lemner Mmgtr 1871 Freitag den 7. Jim Ne. 15L 'M n- Rorhe- ihr zu zea eist n 8 Qt er so', 1 um nen (er* . vitD t lfi Iber l / BefteÜNNgen rmiff ufutf Has . ul Äi M in W jo» leicht W itn ch tr ntfi nvel. 10m (bisher 21 Thaler). ; Frankreich erhält nach Abführung der ersten Quote der Kriegscontnbution ckcM 50 000 Francs zurück und zwar durch die Gcldsäcke, welche ihm, das Stück mit UW» 2 Sous oder 10 Pfennigen, vergütet werden. Das Wechselgeschäft wird in London g nah zwischen Rothschild und dem deutschen Konsul gemacht. Bei letzterem werden auch ch Oie Summen hinterlegt, welche Frankreich in englischen Banknoten zahlt. Das zu z« Silber kommt mit den anderen auswärtigen nichifranzösischeu Banknoten direct chu^L von Paris per Bahn nach Berlin. Bis zur Grenze trägt Frankreich die Kosten in Z« des Transportes, von dort bis nach Berlin Deutschland. Die Abnahme findet)! M in Berlin statt. Unverzüglich nach Eingang der Summe wird die Vertheilung * o, an die Einzelstaaten derart vorgenommen, daß vorweg diejenige Summe zurinV^ geschoben wird, welche zur Tilgung der emittirten Norddeutschen Krieg-anlehe> I (5proc. Schatzanweisungen mit kurzen Sichten) erforderlich ist. Als unmöglich^ hatte sich schon in Versailles die Nachzählung der KriegScontribution herausgestellt f Die Untersuchungen, welche über die Internationale in Europa angestellt sind, haben schon jetzt den europäischen Regierungen die Ueberzeugung gegeben, daß die internationale Association denen die schwerste Gefahr droht, welche sie indirekt am meisten begünstigten, den Engländern nämlich. In London verfügen die Gewerkvereine, die vorzugsweise von den socialistischen Irrlehren des Herrn Marx inficirt sind, bereits über eine so ungeheure Macht, daß sie bei einem irgend ernstlichen Conflicte sehr wohl die Entscheidung liefern dürften; außer- dem ist die Agitation, welche für die Internationale von London ausgeht, eine verhältnißmaßig außerordentliche. Ganz so schlecht, wie manche radicale Blätter zu beweisen sich bemühen, sind die Jnvalidenzulagen, wie sie das neue Pensionsgesetz geschaffen, denn doch nicht. Nach einer vergleichenden Statistik betragen dieselben bei Invalidität, verursacht durch Verwundung ohne Verstümmelung, in Oesterreich l^/z Thlr. monatlich, in Frankreich 1V2 Thlr., in Italien 7 Thlr., in Amerika HVi Thlr., in Deutschland bi- zu 12 Thlr. (bisher 11 Thlr.); bei Invalidität mit einfacher Verstümmelung in Oesterreich 42/3 Thlr. monatlich, in Frankreich 10i/3 Thlr., in Italien 12 Thlr., in England 15 Thlr., in Amerika 21 Thlr., in Deutschland 15—18 Thlr. (bisher 13—16 Thlr.); bei Invalidität mit doppelter Verstümmelung in Oesterreich 71/« Thlr., in Frankreich 13V2 in galten 15 Thlr., in England 15—25 Thlr., in Amerika 28—35 Thlr., in Deutschland 24 Thlr. z- Berstei -Ni y«3 I M lÄ I VKotn, den 6. '* + Dmsl einem turjen + Äerlin, , __ - ”-w-- —,■***. vnviuiut, träbrenb die Kaiserm zur Erinnerung an den König Friedrich Wilhelm IV. ein kostbare-, im macht ha't 14’ 3fl6r^Unt)Crt6 Sbarbeitetes neues Pacificalkreuz zum Geschenk ge- ES dürfte für unsere Leser von Interesse sein, sich die verschiedenen Daten, welche dem Kriegsausbrüche im vorigen Jahre vorausgingen, wieder in'S Gedacht, nitz zu rufen. Am 3. Juli, dem Gedächtnißtage der Schlacht von Königgrätz, brachte das „Bureau Havas" die Nachricht, daß eine Deputation der spanischen Negierung nach Deutschland abgereist sei, um dem Prinzen von Hohenzollern die Krone anzubieten. Der „Constitutionel" ergänzte diese Mittheilung durch die An- gäbe, daß der Prinz sich schon bereit erklärt habe, die Krone anzunehmen, und gleichzeitig kündigte der „GauloiS" eine Interpellation wegen der Ansführung des Prager Friedens im gesetzgebenden Körper an. Die kaiserliche Regierung war in der rosigsten Stimmung, denn gerade hatte (am 2. Juli) der gesetzgebende Körper mit 174 gegen 31 Stimmen beschlossen, über die Petition der Prinzen von Orlean- um Gestattung ihrer Rückkehr nach Frankreich zur Tagesordnung überzugehen. Am 4. Juli griffen sämmtliche Pariser Blatter, am heftigsten der „Constitutionel", die Regierung an, weil sie es dulde, daß Prim und Bismarck gegen die Inter- effen Frankreichs intriguirten. An demselben Tage meldete bereits „La Presse", daß der Herzog von Gramont Audienz beim Kaiser gehabt, und daß sofort ein Courter mit Depeschen an Bcnedetti nach Berlin gesandt worden sei. Am 5. Juli reiste, nachdem ein lebhafter Depeschenwechsel zwischen Paris und Ems stattgc- funden, Herr v. Werther von Paris nach Ems; an demselben Tage wurde im gesetzgebenden Körper die Interpellation von Cochery und Genoffen wegen der spanischen Throncandidatur eingebracht. Am 6. beantwortete Gramont diese Interpellation mit der Erklärung, die französische Regierung werde nicht dulden, daß eine fremde Macht einen Prinzen auf den spanischen Thron setze und so die Ehre und Würde Frankreichs in Gefahr bringe. Ollivier fügte hinzu, Gramont'- Er- klärung werde gewiß eine friedliche Ordnung der Angelegenheit herbeiführen, denn „alle Mal, wenn Europa die Ueberzcugung gewonnen habe, daß Frankreich fest entschlossen fei in der Erfüllung seiner legitimen Pflichten, so widersetze es sic nicht Frankreichs Wünschen". Am 9. Juli kam Herr Benedetti in Ems an. Am 12. theilte, nachdem mittlerweile die officiösen Pariser Blätter ihren kriegerischen Ton immer scharfer angeschlagen, der spanische Botschafter Olozaga in Paris osficiell dem Herzog von Gramont mit, daß der Prinz von Hohenzollern auf die Throncandidatur verzichtet habe. Die Pariser Journale meldeten an demselben Abend, daß die französische Regierung sich nicht, mehr damit zufrieden geben werde. : 13. hatte da- ungezogene Auftreten Benedetti's gegen den König Wilhelm 1 in Ems statt; Benedetti war von seiner Regierung beauftragt, zu verlangen, daß der König sich der Verzichtleistung de- Prinzen ausdrücklich anschließe und eine i Garantie für die Zukunft übernehme. Da diese Forderung nicht erfüllt und Be- i nedetti in Folge seines brüsken Auftretens bei erneuter Nachsuchung einer Audienz : nicht empfangen ward, erklärte am 15. Gramont im gesetzgebenden Körper, daß i Ue Kriegsrüstung angeordnet sei, und am 19. Juli wurde in Berlin formell der l Krieg erklärt. , nrnc 10 Gra IN Nauheim, 4. Juli. Vergangene Nacht ist der von Kassel auf der Main- Weserbahn kommende Güterzug bei hiesiger Station verunglückt. Eine Anzahl Wagen hatten sich während des Fahrens abgehängt, waren aber, in der Schnelligkeit der angenommenen Bewegung verharrend, dem vorausgehenden Zuge nach- gttilt und sind an diesen, als der Führer der Locomotive, eine Störung hinter sich wahrnehmend, den Dampf sperrte, mit solcher Heftigkeit angestoßen, daß zehn Wagen zertrümmert wurden und das dieselben begleitende Zugpersonal in 3 Per- fonen erheblich verletzt wurde. Bei einem Bremser befürchtet man, daß eine Unterleibsverletzung lebensgefährlich werden könnte. An der Unglücksstelle liegen Wagen- trummer, Waarenballen und auseinandergerissene Güterstücke (zertrümmerte Guß- waaren, Thierfelle und Kaffeebohnen) in buntem und grausamem Durcheinander uno werden von herbeitelegraphirten Maschinenarbeitern zu beseitigen gesucht. Die von Nord und Süd gehen bis in die Gegend dieser Stelle, und die durch- gehenden Reisenden sind genöthlgt, den Zwischenraum zu Fuße zurückzulegen, während ein Dauernwagen das Passagiergut herüber und hinüber vermittelt. In Friedberg aber hielt wahrend des Morgens ein Zug heimkehrender Sachsen, denen so die Freude de- Wiedersehens, auf die sich eine Anzahl zum Theil launiger äußerer Aufschriften der Wagen bezieht, in unangenehmer Weise verzögert wirb. Auch der Telegraph ist an der betreffenden Stelle durchbrochen worden. Darmstadt, 4. Juli. In dieser Woche wird die erst- Rate de« hksstschcn Änthcil« an Dir KrttgttntschaDigung im Betrag- von 2,000,000 fl. hier eintr-ff-n 4”b f°a diese Summe zunächst zur Tilgung de« von unserer Regierung zur Be. ®otten^eit 2iltflra^cn'$ertra8 mit Luxemburg ist zum 1. Juli 1872 gekündigt ! • »W*« ßDllNgtN l«rulk Msl» D«*1, ,chG-" ®’1" ttr Prostssok der W4i,, «*1, WM- nstch" jit Polizeibtainter | WrgtvM du I liinmtt ftltn und SiihttM.Ol-' ! m vnd' Kssischen Antheils an der Kriegsentschädigung werden, vt» aur oai ™ Thetles, unserem Großherzogthum 32 Millionen ausbezahlt wer- vv* na : ®umme verwendet werden soll, darüber verlautet noch nichts.—, in« Zur Eröffnung der Eisenbahnstrecke Reinheim-Wiebelsbach wurde mauernde» l e^^^Z'stigkeit des Bahndammes gefahrdrohenden, immer noch fort- -eanet Regengüsse nicht ertheilt. — Die neue Militärconvention be- kntnlr W ftuf die Formation der Division bezieht, in der zweiten -er Durchführungff ?'ft foIlen »icle Abgeordnete beabstchtigen, auf Infanterie in Drtt R-a,m??"bl'ch von Preußen vorgeschlagenen Sormirung der nandeur de« »tat""' »u brei Bataillonen zu b-st-h-n. - Der neue Com- tm dem Großh-rwa s^A ®en£tal »■ Bos-, ist h-ut- hier einge,rossen, Lasel gezozcm (K.J.) 8lufa,artun8 j» machen. Der General wurde zur grotzh. assen ^?^em"un» heute der Rest der sächsischen Truppen ver. si '/m0 Sun abme 6ic V°rtruppen de« 11. Armeeeorp., 21. i\. 2. M SMtin -ing..r°ff-nen 34. Regimen.«) und> ... v.hv», was namentlich tCr ^"siuartierung betrifft, in einem ganz außerordentlichen 93er- N.Itni6 bedacht war. — Am letzten Donnerstag hat endlich die feierliche Ein- fuhrung des neuen Gemeindevorstandes in die Geschäfte stattgefunden. Man hofft allgemein auf einen neuen Abschnitt in dem Leben der Stadt, auf Verschwinden des entsetzlichen Schlendrians in gar vielen Zweigen und namentlich auf eine parteilose, ledern Cotenenwesen fremde kraftvolle Wahrung der städtischen Inter- essen nach allen Seiten. Die Antti,,«rede de« neuen Bürg-rmeist-r-t, Herrn Karl Rackö, welcher als entschiedener, unabhängiger und den Interessen seiner Vater- stadt mit aller Hingebung gewidmeter Charakter gilt, läßt das Beste in dem schwierigen Werke hoffen. — Das dem General v. Werber von der Provinz Rhein- hcffcn gewidmete Ehrengeschenk ist jetzt vollendet und gegenwärtig in Oppenheim (warum nicht in Mainz?) ausgestellt. Es besteht aus einem silbernen Helm, der wtt einem goldenen Lorbeerkranz geziert ist. Außerdem wird das Comite, welches vas Gejchenk demnächst tn Karlsruhe übergeben wird, dem General einige Quan- titaten Wein aus den vorzüglichsten Lagen der Provinz übergeben. (F. I.) r ( Wiesbaden, 3. Juli. Professor Michelis sprach heute Abend hier vor einem sehr zahlreichen, aus allen Ständen vertretenen Publikum über die religiöse Bewegung der Gegenwart und speciell über das s. g. ökumenische Concil und das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes. Es war dies sein zweiter Vortrag, den Michelis in unseren Mauern hielt, und die Zahl der heutigen Zuhörer legte ^ugmß dafür ab, daß in unserer Stabt der Geist der freien Forschung auch auf religiösem Gebiete feste Wurzel gefaßt hat. — Gestern Mittag hat das Unglück- selige Spiel im Kursaale wieder ein Menschenleben gefordert. Ein Engländer Hauses 80,000 Fr«, und erschoß sich alsbald darauf in der Nähe des Spiel- BvNN, 27. Juni. Die Eifeler Post langte heute mit erheblicher Verspätung hier ein. Wie wir hören, hat dieselbe in dem sonderbaren Umstand ihren Grund, daß auf der Strecke von Daun biß Adenau ein Fuß hoher Schnee lag. Sonder^ bare Hundstage in diesem Jahre! Berlin, 3. Juli. Die Umtriebe resp. Uebergriffe des katholischen Clerus in Bayern haben bei der Bundesregierung die Ueberzeugung hervorgerufen, daß -m- f-ru-re Passivität grgenüber den bis har, an Die Grenz- de« LanD-«v-rra,ds streifenden Machinationen des Clerus den Interessen des Reichs widersprechen. Wie wir hören, wird die Bundesregierung an die bayerische Regierung ein Schreiben richten, in welchem auf die Gefahren hingewiesen wird, welche aus der fortgesetzten staatsfeindlichen Agitation der Clericalen für Bayern und das deutsche Reich yer- vorgehen mußten. Man würde sich über ein solches Vorgehen nicht zu wundern haben, wenn man erwägt, baß die Clericalen, wie dies n. A. aus der Haltung der hiesigen Germania' hervorgeht, ihr Hauptaugenmerk auf Bayern gerichtet haben, dessen Regierung und Volk ganz offen aufgefordert wird, die Kraft Bayerns, also vor Allem die bewaffnete Macht desselben gegen die protestantischen Staaten n Bewegung zu sitzen, die beschuldigt werde», mit der Unterdrückung der katho- In Bayern scheint man trotz alledem noch nicht zu dem Entschlüsse gekommen zu fein, diejenigen Maßregeln zu ergreifen, die allein geeignet sind, die ganze Agitation mit einem Male zu Boden zu schlagen, namentlich aber viezenigen Geistlichen, welche sich eine gewisse Polizei- und Administrativgewalt aumaßen, sofort ihrer Stellen zu entheben. Im Uebriaen £lCP Agitation Nicht blos für Bayern, sondern auch für Deutschland b^trdfUhC6s?°HCn' allen Regierungen und Volksvertretungen die ge- ! l ^ottzwend.gkttt klar macht, die endliche Durchführung des Grundsatzes: vollständige Trennung der Kirche von der Schule ins Werk zu setzen. $ 4. 3u!t. Das Befinden des Kaisers ist in fortschreitender Besserung begriffen. Derselbe empfing um Uhr den Besuch der Prinzessin Friedrich VaröUJ Abschiedsbesuch der Kronprinzessin und des Kronprinzen, so- wie des Herzogs von Ed nburgh. Spater conferirte der Kaiser mit dem Kriegs- Minister und dem General v. Podbielski,. worauf ein längerer Vortrag des Militär- EabluetS folgte. „ Ewlttl, 4. Jul«. Da sich die Ess-abahnunfäll- in letzter Zeit in erschrecken- de» Matze mehren, so hat der Handclsmintster die Sisenbahndireetionen daraus hiugewt-sen, datz Du Ess-nbahnfahrziige überall, wo sie sich eine längere Zeit auf. halten, besonder« auf de« UebergangSsta,tonen, der sorgfältigsten Revidttung >u unterwerfen miD alle Wageu, welche irgend ein Bedenken erregen, au«>uschlieken Mn'a ®,atiol’4wtflänbe werden persönlich verantwortlich gemacht, für die gewissenhafte Ausführung Vieser Anordnung. ifl n„nmiÄ,enrl/?‘rm?8ken Sttik.bewegung der hiesigen Cigarrenarbeiter r' “’Ä/i vollständig beigelegt zu betrachten, nachdem Die Fabrikanten fast «ammtlich die Forderungen der Arbeiter bewilligt haben. H 6cm Tragen des Eisernen Kreuzes von Unbefugten arger Mchbrauch fleirubtn; es dürfte daher die Notiz am Platze fein , dass das rU< Gesetzesübertretung einen Kl-mpnerm-ister zu o0 Thlru. Geldbutze oder 6 Wochen Polizeigefängnitz »erurtheilt hat. .. , ,.^"^escheinen de« geheimen Kämmerer« de« Papste», Canonieu« Dr. Bock h.erse bst, brachten mehre Blatter mit der Angelegenheit der Lentrumspartei ode 8arh ® r Ernchtung einet päpstlichen Nunciatur in B-rbindung. In Wahrheit Aus Schlesicn, 28. Juni, wird der „Allg. Z." geschrieben: „Bekanntlich haben mehrere Mitglieder de« katholischen Bolksvcrein« zu Breslau am 21 Jan D. I. bei dem preutzischen (5ultuSministcr v. Wühler eine Vorstellung -in-ereicht' in welcher sie darzuthun suchten, daß die 12 Lehrer de« katholischen St. Mattbia«^ Gymnasium» zu Bretlau durch Veröffrntlichung ihre« Proteste» gegen Die vati. canischen Decrete vom 18. Juli 1870 Die katholisch-Kirche »erlassen hätten Auf Grund dieser Argumentation trugen Die Ankläger bei dem Cultu.minister au Gewährung einet entsprechenden Abhülfe" an, d. h. st- sorderttn evrntuell Die Amt«. • i‘v» «usnavme vkS vereits in Stettin - l der Protesterheber. Die hierauf ergangene Verfügung des CultuSiuiniüerS ufmen'•( totrbtK eOrt tltm 3? Millionen be,ragenden Gefamm,betrag De« Der Kaiser hat Den« aus Die Mittel zur Wi-derh-st-lluna D-«^ koüba.^ -7 b" K'ttg«en,schad,gung werden, nach Abzug De« auf Da» s-hr entstellten goldenen Altaraussatze» Kaisers Otto 11“ be».^/ Kn‘* "llenden Theile«, unserem Grobberioatbum 32 Millionen aueknnMt «... „„ re.i________ °ew lligt, wahrend Die b„ sÄÖ 3 d°lth. Franz Erben | Nr. DÄlfh> 3 /!» 13 §oh । rhiil der Me, '' befolzit auSlvärti offenen tvürdigen kalhttelegatio» a Deuischlanb »eit hohen eifieulichen jufolftt wirb der l ist, nunmehr in be △ Paris, Hauest» scheine »ollen. x$ie Ges begleitet. Der N △ Paris, bleibt unter Den Mgelheill, dem lliiuchank, Douay 'M Gouverneur llomando der M nifoii von Paris i tionm des Friede«, ( -i- Paris, 5 mrvikgend republ w» V'K die W der Pariser Willen würden, + Wien, - ' 1 b | •* nthft'i des , ®*O ben i &Wn Lk'S H k CT1” w 'Äa, (| Sft« MM andere nachzuwiegen. Mit dem Durchzählen würden fämmtliche Caffenbeamten k- « Italienische Maronen. > Champignons, < Trüffeln, Sardine« > a l'Rtiiile, Caviar, > Mixed-PickleS. ? Condcnfirte Milch der Anglo-Swiss Condensed/ Milk-Comp. in Cham C (Schweiz). \ Bade-, Fenster- und geehrten Publikum bestens. Pferdesclnvämme i Mein Tuch und Bukskin Lager, zu billigen und festen Preisen, empfehle bestens. Ludwig Lang, Marktstraße 25, vis-ä-vis dem Kaufmann Herrn Emil Pistor. Frachtbriefe für die Main-Weser-, Coln-Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie sammtliche zollamtliche« Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. Neue Matjes-Häringe empfehlen I. A. Busch Söhne. (2371) Milchverkauf. 2220) In dem früher Loo s'schen Höfchen, Neustadt Lit. D. 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Mts. ausgelöst oder pro- longirt werden, widrigenfalls dieselben zur öffentlichen Versteigerung kommen. Gießen, den 4. Juli 1871. ________________K. Grünebaum. 2788) Ein anständiges Mädchen, das etwas Hausarbeit versteht, wird zu einem Kinde gesucht. Näheres bei der Expedition d. Bltts. __________________________________ 2862) Von Herrn Ed. Ottens wurden mir heute 120 fl. als Sammlung für das mich betroffene Brandunglück eingehändigt und sage ich den freundlichen Gebern hierdurch meinen wärmsten Dank. ___________________August Neding. 2826) Ein Mädchen sucht auf sogleich Stelle als Hausmädchen. Näheres ertheilt Louise Unverzagt bei Wittwe Jünger, Asterweg.___________ 2853) Ein junger Mann, welcher eine schöne Handschrift schreibt, sowie gute Schulkenntnisse besitzt, und längere Zeit bei einem Advokaten gearbeitet hat, sucht Beschäftigung. Näheres im Verlage dieses Blaites. 2869) Ein Mädchen, welches gut kochen kann, wird zu miethen gesucht- Näheres Seltersweg C. 185. 2-859) Zwei gute Arbeiter sucht _______Th. Schneider, Schuhmacher. 2868) Auf dem Büreau des Unterzeichneten ist die Stelle eines ersten Gehülfen sofort zu besetzen. Auch findet daselbst ein angehender Schreiber Beschäftigung. _______________Dr- A- Rosenberg II. 2858) Ein braves Dienstmädchen sofort gesucht von H. Kühn Wittwe. 2866) Ein Kapital von 5000 fl. zu 6 pCt. Zinsen, gegen doppelte Sicherung und vierteljähriger Zinsen-Zahlung, wird zu leihen gesucht. Näheres bei der Expedition d. Bltts. Prämien Anlehen. 2749) Die Abstempelung der dem Prämien-Anleihe-Gesetz unterworfenen Anlehens-Loose, wie Freiburger, Mailänder, alle osterr. Loose rc., besorge ich durch Einreichen bei der Kgl. Preuß. Ober-Post-Casse hier, gegen kleine Provision. Meier Schwarzschild, Frankfurt a. M., Zeil 58. Restauration Itahnstein, 2851) Donnerstag den 6. Juli: Concert von den Eliten der Musik des Großh. Hess. 2. Infanterie- Regiments, unter Leitung ihres Dirigenten, Herrn V. Reifert. Programm. Erste Abt Heilung: 1) Sieges-Marsch von Mars la Tour von Münch. 2) Ouvertüre zur Oper „Der Tannhäuser" von R. Wagner. 3) „An der schönen blauen Donau", Walzer von Joh. Strauß. 4) Reminiscenzen aus C. M. von Weber's „Freischütz", Arrangement von Reifert. 5) „Klänge an der Mosel", Polka von Reifert. 6) „Auf dem Gebiete der Marschmusik", Potpourri von E- Bach. Z w e i t e A b t h e i l u n g : 7) Ouvertüre zur Oper „la Gaza ladra" von Rossini. 8) Quadrille aus der Operette „Die schöne Galathae" von F. Supp 6. 9) „Romanesca - Salon", Piece von Ziko ff. 10) „Liebesspenden" , Polka - Mazurka von Jos. Gung'l. 11) Phantasie aus der Oper „Die Regimentstochter" von Weigand. 12) „Der musikalische Steckbrief", Charivari von Zulehner. Entree ä Person 12 kr. Anfang 7 Uhr. Bei ungünstiger Witterung findet das Concert Freitag den 7. Juli statt. Hierzu ladet ergebenst ein: Werminghoff. Vorläufige Aiyeige. 2863) Nächsten Sonntag den 9. Juli wird Aurora B clla, die kolossale Riesendame aus dem Großherzogthum Gotha, eine der schönsten Personen des Jahrhunderts, sich hier vorstellen. Gleichzeitig ist auch ein Panorama der neuesten Kriegs- ereignisse und Schlachten aus dem Jahre 1870 eröffnet. 2870) Qliif vielseitiges Berlangen! Heute Donnerstag, Abends 7 Uhr, unwiderruflich letztes W Concert "NE der Familie Müller und des Komikers Herrn Bär, bestehend in fünf Damen und drei Herren, im Cafv Hofmann. Die Handlung der I. A. Kusch Söhne empfiehlt in frischen Sendungen: Extra feines Traubengelve, Trüffeln ä la Perigord, Champignons, Mixed-Pickles, Oliven, Brünellen und türkische Pflaumen. Caviar, Sardines ä 1’huile, Sardine# in Picltles, Hapern, ächten Düsseldorfer und englischen Sens. Block -Chocolade mit Vanille, pr. Pfd. 28 kr., Stott'werck'fche Iruft-Aonbous und Gljocotaden in verschiedenen Sorten, Caco ig ne. 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