htf’s, P^rial. c; Preis vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr. Gießener Atyeiger. Erscheint täglich, mit Annahme Montags. Expedition: Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1. * Pfund 32 a ■ 36 , 38 . 40 . 42 40 42 i ®ke r, •ff Ueli*. L 9: H tri, I W n. 3nr.%; '3. 'Seifert km'on 12 fr. 1871. SBeMhiiigen auf den Gießener Anzeiger Erpedition abholen lassen, erhalten denselben für den Monat September zu 20 kr Betreffend: DieEinsendung der Waisenbüchsengelder für 18'°/,,. Gießen, am 28. August 1871 S>as Großherzogliche Breisamt Gießen SN die Großherfoglichrn Mirgermkistercikn des Kreises. Wir machen Sie darauf anfmerkfam, daß die Waifenbüchfengelder bis zum 1. September einzufenden sind _________________ v. Starck. Großh. Landw.-Bezirks-Commando Gießen. Gießen, den 30. August 1871 Oswald'schen Garten. an dem Bahnhofe. Hierzu gehören Hießen- , Nieder- ober: fern ir.su is ' Hierzu gehört: die »5 •»”««?•« N--dd«s«-» Bund,-/ s°wi. ».« mMn IÜn SÄ’ „S "; «,»« _ MI« J3ii Greften Dienstag den 12. September 1871, Vormittags 7-/2 Uhr, im Stadt Gießen, sowie die dazu gehörigen Mühlen und Höfe. IV. 311 Gnrberrteich Dienstag den 12. September 1871, Nachmittags 12«/, Uhr, dre Orte: /z * ’ i Zur Kenntniß der Parteien in Oesterreich. ,hirA 6an0,,t 13 M gegenwärtig nicht blas um einen jtampf unb Slaven, sondern gleich,eilig und hauptsächlich um den ? ,7 iwischen dem Liberalismus und der Neaetion. Ein Blick aus die Führer ! l°wie aus die Leiter der auf den vielbesprochenen Ausgleich hinarbei- «ii™,™ Ti*!"18 V 9‘ b" s«"! deuili»; e« gibt unter den bezeichneten fin-" »h* n/nlge, die nicht ein Wort czechisch verstehen oder sonst eine slavische lif» l f°nb«« lediglich in den Slaven bi« auf Weitere« nützliche ffie. sL.i" °e,“"8 ,|lr,.»»; Stau: WW , Mun, „„ Marburg, den 25. August 1871. Der Königliche Landrath. _________ v. S t a r ck, Regierungs-Assessor. Jti .«h« *«ill,,,rür 4"*’/ j;- fr^?Cr ^"tfchuldigung fehlenden Mannschaften haben die aesetzliche Streife» m e,»,..!.. Schlteßlich fei noch bemerkt, daß die Leute, mit dem Militärpaß und Führungsattist versehen in Büroerhrfipr 5tCI1, r. . !>aben und vor dem Beginne der Control-Bersammlung Schirme, Stöcke und Pfeifen abtuleaen sind 9 4 Äleibun9 i“ erscheinen Vme fpccicUctc Vorladung tvird nicht mehr erfolgen. Franck, ----------------------------------- ®?ajor und Bezirks - Commandeur. Bezüglich der Ursachen der in letzter Zeit vorgekammenen Unfälle wird da» ... ^..riornoi-trhtftrhon Hnterfufhiinaen. wklrte auf Beran- ) unerwarteter Weise gebessert. ■iE r . /dne,cnhauseS noch einmal herhalten müssen, da die Slrikebewegung in Berlin trotz aller angewandten Gegenmittel sich koch immerhin als ein Hcmmniß für den Bau des provisorischen ParlamentSgebäude« erwiesen hat und die Beendigung desselben zum 1. Oktober bereit» sehr fraglich gewor- + Schon vor längerer Zeit avisirten wir die in den höheren Militärverwal- tunarkreisen herrschende Absicht, vom 1. Januar 1872 ab eine wesentliche Erhöhung de» Militärctat» zu verlangen, da namentlich die VerpflegungSkosten einen bedeutenden Mebrauswand erheischen. Diese Nachricht wird jetzt von allen Seiten bestätigt Neber den Umfang dieser Mehrforderung erfahren wir an unterrichteter Stelle, daß der jetzige Pauschalsotz von 225 Thlr. pro Mann unv Jahr auf 240 Thlr erhöht werden solle. An der FriedenSpräsenzstärke wird dadurch aber nicht das Geringste geändert; im Gegentheil nimmt man in RcgierungSkreisen als ziemlich selbstverständlich an, baß fogar der Reichstag sich jedes Antrages in dieser Bor dem Schluß des diesjährigen Unterofsiziercursus fand in Berlin am 25 August durch den General und Director des allgemeinen Kriegsdepartements, Klotz Vie Besichtigung der Centralturnanstalt unter Beisein nur der höheren Mi- litärs statt. Die nun in der Militärgpmnastlk ausgebildeten Unterofsiziere [165 im Ganzen, incl. 12 Unteroffiziere von dem 12. (königl. sächsischen) Armtecorp», 4 Unteroffiziere von der großherzogl. hessischen (25.) Division und 1 Unteroffizier „om Seebataillonj treten vom 1. kommenden Monat» ab zu ihren resp. Truppen- iheilen zurück, um bei denselben al« Lehrer in der Militärgymnastik verwandt zu Eisenbahnunfälle. Der „Reichs- und Staatsanzeigcr" schreibt: Die in l-tzier Zeit vorgekommenen beklageuswcrthen Unfälle auf preußischen Eisenbahnen laden einigen öffentlichen Blättern Veranlassung zu den leohaltesten Anariffen gegen die Eisenbahnverwaltutigen gegeben und in Folge dessen eayin geführt, über den gegenwärtigen Zustand der zur Zeit im Personen- wie tm Gu er- verkehre stark benutzten Schien,nwege die größten Besorgnisse zu erregen. Wenngleich es mißlich ist, vor Beendigung der gcrichtlicheu Untersuchungen und ohne die genaueste Kennlniß der Thaisachen über die Ursachen von Un,allen ein sichere» Urtheil adzugeben, so dürfte e» doch zur Beruhigung de» Publikum» sein die gegen Vie Eisenbahnverwaltungen bei den neueren Unfällen im Allgemeinen erhobenen Anklagen schon jetzt auf ihren wahren Werth zuruckzufutzren. Die Anklagen richten sich vornehmlich gegen den Zustand der Baviten und der Betriebsmittel, gegen die Unzulänglichkeit der Besoldung der Weichensteller unv deren Ueberbürvung, so wie gegen die ungenügende Zahl der Beamten stand sicher Seite in dem bevorstehenden Wahlkampfe der Sieg sich neigen wird, läßt sich zur Zeit noch nicht mit Sicherheit bestimmen. Die klerikalen und Feudalen gehen ohne Zweifel am energischsten und rücksichtslosesten vor; sie befolgen einmüihig und confequent da« Manöver, die Person de» Monarchen in die vorderste Reihe ihrer Angriffslinien zu stellen. Der Kaiser, so heißt e», wollt: nur „katholische Männer"; ja so arg wcrvtn von den Piaffen die schlimmst.n L-.den- fchasten zu entfesseln gesucht, daß selbst von der Regierung de« Grafen Hohenwarth der Wahlaufruf der Clerikalen in Salzburg confiScirt werden mußte. Zwar entwickelt auch die deutsche Verfassungspartei eine anerkcnnenSwerthe Rührigkeit, indessen sind ihre Führer zum großen Theile Doctrmare und unfähig, auf dir Ge- muther der Massen zu wirken, ihre Leidenschaften zu entflammen. Der Anhang der deutschen Verfassungspartei ist bei weitem nicht so bedeutend, als ricliach angenommen wird, und es ist deshalb nicht unmöglich, daß die Reaction bei den Wahlen einen vollständigen Sieg davon trägt. 4- Berlin, 29. August. Die Arbeitseinstellung der Berliner Maurergesellen ist mit dem gestrigen Tage nach sechswöchentlich-r Dauer zu Ende gegangen, ohne oafe die Meister auch nur im Mindesten nachgegeben haben, den arbettSlusiigev Gesellen ist endlich wieder gestattet, für ihre darbenden Familien 0-«-»» und Kelle iu rühren, ohne von ihren arbeitsscheuen Kameraden auf die schimpfuM Weise^insuitirt zu werden. Aber welche Unmasse von Arbeitskraft ist tnzw. chc nutzlos vergeudet, welch' unsägliches Elend haben Die soc,alistlschen Wühlereien verbreitet! Rechnet man ganz mäßig, daß nur 5000 Gesellen wahrend der verflossenen sechs Wochen gefeiert haben, so ergtebt die» bet "em geringsten Loh.rftz von 1 Thlr. pro Tag einen Ausfall am Arbeitsverdienst von 180,000 Thlr., unt veranschlagt man dazu die Unterstützungen aus der Maurerstrikekaffe und» von anderen Gewerken, sowie die aufgezehrten Ersparnisse der einzelnen G s ll n gan gelinde mit 70,000 Thlr., so kostet der nutzlose Sinke rund eine Viert lmillioii Thaler! Leider werden die Soeialisten auch hieraus keine Lehre zieh , s es nicht wahr haben wollen, daß diese kolossale Summe etn umrschukterltcheS Grundcapital für eine großartige Produktiv-Assoctation gegeben genommen ist, nach und nach dem Bahnbewachungspersonal diese Benefizien zu . Theil werden zu lassen. Die Besoldung der Weichensteller auf den Pnvatbaynen soll zwar zum Theil geringer, indessen den örtlichen Verhältnissen entsprechend, überall auskömmlich bemessen sein. „ .. Die vielfach verbreitete Meinung, daß die Dienstzeit der Weichensteller mit Rücksicht auf ihren anstrengenden Dienst zu lang bemessen sei, dürfte ebensowenig bearündet sein. Abgesehen von größeren End- und Nangirbahnhofen bestehen nämlich die Functionen der Weichensteller im Wesentlichen darin, durch Bedienung der ihnen zuaetheilten Weichen nach den ihnen ertheilten Vorschriften die richtige Ein- und Ausfahrt einer gewissen Anzahl von Zügen zu vermitteln und den guten Zustand des Bahngestränges auf dem betreffenden Theile des Bahnhofes zu über» warten. Wenn daher auf einem Zwischenbahnhofe den Weichenstellern eine nominelle Dienstzeit bis zu 15 Stunden zugetheilt sein sollte, so darf nicht übersehen werden. Laß Darin vi« Pausen zwischen ven einzelnen Zügen, welche öfters mehrere S un- den betragen unv mit anstrengenver Beschäftigung der Regel nach nicht ausgesullt werden, mit einbegriffen sind. Auf den größeren Stat.oncn, mSbesonvere au, Den Rangirbahnhöfen, aus welchen der Dienst der Weichensteller e.n anstrengendercr ist, findet je nach ven örtlichen und BerkehrSverhaltmssen em verstärkte Ablösung statt. Die Behauptung, daß die Zahl der Beamten nicht m einem dem gesteigerten Verkehr entsprechenden Maße zugenommen habe, wurde — ihre Richtigkeit vorausgesetzt — auf die Regelmäßigkeit des Dienstes nur bezüglich des Zugdeglei- tungS» und des StationSperfonals von Einfluß sein können, da die Zahl des Be- wachungspersonals, von welchem die Sicherheit des Betriebes vorzugsweise abhangt, weniger durch die Anzahl der Züge als durch die örtlichen Verhältnisse bedingt ist. Im Allgemeinen liegt aber die Wahrscheinlichkeit nicht vor, daß die Zahl der Bahnbeamten für den gegenwärtigen Verkehr nicht ausreiche. Wie bekannt, ist es möglich gewesen, trotz der enormen Leistungen, welche den meisten Bahnen , während der Zeit des Krieges zugemuthet werden mußten, einen großen Theil der endet erklärt wird Beamten deutscher Bahnen für den Betriebsdienst auf ven occupirten französischen wir wnfhropben t>cr Arvmseinueuung Bahnen abzugeben, ohne daß die Sicherheit des Eisenbahndienstes im jnlanöe rieb eine Gaffe gebrochen haben. entschlossen, wesentlich dadurch beeinträchtigt worden wäre. Nachdem der größte Theil dieser'sich übrigens noch lange fühlbar machen, »f“1W ‘’J «” 11 IS« e«t h» 7, l°,'i» s tie Mtbs« «ri Dttsber um Wn Fainisi Winailk lvn Trotz l ss iinzlaublic zopf an, dn M in l weife bst gleiihnnz w (olynbti K gimrnls Nl. W M tinttt Rivn enbeter Solstkn M haben, als f Si ynt) Jiingsi des vergang 3unW ko bort in Laj« SchweAern lhälig W Nabil zum 15 377 (also I vom 15.-5 Packi au-altrn « durch Brlg Um der Choler ifi bit Arj tigt wordr zur Di'Spo Reiseloflen bereit sind nannten R Abreise sich Ber lLssizrr L sie, abber fon ersetz deutsche 9 trauten $ kalt, einet die Auisizj näher geri Hai Die Ast bei 3619) San Ä.t joll ba§ finct Fernk Eichen, Troßher Groß 3618) Durchlaß t v? Freit, w ®ro&6ei '«"Wh» •“Hilfe fo * «n tai ff 7«»°°- ? M3'Hra u(t, 1 ä® 21. t. U •'Wen hnbtl. *n bn Girbknstcin rin tn Haltk-ille ?!a Öottbne und 7'l'ch-u blättern L,n i°ges-klrben. Plr rrnknurn, tag n ^^trbthördr :i i° Au-Hiht gr- grbiaiht, va Mltrbreitet ntTt(0 öufctiiilitärttaii v® »aktohch Janföftliuicnit ij r‘*3 tkt ^arlamtntl ^endlich im gri|* -t tie Santtagi ta »g » deaispruchiL b »özli-n»ch tii alt« muffen, la tu I ß- tcch imotrlii itlgtbiotd ereitfta fragil) g«ot= brr« JMifärwnMl« rdniihty Eshö-unz giltiti tinra beten» sra aÜ?n Seiten to rir ci Bnltrn)itto (ua 13» Jajr cd, t tirt tatur) abtt ifgitrnngafmftn all l Bntragt# in titln ut ti Snlia ow TT t« Mm W i LllMvftjinr [165 tfitya) AlMkcoyt, Bit I Uitcrofftii« i tfrrci rtip. iruppti- »maantt j= w * »fj'clitamf)11 I ... |td. Cai« 8«:; , «»■:« „dlrt i' i tei ’cfl ö , Ärati r- 1 li '»''7 I h*,‘?JL e«»‘71 Ml . „|t 10» 8 | 0n‘tr,£' I 5S*?Sl „ o» ''ii«°t,k ? i“ ’ e<‘%| n**1 ', i»b" j/' l Vater des A Essad Pascha, Präsident des KriegSratheS Constautmopel, 19. August. UllV lyivyKVH V» V ----------r-r —. . -r < Berlin geschickt worden war, wurde zum General-Gouverneur des neuen arabischen Amte früb iil der erste Cholerafall in Hamburg VilajelS Jemen ernannt. Versteigerungen. M- Pilger. 206 (hp 1T1;j den danl gehörigen,inen. Die grogen ikbuuuiwuhu» Matzstabe angelegten Wohn-!nahen Eisenbahnstation (ca- 20 Minuten) an der Lahn, Acker daselbst, den, als Flur Äcker am Fluthgrabcn, am Fabricischcn Acker, Acker daselbst, Acker daselbst, Acker daselbst, Acker daselbst, 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 8) 9) 10) 11) 12) näher gerückt. Hamburg, 28. August. Das Schuldenwesen des Christian IngHard HI. am Wallthor dahier betreffend. luKlftr. 206 Acker am Wismarer Weg und OUUUl vv». v». f wird der zum rubricirten Schuldenwelen gehörige Viehstand im Hause des Cyr- Iughard Hl. am Wallthor dahier, und zwar Vormittags 9 Uhr, 2 junge Fasselochsen und 12 Rinder, und Nachmittags 2 Uhr 13 Oeconomiepferde und 1 Fohlen öffentlich versteigert. Die zu versteigernden Objecte können zuvor eingesehen werden. Gießen, den 30. August 1871. Der Massecurator: trielle Unternehmungen. Nähere Auskunft und Verkaufsbedmgun: gen ertheilen berertwilligst Gebrüder Nothcr, in Bingen a. Rh. Jatjdverpachtunq. 3652) Donnerstag den 14. September d. I-, Vormittags um 10 Uhr, . soll die der Gemeinde Oppenrod zugehörige Wald- und Feldjagd auf weitere 6 Jahre auf dem Bureau des Unterzeichneten öffentlich meistbietend verpachtet werden- Oppenrod, am 30. August 1871. Grotzherzogltche Bürgermeisterei Oppenrod. Petri. 2 2 2 2 2 3 3 3 lll 3 3 3 334 184 145 117 117 3648) Am Gleiberger Weg soll ein Durchlaß umgebaut werden. Die hierbei «forderlich werdende Maurerarbeit, veranschlagt zu 36 fl. 333/4 tx., soll Freitag den 1- September l- I-, * Morgens 9 Uhr, auf dem Rathhause versteigert werden. Kieken den 29. August 1871. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. V 0 g t._____________ constatirt. In Altona sind vom 19. bis 26. d. 16 Fälle von Cholera und 6 Fälle von Brechruhr, im Ganzen 22 Fälle, mit t'övtlichem Ausgange vorgekowmen. (H. B.-H.) und Zechenhäusern unter den günstigsten Bedingungen zu verkaufen, und werden solche am 16. October d. I. an Ort und Stelle einer öffentlichen Versteigerung aussetzen lassen. Die neu errichteten Gebäulichkeiten umfassen : t r, 1) großes massiv erbautes und sehr zweckmäßig eingerichtetes zweistöckiges Wohnhaus mit einem Flächeninhalt von ca. 2688 2) anstoßendes massiv erbautes Arbeitshaus mit einem Flächeninhalt von ca. 3444 3) Steiger-Wohnung in einem detachirten Haus, dazu gehörige und angrenzende Halde und Wiesen-Fläche von ca. 300 lliRuthen, ferner 4) mehrere Morgen gutes Wiesen- und Ackerland, die in Parzellen ausgeboten Verkaufs-Anzeige. 3533) Die Eigenthümer der Dachschiefer- Grube „Gottesgabe" bei Ehringshausen (an der Eöln-Gießener Eisenbahn gelegen), beabsichtigen dieselbe mit den dazu gehörigen^ ffr großartigem -""l^ten Wobw 94 Acker, Laggärten, stoßen auf die Bleiche, 252 Wiese, Laggärten, stoßen auf auf die Bleiche, 1132 Acker, Laggärten, in den vordersten Schießgärten, 140 Acker, links am zrrofdorfcr Weg, 140 Acker daselbst, durch eine gute Straße verbunden, eignen sich ihrer vortheilhaften Lage wegen zum Betrieb und Einrichtnng für andere mdu- 3638) Die Korbweiden von ben Böschungen an der Wieseck und am Bruchgraben sollen , . Freitag den 1. September d. I-, Nachmittags 2 Uhr, versteigert werden. _ ,, _ Zusammenkunft auf der Wieseckbrücke am Neuenweger Thor. Gießen, den 29. August 1871. Grotzherzogltche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Aus Leipzig, 26. August, wird der Magd. Z. geschrieben: „Vor einigen Tagen hat sich in oer nächsten Umgebung von Leipzig ein Vorfall ereignet, welcher beweist, welche geringe Achtung die kirchliche Orthodoxie vor denjenigen Gesetzen hat, welche ihr nicht in den Kram passen. In dem Nachbardorfe Reudnitz starb das Kind eines dortigen Bürgers, welcher Bcamter bei einer Versicherungsanstalt gestorbenen Kindes, welcher nach Erlaß des 6 3656) Montag den 4. September, Morgens 9 Uhr, sollen auf dabiesigem 3kathhaufe die zum Nachlaß der Heinrich Dchafer s Eheleute gehörigen Grundstücke auf Erb- und Elgen- thum in sechsjährigen Zielzahlungen öffentlich an den Meistbietenden verfteigert wer- Die Gebäude und Gruben sind täglich einzusehen und belieben sich Reffectanten dieserhalb an den Steiger daselbft zu wenden. Die großen ^iäumlichteiten nut der werden, „ 5) die Dachschiefer-Grube mit sammtlichen Dieselbe ist aufgeschlossen und kann sofort in Betrieb genommen werden. Die sammtlichen Stollen sind mit Schienengeleisen ver- (eben. - DnS ©ejM;, fünf eifenie 8orber= wagen, eine Parthie Schienen, schwellen, zwei gute Pumpen zur Wasserhaltung können gleichzeitig erworben werden- die Hauptfaiseurs nicht wieder zu beschäftigen; sie bemühen sich zu diesem Behufe, möglichst viele Gesellen von auswärts heranzuziehen. — Em gleiches trauriges Resultat ist schon heute dem Tffchlerstrike mit Bestimmtheit vorauszusagen, glücklicherweise wird derselbe aber nicht von ebenso langer Dauer sein. Die Forderung einer Lohnerhöhung von 25 Procent bei gleichzeitiger Reductlon der ArbeitSzel um IV2 Stunden ist so exorbitant, daß die kleinen Meister absolut nicht daraus einaeben können; die großen Bau- und Möbeltischler stehen dagegen fest zusammen und sind durch ihre Abmachungen mit den Bauherren und Möbelhänolern in jeder Die Versteigerung von Planirarbeit 3 Dienstag den 5. September bei der Stadt Gießen. - ' —~ 3649) Samstag den 2. September 1871, des Morgens 9 Uhr, , soll das Verebnen einer Schneitze tnt strict Fernewalo, veranschlagt zu 4b U-, auf hiesigem Rathhause an den Wemgst- fordernden vergeben werden. Gießen, den 29. August 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. ____________ in Leipzig ist. Als der .......- v . Oissidentcngesetzes seiner Zeit aus der sächsischen Landeskirche ausgeschieoen war, die Beerdigung auf dem Reudnitzer Friedhöfe vornehmen lassen wollte, empfing er durch den Ortsgeistlichen den Bescheid, er möge das Kind beerdigen, wo er Lust habe, nur der Reudnitzer Gottesacker müsse ihm in Anbetracht seiner außerkirch- ichen Stellung verweigert werden. Der Vater des Kindes ließ die irdische Hülle desselben einstweilen im Leichenhause einstellen und beschwerte sich darauf sofort bet den zuständigen Behörden. Dieselben gaben nach einer Frist von 48 Stunden Den Bescheid, daß das gestorbene Kind sofort auf dem Reudnitzer Friedhöfe, der geistlichen Sentenz zuwider, bestattet werden solle. Was war jedoch inzwischen geschehen? Der in Frage stehende Geistliche hatte die Beerdigung, wahrscheinlich die Folgen seiner ungesetzlichen Handlungsweise fürchtend, vornehmen lassen, ohne daß dem Vater davon irgend welche Benachrichtigung zugegangen war." Metz 25. August. Nach und nach fängt die hiesige Eolonic der deutschen Bevölkerung an, sich zu vergrößern; es wird dies allerdings um so bemerkbarer, als die Auswanderung der französischen Bevölkerung von Tag Tag zunimmt. Auf dem Lande wandert die Jugend aus Furcht vor der deutscpen Wehrpflicht aus, läßt sich aber gleichzeitig für die französische Armee anwerben ; in den Städten ist es hauptsächlich die wohlhabendere Einwohnerschaft, die, sanguinisch genug, auf einige Jahre" der liebzewordenen Heimath Lebewohl sagt, denn davon ist jeder Franzose noch überzeugt, daß die deutsche Herrschaft nur eine urz vor- übergehende Episode sein wird. Ueberlaffen wir ihn seinem Traum;er wird schon von selbst erwachen'. Ein gewisser Maßen unerwartet gunst.ges Ergebmß haben die jüngsten Gemeinderathswahlen nicht bloS hier, sondern im ganzen Departement aeliefert. In einzelnen Gemeinden stimmten 8l) pCt., ja, sogar 90 pCt. der Wahlberechtigten. Die Zahl der Gemeinden, wo keine Wahl zu Stande kam, beschränkt sich aus eine ganz niedrige Z.ffer; und auch m diesen ist die Enthaltung von dem Wahlacte nicht immer ver feindseligen Haltung der Bevölkerung : gegenüber der deutschen Verwaltung, sondern vielmeh" der aus dem Lande sich ! Pier und da zeigenden Indolenz und Gleichgültigkeit zuzuschreiben. Was die Ge- wählten anlangt, so siegte in allen Fällen die Partei, welche in dem Munlc.pal- ' körper kein politisches Organ, sondern lediglich eine Vertretung der Sememdlichen Interessen, eine Verwaltungsbehörde des gemeindlichen Haushaltes erbliche. Und . insofern lägt Nch vas Erzebniß der Wahlen gewiß flU ein der venischm Verwal- ' tuns günstiger bezeichnen. - Glücklicher Weise ist der Er.rag der d-"l»hrigm Ernte allenthalben ein sehr günstiger, so weit sich drer dir i-tzt ei,ehcn laßt. Die Halmfrüchte sind großentheilr schon geerntet; der Wern steht vorzüglich; nur der Hovfen, ver in einzelnen Bezirken de» Kreiser Chuteau - Salins ziemlich stark ge. baut wird, hat in Folge starker Maifrost- f-hr gelitten. Die Heuern,-, welche namentlich in den Gründen des Nied-ThaleS einen außergewöhnlich hohen Ertrag lieferte, dürfle vielleicht Anlaß zu vortheilhaften Handelsbeziehungen liefern, zumal der Verbrauch der hiesigen Lankwirthe bei dem Z. noch vorhandenen geringen Diebstande kein bedeutender ist. , (.Karlr. «rfj Lcmüera, 27. August. In den hiesigen Spitälern sind in^den letzten Tagen mehrere Eholerafälle vorgekommen. In Radziwilow, einem ^laotd>en_ an der galizisch-russischen Grenze, soll die Cholera-Epidemie heftig grasstren. Die L)anttatS- Oraane haben Vorsichtsmaßregeln getroffen. (Pr.) Versailles, 30. August. Thiers und sämmtliche Minister machen eine Cabinetsfrage aus der Annahme der Zusatzartikel Dufaure's zum Antrag Rivet. Beziehung^g^^ 29. Ungust. In erfreulicher Weise laufen au« Gastein hier täglich B-richi- ein, welch- von dem durchaus günstigen Einfluß melden, welchen 1 die dortigen B-der sowohl auf die Gesundheit des Kaiser- al« des Fürsten Bi-- i marck ausüben. Der Kaiser bleibt nach den bisherigen Bestimmungen bi« zum October noch in Baden und beabsichtigt man vor, unter Assistenz der kronprinz- ljchrn Familie am 30. September den Geburtstag der Kaiserin zu begehen. Fürst Bismarck wird vor Mitte September nicht in Berlin erwartet. . T„k ttr riesigen Erfolge, welche die deutsche Armee im letzten Kriege in so unglaublichem Maße errungen, hastet dem Militärwesen doch noch s°> mancher Zopf an, der einen grellen Contrast bildet, zu dem frischen, zeitgemäßen Geiste, per in der Stunde der G-sahr durch d,° Reihen der Armee gmg. Daß beisp weise die Anstrengungen des letzten Jahres noch nicht vermocht haben, e ne Aus- Sun der confession.ll.» Unterschiede in de- Armee --"b-izuführen wird urch folgende- Fa-tum illusteirti Der Commaudeur de« schlesischen L-ib-Kurafsie.Re- aimenl-' Nr. 1, Oberst-Licutenaut v. Oppen, verlangt von allen zuvifchen »ungca Leuten, die sich aU Einjahrig-Freiwillige bei seinem Regiment- melden, daß st. einen R---rs unlerschr-tb-n, welcher ihnen die Verpflichtung auferlcgt, nach be- enveter Dienstzeit nicht als Aspiranten für da« Offizier - Examen aufzutreten. Sollten sich die jüdischen Freiwilligen in Frankreich nicht eben so brav g-schlagen haben, al$ jßn"^29 'sjuguji. Die Verleihung von Verdienstkreuzen an Frauen und Jungfrauen'erstreckt sich auf alle diejenigen deutschen Damen, welche wahrend de« »ergangenen Kriege« in hervorragender W-is- der Armee Dienste »-t hab-m Zunächst kommen diejenigen in Betracht, welche m t nach Frankreich zogen und dort in Lazare,h-n lhätig waren. Am meisten haben dort d,e katholischen grauen Schwestern sich auSg-j-ichn-t. Nächstvem werden die in den deutschen Lazarethcn tbätig gewesenen Damen mit dem Verdienstkreuze bedacht werden. Nach amtlichen Rapporten sind in Königsberg an der C-olera erkrankt. bi« .um 15. d. M. 399, vorn 15.-20. d. M. 386 Civilisten, davon lgestorben 377'(also beinahe die Halste), genesen 167; vom Mckitar b>« zum 15. d. 26, vom 15.—20. d. 5 Mann, davon gestorben 10, genesen 11 Mann Packetsendunge-i nach Pari« können vom 1. Septemoer ab bei den Postanstalten wieder unter den srühecen Bedingungen zur Beförderung auf dem W-g- durch Belgien angenommen werden. .. .. „ Um dem im Regierungsbezirk Gumbinnen bei dem weiteren Umsichgr fen der Cholera herrschenden empfindlichen Mangel an A-rzten möglichst abguOelfen, ist die Regierung in Gumbinnen unter Zustimmung de« Finanz-MimsterS erwach, tig, wordtti, denjenigen Aerzten, welche sich ihr zur Bekämpfung der Epid-m'- zur Disposilion stellen, während der Dauer der letzt.rn außer den aufgewend-t-n Reisekosten vier Thaler Diäten neben freier Fuhre zu gewahren. Aerzte , welche bereit sind, hierauf einzugehen, haben sich schleunigst entweder Vireet bei d-r g ' nannten Regierung oder bei dem Eultu- - Minister zu melden und zur sofortigen ^^"^Bc?lin"29?Augüst. Die „Nationalzeitung" erfährt au« angtbli* ju»et< lässiger Qu-lle, daß der bisherige deutsche D-schästSträger in Pari«, ®taf SBalctf » abberufen und durch Harry v. Arnim al« G-sandt-n >» auß-rordentlich-r Ms. sion erfetzt worden ist. Die „Nalionalzeitung" sieht dem Umstand, daß die deutsche Regierung jetzt einen mit den militärischen ^"b°l>n'ffc°, FranMa'n"'dösft"°auf friedliche Austragung d-r Krisis, trauten Beobachter glaubt enibehren zu können und °kn Augenblick für gee gn «nnffailtinoticl 19. August. Essad Pascha, Präsideiü de» KriegSrathe« hält, einen Diplomaten von Fach in Pans feine Tha"ü^it b - ginnn z ff n, Co ^/„sten Armeecorp«, der unlängst in besonderer Mission nach ti, Aussicht auf die Herstellung mehr gesicherter Verhältnisse in erfreu,ichcr 1 — mm (s\pnprnf.(S\nnttfmcur des neuen arabischen Flur mKlftr. oKlftr. 15) 4 154 auf 4 287 40 683 4 370 Wis- 3615) 6 222 282 6 IC., 115) 44 501 6 Gießen, den 322 Reinheit len 3- A. Busch Söhne. 23 272 66) ÄaliaisclBincrz! 254 a Acker essige empfehlen I. A. Busch Söhne. 3525) Zwei möblirte Zimmer für das Lit. B. Nr. 194. 24 93) 26 (3617) empfiehlt Ernst Hermes. Redacrion, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. 7 7 Acker- Acker Acker Acker 29) 30) 31) 32) 33) 37) 38) 34) 35) 36) 13) 14) 16) 17) 18) 4 4 4 5 6 7 7 7 7 4 4 4 384 384 410 210 222 161 371 116) 117) Chocolade, Cacoigna, 85) 24 86) 24 87) 24 79) 80) 81) 82) 83) 84) 26) 27) 28) 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 9 9 9 7 8 119 59 45 11 126 185 192 89 338 405 267 Acker Acker Acker Acker Acker Acker Acker Acker Acker Acker Acker Acker 40 40 40 40 40 40 40 40 41 41 41 39) 40) 41) 42) 43) 44) 45) 46) 47) 48) 49) 50) 51) 52) 53) 54) 55) 56) 24 24 24 24 24 24 94) 95) 96) 97) 98) 99) 100) 101) 102) 130 256 57) 58) 59) 60) 61) 62) 63) 64) 65) 292 Acker 287 Acker 392 Acker 330 Acker daselbst, daselbst, daselbst, daselbst, daselbst, daselbst, daselbst, daselbst, daselbst, daselbst, daselbst, 103) 104) 105) 106) 107) 108) 109) 110) 111) 112) 113) 114) 23 16 24 24 24 Flur 26 30 30 30 30 30 2 3 7 1 53 24 14 15 Cacaomaffe, ] Flaschenlack in Roth, Gelb, Grün, Blau rc. 17'Acker 17 Acker 138 Wiese 88) 89) 90) 91) 92) 9 9 9 9 9 15 15 16 20 67) 68) 69) 70) 71) 254 254 629 272 44 330 24 24 25 25 Acker auf dem Fluthgraben, in der Au, Acker am Läufertsröder Weg, hinten an den Wiesen, Acker daselbst, 274 39 102 309 70 484 130 264 113 308 307 329 2 72) 24 73) 24 74] 24 75) 24 76) 24 77) 24 78) 24 daselbst, dasilbst, daselbst, daselbst, auf dem Schwarzacker, am Schwarzacker, daselbst, daselbst, hinter dem Steinbrun- 260 359 407 3621) Ein Garten am Schiffenberger Weg ist zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. eigener Fabrication, für deren entölten Cacao,l garantirt wird, 3658) Wegen ungünstiger Witterung findet das Abonnement- Concert der Musik des II. Infanterie-Regiments Freitag den I. September Acker auf der großen Weide, Acker daselbst, Wiese hinter den Schießgärten, an der Rodheimer Straße, Wiese daselbst, Acker daselbst, Acker auf der großen Weide, Acker daselbst, Acker daselbst, Acker auf der kleinen Weide, Acker daselbst, Acker auf der Hohleiche, Acker in der Au, zwischen dem Wetzlarer Weg und dem Fluthgraben, Acker am halben Zehnten, rechts vom Schützgesbrunner Weg, Acker daselbst, Acker auf der Hohleiche, Wismarer Weg, Acker, stößt auf den marer Weg, Acker daselbst, Acker daselbst, Acker daselbst, WseMierhrmgerr. 3609) Das mittlere Logis meines Hauses, zum Preise von 160 fl., ist zu vermiethen. Emil Junker, Afterweg 103. Acker daselbst, Acker über dem Krofdorser Weg, Acker am Wismarer Weg, über dem Schwalbachischen Acker, Acker daselbst, Acker daselbst, Acker, über dem Krofdorser Weg, Acker an der Lahn und am Wiese daselbst, Wiese daselbst, Acker auf den Warthweg, Acker daselbst, Acker vor der Warthe, auf die Marburger Chaussee, Wiese, rechts am Weg in der Lichtenau, Wiese in der Schwarzlach, Acker am halben Zehnten, rechts am Schützgesbrunner Weg. 30. August 1871. Wiese daselbst, Acker im Rödern, Acker daselbst, Acker daselbst, Acker daselbst, Wiest am Atzelbusch, den Fluthgraben, Acker daselbst, Acker daselbst, in der Schwarzlach, daselbst, daselbst, daselbst, daselbst, Acker, die krummen Aecker, auf dem Gleiberger Weg, Acker daselbst, Acker hinter den Schießgärten , an der NodHeimer Straße, Schutz gegen die Cholera. Universal - Magen - Liqueur von Franz v. Metternich in Mainz, erfahrungsgemäß bestätigt durch eine Menge glaubwürdiger Zeugnisse von anerkannt re- nomirten Aerzten, wie auch von höchst achtbaren andern Personen. Das einfachste, sicherste und angenehmste Mittel gegen Magenleiden aller Art- (3562) Derselbe ist in ganzen, halben und viertel Flaschen zu haben bei den Herren: Ed. Lind, Hofconditor in Gießen, PH. Dan Kiimmich in Friedberg. 216 116 270 19) 20) 21) 22) 23) 24) 25) 104 104 164 224 30 30 32 137 Wiese daselbst, 276 Wiese daselbst, 83 Acker daselbst, 100 Acker daselbst, 257 257 Wiese am Heegstrauch, bei der Rodhausischen Wiese, Wiese in der Schwarzlach, in der Leimeukaut, nen, auf den Stumpfenweg, 358 Acker am Steinbruunen, auf den Leihgesterner Weg, 632 Acker vor dem Steinbrun- nen, auf den Stumpfenweg, 496 Acker daselbst. 496 Acker daselbst, 242 Acker auf der Warthe, 480 Acker daselbst, 3-±4 Wiese auf der Weißerde, Die Material- und Farbwaareu-Handlung von 3 4 40 23 344 725 208 198 198 276 Grobherzogliches Örtsgericht Gießen. Jughardt. 6 6 Acker auf dem Barresgraben, 267 Acker daselbst, 267 Acker daselbst, g II U V l l V V M l Hh Generalversammlung Freitag den 1. September, Abends 8 Uhr, im Cafe Ebel, Tagesordnung: Geschäftsbericht. Der Vorstand. 280 Wiese unter der Hardt, am Gleiberger Weg, 246 Wiese an der herrschaftlich Weilburgischen Wiese, 174 WieseamLäufertsröderWeg, hinten an den Wiesen, 562 Acker daselbst, 332 Acker, auf den Gleiberger Weg, 166 Acker daselbst, 406 Acker auf dem Läufertsröder Weg, 277 Acker daselbst, 608 Acker daselbst, Wiese daselbst, Acker Putzsteine für Messer, Gabeln, Stück 12, 6 und 4 fr., Stearinlichter, pr. Paquet 24 Chaisenlichtcr, , , 26 Wanzentinctur, pr. Pfund : Königs-Reisstärke, , , Kugelblau, Mainzerblau re., Waschpulver, pr. Paquet 3 fr., Theo in alle» Sorten, Ernst Hermes empfiehlt: Jnsectenpulver, pr. Paquet 3, 6, 9 und 12 fr., Putzpulver, pr. Paquet 3 fr., Leim, weiß und flüssig, pr. Glas 12 fr., Fliegenpapier, pr. Bogen l‘/2 Fliegenicim, pr. Topf 3, 6, 9 319 Acker bafelbft, Acker am halben Zehnten, über dem Stumpfenweg, Acker daselbst, Acker daselbst, Acker am Hasenköppel, diesseits des HasenköppelsWegs, Acker daselbst, ! Mr alle Schreibende empfehle mein Lager von allein achter patentirter Alizarin-Copir-Tinte Anilin-Tinte, Tinten-Extract, Dresdener veilchenblauschwarze Schreibund Copir-Tinte, schwarze Documenten-Tinte, feinste Salon-Tinte, rothe und blaue Carmin-Tinte, unauslöschliche Zeichnen-Tinte zum Zeichnen auf Leinen rc. Carl Frech. In Gießen nur bei Carl Frech. Elnmachllstge. ravi^ol te , feigste I8ein-!miechm. Neüstad°?LM D.Ä."s7 im Vor- ' r derhause, Parterre._______________________ ! Zur Desittst ctilM! 3616, Carbolsäure, Desinfectionspnlver, Ersen- ; vltrloi in Pllwa-Qualität, Chlorkalk in stärkster Sorte, em* V^hlt Ernst Hermes, Materialist. Weinessig zum Eiumachen, Senfkörner in Grün und Gelb, Senfmehl „ „ „ Nelken, Pfeffer, staubfrei, Lorbeerblätter re. pfohlen. Schrift darüber gratis in der , ~ ~ , Exp. d. Bl. Das Mittel ist nur direkt zu nächste Semester zu vermiethen. Neuenweg beziehen durch Apoth. Doecks, Harpstedt Lit. B Nr. 194. bei Bremen (früher Barnstorf). (896) 3646) Ein kräftiger Junge von 15 bis 18 Jahren wird für die Hausarbeit gesucht von Schmied Unverzagt. 3627) Ein braves Mädchen wird auf Michaeli gegen guten Lohn in Dienst gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. AnMagenkrampf, Verdauungs- schwächc rc. rc. Leidenden wird das fast 50 Jahre segensreich wirkende Dr. med. DosolLs'scheHeilmittel em- Edilionese entfernt in 14 Tagen alle Unreinigkeiten und Falten der Haut, beseitigt Scropheln, Flechten u. gelbe Flecken. Garantirt! Keilgebotenes. Schön gefüllte UelKen-Setzlinge, im Einzelnen zu 6 Fr., im Dutzend zu 1 fl., im Viertelhundert zu 1 Thlr-, sind zu haben- Bei wem? sagt die Exped. d. Bl- (3561) 3653) Ein gut beschlagener neuer Wagen steht zu verkaufen bei Christoph Schäfer, Alt-Buseck. 3234) Ein fast noch neuer Sessel mit Rohrsitz ist zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts._____________________________ 1616) Borsdorfer Aepfel- wein in befannter Güte empfeh- Vermifchts Anzeigen. 3657) Eine Brieftasche wurde am Mittwoch Abend verloren. Der redliche Finder wird gebeten, solche an die Exped. d. Bltts. abzugeben. 3651) Ein Kellner und ein Kellnerlehrling zum alsbaldigen Eintritt in einen Gasthof gesucht. Wo? sagt die Erped. d. Bltts. 3597) Ein braves, zuverlässiges Dienstmädchen, das in Hausarbeit erfahren und gute Zeugnisse besitzt, wird auf Michaeli zu miethen gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. 3634) Für einen kleinen Haushalt wird ein sauberes, anständiges Mädchen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 3650) Für zwei junge Leute von auswärts wird Kost und Logis in einer feinen Familie gesucht. Offerten unter X. Z. beliebe man bei der Exped. d. Bl. abzugeben. 3620) Ein Mädchen vom Lande wird zum alsbaldigen Eintritt gesucht in Lit. A. Nr. 172. 3604) Ein tüchtiger Spcnglcrgesclle findet gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung bei Spengler Gustav Rühl. B. Pf lichter, _____________________in der Marktstraße. 3209) Ein freundliches Logis nebst Zubehör ist an eine stille Familie zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Selters- weg Lit. C. Nr. 181. 3511) Flügelsgasse A. 94 ist ein möblir- tes Stübchen zu vermiethen.______________ 3295) In Lit. E- Nr. 78, Universitäts- , straße, ist der dritte Stock, bestehend in : 2 Zimmern, 2 Cabineten rc., zu vermie- . then und den 1. November, auf Verlangen auch früher, beziehbar._____________________ 3624) Ein größeres und ein kleineres Familienlogis sind in dem vormals Mö h l'- ! sehen Garten an der Schoor zu vermiethen und im October beziehbar.________________ 3618) Der mittlere Stock meines Hauses . ist zu vermiethen und den 1. November be- ziehbar. G. PH. Fillm ann Wittwe. 3643) Ein möblirtes Zimmer mit Ca- binet in der Nähe der Eisenbahn gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.__________ 3021) Das seither von Frau Pfarrer Kreckmann im Darmstädter Haus bewohnte Logis ist im Ganzen oder auch getrennt zu vermiethen und vom 1. October an zu beziehen. ____________________________ 3635) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Schreiner Volp. 3644) Ein kleines möblirtes Zimmer ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei fr., und 12 fr., Blech, Silber bis 28 fr., fr., 24 fr., 20 , g *2" so- s d s 5 B d z -- tio S e X) o K en __s w £ Rt. 20 Eroßh. Ü Die die Hiev ge Hi-rz« gi Hierzu zel MüAdii, hQ1 'S* M; ---- L ft w * des f| Reserve wm Die oh * Mb nt ®ihc