Preis .krte'.jLhrtß 1 st- 12 fr. mit ^ngertobn. Durch die Bost bezogen tietteWtig - si. 27 f* Gießemr Anzeiger Lrtchstint täglich, mv ÄuS. nähme Montags Vryeditisn: SanzleiLerg Rtt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Sichen. W« 2S5. Donnerstag den 7. Dcccmbcr --------------Z - xr^-* o * — werden noch fortwährend forvobl bei der Spedition, Canzleibertz B. 1, als sur? WsE LÄMkMU Es Aerr WlCHSKLN ASiM'T§b-L bet allen Post-Expeditione;. Vd den Land-Poftbotm entgegen genowmw. Ndonnenten, Welche den Anzeiger bei der Expedition abholen iaffm, erharren denselben für den Monat December zu 20 fr. türm von gegenseitigen Anschuldigungen in den ungemkssenften Ausdrücken, chrickt, trotz der Glaub- Der Abg. Hrrrlein hat aus ft ine Anfrage in Berlin, GenSd'armen, legen von Truppen wiederum zu erwarten sein dürfte, vom Kriegsm.nifterium den Man alaubt vielfach, daß die festlich geschmückt und das Glockenspiel trägt auserwählte Stücke vor. - • •- Mainz, 4. Dec. Nach eben fAbcndS 9 Ubr) hier eingctroffenen Privatnachrichten von sonst zuverläjsiger Seite soll im Essener Kohlenrevier heute früh uns unsere Portefeuilles abgrforeert hat, so haben wir von Sr. Majestät unsere Entlassung erbeten." Bis zum Aeußersten haben diese clerikalen Minister widerstanden, sie wollten nicht weichen, und der Iustizminister, Herr Cornesse, crklärte, " #' w-- & „Das Ministerium zieht sich nicht -sterium eine Novell? zum Notbwahlgesctz auSgearbeitct. Danach geht jeder Ab- g.ordnete, der innerhalb 14 Tagen seinen Sitz nicht einnimmt, seines Mandats verlustig, und es wird sein Hintermann einberufcn, d. h. derjenige Candidat, welcher bei dem Wahlact die nächstmcisten Stimmen erhalten. — Diese Vorlage ist gegen die czechrschen Renitenten gerichtet. — Gulochowski verpflichtete sich, die Polen zur Beschickung des Reichsraths zu veranlassen. Aus Brüssel wird vom 1. VS. gemeldet: Das Ministerium ist gefallen; es ,st nicht freiwillig abgetreten, der König hat es entlasten. Baron d'Anethan erklärte bei Eröffnung der Sitzung der Repräsentantenkammer: „Da der König 6. December. + Die Freisprechung der Mörder der deutschen Soldaten in Frankreich hat neuerdings' noch zu diplomatischen Verhandlungen zwischen Frankreich und Deutschland geführt. Die deutsche Regierung hat durch ihren Gesandten in P^ne Be- schwerde darüber erheben lassen, daß die französischen GerichtSbesmten, welche zu den betreffrnden richterlichen Urtheilssprüchen mitgewirkr haben, nicht sofort entlassen worden sind. Herr ThirrS hat, wie wir hören, im Allgemeinen sem Bedauern über jene Freisprechungen auSgedrückt, jedoch cs abgelehnt, die Gerichte deshalb zu t>cr Prägung der Reichsgoldmünzen wird in den neuen Münzstätten des deutschen Reichs fleißig gearbeitet. Bis Neujahr hofft man über <0 Millionen ÄXmü, b-^v-utschen Vereine zur Pflege im Felde verwund,ter er träte nur mit blutencem Herzen zurück. . > an den Vorstand de« Velins deutscher Eis-nbahnv-r- zurück, ruft Herr Cooman«, e« weicht nur der Erneute." Die ganze Setzung ist und erkrankter Kroger har an t) n nuf.rfrMih(nr UnterstüUuna, welche ein Sturm von gegenseitigen Anschuldigungen in den ungemkssenften Ausdrücken, Wallungen etn Denkschretben g-r.cht t inr dt >z er rend W^SaS und 7in Mitglied bemerkt, daß tzcr Lärm in der Kummer großer gewesen .fl, wie di-s° Verwaltungen dem 8«..« L " «• , bat 6’ntwL.nitJauf d-r Straße, über welchen sich die Rechte beklagt. „Eine solche DiSenssion gegenständen au t lieberrteb^Cer Geldbetrag- zu verschaffen, bringt Riem-noem Nutzen", ruft der Präsident und die Sitzung schlicht stürmisch, die Bitte hinzugefugt, .hm oijturm tu OtM* » W I » ang-fang-n halte. Die Kammer hatte- sich aus unbestimmte Z it vertagt, welch- die einzelnen zum deutschen E.s»b-r««^ Einnahmen .in--. Au, Rom wird telegraphirt: Wie verlautet, hat d-r Kaiser von Brasilien land« domtkilireuden Etsenbahnverwa u g . Central- vir V-rmittelung zwischen dem König von Italien und dem Papst übernommen. w°rd-n sowie die Die Pso-t-n^i-rung tragt sich, wie ein Wiener Correspondent dec „Boh." eomite und »on IDen mit 9”tun *?' C-ntralcomüe gerichtet waren, besör- wissen will, mit dem Gedanken, dem Khedive von A-gppt-n dieselbe Stelling an- S-ndungen, welche an letztere oder an da« Central omtt ,«.t»«i » t^ W(ld)c fie z^thin für den Bey von Tunis geschass n; st- hat -« aber derten. Geldbeträge, welche daher v mnäckst erscheinenden öffentlichen üs angezeigt erachtet, diesmal vorerst die Ansichten der Großmächte zu erforschen, beabsichtigt Letzteres dtes Material fewem dimnachst erschetmnve^ 11^ B ,n Petersburg und Paris sofort der sch-r bestimmten Er- RechenschostSbertchte mitzuthnlen, um P Ac., . , ' zu dem Werke! iärung begegnet sein, daß hier europäische Inter.ffcu und internationale Fest- bahnmundv.- d kämen, die nicht durch einen einfachen Act der souveränen Macht '"5Ä.Ä,,ÄÄMÄ *:ÄÄÄ w. »Sä Smsr Br-1. Zig." erfährt, über die Behandlung der Theilnahme ter putschen Land- ------------------ wirthschast, Industrie und Kunst ann ‘Pethei- Gießen, 2. December. Es erregt ein wehmüthige-Gefühl, wenn man liest, legen heil den ch t et und beantrag, 1873^ als Reichsangelegenheit zu wie nunmehr für die preußischen Universitäten gesorgt wird: ,Wir schlagen Ihnen ligung an der ^lener Aus», uung 3 iia,rr,irf»ifAen Reai runa nähere ferner vor, Zuschüsse für die Universitäten, insbesondere auch für dte Besoldung behandeln und durch den Rttch z . über ^vie Vechaltniffe von UniversttätSprofessoren, und haben dazu einen Dispositionsfonds von 80,000 Erkundigung über die räumliche - 0 f A acaenüber der öfter- Tchlr. ausgeworfen", — „größere Verwendungen für die Kunst" — „insbesondere b‘V:i‘eln«C/B"5KBTeLmXS Rp’ uni.«Äl4tll!n“ - eine erste Rate von 150.000 Th,r. für ein physi-alisch-« tf4» ”JRm,.utad>tuna alltr Fragen, w/lche Ausgaben o-n Institut, eine Rate von gleicher Hohe für ein physiologisch-« Institut, eine Rate 3w-ck der Vo-b-r°tyung unv Beg ch g ® f ein.elni„ Staaten °°n 20,000 Thlr. zur Erweiterung de« pathologischen Institut«, eine Rate von R-ich«°rgan-n r--iUw-'ftn, wie d es- zu b stellen seien.^ was den tn^n ,„40 000 Thlr. zur Unterbringung M Herbarium«", - „für SA Halle, Kiel, unb $rcDuctton«sebieten u . J Vertretern der Regierungen Bonn, Bauten" (oofür allein ein Mehrbetrag von 600,000 Thlr. u. f. to.), und V-stre"ung ^" lr°sten gehalt n l ' die Bunde«- wenn man nun hort, vaß bi« vor Kurzem viele Ordinarii hier Gehalte von 1200, der einzelnen Bu"be«^aat-n bestehende Eommtwon^^u $u Loo st. gehabt, oer Mehrzahl nach noch Ht nur 1600 st. haben; wie ferner regterungen etnjn-toben, foforad) st 8 „ grßebniü der einzugehenden Er- oie Institute bedacht stutz, tzaß z. B. Vie mineralogifche Sammlung nicht genug bezeichnen. Envlich"l 8'morlchlage dleftr Commisston die weitere «e- Raum bat, also auch «ar nicht genügenv benutzt werden kann. Bekanntlich peil- kundlgungen und dem Einl'useu der ,ch g s nonirt die Universität schon lange um eine größere Aula zur Zusammenstellung schlußfaffung au-zus tzen. Schreiben, worin und überall würdigeren Ausstellung und Verwerthung der Sammlungen für den Die Kölnische Zeitung brachte .« 8;anfrtid) Untetrid,t. Woran e« liegt, vah die Wünsche der Universität bislang nicht erfüllt tzarnber geklagt wird, tza^ tzt Wa angeblich zu niedriger Deela- sind, vermögen wir nicht zu sagen, hören aber au« aeadenisch-n Kreisen va« al« ge antzt »erden, s'drAufig on Z t 9 « i i un$ ei, Ljt unglücklichste Zdee bezeichnen, wenn man die Bewilligungen für die Aula an rationen mit Br chlag belegt wer . f'® 8 ( en Tagen die Erledigung der Bedürfnisse für die Rechtspflege, d. h. neuer Gebäude und Zollbeamten treten tagtäglich °h« auf. too um e. wr iv Proe. zu Räumlichkeiten für die Justiz, knüpfen wollte. (Frf. Journ.) vor, dass man einem Kaulmann s 8 nämliebe Gattung Waarea Darmstadt, t. December. Da« hiestge Glockenspiel »erkundet in diesem niedrig deelarirt seien. Drrselb 6 VundbesitzerS qmtlich bekannt ist, und außerdem bei dem hier in dec Provinz Hannover üblichen Einschätzungöverfahren, daS Einkommen namentlich bei den Höfen auf der Ge-st mit größeren Haidflächen, wo b.i letztern ein Ertrag von 5, 7>/2/ ja sogar mit 10 Sgr. für den Morgen viel zu hoch angenommen wird, nach deo Unterzeichneten unmaßgeblichen Ansicht in manchen Fällen über den wirklichen Ertrag angenommen werden dürfte. Wenn übrigen« in neueren Zeiten beiläufig bemerkt, dec Selbsteinschätzung wiederum mehrfach der Vorzug vor dem gegenwärtigen im preußischen Staate bestehenden Ginschätzungsverfahren gegeben wird, so dürfte dabei doch übersehen werden, daß die Selbsteinschätzung in manchen Fällen nicht allein wegen absichtlich unrichtiger Angab-n gegen die Wirklichkeit geringer auSsällt, sondern daß es zu sehr der menschlichen Natur entspricht, im Zweifelsfalle die den eigenen Interessen günstige Auslegung und Anwendung.der Vorschriften zu machen. Dann kommt noch hinzu, daß die Mehrzahl der zur Classensteuer-Pflichtigen und selbst viele der zur Einkommensteuer-Pflichtigen völlig außer Stande sind, ihr Jahreseinkommen genau anzugeben. Diesen gegenüber ist eine strenge Strafgesetzgebung ungeachtet und andererseits die Selbsteinschätzung ohne strenge Strafbestimmung^ für unrichtige Angaben, ohne Rücksicht ob beabsichtigt oder nicht, ein höchst bedenkliches Erperiment. Mag daS jetzt bestehende Einschätzungsverfahren, wie alle menschlichen Einrichtungen auch seine Unvollkommenheiten haben. eS ist jedenfalls der Selbsteinschätzung vorzuziehen. Hier an Hannover ist nur der Fehler begangen, daß die Einschätzung zur Sache deS Kreises und nicht der obrigkeitlichen Bezirke (selbstständiger Städte und Aemter) gemacht ist. Zur richtigen Einschätzung gehört die möglichst genaue Kenntniß der einschlaqenden Verhältnisse, diese findet fick in der Provinz Hannover ungleich sicherer unter den Bewohnern des obrigkeitlichen Bezirks, welche in vielfachen Beziehungen zu einander stehen, als unter den Bewohnern des Kreise«, welche fast gar keine Be ztehungen zu einander haben, und wo in der GinschätzungScommission für einen ganzen obrigkeitlichen Bezirk nicht selten nur ein Mitglied sich befindet, auf dessen nicht immer sichere Kenvtmß die übrigen fünf Mitglieder sich verlassen müssen. 2 (Schluß folgt.) Äb" n ■ «teuer- *"» ®1’ 'Whjfa, a[( Gebete V„.. ^"Ditthschgstz. •Mtt Grmä: 6;t tiiafftB: Rfi un? Hp Börsennachriclitcn. 4. Decembcr 1871. Preuss. 4% % Oblig. 101 Fraiikf. 3%o/o Obi. 87 Nass. 41/1% Obi. 981/2 Kurhees. 4% „ 92% Gr. Hess. 5% Obi. 103% » ■ 4% . db . „ 3V-0/o „ 92 Bayer. 5% n 1003/8 „ 41/2% 1jährige 99% „ 40/g 1jährige 94% Würtemb. 4% % Obi. 99% Baden 4%% Obi. c. E. L. 99% Oesterr. Silberrente 58% „ Papierrente 50 Amerik. Bonds 1881r 100% „ „ 1882r 97% _ n 1885r 98 ’ „ 1887r 98% Spanier, neuest. 3% 31>%6 Aetlen. Frankf. Bank 137% Frankf. Vereins-Kasse 120 Darmst. Bankaot. 462% Wien Bankactien 810 Galizien 259 Oest. Creditact. 320% Aetlen. 50/g östr. F. St. E. B. 395% Lombard. Bahn 204% Ludwigsh.-Bexbaob 194% Maxbahn 141% Bayer. Oetbahn 145 Rhein-Nahebahn-Act. 39% Hess. Ludwigeb.-Act. 186% Oberhessen w 79% Prlorit&ten. 30/g öster.Stsb.-Prior. 58% 3% öst. s. Lombard 79% 30/g Livomeser 37% 50/g Toscaner 58% 50/g Elisabeth.-Prior. 81% do. II. Emiss. 80%_______ Anlehenäloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 69% Nassau 25 fl. 44 40/g bayr. Pram.-Anl. 112% Ansbacher 7 fl. 12 40/g badische Loose 110% Badische fl. 35 Loose 69% 30/g Oldenburg, ä 40Thlr. 36% Oestr. fl. 250 v. 1854 78% 1858r Prioritätsloose 190 1860r Loose 87% 1864r „ 140 Braunschweiger 19% Stadt Florenz 84 Wechsel. Amsterdam k. 8. 99 %6 Augsburg k. 8. 99% Berlin k. 8. 105 Bremen k. 8. 96 Brüssel k. 8. 92‘%6 Hamburg k. 8. 87% Leipzig k. 8. 10415/i© London k. 8. 118%e Lyon k. 8. 911%g Paris k. 8. 91"% Wien k. 8. 99% ditto m. 8. — ditto 1. 8. — Disconto 4 % Geldsorten, fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. 108t. 9 53—55 Ducaten . . 5 35—37 20 Frankenst. 9 18%—19% Engi. Sover. 11 47—49 Russ. Imper. 9 42—44 Dollar in Gold 2 24%—25% < Frankfurt a. M., 5. December. Börsenbericht. Die heutige Börse litt unter der Nachricht von Berlin, daß im ganzen Umkreis der noch occupirten Terrains in Frankreich der Belagerungszustand erklärt wurde. Die sich immer mehr häufenden Verbrechen gegen die noch dort stationirten deutschen Truppen geboten diese Maßregel als einen Act der Sorgfalt für unsere Truppen, die noch gezwungen sind, auf französischem Boden zu weilen. Die Börse natüilid) läßt sich wenig von patriotischen Gedanken letten, sie ist außerordentlich sensible und im ersten Augenblick sogar ängstlich, wenn irgend elwas eintritt, waS nicht i» ihre politische (Kombination bereits hineingezogen. Es fanden in Folge dessen umfangreiche Nealisativneu statt und erlitten alle SpeculationS- effecten eine ziemliche Einbuße. Am festesten verkehrten noch: franz. Staatsbahn, da die bekannt gewordene Wochen-Einnahme mit einem Plus von fl. 8000 — gegen die vorjährige allgemein befriedigte. Die gestern so beliebte Silberrente behauptete zwar ihren CourS, das Geschäft darin war jedoch lange nicht so beträchtlich, als am vergangenen Tage Berlooste Amerikaner wurden mit 96 umgesetzt; der Eours für amerikanische Coupons stellte sich auch etwas niedriger. Temperatur in Gießen, November 1871: niederste .............. - — 6,5" R. mittlere.................+ 1,00 „ Mittel früherer Jahre............+ 2,47 „ höchste................4- 7,0 „ Niederschlag: an 10 Tagen...... ... 1,19 Par. Zoll. „ im Mittel früherer Jahre: an 16 Tagen . . 1,64 „ „ Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie fammtliche zollamtlichen Formulare, sind jju haben bei W. Klee, am Mark!. •in ■eben bn dir a-HjU, dttren rl »erben: • tafei ne über Urin im qtoBti ti nne größte m einta Prril weter übertrag, i'berc Bkiikueanz ÄdTirtang M . r:<; ilinnjbme: Versvi beffelben rtbl taflet; ober 1. bei brr Pacht, falt brr $561« rbtn bawa. ras . rielwch tnirtnlitt unt ret, lU ti< Ein» Ml Stibillmi j» jof die Höhe bes 2 bet Lavbwirtb' jt.lbrrnir Mb bei lediglich m bn an prntische» 5Nki““b tut* bi« * ift be< uBÜinbirt«“ gerbet ' Ml P^adbrn^ n f«a4 ®aB i“1 ; ,z un? * (jrfru r,n 72* »*•£ 1 <*Zr*v* iS'»' ’ aeb'«' !.»*?»* >** , in» W"!; , >«•** ' UNgemeiner Anzeiger 89 52 13 55 1 Ang. Montanus, Marktplatz B. 36. Hermann Werner 5230) 93 1115 567 892 filur Nr. 2%5 Kus frei len Waldshute und Katharinenhütte, nach- \ verzeichnetes Holz öffentlich versteigert wer-> E. Henne- Flur Nr. M/158 26,- Vorräthig in allen Apotheken. In Gießen bei messer, zusammen 2930 Cubiksutz, Stämme Pappeln von 10—21 Zoll Durchmesser, zus. 6766 Cubikfuß, Stämme Platanen von 11—22 Zoll Durchmesser, zus. 1168 Cubiksuh, Stämme Erlen von 8—16 Zoll Durch- FeilgebotsneS. 5221) Alle Sorten Korbwaaren, zu Weihnachtsgeschenken passend, hauptsächlich für Kinder, empfehle in großer Auswahl, und bemerke, daß ich von jetzt an die Wochenmärkte beziehen werde. Eduard Klemm, Korbmacher, Marktstraße D. 29. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 5143) Mittwoch den 13. December d- I-, Nachmittags 2 Uhr, lasse ich in Auftrag des Herrn Gasmeisters Wolf dessen Immobilien, bestehend in: 1) Haus in der Marktstraße, 2) Garten am Kirchhof, circa 1% Morgen haltend, mit bewohnbarem Gartenhaus, und 3) zwei Grundstücke am alten Steinbacher Weg, jedes circa 1% Viertel haltend, auf hiesigem Ortgerichts-Büreau, unter den daselbst bekannt gemacht werdenden, auch vorher schon bei mir zur Einsicht bereit liegenden Bedingungen versteigern. Indem ich Steigliebhaber hierzu einlade, bemerke ich noch, daß die fraglichen Immobilien auch aus der Hand verkäuflich abgegeben werden und wollen sich etwaige Kaufliebhaber vor der Versteigerung gefälligst an mich wenden. Ehr- Vix. Schottische Kleiderstoffe, pr. Elle von 12 fr. an, Commodedecken von 1 fl. an, Tischdecken von 2 fl. an, Lamas in %, pr. Elle zu 48 kr-, „ in %, pr- Elle zu 26 u. 28 fr., Morrcen, pr. Elle von 24 fr. an, Shirting, pr. Elle von 8 fr. an, Lustre^ pr Elle von 12 fr. an, Parthie Kleiderstoffe zurückgesetzt, pr. Elle von 10 fr. an, Parthie BukSkin zurückgesetzt, Schwarzes Tuch, pr. Elle von 1 fl. 18 fr. an 5087) Frische ©ßiitottter Schellfische u»d Bückinge zum Backen empfehlen I. A. Busch Söhne. Zuschlag sofort ertlieilt werden. Gießen, den 1. December 1871. Großherzogliches Ortsgertcht Gießen- W o r t m anir. 5219) Montag den 11. December 1871, von Vormittags 9 Uhr an, loll in dem Gießener Stadtwalde, Distrw- R eifer- Kloppenheim bei Großkarben, den 1. December 1871. Gräfl. v- Walderdorff'sche Rentei- Verwaltung. Stahl. $226 Raummeter Nadel-Prügelholz, 78 „ „ Stockholz, 17,80 „ » Reisholz. Die Zusammenkunft ist auf der sicher Straße an der 4. Schneiße. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. April 1872 gestattet. Die Grotzherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 5. December 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. !! Für Müller !! 5153) Ein noch gutes Wasserrad, 3 Meter 75 Ctm. hoch, 4 Mühleisen, Kammrader, Mühlsteine, 12 Schlagbeutel und sonstige Gegenstände verkauft Heinrich Christ, Holzmühle bei Lollar. messer, zus. 2476 Cubikfuß, Stamm Silberpappel von 32 Zoll Durchmesser, von 386 Cubikfuß, 59% Stecken Scheid- und Prügelholz obiger Holzsorten und 216 Schichten gelpfad, Acker, links am Wiesecker Weg, Wiese in der Schwarzlach, an der Leimenkaut, Acker, links am Schwarz- Eattttn, pr. Elle zu 10, 1t und 12 fr.,! Druckzeug, pr. Elle zu 9, 10 und 12 fr.. Bettzeug, pr. Elle zu 11, 12 bis 22 fr., Zupfelzeug, pr. Elle zu 10, 11 u. 12 fr-, ■. Baumwollbieber, pr. Elle zu 10 fr., | Futterzeuge, pr. Elle von 5 fr. an, HanSmacher - Leinen, pr. Elle von' 15 fr an, CrcaS-Leinen, pr. Elle von 14 fr. an,i Handtuchergebild pr. Elle von 7 fr. an, Tischtüchergebild, pr. Elle von 32 fr. an, Poil de elievre, pr. Elle von 10 bis 14 fr-, Lich betreffend. 5228) Laut Beschluß der Hauptversammlung vom 9. November d. I. soll alles bis zum 15. Januar k. I. bei der Kasse eingehende Geld angesammelt und mit den vorhandenen Staatspapieren an die Gläubiger pro raia ihrer Forderungen vertheilt werden. Demgemäß kommen im Laufe dieses und des kommenden Monats an bestimmten Zahltagen, die den Gläubigern noch durch besondere Bekanntmachungen in ihren Wohnorten zur Kenntniß gebracht werden, 30 Procent aller Forderungen an die Spar- unb Leihkasse Lich zur Rückzahlung. Diejenigen Gläubiger, welche diese Rückzahlung statt in baarein Geld in Staatspapieren nach dem jeweiligen Cours zu empfangen wünschen, werden ersucht, ihre deßfallsige Willensmeinung innerhalb der nächsten 8 Tage uns mitzutheilen. Wir bemerken zu diesem Zweck, daß die Staatspapiere aus 5<* o Badensern in Stücken zu500,200,100 fl., 4%% «i " " c< 5'% Baiern „ . „ v 1000,500 fl , 50/o Würtemberger tn -stücken zu 500 fl-, 5226) In Weihnachtsgeschenken für Damen erlaube mir auf mein reichhaltiges Lager in schmucksachen, als: Kette», Brockes, Ohrringe, Armbänder, Kopfnadeln u. s. w., Ballfäcker von 30 fr. an bis zu 6 fl., Glacehand- sckuhe u. dgl. aufmerksam zu machen. Wilhelmine Fuhr. Musikwerlc und Spieldosen von 2 bis 24 Stücke spielend, mit und obne Glocken und Trommel, Castagnettl Himmelssttmmen, Mandolinen zu «n-gros-Preisen, empfiehlt (2587) Georg Schäfer, Uhrenhandlung. *//288 40/63 Schreinermeister, Kapkansgafse Lit. C. Nr. 227, ^eigt hierdurch ergebenst an, daß er seine bisherige Wohnung in der Neustadt verlassen, und nun in dem von Herrn Schreiber erkauften Hause sein Geschäft fortführt. Gleichzeitig empfiehlt sich derselbe in allen in dieses Fach einschlagenden Arbeiten, sowohl in Bau-, als auch in Möbelarbeiten, unter Zusicherung billigster Preise und reeller B edi en u tig._____________________________ von Hungen, folgende Holzsorten versteigert: Stämme Linden von 9—18 Zoll Durch- ./. //. Fuhr* Sonnenstraße, empfiehlt in großer Auswahl: Puppengestelle und Köpfe in Porzellan und Wachs, mit und ohne Locken in allen Größen, Tättstinge mit Locken und Zöpfen, Porzellan- Arme, Schuhe und Strümpfe re. O-Rlftr. -/2, 636 Wiese an den Herrnwresen, nochmals auf hiesigem Rathhaus unter sehr günstigen Zahlungsbedingungen verftelgert werden. Bei annehmbaren Geboten soll der Flaschenbier: frankfurter, a 8 fr., Gicficncr, ä 6 „ Licher, ä 6 „ in's Haus geliefert, von Georg Dörr, Kirchenplatz. OKlftr. 190 Acker auf der Rothhohl, Acker am obersten Rie- lachweg; b. in der Gemarkung Wieseck: 5323) Z U WeihnachtS - Ginkäufen empfehle ich: ! Malzpräparate von Georg Geiger in Stuttgart Malz-Extract in uuerreid,tcr ^"Nheit, von vorzüglichem do. mit Eisen und Chinin für Blutarme. KiiidcrnabrinigsmiUel Ä süßlichen Geschmacks zu empfehlen. Besondere Bekanntmachung. ! HolzVelstei^erUNq. Die Spar- und Leihkafie zu ^) D°nmrs.°g den Lieh werden bei dem Hofgute Graß, % Stunde bestehen. Lich, den 5. December 18/1. Direktion der Spar- und Leihkasse Lich. 5150) Montag den 11. December, Nachmittags 2 Uhr, sollen die den Rentamtmann Bott's Erben gehörigen Immobilien, als: g. In der Gemarkung Gießen: sowie zur Verzinsung von Lager in wollenen bffrhte Litzen-, Filz- und Sclbaud-Schuhc» und Stiefeln, — _ < ZS Z» «t« 11 11S Buckskin- und gewebten Herren-, Damen- und Kinder- 5193) Meine vorräthigen ^MjW^zF^von der Brandschadeu-Änge- Handschuhen, Gamaschen, Capuzen, Kopftüchern, Licher Karpfen legenheit auf dem Dominiu^ Kinderhütchen, Seelenwärmern, gestrickten und geweb-^nge ich in empfehlend- Erinnerung. darube^ ,st ten Herren-, Damen- und Kinder-Strümpfen und :n allen Std>, >m De-emb-r 187L befallen A« Men Aus. in dieses Fach einfchlagenden Artikeln, sowie ihr Lager in wort auf die betreffenden An- i fragen. H. Hef, Lit. A. Nr. 64, Vermischte Anzeigen wirkende Dr. med. Doecks’fdjc Heilmittel empfohlen. Schrift darüber gratis in der zr._____< < ci3r ... 5227) Ein junger Mann mit schöner Handschrift und guten Schulkenntniffen, welcher längere Zeit auf einem Eisenbahn- 5229) Was die Direktion der Aachener unv | Diliilisilgung. « Allen Denjenigen, welche unsere unvergeßliche Frau, Mutter Mund Tochter i Henriette Pietsch, geb. Brühl, M zu ihrer letzten Ruhestätte begleitet haben, sagen hiermit den M herzlichsten Dank M die trauernden Hinterbliebenen. Eine frequente Merwirthschsfi wird das seit beinahe 50 Jahren segensreich wird an hiesigem Platze zu übernehmen wirkende vr. rne ä. voeaks'schc Heilmittel gesucht. Franco-Offerten unter N. J. 665 empfohlen. Schrift darüber gratis in der beliebe man an die Annoncen - Expedition« Exped d. Bl. Das Mittel ist nur direkt zu von Hänfenstem s» Vogler in Frank-! beziehen durch Apoth. Doecks, Harpstedt furt a. M. zu richten.- (5212) ? bei Bremen (früher Barnstorf). 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Busch Sohne^ ^ MÜNl!)kNer (6(*|clHd)ilft Strickwolle, hiermit bestens. 1, jßuseh Sohne« -------- 4452) Eine freundliche Wohnung von " " i drei Zimmern, Eabinet, Küche, großem ♦ Boden, Bleichplatz an eine stille Familie . zu vermiethen. Marktstraße D. 217. 4.709) Ein neu herge- Mh°7s°bc7dcr°Exp-d AnMagenkrampf, Berdauungs- —— ------. . ..schwäche re. rc. Leidenden Annonce. 5187) Durch den Abgang einer meiner jungen Leute kann ein wohlerzogener hunger Mann, welcher die Handlung zu erlernen wünscht und mit den hierzu nöthigen Vorkenntnissen versehen ist, „unter günstigen Bedingungen bei mir alsbald in die Lehre treten. Allendorf a. d. Lda., am 30. Rov- 1871.1 ___________________H. W. Molk 5222) Ein Zapfjunge gesucht bei L- Bramm, Restauration. 5224) Ein braves Mädchen, welches einfach kochen kann und die Hausarbeit versteht, wird gegen guten Lohn zu Weihnach- ten gesucht bei Professor Streng. 5 Mein Tuch- und Bukskm-Lager fttMiie Winter.Saison, bestens sorttrt, bringe ich in em pfehlende Erinnerung. Preise fest und billig. Ludwig Lang, Marktstraße 25, vis-a-vis dem Kaufmann Herrn Emil Pistor. 2 Petroleum Koch Apparate, äußerst praftisä) und gänzlich geruchlos, mit Vorrichtung zum Heizen kleinerer Skäume, als: Hotelzimmer, Schlafzimmer re., empfiehlt zu billigsten Preisen Karl F U h r. dem Lindenplatz gegenüber. 5225) Baschliks von 1 fl. 30 fr. an, Seelemvärmer, Sbawls, Capuzen, Kiudergamaschcn und -Jäckchen, Moirbeschürzeu, Stauchen, Palatins u. s. w., bei großer Auswahl und billigem Preise. Wilhelmine Fuhr. ___ zr (4661) Zoh. Kämmerer, pfiehlt zur gefälligen Abnahme 5216) Redoction, Druck und Verlag der Brühl'fchen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Vietsck) in Gießen. 5003) Feinste gestoßene und gesiebte Raffinade empfehlen 5151) Nene Flüssigkeitsge- mäsie vorräthig, das Umeichen gebracht hat, empfiehlt I. G. D. Bapst. Nur gegen Baar! 4719) Wegen ganz nahe bevorstehender Gefchäftsverän- derung bin ich genothigl, meine sämmtlichen Glas- und Porzellanwaaren, um rasch damit zu räumen, gänzlich unter dem Preise abzu geben. Besonders bemerken muß ich, daß alle Artikel ganz neu und modern sind und daß mein Lager von den feinsten Lurusartikeln bis zu den gewöhnlichsten Haushaltungsgegenständen in dieser Branche Auswahl bietet. Karl Fuhr, Kirchenplatz. Kunstsnzeige. AWiealer und Kimslieiterei en iiiiniateire. 1. Vorstellung: Mittwock den 6. Derember. Anfang 71/9 Uhr. Es lodet ergebenst ein Bernhardt, Director. Hessische Bank in Cassel empfiehlt sich zur Ausführung aller Börsen-Commissionen. zum An- und Verkauf von Staatspapieren und Actien, zur Dis- contirung von Wechseln, zur Errichtung von Conto-Correnten, ositen-Capitalien. 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