br^/crrth>on. r U-i-r- W blc e'SEchr ^.das Rech, ist und Ausgeber KMetS LDepeiche be- ^eiammnaxe zu '";eln stehenden rdnung), deren Depesche ihren Wort!c. md ’nmmungen des on altm bei der lioniri werden, t in die HSndt 1 erfüllen foinoi die Tyesje ; >c- bei unrecw anzler. d.__ ingslustige M der den Zim Nord-ÄmM 3i gemacht, die- dieses Staatti, g, Zedern auf iVOGLffi Expedition, i Main, ) 1. Stock. 50; ise, 46; 29; Markt, 11; iönigshauB; L«se, 1 B; J; n-trasse, 13; ilvd, 2. reift, unllhO«z >er-, pagme- inen. ^.rke»' Preis vierteljährig 1 st- 12 fr. nrt BUngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr. Srschcint täglich, mit Ausnahme Montags. Ärpedttion: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen. Rr. Mltwvch den 5. Juli ’ 1871, " ■ ..... ■■ - ■-- -------------------- ■■■“ BefteNMtgen auf Seu Gießener' MuzeiMk bet allen Post-Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. $ Amtlicher D hei l* Gießen, am 1. Juli 1871. Betreffend: Die aus dem Kreise Gießen gestellten Kriegsfuhren. * , . . Das Kroßhermöglicht Kreisamt Gießen an die Grolsherzogtichen Dürgermeistcrrien des Kreises. Die Eroßherzoglichen Bürgermeistereien derjenigen Gemeinden, welche die Vergütungen für die im vorigen Jahre gestellten Kriegsfuhren mit den Eigenthümern dec Fuhrwerke rc. ic. bereits ganz oder thetlweife vereinbart haben, werden aufgcfordert, die Originalverträge und Originalbelege, als Bescheinigungen über die Zeit der Abwesenheit dec Fuhrwerke, Bescheinigungen über Verluste, Tarationen, Rechnungen, Quittungen u. dergl., nebst einer Zusammenstellung aller von der Gemeinde geleisteten Zahlungen an uns eiuzufenden, damit wir in der Lage sind, die Liquidation der Beträge aufzustellen, welche aus der Buudeskaffe erseht werden sollen. v. Starck. Gießen, am 1. Juli 1871. Betreffend: Die Wuthkrankheit der Hunde. # w . , v ♦ Das Großhermoglichr Krersaml Gießen an die GroßherzogUchen Bürgermeistereien des Kreises, insbesondere diejenigen der Nachbarorte von Lich. Am 13. v. Mts. hat sich in Lich ein der Wuthkrankheit verdächtiger, schwarzer, langhaariger Schäferhund gezeigt, welcher mehrere Hunde daselbst gebissen und sich dann wieder verlaufen hat. Sie wollen, wenn Ihnen über den Verbleib dieses Hundes etwas bekannt geworden ist hierüber an uns berichten und ebenso uns Anzeige machen, wenn verdächtige Krankheitserscheinungen bei Hunden oder andern Thieren, naiuentlich auch Schafen Ihrer Gemeinden zu Ihrer Kenntniß gelangen sollten. Ueberhaupt wollen Sie jede Beobachtung, welche in fraglicher Beziehung von Interesse sein könnte, uns sofort itMxilen. v. Starck. Gießen, den 29. Juni 1871. Betreffend: Die Beitreibung der Domanialgefalle bei dem Großh. Rentamte Gießen pro 1871. , Das Großhcrzöglrchc Rentamt Gießen an ssmmttiche GroßhrrMliche Bür ermeistereikn dcs Nrntamtsbrsirks. Die Ende Juni dieses Jahres fälligen Holzgelder bei dem Großherzoglichen Rentamte Gießen können bis zum 15. n. Mts. ohne Mahnung hierher bezahlt werden. _____________________L r> " e r. _____________________________________________________ Polizeiliche Bekanntmachung. Die Beschädigung des StrafienpflasterS betreffend. Viele Einwohner haben die in's Straßenpflaster gemachten Löcher, in welche sie Zierbanme gesteckt hatten, nicht wieder schließe» lasten. Da durch diese Vertiefungen Unglücksfälle herbeigeführt werden können, werden die betreffenden Einwohner anfgcfordert, das vor ihren Hofrailheu durchlöcherte Straßen- pflaster beim Ausziehen der Zierbanme sofort wieder ordnungsmäßig zupflastcrn zu lassen. . Gießen, ven 3. Juli 1871. Großherzogliche Polizei-Verwaltung. v Nover. ■mw mmm—imimiiihhimim1111111111 um inr.i. wnuiiw «MW«». E««l Politischer T Y e t t. t aufgaben zu, suchen. Gerade einer so irritablen Nation, wie die französische, sollte jede Verlockung slso wenig als möglich nahe gerückt werden, selbst wenn sie nicht eine so dringende denkt, die militärische Entwicklung noch über das Maß hinaus zu entwickeln, innerhalb dessen sich ihre Vorgängerin hielt, obwohl diese ooch schon die Erfahrung machte, daß eine durch die Nothwenbigkeit nicht gebotene Streitmacht allmählig aufhört, — RegierungS-Instrumint zu sein. Sie wird sich selbst Zweck und drängt die Negierung auf das Feld der Abenteuer. Jnstlnctartig scheint auch Herr Thiers diese Gefahr zugleich mit der Auf- nähme seiner militärischen Pläne zu empfinden, und weil er nicht vergessen hat, daß Frankreich im letzten Kriege doch erst nach der (Kapitulation von Paris ge- nölhigt war, f°ine Niederlage einzugestehen und die Strafe seines Uebermuthes auf sich zu nehmen, quält man sich mit der Aufgabe ab, Paris nicht blos uneinnehmbar, sondern auch — unnahbar zu machen. Eine ungeheure Armee mit einer Reserve von 900,000 Mann soll bereit stehen, um jeder übcrmüthigen Prätension Frankreichs Nachdruck zu geben und Paris soll durch seine Unuberwtnvlichkeit Frankreich vor jeder Strafe schützen! Möglich, daß Herr Thiers solche Pläne ohne bestimmte Beziehung auf eine Revanchepolitik verfolgt, daß er sie vielleicht überhaupt mir deshalb in seiner Seele wälzt, um sich mit glänzenden Zukunftsbildern die Sorgen der Gegenwart zu erleichtern; immerhin aber hat er aus der Erfahrung wenig oder nichts gelernt, wenn er Frankreich durch solches Zukunftsblendwe.k hindern sollte, aus dem Unglück der jüngsten Vergangenheit zu lernen und seine Befriedigung in großen Friedens- Nichts zu lernen und nichts zu vergessen scheint die augeerdte Schwäche der Franzosen zu fein, und man wird aushören müssen, sie als ausschließliches Erbtheil der Bourbonen zu bezeichnen. Gleichwohl hätten die Franzosen so sehr viel zu lernen und zu v rgkffcn, und viel gut zu machen, was sie Uebles,- am meisten zu ihrem eigenen Schaden, gethan haben; vor Allem aber müßten sie lernen, das Glück und die Große Frankreichs nicht in der Prävalenz Frankreichs über seine Nachbarn zu suchen, und um zu dieser Einsicht zu gelangen, müßten sie vergessen, daß sie la grantle nation in diesem Sinne gewesen sind. Leider scheint Herr Thiers, welcher als der Mann der Situation an die Spitze der Gewalt berufen wurde, gerade in dieser Beziehung am wenigsten zum Lehrmeister geeignet zu sein, wie die Absichten beweisen, welche er bezüglich der militärischen Entwicklung Frankreichs an den Tag legt, und welche so wenig auö den Bedürfnissen Frankreich- entspringen, daß sie nur au- der sofort wieder auf- genommenen Pflege alter Supremattegelüste erklärt werben können. Nicht als ob es eine Thorheit der gegenwärtigen oder irgend einer künftigen Regierung Frankreich« wäre, danach zu streben, baß diese« die legitime Stellung wieder einnehme, welche einer durch Volkszahl, Bildung und reia-e Eulturentwick- lung ausgezeichneten Nation gebührt; nicht als ob wir uns gegen die Noth- Wendigkeit verblendeten, daß eine solche Stellung auch durch eine starke Militär- krast unterstützt werden müsse; aber wenn die besicgje und dann gestürzte Regierung nur deshalb zu Grunde ging und Frankreich zu Grunde richtete, weil sie statt eine berechtigte Stellung zu wahren, sich in ausschweifende Prätensionen verlor, so scheint es allerdings bedenklich, wenn ihre Nachfolgerin vor allen Dingen darauslso wenig als möglich nahe geruat der Einwohnerschaft von Berlin, sowie J. * ' - Combination de- Äri«“« mit SjÄ"’ *““8‘ UtW^ Dank e, w>- man früher annehmen zu dürfen glaubt-, durch die hessischen Re- gimenter au-gefullt werden sollten, war bekanntlich nicht geschehen ist, da jene •?“ ben Nummern 115, 116, 117 und 118 bezeichnet sind Di r .'*■ a»“r "Ä Verwirklichung dc» oben angeregten Gedanken» 160 Jnfant-ne-R-gi-enter zahlen^ einschließlich der sechs elsässischen R-gim-nter, mit deren Bildung noch im Laufe diese» Jahre« begonnen werden soll A“,. Euternationale Comite für die freiwillige Krankenpflege in'Pari» hat I altert und den österreichischen Stabsarzt Baron Mundy, welch' Letzterer < M»n bei Beginn des Kriege» al« Arzt zur französischen Armee ging, als fein „ y uuch Berlin gesendet, um die Fürsorge für die in Deutschland noch be. gndttch-n kranken und verwundeten Gefangenen zu übernehmen und deren Evakua- tiou nach Frankreich zu leiten. m r.~ arn^taät' in ®L Soui< wohnenden Deutschen au» dem Groghkrzvgthum Hessen feierten im April -in h-imathliche» Volksfest ju Gunllen JCrQiU?Pt len Aschen Krieger und der Wittwen hessischer Gefallener Wies die L-eb- .-des Deutschen zur alten Heimath erwarten lietz n-hm dass-Ib- eilen ’eC“ schonen Verlauf. Mit Bezug auf dl-se« Fest ist Ye, Heren Carl Gerpchlauer ein «schreiben eingelaufen, welches wir hier folgen lassen' Geehrter Herr. Da« unterzeichnete Comite eine« ächt heimathlichen Bolktiess-«' das am 30. April zum Besten der Heffen-Darmstädtisch-n verkrüppelten Krteoer und der Wittwen Gefallener stattsand, erlaub, sich Jimen hieru.it cra-be-,» ^ bü6 wir beut- durch die Jnt-rnationalbank 2000 Gulden an Sie rur'ae' fälligen B-rthttlung haben anweisen lassen. U-b-rz-ugt, dass sie sich tJ auten 3»nfc« halber diestr allerdings nicht leichten Aufgabe gern unter tth-n wer -n »t ah?r\8’11' Un8' freundlichst zu ersuchen, mit der genannten Summe ebenso zu versahren, wie seiner Zeit mit der Gabe unsere» Mitbürger» W. ff. Pano» unC btt Bertheilung^o vorzunehmrn, daß Niemand weniger wie zehn" noch mttir funfundzwanjis Gulden erhält. Ludwig von Willich au« Darmstadt eorresv S-er-,ar. Christian Plöser aus Seeheim, Ferdinand Bischoff au, Grünber-' Bürstadt" 01,8 d'°^-°berau, Emil Prätoriu. au« Alz-y, Joh. Bechtlos au» Berlin, den 23. Juni 1871. Wilb-lm" , Kürzlich wurde berichtet, daß mit dem 1. Juli von der Posiverwaltuna reue SÄU'"fl'Wrt totX6in 3n 6ca b-"-ff-n°-n Kreisen ist httrvon Wie mit Bestimmtheit verlautet, ist der Wieder,usammentritt de» R-ichstaae« f s ä* wssrft’ * r t C"‘ ^ertheilung drr Kriegskosten-Entschädigung auf die einzelnen Atzen aUf an0C“ 6imnit in D-i'-hung stehend- Gegenstände sich be. _ ^as die Pariser Ruinen anbetrifft, so wird überall llciüia aedrhHfft fn ^cfultot heraus, daß im Ganzen ass runde^Zahl circa 200 Stammen »uw Opfer geworden sind, -die -erschi-d-n-n Staat». rS"1 U1‘5 mfl8 blt Zuhl der von Bomben und Kugeln stark ge. i f(SaU6l,a?'4f fünffach so groß annehmen lassen. Alle» Sachkenner behaupten, in weniger denn 9, Höch, (len, 12 Monaten verwischt fein, denn zu Zeiten der Regierung de» Herrn Laub, mann waren jährlich durchschnittlich 600 derartige Neubauten in Auskühruna " l° 400 mehr denn diese» Mal. Di- Pariser Staat«g-bäud- betreffend so kst da« Finanz-Ministerium da« erste, welche« errichtet werden soll, dann da« Hotel “ Kua. d'Orsay für den gewaltigen Rechnungshof und wohl auch ein T ei! 6tn Mtfu. ' WE *e8 bCr Sättigen Administration sehr nöthig wer- Allerhöchstes Dankschreiben gerichtet: Nack Üwcklich beendigten Kriege ist ein ebenso ehrenvoller Friede gefolgt, iürt Scimo h mu^6oIleir Arbeit ist e» den braven Truppen vergönnt, in 8 öt‘6' w°s c» ihnen schuldet' Darum reitet worden °Mei»- L, ^'"°lk»ung ein jubelnder, wohlthuend-r Empfang be- leuchtenden B-isvie - " u"5 A-ܰenzstadt ist auch hier wiederum mil einem Auszug- mil ihren bttb-n ®ic ü- ben tapferen Krieger bei seinem Tage de« Kampfe« unermüdl^u'a^?°^"' bc8ltilct , «-- sic während der s° hat sie auch setz, bei s- ner M v !■“ fattcen Landgerlchtsosseffor bei dem Landgerichte Gernsheim Theodor Schulr rum Land Äfftäs XtiS» pÄÄ&ä *ÄMT,isr* ■■"""""" '■•••S'ügÄX’ - ....... -....... ■ «Hrr i feeretar bei dem Bezirksstrafgerichte Gießen, - den Landaenchtsass.ssor ptt ^^ Landgerichte Bilbel Carl Langermann zum Landgericht«affessor bei dem Landgerichte Fr.cober^ den Landgerlchi«ass-ssor in Pension Georg Muhl in Gießen ,um L-ndgerichtSaffessor be> dem Landgeiicht- L.lbel, — den G-richtsaee-sM-n D? Albert Weiß aus Gießen zum Landgerichts.sseffvr bei dem Landgerichte G ünb^, - den Gerichtsaccessisten Ernst Löwer au« Darmstadt ^"tar bei Bezirk-strafgericht Michelstadt, - den Gerichtsaccessisten^ Eo„ard Skriba aus Niederbeerbach zum Hofgerichtssecretär bei dem Hofge^ichte der Provinz Starkenburg, — den Gerichtsaccessisten Dr Carl äimmZrmL« ver Pro- W zum Ministerialsecretär 3. Classe bei dem Minister^m der T>armh' das Mitglied des Obcrststallmeisteramtes, ^offiaa^|^^er SBam «7., Ä demselben mit dem Amtstitel „Rechnungsrath" — 1U ernennt • V\Uto C™ £Mnäei,^tn Porree zu Messel, im Dekanate Darmstadt, WUtzKm Schm7t! '^rfteiarr 6et Ö SjJ0llWbi d«i i ; Ä 6 sfe ly • > l/Slt ' R ttSfe jprii --"v “ a , Tarnen W « ’iliniiwl' u«6 W .Wiilil, di« ,IH Drttnberg, L . tm t ; stMlM ?i, Kttkinanv Hobt M btt Pt0»int Siskivnch. - dci GtinAatztr, den Wonnt, *wx Nainj, LijlmrreinnehM t als Ätnt’Jiü - > Nsak, ten (^aroch 5) Leucht Karlslch, 3 W »urten folgen gf. 74,219. 109,( 523. 304,305. Berlin, 3. Zu iiid) morgen früh M Klugel-Ädsntante^ München, 3. Ml Eingabe vov 1 iircheu MnchenS ja be, entsprecheuve I noch »eiter -ns -Gchue Nnttionm »lischt Psnrrgnjssich kn kntijolischen Bro N wirb, solche ur El" Tachnu, ""»ßuugen, »elcht ? s° gut wie abgeö ^Fmilien hu, u '^4 sind trkunlt «ja ^tgeschivelNLt. M»; 3« 5,’ |*3N«n über, ein arof thnlwusr i * tUD yoitn 5 W^\a un ^indenLse *• Dache Wa vnrdtn ; 6w»(l Local-Notiz. , Habbintn Allgemeiner Änzeigee. Georg Schäfer, Uhrenhandlung. Körner, Bezirksbauaufseher. 316) Der Unterzeichnete offcrirt beschla- ßcnc Flößhölzer in allen Dimensionen, fo: wie auch Hochkaut, deU Cnbikfuß frei Bahn- 110 2804) Eingemachte Gurken, ®‘n'tS!10 Willibert 1 fl. 20 Fr hr. föh'i rF I Fr 12 72 30 25 W hier zu 20 fr. ^iinmerarbciteu übernehme pr. laufenden Fuß zu l'/2 fr. Ka tzenstein (Holzhandlung.) M äue dki I“ ®unh Oentr. W assrlbe einen bei Henn lgt" /affen: Mifejhi, ttn Shitjtt bcist anp» vir |ur tzr. tti guten itn Verven, met ebenso ff. Lnnge, noch nich v, rorrrfp. ®rüabtrii W «ui m| dirsn zlückiichkn infliblatttl h und toi 2832) Fußboden-Anstrich, sowie sämmt- lche Farben in Oel, auf's Feinste gerieben, Firnisse und alle in das Materialfach einschlagende Artikel bei Ernst H e r m e s. Musikwerke und Spieldosen Tr-mmel, Minetten, -fr. 16 „ 30 „ ??01) Ein gebrauchtes Kinderwaaelchen steht billig zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltt^■ Arbeitsversteigerunq zu Giüningen. 2833) Freitag den 7. Juli, Morgens um 10 Uhr, sollen auf dem hiesigen Nathhause nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 110 fl. Schreinerarbeit, „ w ■ Spenglerarbeit, Kalklieferung, „ Sandlieferung, „ „ Steinbrechen, Fahren, Sehen und Zerschlagen derselben, veranschlagt zu ... . on o ., - - • Der Verlust zahlreicher Menschen- Zeichen wurden ^bereits aufgesunden. Alles Vieh in \oi ftbn ßiönniij versttzea 6N* Staat I' ,m Sllb- 13) ai [meinen; l ffduarv dee Hosi Tage reu tssivalt' bei de« ipjtri*te lZziM _ ttn m W Dr. ff"l ieenihtlß, ui W* L M V vei sgeri^s' bei rev c-erlchtt itn iu» situ Dl- L'ünbtTi' satlitl^ , ücuarv ter $ry jod' # Königsberg. 2^) Dienstag den 11. Juli, Vormittags 9 Uhr, jp in dem Königl. Staatsforste »Dünst- ’KV. Abth. Schluss Schmidtstadt, vor- mittlerer und Hinterer Eulenkopf, Vergrübe, Saurüssel und Meilhard nach- 2807) Die Unterzeichnete hat eine von Brettern erbaute und mit einer verschließ- bnren Thiire, sowie einer Ladeneinrichtung versehene Canti ne, welche seither zum Be- tliebe bei Wnthschaft und des Speeerei- waaren-Geschäfts in der Caserne bennht ^rc*.cr Haud zu verkaufen. Die- selbeist beweglich, d. h. nicht am Boden befestigt und eignet sich zum Aufstellell in einem Garten behufs Allfbewahrung des Gm teiigeschtrrs unb sonstiger Gegenstände, wird event. auch auf den Abbruch Georg Schmebl Wittwe, am Braud. ikreise Heppenheim, die dritte katholische Schulstelle zu Ober-Roden, U Dieburg, — dem Schulamtraspiranten Ludwig Schaaf au- Köddingen, im Kreise LlSfeld, drc evangelische Schulstelle zu Rainrod, im Kreise Al-selo, — und 8) am 5- Juni dem Schullehrer an der dritten evangelischen Schule zu Ober-Ingelheim, im Kreise Bingen, Ludwig Kopp, die zweite evangelische Schulstelle zu Obcr-Jnacl- heim, im Kreise Bingen — zu übertragen. 4) Characterertheilun g en. Seine Königliche Hoheit dec Großherzoa haben allergnädigst geruht: 1) am 8. Juni dem Schloffermeister Johannes Ludwig zu Darmstadt den Charakter als Hofschloffer, — am 9. Juni dem Rechner der Criwmal« und Polizeikasse der Provinz Starkenburg, RechnungSprobator Philipp Schneider, den Charakter als Rechnungsrath, — dem Kreisarzt des Kreismedicmal- amtes Ortenberg, Dr. Friedrich Christian Bose, den Charakter als Mediciualrath, ~ dem Kreisarzt des Kreismedicinalamtes Dieburg, Dr. Hermann Kaiser, den Characler als Medlcinalrath, — dem Lehrer an dem Gymnasium zu Worms, Dr. Ferdinand Hobel, den Charakter als Professor, — dem Direktor des Hof- zer-ichts der Provinz Starkenburg Dr. Ludwig Moriz Trygophorus den Charakter Geheimcrath, — dem Ministeriülrath bei dem Ministerium der Finanzen, August Schleiermacher, den Charakter als Geheimcrath, — dem Obereinnchmer der Ober- einnehmerei Worms, Caspar Bollermann, — dem Obereiunehmcr der Oberein- nthmerei Mainz, Georg August Walz, den Charakter als Steuerraty, — dem Districrseinnehmer der DißrictSeiunehmerei Darmstadt, Heinrich Deiß, den Charakter al« Rendant — und dem Kreisbaumeister des Kreisbauamtö Mainz, Friedrich Noak, den Charakter als Baurath — zu verleihen. 5) Berichtigung. Karlsruhe, 30. Juni. In der heutigen Gewinnzichuug der badischen 35-fl.. Lvose wurden folgende 10 Nummern mit einem Gewinn von 1000 fl aeioaen • flr. 74,219. 109,646. 123,012. 133,067. 173,163. 239,825. 239,848 308,523. 304,305. 357,917. ' ÄÖ Whiiv !’!'«»r.eut 'N«/,,,, ö^oniAkkr. '8l »trbtn "wrir ,Bt‘ sich di. '«btittt in» 61 «rtn 200 ntn Staate. i'1" Sari gt. «firn. agtt “« 9, h«h. ”ulfifrning, f», so ist m dar ein Theil oothig totr- 2757) Dey. Herren Offizieren der Großherzoglich Hessischen Dioision !?!.^/K?^^LEbene Anzeige, daß meine in Frankfurt a. M., Gr. Gallus- str aße 7 beftridliche Filiale bedeutendes Lager aller Aniforms- unb AuurMumiügeiieMände Vorschrift an*" $>ie'dbc mmmt "«ch gütige Aufträge auf Veränderung nach der neuen / Eduard Sachs, »r-E^kten-Fabrikant, Lieferant des Königl. Cadettenhanses zu Berlin. Berll«, Gr. Friedrichstraße 217. Frankfurt a. M., Gr. Gallusstraße 7. Nom, 2. Juli. Der König Victor Emanuel ist heute Hierselbst einaetroffen , und von der Bevölkerung enthusiastisch empfangen worden. Bei seiner Ankunft 1 H„hnl? Punzen Humbert, dem Bürgermeister, den Ministern, den Gesandt n und den Kammerpräsidenten begrüßt. Die Truppen, die Nationalgarden und zahlreiche Deputatlonea mit Fahnen und Musik bildeten in den Straßern die dcr König passirte, Spalier. Derselbe erschien mehrmals auf dem Balkon des ^mnnals und empfing dre Deputationen von hundert Municipün. Wetter anhaltend regnensch. n 9 ^7/ $un*’ ^ürlisten haben in diesen Tagen wieder ihre feommk Gesinnung bekundet, indem sie vte Summe von 15,000 Doros al« Ge- fetjent tue den Pupst, zu kessen 25jj'»rtger Jubelfeier, nach Rom schickten. Richt zufrieden damit, wollten sie auch noch die Cortes veranlassen, den Papst in einer “ll* Adresse zu beglückwünschen. Ihr Redner, Nocevat, bot feine qante ®e«Nfamfett auf, um die Vertreter de« katholischen Spanien« zu einem solchen ettntte zu beRimmen. Aoer Mtnisier Sagasta wie« mit großem Nachdruck diese« Ansinnen zuruck, dessen rein politischen, beziehungsweise reaktionären Charakter er ausdeckte Darob gahrte e« im Carlistenlager. Der fanatische Graf Canan. (S n rHrl ic n m ■- r* _ si aus der letzten päpstlichen Encyclica vorgclesen wurden. Präsident Olozaga wandte zunächst nichts hiergegen ern, erklärte aber, nachdem Minister Martoö sich dagegen verwahrt hatte, es stehe der Regierung ju, der Encyclica den Charakter von solchen Urkunden, deren 23er« '«»" b" Kammer verlangt werden könne, zuzuerkennen oder abzusprechen. Cangu-Arguelle-, yleruser erbost, stieß einige gemeine Schimpfreden aus; da-Mit- Kopt. Nun wir» die prügele, allgemein; ter Präsident bedeckt schmerzlich klagend sem Haupt und lauft weg. «|« Die aufgeregte, kampferhitzte Masse im Sprech, sual sich zusammenzefunden, stürzt plötzlich ein Wasserstrom au« einem Oberfenster, a /an^r'lner 0‘°fintt' °“f blt "hktzten Köpfe herab. Man kühlt sich ab, b«: sinnt sich, schämt sich und kehrt in den Sitzungssaal zurück. Der Präsident beklagt sich über den unerhörten Vorfall; Serrano weinte bitterlich, daß man sich durch die Leidenschaft so weit habe hinreißen lassen; Alle entschuldigten sich; Jeder betheuerte, Niemand beleidigen gewollt zu haben. Und der ganze Auftritt schließt £1' °at ^Vu‘ en queren 3^ bekannten spanischen Ehrenhändel mit der Ber. '*®6trU"Ä 6" de» ganzen Scanda, verursacht, de« Grafen Cangu-Arguelle-, daß „alle die Herren aufrechttg, würdig und edel" seien. 2776) Große englische Speck- _____ buckinge zum Nohesseu sind wieder im Hundert 1 fl. 20 fr., pr. Stück 1 kr.^'T^'"^ eingetroffen. I. dl. Busch Söhne. !empfehlen I. dl. Busch Söhue. | Fnuf' Arbeitsversteigerung zu Watzenborn.! 2834) Freitag den 7. Juli, Nachmittags um 2 Uhr, • rsi-,. —•«“* vyin vyxuucu um sollen auf dem hiesigen Rathhause nach- V"nmelsttimmen, Mandolinen zu «n-xros-Preisen, empfiehlt stehende Bauarbeiten durch öffentliche Der- (2587) C" >*.-«- steigerung in Accoro gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 117 fl. — fr. Stemhauerarbeit, M 22 „ 48 „ Steinberg, den 3. Juli 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Steinoerg - Watzenborn. Brüssel, 3.. Juli. Die Betheiligung an den gestrigen Wahlen in Paris war m den wohlhabenden Quartieren eine ansehnliche. Die Arbeiter daaeaen so ® ®tfantl|en Deutschland«, Schweden«, der Türkei, der hier äügekommem ' unC t£r Bereinigten Staaten sind von Florenz Bersteigeruugen. kmnm- u. Brennholz.Versteigerung ii der Königlichen Obcrförsterei Grüningcn, den 3. Juli 1871. " Grobherzogliche Bürgermeisterei Grüningen. ___Körner, Bezirks'bauaufseher. FeilgeboteneS. 2790) Zehn runae Hühner und ein Hahn sind zu verkaufen Brand Lit- A. Nr. 208 die eva-lgelische Pfarrstelle zu Lindenfels, im Dekanate Lindenfels, zu übertragen: Gaffen sind ru neue» 7) “ro *4- 3”111 -Schulamt«asplranten Johann Jacob Wiesel au« Lorsch^ im leben ist zu beklagen M !9 greife Heppenheim,, die dr.tte Schulstelle zu Ober-Roden, im greife Cen betrnffenen eU^ili 64,aetn iU unmöglich? de7Lm°e! Berlin, 3. Ju,i. Die kronprinzlichen Herrschaften treten gutem Vernehmen «»ch morgen früh ihre R-ise nach Englanv an. Der Kauer entsandte gestrrn den Kluget-Ädjutanten Grafen Lehndorff an den russischen Kaiser nach Em«. 2)!üllchen, 3. Juli. Das ActionL - Comite der Altkatholiken verlangt in ki«er Eingabe vom 1. Juli an die St-at^regierung, daß von den katyollschen lkucheu Münchens zunächst eine, samwt den Dem Gottesdienste geweihten Sachen alied Rune; de A^cc erwiderte ' «u» ; vu» ihu- »°d den entsprechenden Einkünften, dem Professor Friedrich, so wie den Demselben waren die Beiden band^mein 'c."- man °"sah, I'* noch weiter anschlietzenden katholischen Geistlichen Behuf« Ausübung ihrer sident Olozraa will ml? s-incm Leibe nie 9>ra‘ Wi4»e« SaMtiaBeB zur ausschlietzlichen Benutzung übttwie|en und datz die ka. «am no, ctr ni4t “tibä Dme”r 6 ftünt in h6,1 ■ f*U6£n ’ ^!n Dber|i k' *' ^rrgeMchkeit de» Lande« angewiesen werde, in allen Fällen, in welchen verth^d^ S^r au7weist m Unbe n n d Sbü aber' ehe“» ’r“ wn kat'joli chen Brautleuten ledig ch ihre passive Assistenz jur Sbefrttlküuna ner. erreiAt ,-i,„ V , » unoerurentn die Dhur, aber ehe derselbe diese '■«' .«.w.........ich.'ch 4#..; x’*1" ” ass. m-ä « . Aut Tachau, 27. Juni, meldet das Abendblatt der „Prager Ztg.": Die Lcrwüstungen, welche das Wasser angerichtet hat, sind wahrhaft gräulich. 70 Häuser find so gut wie abgebrochen, Felber, Gärten und Wiesen sind gänzlich verwüstet viele Familien brod- und obdachlos. Auch zahlreiche Hau-thiere, worunter 50 Stück Simovieh, find ertrunken, nebstvem viele Einrichtungsgegenstänbe, Betten und Werk, ljiattrn wrggeschwemmt. In einem Schreiben, welches dem „Tagesb. a. B." ru- IS^, heißt er: In Folge eine« Wolkenbruches schwoll das Wasser in einer Höhe von 3 Klaftern über dem Normale an. In einem Zeitraum von höchstens 20 Minuten war ein großer Theil dcr Stadt unter Wasser gesetzt. Etwa 70 Häuser Men, theilweise Vii zu« Dach, im Wasser; viele stürzten total ein, andere Sachen zum großen Theile zusammen, die übrigen sind der Gestalt zugerichtet $ ste vollständig unbewohnbar sind und ganz nievergeriffen werben müssen. Die ^anoe in den Häusern sind eingestürzt, Oefen und Mobilien von der Fluth fort- !,. " Weichholz-Scheidholz, ffWellen Nadel-Reiser. . b.^7steigerung kann nicht sämmt- Holz norgezeigt wer- , ^e Steigliebhaber, welche •8 r!11^^^11 wünschen, an den ■jÄll?n5“ Putzmann zu Bieber bcm mittleren Wege Kibtftabt. ab 6ei‘U"8eu Schluft und ^-»chelheiin, den 30. Juni 1871. »er Mnlglichk Oberförster: Neuenhagen. Rk. ISi Befteüi f Gegkn Gesellschaft- (2732) Dienstag den 4. Juli: 2823) —---- ' ” Frucht- und Mehlpreise in verflossener Woche von nachbenannten Orten und Fruchlmärkten. Normalgewicht per Malter: Waizen 200, Korn 180, Gerste 160, Spelz und Hafer 120, Erbsen, Linsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund. - Redacrion, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. der Familie Müller und des Komikers Herrn Bär, bestehend in fünf Damen und drei Herren, Vermischte Anzeigen. 2826) Ein Mädchen sucht auf sogleich Stelle als Hausmädchen. Näheres ertheilt Louise Unverzagt bei Wittme Jünger, Asterweg.__ 13® Bergarbeiter werden von der unterzeichneten Grubenverwaltung noch auf ihren Werken zu Ober- Roßbach bei Friedberg eingestellt bei Zusicherung guten Verdienstes. Friedberg, im Juni 1871. Die Verwaltung der Friedberger Bergbau- 2759) Für einen jungen Herrn wird in der Nähe vom Kreuz ein nnmöblirtes freundliches Zimmer gesucht. Auskunft ertheilt I. Hanstein. 2825) Ein junger Mann, der mit der Buchhaltung vollkommen vertraut, wünscht seine freien Stunden nützlich zu verwenden. Näheres bei der Exped. o. Bltts. vom 1. Juni d. 3-, bitt, die Enilassnng des Rechners von seinem Amte, eventuell: 2) Entlassung des Rechners von seinem Amte. Gießen, den 30. Juni 1S7L Der Borstand. Mllchverkauf. 2220) In dem früher Loo s'schen Höfchen, Neu- stadt Lit D. Nr. 219, ist zu jeder Tageszeit frische Milch, Rahm und Dickmilch zu haben. Stallung) ist anderweit zu vermiethcn bei C P i t t h a n. Neue Gnßstahl-Patent- Laden, welche alle bis jetzt bekannten Fen st erv er sch tu ss-Lüden in jeder Hinsicht übertreffen, empfiehlt die Fabrik von Will). Tillmanns, (1942) in Remscheid. 2839) Die auf Samstag den 8. Juli zn Wetzlar anberanmte Geüeralversammlung der .Oberhessischen (Gesellschaft für Natur- und Heilkunde wird erst am 22. Juli daselbst abgehalten werden. H ewerbebank. 2814) Ich ersuche die Mitglieder, und namentlich Diejenigen, die den Protest gegen den vom Ausschuß' mit 7 gegen 5 Stimmen gestellten Antrag unterschrieben, in der am Mittwoch Abend den 5. Juli d. I. stattfindenden Generalversammlung recht zahlreich erscheinen und den Verhandlungen beiwohnen zu wollen. A- Balser. [ Aufforderung. 2840) Alle, welche Fordl^angen an die Firma: Echternach L Haustein, sowie an den verstorbenen Herrn G-Echternach dahier zu machen haben, wollen ihre betreffenden Rechnungen bis Ende dieser Woche an den Unterzeichneten gelangen lassen, da die Kcnntnißnahme und Berichtigung dieser Schuldposten bei Aufstellung des Inventars unbedingt nöthig sind. Gießen, den 3. Juli 1871. I. Han st ein. schlesische Feuer-VersichelANfls-Gesellschast in Brcslan, Grund-Capital fl. 5,25^,000. 1294) Die Gesellschaft versichert bewegliche und unbewegliche Gegenstände aller Art zu festen und mäßigen Prämien unter liberalen Bedingungen gegen Feuers- und Explosions-Gefahr. Lr-uigplul-Vkrsschernng. SpicgelgtKS-Ukrsicherung. Prospecte und Antragsformulare werden verabfolgt von der General-Agentur für das Großherzogthum Hessen. I. Gg. Schrvder in Darmstadt, I sowie von den Herren: Jean Böck in Gießen, Lehrer Vogel in Londorf, H. Dietz in Kestrich bei Alsfeld, B. Stern Sohn in Bellersheim- Für Unterleibslnuch- Lkidende. 2174) Die Bruchsalbe von G. Sturzenegger in Herisau, Schweiz, hat in Folge ihrer vorzüglichen Wirksamkeit bei Unterlcibsbrüchen, Muttervorfällen und Hämorrhoiden vielseitigsten Dank geerntet. Zahlreiche Atteste bestätigen eine vollständige Heilung selbst bei veralteten Fällen. Auf fran- firte Anfrage wird Gebrauchsanweisung gratis versandt. — Zu beziehen in Töpfen zu Rthlr. 1. 20 Sgr. fl. 3. — sowohl durch den Erfinder selbst als durch I. B. Lindt, Nachfolger, Apotheker, Schnurgasse 58 in Frankfurt a. M. auf Chr. Lony's Bierkeller. Anfang 7 Uhr. — Entree ä Person 6 kr. NB. Mittwoch Abend: Abschieds-Concert daselbst. Gewerbebank. Generalversammlung Mittwoch den 5. Juli, Abends 8 Uhr, im fcib’fdjcn Local. Tagesordnung: 1) Beschlußfassung über Richtigkeit oder Gültigkeit des Beschlusses der Generalversammlung Neue Matjes-Häringe I empfehlen I. A. Busch Söhne. (2371) gehmen Mr ohne 3^* Lrsühnitkn W 1“ ktp .... 8oi Nationalitäten - Mttfaalilien । tiij ablegt und unfni Continen! die heutigen 8ri uns zu gmrrn land itpiäftntir wächtigen, festi ßimend in die Nationalität ab! kilhlcn über diej Don tintm Eint nördliche Gneü fest davon über hinaus vortran Der Wohnsitz i Schrveij, das f; kolojsaien AuStk. 8ninfrdi$ fäon Jahrhundert dieses Staannes vom Standpunkt dieser Beziehung rinhilt, der eigr vnkörhrrn, vnl Orten erhalten, ^Llhe seiner geeignet hat. N gelungen ^rung seine Sp $lg(n Erkanntes *tbeiW Gefühl ufinaWl< Aristl Geburt r lchte, fant) tr, 7^«g stehende baldigst zu beziehen. Das Nähere bet der Erved. d. Bltts.___________________________ 2786) Ein möblirtes Zimmer mit Cab inet ist zu vermietheu bei Chr. Zinßer, Wallthorstraße Lit. A. Nr. 237. Ä iumj'Mh mt ü. PttiS Utt" ''' «it ftW*, 2830) Zwei schwere Pferde, 8 Jahre alt und von Farbe braun, sowie zwei schwere Wagen, der eine 4zöllig, der andere 2zöllig, sind zu verkaufen. Zu erfragen bei Konrad Weller in Haiger bei Dillenburg. 2820) Ein circa 2 Morgen haltender Garten am Nahrungsberg mit Wohnhaus Lit. B- Nr. 116, worin Wirthschaft betrieben worden, nebst Stallung, ist mit den Wirth; schaftsutensilien aus freier Hand zu verkaufen , und zu jeder Tageszeit einzusehen. 2802) Eine freundliche! Z Wohnung (auf Wunsch mit Frachtfuhrwesen des Bäckers Christian Jughardt und J. MH zu Gießen. 2401) Einem verehrlichen Publikum, insbesondere den hiesigen Herren Fabrikanten, Kaufleuten und Gewerbtreibenden, diene hiermit zur Nachricht, daß wir von jetzt ab ein gemeinschaftliches FlM wesen betreiben und namentlich die Beförderung von Fracht: guter» von und nach den hiesigen Bahnhöfen unter Garantie übernehmen. Gleichzeitig empfehlen wir unser Chaisenfuhrwerk und H- merken, daß schon jetzt Frachtfahrten aller Art zu mäßigen Prei-! sen pünktlich und schnell besorgt werden. Aufträge bittet man bei Ehr. Jughardt III., Wallthorstrafe, abzugeben. 1738) In Lit. A. Nr 161 vor dem Wall- thor ist im dritten Stock ein möblirtes Zimmer zu vermietheu. 2793) Der zweite Stock meines Hauses ist zu vermietheu und im August beziehbar. Jacob Schäcker, Weißbinder. des Gießener Zweigvereins der Gustav-Adolf-Stiftung. Zu unsrer Jahresfeier, die wir künftigen Sonntag den 9. Juli, Nach- mittags um 2 Uhr, in der Gemeinde Wieseck halten wollen, laden wir hiermit in Gemeinschaft mit dem Kirchen- und Ortsvorstand der Gemeinde Wieseck alle Mitglieder und Freunde des Vereins in der ganzen Nachbarschaft auf's Freundlichste ein. Gießen, den 4. Juli 1871. Der Vorstand des Zweigvereins. Land mann. Dr. Zimmermann. ' Bermiethungcn. 2836) Bei Schirmer in der Wolkengasse ist ein Zimmer, mit oder ohne Möbel, zu vermietheu.___________,_________________ 2829) Eine kleine möblirte Stube ist zu vermietheu in Lit. C. Nr. 90, Wolkengasse. 2841) Ein freundliches Familienlogis nebst Zubehör ist zu vermietheu und bis zum 1. October zu beziehen Seltersweg Lit. C. Nr. 184.______________________________ 2327) Ein möblirtes Zimmer mit Ca- biuet zu vermietheu und sofort zu beziehen Seltersweg C- 82. 2835) Ein tüchtiger Kutscher sucht auf sogleich Stelle. Konr- Becker, wohnhaft bei Herrn Metzger Gg- 2070) In günstiger Lage der Stadt ift| ( Sack, am Wallthor. ein Laden mit Cabinet zu vermietheu und! ■ ■■—-—:---/ “V“~--T - ■- - —...... 2828) Zwer gute Schuhmachergesellen werden gesucht von Emil Rödel. 2817) Der mittlere Stock meines Hauses ist anderweit zu vermietheu. A. Wallenfels. 2837) Ein Logis im 2. Stock zu Der; rniethen und am 15. August zu beziehen- Bierbrauer Weller, Wolkengasse. > »ieV ft'?." 6,1 1