Gießener Anzeiger Nr. 33 Mittwoch den 8. Februar 1871 Gießen, am 6. Februar 1871. Betreffend: Reichstagswahlen. der V'A 45, , Steinen. Ira brtnffnte mziige* ia 10) ii) sind. nllltlö- lLlHa (Sieben, am 3. Februar 1871. Sebdtog LILULC Abdi. Thingen 6itbh(mi dr., Cffcrteu Ueberhaupt werden Sie Die Wahlvorsteher nach den vorstehenden Bestimmungen unter 7, 8 u. 9 bedeuten und denselben eine Wahlurne, sowie mindestens drei Tage vorder Wahl ein Exemplar des Wahlgesetzes (Bundesgesetzblatt Nr. 17 v. 1869) und des Wahlreglemeuts (Bundesgesetzblatt Nr. 17 v. 1870) zum Gebrauch, bezw. zur Auslegung im Wahllocal zustellen Unfehlbar am 25. l. M. haben Sie an uns ausführlich zu berichten, a. ob Sie am 10. l. M. den Bestimmungen unter pos. 1 u. 2 nachgekommen sind; b. ob Sie am 24 l. M. die unter pos. 3 ungeordneten Bekanntmachungen erlassen haben; c. ob Sie am selben Tage nach pos. 4 verfahren haben und d. ob die Wählerliste und das Protocollformular (in die Wahlvorsteher von Ihnen abgegeben und ob Letztere nach p f1,I3nnini60i * allen bei; . werde » r,A.. 1 in die yx .2,,..' ;c: ejniQcn kcrr ‘U nir die ,K- bei mntc Au°tcskan-,ler. f 1 k r u d. V . »lertelMag 1 fl. 12 fr. X OiA mit Bringerlobn. Durch die : Post bezogen vierteljährig 27 k- ||| Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen — einzutragen sind und daß diese Vervollständigung vor der Offenlegung derselben zu bewerkstelligen ist. Diese Eintragung der älteren Flurbuchs- Kennziffern soll durch die Großherzoglichen Steuercommiffariate vollzogen werden. Indem wir Sie von dieser Verfügung Großherzoglichen Ministeriums der Justiz, nach welcher Großherzogliche Ober-Steuer-Direction und die Stadt- und Landgerichte der Provinzen Starkenburg und Oberhessen bedeutet worden sind, in Kenntniß sehen, bemerken wir noch, daß wir beauftragt sind, künftig neue, auf Parcellenvermeffung beruhende Grundbücher nicht eher zur Offenlegung an die Gerichte abzugeben, als bis in denselben der erwähnte Eintrag bet Parcellen-Kennziffern des alten Grund- und beziehungsweise Flurbuchs stattgefunden hat. v. Starck. Politischer Thetl. 7. Februar. Die „France" bringt einen vier Spalten langen offenen Brief „An Herrn Gambetta", worin sie ihn beschwört, es nicht länger für ein Echo der nationalen Ueberzeugung zu nehmen, wenn man ihm sage, er könne und muffe allein Frankreich retten; zwar sei die Rolle des Schutzgeistes für ein Volk in Nöthen gar verführerisch und man begreife, daß dieselbe seine Phantasie entflammt und seinem von Natur hitzigen Temperamente geschmeichelt habe; aber wer sie übernehme, der übernehme auch die unbeugsame Verpflichtung, daß er Erfolg habe: „Glauben Sie, aus Herzensgründe und mit gutem Gewissen sagen zu können, daß Sie dieselbe besser erfüllen in der neuen Phase, in der wir uns befinden? Seit vier Monaten führen Sie das entscheidende Wort in allem, was geschieht, entscheiden Sie über Alles und Jedes, regieren, commandiren und vecretiren Sie; Sie sind politisches und militärisches Oberhaupt und vereinigen in Ihrer Person die Executiv- und Legislativgewalt wie die consiituirende Gewalt, kurz, Sie üben ohne Controle und ohne Opposition die unbeschränkteste Diktatur. Wir wollen Ihnen darüber jetzt keine Vorwürfe machen, aber sind Sie nicht in der Stunde, wo der Rausch verfliegt, dahin gelangt, wo Sie uns Auge in Auge mit der Wirklichkeit lassen, und richten Sie jetzt nicht an Sich die Frage, was aus dieser Allmacht für das Heil des Landes erfolgt ist? Und nun zeigt die „France", daß die Diktatur zwar Armeen geschaffen und gezeigt habe, das militärische Frankreich sei in Sedan noch nicht vernichtet worden: aber die Diktatur, die hierbei allervindS im Anfänge geholfen, sei die Klippe geworden, woran für den Rest Alles scheiterte. Jene, die, um sich einen persönlichen Antheil an der Diktatur zu verschaffen, ihn unterstützten, hätten ihm, Gambetta, den unheilvollsten Dienst erwiesen, als sie ihm jene als Wühler bezeichneten, welche die Vertretung der Nation forderten; diese Menschen hätten ihn, Gambetta, unbewußt isvlirt, gegen jeden Rath taub gemacht, ihn gegen jede DiScussion aufgebracht, und ihn gewöhnt, von Niemanden Rath anzunehmen und von sich selbst oder von seiner Umgebung, welche ihn von seiner eigenen Unfehlbarkeit zu überzeugen suchte. Als Beleg führt die „France" Tyat- sachen an: Eines Tags kam ein unreifer junger Mann zu Gambetta und legte ihm seinen Operationsplan vor; Gambetta ließ sich von dem Enthusiasmus des jungen Menschen entflammen, nahm den Plan an, machte daraus die absolute Basis aller Operationen, zeigte sich gegen alle Vorstellungen der Oberbefehlshaber unerschütterlich, ertheilte peremptorische OrvreS — und die Loirelinie war verloren! Ein andermal brauchte Gambetta Geld; ohne alle Kenntniß im höheren Finanzfache, ließ er sich für einen fast heimlichen Handel gewinnen, „der uns zum Range von Gläubigern vierten Ranges herabdrückt", und belastete den Staatsschatz „mit einem für die Gegenwart ebenso schlechten wie für die Zukunft verderblichen Geschäfte." Ein englischer Offizier, der Wellington'- Feldzug in Spanien und die famosen Linien von Torres VedraS studirt hatte, machte sich an den Diktator, gewann ihn für seine Illusionen, und dieser decretirte auf der Stelle die Errichtung einer Reihe von Lagern, welche zu nichts nützten, als daß sie das schon entsetzliche AuSgabecapital noch unermeßlich vermehrten. Die „France" will von den vielen Fehlgriffen aller Art, wozu der Diktator die Unterschrift hergab, von den Mißbräuchen, bei denen man ihn zum Protektor machte, „von den scan- dalösen Unterschleifen, unter dem Deckmantel von Gambetta's Autorität", gar nicht reden: diese Liste würde länger werden, als die der Tollheiten der Jerome Paturot schlechtesten Sorte, und zu allen diesen Dingen Hube man Gambetta's zu leichtfertiges Vertrauen mißbraucht; indem man Den Namen der Republik anrief, erjagte man Stellen, wo Alles zu Grunde gerichtet wurde, vorder National- vertheidigung an bis zum Diktator selbst. Dies sei der Gang aller Diktaturen, die Gambetta'sche sei aber noch vollständiger in diesen Abgrund gerathen, weil Der Sprung gar zu plötzlich vollbracht wurde: von heute zu morgen an Der Spitze der Geschäfte, „ohne daß Sie (Gambetta) sich Zeit nahmen, die Erfahrung zu erlangen, welche lehrt, baß Der Mensch blindlings weder sich noch anderen Per- fönen vertrauen darf." Graf Bismarck hat nach den Berichten verschiedener Correspondenten vielleicht durch gewisse Ausstreuungen über Die Absicht Preußens, in die Friedens- verhanDlungen weitergreifcnde Aenderungen der Karte Europa's einzubezieh.n, ver- anlaßt, sich bereits bestimmt gesehen, den Mächten die Erklärung zugehen zu lassen, daß er sich freilich im Uebrigen nicht verpflichtet erachten könne, über das Maaß der Frankreich endgiltig aufzuerlegenden Bedingungen Mittheilung zu machen, daß aber Die Abmachungen mit Frankreich den Kreis derjenigen Objecte nicht über- schreiten würden, über welche Frankreich resp. Preußen unbedingt und ausschließlich zu diSponiren das Recht haben. Die englischen Zeitungen sind über die übrigens gänzlich unverbürgte Nachricht des „Times" Correspondenten, daß Graf Bismarck außer dem Elsaß mit Belfort, Deutschlothringen mit Mctz und einer starken Geldentschädigung, von Frankreich auch die Herausgabe eines TheileS seiner Panzerflotte und der franzö- silchen B sitzungen in Ostindien verlangt habe, in eine außerordentliche Aufregung versetzt worden. Die republikanische „Daily News" läßt sich sogar zu der Behauptung hinreißen, wenn Deutschland Pondichery beanspruche, so könne man erwarten, daß es bald auch Holland und Belgien verschlingen wolle, und Der konservative „Standard" nennt diese Forderung eine Verrücktheit. Als derselbe „Times"- Eorresponbent vor ein paar Tagen die Maaslinie als von Deutschland in Anspruch genommen bezeichnete, begnüM man sich jenseits des Kanals den Kopf zu schütteln. Ob Die neueste Enthüllung Des „Eity-BlattS" zutreffender ist als diese, bleibt abzuwarten; jedenfalls hat Dieselbe in London mehr Eindruck gemacht. Der Grund ist offenbar Der, daß Die Vergrößerung Der Deutschen Kriegsflotte und Die Erwerbung überseeischer Colonien behufs Anlegung von Flottenstationen in London als eine direkte Bedrohung Der englischen Seemacht aufgefaßt wirD. Man weiß dort sehr wohl, daß die deutsche Handelsflotte größer ist und der Kriegsmarine besseres Material liefert als Die französische, unD daß England, wenn auch noch nicht in nächster Zeit, allen Grund hat die Konkurrenz Deutschlands zur See zu furchten. Für die deutsche Industrie und den deutschen Handel ist die Entwicke- lung des Export« eine absolute Nothwendigkcit, wenn die Industrie nicht in sich ersticken soll. Der Handel nach Den außereuropäischen Ländern aber, namentlich nach Den asiatischen Gebieten, beDarf zu seiner Entwickelung Des Schutzes der Kriegsmarine und Diesen Schuh kann Die Flotte nicht in wirksamer Weise ge- währen, wenn sie nicht auf Die eine oder andere Weise in Den Besitz von Flotten. Rationen gelangt. Der Gedanke, Der Deutschen Kriegsflotte Durch Requisition einer Anzahl französischer Panzerschiffe mit Einem Schlage eine achtunggebietende Stärke zu geben, ist zwar in der Presse vielfach heroorgetreten, aber so unpraktisch unD unausführbar, da das Personal zur Benutzung dieses plötzlichen Zuwachses nicht vorhanDen ist unD in kurzer Zeit sich auch nicht ausbilden läßt, daß ernstlich davon nicht die Reve fein kann. Dieselben praktischen Gründe aber, welche gegen die plötzliche Vergrößerung Durch einen Tdeil Der in konstruktiver und artilleristischen Hinsicht nicht genügenden französischen Panzerflotte sprechen — dieselben lassen sich für die Erwerbung überseeischer Colonien geltend machen. Die Ge- legenheit, welche Der Friedensschluß m t Frankreich bereitet, ist so günstig, Daß es in hohem Grade zu bedauern wäre, wenn man sie nicht benutzte. Die Phrase, daß zur Erwerbung von Colonien immer noch Zeit wäre, beweist nur von Seite Derer, welche sich derselben bedienen, die gänzliche Unkenntniß der einschlägigen Verhältnlsse. Dieselbe Eifersucht Englands, welche in den obenerwähnten Aeuße- rungen der LonDoner Zeitungen hervorbricht, hat feit 1866 alle unsere Bemühungen, Die eine oder andere Flottenstation zu erwerben, vereitelt und wird das zweifellos auch in Zukunft thun. Dafür bürgt uns die Thatfache, daß englische Blätter zu erklären wagen, angesichts solcher Forderungen sei Der „Widerst rnd Frankreich- bis zum Äußersten" durchaus gerecht'ertigt; obgleich Der französischen Nation dir Abtretung Des Elsaß und Lothringens nut ca. 2 Mill. Einwohner doch ungleich empfindlicher sein muß als Die Der französischen Besitzungen in OstinDien, welche etwas über 8 QuaDratmeilen mit ca. 250,000 Einwohner umfassen. Gegen Die Glaubwürdigkeit Der „TimeS'-Nachricht svricht übrigens auch Der Unstand, daß Pondichery zur Anlegung einer Flottenstation wegen Mangels geeigneter Häfen durchaus ungeeignet sein würde. — In Paris befinden sich, nach Der massenhaften Ausweisung, immer noch 1700 Deutsche, welche Durch Den nordamerikanischen Gesandten , Mr. Washburne, in Der anerkennenswerlhesten Weise unterstützt wor- Den sind. Kriegsnachrichten. Ueber Die Besetzung Der Forts von Paris wird Dem „Staatsanzeiger" aus Dem Hauptquartier in Versailles vom 29. Januar gemeldet: In Folge Der am gestrigen Tage abgeschlossenen Capitulation sind heute Die Forts von Paris von den Deutschen Truppen besetzt worden. Auf Dem Mont Valerien hatte Die fr an« z'ösische Besatzung ihren Abzug bis heute Morgen um 9 Uhr bewerkstelligt. Zvi« scheu 10 und 11 Uhr postirte sich eine große Anzahl von Geschützen Der 5. Corps- Artillerie, die ganze Artillerie aus Versailles und Den nächsten Umgebungen in einer Stellung zwischen Suresnes und Malmaifon am Fuße des Bergkegels, auf Dem Die Citadelle gelegen ist. Dy 10. Infanteriedivision (General v. Schmidt) rückte in GefechtSorDnung an Denselben Punct, um Den während des letzten Aus- fallgefechtes noch heftig gestritten worden war. Die Division schickte bann einen Theil ihrer Truppen, das 46. Regiment, mit klingendem Spiel zur Besetzung der Bergfeste vor. Als Die Truppen oben angekommen, wurde sofort Die preußische Fahne aufgehißt. Lauter Hurrahruf begrüßte sie, als sie sich in Der Luft entfaltete. In ähnlicher Weise geschah Die Besitzergreifung Der anderen SüdfortS: Jffy, Vanvres, Montrouge, Jory und Bicetre. Se. kaiserliche und königliche Majestät beobachtete Die Okkupation von Den Höhen vor Clamart, wohin sich Dieselbe zu Wagen begeben hatten. Der Kronprinz besuchte heute Die Batterie von St. Cloud und vertheilte an Offiziere und Mannschaften Die Ehrenzeichen DlS Eisernen Kreuzes. In Fort Jssy traf man Die Arbeiten vollständig zerstört, die (Safematten Derartig mitgenommen, daß sie den Besatzungen nicht mehr als Wohn- räume Dienen können. Die mit Der Bewachung Der Forts beauftragten Artilleristen werden sich provisorisch mit Erdhütten begnügen müssen, bis die Errichtung von Holzbaracken Dem Mangel wettersicherer Baulichkeiten abgeholfen haben wirk. Das artilleristische Material, was man vorfand, war Derartig zerstört, Daß die Franzosen mit Demselben jeDenfallS nicht mehr lange cn eine Vertheioigung hätten Denken können. Die inneren Räume des Mont Valerien zeigten Die größte Ver- wahrlosung. In Den Kasernen hatte sich Der Schmutz tn ekelerregender Weise angehäuft. Die-Zahl Der Geschütze, Die tm Fort Valerien vorgesunDen tourDen, beläuft sich auf gegen 100; sie sind meistens unversehrt; nur haben die abziehenden Truppen von Den gezogenen Kanonen Die Verschlüsse mitgenommen. Zur liebergabt Der Forts befand sich beim Entrücken Der Preußen ein französischer Stabsoffizier an Ort und Stelle. Die Zahl der in Vanvres unD Montrouge zurückgelassenc» Kanonen beläuft sich für jedes Fort auf 60 bis 80, Darunter viele von altem Kaliber. In Montrouge traf Die französische Besatzung, Die zum großen Theil aus Marinesoldaten bestand, noch mit Den preußischen SolDaten zusammen. Die Franzosen gaben ihrer Stimmung dahin Ausdruck, daß sie seit lange Die Beendigung des Kampfes herbeigewünscht hätten. — Die WieDerverproviantirung voll Paris beginnt schon morgen. Auf Bitten Des Gouvernements wird eine deutsche Colonne von 3—400 Wagen in Die Stadt eingelassen werden, um bei Der Zufuhr von Lebensmitteln ihre Dienste zu leisten. Der Bevölkerung Der Stadt sind 10 nach Paris führende Straßen eingeräumt worden, deren sie sich zur Heranfchaffunz Der Provisionen bedienen Darf. Den Dabei beteiligten Agenten, wie ihrem Personal sinD Sauf-Conduits ausgestellt, welche Das Gouvernement ihnen überliefert und Die Deutschen MililärbehörDen contrasigniren. Auf jeder Der 10 Etappen will» ein Stabsoffizier mit Der Controle Des Ravitaillements betraut. Nach besonderer Uebereinfunft ist Die Zeit, in welcher Die Franzosen die ihnen angewiesenen Zufuhrstraßen zu benutzen haben, auf Die Stunden von 6 Uhr Morgens bis 6 Uhr Abends beschränkt. Die „Nordo. Allg. Ztg." schreibt: Mit den 80,000 Mann, welche Bour- ff** sNl(" 61 e beinahe V Ähnliches hat △ Paris, lern er anfangs Breien dürfen. Lagen als A hereitl M M MB'g an J M M Be! A W Akint nju viene schloffen, von v tiott sind nur mi in NW geno hllWtnMleVe her Pariser Rezi W solMin N hanvIliiiM über wie Revt fein föi Wormr tvirflic itr noch nichis w Abe jüverlässiz l-ine Wtbun, A Berfa WHtMl 753 A Wem Schmerz, welcher heroorruft, etrtii Mischen ver tq ticiiii; zu ent-ehl Rutz- o! *•48^1 M, i onrer tat im Sei schein 36 Bau und 9 b Men: 6 Msch Mi 18 ?'/, filQ l3/t 13 1 3 wrteiti 3 W 85 3 fest 6 ftarf. 18 bis 4 !ä««f ■ Sw v psFä Miaus 6, Nutz- 36 Fuß Länge Kiefern-Stämme, 340 Cubiff. enth., = 321 Cubif- Birken- 67 Reis und Wellen Tie- bet G g. C h r. S p v u cf. 2) Donnerstag den 16. Februar: <; i - Holzverkauf hi der Königlichen dem Königlichen Forste Krofdorf und Salzböden 150 16 350 240 11500 •r< als: 131 Der Oberförster: Schulz. Birken- „ Eichen- „ Bucben-Prügelholz, Birken- „ Buchcn-Stockholz, Eichen- Buchen-Reisholz, Eichen- „ AU IV.., starke Hainbuchen-Prügcl für Müller rc., Schelte, IV» Schock Zopfreis, V< Schock geringes Anbruchholz; Oberförsterei Krofdorf. 406) Dienstag den 21. Februar er., um 9 Ubv Vormittags, werden 311 Krofdorf in der Scheere aus 390) Neue Banniwolltuch-Hemden in bester Qualität, für Herren und Damen, sind zu verkaufen bei INei)er Rothenberger, Neuenweg. nachstehend bezeichnete Hölzer öffentlich meistbietend versteigert: Districte 11a (Fohnbachskopf), 76 (Wieselnberg) und 77a (Hohenschied) : 8 Stück geringe Eichen- und Kiefern- Stämme, sowie circa 1800 Raummeter Eichen-, Buchen- und Kiefern- Nutz-, Scheit-, Knüppel-, Stock- und Reiserholz. Krofdorf, den 5 Februar 1871. Der Königliche Oberförster. v. Meibom. Holzfchnhe sind wieder auf Lager. Daniel Schwall, vormals: Daniel M00g, Schloßgasse. Der jedesmalige Anfang ist Morgend 9 Uhr am Hattenröder Weg am Pflanz- garten. Lich, den 6. Februar 1871. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Lich. Ihr ing r . ( Cie 1 1 2 45 325 1725 14 4 18 3145 12 2 FeilgeboteneS. 383) Steinkohlen und Braunkohlen empfiehlt Gg. Ehr. Spruck. Eichen r 36 Bau- und Werkholz-Abschnitte = 863 Cubikfuß, von 8 bis und 9 bis 22 Zoll Dicke, und 21/» Klafter Scholholz; HoOversteistcrunq. 391) Freitag den 10. Februar l. I., von Vormittags 10 Uhr an, sollen in den hiesigen Gemeindewaldungcn, Districten Tiefenbach und Mühlwald, nachstehende Holzsortimente versteigert werden, fenbach an der Staatsstraße nach Marburg und wird mit den Fichten-Stangen der Anfang gemacht. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juli d. I. gestattet. Staufenberg, den 4. Februar 1871. Grobherzogliche Bürgermeisterei Staufenberg Bogel. 46>/z baki oder dessen Nachfolger, General Clinchamp«, nach der Schweiz geführt, be- deren Alter«vorrechte benützend, soll sich weigern, den Bestimmungen seiner Pariser finden sich jetzt weit über 1 Million französischer Soldaten in Kriegsgefangen- Kollegen Folge zu leisten! Solche Absichten unterschieben ihm wenigsten« die schäft oder al« Flüchtlinge im Gewahrsam der neutralen Nachbarstaaten. Ucber Journale. Hoffen wir, daß sic sich täuschen. Noch einen Krieg, wenn die Nation 923,000 Mann, mit den Gefangenen, welche die Manteuffel'sche Armee in den an Männern und Hilfsmitteln erschöpft, die Bedingungen annimmt, welche ihr die legten Tagen gemach, oder zu machen im Begriffe steht, über 930,000 Mann Nothwendigkei» auserlegt! Die« hieße nicht mehr PatriotiSmu« sondern Narrheit, find Kriegsgefangene der deutsche Sieger, nahezu 20,000 Mann haben sich nach die Narrheit de« Selbstmord«. Frankreich hat seit vier Monaten den Kamps d,n Schlachten bet Metz und sedan nach Belgien geflüchtet und sind dort in- ä outrance gekämpft und wenn e« am Ende seiner Kräfte dem Berhängniß nach- „rnirt, und nun überschwemm, eine Fluth von mehr al« 80,000 Flüchtlingen giebt, so kann e« doch mit Stolz sagen, daß seine Ehre noch unversehrt ist Da« die Schweiz, die in nicht geringer Verlegenheit sein wird, die unerbetenen Gäste Blut seiner Söhne, welche« in Strömen floß, hat die Schmach der ersten Nieder- so zu beherbergen, wie e« die Gesetze der Neutralität von der Republik erheischen, lagen wcggewaschen. Jetzt nachgcben, heißt die Zukunst Frankreich« sichern, sich Also beinahe 1,050,000 wehrhafte Manner wehrlos und unschädlich gemacht! die Mittel erhalten, seine Wunden zu heilen und wieder einem Tag der Größe Sehnliches hat die Geschichte keiner Zeit und keines Volkes aufzuweisen. entgegen zu harren, heißt sich das Recht zu wahren, die Regierungsform nach ___________________ Gutbefinden zu wählen. Diese Rücksichtnahmen allein sollte Diejenigen bestimmen, welche nicht durch persönliche Vorurtheile beeinflußt sind. Ueberdies sind die wirk- Telegrapytfche Depeschen. lichen Friedensbedingungen noch nicht bekannt und vielleicht nicht so hart, als A Paris, 3. Febr. Der „Gaulois" theilt mit, Jules Favre habe, nach, ^an sagt. Hoffen wir, daß die Mission der Pariser Regierungsmitglieder keinen dem er anfangs auf Hindernisse gestoßen, auf fein Verlangen vom Reichskanzler Schwierigkeiten begegnet. Die stürmischen Manifestationen in der Hauptstadt der das Zugefländniß erhalten, daß alle O'fiziere als Candidaten für die Constituante Gironde müssen alle Vernünftigen bedauern lassen, daß in jener Stadt die künftige austreten dürfen. Würden sie nicht gewählt, so müßten sie sich innerhalb vier Versammlung zusammentreten soll. Wie ist es möglich, in der Mitte solcher auf- Lagen als Kriegsgefangene stellen. geregten Elubisten frei zu berathen? Die Wahl Bordeaux' ist noch zu widerrufen, A Versailles, 4. Febr. Graf Bismarck bat außer dem gegenüber dem no$ ist es Zeit, eine Stadt zu wählen, welche unfern Vertretern die ihr Mandat Dambetta'fchen Wahldecret vom 31. Januar erlassenen Protest, dessen Wortlaut erfordernden Garantien der Sicherheit bieten wird. Warum verzögert man außer- bereits von Bordeaux gemeldet wurde, auch eine längere Note ähnlichen Inhalts Dem die Veröffentlichung des die Wahlen anordnenden DecretS, obgleich nur noch gleichzeitig an Jules Favre gerichtet, welcher dieselbe durch die Zusage der Auf- lieben Tage uns von dem bestimmten Zusammentritt trennen? lieber den Wahl- Hebung jener Beschränkungen der Wahlfreiheit heute beantwortet hat. moduS ist ebenfalls noch nichts bekannt, doch dürste die Wahl nach Gemeinden A Versailles, 5. Febr. Die Zweiköpsigkeit der französischen Regierung der Bevölkerung, entgegen der Wahl nach Departements, vorgezogen werden, scheint dazu dienen zu sollen, daß die Conventionen von dem Pariser Theil ab- indeß in letzterer Weise gewählt werden, so lasse sich Niemand durch die geschlossen, von dem Bordeauxer aber nicht gehalten würden. Nach der Conven- Mühe einer Reise davon adhalten. Die Jahreszeit hält die Bevölkerung deS tioir sind nur mit der freigewählten Nationalversammlung Friedensverhandlungen flachen Landes nicht zurück, die Wahl wird den Wählern kaum ein kleines 3titln Aussicht genommen. Eine unter der Diktatur Gambctta's nach Belieben zu- °Pfer kosten. Alle müssen sich beeilen, ihr Bulletin in die Urne zu werfen. Mö- sammengefetzte Versammlung hatte dazu keinen Beruf. Jules Favre hat im Namen )lcn fle nicht vergessen, daß es sich um die Ruhe und Sicherheit von vielen bereits der Pariser Regierung in einem an den Bundeskanzler gerichteten Schreiben sich f° grausam geprüften Familien, daß es sich um die Zukunft Aller handelt." in folgenden Ausdrücken gegen das Gambetta'sche Circular erklärt: In den Ver- A Brüssel, 3. Febr. Das „Echo du Parlament" sagt: „Gambetta schien- Handlungen über die Convention habe von keinerlei Beschränkungen der Wahlrechte dert eine neue Proklamation unter das französische Volk, in welcher er erklärt, die Rede sein können. Das Land wolle freie Wahlen; wenn die Delegation zu Oq6 ein Republikaner nie in eine Landabtretung willigen wird. Er erklärt als Bordeaux wirklich ein die Wählbarkeit beschränkendes Dccret erlassen habe, wovon "icht wählbar zur Nationalversammlung: die ehemaligen Functionäre und Candi- er noch nichts wisse, so werde die Regierung der nationalen Vertheidigung das- °^,cn des Kaiserreichs und alle Mitglieder der Familien, welche in Frankreich seit selbe zuverlässig aufheben. Wahrscheinlich wird die Verwirrung sich nur durch 1789 regierten... So verstehen die Republikaner die Freiheit. Indeß ist es nicht eine Aufschiebunq der Wahlen lösen lassen. die Meinung Gambetta's, welche man verlangt, sondern die Meinung Frankreichs!" A Versailles, 6. Febr. Das gesammte Frankreich wird nach dem Pariser A London, 6. Febr. Man meldet aus Calais, daß der erste Eisenbahn- Wahldecret 753 Deputirte wählen. zug mit Mehl nach Paris abgegangen ist. — Am 1. Februar sind nur 24 Per- A ValencienneS, 4. Febr. Der „Courrier du Nord" sagt: „Mit dem sonen aus Paris herausgekommen. — In Versailles soll man entschlossen sein, Schmerz, welchen die Capitulation von Paris und die Demüthigung Frankreichs bei Fortsetzung des Kampfes seitens der Franzosen den Krieg dann mit der größten heroorruft, vereinigt sich das Bedauern über eine Spaltung, welche mehr und mehr Energie zu führen und die Verpflegung der deutschen Armee lediglich auf dem zwischen der Regierung der Nationalvertheidigung und der Delegation in Bor- Wege der Requisitionen ins Werk zu setzen. dtaux zu entstehen scheint. Gambetta auf die beiden alten Minister gestützt, und 43 3 Eichen-Stämme bis zu 27 Zoll Durchmesser und 45 Fuß Länge, 2186 Cu- bikfuß enthaltend, Versteigerungen. und Brennbolz - Versteigerunq in der Königlichen Z^berförsterei Rofiberg, I Forstinspectionsbezilkö Marburq, " . fil< tt,r* - bet w1 3 A»kt W tit lönizlit ; wcbii fil t Stecken Buchen-Scheidholz, „ Eichen- „ Buchen- ii. Elchen Prügelh., „ desal. Stockholz, Buchen-, Eichen- u. Wcichholz-Wcllen. Iagdvervachtling. 351) Donnerstag den 9 b. Mts., Nachmittags 2 Uhr, soll die der Gemeinde Groß Buseck zustchcnde, am 7. Februar l. I. leihsällig werdende, aus circa 6133 Morgen bestehende Feld und Waldjagd, in der Wohnung des Gast wirths Siegfried aus 6 weitere Jahre meistbietend verpachtet werden. Groß Buseck, am L Februar 1871. Großherzonliche Bürgermeisterei Groß - Buseck. W agne r. ■e r€ittfM|eigtr' 6 ,:n: #dgt btr i w i::u rra fjnl r hatte dn he ttv 31 tu 5. Gom i.iid Uajtbnijm: iijt les vtt-ke-els» fll । S. t.ieeit cd lt|?ei In . ;#l C1BI1 klL ‘ |ir 8f|'r|Uiip ' tu preagi# Bekanntmachung. 107) Im Licher Stadtwalde, Districten Nrktränkberg, Kronau und Sauloch, kom- vm den 15. und 16. Februar nachverzeich- »te Holzsortimente zur Versteigerung: 1) Mittwoch den 15. Februar: 250 Eichen Bau- und Werthr-lz-Stämme von 8 bis 21 Zoll Durchmesser und 10 bis 60 Fuß Länge, 7 Buchen-Stämmc, 30 Linden-Stämme, 775 Btrken-Stämme und -Stangen, 30 Buchen-Stangen, 60 Fichten- 374,1 Sonnabend den 11. Februar 1871 unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen: .. ' »>4 «I „ V1 »“Practii; : ;4«'' tt0J ab,t »w ‘ “>fT arhllfrt. - tiiMh - ■1w. Dü, , ' ’c Suaäig, m , Di, • -•/’ nut ton F ‘tr tiu(tyäd Jtaufreil ’ ilatioi b: ■' koch unjlrij 1 11 Chitiei, U BlflftL ©Ijtll b; <4 ter UnianD, bi| ‘ > 3 gcagneter 4. 14 tu i urMaerifauftni he i ©en rzr 500 „ Nadel- Die Zusammenkunft ist im Distrikt ‘ buchen: 6 Abschnitte zu Radschaufeln und für Schreiner rc. brauchbar fuß, 18 bis 36 Fuß lang und 16 bis 21'/, Zoll dick, 2*/i Klafter grobe Spalten zu Felgen rc., I3/« „ starke Hainbuchen-Prügcl für Müller rc., wirken r 3 Abschnitte für Schreiner rc. brauchbar --- 85 Cubikfuß, von 24 bis 36 Fuß Länge und 11 bis 14‘/2 Zoll Dicke; Aadelholr: 85 Fichten- und 97 Kiesern-Bauholz Abschnitte = 1907 Cubikfuß, von 18 bis 54 Fuß Länge und 5 bis W't Zoll Dicke,- 26 starke Kiefern-Abschnitte zu Dielen und Bohlen rc. = 1079 Cubikfuß, von 18 bis 47 Fuß Länge und 13 bis 24 Zoll Dicke, l,z2 Klafter Schol- rc-Holz, !>/, Schock doppelte Fichten-D achlatten, 434 Stück Fichten-Stangen zu Gerüsten rc. brauchbar, 620 „ „ „ „ Leiterbäumen rc. brauchbar, Vr Schock Fichten-Baumpfähle, 4-V« Klafter Scheite, 5 Klafter Stammprügel, 8V? Schock Zopfreis, V« Klafter Anbruchholz und 5*/4 Klafter frische Erbstücke. Das hier aufgeführte Gehölz lagert in den Waldorten: Eisenberg, Abtheilung o lOberes Sauloch), Trist — am Eisenberg — Abtheilung c, Kleinehaide, Abtheilung GHainstruth, Abtheilung c1 und c2 (Unteres Sauloch) und ist sowohl der Königliche Forster Milchsack zu Roßberg, als auch der Königliche Unterförster Koch zu Wer- mrtshausen angewiesen, Kaustiebhabern dasselbe auf Verlangen Freitag den 10. d. M. verzuzeigen. Die Zusammenkunft findet Morgens 9 Uhr im Schnei der'scheu Mirtbshause v Roßberg statt, woselbst auch, wenn die Witterung dies im Freien nicht zuläßt, die Versteigerung abgehalten werden soll. Forsthaus bei Roßberg, am 28. Januar 1871. KU! tu Littet v ... . r L-tkizothtu t . „itiit i l,rÄbr“' .... W ' ®rtll£ " *if,i »-d--' -.,i tu , »srtm, Ir* - ' *' j,r ll-M' i:,: Eichen-Stangen, 51 Achten- w 1537 Stecken Buchen-Scheidholz, Inl fej Un^ töt nMnt' fenttf; 328) Ein noch gut erhaltenes 0»lnvicr isi wegen Mangels an Raum billig zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 389) Eine gute Treppe von Eichenholz ist zu verkaufen bei Schmied Unverzagt. 400) Sechs Vtohrsluble und drei Paar Fensterläden sind in Ltt. B. Nr. 116 zu verkaufen. 397) Bei Meyer Rothenberger sind eine neue VogelSstecke und zwei noch wenig gebrauchte Käfige zu verkaufen. 316) Der Unterzeichnete offerirt beschlagene Flößhölzer in allen Dimensionen, sowie auch Hochkant, den Cubikfuß frei Bahnhof hier zu 20 fr. Zimmerarbeiten übernehme pr. laufenden Fuß zll 1'2 fr. S. Katzenstei n (Holzhandlnng.) 384) (f’rbfcii, pr. Pfund 5 fr., Bohnen, f lei ne, Linsen, Erbsen, geschälte, mometer, Kartoffelprober nach Krocker, empfiehlt Ar. Tcßellun Regenmäntel CO Grossherzoglich Oldenburgische - F0 OS I Februar 1872 anfangend, 2 — per Thlr. 4. — = Thlr. 37. 15. Interims-Scheine auf eine der Interimsscheine in definitive Titres geschieht Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. C.chr. Pietsch) in Gießen. bei der bei der 1. 1. 1. 33 >5 V 33 Obligation lautend kostenfrei bei der 6. 15 7. — 10. — 10. — Neuerwall, 50; Leipzigerstrasse, 46; Steinenberg, 29; Stadt, Neuer Markt, 11; Markt, 17, Königshaus; Kronprinzstrasse, 1 B; Elsassergasse, 1 ; Obere Grabenstrasse, 13; Place du Molard, 2. Hamburg, Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gallen, Genf, e- ^-8 vom vom vom Es werden Alle Brüche heilbar! 18) Bei der Expedition d. Blattes kann jederzeit die Schrift eines berühmten Brucharztes mit Belehrung und vielen hundert Zeugnissen gratis in Empfang genommen werden, welche sichere Anleitung giebt, daß Unterleibsbrüche mit Gewißheit geheilt werden können. Langenwaagen nach Baume, sowie alle Arten Thermometer, HAASENSTEIN& VOGLER Zeitungs-Annoncen-Expedition, in Frankfurt am Main, grosse Gallusstrasse 1, im 1. Stock. 375) Eine bejahrte Wittwe, evangelischer Religion, sucht Stelle als Stütze der Hausfrau oder auch zur Pflege und liebevollen Behandlung zu Kindern. Auf freundliches Entgegenkommen wird mehr als auf hohen Gehalt reflectirt. Schriftliche Anfragen unter Ehiffre A. ß. bei der Exped. d. Bltts. Vermischte Anzeigen. 387) Getragene Kleider kauft Meyer Rothenberger, Neuenweg, neben dem Gasthaus zum Löwen. 61) Häckselmaschinen, Dickwurzmühlen, Oelkuchen- brecher der verschiedensten neuesten Constrnction, stets vorräthig bei Georg Renzel (Maschinenfabrik.) I. Schellenberg, Univ.-Instrumentenmacher (Seltersweg) in Gießen. 394) Ein tüchtiger Hausbursche wird gesucht Emil Pi stör. 41 1 p. 27 fr. (nlft in Mm I Achivn B Sc N JdIHh; um 28.2 dir- if Üt \ tgbgcmgkn irurte. |i3Ötni sintttiirß i Iii|ir ta und |dnt Lvtnr auszr siugs jung, abtr tidiät jnanfltlt. 5 hnd. 3n unfercn ms zu Willi, ti nglüd unt Echt ich Djnt un[tr zslhtn, unluzlilhn wr zu spat nfuj 2)WttN1tNlS übt (talkn, um in hi ailfammtnMtn z bis dch: *®\x i Wn bGlvjjrn, An den Gewinn-Ziehungen participiren auch nicht volleingezahlte Interimsscheine, soferne die fälligen Einzahlungen in den bezeichneten Terminen geleistet worden sind, jedoch werden bei der Auszahlung die noch ausstehenden Raten in Abzug gebracht. Im Falle einer Uebcrzeichnung findet eine möglichst gleichmässige Reduction statt,, jedoch sollen dabei kleinere Beträge bevorzugt werden können. im Betrage von Thlr. eingetheilt in St. 130-000 Obligationen ä Thl. 40. — zum Cours von Thlr. 3T zahlbar Dortrag von Herrn Prof. Kehrer: „lieber Milchabsonderung/ ZZ Obligation, mit Zinsgenuss vom ausgegeben. Der Umtausch ursprünglichen Subscriptions- Obcrijilfildjr Gelrlllch.ilt für Natur- und Heilkunde. 396) Sitzung: Mittwoch den 8. Februar, Abends 6 Uhr, in der kleinen Anla. Subscription (als Caution) Reparlition..... bis 5. April 1871 . . . bis 5. August 1871 . . bis 5. Februar 1872 . . Geschäfts - Beilegung. 35_9)„ Dem geehrten Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß sich mein Geschäft vom 31. Januar an in dem Hause des Herrn Buchbinder Hoffmann, Seltersweg, befindet. Das mir seither geschenkte Wohlwollen und Vertrauen bitte mir auch 398) Gin Keller wird auf einige Monate zu miethen gesucht. H. E- Iughardt, Marktplatz. mit 3% jährlich verzinslich und nach Maassgabe des Verloosungsplans innerhalb 60 Jahren rückzahlbar. Für Bierbrauer und Bramitwkiiibmmer! 402) Saccharometer nach Kaiser mit Thermometer, desgl. , Balling , , Alkoholometer , Richter und Tralles mit The» »61« jiitfn« t-'in M lirieg ™ Ä* i tr?t ß:. l*R nie ftiii i tu kieuhu1'1' bitt ’M uJ: $it Fr-niro-Destreichifchcn Bank, Eine Scene von Amiens. Mit Illustration von E- Hünten. — Die Helden der Arbeit (Forts.) Roman von M. v. Schlägel. — König Ludwig II- von Bayern. Mit Porträt. — Vor und um Paris. VII. Von Gg Hiltl. Mit 2 Illustrationen. — Am Familientische : Ein tapferer Reitertod vor Mars- la-Tour. Zu dem Bilde von O-Fikentscher — Aus den Kämpfen gegen die Loire- Armee. II. Mit 2 Bildern von W. Friedrich — Ein blutiges Kleeblatt. — Eine deutsch! Randglosse zu einem französischen Texte. — Des deutschen Knaben Tischgebet. Gedicht von Karl Gerok. Preis pro Nummer 2V2 Sgr. Zu Bestellungen empfehlen sich die Ferber'sche Univ.-Buchhhandlung, E- Heinemann, I. Ricker. in allen Großen, mit und ohne Capuzen, empfiehlt , r . q ©Aellettbera fernerhm zu bewahren. . rv n i , J?' | Das Repariren und Ueberziehen der Schirme wird solid und pünktlich Unw.'Instrumentenmacher (^eltersweg.) gesorgt. F. Schneider, Schirmmacher. ^lit Genehmigung der Stände ist diese Anleihe für das Herzogthum Oldenburg contrahirt. Zinsen und Obligationen sind zahlbar in Berlin, Frankfurt a. M., Hamburg, Oldenburg und Wien in Silber des 30 Thaler-Fusses. Die Ziehungen finden in Oldenburg statt und wird deren Ergebniss an obengenannten Plätzen publicirt. Die am 1. August jeden Jahres zur Rückzahlung bestimmten Obligationen bekommen den vollen Betrag des erst am daraulfolgenden 1. Februar fälligen Zins-Coupons ausbezahlt. Die Subscraption findet statt am 13. tsnd 14. Februar 1871 Bldcnburgischcn Landesbank, Spar- und Leihbank^ Platho öc Wolff, Wundcrly & Cie.^ Em. La Roche Sohn^ I. Schultze fc Wolde, Appenheim & Schweitzer^ M. Schie Nachfolger^ von Erlanger Sohne, M. I. Frcnsdorff, Vcreinsbank. Agentur der Weimarifchen Dank, Bayrischen Handelsbank^ Württembergischcn Vereinsbank^ Weimarifchen Bank^ 5 A Die Nr. 19, die neueste Kriegs- ZL nummer, enthält: Aräometer für leichte und schwere Flüssigkeiten, nach Nnltm^ I^in Mansarden-Logis zu vermieden und - -OKUMC, alsbald beziehbar. Näheres bei der Exped. I d. Bltts. stelle und werden darüber seinerzeit nähere Bestimmungen bekannt gemacht werden. Vollzahlung ist nur in den Einzahlungsterminen vom 1. bis 5. April 1871 und vom 1. bis 5. August 1871 gestattet. Auf die anlicipirten Einzahlungen werden 3°/q Zinsen vergütet; dagegen sind für verspätete Einzahlungen, die längstens nur bis 5. Mai 1872 entgegengenommen werden, 5% Verzugszinsen zu zahlen. 405) Alle Diejenigen, welche an meinen verstorbenen Bruder, bcn Großh. Hofger.- Advocaten E- Wusetzki, Forderungen geltend zu machen haben, wollen ihre Rechnungen mir binnen 14 Tagen zuschicken. Georg Stieber. 399) Unterzeichnete sucht noch einige Tage im Bügeln Beschäftigung. Emilie Sensfelder, Flügelsgasse Nr. 86. 362) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- miethen bei Georg Schm eh I, _____________________am Brand. 188- Ein möblirtes Zimmer mit Eabi- net ist zu vermiethen bei Alexander Mey er. 395) Fertige Hobelbänke und zeuge aller Art bei Emil Pi stör. 353) Ein dreistöckiges Wohnhaus, in der Nähe des Brandes, welches sich sehr gut zu einer Wirthschaft eignet, ist billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bl- Vermiethuugen. 178) In einem neuerbauten Hause außer- j halb der Stadt ist der mittlere Stock und in Oldenburg bei der „ Berlin bei Herren ,, Amsterdam „ Basel „ Herrn „ Bremen Herren „ Breslau ,, Dresden „ Herrn „ Frankfurt a. M. „ Herren ,, Hannover „ Herrn Hamburg » der „ Leipzig 3) 33 „ München 33 33 „ Stuttgart 33 33 „ Weimar ,, Wien 33 33