Preis vierteljährig 1 fl. 12 Fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 Ft. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition: Canzletberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen. Nr. 32. Dieuftag den 7. Februar 1871". Bestellungen auf den Giestener Anreiaer Ä" 1 fUnft-ArmfSiitnnk kov« .... berg B- 1, fllS 011(1) 1 ö 1 v bei allen Post-Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpedition abholen lassen, erhalten denselben für die Monate Februar und Marz 1871 zn 40 fr. Amtlicher T h e i l. ... dsr. 1 des Bmides-Gesetzblattes des Deutschen Bundes, ansgeqeben zu Berlin am 14. Januar 187!, enthält • f eiben die Aufhebung der Ober-Postdirection in Aachen und die Vereinigung des Geschäftskreise^ der- $: K ““."SI'äää”u"" ®* >•3~im- B'indes-Gesetzblattes des Deutschen Bundes, ausgegeben zu Berlin am 18. Januar 1871, enthält: (Jtr. bto.) .lllerbochster Crlay vom 10. Januar 1871, betreffend die Ausgabe verzinslicher Schatzanweisungen im Betrage von 1,971,600 Thalern. , 3 des Bundes-Gesetzblaites des Deutschen Bundes, ausgegeben zu Berlin am 20. Januar 1871' enthält: Livres Stediny6 n™r 1871. b'C 2tu§ßa6e fünfjähriger sünsprocentiger Schayanweisungen im ferneren Betrage von 51,000,000 Thalern oder 7,500,000 , Nr- 4 des Bundes-Gesehblaites des Deutschen Bundes, ausgegeben zu Berlin am 27. Januar 1871, enthält - caqa Anordnung, betreffend die Wahlen zum Reichstage und die Einberufung desselben. Vom 23. Januar 1871. Ur- 608.) Verordnung, betreffend die Einberufung des Bundesrathcs des Deutschen Reichs. Vom 23. Januar 1871. 19. Sann« 1871 9° ®CTOrbnini8 ro,8rn Aufhebung der Verordnung vom 18. Juli 1870, betreffend die Aufbringung und Wegnahme französischer Handelsschiffe. Vom Gießen, den 3. Februar 1871. Großherzogliches Kreisamt Gießen. o. S t a r ck. * «■MTI I -nnTTWTlIWTBTWl—THIMI I II — i Politischer T h e i l. Die Gemeinden und die Art. 5. besetzt werden. Dos zwischen dieser Linie und der befestigten Enceinte der Stadt Poris liegende Terrain zu betreten, ist der bewaffneten Macht beider Parteien untersagt. Die Art der Ucbergabe der Forts und die Ziehung der erwähnten Linie weiden Gegenstand eines Protccolls sein, welches gegenwärtiger Convention anzufügen ist. Mandanten der deutschen Armeen jede nur möglichen Erleichterungen gewährt. Art. 3. Der deutschen Armee werden sofort von der französischen Militärbehörde alle Forts übergeben, welche die äußere VertheitigungSzone von Paris Art. 4. Während der Dauer des Waffenstillstandes darf die deutsche Armee die Stadt Paris nicht betreten. perrn JuleS Favre, am 28. v. M. abgeschlossen worden ist, im französischen Wortlaut zu veröffentlichin. Wir lassen denselben in deutscher Ucbersetzung folgen. Convention. _ Die Convention von Versailles. Der „Staatsanzeiger" ist in den Stand gesetzt, die folgende Convention, welche^ zwischen dem Bundeskanzler Grasen v. Bismarck, und dem Minister der geschafft. Art. 6. Die Garnisonen (Linientruppcn, Mobilgarde und Marine) der Forts und von Paris sind kriegsgefangen, außer einer Division von 12,000 Mann, welche die Militärbehörde in Paris für den innern Di-nst behäit. Die kriegsgefangenen Truppen legen ihre Waffen ab, welche an bestimmte Orte zusammengebracht und dem Gebrauch gemäß von Commissarien reglementSmäßig abgeliefert werden; diese Truppen bleiben innerhalb der Stadt, und dürfen deren Cnceinte während des Waffenstillstandes nicht überschreiten. Die französischen Behörden haben die Pflicht, darüber zu wachen, daß Jeder, der zur Armee und Mobilgarde gchöit, consignirt inneihalb der Stadt bleibt. Die Offiziere der gefangenen Truppen werdln in eine den deutschen Behörden zuzustellenden Liste eingetragen. Bei Ablauf des Waffenstillstandes haben sich alle Militärs, welche zu der in Paris consignirten Armee gehören, als Kriegsgefangene des deutschen Heeres zu stellen, sofern bis dahin nicht Frieden geschlossen ist. Die gefangenen Offiziere behalten ihre Waffen. Art. 7. Die Rativnalgarde behält ihre Waffen; sie thut die Wachen in Paris und hat die Ordnung aufrecht zu erhalten. Sie steht gleich mit der Gens- b'armerie und ähnlichen Truppen, welche zum Municipaldienst verwandt werden, wie republikanischc Garde, Douaniers und PompierS; die Gcsammtfumme dieser Kategorie darf die Zahl von 3500 nicht überschreiten. Alle Franctireurcorps werden durch Verfügung der französischen Regierung aufgelöst. Die Cnceinte wird von Kanonen desarmirt, und denn Laffetten nach dem von einem Commrssär der deutschen Armee zu bestimmenden Forts Zwischen dem Grafen v. Bismarck, Kanzler des Deutschen Reiches, Bevollmächtigten Sr. Maj. des Kaisers von Deutschland, Königs von Preußen, und Herrn Jules Favre, Minister der auswärtigen Angelegenheiten der Regierung der nationalen Dertheidigung, der mit den nöthigen Vollmachten ausgerüstet ist, sind folgende Vereinbarungen abgemacht worden: 1. Ein allgemeiner Waffenstillstand wird auf der ganzen militärischen ^perationSlinie zwischen den deutschen und französischen Armeen beginnen und zwar für Paris mit dem heutigen Tage, für die Departements noch Verlauf von 3 Togen. Der Waffenstillstand wird 21 Tage dauern von heute ob gerechnet, so ......Ov..v uvi.ywi«, wiu^x. vir uuytrc -ve " 0'lo, sollte er nicht erneuert werden, mit Mittag res 19. Februar abliefe, bilden, mit allem darin befindlichen Kriegsmaterial. Dir ^rmeinoen uno ore . kriegführenden Armeen werten ihre resp. Stellungen inne behalten, welche außer dieser Zone oder zwischen den Forts gelegenen Häuser können von den flne x lnl^ 0Ctrennt wkrden. Diese Linie wird von Pont deurschcn Truppen bis zu einer von ren Militärcommissarien zu ziehenden Linie l Eveque an der Küste des Departements Calvados ausgehen und ihre Richtung Lr ----- ~ -.....- 1 - 8 öuf Lignieres im Rortost des MayennedepartementS nehmen, indem sie zwischen Briouze und Fromentel durchgeht; hat sie im Departement Moyenne Lignieres erreicht, verfolgt sie die Grenze, welche dieses Departement von dem des Orne und der Sarthe trennt, bis zum Norden von Morannes, von wo ab sie sich der- art fortsetzt, daß die Departements der Sarthe, des Jntre und der Loire, des Loir und Cher, tes Loiret, des Nonne in deutschem Besitz bleiben, bis zu dem Punct, wo im Osten von Ouare les Tombes, die Departements des Cote d'Or, des Niedres und Nonne sich berühren. Die weitere Richtung der Linie von diesem Punct aus bleibt einem Uebereinkommen Vorbehalten, welches getroffen wird, i^obalb die contrahirenden Parteien über die augenblickliche Lage der militärischen Operationen in den Departements der Cote d'Or, des Doubs und des Jura unterrichtet sein werden. Jedenfalls wird sie das von diesen drei Departements gebildete Territorium vurchschneiden, indem sie die nach Norden belegenen Departements in deutschen, die nach Süden telegenen in französischen Händen läßt. Das Norddepartement und das von Pas de Calais, die Festungen Givct und Langres mit dem Terrain, das sie in einer Entfernung von 10 Kilometer umgllbt, die Halbinsel von Havre bis zu einer Linie, welche von Etretat in der Kichtung von St. Romain zu ziehen ist, bleiben von der deutschen Occupation ausgeschlossen. Die beiden kriegführenden Armeen und ihre beiderseitigen Vorposten bleiben in einer Entfernung von wenigstens 10 Kilometern von den Linien, welche zur Trennung ihrer Positionen gezogen sind. d" bilden Armeen behält sich das Recht vor, ihre Autorität auf dem wn ihr besetzten Territorium aufrecht zu erhalten und die Mittel anzuwenden, velche von den Commandanten hierzu für nothwendig gehalten werden. Der Waffenstillstand findet gleichermaßen auf die Streitkräfte zur See der beiden Lander Anwendung, indem sie den Meridian von Dünkirchen als Demar- rakionsiinle annehmen; im Westen desselben halt sich die französische Flotte, im L, An desselben ziehen sich — sobald sie davon benachrichtigt sind — die deutschen Kriegs schiffe zurück, welche sich noch in den abendländischen Gewässern aushalten. Abschluß und vor der Notification des Waffenstillstandes Art. 8. Sogleich nach Unterzeichnung des Gegenwärtigen und vor Besitz- gemacht werden, wird zurückgegeben, ebenso die Gefangenen, welche von der einen oder anderen Seite in einem während des gedachten Zeitraumes stattgehabten .. - . -■ ------' -........ -............Engagement gemacht werden. Die militärischen rDperationen in den Departements - Angelegenheiten cer iranzojischen Negierung rer Nntionalveelheirigung res Doubs, t-s Jura und des Coie d'Or, sowie He Belagerung oon Belfort Herrn Jules Ratte, am 2S.#.9» ........ ntt,mrn ei)ne Rücksicht auf den Waffenstillstand s° lange it>ten 8odflang b” man sich über die Demarkationslinie geeinigt hat, deren Richtung durch diese drei De- partements einer späteren Verständigung Vorbehalten war. Art. 2. Der so abgeschlossene Waffenstillstand hat den Zweck, der Regierung der nationalen Dertheidigung die Gelegenheit zu geben, eine freigewählte Versammlung zu berufen, welche sich darüber aussprechen wird, ob der Krieg weiter fortgesetzt oder unter welchen Bedingungen Friede gemacht werden soll. Die Versammlung wird in der Stadt Bordeaux zusammentreten. Der Wahl und dem Zusammentritt der Deputirten werden von den Com- Ein Postdienst für nicht Art. 15. den Departements wird durch Vermittlung des Hauptquartiere zu Versailles ein- Unterzeichneten die geg nwärtige Con- Verstei W) kn von Bornv liollen in den bien Dii'tricten Ziefenbi l'tebenbe Hohsorm iE': • 131 Eichen-Stäm Messer und 4 .. b'ksuß entbal h Kicsern-Stäm 1 Äirken: IV. Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: 1) am 10. December den Invaliden Georg Scharmann aus Ulrichstein, im Kreise Schotten, zum Kreisdiener bei dem Kreisamte Alzey — und 2) am 22. December den zweiten Brückrngelderheber bei der Brückengelderhebung zu Kastel, Franz Joseph Hartmann zum ersten Brückenaelderheber daselbst — zu ernennen; 3) an demselben Tage den von dem Herrn Grasen zu Erbach-Fürstenau auf die erste evangelische Pfarrstelle zu Michelstadt, im Oecanate Erbach, präsentirten zweiten evangelischen Pfarrer daselbst, Georg Adam Wagner, für diese Stelle zu bestätigen — und dem Schullehrer an Dnck Frei- Herrn von Starck, auf sein Nachsuchen, unter Beze-gung der All rhöchst n Zu- friedenheit mit seiner langjährigen treuen und ausgezeichneten Dienstlührung; 2) am 10. December Den Stadtgenchksaffestor bei dem Stadtgerichte Darmstadt Engelbert von Biegeleben bis zur WicDrrherstellung seiner Geiundheit; 3) am 22. December den Oberrechnungs-Revisor bei Der zveiten Justificatur-Avtheilung Der Obcr-Rechnungskammer Valentin Seederer aus sein Nachluchen; 4) am 28. December Den Buchhalter und Controleur bet Der Hauptstaatökaffe, J rcov Michel, auf Nachsuchen bis zur WlcDerherstellung feiner Gesundheit; 5) am 31. December Den Cantor an Der Stadlkirche zu Gießen, Ludwig Schwabe; 6) am 7. Januar Den Distlictseinnehmer Der Distrietseinnehmerei Benöheim, Rendanten Ernst Theodor Alexander Scharmann, auf fern Nachsuchen und unter Anerkennung seiner lang- jährigen treuen Dienste; 7) am 11. Januar Den Hosgerichts - Secrctär bei Dem Hofgerichte Der Prov nz Starkenburg, August Reitz, bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit; und 8) am 12. Januar Den Hoslutscher Johannes Bormuth —- in Den Ruhestand zu versetzen. VH. Dienstentlassung. Seine Königliche Hoheit Der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 4. Januar den L hr?r an der Realschule zu Alzey, Earl Walloth. auf sein Nachsuchen von seiner Dienststelle zu entlassen. VIII. Concurrenzeröffnungen. Erledigt (tno: 1) Die evangelische Pfarrstelle zu Walldorf, im D cunate Groß-Gerau, mit einem Gehalt von 822 fl. 1 fr.; Der Gemeinde Walldorf steht Das PräsentationSrecht zu Dieser Stelle zu; 2) die fünfte evangelische Schulstelle zu Erbach, im Kreise Erbach, mit einem jährlichen Gehalt von 300 fl.; Dem Herrn Grafen zu Erbach-Erbach steht da- Präsentationsrecht zu Dieser Stelle zu; 3) Die erste evangelische Piarrstelle zu Schotten, im Decanate Schotten, mit ein in Gehalt von 1600 fl ; Den Hreiherrn Riedesel zu Eiscnbach steht das Präsentationsrecht zu dieser Sielle zu; 4) Die Distrietseinnehmerei Bensheim, wofür eine Dienstcaution von 4000 fl. erfordert wird. Eoncuirenzfähige Bewerber haben sich binnen 14 Tagen anzumelDen. IX. Sterbefälle. Gestorben sind: 1) am 7. December der Decan und erste evangelische Pfarrer Heinrich Kühn zu Scholten; 2) am 15. December cer Pid ll am Gymnasium zu Gießen Johannes BerholD. Hamburg, 31. Jan. Der Senat hat bei Der Bürgerschaft den dringlichen Antrag gestellt, die Grafen Bismarck und Moltke zu Ehrenbürgern Der Stadt Hamburg zu cm nnen. Wien, 30. Jan. Der Fall von Paris wird auch hier um so freudiger begrüßt, als man in ihm auch das Ende des Krieges angezeigt erblickt. Der Ausdauer , welche die P inser während Der 133 tägigen Belagerung bewiesen, wird viele Anerkennung gezollt. Die Neue Freie Presse bemerkt: „Wenn Frankreich an Den Erinnerungen Des Patriotismus seiner Hauptstadt sich langsam wieder aufrichtet zu neuer B ütbe, wird es in Dem Gedanken an Die Art, wie Paris wahreno der vier Schreckensmonate widerstanden hat, mehr Gmugthuung für sein Selbstgefühl sinden, als ihm der Versuch Der Vergeltung bieten würDe. Daun liegt em durch alle Der Entfremdung zweier großer Nachbarvölker entsteigender trüben Aussichten hindurch leuchtenDer Hoffnungsschimmer für Den Weltfrieden." , Brüssel, 30. Jan. In Deutschland hat man sich gewundert, daß Die englischen Blätter zuerst von Den Verhandlungen zwilchen Jules Favre und Bismarck Kenntniß erhallen haben. Die londoner Journale erhielten ihre Nachrichten von Odo Rassel, Dem Jul-s Favre Alles mittheilt.e. Odo Ruffel wußte übrigens sogar vor Bismarck, welches Der Zweck Der Ankunft Jules Favre's im Haupt- quartier von Versailles war. Der französische Minister Des Auswärtigen hatte närnl'ch Dem engl schen Diplomaten mitgetheilt, daß er komme, weil Paris ge- i nöthigt sei, zu capttuliren, wenn es nicht verhungern wolle. Er schilderte die Lage von Paris als eine furchtbare und theilte u. A. Odo Ruffel mit, daß i während der Drei Tage, welche seiner Ankunft in Versailles voraugcgmgen seien, ! 3500—4000 Personen (Die Verwundeten nicht mit einbegriffen) in Paris gestorben leien. Möglich, daß Bismarck mit seinen Nachrichten zurückhielt, so lange j er nicht Des Erfolges sicher war; jedenfalls konnte er aber vor Odo Ruffel nicht i melden, was Jules Favre eigentlich wollte. nähme Der Forts wird Der HöchstcommanDirende Der Deutschen Armeen Den Eom- missarien, welche Die französische Regierung in Die Departements und in's Ausland schicken wird, um Proviant zu besorgen und Waaren zur Stadt zu schaffen, welche für dieselbe bestimmt sind, jede Erleichterung gewähren. Art ll. Nach Uebergabe Der Forts und DeSarmirung Der Enceinte und Der Garnison, wie sie in Den Art. 5 und 6 stipulirt ist, kann die Verproviantirung von Paris mittelst Eisenbahn und auf Dem Wasserwege frei vorgenommen werden. Die zu dieser Verproviantirung nothwcndigen Lebensrnittel Dürfen nicht aus Den von Den Deutschen Truppen oceupirten LanDestheilen bezogen werden, und die fron z'ösische Regierung versuchtet sich, Dieselben außerhalb Der Demarkationslinie, welche Die Positionen Der deutschen Truppen umgiebt, zu beschaffen, wenn nicht anderweitige Erlaubniß vom Commando Der Letzteren ertheilt wird. Art. 10. Jeder, dcr die Stadl Paris verlassen will, muß mit einem regel- rechttn, von Der französischen Militärbehörde ausgestellten und einem Visum Der deutschen Vorposten unterworfenen Erlaubnißschein versehen fein. Diese Erlaubniß- schc.ne und Visums stehen von Rechts wegen Den Candidaten zur Deputation in Der Provinz und den Deputirten zu Der Versammlung zu. Der Aus- und Ein- gang von Personen, welche obige Erlaubniß besitzen, ist nur von 6 Uhr Morgens bis 6 Uhr Abends gestattet. Art. 11. Die Stadt Paris zahlt eine städtische Kiiegscontribution von 200 Millionen Francs. Diese Zahlung muß vor Dem 15. Tage Des Waffenstillstandes geleistet^werden. Der Modus der Zahlung wird durch eine gemischte Deutsche und französische Commission bestimmt. Art. 12. Während Der Dauer Des Waffenstillstandes Darf nichts von Dem öffentlichen Besitzthum veräußert werden, was als Gewähr für Die Deckung Der Kriegscontribiitionen Dienen könnte. Art. 13. Die Einfuhr von Waffen, Munition oder Material, welches zur Fabrication Derselben Dient, in Paris ist für Die Dauer des Waffenstillstandes ; » Bitte u " Buche S? Wellen Buche M * Eichen “■"Äj R gemacht. c »orfdrtta. 7« bi i ®ro^erji 18 Wen:Ztang< «•1« ^ichten- 1? Stecken Buche Birkei Eicher Buche Nlten SDiiit H das ?achinit - CO • V Wly* D.lf L'2iltoiil6U7l«tn(l e fei ■vildt ilv l'Ätoiil, W« ’WIie S ««• rrarnM iw Uf eine !««■■ >r nutiriil« jetion w hrclet mritelt die! ie Die Zchmenst! if die drifftnen an W iüitie ti«,ilung nut wo( △ BoMU im Paris cjfvsijchkn EoaiileS i tiienS betonten gch rnltr (öambetta n A Sitte, 4 Diejenigen, welch cheitso unmnüniti cm jeden Preis j 372) (£in vermrethL chneider l68) In ’ffe rft ein en und ar 5b7) Ein nmethen j V 354) ( 'ndZugel - Mai zu [369) § ien bei pfcirVi -letHen be Versteigerungen 391) 384) bei enth-, L Aerzten geleiteten HeUversayrens. vertag uui ö. vmiuu v Q lung in Leipzig und in jeder Buchhandlung für 1 fl- 4d fr. zu bekommen. (o3) Die 6197) a • Kirschwaffer und feinstes SpCCCPCl ■ t iiltllCl Iftr holländische Liqueurc. X Block ckvcoladc. Würfelzucker. ,9i A^ei^stärke. trr Giessen (Soltersweg) empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. eine systematische, noch eine sentimentale Politik, sondern die Politik des gesunden Menschenverstandes und der wohlverstandenen Interessen." Teigßvaaren, als: Maccaroni, VermicelliS und Luppenteige. Birken- „ Eichen- Buchen-Prügelholz, Birken- „ Buchen-Stockholz, Eichen- „ Buchen-Neisholz, Eichen- „ siaünv 4)tif triorttri 46V2 „ 1 w 1 „ 2 „ 45 „ 325 Wellen 5725 „ rer W 15. Decrvdkr :tt la Hreßbkrzog 1 Snl’salt Versailles, 5. Febr. Während des Waffenstillstandes werden officielle militärische Nachrichten nur bei außerordentlichen militärischen Ereignissen veröffentlicht werden. Nosinen, (Korinthen, Mandeln, (Zitronen, Zitronat, Orangeat, gestobenen Zimmet und gestobene Naffinade. •J iiliriiue • (getrocknete Franzosen suppenkräuter). s . x w Thee, Vanille, X Ebocolade, Arrac, Rum, Eognac, Punschessenze, Malaga,x Madeira, Lherru, X 69) Frische Samen- und Leinkuchen, Kornklete, Waizenschalen und Futtermehl billigst zu haben bei I. M. Schulhof, am Nathhaus. 385) Der Ausverkauf meiner fämmtlidben vorjährigen Damenkleiderstoffe, worunter eine Parthie Cretonne Jaspe und lalistrcs zu 10 fr. und 14 fr. die Elle, beginnt den 8. Februar. Damenmäntel für Winter und Frühjahr, ebenso noch vorräthige Pelzaarnituren verfaufe, um damit zu räumen, gleichfalls un- term Preise. Moritz Heicbelbeim, Seltersweg C. 185. i ei'Bi i CI «00 i 3M Nächsten Mittwoch, den 8- d. Mts-, Nachmittags 2 Uhr, Ml das Zerschlagen von 8 Cub-Klftrn Giauffeeftehie auf hiesiger Bürgermeisterei versteigert werden. Wieseck, den 4. Februar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. ’__ V a ng.________________ 370) Eine Parthie Dickwurzel ist zu verkaufen bei _ K- Malkomesius, Neuenweg. Eiergemüse- und Eiersuppeuuudeln. 61) Häckselmaschinen, Dickwurzmüblen, Delkuchen- brecher der verschiedensten neuesten Construction, stets vorräthig bei Georg Nenzel (Maschinenfabrif.) Hosraithe- Verkauf. 239) Ein schönes Wohnhaus, Scheuer, Stallung und Hosraum, sowie ein kleineres Wohnhaus, Hosraum und Garten, soll im Ganzen ober auch getrennt, unter guten Zahlungsbedingungen abgegeben werden- Näheres durch Elias Meter. - tr Mtit der !' tfa -lUMlltkll rheLit n Zu. int ■ : : tu Eirmihtt 3) am . 8:tbtilunj : -les; 4) am 28. cor N.chch 5 ei3L Efttmbtr ; 6) ax 7. jmuir Tfir-a Ibeoror ' :.iz |mn lang* hi tu» ;r ti?irtcr|rridlflig Iziisati SouM „ Nadel- „ Die Zusammenkunft ist im Distrikt Tie- tfinjnd) an der Staatsstraße nach Marburg lab wird mit den Fichten-S.tangen der Au- foifl gemacht. . (Hegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird ^a!)!ungsfrist bis 1. Juli d. I. gestattet. Staufenberg, den 4. Februar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Staufenberg. Vogel. Hosivcrstciqerunq. Freitag den 10. Februar L I-, von Vormittags 10 Uhr an, fallen in den hiesigen Gemeindewaldungen, Di'tricten Tiefenbach und Mühlwald, nach- ftoende Holzsorlimente versteigert werden, Rnhrkohlen. 233) Ich habe gute Mischkohlen täglich in Wagenladungen ä 200 Ctr. abzugeben. Bestellungen erbitte ich an mich oder den Herrn (f. H. Lcxlor, gr. Gallnsgasse, ZU richten. Frankfurt a. M. C. Wolfg. Textor. Erbsen, pr. Pfund 5 fr., Bohnen, fleine, Linsen, Erbsen, geschälte, Gg- Ehr. Spruck. .i sc fort'4er hklitstE» J e «J’t* .. „I IWa® iB kitthüm |um EwihM t,r ? e.uraior bh : Hchn L in ZiüS. -k-r fr» (ijarafttr Feilgebotenes. 395) Fertige Hobelbänke und Werkzeuge aller Art bei Emil Pi stör. Officielle militärische Nachrichten. Der Kaiserin und Königin in Berlin. Versailles, 5. Febr. Wegen der letzten entscheidenden Kämpfe, des erzwungenen Uebertrittes des 80,000 Mann starken^ feindlichen Corps auf Schweizergebiet, so wie für die vollzogene Besetzung aller Forts um Paris soll Victoria geschossen werden. 15.000 Personen ‘W ihre Gesundheit. Tausende von Anerfennungsschreiben liegen vor und selbst Re- \ aierunaeu und Wohlfahrtsbehörden sprachen sich in Folge einer ihnen ubergebe- I nen Denkschrift höchst anerkennend aus. Aller Schwindelet fremd, bietet es wahrhaft reelle und billige Hülse durch Ausstellung eines erprobten, von den tüchtigsten Aerzten geleiteten Heilverfahrens. Verlag von G. Poentckc S Schnlbuchhand- o ' ... : ... ai.. i (Ar 1 tl Ai Fr i it hpfnmmfn l n.Al ch': 131 Eicken-Stämme bis zu 27 Zoll Durchmesser und 45 Fuß Länge, 2186 Cu- Telegraphische Depeschen. A Paris, 3. Febr. Es herrscht in der Stabt ein großer Mangel an Ädermünren. Alle« will mit 2O.Franc«noten zahlen. „ a Bordeaux, 3. Febr. Der „Siöcl-" billigt das Decret bezüglich der t^Iansschließangen. Die .Gironde" sagt, daß die Opportunität dieser Bestim. anfechtbar schienen. - Ein Comitü zum Zwecke der Verthcidignng von Elsaß bringen hat sich unter vem Borsitz von Hrn. Ttfferand gebildet. Gam- ” auf eine Aoreffe diese« Comitü's eine baldige Antwort versprochen. Die ile vroicstirt gegen eine Abtretung dieser Provinzen und beschwort, den Krieg aus« Aeußerste fortzusetzen. — In Toulouse sind demokratische Versammlungen galten worden. Ungefähr 3000 Personen haben eine Resolution angenommen, Mr im Namm der Aclionspartei die Beseitigung der Regierung der National- ■Miina nur von Gambetta. A Bordcaur, 4. Febr. Gambetta wagt es noch Nicht, Mit der Regierung in Pari« offen zu brechen, ebensowenig die Beschlüsse der revolutionären südfran- ichichen Comites anzuerkennen. Die Vertreter Oesierreich«, Spaniens und Jia- liträ betonten gestern bei Chaudordp, die Constituirung von Wohlfahrtsausschüssen wer Gambetta würde ihre sofortige Abreise herbeiziehen. △ Sille, 4. Febr. Der „Progres tu Nord" sagt in Betreff der Wahlen: .li'jenigen, welche sich im Vorau« verpflichten, für den Krieg ,u stimmen, sind edtiso unvernünftig und strafbar, wie Diejenigen, welche da« Versprechen geben, m ,eden Preis zu unterhandeln. Was uns am Meisten nöthig ist, lst-wcoe^ bikfuß enthaltend, 11 Kiefern-Stämme, 340 Cubikf. 1 Birken- „ 67 „ 18 Eicken-Stangen, 51 „ 3145 Fichten- „ 1537 „ 12 Stecken Buchen-Scheidholz, f111 i mit Gcschwäclite pen ^Bordeaux,ä 4. Febr. Gambetta läßt folgende Mittheilung veroffent- U,.n. „npfange au« Versailler vom 3. d. das folgende Telegramm: .An turn' Gambetta in Bordeaux. Im Namen der durch die WaffenstillstandScon. intioii festgesetzten Wahlfrciheit protestire ich gegen die unter Ihrem Namen Uieffenen Bestimmungen, welche zahlreiche Classen französischer Burger von dem Mtt in die (Konstituante gewählt zu werden, ausschließen. Wahlen, welche 2 "einem solchen System willkürlicher Unterdrückung erfolgen, werden nicht iisenigen Rechte erlangen können, welche die Waffenstillstands-Convention srn höhlten zucrkcnnt. Gcz. Bismarck." Zu dem Telegramm macht Gambetta Dlicnccn Zusatz: „Wir sagen, daß Preußen zur Befriedigung seines Ehrgeizes nii fine Versammlung rechnete, in welche, Dank der Kurze der Fristen, sowie in materiellen Schwierigkeit jeder Art, Compliccn und Begünstiger abgesetzter, »ii Preußen verbündeter Dynastien hätten eintreten können. Das von der Dele- lotion der Regierung in Bordeaux unter vem 31. v. M. erlassene Ausschließungs- decret vereitelt dies- Hoffnungen. Der Anspruch des preußischen Ministers, sich ii die Zusammensetzung einer französischen Volksvertretung cinmischen zu können, js, die glänzendste Rechtfertigung der Seiten« der Regierung der Republick er- ciissenen Maßregeln. Die Lehre wird nicht verloren sein für Diei-nigen, welche Gefühl für die nationale Ehre haben." Unterzeichnet ist die vorstehende Mit- I :.f rsjogdW t tes ^22 fl. :i tirfer eitOt zu; aut tiDtß , Hr PifillM zu Eondensirte Milcl, von^ der Anglo - Swiss condensedA Milk - Comp. in Eham (Schweiz). Badc-, Fenster- und Pferdeschwämme, y ---L" ö Brünellen, A Tafelmandeln, Holzverfteiqcrunq. Montag den 13. Februar 1871, Vomittaqs 9 Uhr, -lten aus der Freiherr!- v. Nabenauischen Lbcrförfteni Rabenau, Distriet Eichwald: vOO Stecken Buchen-Sckeidholz, I. Classe, 50 „ „ Prüqelholz l'0 „ „ Stockholz, «00 Wellen „ Reisholz an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Der Zusammeukunftsort ist der District ßichwald. Wesselbach, am 3- Februar 1871. Die Freiherrlich v. Rabeuauische Oberförsterei. Hopp 6. Xi tfm 9 tjto. *^•3? ... tlt “■miirim ;■ «tan tf!r t(n ®agbau, ' “■'»■njir t(« 11 *' ’»'« »ittttr Jijrt- • 11 JJn-aar tm 1 Ärn' jrittbttj, - p ib(r. (1"' t(B ul* *<■ N pl •d »jiil 9(' Ä** 2 V p ‘ , Ml - ’Äi ** <1.,c e.i| -1 -i-pl * 6 Nei^starre. Tafelrosinen. SXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX« 390) Neue Baumwolltuch-H'emdcn in bester Qualität, für Herren und Damen, inb zu verkaufen bei Meyer Rothenberger, Neuenweg. 363) Mehrere Centner schöne Zwiebeln^ verkauft im Ganzen oder auch in einzelnen Pfunden billigst Georg Sckmehl, Speeereihändler und Wirth am Brand. 383) Steinkohlen und Braunkohlen empsiehlt Gg. Ehr. Spruck- 389) Eine gute Treppe von Eichenholz ist zu verkaufen bei Schmied Unverzagt. 328) Ein noch gut erhaltenes Elavier ist wegen Mangels an Raum billig zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d- Bltts. TxüUo ]bietet einzig sicher, dauernd und reell das Buch : Ball) und Huyc I Di. Urtauv, Srlbstbkwahrung" mit 27 pathol.-anat. Abbild. Von dem Buche wur- i 72 Auslagen verbreitet und verdanken ihm allein in 4 Jahren über BörsennachrichlcQ. 4. Februar 1871. Aetlen. Oest. Creditact. 2401/4 5% östr. F. St. E. B. 365’, 4 Lombard. Bahn 1733/t Lud wigsh.-Bexbach 162 Maxbahn 108 ’/g Bayer. Ostbahn 124’^ Hess. Ludwigsb.-Act. 1331/2 Alsenzbahn-Actien 851/4 Oberhessen w 66’/$ PrioritÄten. 3°/0 öster. Stsb.-Prior. 467/b 30/0 öst. s. Lombard 467/a 3°/q Livorneser 312/4 50/0 Toscaner 50 50/g Elisabeth.-Prior. 773 4 do. II. Emiss. 821 2_________ Anlelaensloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 643/^ Nassau 25 fl. 401/2 40 g bayr. Präm.-Anl. 107’ 4 Ansbacher 7 fl. 12 40/g badische Loose 1067/s Badische fl. 35 Loose 597/g Oestr. fl. 250 v. 1854 70 1858r Prioritätsloose 1541/2 1860r Loose 77 l/ö 1864r n 1151/4 Braunschweiger 171/g Stadt Madrid 217/8 WecliseL Amsterdam k. S- 1001/4 Augsburg k. S. 997/ö Berlin k. S. 105 Bremen k. S. 97 Cöln k. S. 1047/8 Hamburg k. S. 88V4 Leipzig k. S. 105 London k. S. 119 Lyon k. S. — Paris k. S. — Wien k. S. 953/4 ditto m. S. — ditto 1. S. — Disconto 31/2% Gj_______ Geldsorten. Pr. Cassen-Sch. 1 44^-45’/g Sächs. „ — Div. Cassen-A. — Pr. Friedrdur 9 58—59 Pistolen . . 9 46—48 „ doppelte 9 48—50 Holl. fl. lOSt. 9 54—56 Ducaten . . 5 37—39 20 Frankens!. 9 301/2—311/ Engi. Sover. 11 55—59 Kuss. Imper. 9 47—49 Dollar in Gold 2 27—28 Preuss. 4Vz0 0 Oblig. 9O’/2 Frankf. 31/2% Obi. 81 Nass. 4i/z0 0 Obi. 91 */4 Kurhess. 4% „ 82 V4 Gr. Hess. 5% Obi. 101 . n 4O/o n 93‘/2 „ n 31/20/0 N - Bayer. 5° 0 * — „ 4t/2% 1jährige 921/2 r 4% 1jährige 85V2 Würtemb. -42 ®/o Obi. 91 Vg Baden 41/2% Obi. c. E. L. 91‘/4 Oesterr. Silberrente 559/16 n Papierrente 48s/8 50/0 M. steuert. — Amerik. Bonds 188lr 98i/8 „ 1882r 95v/,g „ „ 1885r 9HV16 „ „ 1887r 9415/,6 Spanier, neuest. 3% 305/16 Aetlen. Frankf. Bank 129*,4 Frankf. Vereins-Kasse 1011/4 Darmst. Bankact. 3171/3 Wien Bankactien 692 Galizien 231 und Extrascin. Birnengelke. Ftn bwaiU'ttt - Handlung Italienische Maronen. von EhampignonS, Emil Fischbach Trüffeln, Snrdines n riiuile, Eaviar, Mixed - Mickles. Bekanntmachung. Ar. 33. Leßellu« WWlltK MPd: 2 5 — 25%. Nach Cassel abgehend : Güterzug Main - Weser - Eisenbahn Von Frankfurt ankommend : I. CI. I£öEn - Giessener Eisenbahn* Von Gelnhausen ankommend : Oberhessische Eisenbahnen. 9?ebacHon, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Cchr. Pietsch) in Gießen. Abds. 7'5 Vorm. 88 Nachm. 440 Nachm. 4'0 Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gallen, Genf, 3) Am 24 Msindt nufere 2 Ttellver 4) Am selb ii. in. Vorm. 521 Personenzug I. II. III. 01. Nachm. 445 Personenzug I. II. III. 01. Vorm. 1121 Güterzug mit Pers.-Bef. II. III. 01 Nachm. 17 Güterzug mit Pers.-Bef. I. II. III. 01. Vorm. 723 Personenzug I II. III. IV. 01. Nachm. 350 Personenzug I. II III. 01. Nachm. 416 Schnellzug I. II. III. 01. Abds. 720 I. II. III. IV. CI. Vorm. 1123 Güterzug mit Pers.-Bef. II. III. 01. Nachm. 12'4 I. II. III. 01. Vorm. 932 Personenzug I. II. III. 01. Nachm. 430 Schnellzug I. II. III. 01. Abds. 731 Vorm. 1057 Personenzug I. II. III. IV. 01. Abds. 1035 Neuerwall, 50 ; Leipzigerstrasse, 46 ; Steinenberg, 29; Stadt, Neuer Markt, 11 ; Markt, 17, Königshaus ; Kronprinzstrasse, 1 B ; Elsassergasse, 1 ; Obere Grabenstrasse, 13 ; Place du Molard, 2. b?2) Ein vermieth. chneider 387) Getragene Kleider kauft Meyer Rothenberger. Neuenweg, neben dem Gasthaus zum Löwen. zu uns 5) Nach: 6) Das § Wg c Ms de 7) Die W sechs & Aberbam 1ÜJ Tie d-r «W ;• °b Li bk Am unter Bez> Seer Aiihlerliften 1) Die bei! unter if 2) Aus den schriebet Vermiethungen. 159) In meinem Hause ist ein Fami- lienlogis von 7 Zimmern, 3 Kammern nebst allein Zugehör zu vermiethen und vom 28. März an zu beziehen. Frau Adoocat Wießell. 8) Bei der fahren n vocheberi Dieses '1 bem gefä bedurft f 382) Unterzeichneter kauft fortwährend Borsten von 1 Lhlr. bis 3 Lhlr. re 6‘* ö'Ült, Bürstenfabrikant, Bornheim bei Frankfurt a. M., Gelnhäuserstraße 16. (B. 23/11.) Personenzug I. II. III. 01. Vorm. 917 Güterzug mit Pers.-Bef. I. II. III. 01. Abds. 940 Personenzug I. II. III. 01. Nachm. 426 Schnellzug I. II. III. C Abds. 728 Personenzug I. II. III. IV. 01. :Vö ti "■ °b btt finb. Nur bis Marburg gehend : Güterzug mit Pers.-Bef. I. II. III. 01. Abds. 1113 368) I. 'ffe ift eii en und a. ^67) Eir nniethen Personenzug I. II. III. 01. Vorm. 1131 Schnellzug I. II. III. 01. Abds. 739 Hm ,, *tb Güterzug mit Pers.-Bef. I. II. III. 01. Abds.- 1053 r-15. der Telegraphenordnung für die Correspondenz auf den Linien^ -elegraphen-Verelns rc. von 1868 hat der Aufgeber einer Depesche das Recht bieui 3U recommandtren. In diesem aIIe wird die Denesch? non nfi^n ... her1 Öl! aÄ1.1. ^c^em Falle wird die Depesche von allen Stationen, weicht tetonirfunS'hl,6"^0^”111^ beziehungsweise Aufnahme Mitwirken, vollständig! ™ Wminii5 12 HAASENSTEINtA-VOGLER Zeilungs-Annoncen-Expedition^ in Frankfurt am Main, Von Deutz (Köln) ankommend"? Personenzug J’m« »l**'1 pinp ?em rorrespondtrenden Publikum ein ferneres Hülfsmittel zu bieten, fi Uebermlttelung seiner Depesche, — so weit es thunlich und nötbig ist, Esoll vom 1. Juli C. an versuchsweise im internen Verkehr das Nct andi^m^^^dtrung, wie solches durch §. 15 der Telegraphenordnung gewährt ist u einer ®fhin0 bleiben wird, dahin erweitert werden, daß der Aufgeb c,n£m Orte innerhalb des Norddeutschen TelegraphengeM gerichtet ist, die Vortheile der Recommandation auf einzelne Theile seiner Devocbe b bezahlen" °f,"C Derpf,ict)tct f««, gleich das Doppelte der ÄammtL^ m ,r,-8u biesem Zweck hat der Aufgeber diejenigen Worte, Zahlen, einzeln stebendi ®“«»“‘•.«‘.ober «u«ftObm=®rUppen (cfr. §.14, 6 der T-legbaphmo^ung),^dm correcte Uebcrmittelung er vorzugsweise für noibwendig hält, damit die Depesche ilm Zweck erfüllen tonne, zu u n t e r st r e i ch e u. I e d e s u n t e r st r i ch e n - W ° r t -c w «' 14 mi«eIl,n0 der Wortzahl, abweichend von den allgemeinen Bestiuimungcu der Telegraphenordnung, doppelt gezählt, dafür jedoch von allen bei d! Leforderung re,p. Aufnahme,der Depesche betheiligten Stationen collaiionirt werden, trotzdem em solches unterstrichenes Wort rc. entstellt in die ßüni Adressaten, so daß die Depesche nachweislich ihren Zweck nicht hat erfüllen fönnti aezab?ten"Ke?cksUe "^^°" r°uf b/sfallsige rechtzeitige Reclamation die für die Dep« gezahlten Gebühren zuruckgezahlt werden. Im Falle der Verstümmelung nicht unterstrichener Worte rc bei unrernm manbtrten Depeschen werden fortan die Gebühren nicht urückerstattet Berl.n, den 13. Juni 1869. Der Bundeskanzler. Im Auftrage: ______________ D e l b r ü ck. grosse Gallusslrasse 1, im 1. Stock. Hamburg, Verkäufe und Verpachtungen von Gütcrn, Gruiidstückcn, Fsbrilttn, Ggsthausk'rn etc., Licitationen, Gesuche und Offerten jeder Art, Familicn-Rachrichtcn^ Engagements etc. betreffende Ankündigungen werden ohne Provision oder Borto-Anrcchnnna prompt und exact b-fö?dc?l"durch 'b-stge-tgnctcn erfolgreichsten Zeitungen Nndi'U Masse, Annoncen-Expeditton, 45 Zeil, Frankfurt n. M., Zeil 45, gegenüber der Post. Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Bremen Ongmal-Preis-Courant und Anschläge gratis und franco. AB Meine Provision bestehe ich als ossicicUer Agent von den betresscndcn Zeitungen. 375) Eine bejahrte Wittwe, evangelischer Religion, sucht Stelle als Stütze der Hausfrau oder auch zur Pflege und liebevollen Behandlung zu Kindern. Auf freundliches Entgegenkommen wird mehr als auf hohen Gehalt reflectirt. Schriftliche Anfragen unter Chiffre A. B. bei der Exped. d. Bltts. 388) J’achete et je vends en tout temps des objects uses. Meyer Rothenberger, nie Neuenweg. mit Pers.-Bef. Personenzug I. II. III. 01. — ™ ' 392) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen bei L. Möller, Sonnenstraße. 288) Im Sattler Ferbe rischen Haute ist der mittlere Stock, per 1. März beziehbar, zu vermiethen. Näheres bei S. Reutlinger das. 362) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Georg Schmehl, am Brand. bei Annonce». Bekanntmachungen aller Art ! befördert prompt in sämmtliche deutsche und ausländische Zeitungen, Lokalblätter und ^ach-Zettschriften nut 0—25% Kosten-Ersparniß B ' die Annoncen-Expedition von E. Schlotte in Bremen. Kur von Ni d da-(Bad Salzhausen) kommend? Vorm. 650 Vermischte Anzeigen. 393) Ein braves Mädchen, welches kochen kann und in allen häuslichen Arbeiten erfahren ist, wird auf den 25. März zu miethen gesucht. Von wem? sagt die Erped. d. Bllts._________________________ 394) Ein tüchtiger Hausbursche wird gesucht. Emil Pi stör. 358) Zwei Zimmer ohne Möbel sind sogleich zu vermiethen im Neubau des Russischen Hofe s. 364) Am Seltersberg sind zwei freundliche möblirte Zimmerchen für einen Herrn zu vermiethen. < Näheres bei der Exped. dieses Blattes. Nach b aTz schürf abgehend : Gemischte Züge mit Personen-Beförderung I. II. UL 01. Vorm- Nachm. Abds. __^2___l38 745 Nach Gelnhausen abgehend : Vorm. Vorm. Nachm. ____J2°___HW 445 Nur bis Nidda (Bad »Salzhausen) gehend: Abds. Nach Frankfurt abgehend: Gemischter Zug Güterzug mit Pers.-Bef. mit Pers.-Bef. I. II. III. 01. Vorm. 7 345) Eine tüchtige Köchin wird für eine Restauration in Marburg zum sofortigen Eintritt gesucht. Näheres bei der Erped. dieses Blattes. 381) Ein grünseidener Regenschirm mit Fimibeingettell ist verloren worden. Man bittet, denselben Neuenweg Lit. B. Nr. 183 gkfälligjt abgeben zu wollen. 354) ( lndZuge - Mai 31 j369) (5 !en bei ~ Lethen be Von Salzschlirf ankommend : Gemischte Züge mit Personen-Beförderung I. II. III. 01. Vorm. Vorm. Abds. 645 11 15 720 Nur von Marburg kommend : Gemischter Zug mit Pers.-Bef. I. II. III. 01. Vorm. 515 In Giessen ankommende und abgehende Eisenbahnzüge V on Cassel ankommend : 265) Ein Familienlogis ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei Nathan Rosenthal, Neuenbäucn. 5010) Ein Logis von 4 Zimmern, Küche und 2 Cabineten ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Ehr. Reiber, am Kreuz. 349) Ein Laden mit Comptoir ist zu vermiethen und den 15. Febrnar zu beziehen. A. K. Worms. 8