unb Auslaiidtr. >!att unter bem urr Pott"- ■mtfiirr unh len. e,ti5irt t>cn 6 daYchkr W«, hantln und feint 1 !vrol $on ! ®11 2 aüuitr.) 4 Jllusir.) r£,pinj Danton "bnich bei Fliza ^mtrolparf. fiten Staaten oon 7* M ■Pt0 Hm, D0: ,pnfrrate A brr/"^n y ’I,Ä ■M des M •-(if-nnicrirofitn Hinlobfi ■(•m!. mfidit bie "rn i'erftänbniB ■. -jn bei W ’faö.Sonntoil^ - Itoträfit sind IBng |2fr, durch . v, -ttttllunfiev .isärtfi nur Ö-U hic tflcr Stabt Ji enol-t, prtl Polen nicht 7' flUj) bie an- «u Nr. n_ ^gsintticht Bulben (ohne toflbcfttUfldb \\ in Frankfurt, Liirbnitung hier (wibmet. W übte aus allen ahles rfurt ya' u l « M M n bti fon> ! eicht Ditjti| en m h ttl keruaj üoffrv I nah n alji zu st/' huhcL in 3» l d c si/f he zu )ea eist .ei- zu- UM ren l-" vie tfl Iber UK )h» wschen Heere zu stellen batten, wie Sachsen, Hessen, Mecklenburg ic. In die Kategorie von Bundesgenossen im Sinne Bayerns, Württembergs und Baden« gehörten diese Staaten -nicht, und es würde eben deshalb Hessen nie eingefallen sein, eine größere Rücksicht als Sachsen, Mecklenburg, Thüringen rc. zu erwarten. M. Berlin, 29. März. Deutscher Reichstag. Die heutige sechste Plenarsitzung war wiederum sehr zahlreich vom Hause selbst und auf den Tribünen besetzt. Am Tische des Bundcsraths: Fürst Bismarck, die Minister Delbrück, von Friesen, Hoffmann und mehrere DundeScommiffare. Präsident Dr. -Simfon eröffnet die Sitzung um i 1/4 Uhr mit verschiedenen geschäftlichen Mitthcilungen, dann tritt das Haus in die Tagesordnung ein. 1) Verlesung der Interpellation der Abgeord. Miquel und Genossen: „Wird der Bau eines neuen Parlameutshauses beabsichtigt? Event, ist noch in der gegenwärtigen Session des Reichstages eine darauf bezügliche Vorlage zu erwarten? — Nachdem Miquel die Anfrage mit kurzen Worten begründet, antwortet Präsid nl Delbrück: Schon feit Jahr und Tag beschäftige sich die Regierung mit der Frage eines neuen Parlamentsgcbäudes, ohne zu einem bestimmten Entschluß zu gelangen. Das Project, auf dem Territorium des Bundeskanzleramtes das neue Gebäude zu erbauen, stieß auf unüberwindliche Schwierigkeiten. Gestern fei ein neues Project vorgelegt, das auf einem Grundstück an der Königgrä'tzcr-Straße, welches mit dem Bundeskanzleramte in Verbindung gebracht werden kann, ein großartiges Gebäude ins Auge faßt, im Erdgeschoß desselben würden die Restaurationen, die Lese-, ConvcrsationS- rc. Zimmer, im ersten Stock die Wohnung des Präsidenten und der Sitzungssaal, im zweiten Stock die Abtheilungszimmcr rc. untergebracht wer- den, ein großer Garten böte die nöthige Erfrischung. — Prince-Smuh (Anhalt) und v. Unruh (Magdeburg) wünschen die Errichtung eines monumentalen Ge- bäudes auf dem Grundstück der Artilleriewerkstätte an der Dorotheenstraße, Braun (Gera) fragt, ob es nicht zweckmäßig sei, daß sich der Reichstag vorerst nach einem entsprechenden provisorischen Unteitommen umsehe, da baS jetzt benutzte Lokal durchaus ungenügend fei. Das Herrenhaus würde ungleich mehr berechtigten Anforderungen entsprechen. Weirer bringt Redner zur Sprache, daß die Mitglieder des Reichstages fast sämmtlich mit ihren Gesuchen um Karten zur Tribüne des Weißen Saales bei der Eröffnungssitzung abgewiesen wurden, während solche Karten, freilich zu hohen Preisen, von Händlern auf der Straße in Hülle und Fülle zu haben waren. — Präsident Delbrück erklärt, daß das Bundeskanzleramt über die Tribüne des Weißen Saales nicht zu disponiren habe. — Reichensperger (Crefeld) wünscht, daß das neue ParlamentSaebäude ausschließlich in deutschem Style erbaut wcrve. — von Hoverbeck (Allenstern) meint, besser ein schlichtes Haus, in welchem große Beschlüsse gefaßt werden, als ein Prachtbau, der kleine Beschlüsse zeitigt. — Nachdem noch Dr. Becker und v. Bunsen zur Frage gesprochen, wird die DiScussion geschlossen. 2) Wahiprüsungen. BO der Wahl in Hamburg sind so erhebliche Beeinflussungen versucht worden, oatz das Haus beschließt, sämmtliche drei Wahlen zu beanstanden und die erhobenen Beschwerden dem Bundeskanzler zur Untersuchung zu überweisen. Gleiches geschieht in Betreff der Wahl des Abgeord. Fischer II. in Hannover. — Bei der Wahl des Rittergutsbesitzers v. Watzdorff-Jsenburg im 9. Potsdamer Wahlkreise bat nach Ansicht des Referenten der dritten Abtheilung der Landrath v. Stülpnagel feine Functionen weit überschritten, indem er durch Erlasse im Amtsblatt die Wähler zu beeinflussen suchte. Das Haus spricht eine ernste Rüge über das unberechtigte Verfahren des Landraths v. Stülpnagel aus und beschließt, dies dem Bundeskanzler mitzutheilen. Ein Antrag, die Wahl zu annulliren, wurde abgelehnt. 3) Anträge der Abgeord. Schraps und Gen. und Dr. Biedermann und Gen. wegen Entlassung des Abgeord. Bebel aus der Haft. Die Anträge werden zu- rückgezogen, da bereits anderweit die Freilassung der Braunschweiger Socialisten verfügt worden ist. 4) Dritte Lesung des Freundschasts- rc. Vertrages mit dem Freistaate San Salvador. Derfllbe wird ohne Debatte einstimmig angenommen, dazu ein vom Abgeord. Augspurg gestellter Antrag, dahin gehend, baß im Falle eines Krieges der Contrahenten sämmtliche Angehörige des einen Staates, welche im Gebiete des andern ihren Wohnsitz haben, denselben deibchalten können. Schluß 23/4 Uhr. Nächste Sitzung morgen 12 Uhr. Paris, 28. März. Der „Bien Public" schreibt: „Nach besonderen Mittheilungen, welche wir empfangen, waren Oie diplomatischen Beziehungen unserer auswärtigen Vertreter sehr schwierig geworden und beinahe unterbrochen, in Folge der bedenklichen Parier Ereignisse. Wenn die Assemblee nicht bald Partei ein- nimmt und nicht schnell bandelt, so wird die Abdankung einiger Maires und Pa- riscr Deputirten nicht genügen, um die Schwierigkeiten, welche bestehen, zu überwinden. Der General Faidherbe ist noch nicht angekommen, ober er wird heute erwartet. Der General wurde von dem Chef der Executive berufen. Ein plötzliches Unwohlsein hat feine Ankunft verzögert. Die Regierung von Versailles beharrt noch immer auf dem festen Standpunkt ihres Rechts. Sic weist jeden Pakt mit dem Comite und seinen Erwählten zurück. Es gibt für sie nur ein Votum, das der Kammer, welches sie veranlassen wird, den Stand der tatsächlichen Dinge anzuerkennen. Wird dieses Votum provocirt werden? Die Nachricht von der Ermordung dcs Präfecten von Etienne bestätigt sich. Der Mörder wurde gleich nach seiner That getödtet. Die Provinz schickt fortwährend Ergebenhcitsadressen an die Regierung von Versailles. Dort ist man heute, was man gestern war. Der Sieg des Comite'S,. die Abstimmung von Paris, die. Begründung der Commune sind nicht im Stande, die Kammer aus ihrer Apathie zu erwecken." Paris, 28. März. Der „Bien Public" schreibt: „Paris gestern: Niemals haben vielleicht in Paris die Wahlen ruhiger stattgcfunden, als die gestrigen. Am Morgen sah man kaum 100 bis 200 Personen um verschiedene Mairien in Vilette, Bellcville, Montmartre u. s. w. versammelt. Sonst herrschte überall Einsamkeit und Ruhe, Die Stimmzetlelaustheiler gingen in aller Gemächlichkeit vor Den Thiiren Der Sektionen aus unD ab, ihre kleinen Blätter in Der Hand. Niemand zeigte sich. Die zur Bewachung Der Mairien beorderten Nationalgarden gähnen, auf idre Flinten gestützt, oder machen, um sich die Langeweile zu vertreiben, einigt Spaziergänge Den Boulevard entlang. In den Straßen passtren jeden Augenblick Estafetten von allen Graden und Uniformen. Es sind die Sendlinge des Comite'S, welche den Sectionen Befehle ertheilen oder sich über Die Vorgänge unterrichten wollen. — An verschiedencn Punkten sind die Barrikaden theilweife abgetragen und die noch bestehenden werden nicht mehr so fcharf bewacht, wie früher. Dtt Kanonen sind ro«ggefübrt und die SchilDwachen stellen Der Circulation kein Hin- derniß in Den Weg. Die großen Boulevards sind von einer Hunten Menge belebt. Man schwatzt viel, aber beschäftigt sich wenig mit Den Wahlen. Man spricht davon, daß sich Der Herzog von Aumale in Versailles befinde, ein Gerücht, das immer mehr Bestätigung zu finden scheint. Das Wetter ist herrlich. Die Spaziergänger sind guter Laune und scheinen Die traurigen Ereignisse, welche stattgefunden, schon vergessen zu haben. Beim Anblick Der Promenaden und Der Boulevard« möchte man zweifeln, daß wir uns in voller Revolution befinden. Und unterdessen wirft die Sonne ihre warmen Strahlen immer breiter über die Kanonen und Bavonnette an ben Setten aller Plätze. Der Schrecken herrscht noch überall und Die Verhaftungen vermehren sich. Fünf bis sechs Personen, meist Mitglieder des Comite'S, sind gestern wegen irgend eines Motivs verhaftet worden. Es find: Chouteau, Commandant Valligrane, General Du Biffon, Lieut. Colonel Mayer und Bürger Foirier, Adjunct Mottu's. Im Laufe des Abends hatte man noch nichts über die Wahlen erfahren, allein Die Meinung herrschte überall, daß die Wahlenthaltungen beträchtlich wären. Man hatte nicht im Geringsten ein Interesse daran, wer gewählt werden würde. Die Cafe'S waren überfüllt und die Posten ocr Mairien verlassen. Die Abstimmung wurde erst um Mitternacht ge- schloffen. Allein die Menge hatte mehr Verlangen nach Bier, als nach politischen Nachrichten." Telegraphische Depeschen. + München, 29. März. Der Stistsprobst Döllinger gab gestern sein Er- irotDerung«fd)reiben ab. Dasselbe schließt im Wortlaute: „Ich kann mir nicht herbergen, Daß diese Lehren, an Deren Folgen das alte deutsche Reich zu Grunde gegangen, falls sie bei dem katholischen Theile Der deutschen Nation herrschend $ir < B " nt««'c" «t 6iD« * ! f«1* + M ür die zu rn jgtunlMt + w Anis vn^l 1 Mv** lolRV < uM. * somit iß dir $ wälligen- + Pari' «Commune genc tCommune mit Harten. + Paris morgen andern lillerie der △ Paris Uaris in nächst Kem General V fttflimml von de welcher seinen t iiß gestern in V Men Sitzungen »atz er es gcw + Pan 'Nalionalversan ! Ansammlung, ,gebende Deren ttveniger entschl jzu erholten. : Ider deutschen 5 'Er iß M ric «Mn smd, venlion and) t schätz wird d Provinzen, dr Thiers nitftandene A kehr der Krte. dem deutschen selige Handlnr NNl'd) c wurde i 'angenommen. ^mmunalroth, wurde, wird ve Tladthansebetr tot* Raths niel BW' Heil h * ®«Wii lbr Nuncttn 'M - »'"Hioatur C(r ** »ie Stunt, 7- M mit, 7' gteäi, . ale®efugniffe 7« dem L ' Redlich,,,, Patrone , SÄ' dar ^,unot '?«» Mt«, 5""' 'r? Teskk auf dem System zahlreicher, gut eingeübter Reserven und b betonteren U ‘epebungen * tncrod?en, injolj: t dalv Partei tu T IRaircd unt t bestehn, zu ubn obn er wirD freut miftn. Ei« plc| im ftfttn £tanb feinen ErwL^t^ itl ßr ttxanXaflcn Art dich- DolM iücttn ton Slienni tut. r» Prmj a Strfaiüte. Den *1, tit Wrnmu: ulte, die ftimuifi Nation aus diese Weise eine männliche Erziehung erhält, welche nicht ohne Gin* " - Die Armee in Preußen ist — man hat Vlt .................................. Die beste Art zu zeigen, woran cö uns fehlt, ist die, Es ist jetzt daß man das preußische System, welches bei fortwährender Verbesserung schon Herzog von Aumale nicht in Versailles, wie gemeldet, sondern im südlichen Frankreich. + London, 30. März. Der „Daily Telegraph" enthält ein Telegramm aus Versailles, wonach in der Nacht vom 28. zum 29. März zwischen den Vorposten der Nationalgarde und den Regierungstruppen auf der Straße nach Versailles Schüsse gewechselt wurden. Die Regierung bcrieth mit Ducrot, Leflo, Chanzy und Trochu; dieselben sollen sich für ein angriffsweises Vorgehen gegen d 8'»"” D ? L nieBW , fl,1Ü :,la9 . * o? °>'dt b(’l* ........ walttgen. Der Kaiser Napoleon hat neben anderen Arbeiten seine Muse auf Wil- + Paris, 29. März. Delescluze hat seine Entlassung als .Rttglted der ^imshöhe zu einer Studie über die deutsche Wehrverfassung benutzt, die in Commune genommen, weil seine College» die Functionen eines Mitgliedes der unrer dem Titel: „Note sur Forganisalion militaire de la Confäde- Commune mit denen eines Deputaten der National-Versammlung unvereinbar er- raljon (je pAllcmange du Nord. Wilhelmshoehe. Janvier 1871u gedruckt klärten. worden ist. Die Arbeit umfaßt 85 golioseiten, deren größter Theil der preußi- + Paris, 29. März. Die Wahl der Osficiere der Nationalgarde ist auf ^en refp norddeutschen HeercSorganisation zu Grunde liegenden Prinzipien, einer morgen anberaümt. Schoelcher hat seine Entlassung als Commandant der Ar- Uebersicht der verschiedenen Truppenkörper in ihrer Friedens- und Kriegsstärke, silierte der Nationalgarde gegeben. sowie in einer summarischen Quartierliste der Armee gewidmet ist. Interessant △ Paris, 29. März. Der „Scir" veröffentlicht die neuesten Ereignisse aus aber wird die Schrift auch für allgemeinere Kreise durch die hier und da einge- Paris in nachfolgender Weise: Die Regierung scheint sich entschlossen zu haben, streuten Bemerkungen, sowie durch die Resultate, die der Verfasser daraus ge- dem General Vinoy das Qbercommando zu nehmen. Man spricht bercits sehr winnt. Gegenüber dem unsinnigen Faseln vieler der „Besten in Frankreich" seit bestimmt von der Wiederbesetzung, dieses Commando'S durch Marschall Mac Mahon, oem 4. Septbr. macht die ruhige aber unbedingte Anerkennung der deutschen Ein- wclcher seinen Degen der Regierung zur Verfügung gestellt hat. — Glais Bizoin richtungen einen sehr wohlthätigen Eindruck und lassen wir nachstehend die Ein- ist gestern in Versailles angekommen. Man versichert uns, daß er aus Neugierde leitung folgen: allen Sitzungen des Centralcomite's im Stadthause beigewohnt habe. Er versichert, „Großes Unglück ist an Lehren fruchtbar: es bringt ernste Wahrhetten baß er es gewesen sei, der General Chanzy in Freiheit gesetzt habe. ans Licht, welche in Zeiten des Glücks nur zu oft von der Gewobnheit und + Paris 29. März, 10 Uhr Abends. In der heutigen Sitzung der Kurzsichtigkeit unbeachtet gelassen werden. So lange nicht verhängnißvolle Er- Nationalversammlung zu Versailles wurde folgender Antrag eingebracht: Die fahrung die Augen öffnet, verschmäht man die Stimme der kalten Vernunft, und Versammlung, treu den Grundsätzen von 1789 , beschließt, sofort eine weiter- ras Beispiel ter von benachbarten Völkern erreichten Fortschritte geht unbemerkt gebende Dccentralisation der Verwaltung ins Werk zu setzen; dieselbe ist nicht vorüber. weniger entschlossen, die Integrität und die politische Einheit Frankreichs aufrecht Vor dem Unglück des Feldzuges von 1870 legte man tn Frankreich rein ni erhalten. Thiers sagt bei Beantwortung einer Interpellation: Der Abmarsch Gewicht auf die Meinung Derer, welche erklärten, daß die militärische Qrgani- der deutschen Truppen ist in Folge der Unruhen von Paris vorläufig eingestellt. fation unseres Lande- in keinem Verhältniß zu seiner politischen Situation stehe; Es ist auch richtig, daß die preußischen Streitkräfte auf einigen Punkten vermehrt man leugnete die Vortheile der preußischen Organisation, welche auf der allge- worden sind, aber auf denselben Punkten sind gemäß der abgeschlossenen Con- meinen Dienstpflicht, auf dem System zahlreicher, gut eingeübter Reserven und vmtion auch die französischen Truppen verstärkt worden. Der französische Staats- auf der territorialen Eintheilung des Landes betreffs der Zahl der Armeccorps schätz wird die Kosten aller nothwendigcn Requisitionen bestreiten, so daß die beruht. Vor dem Feldzuge von 1870 wollte das Artillerie-Comitö nicht zugeben, Provinzen, durch welche der Abmarsch geht, nicht darunter zu leiden haben. vaß das Material der preußischen Artillerie vollkommener, als das unsrige, und Thiers fügt hinzu, daß die Unruhstifter in Paris für die in der Räumung jai Stande wäre, besser zu wirken. Dor dem Feldzuge von 1870 behauptete mtstandene Verzögerung verantwortlich seien. Ferner theilt er mit, daß die Rück- Genie-Comit^, daß unsere Festungen nicht zu zahlreich wären, daß sie der ftbr der Kriegsgefangenen nach ihrem Daterlande wieder begonnen habe. — Mit neuen Artillerie Widerstand leisten könnten; es wollte nicht einräumen, daß die dem deutschen Oberbefehlshaber wurde ein Abkommen dahin getroffen, vaß feind- Hälfte unserer festen Plätze geschleift und die andere Hälfte nach dem System selige Handlungen gegen die deutschen Truppen, wenn solche vorkommen sollten, hätte umgcbaut werden müssen, welches aus Antwerpen einen der ersten festen ausschließlich als Vas Werk der Aufständischen angesehen werden sollten. Thicrs Ptätze der Welt gemacht hat. Es bedurfte der traurigen Ereignisse, deren Zeugen Neve wurde mehrfach durch ironische „Ah- unterbrochen. — Der Antrag, die mir gewesen sind, damit ein General des Geniecorps, wie der General Coffinieres? Generalräthe sofort zu berufen, wurde hierauf von der National-Versammlung vor einem KriegSrath gestand, daß Metz nicht 14 Tage einer Belagerung widerangenommen. stehen würde, wenn die Unterstützung der Armee des Marschalls Bazaine ihm /X Paris. 30. März. Die „Cloche" schreibt: Der Municipalrath oder fehlen sollte. Communalrath, wir wissen nicht recht wie ihn nennen, welcher in Paris gewählt Vor dem Feldzüge von 1870 widerstand die Militar-Administration hart- wmve, wirb vermuthlich sogleich in Function treten. Was das Centralcomite im näckig der Ansicht derer, welche den Rath gaben, das Land in mehrere Armee- Stadthause betrifft, so wird es, wir bezweifeln es nicht, leine Gewalt in die Händc corps-Bezirke zu theilen , welche je rtt allem zu einem Feldzuge nothwenvigen des Raths niederleaen; diese Pflicht wird ihm nicht viel Mühe machen, da der Material an Ort und Stelle versehen sem sollten. . größte Theil seiner Mitglieder in den Rath gewählt ist. Wir wollen uns über Es ist also von höchstem Interesse, heute durch eine elngchende Prüfung . die Wählbarkeit der Mitglieder des Comite'S, noch derjenigen der Maires und die Mängel unserer Organisation zu untersuchen, damit man 11^ ^n^hrunft ihrer Adjuncten nicht weiter auslassen, obgleich die Wahl der Einen wie der An- derselben sie beseitigen und die zukünftigen Elemente unserer militärischen Macht tern vielfach an die officiellen Candivaturen des Kaiserreichs oder die neuliche vervollkommnen kann. Die beste Art zu zeigen, woran cv uns seh t , ist die, «erben sollten, sofort auch den Keim unheilbaren SiechthumS in da« eben er- baute Reich verpflanzen wurden." Döllinger erklärt, daß et als Christ, Theologe, Geschichiskundiger und Staatsbürger diese Lehren nicht anneijmen könne, und fordert, daß 'hm entweder vor dem gesamntten deutschen EpiSeopate auf einer dazu anberaumten Versammlung desselben in Fulda oder auf einer engeren Theologen- genferenj in München Gelegenheit gegeben werde, den wissenschaftlichen Beweis ,u führen, raß das UnfehlbarkeitSdogma mit der heiligen Schrift, sowie mit der wnstanten Tradit-on des ersten Jahrtausends der christlichen Kirche in Widerspruch PanS ausgesprochen haben. ..... siebe und nur durch Fälschungen allmählich importirt worden sei. + Stockholm, 30. Marz. Die Königin ist heute um UV* W A Schwerin. 30. März. Die französischen Gefangenen wurden heute früh mittags gestorben. ter Bahn über Hamburg und Kiel zum Transport mit den französischen Kriegs- △ Bllcharcst, 28. Marz. Am Abend vor der Auflösung der Kammer fand m ff ptitlnfiVn eine heftige Sturmdebatte statt. Der Abgeordnete der Stadt Jassy verhöhnte cJV 9Q smA. Nelleaarde Überbrachte dem Kaiser ein eigen- den Fürsten Karl,' weil er mit seiner Abreise gedroht habe. Ein anderer Abge- 4- WldN, 29. Eü f g , , < ' f . f ordnete versicherte, daß die rumänische Nation feindselig gegen Deutschland ge- handigcs Handschreiben des Deutschen Kaisers, "i welchem .etzteier seinen Da: herrscht große Aufregung; Läden und Hausthore sind geschlossen, für die zu seinem G-burtSfeste bargebrachten Glückwünsche und bte bewiesen » I -a jUm mit gelat,encn Gewehren unb gefälltem Bayonnette burchziehen freundliche Gesinnung auSspricht. . . + Vrrsailles, 29. Marz. Die Lage ist W-ftntstcher. uuveränbert 29. März. Die Eröffnung des Krieges gegen Chiwa und Paris verhält sich ruhig unter der strengen H rrsch I , ' Kaschya ist beschloffen. Zum Obercommanbant ist Generalabjutant Kaufmann Unter-Abtheilung gebildet bat zur Aufrechterhaltung der Ordnung und zur Ver- »»W S* « g f0lgUng verdächtiger Pepsonen. Am Sonntag war nur ein Fünftel der Wähler ernannt. - D.e Cholera-Eptdem.e dauert fort. zur Wahl gekommen. @in RevolutionS-Comite ist gewählt, aber zur Action ganz ------------------- unfähig. Lyon, Toulouse und St. Etienne sind zur Pflicht zurückgekehrt, und somit ist die Hoffnung vorhanden, vielleicht ohne Kampf den Aufstand zu be- Kaiser Napoleon über die deutsche Heeres-Berfaffung. . Stein. 1 tr"Wnt Uwck-hM b»'«b. Mietet tz ' ctlt13[tnbutg i6 lnl"» «dthtilw ,nCem er ?JI!« (Ptid)t eig T' c'«lpnajel ou ,aS, die W,hf j, Ermann werten p, *G'ndtt eocialijtn Freißaatk Sv 'ta. tin t« («iHt eines Äiiipn vc!chk im ©ffrini Kandidatur der Präfetten für die Nationalversammlung erinnert. Es ist jetzt daß man das preußische System, welches ve. ,ortwayrenc r wrvt| rru,.a nicht die Stunde um Beschwerde zu führen. Wir wissen nur, daß das Central- mehr als sechszig Jahre besteht, mit Aufmerksamkeit studtrt. Das ist das Ziel tomite sich mit ein wenig mehr Takt und Klugheit eine Amnestie für seine Mission dieser Arbeit. f hätte verschaffen können. Acceptiren wir die vollendeten Thatsachcn, fragen wir Das Bestreben einer verständigen Verwaltung muß »awof gmjtrt fe««, jedoch een gewählten Municipalrath, welche Rolle er Übernehmen, das heißt welche in Friedenszeitcn ein Minimum Soldattti unter Cen ffiaffen p »aS«a, w(Krieg« legale Befugniffe er sich beilegen will. Stellen wir uns auf den Rechtsboden und »eiten das Maximum gut geschulter «olCaten. Um bi t beiben £ g g folgen dem „Journal offieiel", Organ de« Comite's, welches so oft bis jetzt gegen erfüllen zu können , muß man alle Jahre b‘e CutAau« die abwesenden Widersacher Chancen gebrochen hat, um nicht nur die Berechtig- einten, aber sie nur so lange bet)alten ,«•«»“ a“*b,,6“"8 ’ »«' « leit, Redlichkeit, Mäßigung, sondern auch di- Gesetzmäßigkeit der Handlungen nothwendig ist, damit der Bestaub des stehenden Heeres die Mittel des Budgets ihrer Patrone zu gründen. Gestern noch, da man fühlte, daß man in Betreff nicht übersteige. . q .. . p.uk der Wahl Alles dem Zufall überlassen habe, erklärte das officielle Journal, daß Die Nothwendigkeit, alle Jahre eine große o^lungerr.-utc imKrteg« das Comite beabsichtige, den Geist und den Buchstaben de» Wahlgesetzes »an 1849 Handwerk zu üben, führt na'url *e n n $beil flbeTium1en “u"e m beobachten, nach welchem ein Achtel der eingeschriebenen Wähler die genügende auch der Staat aus SparsamktttSrucksichten nur stnen.ibetl der zungen deute, um gewählt zu fein, ergibt. Dieses amtliche (?) Avis oder diese« welche ihr zwanzigstes Jahr erreich. a ^ alle Jahr H ” J * Leeret, welches man für Den Augenblick für gut erachtete, ist einem Gesetz ent- w-ntger gerecht, daß Alle dieser Pflicht S;".^'"l« GbundZnttv die allae ne ne nbmmen, welche« ehemals für Vie allgemeinen Wahlen gültig war. Das Comite, M Land verthe-digen fonnc- Z.® fübl “er ®le dlbet da« dem drtches die Municipal- und selbst die Gericht-gewalt übernommen, bat sich so in Mil tarpflicht angenommen. Damit ist dem Gefühl b» «In^eit, bM m dec letzten Stunde noch legislative Machtdesugniß zugeeignet. Diese» Decret ist, menschlichen Herzen angeboren ist, Rechnung getragen. ®er ■Urmtunterj ebt tfl »ä« XorJboben zu werden verdient, v°m 26. März Mitternachts datirt, d. h. dem Gesetz mit Wat.rn, . wi 7 va° ck verkeffe t .7r i>°n der Minute, wo die Abstimmung geschlossen wurde. Da« Comite hat ge. unterworfen ist. Die Zusamn'.nsetzung der A Mtt wird dadurch Verb flerh h fürditet oaft man es bescbuldiaen würDe, ein rückwirkendes Gesetz zu machen, wenn moralisches Niveau hebt sich, da alle Klassen der GeseUschaft in lyren ^"yen lcy .. dLlbe «°7 nächien Ta?e dalirte Dieses Bedenken macht dem juristischen befinden. Die aus einander '°^nden Generationen schop en daraus abwc» ein Beist^cr Gesetzgeber^ de« Comite', alle Ehre. Indessen diese Thatsache gehört da« G.M für.P^n°t'Sm«^D^ 0Vnt schon der Vergangenheit an und die Geschichte wird darüber richten. - ----- -•- ■ - 4- Bordeaux, 28. März. Der Agence Havas zufolge befindet sich der fluß auf Vie Geschicke des Landes ist. i gditrn: Nlemtli tlf gkßngtll. jRjiritn m Vilklk! übnaO Eicho>!i>- ätbUdjftit vn r HM. ^nolgflrtfn gäh« »u vutlkid», timi ittn |tten eeS Cowitk'i ,f,jnge uatcrrii'i inlirnle MW t, wu fräber. l irnilancn kein »MM rr. fijefle»- 1 iS ie«1'»- ® W'ß'l S Ä* « ^'^hchtt f“'"1 , ' hatte ' im « «ul«“4™ ( k I I I m es schon oft gesagt — eine Schule, in der ein Jeder der Reihe nach das Kriegs- Handwerk lernt und in dem Gefühl der Pflicht erstarkt. Der junge Mann, der zu den Fahnen einberufen ist, lernt nicht nur excrciren, man lehrt ihn auch die Treue zum König, die Ergebenheit für das Vaterland. „Der Wille des Königs ist das höchste Gesetz. Der Soldat bat keine höheren Verpflichtungen, als den dem König geleisteten Eid." Eine Armee, die nicht aus Söldnern, sondern aus der Elite der Nation besteht und auf dem Prineip der Autorität beruht, das mit den Rechten des Bürgers nicht im Widersprach steht, eine solche Armee ist der größte Schutz für die Festigkeit eines Staates. Es ist der Ballast der Schiffer, welcher den Stürmen Trotz zu bieten verstattet. Von da dis zu den schädlichen Maximen, die bei uns gangbar sind, seitdem das Land von so vielen Revolutionen erschüttert worden ist, ist ein weiter Zwischenraum. Was hören wir bei jeder Gelegenheit? „Ich diene nicht einem Menschen, ich diene meinem Lande", und diese Redensart, mit deren Hülfe man die persönliche Würde zu heben vermeint, rst im Grunde nur ein Vorwand für alle Untreue, für alle Skepticismen, für alle Meineide. In jeder Monarchie ist der Souverain das Oberhaupt der Armee, jeder unter der Fahne stehende Mann dient ihm und schuldet ihm Gehorsam und Treue, denn der Souverain vertritt die ganze Nation. Ohne dieses Prineip gibt es weder Disciplin, noch Rangordnung, noch Sicherheit für die Gesellschaft. Montesquieu sagt mit Recht , daß zuerst die" M-nschen die Einrichtungen geschaffen haben und dann erst die Menschen sich nach den Einnchtungen modelten. In der That ist nichts interessanter, a,s zu untersuchen, welchen Einfluß weise Gesetze, wenn sie treu befolgt wurden,, auf die Geschicke der Nationen hatten, und das beste Mittel, dahin zu gelangen, besteht darin, daß man den Geist der Gesetze ergründet, du,ch welche ein kleines Volk groß geworden ist." BÖRennachrichteu. 30. März 1871. Preus.*- 41/2°, 9 Oblig. 93l/2 Fraukf. 3o/o Obi. 82% Nass. 41/2° 0 Obi. 931/2 Kurhess. 4% „ 85% Gr. Hess. 50/g Obi. 101% -n n 4% n 93 » » 31/2% „ - Bayer. 5% „ — 7, 41/2 o/g 1jährige 951/2 „ 4O/o 1jährige 89% Würtemb. 4‘/2% Obi. 93% Baden 4%% Obi. c. E. L. 94% Oesterr. Silberrente 55% „ Papierrr nte 47 „ 50/g M. steuert. — Amerik. Bonds 1881 r 100% „ „ 1882r 96% n n 1885r 96'/g n n 1887r 963/b Spanier, neuest. 3% 30% Actien. Frankf. Bank 133% Frankf. Vereins-Kasse 104 Darmst. Bankact. 328 Wien Bankactien 692 Galizien 2401 2 Actlen. Oest. Creditact. 252% 50/g östr. F. St. E. B. 379i/4 Lombard. Bahn 170 Lud wigsh.-Bexbach 169% Maxbahn 112% Bayer. Ostbahn 127 Hess. Ludwigsb.-Act. 142 Alsenzbahn-Aotien 851 4 Oberhessen T 69% Prioritäten. 30/g öster. Stsb.-Prior. 56 30/g öst. s. Lombard 73% 30/g Livorneser 31% 50/g Toscaner 50% 50/g Elisabeth.-Prior. 77 du. II. Emiss. 75 AnleBieiislooae. Kurh. 40 Tlilr. Loose 61% Nassau 25 fl. 37% 4% bayr. Präm.-Änl.. 107% Ansbacher 7 fl. 12 4% badische Loose 107% Badische fl. 35 Loose 60% Oestr. fl. 250 v. 1854 70 1858r Prioritätslooee 156 1860r Loose 77 1864r „ H63/4 Braunschweiger 16% Stadt Madrid 21% Wechsel. "" Amsterdam k. S. 100% Augsburg k. S. 99% Berlin k. 8. 105% i Bremen k. S. 97 I Cöln k 8. 104% Hamburg k. 8. 88% Leipzig k. S. 105 London k. 8. 1 19-% ' Lyon k. 8. — Paris k. S. 94% Wien k. 8. 95 ' ditto m. S. — ditto 1. 8. — Disconto 3%o/g G. deiclsorten. Pr. Cassen-Sch. 1 44%-45't Sachs. „ — Div. Cassen-A. — Pr.Friedrdur 9 58—59 Pistolen . . 9 45—47 „ doppelte 9 48—50 Holl. fl. lOSt. 9 54—56 Ducaten . . 5 35—37 20 Frankensti 9 27—28 Engi. Sover. 11 54—58 Buss. Imper. 9 45—48 Dollar in Gold 2 27—28 die Gn en Annoncen ureau Wir g GG 0E8 2) 3) Stecken Nadel-Prügelholz, Luch, II. veran- 42 veran- veran- 100 Wellen Reisholz, 037 Eichen-Ltainrne mit 9877 Cubiksuß l? Birken- „ ,, 301 „ ' ist ^^c?^o^0flliches Kreisbauamt Gießen. bes Kreis baumeisters : Schocker, Kreishlimiiissphpr Schacker, Kreisbauaufseher. (Hierzu eine Beilage.) dvli,^ 706 401 48 106 46 38 89 15 4100 400 Wellen Stecken Wellen ©tid\u 4) 5) 6) 7) Groß-Buscck, am 29. März 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Groß-Buseck. Wagner. das Decatiren von 38 Ellen veranschlagt zu 2 fl. 32 kr., die Fertigung von 6 Paletots, schlagt' zu 33 sl., an bei Großherzoglichem Rentamt Gießen erhoben werden. Als Termin für Ucber- lieferung des Holzes, sowie als erster Ab- suhrtag ist Mittwoch der 12. n. Mts. be-- ftimmt. Gießen, den 31. März 1871. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Georgi. Cubikfuß, 23 Stämme Radel-Bauholz mit 256 Cu- bikfuß, Holzversteigerungen. _ 1227) Das an nachbcnannten Staats- Straßen aufgearbeitete Holz soll an ben dabei bemerkten Tagen meistbietend versteigert werden, und zwar: l. Auf der Straße vor dem Wallthor Montag den 3. April: 6 Haufen Linden-Ausvutzreiser. , 2lnsang Morgens 9 Uhr bei der Müllen scheu Fabrik z „ Stockgolz, „ Ateisholz, Eichen-Prügelholz, „ Stockholz. „ Reisholz, Aspen-Prügelbolz, Stockholz, Buchen- „ Frisch bsckkr u Gir 6 e 11. 2a3tpJiI- .®arl Plank in ber Wolkengassc, Daniel Rühl am Rathhaus und Christian Jughardt in der Wallthorstraße. Gießen, oen 28. März 1871. Groß herzogliche Burger meisteret Gießen 2 g Bei ungünstigem Wettet wird die Ver- steigeru g im Wirthshause des Adam Will zu ^.reis a. d- L abgehalten. Marburg, am 29. März 1871. K ehr, Freiherrl. v. Milchling'scher Administrator. Main - Weser - Bahn. Bekanntma ch u n g. * .A 1201) Die Bekanntmachung A. ... In vom 11. März d. I., bett. • z£^2J23aL anderweite Vergebung der An- und Abfuhr der'Güter nach und von dem Bahnhofe zu Gießen, wird hiermit z rückgerogen, und zugleich zur öffentlichen Ke'nntniß gebracht, daß die bisherigen Unternehmer, Herren Gebrüder Leng, die An- und Abfuhr der Güter unter Mitwirkung Des Herrn Adolph Ly ucker zu den bisheri gen Bedingungen sortbesorgerl werden. Cassel, am 28. März 1871. Der Ober-Güterverwalter: gez. Anthes. 149 Nadel- Die Zusammenkllnft wiese aus dem Wege Steinbach. V ex steifet" Hatten. Bekaillitnia ch u 11 g. 1218) Dienstag den 11. April d. I., von Morgens 9 Uhr nn,v ' soll in der Freiherrlich v. Milchling'schen! oie Lieferung von 38 Ellen rohgrauem Luch, veranschlagt ZU 76 fl, die Lieferung von 48 Ellen grau- melirtem Baumwollbieber, veranschlagt zu 9 fl. 36 fr., die Lieferung von 78 Stück neusilberner glatter Knöpfe, veranschlagt zu 3 fl. 54 fr., Helzverflei^runfl im Gießener Stadtwalde. 1170) Montag den 3. April d. I>, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Schuß- bezirk Fernewald, Dffttict Ameisenkopf, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: Holzversteigerunq. 1220) Dienstag den 4. April l. I., von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem Freihcrrlich von Rabenaui- schen Walddistrict Bälsershäuserswäldchen bet Groß-Buseck versteigert werden: 2275 Wellen Buchen-Reisholz, 250 „ Nadel- „ Die Zusammenkunft ist bei Holznummer 1. Londorf, den 30 März 1871. Der Rentmeister: Schmidt. 29 90 9 die Fertigung von 6 Hosen, schlagt zu 9 fl. 36 fr., die Fertigung von 6 Kappen, schla t zu 12 fl. sollen im Submissionswege vergeben werden. Desfallsige Offerten sind in den nächsten 8 Tagen bei der Bürgermeisterei abzuaeben, woselbst auch Einsicht vom Kostenveranschlag genommen werden kann. Die Anschaffung der Dlenstklelder für die Feldschützen. 1224) Die hierzu nölhigen Arbeiten und Lieferungen, nämlich: Nadel- Eichen-Stangen Birken- „ Ä! i r eh i i e Anzeige Der evangelischen G e in e ! n ü e zu Gießen. G 0 t t e S d i e n st. Am allgemeinen Buß- und Bcttag, den 2. April: Morgens: Pfarrer Dr. Seel Nachmittags: Pfarrer Landmann. (Collecte für bedürftige inländische eoang. Gemeinden.) Am Gründonnerstag, den 6. April: Pfarrer Landmann. (Feier des heil. Abendmahls.) Am Charfreitag, den 7. Aprilr Morgens: Pfarrer Dr. Seel. Nachmittags: Mitprediger-Vicar Freiensehner. Die Psarrgeschäfte für die Woche vom 2. bis 8. April besorgt Pfarrer Dr. Seel. Stecken Bucheu-Prügelholz, _ „ „ Stockholz, Wellen „ Reisholz, „ Eichen- „ meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist zur bestimmter Stunde tm Distnct Wellerslob. Anfang Morgens 9 Uhr, bei Abtheilungs- nunlmer 18, am Anfang des Wiesecker Waldes. Die resp. Großherzoglichen Bürgerineiste- reten roerben ersucht, diese Versteigerungen nn Jntereffe ihrer Gemeinden besonders bekannt machen zu lassen. Gießen, den 31. März 1871. Eichen-Stangen, Buchen- Nadel- 1221) Von der Holzversteigcrung im Freihcrrlich von Nabcnauischcn Walddistrict Struth bei Beuern vom 21. d. M. ist daH Brennholz genehmigt. Die Adruhrscheine sind vom 3. Apr,l d. I. an bei der Rentei zu Lon- oori in Empfang zu nehmen und erfolgt die Ueberweistrng Des Holzer, Dienstag den g Nachmittags 2 Uhr. Londorf, %n 30. März 1871. £et Hretherrl. 0. Rabenauische Rentmeister: ____ Schmidt. 1226) Die Holzvcrstcigerung in der Oberförsterei Schiffenberg vom 29. und 30. I. Mts. ist genehmigt worden. Die Abfuhrfcheine können vom 8. n. Mts. Dir „N. : Blatt einem fremden > 1 md mitgenomm | Uns I I ti Uubt fein. I Tonrfdvndente tem llaisn^ö lnrseiben neu r Mute tnlbi Qts i$ dies Die «Lvefen und Dii füllt Arl fnn v ohnte, earan j- ber Beziednn ton Versailles d r Abreise d sslLt Cmespi Kollegen bevor Die An i» München w siedete, nahm IrranzWen I, W entölt 91 iffy lvelche । Negii N't, weicht N von ter N, doch Svenen Nn *”ein ^foiiiv; HyE tit I SiA, VShv 3% 1612 41% 48% 2725 6 1% 2%. Tli» Daetricla <1tampe i u Cassel. I) Wir besorgen Annoncen in alle hiesigen und auswärtigen Zeitungen Journale, Coursbücher etc. 2) In jedem Falle berechnen wir nur die Ori^inal-Tarif-Preise und notircn weder Porto noch sonstige durch Vervielfältigung des Manu- scripts und Correspond en z entstehende Spesen. 3) Ueber jede Insertion liefern wir auf Wunsch die betreffenden Belege 4) Bei grösseren Aufträgen und oftmals wiederholten Insertionen schreiben wir einen angemessenen Rabatt gut. 5) Für Annahme von Offerten auf durch uns erlassene Annoncen berechnen wir keinerlei Gebühren. 6) Vorherige Kostenanschläge werden bereitwilligst ertheilt. 7) Unser neuester correctester Insertionstarif steht gratis und franco zu Diensten. Tfe. Sdietricle 4* Contj»., Annoncrn-Duresn für ssmmttichc in- und auslänbirdje Zritungcn. ber Straße von Gießen gegen Steinbach Montag den 3. April: Fichten- und Kiefern - Stämme und -Stangen, 2 Pappel - Stämme unt 38 Haufen Ltnden-. Kastanien-, Fich' ten- und Pappel-Reiser. Morgens 10% Uhr jenseits der Wiefeckbrucke, vor dcnr Neuenweger Thor 111 Auf der Straße von Gießen gegen Marburg _ m Dienstag den 4. April: 17 dobp^Stannnc u. 44 Haufen Pappel- 627 „ an rur Strangs- von Annerod nach' r 4 k — Gegen vorfchriftsmäßige Bürgschaft wird, 1202) Dienstag den 4. f. Mts Ba&IurtaSfnft bis 1- August d. I. gestattet.! von Morgens 9 Uhr an, Tre Gr otzh erzog! ich en Bürgermeistereien sollen im hiesigen Gemeindewalde, Diftrict der umliegenden Orte werden ersucht, dies Wellercstoh: tn @ircef”®e^n28ri M^wt machen zu jassen.' 27 Stämme Eichen - Bauholz mit 156 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießens Vogt. - Besondere.BekattNtMacÜUNftett. Waldung, die Oberseilbach genannt, Ober- >---> Di, ................. ..j,‘rsÄ&Äbs*fc"'s: w „ Prügelholz, ^2% „ „ Stockholz, 18% Schock „ Reisholz, 35 Laste Mischholz, öffentlich meistbietend an Ort und Stelle verkauft werden, was Kaufliebhabern zur 9tuchricht dient.