ichcmr Anzeiger ,Chlt: Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hießen 1871 Freitag den 10. März Nr. 5N ohler. „Da«.» T-l.gr-Ph» m-w°. nämUch unter d.m 2. ». >4 ■mnif, Om, ieure in llen an- 631) enben An- ö würdigt bewerben m Groß-. Pfarrer. erlangen. Die Gegner des neuen österreichischen Ministeriums Hohenwart werden sich nicht länger darüber beklagen können, baß es mit der von ihm angekündigten Action zu lange hinter dem-Berge halte. Das Cabinet scheint ihrem Spott bulv ein Enve machen und mit der Action wirklich beginnen zu wollen. Augenblicklich brsinden sich sämmtliche Statthalter und LandeSpräsibenten oder deren. Vertreter, vom Grafen Hohenwart berufen, in Wien. Zugleich sind Czechen-Conferenzen >m Zuge. Die Führer der czechischen Partei, Rieger, Sladkowsky, Skrejschowsky aus Böhmen, Prazak und Wurm aus Mähren, sind als vom Ministerium erbotene Unterhändler in Wien eingetroffen und werden über die Vorlagen und Projekte P,ei8 vierteljährig 1 ft 12 tr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr. r WlKfjt 1 ^lbgongz Für 788 waren ^mäßigen 'sicht stellt. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition: Lanzletberg Lit. B. Nr. 1. ,,,iu-t bei S H. 85- )°br 1871 lfr>t ergibt 1 -ur Lank ' ,*5 acht' h|.* iil er .* flfl sied nachkommen wird. ... >J In den deutsch-österreichischen Provinzen hatten die Sympathien für den Sieg der deutschen Waffen zu dem Beschluß einer allgemeinln Sieges, und Fne- densseier geführt; die österreichische Regierung hat jedoch diese Festlichkeiten verboten und sich dabei hinter die Neutralität versteckt, mit welcher derartige Demonstrationen nicht vereinbar seien. Augenscheinlich hat daS Verbot aber einen ganz anderen Grund: die österreichische Regierung fühlte sehr wohl, daß daS Fest hauptsächlich eine Anregung und Verstärkung des deutschen NationalbewußtseinS sein würde, und gerade daS fürchtet sie am allermeisten. Die Deutschen in Oesterreich können sich darüber leicht trösten, denn die plumpe Maßnahme des czechischen Ministeriums wird jedenfalls die entgegengesetzte Wirkung herbeisühren. Eine große Anzahl angeseh«ner Berliner Männer, namhafte Vertreter aller Confessionen, wird dem Kaiser bald nach seiner Rückkehr eine Petition überreichen, in welcher des Kaisers Majestät gebeten wird, bewirken zu wollen, daß die Wiedererrichtung des deutschen Reiches alljährlich durch ein allgemeines deutsches Volks- urd Kirchenfest gefeiert werde. . r , Der „N. Fr. Pr." wird aus Berlin telegraphirt: Unter Leitung des Hauses Rothschild, dessen Londoner, Wiener und Frankfurter Chefs zu diesem Zwecke sich in Paris versammelt haben, wird versucht, die Mittel herbeizuschaffen, um noch im März die erste Milliarde der französischen Kriegsentschädigung an Deutschland theils baar, theils in Securitäten zu erlegen. Zugleich wird von französischer Sette darüber mit Bismarck in Brüssel verhandelt werden, für die übrigen vier Milliarden Depots zu geben, um die Räumung des französischen Gebiets zu anlaßt. , Die Erörterung der Friedensbedingungen in den englischen Wochenblättern stimmt, was das allgemeine Ergebniß der Bcurtheilung anbetrifft, vollständig mit dem überein, was die Tagesblätter schon ohne Ausnahme gesagt, daß nämlich die Bedingungen äußerst hart für die Uebcrwundenen feien. Zn Bezug aus die Sieger ist ebenfalls das Verdict der Mehrheit gleichlautend dahin gerichtet, daß dieselben das Maß überschritten hätten. Am unbefangenen urtheilt die Saturday Review, die nach einer klaren Darstellung des Sachverhaltes folgendermaßen fort- führt: „Wenn wir unsere Ansicht-über Di' F.iedsnsbedmgungcn als Unbeteiligt« abgeben, die einen Streifen See von 20 Meilen als Schutzwehr besitzen, sehr wenig Gefahr von Frankreich her zu befürchten haben und daher ohne große Sorge für ihre Sicherheit an die höchsten Interessen der Menschheit denken dürfen, so können wir nur wünschen, die Deutschen hätten eine in der Geschichte ohne Beispiel dastehende Großmuth geübt und sich entschlossen, vielleicht Straßburg ausgenommen, kein französisches Gebiet an sich zu nehmen, um es dann auf die Folgen ankommen zu lassen. Sie würden allerdings auch dann nicht, wie uns scheint, viel Aussicht gehabt haben, „Feindseligkelt durch Großmuth zu entwaffnen". Die Franzosen würden, wenn wir nach der ganzen französischen Geschichte bis ins letzte Jahr hinein urtheilen dürfen, so bald wieder gegen sie zu Feld gezogen fein, als sie geglaubt hätten, das mit Aussicht auf Erfolg thun zu können. Deutschland würde für seine Großmuth gelitten haben, allein eine Großmuth, die Gefahren mit in Anschlag bringt, ist die höchste und edelste Tugend bei Völkern. Die Welt würde eine bessere Welt gewesen sein, wenn Deutschland im Vertrauen auf seine Stärke iS verschmäht-hätte, neue Sicherheiten für seine Ruhe zu nehmen. Die Deutschen indessen, in ihrem Abscheu vor den Schrecknissen des Krieges und in ihrer Gereiztheit wegen der steten Unruhe und Angriffslust der Franzosen, konnten sich nicht dazu bringen, ein so großes Opfer zu leisten. Wie die Dinge heute liegen, schnaubt jeder Franzose nach Rache, indessen bei allen Drohungen und allem Gerede wird es sich dock Herausstellen, daß Frankreich sich zweimal besinnen dürste, ebe es e'.mn neuen Kampf unter soviel ungünstigeren Verhältnissen veranlaßt. Zn demselben Geiste, in welchem die Deutschen auf dem Besitze von Metz bestanden, haben sic auch die höchste Kriegsentschädigung gefordert, Oie Frankreich überhaupt aufzubringen im Srande war. Die Bedingungen sowohl in Beziehung auf Gebietsabtretung, wie auf Kriegsentschädigung, sind erbarmungslos. Es kam Dabei nur eine Frage in Betracht, nämlich, was der letzte Heller sei, den man Frankreich ausprcffen könnte. Die Deutschen lieben natürlich das Geld feiner fekjt willen, und keine Nation auf der Erde ist besser geeignet, ein derartiges Geschenk Des Zufalles von 200,000,000 L. auSzunützcn, allein der leitende Hauptgedanke bei Forderung dieser Summe war, wie wir anzunehmen geneigt sind, nid)t die Zvee, einen solchen Preis in die Tasche zu stecken, sondern eine weitere Garantie des Friedens darin zu sinden. Eine sehr schwer besteuerte Nation schrecktödt Dem Gedanken an Krieg zurück, und Frankreich wird während der nächsten 25 Zahrc im Verbältniß zu seinen Hülssguellen und seiner Bevölkerung sehr schwer besteuert sein. Mit der Zeit wird Friede und Gewerbefleiß die Bürde der erhöhten Besteuerung für Frankreich ebenso leicht machen, als es die bestehende Schuld vor einem Jahre war. Indessen das muß nothwendig Zeit erfordern, und mittlerweile wird Frankr-ich bei Gefahr des nationalen BankerottS gehalten sein, Deutschland gegenüber ruhig zu bleiben, während Deutschland mit den erhaltenen 200 Millionen seine Verluste wieder einbringen und bereichert durch die Industrie und den Handel des Elsasses Darauf zählen kann, in dem Wettkampfe an der Spitze zu bleiben und einen künftigen Krieg mit einem gesunderen Finanzsystem und festerem Crcdlt zu beginnen, als Frankreich hoffen darf." Wahrend die Frage über das zukünftige Asyl des Papstes vielfach oentilnt wird, denkt man im Vatikan gar nicht Daran, Rom zu verlassen. Der rbmifd* irden des , bieielbt welche bei .änbig tob «Mittelbar ördmings- 2eicht bem ist. ccrrefpom en Heben er telegrar ingsmaßig 31, mulb- eigemliche likien, sich big ist. - baö Recht brt ist unb !T Ausgeber bengebieteS -rpeufie be- mmtrare ju n stehenben mg), bereit •pridje ihren rt :c. wirb nUngen bes Qcn bei der rt werben. bie Hände u trugen D'- U-bcrrcichung der Urkunde ist durch Vertreter sämmtlicher Städte in Anösichi genommen. Zur Bewältigung der Vorarbeiten, sowie zur Herstellung der Utfun- Dcn «erlangt der Magistrat einen offenen Crebit von 50,000 Thaler. Trier, 4. März. Unter den mit dem Eisernen Kreuze Decorirten unserer stabt sind auch fünf Brüder, die Herren v. Poremskp. Es sind Vie« 1 ) Kurl »■ Poremskp, Rittmeister im litthauischen Uianen-Regiment Nr. 12 21 Fern v/ Por-mskv, Rtttmeister im 15. Manen-Regiment, (brachte in der Schlucht bei MarS-la-Tour nach Niederreitung zweier feindlichen Bataillone nur 17 Mann feiner Schwadron zurück und erhielt dabei einen Schuß in'« Bein und Bavon. netstich m Den Rucken), derselbe ist jetzt Präfect de« Departement« Eure zu Evreur. 3) Franz v. Porem-ky, Premier-Lieutenant und Compagniesührer im 44. Jnfunterie-Regtment, (demselben wurde bei Noiffeville ein Pferd erschollen em zweite« verwunde,). 4) Fritz v. Poremskp, Premier-Lieutenant im 70 V ,anterie-R«giment und Adjutant der 29. Jifanterie-Brigabe, (verlor bei St Quintin ein Pierb) 5) Peter °. Poremskp, Seconde-Lieutenant und Adjutant des 2. Bataillon« 77. Jnfanterte-Regim-nts. Der Vater dieser Tapferen Maior v. Poremskp, ist Etappen-Commundant in Soissons r Telegraphische Depeschen. er- Mainz, 8. März. Die Mainzer Z-itung meldet: „Graf Bismarck pussirt Nachmittag« 4 Uhr 40 Minuten mittel« Extrazuge« von Bingerbrück nach Utl £rt ® a$t" ^ur Begrüßung de« Reichskanzler« hat sich ein Comite Ui VllUv I • j + Wien, 7. März. In der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses interpelllrte der Abgeordnete Fachs und Genossen die Regierung wegen des Verbotes der deukfchen Sieges- und Friedensfeier. 9 9 s».+.Ä •syto'jSwÄ ?‘l[" ^al mit seinem Generalstube deute früh Versailles verlussm°unb sich nach Ferrteres begeben. Bi« zum 11. d. Mittags wird die Stadt Ve". failles von den Preußen geräumt fein, die Umgegend bis zum 19 f Die Rin. ^ar'8 oorruckenden französischen und die abziehenden deutschen Truppen zu ordnen, zur Vermeidung eine« Zusammenstoßes. - Da« Der et h,,/* L.rV.« p°ll°n °bgesetzt wird, wirb in allen Gemeinden angeschlagen.' 4 * * f b + q CriIm 7*- .^bgkn gestörten Eisenbahnbetriebes bei Ferneres und ÄwSÄSÄF* *"Ä* ---»'s- »Ä “£ ~ Soldaten! ffuer ur ^« Friedens drängt es Mich, Euch Meinen Dank für roie iaee HuHalr Ärie» r fahrend dieses Feldzuges auszusprechen. Ein lang- ' „ar KÄrtt8 Uegt hinter Euch, und mit dem erhebenden Bewußtsein, an demselben genommen zu haben, kehrt Ihr als T ®ure Ausdauer, Tapferkeit und Hingebung in Benebln nrnt iik ®ure altbewährte Mannszucht und Euer koll nl 7 k" ^uldlvsen, durch Die Drangsale de« Kriege« har. be' troffenen Landeseinwohnern habe» die allgemeine Anerkennung Eurer Fubrer und unserer Bundesgenossen gesunden. Mit Stolz und Freude begrüße Ich Euch - crtUst 6hU* ^5 bankbure Heimathlund! Denen aber, welche in treuer Pflicht- ttsttlung teil He.beutod starben, fei ein geheiligte« Andenken in unseren Herzen Allste- '9. 6| »l< »u : *• •«* "" »irbj, ltl«ci(n, •*«» h 70 Senta, Wt t[, 1M Wilh,i, “"‘aifiirlif «ho Mli die ei '"ho SRb14 ^kchikS QOh ' geht bafcn Haupt-, der übrige öin »ebnen der atf und t(| Sorjtjmrn ’Wluj lötgii ’ ter Jtrfy n eingtfantt -en Rtichtt- r bethciligm 'es Samilin. O(f in ttlti in geeignn» 1 tag Ehrt» Jhepen. fi erläßt jedit il ju trage f in Nt/Wi I frr Mn- rtm unserer le- 1) Sari I. 2)8«, T-Kcht bei ui 17 Rami »ad ®apca< ent- Gurt p gnreiührrr m rf erschoss», im 70. jn- lor bti St. ar Adjutaol rrea, Major Iras 8i'i”arj agnbräd nii ch ein Gosuii srdlletenh-eiti egen des 8"' Preußen aL ü-rraulvdrlk vrrlaft »«-' l( Stakt Se» t Die Stil j Zinern W* gnmmong J1* ,, kennetl- ; iß hiel^ r für di' °a° । selchet v ga die J* ..«x «rtj i-t? ßorscnnachrichten. 8. März 1871. 41/2% 943/4 rrAnkf. 3‘/2°/o 061. 81 /g nLb. 41/20/0 Obi. 943/4 Korhess. 4«/0 j» 05 Gr. Hess. 5% Obi. 1017/s n 4O/o « 931/2 ; . 372% n " ^4 1jährige 961/4 40/0 Ijahrige 90V4 Würtemb. 41/2% Obi. 95 Baden Obi. c. E. L. 94,/2 Oesterr. Silberrente 55- /4 n Papierrente 48 50/0 M. steuert. — Amerik. Bonds 1881r 100 w 1882r 963 4 1885r 96V4 " „ 1887r 963/8 Spanier, neuest. 30/0 30 _____ A eilen. Frankf. Bank 1381/4- Frankf. Vereins-Kasse 104ö/4 Dannst. Bankact. 329i/2 Wien Bankaetien 695 Galizien 2373/4 Actlen. Oest. Creditact. 245 V4 50/g östr. F. St. E. B. 370 Lombard. Bahn 1655/g Ludwigsh.-Bexbach 169 Maxbahn 1107/ti Bayer. Ostbahn 1271/4 Hess. Ludwigsb.-Act. 142 Alsenzbahn-Aotien 851/4 Oberhessen w 7Qi/i Prioritäten. 30/0 öster. Steb.-Prior. 553/8 3% öst. s. Lombard 73 3°/o Livorneser 315/e 5°/0 Toscanor 503/4 5«/g Elisabeth.-Prior. 771/2 do. II. Emiss. 75V2___ Änleliensloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 64V2 Nassau 25 fL 381/2 40/0 bayr. Präm.-Anl. 1073 4 Ansbacher 7 fl. 12 4% badische Loose 108 Badische fl. 35 Loose 59s 8 Oestr. fl. 250 v. 1854 7O‘/4 1858r Prioritätsloose 1581/4 1860r Loose 78 1864r „ H71/4 Braunschweiger I6V4 Stadt Madrid 217/s Wechsel. Amsterdam k. S. 1001/4 ] Augsburg k. S. 997/g Berlin k. S. 105 Bremen k. 8. 97 Cöln k. 8. 1047/s Hamburg k. S. 88 ‘/4 Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 1191/2 Lyon k. 8. — Paris k. 8. 9 41/2 Wien k. 8. 951/2 ditto m. S. — ditto 1. 8. — Disconto 3B G._____ Geldsorten. Pr. Cassen-Sch. 1 447/8-45i/ß Sachs. n — Div. Cassen-A. — Pr. Friedrdor 9 58i/2—591/2 Pistolen . . 9 45—47 „ doppelte 9 48—50 Holl. fl. 10 St. 9 54—56 Ducaten . . 5 35—37 20 Frankenst. 9 27—28 Engi. Sover. 11 55—59 Russ. Imper. 9 43—48 Dollar in Gold 2 27—28 Von Frankfurt a. M. 1 direct mit jeder Post befördere ich, die meiner Annoncen-Expedition zur Vermittlung ausgegcbenen Inserate, ohne Anrechnung von Provision oder Porto, zu den Original-Zeitungspreisen an die, für die verschiedenen Zwecke e bestgeergneterr Zeitungen des ^n- und Auslandes. "Meine Provision beziehe ich als officieller Agent von den betreffenden Zeitungen. Rudolph Messe, I Annoncen-Expedition 45 Zeil, Frankfurt a. W. Zeil 45. Berlin, Wien, Nürnberg, München, Hamburg. Alleinige Inseraten - Pacht: „Fliegende Blätter", „Kladderadatsch", „Figaro." Allgemeiner Anzeiger. Petri. Holzverkauf. Dienstag den 14. d. Mts-, 41 Colnot. Steinmüller. Holzversteiqerunq. 26 2 Stockholz, Reisholz, 2 6 4 2 14 2 Die 31/4 3 3 75 283/4 362 Fach einschlagcnde Arbeiten angeferttgt. In den hierzu uöthigeu Garnen halten wir stets ein gut afsortirtes Lager und werden sowohl wollene wie auch baumwollene Strümpfe angestrickt. I. A- Busch Sohne. Cubiksuß enthaltend, Stecken Eichen-Scheidholz, „ Eichen-Prügelholz, „ Buchen-Stockholz, „ Eichen-Stockholz, „ Buchen-Reiser, meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft und der Anfang ist im District Struthbach. Lollar, den 8. März 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Lollar. Geißler. 51V4 HV2 2125 1 140 782) Ein Familienlogis ist zu vermie- then in Lit. 91. Nr. 130, 9lstermeg. Versteigerungen. 812) Montag den 13. März, Nachmit- tMs 2 Uhr, soll der (Karten des Herrn f)ofratb IHering am Seltersberg auf 6 Äre an den Meistbietenden verpachtet werden. Die Versteigerung ist im, Garten selbst. Muller. Vermischte Anzeigen. 810) 3 Buchhalter, 4 Reifende, 5 Commis, 3 Comptoiristen, 2 Verkäuferinnen werden günstig placirt d. d. mercant- Bureau von C- Lenk & Co., Dresden. werden im C — strict Mittelmark: 33 Eichen-Stamme = Cu'nkfutz, versteigert. Krofdorf, den 7. Marz 1871. Der Bürgermeister: nach Albach- Oppenrod, den 7. März 1871. „ NadelPrügelholz, „ „ Stockholz, Wellen Buchen- u. Eichen-Nersholz, 3405 „ Nadel-Reisholz. Die Zusammenkunft ist jedesmal Morgens 9 Uhr am Vicinalweg von Oppenrod genholz circa 50 Stück Lärchen von 3 bis 41/2 Zoll Durchmesser befinden. 2) Mittwoch den 15. März: Stecken Buchen-Scheidholz, „ Buchen- u. Eichen-Prügclh-, „ „ Stockholz, 796) Montag den 13. März d. I., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Di- ftricten Kopf und L-truthbach: 1225 Wellen Buchen-Reisholz, Stecken Nadel-Prügelholz, Holzversteiqerung. 793) Donnerstag den 16. d. M-, von Morgens 10 Uhr an, sollen im hiesigen Gemeindewalde, Drstrrct ^58^Stämme vorzügliches Eichenbauholz, (worunter Stämme von 60 Fuß Lange und bis zu 325 Cubikfuß) im Ganzen 5986 Cubikfuß enthaltend, und 7 Buchen-Stämme von 429 Cubikfuß, meistbietend versteigert werden, was hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird. Roßbach, den 7. März 1871. Der Bürgermeister'. Fäuerbach- Feilgebotenes. Jur gefälligen Beachtung. 806) Havanna-Ausschuß, pr. Mille 32 fl, pr. Stück 2 fr., eine gute Ambalema-Cigarre (Handarbeit) pr. Mille 16 fl., pr. Stück 1 fr., empfehlen (806) I. A Busch Söhne. „ Eichen-Reifer. ___Zusammenkunft ist Morgens 10 Uhr vordem District Wälz. Vetzberg, den 8. März 1871. Der Marker-Vorsteher: Holzverfteigerunq. 795) Dienstag den 14. und Mittwoch den 15. März sollen im Oppenröder Gemeindewalde, Districten Grünchen und Eichbusch, nachverzeichnete Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werden. 1) Dienstag den 14. März: 31 Eichen - Stämme von 7i/2 bis 15V- Zoll Durchmesser und 25 bis 40 Fuß Länge, mit 497 Cubiksuß, 146 Nadel-Stämme von 5'/, bis 15 Zoll Durchmesser und 30 bis 80 Fuß Länge, mit 3885 Cubikfuß, ,7 Eichen- Stangen non 3 bis 5 Zoll Durchmesser und 20 bis 45 Fuß Länge, mit 22 Cubiksuß, 1614 Nadel-Stangen von 1V2 bis 5 Zoll Durchmesser und 20 bis 50 Fuß Länge, mit 1780 Cubikfuß. Bemerkt wird, daß sich unter dem Stan- Nadel-Stamm mit 8 Cubikfuß, Buchen-Stangen „ 122 ,, 1269 Nadel- „ „ 1319 „ (zu Baumstangen und Gartenspaliere sich eignend), Vermischungen. 805) Ein schönes Zimmer ohne Möbel in der Alicenstraße zu vermiethen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.__ 738) In Lit. D. Nr. 211 sind 2 Logis, jedes aus 3 Zimmern mit allen Bequemlichkeiten bestehend, zu vermiethen und den 1. April zu beziehen. Chr. Loder ». Mrickmaschinrn. 778) Die erwartete feine Strickma im 2 Ubr 778) Jüte erwarreie ivinv Gemeindewalde' Launsbach, Di-^schinc für baumwollene Garne ift je^t .^ememoewaroe ^unvou^ eingetroffen und werden alle m dieses n _____ CW.t.AUrtt« 803) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und dis den 1- April zu beziehen. Mülllaasse Lit. D- Nr. 79. Auch find daselbst 30 bte 40 Ctr. Dickwurzeln, Kohlraden und Rüden zu verkaufen. PH. Schmall. 790) Catharina - Pflaumen , Brünetten, ital. Haselnüsse, Tafelmandeln und Tafelrosiuen empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. 763) Ein bequem eingerichteter Comptoir- Pult, ein Lrüchei schrank rc. sind mir- entbehrlich geworden und stehen bei nur aut Ansicht und V-.kauf^ 791) Feinste Gothaer Cervelatwurst empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. 799) Ein am Wiesecker Weg liegender, l/r Morgen haltender, mit guten Ob ft bä uni en bepflanzter Garten ist auf meliere Jahre zu verpachten. Näheres in Lit. C- Nr. 219, Caplansgassc_____________ 798) Mein auf dem Hamm mit Obstbäumen bepflanztes Stück Land ist zu verpachten. Daniel Wirth. d. Bltts._________________ 780) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- miethen in Lit. C- Nr. 8.__________________ 758) In Lit. C- Nr. 231 in der Kaplans- gasse ist der untere Stock zu vermiethen. 802) Ein junges Mädchen wünscht eine Stelle als Kindermädchen. Näheres bei Bäcker R ü d l am Rathhaus. 746) Ein braves Dienstmädchen wird gesucht- Näheres vei der Exped d. Bltts. Flechtentrnnle und Brustleidende heilt l>r. Iochheim in Darmstadt, Lud- wigsplatz.__u 809) Nr. 48 hat das Bügeleisen Nr- 1* und Nr. 164 das Bügeleisen Nr 2 gewonnen. jVogel, Polizeidiener. 813) Ein Oeconomie-Wagen mit erser nen Achsen und Hemmschraube ist mit Zugehör billig zu verkaufen. Näheres Lrt-D- Nr- 112, Ncustädter Thor. _____________' 629) Ein Haufen Mift ist zu verkaufen im Darmstädter Haus- 750) Mein Acker bei der Pulvermühle ist zu verpachten zum fertigen Ausgraben zu Backsteine. H. Becker, Neue Anlage. 779) Mein Garten am Wismarer Weg ist zu verkaufen. Auch kann eine Kaute Mist abgegeben werden. Frau Ph- Schwan- 777) Ein Garten hinter den alten Eichen ist auf mehrere Jahre zu verpachten. Asterweg Lit. A- Nr- 127._________________ 801) Ein Garten auf dem Nahrungsberg ist zu verkaufen oder zu verpachten- Zu erfragen bei P. Herbert, Neuenweg. so?) Verloren am Freitag den 3. März ein goldenes Medaillon. Portrait enthaltend, mit schwarzem Kreuze. Der redliche Finder wird gebeten, dasseibe gegen eine gute Belohnung bei der Exped- d. Bltts. abzugebcu. 771) Ein Kindermädchen wird pr. 25. März zu mietben gesucht bei Moritz Heichelheim. 747) Eine gebrauchte Hobelbank wird zu kaufen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 794) Gute Sorten veredelte Aepfel- und Birnbäume, sowie Weinreben mit Wurzeln und Spargelpflanzen, find zu haben auf der L i e b i g s h ö h e.______________ 784) Frische Apfelwinen und Ci- troneii empfiehlt Ed. Lind, Kirchenplatz. 804) Portland-Ccment, frische Waare, empfiehlt Emil Pistor. Holzverfteigerunq. 811) Montag den 13. März d. I-, Morgens 10 Utzr, . , um • ■ soll in dem Vetzberger Markwalde, bet Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. Fellingshausen gelegen, nachstehende Holz- Sortimente meistbietend versteigert werden. ---- 1) Im District Schmidtstrauch: 27 Fichten-Stämmc von 6 bis 14 Zoll Durchmesser und 40 bis 55 Fuß 797) Länge, 814 Cubikfuß enthaltend, 1V2 Stecken Fichten-Stockholz, -- 2 „ Fichten-Reiser, „ Buchen-Reiser; 2) im District Wölz: Eichen-Bau- und Nutzholz-Stämme von 8 bis 22'/r Zoll Durchmesser und 20 bis 46 Fuß Länge, 1680 61) Häckselmaschinen, Dickwur;mühlen, «elkuchen- brecker der verschiedensten neuesten Construction, stets vorratyig bei Georg Nenzel (Maschinenfabrik.) S Condcn ftrtc Milch (Schweiz), pr. löüchs- 42pr., empfiehlt ' Emtl Fischbach, Seltersweg. 816) Eine Kaute Mift ist zu verkaufen! 814) Eine freundliche Neuenweg Lit. B. Nr. 194.___________ GavteNWohNUNg, mitten in 815) Die rühmlichst bekannte Erbs- Stadt, V0N 7—8 ZiM- wurft, pr. Pfund 21 fr., ist zu haben ~ Metzger Karl Malkomesius, MevN, tfi JU VevMtetyeN. Neuenweg. | Näheres bei der Exped. 800) Schutt kann gegen Vergütung ab- geladen werden bei Georg Herbert, Zimmermeifter. 781) Ein gebrauchter Divan wird alsbald zu kaufen gesucht. I. Rothenberger, Lindenplatz. 751) Schneidergcscllcn finden dauernde Beschäftigung bei Georg Leib. 808) Ein junger Mann wünscht des Abends schriftliche (kaufmännische) Arbeiten zu übernehmen. Gefällige Offerten sub R. 5 werden an die Exped. d. Bltts. erbeten. 752) Eine perfecte Köchin, gesetzten Alters, welche sich auch der Hausarbeit unterzieht, wird auf sofort gesucht von L. Busch Wittwe. ft. The Gresham CM 4 raaSBSS Bedienung Durch . Druck und Derloi, der Brühl'scken Uniu.-Druckere« Wr. Cbr. Pietsch) in Gießen. Lestellu OMklitN 3 — 25% Englische Lebensversicherung;; - Gesellschaft in London. Die Gesellschaft übernimmt zu festen und billigen Prämien Lebensversicherungen und vertheilt in dreijährigen Perioden 80 Procent ihres Gewinnes unter die mit Ge- winnantheil Versicherten. Resultate des am 30. Juni 1870 abgelaufenen 22ten Geschäftsjahres: Es wurden in genanntem Jahre 3971 neue Anträge für eine Versicherungs- ftimme von Fcs. 46,218,200. eingereicht, wovon 419 abgewiescn, dagegen 3552 für eine Versicherungssumme Fcs. 41,415,425 angenommen wurden. Hierdurch ist die Gc- sammtzahl der Versicherungs-Verträge auf 23,945, für eine Total° Versichc- rungs - Summe von Fcs. 236,579,375 gestiegen. Pcämieneinnahme r Fcs. 9,095,937, einschließlich Fcs. 1,454,210. 20 Cs. für neue Prämien, wodurch sich mit dem Ztnscrlrägniß von Fcs. 1,363,488. 45 Cs. für angelegte Capitalien eine Gesammt-Brutto-Einnahme von Fcs. 10,459,425. 45 Cs. ergibt. „A Für Todesfälle wurden einschließlich Bonus (Gewinnantheil) Fcs. 3,470,084. 70 Cs. ausbezahlt und nach Bestreitung aller Ausgaben die verzinslich angelegten Ca- pitalien um Fcs. 4,324,045. 50 Cs. vermehrt. Der Gesammt-Refervefond beträgt Fcs. 33,690,359. 3 Cs. Für die letzten 3 Jahre kommen Fcs. 1,000,000 an die mit Gewinnantheil Versicherten zur Vertheilung. Prospekte und alle weiteren Aufschlüsse werden ertheilt von der General-Agentur für das Großherzogthum Hessen: C. B e r n n in Darmstadt, sowie von dem Agenten der Gesellschaft in Gießen: S. Flörsheim. Auswan derer nach Amerika befördert wöchentlich vermittelst Dampf- und Segelschiffen bei reeller und billigster I 3. M. NjulH am Rathhans. Annoncen - Bureau Th. IMelrich Coiiijh in Cassel. 1) Wir besorgen Annoncen in alle hiesigen und auswärtigen Zeitungen Journale, Coursbücher etc. 2) In jedem Falle berechnen wir nur die Original-Tarif-Preise und notiren weder Porto noch sonstige durch Vervielfältigung des Manu- scripts und Correspondenz entstehende Spesen. 3) Ucber jede Insertion liefern wir auf Wunsch die betreffenden Belege. 4) ßci grösseren Aufträgen und oftmals wiederholten Insertionen schreiben wir einen angemessenen Rabatt gut. 5) Für Annahme von Offerten auf durch uns erlassene Annoncen berechnen wir keinerlei Gebühren. 6) Vorherige Kostenanschläge werden bereitwilligst ertheilt. 7) Unser neuester correctester Insertionstarif steht gratis und franco zu Diensten. Th. /Dietrich 4’ Annoncrn-Burcsu für ssmmtliche in- und Ausländische Zeitungen. Engels-Stiftung Da es nach einer Mittheilung Großh. Bürgermeisterei nöthig erscheint die 10 Umlllen, welche die Zinsen der Engels-Stiftung empfangen sollen, schon bis zum 16. Marz zu bestimmen, so wird die Aufforderung im gestrigen Anzeiger abgeändert und hiermit bekannt gemacht, daß dre Anmeldung der Bewerber bis zum 15ö März Nachmittags um 5 Uhr, geschehen sein muß. 3 a Gießen, den 9. März 1871.G. Landmann, Pfarrer. äF'ö..... Kriegs- und Friedensnummern der Gartenlaube. Die Nr. 10 brmgt folgende Beiträge: Die Zuwider-Wurzen. Eine Geschichte aus den layrtschkn Bergen. Von Hermann Schmid. (Fortsetzung.) - Eva. Ein Frauenbild aus dem vorigen Jahrhundert von Albert Fränkel. Mit Abbildung: Eva "cssing. Nach emer Photographie auf Holz gezeichnet von Adolf Neumann. — Her- mann, Fürst von Puckler-Muskau. Erinnerungen von Paul Wesenfeld. — Ein fahren- flQt Ättm- mA . rc.:.- m.i______ c ... rv • < •. 1 9 , wie er in's Feld zieht. — Blatter und Bluthen: Em Veteran der Freiheit (Jakob Venedey). - Aus dem Fort £a Brr ehe vor St. Denis. Mit Illustration: Das Innere des Forts La Briche 001 $ 5nbO. Januar 1871. Nach der Natur ausgenommen von unserem Feldmaler F. W. Heine. — Der mythische Kutschke. Von F. H. — Die Gartenlaube als Kriegsursache. — Kleiner Briefkasten. Wir halten lei Vorkommen sowohl für größere wie kleinere Aufträge unser (Ccntrnl-Hiucan für Inftralr bestens empfohlen. Die uns übergebenen Annoncen werden sofort direct an die betr. Hei- tunfls-Expeditionen befördert und nur zu den Originalprcisen der Zeitungs-Er- peditionen berechnet. Koftcnvoranschläge gratis und umgehend. ». Größere, umfangreiche Aufträge nach Vereinbarung zu möglichst günstigen ^Bedingungen, Belege gratis und Ueberscndung derselben nebst Rechnung sranco. _ sche Buch Papier - und Landkarten-Handlung Frankfurt a. M., Domplatz Nr. 8. B langjährigen Aufenthalt in Amerika bin ich im Stande, jedem Auswanderer die beste Auskunft zu ertheilen. ?. 8. Wechsel für Amerika werden zum Tagescourse baldigst besorgt. (618) Die M -Vchl des kigki liois not einig' illlig de im t »fchlikßl't i" WgtkUiigSpalk siulülion ter sk ;in not vorauf lit Dftotplatze i 8ofrn K. bilvki ImMrn Rheins' ii Mehraufnüi tilji Dtponiiun I» Dnsugung 250,000 bi« 31 («l in Ä'öln, Wühl nad) Tchngenen übe |(öfntltn bchif HD llliftendistrij ntb tzranlnich iillfld ter \w hr deutschen L idtizusühlrn, t Maisch dir zui Ichllich von vk Dir vorzugSivr Vivfonrn werk der mobilen Hltibfn auf Eandivehren bk imia|ftnöem Mo zugeidcili tahn zu ihrer Umkehr tu t( ft'iment-, tctl zurüSleh ^uch tk knvfs Wie die friwr, jpit |je irchn nicht I Lasers voraus. Krieg, i ^fl6 «3o 7' den Sieg °an es fQ Miet feine * W« "’tamtlii $0 3«nj| 8«!,'»» »SS D fc? Öfn K Bei Beginn der Saison können Lchranftalten, Bade-Etabliffements, Hotels, Handlungen aller Art rc. rc. die üblichen Halbjahrsanzeigen nicht wohl zweckmäßiger, billiger und mit weniger Mühe besorgen als durch die erprobte Vermittelung der Annonce ii-Expedit Ion von G. L. Daube & Camp. in FrankfuBet rr. M., München; IVttrnher^ Aiigsbm-ff. Würzburg IBambniBrüssel, Bern. d franco zu Diensten. bei Amiogiceii. Bekannlmachungeu aller AN befördert prompt in fämmtliche deutsche und ausländische Leitungen, Lokalblätter und Fach-Zeitschriften mit 3—25% Kosten-Ersparniß die Annoncen-Expedition von G. Schlotte in Bremen. in Giessen ankommende und angehende E Von Cassel ankommend : Güterzug Personenzug mit Pers.-Bcf. Personenzug Schnellzug I. II. III. CI. II. III. CI. I. 11. III. CI. I. II. III. CI. Vorm. Nachm. Nachm. Abds. H21 12'4 416 731 Main - Weser - Eisenbalin. —..... Nach Cassel abgehend : Güterzug mit Pers.-Bef. Personenzug Personenzug Schnellzug 1 I. II. III. CI. I. II. III. CI. I. II. III. CI. I. II. ILl. CL Vorm. Vorm. Nachm. Abds. 88 932 445 728 Nur von Marburg kommend : Gemischter Zug mit Pers.-Bef. I. II. III. CI. Vorm. ___5«_______ Von Frankfurt ankommend : Güterzug mit Pers.-Bef. Personenzug I. II. III. CI. I. II. III. CI. Vorm. Vorm. 723 917 Güterzug Güterzug Personenzug Schnellzug mit Pers.-Bef. mit Pers.-Bef. I. II. III. CI. I. II. III. CI. I. II. III. CI. h II. III. CI. Nachm. Abds. Abds. Abds. 430 7 20 940 1053 N ur bis Marburg gehend : Güterzug 1 mit Pers.-Bef. I. II. III. CI. Abds. _ 1113 Nach Frankfurt abgehend : Gemischter Zug Güterzug Güterzug mit Pers.-Bef. mit Pers.-Bef. Personenzug mit Pers.-Bef- ' I. II. III. CL I. II. III. CI. I. II. III. CI. II. III. CL Vorm. Vorm. Vorm. Nachm. . 521 7 1131 17 Personenzug Schnellzug I. II. III. CL I. II. III. CL | Nachm. Abds. 429 739 । Von Deutz (Köln) ankommend : Personenzug Personenzug Personenzug I. II. III.IV. CI. I. II. III. IV. CI. I. II. III. IV. CI. Vorm. Nachm. Abds. 1123 Z5O_________________1035 Köln -<*i essen er Eisenbahn. Nach Deutz (Köln) abgehend : Personenzug Personenzug Personenzug LIL III. IV. Cl. LIL III. IV. CI. LIL III. IV. CI. ’ Vorm. Mittags Nachm. 615 12 410 Von Salzschlirf ankommend : Gemischte Züge mit Personen-Beförderung I. II. III. CI. Vorm. Vorm. Abds. _________________645_______________1115 720 Oberhessische Eisenbahnen. Nach Salzschlirf abgehend : 1 Genischte Züge mit Personen-Beforderung I. II. HI. Cl. Vorm. Nachm. Abds. ! ___832 l38 745 | Von Gelnhausen ankommend : Vorm. Nachm. Abds. 1057 41O 715 Nur von Nidda (Bad Salzhausen) kommend : Vorm. 650 Nach Gelnhausen abgehend : Vorm. Vorm. Nachm. ______ 1140 445 ! Nur bis Nidda (Bad Salzhausen) gehend: Abds. 8 —----—-_____ 1