienisch und anti-französisch gesinnt gezeigt, so daß von dieser Seite eine Unbill gegi» Dein sch e dort wohl nicht zu befürchten fein dürfte. Die eingewankerte Bevölkerung — aus fran - zösischen, schweizerischen und deutschen Gewerbetreibenden und Gastwirthen b stehend — hat b J ; $ w null 1'2. d. ; 10 W, auf bi Wirten Mt Adobe» toerbt» Ntn, be» s., Aap» __ "Oh I “ , Odobcr Pref; Ob Obl. K*» 4A Obi ' ; 3'/ft- ' n ijM" SftObt; Oe.»- Papierrente Amerlk. Bond. 1« ' ' 1«k ' ; IW Spanier, nsasst. 3J "Ittlen Frankf. Bank 133 Frankl. Verein* Darmst. Bankact. > Wien Bankaktien < Galizien 2561'! - l S'U'E Ä * Ä b-'ää i’vn vm f.««. -vukuiii uvti Ilzu III jtvn iiciutu *Mytnijtn hum, iviciuvuu, welches weni^ Minuten von der italienischen Grenze liegt. Die Fahrt längs der Riviera ist eine der schönste: o in Europa und auf diese Weife berührt man altfranzöffschen Boden gar nicht. 1 („Aus allen Welttheilen." Septbr. 1871) lungen zu Gastein und Salzburg anfgenommen, glaubt ein Berliner Correspondent^ Beträge überwiesen hat. Das Ergebniß ist das folgende: Die Einnahme belauft Der Wiener „Presse" in folgender Weise lösen zu können. Er schreibt: In Dem, sich (mit Einschluß Der während Der einstweiligen Verwaltung des Centralcomite's erhobenen Zinsen von Schatzfcheinen und Obligationen Des norddeutschen Bundes) auf 1,096,655 Thaler; hiervon sind auf Anweisung Des Centralcomite's bis zur allerhöchsten B ftätigung D>s Verwaltungsausfchuffes der Kaiser-Wilhelm-Stiftung ausgegeben worden 193,176 Thaler, nämlich 172,920 Thaler durch Ueberweisung an Landes- und Provinzialvereine unD an Delegirte behufs einmaliger Beihilfen an JnvaliDen, Wittwen und Waisen ca. 20,256 Thaler Durch Einzelbewilligun- gen. Außerdem steht die Summe von 2160 Thaler in Ausgabe als Der halbe Werth, welcher Der Jnvalidencasse aus Dem bei Der Nationallotterie verloosten Silberbarren geflossen ist. Der Bestand beträgt 901,318 Thaler, nämlich 34,044 Tbaler baar, 13,430 Thaler als Werth des Goldbarrens aus St. Francisco, 12,397 Thaler als Courswerth vlxschiedener Dem Centralcomite zugegangener Effecten, ca. 841,447 Thaler als Ankaufspreis von 36O,OOO Thaler Schatzscheinen und 465,000 Thaler Obligationen Des norDdeutfchen Bundes. Zum Schluß spricht das Centralcomite sämmtlichen Gebern seinen Dank für Die Beiträge aus. t Berlin, 6. Oktober. Das Reichsgesetzblatt pudlikirt einen Allerhöchsten Erlaß vom 1. Oktober 1871 , betreffend Die Ausgaben verzinslicher Schatzanweisungen im Gesammtbetrage von 4,971,600 Thlr. zum Zwecke der Erweiterung der Bundes-Kriegsmarine und Der Herstellung Der Küstenvertheidigung, auf Gründ des Besitzes vom 9. November 1867. Die Social-Demokraten, angeregt Durch Die theilwcisen Erfolge der letzten Strikes, tragen sich gegenwärtig mit dem Gedanken einer Centralisation Der ArbeitS- 'instellung Dergestalt, daß alle Gewerke Berlins zu einer Central-Strikekasse beitragen , aus welcher bei etwaigen Arbeitseinstellungen Die Betroffenen unterstützt werden. Gestern AbenD fand eine von 30 Gewerken durch Delegirten geschickte V.rsammlung unter Vorsitz des Herrn Hasenclever statt, in Der ein langer Aufru an sämmtliche Arbeiter Berlins vorgelesen wurde, in welchem Diese aufgefordcrt wcrDen, ohne Rücksicht auf ihre politische Parteistellung sich zum Kampfe gegen das Kapital zu vereinigen und eine Central-Strikekaffe zu begründen, nicht um Strikes zu beginnen, sondern um Dieselbe» zu verhinDern, da Die Arbeitgeber Den Forderungen eines Gewerks viel schneller willfahren würden, wenn sie wüßten, datz für Diese Förderung alle anderen Arbeiter mit bedeutenDen Geldmitteln eintreten. Doch man weiß ja, wie Der Appetit beim Essen kommt. Da sich nicht sofort eine Einigung über Daß Projekt erzielen ließ, sollen Die Delegirten dasselbe erst der Erwägung ihrer Gewerke unterbreiten, und das so gewonnene Resultat einer demnächst gen Versammlung mittheilen, worauf ein allgemeiner Berliner Arbeiter-Con- greß einberufcn werden soll. Berlin, 7. October. Der Kaiser ist heute früh wieder eingetroffen. — Der ..Reichsanzeiger" veröffentlicht die Einberufungsordre des Reichstages auf Den 1(1. Oktober. Berlin, 8. Oktober. Der französische Finanz-Minister Pouyer-Quertier iß beute Morgen 8 Uhr mit dem StaatSrath Ozenne, dem Grafen Fenelon und Herrn Valon hier eingetroffen und im Hotel Royal abgestiegen. Pouyer-Quertier begab sich im Laute des- Vormittags in das französische Gesandtsch'.stS-Hotel. München, 7. Oct. In der heutigen Sitzung Der AbgeorDnetenkammer verlas Der Abgeordnete Herz Die von 47 Deputirten Der Fortschrittspartei unterzeichnete Interpellation in Betreff Der Haltung Der Regierung zur Kirchenfrage. Der MinistirpräsiDent Graf Hegnenberg verspricht Beantwortung in einer Der nächsten Sitzungen. Der Abgeordnete Greil spricht Den Wunsch aus nach Vertagung Der Kammer für Die Reichstagssesston. Der MinisterpräsiDent erklärt, unter Wahrung bezüglicher Prärogative Der Krone, Die Regierung werDe Die Kammervertagung beim Könige beantragen, sobald Die Reichstagssession ausgeschrieben fein werde. Ein vom Bischöfe und nahezu 500 Geistlichen der Diöcese Lincoln (England) an Döllinger eingegangenes Synodalschreiben enthält eine Beistimmungs- und Air- schluß-E'klän ng an die katholische Reformbewegung. Wien, 6. October. Die Schulsection des Gemeinderathes beschloß, die Mitbenutzung Der Saloatorkirche im Rathhause zur Abhaltung des Gottesdienstes Den Altkatholikcn zu gewähren. — Wie Die „Neue Fr. Presse" vernimmt, gedenkt der Finanzmin ster feine großen Silber- und Goldvorräthe dcr Nationalbank zur vorübergehenden Vergrößerung ihres Metallschatzes zur Verfügung zu stellen. — Der niederösterreichifche Landtag verwarf die Regierungsvorlagen betreffs der Aende- rung der Landes- und Landtagswahlordnung mit allen gegen zwei Stimmen. Versailles, 6. October. Der Finanz - Inspektor Blondeau , der mit dm General v. Manteuffel in Compiögne die neue Basis der Convention über Elsaj- BesondereBek Das 'Edr Nachlaß de von Garde Okffenlliche 4229) Nachdem t richtsbekannten Glan ten Nachlasses des von Garbenteich bet förmlichen Concurses kommen getroffen, c Gläubiger desselben Acteneinsicht hiermit 4 Wochen ihre For und bei Meldung Äu Wendungen gegen fra( dahier vorzudringen. Men, den 30. «r Grohherzogliches ^Muhl, Stabtriäter. Bekannt! 4878) Höhe, Folze 'M tu NW-Mm c W not ni»i Wt dir iBerf-u . Berlin, 5. Ott. Do« deutsche Gentrakomilc bat in einem Ciecularerlaffe M empfehlen, j..r Reise durch Südftanke.lch den Erpr.ßzug zu b,- Die mit Ihm verbundenen on nutzen, und in feiner altfranzosischen Stadt zu verweilen; noch mehr zu empfehlen und weit schun-r »ach ersolater nnlIHi h- Qeveretne benachrichtigt, daß es am 30. September,jist die Reise über den Brenner nach Genua, von dort entweder per Dampsboot in ca. 8 Stunde ■; leia)rDDer, Dem VerwaltungScusschusse der Kaiser-Wilhclm-Stiftuna Die ibm Pün ba ®etlurin oder Diligenza in zwei kleinen Tagereisen nach Mentona für die Invaliden des letzten Krieges unD Der Hinterbliebenen Gefallener zuae- IX— kommen und von ihm, nach Den Absichten Der Geber oder anderweit (namentlich Oberhessen 78 > bietend verste'gk !. October 1871. A M. (Ebrrlr, (4279) 4157) gratis versandt. 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Lombard 76% 3% Livorneser 35% 5% Tosoaner 54 5% Elisabcth.-Prior. 80 do. II. Emiss. 79% Änlehenaloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 70 Nassau 25 fl. 40% 4°/0 bayr. Präm.-Anl. 113% Ansbacher 7 fl. 12 4% badische Loose 112 Badische fl. 35 Loose 69% Oestr. fl. 250 v. 1854 77 1858r Prioritätsloose 183 1860r Loose 845/8 ls64r „ 135 Braunschweiger 18% Stadt Florenz 83% Champignons, Ä Trüffeln, Sardine* O a r^iulle, 0»aviar, \ Mixcv-Mickles. X —--- X bondcnfirtc Milch vonX der Anglo-Swiss eondcnsedX Milk-Comp. in Eham § (Schweiz). v X Bade-, Fenster- und Pferdesclnvämme ö aus Groß-Eichelsheim (Großh. Ladens, zeigt einem verehrten Publikum hiermit an, daß er am 10. October im Gasthaus zum „Deutschen Hof" zwei Sorten Mehl ausstellt, wovon er das Pfund 2 kr. billiger liefert als hier, und ladet hiermit die Herren Bäcker und Müller ein, solches zu besichtigen. Ferner liefere Steinkohlen den Centner 2 kr. billiger als hier. Auch werden Kartoffeln zu den höchsten Preisen angekauft. 3386) Feuerfeste Geld-, Bücher- und Documenten-Schränke, gegen Feuer und Diebstahl glänzend bewährt, auf der Casseler Ausstellung mit Auszeichnung bedacht, hält stets in affortirtem Lager aus der Fabrik von Audolph Wolff in Lang-Göns. Möbelhandlung Wilhelm Reiber — Gießen, am Seltersweg. 6197) Die Preuss. 4%0/y Oblig. 99% Frankf. 3%% Obi. 84 Nass. 4%° o Obi. 97% Kurhess. 4% „ 91 Gr. Hess. 5% Obi. 103% , n 4<% „ 96 » n 31/2% n 91% Bayer. 5% 100% n 4% 0/0 1jährige 100 » 4% 1jährige 93% Würtemb. A%% Obi. 98% Baden 4%% Obi. c. E. L. 99 Oesterr. Silberrente 57% n Papierrente 48% „ 5% M. steuerf. — Amerik. Bonds 1881r 99% , „ 1882r 95% „ „ 1885r 96% n n 1887r 96% Spanier, neuest. 3% 33 Actleu. Frankf. Bank 133 Frankf. Vereins-Kasse 110% Darmst. Bankaot. 421 Wien Bar.kactien 755 Galizien 256% T h. R 0 l 0 ff, am Walltbor. Die Engel-Apotheke in Gießen empfiehlt förmlichen Concurses gerichtliches Ueberein- kommen getroffen, werden die unbekannten Gläubiger desselben unter Verstattung der Acteneinsicht hiermit aufgefordert, binnen 4 Wochen ihre Forderungen anzumelden, und bei Meidung Ausschlusses etwaige Einwendungen gegen fragliches Uebereinkommen dahier vorzubringen. Gießen, den 30- Sevtember 1871. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Stammler, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Bekanntmachung. 4278) Höherer Anordnung zu Folge wird die Militär "Verpflegungs-Station auf hiesigem Lahn Hofe noch nicht geschlossen und findet der Verkauf irr Sachen vorläufig nicht statt, weshalb die am 10. und 12. d. Mrs., Vormitags 10 Uhr, auf diesigem Bahnhofe angesetzten Verkaufs-Termine auf gehoben werden. Gießen, den 8. October 1k71. Etappen-Jnspection. von Randow. N W W i;. Soeben erschienen die prachlvoll ousqcstnttete Nr. 1 und Hest 1 des neuen Jahrgangs. Zur Einsicht in c.Ucn Buchhandlungen vorräthig. Beste Zeit zum Abonnement, weiches jede Buchhandlung und jedes Postamt vermittelt. (4285) Preis vierteljährlich nur 1 Thlr. Preis des Heftes nur 5 Sgr. Vermiethungen. 4168) In meinem neuerbauten Hause an der Sckoor sind zwei Familienlogis pr. 1. November d. I- zu vermietbcn. Julrus Noth. 3619) Eine Wohnung im Vorderhause, sowie Lagerraum, zu ^ben 4275) Ein Familienlogis ist zu vermie- then und fopltid) beziebbar bei I. Bernhardt, am Wallthor. 4272) Ein mödlirtes Zimmer nebst Ea- bimt, Lit. E. Nr. 78, Universitatsstraße, zu vermiethen und sogleich beziehbar. 3905) Das von S- Reurlinger im Ferber'schcn Hause auf dem Lmderplatz seither bewohnte Logis ist zu vermiethen und sowrt zu beziehen. Näheres bei Ju- lius Roth. ______________________ 4102) Möblirte und unmöblirte Zimmer bei W. Gaquoin (am Zinßer'schen Garten.) 3989) Seltersberg Lit. E- Nr. 3 ist der mittlere Stock zu vermiethen. Vermischte Anzeigen. g Tlirnnklkin. ^Generalversammlung Dienstag den 10. October, 8 Uhr Abends, im Darmstädter Haus. Tagesordnung: Antrag ^rus Abänderung des §• 12 der Statuten, die Ausnahme in den Verein betreffend. Um recht zahlreiche Betheiligung bittet Der Vorstand. 4274) Gesucht wird ein braver Junge zum Kcgelaufstellen im „Frankfurter Hof."____________________ 4273) Ein Student sucht in den Gymnasial- und Realfächern Unterricht zu er- theilen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 4276) Tüchtige Cigarren- und Wickelmacher, sowie Taglöhner, finden Beschäftigung bei I. Bernhardt, in Gießen. 4261) Für ein hiesiges bedeutendes Geschäft, welches sich noch sehr ans- dehnen ließe, wird ein Theilnehmer mit 20,000 fl. gesucht. Offerten beliebe man unter Chiffre A. 8. an die Exped. d. Bltts. gelangen zu lassen.______________ | Sichende Geschäst8an)eigen, I die sich den GeschäftSfirmcn aller I Branchen, Patentinhabern, Aerztcn, I Lehrern, Agenten, Importeuren rc. | als äußerst nützlich, ja unentbehrlich er-1 wiesen haben, in den gelesensten Jour-8 nalen des In- und Auslandes unter den günstigsten Bedingungen zur Insertion zu bringen, erbietet sich die mit dem Vertrauen der Geschäftswelt im reichsten Maaße beehrte Annonccn-Expcdiüon von G. L. Daube & Comp. in Frankfurt a. M., München, Nürnberg, Augsburg, Würzburg, Stuttgart, Hamburg, Brüssel und Bern. Complele Zeilungs-Calaloge gratis und franco 4280) Die Thüringer Kunstfärberer von B. Mohr r- Hofmann in Königsee, Agentur für hiesigen Ort bei Geschwister Heer; in Gießen, Neuenweg Nr. 116, erlaubt sich den geehrten Damen ihr' Etablissement zur Wiederherstellung der feineren Damen-Garderobe angelegentlichst zu empfehlen. In demselben werden eben so schön und elegant alle Arten Jeibener, wollener und halbwollener Stoffe in den modernsten Farben an^efärbt und wie neu appretirt, als auch mit brillanten Oel- oder waschächten Dampffarben kbUlC£)ie Mnsterkarten liegen bei unsern Agenten zur gefälligen Benutzung. (■T 4286) ^Verwandten , Freunden und Bekannten machen W wir hiermit die traurige Mittheilung, daß unsere vielgeliebte »Frau, Mutter, Schwiegermutter und Schwester, ® Frau Wilhelmine Plank, geb. Felsing, 1 M gestern in Folge eines 5)irnschlages in München gestorben tfl. j U Gießen, den 9. October 1871. )1) Georg Plank und Kinder. U Lud. Th. Felsing. B c k a n n t m a ch u li g. 4271) Einem verehrlichen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich meine Wirthschaft und Flaschenbier-Verkauf auf dem Asterweg von jetzt an wieder selbst betreibe. Für gutes Lichcr Vier werde ich stets Sorge tragen. Bestellungen auf Flaschenbier werden jederzeit in das Haus besorgt. G. Pansch Wittwe. r« fl »t h o »t r <*• ( 5,250,000. // Gesammtreserven 3 - 25% I>ci Annoncen. 2,309,774. 3,563,791. Hamburg, Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gallen, Genf, Grundkapital.......... Prämien und Zinsen-Einnahme 1870 . . Leipzigerstrasse, 45 ; Steinenberg, 29; Stadt, Neuer Markt, 11; Markt, 17, Königshaus; Kronprinzstrasse, 1 B; Elsassergasse, 1 ; Obere Grabenstrasse, 13; Place du Molard, 2. BAASENSTEIN & VOGLER Zeitungs-Annoncen-Expedition, in Frankfurt am Main, 4235) Der Fuhrlohn für Eisensteine von Grube „Eleonore" nach den Bahnhöfen in Gießen beträgt -L fr. pr. Centncr und werden Prämien von 1 Thlr. und 2 Thlr. Wlüunilmadjiingrn aller Art befördert prompt in sämmtliche deutsche und ausländische Zeitungen, Lokalblätter und Fach-Zeitschriften mit 5—25% Kosten-Ersparniß die Annoncen-Expedition von E. Schlotte in Bremen. Also Garantiefonds: fl. 11,123,565. grosse Gallusstrasse 1, im 1. Stock. Neuerwall, 50 ; 3001) Für die Vaterländische Feuer - Verslcherunas - Actten- Geselllchast )u Elberfeld „ermittelt der Unterzeichnete Versicherungen gegen Feuers- und Explosionsgefahr billigen und festen Prämien. F- ° Firma: Earl Hoffmann. 3848) Gestempelte Obligationen der Stadt Barletta empfiehlt das Staats- effecten-Gcschäft von Meier SeBi%warzsclii!ü(irttioncu der Stadt Barletta, j II 3847) (3nrantirt durch die Gesammt-Einnahme dcr Stadt, sowie Idurck ein D-posilum von 341,0)0 Frcs. jährt. Renten, bestehend in Obligationen mehrerer i-aiieniiel en Cttidte, wie Reov't, Florenz -c- re. Prämien: FrcS. 2,000,000, 1,000,000, 500,000, aoo 000 300,000, 200,000, 150,000, 600,000 u. s. w. Bis zum Janre 18114 abwechselnd 4 und » Zichungc» lährtlch. Nächste ßiel’unq am 20. Octvbee a. c. Tic Rückzahlung"einer jeden Obligation mit mindestens >00 FrcS., - - J' o. hT h.r Prämien erfolgt ohne geglichen Steuerabzug m eftec- i-«’e m Rar etta Paris Florenz Neopeh Berlin und Frankfurt a. M 'iZn ÄÄ C?»Ba«wn behalten das Anrecht auf alle svatereir zur Ber"oosnng kommenden Prämien und kann demnach eine | und dieselbe Obligation mehrere Male mit Prämien gezogen werden. ! Met dem deutschen Stempel versehene Original-Obligationen von li« Frcs. sind I "'»ff.’«» kr7'- 14 3blr. 20 San. - 22 fl. öftere. Wahr. Silber I bei allen Bank- und Wechselhäusern und namentlich in Frankfurt a. M. Redactton, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. W* .x- Dur«- d । n. 27 fr ^236^ ßestellmlge Honntnltn, welche Der laiiktrmi Edberg am 1.9 i auf 50 ß. belaufen 1814. Lebensjahr zuri Mit Bezug au iiaikenburg und auf t t Ellern ic. junger Le ijii He von tem lauft er d. I. an den Un Gießen, den 3( ■ '« Kn ??” ■ tl J1'"1 $111»™*'®(i« "tzlihJ« (‘int, °«b t ■Alta. t L-L W ’St'.01' bit n11 SS? Tie stad Schon feit einer 1 *u>n Ginritim ’Jh Kolge diese- frei zu vliweiden, i ‘"Hinten^ fr niluabmt an den ossei 'M* Wwnj ko Da« Meide,en i» Cliflard »Mi dUaiä4 ’.'?*'** l-int D luchte. J? e,,r»«bhf4,n j in®."""» Die ffmrn »«»Mtm0""8'"’ 1 5'6,^' 'II ha,. um t(