Gießener Anzeiger Donnerstag den 9. November 1871 Preis vierteljährig 1 fl. 12 fr. eilt Bringerlohn. Durch dic Voll bezogen vicrteljäbrig ' ff. 27 kr. Erscheint täglich , mit Ausnahme Montags. Ex-edition : Canzlejbera 9.it. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsölaü für den Kreis Kießen. Ne. 2(»1 " — --- BMerl«rgr« eKe-set «»zo-geie gtäwä^ääte»»^ *"*"** *W in **'** M *” «**• >"«-». -'M-" d-»s-Ib-» für M, Monat, Roombor uub December zu 40 fr. __________________ _ . cim. ( 3722) Rom und die französische Republik. verlangen kann. ' (??$<,WÜn^e nur' r°6 ,3bre Regierung dem italienischen Cabinete oloff. *• von Adam. ici" (blan'netd -rompeten-Totk, n Conradi. ne" von Suppe. nnod. ..... WU VIC |(Ufl Hafter repräsentirt zu sein, Das Gefühl, mit welchem sie ... aU VoJ ich nothig hatte-, rs auszubrücken. . - - ' ' i/hvi iv um yuHjjvHi «y P Dfn welchen Sie mir überbringen. taat Rom nicht das bleibt, was er ist. Sie haben heute Verlegenheiten, welche ühnen nicht ihre ganze Actionsfreiheit lassen. 5 ' jS#*i ■nrr ' ■ u m lu.[>,Adw * ;e7-...... .. Sjtfi ®n66f ’f ®gf‘B “f tf<. E-w->It einen melancholischen und uninteressanten Blick J ; S 6‘ult "die S-Uveranttät nicht Witter aufzusuchen ist" (la souverai- ’J“. 4 rechercher> Man bemerkt in jeder dttser Phrasen eine un- fluchet "" d°nitn>uth, das Herz des Manne« hat den Geist de« Priesters über- r. », ' vwb i,c |ußrz vorauf zu jeyen, lang am vor- -ich? a!fäbr«ck"w»d " e- anzunehmen , nicht Bahnen zu betteten, die nitirre 'Onnten- Sie wallen mit aller Gewalt in Rom eine d-fi. ,rrutl,n - und tausend Gründe wallen, daß Rom nicht ibre Hauptstadt werden kann: die Zukunft wird das sein, was Gatt gefallen wird m’‘ CDBI Palais Colonna nach dem B-tiean war ich - -..... Jrl C»6»,. b?iC, -9 CU0 tr^' ,n ""'gen Vierteln der Böswilligkeit nah- kam. wo ich Herr fein würde. -wenn man mir andteten würde wir meine Sinn,en aemacht selbst" dann'"n-"et, kaut oder eine fe'ndsel'gc Geberde ^!^"geben, so würde ich e« nicht annehwen, ab-r so lange ich nicht dieses „eine Ibre Mit? nSnAh»Sn " tw’ m * ^aplle ergebene Personen aus meinem Wege Stuck Land haben werde, kann ich meine gkistlichiN Functionen nicht in ib-er Fülle 1. sm,. » “ beweise der Hochachtung für den Ripräsentantcn der °u«uben." — S« ist unmöglich, beim Lesen der Antwort te« deilrnen Baier« n-ch, französischen Regierung, die in der Stadt selbst nur vereinzelt waren, wurden in ”on der Mäßigung — ich gehe weiter — , »on der Risianai-or? deren 91h?,nrf e di« Vatican«, welche mehrere Hundert Personen enthielt, einstimmig. l'Ngt' betroffen zu sein. Niemals drückte sich der Papst der Reaikruoa iln» ^d.m ich k.- TrePpe hinaufgegangen, fono ich die Säle, welche vor der, Ge- Emanuels gegenüber auf diese Weise au«: e nennt st- itallen ich,«^ «.hm »' mä's s «8 »‘awsiiÄ k,«“ *“3Ä,ia'a “e ?«;* x'ä mä* •* * "■ ^erfonap, treicbe5 bet diesen Gelegenheiten figurirte, verabschiidet worden sei. Die Dlentrschait war, wie mir der Cardinal gesagt, weniger zahlreich als früher, aber an ter «teile de« bezahtten Personals befand sich -ine zahlreiche Versammlung von Freunden de« he.Iie-n Stuhle«, Römern oder Fremden, welche gekommen waren, um Zeugen eine» diplomatischen Zwischenfalle« zu sein, welchen man all- g'wein für die Sache ke« Papste« günstig hielt. Deshalb hatte der Empfang, ohne da« Aussehen einer Galacercmonie zu haben, einen ganz besondir« feierlichen u. c^Cr des Krirgsministcrs ernannte Generavieutenant v. Stosck .. .«.«»,, „Mi.,,,, 2 n„ _ ’ i* ?' ft,... «.ii.,. 3, e„. l" 3bre Hande die Schreiben des Ehefs der Exekutivgewalt niederzulegen welcher eoas von " ^ltweilig der Arweeabtheilung des Großher- «i» b.i 35,'en beglaubig,. Herr Thiers hat mich fpe^U fceäuftr«0trttr^o[ 1 *fX XJ S T 51*“ 8‘ D-c.mber in der Stellung °"k|edtt der Wünsche zu sein, w-lchc er für das Wohl der Kirche^, dar Wohl, zösisch- Armeecorvs mtt Taaa'd die Schlacht bei Beaugrncp gegen drei fran- ''b'h'n des heiligen Stuhle« und das persönliche Glück Ew. Heiligkeit hegt. Sei, den Feind au« Mn et flärFrn n ' CU beo^erzogliche Armeeab,Heilung dem Augenblicke, wo die französtsche Rt giernng ausgehör, Hai, hier'von inem Bo,. zu" dere7 glücklichem u fein, aben schmerz,ich- Ereignisse inllioa. stattgefunden. Lrach,eiil500 Mf7nakn7'und S Umstch, wihaien, in Frankruch ausgenommen wurden, ist zu bekannt, militärische MiMon bp» J . ® schütze in unsere Hande. Die strategisch- „.zudrücken. Wenn die Bande, die uns m.t dem Dec mb r E trat wltt» ®h,fct’ wä6r,t nur bi< ^m 20. "!"k-g-n, feiler zu knüpfen gewesen fein würden, so würde diese« zum Mai^dittes Jahr^^Vor m»’1m x"n> ?an?9 bl« Sefultfl, durch mch,S sicherer erreicht worden sein, al« durch die Gemeinschaft der Seitdem it« , c, 1 KriegSbehörde aufgelöst wurde, llnglucksfälle, welche Frankreich und ihn betroffen haben. Während de? heilige General v ManteÜff., ® a,< Gencralstabschcf der OccupatwnSarmec dem Stuhl die Heimsuchungen d-S Unglücks zu erdulden hatte erlitt Frankreich Nieder, vertreten halt, * it,8t»'efen, den er bi« vor Kurzem einige Monate hindurch . °S-n, die selbst seine Feinde in Erstaunen versetzten. Wir haben die Gewißhe" rnin en auck dessen S.osch ist in früherer Zeit Miterzicher de« Kion- La6 tt)tr UNS mit Hilfe der Zeit erheben werden, und die Beharrlichkeit unserer Jahre lana^als Dlrrcto^dea Wirr* n* * Suezcanal gewesen. Biele Gegner, unsere Hilfsquellen zu erschöpfen, beweist, daü fie den nämlidien öhbanfpn J Direktor des Militar-OcconomirdepartemenlS thatig, war er zu» härtesten Schläge ertragen zu können, ohne niedergeworfen zu werden und runa mm Ähinh,/ tn ^con ^uast schon attachirt. Seine Beförde- das Unglück durch ihr unerschütterliches Vertrauen auf eine bessere Zukunft zu er- solche übte er in n ^^^igkeit zu. Eine vu^en. Kein Beweis von Sympathie, kein Geschenk für die Opfer dieses be- Versailles nnrh Hauptquartier auf dem Rückmarsch von k'agenswertben Krieaes war uns merfbönfler nts bi* ^hrin»n swan bü mj tra . q ^utschland sich befand. Er und Graf Moltke schloffen den Ver- r n".8..”'.L3?lC4 8aort "b-.k-°f- dessen Frankreich verpflichtet wurde," die deutsche ,. Hiernach ist General v. Stosch auf politischem neu für ihn ist nur da» Verhandeln mit dem Par- wenn es au» wahrscheinlich erscheint, daß der Krieg«ministcr nach 618 Reichstage« bei allen wichtigen Anlässen selbst da« Wort kr. ft 103,733. 20 kr. ft 46,289. 491/4. 2,013,699. 49 5,604,505. 481/2 3,590,805. kr. ft chatzeS. 2,000,000. 610,511. 6 304,203. 36 50 1,022.895. 541/2 2,007,843. 54i/2 27,745,072. 26,554,193. 5,791,061. 2,995,462. 24% 31 3) 4) 5) 6) 7) Fei Flg 93A ™% 133/4 26% 38% 15 378,719. 526. 81,045. 1,025,850. 521,616. 77. 591/2 Budget waren kr. 33,690,526. 26% 35,704,226. 15% aus dem Bericht: ,v4 Die ordentlichen Staatseinnahmen, auöschltkßuch des Kaffevoiroihs zu Ende 1865, haben sich in der Finanz- Periode 1866/68 belaufen auf......... die Ausgaben auf.......... ' ' E- „gab sich also bei der laufenden Verwaltung in dieser Periode ein aus den Ereignissen des Jahres 1866 hervor- gegangenes Deficit von . . . . . • • • • * * * Da aber am Schluffe der Flnanzperiove von 1863/65 nach der bezüglichen Nachweisung ein Ueberschuß vorhanden war von................ zusammen . . so ergibt sich statt obiger Mehrausgabe eine Minderaus- das oben erwähnte im Jahr 1868 zurückgezahlte Kasseanlehen von 100,000 fl. nebst Zinsen mit . . die Zinsen und Kosten des AnlehenS von 1,000,000 fl. vom Jahr 1868 mit.......... zusammen . • an der Gesammtsumme der wirklichen ordentlichen Ausgaben von............ in Abzug, so verbleiben. ..... Diese Summe übersteigt die nach dem Staatsbudget veranschlagte Gesammtau-gabe von. . . . nur noch um „ • • Wenn aber ferner einige weitere von den Ständen genehmigte, in dem Staatsbudget aber nicht enthaltene Ausgabeposten berücksichtigt werden, nämlich: Verwendung der Staatskasse zum Bau des Irren- Hauses in Heppenheim । Nachträgliche Verwilligungen bei dem Centralbauwesen hi Reffort des Ministeriums des Innern . . . . I Cursverlust an den für den Kaufschilling des Kametzky'- schen Hauses angekauften Obligationen, der Staats- schuldentilgungskaffe ersetzt......... die drei Jahre.............. an Staatsausgaben woraus ein erwarteter Überschuß von und bei Hinzurechnung der Ueberschüffe am Schluffe der Periode 1863/65 mit............ ein solcher von............ ’ sich berechnet. Der oben angegebene zu Ende 1868 wirklich noch vorhandene Ueberschuß von.......... Ter 4755) Die stocke erfordt schlagt zu 18 Fre' 2 auf dem Rat Gießen, di Großherzl gäbe von ..... t Berlin, 6. November. Deutscher Reichstag. 15. Sitzung. Präsident Dr. Simson eröffnet die Sitzung um 12% Uhr. Am Tische des Bundesraths: Minister Delbrück, Minister v. Pfretzschner, v. Mittnacht, Geh. Oberregierungsrath 4756) Mor wird aus bei gendes im G des Holz vers 3 Eichend Cubiksu 3 ^ichten- Cubikfu 4*/i Klstr. Schn V/4 Mr. Sto6 1 Mr M Nähere A und Waldw Wismar. Kosdorf, blieb hiergegen zurück um - -, /CQ . . Es erklärt sich dies daraus, daß in dem Staatsbudget für 1866/6» .Du durch den Krieg don 1866, sowie in Folge der Militärconvcuiion vom 7. Äpnl 1867 entstandenen Ausgaben nicht eingestellt waren, und vast die denselben gegen- überstehenden in dem Staatsbudget ebenfalls nicht enthaltenen Einnahmen, nämlich da« bei der StaatSschulrentilgungSkaffe gemachte Kaffeanlehen von 1,900,000 fl. zur Zahlung der KriegScontribution an Preußen, der Ertrag der durch das Nach, tragigesetz «om 11. April 1868 verwilligten TteuerzuschiLge und Einkommensteuer und die Einnahme aus dem im Jahr 1868 mit Zustimmung der Stände aufge- nommenrn Anlehen von 1,000,000 fl. zur Deckung jener Ausgaben bei Weitem Dr. Michaelis u. A. Vor Eintritt in die Tagesordnung wird die Interpellation v. Mallinckrodt erledigt, welche sich nach dem Erfolge der vom Hause dem Reichskanzler überwiesenen Petitionen, betreffend die Vergütigung für die im Kriege requirirten Fuhr- werke, und die dauernde Lösung dieser Frage im Wege der Gesetzgebung erkundigt. Staatöminister Delbrück: Der BundeSrath habe beschlossen, den Reichskanzler zu ersuchen, die ortsüblichen Preise für die Fuhrwerke zu ermitteln. Die Staaten sind deshalb ersucht worden, Nachrichten darüber einzuziehen. Die letzte und wichtigste dieser Antworten sei gerade erst heute eingrtroffen; der BundeSrath würde nun unverzüglich eine Entscheidung in dieser Sache herausgcben. ES folgt die erste und zweite Berathung des Gesetzentwurfs über die Ein- führung des norddeutschen Bundesgesetzes über den Unterstützungswohnsitz in Würt- Bei 4759) Mitt, werben in hi, 100 B 1 Pari ctrca 6 Cent . l'/r 3 alte" ? " J Part! Wn baai/i Mariens^ Großhei vill so verblieb zu Ende 1868 noch ein Ueberschuß von. . . Nach dem Staatsbudget für die Periode 1866/68, das au« einem für 1866 und einem solchen für 1867 und 1868 zusammengesetzt wurde, vorgesehen au Staatseinnahmen für ft temberg und Baden. Abgeorv. Schmidt (Württemberg) begrüßt das Gesetz, das seinem engeren Vaterlande solche Vorthrile bringe, mit Freuden, während sich der Abgeord. Dr. Mohl dagegen erklärt, weil die Vorlage eine Vermehrung des Proletariats und die Zerrüttung aller HeimathSverhältniffe herbeiführe. Abgeord. Holder bemüht sich, die Grundlosigkeit dieser Bedenken uachzm weisen. Das Gesetz beruhe auf einem richtigen Princip; durch Einführung desselben werde eine alte, verrottete Einrichtung beseitigt, deren Mißstand sich schon sehr geltend gemacht habe. ; Nachdem auch Dr. Blum sich ähnlich in Bezug auf Baden ausgesprochen, wird in die zweite Berathung getreten. Abgeord. v. Mallinckrodt glaubt, daß es nicht an der Zeit sei, über Viesen wichtigen Gegenstand einen Beschluß zu fassen; er bäte, den Antrag für jetzt ab» zulehnen. Abgeord. Dr. Braun (Gera) führte aus, daß die Resolutionen nur dir Ausnahme einer Enquete verlange, welchem Verlangen sich Niemand widersetze« könne. — Das Haus nimmt den v. Bouin'schen Antrag an. ~ Es folgen Wahlprüfungen. Die Wahl des Abgeord. Schröder (Lippstadt) wird ohne Debatte für giltig erklärt. Dritte Lesung des Gesetzentwurfs, betreffend die Bildung eines Reichskriegl- 1,180,879. — 5,604,505. 48% 7,785,384. 48% erseht" «J Wippra Wiel formt uno Pari verkaufe"- betragen- lieber zu " Höhen. Paril Journals v selben führt HavaS" »i' gierung bea später kleinein Äeti Departeineni Graf Roons Stelle aufrütft; nur ist hieran, wie di- „B. ^<3'3 " bestimmt zu , . <. nirht au denken denn der KriegSmlnister hat den einen Adlatu« 7u« dem einen Grunde sich erbeten, damit er durch die Arbeitslast nicht erdrückt wird und um so beffer die Funetionen einnS Ministers ausuben tanm D» Sohn des Exkaisers Napol-o» 'st als Student in das l!ond°ner Kmg-- «ollege "ngettKen und besucht die Vorlesungen des Professor- Adams über Mechanik Unt ÄJ'rirt unter« 3. November telegraphisch gemeldet, es sei Jllfri, Vie Pässe wurden zugestellt werden, wenn er sich Nicht freiwillig zurück ^"Ismail Pascha, der abgesehie Gouverneur von Albanien, ist nach Trapezunt als FcstungSgefangener verbannt worden. 3,937,610. 32 33,690,526. 26% 29,752,915. 54% @ | Uj. Dr. Ewald: Sie haben dem §. 1 die Worte hinzugefügt: „Sobald der preußische Staatsschatz aufgehoben ist." Welches Recht hat Venn der Reichstag von einem einzelnen Landtage die Aufhebung dcs Staatsschatzes zu verlangen" . Sollen diese Worte einen Druck bedeuten, so bedauere ich dies, wir sollten endlich von dem Standpunkt zurückkommen, daß wir einen Druck ausüb-n wollen, weder einen moralischen, noch einen physischen (Heiterkeit). Bei einem Kriegsschatze lch sich gar nicht voraussehen, wann der unfruchtbare Schatz wieder fruchtbar werdin wird (Gelächter). Der Friede kann 100 Jahre und noch länger dauern, wem das deutsche Volk so viel Besonnenheit und Friedensliebe hat, daß es nicht leicht sinnig einen Krieg Hervorrufen wird. Wer einen Kriegsschatz sammelt, der thtt eS entweder, weil er den Krieg fürchtet (Lachen), oder er thut es, weil er m ' seinem tiefsten Herzen schon den Krieg hat. Wenn nun ein Krieg droht, cknd i< ist kein Kriegsschatz da, so wird die Regierung sich beeilen, den Reichstag einzl- berufen. Nun aber ist es gewiß, daß alle Kriege aus ziemlich gleichen Ursache entspringen, entweder aus bloßen eitlen Behauptungen *— wenn man z. B. sagt t mein Gesandter ist beleidigt (Heiterkeit) — oder aber sie entspringen auS dcs Grunde, weil auf der einen oder andern Seite eine Vorliebe für den Krieg fM da ist. — Wie ftebt es mit den Kriegen, welche Preußen seit dem Jahre 1740 geführt hat? — Ruf: Zur Sache! — Dr. Ewald: Ich bin bei der Sache. > — Präsident: Wenigstens kann ich nicht gerade behaupten, daß Sie sich weit von der Sache entfernten (Heiterkeit). — Dr. Ewald sortfahrend: Die Geschichte dreier Kriege ist durch die Schuld preußischer Historiker einseitig dargcstcllt, und dies ist eine Landplage, die schon in die Schulen eingedrungen ist (Heiterkeit), und diist falsche Ansicht hat leider diesmal auch in der Thronrede Ausdruck gefunden. Ins einer einzigen Ausnahme sind alle von Preußen seit 1740 geführten Kriege vir- [ mcidbar und daher ungerecht gewesen (oho!); sie sind so leicht möglich gtwel^ weil der Kriegsschatz da war und man auf der Lauer lag (Gelächter). An diel» Kriegsschatze klebt der Fluch vieler mörderische» Schlachten, welche härt-n vermieten werden können, an diesem Kriegsschatze klebt der größte Theil der Schuld w inneren Verfeindung und zuletzt der Zerstörung Deutschlands (Lachen). 1 Kriegsschütz vermehrt nur Vie Greuel des Krieges (großes Gelächter). (Schluß folgt.) Wien, 7. November. Die „Neue freie Presse" meldet in UebereinstimmMg mit der „Presse", daß Gras Beust, seinen erschütterten Gesundheitszustand Lcr- 27,745,072. 2,007,843. Darmstadl, 5. November. Do« Großherzogliche Finanzministerium hat den Rechenschaftsbericht über die Resultate des Staatshaushaltes in der Finanzperiode 1866/68, mit Ausnahme der 5>auplfü(fert4nun6, toeld)e bereits abgeschlossen ist, an Die Stande gelangen lassen. Et ergibt sich Folgende nicht ausreichten. Zieht man bei den Einnahmen: 1) ven Betrag des erwähnten Kasseanlehens von 1,900,000 fl. und eines weiteren im Jahre 1867 gemachten, im Jahre 1868 aber zurückgezahlten Kaffeanlehen- von 100,000 fl. mit...... 2) den Ertrag des Steuerzuschiags für die letzten neun Monate des Jahres 1868 mit . . • • • • 3) den Ertrag der Einkommensteuer für das zweite Semester 1868 mit............ 4) die Einnahme aus dem Anlehen von 1,000,000 fl., das zu dem sehr günstigen Curse von 102 fl 17% fr. für 100 fl. vergeben wurde, mit....... zusammen . . an der oben angegebenen Gesammtsumme der wirklichen ordentlichen Einnahmen von ab, so verbleiben welche mit der nach dem Staatsbudget erwarteten Einnahme von zu vergleichen sind, und ein um günstigeres Ergebniß zeigen. Zu diesem günstigeren Ergebniß haben alle Haupt- rubriken der Staatseinnahmen beigetragen, und zwar: die Domänen mit ... die Regalien mit die direkten Steuern mit . . - die indirekten Auflagen mit Einschluß der Zoll- gesälle mit.......... • • die Einnahmen aus verschiedenen Quellen mit . . hierzu aus Revisionsbemerkungen Summe wie oben. . Bringt man bei den Staatsausgaben 1) die in dem Krieg von 1866 und der Militärconvention begründeten Mlhraueg. b-n der Mititärverwaltung, bezüglich welcher dos Großherzogliche KritgSministe- rium pro 1866 und 1867 bereits definitive Nachweisung ertheilt hat und pro 1868 demnächst erthei- len wird, im Betrag von 2) die an Preußen bezahlte Kriegscontribution mit . . 3,590,805. 59% 3,194,578. 49 6,052. 49 8,896,310. 43/e 35,704226. 15'/- 26,807,916. 1"b/, 26,564 193. — 243,723. IO»/, 258,413. — 24,800. — 6 800. — 290,013. — IOV33. 5 J052. 49 I2W151/ 564193 __ 258,413. __ 24,800. - 6 800. - Wh37'3" »M 49i/t. :1W Jräform ;>« Viivdrttaih-! Dbtnfgitrungerotl c° v. MallivW RtiiitQn|kr übtr« )t rqimüttnjafo ltzZtbung erküllvigl. i, tm Riichsküvjltt rdn. Dir Elaalri l Dir legte unt i; klr Luttcörch nilgtttn. -i'i über dir 6io* i.'ichnßtz io Ml» US feinem engeren i ter Ldgrork. Dr. I $rcktariat6 M - Stttnfen W i Mfrraiig teffei* to? jrch f*N Nf tn aulgefpro^tn. ,kü fei, übte iit|n Innig & W (tfoluttcntn w « gmnant »iw# e^rocer il tWM** 'S Ä» »mW*' üt« i-i" । «"" Z z < ,!.»slu»>;; yten 8100 g| »|| (inj'"»" |j( I Ä’ Li ubC II j:-3 «C. J 1 'S ei,!< | i ä «। Hechsei. Oberhessen 78V4 » Bayer. 5% Dis conto 4% 1864r 139 Braunschweiger 19i/8 Stadt Florenz 83 Vg Heute Morgen ist die erste Nummer des neuen Rävublique sran§üse" erschienen. Ein Artikel des- Borsennachrichten. 7. November 1871. Regierung werde die Bank provisorisch ermächtigen, Notenumlaufs zu schreiten, als den DiScont zu er- 4% „ 31/2% » 953/8 9H/2 100 A eilen. Frankf. Bank 1381/2 Frankf. Vereins-Kasse 120 Dannst. Bankact. 437 Wien Bankactien 795 Galizien 257 u 41kr' icke erforderliche Zimmerarbeit, veran- Ctr. franco an's Haus geliefert, empfiehlt stocke erforderliche Zimmerarbeit, schlagt zu 18 fl. 4‘/j kr., soll Freitag den 10. L Mts-, Vormittags 9 Uhr, 1. Qualität, bei Abnahme von mindestens , 25 Ctr. zu 40 kr. pr. Gießen, Klein-Lindener Chaussee, Jacob Kahl. Das Lager befindet sich am Bahnhofe. Bestellungen nehmen die Herren Emil Fischbach, Seltersweg, und Metzgermeister Georg Sack, Wallthorstraße, entgegen. auf dem Rathhause versteigert werden. Gießen, den 7. November 1871. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Gießen- Vogt- ,4725) Ofenkohlen Holzverkauf. 4756) Montag den 13 d. Mts., um 2 Uhr, wird auf dem Rathhause in Wismar folgendes im Gemeindewalde Wismar liegendes Holz versteigert: 3 Eichen-Siämme von 201, 79 und 33 Cubikfuß Inhalt, Z Fichten-Stämme von 31, 25 und 18 Cubikfuß Inhalt, 4V, Klftr. Buchen- u. 3’,4 Klftr. Eichen- Scheitholz, 13/4 Klftr. Buchen- und Vr Klftt- Eichen- Stockholz, 1 Klftr. Buchen- und 5 Klftr. Eichen- Reiser. Näßere Auskunft giebt Förster Bingel und Waldwärter Guckelsberger in Wismar. Krofdorf, den 6. November 1871. Der Bürgermeister: ____________________ C 0 Inot._______ Bekanntmachung. 4759) Mittwoch den 22. November c. Vormittags 9 Uhr, werden in hiesiger Strafanstalt: 100 Bettteppiche, 1 Parthie altes Glas, circa 6 Centner Lumpen, „ 11/2 „ altes Eisen, 3 alte gußeiserne Kessel, 3 „ „ Kroppen, 1 Parthie altes Blechgeschirr, 1 „ alte Weberblätter gegen baare Zahlung versteigert. Marienschloß, am 7. November 1871. Großherzogliche Landeszuchthauskasse. Schäfer. Feiigebotettes. ß Flaschenbier: frankfurter, ä 8 kr-, Gießener, ü 6 „ Licher, ä 6 „ frei in's Haus geliefert, von Georg Dörr, Kirchenplatz. tz Dr. Hildebrandt s weißer Kräuter-Brust-Syrup wird allen an hartnäckigem Husten, Heiserkeit und Fkehlkopfreiz Leivendeu wegen seiner vorzüglichen Wirkung auf's Wärmste empfohlen. — Nur ächt in Flacons ä 1 Nthlr., 15 Sgr. und 7* 2 Sgr. zu beziehen durch _______Carl F r e ch. 4521) LachS-Forellen, geräuchert zum No Hessen pr. Stück von 9 bis 12 kr., Englische Speckbuckinge, pr. Stück von 4 bis 8 kr., in neuer Sendung empfehlen I. A. Busch Söhne. Italienische Maronen empfiehlt Emil Fischbach, (4750) Seltersweg. 4751) 2 bis 3 Ctr. guter Meerrettig, 'sowie ein Steinkohlen-Ofen, sind zu verkaufen. Wallthorstraße Lit. A. Nr. 140, 3. Stock._____________________________________ 4519) Patent - Korksohlen, gegen kalte und nasse Füße, mir- Wolle und Roßhaaren, empfehlen bestens I. A- Busch S ö h n e. 4677) Feinste Gothaer Cervelatwurst empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. 8 3 i i‘ ;i r I. vorräthig in der herrschaftlichen Ziegelei zu Lich. Kreutzer, Rentmeister. 4675) Nuss. Caviar, russ. Sardinen, Sardellen, Champignons und Trüffeln empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. Zwetfcheirhonig in guter Qualität empfehlen (4752) I. A- Busch Söhne. Harlrmer Blumrn^wiebrln, als: Hyazinthen, einfache wie gefüllte Tulpen, Tazettcn, Crocus in den schönsten Sorten empfiehlt die Handelsgärtnerei von (4086) Carl & eine 6, Asterweg. 4676) Getrocknetes Obst, als: franz. Aepfelspalten und ganze Aepfel, sauere und süße Kirsche», ital. Brünellen, Mirabellen, türk. Pflaumen empfiehlt in bester Maare Emil Fischbach, Seltersweg. 4640) Eine ganz neue Nähmaschine (Singer), nebst Bügeltisch, ist billig zu uer=| kaufen. Näheres im alten Arresthaus. 4191) Nachstehend bezeichnete Grundstücke beabsichtige ich unter sehr günstigen Bediu- gungen zu verkaufen oder auch auf längere, Zeit zu verpachten. Lusttragende wollen! sich mit mir darüber ins Benehmen setzen- | CjKlftr. । 106 Wiese in den Weiden, 103 Acker an der Broßbrücke, 243 „ auf dem Fluthgraben, ! 122 „ auf dem Läufertsröder Weg, I 272 Wiese am Gießener Pfad, I 714 Acker über dem Rodt, 833 „ über dem Schäferbrnnnen. F. C. Loos, Lackirer. !! Nascher Ausverkauf!! Nur gegen Mar! 4719) Wegen ganz nahe bevorstehender Geschäftsverän- derung bin ich genöthigt, meine sämmtlichen GlaS- und Porzellanwaaren, um rasch damit zu räumen, gänzlich unter dem Preise abzugeben. Besondeis bemerken muß ich, daß alle Artikel ganz neu und modern sind und daß mein Lager von den feinsten Luxusartikeln bis zu den gewöhnlichsten Haushaltungsgegenstanden in dieser Branche Auswahl bietet. Karl Fuhr, Kirchenplatz. 8 Louis Mohr, Bucbbi der und Portefeuillearbeiter, Schloßgaffe. Einem geehrten Publikum zur Nachricht, daß ich meinen neu erbauten Laden eröffnet habe, und empfehle meine Vorräthe in Cigarren - Etuis, Portemonnaies, Notizbüchern, Brieftaschen, Pbotographie-Albums, Schreib-Albums, Schreibmappen, Necessaires, Damentaschen, Gesangbüchern, Papeterien, Photo- graphie-Rahmen, Geldsäcken rc. bestens, und bemerke, daß ich diese Waaren vom Feinsten bis zum Ordinärsten führe. Unverschuldete Reparaturen an bei mir gekaufter Waare werden unentgeldlich gemacht. Waare von vorigem Jahre bedeutend unterm Preise. Musikwerke und Spieldosen von 2 bis 24 Stücke spielend, mit und ohne Glocken und Trommel, Castagnettcn Himmelsstimmen, Mandolinen zu en-gros-^reifen, empfiehlt (2587) Georg Schäfer, Uhrenhandlung. Z Mein Tuch- und Bukskin-Lager für die Winter-Saison, bestens sortirt, bringe ich in empfehlende Erinnerung. Preise fest und billig. Ludwig Lang, Marktstraße 2H, vis-ü-vis dem Kaufmann Herrn Emil P i st o r. - I. Buch, Seltersweg, empfiehlt fein reichhaltiges Lager in Muffen, Boas, Manschetten und Pelz-Mützen aller Art, z. B.: Iltis-, Bieber-, Bisam-, Astragan-, russische Kanin- u. s. w.; auch Jagd- und Reise-Mützen; ferner sehr elegante Knaben-Mützen in großer Auswahl. | KmU Oörr. Sonnenstraße, empfiehlt in schönster Auswahl: Capnzen in Wolle und Cachemir, BaschlikS, FischuS, Shäwlchen, Palatins, Unterhosen, Winterhands6)uhe in allen Sorten; .Hemden für Herren, Damen und Kinder; Beinkleider, Unterröcke, Vorhemden; — Kinderhänhchen; — leinene und Papier-Kragen und Manschetten z — Moir^- schürzen; Crinolinenz Corsetten mit und ohne Naht; Hosenträger, Shlipse re. re. Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhesstsche Eisenbahn, sowie sammtliche zollamtlichen Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. ps des Großh. Hess. II. Inf.-Reg. unter persönlicher Leitung seines Dirigenten, Herrn V. Reifert. Anfang 7 Uhr Abends. Zur Beachtung! 4749) Diejenigen Leute, welche meine Frau seither beschäftigt haben, möchte ich bitten, dieselbe künftig nicht mehr meiner Haushaltung zu entziehen. L. Heifert. ,1t 8** Sof W«en ,‘ ; ß. <• Hessische Bank in Cassel empfiehlt sich zur Ausführung aller Börsen-Commissionen^ zum An- und Verkauf von Staatspapieren und Actien, zur Dis- conlirung von Wechseln, zur Errichtung von Conto-Correnten, sowie zur Verzinsung von Deposilen-Capitalien. 4760) Eine Köchin und ein Kindermädchen werden auf Weihnachten zu.miethen gesucht. Zu erfragen Seltersweg C- 185, im Ge- schäftslocale- Den verehrtrn Sisiardspirlcru diene zur Nachricht, daß ich mein Billard wieder aufgestellt und neu hergerichtet habe. (4753) W. Hofmann, Seltersweg. 11 < ° *»> * •an ei[>tir 4739) Der Ncchenunterrickt tu der Handwcrkerschnle wird Dienstag den 14. l. Mts seinen Anfang nehmen. Diejenigen, welche an demselben theilnehmen wollen, haben sich vorher bei Herrn Bauaccessisten Wießell dahier anzumelden. Gießen, den 6. November 1871. Der Vorstand des Localgewerbvereins. Billigste und reellste Beförderung der Auswanderer nach New-Uork, Baltimore, New-Orleans Havannah, San Francisco, Brasilien, Australien, Westindien rc. mit den berühmten Dampfschiffen des Norddeutschen Lloyd über Bremen, der Hamburg- Amerikanischen Packet-Actieu-Gesellschaft über Hamburg, sowie über die Häfen Antwerpen, Liverpool, Rotterdam, Grimsby ev. Havre. Wechsel zum Tagescourse, direct gezogen auf alle größeren Plätze Ame- rifcit?. — Commission, Spedition, Jncasso, Auszahlungen, Auskünfte, Erbschaften, Vollmachten rc. besorgt promvt und billigst (1091) Chr. Wallenfels jun. Vermischte Anzeigen. 4762) Ein braver, zuverlässiger Bursche, am liebsten von hier, wird gegen guten Lohn alsbald in Dienst gesucht. Näheres durch die Expedition d. Bltts.____ Interiicüls ■ Anzeige? 4658) Gymnasiasten und Realschülern wird französischer und englischer Unterricht ertheilt. Näheres bei der Exped. d. Bltts. (136’6) (a. 40, IV.) g Wav ein Gut, ein Haus, Hotel rc. | AVI l kaufen ober verkaufen, pachten | oder verpachten will, einen Posten zu besetzen hat l l oder einen solchen sucht, Malzpräparatie von l'Wrtn. gjr Ihüdtn, , Wk«u im tirtitnti, ;*l»f 6d)ulbt entart, >««« 8tifpitl »6er »b " Mi s'ch aUf 'nen. &. j1 !??*s t, : iDobl hj, knd /,*Ole »t, H'llf) w,,t ~ m t Die Nr. 44 bringt folgende Beiträge: Das Haideprinzeßchen. Erzählung von (rMplfhm Pnitlin 1 Marlitt (Fortsetzung.) — Purpurbübner und ihre Küchlein. Von Brehm. *■ 1 t | Nach der Natur gezeichnet von Emil Schmidt. — Meine Begegnung mit Meister Heinz. «»), «77«--».« »«-- <7-7- mein Geschäft seit dem 1. November ttn Hause des Herrn Otto Freund tu y^ter[n. s^on Ernst Eckstein. — Blätter und Blüthen: Eine französische Exccution. der Neustadt befindet und empfehle eine schöne Auswahl der neuesteu VampeiK $on D. F. _ Bock's Briefkasten. An die Dummen, welche nicht alle’werden. — Die arten sowie alle dazu uötbigeu Bestandtheile. Auch halte ich von heute au Erinnerungseiche.im Rosenthal bei Leipzig. Mit Abbildung. Nach der gutes Petroleum und Cigarren und alle sonstigen Speuglerartikel. Natur gezeichnet von A. Sundblad. Reparaturen an Lampen werden schnell und billig besorgt. Gustav Rühl, Spengler. Grsrg Geiger in Stuttgart.; Mälz Extract iU jetzt unerreichter Reinheit, von vorzüglichem | do. mit Eisen und Chinin für Blutarme. Kiiidcinahraiigsmittel M’ÄWÄS’ ä süßlichen Geschmacks zu empfehleu. Vorräthig in allen Apotheken. In Gießen bei E. Hermes. ! Zeil 45. | Strassburg, München, Nürnberg, Berlin, Wien, Prag, Hamburg, Zürich. P dTktfalhft wird Jedermann Rath = ertheilt, welche Zeitungen für jeden einzelnen Fall sich als erfolgreich erwiesen haben: 6 TVtfalhfö werden alle Annoncen Q sorgfältig abgefaßt und für einen augenfälligen Druck hergerichtet; v Ttafelhft kosten die Inserate nur 5' dasselbe, wie in den Zeitungs-Expeditionen , da dieses Institut als Central-Stelle | aller existirenden Zeitungen besondere S Vorth ei le von denselben genießt. Das | Renomm« der Firma bürgt für solide ß Bedienung. Siiscretion y\ wird auf das strengste beobachtet, die § einlaufenden Offertbriese werden uner- § öffnet an die betreffenden Neflectcmten, g ohne deren Namen preiszugeben, pünkt- I lichst und ohne Provisionsberechnung 1 übermittelt. Normalgewich^ per Malter: Waizen 200, Kom 180, Gerste 160, Svelz und Hafer 120, Erbsen, Linsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund. Redactton, Druck und Verlag her Brühl'schen Univ. - Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Ein goldener Zwicker wurde verloren auf dem Wege nach dem Schiffenberg. Der Finder wird gebeten, denselben gegen Belohnung abzugeben. Wo? zu erfragen bei der Exped- d- Bl- (4736) g Gaiiseklgeln! ^Von heute, Donnerstag den 9. November an, Abends 8 Uhr anfangend, in der Restauration Bramm. Jur Benchlung. 4757) Es wäre sehr wünschenswert!), wenn die Gießener Viehmärkte für das Jabr 1872 so geregelt würden, daß alle 14 Tage ein Viehmarkt abgebalten wird. Mehrere Viehhändler. Flechtenkranke und Brustleidende heilt Dr. Iochheim in Darmstadt, Lud wigsplatz. (2478) Wrtf irgend etwas in eine beliebige tVi l Anzahl von Zeitungen einzurücken beabsichtigt, wende sich an die Annoncen - Expedition von RudolfMosse, officiellen Agenten fämmtlicher Zeitungen des In- und Auslandes, Frankfurt n. Nov. Waizen. Korn. Gerste. Spelz. Hafe r- Mi:.- preis Erbse Auf'dem Markt n. preis Linsen. Wicken. Kartoffeln. T>e Auf dem Markt. Mit.- preis Auf dem Markt Mit.- preis Auf dem Markt Mit.- preis Auf dem Markt Mtt.- preis Auf dem Markt Auf dem Markt Mit.- preis Auf dem Markt Mil- preis Auf dem Markt Mtt-- preis s ü auf-1 gef- verk. ff* fr. auf- gef. verk. fl* fr. 1"S s fl.^kr. auf-1 gef. verk. fl. Fr. auf; gef. verk. fl. fr. 1 aufs gef- | verk. fl. Fr. auf- gef. verk. fl. Fr. auf- gef. fl. Fr. auf. gef. verk. fl. Fr. fl. fr. M. M- 1 M. M. M. M- M. M. M. | M> M. M. M. M- M. M. M. M- 4. 25 20 16 — 21 21 11 15 29 22 8 30 — — __ 120 108 4 30 11 7 13- _ _ — .— — — — — — — 4. — 248 15 48 — 122 1115 — 244 752 — — — — 787 4 40 - 37 11 54 — 2 1530 — — — — 76 4 59 — — 4. 17 14 1554 25 22 13 23 30 29 8 33 — — — 110 88 4 40 39 28 13 44 1 1 18(36 — — — 4 4 4 4 — —• 3. — 261 15*39 - 1 43 10 42 — — _____________1_____________ — — — — 3 5 27 — — -1- — — —1— — — — — 1 4 — — —