»47 * °8* B^,d« b,C 3ttltiH Pirtzi„ ‘•Sitfcr. t:M Mpttu"t,v* ftninrg mö Wir machen einem verehrlichen Publikum hiermit bekannt, -aß Inserate, welche in den Abends MR*»8 erscheinenden Anzeiger Ausnahme finden sollen, bis spätestens 9 Uhr Vormittags bei der ß^xped. abgegeben werden müssen. Inserate, die nach dieser Zeit eintreffen, müffen bis zur nächsten Stummer zurückbleiben. Die Expedition des „Gießener Anzeigers." Preis Lieckrljährig 1 fl- 12 fr. mit Bringerlohn. Durch di« Dost bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Gießemr Anjeiger. Erscheint täglich, mu ÄuS« nähme MontagS. Expeditton: Eanzleiderg Lit. B. Nr. 1 Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Nr. 233^ Samstag den 7. Octodcr 1871. dits it-Ksnk. (i. U (io,D n- ^MkNtlick wkgs v UicrkaujschiU. Stufen werden noch fortwährend sowohl bei der Expedition, Canzleiberg B. 1, als auch ZVefreUUNgeiK (Ulf vCtl ^NTe^erSer %r. Schenkel erwidert wurde. Professor Schenkel wies in seiner Erwiderung auf die Ereignisse, welche den Zusammentritt des Protestantentags im vorigen Jahre verhinderten »nd auf die Umstände hin, unter welchen er heute seinen Einzug hier gehalten; ein mächtiges deutsches Reich sei entstanden, unter dessen Auspicicn der Protcstantenverein seine Thätigkcit beginne, es sei dies um so verheißungsvoller, als das neue Reich nur bann eine Bürgschaft des Erfolgs für sich habe, wenn es ein Reich der Geistessreiheit sei. Schenkel schloß mit einem Hoch auf die Männer des Protestantenvcreins von Darmstadt, die es möglich gemacht, daß diese Versammlung hier in Darmstadt zu Stande gekommen sei. HofgerichtSadvocat Ohly erwiderte NamenS des Protestantenvereins und schloß mit einem Hoch auf Professor Schenkel. Professor Lange aus Zürich beglückwünschte die Versammlung Namens der schweizerischen protestantischen Vereine, welche gleiche Zwecke wie der deutsche Protestantenverein verfolgen. Er sei überzeugt, daß das deutsche Volk, das soeben einen noch nie dagewesenen Kampf gegen einen mächtigen, herrschsüch- tigen Fe,nb ruhmvoll durchgeführt, auch den großen Kampf für die geistige Freiheit zu einem siegreichen Ende führen werde. Als ein gutes Omen erscheint es dem R dner, daß der fünfte deutsche Protestantentag in dem Lande jenes kleinen Landgrafen zusammrntrcte, der muthig den Kampf mit Rom und den weltlichen Fürsten ausgenommen. Redner schließt mit einem Hoch auf den Landgrafen Phitipp den Großmüthigen und die geistig freie Kirche, die er in das Leben rufen wollte. D>e Stimmung der Versammlung war eine sehr animirte. Unter den Reden, welche Der zuletzt erwähnten noch folgten, erwähnen wir das von Hrn. Fabrikant Graff aus Bingen den Lehrern auSaebrachte Hoch, deren Aufgabe es sei, durch die Erziehung den verbündeten Feinden des Staate« und der Kirche, den „Schwarzen" und den „Rothen" entgegenzuarbelten. Prediger Richter von Berlin, die häusliche Erziehung in bas Auge fassend, gedachte der deutschen Frauen. Während den Pausen zwischen den einzelnen Reden trug der heute von Hrn. Musiklehrer Hahn geleitete Männerchor de« Mozartvereins geeignete Gesänge vor, welche sich sowohl durch das vortreffliche Stimmmaterial, als auch durch die Prä- cision und Reinheit, mit welcher sie vorgetragen wurden, den Beifall sämmtllcher Zuhörer erwarben. Darmstadt. Die erste Kammer der Stände tritt am Mittwoch, 1t. October 1871, Vorm. 10 Uhr, zu einer Sitzung zusammen. Die Tagesordnung umfaßt die Berathung und Abstimmung über: 1) den Antrag der Abgeordneten Herren Hallwachs, Kraft, Kempff und Bindewalo, die Vorlage eines revibirten Wahlgesetzes der Wahl der Abgeordneten beider Kammern betr.; 2) die Vorlage Groß- herzoglichen Ministeriums des Innern, die Erhöhung des der polytechnischen Schule zu Darmstadt gewährten Staatsbeitrags für das Jahr 1871 um den Betrag von 13,500 fl. betr.; 3) Den Antrag Der Abgeordneten Herren Heß und Binbewald, die Errichtung eines Gebäudes für Die technischen Fächer an der Landesuniversität Gießen betr.; 4) den Antrag Des AbgeorDneten Herrn Curtmann, die Aufbeffe- rung Der aus Der Schullehrer-Wittwenkasse zu zahlenden Pensionen betr.; 5) Den Antrag des Abgeordneten Herrn Keil von Fürth, die Erhöhung der Besoldungen und Gehalte der Volksschullehrer aus Staatsmitteln betr.; 6) den Antrag des AbgeorDneten Herrn Kolb, Die Vermehrung Des für die Realschule in Alsfeld bewilligten Zuschusses aus Staatsmitteln berr.; 7) den Antrag des AbgeorDneten Herrn Golvmann auf Vorlage eines Gesetzes, die Ausgleichung der Kriegsleistungen betr.; 8) den Antrag des Abgeordneten Herrn Volhard auf Vorlage eines Ge- setzesentwurfs, die Befreiung Der Unteroffiziere und SolDaten des stehenden Heeres, mit einem Gesammteinkommen unter 1500 fl., von der Einkommensteuer während der Zeit ihrer Mobilmachung betr.; 9) die Eingabe des HandelsvercinS für Darmstadt und Beffungen, Die Helbeiziehung der Acriengesellschaften zu den Communcrl- lasten betr.; 10) Die Eingabe des HandelSoereinS für Darmstadt und Beffungen, die Heranziehung des gesammten Einkommensteuercapitals zu den Communallasten betr.; 11) Das Gesuch mehrerer HauptzollamlSassistenten zweiter Klasie, Gehaltserhöhung betr.; 12) die Vorstellung mehrere.- Steueraufseher Der Provinzen Starkenburg unD Rheinhessen, Gehaltserhöhung betr.; 13) den Antrag Des Abgeordneten Huy, Die Erbauung Der Odenwaldbahn betr. Frankfurt, 5 October. Das folgende Telegramm des Herrn Dr. Peter- mann in Gotha an den hiesigen Verein für Geographie und Statistik ist soeben eingelaufen: „Payer's Nordpol-Expedition, zu welcher Frankfurt freigebigst beisteuerte , ist am 3. d. M. sehr erfolgreich nach Tromsö zurückgekehrt. Offenes Meer östlich von Spitzbergen und günstigsten Weg zum Nordpol entdeckt! Peter- mann." Mainz, 3. Oktober. Seit gestern wird durch einen besonders hierzu von Berlin gekommenen höheren Ingenieur - Offizser eine eingehende Inspektion der Festung, namentlich auch rücksichtlich des Umbaues derselben, und die Prüfung der hierzu ausgearbeiteten Projectionen an Ort und Stelle vorgenommen. Vor einigen Tagen hat sich auch der Gemeinderath mit einem, diese Angelegenheit berührenden Punkte auf Anregung der Regierung zu beschäftigen gehabt. Ob es sich um den Gesichtspunkt des Dumont-Oechsner'schen Antrags (käufliche Ueberlaffung des frei werdenden Festungsterrains an die Stadtgemeinde) , oder um allgemeinere, der noch nöthigen Uebereinkunft zwischen unserer Regierung und der Reichsbehörde zu Grunde zu legende Punkte handelte, läßt sich nicht recht erkennen. Daß aber eine Angelegenheit, welche so tief und so vollständig nicht allein die Interessen der Stadt im Ganzen, sondern auch die wohlberechtigten einzelnen einer großen Masse Bürger berührt und deren letzte Wirkungen schließlich auf diese zurückfallen müssen, beharrlich im Halbdunkel gehalten wird, erregt wenig Zutrauen. — Während so in den oberen Regionen unsere StadterweiterungS-Angelegenheit noch immer theoretischer Behandlung unterliegt, sind bei dem gegenwärtigen Quartaltermin gegen 80 Familien wieder aus verschiedenen Ursachen wobnungSloS geworden, unter denen aber immerhin der Mangel an kleineren Wohnungen die hervorstechendste ist. Ebenso bezeichnend für die hiesigen Zustände ist, daß, während man aus allen Nachbar- städten, ja selbst den kleineren, von Eisenbahnen berührten Landorten von außerordentlich lebhafter Bauthätigkeit hört, hier außer den Eisenbahnbauten nur ein einziges Privatgebäude bescheidenen UmsangS in Angriff genommen ist. t Berlin, 4. Oct. Der Kaiser wird nach den jetzigen endgiltigen Bestimmungen am Donnerstag Baden-Baden verlassen und Tags darauf in Berlin ein» treffen. Fürst Bismarck kehrt schon am Donnerstag hierher zurück. t Berlin, 4. Oct. Der vorgestern verstorbene Geh. Obcrjustizrath Dr. von und zur Mühlen war, wie die „Germania" in elegischer Stimmung berichtet, der einzige katholische Rath im Justizministerium, ferner das einzige katholische Mitglied des Staatsrathcs und des Gerichtshofes zur Entscheidung der Coache« tenzconflicte. Unter sämmtlichen Mitgliedern des Staatsministeriums, unter sämmt- lichcn Ministerialdirectoreu, unter sämmtlichen Rächen der Ministerien Der auswärtigen Angelegenheiten und des Innern, endlich unter sämmtlichen wirklichen Regierungspräsidenten befindet sich kein Katholik. t Berlin, 4 Oct. „Wir sind Den Süddeutschen zu liberal", so lautete bekanntlich ein geflügeltes Wort des Fürsten Bismarck. Ob die abzugroße Liberalität nach der glücklichen Ueberbrückung des Mains ein ganz überflüssiges Ding geworden, wagen wir nicht zu entscheiden, thatsächlich passiren ober in Der Hauptstadt des deutschen Reiches täglich Dinge, Die nicht nur von Liberalität weit entfernt ftnD, fonDern Die das Kainszeichen eines veralteten Zopfthums sehr deutlich auf Der Stirne tragen. Ein charakteristisches Beispiel hierzu liefert die neue Auflage der Demazogenhetze, welche Der Rector hiesiger Universität gegen eine Anzahl hiesiger Studenten a.rangirt hatte, welche sich erkühnten, trotz Des Einspruchs des Rectorats, den Versuch zur Gründung eines „studentischen Ausschusses" zu w-gen. Die jungen Leute, welche f. Z. nach einer fast mittelalterlichen Inquisition mit dem consilium abeundi per Schub von hier entfernt wurden, sind thatsächlich für vogelfrei erklärt worden und befinden sich außerhalb der Rechte eines deutsche« Staatsbürgers, einzig und allein in der Willkür des allgewaltigen Univerffräts- richters, Herrn Lehnert. Nach der DiSciplinaruntersuchung haben zwei Der Be- theiligten bereits am 10. August auf dem Cultusministerium ein RccurSgefuch ein- gereicht, sehr bezeichnend ist aber bis heute, also nach mehr als sechs Wochen, noch kein Bescheid ergangen! Das Rectorat bekümmert sich übrigens auch gar nicht um Die betretene höhere Instanz, fonDern hat, auch in Den Fällen, Die noch in Der Recursinstanz schweben, den Vätern der Constliirten die Maßregelung „wegen Widersetzlichkeit und Auflehnung gegen den Senat" als unumstößliche« fait accompli hingestellt. Der UniversitätSrichter geht indeß noch weiter und verweigert den Ver- urtheiltcn rundweg eine Abschrift des Erkenntnisses, kurz, der unfehlbare Mann schaltet und waltet ganz nach seinem Belieben, je nachdem cs ihm bequem ist, und er benutzt Den Mantel des Senats als willkommene Schutzwehr gegen alle Angriffe, ’to. Paris, 4. Dctobi HrrcilikoinllienS mit d 'iiimunq des Dtpartemi Bukarest, 3. Dctol Wulv an Den Erccs Wtlicbein Arrest vrrur cm r.t Lig, Sitten, ' •» L Profit! nid)t actipt jlitltog, tr d°> «btt, U1 W iir 1,1 gl, Allah ili 6'4 1 Paris, 3. Dti* W 60 ßr. Steuer ; Den jfyjrbiDtlhn au U, R „„er einM« ! melcet, 63nCtl I1* tlt 46»^' ' Dir 9'4 Wchi'l ",bft' ’ ,6 jie «MF ' iiwaefen jw Miner M v Deputfltion ein MW An der Lahn, 30. Ä im Bereich M ehma tilgende- ausmerlssm zi töirßti'gttung-bedwgung i« Mängel verzichte, uct ' M Staat und inlbtfoni "V Nach §. 10 btt Naff iinblid). SM beöhalb dnoerbalb her nächsten 2. , so brauch/ er n ' ^igen vnb fann bann (; Wt des Kaufpreises und % ohne daß ihm fene be SU Besondl NMhing non L™90) Die dies *»“« inlinbitoen Ät: *“ unb ft Ä; E? nicht Atln b Sinr. 3 ppi n KE i if S.iLo*- ’8 *'*« t,a 8" '■ : IJOII r* eJ, ert die n'0'*11 A-Z • yS* ifjf W «" « ««» < ti< ”4 .,,,t|rt9 .*•? f 4 r It lCfO^ *•;> Vie gegen seine geheiligte Persönlichkeit geschleudert werden könnten. Wahrlich, es wäre höchste Zeit, daß man im deutschen Reiche gegen solche RcchtSabnormitäten ein entschiedenes Veto einlegte und endlich die so oft verlangte Aufhebung der allen modernen Begriffen widerstreitenden Institution der akademischen Gerichtsbarkeit ausspräche. Die Vorlage, betreffend die Civilehe, hat jetzt die Scala von der Riesengroße der obligatorischen Form durch die Mittelschule der fakultativen Form bis hinab zu einer embryonischen Gestalt glücklich durchgemacht. Wie jetzt die „Kreuz- zeitung" meldet, handelt es sich bei der etwaigen Vorlage an den Landtag nur um — die bürgerliche Trauung in Rothfallen I Der große Schiller muß sich im Grabe umdrehen, wenn er vernimmt, wie sein Andenken von den Vatern der Stadt der Intelligenz maltraitirt wird. Be- kenntlich soll Berlin nach zwölfjähriger Erwartung endlich am 10. November^ das Schauspiel erleben, baß das Standbild des LieblingSdichterS des deutschen Volkes aus der Bretterbude vor dem k. Schauspielhause befreit wird. MagistratuS will indeß die Enthüllung in sehr hausbackener Form, ohne Sang und Klang, vor sich gehen lassm und Berlin die Ueberraschung lassen, eines schönen Morgens beim Erwachen zum allgemeinen Erstaunen das Standbild ausgcpflanzt zu sehen. Die Berliner Stadtverordneten waren pietätvoller, sie hielten den Magistratsantrag für eine Versündigung an dem Namen des Dolksdichters und adoptirten in gewischter Deputation ein Festprogramm, das eine angemessene Ausschmückung des Denkmals, Festzug. Reden, Musik, Theilnahme des Kaisers und des kaiserlichen Haufis, sowie der Koryphärcn in Kunst und W ffenfchaft umfaßte. Der Magistrat hat jedoch dies Project nicht acceptirt, er besteht vielmehr ,au< Princip" auf seinem ersten Antrag, er hat aber, um das Odium der Ablehnung von sich abzuwälzen, für den schlimmsten Fall der eventuellen Festdeputation 20,000 Thaler zur Verfügung ge- hellt. Allah ist groß, der Berliner Magistrat aber ist größer! Paris, 3. Oktober. Seit 1. Oktober werden in Paris von jedem Billard jährlich 60 Fr. Steuer und vom 15. Oktober ab wird ein Zuschlag von 10pEt. zu den Fahrbilletten auf Eisenbahnen, öffentlichen Fuhrwerken, Schiffen rc. erhoben. Paris, 4. Oktober. Die „Agence HavaS" meldet: Zufolge eines neuen UebrrcinkommenS mit dem deutschen Commandirenden soll Letzterer die gänzliche Räumung des Departements Oise angeordnet haben. Bukarest, 3. Oktober. Der ehemalige Polizeipräfect MiholeScu wurde wegen Mschulv an den Exccssen gegen die Deutschen am 22. März d. I. zu sechs- monatlichem Arrest verurtheilt. Vermischtes. Von der Lahn, 30. September. Bei den vielen Versteigerungen von Militärpferden, welche im Bereich deS ehemaligen HerzsgthumS Nassau stattfinden, wird eS von Interesse sein, auf Folgendes aufmerksam zu machen. Der MüitärfiScuS läßt bei seinen Versteigerungen immer b;t Versteigerungsbedingung aufnebmen, daß der Käufer auf alle und jede Garantie wegen heimlicher Mängel verzichte, urd man hört deshalb vielfach die Anficht, daß dadurch jeder Rückgriff mf den Staat und insbesondere die Wandelungsklage ausgeschlossen sei. Allein diese Anficht ist irrig. Nach §. 10 der Nassauischen VrehhandelSordnung ist ein solcher Verzicht nichtig und un- I verbindlich. Sollte deshalb Jemand auf einer der Pferde-Auctionen ein Militärpferd fauf-n , das ßch innerhalb der nächsten 29 Tage als mit einem gesetzlichen Hauptfehler (z. B. Rotz) behaftet hrrausstellt, so braucht er nur ganz in der sonstigen Weise den Handel bei seinem Bürgermeister /g 1882r 951/g 1885r 96 „ . 6% M. Amerik. Bonds Braunschweiger 185/s Stadt Florenz 831 /2 , n 1887r 96i/8 Spanier, neuest. 3°/q 333/g Preuss. 4i/z0/g Oblig. 991/2 Frankf. 31/2% Obi. 81 Nass. 41/30 0 Obi. 973/g Kurhess. 4% „ 91 Gr. Hess. 5"/g Obi. 1031/4 , n 40/0 „ 96 „ n 31/iO/o n 911/4 Bayer. 5% „ 100 >/2 „ 41/2% 1jährige 100 „ 40/o 1jährige 941/4 Würtemb. *1/2% Obi. 98‘/2 Baden 4i/2u/0 Obi. o. E. L. 98^ Oosterr. Silberrente 57i/2 „ Papierrente 483/4 Prlorlt&ten. 3O/o öster.Stsb.-Prior. 563/< 3°/0 öst. s. Lombard 76i/g 3% Livomeser 357/s 5O/o Tosoaner 54 5% Elisabeth.-Prior. 80 do. H. Emlss. 791/2 Anlehensloose. Kurh. 40 ThJr. Loose 67 Nassau 25 fl. 403/4 4O/o bayr. Präm.-AnL 113 Ansbacher 7 fl. 12 4% badische Loose 111 Badische fl. 35 Loose 69 Wechsel. Amsterdam k. S. 98 V, Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Disconto k. S. 993/4 k. 8. 105 <. s. 951/4 k. 8. 921/2 k. 8. 867/8 k. 8. 105 k. 8. 1171/2 k. S. 9H/2 k. 8. 911/2 k. 8. 983/4 m. 8. — 1. 8. - 4 0/o GeldMorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 40—42 „ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 52—54 Ducaten . . 5 33—35 20 Frankenst. 9 17—81 Engi. Sover. 11 44—46 Russ. Imper. 9 41—43 Dollar in Gold 2 24—25 Allgemeiner Anzeiger Besondere Bekanntmachungen. Ausstellung von Zeichnungen aus den inländischen Hand- mrkcrschulen und von Schüler^eichnungen aus den Grost- hrrzogUchnr Gymnasien und Realschulen. 4090) Die diesjährige öffentliche Ausstellung von Zeichnungen der Schüler aus inländischen Handwerkerschulett, welche mit dem Landes- gewerbverein in Verbindung stehen, findet in (ließen statt. Großherzogliches Ministerium hat genehmigt und Großherzogliche Ober- Studien-Direction hat veranlaßt, daß, hiermit in Verbindung, auch eine Aus- slellung von Zeichnungen der Schüler aus sämmtlichen inländischen Gymnasien und Realschulen abgehalten wird. Das gemeinsame Ausstellungslocal für diese Zeichnungen ist die städtische Turnhalle in Gießen. Die Ausstellung wird Sonntag den 1. October eröffnet und dauert bis incliis. Sonntag den 15. October. Während dieser Zeit ist das Ausstellungslocal täglich von Morgens 9 bis 12 Uhr und Nachmittags von 2 bis 5 Uhr geöffnet. — Der Zutritt ist jedem Interessenten, 06 Mitglied oder Nichtmitglied des Landesgewerbvereins, unentgeldlich gestattet. Wir beehren uns, auf diese Ausstellung aufmerksam zu machen und zu recht zahlreichem Besuche derselben einzuladen. Darmstadt, den 24. September 1871. Großherzogliche Centralstelle für die Gewerbe und den Landesgewerbverein. Schleiermacher. Fink. Oeffentliche Aufforderung. 4228) Ausweislich des Gefälle-Katasters °er Gemarkung Trohe ist die dort gelegene bg- Stippische Mühle des Philipp Rühl Jon Trohe iin Grundbuche unter Flur I w- 197a, 198, 199, 200 eingetragen, nodj; Jit folgenden nicht abgelösten Grundlasten glastet und zwar: l> mit 8 Mltrn. 1 Smr. 3 Kpf. 2 Mäsch.j Korn und 121/2 fr. Grundzins an die Neichwald'schen Erben zu Giessen, «) mit 2 Mltrn. 1 Kpf. 3 Gesch. Korn> und 31/» fr. Grundzins an Frau Obrist Sievers zu Giessen, 3) mit 6 Mltrn. 1 Smr. 1 Kpf. 1 Gesch. 1 Mäsch. Korn und 9VZ fr. Grundzins an die Negierungsrath Fech'schen Erben -u Giessen und 4) mit 6 Mltrn. 3 Smrn. 2 Mäsch. Korn und 10 fr- Grundzins an die Negte- rungsrath Heerth'schen Erben, modo Buchhändler Wilhelm Heyer zu ‘/2 und Frau Pfarrer Lobstein zu Vs- Rühl hat mittelst Urkunden bescheinigt, dass er den grössten Theil der Interessenten bezüglich deren Berechtigung abgckaust, er vermag solchen Nachweis dagegen nicht zu liefern bezüglich des C. W- Eckstein in Ain fterrain, der Erben der Johannette Hens- ler und der Atathschösf Hastischen Erben von Giessen, welche als Erben der ursprünglichen Berechtigten bei diesen Grundlasten ebenfalls betheiligt sind. Uebrigens hat derselbe hinsichtlich solcher wahrscheinlich gemacht, dass sie auf ihre Ansprüche verzichtet, dass er wenigstens an sie seit Jahren schon keinen Grundzins entrichtet, daß sic auch keinen von ihm gefordert, und um endlich die Löschung dieser Reallasten in den öffentlichen Büchern herbeiführen zu können, werden hiermit auf Antrag Nühl's alle Diejenigen, welche noch Ansprüche an oben gedachte Grundlasten zu bilden haben, hiermit aufgcfordert, solche sogewiß binnen drei Monaten von heule an bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, widrigenfalls die oben genannten Reallasten als erloschen erklärt und deren Löschung in den öffentlichen Bücher angeordnet werden wird. Giessen, den 1. Oktober 1871. Grossherzogliches Landgericht Gießen. _____________Bötticher.___________ Das Schuldenwesen über den 9tacllass des Gottlieb Panzer von Garbenteich. Oeffentliche Aiiffordening. 4229) Nachdem die Mehrheit der ge- richtsbekannten Gläubiger des überschuldeten Nachlasses des Gottlieb Panzer von Garbenteich behufs Abwendung oes förmlichen Concurses gerichlliches llebcrcin- koinmen getroffen, werden die unbekannten Gläubiger desselben unter Verstattung der Acteneinsicht hiermit aufgefordert, binnen 4 Wochen ihre Forderungen anzumelden, und bet Meldung Ausschlusses etwaige Einwendungen gegen fragliches Ucbereinlommcn dahier vorzubringcn. Giessen, den 30. September 1871. Grosshcrzoglichcs Stadtgericht Giessen. M u h l, S t a m m lev, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. und Veräußerung betrifft, angenommen, dass sie den Beschlüssen der Mehrheit der Erschienenen beigetreten seien. Grünberg, am 28. August 1871. Großherzogliches Landgericht Grünberg. Erdmann, Dr. Trapp, Landrichter. Landger.-Asseffor. Versteigerungen. Verqebunq von Slraßenbauarbeiten. 4209) Die zur Erbauung eines Thcils der Wilhelmstrasie auf dem Seltersberg erforderlichen Arbeiten und Lieferungen, als: fl. fr. Erd- und Planirarbeit, eknschl. des Erdtransports, veranschl. zu..........1061 27 Steinbrecherlohn, veranschl. zu 146 49 Steinfuhrlohn, „ „ 478 45 Kieslielerung, „ „ 122 52 Chaussir- und Handarbeit, veranschlagt zu...... 493 56 Pflasterarbeit, veranschlagt zu 672 48V, Allfbruch von alter Cbaussirung und Pflasterung, einschl. des Materialtransports, veranschlagt zu.......109 161/, werden „ „ „ Montag den 9. Oktober L I., Vormittags 8 llbr, auf dem Ratbhause durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben. Gießen, den 5. Oktober 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. V o g t. Oeffentliche Aufforderung 3745) Nach erkanntem Eoncurse über das Vennögen des Georg Horst V. von Gross-Eichen werden dessen Gläubiger zur Annleldulig und Begründung ihrer Ansprüche und VorzllgSrechte auf Montag den 30. Oktober c., Vormittag 9 Uhr, bet Meldung Ausschlusses geladen. Jin Termin wird die Güte versucht und von nicht erschienenen ober nicht vertretenen Gläubigern, sowohl was ein Arrange" ent als die Beschlüsse über Massevcrwaltung B e k a u n t m a ch u n fl. 4220) Am Donnerstag, den 12. Oktober cr., von Vormittags 10 Uhr ab, sollen auf dem hiesigen Bahnhofe, in der bisherigen Militär - Speisehallc: 12 Stück grosse kupferne Kessel, ein jeder circa 600 Schoppen enthaltend, 5 Stück Wasserfässer und eine Ouantität eiserne Wasserleitungü- röhren, sowie verschiedene Baulichkeiten, welche der Käufer bald abzubrechen hat, öffentlich meistbietend gegen sofortige haare Zahlung versteigert werden, wozu Kauflustige hiermit etngeladcn werden. Nr» 23«' Regenschirme 3D Pflegerinnen nachgewiesen werden können- — Ansknnft ertheilt der Unterzeichnete. Redaction, Druck und Verlag der Brüh fischen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. im ein ) d Ji Mai ßefteltou in allen Sorten zu den billigsten Preisen bei I. Köhler, Seliersweq. Vermiethuugeu. 4224) Ein Familienlogis ist zu vermie- then und sogleich beziehbar bei _______I. Bernhardt, am Wallthor. 4222) Eine kleine Familie, welche demnächst nach Darmstadt zieht, sucht dahin auf sogleich ein braves Mädchen, welches in allen häuslichen Arbeiten erfahren iß und Liebe zu Kindern hat. Näheres bei Herrn A- Noll im Stern, 3. Stock. 4233) Auf dem Wege von meiner Wohnung bis zum Bahnhofe ist mir ein bram- ledernes Cigarren-Etuis mit Stahlbirgel verloren gegangen. Der redliche Finder wird gebeten, dasselbe in meiner Wohnung abzugeben. O. Weidig, Hofger.-Advocat. 4217) Mehrere gute Arbeiter werden ans dauernde Beschäftigung gesucht von Balth. Euler, Schneidmüller. Feilgebotenes. 4205) Neue russ. Sardinen empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. 4189) Die seither von meinem Schwiegervater betriebene Wirthschaft habe ich heute übernommen, und empfehle mich dem geehrten Publikum bestens. — Für gute Speisen und Getränke werde ich Sorge tragen. Johannette Herbert. 4231) Das Streich-Orchester der hiesigen Negimentsmusik beabsichtigt, wie in früheren Jahren, im Laufe des kommenden Win- Flechtenkranke und Lrustleidende heilt Dr. Iochheim in Darmstadt, wigsplatz. (2478) 4235) Der Fuhrlohn für Eisensteiue von Grube „Eleonore" nach den Bahnhöfen in Gießen beträgt fr. pr. Centner und werden Prämien von 1 Thlr. und 2 Thlr. für Einspänner und Doppelspänner bei je 20 Fahrten pr. Monat bezahlt. Grube „Eleonore", den 1. October 1871 Tra pp. 4214) Ein freundliches Zimmer mit Cabinet, mit oder ohne Möbel, ist zu ver- mietben; auch findet ein Realschüler Kost und Logis bei Karl Kaspar, vor dem Neuenweger Thor. Eine Amme gesucht. Von wem? sagt die Expedition d. Bltts.____________________________(4202) 4219) Samstag Abend 6 Uhr: Spansau in der Gastwirthschaft „Zum Deutschen Kaiser." ters eine Reihe von Concertcn zu geben. Dieselben finden von November an wöchentlich einmal Leib'schen Saale statt; der Preis beträgt für 7 Concerte für Familienbillet 2 fl.', für eine Person 1 fl. 10 kr. Die Snbscriptionsliste ist bereits in Circulation gesetzt. * < f Dir nächste 1 lediM Eomspondknz" onlui tfalt tüemal eine g pild, so werDfn rod Gkhälter der Keichs- im Sinne ütr Regier ionnen und aber unm der Genehmigung ter Die kirchlich» Wirre [ociok Roihstaot, Al nicht zur Tage-orknui schub lasten, welche \t lediglich als eine gen, die auf religiöfl ichon aus dem Btdüi nkiären, diejenigen G Mder Storung des "o allgemeines Verb mlrhe und die Tre iMgeo, deren Erfü Ichn werden darf, «nrn oder den aodri Freiheit und Sicherhe 'inen d^her nur oa ^ntyunclt aut btk ;i[ uns schon wiederh l-it nicht bis WrkHrmKr ^ntn Ävn Seiten \ »mra. Die »Ittfit fön S* °>° H "W ftrtienter Ut d-j im J,We bei dem tzri.z N*” c . L S7 * baldige Pn" rt un3 « i'-iii V”6!«' ?6 ■ ?"' »foltere .2lbfr " i°l t, 3674) 'Wir empfehlen alle"Arten geaichte Decimal-, Tafel- und Haushaltungs- Waagen, sowie neue Gewichte, zu den billigsten Preisen.___________Flick L- Kröll. 4065) Ein mit den nöthigen Vorteilst nissen versehener junger Mann fnnn Jo einem hiesigen Fabrikgeschäft als LehrtA eintreten. Selbstgeschriebene Offerten find bei der Exped. d- Bltts. abzugeben. 4223) Tüchtige Cigarren- und WM macher, sowie Taglöhner, finden Beshst tigung bei I. Bernhardt, in Gießen- Milchverkauf. 3992) Im früher Loos'- fchcn Höfchen, Lit. D. Nr. 218, ist täglich, Vormittags halb 9 Uhr und Abends 7 Uhr, frische Milch zu haben.______ 1444) Röder'sche Patent-Kochherde, sowie verschiedene andere Sorten von Herden in schöner Auswahl, empfehlen ______________Flick & Kröll. 4125) Eine in gutem Zustande befind- < liehe Grover- und Baker'sche Näh- 1 maschine ist wegen Mangel an Raum billig abzugeben in Lit. B. Nr. 52.________ AnMagenkrampf, Berdauungs- schwäche rc. rc. Leidenden wird das seit beinahe 50 Jahren segensreich wirkende Dr. med. Doecks’fd)e Heilmittel empfohlen. Schrift darüber gratis in der Exped. d. Bl. Das Mittel ist nur direkt zu beziehen durch Apoth. DocckS, Harpstedt bei Bremen (früher Barnstorf). (4225) 4236) Die an der Lahn gelegene Baden- burgcr Mühle mit bedeutender Wasserkraft, mit brei Schlaggängen und einem Schlaggang neuester Einrichtung, V» Stunde von der Main-Weser-Bahnstation Lollar und 2,4 Stunden von Gießen entfernt, ist, eingetretener lLterbfälle weg^n, unter sehr günstigen Bedingungen zu verkaufen oder zu verpachten. Sämmtliche sehr geräumige Muhl-, Wohn- und Oeeonomie-Gebäude find neu erbaut Die Mühle läßt bei ihrer großen Wasserkraft noch eine Vergrößerung zu und es kann in den großen Räumen auch noch ein Fabrikgeschäft mit dem besten Erfolge betrieben werden. Außerdem gehören zu der Mühle 25 L'iorgen Ackerland und Wiesen in guter Lage, welche, falls man darauf refleetiren sollte, ebenfalls verkauft ober verpachtet werden können. Nähere Auskunft ertheilt Grohherzogliches Landgericht Gießen. Die Vormünder Ludwig Frei und Heinrich Geißler V. zu Lollar werden auf Verlangen die Mühle u. s. w. jederzeit vorzeigen. Wer die zu kaufenden Gegenstände vorher in Augenschein nehmen will, hat sich auf hiesigem Bahnhofe im Etappen-Büreau zu melden. Gießen, den 6. October 1871. Etappen-Inspektion. _____v. Randow. 4210) Montag den 9. October d. I., Nachmittags 2 Uhr, wird die zum Nachlaß des Großh. Stallmeisters v. Gremp gehörige Kanoffel- und Dickwurzel-Erndte an den Meistbietenden versteigert, und der Anfang auf der Weißerde bei den Lettgruben gemacht. Gießen, den 5. October 1871. Wortmann. mV'*1 St?'u N ,|onerun,1 h ‘SiiiA "ö fitbrnA. Flanell Hemden, extragroße, die nicht eingehen, Unterjacken und Unterhosen empfiehlt __________________Äug. Haubach. 4213) Mein Laaer in Rnhrcr Steinkohlen, Braunkoylcn und Holz bringe in empfehlende Erinnerung. __________________G. Unverzagt. 4231) Ein gutes Zugpferd ist zu oer? kaufen bei Ehr. Spies, Neuenweg. 4190) Süßäpfcl verkauft Louis Busch Wittwe. 4238) Zwei schöne unmöblirte Zimmer zu vermiethen. Wo? sagt die Expedition dieses Blattes.______________________________ 4221) Ein schön möblirtes Zimmer zu vermiethen. Neustadt Lit. D- Nr- 61. 4121) Ncuen-Bäuen Lit. B. Nr. 82 ist ein kleines möblirtes Zimmerchen zu ver- mietben.______ 4227) Ein möblirtes Stübchen ist zu vermiethen. Reichensand Nr. 133.________ 3852) Ein freundliches Familicnlogis für eine stille Familie ist sofort zu beziehen. Seltersweg Lit. C. Nr. 181.______________ 3160) In unserem Nebenhause ist ein kleines Logis an eine stille Familie zu vermiethen und Anfangs October zu beziehen. _____________________Flick & Kröll. 3307) Ja dem Eduard Strack'schen Hause ist ein Familienlogis zu vermiethen. 3989) Seltersberg Lit. E. Nr. 3 ist der mittlere Stock zu vermiethen. 4174) Ein Garten, neben der Th. Wort- ma nn'schen Besitzung gelegen, ist zu vermiethen, und in Lit. B. Nr. 108 Nähere; zu erfahren. 3525) Zwei möblirte Zimmer für das nächste Semester zu vermiethen. Neuenweg Lit. B. Nr. 194. Hartkinrr Blumenzwiebeln, als: Hyazinthen, einfache wie gefüllte Tulpen, Tazcttcn, Crocus in den schönsten Sorten empfiehlt die Handelsgärtnerei von (4086) Earl Deines, Asterweg. 4226) Mehrere Centner Heu sind zu verkaufen. Näheres zu erfragen bei der Exped. d. Bltts._____________________________ 3673) Wir empfehlen Füll-Reaulir- öfen, Wormser Oefen, Mantelöfen, sowie sonstige Feuer- und Kochutensilien, zu den billigsten Preisen. ____________________Flick & Kröll. 6063) Textor'sches Flaschenbier vorzüglicher Qualität, frei m's Haus geliefert, pr. Flasche 7 kr., von L. Textor, im Darmstädter Haus. Alice-Frauenverein für Krankenpflege ju Gieflen. 4230) D-n Familien.und sonst beth-iligl-n Kreisen unserer Stadt 4216) (Sin braoc§ ®täbd)en, mit fißji bringen wir wiederholt zur Kenutmtz, daß durch den Verein stets Kranken-jund Hausarbeit vertraut, wird gegen flitai | Pflegerinnen nachgewiesen werden können- — Auskunft ertheilt der Unterzeichnete. Lohn zu miethen gesucht. Näheres bei Herrn , Der Vorstand. Adolf Homberg er in der Neustadt Musikwerk und Spieldosen - von 2 bis 24 Stücke spielend, mit und ohne Glocken und Trommel, ßaftagnetten, Himmelsstimmen, Mandolinen zu en-xro8-Preisen, empfiehlt i (2587) Georg Schäfer, Uhrenhandlung. ‘ 4007) Zu beziehen durch die Verlagshandlung von Ferdinand Nötige ' in Darmstadt, sowie durch alle übrigen Buchhandlungen und Exporteure: Hessisches Gedenkbuch an den siegreichen Befreiungskampf der Deutschen gegen die Frau- , zosen in den Jahren 1870 und 1871. Mit besonderer Berücksichtigung der Schicksale und ruhmreichen Thaten der Großherzoglich Hessischen Division von Dr. Wilhelm Dender. Illustrier von E. Seil. Erscheint in 10 Lieferungen zu 18 kr., u. a. mit folgenden Illustrationen: Die Hessische Division bei Gorze — Berneville — Orleans - Chambord — Briare u. a. Ferner mit Spezialkarten von Metz, Paris u. a., und mit 3 Gratis - Prämien: Grosiherzog — Prinz Ludwig — Prinzessin Alice in feinen Stahlstichen. — Es ist das einzige Werk, welches außer der vollständigen Kriegsgeschichte eine wahrheitsgetreue Schilderung der Kämpfe und Erlebnisse unserer tapferen Division in Wort und Bild gibt. Gegen Einsendung von 3 fl. wird es franco zu gestellt.^ Invaliden, welche am Gehen nicht behindert sind, und gewandte Agenten werden zum Betrieb dieses patriotischen Werkes gegen hohe Provision gesucht. Dieselben belieben sich mündlich, oder direct franco an die Verlagshandlung zu richten- In Auftrag: Georg Noll, Geschäftsführer- Frachtbriefe für die Main Weser-, Cöln-Mindeiier und Oberhessische Eisenbahn, sowie sämmtliche zollamtlichen Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. a mi