üe 7 »fcilm U"d bim, ” ^erun6 untn Mittelung w. Men, ladt. ittlung l ober ie ver. on ben ßtiB vierteljährig 1 fl- 12 kr. flit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fi. 27 kr. Gicßmer Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition : Canzletberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und MM Kr den Kreis Hieße». 1871 Samstag dm 4. Februar srr. 30. Gießen, am 30. Januar 1871. Bcstellunae» auf den Gietzencr Anzeiger LfLKkSL.» L ää'ä? »UN-N.M, wache »en »,e.gee bn de- «*** Brodpreife vom ZI. bis 10. Februar 1871, 4 ^21 kr. - 2 Psund Roggenbrov 0.__________ wein, ■’nnfätfa gtr-, Geschlechtern ein. bnc», hl nipagaid r Art und zu bm rfungm br- ?au inblung, M. lägen ent- ^urke»' 6nte «"llerding« ist in Frankreich die Desorganisation so weit vorgeschritten, daß eine zur Capitulation gezwungene Regie,ung wenig «»»sicht haben 'ur , Lande Gehorsam zu finden, hätte die in le»,er Zeit laut gewvrdene Stimm- öffentlichen Meinung Frankreich« nicht bereit« deutlich genug bewiesen, daß ^WCl®ad« hat capitulirt und ein dreiwöchentlicher Waffenstillstand ist abge- schloffen. Wirb dieser Waffenstillstand den Frieden bringen f Wir glauben »a. Allerding« ist, wie sich die Dinge in Frankreich entwickelt Haben, Par nickt Frankreich und noch vor Kurzem äufcnte sich Gambetta in der U^terredu g das Ente des Krieges sein toüitc; aber in dieser Versicherung lag vielleicht vi weniger Selbstiäuschung, al« die Lust, Andere zu täuschen. Sonst wurde Gambe,,a nicht aus die Kunde von der Capitulation von Pari« seine Enitassung eingereich, haben, (?) da« sicherste Zeugn ß, daß er an, seinem Werke verzweifel, und Ankern die Veiantwoillichke.t iur da« auszuwalzen g denkt, va« al« die Folge fluchwürdigen Beginnen« eonstalirt werden wird. Pari« ist nicht Frankreich, ..... v-------. dauna in Action geir.ten ist; aber die Action Frankreich« bezog sich auf Rettung von Pari«, Wik die Verlheidigung der Hauptstadt die Hilfe Fran rc>..° i- »..««'M«, ,.;» »»»"•• ■*'*'. »2 s™'" » 1U entsltzen: kS capitulirt, nachdem L^,..0T ... _ . . geschlagen sind unv Bourbali's Schiclsal bereit« besiege» ist. pitulation von Paris bed'Utct also nicht blv- den ftoU dcS wich ißfl1 . platze«; sie liefert den B.wei«, daß der nach Sedan ausgenommen. Krieg »'N Aufgabe verseh» hat, daß Pari« und Frankreich mit ihrem Widerstande z Al N U Mi) l U IJ e i ? v sf oxn 9((t Alimrod, Bersrod, Burkhardsfelden, * Sie werden an die Einsendung der rubricirten Kostenverzeickniffe binnen acht Tagen erinnert, v. Star er. ■■110« n 111 111 m—» ein solcher Terror'«mu« in dem Augenblicke, in welchem er de Lande« oeaenüber Rede zu stehen Hai und eine der Bcdingungcn ns ®offwia stände« ist^die Berufung einer Constituante, welche sich d-nncn 14 ^.agen >n Bo « n,n*tA Mr entsktilicken M'ßerfolge, Angesichts der vnermeßlechen Drangsale, in Ä ifc « Tb rbe» da« Land gestürzt hat, eine Fortsetzung de« Krieg.« anzu- ralben • "wiiv die Constituante, wellte über die künftige Regierung de« E«ntt« zu entscheiden ha,, die Reginung Männern ander,rauen, wclche nicht d,e Nvlhwen- tiakeit aneikennln, vor allen Dingen — ÖTtcVen zu scklußcn r , unv welche ThicrS später in Versailles versäumte. Mögen sie zusehen, wie sie sich rerantuo'ten können; gewiß über hat ihre Verblendung bcSGuie gehabt, dafi sie alle Illusionen, weich.i einen»uh" ge schlosscnen Frieden möglicher We.se iibcrl.ben und darum m Zukunst S^hrden konnten, bi« auf die Wurzel au«gero,tet hat. s s SÄ barsten aller Kriege gemacht hat, pflanzen ihre Erinnerung auch den kommenden WaffenstiUstand. . . . , Al« die Nachricht von ver beispiellosen Katastrophe von Sedan eintraf. i glaubte alle Welt, daß damit auch da« Ente de« Kriege« gekommen »i unv der. Zubel, mit welchem vie Nachricht in Deutichianv ausgenommen ward, war daupt- sächlich um dieser Voraussetzung willen so ohne Maß unv so über alle Grenzen de- Erlebten hinauegehend. . . Denn nickt um KriegSruhm zu gewinnen, fuhren wir den Krieg , wir fuhren ihn, weil er uns aufgedrungen ward, vbuohl wir, nachdem wir ihn begonnen hatten, auch entschlossen waren, ihn sortzusetzen, bis wir die Bürgschaften ein dauernden Friedens errungen hätten. Die Frucht des Tages von Sedan sollte aber nicht sofort gepflückt werden Die Eitelkeit des französischen Volks wurde von Ehrgeizigen, die sie für eigne Rechnung au«zubeu,cn gedachten, ongcstache», man redete ihm vor, daß nur vir kaiserlichen Heere besiegt wären, daß ab.r Va« Volk unbezwingbar^se.ni »« , und intern man dem Kaiser,hum den Krieg zum Berdr.chm anrechn.te, tz» man ave Hebel in Bewegung, um einen Krieg „bi« aus« Acußerste sortz Monate sind seitdem verflossen; fast fcder Tag meldete un« den Fall einer Festung oder die Niederlage eine« der neu organisir'.n Dolkeheere; immer tiefer prangen unsere Armeen in da« Innere von Frankriech hinein, wahrend wir Deuischland für die Hunderttausende von Gefangenen kaum hinreichenden Ra zu schaffen wissen und seit länger al« vier Monai.n ist Pari« eengeschloss.n, ohne daß Vie der E>nschließungS-Armee doppelt überlegene ..ngeschtcssene Armee d n auszubieien eisernen Gurte, 4^ b d, eb hi«h.rinp Utbtrniutb zuiamm en. °9Ritfrfian iß, in dessen glühend heißer Umarmung der bisherige Uebermuth zusamm n Betreffend: Kostenverzeichnisse wegen Beitreibung der Lommunalintraden »om l Quartal».?» Ttm .Observer" sind au- zuverlässiger Quelle folgende Einzelheiten über Unterhandlung.n zwischen dem Grasen B.Smarck und den. 11 «■»«' »'»«.«'™,T , nachdem Frankreich unter einer besonderen Re- Kaiierre.cheS angclnupft, noch auch sich je zu deren An- ii; ober die Äciivn Fianirr.chö bezog -ns Vie 2» , I Ö unter Mitwirkung de« Kaiser«, od.r vielmehr dcr Kaisenn- Ei? «»SSSSi ' 9Laffr'" adluschstießm, nicb^ die nöthig. ^förmliche ^.^chügung Wj SÄT Ä Ä bmin' daß Julc« Favre, al« der au«wä>t.gc Minister Frankreich« d< ftUo die im Pfarrhause zusammen. "folg- abschlusse eine Nationalversammlung einberufen werde, um über die ftorm und die Persönlichkeit dec Negierung zu entscheiden. " Unterhandlungen beginnen, und daß die kaiserliche Regentschaft ausgesordert wer den sollte, den Vertrag zu autorisiren. Auf diese Weise würde sowohl die ! ver-l 0unß der kaiserlichen Negentschafl die Wiederaufnahme der Autorität unter der bleibenden Verschlechteruna hpr iih l ÄÄ ’nach ersolg.em Friedel tÄT Ä SSS’M (ton i.Nti L, r,~ . < , m . ,, Darmstadt, 31. Januar. (Schluß des Großherzoglichen EdictS im Regierungsblatt Nr. 3.1 # ’ i?trh ^^ch^-rstand tritt zur Besorgung der Geschäfte auf Ein- Neuenburg ifl mit flüchtigen Kranken und V.rwun- . . .---------j-1 in den Kirchen untergebracht. London, 2. Febr. Eine (sehr zu bezweifelnde) berliner Depesche der n Meai-.n.n tcrh>naC Elsaß und Lothringen, Pondichery, " ? k,? ?,an,e" und zwanzig Kriegsschiffe, erregt hier ein ungemeine. -N *)tc aestimmte 9)reffe bält diklp ö^phinnii«»1»'. 1 c."... ■ <. (»WoSn»«,8e§":®fi,H8W‘ Unb e,ne8 des Kir- .. .. ®'" "« «Journal,,8a Situation" kürzlich erschienener Artikel über die gegen, »artige Lage Frankreichs ist, wie der „Allg. Ztg." aus Kassel geschrieben wird von Louis Napoleon selbst geschrieben und hebt er darin besonders hervor, vast Abtretungen von Land zu verschiedenen Zeiten der französischen Geschichte vorne. S™. e.5!’.&n'Ä*'■ »«"U Besserung zu schaffen suchen. Di-st Ei""' i) 7 2) »li • R 3) Dl« 4 4) die A M Sell di-st C «iw c#r<7 j W ch T-g'" *' - */5 t liiolifetif** D \im von Ulkunvs Hat veralt ,P vier UrW M sämtliche ' Wo es trfoi ^Äteien Schn M vie Rei M Schristsil-ttr«. z. 5. Die t(li Nummern bej ab die avjerhalb Heilten Stimmj Zur Äetvad rit Lervelkung d gestimmt werden §.6. Die luch Echsthlung seeiheit der Abftim jite zudringliche £ nenn sich dieser $ kitten Erfolg habt Eines solche i Mthivenden Pro! U Die | seid on da- zur ! jtben und tverder !er Wimmenden Magen. 8-8. W >ie Stimmzettel i M dann bis z W& der großen >icht in einem U zweckmä lchn Bleibt, Ab, *■ §•9. «Ra. ,l|9 tchgrlachn i! ®tffiwwgem I blegt und von »D--W tingth ^'l>t sie unbtrüd dr^ichnvor _ §• 10. Ue ®öWcommif(lon r §• 11. Ab Siiuin Mt Sun Whuü , §■ 13. d 1*? «hr di« „ lugleid *Ä" • ttr.': 1) daß alle Mitglieder der Versammlung eingeladen waren: »aß außer dem Vorsitzenden mehr als die Hälfte der Mitglieder haben'-btr Äir^ensotflflnl’ ,'|nbtn soll, erschienen sind und abgestimmt 3) daß hierüber durch den Vorsitzenden, oder ein von diesem dazu be. !i„L''Lm«l7L ü!;«... *""""" “SS"* üt":“ (ÄÄX.’S’'» SSSÄSttÄ L Z Ä s*“-«* ».«« eSäSbä se :•«» -::: *7^«LTMLtÄ’ÄSTÄ8"ä 7 W5LKZMLVM sä?4 «« ä «■UM-. «S» AtaÄ' ı,‘” ... ««triebe befindlichen Eisenbahn belegen sind; ftrner auf Päckereien an dl " !tn ""»'«berechtigten Mitglieder durch den gigenwärt.gen^^K^^rrbenno^ZZ" dem^ P^äcke^re'ibe^sbrd^rung"dl"nst iederum °eine^iveücre^uSdehnu'ng 'zugebeZwf"d 'V ^^-"igung zu beginnen, sobalo das Decanat die Aufför- Au« Konstantinopel, 28. Jan., wird der .Times" telearanl,! t. tm Slnforte besteht bei der Coufercnz darauf, in ihre vollen Souperänetätsleebte v? ' n" ^"*??'°^ande« und vorbehaltlich des Rccurses an da« die Dardanellen und den Bosporus wieder eingesetzt zu werden Sie willen r ' »J* »a^lenbe Zahl zu bestimmen, und die Gruppen iu btth™ rcon"l4orlu,m' welck Abmachung willigen, welche se'ne Rechte zu Gunsten "r end ^"«roerung zur Aufstellung der Liste erlassen w 3 •«» -hm »«♦ -in-r Macht beschränken werde. W 8 |k« ir8ent* m.t blcfcin Falle sind für jeden Ort resp jede Mrr.w,. 0- r x , Mitglieder gesondert aufzusühren. P 1 ° die stimmberechtigten §■ 2. Wenn die Liste vollendet ist ist fi, u - , Bekanntmachung acht Tage lang rur Elnstes.e h eor8an8i6cr ortsüblicher off°" zu legen. Während e er Z it nn n Re^Z^" K.rchengemeinde „V........ ö."’ ro«nctt Rcclamativnen gegen den Inhalt en auf die im §. 1 erwähnte Kriegs» achrichtcn. Russel'/Zsich ' bZv^. iufolflc ^dt ®rflf Bismarck den Versuch Otto er Liste vöroebr/ebe'.»»V .....rö y.‘V ,vnnLn ^tciamationi ligeu, kurzweg abackfaV”« TT” t>tr Regierung zu bethei- Einthe luna b r ffi^LinhZ ®fT^en dieselben auf die im ..... L. b"^«"erkenni"'g.-- 01ttotbrn« mit den Schwertern al- Beweis wurde,^oder i, >ch^m °!7L.sic"de^^o'kst''^Z"'.^1"-' kein Einwand erhoben ^drssttllcs, 30. Jan. Der Mont Valerl «, ,e tcn, ist der Wahltcrmin aiil iberaumen nZ kst, sofern Reclamationcn erfolg. nr'SLy3 •** * •*ssÄ.xia?.z auf ortsübliche Weise von dem Kirchenvorstandl zu^ «"affin' ^«l^ung zur Wahl An« dem Norden von Frankreich ist zu erwähnen, daß der Waffenstillstand gerade noch zur richtigen Stunde kam, um die Ausführung de« Befehls Gg«. ' " * 111 "tr '"h’r" wonach die Gegenden um die Festungen im Departement r/**o* So blieb dem Lande ein Schaden U1 lu . m ~ ohne Berücksichtigung der dadurch berooraerufenen bleibenden Verschlechterung der überschwemmten Grundstücke — erspart. 9 Bordeaux,31. Jan. Eine Proclamation Gambetta's an die Präfecten o.c Per,onli«teit der Negierung zu entscheiden. Es wird h-rvorg-hohen7 daß Vie" Besehuna d« «a"rIk?»I.?^ ^"b-n-frage Abmachungen getroffen seien, durch diesen Plan ein ernstliches Hinderniß gegen die Wiederherstellung des Friedens fcstiate @^0« fid) ™ f^inc anjutitutfn, daß die Hauptstadt als be- aus dem Wege geräumt würde, während die sranzöstsche Nation eine baloiae Ge° iit ansr7i,e ,rhnh,„ , Gambetta erklärt, er werbe die bisherige Poli. legenheit halte, sich eine Regierung zn wählen. Diese Ideen sind nicht vom Kaiser vollständigen Erschöpfung fortfehen^ »Hf äu^tr"C«(r2Biber"dnt’' leid st bis zur oder der Kaiserin-Regentin ansgegangen. Graf Bismarck will sich ,n die inneren den Muib der Bevölkeunl ZZ^^9 Gdt^lt '««ff", aufgeboten werden, um Angelegenheiten Frankreichs nicht etnmifchen, und doch ist cs ibm natürlich hnrum ftnnhrt m.ur« „ ung ausrecht zu erhalten. Dte Dauer des Waffenstill- zu thun, daß ein eonstitutionelles Jnt.negnum aufhbre welches nur L d l Leben«., ,? »7’%“ l drei Armeen durch Leute, Munition und den Krieg zu verlängern." " ' 6lent' lr 16 ne k 7 ®'n T)ccrtt ter Regierung ordnet die Bildung Die Times hofft, daß die U-bergabe von Paris das Ende des Krieges Tiraillenrregiment 5 neuen Chaffeurrcg.mentern und einem zweit n herbeifnhren unv den Frieden rinlciten werde. Sie sag, : „Die Mäkiaur-a wrlckie Rriiikol 2 ä,h, .. di- Deutschen bei dieser Gelegenheit gegen einen so durchaus geschlafen Feind Abschluß de« °"^"tet, hat die Pariser Regierung bei beweisen, läßt das Beste hoffen für den Erfolg aller fernerlunterbandlunaen Grundrüaen tiud)..,6lt Berpflichtung übernommen, die in den «-‘ff1*1«'" «-dm«-»»-' «»-<-» » K. ..(.«» 1«»...*'"d B--d-.»I -In».. *e»* **>«**. ** «-"..■--» t. Ä7Ä, 'S «ÄÄÄ 180 »«»di, 0"rch eine entsprechende Reductivn der maritimen und m-litä'rischen Aus.iadrn bn 9Iufrrhpn tm» / «"cyr yier cm ungemeine» di- Erfahrung gezeigt hat, daß beide weggeworsencs Geld waren. Frankreich ionde n für?-« Ä, h"'- diese Bedingungen nicht allein für überhart, >ä - - a,"ir"-"am" - - unb außerdem >bre Armee nach dem preüßifchen Muster reformiren. Das Kaiser- hum und die Conseription sind nicht die einzigen Institutionen, welche bei dieser Krisis geprüft und mangelhaft erfunden worden sind. Aber der Friede ist selbst das größte nationale Heilmittel, und vor Allem solcher Friede, welcher nicht nur wi»716 -w-*w !“■»«>;• »**.N-*v^eÄ5ar»5irKtos .Die Kreuz,eitung melket: „In diesen Tagen geht in Sachen bet Beseßuna 'nba e ' b» ^h" *Än (™b!,e‘r<’ AUr(b C‘‘ des Königreichs Italien von Seiten flWh'h'i.M am (R. ...7. L, , rheinisch westfälischen Adels eine schriften berschen." ^ Wilhelm ab. Dieselbe ist mit 101 Unter- dem Pariser Regierung die Hauptstadt übergeben konnte und fehlten gegen die ewige S btS Air. Mju bt» Emil Noll in der Löwengasse, Louis Keil in Sonntag den 5. Fedrua r. Weclt*el. k. 8. 1001/4 iiivorM k. 8. 66 Oberhessen X i», w k. 8. k. 8. k. 8. Mgliedll, ibgfjtimint Stimmt bat tai (eine ab- Nitglied weltliche W weg- zeschrlttea n (ibttn* iu( 6t(i| ö.rälhung seid sein. Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Cöln Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Disconto k. 8. 95y2 1. 8. — 3%% O. jtclien. Frankf. Bank 129 Frankf. Vereins-Kasse 1003, Darmst. Bankact. 3 17 Wien Bankaktien 693 Galizien 231 war. 3) t auf Gin« Rtßtl nai getragen. §. 8. Wird die Wahlhandlung nicht in einem Termine beendigt, so sind die Stimmzettel in ein mit doppeltem Verschlüsse versehenes Gefäß zu sammeln und darin bis zum Schlüsse der Abstimmung aufzubewahren. Wenn nämlich wegen der großen Anzahl der Wahlberechtigten die Abstimmung voraussichtlich nicht in einem Tage beendigt werden kann, so sind in der nach den localen Verhältnissen zweckmäßigsten Weise, was der Erwägung der Wahlcommission überlassen bleibt, Abtheilungcn zu bilden und für jede einen besonderen Tag fest- Diese Einladung muß enthalten: 1) die Angabe, wann und wo D*e Wahllisten zur Einsicht offen liegen; 2) die Angabe, wie viel Mitglieder des Kirchenvorstandes zu wählen sind; 3) die Bezeichnung der Zeit der Wahlhandlung; 4) die Angabe der gesetzlichen Erforderniffe der Wahlsähigkeit und der Gercchtigk.it, wenn wir verurtheilten, ohne gehört zu haben; allein wenn wir auch nicht verurtheilen, sprechen wir doch auch nicht frei: Wir warten." /X Brüssel, 2. Febr. Dem „Echo du Nord" wirb gemeldet, daß trotz des Abschlusses (?) des Waffenstillstandes ein preußisches Corps seinen Marsch auf Abbeville fortgesetzt und dieses eingeschlossen habe. uialS offen zu legen. 4. Geleitet wird die in Gemäßheit des Art. 9 des Edicts, betreffend die provisorische Organisation der Kirchenvorstände evangelischer Confession, vor- junehmende Wahl durch den Vorsitzenden des Kirchenvorstandes, unter Zuzie- hung von Urkundspersonen. Hat der Kirchenvorstand mehr als vier unständige Mitglieder, so werden aus diesen vier Urkundspersonen durch das Loos erwählt, in den übrigen Fällen fun- giren sämmtliche Mitglieder als Urkundspersonen. Wo es erforderlich erscheint, bleibt dem Vorsitzenden die Zuziehung eincs verpflichteten Schriftführers überlassen. Für die Regel übernimmt eine der Urkundspersonen zugleich die Functionen keinen Erfolg haben sollte, die Ungehorsamen wegzuweisen. Eines solchen Vorfalles ist in dem nach §. 12 über die Wahlhandlung auf. Arllen. Oest. Creditact. 2391/4 50/0 östr. F. St. E. B. 3651/4 Lombard. Bahn 1733/< Ludwigsh.-Bexbach 161 Maxbahn 1081/4 Bayer. Ostbahn 124% Hess. Ludwigsb.-Aot. 1331/4 Alsenzbahn-Actien 851/4 3 ttl gt' «tspltteodt nsißoriuo, t von W Die Pfarrgeschäfte für diese Woche (vom 5. bis 11. Februar) besorgt Pfarrer Dr. Seel. anhänger im Wachsen begriffen sei. V 4- Newyork, 31. Jan. Die Nachricht vom Falle von Paris erregte bei allen Deutschen in Amerika den größten Jubel. Es sind zahlreiche Massenmeetings ausgeschrieben, um diesen Gefühlen Ausdruck zu geben. 4- Konstantinopel, 31. Jan. Der Sultan hat ein Beglückwünschungsschreiben an Kaiser Wilhelm anläßlich der Annahme der deutschen Kaiserwürde gerichtet. Telegraphische Depeschen. 4- München, 1. Febr. Das Gesetzblatt veröffentlicht einen königlichen Er- aß vom 30. Januar, welcher die Bündnißverträge und bas Wahlgesetz für den Zutschen Reichstag publicirt und hiermit der deutschen Retchsversassung für Bapern Drsetzeskraft beilegt. 997/8 105 97 1047/8 88'/4 105 H8‘5/i6 )tvtscht Pondichth ungemtind ir übtrjorl, tsttzunz kt 6 eint & ft noch flj △ Hamburg, 1. Febr. Die „Börsenhalle" theilt mit, daß, dem Vernehmen nach, dem Abschlüsse des Waffenstillstandes eine vertrauliche Verständigung zwischen der provisorischen Regierung und dem Reichskanzler Grasen Bismarck über die Forderungen vorausgegangen, welche die Erstere vor der Nationalversammlung zu vertreten haben wird. △ Versailles, 1 Febr. Jules Simon reist nach Bordeaux. Als wahrscheinlicher Begleiter desselben wir Picard genannt. — Der Herzog von Aumale ist in Angouleme, der Prinz von Joinville in Cherbourg Candidat der Constituante. △ Bordeaux, 31. Jan. General Bourbaki, dessen Verwundung tödtlich ist, wurde in die Schweiz gebracht. △ Bordeaux, 31. Jon. Der „Francais" meldet: Nachrichten aus dem südlichen Frankreich signaltsiren die Anwesenheit des Marschalls Bazaine in Spanien. Während man glaube, der ehemalige Commandant der Rheinarmee befände sich als Gefangener in Cassel, sei er, wie es schien, in St. Sebastian, wohin sich vier ehemalige kaiserlich: Minister: de Forcade, la Roquett, Admiral Rigault de Genreilly, Marschall Vaillant und Segris zurückgezogen haben. △ Bordeaux, 31. Jan. Man schreibt der „Gironde" aus Genf: Der Graf von Chambord, welcher dieser Tage nach Ferncy kam, wurde von GenS- b'armen verhaftet. Der Prinz hat sich wieder auf schweizerisches Gebiet zurück- begeben, dessen Grenze er nicht überschritten zu haben glaubte. grlild । tit fällig janc fluf* >ie M* GeldHorteii. Pr. Cassen-Soh. 1 447/g-451/s Sachs. „ — Div. Cassen-A. — Pr. Ffiedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 46 — 48 n doppelte 9 48— 50 Holl. fl. lOSt. 9 54 — 56 Ducaten . . 5 37—39 20 Frankenst. 9 30%—31 */8 Engi. Sover. 11 55—59 Kuss. Impor. 9 47 49 Dollar in Gold 2 27—28 8. S. 8. 8. 8. Wählbarkeit. Soll diese Einladung nicht durch gedruckte oder geschriebene Placate, son- nur durch die Schelle erfolgen, so ist der volle Inhalt derselben auch schon bei der vorgedachten Verkündigung von der Kanzel zu verlesen. In den letzten drei Tagen vor rer Wahl ist die Wahlliste zur Einsicht der Belheiligten noch- "Wut k. k. k. k. k. für die Main Weser , ßöln-Min und Oberhesftsche Eisenbahn, sowie sämmtliche zoUamtli en Kormulnee, sind zu haben bei W. Klee, am nrft M Schriftführers. △ Lille, 1. Febr. Der „Progres du Nord" sagt: „Es gibt keinen Zweifel §. 5. Die Abstimmung erfolgt mittelst Stimmzettel, welche mit fortlaufend mehr, es ist Thatsache, es ist osficiell, Paris hat capitulirt oder man hat capitulirt den Nummern bezeichnet sind, in dem Wahllocal in Empfang genommen werden in seinem Namen. Eine Depesche, gezeichnet I. Favre, zeigt es der Delegation und die außerhalb desielben nicht verbracht werden dürfen. Andere, als die aus- in Bordeaux an, mit dem Auftrag, die Nachricht zur Kenntniß von ganz Frank- geteilten Stimmzettel, werden nicht zugelassen. reich zu bringen. Der 28. Januar, der verhängnißvolle Tag, wo diese Capitu- Zur Bewahrung des Stimmgeheimnisses werden die Zettel vor der Ausgabe lation unterzeichnet wurde, wird ein Tag ewiger Trauer für Frankreich fein; hoffen mit Verdeckung der Nummern gefaltet und gemischt. Nur in Selbstperson kann wir, in einiger Zeit nicht sagen zu können, ein Tag der Schmach und der Nieder- obgestimmt werden. trächtigkeit. Es wäre ungerecht, zu verurtheilen, ohne zu hören. Wir wissen §. 6. Die mit der Leitung der Wahlhandlung Beauftragten dürfen weder nicht, unter welchen Ursachen, welchen Unmöglichkeiten und Nothwendigkciten, die durch Empfehlung oder Vorschläge, noch auf sonst irgend eine Weise die Wahl- ~ sreiheit der Abstimmenden beschränken, dagegen ist aber auch den Wahlberechtigten jede zudringliche Stimmenwerbung untersagt, und ist der Vorsitzende verpflichtet, wenn sich dieser Fall ereignen sollte, davon ernstlich ab^umahnen und, wenn dies Nungslistc eingetragen. Sowe t eine Abstimmung zweifelhaft, oder mangelhaft, oder ungesetzlich ist, ' bleibt sie unberücksichtigt. Im Falle mehr Namen aufgesührt sind, als Mitglieder ; in den Kirchenvorstand gewählt werden sollen, ist der ganze Stimmzettel ungültig. §. 10. Ueber alle bei der Wahlhandlung vorkommenden Anstände hat die l Wahlcommission sofort nach Stimmenmehrheit zu entscheiden. §. 11. Als gewählt erscheinen diejenigen Gemeindemirglieder, aus welche I die meisten Stimmen gefallen sind. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Looö. §. 12. Ueber die Wahlhandlung wird ein Protokoll ausgenommen, in ' welchem die Namen der Gewählten mit Angabe der Zahl der aus sie gefallenen l Stimmen aufzusührcn sind. Dieses Protocoll ist von der Wahlcommission zu j unterzeichnen. §. 13. Der Kirchenvorstand zeigt den Gewählten ihre Wahl schriftlich an, ?S wird aber das Resultat der Wahl auch in ortsüblicher Weise bekannt gemacht f und dabei zugleich verkündigt, daß und wo das Wahlprotocoll mit seinen Anla> I gen, jedoch ohne Stimmzettel, während drei Tagen offen liegt. §. 14. Die Namen der Gewählten werden am nächsten Sonntag von der I Kanzel verkündigt. Erfolgen Ablehnungen auf Grund von pos. 1 und 2 des Art. 10 des I Ebicts, die provisorische fOrganisation der Kirchenvorstände evangelischer Confession | betreffend, und werden diese vom Kirchenvorftand für begründet erkannt, so sind on Stelle der Namen der hiernach Ausfallenden die Namen der nachfolgenden 1 Höchstbestimmten zu verkündigen. §. 15. Binnen der darauf folgenden acht Tage kann gegen Die Gültigkeit des Wahlverfahrens und gegen die Befähigung der Gewählten Einwand bei dem | Kirchenvorstande erhoben werden. Erfolgen Neclamationen, so hat der Kirchen- I Vorstand die Wahlacten mit gutachtlichem Bericht dem Dekanate vorzulcgen, welches die Entscheidung des OberconsistoriumS zu erwirken hat. §. 16. Tritt an die Stelle eines gewählten und der Kirchengemeinde be j reit« verkündeten Mitglieds ein anderes Mitglied, welches nach ihm die meisten ■ Stimmen hat, ein, so kann auch gegen dieses binnen der ersten acht Tage nach I ler in der Kirche erfolgten Verkündigung seines bevorstehenden Eintritts in Den j Kirchenvorstand bezüglich feiner Befähigung Einwand erhoben werden, und gelten bann die Bkstimmungen des §. 15 auch für diesen Fall. zunehmenden Protocoll ausdrücklich zu gedenken. , △ London, 1. Febr. Gladstone erklärt brieflich, daß die französische Retz. 7. Die ausgefüllten Stimmzettel, welche keiner Unterschrift bedürfen, gjerung |ej| ter Mission Thiers' nie ihre Anerkennung verlangt habe. — Die sind an das zur Empfangnahme bestimmte Mitglied Der Wahlcommission abzu- sagte, Daß seit Der (Kapitulation von Paris Die Partei Der Friedensgeben und werden in ein passendes Gefäß gelegt. Zugleich werden Die Namtn — . der Abstimmenden mit fortlaufenden Zahlen in ein besonderes Protocoll ein» Prioritäten. 3°/0 öster. Stsb.-Prior. 56 30/o öst. s. Lombard 467/g 3% Livorneser 31n/16 50/0 Toscancr 50 5% Elisabeth.-Prior. 77^ do. 11. Emias. 821,__ Aiilelieiislooae» Kurh. 40 Thlr. Loose 643/4 Nassau 25 fl. 40* 2 4O/o bayr. Präm.-Anl. 1067/g Ansbacher 7 fl. 12 1" 0 badische Loose 1067/s Badische fl. 35 Loose 60 Oeslr. fl. 250 v. 1854 7O*'2 1858r Prioritätsloose 153 */3 1860r Loose 76-1/4 1H64r „ IH’/i Braunschweiger 17l/ö Stadt Madrid 2i7/ft i Zha" erwähnte .ji Obel- i-orftand, j bmnet feien, alt btr S.M» (i big um Vision Bildung ltm iveitm Sprung bei in Den eaur tinbt. ®rüii|t e unD tim Vmvrn,, zusetzen. tz. 9. Nachdem der für Die Wahlhandlung vorbestimmte Termin vollstän- - . . . . . dig abgelaufen ist, werden die Stimmzettel von dem Vorsitzenden einzeln aus dem den Neuenbauen und Heinrich Roll in der Reuiradt. Gefäß herausgenommen, eröffnet, vorgelesen, den Urkundspersonen zur Einsicht vor- ” —mm—»?■■■.■■■■ ■*■ .111 1 ■ ™ gelegt und von dem Protokollführer die Namen Der Gewählten in die Abstim- Ä-ll der evangelischen Gemeinde zu Gießen. G 0 t t c $ D i c n ft : «r r esu ' Morgens: Pfarrer vr. Seel. Jl m 0. e b 1 u a 1 • j Nachmittags: Missionspred- Strobel a. Frankfurt. Börseunachrichlen. 2. Februar 1871. Preuss. 41/2 ü;q Oblig. 901/2 Frankf. 3*/2ü/o Obi. 803/< Nass. 41/2u 0 0dl- 91 Kurhess. 4% „ 82 *,'4 Gr. Hess. 5»/g Obi. 101 n n 4O/o n «33/4 „ « 31/2% n - Bayer. 5% „ — n 4 */2°/u 1jährige 92 „ 4% 1jährige 85% Wiirtcmb. 4%% Obi. 91*/H Baden 4%% Obi. c. E. L. 91 */2 Oesterr. Silberrente 55% „ Papierrente 47% n 5% M. steuerf. — Amerik. Bonds 188 lr 98 n n l«82r 957/1g n n 1885r 94% „ n 1887r 94% Spanier, nouest. 3% 30%6 Vergebung von Bauarbeiten. 606 49 948 24 vergeben 8 Feilgebotenes im Darmstädter Haus. von Die Redaction. (4965) I. G- D. Bapst. die ren Ve- Ar- Lorte und Deborah r Fräul. M- Becker, de Nolte. Schreinerarbcit, Schlosserarbcit, Glaserarbeit, Montag den 6. Februar 1871. Zweites Gastspiel von Fräul. M. Becker: Die resp. Großherzoglichcn Bürgermeister reien werden ersucht, diese Versteigerungen im Interesse ihrer Gemeinden besonders bekannt machen zu lassen. Gießen, den 1. Februar 1871. Großherzoglickes Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. 333) Ein braves Laufmädchen wird gesucht- Von wem? sagt die Exped. d. Bl- 322) Gute Salat-Kartoffeln werden zu ... Näheres bei der Exped. Das mir seither geschenkte Wohlwollen und Vertrauen bitte mir auch fernerhin zu bewahren. 347) Drei möblirte Zimmer, wovon das eine mit Cabinet versehen, sind sofort zu vermiethen bei Louis Busch Wittwe. Flechtenkrauke und Brustleideude heilt IV» Iochheim in Darmstadt, Lud- wigsplatz. (6317) Großherzoglicher. Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. Vermischte Anzeigen. 345) Eine tüchtige Köchin wird für eine Ncstauration in Marburg zum sofortigen Eintritt gesucht. Näheres bei der Exped. dieses Blattes. 61) Häckselmaschinen, Dickwurzmühlen, Oelkuchen- brecher der verschiedensten neuesten Construction, st Stadt, oder: / Geschäfts - Verlegung. 359). Dcm geehrten Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß sich mein Geschäft vom 31, Jommr an in dem Hause des Herrn Buchbinder Hoffmann, Selkersweg, befindet. y. O * v 1 JLV --------1__ iit unserem Geschäftslokale aubcraumt, wel-[ 344) Zwei Canarienvögel sind entflohen, chem die Interessenten beiwohnen können. Man bittet, dieselben gegen gute Beloh- Gleßen, den 30. Januar 1871. nung in Lit. D. Nr. 153, Neustadt, ab- zugeben. Bnrgcr-Cliib. 348) Samstag den 4. Februar, Abends Uhr: Aluuduuterhaltung (mit Damen) in dem Gesellschafts-Locale. Der Vorstand. Rudolf Mossr, Annoncen-Expedition, 45 Zcil, Frankfurt a. M,, Zeil 45, gegenüber der Post. Beilin, Hamburg, München, Nürnberg, Bremen. . Origmal-Preis-bourant und Anschläge gratis und franco. Xtif'iit Provision lujidjf ich als ossicull.r Agent von den belresslnden Zeitungen. Alleinige Jnseraten-Pacht: täflet“, „Kladderadatsch," „Figaro. Zmn Anzeigen gutem Erfolge empfehlen wir Das Krrisblatt für den DillKrris (Amt Dillenburg.) Bei einer Auflage von über 600 Exemplaren beträgt die Einrückungsgebühr für V l;ci drei- und mehrnlaliger Einrückung einer Anzeige gewäh- wir entsprechenden Rabatt. ,,^010) Eiu Lvg.s von 4 Zimmern, Küche und 2 Calnneten ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Ehr. Reiber, am Kreuz. Weißbinderarbeit, „ „ Spenglerarbeit, „ „ Pflasterarbeit u. Chaussirarbeit, veranschl. zu ..... Planir- und Fuhrarbeit, veranschlagt zu ....... sollen auf dem Submissionswege wcrdeil. 316) Der Unterzeichnete offerirt beschla- ß gene Flosihölzer in allen Dimensionen, 8 sowie auch Hochkant, den Cubilfuß frei § Bahnhof hier zu 20 kr. Zimmerarbeiten!» übernehme pr. laufenden Fuß zu 1 /2 kr. H r , „ . .... ,. ■ t ,/ -/- , --v v------------ S. Katzen st e i n tHotzhandlung.) ! ß betreffende Anrundignngcn werdey ohne Provision oder Porto Anrechnuna ——----------;——--ti in bte ^uv dle vcrschledenen Zwecke beftgeeiguetcu erfolgreichsten Zeitungen 328) Ein noch gut erhaltenes Elavier kl prompt und exact befördert durch ist wegen Mangels an Raum billig zu ver- ** taufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. Berichtigung. In dem Rechnungsabschluß des Hülfs- vereins muß es bei Passus III, Geschenke an Geld heißen: Geschenke an Geld, welche bei der Kasse des Hülfsvereins vom 9. October 1870 bis 6. Januar 1871 einliefen; ferner in der 11. Zeile desselben Artikels statt Sammlung in dem griechischen Stübchen 28 kr., muß es heißen 28 Gulden. 353) Ein dreistöckiges Wohnhaus, in der | Nähe des Brandes, welct-es sich sehr gut $ zu einer Wirtschaft eignet, ist billig zu i verkaufen. Näheres bei der Exped. d Bl B Vermiethuttgeu. 358) Zwei Zimmer ohne Möbel sind sogleich zu vermiethen im Neubau oes Russischen Hofes. sj^O^) Am Celtersberg sind zwei freund- iii 1e Zimmerchen für einen Herrn dvscs Blllttes' bci bcr Holzvcrstcigcrung im Gießener Siadtwalde. 330) Montag den 6. Februar 1871, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, District Heingesboden, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 275 Stecken Nadel-Prügelholz, ^84Vi m u Stockholz, 3128 Wellen „ Ncisholz. Das sämmtliche Holz ist dörr und kann sogleich verwendet werden. Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger Chaussee, au der 3. Sckmeiße. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juni I. I. gestattet. , Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 30. Januar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt- 309) On demande h louer mcuLlls 2 chambres, 1 cuisine ou chambrc de domestique. S’Adresser ä M. de Rocha, au Pulvermühle. Besondere Bekanntmachung. Die Einlösung der Patente und Zahlung der Hundesteuer für 1871. 331) Ersteres kann noch bis zum 15., letzteres bis Ende Februar 1871 ohne Kosten geschehen, wovon die Steuerpflichtigen Notiz nehmen wollen. Gießen, den 31. Januar 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Versteigerungen. Verfleigcrnng von Siiaßenarbeiten. 350) Die zur Unterhaltung der Staatsstraßen in dcm Baubezirk Gießen für das Jahr 1871 erforderlichen Arbeiten, bestehend in dem Brechen, der Beifuhr, dcm Aufsetzen und dem Zerschlagen der Steine, sollen an beit nachbennnnten Tagen und Orten we- nigstfordernd versteigert werden, und zwar: I. Montag den 6. Februar, Morgens 10 Uhr, ZU Gießen in dem B ramm'schcn Wirth- schaftslokal für die Straßen von Gießen bis Groß-Linden, von Klein-Linden gegen Wetzlar, von Gießen gegen Rodhcim und von Gießen bis Steinbach; II Mittwoch den 8. Februar, Morgens 9 Uhr, zu Lich in dem Gasthaus zum Engel für die Straßen von Steinbach über Lich gegen Langsdorf und vom Hessenbrücker Hammer über Lich bis zum Hof Gütt; Ul. Freitag den 10. Februar, Nachmittags 1 Uhr, zu Lang - Göns in dein Gemeindehaus für die Straßen von Groß-Linden bis Butzbach und von Pohl-Göns gegen Wetzlar; IV. Samstag den 11. Februar, Morgens 9 Uhr, zu Lollar in dem Gasthaus zur Krone für die Straße von Gießen gegen Marburg; V. Montag den 13. Februar, Morgens 10 Uhr, auf der Ganscnburg für die Straße von Gießen gegen Grünbcrg. Sck)loßaas?e" "st'schen Hause in der S? Geora? bemnfr von ^errn von derweit zu vermiethen."^ 3U)Clte an' —Dorn seiff. .^02) Ein möblirtes Zimmer ist mt£,,en bei ______ am Brand. 188) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu vermieth n bei ___Alexander Meyer. Ein Logis von 3 Zimmern, Küche i m?ugehor 'st zu vermiethen und bis den L zu beziehen. H. M. Jughardt. ' Dillenburg. 425 > „ Für die Vaterländische Feuer-Vrrhchernngs -Actien- Grselllchilst m Elberfeld blllig-nund"f-ft-n'6Cflen Feuers- Expl^swnsg-fahr z« ---- -------- Firma: Carl Hoffmann. d" (3t. Mr. P,„I« ta «.fe 288) Im Sattler Ferber'schen < , Hause ist der mittlere Stock, per kaufen gesucht. I. März beziehbar, zu vermiethen. dieses Blattes. Näheres bei S. Reutlinger das. ------------ 205) Lofodtnischen Dorsch-Leberthran (Original-Flaschen) in reinster, bester Qua- DaS Ncpariren und Ucbcrzichcn der Schirme wird solid und vünktlick „tat, empfiehlt Fr. Bieler, am Kreuz. !besorgt. F. Schneider, Schirmmacher. W,r haINn lei Vorkommen sowohl für größere wie kleinere Auftrage unser CkMral-Buresu für Instrsle sSäSSB? s-vs Sät’ Frankfurt Domplatz^Nr.^-^ Paprer - und Landkartcn-Handlnng. 363) Mehrere Centn er schöne Zwiebeln verkauft im Ganzen oder auch in einzelnen Pfunden billigst Georg S ch m e h l, Specereihändler und- Wirth am Brand. 361) Steiickohlcn und Braunkohlen bei Emil Pi stör. Ocfen und Herfte zu Holz- und Steinkohlenbrand, Feue- rungS-Requisiten und alle Arten äoch- gescuirre empfiehlt 338) Die bei Erbauung eines neuen terinärinftituts dahier vorkominenden beiten, und zwar: Maurer- u. Steinhauerarbeit, veranschl. zu..... Zimmerarbeit, veranschlagt zu Dachdeckcrarbeit, „ „ 201) Eine Mansarden-Stube nebst Küche und sonstigem Zubehör lst zu vermiethen bei h. Heerz Wittwe, Neuenweg. 265) Ein Familienlogis ist zu vermie- then und sogleich beziehbar bei Nathan Rosenthal, Neuenbäuen. «»st "izozen' ! ff. Y Mim fn." "*1*“ yoil JIM«« [“Wein da, Dir Ri tenfmünje füi bikjrnigrn Oft tvtlthr in thtü'zrnovlnrn Gtknze Srant amhn anb M titilßfuomintn ttitlty VM 11 8^' Wer Geschütze ven kaiserlichen W »Drin fii treue im Kriege sei die Ehre". Armen und aus han|j bei Nicht 1811. Getragi geränderten, vo tveitzeu, schvarj - Nutzer den Wllombattant ^Armeen un Märj d. I. m$1 im toflun, die in ^nbabnbeamte hi sreiMj^n Die Yrrus WA auch aV iachn und M Der ^antpiafi' W& an Ort iu M, welche 7 Sr-ge, »d, fii,jÄ1« '""Ulk eni|Ä D 1*,.. . 'n. '^'k'Vt h. " 6|- j’tÄ* ! ?•" 6i” Ihn ™ 1q"?8 ill « ile« t L (ÜI