Anzeige- und Amts« für den Kreis Hießen. 1871, Samstag beu 1. Juli Nr. IO. aajEM zu liefern. iw oh« nr>di iOtfb n 8 -t U r 0 n* K.’ lA ihr zu )ea eist rei- zu- üOt , .ren »er-. DÜL : rß Iber Preis Liecteljährig 1 fL 13 fr. mit Brtngnlohn. Durch die Post bezogen viertelsährig 1 fl. 27 fr- Lrfcheint täglich, mit M»' nähme Montags. Txpeottion: Can-leiberg 2it. B. Nr. 1. ähler rmii? ufunf ya u l -NM. in w )on* leicht Vies« .en |i ch 1 JeiuBj »w i »°b en alji zu zk chuhtL anschllchrn.^^ (£krkakn einen grotzcren oder geringeren ®rat von S'cthei. , Brodpreise vom 1 dis 7. Juli 18^1, . »f... 21 f. 2 >° fc - *"» 9 "■ ■■ ifeaXÄÄ!* ?:ä "•33-, L SK-Z* «e ' I» entwaffnen wenn sie sich den nationalen Best.edung.n der ubr.g.n Par, r i Römische und deutsche Politik. Das Hauptorgan ter ckricalen Partei, die Berliner »D-rmania , sagt henk, ! indem cs von den heftigen Angriffen der deutschen Presse gegen die Uttramonianen Ake nimmt • Dieser Zustand der berechtigten Nothwehr, in dem wir un« besi , gebiete, uns,' zu unftre? Verih.idigung die schärfsten Waffen zu gebrauchen die uns iu Gebote stehen. Wir werden daher unablasfig einen Jeden der bastiakeit Verleumdung und Ruchlosigkeit bezichtigen, der sich herauSnimm , dem Haffe unserer Mitbürger und der Mißhandlung dadurch preiszugeben, da« « UN« öffentlich de« Mangel« an Bateriandsiube, an Treue zu unserm recht. "^'°Mikdks7n Schimpfereien, die man doch keine scharfe Waffen nennen kann, wird die elericale Partei sicherlich keine Erfolge erringen; ste h«t e« gar etcht, ^n Verdüchl zu entkrasftgen, duff sie der römischen Curie mehr .ent -> hr.m Vaterlande, daß sie den Papst über den Ka er stellt. Sie braucht eben nur v Kampf um die Wiederherstellung der weltlichen Macht des Papst^ einzust , denn den Krieg für Rom führen wollen, heißt gemein Östliche Sach mn o n deutsch-feindlichen Elementen machen, heißt mit Oesterreich und Fra ch g g LLLL ÄSrf-Ä ss*srXSC.' SÄ tT"*'SS>-Ä «>*«■• - $ltfelll „sch.m. .-glich, ml. Ausnahme Men..»., u.° b.«dg. ... Is i» ... «... W-ß-u **■'* 1 fl, 12 fr. frei in s Haus geltefert. keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch .m „t&M . »- Dieselben können nur bet der Post oder den Lan p ft Anzeiger noch abonniren wollen, dies sofort zetzt bet der thndn Blattes bestimmen zu können, ersuchen wtr Alle, w ch f P fonft nicht verbindlich machen können, vollstandtge Exemplare zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wer uns wm- m Die Redaction. Ein Stiefel und eine Mütze, ein hellbrauner baumwollener Damenhandschuh, ^^^^^^hst^^imstöck^EunM^Cisvtchahnw'agen stehen geblieben) und eit «SS- “ Z XXX X We auf Wn an die Minder zurüchgegeben ob später ?u°Gunstm^d"r Armenkasse werden oersteigert werden. Großherzogliche Polizei - Verwalwng der Provmzialhauptstadt Gießen. Gießen, den 30. Juni 1871. ______________ w- Einlsdung Ml Abonnement auf den „ *sääB8ä rr «wssÄt*****»— - ........=--=■= 14. Mai 1870- Aeauatm an den Känigl. Gießen, den 28. Ium 1871. v Starck. die eine oder die andere der deutschen Regierungen Bestrebungen unterstützt, I fine kleine Verstimmung, das ist rangen -Heilung zugehen. r ». M«üar t^l *“'’tr uni au(f Plätzen MU-dungöpkätz- und Schießstände, auf'öffe^ Ml Zustimmung »er Si»Ubt®rbeßit"binRgt6ut* b"’8aa8'8« allgemeine oder b-son. 11 1 V)enn bei Störungen bcr 13- _ _ar« in Anspruch nimmt, so ik diet^" Ruhe die Polizei den Beistand de« : ,abtt 8oI8c i“ geben und geht camit^b^'o1''”' b“r^ ben betreffenden Be. 1 Maßregeln auf Letzteren bCr »ur Herstellung der )ti Einschreiten ohne vorherige ’ •... SfÄ'l (K,- Artikel 7. *«WÄiÄ >>> «-JMtW, 8«. Lungen, welche dem Lande«berrn „»b ^upp-n die Ehrenbe-eu- «-ine Königliche Hoheit der^roßherz°g^Lbe'n°Ä D Angehörigen zukommen, angehorenden Truppentbeile npbtn h»„ a£ ^er Großherrogtbuw ce Titscifeftnar|e^Ittn.G*"nrf^Vn bie einem eomman- Allerhochstrhre Befehle dircct . ' demselben die freie Der st " über «7'.-«'° Ebenso steht l «ruppen zu Zwecken de« Inneren Dieniie« ^^°.8 biälocirl,n Bunde«. Truppeneommandenre Allerhöchstde^n Befehl F°lge°zÜ"g bie c . Artikel 8. ä 8 des ?uer d" Friede», innerhalb von dem^Allerhöch^demselbe7"»er^assuna«mät^.£^ w°°-n Seine Majestät der Kaiser die Dauer friedlicher Verhältnisse nur ,.u^cnl,tn D,«locationsrechte für durch militärische oder politische Inteeess^ außergewöhnlichen S--U- Majestät der Kais-7 wolle in solch n ®cbraui» niglichen Hoheit dem Grobber-nn 7 m..? ®ld> "rher mit Seiner Kö> truppen nur dann Garnisonen8 iw i'?™' anderen Bunde«, ähnliche Rücksichten erfordern ‘ ®^^crzvgthum angewiesen werden, wenn es b. L-.c , Artikel 5. tingent« wird durch' ich' AufnahmeDf^itre !c- des Eon- 2'4* Seine Königliche Hoheit der Groüber^ A» Preußischen Armee, soseru Muster verfügen, Nicht« geändert. ,,b„* L8 Annäherung an die Preußische» Großherzog die Uniformen der Generales Gme'a,ss^"s^°^8'^' 'Mtlt t£r in der Bewassnung^er Offiziere "8P° ^°rtc|,ec ,rt den Landesfarben; tritt keine A-nd.rung "n ' P°-l-d-efahnr.ch-, A„zte und Militärbeamten' Osfizitte ic. de« GoLin^tnf^'be^f?7°E°nen seitens der des Kaiser« nicht, jedoch wMe^ ®rlaub!ll6 ®“«» $2«i«ftät Decorirung durch Seine Königliche HobO^d» K tzn°" “"‘r jit>,n derartigen gemacht werden. den Großherzog alsbald Mittheilung 1 j£n ^robherzog"abgeg?ngeue P^tition^^^ Garnisonsfrage a» E. K. H. »ÄÄSWsSwÄ» ä-Wä » »«««, daß die Stadt Friedbera ^-"'.-^ ^^'!^-n Kr.iseu nicht onnehmen : M'li'ar. haben den behufs Erhalt^! de " "ff-! Uchen O 7 l°"- Alle fungcn der Polizeibeamten Folge zu leisten 8 ,rfl^enb,n Wti' Strafanstalten und Lrresthäus r er orderlick-n Mtti.«""8 "" ,Ur Bewachung Vereinbarung des Großherzoglichen Mmllerium«b^».täreommando« findet «ach be” dr°ßh».°g.,chen Sonti/genl^ommando statt «Ä "^2" Justiz ,7t fo entscheidet das Großherzogliche GesaAmt'Llvil.Minist- • iu erzielen, ^afbare Handlungen der Militärverlon,n h n ?CrLUm* 3n Beziehung auf ® eti-Etung aufter Thal da« Recht dr-instw7lioe7eiss"^'" «i°"behörden »ei unter solchen Umständen Sistirte und-rw ilt 7n ?r M»tzÄ"8 'ndesseu ist der "der WÜ7. abzulief.rn ^ '""8 «»anlaffung schreiten und »on s-"inm°Waffin^Ge7räl!ch machend""/ ^'«Personen ein. Berücksichtigung der betreffenden Dreuö.^.n ® 7 bflrf' *trttn durch eine, unter Verordnung geregelt. " »M««« Reglement«, H-sflscherfeit« zu erlassende (Fortsetzung folgt.) ~ er Rest aber zu einer sväteren swH(1Af • <, f einzelnen Provinzen vertheilt für die Vertheilung ^ werden. Ai- Maßst h ch-m in den einze.8n'Pr°vi!z^Ws-brach,^ stände« zu den Fahnen -inberufen^worden ?a""lchaften de« Beurlaubten, verthei,ung der Beträge in de» Provin-^^ Jbrmi ?” tod,b,r W-is- die Unter, spruche zu regel» sei« wird, darüber s!ll Ccn »rTJl' .s-6 ^rüfun8 c,r An- ub-rl-ff-n sein. E« sollen zu dem Geb, «.7.• ,^'a!l.f}anbCR tlc Beschlußfassung we-den, welche unter dem Vorsitze der Ober"1 m ^°wwisstone« gewählt ^"Eh-ilu-g f-stst-llen, diese iUbst d-Een'^nd'di-"^ ^a^°b für die der Anträge und für die Bewill guna d„ b t ?rflanc fur tie Prüfung bufften in der Regel in der Form von D-rkb n 'n,,?'?'^'^ Beihilfen Schenkungen zu gewähre,, sein. Um ?inf S*ff w « btii,8cnbcn Süßen al« —. ... la «Ä= « öon nTbn f» 4 k m nrnrel v. Elchen sich der große General Trochu ein^Sk, Cr kalorischen Invektiven, fordern. Die Rede de« Herrn Thiers bei^b,,4*',unC Deutschland zu Zwr-f-l darüber, daß Frankreich au« den tb« Ufit »»dem feinen ' lra“cr Nichts gelernt hat, sonder» noch immer 3crben Polungen noch - wsffer des Selbstbetruges und der ^?cn Segein auf dem Fahr- Programm, welches Thiers in Berua^uk ^Ianc herumlavirt. Aus de« entwickelt hat, exirahirl die ^N. A Sinan^age Frankreichs wns, daß, wenn die franiofHcbe ” ftc ncm ^f^wsen Artikel den Be- Militärbudget, wie anstatt überall zu sparen, dasselbe 900,000 Mann verstärken will, wen» d^Fran- r $ett tUt<6 "ne R-s-rve von l>e8e», unter Verhältnissen, viel nnaunst a-^al«^« T " Mcinl' ^ne i« "■ vertrage« Ju können, glauben, - daß dann di- b»7?°'Ü"' e,te Militärlast •*“ »« N'-°--S, al« zu hoch b-n-eff-n sei» «uü V^S'^8“ ^»tribution - «rfohrdet oder bedroht ist, f0 ntht J, sn «3 ,®a Frankreich ferner nirgend« dablen Rüstungen lediglich aaare ssve m hl', *’ 3i in 6tr Absicht, zu so formt, b-rn. So scheint bit ©TimTu«? 6r®Zr""f TtUnb Drohung für die Nach, blicklich s-hr flau zu fein, eine Thatsach Ne'^eff,*!^ bi-gi-rnng äugen, kommenden Gerücht Anlaß aeatben hat *uIlti»t zu dem an« Frankfurt Regierungen ernstliche DiffmnL voraeiallenben beiderseitigen iu dem Glauben gelangt fei paü Hea, f ’e tn^weil man d-utsch-rseit« d-« öffentlich angegebenen Zwe/d-r Sri StoSM fraÄjbfiMe Anleihe nicht zu s-t-on der. französischen Arm« eventuell zu?- fbnb,rn ^'' ^°b^a^' bct 8amilit — «uurtuuno m ...... — Staaten vertheilt werden sollen. 4 “ «^schädigung-gelder ans die einzelnen ......... •;äL«Ä •* »**"•" L.'tzsr Ä ÄÄ* M bu' S. S Wem», hü fi-h Äzt-Mi-ißni»» - N*» ®"" Hn gknährtm Hoff ^vlvorßand nicht z chstin, W gkthc iuiganfl abzuwendtn ntes, u» so vthr, .! Stakt nach^Hc i tiefer Stjithun- Eiibl iniWtrg. Still», 28.3» iiWolunz tviiv ei in Snspruch n ?iiin|labt hätte ge» i:i dir grauen Bre ,il N »ersteht, den , qtit wttr st''w. ,ur h„ l,.ü6li»,c,e L-, «UM R.*-; 5' s»»*« „h-e. W--d Sil««’" * । ä !w urfunbltü) in Gei'üchte von llniuf bu »«h»i° seiner Mitte dei ^"'--hl," fa,” fear 1« hl JWli + telin,26 *8 011 Aitchl ^ajanineiiunien 51 Rillivmn w 1. Jww V ■v Bmlau, »muhen in König laben eine erhöhte iistkciion »er*ü'|te Wwpl und Tiga Nftw in Di Jiilen. Nm Nbend 7Ausrüs M ,0- Ktzi»ents *• Die Kör 7 vberprästDent i(llt ^ach«ittag p △ Stuttgart W hat heute ui *• Dtr§reml e„8A'M2 ir°g«.l>st8j s^Senw^ 29 ÄNi beHierpllt 4?*' E «Oe ®ti, b* >"«'! »ii .»lltliit, S auf 1 ter "in ein. ", unt(( tIqfat uh ihr, :14«tijt Morden, ih »er« “n9 ge« »eil lt< »heilt, in »el. aubten« Unter« er Sn« ;a|)ung rvahlt in die liiang filftn i »lt We ufere«, ttlbar f.dez. «>ß aber Iriflr, Mr mti W » tmtn noch w tee reicht i Be- ifelbt i icn o er« »laß ution |(O« ernt« >l-ch' igtn- iffört eigen rfeiti I |U Ml* -je« 'int ibt« lche p gk' tet i* f/e m t, er t- er Cfl S»' er* i(i je# ei längere Zeit von hierauf bei der Telegraphisch« Depesche»« . Heule traf ein Bataillon -=»»* nehme» grobe Dimensionen an. Bettwachs, D«onouiie Borjüglid) | ftetä in bester Ute, »onW^bei v m e s. 2768) Im Firmen - Negister des unterzeichneten Gerichts ist heute folgender Mn- trnfl vollzogen worden: . Eleutherius Bergmann von 9Wort, gegenwärtig zu Gießen wohnhaft, betreibt seit 29. November 1869 zu Gießen unter der Firma: „E- Bergmann" eine Stem- kohlenhandlung. < Gießen, den 28. Juni 1871. GroßherzogltcheS Stadtgericht Gießen. Muhl- Frisch bäckrr ?u Girßeii. Sonntag den 2. Juli. Earl Plank in der Wolkengasse, Christian Noll Wittwc in der Neustadt und Louis Keil m den Neuenbauen. nicht ^uwartm. 29. Juni. Der Gesammtbetrag der Zeichnungen auf die neue wjffi Ä auf 4 Milliarden 325 Millionen Francs. - Nächsten Montag, 3. Juli, findet da« Verhör Rochefort - statt.__ «Versteigerungen. Henqras-Versttiqerunq. 2772) Künftigen Montag, als den 3. ,mu, Vormittags 10 Uhr, „ . soll das der Gemeinde Trohe zugehörige Heugras nochmals versteuert werden. ^Grö^l)"rzogliche^Bilrgermeisteret Trohe. Schwarz. Heugras-Versteigerung. 2777) Da wegen dem ungünstigen Wetter die auf den 27. L Mts. anberaumte Heugras - Versteigerung nicht abgehalten werden konnte, so soll das Heugras nm mehr Montag den 3- Jun l. I, 9 von Vormittags 9 Uhr an, an Ort und Stelle versteigert werden. Der Anfang ist in der Leimenkaute, nm, Wege nach.Groß-Buseck. Alt-Buseck, am 28. Juml871. - Großherzogliche Bürgermelsterer Alt Busccr. W a g e n b a cp-________ △ Paris, 28. Juni. Obgleich die Zeichnunge» erst heute osfieiell eröffnet wurden, so haben doch schon gestern eine beträchtliche Anzahl Zeichnungen in den Privateomptoir- stattgefunden. Bei dem Credit Fonciei^schätzt man die Zahl der lcrsonen, »eiche die erste Einzahlung machten, auf 2000. Gestern Abend sah man besonder« in der Rue L.sttte eine ungeheure Menge, meist kleine Zeichner, welche sich anschickten, die Nacht auf den Trottoir« zu verbringen, um die Ersten bei Ausgabe der Coupon« zu sein. Die Blätter ertheilten Subseriptionslusttgen den Rath, wenn sie dieser Beschwerlichkeit überhobe« sein wollten, fich nach einer der benachbarten Städte, z. B. Versailles, zu begeben, wo jedenfalls der Andrang des Publikums schwächer wäre. Die „Lederte" schreibt über das Geschäft in neuer Anleibe an heutiger Börse: Die Prämie der Anleihe ist hier nicht hoher als 65 Centime« Wenn die Prämie sich bis heute Abend, wo die Subscription ge- schloffen werden soll, keine weitere Steigerung erfahrt, so ist die« mehreren ^ruxpm uzu chreib-n, welche ihren Gewinnst, den ihnen bedeutende Zeichnungen mit Nach- lab brachten, sogleich realifirteu. E« dürfte in diesem Falle nothwendig fein, tafe eine solche Art von Subseriptionen vollständig seien, ohne welche« sich die Zeichner, wenn die Reductionen bedeutens wären, der Gefahr aussetzen konnten, sie zu 83.10 aber 15 verkauft zu haben, während sie dann zu 85 oder 86 wieder zu kaufen ich g w gen' sehen Die „Resultate" betragen 20 bi- 30 Centime- Prämie. . bi., wirst sich die Frage auf: Die vsfieielle Note sagt, daß nur die Sub- sirivtionen de« letzten Tage« reducirbar seien. Die Verkäufer der Resultate" des rsten Tage« haben also ein schlechte« Geschäft gemacht, weil sie ihre Z->chnungen. , mit einer ganz bedeutenden Prämie hätten »erkaufen können. Ihre einzige Au-. , flucht könnt, sein, datz fie ihren Käufern sagten: wir haben am letzten Tag unter. ■ ilvricben und die« haben wir erhalten. Es fragt sich nur, oo die Käufer diese ' Erklärung zufriedenstellen wird. Wenn der Schluß auch heute stattstnden sollte, wären allerdings keine Streitigkeiten möglich. ...... a Pariö 28. Juni. Nach osficiellen Angab:n über den Erfolg der Anleihe haben gezeichnet: Deutschland, Rußland, Oesterreich, Belgien zusammen fast eine Milliarde. SubscriptionS-Ccrtificate 1 Fr. Prämie. + Paris 28. Juni, Abends. Man versichert, die Zeichnungen auf die neue Anleihe überstiegen 5 Milliarden. Die Stadt Metz hat sich an der Zeich. nuug mit 20 Millionen beteiligt. — Der Graf von Pari« ist heute Morgen in 2765) Meine in 4>"ufeii bdegene Vofraih (Wohnhaus, Scheuer und StaUnn«), fowte die den Erben des l!udw>g Mohr von Hausen flcUoviße Hoftai He, ftefe । i\nilÄ ßebfuer und Stauung, ivuu;i j uv zur Betreibung von vorniailch Eignet, sollen “°WeÄ29. Juni. In Folge der Erklärung Pouh-r-Querlier'- in der Nationalversauimlung war große Bewegung auf der ^bendborse; die Tendenz der Rente war zunehmende Hauffe, zuletzt 52.85. Certificate der Anleihe i Fr. 15 Cent. Man nimmt in der Finanzwelt an, daß alle Subskriptionen unter 1000 Fr-, nur mit 3unjj i p/4 Uhr Vormittag». Da» schone Wetter begünstigt die Abhaltung der Revue. Eine ungeheure Menschenmenge hat sich eingefunden. — Die Bank wird heute Nachmittag ihren Ausweis veroffentiechen. + Versailles, 28. Juni. In der heutigen Sitzung der Naftonalversamm. iunn tb-ilte Pouyer.Quertier da. Resultat der Zeichnungen auf die neue Anleihe eine Milliarde subseribirt worden; einige Resultate seren btS könnt Der Finanzminister fügt hinzu, diese Lage pflichtungen Deutschland gegenüber uachzukommen und b.schl unige d e Be reiung ' d„ oceupirten Provinzen Frankreich brauche die sestgesetzteu Zahlungstermine besondere Bekanntmachungen. 2774) ttur Betheiliaung an dem Montag den 3- Juli, Mittags, zu 5™ ««■»’”« »<** »"• Einzeichnung offen gelegt vordem Gießen, den 30. Ium Bürgermeisterei Gießen. Bogt.___ i ter Möglichkeit einer Aenderung der GarnisonSverhaltviffe die Rede gewesen sei, doch »°n Seiten der Stadt Friedberg mcht gerade besondere , ^"^r'GememMrachde? SMmÄd!erg'Lun'einen solchen Vorhalt, in»- ! »-Niger, «l- seine «i'tf * ' M J E,ve«pflicht eingedenk "»«M««“»0”n ffXTZ getreulich gewahrt und dabe. d?emübt^u haben, den militärischen Anforderungen gegenüber sich entgegen- h bemüht zu Haven wtnl„n Falle, in denen hierzu Ceran- »ment und »'llfahr g z IS einjfl(n Jahren vorgelegene Projekt einer Ver- Iiffung gegeben war, fi Stadtvorstand au« eigenem Antriebe frei- M-rung der Klosterkaserne, wöbe, der vtao vor, » ebcnfo i(t bei «>l>ig ract,t »ffen'l un® ange h ' n geährt und geschaffen «nftgung n-u-r Stehplatz S-iten^d^ «^ »erden, wa« die Milita° Vergrößerung de« Exenierplatze« iutbruch de« Kriege« tu blu.ficht ge m g grmachten Anforderungen i«t der Stadtvorstand mit »erett»lUtatei: ce » » tie Rechtserligung de« i"'!»r°ch-u- Was den iw'-wn P » ' ,int noch leichtere, denn dir- Etadtvorfiande« bezüglich sein'» -Lhun« uno uag f $lä t- I , al6 die klbc kann urkundlich nachwelsen, fe fofort in Betreff der WSÄ.WÄ A.MW*»...» ein^ Deputation llrieg.-Mimsteriu« nach «er g Bemühungen entgegen, unsere bi« Ersüll^g gegangen sind so wird die« g. L/orstand nicht zum Vorwurf gemacht »er en ftmneu z^ derselbe HM da ^ SSt in dieser Beziehung angebahnt hat. Der Burgermeifler (D, ^nz.) 6taCt^Gntr2R -buni In der heutigen Sitzung der Berliner Stadtoerordneten- Kirchliche Anzeige der evangelisch en Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. t Morgens: Pfarrer Landmann. Am 2. Juli: ) Nachmittags: Pfarrer Dr. Seel- (Künftigen Sonntag den 9. Juli,.Feier des heiligen Abendmahls.) Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 2- bis 8- Juli besorgt Pfarrer Landmann. Dienstag den 4. Juli, Mittags 12 Uhr, freiwillig versteigert werden. NB. Gleichzeitig wird auch ein Oecono- mie-Wagen mitversteigert. Adam Dern, m Hausen. Feilgebotenes. 2776) Große englische Speck bn^ittge zum R o h e s s e n sind wieder eingetroffen. I. A« Busch Söhne. 2752) Rnhrkohlen und Braunkohlen in großen wie auch in kleineren Partbten stets zu haben bet G- Unverzagt. . w„rin 28 ^uni Der „Neichsanzeiger" veröffentlicht eine Bekannt« ...... mw ..?«-• »«.*•• »,«■*■• än™"£'S3“». »r ä - ». 3*-. 01 2,!iUl°neH io?? Die 93cninfuna hört von die em Tage ab aus. Ä#l“,tHnB2IÜ29m\,uni Der Einzug der Truppen in die festlich geschmückte Stadt unter großem SÄ Ä «.lche mit Thier, über biegin^Är * Laffagnac ist in »«faiöe - M Vie de Cäsar“ Ä Park's azftren gehen sehen. - Die »rbeit.einstellungen in Roubair N 8 so 1 - n- ntti oh« nvei, ,om S ähler rmii7 ufun Hai u k ÄI, ' Vül mdn in vv ion- / leicht. vit»ti i«n i' ch tt ckeMt h sofft» g nah en ju bufefl . in Jf j jt del r ? I s< ihe zu )ea eist rei« zu- am :ren s»- . vti '•,- ! t» $ lbn Bestell» Meßend: Spalieren sich eignend, empfiehlt 2753) Der zweite Stock Betreffen ‘ft anderweit zu vermiethen (806) 3. A. Busch Söhne. ü„d kann 7^' v-r.n,ethen —----- --- — uno rann sofort bezogen MtKchverkaUf. Werden. Näheres ist bei 2220) In dem früher Kraft Loos'sehen Höfchen, dteu- ——-------___ ftabt Lit. D. Nr. 219, ist bemSdÄei?li/b pr I milch zu haben |332) Dringe Heute von 14 bis 18 Jabren lden Arbeit in her Qm^"yren ftT) " r r . P£n’nDri” von -Vt u I i e y L Kauffmann. dauernde Beschäftigung bei Ehr. Jung. B- Walther. Im Cafe Hosmaiul. Heute, Fleitug den 30. 3»ni: Aeö MhnMg hie. d l f' t 2783) Ein Spitzcntaschentilü, ift auf bem IctjtenJSIubbaH verloren worben. Man bittet um Rückgabe bei ber Exveb. d. Pitts. dem Seltersberg ist b^r Mau "rbenW ju vermiethen und alsbalb zu bestehen' zu jeder Tageszeit frische Milch, Rahm und Dick- Flcchtenkraukc und Brustlcideiide "" in Darmstabt, Lub- wigsxlatz. , (2478) fflirf unverjüglic fafle Udteisth Holländische Vollljäringr, pr. Stück 6 fr., empfehlen I. A. Busch Söhne. r «Tfrfr. I , Tanzmusik Sonntag den 2. Juli bei __Jakob Kröck, in Heuchelheim. 2070) In günstiger Lage der Stadt ift hnk^r/H mt.lt ,®abinet Zu vermiethen und Das Nähere bei ber 1»(- Bergarbeiter werden von der unterzeichneten Grubeuver- waltung noch auf ihren Werten zu Ober- Roßbach oei Friedberg eingestellt bei §u- slcherung guten Verdienstes. ä Friedberg, im Juni 1871. xie Verwaltung der Friedberger Bergbau- Gesellschaft. -------(2732) Vermischte A»Zeigsn. 2Htd)ißan, Ver. St. von Nord-Amerika Opecialkarte, aufmerksam gemacht, bie- orff ^lllardt, Hamburg, Jedem auf Anfrage gratis zugesandt. aur beC 5amifie Müller und des Komikers Herrn Bär, bestehend in fünf Dninen und drei Herren auf Chr. Lony's Bierkeller. Musik- it. Grhing-Foiree des Komikers und Mimikers Silinas gfuflmit der Schwob, mit Familie. Anfang 7 Uhr Morgen, Samstag Abend im „Frankfurter Hof." Frachtftchrwesen 2?8°) Ein Laden mit Mag^sin^ch erfragen bei der Exped. d. Bltts. Wohnung oder eine Parterre-Lokalität die --- Üch als Geschäftslokal benutzen oder'ein- finden 9rrKpTf0M~C*‘ovv" Ulb 1{ m- richten läßt, wird baldigst zu mietben m'- nb 1 ™Lampenfabrik eo' sucht- Offerten nimmt die Exped. d. Bltts d entgegen. U9‘ Action, Druck unb Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. PieHHch^ Dffoitrt, 5 gilnisomrntztn2 hefUm tzkLWüttig MüitilAchtzrn ( ^rchfchtn Civi btrasgeschuch- zur Die Rilii Hilton über fj der von ttn D?j ve. urlWen (SnM J«n Äaiftr m d" «nflnioH in tot, ’Mtißung Te ^>e Begna SL'L ke. ^ie Staatl ^svnkn timtet fi te«; I* 3 , ®',3 8?*f «t iw-:, dito ftrf!« l 2764) 3m Namen des Regiments sage ich sämmtlicben Ei» wohnen. Gießens den aufrichtigsten Dank für den uns be"iL herzlichen und glänzenden Empfang. Ein solcher Tag macht a(it ^trapa^en und Gefahren vergessen. Möge er die schon früher bestanden Harmonie aller Corporationen mit uns auf's Neue befestigen und mij !” dem Gedanken stärken, dem Vaterlande bei neuen Gefah.! alsbald mit Gut und Blut beizustehen. b 1 Es lebe unsere Garnisonstadt Gießen!!! Gießen, den 29. 3unt 1871. MnUwrrkc unb Spirldosm ÄSLftÄ,"? tP—"■ J^87)-Georg Schäfer, Uhrenhandlunq. 2735) Ich habenoch von mehreren Morgen Wiesen das Heugras aus der Hand zu ver- 6eben.______________Job. Hch. Busch. 2741) Das Heugras von den nachbenannten Wiesen der Frau Block dahier: □Älftr. 323 Wiese am Seltersberg, 797 „ an der Chaussee, dem Pfau gegenüber, 1765 Wiese, die alte Leimenkaut, rann aus der Hand abgegeben werden und ercheilt Auskunft Fr. Sem ml er. Aufforderung. 2773) Alle Schuldner der £. iöern- nnfl bf Wittwe dahier fordere ich hiermit aus, sogewiß ihre Rückstände bis zum 9- Ju l d I. zu reauliren, als ich widri^ genfalls ohne nochmalige Aufforderim^'?^ liche Posten auf dem ^Lgswege ?u e?- langen genölhigt bin. 8 3U cr' Groß-Linden, den 28. Juni 1871. —_____________J-Pirr II. ’ m . des Backers (Lljrtllian Jughardt und I. Blitz 24nn ™. zu Gießen. -» ÄÜVä* »ÄS6™ «SMS abzugeb'm^b 6,ttet n,nn 6et Chr- 3ughardt III., Wallthorstraße, Cuglifche glasrrte Thonröhren für Canal- und Södffcrletfiiiitten ftetS einige Tansenb Fuß vorräthig 3", 4", 6“, 9“, 12”, 15", 18", 24" Dtirckmeller Frankfurt a. M , «»bmbnnns-Bogm unb Shphvnrohren. Gröhe Eschenh.-Gnsse 41. F»