clx w9- Neßemr Alycigtr Anzeige- und Amtsötatt für den Kreis Hieben 1871 Sonntag dcn 5. Februar Nr. 31 Gießen, am 4. Februar 1871. Betreffend: Das Kreis-Ersatz-Geschäft für 187*1. hältnisse ausweisen können. Wilhelm. gaben der Politik in eben so glänzender und übcrraschrnter Welse eisüllt sein, In Verhinderung des Kreisraths: Kekul 6, Kreisassessor. erfolgen. Versailles, 18. Januar 1871. An des Kronprinzen Königliche Hoheit. 4. Februar. Folgendes Schreiben ist von dem Kaiser Wilhelm an seinen Sohn, den Kronprinzen, gerichtet worden: Nüchtern Ich durch Meine Proklamation an das Deutsche Volk vom beu- tigen Tage Meinen Entschluß kundgegeben, die Deutsche Kaiserwürde für Mich und Meine Nachfolger an der Krone Preußen anzunehmen, finde Ich Mch be- wogen. Eurer Königlichen Hoheit die dem neuen Verhältnisse entsprechende Würde: Kronprinz des Deutschen Reichs mit dem Präricate Kaiserliche Hoheit nut der Maßgabe beizulegcn, daß diesen Dezrichnungen d'e ferner buzubchaltendin Be- Nennungen Kronprinz von Priußen und resp. Königl'che Hoheit nachzustellen sind. Zugleich bestimme Ich, daß diese Würde und das damit verbundene Prädicat auch auf jeden künftigen Thronfolger an der preußischen Krone ohne Weiteres übergehe. Die Bekanntmachung der vorstehenden Verleihung wird in geeigneter Weise Von den sieben nach den Capitulationen von Metz, Sedan, Straßburg und Neu Breisach noch activ verbliebenen Infanterie- und acht Cavallerie-Negimentern der ehemaligen kaiserlich französischen Aimee sind mit Ur Copitulation von Paris jetzt wiederum je zwei, und zwar dos 35. und 42. Linien-Infanterie- und das 1. und 9. Chasseur-Regiment in Gefangenschaft gefallen. Es bleiben danach von jener alten Armee nur noch activ das 16., 38., 39. und 92. Llnien-Jnfanterie- und das Fremdkn-Negiment, wie das 7. und 8. Chasseurs-, das 8. Husaren- und die drei Spahis-Regimenter. Auch von diesen haben aber das 38. und 92. Rc- giment, welche sich der Armee von Bourbaki zugetheilt befanden, bei DillerSexcl ihre Adler verloren, so daß also von sammtlichcn Truppentheilen der in den gegen» wärt'gcn Krieg eingetretenen französischen Armee nur noch drei Infanterie- und sechs Eavallerie-Rkgimentcr, darunter die drei nur theilweiie aus europäischen Boden zur Verwendung gelangten Spahie-Rrgimenter ihre Feldzeichin gewahrt haben. Außerdem finden sich in die Copitulation von Paris nach den diesseits über die in dieser Stadt enthaltenen Lmientruppcn vorliegenden genauen Mit- theiluvgcn die neu errichteten Linicnregimcnter 101 bis 135, dos 1. provisorische Zuavenregiment, das Regiment der Marine-Kanoniere, zwei neuerrichtete Regimenter Marine-Füsiliere und das Regiment Oonsclnriiierie ü cheval ring'schlosst», lieber den Bestand der in der Besatzung von Paris enthaltenen Mobilgarden keine genauen Angaben vorhonden. Die Gesommtzahl der deutscherseits im Verlauf des Krieges gemachten Gefangenen würde mit Einschluß der Garnison von PenS 500,000 Monn weit übersteigen, wobei sich indeß die in Straßburg, Metz und mehreren anderen genommenen Festungen mit gefangenen und wieder entlassenen sedentären Nativnalgorken nicht mit einbegriffen befinden. Auf offenem Schlacht- selte und in den beiden Capitulationen von Sedan und Metz sind bis zur Utber- gäbe von Paris laut Nactweis der diesseitigen officieven Berichte 1193 Feldge- tchktze und 147 MitraillcustN genommen worden, tkl eroberten Adlern und Fahnen finden sich in denselben Berichten speciell aWsührt 66 Adler und 15 Fahnen, worunter sich indeß eine Angabe ter bei Sedan übergebenen Adler, Fahnen und Standarten, wie die Siegesbeute an feindlichen Felczeichen bet den verschiedenen FestungS-Capitulationen nicht mitenthalten finden. Epcciell sind unter entsprechenden Feierlichkeiten an das Berliner Zeughaus bis jetzt 61 Adler ab- geliefert worden, 2 Fahnen (wohl ebenfalls Adler) sind in Dresden, 3 Adler in München, denen die bei Drllerstxcl von den Badensern erbeuteten beiten Adler jetzt noch hinzugetreten. Wenn die vom „Staotöanzeiger" veröffentlichte Mittheilung, daß bis Ende Dccember 112 Adler erbeutet worden seien, nicht aus einem Jnthum beruht, so müssen sich demnach noch gegen 50 Adler und die sämwtlichen seit Mitte Decembcr erbeuteten feindlichen Fahnen im deutschen Hauptquartier enthalten finden. Entgegengesetzt sind deutscherseits im Verlauf des ganzen Krieges verloren gegangen, eine Fahne und drei Geschütze, wozu nach französischen diesseits jedoch nicht bestätigten Angaben noch 3 Geschütze (2 bei dem großen Ausfall von Paris am 30. November und ein sächsisches Geschütz bei einem kleinen Fronctireur-Geflcht in der Umgegend von Claye) hinzugetreten. Der Verlust einer zweiten Fahne des üandwehrbataillons Unna beim Ucbcrfall von Chatillon ist deutscherseits osficüll als nicht begründet bezeichnet worden. Die Zahl der gemachten deutschen Gefangenen wird französischerseits auf ungefähr 11,000 Monn angegeben. Eine genaue Zusomaunstellung liegt darüber deutscherseits noch nicht vor, doch wird dieffeitS die Ziffer der vom Feinde gemachten Gefangenen nur auf etwa 60(0 geschätzt. Möglicherweise dürsten bei den französischen Angaben die als Gefangene bihondelten Schiffsmannschaften der aufgebrachten deutschen HandelS- sahrzevge mit inbegriffen sein. Ucber den künftigen Aufbewahrungsort der in dem Kriege von 1870 und 1871 erbeuteten feindlichen Feldzeichen ist noch nichts bestimmt worden, doch verlautet gerüchtweise, daß dieselben, wie es früher mit den Fahnen von Austerlitz in dem Sitzungssaal der französischen Deputirtcnkawmer ter Fall war, in dem Sitzungssaal des lünstigen deutschen Reichstags ihre Aufstellung finden würden. Erscheint täglich, mit Ausnahme MontagS. Expedition : Canzletberg Lit. B. Nr. 1. an die Groffherzogiichrn Burgermeistereiln des Kreises. Die Ihnen k. H. zukommenden Loosungsscheine und Gestellungsatteste wollen Sie den betreffenden Militärpflichtigen sofort aus- händigen und denselben dabei bemerken, daß sie die Scheine sorgfältig aufznbewahren haben, damit sie sich stets über ihre Militärver- Die „Prvv.-Correspondcnz" schreibt: „Unser Kaiser und König wird auch während des jetzigen Waffenstillstandes in Versailles verweilen, wo seine Gegenwart sowohl mit Rüclficht auf die weiteren Operationen im Süden, als auch im Hinblick aus die bevorstehenden ferneren Verhandlungen erforderlich ist " ES war in Berlin vielfach anders angenommen und die Ankunft des Kaisers für unmittelbar bevorstehend gehalten worden. U.brigenS hält die Previnzial-Correspontenz dafür, es stehe zu hoffen, daß der Waffenstillstand zum Frieden sühren werde. „Dank der Umsicht und Energie unserer Staatsleitung dürsin wir jetzt", schreibt sie, „in dim Falle von Paris zugleich den Schluß des Krieges und cimn nahen glorreichen Frieden begrüßen. Wenn es, wie zu hoffen ist, gelingt, durch den Pariser Capitulatiousvertrag gleichzeitig die Unterwerfung ganz Frankreichs und eenen Fried.n, wie Deutschland ihn haben muß, von der Regierung der nationalen —. w werden noch fortwährend sowohl bei der Expedition, Canzletberg B. 1, als auch Bestellungen auf ven v>re^ener «Anzeiger bei allen Post-Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Abonnenten welche den Anzeiger bei der Expedition abholen lasten, erhalten denselben für die Monate Februar und Mcirz 1871 zu 40 fr. Preis vierteljährig 1 ft 12 fr- mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr. fehlen die genaueren Angaben noch und ergiebt sich aus den bekannt gewordenen Einzelnheiten nur, daß sich ter activerr 2. Pariser Armee und dem gleichfalls aktiven Armeecorps von St. Denis kaS 10., 26., 35., 40. und 48. Mvbilgarde- regiment, wie das 1., 2. und 3. Regiment der Pariser Mobilgarde einverleibt befunden hoben. Nach ter neuen Einiheilung der 2. und 3. Pariser Armee, (die 1. Armee besteht nur aus der Pariser sendentairen Notionalgorde) wie des Armee» corpS von Et. Denis würten zusammen 15 Infanterie- und 2 Covolleriedivisionen in die Copitulation eingeschlossen sein, welche sich auf 195 Bataillone und 7 Ca- vallerieregimenter berechnen. Diese letzten Ziffern türsen jedoch noch der vielfach stattgehobten Verschmelzung einzelner Äruppentheile nur als annähernd bestimmte angesehen werden. Ebenso schwanken die Angaben über die Stärke der in Paris enthalten gewestnen Linientrurpen und Mobilgarden. Es dürfte dieselbe wahr- scheinlich indlß die Ziffer von 160,000 Mann noch bedeutend übersteigen. Ende ....... v...- .. - . , , , n m f Decembcr befanden sich der aktiven Armee von Paris 51 und noch anderen Nach- Dertheidtgung zu erreichen, so wird danut eine der größten und schwierigst n Aufrichten 57 mobile Batterien beigcgebcn, wozu noch 6 mobile Batterien der Pa- gaben der Politik in eben so glänzender und überrascheuker Werse ersullt fein, riftr 91ot unolpoite hm»u trolcn. Dit Ges u l i r t e. Christian August Setter, Bürger und Spenglern, elfter, • CV.....QQ »»• t <*n Jl4 Ahtl 1111 Q _ \ U •* 46 fl. 7V8 fr- 9 fl. 441/2 fr. auöflcfefot werben. Wieben, den 31 Januar 1871. Körber- ^Kw^e“ Ä^nneSerb'r?: des perstorbeaen Bürgers .. mach-rmeisters Chrlstian Ludwig Better. W'ttwe. Bürger und Kaufmann, hemmen. Dijon wurde am 1. nach leichtem Gefechte L, < v. P o^>o l els ky. Truppen besetzt. L Verfteitternngen. Bekannt in a d) n n fl. 340) Die dem MMerschaftlichen Itanium ner Stistosonds gehörige Frucht , nämlich. 14 Maller 2 Smr. 2 Kumps Korn und 29 . 1 » H°l« - ■=?$, ML« "°^'Äe"Zusam>nentuust findet Morgen« 9 Uhr «'» Schn.^er'schen MrtMau Vormittags ,u ,u R-ßberg statt, woselbst auch .mm.. d,e W.tleruug d.e« .... fluun nicht julW, in Nathhause einer Versteigerung Versteigerung a »e alttn wnch.u oU^ teerten >> geht,** h il.it.. te.3e.Ht. e.iÄ'to« ■ » Tuntit. ' bä t. -in. nÄS"** ln tu; :‘8Tm9 »B . 'Hegten C!-Urn warten *’*’■ 3« Meur ' ^'.n-Mlbt^tt ü-mui-m, bt. Du I» "W Snrta 111 ’n tf« üai|lt. ' ..joitnl lt jttÄM. Un.erüä^ung 1,1 Senrg.1 ton :rt rat Gjtr pmf. •i 4 glaubte, tag ■’ a icjte, in £)t. v,U wbsjrttn, un » mi! Lozifl teil» i du I(a:uiüonl’ • i * $:6!a unjtn 'am ii teitbitait; ti|i erhalte. ieC 1|:af Silmid fNrteeeatl unb tii tri tn Uivngabi l Hb». _ . o^annr 9311 raer von Daubringen wegen " LLL'NsKä 3) Diejenigen „ • • M^j-runasrVerordnung zum welche es von den auf 9teg e"Ng nbiucfeiv Amt abgegebenen Pfeiltsmeu vsuuw den Christoph Bauer ertragen hat und Nutz- und Brennbolz-Versteigerunq in der Königlichen Oberförsterei Rotzberg, 3a,Uia®C«tElbe... Gustav Ohr, des Bürgers und Schuhmachers, Emil Ohr, ehe- li»cr trn3aL3a3nuttr' Hstnri°ch R-itz'aus"Grü.w-rg, alt 38 Jahr, gestorben den —* jüs» Beerdigte. Den 26, Januar, Hermann Martin Hecker, ehelicher Sohn des Bremsers, Albert Hecker^alner,. at. Departement de 4) weicheres aus vorgedachten Geldern dem abwesenden ZU fönnen glauben, hlerm beJ0untcrACt*nctcn (Berichte zur Geltung zu bringen, als Ätenble”Obct«ff«nben @'18« “Änut — erklär, und der Großherzogttchen etaat®&n.eb'n 187Ln' Grobherzogliches Landgericht Gi-sten, la ht Jafah reo : it" ' gut’ ”D I«, jk r' rw* nt ii -»*•' Arme- in der Stärke von ungefähr 80,000 Mann auf Schweizer Gebiet bereit- erfolgt sein. Garibaldi, welcher sich gleichzeitig m Dijon in der Gefahr befand, umzingelt zu werden, ist diesem schick^ Forsiiiispeeliolisbezirks Marburg, 374. Sonnabend den 11. Februar 1871 i»'SÄ?S’g-8 - --— fiiü, 18 bis 36 Fuß lang und 16 bis 21 Vs Zoll oicr, 9i, Klafter grobe Spalten zu Felgen rc-, i ■ SKSSÄ«'.—....... : «i.....Äf.-. - -«* ----- °'."L LL WÄÄg» - «* «** -J 1? bs.(Ä® “SÄ»* D., «...: ®S3i.»«'< . m7rtsha.st!n augkwicsen, Nuufliebhabern dasselbe aus Verlangen Frc.lag den 10. d. $od,ter' Getaufte. . Den 29 Januar. Dem Bürger zu Homberg a. d. ^bWbuMcn”,: Franz Haustein, ein Sohn, 5<"b'i$<Än,'tom M,«« .YS&m.tem.ltl«, M.,«. *. ®*. ■*** 8"%” £! S*“4«“'<»».»»,». -»»- «»*'«■ geboren den 12. D-cember. 'ß t t r t i u t -• Den 28 Januar. Der penfionirte Großherzoglich- Professor Dr. Joseph ““'Ri °ä ?.u5 ”■ SS\ 3?w”&U. SM.. .Md Meisters, Thomas Schneider, ehelicher Sohn, alt 6 i ik- io , v ' Auszug aus den Kirchkubüchern der Stadt Gießen., a. Evangelische Gemeinde. • k hAt Ein unter denselben Anspicien fortgesetzter Krieg, welchen und übertrieben hat- Em cenfe(b(n Resultaten enb.gen. fle unternommen »at‘e'rton @toi(c bt(9e" metBet au» Galat» eom heutigen Xage. u n Ul V[l öl|„yk H + SrÜj^t,h,2.' Eisenbahnzüge mit Leben«mitt-ln ist sehr erschwert. Der erste nuv tur(f, eiligen Nltckzng entgangen, nachdem auch er versucht Das Gin,reffte। ®«’ ‘„J morgen »ach Paris "bgehm D-r Mangel cm 1 Operationen durch Berufung auf die Conventton zu Eisenbahnzug w.t Meh^ mn I e.ngetroffene ©eri^te mel> flm nad) leichtem Gefechte von unfern S °» iÄÄÄS. S&ä - wero- einige Tage bi«» er TO al en um Cie J B b bcn $eutt fano h.er sehen, und sie werde sich fobann nach B bU sämmtliche bei- eine gtofee Demonstrat.on zu uns. P gekommenen Bauern, detheillgten aikcke Geistlichkeit, begleitet von >hren naa? srugt u 29 °aw d P ^^^en sei, ist die „Jndependanee" aus Spanien im Juni lo7U ' Tmterien beute in der Lage, c,nen Brief Drouyn - *•*“■ sind, &Ä in § nothigsten Etzwaaren. Ro sch.Id sroro5^^flrecken^ g S ?nden a7 nächsten Sonntag statt. D.e Eisenbahnverbindung bis Greil ist *i"'V'C*2. »■ 5- ÄÄÄ Efsicicllc militärische Nachrichten. 2 Februar Die französische Armee wurde am - ÄÄ 2 »t«, .9 »W S“SÄS une SÄh. 2 W 1W” @,ilÄ eiS W7«w.«»« •4»* w .,, .» -tPßr Nachts. General von Manteuffel flch durch u» 'ä™1 '' * „Plefreitn, mußn» mißglücken, „„ z. , S‘**” ®0”ä«iä”n 9!-»,ichl-n ?°Il °°r Uebrrm» teindllchen ^Negimen^^^^^^^rninel^ ■- ÄS*. 5f »fl? Bürgers'und Buchbindermeisters, Karl Sp-ng-l, ehelicher Sohn, alt 20 I 21 T-, gestorben den 1- Februar- Besondere Bekanntmachung. Oeffentliche sZtufforderlmq. a 1806 .. ÄÄÄÄ-“ “ »ÄÄ «T11"9 n°" Straßenarbeiten.! Hokzversteigerung im Gießener 350) Die zur Unterhaltung der Staats-! föf/ihhu/OSi P bem Baubezirk Gießen für das Jahr o Cl(lot)V(llbe. £b71J^berlicben Arbeiten, bestehend in 330) Montag den 6. Februar 1871 nJs ?^dotI,f2cr ^'fuhr, dem Aufsetzen , „ . von Vormittags 9 Uhr an,' Feilgebotenes 235) Ä -SMW - *Ä‘4SS I. G. D. Bap st. Kesselbach, am 3. Februar 1871. zu Die empfiehlt: Vermiethungen erwählt wurde. Schuhmacher L. Franz. GO CM 328) Ein noch gut erhaltenes Clavier F , 6N Raum billig zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 361) Steinkohlen und Braunkohlen bei Emil Pistor. Fr. Bieler, am Kreuz, in Gießen. Brust-Syrup sicliere und schnelle Hülfe. Aecht zu haben bei ^Holzverfteiqerunq. 373) Montag den 13. Februar 1871 Dornittags 9 Uhr, !S“cn(..°“s der Freiherr!, v. Rabenauisch * inprfnrGorot TO ~ ___ -r, . . 273) Einen ersten Gehülfen sucht Dr. Reatz, Hofger.-Advocat. i4waibUfammtltfUnftS0rt ift d" District wigSplatz.' D°«nstadi,^ud- Fnsche Kabliau, m Schellfische, Ausfische Sardinen, Ouhfischen Caviar, Das Marmor- Geschäft von F« J. J^össleach in Mainr empfiehlt sich in Anfertigung von Marmor-Arbeiten aller Art namentlich auch von Cheminees, Grabdenkmälern etc. ' ^OO)F/ische Samen- und Leinkuchen, Kornklc r Waizenschalen und Futter' mehl billigst zu haben bei I.' M. Schulhof, ___ am Rathhaus. Oefen und Herde 3U $2^unb Steinkohlenbrand, Reue« Requisiten und alle Arten Kochgeschirre empfiehlt 363^ ®?ebrere Eentner schöne Zwiebeln Snbm®fTn obtr cin3dntn Georg Schmehl, Specereihandler und Wirth am Brand. " . ......... r — Eln dreistöckiges Wohnhaus, in der Rahe des Brandes, welches sich sehr gut zu emer Wirtschaft eignet, ist billig % verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bl. 316) Der Unterzeichnete offerirt beschlagene Flößhölzer in allen Dimensionen- ben ^ubikfuß fr$ ^Ier 20 fr. Zimmerarbeiten übernehme pr. laufenden Fuß zu ly? fr. S- Katzenstein (Holzhandlung.) 372) Em freundliches Familienloais ift Da. Nähere bei Georg chneider, Neustadt Lit D. Nr. 48. ß Gothaer Cervelatwurst, ^Mltsche Bucklttge zum Nvhessen, Llebig's Fleischertract, Condenfirte Milch, Block-Chveolade mit Vanille t". Psd. 28 fr., ' drangen (Messina-Frucht), Fernstes Traubcngel^e, SL0*1'^’ -k'sche Brust Bonbons, l7?^ock-(5hocolade mit Vanille, Lrebig s Fleitch-Extrakt empfingen __3- A. Busch Söhne. Die Freiherr lich v. Rabenauische < - Unterhosen CÄpörel' &5JferrH,r' Damen und Knaben gibt _________P PP lS-bnkpre-sen ab August Haubach. “Ä AL Strengste Discretion. 1 foll in dem Gießener Stadtwalde/District Hemgesboden, nachoerzeichnetes Holz öffent- lrch versteigert werden, als: 4 '' 275 ©tetfen Nadel-Prügelholz, " Stockholz, 31^ Wellen „ Reisholz. Das sarnrntliche Holz ist dörr und kann sogleich verwendet werden. Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger Chaustce, an der 3. Schmiße, u vorschristsmatzige Bürgschaft wird ^D e"LL b\lL 3nni L 3 gestattet r. Dle Großh. Bürgermeistereien der um- Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gleßen, den 30. Januar 1871. Großherzoglichc Bürgermeisterei Gießen ctd Bogt. 300 Stecken Buchen-Sch^dh^;, 1.^' A „ Prügelholz ■ «S ; 11??®' xn Meistbietenden öffentlich versteigert »ÄÄ Di-kwnrzol ist zu K. Malkomesius, Neuenweg. fir*5X .fische Cabliaiien und ScheU- stschc bet I. A. Busch Söhne 354) Ein Logis von 3 Simmern ftürfir wn und dem Zerschlagen der Steine, sollen an den nachbenannten Tagen und Orten we- Nigstfordernd versteigert werden, und zwar- l- Montag den 6. Februar, * Morgens 10 Uhr, zu Gießen m dem Bramm'schcn Wirtb- ^/^lokal für die Straßen von Gießen bis Groß-Linden, von Klein-Linden gegen Wetzlar, von Gießen gegen Rodheim und von Gießen bis Steinbach; H. Mittwoch den 8. Februar, o.x . Morgens 9 Uhr, ’n dem Gasthaus zum Engel für die Straßen von Steinbach über Lich gegen Langsdorf und vom Hessenbrücker Hammer über Lich bis zum Hof Güll; 1H. Freitag den 10. Februar, Nachmittags 1 Uhr, zu Lang-Göns in dein Gemeindehaus für die Straßen von Groß-Linden bis Butzbach und von Pohl-Göns gegen Wetzlar • IV. Samstag den 11. Februar, , Morgens 9 Uhr, zu Lollar in dem Gasthaus zur Krone für HTO n » a.. /TI 2 _ T. . * firtnh,3n792, ^bhrere französische Long-Shawls sind mir zu panben gekommen und gebe solche zu einem sehr billigen Preise ab K. G r ü n e b a n m. br^^^^^lmafch.nen, Dickwurzmühlen, Oelknchen- brecher der verschiedensten neuesten Construction, stets vorräthig bei --------- --------Qeotfl Nenzel ^Maschinenfabrik.) 'imh fv6t33-"tor0en bestehende Feld- in der Wohnung des Gast- wirths Siegfried auf 6 weitere Jahre meistbietend verpachtet weiden. Groß-Buseck, am l. Februar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Groß-Bustck. Wagner. Mi« M »um elften Präsidenten des Vorstandes des Hülfsvereins ___________Der Vorstand. *s= § Mein Tuch- und Bukskin Laaer, ZU billigen und festen Preisen, empfehle bestens.^ an « n Lndwia Lana, Marktstraße 25, vis-st-yis dem Kaufmann Herrn Emil P i st o r. Für drei Tbaler versende ich ein Mittel, den Trinken dns Srinfen zu entwöhnen. Auch heile ich sicher und schnell, selbst in npf-r,;-. mrn’l*roer^rn ’V^nen, Fallsuclü Ble'chsucht Wassersuebt.Kopfschmerzen (4965) Settnäffen (Flechten), Krämpfe^ Bcttnalsen, seiner auch Geschlcckts- tranfheiten, als: Eelbstbefleckung, weißer U^wC e&cr ^000 geheilt. (206) Ot Cro"e, Ahaus (Westfalen.) ?97Z zuoerlässiger^ferdeknecht fann Q..^un6 erhalten und sogleich eintre- len. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Ttifelrosinen, Schaalmandelli, Ri nermie: F-—-------A Becker, Asterwe«. kethen kei" m6^ BtamS ist zu ver- 9 n üct Georg Schmehl, |— _____nm Brand. $n .^r- 02 in der Wolken- 'sse ist eine Familienwohnung zu vermie- en^und am 1. März beziehbar StÄtut m5Mir,eS Simmer -st 375) Eine bejahrte Wittwe, evanaelischer Religion, sucht Stelle als Stütze der Laus ,xx ------- i^er Chiffle A. B. bei der Exped d Witfa - ^vchhcim in Darmstadk Jtistdverptichtiinq. 351) Donnerstag den 9. d. Mts. frtn.. . Nachmittags 2 Uhr, ' bie Straße von'Güßen^e^Vsa^bürg'^In.” ^r^^'^"'^ällig werdende' V. Montag den 13. Februar Qllb nrrrt ------ ' ‘ c . Morgens 10 Uhr, auf ber Gansenburg für die Straße von Gießen gegen Grunberg. . Die resp. Großherzoglichen Bürgermeiste- reien werden ersucht, diese Versteigerungen im Interesse ihrer Gemeinden besonders bekannt machen zu lassen. Gießen, den 1. Februar 1871. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. E Wer au Husten, 8 Brustschmerzen, Heiserkeit, Asthma, Blut- -$2») nn* , Vermischte Anzeigen. dnlh ^."Mbender Eowrnis, Manu- ; ?p't schöner Handschrift, sucht un- fäüiae DffertneCnileHnbPriid,Cn ?*'*“■ ®e= «"sgeschicdenm Herrn iuulge Offerte beliebe man sub Chiffre R T)ircftnv ho poste rcstame Güßen abzugeben --- «tarök