!annßdi)t h. # )ie ’M i '"h« Ln »q, Wdtbfj, '11,4 r^ch, y Iftoffe. °“tr Nti|lal Schlofgch. ttcne-Papikiki ung goiüiitirt November, $0,000, i werden. De n des In- O PrkiS vtecteljLhrtg 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig i H. 27 kr. 1 L Erscheint täglich, mit Aufnahme Montags. Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Ne. 108. Mittwoch den 10. Mai ~ 1871. Bestellungen auf den Giestener Anzeiger SLRLSLr» Ä KffM'ÄÜJ •"* Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpedition abholen lassen, erhalten denselben für die Monate Mai und Juni zu 40 kr 11 viHvwMi. jmmmi Hi—miiiMw—gsr iw 11 n ■■ i inwmiiiimiw Mm Br A in t l i ch e r T h e i l. Nr. 18 des Bundes-Gesetzblattes des Deutschen Bundes, ausgegeben zu Berlin am 2. Mai 1871, enthält: (Nr. 633). Gesetz, betr. die Beschaffung weiterer Geldmittel zur Bestreitung der durch den Krieg veranlaßten außerordentlichen Ausgaben. Vom 26. Avril 1871 (Nr. 634). Die Beiordnung von Vereinsbeamten an Directivbehörden und Hauptämter. c 'im H wn LanvreS Friedberg. Einem Briefe des „Mainz. Abendbl." von der hessischen Division entnehmen wir folgende Stellen: „Doulaincourt (Haute-Marne), 26. April. Es ist nun beinahe ein voller Monat, daß sich unsere Division in ihren Cantonne- mentsquartieren befindet, und Viele zu Haus mögen sich vielleicht keinen rechten Begriff von dem Leben und Treiben unserer Soldaten machen. ^Besonders angenehm und unterhaltend ist es allerdings nicht, und der Wunsch nur allzusehr gerechtfertigt, bald aus der hiesigen Gegend entfernt zu werden. Allein viel Lang- weile hat man auch nicht. Des Morgens um 6 Uhr wird Tagesreveille geblasen oder getrommelt, je nach der Waffengattung, Vie in den einzelnen Orten can- tonntrt. Dann bereiten sich die Soldaten ihren Kaffee, der von der Militär- Verwaltung geliefert wird. Gegen 8 Uhr werden Fleisch, Brod, Reis, Kaffee u. s. w. in Empfang genommen. In verschiedenen Blättern wurde über schlechte Verpflegung unserer Truppen bitter geklagt. Im Anfänge, als die Cantonnements- quartiere bezogen wurden, stieß die Verpflegung aus besondere Schwierigkeiten; man bedenke, baß wir uns in einem Lande befinden, in dem seit neun Monaten Krieg geführt wird, wo die ganze französische und deutsche HeereSmacht sich auf- vielt, und man wird dies begreiflich finden. Ueber die Verpflegung, wie sie jetzt unsere Soldaten erhalten, läßt sich nicht klagen, und gewiß essen die meisten derselben zur Zeit mehr Fleisch als sonst zu Hause. Trotzdem sind Gaben von zu Haus sehr erwünscht, und die nun zahlreich ankommenden Liebesgaben aus der He-m^.th werden mit großer Freude angenommen, freudiger als Geld, da für Geld auf manchen entlegenen Ortschaften absolut nichts zu haben ist. Nach dem bescheidenen M-ttagstisch wird cxercirt und man'öorirt, es werden die Soldaten aus's Vorzüglichste geschult nach Hause zurückkehren. Die freie Zeit füllen unsere Soldaten mit AuSbeffern und Reinigen ihrer Kleidungsstücke und Waffen aus; oft sieht man sie auch mit den Bauern hinausfahren, um diesen bei den Feldarbeiten bchülflich zu sein, wobei unsere Leute es nicht unterlassen, denselben so gut als möglich begreiflich zu machen, wie es bei ihnen mit der Feldwirthschaft gehalten wird. Im Ganzen zeichnet sich das Departement der Haute-Marne durch eine gute rationelle Landwirthfchaft ans. Jeden Abend um 9 Uhr wird Zapfenstreich geblasen, und findet man nach tiefer Zeit kaum noch einen Soldaten auf der Straße. Bei dieser Lebensordnung geht eben ein Tag nach dem anderen vorüber, so daß wir hoffentlich bald den Tag des Abmarsches erreichen. Unser Rückmarsch soll bereits vorgezeichnet sein, und würden wir den Marsch über Toul, Nancy, bayerische Pfalz, Worms nehmen, also den Weg zu Fuß marschiren. Bis Nancy sind es von hier höchstens 5 Tagesmärsche. Friedberg. Die wenigen hier noch zurückgebliebenen Gefangenen sind dieser Tage nach Darmstadt verbracht und in das dortige Gefangenendepot ausgenommen worden, um später von dort aus nach Frankreich zurückzukehren. Die kleineren Gefangenendepot des GroßherzogthumS sind nunmehr sämmtlich aufgelöst. 4 Offenbach. Die letzten dahier internirten französischen Gefangenen, 80 an der Zahl, sind vor einigen Tagen nach Darmstadt verbracht worden. Mehrere derselben verkariften vorher auf einem gemeinsamen Spaziergänge in Oberrad ihre überflüssigen Kleider und Leibgeräth. Vor einigen Tagen wurden diese Truppen von Frau Marschall Mac Mayon, welche noch m Wiesbaden wohnt, besucht und reichlich beschenkt. 86S Würzburg. Das Würzb. Journ. erzählt: „Viele Würzburger werden sich noch an den kletnen Knaben erinnern, der nach dem Feldzuge des Jahres 1866 mit dem 9. Infanterie-Regiment dahier als Lieutenant e.nmarschirte. Dieser junge, einem freiherrlichen Hause cntsprossme Lieutenant wurde sodann in weiteren Kreisen bekannt, als in den Fliegenden Blättern seine kleine Figur zwischen zwei yimmellangen Soldaten postirt erschien; unter dem gelungenen Bilde stand zur Erklärung ungefähr Folgendes: „O Herr Lieutenant, fürchten Sie Sich nicht, wir sind schon da!" — Als dieses blaublütige Söhnlein des Mars das Würz- burger Klima nicht mehr recht vertragen konnte, wurde es zum 7. Infanterie. Regiment nach Bayreuth versetzt. Es kam das Jahr 1870 und mit ihm dec Krieg. Unser guter Lieutenant marschirte mit nach Frankreich und kam glücklich bis Wörth. Plötzlich verschwand- er und die Verlustlisten zeigten ihn als vermißt an. Und in der That, es war so. Er hatte sich aus dem Staube gemacht und suchte in einer Mühle eines einsamen Vogesenthales ein Unterkommen als Müller- bursche und bald darauf die Liebe der Tochter vom Hause; das erstere bekam er ob auch die letztere, darüber schweigt die Geschichte. Allda lebte das freiherrliche Müllerbürschlein ruhig und zufrieden. Der Friede aber brachte in die abgelegene Müble ein paar bayerische Feldgendarmen, welche in dem Müllerburschen alsbald zu ihrer großen Freude den vermißten Lieutenant entdeckten. So mußte er denn seiner Muhle, den Bergen und geliebten Triften Lebewohl sagen und in geschlossener Gesellschaft die Reise nach Bayreuth antreten, allwo er jetzt Zeit hat, auf sein thatenreiches Leben zurückzublicken." Frankfurt. Man hat Lasier einen Jndustrieritter ganz bksonLerer Art ab- gefaßt uno »inter Schloß unv Riegel gebracht. Derselbe machte sich ein Geschäft varaas, nächtlicher Weile die an Len Ecken der Straßen angebrachten Briefkasten, so viel es möglich war, ,u -nileer-n. Er eignete sich jedoch nur diejenigen Briefe , || 1944) » Ml ?,tk »et j. herabgedrückt werden, ist völlig überflüssig und ohne jede Berechtigung, da wir ja \ die Mittel in Händen haben, in dieser Hinsicht die weitgehendste Pression auf ! Frankreich zu üben. Im Interesse der Franzosen liegt es vor Allem, baß sie durch 1 eine loyale Erfüllung dxr eingegangenen Verpflichtung sich möglichst bald von dem i Druck befreien, den die deutsche Occupation auf ihr Lund übt und dessen Ver- < längerung durch ihre Schuld unheilbare Schäden zur Felge haben würde. Aber ist die Fortdauer der gegenwärtigen Situation für Frankreich verderblich, so ist sie für Deutschland jedenfalls unerquicklich, namentlich weil sie uns nöthigt, größere Truppenmassen in Frankreich zusammen zu halten und nicht nur Tausende von jungen Männern, sondern auch viele Familienväter vom heimathlichen Herde fern zu halten. Aber eine Nöthigung, uns ungünstigere Friedensbeoingungen, als sie in den Präliminarien enthalten sind, gefallen zu lassen, liegt absolut nicht vor, und so dürfen wir hoffen, daß durch die Zusammenkunft in Frankfurt ein rascheres Tempo der FriedenSverhaudlungen herveigeführt werden wird. — Nicht nur, um sich von dem Druck der deutschen Occupation zu befreien, sondern anch, um andere Gefahren von sich abzuwehren, hat die französische Republik allen Grund sich zu beeilen, wieder geregelte Zustände herbeizuführen. Es unterliegt keinem Zweifel, daß die bonapartistische Partei die gegenwärtige Lage Frankreichs für die Wiederherstellung der napoleonischen Dynastie zu benutzen bemüht ist. f Wie wir vernehmen, werden für Elsaß und Lothringen sechs-neue Regimenter gebildet werden und zwar 1., 2., 3., 4. elsässisches Regiment und 1. und 2. lothringisches Regiment. Diese Regimenter werden dann bis auf Weiteres in die westlichen Provinzen Preußens verlegt werden. lieber den Termin des Einzuges der deutschen Truppen in Berlin sind höchsten Orts zwar noch keinerlei positive Bestimmungen getroffen, es kann jedoa? als sicher angenommen werden, daß dec E.nzug keinesfalls vor dem dritten August stattfinden wird, dieser Termin vielmehr als der früheste bezeichnet werden kann. Das den Mannschaften der Stabswache verliehene Ehrenzeichen ist die sog. Rothe Adler-Medaille. Diese Medaille ist aus Silber geprägt, zeigt auf dem AoerS den Rothen Avlerorden, auf dem Revers ein gothisches W. Auf dem oberen Rande der Medaille steht eine Königskrone von Silber. Diese von König Friedrich W-.lhelm IV. gestiftete Medaille wurde bisher nur an Ausländer am Bande des Rothen Adlerordens verliehen. Die besondere Gesetzesvorlage, welche die Stiftung einer allgemeinen Kriegsdenkmünze für Gcsammtdeutschland regelt, hat bereits im Bunvesrathe die allgemeine Zustimmung gefunden. Dem Vernehmen nach soll das Band D^fer Auszeichnung die deutschen Farben tragen, während die Denkmünze selbst aus dem Metall eroberter Geschütze geprägt wird. Speciell ist dies Erinnerungszeichen für diejenigen Mannschaften bestimmt, welche die deutsche Grenze vor Ablauf des Waffenstillstandes überschritten haben, und würde dieselbe dem entsprechend an etwa 800,000 Mann zur Verthcilung kommen. Zur Herstellung der Denkmünze sollen gegen 100 Geschützrohre erforderlich fein. Außerdem wird wahrscheinlich noch von sämmtlichen größeren deutschen Staaten ihren Mannschaften und Offizieren eine besondere Denkmünze verliehen werden. f Die „Voss. Ztg." spricht ein warmes Wort für die Vereinigung der Bemühungen der deutschen Wilhe'mSstiftunz und der Victoria-National-Jnvaliden- stiflung bezüglich der Fürsorge für die Invaliden des letzten Krieges, dem wir uns aus vollem Herzen anfchließen. Soll ctwas Ersprießliches aus der hochherzigen Opferfreudigkeit des deutschen Volkes erwachsen, so muß jedwede Eifersüchtelei zwischen den genannten beiden Vereinen ausgeschlossen fein, wre es ja auch in den Intentionen der Geber liegt, die gemeinsam und aus dem Einen Gefühle reinster Vaterlandsliebe gesteuerten Beiträge allen Opfern des Krieges gemeinsam und unbeirrt von persönlichen Rücksichten zukommen zu lassen. Ganz entschieden müssen sich aber die Geber gegen den angeblichen Plan der deutschen Wilhelmsstiftung verwahren, das ihr überwiesene Kapital zur Errichtung von Jnvalldenkasernen zu verwenden; die deutschen Invaliden, welche ihr Kostbarstes für das Vaterland Hingaben, haben den gerechtesten Anspruch darauf, den voraussichtlich langen Abend ihres Lebens inmitten des dankbaren Volkes, nicht in militärisch strammer Abgeschlossenheit zu verleben. Die Erfahrungen des Krieges sollten doch endlich die Franzosennachäfferei in jeder, auch in dieser Beziehung ertödter haben. Die Führer der Socialdemokraten, soweit von solchen nach dem Rücktritt des Herrn v. Schweitzer noch die Rede sein kann, tragen sich mit dem kühnen Gedanken, das Abonnementsgeid pro 2. Quartal für den „Socialdemokrat", dessen Erscheinen nun definitiv eingestellt ist, als Preßfond für ein neues Organ zu verwenden. — Ein schöner Gedanke, aber es kommt anders, denn wenn diese Abonnementsbeträge nicht schon längst verpulvert wären, würde ja der „Socialdemoklat" weiter erscheinen. Ein Mann von Fach schließt eine der belgischen „Jndependance" mitgetheilte Darstellung der militärischen Lage vor Paris mit dem Satze, daß der Sieg der Commune unmöglich sci, aber die Entscheidung noch lange auf sich warten lassen könne. Im Rücken der Pariser Commune steht aber die republikanische Partei Frankreichs überhaupt, die, je länger der Kampf vor Paris währt, sich immer wehr mit Haß gegen Thiers erfüllt und sich für den Fall, daß die Commune unterliegt, als ihren Erben und Nachfolger, und zwar auf einem größeren Terrain, betrachtet. Die Fortsetzung des Bürgerkrieges in Frankreich, zumal wenn nach der Niederlage der Commune sich die dynastischen Prätendenten melden, ist höchst wahrscheinlich und damit noch ein längeres Stocken der Friedensverhandlungen. Das gleichzeitige Eintreffen des Fürsten Bismarck und der Herren Favre und Pouyer Quertier in Frankfurt a. M. am 5. Abends, nachdem der deutsche Bevollmächtigte bei den Brüsseler Friedensverhandlungkn, Gras Arnim, uno der französische Bevollmächtigte, Baron Duclerc, unmittelbar vorher daselbst einge- troffm waren, läßt annehmen, daß man deutscherseits diese Eventualitäten ms Aage gefaßt hat und die stockenden Verhandlungen in Flüß und möglichst zum Abschluß zu bringen suchen wird. _£,c »Situation" donnert einmal wieder heftig gegen Thiers, den sie als „die S^bmach und das Verbrechen" in Pcrfon bezeichnet. Natürlich „verlangt Frankreich das Kaiserthum zurück, das Elnzige, daS Frankreich retten und ihm zuruckgebcn kann, was seine gemeinschaftlichen Feinde ihm entrissen haben", aber ei 'st dies „nicht das Empire des 2. December, sondern das Empire des Empereur, das Kai.erthum, das Frankreich glücklich, reich und ruhmvoll gemacht hat. Jtn Departement des Cote b'Oc hat der commandirend-- preußische Genera! den „Progres" und den „Bourguignon" suSpendirt. Wte aus Rom berichtet wird, wird daselbst in diplomatischen Kreisen viel N1-” «w «° SÄ?-*- fett i*bli . ihr eigenes Ml LwA'd-i"-'; .Mi «ntiljnDtn(n. Ml, “•* w; ; iiii Summe auf »- , 50 WM" H-W Mission. UM. 3n d" . DM" berichtet, durc ;I Kirche befindliche fui M geössnet uno die chD wurde ver 8>r it TM Wen mit + PMS, 7. Ma W sm über tint lhri •IP die VnwMeten a 'n Cmmnr Migrr Hm mit beträchtliche - -W in Lefitz zu m Mngen. Geßeru A Wut. A Parts, 7. M (W ihre innere Reool Wi fie auf die Erecutio BW&. welche die ss rty einfach: beraten Mr, in btnftlbti M«t tint Grwalt q Unn fit nichl- Wohlfahrt-, ■ßrunbtn diesen Giaul t" «ww MW« mchik ? T'“,! »“»in in JS'?9'"f5t (i( buheL ain-Weser-Bahtt ""“'a Wto, 7. M Di. »..«., z...-.„ MW,™ Sie StJJ «UL »■ °-» »mi« »»««• d-, I>1W> ®>* >nl» '»«"W «-„,„»»»,»»». »-<«- >» rl»I„a s"" " ' Dieselbe hat cracken, Laß man cS zwar mit einem — Die letzte Sitzung der Commune war sehr stürmisch. Str, ab» mit einem vollständig zurechnnng-fäzigen Manne zu thun hat, A Serfaittcd, 7. Mai. Eine R-cogno-cirung welche die B-rsmller Truppen K t t Strafbarkeit seiner That und thrrr muthmaßlichcn Folgen von An- gegen Montrouge Vornahmen, wurde von den F°d-rl-t-n zuruckgewtesen. Bei der >lcy v I * .........c;. nwfc ctr wirb "hin fanden MorbofLnaefecbte statt. bei welchen die Versailler eine Barrikade Bei (Eingesandt) Heclwei. Amsterdam 50/g östr. F. St. E. B. 402 l/z Augsburg Lombard. Bahn 1693/j Berlin k. S. lV41/2 Alsenzbahn-Äotieu 85 V4 7O’/8 Oberhessen k. S. 95 S. 95 Vs k. § 4 1 S. 1193, 8. — fink tiefer fgkkioamea Hdntren 1858r Prioritätsloose 1543/4 1860r Loose 793/8 8. 100 8. 99'/« 8. 105 8. 97 8. 1047/a 8. 88 Borsenoachrlchten. 8. Mai 1871. m. 8. — 1. 8. - Zl/zv/g G. „ Knüppelholz, ff Reiser. London Lyon Paris Wien ditto ditto Disconto A eilen. Frankf. Bank 134 Frankf. Vereins-Kasse 1O7V2 Darmst. Bankaot. 34rVr Wien Bankaktien 708 Galizien 249 ’/2 Am 20. Mai findet die siebente Ziehung der von der Municipalität der südita- . lienischen Handelsstadt Barletta aufgenommenen Prämien - Anleihe statt. Da die Prämien-Anleihen in letzter Zeit den Gegenstand vielfacher Diskussion gebildet haben und dadurch die Aufmerksamkeit des Publikums besonders auf die Sicherheit der in seinen Händen befindlichen Prämien - Obligationen gelenkt wurde, so haben wir aus diesem Anlaß den Prospect der Barletta-Anleihe einer Prüfung unterzogen und gefun- ' den daß die Sicherheit für dieselbe eine doppelte ist, nämlich eine formelle, greifbare und'eine in den Verhältnissen liegende. In elfterer Hinsicht ist zu bemerken, daß, ab- aeseben von den städtischen Einnahmequellen (Steuern und Accisen), bte Mnnlclpalttat 0 1 'rv> . ., . cir.. . - r. r l »vtov 9Tnf.. i Aon nnn kZniintstn Aton Aetien. Oest. Creditact. 267 Bemerkt wird, daß bei der Versteigerung nicht sämmtlicheS Holz vorgezeigt werden kann, weßhalb sich die Steigliebhaber, welche Besondere Bekanntmachung. Ä1944) Vom 1, Juli e. ab wird der im Local-Verkehr der Main-Weser-Bahn bestehende, auf Seite 9 des Localtarifs vom 1- Februar 1869 besuwttche Stück-Tarif für den Transport von Locomoliven und Tendern aufgehoben, und an dessen Stelle Gewichtsfracht- sühe eingeführt, worüber nähere Auskunft unsere Güterexpeditionen ertheilen werden- Cassel, den 5 .Mat 1871- Stück Radclstangen^U. Classe, Raummeter Nadcl-^cheidbolz, 5Vr „ 120 Wellen ProE 4V20/9 Oblig. 94 Frankf. 3*/2% Obi. 82V. Nass. 4V2I0 0 Obi. 933/4 Kurhess. 4% „ 85 V2 Gr. Hess. 5'j/q Obi. 1017/s Geldsorten. Pr. Cassen-Soh. 1 447/8-45Vs Sachs. „ — lsc-e« Di- 26. Apnl. Cuito^e. Itc rechtkn 'aber- an. r allzchhr Holzvcrsteigerung in der Königlichen Oberförsterei Königsberg. 1923) Dienstag den 16. Mai L I-, Vormittags 9 Uhr, wird in dem Königlichen Staatsforste „Groß-Rothenberg", Abth. 8, 9, 12, 13, 14, 15 und 16, nachverzeichnetcs Holz verstelgen: 58 Stück Eichenstämine von 15 bis do Zentimeter Durchmesser, 11 Stück Eichenstaugen, I. Classe, 8 Raummeter Eichen-Scheid holz, 1 gtblaftn )rttn taa- ' Militär, r schlechte kUleanntS' crizkeitrn; MöNltkll t sich aus- >r fie jetzt hflen bereu von zu aus der , da für Nach km Sollten ütn unjttt ijftn aut; ttn gdt* ifelben (0 oirthschast e - Marne Ujr wird 1 öottatttt D anderen en. Unser über Tonl, jirei 8il Verfteigevungen. Arbeitsversteigerung. 1921) Donnerstag den 11. I. Mts., Nachmittags 4 Uhr, sollen auf hiesiger Bürgermeisterei: Steindeckerarbeit an der Kirche, veranschlagt zu.....20 fl-, Fertigung eines eisernen Thors daselbst, veranschlagt zu - • 70 „ in Accord gegeben werden. Alt-Buseck, am 4. Mai 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Alt-Buseck. Ludwigsh.-Bexbauh 169 V2 Bremen Maxbahn HöVi Cöln Bayer. Ostbahn 129 Hamburg Hess. Ludwigsb.-Act. 147 */4 Leipzig k. k. k. k. k. k. k k. l,r, Ä«. "j iintiit, ’M ®raf Wt. ’^öfran en dürst. auch m aus'z lr sowohl anco, bei italischen üls non -ca diplo. Prioritäten. 30/0 öster. Stsb.-Prior. 567/g 30/0 öst. s. Lombard 73 Vs 3°/0 Livorneser 323/8 50/0 Toscaner 50^/g 50/g Elisabeth.-Prior. 77 do. II. Emiss. 76_________ "Änieiwensl oose. ,n „ tt N» Ttl “ fl* n, 80 an Mchrere errad ihre je Truppen rsucht und verdm sich hreS 1566 . Dieser n weiteren lschen zv" finnd zur gid) nicht» tat Walt' Zasantekie- lit chul r» I« ll< »«•’? u«1 I, bthm tTf 1864r „ 1191/2 Braunschweiger 17 Stadt Madrid 217/8 •f rnn ,« ihm atlunaen fein, alebalb die auf der Rechnung bezeichnete Summe an alle G-m-inderäthc der Städte von Über 20,000 Einwohnern einen Aufruf „„se soll es thm gelungen >em, , -* „lassen, worin er dieselben auffordert, Delegirte für eine in Bordeaux zusammen- iu "’Lnnfflirt 4. Mai. Der wegen der in dem Rothschild'schen Hause, in ter zutretcnde Versammlung zu ernennen. Latour d'Auvergne ist in London ge- ■. .xx ■. . <_______».CI1. •> i HavzirilnG storbcn. ; et,6ailA Varis. 7. Mai. Die „Tempi" sagt: Die Commune von Paris voll- endet ihre innere Reoolution. Durch die Ernennung eines Wahdahrtsausschuffe- i da, sic auf die Executivgcwalt verzichtet. Die Zulassung des Publikums zu ihren ' Sitzungen! welche die Commune in ihrem oificiellcn Blatte anzeigt, verwandelt sie ! ch eine einfach- bcrathcnde Versammlung. Sie beitet sich letzt ihrem Comi e gegenüber, in denselben Beziehungen, wie die Natronalversammlung zu Th ers. . en hat eine Gewalt geschaffen, die sie vielleicht zerstören kann, und so lange sie besteht, kann sie nicht« ohne sie und nicht« gegen sic thun. Viele Mitglieder scheinen wegen de« Wohlfahrtsausschüsse« in Besorgnis. Ihre motivlrten Aostlmmungen begründen diesen Glauben. Der Bürger Jaurde, der nanj-Deleäirte, ßlaub e noch an die Möglichkeit einer Anleihe. Allem nach der Constitu rung be« Wohl- fahrtsausschusse« machte er sich keine Jllulionen und will zurucktretcn Aas den -Journalen ersieht man, datz die Mißverständnisse genährt und fal^e Nachrichten noch immer geglaubt werden. Die liberalen und republikanischen Wahlen in den Departement« werden in Pari« mit Unrecht al« Triumphe für die Commune und als^Nicdcrlagrn für die Versailler Regierung betrachtet. Man glaubt m Pari«, da« die Jnsucrection in Lyon Fortschritte macht und die Linie sich zu kämpfen toeuert Diese Icrthümer verzögern den Sturz der Commune. X Ver ailles, 6. Mai , 9 Uhr Abende. In der heutigen Sitzung der Fünlz-Hne. kam die bereit« bestätigte Nachricht zur Besprechung, Gambetta habe Kurh. 40 Thlr. Loose 657/e Div. Cassen-A. Nassau 25 fl. 391/2 Pr.Friedrdor 9 58—59 40/g bayr. Präm.-Anl. 107i/s Pistolen . . 9 45—47 Ansbaohar 7 fl. 12 n doppelte 9 48 50 40/0 badische Loose 106^ Holl. fl. 10 St. 9 54 56 Badische fl. 35 Loose 61 Ducaten . . 5 35—37 Oestr. fl. 250 v. 1854 72''2 20 f rankenst. 9 26—27 Engi. Sover. 11 54—58 Kuss. Imper. 9 45—48 pollar in Gold 2 27—28 an bercufct war, und der nunmehr für dieselben einstehen muß. Er wird 3ll» f-nden Vorpostengefechte statt, bei welchen d.e V-rsaillcr eine Barrikade * » (n W »On ihm versuchten schweren V rbrechen« vor den Schranken de« nahmen und etwa« Terrain gewannen. Die tn Vincennes vorgekommenen Ruhe- Lwnr erich «h° c- dc^nächsten Schnng Periode zu vcrantwort-n haben. (Fr. Pr.) störungcn, bei welchen wieder Verhaftungen stattsanden, sind beseitigt. ^wurgettcht hof « d^ Arbeitseinstellung der Schuhmachergcsellen, obschon A Versailles, 7. Mai. Da« Paris-Journal behauptet, Gambetta fei in ,bn, jlvwld Hoffnung auf Erzielung der angcstrebten Lohnerhöhung, ist noch Lyon festgeuommen «°iden. Das Journal spricht die Hoffnung aus daß die x ’ ° und bereit« melden die Scidenwirkergefellen ihrerseits an, sie militärischen Operationen energischer betrieben «erden mochten, damit der sranzo. werden am nächsten Montag den Strike beginnen, falls bis dahin nicht ihre sischen Nation die Schande erspart werde, eine Intervention der Deutschen anzu- ilrbeittr^be^all'^ihrem^lcnd^n^bM^t^Blindheit geschlagen"daß ? so^kopflo« *aÄ, 7- Mai. Der «ouwDifle« z«gt «n, daß Verhaftungsbefehle *t„ ....... « i." .» "» I»" «U» - m tt ÄS' .« 4 M, (anS t„ öUnScn^f2trtrCrtUe3 Die Abschätzung der durch das Bombardement unse- Nähe von St. Denis ein schrecklicher Zusammenstoß zweier Eisenbahnzuge statt. ,ntft\nhfn;n SLävcn bat, wie eine Zuschrift des „Niederrh. Kur.^ Zahlreiche Reisende wurden beschad'gt. ßststcllt Folgendes ergeben: Für die Statt, den Bann und die Gemeinde Schiltig- A Noucn, 7. Mai. Das Sonntagsblatt der „Nouvelliste" schreibt: „Die : cim beträgt der angegebene Schaden 59,993,103 Fr. Die Prüfung der Experten Pariser Födiralisten entwickeln eine grotze Thatigkett. S.c rechnen, um^hre ant,- ; $ ■ ernrnm, auk^49 517 581 Fr vermindert. Die Reklamationen gegen die natinationalen Zwecke auszusuhren, aus die Passivität des größten Shells der I feXun. ““ .laufen jä auf twa 500,000 gr., f° daß sich ein Gesommtverlust Provinzen. Eine Bewegung im Charakter der girondistischen, zu Gunstm einer «n 50 Mionen Herausstellen würde, vorbehaltlich der Controle dec Central- Secession, hat eine heil ge namenlose V.hme orfl«m|.rt, unter deren Schutz Gam- ,on DG ^(luivnrn i hxtta zu einer vertraulichen Versammlung nach Bordeaux auffordert, so daß Wik “"^Hinn In der Nacht lum 27. April wurde, wie der „Tagcsbote aut bis zum 10. Mai uns zweier Assemblee erfreuen werden. Eine grotze Gefahr ist Mähren" berichtet, durch bisher unbekannte Thäter in die in Wrarau unttrhalb für das Vaterland im Anzuge." ter Kirche befindliche fürstlich Lichtenstcin'sche Gruft cingebrochcn. Mehrere Sarge----- — werden aeöffnet und die Leichen ihres nicht bedeutenden Schmuckes beraubt ; einem Leichnam wurde der Finger, an welchem ein Ehering sich befand, abgefchnitten. Die Thäter scheinen mit den Lokalitäten der Gruft sehr vertraut gewesen zu sein. „ . 4% » »2 „ „ 3V2o/0 „ - Bayer. 5% „ IOOV2 „ 41/2% 1jährige 961/3 „ 40/o 1jährige 90 Würtemb. 4V2 % Obi. 94^2 Baden 41/,2% Obi. c. E. L. 94*/4 Oesterr. Silberrente 577/8 „ Papierrente 48 n 5% M. steuert. — Amerik. Bonds 1881 r 100 _ n 1882r 97i/g _ , 1885r 967/8 r « 1887r 971/a Spanier, neuest. 3% 31 3/q Telegraphische Depeschen. A Berlin, 8. Mai. Bei der Conserenz zu Frankfurt wird auch die mili- tärische^Lage uno fcie Verpflegung der deutschen Truppen zur Erörtttung kommew geieyen von oen ituotqiycn ^lUHuyuicqutucn ^hv sttscher beren jä^nicbe Binfen fidj auf 311 000 ftrcS.. betauten, bei bet ÖanfDon Neapel Gerichte signatlpren, vug v Navoleons die Anwerbung von Mann- und der von Frankreich hinterlegt. Der Ertrag meier-Papiere ist tmmohihftrt, um d e Seite zum Zwecke der Wtcderetnsetzung RapoleonS vte ÄNweroung urw oe o ^^sation der Anleihe zu sichern. Eine solche Garantie besieht der ker- schüften versucht werde. ner anderen Anleihe, wie auch wenige Prämien-Anleihen, die bet dec Barletta-Anleihe W . Pons 6. Mai, 6V2 Uhr Abends. Eine Depesche deS Commandanten ^troffene Einrichtung haben, daß auch eine mit Gewi n gezogene Obligation bel icder b(,» Vincennes an das Kriegs-Ministerium sagt daß sich in VtnccnneS eine ferneren Ziehung nochmals eine Prämie gewinnen kann. — Die m den Verhältnissen ? rt_..r nip (Tommune fühlbar mache. Der Commandant verlangt dringend liegende Garantie aber besteht in der Aussicht der größten Prosperität Reaktion gegen vte Eommune suyioar w ffommantü scheu Hafen im Allgemeinen, lowohl durch die, durch Eröffnung des Suez-Canals, Verstärkungen. Ledru, der Commandant von VanvreS, ist von seinem Comman alten in erster Linie zu Gute kommenden neuen Verkehrswege mit Indien, als abbcruscn Die Versailler führen Arbeiten längs dem Eisenbahndamme «uS, für Barletta durch die, aus dem Anleiheka ital geschaffenenen Hafen- ' tion DanvreS iu isoliren. DaS Bombardement der Forts wird fort- 2{nIagen. Diese Umstände fallen schwerer in's Gewicht, als die ungewöhnliche Hohe der um Jffy von Vanvres zu i,oinr« Prämien, wovon eine 2 Millionen, 5 je eine Million, 1, eine halbe Million und 5 6$1rb,E.nft und fester Stelle i ™ Ludw.g Becker, Dampf- Ä( = Armaturen - (Manometer)- Fabrik in Offenbach a. M. 11. und endigt Montag den 15. dieses Monats. Der Laden im 6td) Or | tolwc.. nc 111 ttr rter ^lirch vtn n> D JS {*>. die mJttttn iS h,tti ®eorfl Lüdeking. ÖC5 H L stt N g V 0 l 0 t N S , S lt (I CI fi I (III1U gn.,„r / , öiva, au auch ganz, und ein Mansarden Logis zu vermiethen bei I. Seibert. Sif. B. 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Bltts. 4 ^31) Ci" freundliches Logis von 3 bis auch 5 Pieren, ist an eine nur ruhige SVrrmd’P zu vermiethen. Näheres bei der E2) Am. 20. Mai a. c. & . . Aohung der Obligationen der Stadt Barletta statt ^-ntt01T 11111 mit mindestens Frcs 100 xurftif- . a) 1 sus alle spateren zur Verloosuna kommenden mien und kann demnach ein und diese be^b .^l ^ra- rere Male mit Prämie,, gezogen werden, ^"'.gatlon meh- £et allen Bank - und Wechsclhäusern des In- und Auslandes. 1585) Eine kleine möblirte Stube ist zu vermiethen Wallthorstraße Lit. A. Nr. 227. 1204) Ein Zimmer mit Cabinet ist ins 1041 > f4. einer Gartenwohnung zu vermiethen und w e U (y t 5" beziehen. Näheres bei der Exped. Werden tüchtige Schreiner, auf Bau-und dieies Blattes. _______________ iMöbelarbeit erfahren; auch kann ein JuZ 1642) Ein Logis im zweiten Stock, auf Ersten Bringungen in die Mt6T Wunsch auch aanr. und rin _________________Chr. Weiß. 1759) In Lit. A. Nr. 199 ist der mitt- 194'4) 'X ---lkre Stock zu vermiethen und vr 1 inj/nnrK^f?Br. 169 in der kleinen 1 zu beziehen. V 1 Pnmpnnrf.v -r7 Juy In oer Keinen: ■------- Asterwcg. 1936) Eine neue Sendung Kinderwagen erhielt zu auffallend billigen Preisen ___P h- Schlatter. 1882) Feinsten Emmenthaler Käse empfiehlt Emil Fischbach, ___Seliersweg. Neue Gußftahl-Pateut- Ladeu, welche alle bis jetzt bekannten Friistcrvkfschiuß-Lädcn m jeder Hinsicht übertreffen, empfiehlt die Fabrik von Will). TillmannS, ______ in Remscheid. Anfang präcis 8 Uhr. Eintritt ä der Wohllhätigkcit Schrankcn zu setzen ) ? ___________Programms sind im Saale aufgelegt Mebaetion, Druck und Verlag der Brühl'schm Uni°.-Druckere. (Fr. Chr. Pietsch) in Gi-ßem----------------------- 1793? Brauermalz, Qualität, in jedem Quantum, stets vorrathig in der Brauerei von Fr. Tertor auf der Hardt bei Gießen 4 1934) Eine Wohnung mit 4 Zimmern und Zubehör, nebst Laden mit dahinter liegendem Keller, steht in einer kleinen Stadt verkaufen oder zu verpachten. Pacht jahillch 100 ^hlr. Der Laden ist ziemlich groß, eignet sich zu einer Colonialwaaren- Vandlung, die bei der Lage an einem Zu- Mmmealauf von mchreren Straßen, worin dieses Geschäft nicht vertreten ist, auf einen reichen Absatz rechnen kann. Nähere Auskunft ertheilt die Exped. d. Bltts. 1868) Im Berlage von Ernst Heinemann ist erschienen: Wasserschleben, Dr. H., Geh. Ju- stizrath, Bemerkungen zu dem offiziellen Entwurf einer Verfassung der evang. Kirche des CirosiherzogthutnS Hessen. 12 Kreuzer. Bequemlichkeiten, von Herrn Gymnasial- 1802) In meinem Nebenhause ist der un- yp? ^r* Schmidt bewohnt, nebst einem ;er.c Stock, von Hrn. Windecker bewohnt Stuck Ojarten zu vermiethen und den 1. bestehend aus 5 Zimmern, Küche und allen Zuni zu beziehen. ™on"—- 1929) Ein braves Mädchen, welches dir . häuslichen Arbeiten versteht, wird sofort i« ‘ Näheres bei der Expedio^ i925J Dienstag den 9. Mai, Abendir halb 8 Uhr: Conrert der Geschwister Fries in der Wein- und Bierwirthschaft von __W. Hofmann, . Ein ordentlicher Junge, welchei das Schreincrgcfchaft zu erlernen wünscht kann m die Lehre treten bei _______Schreinermeister Conrad Best, 1828) Zuverlässtge und gewandte Agenten, welche für eine bestsituirte Lebens- ver.icherungs-Gesellschaft in den Städten dev Großherzogtbums Hessen (incl. Hm- hurg), thatig sein wollen, werden unter r^o^hnlhaften Bedingungen gesucht. Gefällige Adressen an die Exped. d. Bltts unter B. B. 72. -~f19?PerrVn/nl Hoffmann, Kaufmann, 1. V 111 Keller, Buchdruckereibesitzer 9) Philipp Kreiling, Schreiner, August Kröll, Kaufmann, Georg Noll, Kaufmann, Christian Netter, Kaufmann, N e ii iimg, Rechnungs - Intendant, Phllrpp Schlatter, Buchbinder, J Ehrrstian Schopbach, Schreiner, Philipp U h l, Photograph. 193.) Mehrere tüchtige Schrchmacher- gcscllen finden dauernde Beschäfiigunn bei D. Chr. Schm all, Schloßgasse. 1928) Ein Mädchen, welches bürgerlich kochen kann und alle Hausarbeiten versteht nnro auf Johanni gesucht. Zu erfraget bei der Exped. d. Bltts. iE" Alle Wrüche heilbar^