pf!e ®enüflt [e*9, ac beN m« M. Ie l'eblichtz fwtft, br; Salämunt in. Geskllsch-sk, Preis diecre'.^ährtg 1 fl- 12 fr. mit Bringerlohn. Durch dir Post bezogen vierteljährig 1 fi. 27 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit ÄuS nähme Montags. Expedition: Canzleiberg 8tt. B. Nr. 1. Anzeige- und Arntsßlatt für den Lreis Kielen. Kr» 209 Samstag den 9. September 1871 wählklt preußischem Muster umzugestalten: omite. gut«. X M. !'’ " ?-b'n eine mögliche Schädigung derber Ehrenlegion einer Anzahl dvn Notablen von Hamburg und Mecklcndü a b «n « in r, *' . n|t "7, k ^'unbung de- Polytechni- die ausgezeichneten Dienste, welche sie den sran.östschen Gefangenen in Deuttchland । * fn Darmstadt handelte, al« e« galt, gute Meinung zu gewinnen. Derselbe geleistet haben". 1 “ ^eut|a,lanC Rflte am 25. August 1864: „Es ist durchaus nicht btc Absicht der Regierung, In Deutsch-Oesterreich haben die Elerikalen Keudalcn uni, , Btt ti,f,r|iubl?tr 317i,;rur ’ dcu Lehrstuhl bei den Wahlen zum Reichstage einen vollständigen Sieg errungen »„h £ ‘ ibi ,C' .7fl1U« Negierung bezüglich selbsteigener Landesintercssen überall nöthig ersch^nt, £ mit' wi7 vorAL zu dem Ä*" ?et 3U^ \ um 4 Uh! liegen rcetbfl aife nach der i, ron wo al lllUhr «M ix, Heue« jt weche« i'Ä ßellMru ab" HerzoKW i KM am n- durch ft, rd) Bufiledi eiks bdiebtn 'ie schöne U» Soften tyei8 schlossen, dk labet die Eii- iefem Fest ar mmlung bc dem LiW I mt unter A Vusikcorps bä Gksangvmn chließen. jli elnd mit bei soll denn nun aus der 2., werden? »«eiben, was sie hat." (Protokoll pag. 614. — Ebenda pag. 610 wird die «i stauration des Polytechnikums in Darmstadt als ein letzter Versuch be- chnet.) Wenn es schon merkwürdig genug lst, daß eine solche Versicherung görW unffl rilr itrü j )( !» P W Bestes«»«-!, am Sem Giestener Anzeiger Monimlen, den Ameiqer der Vrvedition abbolen lassen, -rbalten denselben für den Monat September zu 20 kr ' Brodpreise vom 9. bis 15. September 1871, nach eigener Erklärung der Bäcker: 4 Pfund gemtschte« Brod 21 kr. 2 Pfund gemischtes Brod 10-/, kr. 4 Pfund Roggenbrod 18 kr. 2 Pfund Roggenbrot. 9 kr. Österreich und Kärnthen erhielt die verfassungstreue Partei die Oberhand Diese Niederlage dcr Deutschen durfte der österreichischen Regierung »vraueüchtN» noch viele Schwierigkeiten bereiten, denn damit ist nicht etwa der Kampf der Deutschen Oesterreich« gegen ihre Unterdrücker eingestellt, vielmehr beginnt derselbe nunmehr ub° „u cnst-st«"' ” Und wie vertragt e« sich seiner mit lener Zusage bezüglich dessen, daß man gewisse Examina, wie ,m Ingenieur- und Baufache, welch- seither die Landes- Universität abzunehmen hatte, faeultati» auch am Polytechnikum in Darmstadt ab- nehmen laßt; >a, baß man alle« Ernstes Damit umgeht, auch bas Examen für Gymnasial- u»v Rcallchrer (naturwiff-nschaftlich-mathematische Section) gleichfalls sacullati» nach Darmstadt zu verlegen, ober eventuell ganz zu theilen ¥ „ . 2R“n "-»urlich allgemein sehr gespannt barauf, wie sich bieser Eon. flirt zwischen Pflickt unb Liebe losen wirb. Die Universität wünscht K-arheit in der Situation. Wenn man den Muth bazu hat, so lose man die Uni» rjltät auf, wo nicht, so gebe man ibr die Fonds, die Anstalten, die Gebäude, die Unter- richtsmittel, wie sie andere Universitäten bieser Größe ^Marburg, Jena ,r) be- sitzen, bamit sie Vic Soncurrenz bestehen kann, aber man untergrabe nicht ihre Crtfieng im eigenen Laube unter der populären Firma „Förderung de« Unter- rlcht«". Das fleht aus wie große Ziele, nach denen man in der Thal handeln sollte, allein Jeder durchschaut, daß e« nur kleine Loealinteressen sind, welche hier obwalten. - o. öcpreniver. * Unsere Regierung ist durch die Ablehnung ihrer Forderung bez. Erhöhung der Fonds für die sogenannte polytechnische Hochschule in Darmstadt seitens der Kammer in eine eigenthümliche Lage versetzt. Während die Kammer aus der einen Sette die beabsichtigte Hochschule lahm legt, weil sie dieselbe jetzt — etwas spät — in ihrer Lebensunfähigkeit erkannt bat; konnte sie sich doch auf der anderen Seite auch nichtentschließen, dieselbe in eine richtige Staatsschule I. Elaste nach -.ß-rx. ~n *■ ; ein Institut, das wir dringend in unserem Lande vermissen, und für welches in Darmstadt alle Bedingungen gegeben sind. Es ist gewiß charakteristisch, daß die Landesuniversität das Maturitätsexumen der Darmstädter oder irgend einer anderen hessischen Realschule nicht für genügend ansieht und ansehen kann als Vorbedingung für die Verleihung des Doktorgrades, während sie diejenigen In- und Ausländer, welche Realschulen I. Elaste in Nord- Deutschland absolvirt haben, zum PromotionS-Examen zuläßt. — Uns interessiren wesentlich nur die Folgen, welche diese neue Situation für unsere Universität haben wird. Denn was den allgemeinen Standpunkt betrifft, so wäre es gewiß in jeder Beziehung erwünscht, möglichst viel Unterricht im Volke zu verbreiten; aber es giebt in dieser wie. in jeder Lage ein Maß in der Art und Weise, wie «an sie betreiben soll. Soll eine Anstalt als zweckentsprechend betrachtet werden, welche mehr Lehrer als Schüler hat? Oder |oU man ganz auf direkten Unterricht verzichten Uno eine reine Akademie gründen, etwa noch französischem — speciell Pariser — Muster, wo also verdiente Männer der Wissenschaft eine Sinekure ge- meßen, Schriften verfassen, und iw Uebrigen treiben können, was sie wollen. Letztere« System hat in Deutschland wenig Verehrer gefunden, bei aller Achtung für die Wissenschaft und ihre Vertreter, d'e uns eigen ist. Es kommt wenig da- bei Herons, und beschäftigte Leute arbeiten in der Regel mehr und besser, alk solche Würdenträger. Ganz abgesehen natürlich von der Frage, ob es entsprechend ist, in einem Staate von der Größe Hessens solche Einrichtungen zu schaffen. Die hiesige Universität berührt zunächst die Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Jngenieurwiffenschaft, welcher vor einem Jahre durch Berufung nach außen erledigt wurde. Im Jahre 1864 wurde zur Vervollständigung der Bau- und Jngenieurwiffenschaften in Gießen ein nach dem Verfall der höheren Gewerbeschule in Darmstadt disponibel gewordener trefflicher Lehrer an der Gießener Hochschule „geliehen". Ministerialrath Schleiermacher erklärte in der Kammersihung am 22. August l. I., diese Verlegung de« Lehrsluhis für Jngenieurwiffenschaft nach Gießen sei nur ein Experiment gewesen. Dieses Experiment, veranlaßt durch die Universität, hat sich glänzend bewährt. Denn die Zahl der studirenden Archi- gesunken'ist. t ^publik in Frankreich, welche nunmehr ein volles Jahr besteht, hat dem unglücklichen Lande einen wahrhaft ungeheuren Verlust an Geld- und Men- schenkraften bugebracht, ohne daß sie die Sache der Freiheit und der Ordnung auf sicherere Grundlagen gestellt hätte. Die Republik bat bi« jetzt nur furchtbare IRieberlagen nach Außen unb ebenso gewaltige Ruhestörungen im Innern auszu- wet en, unb leibe, hat e« den Anschein, al« sei bie Reihe ber revolutionä'en Krisen, welche zu durchleben sie bestimmt ist, noch lange nicht abgeschlossen. S8t ber Straßenemeute vom 4. September v. I. ist noch gar keine rechtmäßige Gewalt constituirt, da ein piebiseit, auf Grunb dessen allein eine neue Verfassung errichtet teerten konnte, bisher noch nicht stattgefunden hat. Wahrend solchergestalt Frank- reich nicht tm Stande ist, für die republikanische Staatsform Propaganda in Europa ju madjen, hat <« anderseits die Kraft de« revolutionären Geiste« aufs empfindlichste geschädigt und abgeschwächt; der Nimbus der revolutionären Idee der großen^Nation ist geschwunden, so daß neben dem materiellen auch der moralische Einfluß Frankreichs im europäischen Staatensystem so ziemlich auf Null treten und Ingenieure, welche vorher Zwischen 2 und IZ'schteanktV, "stieg binnen wirt" 'lä/'stch zur^Ze,7n°ch^nicht"r' cht übrtstAa'l!'sich«' 2°i"deffen'"!nae'' *'n\8'L3fllr£,auf 3?> alf.° -uf mehr , als Vie ganze Fachschule in Darmstadt Kommen werden, daß die politischen Parteien in Frankreich^sich nicht miMinanr i aue(offnen, vielmehr mit ungleich größerer Erbitterung al« bisher sich bekämpfen werden. Au» alledem geht aber zur Genüge hevo», daß Frankreich für die nächste 3eit ganz bedeutungslos für die Geschicke Europa'« bleibt, und selbst ohne die Abmachungen bon Salzburg und Gastein könnte Deutschland dem „Militari«mus" e,n heilsames Gegengewicht geben durch die Pflege seiner freiheitlichen Institutionen, welche zuglnch einem eventuellen Aufstreben des revolutionären Geistes in Frank- reich jedwede Bedeutung für Deutschland nehmen würden. Wenn^ verschiedene Blätter jüngst berichteten, daß vom 1. Januar 1872 ab sämmtliche ^.rinkgesäße, also auch Seidel und Biergläser geaicht werden müssen, so beruht dies auf einem Jrrthum. Der preuß. Handelsminister hat im Gegentbeil sich direkt dagegen erklärt und ausgcführt, daß Schenkgläser und Flaschen nicht zu , chlili^psllchtfgen Maßen im Sinne der Maß- und Gewichtsordnung vom 17. August 1868 gehören. Hieraus geht hervor, daß die Inhaber von Schenk- lokalen nicht verpflichtet sind, geaichte Trinkgläser zu führen, oder daß sie hinsichtlich der Größenverhältnisse nicht an bestimmte Maße gebunden sind. Der neue Präsident der französischen Republik hat die unzähligen Kläffer welche seiner Zeit ein Lamento erhoben über die angeblich schlechte Behandlung der Franzosen in Deutschland treffend ad absurdum geführt. Ein Erlaß tte Herrn Thiers vom 2. September verleiht nämlich das Offiziers- resp. Ritterkreu, uuj mcyr, ais vie ganze ^acvlcyute in jJarm|t.ict "b-rhaupt Schwer aufzuweifen hat (nämlich — laut Ausfchußbericht« — 31). Sofort nach jene« Manne« Berufung nach Aachen im vorigen Jahre begann bie -Schülerzahl wteber zu sinken unb steht augenblicklich auf 11. Gewiß ein glänzen- ; brr Beweis, baß man an ber Universität burch Zurvenbung geringer 'Mittel würbe i erreichen können, was man in Darmstavt burch Aufwenbung großer Summen vergeblich erstrebt hat und noch erstrebt. Dort bringt Oie Berufung einer einzigen Nannes 32 Zuhörer, hier bie Berufung von 36 Professoren nur 31 Schüler!! Als ber Abgeorbnete Heß in ber 2. Kammer eine Interpellation, belreffenb Jßae die Regierung •«rä; den Mund de« Ministerialrathe« von Bodenstein in der 1. Kammer der Oniterfilät zugefagt hat, al« der Kanzler gegen eine mögliche Schädigung der if Aii«oiic« ibncrtt W ftittbcilunfl . Zpynksz ,'M. bett eiti' ——BL— Ließen, 8. September. Ust es noch viel merkwürdiger, daß diese Zusage soUUffe^U^Wa« rStnrh,r"nn "" Krl""""'n h”” ° n°ch existirenden Hälfte de. Bauschule in Gießen Deutschen von der Verfassung sich ganz der Sache ins Auge sassrn werben. Die Wiener „Presse" (Darmst. Z.) Berlin, 6. September. In Cöslin fand gestern die gerichtliche Verhand. BesondereBe ) 1 P n Functionen entyaue, gqivuvi ro nur vurutt', csonnrag o en iu. ^cptcniuui. zuiyuu fc. Ich werde diese Functionen übrigens an dem Noll in der "Neustadt und Wilhelm Löber an^der^örandgc^ lichen Dienstleistungen verlangen wird. 691 • A m 10. Sep temb e r 4? iv am ( bajel öor; m bi 3792) Alle 9 lieben Rentei L Tagen bei Bcri Heber Beitrcibun M, den 7. 2 Darmstadt, 5. September. Die Mittbeilungcn, dah die hiesigen Banken und die H.isijche Ludwtgsbadn der Grotzherzoglichen Regierung auf eine gewisse Zelt die Summe von 13,8JO fl. jährlich al- Vermehrung der Dotation der poly- technischen Schute zur Verfügung gestellt hätten, ist — vorerst wenigsten- — nicht begründet. Wenn auch kein Grund besteht, zu bezweifeln, datz die bezeichneten General v. Schweinitz, waren bereit- früher eingetroffen. SaUbura, 6. Sept., Abends. Die Ankunft des Kaisers Wilhelm erfolgte i Morgens: Pfarrer Landmann. r: i Nachmittags: Pfarrer »r. Seel- weil ich der Gewalt weichen mu^. W.T . Tage wieder aufnehmen, an welchem eine allkatholische Gemeinde meine Priester- N ' 136] * 1551 * 25ß " U h " ’m; : z £ I 591 ' au U45 ' bi(i kirchliche Anzeige bet evangelischen Gemeinde zu Giepen. Gottesdienst. 7 Seplen,bl 3&/ Ot F^oVobl- Karh^4^ Jb " * 30 " M ue8 papierrent " 50/0 18 Ainerik. Bonds« ' ” 18 SpaMn^J — Aelle Frankl. Bank 1« Frankl. Verena* Darmst. Bankact. \ Wien Bank»™61 I Galizien 247 Die Pfarrgeschäftc für die Woche vom 10. bis 16. Septenlber besorgt Pfarrer Landmann. Berste 3753) Dienstag loU auf bem Rath von Barrieren an ckgen lSchisfcnbi * Me) der kPrderliche Mtrarbeit, öcr voilosserarbeit, ”trN(rt werden. Nm, den 6. ( ^robherzogliche tert ÄftjJ •&Ä; ben 8 < ®ro^(vio6lid Das Grur «rritag t in dem fei.™® rto’fl aM,roitbt". «i *in b. Mai»-A M) 68 foUen beiten einschl- Lies zur Herstellung eine tzebaude zu Riede Liimiiicker Submi1 K Offerten sii gelt mit der Aussä „Subinissm aus Ai am Stationsgebäu bis nun Submissirn t* V , Par unierzrichMm^n suri a- M. tiniux EM Md Del dir Tudmissrons genommen werbe Franksurt, den Königlich, abwenden und nur dir nationale Seite, Institute, wie die Stadt Darmstadt selbst, nöthigensall« sür die Auftechthattun, der polytechnischen Schule Opfer zu bringen geneigt sein werden, so sehit doch """ n. Wiener" Preise'' berichtet' In dem Augenblicke, da die Wahlen für den zur Zeit Anregung wie Anlaß dazu. So lange die Möglichkeit besteht, daß der nlkderMrre^cbifcben Lanvlag in den Landgemeinden vollzogen werden UNO in Men - dem Bestände des Polytechnikum« ungünstige - Beschluß der jweften Kammer rnimirfeh Dir Wiener Poliiei eine ganz meikwürdige, unsere in Folge eine« distenttrenden Votum« der ersten Kammer durch nochmalige Le. öffentliche? Zust nd ' e g n hümlich bUeuchtende Tbätigkeit Harmlose Wahlaosrufe, rathung moOificirt werden könne, ist ein derartiger Schritt selten« der Stadt und ^. ?^ n<^ m mln°effe . ^nen aufrehenDen Charaeter an sich tragen, Wahl- der Bank, und Eisenbahngesellschasten gitviß nicht zu erwarten. sie u ftr dem Ministerium Belcredi anstandslos f Bctlilt, 6. September. In Cö-lin sand gest. ... „.. ausruse der oorstchtigsten A,wte » geansiandet, al« ob e« nicht In lung jene« seiner Zeit so viel Aufsehen erregenden Betrugsproeeste« statt, treffen an jeder ftlbsiversändlich wäre, daß jede Partei Hauptschuldiger, der Director der CoKiner Hypothekenbank, Hentze, dem weltlichen jedem "»st uUonellen Staat erlaubt und Nichte spruch durch den Tod entrückt ist. Sein Mitschuldiger und Vertrauter, de, un!e1sa?"d^ Wych!^7NL?. Iu1p?ien, vermuchlich weil sie die patriotischen Kasstrel Böckler, wurde zu 5 Jahren Gefangniß 500 Thlr Geldbuße eoent. noch Gklüble der in" Wien zahlreich verbreiteten czechtschcn Handwerker verlctzen könnte. 6 Monaten Gefängniß, und 5 Jahren Ehrverlust verurthellt. Gefühle der in ^Oikn zahiretcv Vervrellcl rz u/ machen, erhält Die Gerichte gehen gegen diejenigen Maurergesellen, welche wahrend des L $??»e? ln e ne8?olheilU Zustellung, worin ihm für die Zukunft Strike« gegen ihre arbeitenden Gesellen excedirten, mit schonung« oser Strenge der Wiener Turnverem eine pou >ny »' ^a« tsi ein deutsche« Na- vor. Heute wurde beispielsweise einer derselben zu 6 Monaten, vier andere zn SÄ’ Unter "»™ Rai.ouallftde versteift man'gewöhnlich ein Lied, da« al« 4 Monaten, ein Sechster zu 3। Monaten Gesängniß verurtheilt, ein Siebenter al» brr sM.iflbrucf vatriotilcbcr Gefühle bei feierlichen Gelegenheiten gesungen wird und Rädelsführer dem Schwurgericht überwiesen. h ’ sI Seitt neaewSibe erbalten hat. In diesem Sinne sind da« „Note f Der Handelsminister hat jetzt an sammt iche Bahn n ein Circular er- Brlunnia"3 die MaZnllaise, die Riegohymne, die Brabanconne, „Heil dir im lassen, durch welche« er dieselben Darüber informirt, daß sei en« der staatliche« Brftannla , D e ^(ar|eiuai|e, sie m g uv , . Nativnallleder. Da« Ober-Ausstchtsbehörde die Vertheilung der Dividenden nicht gestattet werden wurde, ss ä ä*.... 4w..... w-... ■»•».... -»» 1-. - S «s L'SL e.,,™»... . h «■« lull'der Turnverein nicht singen L Verstehen wir die Anschauungen der censurirrn- König« von Bayern mit Der alteflen Tochter De« Prinzen Friedrich Carl eingi- 5 h?rbe , rb so wäre e« fortan staat«»esahrlich, zu singen: „Es ritten Drei leitet worden ist. Wir geben diese Notiz, wie sie UN« übermittelt wird, ertnnern »teltcr rum Xbore binau«, Ade!" Eben so wenig erlaubt wäre e«, anjuftimmen: jedoch daran, daß diese periodisch wiederkehrende Mittheiiung bl« jetzt sich noch aWe ^v.lPr0(^ Mlnisieriums vermuthct werden, bei dem zweiten eine unehrerbictige Anspielung ordnungS-Commission zusammentreten, welcher die Ausgabe zufallt, den neuesten au! bobeuwari Thun und Clam-Mariinltz. Ertönt irgendwo die wehmüthige Entwurf einer Prüfung zu unterziehen. Melodie- In einem kühlen ffirunoe, da geht ein Mühlenrad, mein Liebchen ist Bottt Dbcrlvcftcnnnlb, 1. September. In dem hiesigen Kreift sind gegeii- «rrfdimunben da« Dort aewohnet hat" — so konnte Darin ein Hinwei« auf Die wartig 17 Schulstellen unbesetzt UND müssen Durch benachbarte Lehrer verfthri, brorohie Versassung gefunden werden. Sollte e« Jemandem beifallen, die wunder- werden. Dabei kommt c« vor, daß ein Lehrer drei Ortschaften zu besorgen Hai. dar schöne Weift vom jungen Z-mmergesellen zu singen, der am Rhein ein Schloß In nächster Zeit wird der Austrift noch einiger Lehrer crsolgen. E« haben die . für den Markgrafen baut „von Gold und Marmelstein», so brzeugt er dadurch Leute aber auch ganz recht. Dem Beruf den Rucken zu kehren, der ihnen nicht s« strafbare Sympathieen für Die Deutschen StammcLgenvssen, Die endlich ein Hau« viel einbringt, al« ein 15jähriger Knabe mit Dem Sortiren Der Eisensteine «er- für sich ausgerichtet haben, und wagt es eine vermessene Liedertafel, Silcher's Dient. Oft hat Der Hirt ein bessere« Einkommen al« Der Lehrer, und wenn eilt Vortlei" erkftngen zu lassen, so ist da» reiner Hochverrath, denn unter der „schön- Bauersmann, dem dieses vorgehalten wurde , das ganz in Ordnung fand, wri sie» Jungfrau" kann nur Deutschland und mit dem unglücklichen Schiffer, der aus Dem Hirten ein bebcutenDerc« Capital übergeben werbe, Dann kann man sich leicht Bew?nd.7ung ersäuft, könmn nur Die Deutsch-Oesterreicher gemeint fein. denken, daß Der Messta« Des Lehrerstande- noch lange auf sich warten laßt. Au- einer Originalcorrcspondenz des Wiener „Vaterland" heben wir zur Probe cm-n • i ' „t Slnfann und Schlust aus: „Wie perfid, heuchlerisch die jüdisch-liberale Clique sich Straschurg, 6. Sept. Der Oberprasident v. Moller zeigt in der „Straß' aeber^et davon liefert das dem baronisirtcn G. Heine gehörige „Fremdenblatt" burger Zeitung" an, datz er vom Kaiser zum Obcrprasidenten von Elsatz und L Leitartikel vom 27. August l. I. eine Probe. Dasselbe erthcilt dem Herrn Lothringen ernannt wurde und beauftragt ist, e nstweilen dle Geschäfte des General. Mintsierpräsidenten Grasen Hohenwart Belehrung, wie er den Ausgleich nur an gouvernements mit denen des ehemaligen Civtlcommissariats zu übernehmen, und hpr Äalbc t>er Deutschen machen dürste, und versucht, die Peeuszcn in Oesterreich daß er heute sein Amt angetreten habe. . s-e2:,KlÄäK ??«? allen W re?n al« Lethen bangt um Die '10 Gulden per Tag, dann Schbltrsi, 6. Sept. Abend« Die A'' uns "« Kafter Wi elm erft g bif Director«- Verwaltungsrathsstellen ic. bei Banken, Eisenbahnen ic." 63/< Uhr Abend«. Bereit« um 53/4 Uhr begab sich der Kaiser von Oesterr ch . m X M Vaieelnnd" au« Siebenbürgen, 30. August, «or Da« Absteigequartier De« deutschen Kaiser« (Hotel zum Erzherzog Karl). De heiüt e« Auch w r aben h er zu Lande unsere Preußenseuche, und wenn dieselbe Kaiser Fran» Joseph trug die preußische Oberstun.sorm mi Dem Großkreuz 8 weniaer aeläkrlich ist o Danken wir Die« ersten« dem Umstande, daß wir schwarzen Adlerorden-. In dem Gefolge de« Kaiser- besanden sich Erzherz , ^liitliifcrrn>tife°cine irtleckl'iche Meilenonzahl von dem Brennpunkte dieser modernen Ludwig Victor, der Oberhofmeistir Fürst, v. Hohentvhe-Schilling«furst, Der ®eneM- D^ ?an'7e entf ru nn unV we te o Der UaVitioneBen Klugheit der Sachsen gDjutant Gras Bellegarde, die Grasen Beust, Andrassp und Hohenwart, der S- ^n? re Stimm übler welche denn doch noch so viel Ueberlegung haben, um fton.chef der Reich-kanzlei, Geheimrath v. Hofmann, Der Oberstkammerer C t bindi ^üeniotior« .fttroorftbren ihre» Borufsismu« nicht Die verschiedenen einträg- Crcnneville unD Der General Marotkik. Der Kaiser wurDe von Der zahlre ch '< tiwen Beamten- und anderen Posten zu gcsährDen, Die bekanntlich ein Lebenselement sammelten Volksmenge lebhaft begrüßt. Von Dem Gefolge De« dcutsehen De^^ fö» Men\ OB aen btio « S w ich g genwäetig nun einmal von Der waren bereif« anwesend: General v. Schweinitz, Gras Redern R-th Abeke . > Gnade^de?Ne«Orüng i?Pesth abhängen. Einer der Hguptfactoren, dem wir Die General v. Podbielsky. Gegen 6-/, Uhr eesolgte d e Ankunft Ce« De*. Mr.ubcnfeuche v rDanken ist vor Allem Der Gustav-ADolph-Verein, Dessen politische Kaiser». Die Militärcapelle intonirte Die preußische Nationalhymne. Der K Pcopagand^unter ^Der"Maske"conftftloneller Zwecke eine überau» rührige genannt »«»' Oesterreich trat auf die vierspännige Postchaift zu, aus we cher er^ werde? muß. Doch ganz abgesehen von dem Schaden, welchen der Verein Dadurch Kaiser in österreichischer Oberstuniform rasch herau»sprang. Bndi- Kaiser nn>i l eritugt, daß er die"deutschen Bewohner Siebenbürgen» gegen Magyaren und Rn- und küßten sich unter lebhaften Zurufen. Rach ,rfül9 er y^^a| '8 elr- , mänen UND bl onder- gegen alle Andersgläubigen, namen-lich gegen K.itholiken, begaben sich beide Kaiser ,n die Apartement« - K ftrs Mih m. Sur ^i (ünlrn r.gun die namhaften Summen, welche alljährlich al» Beiträge De» marck und Legation«rath »- Keudell waren zuletzt unter lebhaften Zum! V ein« In. del?La?de^ »a?d«nzum^^NachDenken^^auffordern Menge eingetroffen. Rach einem viertelstündigen Aufenthalt -ehrte Der Kaiser ' Der Bischof von Leitmeritz, Herr A. Wahalo, hat an den ReligionSprofessor Oesterreich mit seiner Suite unter stürmischem VolkSlubel zu Fuh in die k s an Der^Wattnsdorftr Mrglrschule/Pater A. W Den Redacteur De« altkatho- liche Residenz zurück. Um 7'/- Uhr findet Hostaftl statt, welcher beide Kos» ‘Sw ml* *“«««! I«. «n »,,<» »I «,,, Hl*».«. M.».,-l» WO 1U „i,,u“ 11 * I rearl albt Professor « Nittel nachstehende Erklärung ab: „Die Excommunication reichischen Minister bei dem deutschen Kaiser, . , »uln? Id« mich verhängt weil ich die Lehre von der Unfthlbarkeit al» eine der NcksMcü, U. Sept. Sitzung der Naftonalversammlung. Da« W aröätcn Jrrlebren verwarf und mich durch keinerlei Drohung bewegen ließ, mich Der Stadt Pari» im Betrage von 350 Millionen wurde genehmigt; ferne | ®lm^unfebibaren"%5apffe zu unterwerfen... Darum hat auch der neukatholische Pa« Gesetz, noch welchem die gelammte Nation den Schaden Der Invasion tr-el Bischof von Leitmeritz durchau« (ein Recht, mich au« einer Kirche auszuschließen, soll, angenommen. m m bcllle ju cer er selbst nicht mehr gehört. Ich habe meine Weihen und Jurwdietionen Cotlstgitttttopcl, 6. Sept. Der Großvezier Aal' Pascha ist^h g I von einem rechlaläubigrn Bischöfe: ein vom alten katholischen Glauben abgefallener , • , - , zet ; „ li r n Bischof fann mir da» Recht zu ihrer Ausübung nicht entziehen. Wenn ich mich JF V l | (I) b ä dl C T ) U ® "jjäuSburn ßeitrl »nr3.it gleichwohl der geistlichen Functionen enthafte, so geftdftlft .. nur darum, .Sonntag den 10. September. ^August Noll-uf der Mä ] Wechsel. Amsterdam k. S. 98^ Augsburg k. S. 99^ Berlin k. 8. 105 Bremen k. S. 957/g Brüssel k. S. 92V4 Hamburg k. S. 86Vg Leipzig k. S. 105 London k. 8. 116Vs Lyon k. 8. — Paris k. S. 915/g Wien k. 8. 971/4 ditto m. 8. — ditto 1. 8. — Disconto 3 ^/o 0. Geldgorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57!/2—58 Vz Pistolen . . 9 38—40 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 52—54 Ducaten . . 5 36—38 20 Frankenst. 9 17—18 Engi. Sover. 11 48—50 Russ. Imper. 9 38—40 Dollar in Gold 2 23—24 Von Frankfurt a. M. direct mit jeder Post befördere ich, die meiner Annoncen-Expedition zur Vermittlung aufgegebenen Inserate, ohne Anrechnung von Provision oder Porto, zu den Original-Zeitungspreisen an die, für die verschiedenen Zwecke bestgeeigneten Zeitungen des In- und Auslandes. "Meine Provision beziehe ich als officieller Agent von den betreffenden Zeitungen. Rudolpfii Glosse, Annoncen-Expedition 45 Zeit, Irankfurt a. W. Zeil 45. Berlin, Wien, Nürnberg, München, Hamburg. Alleinige Inseraten - Pacht: „Fliegende Blätter", „Kladderadatsch", „Figaro." •SÄ 5 rKL uj" “"'S 1±c wahrend tfi °°SSlosn etrt» 1'. vier andere» ein ^übenttr & n (*n Gtrtular« ,tn6 der stauch W Vaden wiiti 1 ^tolus quo am Dnlvbung tt '"tlich lLarl eiez, ttdl »ird, trint.’! I b-< jgt fich v tea vächjien T^ vchllr Girilprci^ jüllt, den ntcriei i Ärtift fint ty» rtr Lehrer in ju besergen |it in. Es haben Fi , ter ihnen nichi 't to Elseasttine w- rtr, und treu:i\ >tiung sank/ rill kann man M W i sich iitm lüft. (litt 3) in tn tn von uü \ chäi/e tu ®tntn\i ubmehaien, unli t^nuiih svebm adeasty unt Heha^' tu av Wiener U", eu Wchl- M n|(r een M rzherjeg Aarl). Ij kev MfrfUi J tiKi M ErzhiW i8N. ttr- P Cbfflttas^ jtn keS jl a Inti libift tti y iHü* *“3 ( Dklitztt Li eriillH» , 2nh tl v't Ä ä »* j tlt I iS-'-I BSrsennachrichten. 7. September 1871. Preuss. 4^/z0 o Oblig. 100 Frankf. 31/2% Obi. 83Vs Nass. 41/3° 0 Obi. 973/4 Kurhess. 4% „ 92 Gr. Hess. 5% Obi. 1031/4 „ n 40/0 „ 953/o „ „ 3VZ% n - Bayer. 5% n 1003/4 „ 41/2 0/0 1jährige 99 Vs 40/0 1jährige 93V* Würtemb. 41/2% Obi. 983/4 Baden 4V2% Obi- o. E. L. 99 Oesterr. Silberrente 58 Vs „ Papierrente 49 Vg &0/0 M. steuerf. — Amerik. Bonds 1881r 1007/s „ _ 1882r 953/4 n 1885r 96 „ „ 1887r 96‘/t Spanier, neuest. 30/0 313/4 Aetien. Frankf. Bank 140 Frankf. Vereins-Kasse 1103/4 Bannst. Bankact. 393 Wien Bankactien 745 Galizien 247 Vz_____________ Aetien. Oest. Creditact. 2845/s 5% östr. F. St. E. B. 3677/e Lombard. Bahn 185 Ludwigsh.-Bexbach 1893/8 Maxbahn 134 Bayer. Ostbahn 1343/4 Hess. Ludwigsb.-Aot. 157 Rhein-Nahebahn-Aot. 45 Oberhessen w 79^ Prioritäten. 3% öster. Stsb.-Prior. 581/< 3O/o öst. s. Lombard 75l/2 3% Livorneser 343/4 5% Toscaner 53 Vz 50/0 Elisabeth.-Prior. 79 do. H. Emiss. 833'4__ Änlelieiisloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 67 Nassau 25 fl. 41V* 40/0 bayr. Präm.-Anl. 112% Ansbacher 7 fl. 1 l5/ö 4% badische Loose 111 Badische fl. 35 Loose 70 Oestr. fl. 250 v. 1854 76 1858r Prioritätsloose 181 1860r Loose 853/4 1864r „ 134 Braunschweiger 187/e Stadt Florenz 833/4 Allgemein er Anzeiger Besondere Bekanntmachungen. F r i st a b l a u s. 3792) Alle Rückstände zur Fürstlichen Rentei Lich sind binnen acht Tagen bei Vermeidung von gerichtlicher Beitreibung zu bezahlen. Lich, den 7. September 1S/1. Kreutzer. in den Simmetswiesen, am Sauerngraben, daselbst, vor dem Stolzenmorgen, in der Schinderseck, daselbst. an den Herrnwiesen, die Krummenmorgen, daselbst, im Biegen, □Älftr. 567 Wiese 578 „ 313 , 1057 „ 514 „ 1367 „ 1554 „ 697 „ 1445 „ 256 „ 372 „ Versteigerungen. 3753) Dienstag den 12. September I. I. fou auf dem Rathhausc die zur Errichtung von Barrieren an zwei Eisenbahn-Ueber- gängen (Schifsenberger Weg und aus der weihen Erde) der Oberhesstschen Bahnen ^Zimmerarbeit, veranschl. zu 121 fl. 11»/« kr. Schlosserarbeit, „ « 23 „ 24 „ versteigert werden. Gietzen, den 6. September 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. „ daselbst. Wteseck, den 7. September 1871. Lang, Bürgermeister. Main - Weser - Bahn. 3790) Ks sollen die sämmtlichen Bauarbeiten einschl. Lieferung aller Materialien zur Herstellung eines Anbaues am Statwns- g^bäude zu Nieder - Wöllstadt un W-ge öffentlicher Submission verdungen werden. Die Offerten sind portofrei und verste- aelt mit der Aufschrift: . _ , „Submission auf Ausführung etnes Anbaues am Stationsgebäude zu Nteder-Wollstadt bis zum Submissions-Termine am 18. September d. I-, Vormittags 11 Uhr, bet bei unterzeichneten Betriebs-Jnspectron zu Frankfurt a. M- einzureichen, woselbst die Zeichnungen und Bedingungen emgesehen und die Submissions-Formulare m Empfang genommen werden können. Frankfurt, den 4. September 1871. 5 Königliche Betrtebs-Jnspectwn H. Heyl. 3798) Montag den 11. d-Mts-, Morgens 9 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die zum Nachlaß der Heinrich Schäfer Eheleute gehörigen Grundstücke nochmals an den Meistbietenden versteigert werden, und, wenn annehmbare Gebote geschehen, die Genehmigung sogleich erfolgen. Gießen, den 8. September 1871. Großherzogliches Ortsgertcht Gteßen. Jughardt. 3799) Das Grummetgras von nachstehend verzeichneten Wiesen, den Erben des Herrn Postmeisters Kempff in Gießen gehörig, soll Freitag den 15. d- Mts-, Vormittags 10 Uhr, in dem Dorfeld'schen Garten dahter versteigert werden, als: Grummetgras-Versteigerung. 3791) Dienstag den 12. b. Mts., von Nachmittags 1 Uhr an, soll das Grummetaras von den hiesigen Gemeindewiesen an Ort und Stelle versteigert werden. Der Anfang ist in der Leimenkaut am Wege nach Groß-Buseck. Alt'Buseck, den 7. September 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Alt-Buseck. Wagenbach. Feilgebotenss. 3580) Frucht-, Mehl und Kartoffel- äcke empffehlt I u l i u s W a l l a ch. 3783) Heinemann Hermann verkauft einen schönen Schreibsecretär, viele ein- und zweithürige Kleiderschränke, alle Gattungen Möbeln, sowie Betten, Weiß- zeug u. s. w.________________ 3786) Gutes Gerstenstroh verkauft Jacob Sack, Kaplansgasse. 1149) Marinirte Holländische Vollhäringe, pr. Stück 6 kr., empfehlen I. A. Busch Söhne. 3773) Licher Bier in Flaschen ist wieder zu jeder Zeit zu haben Asterweg Nr. 127. 3771) Fünf bis sechs Fuder gutes Haferstroh verkauft Andreas Mühl- § Booiiekamp of Haag-Bitter von Unterberg - Albrecht in Rheinberg, in frischer Sendung eingelreffen bei Julius Wallach. 3545) Bestellungen ans Braunkohlen vom Hessenbrücker Hammer bei Laubach, in ganzen Wagenladungen, nimmt zn billigen Lieferungspreisen entgegen Friedrich Schwaab. Musikwerke und Spieldosen von 2 bis 24 Stücke spielend, mit und ohne Glocken und Trommel, Castagnetten, Himmelsstimmen, Mandolinen zu en-gros-Preisen, empfiehlt (2587) Georg Schaser, Uhrenhandlung. 3759) Neue I holländische Vollhäringe, „ la Manrrickendamer Sardellen, feinsten Emmenthaler Käse, prima Limburger Käse, secunda Stearinkerzen, pr. Paquet 20 kr., prima „ « r 26 y feinste Königs-Reisstärke, v Pfund 14 v empfiehlt Ehr. Wallenfels. 3774) bei Incarnat - Klccsamen, Dcrbstrübensamen Emil Pistor. 3673) Wir empfehlen Füll-Reaulir- pfen, Wormser Oefen, Mantelofen, sowie sonstige Feuer- und Kochutenfilrcn, zu dm billigsten 6063) Tcxtorffches Flaschenbier vorzüglicher Qualität, frei in's HauS geliefert, pr. Flasche 7 kr., von L. Textor, im Darmstadter Haus. Einmschesslgk. 3293) IZestragon, äla ravigotte^ feinste Weinessige empfehlen I. A. Busch Söhne. 3668) Frankfurter Flaschenbier, ä 8 kr., frei in's Haus geliefert, bet Georg Dörr, Kirchenplatz. Annonce. 3582) Trockenes, splind- und fehlerfreies stavonisches Eichenholz, in Stärken von 1" bis V, empfiehlt S. Kahenstein, Holzhandlnng. 1444) Nöder'sche Patent-Kochherde, sowie verschiedene andere Sorten von Herden in schöner Auswahl, empfehlen I Flick L Kroll. Specerei-, Material- von Emil Fischbach Blockchocolade. in Würfelzucker Reisstärke Brünellen, Tafelmandeln, Tafelrosinen. Giessen (Seltersweg) empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. Bade-, Fenster - und Pferdcschwännne. Julienne T (getrocknete Franzosensuppenkräuter). Eiergemüse- und Eiersuppcnnudeln. Nofinen, (Korinthen, Mandeln, Citrouen, Ettronat, Orangeat, gestoßenen Zimmet und gestoßene Raffinade. Lager in ächt italienischen Teigwaaren, als: Maccaront, DermicelliS und Suppenteige. und I Farbwaarcn - Handlung Extrasein. Birneugelee.^ Italienische Maronen.; Champignons, Trüffeln, Sardines j a rnuile, Caviar, . Mixed-Pickles. Condcnfirtc Milch von] der Anglo-Swiss Condensed, Milk-Comp. in Cham > (Schweiz). 6197) Die XXX^XXXXX>OOO00GS Thee, Vanille, X Chocolade, Arrac, Q Rum, Cognac, v Punfchcffcnze, Malaga,X Madeira, Sherry, 8 Kirschwaffer und feinstes holländische Liqueure. x 8 Für alle Sdjrcibcniif ^,pfehle mein Lager von allein ächter pateutirter Alizarin-Copi^Tinte, Anilin-Tinte, Tinten- Gxtract, Dresdener veilcheublauschwarze Säireib- und Copir-Tinte, schwarze Docnmenten-Tinte, feinste Salon-Tinte, rothe und blaue Carmin-Tinte, unauslöschliche Zeicdnen - Tinte zum Zeichnen auf Leinen ic. €)«••! iw<,che Illllllllllllllllll Decimakwaage. 3674) Wir empfehlen alle Arten geaichte Decimal-, Waagen, sowie neue Gewichte, zu den billigsten Preisen. TaftLmaalze. Tafel- und Haushaltnngs- F l i ck & Kröll. 3727) Ein Handwägelchen ist zu verkaufen bei Echternach & Hanstein. 378o) In schönster Lage Gießens, in der Nähe der Stadt, ist ein neuerbautes zweistöckiges Wohnhaus, mit angrenzendem Platze zur Anlage eines Gartens, aus freier Hand billig zu verkaufen. Das Haus würde sich vorzüglich zu einer Restauration eignen. Schriftliche Anfragen (verschlossen) bittet man bei der Exped. d. Bltts. abzugeben. 3754) Mein Garten in der Schießgasse ist zu verpachten oder auch unter annehmbaren Bedingungen zu verkaufen. Zu erfragen bei Herrn E. Ott mann. Brauburger. II* läie fe n miethen. Heinr. Käss. Georg Will. ist. 3794) Sonntag den 10. und Montag den 11. September.: bei L. Kauf. wozu ergebenst einladet (2478) wigsplatz. Georg Dörr, Kirchenplatz. 3805) Ein braver Junge von auswärts ff EvMplete ZeitUttgs - Eatalvge wird in die Lehre gesucht von gratis und franco W- Frank, Schirmfabrikant. 5 - 25% Westphälifcher Hof 8 bei Annoncen 3755) Ein braves Mädchen wird gegen guten Lohn auf Michaeli in Dienst gesucht Flechtenkranke und Brustleidende heilt Dr. Iochhetm in Darmstadt, Lud- CO . „Bei Gelegenheit der Heuchelheimer Kirchweihe ist bei mir Sonntag den 10. Montag den 11. d. Mts. Harmonie-Musik von 3 bis 6 Uhr, hierauf Tanzmusik, ausgeiuhrt von einem Sextett der Gießener Regimentsmusik, unter Leitung des Musikmeisters Herrn Reifert. Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Um zahlreichen Besuch bietet] ________________________K. Braubach. „Concordia.“ 3806) Samstag den 9. September, Abends 9 Uhr: Generalversammlung. Der Vorstand. 3807) Dcr mir auf Sonntag zn- gesagte Ertrazug nach Wetzlar kann aus Betriebsrücksichten der Bahn nicht ab- gchcn. 3532) Bergleute jeder Arbeiterklasse finden fortwährend Beschäftigung auf den Ober-Roßbacher Gruben der unterzeichneten Grubenverwaltung und können jederzeit unter den üblichen reglementmäßigen Bedingungen für den Ein- und Austritt in den Knappschaftsverband mit voller Berechtigung eintreten. Friedberg i. d. Wetterau, im Aug. 1871. Die Verwaltung der Friedberger Bergbau- Gesellschaft. Stifft. Stehende Geschäftsanzeigrn, die sich den Geschäftsfirmen aller Branchen, Patentinhabern, Aerzten, Lehrern, Agenten, Importeuren rc. als äußerst nützlich, ja unentbehrlich erwiesen haben, in den gelesensten Journalen des In- und Auslandes unter den günstigsten Bedingungen 'zur Insertion zu bringen, erbietet sich die mit dem Vertrauen der Geschäftswelt im reichsten Maaße beehrte Annonccn-Expedition von G. L. Daube Comp. in Frankfurt a. M., München, Nürn- 3789) Sonntag den 10. und Montag den 11. September: Kirchweihfest $u Grotz Buseck. wozu fteundlichst einladet Christoph Siegfried, Restaurateur am Bahnhof. NB. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. E|»igeg»tiscBie Krämpfe (Fallsucht) heilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Dr. O. Kllliscli in Berlin jetzt Neuenburgerstrasse 8. — Schon Hunderte vollständig geheilt. (2970) Wohmmgs - Veränderung. 3795) Von heute an befindet fich das Institut der vereinigten Dienstmanner im Marcus En geloschen Hause in der Löwengaffe. Ebendaselbst findet der Milchverkauf auch fernerhin statt. Philipp Müller. Die Gartenlaube. Die Nr. 35 bringt folgende Beiträge: Das Haideprinzeßchen. Von E. Marlitt- (Fortsetzung.) — Die Zwingburg im See. Mit Illustration: Im Schließerftübchen des Schlossers Chillon. Originalzeichnung von Professor Jordan in Düsseldorf- — Pariser Bilder und Geschichten. Aus der Journalistenwelt. Von E- Eckst. — Wasserschatz für den Volkstisch. Eine Elsässer Morgengabe an Deutschland. Von H—k- Mit zwei Abbildungen: Laboratorium, Büreau und Beamtenwohnung der Brutanstalt Hüningen; A us b rütun g s-Ap p a rate in Hüningen. — Quatiermachers Leiden und Freuden. Aus dem Tagebuche eines Artilleristen — Kleiner Briefkasten. 3779) Bei der Sonntag den 10. und Montag den 11. September stattfindenden Kirchlveihe zu Staufenberg muficiren die Marburger Jäger bei mir und lade ich zu dieser Festlichkeit ganz ergebenst ein. Heinrich Fink, Wirth auf der Burg. von der Auglo-Swiss Condensed Milk Comp. in Cham XVlUUJ (Schweiz), pr. Büchse 42 kr., empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. zu yarlieiitcidj, Heinrich Wallbott. Heuchelheimer Mühle. 3796) Sonntag und Montag: Concert vom Streich-Sextett der biesiacn Regimentsmusik. Hierzu ladet ergebenst ein W. Rinn. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Hcß'sches Lagerbier in Schoppen, Frankfurter Bier in Flaschen. Btlinnntmilchungkn aller Att $ befördert prompt in sämmtliche deutsche und ausländische Zeitungen, Lokalblätter Z und Fach-Zeitschriften mit 5—23% Kosten-Ersparniß die Annoncen-Expedition von a E. Schlotte in Bremen. 6780) Sonntag den 10. und Montag den 11. September: Kirchmcihscft;u Grnü-Vustck, wozu die unterzeichneten Wirthe höflichst einladen. Christoph Schmidt und Heinr. Gengnagel. p 3748) Auf Michaeli wird ein in allen Hausarbeiten erfahrenes Dienstmädchen gegen guten Lohn zu miethen gesucht. Näheres Neustadt Lit- D. Nr. 150. 3801) Ein braver kräftiger Junge wird in eine Restauration zum sofortigen Eintritt gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 3764) Unterzeichneter beehrt sich, hiermit anzuzeigen, daß die Wirthschaft auf der Obermühle bei Königsberg geschlossen 3730) Für mein Flaschenbier-Geschäft!«. A . w. . c. suche einen gewandten Jungen von auswärts- I ^er&’ Augsburg, Wurzburg, Stutt- Georg Dörr, Kirchenplatz. A gart, Hamburg, Brüssel und Bern. Vermischte Anzeigen. 3803) Ein junger Mensch, welcher sich dem Actuariatsfache widmen will, kann alsbald bei mir eintreten. Funk, Stadtgerichts-Actuar. 3793) Ein braves Dienstmädchen wird für eine einziehende Herrschaft zum 1. October c. zu miethen gesucht. Auskunft bei der Exped. d. Bltts. 3731) Ein ordentliches Mädchen, welches^ Hausarbeiten versteht, wird auf Michaeli zu miethen gesucht. Näheres Seltersberg : im Jhering'schen Hause. Vermiethnngen. 3752) Am Seltersberg sind drei große, sehr freundliche Zimmer, auf Verlangen ein ganzes Logis, sofort zu beziehen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 3804) Ein Zimmer ist zu vermicthen bei Ehr. Hellmold Wittwe, in der Löwengasse. 3307) In dem Eduard Strack'schen Hause ist ein Familienlogis zu vermiethen 3787) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen und alsbald beziehbar. ______________________W. Nagel. 3802) Die mittlere Wohnung meines Hauses ist pr. Anfang November zu ver- 3160) In unserem Nebenhause ist ein kleines Logis an eine stille Familie zu vermiethen und Anfangs October zu beziehen. ________________________Flick